23.8.2018 – Von wegen Alarmrotte! Militärische Nachtflugübungen mit Luftbetankung über Mecklenburg und Brandenburg

Am 17.8.18 lancierte das Geschwader Laage in der Lokalausgabe des Nordkurier für die Mecklenburgische Schweiz die Meldung, dass eine sogenannte Alarmrotte – bestehend aus zwei Eurofightern – in der nächsten Zeit für erhöhten Flugbetrieb sorgen würde.
(http://www.nordkurier.de/mecklenburgische-schweiz/mehr-kampfjets-der-luftwaffe-heben-im-nordosten-ab-1732886208.html)

Das ist eine falsche Darstellung, denn was wir seit Montag jeden Abend bis 23 Uhr erleben, sind Luftkriegsübungen über dem gesamten Gebiet der Zone E-DR401 MVPA.

Die Anwohner werden verhöhnt und für dumm verkauft.

Die Flächenverlärmung des heutigen Abends reicht von der Boddenkette Vorpommern bis hinunter in die Rheinsberger Landschaft, von Anklam bis nach Schwerin.

So gab es heute Nachmittag gegen 17:00 im Gebiet der südlichen Müritz einen gewaltigen Überschallknall, der im ersten Schreck eine schlimme Katastrophe vermuten ließ

Am 23.8.18 um 22:15 läuft eine bereits seit zwei Stunden andauernde Luftbetankungsübung über dem Warnowtal, einer Landschaft, die auch Liebschaft Mecklenburg genannt wird (http://www.liebschaft-mecklenburg.de/).

Ein Airbus mit der Kennung COBO31 fliegt zwischen Rostock und dem Ostufer des Schweriner Sees Schleifen, während sich immer wieder Kampfjets andocken und Flugbenzin übernehmen.

Der Ordnung halber: Die nachfolgenden Radarbilder beruhen auf einem Internetservice, der von den Flugzeugen ausgesendete Positionsdaten (Mode-S Transponder) auswertet, und können aus technischen Gründen unvollständig und/oder ungenau sein.

 

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22.8.2018 – Militärischer Fluglärm über der Mecklenburgischen Seenplatte, den Brandenburger Seen in Stechlin-Ruppin, den Inseln Rügen und Hiddensee / ED-R 401 MVPA NE

20.8.2018 – Militärischer Fluglärm in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

 

19.7.2018: kalter und lauter Luftkrieg über Zingst/Darß, Hiddensee, Mecklenburg und Brandenburg

Da waren sie wieder, die LANZEN, FILTER, BULLEN, ZIELGESELLSCHAFTER usw. Mit dabei heute: ein AWACS Sentry der NATO aus Luxembourg. Und auch die Merkwürden der PTO GmbH drängelten sich wieder auffallend unter die Kampfjets. In der Nähe von Barth konnte man auch schonmal ein Sportflugzeug dabei beobachten, wie es den Squawk 7000 sendete – mithin ein Notrufkennzeichen. Das Sportflugzeug befand sich inmitten tobender Kampfjets. Mit hoher Wahrscheinlichkeit Bestandteil der „Übungen“? Technischer Fake? Die Bundeswehr weiß es – wir nicht. Im Rahmen der nachmittäglichen Luftkriegsorgie, ausgeführt über den Häusern hunderttausender EU-Bürger in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, wurde die Atmosphäre mindestens zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Ob die Tonnen an CO2 wohl Bestandteil des CO2-Kontinggents Deutschlands sind? Die Bundeswehr weiß es – wir nicht.

Militärorgien dieser Art sind normal in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zumindest will uns das die Bundeswehr vorgaukeln. Das ganze nennt sich dann übersetzt in die Amtssprache der Tourismus-GmbHs beider Länder dann: „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr, NATO Awacs, GFD GmbH u.a. über Zingst/Darss, Hiddensee, Mecklenburgisches Seenplatte, Brandenburger Seen und Wäldern, am 19.7.2018 ED-R 401 MVPA NE

19.9.2017: 4 Stunden Luftkrieg über der Mecklenburger Seenplatte, über Nordbrandenburg, von der Prignitz bis zur Ostsee – und anschließend: PTO

Am 19.9.2017 kam es zu einer weiteren unfassbar arroganten und rücksichtslosen Steigerung der täglichen militärischen Kampfjetdosis für alle Bewohner und Besucher der Mecklenburgischen Seenplatte, der nördlichen Brandenburger Regionen sowie der östlichen Ostseeküste: über 4 Stunde lang donnerten, dröhnten, kachelten, rasten, trudelten und kurvten Kampfjets der Bundeswehr und anderer Kriegsunternehmen, gerne auch im Sturz- und Tiefflug, über dicht besiedelte Regionen Nordostdeutschlands hinweg, die das Pech haben, im Herbst 2013 ohne vorherige Information, Diskussion oder Befragung in „militärisches Kerngebiet“ umgewandelt worden zu sein. Ein Umstand, den Sie, liebe Leser, weder beim Spiegel, noch in der taz, auch nicht im piefigen Ossi-Altrevoluzer-Organ telegraph, erst recht nicht bei rbb und ndr und natürlich nicht bei Zeit, FAZ & Co lesen, hören oder sehen werden.

Wie sich an den ausgeflippten und offenbar völlig unkontrollierten Luftkriegsorgien vom 19.9.2017 erkennen lässt, sind Schmiergelder an „günstig“ platzierte „loyale“ Journalisten wohl der kleinste Posten solcher gigantischen Umweltsauereien.
Frau von der Leyen hat wiedermal nicht aufgepasst: *Pufff* – ein paar Milliarden weniger im Haushalt und ein paar hunderttausend Tonnen CO2 (und andere Abgase sowie Flugbenzinnebel) mehr in der Atmosphäre (und in MV und Brandenburg).
Was?! Die Bundesrepublik kann ihre hehren Klimaschutzziele nicht erreichen – zu viel CO2 in der Luft?! Was?! Das sind die Kohlekraftwerke und der Verkehr. Natürlich. Logisch. Nicht hinterfragenswert, wenn man hier mal guckt, was allein über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg jeden Tag abgefeuert wird. Klar, liebe Journalisten – das ist r.e.i.n.e. Verschwörungstheorie. Ihr schützt natürlich nur „die Sicherheit“, unsere, meine, deine, eure, wenn ihr in der taz Zentrale an der Rudi-Dutschke-Str. die Hacken zusammenknallt – und Informationen aktiv blockiert und zurückhaltet, die möglicherweise irgendeinen konkreten Hinweis zu einer ganz konkreten Sache, die genau vor der Haustür eures spießbürgerlichen Kreuzbergs passiert(e), die möglicherweise einer unterschwelligen Militärkritik bedürften, enthalten. Uijuijui – Kritik am Militär – ganz heiße Sache, in Deutschland. Da steckt die Bloackademauer im Kopf tief drin, bei Journalisten. Oder ist es das pure Unverständnis, komplettes Desinteresse, Überforderung durch zu große Komplexität? Informationen von großem öffentlichen Interesse, endlich veröffentlicht – wenn auch erst drei Jahre nach dem Erhalt der sogar frei Haus gelieferten, durch Bürger in ihrer Freizeit erstellten, Tiefenrecherche. Nein, das geht nun wirklich nicht! Da steht das Alt-Hippietum davor – man hat schließlich nicht umsonst Zivildienst für die Bundeswehr geleistet, sich die Haare abgeschnitten, trägt heute Anzug und Krawatte und fährt den deutschen Diesel durch die Innenstadt von Berlin und kanzelt Leute, die eine grassierende Militarisierung am konkreten Beispiel über dem Homeland der wochenendhäuslekaufenden zuziehenden berlin-taz-Leserschaft nachweisen, als Putin-Versteher und Platzeck-Wähler ab. Autsch. Außerdem würden solche Themen auch den Hedonisten in der Redaktion die Laune verderben. Oder der Sportseite das Wasser abgraben. Und die Bundeswehr würde keine Werbung mehr schalten. Passt auch gar nicht in einen Facebook-Post. Vekauft sich schlecht. Ah, neeee. Den Beruf verfehlt ihr habt. Der dunklen Seite der Macht ihr verfallen seid, ihr Schlümpfe! Ja, liebes „Investigativ-Ressort“ taz/Spiegel/ndr – you name it, das sagte bereits der alte Meister Yoda, richtig recherchiert (ihr habt)!

Deshalb erhält diese Website ja auch keine Antwort auf die diesbezügliche Frage an Frau Leyen und Ihre Jungs bei der FLIZ: Sind die CO2-Emissionen, die während des täglichen Luftkriegswahnsinns über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sinnlos in die Atmosphäre gepustet werden, Bestandteil des CO2-Kontingentes, welches die Bundesregierung zu verringern gedenkt und sich international verpflichtend der Welt präsentierte? Die fehlende Antwort läßt sich ganz kurz in sichtbare Sprache übersetzen – wir copy&pasten: Die Message der Nichtantwort der Bundeswehr- „Informationszentrale“ und der Ministerin für Frieden und Frieden an uns lautet: „F***t euch doch, ihr Bürger. Wir sch*ie*ßen auf die Demokratie. Parlamentarische Kontrolle, Transparenz, gesellschaftliche Diskussion. Pah! Ihr Idioten. Wir geben euch keine Antworten, ihr ******. Wir machen was wir wollen. Wir haben das euer Geld, die Kampfjets – und die Bomben. Und mit denen wollen wir auch spielen. Nichts ist geiler und wichtiger, als täglich Luftkrieg zu spielen – und zwar bei euch, ihr Spinner. Über euren Köpfen. Für.Eure.Sicherheit. Hahahahahaha. Ähem… Wer sich beschwert kriegt einen extra übergebraten. Wer dumme Fragen stellt, kriegt einen Tiefflieger in die Fresse.“ Die Übersetzung ist von Google Translate – wir distanzieren uns ausdrücklich von ihr und sind völlig verantwortungslos!!! *Disclaim Disclaim* Bei Rückfragen bitte eine mail an Alexa. Ja, Hauptmann, das ist das Einkaufszentrum am Alex. Was, wer Alex ist? Ok, erklär ich Dir andermal.
Übrigens, diese Sendung ist nur für Leser unter 40 Jahren geeignet – hatte ich das vergessen bekannt zu geben? Nein! Es steht in der 13. Änderung der Nachrichten für Internetsurfer! Käuflich zu erwerben. Einfach einen Scheck an diese Website schicken. Was? Ja, Das muss euch schon die Information wert sein, liebe Bundeswehr-Informationsstudenten. Wo kommen wir hin, wenn wir euch transparent über irgendwelche Dinge von öffentlichem Belang informieren würden? Genau – in die Demokratie! Ja– ok, schick mir den Scheck, Hauptmann.

Übrigens, Frau von der Leyen, in der Premium-Mitgliedschaft bei uns hier im Club kannst du folgende Werbeanzeigen für dein Unternehmen auf dieser Website ausblenden lassen:

Bild oben: über vier Stunden Bundeswehr Kampfjetterror über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Die Eskalation des Flugwesens entwickelt sich, geschossen (sic).

Und immer wieder tauchen einzelne PTO Nerver auf, die gerne auch ohne Transponder durch die Gegend eiern.

PIRATen im Garten sind dreckig und laut. PIRATen im Garten sind militärisches Unkraut. (in Abwandlung eines Songs des scheuen Phils)

Kringel by PTO

PTO – Bird of Prey enttarnt sich unmittelbar über Rheinsberger Bäumen. In Anlehnung an einschlägige Lokalzeitungen müssen wir fragen: sind es die Klingonen? (Hahaha- so lustig)

18.9.2017: Militärische Routinerudelverlärmung der Mecklenburger Seen und Landschaft, der Städte und Dörfer durch die Tiefflug-Asse, den röhrenden Löwen, das Geheimversteck – und natürlich: PTO

Die Jungs aus der Gruppe Steinhoff durften sich auch am 18.9.2017 wieder in allen Flughöhen im Prügelkasten ED-R 401 MVPA NE über den Köpfen der Einwohner und Besucher von Mecklenburg-Vopommern und Nordbrandenburg ohne Rücksicht auf Verluste kloppen. Sie balgten sich unter lautem Gedonner und Gedröhne über den nichtigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte oder auch nahe der Ostseeküste. Bis PTO kam – dann verdufteten die Kampfjets auf unter 500m und bretterten in der Malchiner Gegend wie gewohnt undetektierbar über Häuser und Dörfer. So wie im Krieg eben. Geil.

15.9.2017: (PTO)Hase & Eagle – zwischen Berg und tiefem tiefem Tal… („Irgendwo müssen sie ja üben“ – Einwohner von Berlin)

Tiefflüge durch Kampfjets und Trainingsflugzeuge der Lufthansa-Tochtergesellschaft PTO erfüllten die Landschaft zwischen Ostsee und Berlin, bis zum Herbst 2013 weitgehend militärflugfreie Landschaft, berühmt für ihre Stille und Natürlichkeit, seitdem „militärische Kernzone“ qua Diktat des Infrastrukturministeriums*, mit militärischem Donnern und Dröhnen – und die Herzen der nach täglichem militärischen Fluglärm lechzenden Bevölkerung mit Freude und Bewunderung.

* in diesem Fall befehligt vom Leyn´schen Friedensministerium, welches wiederum auf die Europäische Kommission verweisen konnte, die sicherlich den schwarzen Peter an Eurocontrol rüberschob usw. (Eurocontrol schob den dann bereits an die DFS GmbH und die Bundeswehr GmbH weiter – womit wir wieder in Deutschland angekommen wären.)