26. Juni, neuderings typischer Sommerabend in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: 3. Bundeswehr-Eurofighter/Tornado-Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern, 5 Kampfjets, 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr

Hotpsot der 3. militärischen Verseuchung von Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Tag:

Hiddensee, Rügen, Stralsund, Zingst/Darss, Barth,  Krakow am See, Plau am See, Malchin, Stavenhagen, Loitz, Teterow, Röbel (Müritz), Grimmen, Tiebsees, Stralsund, Waren, Müritz, Wittstock, Meyenburg, Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Stechlin, Ruppin, Wummsee, Diemitzsee

Das Donnern der Kampfjets erfüllte den Himmel noch in der Region Rheinsberg/Zechlin/Zempow und an den Seen der Region.

Mindestens 5 Eurofighter, Tornados der Bundeswehr und 1 LearJet der GFD – ACES 1 und 2, NOBLE 1 und 2, GFD 6

ICAO Nummern: 3CD05B, 3EBA23, 3F517C, 3F50CC, 3FA687

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26. Juni 2017: militärische Routineverlärmung der Mecklenburger Seenplatte und der westlichen Uckermark, Welle 1 des Tages mit mindestens 8 Kampfflugzeugen

In der ersten militärischen Lärmwelle des Tages, welche routinemäßig die südöstlichen, östlichen, westlichen und südwestlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE verseuchte, konnten zumindest 8 militärische Flugzeuge, davon mindestens 7 Kampfjets, auf dem virtuellen Radar identifiziert werden. Es ist davon auszugehen, dass weitere Kampfjets und Flugzeuge der Gesellschaft für Flugzieldarstellung in der Zone über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg die Einwohner und Touristen terrorisierten.

COBRA2, COBRA1, ORCA, DRAGON, RAVEN1, RAVEN2, PANTER2, GAF686 verlärmten von ca. 9.00 Uhr bis 11.15 Uhr die Mecklenburger Seenplatte, mit einem Schwerpunkt über dem gebiet Plau und Karkaow am See, bis nach Wittstock im Süden reichend sowie die Region Neustrelitz, Neubrandenburg und die westliche Uckermark, inklusive der Feldberger Seen. Das Donnern der Kampfjets war wie immer bis in die Zechliner und Rheinsberger Region zu hören.

23. Juni: militärischer Fluglärm von Rügen bis Rheinsberg

Auch am 23.6.2017 gab es Bundeswehr-Eurofighter-Tornado-Lärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Verlärmt wurden in großem Stil die Mecklenburger Seenplatte, die Seen des nördlichen Brandenburgs, u.a. der Müritz Nationalpark und UNESCO-Weltnaturerbe, Sommerferiengebiete zwischen Berlin und der Ostsee, die Inseln Hiddensee, Rügen, Zingst/Darss usw.

Die gesamte im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierte militärische Sonderflugzone ED-R 401 MVPA NE wurde heute zu einem Ad-Hoc-Luftkampfübungsgebiet „umfunktioniert“. Der nächste Krieg wird täglich vor den Toren Berlins geübt.

Einen Teil dieser extremen Militarisierung können Sie sich im Zeitraffer ansehen (Beachten Sie, dass die 8 Kampfjets und Militärflugzeuge nicht das vollständige Bild zeigen – oft sind weitere Kampfjets ohne Transponder unterwegs oder die Kampfjets werden aufgrund von Tief- und Tiefstflügen nicht von den Empfängerstationen geortet.):

22. Juni 2017: Kampfjets über Rheinsberg / Zechlin / Zempow, massive Verlärmung durch Eurofighter über Rügen und Hiddensee und anderswo

Gegen 9.45 Uhr drehten eine unbekannte Anzahl an Kampfjets Runden im Raum Wittstock/Kyritz/Rheinsberg/Zechlin/Müritz. Das an- und abschwellende Donnern der Strahltriebwerke der Eurofighter oder Tornados, typisch für die in der ED-R 401 MVPA NE sich immer umfangreicher verfestigenden täglichen Wellen militärischer Luftkampfübungen, bestimmte den akustischen Eindruck der Region Rheinsberg und o.g. eine Stunde lang. Die Kampfjets waren auf dem virtuellen Radar nicht sichtbar. Es ist davon auszugehen, dass die Bundeswehr dazu übergeht, die Transponder eines Teils ihrer übenden Kampfjetrotten über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg abzuschalten, damit das wahre Ausmaß der Umweltverschmutzung und der umfassenden Militarisierung des Luftraums über dem Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE nicht einfach für die Bürger nachvollziehbar oder erkennbar wird.

Zeitgleich fanden massive Luftkampfübungen von bis zu 6 auf dem virtuellen Radar sichtbaren Militärflugzeugen über Rügen, Hiddensee, Stralsund, Greifswald und Zingst/Darss statt.

Identische Übungsmuster wurden auch gestern, am 21. Juni, bereits in den gleichen Regionen beobachtet.

Haben Sie weitere Luftkriegsübungen beobachtet? Schreiben Sie uns, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen: edr401mvpa@posteo.eu – oder nutzen Sie (z. B. anonym via Tor-Netzwerk) das Kontaktformular dieser Website.

21. Juni 2017: 1. militärische Lärmwelle rollt von Rügen bis Rheinsberg

Auch am 21. Juni 2017 wird die Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg fortgesetzt, ohne, dass es Einspruch von Politik, Information durch die Medien oder eine gesellschaftliche Diskussion der Umwandlung von zwei halben Bundesländern in eine militärische Extremflugzone gibt.

Über Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Wittstock usw. donnert es im Himmel. Hochfliegende Kampfjets, die auf dem „virtuellen Radar“ nicht sichtbar sind (vermutlich haben sie ihre Tranponder abgechaltet, damit die Bürger keine unabhängigen Daten zum tatsächlichen Umfang der Luftkriegsübungen in der im Herbst 2013 heimlich für den militärischen Regelflugbetrieb aktivierten Zone ED-R 401 MVPA NE erheben können). Denn die Bundeswehr und ihre zivilen Kontrolleure (Parlament) vertuschen und verheimlichen lieber, als transparente demokratische Teilhabe der Bevölkerung sicherzustellen.

  1. militärische Lärmwelle des Tages: Beginn ca. 9.00 Uhr. Der Schwerpunkt der auf dem virtuellen Radar sichtbaren Luftkriegsübungen liegt bis jetzt (10 Uhr) über der Insel Rügen, der Insel Hiddensee sowie Zings/Darss und dem nördlichen Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem ziehen militärische Flugzeuge Runden im Gebiet Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Wittstock usw.

20. Juni 2017: mehrstündige Luftkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Im Rahmen der heimlichen, verheimlichten und vertuschten Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs mittels der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Flugzone ED-R 401 MVPA, wurden auch am 20. Juni 2017 umfangreiche und langanhaltende militärische Flugübungen in allen Flughöhen in der gesamten Zone ED-R 401 MVPA NE ausgeführt.

Unter anderem kam es gegen 9 Uhr zu einem Drohnenflug, der quer über Mecklenburg-Vorpommern führte (siehe letztes gif-Bild unten).

Dabei kamen, wie mittlerweile in dieser Zone heimlich etabliert, bis zu acht Kampfjets gleichzeitig sichtbar (auf dem virtuellen Radar -> vgl. https://adsbexchange.com; also waren tatsächlich mehr als 8 Kampfflugzeuge im Einsatz ) zum Einsatz. Wiederholt und stundenlang waren die Landschaften von Hiddensee bis Rheinsberg in dumpfes Grollen und Donnern getaucht, gespickt mit Tiefflügen und terrorisierenden Tiefstflügen.

Wir zählen alle Flüge, die unterhalb der offiziellen Mindestflughöhe von 3000m, die für die (Kern)Zone ED-R 401 MVPA NE gilt, erfolgen, als Tiefflüge. Selbst nach Darstellung der Bundeswehr ist die Flughöhe bis 5000m „sehr lärmintensiv“. Insofern sollte man alle Kampfjet-Flüge bis 5000m als Tiefflüge werten – denn sie hören sich so an. Flüge, die unterhalb von 3000m stattfinden und eindeutig Bestandteil der routinemäßigen täglichen Luftkriegsübungen in der ED-R 401 MVPA NE sind, werden von der Bundeswehr und den angeschlossenen Ministerien aus der Statistik der Nutzung der ED-R 401 MVPA NE herausgerechnet und nicht erfasst. Die Statistik wird so zusätzlich gefälscht und geschönt. Das nutzen Partein wie Bündnis90/Grüne und eine BI im Südwesten der Republik, um daraus die angeblich Nichtnutzung der ED-R 401 MVPA NE zu konstruieren – und die Verlagerung von noch mehr militärischen Flügen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg fordern.

Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr über die täglichen militärische Lärmwellen! Schreiben Sie am besten an: fliz@bundeswehr.org – und schicken Sie eine Kopie an Ihre(n) (vermutlich komplett ahnungslose(n) und desinteressierte(n)) Abgeordnete(n). Ihre Beschwerde fließt in die Statistik zum Beschwerdeaufkommen ein und kann durch Abgeordnete des Deutschen Bundestages kontrolliert werden. Auch Bündnis90/Grüne, die für eine Verlagerung des Kampfjetlärms in den Nordosten Deutschlands und für eine flächige militärische Verlärmung des gesamten Landes kämpfen (und damit im Verbund mit einer populistisch-egoistischen lokalen Bürgerinitiative, die angeblich gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung arbeitet, aus dem Südwesten der Republik sehr erfolgreich sind) können Sie so in die Schranken verweisen und deren Verharmlosung und Vertuschungstaktiken torpedieren. (Lesen Sie dazu auch das auf dieser Seite verlinkte PDF der Autoren Leisegang und Braunstein).

Test einer Drohne über Mecklenburg Vorpommern am 20.6.2017.

8. Juni 2017, ab ca. 8.30 Uhr – 1. militärische Lärmwelle des Tages: massiver Bundeswehrluftübungsterror über den östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE, min. 10 Kampfflugzeuge, min. 2 Stunden

Am 8. Juni 2017 sind erneut Betankungsmanöver mit anschließender Randale der beteiligten Kampfflugzeuge über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu beobachten.

Seit ca. 8.30 Uhr sind bis zu 10 militärische Flugzeuge in beiden Bundesländern unterwegs und terrorisieren die Einwohner und Besucher der Regionen mit anhaltendem und nachhaltigem militärischen Fluglärm.

Dabei kam es im Raum Rheinsberg/Zechlin erneut zu Tiefflügen. Noch während massive und umfangreiche Luftkampfübungen zwischen Greifswald und Rheinsberg liefen, konnten Motorschirmgleitflieger in der Region Rheinsberg beobachtet werden – dort, wo nur wenige Minuten zuvor zwei Tiefflüge durch Kampfjets der Bundeswehr stattfanden. Auch Ryan Air, Lufthansa and WIZZ Air konnten wieder nicht umhin, mitten durch aktive Übungssektoren zu fliegen und so ihre Passagiere, als auch die Einwohner unter diesen riskanten Flugrouten zu gefährden.

Auch in anderen Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns waren routinemäßige Tiefflüge erneut routinemäßiger Bestandteil der Übungen – obwohl doch die Landesregierung Brandenburgs Tiefflüge im Zusammenhang mit der Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in der o.g. Zone ausschloß. Wie sich heute zeigt, war auch diese Aussage der Landesregierung bezüglich der ED-R 401 MVPA NE über ganz Nordbrandenburg entweder Inkompetenz, Verharmlosung oder eine Lüge.

Eurofighter Tornado Bundeswehr Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg
Die nächste Eskalationsstufe der Bundeswehr: Bis zum Herbst 2013 waren die hier dargestellten östlichen Lärmhotspots nicht von routinemäßigem militärischen Flugbetrieb betroffen. Es handelte sich um die letzten wirklich stillen und naturnahen Regionen Deutschlands, von einmaliger Schönheit. Große, zusammenhängende Habitat-Zonen befinden sich hier. Im Herbst 2013 wurde praktisch heimlich der militärische Regelflugbetrieb für diese Gebiete diktiert. Darüber wird bis heute von den überregionalen Medien nicht berichtet. Das Thema wird von Journalisten totgeschwiegen – während Steigerungen der militärischen Belastung in westlichen Bundesländern sofort aufgegriffen und disktutiert werden (NDR – berichtet über die Stationaierung der 14 Tornados aus den USA in Jagel, Fragestellung: Wird es in Schleswig-Holstein lauter? Dabei ist der Stützpunkt Jagel Hauptnutzer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zur ED-R 401 MVPA NE findet sich beim NDR kein Sterbenswörtchen, obwohl es sich um das Hauptsendegebiet dieses Funkhauses handelt…)

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Bild oben: Ryan Air ist willfähriger Teilnehmer am großen Experiment „Flexible Use of Airspace“, welches der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE zu Grunde liegt und dem Militär Ad-Hoc Übungslufträume nach Gutdünken europaweit zugänglich machen soll. Der zivile wird mit dem militärischen Luftverkehr vermischt. Das führt am Boden zu noch mehr Fluglärm und erhöht das Risiko von Unfällen. Es handelt sich um ein Konzept zur durchgreifenden Militarisierung aller Gebiete in Europa, die bisher nicht von militärischen Übungslufträumen betroffen sind. (vgl. -> Konzepte „Single European Sky“, Eurocontrol/Europäische Kommission/Europa-Parlament )

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Bild oben: typisch in der ED-R 401 MVPA NE: während militärische Tiefflüge routinemäßig die Bevölkerung terrorisieren, fliegen Sportflugzeuge im gleichen Höhenband in aktiven Übungssektoren umher. Viele dieser Sportflieger sind auf dem virtuellen Radar nicht zu sehen. Es handelt sich oft um motorisierte Gleitflieger und Kleinflugzeuge.

 

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Bild oben: Ihr Sommerurlaub in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird zunehmend wie oben dargestellt belastet werden. Sehen Sie sich auch das Wasser des vermeintlich klaren Sees genau an, bevor Sie da rein gehen: Treibstoffverseuchung durch Kampfjets wird in Zukunft in Mecklenburger Seen der Normalfall werden.

 

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Bild oben: Lufthansa kreuzt routinemäßig aktive Übungssektoren in der Zone ED-R 401 MVPA NE.

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Bild oben: Dem Namen alle Ehre machen – SCARE fliegt den zweiten Tiefflug über der Rheinsberger Region und erschreckt alle Einwohner und Besucher der Region. SCARE fliegt im Tiefflug in die Einflugschneise des Berliner Lärmflughafens Tegel, in der reger ziviler Flugverkehr herrscht.

 

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Bild oben: Lufhansapiloten sollen ja oft als Militärflieger angefangen habe. Kein Wunder, dass diese Fluggesellschaft Kampfjets in der Nähe ihrer Maschinen normal findet.

Bild oben: Kampfjets RAGE versetzt die Einwohner und Besucher der Region Rheinsberg/Zechlin/Kyritz in Rage, indem er Steigflüge in geringer Höhe über der Region ausführt, mit direktem Kurs auf die angebliche „Freie Heide“, das ehemalige Bombodrom Kyritzer/Wittstocker Heide. Diese Militärflugorgien gehören in der Region Rheinsberg/Zechlin/Kyritz/Wittstock/Fürstenberg mittlerweile zum erwartbaren Repertoire der Militarisierung.