4.5.2018 – Bundeswehrfluglärmkrebs zerstört die ehemals ruhigen Naturregionen Hiddensee, Darß/Zingst, Rügen, Stechlin-Ruppin

Auch am Freitag, den 4.5.2018, ließen es sich Bundeswehr, GFD, PTO, Airbus, DLRG und andere nicht nehmen, weite Teile der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturräume im Nordosten Deutschlands unter Ausnutzung einer im Herbst 2013 heimlich und in Selbstbedienungsmentalität eingerichteten militärischen Flugzone darüber nachhaltig mit Fluglärm, militärischen Luftkriegsmanövern und den dazugehörigen Abgaswolken zu beschädigen.

In einer ersten Fluglärmwelle des Tages wurden Kampfjets und Zielfugzeuge der GFD GmbH nach Hiddensee beordert, um dort für nachhaltige Störungen zu sorgen. Während der Angriff auf Hiddensee und Umgebung lief, tobte sich im Bereich Stechlin-Ruppin / Rheinsberg ein mindestens ein Kampfjet im Tiefflug aus.

Wie immer zeigen unsere MLAT Aufzeichnungen nur die Spitze des militärischen Krebses, der sich seit Herbst 2013 immer weiter über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ausbreitet.

On May 4th, swaths of military air noise cancer could be observed, spreading right throughout formerly tranquil natural treasures of North East Germany, blanket-polluting areas, such as UNESCO World Heritage sites Müritz/Serrahn, Vorpommernsche Boddenlandschaft, the primeval Beech Forests of Rügen, the Mecklenburg and Brandenburg Lakes District and many many more.

Tourists are warned to check back with their hosts before booking. Military air noise has become a daily nuisance all throughout north east Germany, due to the secretive activation of Europe´s most extreme military air training zone, ED-R 401 MVPA NE, stretching from the Baltic islands of Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst, all the way down to the northern fringes of the Berlin outskirts, affecting the entire Mecklenburg and Brandenburg Forest and Lakes District.

Feeling militarized when travelling north east Germany? Drop us a line, we will publish your opinion! Make sure to include the EU commission in your mail and send a complaint to Bundeswehr. Don´t let them ruin your Holidays that easily. Join the effort of citizen and guests to render the militaristic parcel, named ED-R 401 MVPA NE, undeliverable.

DLRG AIRBUS ED-R 401 MVPA NE
Wenn die Bundeswehr keine Lufkriegsmanöver über den Köpfen der Mecklenburger und Brandenburger und ihrer Besucher fliegt, „vermietet“ sie offenbar die durch diese extreme Flugzone „geräumten“ Lufträume an AIRBUS Industries, Mitproduzent und Profiteur des Eurofighter, sowie an den DLRG e.v.. Beide fliegen Testmaschinen in großen Schleifen innerhalb der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und tragen so zusätzlich zum allgemeinen Fluglärmaufkommen bei.
MODES S Transponder Abschaltung Bundeswehr Kampfflugzeuge über Hiddensee
Hiddensee und Stechlin-Ruppin/Rheinsberg werden zum Ziel von militärischen Luftkampfmanövern der Bundeswehr und der GFD GmbH aus Köln. Die GFD Jets über Hiddensee wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit von Bundeswehrkampfjets begleitet, die hier nicht sichtbar sind. Das Abschalten der MODE S Transponder zählt zu den undemokratischen „Weiterentwicklungen“ des Fälschens von Statistiken durch die Bundeswehr. Die Abschaltung der MODE S Transponder soll Bürgern die letzte Kontrollmöglichkeit der durch die Bundeswehr fabrizierten Fake-Statistiken nehmen, die auf Nachfrage von Bundestagsabgeordneten von der Bundeswehr vorgelegt werden. Da Politiker entweder solche Praktiken gutheißen oder nicht verstehen, kann hier die Bundeswehr, wie schon bei der heimlichen Aktivierung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, unkontrolliert opake Methoden praktizieren, die mit demokratischen Standards von Transparenz und Verhältnismäßigkeit nichts zu tun haben. Man könnte meinen, die möglichst totalitär Zuspitzung der Militarisierung, wie sie in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE mit Unterstützung solch illustrer Partner wie der Partei Bündnis90/Grüne betrieben wird, sei Bestandteil der Einübung einer Art von „Informationskrieg“ gegen die Bevölkerung. Zusätzlich gefährdet die Bundeswehr durch das Abschalten der MODE S Transpondern sicherlich die allgemeine Sicherheit im Flugverkehr – besonders weil in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE routinemäßig Linienflugzeuge durch aktive Luftkriegsübungssektoren geroutet werden. MODES S wird auch von Deutschen Flugsicherung als sogenanntes Sekundärradar zur Sicherung des Flugverkehrs im deutschen Luftraum genutzt.
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3.5.2018 – militärischer Bundeswehrfluglärmkrebs breitet sich flächendeckend über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg aus

Extremer militärischer Fluglärm wurde am 3.5.2018 von der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ausgekippt. Dazu wurden in mehreren Fluglärmwellen Kampfjets in alle sogenannten BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE geschickt. Wie jeden Wochentag führten diese Kampfjets und die dazugehörigen, privatwirtschaftlich profitorientierten elektronischen Zielflugzeuge der GFD GmbH aus Köln, diverse extreme Luftkriegsmanöver über den Lebensmittelpunkten von hunderttausenden EU Bürgern aus. Dazu wurden auch extra wieder Tiefflüge ausgeführt, mit denen sicherlich hunderte Bürger erfolgreich terrorisiert wurden. Mit von der Partie waren auch wieder die im zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit den Luftkriegsspielen der Bundeswehr auftauchenden privatwirtschaftlichen Pilotenübungsflugzeuge der PTO GmbH, die zusätzlich zu den Kampfjets, den Zielflugzeugen der GFD GmbH und dem routinemäßigen zivilen Fluglärmaufkommen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg herumlärmten.

03-05-2018-15-38-42-Bundeswehr-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPANE03-05-2018-15-38-42-Bundeswehr-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-NE03-05-2018-11-53-22-PTO-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-NE03-05-2018-11-39-34-Bundeswehr-Kampfjet-Laerm-Mecklenburg-Brandenburg

2.5.2018: 3 3/4 Stunden militärischer Fluglärm über Hiddensee, Stralsund, Zingst/Darss, Mecklenburgische Seenplatte, Nordbrandenburg

Lärmwelle 1, davon per MLAT erfasst: 1,5 h, militärische Fluglärmteppiche über Gebiet Hiddensee, Stralsund, Zingst/Darss, Dargun, Teterow, Krakow und Plau am See, Meyenburg, Malchow, alle westlichen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, min. 4 Kampfjets (JUDGE 1,2, COLT 1,2) 3 elektronisceh Zielflugzeuge der GFD GmbH (GFD 1,2,30)

Lärmwelle 2, davon per MLAT erfasst: min. 2 1/4 h, militärischer Fluglärm im Gebiet Stralsund, Hiddensee, Rügen, Zingst/Darß sowie in den nordwestlichen sog. BASIC-Sektoren der im Herbst 2013 heimlich über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, min. 2 Kampfjets (LANCE 1 und 2)

militärischer Fluglärm über Hiddensee, Stralsund, Darß/Zingst, Mecklenburger Seenplatte und Brandenburg am 2. Mai 2018 ED-R 401 MVPA NE militärischer Fluglärm über Hiddensee, Stralsund, Darß/Zingst, Mecklenburger Seenplatte und Brandenburg am 2. Mai 2018 ED-R 401 MVPA NE

24.4.2018: 3 Stunden militärischer Fluglärm durch mindestens 10 Kampfjets zwischen Hiddensee und Berlin, mit Schwerpunkten über der Feldberger Seenlandschaft, UNESCO Weltnaturerbe Müritz/Serrahn und anderswo

24.4.2018: 3 Stunden militärischer Fluglärm durch mindestens 10 Kampfjets zwischen Hiddensee und Berlin, mit Schwerpunkten über der Feldberger Seenlandschaft, UNESCO Weltnaturerbe Müritz/Serrahn und anderswo

24.4.2018: militärische Fluglärmwelle 1: 9 Uhr bis 10 Uhr – 1 Stunde, mindestens 3 Kampfjets per MLAT zonenweit identifizierbar, mit den Kampfflugzeugen

NOBLE1 auf bis zu unter 500m über Grund in den nordwestlichen BASIC Sektoren im Bereich Barth, Darss/Zingst, Stralsund, Marlow, Rignitz-Damgarten, Rostock, Grimmen,

BULL2 in den südöstlichen BASIC Sektoren, im Bereich Neubrandenburg, Penzlin, Müritz Nationalpark, Serrahner Buchenwälder UNESCO Weltnaturerbe, Feldberger Seenlandschaft, Lychen, Fürstenberg/Havel und Rheinsberg,

SCARE1 in den südwestlichen BASIC Sektoren, im Bereich Müritz, Plau am See, Malchow, Meyenburg, Wittstock/Dosse, ex-Bombodrom Kyritzer Heide, Rheinsberg und Waren

Verlärmt wurde kilometerweit. So war das Donnern der Kampfjets über der Müritz und dem Gebiet Feldberger Seen noch bis nach Rheinsberg zu hören.

Da in jedem Hotpsot nur ein Kampfjet sichtbar war, das Donnern aber mehrere Lärmquellen nahelegte, ist davon auszugehen, dass mehrere Kampfflugzeuge ohne aktiven Mode S Transponder „im Pack“ unterwegs waren.

Haben Sie diese Lärmteppiche am heutigen Tag erlebt? Schreiben Sie uns Ihre Eindrücke von der heutigen militärischen Lärmverschmutzung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs.

24.4.2018: militärische Lärmwelle 2: 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr – 2 Stunden, mindestens 7 Kampfjets per MLAT zonenweit identifizierbar, mit den Kampfflugzeugen vom Typ Eurofighter/Tornado SCARE1, SPARK1, IRON1 (mit abgeschaltetem Transponder unterwegs), IRON2 (mit abgeschaltetem Transponder unterwegs), SPARK2, SNIPR22, SNIPR21 lärmend und tieffliegend (bis auf ca. 400m in den Aufzeichnungen nachvollziehbar) in allen westlichen und südlichen BASIC Sektoren.
Dabei kam es zu schwerpunktartigen, per MLAT nachvollziehbaren, Tiefflugorgien in der Gegend um Malchin, Teterow, Dargun, Gnoien und zu militärischen Lärm- und Abgasteppichen im Gebiet Putlitz, Wittstock/Dosse, ex-Bombodrom Kyritzer Heide, Röbel/Müritz, Plau am See und im nordöstlichen Bereich über Tribsees, Marlow, Barth, Stralsund.

militärischer Fluglärm über Mecklenburger Seenplatte und Brandenburg am 24.4.2018 - ED-R 401 MVPA NE

militärischer Fluglärm über Mecklenburger Seenplatte und Brandenburg am 24.4.2018 - ED-R 401 MVPA NE

 

20.4.2018: 2 Stunden Bundeswehr-Fluglärmhorror: 11 Kampfjets, 2 militärische Zielflugzeuge lärmen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

EN

20th April 2018: 2 hours of horrific low level flights and military air noise above all formerly quiet, tranquil and pristine prime holiday destinations across north-east Germany, with at least 11 Eurofighter-Typhoon and Tornado fighter jets, several privately operated additional users of secretly activated military flight zone ED-R 401 MVPA NE terrorising residents and visitors alike. Please scroll down to see todays visualised summary of military air noise blanketing in the north east of Germany.

Are you an international visitor to north east Germany? Do you feel terrorised by daily agonizing rounds of „cold“ air war fare above your holiday destination? Are you a EU resident, feeling uncomfortable with the last quiet and tranquil wilderness areas of Europe being scapegoated for a rampaging militarisation, pushed aggressively by EU and national militaristic government brass? Give us a ring! Send your sightings and comments to edr401mvpaATposteo.eu – we will publish your opinion on the matter! Join the ranks of democratic EU citizens against ED-R 401 MVPA NE – and similar ad-hoc-militarisation throughout the entire EU airspace! Don´t leave it too late.

DE

20.4.2018: 2 Stunden Bundeswehr-Fluglärmhorror: 11 Kampfjets der Bundeswehr / österreichischen Luftwaffe (?), 2 elektronische Zielflugzeuge der GFD GmbH, mindestens ein Airbus Industries – Testflugzeug sowie ein privatwirtschaftliches Trainingsflugzeug der PTO GmbH mit augenscheinlich militärischem Auftrag lärmen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Mindestens 11 (!) Eurofighter/Tornado – Kampfjets (vermutlich mehr), zusätzlich mindestens ein augenscheinlich  in die Kampfübungen inkludiertes Trainingsflugzeug der PTO GmbH sowie ein Testflugzeug von Airbus Industries, welches stundenlang die üblichen Lärmschelifen über dem Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und angrenzenden Regionen flog, verlärmten heute zwischen 9 und 11 Uhr Mecklenburg-Vorpommern und den nördlichen Teil Brandenburgs. Wie immer kamen die lärmenden „Businessjets“ der GFD GmbH aus Köln hinzu – heute 2 identifizierbare, die wieder besonders die ehemals ruhige Insel Hiddensee militärisch verlärmten.
Im Rahmen der militärischen Lärmwelle vom 20.4.2018 erfolgte die geplante und vorsätzliche militärische Verlärmung aller westlichen und der südöstlichen sog. BASIC-Sektoren (lt. Bundeswehr „militärisches Kerngebiet“) der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

Zum Ende der freitäglichen militärischen Luftkriegslärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg kam es heute zu wildem Tiefflugterror im gesamten Gebiet der Bundeswehr-Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Die Schwerpunkte der militärischen Lärmangriffe auf die Bevölkerung und die Touristen im Nordosten Deutschlands lagen heute bei sommerlichem Wetter über der Ostseeinsel Hiddensee, sowie der Region zwischen Teterow, Templin/Lychen, Rheinsberg/Stechlin-Ruppin, Pritzwalk, Goldberg, Krakow/Plau am See sowie Reutershagen, Treptow, Friedland, Burg Stargard, Neubrandenburg – die Kriegsflugzeuge flogen aber natürlich auch in allen übrigen Gebieten der ED-R 401 MVPA NE.

Besonders laute Luftkriegsmanöver wurden erneut im gesamten Raum Müritz Nationalpark / UNESCO Weltnaturerbe Müritz, im Gebiet Rheinsberg/Stechlin/Diemitz/Zempow beobachtet.

Haben Sie militärische Flugmanöver an Ihrem Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsort satt? Senden Sie uns Ihre Beschreibung von militärischem Fluglärm von dort! Hier werden sie veröffentlicht! Schreiben Sie eine e-mail an: edr401mvpaATposteo.eu !

Teilnehmende Umweltverschmutzer und Ressourcenvergeuder flogen dabei u.a. mit diesen sprechenden Kennzeichen:

GFD2, GFD4, SNIPR1, SNIPR2, SPARK1, SPARK2, PTO1E, RAVEN1, RAVEN2, AIB014A,SCARE, JUDGE1, PANTER1, PANTER2, IRON

Militärischer Fluglärmterror über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 20.4.2018 - ED-R 401 MVPA NE

FAQ:

LeserIn: Warum sind die Texte der Protokollierung immer so „blumig“ kompliziert geschrieben?

die rEdaktion: Damit diese Seite bei Google bei möglichst vielen Suchen als relevante Ergebnisseite erscheint. Wir bitten um Entschuldigung!

Folgende Sichtungen wurden uns von LeserInnen zugesandt:

MLAT Snapshot von militärischem Fluglärm über dem UNESCO Weltnaturerbe Serrahner Buchenwälder / Nationalpark Müritz vom 20.4.2018

MLAT Snapshot von militärischem Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern vom 20.4.2018

Einsendung aus Röbel/Müritz, Bilder oben: 
9.40 Uhr -
"hier kurzer aktueller Ausschnitt... es geht schon wieder los... "

10.45 Uhr -
"laut und deutlich!"

 

Einsendung aus Gebiet Diemitz: "9:30 Uhr und das Gedonner in der Ferne geht los."

21.3.2018: Bundeswehr-Kampfjetlärm über dem UNESCO Weltnaturerbe Serrahner Buchenwälder / Müritz Nationalpark, Brandenburger Seenkette, Mecklenburger Seenplatte

21.3.2018: Ein sonniger Tag – der erste Frühlingstag. Was liegt da näher, als zwei halbe Bundesländer unter Kampfjetlärm zu legen???
Richtig: Näher als nur „herkömmlicher Kampfjetlärm“ (ein beliebtes „Argument“ für´s Beiseitewischen der Beschwerden gegen die ED-R 401 bemüht ja oft die angebliche jahrzehntelange Normalität von Luftkriegsgetöse über den westdeutschen Bundesländern – vorwiegend von westdeutsch sozialisierten Mitbürgern ohne Kenntnis des militarisierten Alltags der DDR vorgebracht) liegen die Zusatzfeatures „am besten über UNESCO Weltnaturerbe“, „am besten schön tief“, „am besten über den klarsten Seen Deutschlands“, „am besten über Nationalparks“, „am besten den ganzen Tag lang“, „am besten dort, wo noch bis zum Herbst 2013 stille Naturlandschaften existierten“ – und natürlich: „am besten stundenlang und jeden Tag, mit immer mehr Kampfjets“.
Besonders letztgenanntes Feature ist bestimmt ein besonders aufputschendes, für die Sesselkrieger der Bundesluftwaffe, die die undemokratisch und heimlich geplante und aktivierte Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE täglich mit Kampfjetlärmteppichen zuballern.
Auch die Flugbetriebs- und Informationszentrale der Bundeswehr, die gerne Ihre Aufgabe, die Bürger der Bundesrepublik zu Fragen zu militärischem Fluglärm über ihren Köpfen zu informieren, per Textbaustein kurzerhand außer Kraft setzt, findet obskuren Kampfjetbetrieb offenbar sehr geil. Immer mehr Bürgern wird nach mehrfacher Beschwerde und Erfragung der Details zum täglichen Fluglärm die Information dazu eben genau von dieser Informationszentrale „abgedreht“. Die Beschwerdeführer werden dafür obendrein noch um Verständnis gebeten.
Dazu wird die ED-R 401 MVPA NE extra auch ohne Resttransparenz „Belegungsplanung“ betrieben, wie sie für Luftkriegsübungszonen im restlichen Deutschland (noch) Standard ist.
Am liebsten auch in unmittelbarer Nähe von Linienflugzeugen und im Flugpfad von Sportflugzeugen – ein Schmankerl der ED-R 401 MVPA NE! Leider geil, ihr Stahlhelme und Undemokraten? Nein, gar nicht geil! Wir haben die Nase voll von euch Militaristen, von euren Eurofightern und Tornados, eurer Selbstbedienungsmentalität und der Gewalt, die ihr gegen die Einwohner zweier Bundesländer anwendet! Wir haben es satt, dass ihr euch nicht mal zu der krassen Umweltzerstörung äußert, die ihr hier über Nacht klammheimlich etabliert habt!

Und so dröhnten die Eurofighter heute das UNESCO Weltnaturerbe Serrahner Buchenwälder, den Müritz Nationalpark, die Rheinsberger Seen und natürlich die weitere Mecklenburgische Seenplatte erneut nachhaltig zu.
Bleierndes militärisches Donnern und Dröhnen lag zwischen Berlin und Ostsee über dem Land.

An solchen Frühlingstagen flüchtet man lieber aus den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Viel Spaß mit denen, die dann noch übrig bleiben, ihr Restdemokraten in den Landtagen und im Bundestag!

ED-R 401 MVPA NE

ED-R 401 MVPA NE

ED-R 401 MVPA NE

28.2.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Zwischenzeitlich wurde die „Nutzung“ der undemokratisch diktierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE durch die Bundeswehr ausgeweitet. Seit unserem letzten Eintrag konnte eine Zunahme der Anzahl der übenden Kampfjets und eine Erhöhung der Flugstunden sowie eine Ausdehnung der Lärmwellen über den ganzen Tag beobachtet werden. Nach wie vor werden täglich weite Teile Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs zu (Luft-)Kriegsspielen mißbraucht. Dabei wird über dicht besiedeltem Gebiet, mitten in Europa, der heiße Luftkrieg geübt. Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge, Tankflugzeuge, privatwirtschaftliche Übungsflugzeuge in militärischem Auftrag und Hubschrauber fliegen täglich hoch riskante Flugmuster über den Einwohnern und Besuchern von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Es kommt zu routinemäßigen und programmatischen (siehe unser Informationspapier zur ED-R 401 MVPA NE auf der Startseite) räumlichen Annäherungen zwischen zivilen Linienmaschinen und übenden Kampfjets. Es kommt zu Tief- und Tiefstflügen im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, ganz im Gegensatz zu den Versicherungen durch Politiker. Militärischer Fluglärm legt sich täglich über die noch bis Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften Nordbrandenburgs, der Mecklenburger Seenplatte, der Ostseeregion Darß/Zingst, Hiddensee (Schwerpunkt!) und Rügen.

Der NDR und der rbb haben bis heute nicht dazu berichtet. Gleiches gilt für überregionale Zeitungen, wie die Berliner Zeitung, die taz, den Tagesspiegel, aber auch für den Spiegel und andere vorgeblich investigativ arbeitende Verlage.

Am 28.2.2017 konnten von uns drei, nahezu nahtlos ineinander übergehende, militärische Lärmwellen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet werden. Im Übergang von der zweiten zur dritten militärischen Fluglärmwelle des Tages waren wieder PTO Flugzeuge zu sehen, wie sie zusätzlich für Fluglärm in der Zone sorgten. Wie üblich stellen wir das anhand von sog. MLAT-Aufzeichnungen dar, die aber, wie immer, nur die Spitze des Eisberges und den „Trend“ darstellen können.
Mittlerweile tauchen regelmäßig die Kampfjets EA01 und EA02 auf. Ein gängiges Muster ist die Abschaltung der Transponder, so dass nur noch EA01 oder EA02 „sichtbar“ ist. Es muss davon ausgegangen werden, dass sich auch heute weitere militärische Übungsflugzeuge in den Hotspots der hier dargestellten Übungsschwerpunkte befanden – und herumlärmten. Routinemäßig werden z.B. kleine Propellermaschinen der Firma PTO im zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit dem Auftreten von Kampfjet-Kriegsgeräusch beobachtet. Die Bundeswehr äußert sich zu diesem Verdacht bislang nicht. Bekannt ist, dass die privatwirtschaftliche „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ ebenfalls regelmäßig im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE lärmt, indem deren Jets als „elektronische Ziele“ für die herumlärmenden Kampfjets fungieren. Es handelt sich dabei um zweistrahlige Jets, die von der Regionalpresse als „Businessjets“ verniedlicht werden.

Als trendsettende Jetsetter haben wir uns entschlossen, eine Idee der CDU Brandenburg aufzugreifen – und versehen fortan unsere sporadischen Lobpreisungen der Folgen der brandenburgischen Leicht- und der politischen Einfältigkeit der landestypischen CDU, Freien Wähler, SPD, Grünen usw mit entsprechenden Transparenten. Zum Wohle des Volkes orientieren wir uns dabei an der sozialistischen Wandzeitungsfarbgebung und -Typografie der aktuellen, millionenschweren, Imagekampagne der südlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE. Auch wenn der Großteil der heutigen „Übungen“ wieder über Mecklenburg stattfand, war doch auch wieder der Norden Brandenburgs betroffen.