16.10.2018 – Eurofighter-Nachbrennerlärm, Tiefflüge, Abfangübungen – militärischer Fluglärm in nahezu ganz Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE)

Auch am 16.10.2018 wird der hohe Pegel an militärischer Belastung für die betroffene Bevölkerung der ehemals ruhigen Landschaften, heute als ED-R 401 MVPA NE bekannt, in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gleich ganz früh volle Pulle aufgedreht. Gegen 8.30 Uhr erreichen die ersten Wellen der lärmenden Kriegsflugzeuge die Region Rheinsberg/Zechlin, Stechlin-Ruppin. Das geht so fast den ganzen Tag weiter. Mit abgeschalteten MODE S Transpondern lässt es sich schön herumlärmen. Hinterher kann man es abstreiten. Nur harmlose „Businessjets“ der Gesellschaft für Flugzieldarstellung mnH sind demnach unterwegs gewesen. Die Geschäftsleute in diesen Flugzeugen spielen offenbar Kampfjetlärm über sehr leistungsstarke Außenbordlautsprecher an ihren Learjets ab. Dem Nordkurier legen wir nahe: unbedingt recherchieren – außerirdische Technologie! Außenbordlautsprecher, die quadratkilometerweise realitätsnahes Luftkriegsgeräusch zu Erholungszwecken über den Lesern verbreiten! Aus Businessjets heraus! Wow! Man wird doch wohl noch Verständnis haben… Für alle, denen der Nordkurier zu blöd ist, bleibt nur das Fake Telefon des Luftfahrtamtes der Bundeswehr oder die e-mail Adresse der Fluginformationszentrale der Bundeswehr, FLIZ@BUNDESWEHR.ORG . Sämtliche Information kann man dort abgeben!
Gegen 14 Uhr tobten dann „unsichtbare“ (MODE S Transponder wieder abgeschaltet) Kampfjets mindestens in den südlichen BASIC Sektoren der im Herbst heimlich eingerichteten Zone ED-R 401 MVPA NE im Tiefflug herum.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg am 16.10.2018 – Auszüge
Military Air noise by GFD and Bundeswehr, routine, Mecklenburg Lakes District
Militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg am 16.10.2018 – Auszüge

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

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Luftbetankungsjagdgesllschaft berieselt die klarsten Seen Deutschlands

Und zwar mit Lärm. Und vielleicht auch mit eine bißchen JP8-Spray (NATO Flugtreibstoff JP8 -> Wikipedia). Vermutlich wurde heute wieder das Äquivalent des Schadstoffcocktails mehrerer Monate Vollverdieselung der EU in die Atmosphäre gepustet. Kein Wunder, dass die Bundesregierung die Klimaziele aufgibt, die sie sich selbst gestellt hatte. Mit so viel täglicher Militärorgie kann man locker noch ein bis zwei Grad extra herausholen!

Touristen: Hier könnt ihr Stille tanken! Wo? Im Norden Brandenburgs, an der Grenze zur südlichen Mecklenburgischen Seenplatte. MIlitärlärm, jeden Tag – die ideale Kulisse für den Famileinausflug mit dem Paddelboot oder die Wanderung durch den Nationalpark.

Bild: 10.10.2018, 13.07 Uhr

Nur einer von vier Kampfjets hatte seinen MODE S Transponder angeschaltet – oder die Empfänger waren bereits durch das Leyn´sche Ministerium für Freiheit und Demokratie gehackt – man weiß es nicht. Auf jeden Fall waren auch in diesem Fall wieder viel mehr Kampfjets, Tankflugzeuge usw unterwegs, als technisch identifizierbar – und vermutlich als in den frisierten Statistiken der Bundeswehr zum militärischen Flugbetrieb auffindbaren.

© Kritische Spotter der ED-R 401 MVPA NE

Ganztägiges Militärdröhnen in der gesamten ED-R 401 MVPA NE usw, staatliches Hacking, öffentliche Protokollierung der Flugbewegungen ausgesetzt

Seit vier Tagen läuft über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ein Luftkriegsspiel, wie es in dieser Gegend zuletzt in den Hochzeiten des Kalten Krieges zu erleben war. Jeden Morgen taucht das militärische Dröhnen und Donnern der Kampfjets ab 8 Uhr auch noch im letzten Winkel der ED-R 401 MVPA NE auf. Das Dröhnen und Donnern bleibt den ganzen Tag, mit kurzen Ausnahmen, bestehen. Die Hotspots der ED-R 401 MVPA NE, die in den vergangenen Jahren langsam über den immernoch uniformierten Bürgern eingeschlichen wurden, donnern noch kilometerweit von ihnen entfernt in ehemals ruhige Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands hinein.

Umweltschutzverbände, Friedensorganisationen, die sogenannte Umweltpartei Die Grünen, die vermeintlich linken Parteien – sie alle haben vier Jahre lang die Klappe gehalten. Ein Teil davon hat sogar aktiv gegen die Thematisierung der ED-R 401 MVPA NE gearbeitet. Statt Stellung zu beziehen und diejenigen zu unterstützen, die die Öffentlichkeit ehrenamtlich und mittels einer Website als einzig frei verfügbare Informationsquelle über die Hintergründe zur Planung, Aktivierung, Nutzung und ständigen Erweiterung der Kriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE nun schon über vier Jahre hinweg informieren, haben sie dabei zugeschaut, wie die letzten ruhigen, zusammenhängenden Naturräume in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg innerhalb nur weniger Jahre in eine militärisch/zivile Fluglärmmüllkippe verwandelt wurde. Und dafür viel Geld bekommen.

Nachdem nun der Militärlärm erneut angehoben wurde und die Übungszone ED-R 401 MVPA NE immer mehr von einer militärischen Flugzone zu einer Kraut&Rüben-Kriegsübungszone der diversen profitorientierten kriegsunterstützenden Konzerne, wie Airbus Industries, umgewandelt wird. In der auch gerne mal Drohnenschwärme von Airbus Industries herumgeschickt werden. In der Testflugzeuge vom Hersteller des Eurofighters diese Zone mit Extrafluglärm regelmäßig belegen, indem sie Testflugmuster in den Pausen militärischer Übungen fliegen. In der zivile Linienmaschinen (die Häfte davon natürlich von Airbus Industries gebaut) sich mit übenden Kampfjets des gleichen Herstellers mischen. In der die Kommunikationsverweigerung gegen den fragenden Bürger eingeübt, die allgemeine Absenkung demokratischer Standards Bestandteil der Kriegsübungen gegen die eigene Bevölkerung geworden ist, in der ganze Mediengruppen, die die Zeitungslandschaft im Nordosten kontrollieren, fest in der Hand der Bundeswehrpropaganda sind. So fest, dass ausschließlich auslassend, flach und flappsig zur Frage des immer weiter ansteigenden militärischen Fluglärms berichtet wird – jedoch nie im Kontext. In der Falschinformation durch Medien und die Bundeswehr an der Tagesordnung sind. Nachdem diese Punkte also glatt als Planübererfüllung abgehakt werden könenn, stellt sich heraus, dass die Bundeswehr und die Bundesregierung offenbar seit einiger Zeit versuchen, nicht zensierende Flighttracker, auf deren Service die Protokollierung der Militarisierung des Nordostens Deutschlands hier erfolgte, mittels sogenannter takedown-letters zur Zensur der MLAT-Daten der Bundeswehr Kampfjets und die der unterstützenden privatwirtschaftlichen Unterstützer auffordern. Naheliegend ist laut einem Betreiber einer dieser Flugtracking-Plattformen außerdem, dass Infrastruktur, die von Bürgern betrieben wird, um eine Resttransparenz gegen die Propagandamaschine der Bundeswehr herzustellen, von den Cybperkriegern des Leyn´schen Ministeriums für Frieden und Transparenz attackiert und offenbar auch zerstört bzw außer Kraft gesetzt werden. Die Einübung der Kriegführung gegen die eigene Bevölkerung scheint also Bestandteil der Planungen zur Einrichtung und Nutzung der ED-R 401 MVPA NE gewesen zu sein – und offenbar laufen diese Übungen auch wie geschmiert. Die Bevölkerung wird nicht nur erhöhten Gefahren ausgesetzt, einer sprunghaften Erhöhung von Lärm und Abgasen, einer unbekannt hohen Radarstrahlung durch Waffensysteme und militärische Luftraumüberwachung sowie die Bordradarsysteme der übenden Kampfjets und der Zielflugzeuge der GFD GmbH, dem Streß, jeden Tag in einer kalten Luftkriegszone leben zu müssen. Sondern die Bevölkerung wird offenbar als zu bekämpfender Feind in die Übungen eingeplant, die in der Zone ED-R 401 MVPA NE etabliert werden. Es wird eine Art inszenierter Dauerkrieg im Nordosten Deutschlands geübt. Die Zone ED-R 401 MVPA NE ist schon lange keine reine Luftkriegsübungszone zur „Hochwertausbildung“ der lieben Kleinen mehr. Sondern sie ist als riesiges geografisches Gebiet geplant worden, in der hunderttausende EU Bürger als lebendes Testvieh gleich „realitätsnah“ von der Bundeswehr „eingezogen“ werden können. Ungeniert prahlt der Herr Kommodore Fritschen damit, dass der Fluglärm ja über ganz Nordostdeutschland verteilt wird. Das ganze wird vom ndr als Vorteil verkauft. Von Militärpropaganda, über Kriegsverherrlichung (z.B. Bundeswehrwerbung, flächendeckend jetzt auch auf Straßenbahnen!), Stasi-mäßige Überwachung von Kritikern des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE, bis zum Hacken elektronischer Systeme der Bürger im russischen Stil – alles ist möglich. In der ED-R 401 MVPA NE. Krieg ist Frieden.
Die Statements der Betreiber der Flighttracker liegen uns hier vor, werden aber nicht von uns veröffentlicht.

Da die MLAT-Aufzeichnungen damit nur noch sehr lückenhaft möglich sind, die Bundeswehr zusätzlich erhebliche Anstrengungen in die Vertuschung und Beschönigung von Statistiken zum tatsächlichen militärischen Flugaufkommen in der Zone steckt (z.B. indem Transponder von Kampfjets abgeschaltet werden), der militärische Flugbetrieb mittlerweile z.B. über den Mecklenburger Seen im Verlaufe von Werktagen fast lückenlos läuft, diese Informationsseite auch keine Unterstützung von den o.g. Gruppen erhält, wird die öffentliche Protokollierung hiermit eingestellt. Ein Bevölkerung, die sich vier Jahre lang mit Geschichten von Aliens und angeblich abgnehmenden militärischen Fluglärm abspeisen lässt, während über ihren Köpfen die umfangreichste Militarisierung Deutschlands in dieser Zeit betrieben wird, benötigt offenbar keine Informationen dazu, was tatsächlich geschieht. Wo eine Zivilgesellschaft so lange diejenigen verhungern lässt, die dennoch informieren und sich realen Gefahren aussetzen, die von der Bundeswehr gegen ihre Kritiker zur Anwendnung gebracht werden (Überwachung, Einschüchterung, Diffamierung usw), besteht offenbar keine solche Zivilgesellschaft.

Die Militarisierung des Himmels, die sich in ständigem Luftkriegsgeräusch ausdrückt, hat in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg Ausmaße angenommen, wie sie wohl nur kurz vor wirklichen Kriegen in Deutschland üblich waren. Das Schönreden durch Politiker, die eigentlich gar kein Detail zur ED-R 401 MVPA NE wissen, desinteressiert sind, zynisch und aggressiv, ununterscheidbar beim Thema Bundeswehr, ist Symptom dieser Entwicklung. Das Schweigen von offenbar verängstigten Journalisten ist Symptom dieser Entwicklung. Eine EU in der Dauerkrise ist Folge auch dieser undemokratischen Militarisierung durch anonyme militärische Kreise in der EU und in Deutschland, die in großen Ringverweisen jedwede Verantwortung, jedwede Information und Transparenz und jeglichen Respekt gegenüber den Bürgern des Landes ablehnen und verweigern. Im erblühenden AfD-Stadl Nordost gehört Kampfjetlärm in jeder Ecke des Landes offenbar zum guten Ton. Die Vorbereitung auf den nächsten Krieg sowieso. Kritiker sind in dieser Atmosphäre Feinde – in der Logik derjenigen, die hier die Demokratie mittels Basta-Zone abwürgen.

Sie, die Leser und Interessierten, Betroffenen und Empörten, können trotzdem weiterhin hier die Zustände in der Militärzone ED-R 401 MVPA NE dokumentieren! Schreiben Sie einfach eine e-mail an uns oder schreiben Sie uns über unsere Mailingliste. Wir veröffentlichten weiterhin Kommentare und Beobachtungen zum militärischen Wahnsinn über Mecklenburger Seenplatte, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, dem UNESCO Weltnaturerbe Serrahn/Müritz, den touristischen Regionen von Ostprignitz-Ruppin, den Feldberger Seen, der westlichen Uckermark, den Naturschutzgebieten im Peenetal usw usf. Sie erreichen hier hunderte interessierte Leser pro Woche. Die Leser kommen dabei nicht nur aus Deutschland.
Und vergessen Sie nicht, Ihre Beschreibung der Zustände immer in Kopie an Bundestagsabgeordnete Ihrer Wahl zu senden. Diese sind für die hier beschriebene Militarisierung MVPA NE verantwortlich. Ebenso die EU Kommission! Schicken Sie einfach Kopien an diese Institution. Wenn Sie wollen, können Sie auch die Löschtaste auf der Tastatur der Löschbeauftragten bei der Informations- und Löschzentrale zu militärischem Flugbetrieb über Ihrem Wohnort, auch als FLIZ bekannt ( fliz@bundeswehr.org ), stressen – indem Sie sich am Beschwerdewettstreit mit den Egoisten aus dem Saarland und anderen westlichen Flugzonen beteiligen. Beachten Sie aber: spätestens wenn Sie aufhören Beschwerden zu schreiben, wird behauptet werden, Ihre ausbleibende Beschwerde sei Beweis dafür, dass der Fluglärm abgenommen hätte und der nun also völlig akzeptabel wäre und man gleich noch mehr herholen könne. Sie werden auch nie so viele Beschwerden schreiben können, wie Ihre Brüder und Schwestern aus den westlichen TRAs! Deshalb wird Ihnen immer nachgesagt werden, Sie würden gar nicht da wohnen, wo Sie wohnen. Oder dass da niemand wohnen würde. Manchmal werden Sie von ahungslosen Moderatoren des SWR usw auch einfach rhetorisch in die Ostsee verfrachtet usw. Aber Beschwerden sind sicherlich immer eine gute Sache. Datum, Ort, Name und Beschreibung reichen aus! Und lassen Sie sich nicht von der Bundeswehr vereinzelfallen! Kommen Sie hierher, wenn´s Ihnen zu olivgrün wird. Oder tragen Sie Ihren Protest einfach auf die Straße. Eine ganz schmale tut´s auch – für den Anfang:

8.10.2018 – Eurofighter-Nachbrennerlärm, lärmintensive, risikoreiche Langsamflugübungen durch Kampfjets über Zechlin / Rheinsberg während der ersten militärischen Lärmwelle des Tages (ED-R 401 MVPA NE)

Der ersten militärische Lärmwelle vom Tage konnte per MLAT 5 Kampfjets der Bundeswehr zugeordnet werden, die gegen 9 Uhr in Rostock-Laage aufstiegen (in der MLAT Aufnahme rot gekennzeichnet). Nachdem über die Hälfte dieser Kampfjets ihre MODE S Transponder abgestellt hatten, ließen sich immerhin noch zwei Kampfjets im Verlaufe der folgenden Stunde beim Luftkriegsspiel per MLAT beobachten. Dabei kam es ab 9.20 Uhr zu durchdringendem Kampfjetlärm in den südlichen sog. BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich über bis dahin stillen Naturlandschaften aktivierten militärischen Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE. Gegen 9.42 Uhr wurden im Raum Zechlin und Rheinsberg zwei Kampfjets bei besonders lauten und offenbar risikoreichen Luftkriegsübungen beobachtet: In mittlerer Flughöhe (die Kampfjets waren also noch als dunklegraue, etwa fingernagelgroße, dreieickige Silhouette im Himmel deutlich erkennbar) flog ein Kampfjet auffallend langsam, verursachte aber zeitgleich einen ohrenbetäubenden Lärm und drehte um die eigene Achse hin und her, während der andere in einer Kurve um diesen herum beschleunigte.
In der verlinkten Audiodatei ist dieses Manöver festgehalten. Hier kann auch die vereinigte „Die-LKWs-sind-lauter-Fraktion“ (dieses Pseudoargument wird bei Diskussionen oder bei der Ansprache politischer Parteien gerne als Totschlagargument zum Abwürgen des Themas ED-R 401 MVPA NE genutzt, z.B. von Bündnis 90 / Grüne Ostrpignitz-Ruppin, aber auch von Teilnehmern einer Diskussionsveranstaltung in Zechlin) mal genau hinhören: vor dem einsetztenden Luftkriegslärm über Rheinsberg sind die dort werktäglich verkehrenden LKW auf einer Landstraße zu hören. Die Landstraße befindet sich ca. 200m vom Aufnahmeort entfernt, die Kampfjets ca. 800m (lt. MLAT Richtwert zum Zeitpunkt der Aufnahme) Das hört man nur über Kopfhörer gut. Aber Vorsicht: der Militärlärm ist um ein Vielfaches lauter! Sie können Ihr Gehör schädigen, wenn Sie die Lautstärke zu weit aufdrehen, um die LKWs zu hören. Natürlich ergeht es den vor Ort als Testvieh mißbrauchten Bürgern ähnlich: die militärischen Lärmorgien können Hörschäden verursachen, besonders wenn es sich um täglich wiederkehrende Lärmsequenzen dieser Art von bis zu drei Stunden handelt, die mit Flugmanövern in besonders lärmintensiven Höhenbändern und Tief- und Tiefstflügen routinemäßig durchsetzt sind.

Hörbeispiel, Eurofighter Langsamflugmanöver und Kurvenbeschleunigung in geringer Flughöhe über touristischem Kerngebiet in der region Zechlin / Rheinsberg sowie über Ortschaften im Gebiet der südlichen sog. BASIC Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE:

 

 

https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/ed-r-401-mvpa-ne-eurofighter-uber-rheinsberg-zechlin-ca-9-42-uhr-8102018

Haben Sie die militärischen Luftkriegsübungen über Ihrem Haus heute beobachtet? Schreiben Sie uns Ihre Beobachtungen, wir veröffentlichen diese! Lassen Sie sich von der Bundeswehr und dem Leyenministerium für Freiden und Transparenz nicht verschaukeln, schaffen Sie Öffentlichkeit, wo Pressezensur herrscht. Schreiben Sie an: edr401mvpa@posteo.eu

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag.

militärischer Fluglärm ED-R 401 MVPA NE
werktäglicher militärischer Fluglärmterror durch Bundeswehr über Rheinsberg / Stechlin-Ruppin

 

Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die vermutete Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Die Positionsdaten der einzelnen Flugzeuge sind auf diesen Aufzeichnungen nur ungefähr und können außerdem zeitlich verzögert sein. Zusätzlich können diese absichtlich durch die Bundeswehr verfälscht werden.

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

militärischer Fluglärm ED-R 401 MVPA NE
werktäglicher militärischer Fluglärmterror durch Bundeswehr über Rheinsberg / Stechlin-Ruppin

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1.10.2018 – Militärischer FluchLärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Mit den Learjets der privatwirtschaftlich sich bereichernden Herrschaften der Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH fing der militärische Fluchlärm auch heute gegen 9 uhr wieder über Rostock, Zingst/Darss, Hiddensee, Rügen, Stralsund und der nahen Mecklenburger Küstenregion an. Von Norden ausgehend, flogen diese GFD Lärmschleudern wilde Runden, immer weiter gen Süden, bis sie gegen 10 Uhr dringend noch einmal im Tiefflug durch die östlichen BASIC Sektoren brettern mussten – um anschließend wieder zu ihren Stützpunkten in Westdeutschland zurückzukehren. Während auf diesen MLAT-Aufzeichnungen für diese ersten militärische Lärmrunde vom Tage keine Kampfjets sichtbar sind, heisst das nicht, dass nicht ordentlich Mordslärm in dem Gebiet herrschte, in dem sich die hier sichtbaren GFD Flugzeuge tummelten. Kampfflugzeuge nutzen die Flugzeuge der GFD als Luftkampfziele. Deshalb werden sich auch wieder, wie jeden Tag, diverse Kampfjets zeitgleich mit diesen GFD-Jets in räumlicher Nähe befunden haben.

Die zweite militärische Luftkriegsübungsorgie wurde durch den Kampfjet JUDGE gegen 13 Uhr eröffnet. Der musste dringend einmal fast bis zur polnischen Grenze, gerne auch wieder in den besonders lärmintensiven Höhenbändern, eiern, um anschließend, natürlich in größerer Flughöhe als über dem wertlosen Osten, gen Westdeutschland zu rasen. Gleich danach entfachte sich ein wahres Feuerwerk an Kampfflugzeugen im Himmel über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: SNAKEs, SNIPRs, SCAREs und JUDGEs tobten den gesamten Nachmittag, über einen Zeitraum von über vier Stunden (!), im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und aller ihrer unbekannten und unveröffentlichten Erweiterungs-, Ausbau- und Folgezonen umher. Dabei wurde in allen Flughöhen, vorzugsweise in den südlichen BASIC Sektoren, im Raum Müritz, Wittstock, Stechlin-Ruppin, wieder tief geflogen.

Zeitgleich wurden Linienmaschinen von Skandinavian Airline System, Singapore Airline, Norwegian und anderen mitten durch alle aktiven militärischen Übungssektoren geführt. Man konnte den Eindruck gewinnen, die Piloten dieser Fluggesellschaften genießen es geradezu, Bestandteil der perfiden Vervielfachung des Fluglärms am Boden durch die Verquickung von militärischem mit zivilem Fluglärm zu sein. Denn es steht ihnen frei, eine Route zu wählen, die für ihre Passagiere sicherer ist, ist als die direkte durch laufende militärische Luftkampfübungen hindurch.

Selbstverständlich nutzte auch der Hersteller des Eurofighters, Airbus Industries, heute wieder seine Selbstbedienungsflugzone, quasi vor den Toren der Stadt Hamburg, dazu, zusätzlich zum Militärlärm noch Testflüge auszuführen.

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Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die vermutete Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Die Positionsdaten der einzelnen Flugzeuge sind auf diesen Aufzeichnungen nur ungefähr und können außerdem zeitlich verzögert sein. Zusätzlich können diese absichtlich durch die Bundeswehr verfälscht werden.

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

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28.09.2018 – Militärischer FluchLärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Der unausweichliche Lärm von Kriegsgerät zog auch diesen Vormittag wieder herauf: Gegen 8.50 Uhr kamen die pseudozivilen Lärmschleudern der profitorientierten Gesellschaft (für Flugzieldarstellung mbH) mit ihren – von der Bundeswehrpresse des Landes verniedlichend bezeichnet als – Businessjets angejettet. Dieser Jetset nahm dann, zusammen mit den Kampfjetrotten des Ministeriums für Frieden und Transparenz, von Norden her die militärische Routineverlärmung des gesamten Gebietes der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Extremzone, ED-R 401 MVPA NE, in Angriff. Wie fast jeden Vormittag wurden die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, noch vor kurzem als ruhige Ferienregionen bekannt, unter den typischen, werktäglichen, ersten bleinernden militärischen Lärmteppich gelegt. Währenddessen tobten mehrere Kampfjets in den südlichen sog. BASIC Sektoren dieser von der EU-Kommission konzeptionell ersonnenen Luftkriegsübungszone über den Häusern tausender EU-Bürger herum: Müritz, Ostrpignitz-Ruppin, Stechlin-Ruppin, Malchin, Teterow, Dargun, Neustrelitz, die westliche Uckermark, Wittstock, Putlitz, Plau am See, Jarmen, Greifswald, Wolgast, Anklam, die ehemals herrlich stilen Naturlandschaften des Peenetals – alles Opfer der ersten militärischen Lärmwelle vom Tage, ruücksichtslos und konsequent der Bundeswehr und des Leyen-Ministeriums für Frieden sowie ihrer kommerziellen Freunde.
Besonders in den südlichen sog. BASIC Sektoren wurden wieder umfangreiche Tiefflugübungen ausgeführt. Hier wieder besonders betroffen: die militärischen Supertestgebiete Ostprignitz-Ruppin/Stechlin-Ruppin im nördlichen Brandenburger Wald- und Seengebiet und die gesamte Müritz-Region sowie die südliche Mecklenburger Seenplatte. Als ob man sich an der Bevölkerung dieser Gebiet rächen will: rücksichtslos werden Kampfflugzeuge Tag für Tag, mehrmals und stundenlang, in den besonders lärmintensiven Höhenbändern und auch routinemäßig im Tiefflug den Bürgern und ihren Gästen auf den Hals gejagt. Rücksichtslos ignorant und dummdreist kensequent wird das vom Leyenministerium und der Parlamentsarmee unter den (Lärm)teppich gekehrt, Bürger erhalten keine Antworten und die Presse zensiert, blockiert und schweigt dazu – seit über vier Jahren. Und so machen das auch sämtliche politischen Parteien, die im Bundestag vertreten sind. Auf Landesebene schweigen dazu sogar noch mehr Parteien. Heimliche eingerichtet – und dann sämtliche Transparenz aktiv blockieren – so ziehen alle Akteure an einem Strang, wenn es um die krass undemokratische und opake Verlagerung des militärischen Fluglärms aus dem Westen in den Osten und um die Schaffung neuer, natürlich extremer und niedriger, Standards von militärischer Belastung der Bevölkerung und der Natur geht. Zur Zielscheibe werden dann die, die im überrumpelten, sprachlosen Osten die Stimme gegen diese multiple Remilitarisierung im Turbogang erheben und zum Vorgang ED-R 401 MVPA NE, der für diese Militarisierung steht, transparent informiern – anstelle der schweigenden Presse.

Zusätzlich zu diesem erhöhten Fluglärmaufkommen können regelmäßig Flugzeuge der PTO GmbH (Pilotenschule) in unmittelbarer zeitlicher und räumlicher Koinzidenz zu den einzelnen Fluglärmmissionen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet werden. Auch diese Flugzeuge fliegen in niedrigen Flughöhen und sind relativ laut, tragen so zusätzlich zu Fluglärmbelastungen, vermutlich infolge der Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, bei.
Zusätzlich erfolgte die routinemäßige Durchleitung von zivilem Flugverkehr durch aktive militärische Übungssektoren (Kernstück des der ED-R 401 MVPA NE zu Grunde liegenden Konzeptes „Flexible Use of Airspace“ bzw „Military Variable Profile Area“, im Rahmen des Konzeptes „Single European Sky“ der Europäischen Kommission).
Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.
Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die vermutete Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.
Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst. Die Positionsdaten der Flugzeuge können unscharf sein, sowohl zeitlich, als auch geografisch.
Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.
Zusätzlich kommt noch der Fluglärm des um ca. 30% gestiegenen (seit 2016, Quelle: Nordkurier) zivilen Flugaufkommens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hinzu, der zeitgleich zu militärischen Luftkampfübungen durch diese bzw. durch aktive militärische Übungssektoren hindurchgeführt wird (Alleinstellung der ED-R 401 MVPA NE gegenüber den TRA in Westdeutschland, europaweit einmalig, auf den Konzepten „Single European Sky“ und „Flexible Use of Airspace“ der Europäischen Kommission basierend -> siehe Erklärung auf der Startseite dieser Website)
Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.
Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.
Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.
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27.9.2018 – Überschallknalle in Stechlin-Ruppin, Militärischer FluchLärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Der unausweichliche Lärm von Kriegsgerät zog auch diesen Vormittag wieder herauf: Punkt 9 Uhr kamen die pseudozivilen Lärmschleudern der feinen Gesellschaft (für Flugzieldarstellung mbH) mit ihren – von der Bundeswehrpresse des Landes verniedlichend tituliert als – LJ-Businessjets angejettet. Dieser Jetset nahm dann, zusammen mit den Kampfjetrotten des Leyen-Ministeriums für Frieden und Transparenz, von Norden her die militärische Routineverlärmung des gesamten Gebietes der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Extremzone, ED-R 401 MVPA NE, in Angriff. Wie fast jeden Vormittag wurden die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, noch bis vor wenige Jahre als ruhig Ferienregionen bekannt, unter den typischen, werktäglichen, ersten bleinernden militärischen Lärmteppich gelegt. Währenddessen tobten mehrere Kampfjets in den südlichen sog. BASIC Sektoren dieser von der EU-Kommission konzeptionell ersonnenen Luftkriegsübungszone über den Häusern tausender EU-Bürger herum: z.B. im Raum Müritz, Ostprignitz-Ruppin, Stechlin-Ruppin, Malchin, Teterow, Dargun, Neustrelitz, die westliche Uckermark usw.

Nach dem Ende der „sichtbaren“ ersten militärischen Lärmwelle flogen Flugzeuge der GFD GmbH über Stunden am Mittag zwischen Rostock-Laage und Templin in niedriger Flughöhe hin und her – und sorgten so sicherlich für eine Menge Fluglärm. Verschiedentlich verschwanden diese Flugzeuge vom Sekundärradar, es tauchten andere Kennungen auf usw. Anzunehmen ist, dass es sich um eine neue „Luftnummer“ handelt, also um eine neue Übung, die in der ED-R 401 MVPA NE zur Aufführung kommt. Dieses Hin-und-Hergefliege der GFD Flugzeuge wird bereits seit Tagen beobachtet. Anzunehmen ist, dass sich in der Nähe dieser GFD Flugzeuge Kampfjets befanden, die punktuell durch Tiefflüge für Angst und Schrecken am Boden gesorgt haben könnten. Haben Sie militärische Überflüge zwischen 11 und 13 Uhr beobachtet? Geben Sie uns Bescheid! Wir veröffentlichen Ihre Beobachtungen.

Aus der Mailingliste dieser Website erreicht uns die Meldung über starkes Überschallgeknalle. Gegen 10 Uhr wackelten dadurch im Gebiet Stechlin-Ruppin die Fensterscheiben. Auch aus der Region Zempow erreichten uns Berichte über merkwürdige Geräusche, die dem täglichen militärischen Fluglärmdonnern unmittelbar vorausgingen.

Die zweite militärische Lärmwelle des Tages wurde, wie schon in den vergangenen Tagen, nicht per MLAT Sekundärradar sichtbar.

Zusätzlich wurden heute wieder viele (vermeintliche?) Sportflugzeuge, besonders im südwestlichen BASIC-Sektor beobachtet. Diese tauchen oft genau dann auf, wenn die einzelnen „Missionen“ der Luftkriegsübungen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beginnen. Das lässt sich auch gut anhand der von uns gesammelten Beobachtungen nachvollziehen.

Zusätzlich zu diesem erhöhten Fluglärmaufkommen können regelmäßig Flugzeuge der PTO GmbH (Pilotenschule) in unmittelbarer zeitlicher und räumlicher Koinzidenz zu den einzelnen Fluglärmmissionen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet werden. Auch diese Flugzeuge fliegen in niedrigen Flughöhen und sind relativ laut, tragen so zusätzlich zu Fluglärmbelastungen, vermutlich infolge der Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, bei.

Zusätzlich wurden auch wieder Testflüge durch den Eurofighter-Hersteller, Airbus Industries, in der ED-R 401 MVPA NE beobachtet.

Zusätzlich erfolgte die routinemäßige Durchleitung von zivilem Flugverkehr durch aktive militärische Übungssektoren (Kernstück des der ED-R 401 MVPA NE zu Grunde liegenden Konzeptes „Flexible Use of Airspace“ bzw „Military Variable Profile Area“, im Rahmen des Konzeptes „Single European Sky“ der Europäischen Kommission).

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

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