31.7.2019: militärischer Fluglärm über Stechlin-Ruppin, Serrahn, Lychen, westliche Uckermark, Rh einsberg, Fürstenberg, Neubrandenburg, Neustrelitz und östlicher Seenplatte

Und gleich noch eine Schippe drauflegen – die Kindergartenlogik der offenbar völlig unkontrollierten Planer des werktäglichen militärischen Flugterrors über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens hat wieder zugeschlagen: es werden genau die Flugmuster über die Regionen „geplant“, die vorher Gegenstand von Beschwerden oder Meldungen (auf dieser Website) von EinwohnerInnen oder BesucherInnen dieser Region waren. Das gilt für konkret wiederholte Terrorangriffe auf BürgerInnen und Bürger mittels Tiefstflügen durch Kampfjet über Ortsinnenbereiche, die Kinder traumatisieren und so laut sind sind, dass sie zu Hörschäden bei den Bürgerinnen und Bürgern führen, wie auch für extreme Luftkriegsübungen über der Region Müritz, Stechlin-Ruppin – und nun auch Lychen/Uckermark. Gleiches gilt für die Region Teterow/Dargun/Demmin, aus der in der Vergangenheit informierte und scharfe Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern an die Bundeswehr geschickt wurden. Und auch der Darß wird wieder durch Kampfjets der Bundeswehr routinemäßig mit Militärflugterror bedacht. JUDGE, SCARE und SNAKE sind Rufzeichen, die eine deutliche Sprache sprechen: dumpfe unlustige Benamsung von Kriegsgerät. Intellektuell allenfalls auf dem Niveau eines Cartoons. Offenbar völlig unkontrolliert. Wie immer muss davon ausgegangen werden, dass die Bundeswehr den Bürgerinnen und Bürgern nur einen Teil der Kampfjets per MLAT MODE S sichtbar macht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liefen zeitgleich in anderen Regionen weitere Luftkriegsspiele ab und die hier sichtbaren Flugspuren waren wahrscheinlich mit mehr Kampfjets gepflastert, als diese Aufnahmen vermuten lassen.

Die bisherigen heutigen Luftkriegsfestspiele im militärischen Fürstentum Mecklenburg-Vorpommern 401 und Brandenburg MVPA erzeugten starke Luftkriegsgeräusch im Raum Stechlin-Ruppin. Laut einer Meldung an diese Website, gab es gegen 9 Uhr laute militärische Fluggeräusche dort, während erneut keine Kampfjets per MLAT MDE S Tracking lokalisiert werden konnten. Es handelte sich also, wie bereits gestern, wieder um extreme Tiefflüge – oder die Bundeswehr übt hier eben den Angriff auf die technische Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürgern bleibt, wenn die Bundeswehr Angriffe gegen sie fliegt und sie offenbar nur als Ziel zur Einübung aller Aspekte von Kriegsterror sieht. Dazu gehört die Art und Weise, wie mit Beschwerden umgegegangen wird genauso, wie die hier beschriebenen „Vergeltungsflüge“ durch Bundeswehrkampfjets.

Der Abbau von demokratischen Mindeststandards der Transparenz, Angemessenheit und Information ist Programm in der ED-R 401 MVPA NE. Forciert wird dieser programmatische Bestandteil durch eine Große Mauer des Schweigens, die durch alle regionalen politischen Parteien gebildet wird und auf Bundesebene die Parteien AfD, SPD, FDP, CDU und Grüne als Baumeister reklamieren kann. Selbstverstädlich mit Wächtern aus Zeit, Spiegel, Junger Welt, taz, BZ, Bild & co versehen. Da kommt nix so schnell an die Öffentlichkeit. Deshlab ist es wichtig, dass Sie diese Website unterstützen.

Die anhängende Momentaufnahme der beschriebenen Zustände zeigt Kampfjets in der gesamten Militärzone MV/Brandeburg 401. Die Vergeltungsflüge auf Lychen und Stechlin-Ruppin sind zu erkennen, waren aber größtenteils nicht per MLAT visualisierbar.

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30.7.2019: militärischer Fluglärm in der gesamten Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg un d MODE S – Deaktivierung durch Bundeswehr(?)-Kampfjets im Raum Rheinsberg/Stechlin-Ruppin/Zechlin

Die bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften, Naturparks, Naturschutzgebiete, FFH-Gebiete, Berliner Eholungsgebiete der nordbrandenburgischen Wald- und Seenlandschaft wurden heute, am 30.7.2019, wie fast jeden Werktag, durch extreme militärische Flugmanöver verlärmt, ihre Einwohner einem signifikant erhöhten Risiko ausgesetzt. Ab 14 Uhr kam es (nicht nur -> siehe unten) im genannten Gebiet zu massiven Kampfjetverlärmungen, wie sie durch riskante Kurvenflüge und Beschleunigungsübungen mittlerweile in Deutschland zur allgemeinen Geräuschkulisse gehören.
Als routinemäßige Besonderheit der demokratiefeindlichen militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE trat auch heute wieder das Bundeswehr-typische Phänomen der Unsichtbarkeit auf ADS-B MODE S Trackingnetzwerken auf. Die lärmenden Kampfjets im o.g. Gebiet waren nicht per MLAT lokalisierbar. Allerdings waren vor der Verlärmung und danach Kampfjets mit den Rufzeichen COLT per MLAT beim An- bzw. Abflug lokalisierbar. Vermutlich handelte es sich um extreme Tiefflüge, die im Gebiet Rheinsberg/Stechlin-Ruppin ausgeführt wurden. Die Unsichtbarkeit der Bundeswehrkampfflugzeuge auf den MODE S Trackingkarten der diversen Anbieter kann also durch extremen Tiefflug oder durch das absichtliche Abschalten von MODE S Transpondern durch die Piloten der Bundeswehr begründet sein. Bekannt ist, dass besonders im Raum Müritz und Rheinsberg regelrechte Vergeltungsflüge durch die Piloten der Bundeswehr genau so geführt werden, wie die Beschwerden zu früheren terrorisierenden Luftkampfübungen durch Bürger lauteten. Es wäre keine Neuigkeit, dass in der Bundeswehr unkontrollierte Zustände herrschen, die die absichtliche und mehrfache Wiederholung von terrorisierenden Flugübungen über Gebieten und konkreten Koordinaten begünstigen, aus denen es in den vergangenen Jahren besonders konkrete Beschwerden gegen besonders krasse Militärflugattacken auf Bürgerinnen und Bürger gegeben hat. Sicherlich für beschränkte militärische Kleingeister Bestandteil der Kriegsübungen – denn die Terrorisierung der Zivilbevölkerung ist Kennzechen von Luftkrieg. Dazu gehört natürlich auch die Unkenntlichmachung und die Verhinderung der öffentlichen Nachvollziehbarkeit. Terrorisierende Militärflüge sind programmatischer Kernbestandteil der ED-R 401 MVPA NE – wenn auch kein ausformulierter (sondern ein faktischer).

Die Kampfjets mit den Rufzeichen RAVEN und SCARE waren zur gleichen Zeit in den nördlichen und östlichen sog. BASIC Sektoren der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE unterwegs. Dort, lt. MLAT, teilweise in nur wenigen hundert Metern Höhe. Wie immer bleibt dank erheblicher Bemühungen der Bundeswehr zur nachhaltigen Absenkung und Verhinderung irgendwelcher transparenter Vorgänge, die ihren Ursprung in ihrem Dunstkreis haben, unklar, wie viele Kampfjets hier die Bevölkerung und die Touristen im Nordosten Deutschlands terrorisierten und gefährdeten. Nachvollziehbar waren heute 2x RAVEN (Rufzeichen der Absturz-Eurofighter!), 2x SCARE und 2x COLT. Die anhängende Momentaufnahme zeigt einen Teil dieser marodierenden Kriegsflugzeuge über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Haben Sie die Luftkriegsvorbereitungen beobachtet oder fühlen Sie sich durch die anhaltenden Luftkampfübungen über Ihrem Wohnort gefährdet? Schreiben Sie an diese Website, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen. Nur so können wir zusammen, als Betroffene und Empörte, der Zensur des Themas ED-R 401 MVPA NE durch die (Chef)Redaktionen in den Funkhäusern und Tageszeitungen und der Absenkung und Aussetzung demokratischer Mindeststandards durch die Bundeswehr und die Bundesregierung sowie der gezielten Zermürbung und Vereinzelung von BeschwerdeführerInnen durch die FLIZ gezielt und nachdrücklich entgegentreten.

Schaffen Sie Transparenz, zusammen mit anderen Betroffenen! Lassen Sie sich nicht von Bundeswehr & PolitikerInnen kriminalisieren, nur, weil Sie sich informiert und argumentativ gegen die werktägliche Umwandlung des Himmels über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg in einen Schauplatz des kalten Luftkrieges positionieren! Lassen Sie sich nicht von Grünen, CDU, FDP, Freien Wählern, SPD und AfD einlullen und einschüchtern. Werden Sie aktiv für den Erhalt eines zivilen, demokratischen und transparenten Europas!

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Quelle: adsbexchange.com

 

Mit Krach-Knarrenbauer in die Gewinnzone! | Militärischer Fluglärm über Rügen, Hiddensee, Meckle nburg-Vorpommern und Brandenburg – ED-R 401 MVPA NE läuft wie geschmiert!

Die Powerfrauen AKK und UvdL lassen es auch weiterhin ordentlich krachen – in der militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE. Intransparenz und aggressive Militarisierung sind in ihr Programm. Auch am 26.7.2019 wurden wieder Kampfjets, u.a. auch wieder welche mit den „Absturzrufzeichen“ RAVEN, nach MV und Brandenburg geschickt, um für ordentliche Gewinnmaximierung bei Airbus, GfD und Bundeswehr zu sorgen.
Grund genug, den Luftkrieg über urlaubenden Familien, über der vor Touristen berstenden Insel Rügen, der Insel Hiddensee, den ehemals ruhigen Landschaften der Mecklenburger Seenplatte usw auszurufen – auch diesen Freitag wieder. Sicherlich haben sich alle Urlauber schön beschützt gefühlt!

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25.7.2019 US Airforce pollutes East Germany, Bundeswehr joins in – ED-R 401 MVPA NE

Auch am 25.7.2019 musste die US Airforce dringend zwei Tankflugzeuge extra aus Großbritannien nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in die militärische Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE, schicken, um dort knapp unterhalb der Flughöhe, in der Kondensstreifen das Geschehen für die BürgerInnen am Boden hätten sichtbar machen können, im östlichsten sog. Tankeroval der Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg Luftbetankungsübungen auszuführen. Betankt wurden mindestens zwei kampfjets, die gelegentlich dann doch Kondensstreifen verursachten, als sie Air Combat im Himmel über Nordbrandenburg spielten. Dort wurden sie auch von BeobachterInnen am Boden sowohl im Raum Lychen, als auch im Raum Rheinsberg / Stechlin-Ruppin gesehen.
Während der Übungen lag das typische Militärdonnern über der Landschaft, wie es seit Herbst 2013 zunehmend zum Kennzeichen für Nordostdeutschland geworden ist.

Im anhängenden MLAT gif (Quelle: adsbexchange.com) sind die US Airforce Tanker beim Anflug, beim Betanken und beim Abflug zu sehen. Die Bundeswehr flog wahrscheinlich wieder ohne aktive MODE S Transponder, weshalb die Kampfjets, die sich immer in der Nähe solcher Tanker herumtreiben, hier nicht sichtbar sind. So wird Intransparenz zum Kernbestandteil der militärischen Übungen der Bundeswehr, die sie werktäglich über den Köpfen hunderttausender EU-BürgerInnen abfeuert.

Zusätzlich fanden Luftkampfübungen nahe der Absturzstelle der beiden Eurofighter statt – Kampfjets und Militärflugzeuge mit den Rufzeichen JUDGE, GAF und RACER terrorisierten Einwohner und Touristen im Raum Plau und Krakow am See, Müritz, Röbel, Waren sowie in den nördlichen sog. BASIC Sektoren der von Bündnis90/Grüne befürworteten militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE. Auch im Raum Rostock kam es zu militärischem Fluglärm. Die Anzahl der Kampfjets ist dabei nicht im anhängenden MLAT Portrait ersichtlich, da die Bundeswehr gewohnheitsmäßig MODE S Tracking so manipuliert, dass für die BürgerInnen möglichst keine Transparenz zu militärischen Luftkampfübungen über ihren Wohn- und Arbeitsorten gegeben ist. Wo ein Luftfahrzeug mit z.B. dem Rufzeichen JUDGE auftaucht, sind tatsächlich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mindestens zwei Kampfjets unterwegs. Das legen fotografische Abgleiche vor Ort mit den MLAT Trackingdarstellungen nahe.

Die hier beschriebene militärische Verlärmung stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liefen zeitgleich oder zu anderen Tageszeiten weitere Luftkriegsvorbereitungsmaßnahmen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ab. Sollten Sie weitere Luftkriegsübungen beobachtet haben, schreiben Sie uns und veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen hier!

US Airforce, on July 25th, repeated pollution patterns above East Germany, sending two air refuelling aircraft all the way from the UK, in order to add to overall militarisation, military noise pollution and climate change, caused by excessive military air war fare preparation above the better part of north east Germany states Mecklenburg-Pommerania and Brandenburg (ED-R 401 MVPA NE).
Heavy military air noise blanketed the area of the eastern so called air refueling oval, with fighter jets raging around the flight path of the US AF tankers. Air combat patterns could be observed from the ground, out of Lychen and Rheinsberg/Stechlin-Ruppin area.

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23.7.2019: Militärischer Fluglärm über MV und Brandenburg | SCARE Kampfjets und QID Tanker | Bundeswehr and US Airforce fuel climate disaster: Luftbetankung und Air Combat über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern

Am 23.7.2019 kam es zu militärischem Fluglärm im Raum Stechlin-Ruppin (Beobachtung vor Ort). MODE S MLAT Tracking zeigte mehrere Kampfjets, die in den östlichen sog. BASIC Sektoren militärischen Fluglärm ausbrachten. Die Übungsmuster erinnern an die, die zum Absturz der Eurofighter über Nossentin / Silz führten. Korrespondierend kam es außerdem zum typischen Flächenlärm, der durch US Airforce Luftbetankungsflugzeuge in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ausgebracht wird. Der Flighttracker adsbexchange.com zeigt den berüchtigten Lufttanker QID der US Airforce, der mittlerweile regelmäßig hunderte Kilometer aus UK anfliegt, um in niedrigen Flughöhen stundenlang Lärm und möglicherweise JP8-Kerosin über den Wald- und Seenlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburg auszubringen. Zusätzlich kommt es in der Umgebung dieser Tanker zu Luftkriegskulisse durch Kampfjets der Bundeswehr. Die Tanker der US Airforce werden oft durch Tanker der Royal Airforce begleitet oder durch diese ersetzt. Auch die Bundeswehr betreibt regelmäßig Luftbetankungsmanöver im gleichen Gebiet (also in einem der drei sog. Tankerovale, die faktischer Bestandteil der Programmatik der ED-R 401 MVPA NE sind). Luftbetankungsmanöver führen zu erheblichen Lärmbelastungen der Bevölkerung und stellen eine signifikante Gerfahrenerhöhung für diese dar. Die Auswirkungen von Treibstoffverlust bei diesen Manövern sind weitgehend unbekannt, ebenso die Belastung der Bevölkerung durch militärisches Radar, welches hier zusätzlich zur Luftraumüberwachung sowie durch die Tanker und Kampfjets zur Anwendung kommen dürfte.

On July 27th 2019 military flight noise blanketed the area Stechlin-Ruppin, a popular holiday destination north of Berlin. Readers reported fighter jet noise raging in the area. US Airforce air refuelling tanker QID made its way over hundreds of kilometers, in order to pollute the north east of Germany substantially, administering significant military air noise and endangering the population underneath the flight path in low altitude (loud!), by providing risky training opportunities for fighter jets, right above densely populated holiday hot spots of central Europe. MODE S MLAT public flight tracking adsbexchange.com suggests several fighter jets carried out the kind of air combat training patterns that lead to the fatal crashes of two Eurofighter jets this summer in the adjacent area. US Airforce is a major contributor to senseless global climate disaster, with Bundeswehr engaging in fuelling not only their boy´s „toys“ but also the general climate crisis. The week-daily military air combat missions that terrorize residents and tourists of north east Germany are major sources of noise and exhaust pollution and pose a potentially fatal accident threat to hundreds of thousands of EU citizens. Stop military air training above densely populated regions of Europe!

US Airforce and Bundeswehr must stop these practices. We call on Extinction Rebellion to take up the issue of extreme and senseless environmental destruction, as carried out by the US and Royal Airforce and Bundeswehr, right above formerly tranquil natural landscapes of north east Germany!

Mr. Trump, please comment – use your Twitter stream, if you like. We believe the actions of your Airforce in ED-R 401 MVPA NE are substantially wasting the money of the American tax payer. We call on the Mr Johnson, to state his opinion on this very waste of British tax payer money, too.

Attached are MODE S MLAT stills, as taken from public source adsbexchange.com.

Have you observed military air training when holidaying in the north east of Germany? Fed up with lack of transparency and democracy, with rampant militarisation and senseless environmental military destruction of your preferred holiday destination? Be in touch, send your observation to us, publish it here. Break the silence and press blockade. Use our contact form or leave a comment.

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1.7.2019: extreme Tiefflüge, Air Combat Training (Absturzursache), US Air Force, Royal Airforce Luftb etankungsmanöver, Airbus-Testflüge in ED-R 401 MVP Area

Ergänzend zur Dokumentation der extremen Tiefflüge der Bundeswehr (Luftwaffe), die am 1.7.2019 auf Bürgerinnen und Bürger im Raum Rheinsberg ausgeführt wurden, wurden uns weitere Teildokumentationen durch Hobbyluftkriegsübungskorrespondenten aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zugesandt. Es handelt sich um MLAT-Aufzeichnungen der militärischen Übungen vom Tage.

In den Aufnahmen ist wie immer nur ein Teil der tatsächlichen militärischen Flüge zu sehen! Z.B. fehlen die Tiefstflüge durch Bundeswehr-Tornados, die wir schon früher berichtet hatten: https://edr401mvpa.wordpress.com/2019/07/10/1-juli-2019-extreme-tieffluge-durch-bundeswehr-tornados-uber-rheinsberg-ostprignitz-ruppin-bundeswe-hr-verursacht-horschaden-bei-opfern-von-tiefflugen-uber-ortschaften/

Oft sind die Kampfjets der Bundeswehr mit manipulierten MODE S Kennungen unterwegs, hochwahrscheinlich sogar oft absichtlich mit abgeschalteten MODE S Transpondern, die Empfangsstationen sind im Nordosten zu dünn gesät, die MLAT Netze werden außerdem aktiv gestört. Das alle führt dazu, dass per MLAT nur ein geringer Teil des tatsächlichen militärischen Flugbetriebes überhaupt dargestellt werden kann.

Es fehlen auch die konkreten Luftbetankungsvorgänge, wie sie im Vorfeld der Tiefstflüge am 1.7.2019 stattfanden. Es sind allerdings noch die US AF Tanker „FLUFF“ und „QID“ zu sehen. Beide kamen mit Sicherheit über hunderte Kilometer aus Großbritannien extra nach Mecklenburg-Vorpommern geflogen, um dort in niedrigen (lärmstarken) Flughöhen hoch riskante und für die Bevölkerung und die Natur darunter potentiell toxische Luftkriegsübungssequenzen abzuspulen (Radarexposition durch zusätzliches Militärradar, JP8 Belastung, militärischer Fluglärm usw).
Zu sehen sind außerdem die Art der Luftkampfübungsmuster, über genau der Absturzregion Müritz, die vor nur wenigen Tagen zum schlimmsten Unfall der jüngeren Übungsgeschichte der Bundesluftwaffe führten. Auch die Übungen, die hier per MLAT für die nördlichen BASIC und MORE Luftkriegsübungssektoren der ED-R 401 MVPA NE über den Urlaubsregionen nahe der Ostseeküste festgehalten werden konnten, entsprechen genau denen, die bereits vor den Abstürzen der beiden Eurofighter rücksichts- und kommentarlos durch das Bundesverteidigungsministerium hunderttausenden EU-BürgerInnen aufgezwungen wurde – und weiterhin wird. Verantwortlich: Frau von der Leyen und ihre Netzwerke sowie die CDU, SPD, Grüne und AfD (u.ä.).
Wie fast jeden Tag, „bucht“ sich auch Airbus Industries schnell noch ein paar Runden in der für´s Militär so schon zugerichteten Military Variable Area North East, um Testflüge der eigenen Produkte durchzuführen. Das sind die ausschweifenden Loops, die durch Flugzeuge ausgeführt werden, die im Flighttracker oft mit der Kennung „AIB“ beginnen und ihre Testrunden oft innerhalb der Grenzen der ED-R 401 MVPA NE ausführen. Nicht selten liegt die Vermutung nahe, dass diese Testflüge gleich als Übungsbestandteil für die übenden (Airbus)Eurofighter der Bundeswehr und der österreichischen Luftwaffe (per Ausbildungsoutsourcingvereinbarung in deutschen EF unterwegs) über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg genutzt werden.

Haben Sie militärischen Flugübungen an Ihrem Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsort im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet? Veröffentlichen Sie sie hier, schreiben Sie uns einfach eine e-mail. Nutzen Sie unser Kontaktformular.

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4.7.2019: Tornado-Lärmexport aus Jagel nach MV und Brandenburg, Fluglärm durch Gesellschaft für Flu gzieldarstellung in Kühlungsborn, NOBLE Hobel

Am 4.7.2019 kam es, wie jeden Werktag, zu umfangreichen Luftkriegsvorbereitungsflügen durch alle möglichen militärischen Luftfahrzeuge über dem Gebiet von Deutschland. Per MODE S MLAT konnte ein kleiner Teil dieser werktäglich heißlaufenden Kriegsmaschine auch für den 4.7.2019 dokumentiert werden.

Wie an vielen Werktagen, wurde das Gebiet Kühlungsborn (Ostseebad) zur Hauptferienzeit durch Learjets der kommerziellen Gesellschaft für Flugzieldarstellung, GFD mbh, verlärmt. Diese Zielflugzeuge flogen in niedrigen Flughöhen. Wo sich GFD Jets befinden, sind Kampfets nicht weit. Dass diese nicht auf den MLAT Aufnahmen zu sehen ist, ist kein Beweis, dass diese GFD-Flugzeuge nicht beim Katz&Maus-Spiel erwischt wurden. Kampfjets nutzen die GFD-Flugziele als elektronische Ziele. Es kommt daher immer zu militärischem Fluglärm und besonders riskanten militärischen Flugmanövern, wenn GFD-Flugzeuge auftauchen. Möglicherweise verbrennt die GFD aber auch nur so ein bißchen Kerosin – leider gibt die GFD als Mitglied des exklusiven „Need-to-know-Clubs“ keinerlei transparente Informationen zu Ihrem Flugplan heraus.
Ebenfalls zu sehen ist der Start von Eurofightern aus Laage, hier als Flugzeug NOBLE zu erkennen.
Die üblichen Eskapaden der Kampfjetrotten aus dem Nordwesten, die werktäglich immer öfter in den Raum Müritz – Uckermark – Friedland – Rheinsberg /Stechlin einfallen, sind auch hier wieder zu sehen. In diesem Fall durch das Flugzeug VIKING zu symbolisiert.
Die Rückkehr dieser Rotte zum Fliegerhorst Jagel ist recht genau zu sehen. Dabei ist auch zu erkennen, welches Inferno derweil über der Nordseeküste tobt: PANTR, RAGE und GFD gaben sich die Bombe in die Hand.

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