27.10.2017 – auch Freitags gibt´s Flugterror durch Bundeswehr-Kampfflugzeuge auf die Ohren, in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, Folge der obskuren Flugzone ED-R 401 MVPA NE | Militermany by Canadian Royal Airforce polluters

The Canadian Royal Airforce inititiated todays military air noise terror above the land affected by the secretive and undemocratic military air noise dumping zone ED-R 401 MVPA NE of north east Germany. Two military Canadian aircraft, named Skyhawk, polluted formerly tranquil Hiddensee, a car-free island in the Baltic Sea, just off the coast of Rügen, the nearby larger island. Both of which being significant holiday destinations of domestic and international importance. Not to speak of the supposedly heavily protected UNESCO World Heritage site of the Western Pommerania Lagoon Area National Park, which was subjected to military air noise by the Canadian Royal Airforce repeatedly in the last couple of months.

DE

Heftiger militärischer Flugterror wird am heutigen 27. Oktober im Jahr 2017 routinemäßig von der Bundeswehr und der kanadischen Airforce über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ausgebreitet. Dabei wurden die UNESCO Weltnaturerbegebiete Müritz und die Vorpommernsche Boddenlandschaft, inklusive der Insel Hiddensee, erneut Ziel für die Luftkriegsübungen, die seit dem Herbst 2013 zunehmend, täglich mehrstündnig und mehrmals, über den durch die obskure militärische Flugzone ED-R 401 MVPA NE mißbrauchten Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs ausgeführt werden.

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10.10.2017: Massive late-evening military air terror by Bundeswehrr fighter jets above formerly tranquil Mecklenburg Lakes district and northern Brandenburg, central Mecklenburg Western Pommerania

Fighter jets of Bundeswehr appeared in the skies above hundreds of thousands of residents of the north east of Germany, again, tonight, spreading agonizing military air training noise, exhaust and pollution across the entire Mecklenburg Lakes District, the northern Brandenburg Lakes region and central parts of Mecklenburg Western Pommerania, at prime time. Air noise pollution by Bundeswehr Typhoon fighter jets was to be heard throughout the area up until 21.30 CEST, with terrorizing low level flights in the Malchin – Teterow area, close to the Malchin Lakes and elsewhere. Affected were sensitive natural habitat zones, including the UNESCO World Heritage Site Müritz/Serrahn, the Müritz National Park.

Military air training noise, exhaust and pollution has become a routine „feature“ of the entire north east of Germany, due to the secretive and quasi-dictatorian activation of routine Typhoon/Eurofighter base and extended training, including regular training of Tornado crews from air bases throughout western Germany, including training of Tornado crews from airbase Büchel, which is suspected of harbouring nuclear weapons. It is suspected that these daily raids by german fighter jets above Mecklenburg Western Pommerania and Brandenburg include nuclear war training patterns.

Here is todays round of militarisation by way of military air pollution:

DE

Tiefflüge im Gebiet des Malchiner Sees und Flächenverlärmungen durch Eurofighter und/oder Tornados der Bundeswehr gehörten auch heute wieder zum Feierabend hunderttausender Bürger im Nordosten Deutschlands.

Die abendlichen Luftkriegsübungen über den Köpfen der Mecklenburger und Brandenburger Bevölkerung und ihrer Besucher sind Folge des Konzeptes der im Herbst heimlich in den militärischen „Regelflugbetrieb“ diktierten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, welche die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg über Nacht und ohne Wissen der betroffenen Bevölkerung (bis heute unbekannt und durch Journalisten aktiv ausgeblendet) und ihrer parlamentarischen Vertreter in „militärisches Kerngebiet“ (Bundeswehrsprech für die sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE) umwidmete.

Ein Teil der heutigen Militärseuche im Himmel über den Seen von Mecklenburg und Brandenburg kann hier nachvollzogen werden (es handelt sich, wie immer, nur um eine zufällige und unvollständige Darstellung des Trends und um eine Handreichung für betroffene Bürger zur Beschwerdeführung bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr – schreiben Sie an fliz@bundeswehr.org und nennen sie möglichst das Kennzeichen des Kampfjets, welches Sie hier möglicherweise erkennen können ):

 

9.10.2017: mehrstündiger militärischer Fluglärm durch Bundeswehr-Kampfjets über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, Tiefflüge zwischen 20 und 21 Uhr im Gebiet Malchiner See

Zwei „Militarisierungs-Clips“ konnten auch heute wieder im Bereich der zentralen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten „militärischen Kernzone“, ED-R 401 MVPA NE, im Volksmund auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt, aufgenommen werden.
Liebliche Kampfjets, vermutlich vom Typ Eurofighter und/oder Tornado, wurden auch heute wieder vom Leyen´schen Friedensministerium über ehemals ruhige Naturlandschaften und die Häuser und Lebensmittelpunkte von hunderttausenden Bundesbürgern gejagt (Abends dann auch gerne im Tiefflug über den Malchiner See und die angrenzenden Ortschaften und Naturschutzgebiete). Die Jets vollführten die üblichen Wunder im Himmel über den angeblichen Naturschutz- und Erholungsgebieten von Mecklenburg-Vorpommern. Sicherlich war das am Boden wieder nicht zu hören. Major XYZ kann Ihnen dazu schöne Märchen erzählen. Fragen Sie ihn: fliz@bundeswehr.org ! Auch das Unfallrisiko war heute wieder nicht erhöht. Der CO2-Ausstoß war mit Sicherheit Klimaneutral und nicht Gegenstand irgendwelcher CO2-Kontinggente sämtlicher Parteien, schon gar nicht der der Bundesregierung. Die sonstige Luftverschmutzung war dabei absolut unbedenklich und wahrscheinlich eben „notwendig“. Sie werden um Verständnis gebeten. Die Ökopartei sagt dazu: Bundeswehr ist nicht alles, aber ohne Bundeswehr ist alles nicht. Auch das gute toxische Flugbenzin trägt sicherlich allenfalls zur Düngung der intensivierten landwirtschaftlichen Nutzfläche, zur weitere Aufklarung von Deutschlands klarsten Naturseen, zur Trinkwasseraufbereitung etwaig sich in der Zone befindlicher Brunnen usw bei. Auch die Verlärmung von so schrecklichen Gebieten, wie dem Malchiner/Darguner/Demminer Seengebiet, der Müritz, von UNESCO Weltnaturerbe oder auch so unwichtiger Städte, wie Neustrelitz und Neubrandenburg, erhöhte die touristische Attraktivität der Region heute wieder ungemein. Das wollen wir hier nicht verschweigen, schließlich lebt der Nordosten vom (Natur)Tourismus! Journalisten verschweigen das gerne. Politiker auch.

Während der Luftkriegsübungen wurden zivile Linienflüge unmittelbar oberhalb der übenden Kampfjets entlanggeführt. Auch heute hat sich die Lufthansa wieder durch besondere Sorglosigkeit beim Durchfliegen aktiver militärischer Übungssektoren gezeigt. Nicht nur sourced sie ihre Flugschule PTO an die Bundeswehr aus, sie fliegt auch auffallend oft in unmittelbarer Nähe übender Kampfjets.
In den Langstreckenflügen von JAL will man auch nicht unbedingt über den Osten Deutschlands fliegen müssen. Und Ryan Air – naja, das Tochterunternehmen der FDP fliegt eben ganz auf Parteilinie: Military first, Passengers second.

Zum anhängenden Trailer des Tages gibt es auf Nachfrage die original auflösenden Bilder, in denen dann auch konkrete Kennzeichen gut lesbar sind. Hier muss aus Platzgründen nur die skalierte Version zum Einsatz kommen. Sie könnten das ändern, indem Sie diese Website mit Webspace unterstützen.

EN

Agonizing military air noise has been thrown on the residents of north east Germany on October 9th 2017, once again. Hours of military fighter jet noise, exhaust and pollution unfolded in the skies above the Mecklenburg Lakes district, the Müritz National Park and UNESCO World Heritage Site, above the lakes district of northern Brandenburg, above villagges, towns and cities of the north east of Germany.

Lufthansa civil airliners have been routed through active military air training sectors, once more. Lufthansa has become a prime example for an apparent lack of concern for the safety of their passengers, by actively routing flights close to exercising military fighter jets within ED-R 401 MVPA NE. Not only does Lufthansa source out their air training subsidy PTO to Bundeswehr – Lufthansa also shows its support for the militarisation of European air space by way of risky routing of their flights. Also, Japan Airlines JAL shows a pretty reckless behavior, routing long haul through active military training sectors in ED-R 401 MVPA NE (see attached route monitoring image – higher resolving oroginal footage available upon request). Pretty scary stuff, their passengers would most certainly think – would they just know.

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4.10.2017: routinemäßige militärische Verlärmung der Mecklenburger Seenplatte sowie des nördlichen Brandenburgs durch Kampfjets der Bundeswehr sowie durch militärisches Flugtraining durch Lufthansa-Tochtergesellschaft PTO

Am 4. Oktober wurden alle zentralen BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern, im Militärjargon ED-R 401 MVPA NE genannt, den ganzen Tag über mehrmals und anhaltend durch den Fluglärm von Kampfjets der Bundeswehr, durch militärische Flugzeuge mindestens eines anderen NATO Staates, durch Übungs- und Ausbildungsmaschinen der im Auftrag der Bundeswehr tätigen Lufthansa-Tochtergesellschaft PTO sowie zusätzlich durch zahlreiche zivile Linienmaschinen und die berüchtigten Testflugzeuge von Airbus Industries verlärmt.

Die Bundeswehr ließ es sich wieder nicht nehmen, besonders die ökologisch sensiblen Schutzgebiete der Mecklenburger Seenplatte sowie der Brandenburgischen Seenkette im Tiefflug zu verlärmen. Dazu schickte sie sogar James Bond in den Osten, der sich durch das Kennzeichen GAF007 (und natürlich den Fluglärm) verriet. Not very British.

Ganz im Stile der Klingonen wurden die Tarnungsvorrichtungen abwechselnd ein und ausgeschaltet. Es ist also davon auszugehen, dass wesentlich mehr Kampfflugzeuge in einem noch größeren Gebiet und noch öfter und länger, als hier dargestellt, den Nordosten Deutschlands mit militärischem Fluglärm terrorisierten. Selbstverständlich werden Sie dazu in Ihrer Zeitung nichts lesen und im deutschen Fernsehen nichts sehen, im Rundfunk nichts hören…

Die roten Kennzeichnungen in den Aufzeichnungen weiter unten bedeuten militärische Flüge, die blauen eher zivile. Blau gekennzeichnet sind die Airbus-Testflugzeuge, die immer öfter und immer tiefer über den Köpfen der Versuchskaninchenbevölkerung innerhalb der ED-R 401 MVPA NE herumfliegen – zusätzlich zum täglichen Luftkriegsaufkommen durch die Bundeswehr und zusätzlich zu den zeitgleich durch aktive militärische Übungssektoren geführten zivilen Linienflügen.

EN

On Oct 4th 2017, routine military air noise pollution commenced in early midday, panning well out into late afternoon, with multiple fighter jets of Bundeswehr polluting the entire Mecklenburg Lakes region, the northern Brandenburg Lakes region and further parts of Brandenburg and Mecklenburg state, internationally formerly known for its natural beauty, silence and tranquility.
Participating military aircraft included at least one Dutch aircraft, as well as military air training aircraft, leased and operated from and by PTO, a Lufthansa-company. These smaller aircraft have become an indicator of nearby fighter jets or looming fighter jet air noise waves all throughout the north east of Germany. Their indicating qualities has become almost as „good“ as GFD planes (business-like Lear Jets, acting as targets in wild, star-wars-like maneuvers above densely populated central Europe). PTO aircraft have become a relevant source of military-related noise nuisance throughout the secretive military air noise zone ED-R 401 MVPA NE, which had been secretly activated in autumn of 2013, with the media failing to inform the affected population and politicians showing utter lack of willingness to abide to basic democratic standards – not to mention a shocking incompetence in regard to Europes largest MVPA.

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19.9.2017: 4 Stunden Luftkrieg über der Mecklenburger Seenplatte, über Nordbrandenburg, von der Prignitz bis zur Ostsee – und anschließend: PTO

Am 19.9.2017 kam es zu einer weiteren unfassbar arroganten und rücksichtslosen Steigerung der täglichen militärischen Kampfjetdosis für alle Bewohner und Besucher der Mecklenburgischen Seenplatte, der nördlichen Brandenburger Regionen sowie der östlichen Ostseeküste: über 4 Stunde lang donnerten, dröhnten, kachelten, rasten, trudelten und kurvten Kampfjets der Bundeswehr und anderer Kriegsunternehmen, gerne auch im Sturz- und Tiefflug, über dicht besiedelte Regionen Nordostdeutschlands hinweg, die das Pech haben, im Herbst 2013 ohne vorherige Information, Diskussion oder Befragung in „militärisches Kerngebiet“ umgewandelt worden zu sein. Ein Umstand, den Sie, liebe Leser, weder beim Spiegel, noch in der taz, auch nicht im piefigen Ossi-Altrevoluzer-Organ telegraph, erst recht nicht bei rbb und ndr und natürlich nicht bei Zeit, FAZ & Co lesen, hören oder sehen werden.

Wie sich an den ausgeflippten und offenbar völlig unkontrollierten Luftkriegsorgien vom 19.9.2017 erkennen lässt, sind Schmiergelder an „günstig“ platzierte „loyale“ Journalisten wohl der kleinste Posten solcher gigantischen Umweltsauereien.
Frau von der Leyen hat wiedermal nicht aufgepasst: *Pufff* – ein paar Milliarden weniger im Haushalt und ein paar hunderttausend Tonnen CO2 (und andere Abgase sowie Flugbenzinnebel) mehr in der Atmosphäre (und in MV und Brandenburg).
Was?! Die Bundesrepublik kann ihre hehren Klimaschutzziele nicht erreichen – zu viel CO2 in der Luft?! Was?! Das sind die Kohlekraftwerke und der Verkehr. Natürlich. Logisch. Nicht hinterfragenswert, wenn man hier mal guckt, was allein über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg jeden Tag abgefeuert wird. Klar, liebe Journalisten – das ist r.e.i.n.e. Verschwörungstheorie. Ihr schützt natürlich nur „die Sicherheit“, unsere, meine, deine, eure, wenn ihr in der taz Zentrale an der Rudi-Dutschke-Str. die Hacken zusammenknallt – und Informationen aktiv blockiert und zurückhaltet, die möglicherweise irgendeinen konkreten Hinweis zu einer ganz konkreten Sache, die genau vor der Haustür eures spießbürgerlichen Kreuzbergs passiert(e), die möglicherweise einer unterschwelligen Militärkritik bedürften, enthalten. Uijuijui – Kritik am Militär – ganz heiße Sache, in Deutschland. Da steckt die Bloackademauer im Kopf tief drin, bei Journalisten. Oder ist es das pure Unverständnis, komplettes Desinteresse, Überforderung durch zu große Komplexität? Informationen von großem öffentlichen Interesse, endlich veröffentlicht – wenn auch erst drei Jahre nach dem Erhalt der sogar frei Haus gelieferten, durch Bürger in ihrer Freizeit erstellten, Tiefenrecherche. Nein, das geht nun wirklich nicht! Da steht das Alt-Hippietum davor – man hat schließlich nicht umsonst Zivildienst für die Bundeswehr geleistet, sich die Haare abgeschnitten, trägt heute Anzug und Krawatte und fährt den deutschen Diesel durch die Innenstadt von Berlin und kanzelt Leute, die eine grassierende Militarisierung am konkreten Beispiel über dem Homeland der wochenendhäuslekaufenden zuziehenden berlin-taz-Leserschaft nachweisen, als Putin-Versteher und Platzeck-Wähler ab. Autsch. Außerdem würden solche Themen auch den Hedonisten in der Redaktion die Laune verderben. Oder der Sportseite das Wasser abgraben. Und die Bundeswehr würde keine Werbung mehr schalten. Passt auch gar nicht in einen Facebook-Post. Vekauft sich schlecht. Ah, neeee. Den Beruf verfehlt ihr habt. Der dunklen Seite der Macht ihr verfallen seid, ihr Schlümpfe! Ja, liebes „Investigativ-Ressort“ taz/Spiegel/ndr – you name it, das sagte bereits der alte Meister Yoda, richtig recherchiert (ihr habt)!

Deshalb erhält diese Website ja auch keine Antwort auf die diesbezügliche Frage an Frau Leyen und Ihre Jungs bei der FLIZ: Sind die CO2-Emissionen, die während des täglichen Luftkriegswahnsinns über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sinnlos in die Atmosphäre gepustet werden, Bestandteil des CO2-Kontingentes, welches die Bundesregierung zu verringern gedenkt und sich international verpflichtend der Welt präsentierte? Die fehlende Antwort läßt sich ganz kurz in sichtbare Sprache übersetzen – wir copy&pasten: Die Message der Nichtantwort der Bundeswehr- „Informationszentrale“ und der Ministerin für Frieden und Frieden an uns lautet: „F***t euch doch, ihr Bürger. Wir sch*ie*ßen auf die Demokratie. Parlamentarische Kontrolle, Transparenz, gesellschaftliche Diskussion. Pah! Ihr Idioten. Wir geben euch keine Antworten, ihr ******. Wir machen was wir wollen. Wir haben das euer Geld, die Kampfjets – und die Bomben. Und mit denen wollen wir auch spielen. Nichts ist geiler und wichtiger, als täglich Luftkrieg zu spielen – und zwar bei euch, ihr Spinner. Über euren Köpfen. Für.Eure.Sicherheit. Hahahahahaha. Ähem… Wer sich beschwert kriegt einen extra übergebraten. Wer dumme Fragen stellt, kriegt einen Tiefflieger in die Fresse.“ Die Übersetzung ist von Google Translate – wir distanzieren uns ausdrücklich von ihr und sind völlig verantwortungslos!!! *Disclaim Disclaim* Bei Rückfragen bitte eine mail an Alexa. Ja, Hauptmann, das ist das Einkaufszentrum am Alex. Was, wer Alex ist? Ok, erklär ich Dir andermal.
Übrigens, diese Sendung ist nur für Leser unter 40 Jahren geeignet – hatte ich das vergessen bekannt zu geben? Nein! Es steht in der 13. Änderung der Nachrichten für Internetsurfer! Käuflich zu erwerben. Einfach einen Scheck an diese Website schicken. Was? Ja, Das muss euch schon die Information wert sein, liebe Bundeswehr-Informationsstudenten. Wo kommen wir hin, wenn wir euch transparent über irgendwelche Dinge von öffentlichem Belang informieren würden? Genau – in die Demokratie! Ja– ok, schick mir den Scheck, Hauptmann.

Übrigens, Frau von der Leyen, in der Premium-Mitgliedschaft bei uns hier im Club kannst du folgende Werbeanzeigen für dein Unternehmen auf dieser Website ausblenden lassen:

Bild oben: über vier Stunden Bundeswehr Kampfjetterror über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Die Eskalation des Flugwesens entwickelt sich, geschossen (sic).

Und immer wieder tauchen einzelne PTO Nerver auf, die gerne auch ohne Transponder durch die Gegend eiern.

PIRATen im Garten sind dreckig und laut. PIRATen im Garten sind militärisches Unkraut. (in Abwandlung eines Songs des scheuen Phils)

Kringel by PTO

PTO – Bird of Prey enttarnt sich unmittelbar über Rheinsberger Bäumen. In Anlehnung an einschlägige Lokalzeitungen müssen wir fragen: sind es die Klingonen? (Hahaha- so lustig)

18.9.2017: Militärische Routinerudelverlärmung der Mecklenburger Seen und Landschaft, der Städte und Dörfer durch die Tiefflug-Asse, den röhrenden Löwen, das Geheimversteck – und natürlich: PTO

Die Jungs aus der Gruppe Steinhoff durften sich auch am 18.9.2017 wieder in allen Flughöhen im Prügelkasten ED-R 401 MVPA NE über den Köpfen der Einwohner und Besucher von Mecklenburg-Vopommern und Nordbrandenburg ohne Rücksicht auf Verluste kloppen. Sie balgten sich unter lautem Gedonner und Gedröhne über den nichtigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte oder auch nahe der Ostseeküste. Bis PTO kam – dann verdufteten die Kampfjets auf unter 500m und bretterten in der Malchiner Gegend wie gewohnt undetektierbar über Häuser und Dörfer. So wie im Krieg eben. Geil.

15.9.2017: (PTO)Hase & Eagle – zwischen Berg und tiefem tiefem Tal… („Irgendwo müssen sie ja üben“ – Einwohner von Berlin)

Tiefflüge durch Kampfjets und Trainingsflugzeuge der Lufthansa-Tochtergesellschaft PTO erfüllten die Landschaft zwischen Ostsee und Berlin, bis zum Herbst 2013 weitgehend militärflugfreie Landschaft, berühmt für ihre Stille und Natürlichkeit, seitdem „militärische Kernzone“ qua Diktat des Infrastrukturministeriums*, mit militärischem Donnern und Dröhnen – und die Herzen der nach täglichem militärischen Fluglärm lechzenden Bevölkerung mit Freude und Bewunderung.

* in diesem Fall befehligt vom Leyn´schen Friedensministerium, welches wiederum auf die Europäische Kommission verweisen konnte, die sicherlich den schwarzen Peter an Eurocontrol rüberschob usw. (Eurocontrol schob den dann bereits an die DFS GmbH und die Bundeswehr GmbH weiter – womit wir wieder in Deutschland angekommen wären.)