2.8.2017: At least two rounds of heavy military air training noise by Eurofighter Typhoon and Tornado fighter jets poison the Mecklenburg Lakes and the Brandenburg Lakes

On August 2nd 2017, heavy military air noise polluted all of the so called BASIC sectors, military lingo for „military core zone“, of secretly and undemocratically established and activated military air training zone ED-R 401 MVPA NE.

Fight jet noise blanketed the entire Mecklenburg Lakes region on at least two occasions, each one ongoing for over an hour. That´s two hours of military air noise above formerly tranquil, quiet and demilitarised regions of north east Germany – on a routinely basis.

Virtual radar glimpses of flight and noise patterns of todays rampaging fighter jets above north east Germany speak volumes:

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21. Juli 2017: Militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, den Inseln Hiddensee und Rügen

Eurofighter Kmpfjet Lärm mecklenburg Vorpommern Brandenburg Hiddensee Rügen
RAVEN2 in Polen…

GAF kachelt über die Landschaft nach Berlin.

RAVEN2 verlärmt Peenetal.

Eurofighter Kmpfjet Lärm mecklenburg Vorpommern Brandenburg Hiddensee Rügen
Kampfjetlärm über der Mecklenburger Seenplatte, den nördlichen brandenburger Seen und den Inseln Hiddensee und Rügen – zur Sommerzeit. Frohe Ferien!

20. Juli 2017: Militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg

11. Juli 2017, 3. militärische Lärmwelle des Tages über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

Die dritte militärische Lärmwelle vom 11.7.2017 wird zur Zeit des Schreibens dieses Protokolleintrages in allen BASIC Sektoren (Bundeswehr: „militärische Kernzone“) von den Bundeswehr-Eurofightern und -Tornados über die Einwohner, Urlauber und Besucher Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs gekotzt: Stralsund Altstadt ist erfüllt von wiederkehrendem Kampfjetgedonner und -gegrolle. Hiddensee wurde als Wendeschleife für mindestens den Kampfjet RAVEN auserkoren. Rügen wird verlärmt. Nicht zu reden vom Mecklenburg-Vorpommernschen Hinterland, über dem die Kampfjets kreisen.
Mit der vormittäglichen Vorhersage des weiteren militärischen Lärmwetters für die heimlich eingerichtete militärische Lärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE lagen wir auch nicht so falsch: die südöstlichen Sektoren über Fürstenberg, den Feldberger Seen, Neubrandenburg, Neustrelitz, Zechlin, Stechlin-Ruppin, Rheinsberg, sind ein Schwerpunkt der dritten Lärmwelle. Ebenso die Region Plau am See, Krakow am See, Meyenburg, Pritzwalk, Wittstock/Dosse, die gesamte Region den Müritz Nationalparks, irrtümlicherweise immernoch im Status des UNESCO Weltnaturerbes (Kann mal jemand dem Komitee der UNESCO über die tägliche Verletzung der Kriterien für UNESCO Weltnaturerbe-Regionen Bescheid geben?)

Bundeswehr Kampfjet Fluglärm Brandenburg Mecklenburg Vorpommern

17.7.2017 Bundeswehr Kampfjet Fluglärm Brandenburg Mecklenburg Vorpommern

11.7.2017 Bundeswehr Kampfjet Fluglärm Brandenburg Mecklenburg Vorpommern

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29. Juni 2017: Lufkriegsübungen über der Mecklenburger Seenplatte und über dem nördlichen Brandenburg

Am 29 . Juni 2017 wurde erneut an der militärischen Lärm- und Emissionsschraube gedreht: stundenlang übten Eurofighter und/oder Tornado Kampfjets der Bundeswehr im Rahmen des für Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg seit dem Herbst 2013 heimlich diktierten militärischen Regelflugbetriebs über beiden Bundesländern den (nächsten) Luftkrieg. Anhängend gibt es Aufnahmen der Spitze des militärischen Luftfahrteisberges vom Tage:

 

28. Juni 2017: Bundeswehr-Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und den nördlichen Brandenburger Seen / ED-R 401 MVPA NE, Luftkriegsübungen vor den Toren Berlins

Am 28. Juni 2017 wurde erneut an der militärischen Lärmschraube gedreht: stundenlang übten Eurofighter und/oder Tornado Kampfjets der Bundeswehr im Rahmen des für Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg seit dem Herbst 2013 heimlich diktierten militärischen Regelflugbetriebs über beiden Bundesländern den (nächsten) Luftkrieg. Anhängend gibt es Aufnahmen der Spitze des militärischen Luftfahrteisberges vom Tage:

27. Juni 2017: 3 Bundeswehr-Fluglärmwellen durch Eurofighter und Tornadao Kampfjets über Mecklenburg-Vopommern und Brandenburg

Erneut überzog die Bundeswehr das halbe Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sowie die nördlichen Regionen des Bundeslandes Brandenburg mit routinemäßiger Abgas- und Lärmbelastung durch umfangreiche militärische Luftkriegsmanöver. Diese täglichen Manöver wurden seit der heimlichen Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in der größten aller militräischen Flugzonen über Deutschland, der ED-R 401 MVPA NE, über einen Zeitraum von drei Jahren „eingeschlichen“. Sie werden bis heute in ihrer zeitlichen und örtlichen Ausdehnung ständig erweitert. Auch die Anzahl der teilnehmenden Kampfflugzeuge wird ständig erhöht. Die Belastung der betroffenen Einwohner (deren Zahl durch die heimliche Verstetigung der Militarisierung ständig zunimmt) wird nachhaltig und andauernd langsam erhöht. Die Gefahr eines schweren Unfalls, die durch die zusätzliche Führung von zivielen Linienmaschinen durch aktive Luftkampfsektoren über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ergibt, steigt täglich.

Die Medien berichten nicht. Den Redaktionen liegen allerdings alle Informationen vor.

Die Parteien verharmlosen und betreiben sogar aktiv die oben genannte Entwicklung, indem z.B. die Verlagerung von militärischem Fluglärm nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ( z.B. sehr auffallend prominent ausgerechnet durch Bündnis90/Grüne ) forciert wird. Auch vor der Sabotage und der Diskreditierung der Arbeit ehernamtlichen Bürgerengagements schreckt die o.g. Partei nicht zurück, wenn es um die Unterdrückung von Informationen zur Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs geht.

Die Umweltbelastungen, die jede Flugstunde eines jeden Kampfjets, besonders in den ehemals naturnahnen und ruhigen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs, verursacht soll so wohl ebenfalls unter den Teppich gekehrt werden.

Mit 73.000 Euro Kosten pro Flugstunde Eurofighter (Angaben sind ein Durchschnittswert der in anderen Publikationen zu findenden Werte – wird von uns momentan recherchiert / Bitte an die Leserschaft zur Hilfe bei dieser Recherche! ) wird außerdem klar, warum sich die rechten und neoliberalen Parteien nicht zum Thema äußern.

Hier gibt es die aktuellen Mitschnitte des o.g. Vorgangs für den 27.7.2017. Natürlich sind diese Aufzeichnungen wie immer nur unvollständig und zeigen die Tendenz und die Spitze des militärischen Luftübungseisberges.

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