Working the Backlog! Nachreichung: 17.8.2017 – aus der Sicht eines Landschaftsökologen aus Mecklenburg-Vorpommern | A landscape-ecologist expert voices concerns for protected rare species, endangered by raging militarisation of north east Germany

“ (…) habe gerade die Seite entdeckt bei der Recherche nach den aktuellen Geschehnissen. Utopische Vorstellung darüber was in der Presse zu finden, aber Eure Seite macht Mut. Komme gerade aus Greifswald wo letzte Nacht um Mitternacht mindestens acht Flugzeuge an einer größeren Übung teilgenommen haben, teilweise sehr hell und auffallend blinkend. Allerdings waren die Flugzeuge kaum zu hören, weil sie sehr langsam und anscheinend auch sehr hoch flogen. Gleiches Bild heute Abend am Malchiner See nördlich von Waren, diesmal allerdings ziemlich laute Übungen, mindestens vier blinkende Flugzeuge und wohl auch Eurofighter in der Luft. Bis jetzt, 23:15 Uhr immer noch ordentliches grollen am Himmel.

Als Landschaftsökologe mit Blick auf die Vogelwelt sind die immer krasseren Übungen in den Kernzonen der letzten deutschen Schreiadlerreproduktionsräume schon akut fragwürdig. Aber solch offensichtliche Nachteinsätze ein völlig neues Format, in meiner Erkenntnis.

Gibt es Wissen zu den massiven Übungen ?

Bin ziemlich viel im Land unterwegs und zu oft mit kopfschüttelndem Blick in den Himmel, (…)“

“ (…) vor einer Stunde drei Eurofighter im Verband gefolgt von weiteren zwei. (…)

So weit ich weiß haben weder NABU noch BUND in M-V je eine Stellungnahme zum Thema initiiert, (…) Wäre durchaus interessant die Auswirkungen, vor allem auf die Avifauna, mal näher zu beleuchten. Vor allem die extrem seltenen und störungsempfindlichen Arten wie Schreiadler und Schwarzstorch könnten evtl. mit Brutplatzaufgabe reagieren, wenn sie im Frühjahr zur Reviergründung durch Tiefflüge oder ähnliche Kampfjet-exzesse gestört werden.

(…)

Meiner Meinung ist es an der Zeit das sich die Naturschutzverbände mal mit der Thematik auseinander setzen.“

Diese Sorgen teilt die Redaktion! Wir fragen uns, wie es kommt, dass bis heute kein Naturschutzverband überhaupt mal Stellung bezieht – geschweige denn etwas zum Schutz der geschützten Naturlandschaften unternimmt, die seit vier Jahren zusehends in eine militärische Lärmmüllkippe verwandelt werden.

EN

This is an excerpt of a text in German.

A german landscape-ecologist warns of dangers to endangered species throughout the north east of Germany, triggered by daily and nightly extreme military air training, unfolding above huge parts of north east Germany´s protected and formerly de-militarized and tranquil natural landscapes, such as the UNESCO Natural World Heritage site Müritz/Serrahn.

The ecologist states they were lucky to find this website – which finally explained the extreme nightly buildups of aerial fighter jet noise pollution, stretching right out well past midnight, in some instances. Nightly mass-military-training populated areas of north east Germany have been observed throughout the last few days. The training had not been announced and only afterwards, some local papers explained a tiny fraction of the aerial exercises – upon, apparently, a whole lot of readers seeking information.

Working the Backlog! Nachreichung: 10.8.2017 – The Sound of Rheinsberg/Zechlin

Wir fangen mit einer aktuell eingesandten Audio-Aufnahme aus Rheinsberg/Zechlin an: Passend zur Siesta konnte ein/e Leser/in dieser Website folgende interessante Aufnahme der regionalen Vogelwelt in einem Ortsteil von Rheinsberg, Ostprignitz-Ruppin, aufnehmen. Der Aufnahmeort befinet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des sog. Bombodroms Wittstocker Heide. Der Soundschnipsel besitzt ein paar Sekunden Stille am Anfang, lassen Sie ihn einfach laufen – und stellen Sie die Lautstärke nicht zu hoch… ! Die Beschreibung zur Aufnahme finden Sie auch auf der Soundcloud-Seite

Dieser Soundschnipsel gehört zum entsprechenden Protokolleintrag vom 10.8.2017: http://wp.me/p8nobf-1hM

Wer den Soundcloud Player hier nicht sieht, kann die Audiodatei unter folgendem Link anhören: https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/eurofighter-edr-401-mvpa-ne-rheinsberg-2017-08-10

EN

We are starting to kill the backlog by adding a recently submitted soundbite to the collection. It reproduces a midday fly over of a fighter jet in the formerly tranquil town of Rheinsberg, in the Zechlin Lakes area, northern Brandenburg, north of Berlin. The sound snippet has a few seconds of silence at its beginning, so just let it run – but don´t turn up the volume too much just yet…!

This sound snippet relates to the report, dated August 10th 2017: http://wp.me/p8nobf-1hM

If you can´t see Soundclouds audio player above the English text, you can listen to the audio file here: https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/eurofighter-edr-401-mvpa-ne-rheinsberg-2017-08-10

17.8.2017: militärischer Fluglärm von Hiddensee bis Neuruppin: Bundeswehr, königliche Luftwaffe der Niederlande, Gesellschaft für Flugzieldarstellung, EIS GmbH | Bundeswehr-led, Royal-Dutch-Airforce-supported annihilation of tranquility and the starry sky above north east Germany

Auch in der Nacht vom 17. auf den 18.8.2017 erfolgte die umfassende militärische Verlärmung des gesamten Gebietes der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

Was in Westdeutschland noch als extra Manöver vorher bekannt gegeben wird, wird den Bürgern im Osten gleich im 5-er Pack (5 Nächte) ohne Erklärung und Vorankündigung übergeholfen. Ganz im Stile der ED-R 401 MVPA NE eben – dem Paradebeispiel für unkontrollierte und undemokratische Militarisierung im Europa des Jahres 2017.

Selbst die nicht gerade für ausgewogene Berichterstattung bekannte Ostseezeitung erklärt – natürlich nur im Nachhinein, und nicht, ohne Verklärung zu btreiben (leise Learjets) – die Vorgänge. Das natürlich erst, nachdem ein Redakteur mit seiner Frau am Küchentisch über Aliens mutmaßte, um anschließend Major XY gleich wieder Raum für ungefilterte Verharmlosung im Bundeswehrjargon zu geben. Kein Wort zur ED-R 401 MVPA NE, kein Wort zum Lärm, der stundenlang über riesige Gebiete mitten in der Nacht gekippt wurde. Kein Wort zur Zusammenarbeit zwischen privatwirtschaftlichen Flugunternhemen (GFD und EIS GmbH), die alle maßgebliche Stütze dieser erneuten Eskalation der Militarisierung in der Zone ED-R 401 MVPA NE sind.

Immerhin verplappert sich die Ostseezeitung und weicht von ihrer Linie der geballten Verharmlosung des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE ab und gibt zu, dass es sich um Luftkampfübungen im Tiefflug handelte:

Auf diese Weise wurde der Luftkampf in niedriger Höhe, das Abfangen und das Betanken in der Luft zusammen mit den Tornado-Kampfflugzeuge vom Standort Büchel in Rheinland-Pfalz und F-16-Jets der niederländischen Luftwaffe geübt. Ab heute Nacht hat der Himmel keine zick-zack-fliegenden Lichtpunkte mehr – die Übung ist beendet.

Toll, liebe Ostseewehr! Warum nicht vorher bekannt geben? Den Leuten sagen, wann und wie lange solche Übungen geplant sind. Zu viel verlangt? Na, ihr wisst es doch auch. Und schon gewußt: die Bundeswehr hatte bereits zu einem früheren Zeitpunkt bekannt gegeben, solche Nachtübungen in Zukunft öfter abhalten zu wollen. Damals wurde in Ostprignitz-Ruppin der Alien-Alarm durch eure Kollegen gehypt. Und es wurde nur im Nachhinein informiert, inklusive ungefilterter Bundeswehrpropaganda durch Major XY, journalistischer Schönfärberei und Verharmlosung, die die Leser glauben ließ, es handele sich um ein einmaliges Ergeignis. Bereits damals kein Wort zur ED-R 401 MVPA NE, ihren Hintergründen und ihrer zunehmenden Nutzung. Lernt ihr das irgendwo in der Journalistenschule der privatwirtschaftlichen Lokalblätter: dieses Muster und die Masche mit den Aliens, sobald militärischer Fluglärm zu fett wird? Werdet ihr von der Bundeswehr bezahlt?

Das ist interessant, da die Bundeswehr vorher beteuerte, im Sommer werde weniger geflogen. Wer dem Geschwafel der Bundeswehrpropagandamajore noch immer geglaubt hatte, sollte sich nun mal am Kopf kratzen: statt weniger zu fliegen, erhöht die Bundeswehr die teilnehmenden militärischen Flugzeuge um ein Vielfaches, weitet den zeitlichen Umfang bis über die offiziell gültige „Schließzeit“ der Zone um 23.30 Uhr aus und verteilt diesen Fluglärm ausgerechnet in den paar sternenklaren Sommernächten über sämtliche Feriengebiete im Nordosten, versaut den Leuten also die Sommerferien, spielt Perseiden-Schauer und beauftragt taube Journalisten, von Aliens und leisen Businessjets zu schwafeln, die da so schön im Himmel geblinkt hätten.

Natürlich denkt jeder normale Mensch zuerst an Kampfjets, wenn er im nächtlichen Himmel das Dauergrollen von Kampfflugzeugen hört. Die wenigsten werden diese Arroganz der Bundeswehr als angenehm oder nicht bedrohlich empfunden haben.

Und so waren im Gefolge der GFD-Learjets, die durchaus, z.B. aufgrund ihrer Flughöhe, ihrer Anzahl und der Häufigkeit ihrer Widerkehr über einem gegebenen Punkt, für durchdringenden Lärm sorgten, wie immer unbekannt viele Kampfjets im Gefolge.

In der Rheinsberger Region waren mindestens zwei Kampfjets nicht per virtuellem Radar sichtbar. Allerdings gab es Fluglärm direkt über Beobachtern, während keine Quelle auf dem virtuellen Radar geortet werden konnte und sich die beiden Learjets und das Übungsflugzeug der EIS GmbH über dem ex-Bombodrom befanden, bzw. über Kyritz, Wittstock und der Müritzer herumkurvten. Das spricht für „getarnte“ Kampfjets, die im Huckepack der Learjets und der EIS GmbH Übungsflugzeuge (die übrigens unterhalb von 3000m unterwegs waren und so ordentlichen Lärm erzeugten) unterwegs waren.

Zusätzlich wurden wie immer zivile Linienmaschinen durch aktive militärische Übungssektoren geleitet.

An den Übungen nahmen laut Ostseezeitung auch Kampfjets der Niederlande teil. Auch dies eine stetige Eskalation durch die Bundeswehr: immer öfter kommen zusätzlich Kampfflugzeuge aus NATO Staaten in den Nordosten, um dort, im Bruch des Sinnes der 2+4 Verhandlungen, ein Stückchen weiter nach Osten vorzurücken. Bislang konnten Kampfjets der USA und Kanadas beobachtet werden. Zusätzlich bildet die deutsche Luftwaffe laut einem Bericht im Focus österreichische Eurofighter-Piloten über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg aus.

Hier das Testbild vom Tage – bzw. aus der Nacht.

EN

Feeling militarized when holidaying in Mecklenburg-Vorpommern and Brandenburg? Tried to enjoy the stars but found yourself bombarded by military air noise and bleeping fighterjets in the sky, instead of the Perseids, you were actually out to get a glimpse of? The very few warm summer nights out here – spoiled by Bundeswehr and the Netherland Royal Air Force? Do the Dutch know that they are partaking in forcing an undemocratic military air training zone upon hundreds of thousands of European citizen and residents of the north east of Germany? Do they know they are taking aprt in the destruction of unique natural landscapes, defying the very base and meaning of the various protections that these regions enjoy? Do they know? Would you support this behaviour? Do you think the Royal Dutch Air Force is entitled to rule out your opinion? Do you enjoy „blinking lights“ and „silent business jets“ in one of the last regions in central Europe, featuring a dark night sky? Right out until midnight? Send us your observations and opinion, we will publish it, right here. Your only source of information about the Bundeswehr-led annihilation of tranquility.

 

 

1.8.2017: Militärischer Fluglärmterror von Wittstock/Dosse bis nach Sassnitz – „(…) Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien (…) – Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

1.8.2017: So sieht die Reduzierung des täglichen militärischen Flugterrors über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu den Sommerferien aus.

So glaubwürdig ist die ungefilterte und nicht hinterfragte Propaganda der Bundeswehr, die willfährig durch zensierende, auslassende, schlecht oder gar nicht recherchierende und desinformierende Lokalzeitungsredaktionen, wie denen der SVZ, immer wieder abgedruckt wird:

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“ (…) Mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen im vergangenen und dieses Jahr hat das Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ zu einer Verminderung der Belastungen durch militärischen Fluglärm beigetragen. Die wirksamsten fasste Oberstleutnant Gero von Fritschen, der seit Juli den in Laage-Kronskamp stationierten Verband führt, beim jährlichen Treff der Fluglärmkommission gestern zusammen: Überschallflüge über Rostock sind ausgesetzt, keine Nachtflüge von Mitte April bis Mitte September, Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien, (…)“– Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

01-08-2017-14-14-17-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Extremer Bundeswehr-Kampfjetlärm über der Mecklenburger Seenplatte, dem nördlichen Brandenburg und – ausgerechnet mitten in den Sommerferien – über dem östlichen Rügen führte heute wieder für Unmut und Verzweiflung bei Einwohnern und Besuchern: Rudelverlärmungen mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald. Die Bilder des virtuellen Radars lassen die Ausmaße der Verlärmung erkennen.

Verlärmt wurden heute in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch die Naturlandschaften des östlichen Rügens wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach. -> vgl. Web AUP und z.B. TRA Lauter in unserem Text auf der Startseite] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen routinemäßig durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver. Die Fluggesellschaften, die das tun, gefährden ihre Passagier unnötig. Informieren Sie sich, ob Ihre Fluggesellschaft Piloten anweist, in der Nähe übender Kampfjets zu fliegen oder sogar aktive Übungssektoren zu durchfliegen. Den Piloten ist in der Regel die Routenführung in eigener Verantwortung gestattet. Warum manche Piloten dennoch durch aktive Übungssektoren fliegen, ist hier nicht bekannt. Zu den Fluggesellschaften, die auffällig oft durch aktive Übungssektoren fliegen, zählen Ryan Air, WIZZ Air, WOW Air, Norwegian, Lufthansa, Air Berlin, aber auch KLM, JAL, Cathay Pacific u.a.
Diese zivilen Maschinen vervielfachen das Risiko von schweren Unfällen, welches durch die riskanten Abfangmanöver eh schon enorm hoch ist. Die Verkehrsflugzeuge, die durch aktive militärische Übungen hindurchfliegen, erhöhen außerdem den Gesamtfluglärm am Boden, was herausragendes Merkmal und Folge des MVPA-Konzeptes ist. Es handelt sich um die maximal mögliche Militarisierung des Luftraumes in jedem Winkel Europas: wenn überall Kampfjets fliegen dürfen, werden überall Kampfjets fliegen. Das Kalkül: Kampfjets, täglich, stundenlang, mehrmals, in allen Flughöhen, unvorhersehbar, unkontrollierbar für die Bürger und ihre parlamentarischen Vertreter, in allen Ecken Europas, zu jeder Tageszeit, sollen „Normalität“ werden.

 

Veröffentlichen Sie hier Ihre Bobachtungen des alltäglichen militärischen Wahnsinns über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg! Senden Sie Text und Bild an: edr401mvpa@posteo.eu oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 

Are you a tourist and or international visitor to the north-east of Germany, seeking the natural experience for what this region had been advertised for in your home country?

Feeling militarized when travelling north-east Germany, the Mecklenburg-Lakes region, the Brandenburg-Lakes, the isles of Hiddensee and Rügen?

Fed up with daily Typhoon and Tornado fighter-jets in the skies above your holiday destination in north-east Germany – with flight patterns across all of north-east Germany, unfolding daily, just as depicted above, and worse?

Please consider sharing your observation of military air noise in your holiday destination. Support our quest to expose one of the worst EU-designed and GER-overdrafted military air training zone, right above densely populated regions of north-east Germany, putting at risk residents and visitors alike, damaging unique and supposedly highly valued, guarded and protected natural landscapes. Such as the UNESCO World Natural Heritage Area of the Ancient Beech Forests in the heart of the Lakes region. Or the Mecklenburg Lakes region, the UNESCO World Heritage site of the Vorpommernsche Boddenlandschaft, the unique and formerly tranquil car-free island of Hiddensee – and many many more regions of unique quietness – amidst an ever louder Europe. A unique experience of tranquility and nature, right at the doorsteps of western-european countries had been smashed over night – by cynical military and aviation geeks, bypassing democratic procedures of citizen participation and transparency, of participation and with a complete lack of consideration.

Make your voice heard against military air training zone ED-R 401 MVPA NE.

If you are a EU citizen, your home region might be the next area to suffer from the establishment of MVPA areas according to Eurocontrol´s „Flexible Use of Airspace“ and „Single European Sky“ concepts! Their aim is to intermix military with civil aviation, creating de-facto ad-hoc-military-air-training-zones just about everywhere and whenever it pleases – the military.
ED-R 401 MVPA NE is a live-test of this concept, already in pretty much full swing, secretively activated above north-east Germany.

Publish your opinion, observations to: edr401mvpa@posteo.eu or use our contact form, leave a comment etc.

Point your local representative to this website, alert the media and press on this issue. Make it known that this zone is what is being planned for the rest of Europe. Read on the „Flexible Use of Airspace“ Concept by Eurocontrol, being part of the „Single European Sky“ Concept by the European Commission. Be informed!

 

31.7.2017: Eurofighter / Tornado Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag stundenlang die Mecklenburger Seenplatte und das nördliche Brandenburg

31.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch über Hiddensee wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach.] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

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Im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte kacheln: das muß man statistisch nicht festhalten, Politiker können sagen, das hätte gar nicht mit dem Übungsbetrieb in der Zone ED-R 401 MVPA NE zu tun und Zeitungen könne so tun, als ob es entweder nur ein Tiefflugproblem in enigen regionen gäbe, oder auf doch sooo niedrige Beschwerdezahlen verweisen. Virtueller Radar, wie auf adsbexchange.com zu besichtigen: adsbexchange.com zensiert zwar die Darstellung von Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE, dennoch rutschen einzelne Positionsdaten durch. Auch Flughöhen, Kampfjet ID sowie Geschwindigkeit werden gelegentlich bei adsbexchange.com nicht erfolgreich zensiert und herausgefiltert. Wenn auf adsbexchange Kampfjets in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu sehen sind, deutet das auf extreme Flugmanöver hin. Üblicherweise ist dann ein Vielfaches an Kampfjets über Mecklenburger Seenplatte unterwegs.

 

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Im Tiefflug über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz herumkacheln. Natürlich für den Frieden.

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Hiddensee… da war doch mal was? Westdeutsche Zyniker versauen die ostdeutschen Naturlandschaften per diktatorischer Ausweisung einer militärischen Extremflugzone im täglichen „Regelflugbetrieb“ ohne jedgliche vorherige gesellschaftliche Diskussion des Rollbacks der Erfolge der Entmilitarisierung nach dem Ende der DDR. Ohne Rücksicht auf einmalige Naturschutzgebiete aller Arten. Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung und ihr neu erarbeitetes Einkommen aus dem Naturtourismus. Ohne jegliche Transparenz oder verbindliche Verantwortungsübernahme. Eine Institution verweist auf die andere. Keiner will´s gewesen sein. Nanu. Parteien, wie Bündnis90/Grüne haben nichts anderes zu tun, als einen freien Mitarbeiter, der diese Sachlage überhaupt erst etabliert hatte, zu sabotieren und zu diskreditieren, die selbst erarbeitet Erkenntnis zu versenken und fortan sich gar nicht mehr zum Thema zu äußern. Gekauft? Linke blockieren die Diskussion über die Zone und engen auf regionale Tiefflüge ein. Ach ja, man hatte ja früher selber so etwas mit Nachdruck betrieben… Journalisten kassieren Informationsmaterial ein und lassen es in der Schublade verschwinden, berichten bis heute nicht über die tatsächlichen Fakten zur Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, recherchieren nicht, berichten falsch, verbreiten FakeNews. Inkompetent und nationalistisch verblendet? Bürger sind sprachlos. Resginiert? Ratlos? Wütend? Touristenverbände verharmlosen. Warum?

Wer Antworten hat, kann hier gerne mitdiskutieren.

28.7.2017: Kampfjets verlärmen die Mecklenburgische Seenplatte und das nördliche Brandenburg mehrmals am Tag

28.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Zusätzlich wurde mindestens ein militärischer Luftbetankungsflugzeug (COBO31) zur routinemäßigen Verlärmung von Mecklenburg-Vopommern geschickt. Dieser konnte ab ca. 8.30 Uhr im Gebiet der Flugzone beobachtet werden.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

28-07-2017-09-12-22-31-07-2017 10-23-58bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte28-07-2017-09-29-23-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte28-07-2017 13-55-53 bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

27.7.2017: Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag die Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Neustrelitz, Jarmen, Dargun und anderebis 2013 ruhige Naturlandschaften – und keiner weiß warum?

27.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandschaft sowie über Triebsees, Barth, Zingst/Darß, aber auch über Rügen, Stralsund, Greifswald. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

27-07-2017-09-36-03-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-09-53-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-10-04-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg

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Zusätzlich zu de ampfets wird die Zoe ED-R 401 MVPA E routiemäßig vo Airbus zur Durchführug vo Testflugmuster geutzt.