26. Juni, neuderings typischer Sommerabend in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: 3. Bundeswehr-Eurofighter/Tornado-Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern, 5 Kampfjets, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr

Hotpsot der 3. militärischen Verseuchung von Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Tag:

Hiddensee, Rügen, Stralsund, Zingst/Darss, Barth,  Krakow am See, Plau am See, Malchin, Stavenhagen, Loitz, Teterow, Röbel (Müritz), Grimmen, Tiebsees, Stralsund, Waren, Müritz, Wittstock, Meyenburg, Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Stechlin, Ruppin, Wummsee, Diemitzsee

Das Donnern der Kampfjets erfüllte den Himmel noch in der Region Rheinsberg/Zechlin/Zempow und an den Seen der Region.

Mindestens 5 Eurofighter, Tornados der Bundeswehr und 1 LearJet der GFD – ACES 1 und 2, NOBLE 1 und 2, GFD 6

ICAO Nummern: 3CD05B, 3EBA23, 3F517C, 3F50CC, 3FA687

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21. Juni 2017: zum Sommerabendbadespaß gibt´s Kampfjet!

Auch am 21. Juni 2017 wurde die Militarisierung des Alltags der in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg lebenden Bevölkerung und ihrer Gäste mit Nachdruck durch die Bundeswehr vorangetrieben: Morgens und Vormittags konnten eine unbekannte Anzahl von Kampfjets gehört werden, die im Raum Wittstock/Kyritz/Rheinsberg/Zechlin/Zempow/Luhme/Müritz Runde um Runde drehten, während sie auf dem virtuellen Radar unsichtbar blieben. Sichtbar waren hingegen die Kampfjets, die den restlichen Teil der o.g. Sonderflugzone in eine Kampfjettrainingshölle verwandelten.

Noch am Abend, gegen 19.30 Uhr konnte dumpfes Kampfjetgrollen nordwestlich des Wummsees, in der Nähe von Luhme und Zempow, gehört werden. Der Badespaß an den Seen der Mecklenburger Seenplatte fiel deshalb wohl nur für die Militärexperten unter den Badegästen und Ruhesuchenden spaßig aus… Waren Sie keiner von denen? Dann veröffentlichen Sie hier Ihre Beobachtungen, protokollieren Sie zusammen mit vielen anderen Einwohnern und Besuchern Meckllenburg-Vorpommerns und Brandenburgs die Militarisierung der beiden Bundesländer durch die Bundeswehr Eurofighter- und Tornado-Geschwader.

25.4.2017 – ED-R 401 MVPA NE: Full Throttle – die Bundeswehr verliert jede Zurückhaltung und eskaliert die Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs erneut (7 Lärmwellen)

Die Website adsbexchange.com, auf deren Daten die hiesigen Protokolle oft basieren, ist seit ca. einer Woche von Ausfällen geplagt. Außerdem ist anzunehmen, dass die Bundeswehr die Detektion der Kampfjets den Bürgern erschweren will. Deshalb sind die Flugmuster momentan kaum noch aussagekräftig, die wir hier im Nordosten sammeln können. Wir vermuten, dass die Erfassung aktiv gestört wird. Dennoch können wir einzelne Momentaufnahmen der einzelnen militärischen Lärmwellen erfassen und protokollieren. Aufgrund früherer Beobachtungen ist davon auszugehen, dass sich immer mehr Kampfflugzeuge im Gebiet aufhalten, als auf dem virtuellen Radar sichtbar sind. Diese verweilen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch viel länger im Gebiet, als sie hier sichtbar sind.

Deshalb sind Ihre Beobachtungen wichtig: Schicken Sie uns Ihre Beobachtungen dieser Luftkampfübungen zu, wir veröffentlichen diese!

24.5.2017, 1. militärische Lärmwelle, ca. 9 Uhr bis unbekannt: 3 Kampfjets, vermutlich Eurofighter, Schwerpunkt Rügen / Ostseeinseln und -ferienorte. ICAO Nummern: 30E9070, 3E9FE0, 3F4041, Kennzeichen: SNIPR 11, 12 und 13

24.5.2017, first military air noise raid, commencing at 9.00 CEST, 3 fighter jets, probably Typhoon type, Noise footprint: entire eastern Baltic Sea area, probably heading for the island of Rügen and Hiddensee, ICAO numbers: 30E9070, 3E9FE0, 3F4041, ID: SNIPR 11, 12 und 13

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24.5.2017, 2. militärische Lärmwelle, detektiert ca. 10 Uhr bis 10.40 Uhr, Dauer vermutlich 10 bis 11 Uhr, detektiert: 1 Kampfjet, vermutlich mehrere Kampfjets in Formation, Signal stark gestört, Lärmschwerpunkt: Pritzwalk, Wittstock/Dosse, Plau am See, krakow am See, Müritz Region, routinemäßig unterhalb der unteren Flughöhenbegrenzung (3000m) der ED-R 401 MVPA NE unterwegs, ICAO numbers: 3F63FF, Kennzeichen: JUDGE

24.5.2017, second military air noise raid, detected at around 10 CEST, with a last signal at around 10.40 CEST, 1 fighter jet detected, probably Typhoon type, probably further jets in the vicinity (abstracted from earlier observations), noise footprint covering Pritzwalk, Wittstock/Dossse, south western Mecklenburg Lakes region, ICAO number: 3F63DD, ID: JUDGE

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24.5.2017, 3. militärische Lärmwelle, detektiert ca. 9.40 bis 10.05 Uhr, 1 Kampfjet, vermutlich Eurofighter, Lärmschwerpunkt Güstrow, Teterow, Malchin, Krakow am See, ICAO Nummer 3F7057, Kennzeichen: SCARE

24.5.2017, third military air noise raid, detected at 9.40 to 10.05 CEST, 1 fighter jet, probably Typhoon type, noise fottprint Güstrow, teterow, Malchin, Krakow am See, that is northern Mecklenburg Lakes region, ICAO number 3F7057, ID: SCARE

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24.5.2017, 4. militärische Lärmwelle, detektiert um ca. 14 Uhr bis 14.20 Uhr, 2 Kampfjets, wahrscheinlich Eurofighter, wahrscheinlich weitere Kampfjets in Formation, Lärmschwerpunkt waren die nordwestlichen Sektoren der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, ICAO Nummern 3FB0A8, 3F4A9D, Kennzeichen ACES 1 und 2

24.5.2017, fourth military air noise raid, detected at 14.00 to 14.20 Uhr, 2 fighter jets, probably Typhoon type, noise fottprint upper part of Mecklenburg state / Baltic Sea region, ICAO number 3FB0A8, 3F3A9D, IDs: ACES 1 and 2

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24.5.2017, 5. militärische Lärmwelle, detektiert zwischen 15.50 Uhr und 16.20 Uhr, drastische Tiefflüge im Gebiet der Rheinsberg Seen und der südlichen Mecklenburger Seenplatte, über dem Naturpark Stechlin-Ruppin, 2 Kampfjets detektiert, wahrscheinlich weitere Tiefflieger zeitgleich in der Region, Lärmschwerpunkt Rheinsberg, Zechlin, Wesenberg, FÜrstenberg/Havel, Mirow, Feriengebiete und Seenlandschaft, routinemäßig in nur durchschnittlich 1000m Flughöhe unterwegs, ICAO Nummern: 3EA720, 3F7287, Kennzeichen: RAPTOR 2 und 2

24.5.2017, fifth military air noise raid, detected 15.50 to 16.20 CEST, drastic low level flights above the popular holiday destination of the Rheinsberg and Zechlin Lakes area, with a noise footprint of Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Mirow, Fürstenberg/Havel, Wesenberg, ICAO numbers: 3EA720, 3F7287, IDs: RAPTOR 2 and 2

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24.5.2017, sixth military air noise raid, detected 17.50 CEST, with SCARE (ICAO 3F705F) flying into the central Mecklenburg Lakes region, a popular holiday destination and home to oustanding natural habitat areas, signal lost, duration unknown

24.5.2017, 6. militärische Lärmwelle, detektiert gegen 17.50 Uhr über dem westlichen Rand der zentralen Mecklenburger Seenplatte, SCARE Eurofighter, ICAO Nummer 3F705F.

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24.5.2017, 7. militärische Lärmwelle, detektiert gegen 18.30 Uhr bis 18.50 Uhr, 1 Kampfjet, vermutlich weitere in Formation, Lärmschwerpunkt Marlow, Triebsees, Teterow, Krakow am See, Gnoien, ICAO Nummer: 3EB86E, Kennzeichen: COLT2

24.5.2017, seventh military air noise raid, detected from 18.30 to 18.50, affecting north western sectors of secretly activated military air training zone ED-R 401 MVPA NE above large parts of the Mecklenburg Lakes region and northern Brandenburg state in north east Germany, 1 fighter jet, probably with more in formation, ICAO number: 3EB86E, ID: COLT2

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10.5.2017 – Bundeswehrkampfjetgedröhne über Rheinsberg, Wittstock, Kyritz, Pritzwalk und Umgebung im Tiefflug, 2 Lärmwellen, 2 Stunden, 10 Kampfjets, von Hiddensee bis Perleberg – 10x Hin&Zurück bitte

Am 10.5.2017 sandten die Römer eine Armada von terrorisierenden Kampfjets zur terrorisierenden militärischen Behandlung der lokalen Bevölkerung in die südlichen Sektoren der neurömischen Luftgladiatorenzone ED-R 401 MVPA NE. Möglicherweise wurden diese „Übungen“ auch in den südlichen sog. „MORE“-Sektoren ausgeführt. Es waren mindestens 5 Kampfjets sowie vermutlich als zivil getarnte militärische Zielflugzeuge unterwegs. Die Tiefflüge ließen unseren MV/Brandenburg Kampfjetdetektor schwitzen.

ICAO IDs der Kampfjets:
9E9B14, 3F5778, 3FB92B, 3EB672, 3EB86E

Haben Sie diese wichtigen dringenden „Übungen“ beobachtet? Wie haben die auf Sie gewirkt? Fühlen Sie sich jetzt sicherer? Stören Sie diese täglichen Attacken, wenn auch nur in Ihrer weiteren Umgebung? Schreiben Sie uns, senden Sie uns Ihre Beobachtungen, Ihre Meinung: edr401mvpa@posteo.eu

<satire>

Damit ist es möglich, dass sogar Funktionsträger der militärischen Superpartei Bündnis90/ Grüne betroffen waren! Wow! Upps! War das Absicht? Nicht mehr beste Freunde? Ooooh. Der Vorstand des Kreisverbandes OPR wohnt innerhalb der südlichen MORE-Zonen. Bisher bügelten die Vasallen der Südwest-Grünen sämtliche Kritik am Vorgang ED-R 401 MVPA NE offenbar wegen Nichtbetroffenheit ab. Sie ließen die betroffenen Bürger im Stich, wollten ihnen gar am liebsten „Knüppel zwischen die Beine schmeißen“, als klar wurde, was tatsächlich der Vorgang ED-R 401 MVPA NE bedeutet (selbst in den Parlamenten erfragt, also eigenproduzierte Erkenntnis!) und dass Aufklärung so gar nicht im Sinne des olivgrünen Flügels ist. LKWs seien lauter. Engagierte Bürger würden Leute belästigen. Und so weiter. Zitate auf Nachfrage.

Liebe Bundeswehr: in diesem Fall befürwortet die AutorIn dieser Zeilen die schwerpunktmäßige Verlagerung des Kampfeslärms in den Raum Fehrbellin / Neuruppin ausdrücklich! Es kann doch nicht sein, dass nur die Menschen nördlich dieses Archipels des LKW Lärms von Ihren Kampfmaschinen im Himmel terrorisiert werden! Das ist Ungleichbehandlung erster Güte (Zeter!Mordio!Saarland!DieAndernAuchBääh!TRA!*#%)!

Die Forderung nach Verlagerung von Kampfeslärm woandershin, also überall hin, gehört ja in der Bundesrepublik mittlerweile zum Grundrüstzeug von politischen Funktionsträgern, besonders der angeblichen Transparenz-Umwelt-Europa-Partei Bündnis90/Grüne. Der Kreisverband OPR von Bündnis90/Grüne ist nämlich der Meinung, dass es gar keinen militärischen Fluglärm in der Region gibt. Ha! Wußten Sie das? Na gut, rhetorische Frage.
Ihre Terrormaschinen werden deshalb in dieser Region wahrscheinlich gar nicht gehört werden! Das ist doch toll! Die Einwohner der o.g. Gegend werden sich, auf Befehl des Grünen Befehlshabers/Stadthalters sogar daran laben! Sie, liebe Bundeswehrzyniker, werden die Nation einen! Nur Mut!

Die LKWs werden zwar schließlich Ihre laschen Eurofighterlein und niedlichen Tornadöchen auf die gebührenden hinteren Lärmplätze verweisen, ohne Zweifel! Probieren Sie´s doch aber mal aus! Es macht bestimmt unheimlich Spaß, neues Territorium akustisch zu erobern! Es hat doch nördlich der LKW-Hölle auch geklappt!
Bitte holen Sie sich dazu auch den politischen Support der MdB Tressel, Baerbock usw ein. Danke!
Übrigens: der rbb wird Sie tatkräftig bei der Verlautbarung Ihres Neusprechs und der Unterdrückung von verpeilten Meinungsäußerungen durch drittklassige Ossi-Bürgerhippies, oder nachher noch irgendwelcher EU-Bürger (Touristen), in MV und Nordbrandenburg unterstützen. Auch in Berlin kriegen Sie da Unterstützung, ´s ist ja eine Zweiländeranstalt. Sie könnten auch den NDR fragen. Oder natürlich den Nordkurier. Aber der kann ja bereits ihre Gedanken lesen, bevor sie sie überhaupt selber gedacht haben… Also, nur zu, sie bekommen volle Deckung. Sie müssen nur sagen. „LKWs!“. Und schon werden Ihre Problemflugzeuge flüsterleise und zu Friedenstauben, CO2-neutral, freilich. Leiser als Windräder und sinnvoller als Demokratie und Transparenz. Die Bürger werden Sie lieben und verehren. Daran besteht überhaupt kein Zweifel!

</satire>

Diese wilden Luftkampfnummern wurden auch zu dieser Gelegenheit routinemäßig unterhalb der angeblichen Mindestflughöhe von 3000m, die für die heimlich aktivierte und eingerichtet militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültig ist, ausgeführt. Es ist zu vermuten, dass deshalb auch diese Luftnummer nicht in die Statistiken der Bundeswehr aufgenommen wird. Da fehlen also gleich mal wieder 4 bis 6 Kampfjets. Dabei kam es zu Tiefflügen in der gesamten Region und zu einer flächenhaften Verlärmung durch Eurofighter / Tornados durch extrem niedrige Flughöhe.
Dringend mussten Stadtzentren überflogen werden. Rheinsberg ist nicht etwa eine Stadt, sondern nur ein militärisches Testgebiet. Das komische Schloß da – was soll das sein? Flieg´n wa rüba!
Leider lag ein Teil der Attacke außerhalb des beobachteten Gebietes unseres halbautomatischen Kampfjetdetektors (üblicherweise laufen die täglichen Lärmrunden weiter nördlich ab – wer vermutet schon, dass angebliche Kulturstädte in provinziellem Kampfjetgedröhne ersäuft werden… ).

Die oben beschriebene Kampfjet-Attacke startete um 15 Uhr und dauerte bis ca. 16 Uhr.

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Früher am Tage, von ca. 9.30 Uhr bis 10.45 Uhr, wurden bereits alle westlichen Sektoren, von Heiligengrabe, Kyritz, Wittstock, über den Müritz Nationapark, die Mecklenburger Seenplatte, bis nach Hiddensee, unter dem mörderischen Militärfluglärm begraben. Wie werktäglich immer, kamen die Kriegsflugzeugrotten, in der ersten Lärmwelle des Tages mindestens 5 (sichtbare) Kampfjets, aus dem Süden angedonnert, rasten bis nach Hiddensee durch, um nachfolgend eine Stunde lang ihre typischen Abfangmanöver zu spielen und dabei routinemäßig die Mecklenburger Seenplatte zuzudröhnen.

Die ICAO IDs:
3E9070, 3EB86E, 3F4041, 3FAC62, 3 F74A2

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24.4.2017: mehrere Stunden Militärfluglärm in der gesamten Zone ED-R 401 MVPA NE

Eurofighter Bundeswehr Mecklenburg Vorpommern Brandenburg ED-R 401 MVPA NE Fluglärmterror 2017
Die erste militärische Lärmwelle bricht über die Zone gegen 10 Uhr herein. Nachdem die GFD bereits einen Learjet hat im Tiefflug über der Region Rheinsberg und den Feldberger Seen hat kreisen lassen, tauchen nun weitere Kampfjets auf, die die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg großflächig mit militärischem Fluglärm verseuchen.
Gesellschaft zur Flugzieldarstellung Fluglärmterror Rheinsberg 27-04-2017
Die Gesellschaft für Flugzieldarstellung kreist an diesem Tag stundenlang über der Region Rheinsberg. Lychen, Feldberger Seen im unnötigen Tiefflug, nämlich im lärmintensiven Höhenband von 3000m, immer schön an der minimalen Flughöhe entlangschrammend, die für die heimlich eingerichtete militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE gilt.
Pünktlich zur Mittagsruhe kehrt der Nervjet der Gesellschaft für Flugzieldarstellung in die Rheinsberger Region zurück – und dreht dort weitere Tiefflugrunden im besonders lärmintenisven Höhenband 3000m, also an der untersten Flughöhenbegrenzung, die für die ED-R 401 MVPA NE gilt.
Mecklenburg Vorpommern Brandenburg Skyhawk GFD Eurofighter 27-04-2017
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Zu sehen: Die zweite große militärische Lärmwelle des Tages, mit der Gesellschaft für Flugzieldartsellung, den kanadischen Skyhawks und den deutschen Eurofightern.
Airbus Industries Fluglärmterror Mecklenburg Vorpommern
Nach zwei verheerenden Militärlärmwellen schickt Airbus Industries noch einen Test-Airbus im Tiefflug, nämlich im besonders lauten Höhenband 3000m über die sogenannten Luftkurorte Krakow und Plau am See…

10.35 Tieffluggedröhne by Bundeswehr über OPR, Ex-Bombodrom und Rheinsberg

Die beiden Kampfflugzeuge MONSTR 1 & 2 aus Nordwestdeutschland drehen nun wiederkehrend Tiefflug-Runden über im Gebiet Mirow, Fürstenberg, Rheinsberg, Gransee, Lindow. Dabei wird routinemäßig das Ex-Bombodrom Kyritzer/Wittstocker Heide tief überflogen. In der Region herrscht dumpfes Kampfjetgedröhne. Zusätzlich fliegt ein weiterer Militärjet Zickzackmuster über dem südöstlichen Lärmsektor der Bundeswehrzone ED-R 401 MVPA NE.

Eurofighter Tiefflug Hamburg Kiel ED-R 401 MVPA NE
MONSTR 1 & 2 kommen extra aus Kiel/Hamburg in die militörische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA North East gedonnert, um hier in der gesamten Zone im Tiefflug die Bevölkerung zu terrorisieren. Zumindest MONSTR1 folg nach mehreren Lärmrunden in der Rheinsberger Region weiter nach Berlin und überquerte Berlin im Tiefflug zwei mal (siehe korrespondierender Eintrag vom heutigen Tage).

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Anschließend verlärmen die beiden Kampfflugzeuge die Gegend Stechlin/Zechlin/Rheinsberg nachhaltig mittels Tieffliegerei im Zickzackkurs, unterstützt vom militärischen Lärmjet SW03T, der ebenfalls über der Region lärmte.

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26.1.2017: Militärischer Fluglärm extended – Bundeswehr erhöht erneut die Dosis über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, Cyberwar gegen Transparenz

Extreme Dosiserhöhung

Am 26.1.2017 konnten massive und lang anhaltende, das halbe Land Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg verlärmende, extreme militärische Luftkampfübungen im ganzen Land gehört und beobachtet werden. Die Übungen waren extrem, in Bezug auf die Anzahl der Maschinen, die Dauer und die Tageszeit der Übungen (mindestens 2 Stunden am Stück, bis nach 20 Uhr), die Ausdehnung der militärischen Verlärmung auf die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

Die gewohnten Momentaufnahmen erscheinen hier im Laufe der kommenden Tage. 

Deutsche Behörden zwingen interessierte Bürger in´s DarkNet:

Zum ersten mal in der Geschichte dieser Website, wurde heute der Zugriff auf die Flighttracking-Seite https://adsbexchange.com wahrscheinlich durch deutsche Behörden zensiert. Während der Zugriff über das Tor Netzwerk möglich war, wurde Besuchern mit deutschen IP Adressen ein 503 Temporary Unavailbale – Fehler vorgetäuscht. Damit haben wir in Deutschland Trumpsche Verhältnisse erreicht. Gemäß Putinscher Methoden zensiert nun die Bundeswehr und ihr Cyberwar-Geschwader die letzte verbleibende Informationsquelle für betroffene und interessierte Bürger.

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Flighttracker-Website adsbexchange.com für deutsche IP Adressen für die Dauer extremer militärischer Flugübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zensiert: Während der Zugriff über das Tor Netzwerk möglich war, wurde deutschen Besuchern ein technischer Fehler vorgegaukelt. Der Klick auf den im Bild oben dargestellten Link Link to Radar Page führte zurück auf die Hauptdomain, also adsbexchange.com, welche angeblich nicht erreichbar war. Diese Meldung stammte jedoch angeblich von adsbexchange.com selber, es bestand angeblich eine sichere Verbindung zum Server adsbexchange.com. Möglicherweise war das SSL Zertifikat der Website gefälscht worden, um deutschen IP diesen Fehler vorzugaukeln. Die Zensur war für ca. eine Stunde aktiv, ab ca. 18.30 Uhr bis ca. 19.30 Uhr. Es scheint sich um einen Eingriff gegen die Informationsfreiheit für deutsche Bürger durch deutsche Einrichtungen zu handeln. Details folgend, insofern vorliegend. Stay put.

Eurofighter Flugmuster
Billigairline Wizzair fliegt wiedermal unmittelbar durch aktive Übungssektroen der militärischen Fliglärmzone ED-R 401 MVPA NE, während am 26.1.2017 extreme militärische Flugübungen über (Ost)Prignitz und Mecklenburg-Vorpommern die Bevölkerung zum Feierabend zudröhnen.