1.8.2017: Militärischer Fluglärmterror von Wittstock/Dosse bis nach Sassnitz – „(…) Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien (…) – Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

1.8.2017: So sieht die Reduzierung des täglichen militärischen Flugterrors über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu den Sommerferien aus.

So glaubwürdig ist die ungefilterte und nicht hinterfragte Propaganda der Bundeswehr, die willfährig durch zensierende, auslassende, schlecht oder gar nicht recherchierende und desinformierende Lokalzeitungsredaktionen, wie denen der SVZ, immer wieder abgedruckt wird:

01-08-2017-14-40-52-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte
“ (…) Mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen im vergangenen und dieses Jahr hat das Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ zu einer Verminderung der Belastungen durch militärischen Fluglärm beigetragen. Die wirksamsten fasste Oberstleutnant Gero von Fritschen, der seit Juli den in Laage-Kronskamp stationierten Verband führt, beim jährlichen Treff der Fluglärmkommission gestern zusammen: Überschallflüge über Rostock sind ausgesetzt, keine Nachtflüge von Mitte April bis Mitte September, Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien, (…)“– Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

01-08-2017-14-14-17-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Extremer Bundeswehr-Kampfjetlärm über der Mecklenburger Seenplatte, dem nördlichen Brandenburg und – ausgerechnet mitten in den Sommerferien – über dem östlichen Rügen führte heute wieder für Unmut und Verzweiflung bei Einwohnern und Besuchern: Rudelverlärmungen mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald. Die Bilder des virtuellen Radars lassen die Ausmaße der Verlärmung erkennen.

Verlärmt wurden heute in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch die Naturlandschaften des östlichen Rügens wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach. -> vgl. Web AUP und z.B. TRA Lauter in unserem Text auf der Startseite] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen routinemäßig durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver. Die Fluggesellschaften, die das tun, gefährden ihre Passagier unnötig. Informieren Sie sich, ob Ihre Fluggesellschaft Piloten anweist, in der Nähe übender Kampfjets zu fliegen oder sogar aktive Übungssektoren zu durchfliegen. Den Piloten ist in der Regel die Routenführung in eigener Verantwortung gestattet. Warum manche Piloten dennoch durch aktive Übungssektoren fliegen, ist hier nicht bekannt. Zu den Fluggesellschaften, die auffällig oft durch aktive Übungssektoren fliegen, zählen Ryan Air, WIZZ Air, WOW Air, Norwegian, Lufthansa, Air Berlin, aber auch KLM, JAL, Cathay Pacific u.a.
Diese zivilen Maschinen vervielfachen das Risiko von schweren Unfällen, welches durch die riskanten Abfangmanöver eh schon enorm hoch ist. Die Verkehrsflugzeuge, die durch aktive militärische Übungen hindurchfliegen, erhöhen außerdem den Gesamtfluglärm am Boden, was herausragendes Merkmal und Folge des MVPA-Konzeptes ist. Es handelt sich um die maximal mögliche Militarisierung des Luftraumes in jedem Winkel Europas: wenn überall Kampfjets fliegen dürfen, werden überall Kampfjets fliegen. Das Kalkül: Kampfjets, täglich, stundenlang, mehrmals, in allen Flughöhen, unvorhersehbar, unkontrollierbar für die Bürger und ihre parlamentarischen Vertreter, in allen Ecken Europas, zu jeder Tageszeit, sollen „Normalität“ werden.

 

Veröffentlichen Sie hier Ihre Bobachtungen des alltäglichen militärischen Wahnsinns über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg! Senden Sie Text und Bild an: edr401mvpa@posteo.eu oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 

Are you a tourist and or international visitor to the north-east of Germany, seeking the natural experience for what this region had been advertised for in your home country?

Feeling militarized when travelling north-east Germany, the Mecklenburg-Lakes region, the Brandenburg-Lakes, the isles of Hiddensee and Rügen?

Fed up with daily Typhoon and Tornado fighter-jets in the skies above your holiday destination in north-east Germany – with flight patterns across all of north-east Germany, unfolding daily, just as depicted above, and worse?

Please consider sharing your observation of military air noise in your holiday destination. Support our quest to expose one of the worst EU-designed and GER-overdrafted military air training zone, right above densely populated regions of north-east Germany, putting at risk residents and visitors alike, damaging unique and supposedly highly valued, guarded and protected natural landscapes. Such as the UNESCO World Natural Heritage Area of the Ancient Beech Forests in the heart of the Lakes region. Or the Mecklenburg Lakes region, the UNESCO World Heritage site of the Vorpommernsche Boddenlandschaft, the unique and formerly tranquil car-free island of Hiddensee – and many many more regions of unique quietness – amidst an ever louder Europe. A unique experience of tranquility and nature, right at the doorsteps of western-european countries had been smashed over night – by cynical military and aviation geeks, bypassing democratic procedures of citizen participation and transparency, of participation and with a complete lack of consideration.

Make your voice heard against military air training zone ED-R 401 MVPA NE.

If you are a EU citizen, your home region might be the next area to suffer from the establishment of MVPA areas according to Eurocontrol´s „Flexible Use of Airspace“ and „Single European Sky“ concepts! Their aim is to intermix military with civil aviation, creating de-facto ad-hoc-military-air-training-zones just about everywhere and whenever it pleases – the military.
ED-R 401 MVPA NE is a live-test of this concept, already in pretty much full swing, secretively activated above north-east Germany.

Publish your opinion, observations to: edr401mvpa@posteo.eu or use our contact form, leave a comment etc.

Point your local representative to this website, alert the media and press on this issue. Make it known that this zone is what is being planned for the rest of Europe. Read on the „Flexible Use of Airspace“ Concept by Eurocontrol, being part of the „Single European Sky“ Concept by the European Commission. Be informed!

 

Advertisements

31.7.2017: Eurofighter / Tornado Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag stundenlang die Mecklenburger Seenplatte und das nördliche Brandenburg

31.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch über Hiddensee wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach.] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

31-07-2017-09-31-43-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte kacheln: das muß man statistisch nicht festhalten, Politiker können sagen, das hätte gar nicht mit dem Übungsbetrieb in der Zone ED-R 401 MVPA NE zu tun und Zeitungen könne so tun, als ob es entweder nur ein Tiefflugproblem in enigen regionen gäbe, oder auf doch sooo niedrige Beschwerdezahlen verweisen. Virtueller Radar, wie auf adsbexchange.com zu besichtigen: adsbexchange.com zensiert zwar die Darstellung von Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE, dennoch rutschen einzelne Positionsdaten durch. Auch Flughöhen, Kampfjet ID sowie Geschwindigkeit werden gelegentlich bei adsbexchange.com nicht erfolgreich zensiert und herausgefiltert. Wenn auf adsbexchange Kampfjets in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu sehen sind, deutet das auf extreme Flugmanöver hin. Üblicherweise ist dann ein Vielfaches an Kampfjets über Mecklenburger Seenplatte unterwegs.

 

31-07-2017-10-15-06-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

 

31-07-2017-10-31-05-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Im Tiefflug über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz herumkacheln. Natürlich für den Frieden.

31-07-2017-13-44-24-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Hiddensee… da war doch mal was? Westdeutsche Zyniker versauen die ostdeutschen Naturlandschaften per diktatorischer Ausweisung einer militärischen Extremflugzone im täglichen „Regelflugbetrieb“ ohne jedgliche vorherige gesellschaftliche Diskussion des Rollbacks der Erfolge der Entmilitarisierung nach dem Ende der DDR. Ohne Rücksicht auf einmalige Naturschutzgebiete aller Arten. Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung und ihr neu erarbeitetes Einkommen aus dem Naturtourismus. Ohne jegliche Transparenz oder verbindliche Verantwortungsübernahme. Eine Institution verweist auf die andere. Keiner will´s gewesen sein. Nanu. Parteien, wie Bündnis90/Grüne haben nichts anderes zu tun, als einen freien Mitarbeiter, der diese Sachlage überhaupt erst etabliert hatte, zu sabotieren und zu diskreditieren, die selbst erarbeitet Erkenntnis zu versenken und fortan sich gar nicht mehr zum Thema zu äußern. Gekauft? Linke blockieren die Diskussion über die Zone und engen auf regionale Tiefflüge ein. Ach ja, man hatte ja früher selber so etwas mit Nachdruck betrieben… Journalisten kassieren Informationsmaterial ein und lassen es in der Schublade verschwinden, berichten bis heute nicht über die tatsächlichen Fakten zur Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, recherchieren nicht, berichten falsch, verbreiten FakeNews. Inkompetent und nationalistisch verblendet? Bürger sind sprachlos. Resginiert? Ratlos? Wütend? Touristenverbände verharmlosen. Warum?

Wer Antworten hat, kann hier gerne mitdiskutieren.

28.7.2017: Kampfjets verlärmen die Mecklenburgische Seenplatte und das nördliche Brandenburg mehrmals am Tag

28.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Zusätzlich wurde mindestens ein militärischer Luftbetankungsflugzeug (COBO31) zur routinemäßigen Verlärmung von Mecklenburg-Vopommern geschickt. Dieser konnte ab ca. 8.30 Uhr im Gebiet der Flugzone beobachtet werden.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

28-07-2017-09-12-22-31-07-2017 10-23-58bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte28-07-2017-09-29-23-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte28-07-2017 13-55-53 bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

27.7.2017: Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag die Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Neustrelitz, Jarmen, Dargun und anderebis 2013 ruhige Naturlandschaften – und keiner weiß warum?

27.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandschaft sowie über Triebsees, Barth, Zingst/Darß, aber auch über Rügen, Stralsund, Greifswald. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

27-07-2017-09-36-03-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-09-53-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-10-04-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg

27-07-2017-13-20-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg
Zusätzlich zu de ampfets wird die Zoe ED-R 401 MVPA E routiemäßig vo Airbus zur Durchführug vo Testflugmuster geutzt.

26.7.2017: „Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern, dass (…) die Belastung für die Bevölkerung auf das unvermeidbare Mindestmaß begrenzt wird.“ – 13 Kampfflugzeuge, stundenlang und mehrmals am Tag, von Hiddensee bis Rheinsberg.

26.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit 13 sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen, von z.B. WOW Air und Lufthansa durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu sämtliche BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb überführten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Verseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft. Das Kampfjetdonnern war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

Die beteiligten – sichtbaren – militärischen Lärm- und Abgasquellen tragen folgende Kennzeichen:

Rufzeichen: STONE1, STONE2, RAVEN1,TORO1,SPARK2,SPARK1,PCT390, IRON1, IRON2, NOBLE, GFD 31, GAF 807, EA01, EA02, TORO2 – bis auf letzteres entweder Eurofighter oder Tornado Kampfjets. Vermutlich noch weitere, „unsichtbare“ Kampfjets mit abgeschaltetem Transponder in unmittelbarer Nähe der anderen.

ICAO Identifikationen: 3F7C16, 3F9F7B, 3E9667, 3F7A04, 3F4521, 3EAAA5, 3E81C4, 3F9C84, 3FB054, 3F9F7B, 3F6C8A, 3FA890, 3F4521

26-07-2017-10-45-09-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg26-07-2017-14-02-51-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg26-07-2017-15-53-19-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg

14. Juli 2017: Bundeswehrterror über Mecklenburg-Vorpommern,Rügen, Hiddensee, Müritz, Malchow, Plau am See, Brandenburg, Rheinsberg, Zechlin usw usf – erneute Eskalation des Luftkriegspielens in der ED-R 401 MVPA NE

Die Medien und Politiker aller Parteien schweigen, vertuschen, beschönen. Die Bundeswehr desinformiert. Die verantwortlichen Bundesministerien tauchen ab. Beschwerdeführer werden zynisch abgefrühstückt. Bündnis90/Grüne sabotieren und diskreditieren einen freien Mitarbeiter und stören sich nicht an der massiven Remilitarisierung mittels der obskursten Militärlärmzone Europas. Das Europäische Parlament findet es offenbar in Ordnung, dass ein Konstrukt unter seiner Ägide zu einem Werkzeug der militärischen Terrorisierung von hunderttausenden europäischen Bürgern führt – und diese weder über den Vorgang informiert, noch vorher befragt werden. Die Bundeswehr kann unter Abwesenheit jeglicher Verhältnismäßigkeit und wirksamer parlamentarischer Kontrolle die militärische Lärmbelastung immer weiter ausdehnen und die ehemals ruhigen Naturräume Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs regelrecht diktatorisch in die schlimmste militärische Flugzone Deutschlands umwandeln – innerhalb kürzester Zeit. Komplett unbehelligt von kritischer Nachfrage der Medien, komplett unkontrolliert durch die Politik (Politiker sind weitgehend ahnungslos, was die Details zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE betrifft – und interessieren sich auch demonstrativ nicht dafür, selbst dann, wenn sie mehrfach danach gefragt werden.)

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg
Bundeswehr Eurofighter und Tornado Kampfjets zeichnen den Umriss der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Lärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE nach.

Und so kann die Bundeswehr am 14.7.2017 die umfangreichsten Luftkriegsmanöver, die wir hier jemals beobachtet haben, ungestört in der gesamten militärischen Fluglärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE über der Mecklenburger Seenplatte, dem Norden Brandenburgs, den Inslen Hiddensee und Rügen usw ausbreiten.

Die momentan zu beobachtenden Luftkriegsspiele stellen eine erneute und schwere Eskalation und Ausweitung der militärischen Luftübungen dar, die mittlerweile jeden Tag über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, die Naturräume, Urlaubsregionen, Städte, Dörfer, Wälder, Seen, die Ostseeinseln, geschützte zusammenhängende EU-Habitaträume, Nationalparks, UNESCO Weltnaturerberregionen gekippt werden. Dabei findet eine ungeheure Umweltzerstörung statt, die, völlig unbemerkt und vor der Öffentlichkeit verheimlicht, bisher unbekannte Dimensionen erreicht.

Auf dem virtuellen Radar ist heute die Kernzone der ED-R 401 MVPA NE, die sog. BASIC Sektoren (Bundeswehrsprech, Übersetzung der Bundeswehr: „militärisches Kerngebiet“ (!)) der Bundeswehr- Militärterrorzone ED-R 401 MVPA NE komplett schwarz, die Flugrouten zeichnen die Umrisse der BASIC Sektoren.

14-07-2017-08-14-kampfjet-fluglaerm-mecklenburg-brandenburg-ed-r-401-mvpa

Damit ist ein Zustand erreicht, vor dem diese Website und die Autoren der Tiefenrecherche zu dieser Zone, die auf der Startseite dieser Website nachlesbar ist, bereits im Jahr 2013 gewarnt hatten! Bündnis90/Grüne und Die LINKE wissen seit Jahren davon und haben die Grundlagen zu den in der auf unserer Startseite publizierten Tiefenrecherche selbst erarbeitet! Dennoch sabotieren sie, diffamieren sie und vertuschen sie, engen auf regionale Tiefflüge ein – und positionieren sich nicht. Von anderen Parteien ist offene Militarisierung bekannt, weshalb hier nur die beiden oben genannten konkret erwähnt werden.

14-07-2017-09-44-07-kampfjet-fluglaerm-mecklenburg-brandenburg-ed-r-401-mvpa

Schicken Sie Ihre Beschwerden an: fliz@bundeswehr.org !

14-07-2017-11-12-50-kampfjet-fluglaerm-mecklenburg-brandenburg-ed-r-401-mvpa

Bitte schicken Sie Ihre Beobachtungen auch an diese Website, damit diese hier veröffentlicht werden können. Nur so können Sie der Diffamierung durch Politiker, dem Schweigen der Journalisten und Chefredaktionen und dem Zynismus der Bundeswehr und der ihr angeschlossenen Bundesministerien wirksam begegnen. Ihre Beschwerde muss in die Statistik einfließen (!)(fragen Sie nach, wie Ihre Beschwerde in die Statistik einfließt – Sie werden zwar keine Antwort erhalten, aber auch diese fehlenden Antworten sind Anzeichen für Statistikfälschungen!), die momentan von Bündnis90/Grüne und einer Bürgerinitiative aus dem Saarland dazu mißbraucht werden, anhand der im Vergleich zum organisierten Protest im Saarland minderen Beschwerdezahlen die Verlagerung und Ausdehnung des militärischen Fluglärms in den Nordosten – und schlussendlich bis in den letzten Winkel Euopas (siehe Konzept Single European Sky / Flexible Use of Airspace / MVPA – auf der Startseite im Text detailiert beschrieben) – zu fordern.

Diese Akteure haben bereits große Erfolge erzielt, wie man heute und hier an diesen Aufnahmen sehen kann!

Setzen Sie sich für die Wiedererlangung der Stille und Ruhe ein, die noch bis zum Herbst 2013 für mindestens den gesamten östlichen Teil der BASIC Sektoren dieser Militärzone Alleinstellungsmerkmal dieser Regionen im lauten, zubetonierten Westeuropa waren! Lassen Sie sich Ihre Heimat nicht diktatorisch durch die Bundeswehr und zynische Militärs und Militärfreaks in den Bundesministerien zerstören! Vernetzen Sie sich mit uns, beschweren Sie sich, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen und Gedanken zu diesem Vorgang! Im gesamten betroffenen Gebiet leben Menschen, die an der ständigen Verschärfung des Luftkrieges über ihrem Zuhause verzweifeln! Die meisten fühlen sich vereinzelt und denken vielleicht, dass nur über ihrem Haus der Luftkrieg neuerdings und immer öfter tobt. Wir wissen, dass überall die gleichen Probleme auftauchen und überall eine Verschärfung der Belastung mit Nachdruck betrieben wird. Parallel dazu verbreitet die Bundeswehr offensichtliche Unwahrheiten zum angeblichen Rückgang des militärischen Fluglärms. Zeitungen veröffentlichen falsche Zahlen, geschönte Darstellungen und ungefiltertet unkontrollierte Bundeswehrpropaganda. Alle Einzelmeldungen der oben erwähnte Bürger haben identischen Inhalt und zeugen von Ratlosigkeit, Frust und Wut – über die Bundeswehr, die Politiker, die Medien.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen!

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Veröffentlichen Sie das Geschehen an Ihrem Wohn-, Arbeits- und Urlaubsort! Protokollieren Sie die Zerstörung der Natur im Nordosten Deutschlands durch die Bundeswehr-Eurofighter und Tornados, durch die Tankflugzeuge des Militärs, durch die Zielflugzeuge der Gesellschaft für Flugzieldarstellung. Dokumentieren Sie die Gefährdung der Bevölkerung und der Besucher der Regionen durch Abgasschwaden, das Ablassen von Flugbenzin und besonders durch das estrem hohe Risiko von Unfällen, welches sich durch die Mischung von zivilem und militärischem Flugbetrieb in der Zone ergibt (Alleinstellungsmerkmal der Zone ED-R 401 MVPA NE!).

Machen Sie die allumfassende Intransparenz gegenüber den Bürgern, Kennzeichen und Bestandteil des experimentellen Status dieser Zone, zum Thema.

Machen Sie mit! Werden Sie aktiv! Der Nordosten Deutschlands wurde nach der Wende mühsam entmilitarisiert. Die einmaligen Naturräume wurde unter strengen Schutz gestell. Und nun kommen zynische Militärbürokraten, die all das mit einem komplex verschleierten Federstrich umkehren – und keinen stört es (?)

 

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg