26. Juni 2017: militärische Routineverlärmung der Mecklenburger Seenplatte und der westlichen Uckermark, Welle 1 des Tages mit mindestens 8 Kampfflugzeugen

In der ersten militärischen Lärmwelle des Tages, welche routinemäßig die südöstlichen, östlichen, westlichen und südwestlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE verseuchte, konnten zumindest 8 militärische Flugzeuge, davon mindestens 7 Kampfjets, auf dem virtuellen Radar identifiziert werden. Es ist davon auszugehen, dass weitere Kampfjets und Flugzeuge der Gesellschaft für Flugzieldarstellung in der Zone über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg die Einwohner und Touristen terrorisierten.

COBRA2, COBRA1, ORCA, DRAGON, RAVEN1, RAVEN2, PANTER2, GAF686 verlärmten von ca. 9.00 Uhr bis 11.15 Uhr die Mecklenburger Seenplatte, mit einem Schwerpunkt über dem gebiet Plau und Karkaow am See, bis nach Wittstock im Süden reichend sowie die Region Neustrelitz, Neubrandenburg und die westliche Uckermark, inklusive der Feldberger Seen. Das Donnern der Kampfjets war wie immer bis in die Zechliner und Rheinsberger Region zu hören.

15. Juni 2017 – „Flexible Use of Mecklenburg-Vorpommern & Brandenburg“ – so sieht die Eskalation und Zementierung des heimlich aktivierten militärischen Regelflugbetriebs über MV & Brbg aus: mindestens 8 Kampfjets gleichzeitig, stundenlang, von Rügen bis Wittstock, 5 Lärmwellen (hier detektiert)

Bündis90 / Grüne meinen dazu: Das stört doch niemanden. / Die Verlagerung des Kampfjetlärms nach Mecklenburg-Vorpommern, über die Nord- und Ostsee oder andere „unbewohnte“ Gebiete ist „gerecht“.

NDR/rbb: berichten nicht. (Der NDR berichtet aber sofort, wenn 14 Tornados nach Schleswig-Holstein zurückverlegt werden sollen. Und verschweigt selbst dann, dass der betreffende Stützpunkt Jagel Hauptnutzer der undemokratischen Militärlärmzone ED-R 401 MVPA NE ist.)

Spiegel, taz, jungeWelt, Berliner Zeitung usw: berichten nicht. (Provinzpostillen und Bundeswehrsprachrohrredaktionen erwähnen wir absichtlich nicht).

Militarisierung im Bild:

 

8. Juni 2017, ab ca. 8.30 Uhr – 1. militärische Lärmwelle des Tages: massiver Bundeswehrluftübungsterror über den östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE, min. 10 Kampfflugzeuge, min. 2 Stunden

Am 8. Juni 2017 sind erneut Betankungsmanöver mit anschließender Randale der beteiligten Kampfflugzeuge über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu beobachten.

Seit ca. 8.30 Uhr sind bis zu 10 militärische Flugzeuge in beiden Bundesländern unterwegs und terrorisieren die Einwohner und Besucher der Regionen mit anhaltendem und nachhaltigem militärischen Fluglärm.

Dabei kam es im Raum Rheinsberg/Zechlin erneut zu Tiefflügen. Noch während massive und umfangreiche Luftkampfübungen zwischen Greifswald und Rheinsberg liefen, konnten Motorschirmgleitflieger in der Region Rheinsberg beobachtet werden – dort, wo nur wenige Minuten zuvor zwei Tiefflüge durch Kampfjets der Bundeswehr stattfanden. Auch Ryan Air, Lufthansa and WIZZ Air konnten wieder nicht umhin, mitten durch aktive Übungssektoren zu fliegen und so ihre Passagiere, als auch die Einwohner unter diesen riskanten Flugrouten zu gefährden.

Auch in anderen Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns waren routinemäßige Tiefflüge erneut routinemäßiger Bestandteil der Übungen – obwohl doch die Landesregierung Brandenburgs Tiefflüge im Zusammenhang mit der Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in der o.g. Zone ausschloß. Wie sich heute zeigt, war auch diese Aussage der Landesregierung bezüglich der ED-R 401 MVPA NE über ganz Nordbrandenburg entweder Inkompetenz, Verharmlosung oder eine Lüge.

Eurofighter Tornado Bundeswehr Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg
Die nächste Eskalationsstufe der Bundeswehr: Bis zum Herbst 2013 waren die hier dargestellten östlichen Lärmhotspots nicht von routinemäßigem militärischen Flugbetrieb betroffen. Es handelte sich um die letzten wirklich stillen und naturnahen Regionen Deutschlands, von einmaliger Schönheit. Große, zusammenhängende Habitat-Zonen befinden sich hier. Im Herbst 2013 wurde praktisch heimlich der militärische Regelflugbetrieb für diese Gebiete diktiert. Darüber wird bis heute von den überregionalen Medien nicht berichtet. Das Thema wird von Journalisten totgeschwiegen – während Steigerungen der militärischen Belastung in westlichen Bundesländern sofort aufgegriffen und disktutiert werden (NDR – berichtet über die Stationaierung der 14 Tornados aus den USA in Jagel, Fragestellung: Wird es in Schleswig-Holstein lauter? Dabei ist der Stützpunkt Jagel Hauptnutzer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zur ED-R 401 MVPA NE findet sich beim NDR kein Sterbenswörtchen, obwohl es sich um das Hauptsendegebiet dieses Funkhauses handelt…)

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Bild oben: Ryan Air ist willfähriger Teilnehmer am großen Experiment „Flexible Use of Airspace“, welches der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE zu Grunde liegt und dem Militär Ad-Hoc Übungslufträume nach Gutdünken europaweit zugänglich machen soll. Der zivile wird mit dem militärischen Luftverkehr vermischt. Das führt am Boden zu noch mehr Fluglärm und erhöht das Risiko von Unfällen. Es handelt sich um ein Konzept zur durchgreifenden Militarisierung aller Gebiete in Europa, die bisher nicht von militärischen Übungslufträumen betroffen sind. (vgl. -> Konzepte „Single European Sky“, Eurocontrol/Europäische Kommission/Europa-Parlament )

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Bild oben: typisch in der ED-R 401 MVPA NE: während militärische Tiefflüge routinemäßig die Bevölkerung terrorisieren, fliegen Sportflugzeuge im gleichen Höhenband in aktiven Übungssektoren umher. Viele dieser Sportflieger sind auf dem virtuellen Radar nicht zu sehen. Es handelt sich oft um motorisierte Gleitflieger und Kleinflugzeuge.

 

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Bild oben: Ihr Sommerurlaub in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird zunehmend wie oben dargestellt belastet werden. Sehen Sie sich auch das Wasser des vermeintlich klaren Sees genau an, bevor Sie da rein gehen: Treibstoffverseuchung durch Kampfjets wird in Zukunft in Mecklenburger Seen der Normalfall werden.

 

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Bild oben: Lufthansa kreuzt routinemäßig aktive Übungssektoren in der Zone ED-R 401 MVPA NE.

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Bild oben: Dem Namen alle Ehre machen – SCARE fliegt den zweiten Tiefflug über der Rheinsberger Region und erschreckt alle Einwohner und Besucher der Region. SCARE fliegt im Tiefflug in die Einflugschneise des Berliner Lärmflughafens Tegel, in der reger ziviler Flugverkehr herrscht.

 

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Bild oben: Lufhansapiloten sollen ja oft als Militärflieger angefangen habe. Kein Wunder, dass diese Fluggesellschaft Kampfjets in der Nähe ihrer Maschinen normal findet.

Bild oben: Kampfjets RAGE versetzt die Einwohner und Besucher der Region Rheinsberg/Zechlin/Kyritz in Rage, indem er Steigflüge in geringer Höhe über der Region ausführt, mit direktem Kurs auf die angebliche „Freie Heide“, das ehemalige Bombodrom Kyritzer/Wittstocker Heide. Diese Militärflugorgien gehören in der Region Rheinsberg/Zechlin/Kyritz/Wittstock/Fürstenberg mittlerweile zum erwartbaren Repertoire der Militarisierung.

 

2.6.2017, routinemäßige militärische Fluglärmwellen ab 9.38 Uhr, 10.06 Uhr & 10.49 Uhr über UNESCO Müritz Nationalpark, Hiddensee, Nordbrandenburg ((Ost)Prignitz), Mecklenburg-Vorpommern, Mecklenburger Seenplatte (ED-R 401 MVPA NE), 4 Kampfjets, vorwiegend zentrale und westliche Sektoren

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22.5.2017: 3 Military Noise Raids above Mecklenburg (Lakes) and northern Brandenburg regions

3 militärische Lärmwellen im Gebiet Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg automatisch detektiert:

 

22.5.2017, ca. 9.40 Uhr bis 10.40 Uhr, Schwerpunkt über Mecklenburger Seenplatte (Plau am See, Krakow am See), Müritz, nördliches Brandenburg (Wittstock Gosse, Pritzwalk), 3 Kampfjets sichtbar auf dem virtuellen Radar, ICAO-Nummern: 2F74A2, 3F63FF, 3FB0A8, Kennzeichen: ACES 1 bis 3, vermutlich Eurofighter

 

22.5.2017, ca. 15.00 bis 15.20 Uhr, nordwestliche Sektoren der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE betroffen, ein Kampfjet sichtbar auf virtuellem Radar, wahrscheinlich Eurofighter, ICAO Nummer 3F63FF, Kennzeichen NOBLE

 

22.5.2017, ca. 19 bis 20 Uhr, Schwerpunkt in den nordwestlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich für den militärischen Regelflugbetrieb aktivierten Flugzone ED-R 401 MVPA NE. 3 Kampfjets sichtbar, wahrscheinlich Eurofighter, ICAO Nummern: 3EB86E, 3F74A2, 3FB0A8, Kennzeichen: RAVEN 1 bis 3

Senden Sie uns Ihre Beobachtungen, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen hier! Lassen Sie sich nicht „vereinzelfallen“ oder einschüchtern. Senden Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Flugaufkommen in Mecklenburg-Vorpommern oder Nordbrandenburg an: edr401mvpa@posteo.eu oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

EN

3 military air noise raids above formerly tranquil north east Germany were automatically detected by us today:

22.5.2017, 9.40 to 10.40 CEST, with a noise hotspot above the western Mecklenburg Lakes region, affecting Krakow am See, Plau am See, Waren (Müritz), Northern Brandenburg state, affecting Wittstock Gosse Meyenburg,Pritzwalk,Putlitz area. 3 visible fighter jets, probably Typhoon type, ICAO number: 2F74A2, 3F63FF, 3FB0A8, ID´s : ACES 1 to 3

22.5.2017, aper. 15.00 to 15.20 CEST, north western parts of the. Mecklenburg Lakes region affected, one fighter jet visible on the virtual radar, probably Typhoon type, ICAO number 3F63FF, ID: NOBLE

22.5.2017, aper. 19.00 to 20.00 CEST, noise footprint above the north western Mecklenburg state and Lakes region, 3 fighter jets visible on the virtual radar, probably Typhoon type, ICAO numbers: 3EB86E, 3F74A2, 3FB0A8, ID´s: RAVEN 1 to 3

Do you feel militarised when in north east Germany? Report your sightings, publish your holiday experience with us! Send an email: edr401mvpa@posteo.eu or use our contact form.

 

3.5.2017: ED-R 401 MVPA NE – 2 militärische Lärmwellen von Hiddensee bis in die Prignitz, 9 Kampfjets, 1 GFD Lärmzeug, 2 Stunden, Airbus Industries Testflüge + zivile Luftfahrt

Auch am 3.5.2017 wurden die westlichen Sektoren der heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE über der Mecklenburger Seenplatte, der Ostsee und dem nördlichen Brandenburg wieder zu mehrfachen, stundenlangen Luftkriegsübungen mißbraucht. Dazu schickte die Bundeswehr erneut mindestens 9 Kampfjets sowie einen Learjet der Gesellschaft für Flugzieldarstellung zum Lärmen in besonders lärmintensiven Flughöhen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Ein Schwerpunkt bestand heute über der ehemals ruhigen Insel Hiddensee, dem Nationalpark Vorpommernschen Boddenlandschaft, Zingst/Darss und auch die Altstadt Stralsunds, UNESCO Weltkulturerbe, musste wieder dringend in lärmintensiver Höhe durch mindestens einen Kampfjet überflogen werden.

In den Pausen zwischen den beiden automatisch detektierten militärischen Lärmwellen wurde die ZONE zusätzlich durch Arirbus-Industries für Testflüge genutzt. Der zivile Flugverkehr kam, wie immer, noch hinzu.

AniGIFs, Kampfjet AutoDetect Deutschland NE (wir arbeiten noch am Namen ;):

Militärfluglärmwelle 1 des Tages: 4 Kampfflugzeuge, 1 Learjet GFD, von Pritzwalk bis Hiddensee, ca. 9.40 Uhr bis ca. 10.20 Uhr (auto detect), RAVEN1,RAVEN2,RAVEN3,RAVEN4,GFD1

Militärfluglärmwelle 2 des Tages: 5 Kampfjets, von Pritzwalk bis Hiddensee, ca. 15.30 Uhr bis 16.50 Uhr: TORO1,TORO2,TORO3,JUDGE1,JUDGE2

Airbustestflüge: wie immer in den Pausen zwischen den militärischen Luftkriegslärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

EN

Formerly tranquil north east Germany, with the Mecklenburg Lakes region and the Baltic Sea coastline, the islands of Hiddensee, western parts of Rügen, Zingst/Darss and UNESCO World Heritage site Stralsund old town, have become target for at least 9 Bundeswehr Typhoon/Tornado fighter jets, playing air war fare in the skies above Mecklenburg-Vorpommern state and Brandenburge state.

Todays daily rounds and raids raged from 9.40 to 10.20 CEST and from 15.30 to 16.50 CEST (these times are derived from automatic fighter jet detection above north east Germany) – there may have been significantly more than those in in the air.

A hotspot could be seen above the popular tourist destination of Hiddensee island, with repeated fighter jets attacks in noise-intense flight levels, completely unneccessary of course, with at least one fighterjet routinely crossing UNESCO World Heritage Area of the old city of Stralsund.

Military hotspot number two was, as usual, the south-western Mecklenburg Lakes region, including the Wittstock/Kyritz Area, sending thunder throughout the region, as far as the Rheinsberg Lakes region.

Make sure to avoid the entire north east of Germany when seeking natural tranquil holiday destinations. Tour operators in the area will probably not inform you fully on the secretive military flight zone ED-R 401 MVPA NE.

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26.4.2017 – Lärmwelle 2: GFD Lärm und 3 bis 5 Kampfjets + NATO Maschine = 2 Stunden

Die zweite Lärmwelle des Tages setzte sich aus den typisch wilden, lauten und riskanten militärischen Flugmanövern zusammen, die Kampfjets von außerhalb in der militärischen Geheimzone ED-R 401 MVPA NE ausführten. Außerdem sondierte ein Learjet der Gesellschaft für Flugzieldarstellung in weitem Bogen – und immer knapp an der für die ED-R 401 MVPA NE gültigen unteren Flughöhe von 3000m entlangschrammend – ein Stunde lang die östlichen Sektoren der Zone. Dazu ist er extra aus Hohn angeflogen gekommen und ging auch extra dazu über den östlichen Sektoren in den o.g. Tiefflug. Denn 3000m Flughöhe sind viel zu niedrig für einen Learjet. In dieser Flughöhe wird besonders viel unnötiger Fluglärm über die betroffenen Anwohner und Besucher in der Region ausgekippt. Das ist aber auch Absicht – schließlich will hier die Bundesregierung den militärischen Fluglärm aus dem Rest der Republik abkippen. (siehe Artikel auf dieser Website).

Teilnehmer waren GFD34, RACER1,RACER2,SCARE2,NATO32 sowie mit großer Sicherheit weitere GFD Learjets sowie die berüchtigten Lärmschleudern Skyhawk der Kanadischen Luftwaffe, die sich als zivile Flugzeuge auf dem virtuellen Radar tarnen.

EN

A second military air noise raid was carried out against residents and visitors of formerly tranquil natural north east of Germany today, with up to suspected 5 fighterjets doing low,- mid- and high-altitude rounds in all BASIC sectors of the undemocratic military noise zone ED-R 401 MVPA NE.

Commencing at 13.28 CEST GFD Learjet, which is a target plane used in war games above the area, filled in in mid day break, mixing with civil aviation that is polluting the zone on top of military pests. Apparently this Lear Jet had been checking terrain of the eastern sectors. To do this in midday, they scrambled all the way from deep west, just to descend into low level flight, scratching along at the least minimum flight level of 3000m, valid for ED-R 401 MVPA NE.

At around 15.45 CEST fighterjets were popping up all across the zone, many of which originating from outside the zone (military air noise export). The Mecklenburg Lakes region, Hiddensee, Rügen, Stralsund, Rheinsberg/Zechlin Lakes and more became, once again, a military noise dump. For the second time of the day.

Participating polluters included GFD34, RACER1,RACER2,SCARE2,NATO32 – and most likely at least one Learjet of GFD and probably several Skyhawk fighterjets by the Canadian Airforce – the latter types being known for misleading by carrying civil Identification.

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oben: zweite Flächenverlärmung des Tages mit Tiefflügen und „Transponderausfall“

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GFD muss dringend im Tiefflug in der Mittagspause zum zivilen Fluglärm beitragen und in nur 3000m Höhe einmal quer über alle ehemalig ruhigen Gebiete des östlichen Mecklenburg Vorpommern lärmen. Das sieht nach Sondierung und Vorbereitung auf kommende Randale in den Ostsektoren aus…