ungeFILTERtes: wenn sich der RICHTER zum Henker ernennt, 21.8.2017, zum Zweiten: 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr – militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg

Zur Siesta-Zeit gibt´s die zweite militärische Lärmrunde auf die Ohren – und eine Ladung Absgasschwaden über die merkwürdigen Luftkurorte in der militärischen Kernzone gratis dazu.
Am besten lässt sich sowas bei den Leuten in Mecklenburg-Vorpommern abziehen (Dummie-Bonus: Bündnis90/Grüne MV). Auch die Dummies in Brandenburg lassen gut alles mit sich machen (Dummie-Bonus hier: auch wieder B90/Grüne OPR – D´oh!). Also: weiter an der Militarisierungsschraube gedreht: 5 auf dem virteullen Radar sichtbare (also wahrscheinlich in Wahrheit so um die 7 bis gefühlte 50) Kampfjets oder sonstige militärische Flugzeuge bretterten in einer zweiten militärischen Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern, über die Seen und Wälder der Mecklenburger Seenplatte und verlärmten auch die Region Stechlin-Ruppin, samt Ex-Bombodrom und den anliegenden Ex-Widerstandsnestern, allesamt bereits heute früh „OPFA“ (Vorschlag an die Bundeswehr für griffige Abkürzung für die kombinierten Bundesländer Militärisch-Vorpommern und Militärisch-Kernzoniges-Brandenburg samt ihrer einwohnenden Subjekte!) der ersten militärischen Lärmattacke (Wattn?!: guckstu). Dabei musste der Frieden erneut auch durchaus bis auf 300m hinab gesichert werden (Guckstu bspw. bei 15:12 Uhr im gif nach, Du Opfa) . Was, Du beschwerst Dich!? Du Russischer Agent! Das Vaterland, Mann! Vergiss das nicht. Geh doch nach Dein Moskau, wenn´s Di´r hie´r nich´t pass´t. Vapiss Dir. Ähem, ok, ich schweife ab.

Also: die lieben Kleinen – TORO1, TORO2, TORO3 (eines der unklarsten Kennzeichen der Kriegsflugzeuge der eisernen Luftwaffe – wir übersetzen mal frei nach „Bulle“ -> aus dem Spanischen [wobei es durchaus auch Kriegsflugzeuge in Militärisch-Vorpommern gibt, die den Namen BULL ganz offen beim Rumtoben im Vorpommerschen Luftsandkasten tragen…]), die stahlharten Richter (und Henker, in Personalunion) JUDGE1 und JUDGE2 sowie ein gewisser FILTER säuselten nur wenig lauter als hochmoderne leise Businessjets (Wir schreiben das, um die Ostseezeitung zu umgarnen – vielleicht gibt´s da ja noch Journalisten!) im stählern fluffigen deutschen Himmel dahin. Engeln gleich zogen die Schutzpatronen im Himmel wilde Kreise im stürmischen Tiefausläufer, der auch heute wieder aus dem Ausland bis in den deutschen Nordosten vordringen konnte! Mit viel Krach und Dreck konnte der Feind erneut besiegt, der Frieden gesichert werden – auch, wenn dazu die letzten ruhigen Naturräume Deutschlands dran glauben mussten. Und nur so um die 750.000 Einwohner. Was soll´s. Wen interessiert das eigentlich?* Aber irgendwer wird schon einen guten Profit gemacht haben.

Lärmkasper: TORO1, TORO2, TORO3, JUDGE1, JUDGE2, FILTER sowie unbekannt

*Bitte einen Kommentar hinterlassen!

Bundeswehr-Horror-Show, Season 4, Episode 210817, Teil 2:

21-08-2017-15-13-02-Kriegsfugzeug-Lärm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-2017

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30. Juni 2017: 4 h Bundeswehr-Fluglärmterror über den Ferien-, Erholungs-, Wohn- und Arbeitsorten Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs durch ca. 10 Eurofighter- und Tornado-Kampfjets sowie andere Kampfflugzeuge der Bundeswehr

  1. militärische Lärmwelle über den westlichen und südlichen BASIC-Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Flugzone ED-R 401 MVPA NE am 30. Juni 2017: ca. 9 Uhr bis 10.40 Uhr, mit Schwerpunkt über Plau am See und der Mecklenburger Seenplatte, 2 Kampfjets auf dem virtuellen Radar sichtbar:
  2. &nbp;

     

     

  3. militärische Lärmwelle über den nördlichen, zentralen, östlichen und südlichen BASIC-Sektoren der militärischen Fluglärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und dem nördlichen Teil des Bundeslandes Brandenburg am 30. Juni 2017: ca. 12.45 Uhr bis 14.45 Uhr, mit ca. 10 Kampfflugzeugen über die gesamte Zone verteilt, Abfang- und Beschleunigungsübungen in allen Flughöhen mit erheblicher Fluglärmentwicklung über der gesamten „Kernzone“ der ED-R 401 MVPA NE sowie erneut mit ernormen Mengen an Abgaswolken und Kerosinsprühnebel über der Mecklenburger Seenplatte:
  4.  

Auch heute wurden wieder dutzende zivile Linienflüge durch aktive Übungssektoren geführt.

Die ICAO-Nummern der heute auf dem virtuellen Radar sichtbaren Lärmquellen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: 3F99F0, 3F65AD, 3E8003, 3CD05F, 3F6589, 3E8FB8, 3FA687, 3E9685, 3EAB35

  • und ihre „Namen“: EA01A, EA01B, GAF231, GFD2, EA02, SCARE1, IRON1, SCARE2, TORO1, COBRA

3.5.2017: ED-R 401 MVPA NE – 2 militärische Lärmwellen von Hiddensee bis in die Prignitz, 9 Kampfjets, 1 GFD Lärmzeug, 2 Stunden, Airbus Industries Testflüge + zivile Luftfahrt

Auch am 3.5.2017 wurden die westlichen Sektoren der heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE über der Mecklenburger Seenplatte, der Ostsee und dem nördlichen Brandenburg wieder zu mehrfachen, stundenlangen Luftkriegsübungen mißbraucht. Dazu schickte die Bundeswehr erneut mindestens 9 Kampfjets sowie einen Learjet der Gesellschaft für Flugzieldarstellung zum Lärmen in besonders lärmintensiven Flughöhen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Ein Schwerpunkt bestand heute über der ehemals ruhigen Insel Hiddensee, dem Nationalpark Vorpommernschen Boddenlandschaft, Zingst/Darss und auch die Altstadt Stralsunds, UNESCO Weltkulturerbe, musste wieder dringend in lärmintensiver Höhe durch mindestens einen Kampfjet überflogen werden.

In den Pausen zwischen den beiden automatisch detektierten militärischen Lärmwellen wurde die ZONE zusätzlich durch Arirbus-Industries für Testflüge genutzt. Der zivile Flugverkehr kam, wie immer, noch hinzu.

AniGIFs, Kampfjet AutoDetect Deutschland NE (wir arbeiten noch am Namen ;):

Militärfluglärmwelle 1 des Tages: 4 Kampfflugzeuge, 1 Learjet GFD, von Pritzwalk bis Hiddensee, ca. 9.40 Uhr bis ca. 10.20 Uhr (auto detect), RAVEN1,RAVEN2,RAVEN3,RAVEN4,GFD1

Militärfluglärmwelle 2 des Tages: 5 Kampfjets, von Pritzwalk bis Hiddensee, ca. 15.30 Uhr bis 16.50 Uhr: TORO1,TORO2,TORO3,JUDGE1,JUDGE2

Airbustestflüge: wie immer in den Pausen zwischen den militärischen Luftkriegslärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

EN

Formerly tranquil north east Germany, with the Mecklenburg Lakes region and the Baltic Sea coastline, the islands of Hiddensee, western parts of Rügen, Zingst/Darss and UNESCO World Heritage site Stralsund old town, have become target for at least 9 Bundeswehr Typhoon/Tornado fighter jets, playing air war fare in the skies above Mecklenburg-Vorpommern state and Brandenburge state.

Todays daily rounds and raids raged from 9.40 to 10.20 CEST and from 15.30 to 16.50 CEST (these times are derived from automatic fighter jet detection above north east Germany) – there may have been significantly more than those in in the air.

A hotspot could be seen above the popular tourist destination of Hiddensee island, with repeated fighter jets attacks in noise-intense flight levels, completely unneccessary of course, with at least one fighterjet routinely crossing UNESCO World Heritage Area of the old city of Stralsund.

Military hotspot number two was, as usual, the south-western Mecklenburg Lakes region, including the Wittstock/Kyritz Area, sending thunder throughout the region, as far as the Rheinsberg Lakes region.

Make sure to avoid the entire north east of Germany when seeking natural tranquil holiday destinations. Tour operators in the area will probably not inform you fully on the secretive military flight zone ED-R 401 MVPA NE.

03-05-2017-103-05-2017-airbus03-05-2017-2

21.4.2017: 9.50 Uhr bis 10.50 Uhr – VR-Autodetect: 4 Kampfjets (militärische Kennzeichnung)

21.4.2017: 9.50 Uhr bis 10.50 Uhr – VR-Autodetect: 4 Kampfjets (militärische Kennzeichnung): TORO1, TORO2, SPARK1, SPARK2
Möglicherweise befanden sich auch GFD Learjets sowie Skyhawk Kriegsflugzeuge der kanadischen Luftwaffe in dieser Übungsrunde.

21st 4th 2017: 9.50 – 10.50 CEST – VR Autodetect: 4 fighter jets, probably Typhoon, with possible military jets, using civil ID codes, like GFD Learjet target planes and canadian Skyhawk fighterjets: TORO1, TORO2, SPARK1, SPARK2

animated GIF, ca. 1,5 MB:

Eurofighter ED-R 401 MVPA NE 21-04-2017

21.2.2017: Von Rügen bis Rheinsberg – SCARE the shit out of citizen…

Auch am 21.2.2017 kippten Bundesverteidigungsministerium, Infrastrukturministerium, Eurocontrol/DFS und Bundeswehr wieder mehrere Stunden militärischen Kampfjetlärm in´s Land der Versuchskaninchen (Bürger von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg).

Hier sind wieder ein paar Schnappschüsse der Tollereien der heute tätigen Lärmkasper: SCARE 1 und 2, ACES 1,2 und 3, TORO 1 und 2, BONES 1 und 2, LASER sowie einiger Luftfahrtgesellschaften, deren Piloten gnadenlos mitten durch aktive Übungssektoren fliegen, wie z.B. heute Flugzeuge der SAS, Swiss, PIA. Mindestens 10 Eurofighter/Kampfjets waren am Werk.

Die Kampfjets kotzten ihren Lärm stundenlang, mindestens zwischen 13 und 21 Uhr in allen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA, aus.

Dabei wurde auch vor der Verlärmung Hiddensees und Rügens nicht halt gemacht. Hiddensee konnte in den vergangenen Tagen als zunehmend „populäres“ Verlärmungsziel der Kampfflugzeuge ausgemacht werden. Aber auch die üblichen Hotspots über dem Gebiet UNESCO / Nationalpark Müritz / Plau am See wurden durch sämtliche Kampfflugzeuge verlärmt.

Es mussten auch wieder dringend Düsenjäger aus dem Nordwesten in die Zone beordert werden und auch Langstreckenflüge von Kampfflugzeugen, die wiedereinmal nach Berlin führten, waren zur Aufrechterhaltung des Friedens dringend nötig. Und so trollten sich TORO 1 und 2 noch bis nach 20 Uhr über Carpin, den Serrahner Buchenwäldern und breiteten ihren Lärmteppich quadratkilometerweise aus. Zum Glück hielten die Bürger den Lärm für das Brausen des gerade in der Tagesschau vorhergesagten Sturmes…

Im Anhang finden Sie wie immer die Schnappschüsse des Tages, natürlich nur Momentaufnahmen, mit dem genauen Aufnahmezeitpunkt im Dateinamen enthalten (Klicken Sie auf ein Bild.)

EN

On Feb 21st 2017, all sectors of ED-R 401 MVPA were affected by prolonged military flight noise, with at least 10 Eurofighter/Typhoon/fighterjets polluting formerly quiet and pristine areas, such as the Baltic island of Hiddensee, Rügen, northern Mecklenburg-Vorpommern state, the Mecklenburg Lakes region, UNESCO Natural World Heritage area Müritz Nationalpark and the supposedly cultural city of Rheinsberg, with its old castle being subjected to the sound of 2017 Germany: fighterjet scream. Tourists will certainly love it.

Starring SCARE 1 und 2, ACES 1, 2 und 3, TORO 1 und 2, BONES 1 und 2 and LASER, military pollution was ongoing for hours, being observed here, starting at about 1 pm CET, up to 8.30 pm CET. Most likely is an earlier start, non-observed by readers of this site though, usually starting at around 9 am CET in thehotspot region of the Mecklenburg Lakes area. Additionally, fighter jets were seen heading towards Berlin, returning at around 8 pm, just to, once more, troll about UNESCO Natural World Heritage Area Serrahner Beechforests, with the village of Carpin being heavily affected by these late rounds of military noise pollution.

Affected was, once again, the island of Hiddensee, once known for its natural beauty, with a car ban actually effective throughout the whole island. So what´s worth the car ban when you have fighter jets scrambling about on a regular basis? Tourists beware!

Attached, as usual, are snapshots of the daily military dosage. Recording time is in the file names, just click an image to enlarge and read the filename in the URL.

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Bürgermeister von Rheinsberg (CDU), neulich in der Zeitung: weder seien ihm Beschwerden bekannt, noch gäbe es ein Problem mit militärischen Überflügen in der Region. Mehrere Ortsvorsteher aus der Region stimmten in diese Mähr mit ein.

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26.1.2017: Militärischer Fluglärm extended – Bundeswehr erhöht erneut die Dosis über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, Cyberwar gegen Transparenz

Extreme Dosiserhöhung

Am 26.1.2017 konnten massive und lang anhaltende, das halbe Land Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg verlärmende, extreme militärische Luftkampfübungen im ganzen Land gehört und beobachtet werden. Die Übungen waren extrem, in Bezug auf die Anzahl der Maschinen, die Dauer und die Tageszeit der Übungen (mindestens 2 Stunden am Stück, bis nach 20 Uhr), die Ausdehnung der militärischen Verlärmung auf die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

Die gewohnten Momentaufnahmen erscheinen hier im Laufe der kommenden Tage. 

Deutsche Behörden zwingen interessierte Bürger in´s DarkNet:

Zum ersten mal in der Geschichte dieser Website, wurde heute der Zugriff auf die Flighttracking-Seite https://adsbexchange.com wahrscheinlich durch deutsche Behörden zensiert. Während der Zugriff über das Tor Netzwerk möglich war, wurde Besuchern mit deutschen IP Adressen ein 503 Temporary Unavailbale – Fehler vorgetäuscht. Damit haben wir in Deutschland Trumpsche Verhältnisse erreicht. Gemäß Putinscher Methoden zensiert nun die Bundeswehr und ihr Cyberwar-Geschwader die letzte verbleibende Informationsquelle für betroffene und interessierte Bürger.

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Flighttracker-Website adsbexchange.com für deutsche IP Adressen für die Dauer extremer militärischer Flugübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zensiert: Während der Zugriff über das Tor Netzwerk möglich war, wurde deutschen Besuchern ein technischer Fehler vorgegaukelt. Der Klick auf den im Bild oben dargestellten Link Link to Radar Page führte zurück auf die Hauptdomain, also adsbexchange.com, welche angeblich nicht erreichbar war. Diese Meldung stammte jedoch angeblich von adsbexchange.com selber, es bestand angeblich eine sichere Verbindung zum Server adsbexchange.com. Möglicherweise war das SSL Zertifikat der Website gefälscht worden, um deutschen IP diesen Fehler vorzugaukeln. Die Zensur war für ca. eine Stunde aktiv, ab ca. 18.30 Uhr bis ca. 19.30 Uhr. Es scheint sich um einen Eingriff gegen die Informationsfreiheit für deutsche Bürger durch deutsche Einrichtungen zu handeln. Details folgend, insofern vorliegend. Stay put.

Eurofighter Flugmuster
Billigairline Wizzair fliegt wiedermal unmittelbar durch aktive Übungssektroen der militärischen Fliglärmzone ED-R 401 MVPA NE, während am 26.1.2017 extreme militärische Flugübungen über (Ost)Prignitz und Mecklenburg-Vorpommern die Bevölkerung zum Feierabend zudröhnen.

 

24.1.2017 – Tank- und Jagdszenen aus Militärisch-Vorpommern/Nordbrandenburg

Am 24.1.2017 dröhnte es im Himmel über allen östlichen Sektoren der im Herbst 2013 am Parlament und der Bevölkerung vorbei und heimlich eingerichteten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA North East. Grund waren ein Tankflugzeug der Bundeswehr und alle Eurofighter, die man offenbar in Laage mal eben zum Tanken über MV und Brandenburg losschicken konnte. Und so tummelten sich bald schon die lieben Kleinen TORO 1 und 2, SNIPR11, COBO31, Scandinavian Airlines System SAS, IRON, JUDGE und wahrscheinlich noch andere über ganz MV, neben- und übereinander. Frisch vollgetankt donnerten die Kampfjets in wilden Mustern quer über ganz Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg (Ost)Prignitz (Ruppin). So war es zumindest auf dem virtuellen Radar zu sehen.

Die östlichen Sektoren der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE waren bis zum Herbst 2013 gar nicht von regelmäßigem und täglichem militärischen Fluglärm betroffen. Dies wurde erst durch die heimliche Aktivierung des militärischen Flugbetriebes als „Normalfall“ innerhalb dieser Zone im Herbst 2013 möglich. Die Bundeswehr behauptet hier, der Fluglärm hätte sich im Vergleich zur Zeit vor der Aktivierung dieser Zone nicht erhöht.

Der Tanker kam aus einer militärischen Fluglärmzone im Südwesten Deutschlands, wo er wohl vorher schon die Kampfjets vollgetankt hatte, die dann in wilden Mustern über den Südwesten Deutschlands und die Städte Kaiserslautern, Trier, Saarlouis u.a. donnerten.

Tanker COBO31 kommt extra aus dem Südwesten in die Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.
Tanker COBO31 kommt extra aus dem Südwesten in die Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.
Dort hatte er wohl schon ein paar Kampfjets aufgetankt, die anschließend den halben Südwesten in akustischen Schutt und Asche legten, über den Städten Kaiserslautern, Mannheim, Trier, Saarlouis usw lärmten.
Dort hatte er wohl schon ein paar Kampfjets aufgetankt, von denen einige anscheinend anschließend den halben Südwesten in akustischen Schutt und Asche legten, über den Städten Kaiserslautern, Mannheim, Trier, Saarlouis usw lärmten.

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Bild oben: Kampfjets verlärmen das Saarland, während auch in der Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg Kampfjets über Stunden die Landschaft verlärmen (siehe folgende snapshots – die Aufnahmezeit befindet sich in den Dateinamen der Bilder):

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