the sound of AfD-Land (Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg – ED-R 401 MVPA NE)

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24.5.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee (ED-R 401 MVPA NE)

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg als Folge der heimlichen Aktivierung und Ausweitung der europaweit einmaligen militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE.

Per MLAT (Quelle: https://adsbexchange.com) sichtbarer militärischer Fluglärm, z.B. über der Mecklenburger Seenplatte und dem Müritz Nationalpark, der Insel Hiddensee, Rügen, Zingst/Darß, den Städten Rostock, Stralsund, Neubrandenburg, Neustrelitz, Fürstenberg, Jarmen, Röbel, Waren, Rheinsberg u.a. (die werktäglichen militärischen Lärmteppiche werden in leichter Variation durch die unbekannten Planer der Bundeswehr „kurzfristig“ bei der Deutschen Flugsicherung mbH „gebucht“ und sind nur für einen undefinierten Teil [„ED-R 401 FZ“] der Gesamtzone ED-R 401 MVPA NE im Airspace Use Plan im Internet als Belegungsplanung im Voraus einzusehen) – die hier gezeigten Flugmuster sind Ausschnitte aus den tatsächlichen werktäglich mehrstündigen militärischen Lärmteppichen, die sich über nahezu ganz Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ausbreiten.

Sie können die hier dargestellten Stichproben und MLAT-Visualisierungen des militärischen Fluglärms, wie er durch Bundeswehr-Kampfjets und Tankflugzeuge, durch privatwirtschaftliche pseudo-zivile Flugdienstleister (wie PTO GmbH und GFD mbH) jeden Werktag über Mecklenbugr-Vorpommern und Brandenburg ausgebracht wird, durch eigene Beobachtungen ergänzen und vervollständigen.
Sie hindern damit die Bundeswehr daran, das Problem des militärischen Fluglärms über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg herunterzuspielen und Zeitungsredaktionen ganze Artikel zu diktieren, die inhaltlich irreführend und ohne Kontext sind und immer dem gleichen Muster folgen. Sie setzen also ein Zeichen gegen eine effektive Pressezensur zum Thema ED-R 401 MVPA NE. Je höher auflösend das Detail der Dokumentation der werktäglichen Luftkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wird, desto vollständiger wird das Bild der tatsächlichen Militarisierung des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE gezeichnet. Sie können sich so deutlich gegen die bestehende Mauer des Schweigens der Massenmedien, der Parteien und der Umweltschutzverbände sowie der sog. Friedensbewegung in Deutschland zum Thema ED-R 401 MVPA NE in Deutschland positionieren.
Außerdem können Sie so anderen Betroffenen konkrete Informationen zu militärischen Überflügen mitteilen. Eine umfangreiche Dokumentation macht es der Bundeswehr und der Politik schwierig, Beschwerden und Anfragen von betroffenen Bürgern als ausnahmsweise Einzelfälle abzutun.

Senden Sie Ihre Beobachtungen einfach unter Angabe der Zeit, des Datums und der beobachteten Luftkriegsübungen an diese Website. Sie können das Kontaktformular nutzen oder uns eine (auch PGP-verschlüsselte) e-mail zusenden: edr401mvpaÄTposteo.eu

Dokumentieren Sie zusammen mit anderen Betroffenen die zensierte Militarisierung Ihres Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsortes im Gebiet der Militärzone ED-R 401 MVPA NE! Es ist ganz einfach und Sie brauchen nur eine e-mail Adresse und ein bißchen Zeit.

23.5.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee (ED-R 401 MVPA NE)

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg als Folge der heimlichen Aktivierung und Ausweitung der europaweit einmaligen militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE.

Per MLAT (Quelle: https://adsbexchange.com) sichtbarer militärischer Fluglärm, z.B. über der Mecklenburger Seenplatte und dem Müritz Nationalpark, der Insel Hiddensee, Rügen, Zingst/Darß, den Städten Rostock, Stralsund, Neubrandenburg, Neustrelitz, Fürstenberg, Jarmen, Röbel, Waren, Rheinsberg u.a. (die werktäglichen militärischen Lärmteppiche werden in leichter Variation durch die unbekannten Planer der Bundeswehr „kurzfristig“ bei der Deutschen Flugsicherung mbH „gebucht“ und sind nur für einen undefinierten Teil [„ED-R 401 FZ“] der Gesamtzone ED-R 401 MVPA NE im Airspace Use Plan im Internet als Belegungsplanung im Voraus einzusehen) – die hier gezeigten Flugmuster sind Ausschnitte aus den tatsächlichen werktäglich mehrstündigen militärischen Lärmteppichen, die sich über nahezu ganz Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ausbreiten.

Sie können die hier dargestellten Stichproben und MLAT-Visualisierungen des militärischen Fluglärms, wie er durch Bundeswehr-Kampfjets und Tankflugzeuge, durch privatwirtschaftliche pseudo-zivile Flugdienstleister (wie PTO GmbH und GFD mbH) jeden Werktag über Mecklenbugr-Vorpommern und Brandenburg ausgebracht wird, durch eigene Beobachtungen ergänzen und vervollständigen.
Sie hindern damit die Bundeswehr daran, das Problem des militärischen Fluglärms über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg herunterzuspielen und Zeitungsredaktionen ganze Artikel zu diktieren, die inhaltlich irreführend und ohne Kontext sind und immer dem gleichen Muster folgen. Sie setzen also ein Zeichen gegen eine effektive Pressezensur zum Thema ED-R 401 MVPA NE. Je höher auflösend das Detail der Dokumentation der werktäglichen Luftkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wird, desto vollständiger wird das Bild der tatsächlichen Militarisierung des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE gezeichnet. Sie können sich so deutlich gegen die bestehende Mauer des Schweigens der Massenmedien, der Parteien und der Umweltschutzverbände sowie der sog. Friedensbewegung in Deutschland zum Thema ED-R 401 MVPA NE in Deutschland positionieren.
Außerdem können Sie so anderen Betroffenen konkrete Informationen zu militärischen Überflügen mitteilen. Eine umfangreiche Dokumentation macht es der Bundeswehr und der Politik schwierig, Beschwerden und Anfragen von betroffenen Bürgern als ausnahmsweise Einzelfälle abzutun.

Senden Sie Ihre Beobachtungen einfach unter Angabe der Zeit, des Datums und der beobachteten Luftkriegsübungen an diese Website. Sie können das Kontaktformular nutzen oder uns eine (auch PGP-verschlüsselte) e-mail zusenden: edr401mvpaÄTposteo.eu

Dokumentieren Sie zusammen mit anderen Betroffenen die zensierte Militarisierung Ihres Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsortes im Gebiet der Militärzone ED-R 401 MVPA NE! Es ist ganz einfach und Sie brauchen nur eine e-mail Adresse und ein bißchen Zeit.

22.5.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee (ED-R 401 MVPA NE)

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg als Folge der heimlichen Aktivierung und Ausweitung der europaweit einmaligen militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE.

Per MLAT (Quelle: https://adsbexchange.com) sichtbarer militärischer Fluglärm, z.B. über der Mecklenburger Seenplatte und dem Müritz Nationalpark, der Insel Hiddensee, Rügen, Zingst/Darß, den Städten Rostock, Stralsund, Neubrandenburg, Neustrelitz, Fürstenberg, Jarmen, Röbel, Waren, Rheinsberg u.a. (die werktäglichen militärischen Lärmteppiche werden in leichter Variation durch die unbekannten Planer der Bundeswehr „kurzfristig“ bei der Deutschen Flugsicherung mbH „gebucht“ und sind nur für einen undefinierten Teil [„ED-R 401 FZ“] der Gesamtzone ED-R 401 MVPA NE im Airspace Use Plan im Internet als Belegungsplanung im Voraus einzusehen) – die hier gezeigten Flugmuster sind Ausschnitte aus den tatsächlichen werktäglich mehrstündigen militärischen Lärmteppichen, die sich über nahezu ganz Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ausbreiten.

Sie können die hier dargestellten Stichproben und MLAT-Visualisierungen des militärischen Fluglärms, wie er durch Bundeswehr-Kampfjets und Tankflugzeuge, durch privatwirtschaftliche pseudo-zivile Flugdienstleister (wie PTO GmbH und GFD mbH) jeden Werktag über Mecklenbugr-Vorpommern und Brandenburg ausgebracht wird, durch eigene Beobachtungen ergänzen und vervollständigen.
Sie hindern damit die Bundeswehr daran, das Problem des militärischen Fluglärms über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg herunterzuspielen und Zeitungsredaktionen ganze Artikel zu diktieren, die inhaltlich irreführend und ohne Kontext sind und immer dem gleichen Muster folgen. Sie setzen also ein Zeichen gegen eine effektive Pressezensur zum Thema ED-R 401 MVPA NE. Je höher auflösend das Detail der Dokumentation der werktäglichen Luftkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wird, desto vollständiger wird das Bild der tatsächlichen Militarisierung des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE gezeichnet. Sie können sich so deutlich gegen die bestehende Mauer des Schweigens der Massenmedien, der Parteien und der Umweltschutzverbände sowie der sog. Friedensbewegung in Deutschland zum Thema ED-R 401 MVPA NE in Deutschland positionieren.
Außerdem können Sie so anderen Betroffenen konkrete Informationen zu militärischen Überflügen mitteilen. Eine umfangreiche Dokumentation macht es der Bundeswehr und der Politik schwierig, Beschwerden und Anfragen von betroffenen Bürgern als ausnahmsweise Einzelfälle abzutun.

Senden Sie Ihre Beobachtungen einfach unter Angabe der Zeit, des Datums und der beobachteten Luftkriegsübungen an diese Website. Sie können das Kontaktformular nutzen oder uns eine (auch PGP-verschlüsselte) e-mail zusenden: edr401mvpaÄTposteo.eu

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21.5.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee (ED-R 401 MVPA NE)

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg als Folge der heimlichen Aktivierung und Ausweitung der europaweit einmaligen militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE.

Per MLAT (Quelle: https://adsbexchange.com) sichtbarer militärischer Fluglärm, z.B. über der Mecklenburger Seenplatte und dem Müritz Nationalpark, der Insel Hiddensee, Rügen, Zingst/Darß, den Städten Rostock, Stralsund, Neubrandenburg, Neustrelitz, Fürstenberg, Jarmen, Röbel, Waren, Rheinsberg u.a. (die werktäglichen militärischen Lärmteppiche werden in leichter Variation durch die unbekannten Planer der Bundeswehr „kurzfristig“ bei der Deutschen Flugsicherung mbH „gebucht“ und sind nur für einen undefinierten Teil [„ED-R 401 FZ“] der Gesamtzone ED-R 401 MVPA NE im Airspace Use Plan im Internet als Belegungsplanung im Voraus einzusehen) – die hier gezeigten Flugmuster sind Ausschnitte aus den tatsächlichen werktäglich mehrstündigen militärischen Lärmteppichen, die sich über nahezu ganz Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ausbreiten.

Sie können die hier dargestellten Stichproben und MLAT-Visualisierungen des militärischen Fluglärms, wie er durch Bundeswehr-Kampfjets und Tankflugzeuge, durch privatwirtschaftliche pseudo-zivile Flugdienstleister (wie PTO GmbH und GFD mbH) jeden Werktag über Mecklenbugr-Vorpommern und Brandenburg ausgebracht wird, durch eigene Beobachtungen ergänzen und vervollständigen.
Sie hindern damit die Bundeswehr daran, das Problem des militärischen Fluglärms über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg herunterzuspielen und Zeitungsredaktionen ganze Artikel zu diktieren, die inhaltlich irreführend und ohne Kontext sind und immer dem gleichen Muster folgen. Sie setzen also ein Zeichen gegen eine effektive Pressezensur zum Thema ED-R 401 MVPA NE. Je höher auflösend das Detail der Dokumentation der werktäglichen Luftkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wird, desto vollständiger wird das Bild der tatsächlichen Militarisierung des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE gezeichnet. Sie können sich so deutlich gegen die bestehende Mauer des Schweigens der Massenmedien, der Parteien und der Umweltschutzverbände sowie der sog. Friedensbewegung in Deutschland zum Thema ED-R 401 MVPA NE in Deutschland positionieren.
Außerdem können Sie so anderen Betroffenen konkrete Informationen zu militärischen Überflügen mitteilen. Eine umfangreiche Dokumentation macht es der Bundeswehr und der Politik schwierig, Beschwerden und Anfragen von betroffenen Bürgern als ausnahmsweise Einzelfälle abzutun.

Senden Sie Ihre Beobachtungen einfach unter Angabe der Zeit, des Datums und der beobachteten Luftkriegsübungen an diese Website. Sie können das Kontaktformular nutzen oder uns eine (auch PGP-verschlüsselte) e-mail zusenden: edr401mvpaÄTposteo.eu

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Parteien zur Europawahl 2019: die PIRATEN Berlin antworten, positionieren sich aber nicht zur ED-R 401 MVPA NE

Im Rahmen unserer Umfrage an die Parteien, die zur Europa- und zu den Landes- bzw. Landtagswahlen im Gebiet der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE antreten, veröffentlichen wir hier die Antwort der PIRATEN Berlin auszugsweise. Die Antwort erfolgte am 17.3.2019:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für ihre Anfrage. Wir in Berlin haben zu diesem Thema keine Beschlüsse gefasst. Bitte wenden Sie sich an die Landesverbände in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern! Bezüglich der Europawahl fragen Sie bitte die Bundespartei!

Mit freundlichen Grüßen

Zur Landtagswahl 2019 in Brandenburg: Bündnis90/Grüne betreiben das Geschäft der Militarisierung, der militärischen Ressourcenverschwendung, der Klimaerwärmung und militärischen Flächenverlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Im Rahmen der Streitigkeiten zwischen der gefühlt bundeswehrnahen BI gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung e.V. (dazu gab es hier bereits einige Details nachzulesen – nutzen Sie die Seitensuche), die seit langem aktiv die Verlagerung von Kampfjetlärm und Luftkriegsübungen bis in den letzten Winkel der Bundesrepublik unter dem Deckmantel des grundgesetzlich garantierten Gleichbehandlungsgebotes betreibt – und dazu die heimliche Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE seit Jahren ignoriert und immer wieder Falschmeldungen bezüglich des tatsächlichen militärischen Fluglärmaufkommens in der ED-R 401 MVPA NE verbreitet (im Gleichklang mit der Bundeswehr) -, und dieser Website, sprachen sich auch Bündnis90/Grüne im August 2018 erneut für die Verlagerung von militärischem Fluglärm in die „anderen“ Teile Deutschlands aus. Die heimliche Aktivierung der Zone ED-R 401 MVPA NE scheint der Pseudoumweltpartei Bündnis90/Grüne dabei auch vier Jahre später immernoch und gerade recht zu kommen: denn diese wird schon seit Jahren bei den Grünen und den erlahmten Bürgerrechtlern aus dem Umfeld der ehemaligen Friedensbewegten der DDR kommentarlos den „traditionellen“ Luftkriegsübungszonen der alten Bundesrepublik gleichgesetzt – so lässt sich mehr militärischer Fluglärm flächiger verbreiten. Und das, obwohl der Hergang der heimlichen Aktivierung und die Details der Unterschiede dieser Zone zu den TRAs im Bundesgebiet von dieser Partei in Eigenarbeit herausgearbeitet wurden (Bündnis90/Grüne verfielen danach in ignorante Schockstarre, griffen zu Diffamierung und Drohung sowie zum Mittel der kommentarlosen Löschung des e-mail Accounts eines Mitarbeiters, der diese Details erarbeitet hatte).

“ ‚(…) Belastung unserer Region ist nicht mehr hinzunehmen, insbesondere weil nach Ende des Kalten Krieges die Belastung in anderen Teilen Deutschlands deutlich zurück gegangen ist‘, meint dazu der Grünen-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Jochen Marwede. “ – Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/Viel-Laerm-um-Fluglaerm-Buergerinitiative-zweifelt-an-Bundeswehr-Angaben-zu-Fluglaerm-in-der-Westpfalz,buergerinitiative-haelt-bundeswehr-angaben-zu-fluglaerm-fuer-falsch-100.html

Gleich unter dem genannten Artikel gibt es übrigens einen weiteren Artikel, der sich mit dem Ablassen von Flugbenzin befasst. Interessant sind dabei zwei Details: im Südwesten besteht keine Mauer des Schweigens durch Medien und Politik, während im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und in den umliegenden Großstädten dieses Thema seit über vier Jahren blockiert, zensiert und behindert wird, wo und wie es nur geht. Und zweitens dürfte das routinemäßige Ablassen von JP8 (NATO Code für militärischen Flugtreibstoff – siehe Wikipedia etc) Treibstoff über den klarsten Seen Deutschlands, nämlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, bei Betankungsübungen und extremen Luftkriegsübungen, zum alltäglichen Geschäft gehören. Auch zu diesem Thema blockiert die versammelte Bundespresse seit über vier Jahren. So kann sich die Bundeswehr sogar leisten, Bürgern dreiste Schreiben zuzuschicken, in denen immer wieder steht, dass diesen doch bereits vor – z.B. – vier Jahren mitgeteilt wurde, dass man fortan keine Fragen mehr beantworten würde. Auch dies Resultat von rückgratlosem Regionalegoismus  und handzahmer Grüner Politiker in allen Gegenden Deutschlands.

Besonders erschreckend ist, dass Bündnis90/Grüne hier das genaue Gegenteil von selbstgewonnenen Erkenntnissen behaupten: der militärische Fluglärm sei in anderen Teilen Deutschlands nach dem Ende des Kalten Krieges deutlich zurückgegangen. Wo lebt dieser Grüne eigentlich? Hat er nicht begriffen, dass die ED-R 401 MVPA NE zwei Bundesländer im Handstreich innerhalb weniger Jahre „von null auf hundert“ re-militarisiert hat? Weiß er wirklich nicht, dass die Belastungen durch Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE tatsächlich über dem Niveau liegen, das noch vor dem Ende des letzten Kalten Krieges dort bestand? Und wie kann eine Partei, die noch den Namen „Bündnis 90“ führt, dermaßen geschichtsvergessen und ignorant genau die Zustände über den Regionen zurückfordern, gegen die Teile von Bündnis 90 dort noch bis 1990 bis in’s Gefängnis zu gehen bereit waren? Klimawandel – bei den Grünen nur auf dem Papier ein Thema. Wenn´s darum geht, dem Militär maximale Sandkästen zu verschaffen, werfen Grüne diesen als erstes das Weltklima als Spielball dazu. Seit Jahren werden alle Fragen bezüglich des realen CO2-Ausstoßes und Daten zu sonstigen Emissionen, die der unheimlich umfangreiche werktägliche Luftkriegsübungsbetrieb über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg verursacht, konsequent ignoriert und blockiert. Wer Umweltpartei ist, hätte diese Fragen längst geklärt. Besonders auch dann, wenn das Thema „intern“ bereits vor vier Jahren aufbereitet war. Stattdessen gab es Drohungen, Diffamierungen und Diskreditierung gegen die, die diese Fragen stellen. Bündnis90/Grünen ist nur zu empfehlen, sich mal in das Gebiet ED-R 401 MVPA NE zu begeben – und zwar mit Menschen, die dieses Gebiet noch aus der Zeit vor dem Herbst 2013 kennen. Noch ein Hinweis: Sprecht mal mit den Betroffenen und versucht mal zu- und hinzuhören. Hier kann man jeden Werktag hautnah erleben, was Militarisierung im Affentempo bedeutet – und wie kalt der Krieg bereits wieder ist… Und bitte, liebe Grüne: streicht den Zusatz „Bündnis90“ aus eurem Namen und ersetzt die Sonnenblume durch die Olive (jedoch nicht den Olivenzweig!). Gerne auch mit Anpassung der Grüntöne im Logo an den Flecktarn der Bundeswehr.

Dieser Artikel wurde aus Anlass der Landtagswahlen in Brandenburg im Jahr 2019 geschrieben.

Bündnis90/Grüne dürften für alle unwählbar sein, denen die Umwandlung der ehemals ruhigen Naturlandschaften in Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in militärische Lärm- und Abgaskloaken, die Kultivierung undemokratischer Zustände (siehe Abschnitt „Opakisierung“ im Dokument auf der Startseite dieser Website) – auch auf Betreiben von Bündnis90/Grüne hin, nicht egal ist. Bündnis90/Grüne betreiben aktive Umweltzerstörung, indem sie ausufernden und überbordenden militärischen Flugbetrieb aktiv über den Nordosten Deutschlands befördern und diesen unkritisch gutheißen. Und das, obwohl Fakten und Recherchen von Bürgern deutlich zeigen, dass dieser Flugbetrieb unvereinbar mit demokratischen Mindeststandards, mit Transparenz, mit dem Schutz der Umwelt und der Begrenzung der Klimaerwärmung ist.

Durch die stillschweigende und unkommentierte Akzeptanz der ED-R 401 MVPA NE durch Bündnis90/Grüne werden undemokratische, totalitäre und willkürliche Weisungen, Strukturen und Handlungen der ungreifbaren Verantwortlichen, die die heimliche Aktivierung und ständige Ausweitung der Zone ED-R 401 MVPA NE und die ständige Erhöhung der militärischen Übungen in ihr betrieben haben und noch betreiben, durch Bündnis90/Grüne hofiert und befördert.

Wählt nicht diese Partei!