31.7.2017: Eurofighter / Tornado Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag stundenlang die Mecklenburger Seenplatte und das nördliche Brandenburg

31.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch über Hiddensee wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach.] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

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Im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte kacheln: das muß man statistisch nicht festhalten, Politiker können sagen, das hätte gar nicht mit dem Übungsbetrieb in der Zone ED-R 401 MVPA NE zu tun und Zeitungen könne so tun, als ob es entweder nur ein Tiefflugproblem in enigen regionen gäbe, oder auf doch sooo niedrige Beschwerdezahlen verweisen. Virtueller Radar, wie auf adsbexchange.com zu besichtigen: adsbexchange.com zensiert zwar die Darstellung von Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE, dennoch rutschen einzelne Positionsdaten durch. Auch Flughöhen, Kampfjet ID sowie Geschwindigkeit werden gelegentlich bei adsbexchange.com nicht erfolgreich zensiert und herausgefiltert. Wenn auf adsbexchange Kampfjets in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu sehen sind, deutet das auf extreme Flugmanöver hin. Üblicherweise ist dann ein Vielfaches an Kampfjets über Mecklenburger Seenplatte unterwegs.

 

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Im Tiefflug über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz herumkacheln. Natürlich für den Frieden.

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Hiddensee… da war doch mal was? Westdeutsche Zyniker versauen die ostdeutschen Naturlandschaften per diktatorischer Ausweisung einer militärischen Extremflugzone im täglichen „Regelflugbetrieb“ ohne jedgliche vorherige gesellschaftliche Diskussion des Rollbacks der Erfolge der Entmilitarisierung nach dem Ende der DDR. Ohne Rücksicht auf einmalige Naturschutzgebiete aller Arten. Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung und ihr neu erarbeitetes Einkommen aus dem Naturtourismus. Ohne jegliche Transparenz oder verbindliche Verantwortungsübernahme. Eine Institution verweist auf die andere. Keiner will´s gewesen sein. Nanu. Parteien, wie Bündnis90/Grüne haben nichts anderes zu tun, als einen freien Mitarbeiter, der diese Sachlage überhaupt erst etabliert hatte, zu sabotieren und zu diskreditieren, die selbst erarbeitet Erkenntnis zu versenken und fortan sich gar nicht mehr zum Thema zu äußern. Gekauft? Linke blockieren die Diskussion über die Zone und engen auf regionale Tiefflüge ein. Ach ja, man hatte ja früher selber so etwas mit Nachdruck betrieben… Journalisten kassieren Informationsmaterial ein und lassen es in der Schublade verschwinden, berichten bis heute nicht über die tatsächlichen Fakten zur Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, recherchieren nicht, berichten falsch, verbreiten FakeNews. Inkompetent und nationalistisch verblendet? Bürger sind sprachlos. Resginiert? Ratlos? Wütend? Touristenverbände verharmlosen. Warum?

Wer Antworten hat, kann hier gerne mitdiskutieren.

14. Juli 2017: Bundeswehrterror über Mecklenburg-Vorpommern,Rügen, Hiddensee, Müritz, Malchow, Plau am See, Brandenburg, Rheinsberg, Zechlin usw usf – erneute Eskalation des Luftkriegspielens in der ED-R 401 MVPA NE

Die Medien und Politiker aller Parteien schweigen, vertuschen, beschönen. Die Bundeswehr desinformiert. Die verantwortlichen Bundesministerien tauchen ab. Beschwerdeführer werden zynisch abgefrühstückt. Bündnis90/Grüne sabotieren und diskreditieren einen freien Mitarbeiter und stören sich nicht an der massiven Remilitarisierung mittels der obskursten Militärlärmzone Europas. Das Europäische Parlament findet es offenbar in Ordnung, dass ein Konstrukt unter seiner Ägide zu einem Werkzeug der militärischen Terrorisierung von hunderttausenden europäischen Bürgern führt – und diese weder über den Vorgang informiert, noch vorher befragt werden. Die Bundeswehr kann unter Abwesenheit jeglicher Verhältnismäßigkeit und wirksamer parlamentarischer Kontrolle die militärische Lärmbelastung immer weiter ausdehnen und die ehemals ruhigen Naturräume Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs regelrecht diktatorisch in die schlimmste militärische Flugzone Deutschlands umwandeln – innerhalb kürzester Zeit. Komplett unbehelligt von kritischer Nachfrage der Medien, komplett unkontrolliert durch die Politik (Politiker sind weitgehend ahnungslos, was die Details zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE betrifft – und interessieren sich auch demonstrativ nicht dafür, selbst dann, wenn sie mehrfach danach gefragt werden.)

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg
Bundeswehr Eurofighter und Tornado Kampfjets zeichnen den Umriss der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Lärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE nach.

Und so kann die Bundeswehr am 14.7.2017 die umfangreichsten Luftkriegsmanöver, die wir hier jemals beobachtet haben, ungestört in der gesamten militärischen Fluglärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE über der Mecklenburger Seenplatte, dem Norden Brandenburgs, den Inslen Hiddensee und Rügen usw ausbreiten.

Die momentan zu beobachtenden Luftkriegsspiele stellen eine erneute und schwere Eskalation und Ausweitung der militärischen Luftübungen dar, die mittlerweile jeden Tag über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, die Naturräume, Urlaubsregionen, Städte, Dörfer, Wälder, Seen, die Ostseeinseln, geschützte zusammenhängende EU-Habitaträume, Nationalparks, UNESCO Weltnaturerberregionen gekippt werden. Dabei findet eine ungeheure Umweltzerstörung statt, die, völlig unbemerkt und vor der Öffentlichkeit verheimlicht, bisher unbekannte Dimensionen erreicht.

Auf dem virtuellen Radar ist heute die Kernzone der ED-R 401 MVPA NE, die sog. BASIC Sektoren (Bundeswehrsprech, Übersetzung der Bundeswehr: „militärisches Kerngebiet“ (!)) der Bundeswehr- Militärterrorzone ED-R 401 MVPA NE komplett schwarz, die Flugrouten zeichnen die Umrisse der BASIC Sektoren.

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Damit ist ein Zustand erreicht, vor dem diese Website und die Autoren der Tiefenrecherche zu dieser Zone, die auf der Startseite dieser Website nachlesbar ist, bereits im Jahr 2013 gewarnt hatten! Bündnis90/Grüne und Die LINKE wissen seit Jahren davon und haben die Grundlagen zu den in der auf unserer Startseite publizierten Tiefenrecherche selbst erarbeitet! Dennoch sabotieren sie, diffamieren sie und vertuschen sie, engen auf regionale Tiefflüge ein – und positionieren sich nicht. Von anderen Parteien ist offene Militarisierung bekannt, weshalb hier nur die beiden oben genannten konkret erwähnt werden.

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Schicken Sie Ihre Beschwerden an: fliz@bundeswehr.org !

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Bitte schicken Sie Ihre Beobachtungen auch an diese Website, damit diese hier veröffentlicht werden können. Nur so können Sie der Diffamierung durch Politiker, dem Schweigen der Journalisten und Chefredaktionen und dem Zynismus der Bundeswehr und der ihr angeschlossenen Bundesministerien wirksam begegnen. Ihre Beschwerde muss in die Statistik einfließen (!)(fragen Sie nach, wie Ihre Beschwerde in die Statistik einfließt – Sie werden zwar keine Antwort erhalten, aber auch diese fehlenden Antworten sind Anzeichen für Statistikfälschungen!), die momentan von Bündnis90/Grüne und einer Bürgerinitiative aus dem Saarland dazu mißbraucht werden, anhand der im Vergleich zum organisierten Protest im Saarland minderen Beschwerdezahlen die Verlagerung und Ausdehnung des militärischen Fluglärms in den Nordosten – und schlussendlich bis in den letzten Winkel Euopas (siehe Konzept Single European Sky / Flexible Use of Airspace / MVPA – auf der Startseite im Text detailiert beschrieben) – zu fordern.

Diese Akteure haben bereits große Erfolge erzielt, wie man heute und hier an diesen Aufnahmen sehen kann!

Setzen Sie sich für die Wiedererlangung der Stille und Ruhe ein, die noch bis zum Herbst 2013 für mindestens den gesamten östlichen Teil der BASIC Sektoren dieser Militärzone Alleinstellungsmerkmal dieser Regionen im lauten, zubetonierten Westeuropa waren! Lassen Sie sich Ihre Heimat nicht diktatorisch durch die Bundeswehr und zynische Militärs und Militärfreaks in den Bundesministerien zerstören! Vernetzen Sie sich mit uns, beschweren Sie sich, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen und Gedanken zu diesem Vorgang! Im gesamten betroffenen Gebiet leben Menschen, die an der ständigen Verschärfung des Luftkrieges über ihrem Zuhause verzweifeln! Die meisten fühlen sich vereinzelt und denken vielleicht, dass nur über ihrem Haus der Luftkrieg neuerdings und immer öfter tobt. Wir wissen, dass überall die gleichen Probleme auftauchen und überall eine Verschärfung der Belastung mit Nachdruck betrieben wird. Parallel dazu verbreitet die Bundeswehr offensichtliche Unwahrheiten zum angeblichen Rückgang des militärischen Fluglärms. Zeitungen veröffentlichen falsche Zahlen, geschönte Darstellungen und ungefiltertet unkontrollierte Bundeswehrpropaganda. Alle Einzelmeldungen der oben erwähnte Bürger haben identischen Inhalt und zeugen von Ratlosigkeit, Frust und Wut – über die Bundeswehr, die Politiker, die Medien.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen!

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Veröffentlichen Sie das Geschehen an Ihrem Wohn-, Arbeits- und Urlaubsort! Protokollieren Sie die Zerstörung der Natur im Nordosten Deutschlands durch die Bundeswehr-Eurofighter und Tornados, durch die Tankflugzeuge des Militärs, durch die Zielflugzeuge der Gesellschaft für Flugzieldarstellung. Dokumentieren Sie die Gefährdung der Bevölkerung und der Besucher der Regionen durch Abgasschwaden, das Ablassen von Flugbenzin und besonders durch das estrem hohe Risiko von Unfällen, welches sich durch die Mischung von zivilem und militärischem Flugbetrieb in der Zone ergibt (Alleinstellungsmerkmal der Zone ED-R 401 MVPA NE!).

Machen Sie die allumfassende Intransparenz gegenüber den Bürgern, Kennzeichen und Bestandteil des experimentellen Status dieser Zone, zum Thema.

Machen Sie mit! Werden Sie aktiv! Der Nordosten Deutschlands wurde nach der Wende mühsam entmilitarisiert. Die einmaligen Naturräume wurde unter strengen Schutz gestell. Und nun kommen zynische Militärbürokraten, die all das mit einem komplex verschleierten Federstrich umkehren – und keinen stört es (?)

 

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Bundeswehr Fluglaerm mecklenburg Vorpommern Brandenburg

13. Juli 2017: Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern…

Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern, dass das Bundesministerium der Verteidigung dafür Sorge trägt, dass der militärische Flugbetrieb nur in dem für die sachgerechte Ausbildung der fliegenden Besatzungen erforderlichen Umfang durchgeführt und damit die Belastung für die Bevölkerung auf das unvermeidbare Mindestmaß begrenzt wird.

{Textbaustein, häufig, Briefe der BW an Mitglieder der Bevölkerung, 2016}

Folgende Bilder: Die Anstrengungen des Bundesministeriums für Verteidigung, hier Aufzeichnungen des öffentlich zugänglichen Virtuellen Radars im Internet, festgehalten für den 13.7.2017, natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit, im Gebiet Mecklenburger Seenplatte, des nördlichen Brandenburgs, über Hiddensee und Rügen usw usf. Besonders deutlich wird die Selbstaufgabe des Bundesministeriums für Verteidigung, wenn diese Aufnahmen mit dem Zustand in den gleichen Regionen vor dem Herbst 2013 (Herbst 2013: heimliche Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes über halb MV und dem Norden Brandenburgs innerhalb der ED-R 401 MVPA NE – siehe Details im Text auf der Startseite) verglichen werden…

12. Juli 2017: Heftiger militärischer Fluglärm über der gesamten Mecklenburger Seenplatte und Nordbrandenburg, Rügen und Hiddensee

Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern, dass das Bundesministerium der Verteidigung dafür Sorge trägt, dass der militärische Flugbetrieb nur in dem für die sachgerechte Ausbildung der fliegenden Besatzungen erforderlichen Umfang durchgeführt und damit die Belastung für die Bevölkerung auf das unvermeidbare Mindestmaß begrenzt wird.

{Textbaustein, häufig, Briefe der BW an Mitglieder der Bevölkerung, 2016}

Folgende Bilder: Die Anstrengungen des Bundesministeriums für Verteidigung, hier Aufzeichnungen des öffentlich zugänglichen Virtuellen Radars im Internet, festgehalten für den 12.7.2017, natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit, im Gebiet Mecklenburger Seenplatte, des nördlichen Brandenburgs, über Hiddensee und Rügen usw usf. Besonders deutlich wird die Selbstaufgabe des Bundesministeriums für Verteidigung, wenn diese Aufnahmen mit dem Zustand in den gleichen Regionen vor dem Herbst 2013 (Herbst 2013: heimliche Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes über halb MV und dem Norden Brandenburgs innerhalb der ED-R 401 MVPA NE – siehe Details im Text auf der Startseite) verglichen werden…

 

Bundeswehr Kampfflugzeuge Mecklenburg Seen Brandenburg Laerm

 

27. Juni 2017: 3 Bundeswehr-Fluglärmwellen durch Eurofighter und Tornadao Kampfjets über Mecklenburg-Vopommern und Brandenburg

Erneut überzog die Bundeswehr das halbe Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sowie die nördlichen Regionen des Bundeslandes Brandenburg mit routinemäßiger Abgas- und Lärmbelastung durch umfangreiche militärische Luftkriegsmanöver. Diese täglichen Manöver wurden seit der heimlichen Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in der größten aller militräischen Flugzonen über Deutschland, der ED-R 401 MVPA NE, über einen Zeitraum von drei Jahren „eingeschlichen“. Sie werden bis heute in ihrer zeitlichen und örtlichen Ausdehnung ständig erweitert. Auch die Anzahl der teilnehmenden Kampfflugzeuge wird ständig erhöht. Die Belastung der betroffenen Einwohner (deren Zahl durch die heimliche Verstetigung der Militarisierung ständig zunimmt) wird nachhaltig und andauernd langsam erhöht. Die Gefahr eines schweren Unfalls, die durch die zusätzliche Führung von zivielen Linienmaschinen durch aktive Luftkampfsektoren über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ergibt, steigt täglich.

Die Medien berichten nicht. Den Redaktionen liegen allerdings alle Informationen vor.

Die Parteien verharmlosen und betreiben sogar aktiv die oben genannte Entwicklung, indem z.B. die Verlagerung von militärischem Fluglärm nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ( z.B. sehr auffallend prominent ausgerechnet durch Bündnis90/Grüne ) forciert wird. Auch vor der Sabotage und der Diskreditierung der Arbeit ehernamtlichen Bürgerengagements schreckt die o.g. Partei nicht zurück, wenn es um die Unterdrückung von Informationen zur Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs geht.

Die Umweltbelastungen, die jede Flugstunde eines jeden Kampfjets, besonders in den ehemals naturnahnen und ruhigen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs, verursacht soll so wohl ebenfalls unter den Teppich gekehrt werden.

Mit 73.000 Euro Kosten pro Flugstunde Eurofighter (Angaben sind ein Durchschnittswert der in anderen Publikationen zu findenden Werte – wird von uns momentan recherchiert / Bitte an die Leserschaft zur Hilfe bei dieser Recherche! ) wird außerdem klar, warum sich die rechten und neoliberalen Parteien nicht zum Thema äußern.

Hier gibt es die aktuellen Mitschnitte des o.g. Vorgangs für den 27.7.2017. Natürlich sind diese Aufzeichnungen wie immer nur unvollständig und zeigen die Tendenz und die Spitze des militärischen Luftübungseisberges.

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fluglaerm-bundeswehr-eurofighter-mecklenburg-vorpommern-brandenburg-27-06-2017-20-30-28

3.5.2017: ED-R 401 MVPA NE – 2 militärische Lärmwellen von Hiddensee bis in die Prignitz, 9 Kampfjets, 1 GFD Lärmzeug, 2 Stunden, Airbus Industries Testflüge + zivile Luftfahrt

Auch am 3.5.2017 wurden die westlichen Sektoren der heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE über der Mecklenburger Seenplatte, der Ostsee und dem nördlichen Brandenburg wieder zu mehrfachen, stundenlangen Luftkriegsübungen mißbraucht. Dazu schickte die Bundeswehr erneut mindestens 9 Kampfjets sowie einen Learjet der Gesellschaft für Flugzieldarstellung zum Lärmen in besonders lärmintensiven Flughöhen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Ein Schwerpunkt bestand heute über der ehemals ruhigen Insel Hiddensee, dem Nationalpark Vorpommernschen Boddenlandschaft, Zingst/Darss und auch die Altstadt Stralsunds, UNESCO Weltkulturerbe, musste wieder dringend in lärmintensiver Höhe durch mindestens einen Kampfjet überflogen werden.

In den Pausen zwischen den beiden automatisch detektierten militärischen Lärmwellen wurde die ZONE zusätzlich durch Arirbus-Industries für Testflüge genutzt. Der zivile Flugverkehr kam, wie immer, noch hinzu.

AniGIFs, Kampfjet AutoDetect Deutschland NE (wir arbeiten noch am Namen ;):

Militärfluglärmwelle 1 des Tages: 4 Kampfflugzeuge, 1 Learjet GFD, von Pritzwalk bis Hiddensee, ca. 9.40 Uhr bis ca. 10.20 Uhr (auto detect), RAVEN1,RAVEN2,RAVEN3,RAVEN4,GFD1

Militärfluglärmwelle 2 des Tages: 5 Kampfjets, von Pritzwalk bis Hiddensee, ca. 15.30 Uhr bis 16.50 Uhr: TORO1,TORO2,TORO3,JUDGE1,JUDGE2

Airbustestflüge: wie immer in den Pausen zwischen den militärischen Luftkriegslärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

EN

Formerly tranquil north east Germany, with the Mecklenburg Lakes region and the Baltic Sea coastline, the islands of Hiddensee, western parts of Rügen, Zingst/Darss and UNESCO World Heritage site Stralsund old town, have become target for at least 9 Bundeswehr Typhoon/Tornado fighter jets, playing air war fare in the skies above Mecklenburg-Vorpommern state and Brandenburge state.

Todays daily rounds and raids raged from 9.40 to 10.20 CEST and from 15.30 to 16.50 CEST (these times are derived from automatic fighter jet detection above north east Germany) – there may have been significantly more than those in in the air.

A hotspot could be seen above the popular tourist destination of Hiddensee island, with repeated fighter jets attacks in noise-intense flight levels, completely unneccessary of course, with at least one fighterjet routinely crossing UNESCO World Heritage Area of the old city of Stralsund.

Military hotspot number two was, as usual, the south-western Mecklenburg Lakes region, including the Wittstock/Kyritz Area, sending thunder throughout the region, as far as the Rheinsberg Lakes region.

Make sure to avoid the entire north east of Germany when seeking natural tranquil holiday destinations. Tour operators in the area will probably not inform you fully on the secretive military flight zone ED-R 401 MVPA NE.

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2.5.2017: 15.42 Uhr bis 16.45 Uhr: RACER 1,2 &3 & TORO

Routinemäßige Kampfjets im Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – auch am 2.5.2017. Kampfflugzeuge, die so konstruiert sind, dass sie Menschen am Boden terrorisieren, flogen auch heute wieder routinemäßige Lufkriegsübungen über den Köpfen der von der im Herbst 2013 heimlich für militärischen Regelflugbetrieb aktivierten militärischen Extremflugzone ED-R 401 MVPA betroffenen Einwohner und Besucher. Im Anflug vom angeblich temporären Ausweichflugplatz Holzdorf im Süden Brandenburgs musste einer der vier Kampfjets dringend in der besonders lärmintesiven Flughöhe von nur 5000m über Rheinsberg und die Region Müritz hinwegdonnern – nur, um dann eine Stunde die nordwestlichen Sektoren der Zone zusammen mit seinen RACER-Kumpels nachhaltig mit militärischem Fluglärm und Abgas zu verseuchen. Unsere halbautomatische Kampfjetdetektion hat auch heute wieder erstaunlich kreative Malmuster über MeckPomm ausgespuckt.

Für einen Bruchteil des Geldes, das heute wieder aus den Nachbrennern herausvernichtet wurde, hätte man aber vielleicht auch bereits im Kindergartenalter für ausreichend Rennwagen mit den entsprechenden Kennzeichen sorgen können.

Alternativ könnte man auch mal einen Tag nicht fliegen – und uns stattdessen eine ordentliche Vollautomatisierung für die Kampfjetdetektion in Friedenszeiten spendieren. Immerhin wird ja behauptet, die Zone sei völlig in Überseinstimmung mit demokratischen Grundsätzen eingerichtet und aktiviert worden. Auch Journalisten sehen überhaupt kein Problem im täglichen Militärterror. Also, wir wärs, liebe Frau von der Leyen? Nun ja, Frau von der Leyen wird diesen Artikel so wenig lesen, wie die Zone etwas mit Demokratie zu hat.

RACER1, RACER,2 RACER3, TORO

commenced routine air war training on 2.5.2017, in between 15.42 and 16.45 CEST, polluting all western sectors of military air noise zone ED-R 401 MVPA NE above formerly tranquil natural habitat zones and popular holiday destinations throughout north east Germany.

Our semi-auto-detection system came up with these fine patterns today:

Eurofighter Bundeswehr Fluglärm Mecklenburg Vorpommern Müritz Hiddensee Rügen Stralsund