21. Juni 2017: zum Sommerabendbadespaß gibt´s Kampfjet!

Auch am 21. Juni 2017 wurde die Militarisierung des Alltags der in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg lebenden Bevölkerung und ihrer Gäste mit Nachdruck durch die Bundeswehr vorangetrieben: Morgens und Vormittags konnten eine unbekannte Anzahl von Kampfjets gehört werden, die im Raum Wittstock/Kyritz/Rheinsberg/Zechlin/Zempow/Luhme/Müritz Runde um Runde drehten, während sie auf dem virtuellen Radar unsichtbar blieben. Sichtbar waren hingegen die Kampfjets, die den restlichen Teil der o.g. Sonderflugzone in eine Kampfjettrainingshölle verwandelten.

Noch am Abend, gegen 19.30 Uhr konnte dumpfes Kampfjetgrollen nordwestlich des Wummsees, in der Nähe von Luhme und Zempow, gehört werden. Der Badespaß an den Seen der Mecklenburger Seenplatte fiel deshalb wohl nur für die Militärexperten unter den Badegästen und Ruhesuchenden spaßig aus… Waren Sie keiner von denen? Dann veröffentlichen Sie hier Ihre Beobachtungen, protokollieren Sie zusammen mit vielen anderen Einwohnern und Besuchern Meckllenburg-Vorpommerns und Brandenburgs die Militarisierung der beiden Bundesländer durch die Bundeswehr Eurofighter- und Tornado-Geschwader.

20. Juni 2017: mehrstündige Luftkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Im Rahmen der heimlichen, verheimlichten und vertuschten Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs mittels der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Flugzone ED-R 401 MVPA, wurden auch am 20. Juni 2017 umfangreiche und langanhaltende militärische Flugübungen in allen Flughöhen in der gesamten Zone ED-R 401 MVPA NE ausgeführt.

Unter anderem kam es gegen 9 Uhr zu einem Drohnenflug, der quer über Mecklenburg-Vorpommern führte (siehe letztes gif-Bild unten).

Dabei kamen, wie mittlerweile in dieser Zone heimlich etabliert, bis zu acht Kampfjets gleichzeitig sichtbar (auf dem virtuellen Radar -> vgl. https://adsbexchange.com; also waren tatsächlich mehr als 8 Kampfflugzeuge im Einsatz ) zum Einsatz. Wiederholt und stundenlang waren die Landschaften von Hiddensee bis Rheinsberg in dumpfes Grollen und Donnern getaucht, gespickt mit Tiefflügen und terrorisierenden Tiefstflügen.

Wir zählen alle Flüge, die unterhalb der offiziellen Mindestflughöhe von 3000m, die für die (Kern)Zone ED-R 401 MVPA NE gilt, erfolgen, als Tiefflüge. Selbst nach Darstellung der Bundeswehr ist die Flughöhe bis 5000m „sehr lärmintensiv“. Insofern sollte man alle Kampfjet-Flüge bis 5000m als Tiefflüge werten – denn sie hören sich so an. Flüge, die unterhalb von 3000m stattfinden und eindeutig Bestandteil der routinemäßigen täglichen Luftkriegsübungen in der ED-R 401 MVPA NE sind, werden von der Bundeswehr und den angeschlossenen Ministerien aus der Statistik der Nutzung der ED-R 401 MVPA NE herausgerechnet und nicht erfasst. Die Statistik wird so zusätzlich gefälscht und geschönt. Das nutzen Partein wie Bündnis90/Grüne und eine BI im Südwesten der Republik, um daraus die angeblich Nichtnutzung der ED-R 401 MVPA NE zu konstruieren – und die Verlagerung von noch mehr militärischen Flügen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg fordern.

Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr über die täglichen militärische Lärmwellen! Schreiben Sie am besten an: fliz@bundeswehr.org – und schicken Sie eine Kopie an Ihre(n) (vermutlich komplett ahnungslose(n) und desinteressierte(n)) Abgeordnete(n). Ihre Beschwerde fließt in die Statistik zum Beschwerdeaufkommen ein und kann durch Abgeordnete des Deutschen Bundestages kontrolliert werden. Auch Bündnis90/Grüne, die für eine Verlagerung des Kampfjetlärms in den Nordosten Deutschlands und für eine flächige militärische Verlärmung des gesamten Landes kämpfen (und damit im Verbund mit einer populistisch-egoistischen lokalen Bürgerinitiative, die angeblich gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung arbeitet, aus dem Südwesten der Republik sehr erfolgreich sind) können Sie so in die Schranken verweisen und deren Verharmlosung und Vertuschungstaktiken torpedieren. (Lesen Sie dazu auch das auf dieser Seite verlinkte PDF der Autoren Leisegang und Braunstein).

Test einer Drohne über Mecklenburg Vorpommern am 20.6.2017.

6.Juni 2017: Tiefflug über Rheinsberg / Ex-Bombodrom, umfangreiche Übungen über Mecklenburger Seenplatte

Am 6. Juni kam es gegen 11.30 Uhr zu mindestens  einem Tiefflug über Ortsteilen von Rheinsberg sowie dem sog. Bombodrom (Kyritzer/Wittstocker Heide). Der Tieflug wurde von Beobachtern auf ca. 200m geschätzt, verlief in direkter Route in ost-westlicher Richtung über das Ex-Bombodrom und erfolgte zeitgeich mit  umfangreichen militärische Flugmanöver in vermutlich der zweiten militärischen ED-R 401 MVPA NE – Lärmwelle des Tages über der nördlichen zentralen Mecklenburger Seenplatte (Aufzeichnungen des Virtuellen Radars folgen).

Haben Sie diesen oder andere militärische (Tief)flüge beobachtet? Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen auf dieser Website: edr401mvpa@posteo.eu

 

25.4.2017 – ED-R 401 MVPA NE: Full Throttle – die Bundeswehr verliert jede Zurückhaltung und eskaliert die Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs erneut (7 Lärmwellen)

Die Website adsbexchange.com, auf deren Daten die hiesigen Protokolle oft basieren, ist seit ca. einer Woche von Ausfällen geplagt. Außerdem ist anzunehmen, dass die Bundeswehr die Detektion der Kampfjets den Bürgern erschweren will. Deshalb sind die Flugmuster momentan kaum noch aussagekräftig, die wir hier im Nordosten sammeln können. Wir vermuten, dass die Erfassung aktiv gestört wird. Dennoch können wir einzelne Momentaufnahmen der einzelnen militärischen Lärmwellen erfassen und protokollieren. Aufgrund früherer Beobachtungen ist davon auszugehen, dass sich immer mehr Kampfflugzeuge im Gebiet aufhalten, als auf dem virtuellen Radar sichtbar sind. Diese verweilen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch viel länger im Gebiet, als sie hier sichtbar sind.

Deshalb sind Ihre Beobachtungen wichtig: Schicken Sie uns Ihre Beobachtungen dieser Luftkampfübungen zu, wir veröffentlichen diese!

24.5.2017, 1. militärische Lärmwelle, ca. 9 Uhr bis unbekannt: 3 Kampfjets, vermutlich Eurofighter, Schwerpunkt Rügen / Ostseeinseln und -ferienorte. ICAO Nummern: 30E9070, 3E9FE0, 3F4041, Kennzeichen: SNIPR 11, 12 und 13

24.5.2017, first military air noise raid, commencing at 9.00 CEST, 3 fighter jets, probably Typhoon type, Noise footprint: entire eastern Baltic Sea area, probably heading for the island of Rügen and Hiddensee, ICAO numbers: 30E9070, 3E9FE0, 3F4041, ID: SNIPR 11, 12 und 13

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24.5.2017, 2. militärische Lärmwelle, detektiert ca. 10 Uhr bis 10.40 Uhr, Dauer vermutlich 10 bis 11 Uhr, detektiert: 1 Kampfjet, vermutlich mehrere Kampfjets in Formation, Signal stark gestört, Lärmschwerpunkt: Pritzwalk, Wittstock/Dosse, Plau am See, krakow am See, Müritz Region, routinemäßig unterhalb der unteren Flughöhenbegrenzung (3000m) der ED-R 401 MVPA NE unterwegs, ICAO numbers: 3F63FF, Kennzeichen: JUDGE

24.5.2017, second military air noise raid, detected at around 10 CEST, with a last signal at around 10.40 CEST, 1 fighter jet detected, probably Typhoon type, probably further jets in the vicinity (abstracted from earlier observations), noise footprint covering Pritzwalk, Wittstock/Dossse, south western Mecklenburg Lakes region, ICAO number: 3F63DD, ID: JUDGE

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24.5.2017, 3. militärische Lärmwelle, detektiert ca. 9.40 bis 10.05 Uhr, 1 Kampfjet, vermutlich Eurofighter, Lärmschwerpunkt Güstrow, Teterow, Malchin, Krakow am See, ICAO Nummer 3F7057, Kennzeichen: SCARE

24.5.2017, third military air noise raid, detected at 9.40 to 10.05 CEST, 1 fighter jet, probably Typhoon type, noise fottprint Güstrow, teterow, Malchin, Krakow am See, that is northern Mecklenburg Lakes region, ICAO number 3F7057, ID: SCARE

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24.5.2017, 4. militärische Lärmwelle, detektiert um ca. 14 Uhr bis 14.20 Uhr, 2 Kampfjets, wahrscheinlich Eurofighter, wahrscheinlich weitere Kampfjets in Formation, Lärmschwerpunkt waren die nordwestlichen Sektoren der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, ICAO Nummern 3FB0A8, 3F4A9D, Kennzeichen ACES 1 und 2

24.5.2017, fourth military air noise raid, detected at 14.00 to 14.20 Uhr, 2 fighter jets, probably Typhoon type, noise fottprint upper part of Mecklenburg state / Baltic Sea region, ICAO number 3FB0A8, 3F3A9D, IDs: ACES 1 and 2

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24.5.2017, 5. militärische Lärmwelle, detektiert zwischen 15.50 Uhr und 16.20 Uhr, drastische Tiefflüge im Gebiet der Rheinsberg Seen und der südlichen Mecklenburger Seenplatte, über dem Naturpark Stechlin-Ruppin, 2 Kampfjets detektiert, wahrscheinlich weitere Tiefflieger zeitgleich in der Region, Lärmschwerpunkt Rheinsberg, Zechlin, Wesenberg, FÜrstenberg/Havel, Mirow, Feriengebiete und Seenlandschaft, routinemäßig in nur durchschnittlich 1000m Flughöhe unterwegs, ICAO Nummern: 3EA720, 3F7287, Kennzeichen: RAPTOR 2 und 2

24.5.2017, fifth military air noise raid, detected 15.50 to 16.20 CEST, drastic low level flights above the popular holiday destination of the Rheinsberg and Zechlin Lakes area, with a noise footprint of Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Mirow, Fürstenberg/Havel, Wesenberg, ICAO numbers: 3EA720, 3F7287, IDs: RAPTOR 2 and 2

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24.5.2017, sixth military air noise raid, detected 17.50 CEST, with SCARE (ICAO 3F705F) flying into the central Mecklenburg Lakes region, a popular holiday destination and home to oustanding natural habitat areas, signal lost, duration unknown

24.5.2017, 6. militärische Lärmwelle, detektiert gegen 17.50 Uhr über dem westlichen Rand der zentralen Mecklenburger Seenplatte, SCARE Eurofighter, ICAO Nummer 3F705F.

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24.5.2017, 7. militärische Lärmwelle, detektiert gegen 18.30 Uhr bis 18.50 Uhr, 1 Kampfjet, vermutlich weitere in Formation, Lärmschwerpunkt Marlow, Triebsees, Teterow, Krakow am See, Gnoien, ICAO Nummer: 3EB86E, Kennzeichen: COLT2

24.5.2017, seventh military air noise raid, detected from 18.30 to 18.50, affecting north western sectors of secretly activated military air training zone ED-R 401 MVPA NE above large parts of the Mecklenburg Lakes region and northern Brandenburg state in north east Germany, 1 fighter jet, probably with more in formation, ICAO number: 3EB86E, ID: COLT2

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23. Februar 2017: stundenlanger Militärlärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

Auch am 23. Februar 2017 zementieren die Bundeswehr und Frau von der Leyen eifrig an der Landflucht und Entvölkerung des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommerns und des nördlichen Brandenburgs herum (ja, liebe „Leitmedien“ – da muß man auch mal tiefer graben, wenn man sich denn wirklich über dieses Phänomen wundert…): bis zu vier auf dem virtuellen Radar sichtbare Eurofighter/Kampfjets randalierten, wie jeden Tag, über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften des östlichen Mecklenburg-Vorpommerns und des nördlichen Brandenburgs.

Die erste militärische Lärmwelle schwappte ab ca 9 Uhr im Land umher. Nach einem Schwenk über den üblichen Hotspot des täglichen Militärterrors, die Region Müritz/Plau am See, prügelten sich die drei Kampfjets RACER 1 bis 3 anschließend in der Region Jarmen/Anklam herum. Dabei kam es gegen 10 Uhr im Bereich Sarwo, Gnevkow, Kummerower See, Demmin zu Tiefflügen unterhalb von 3000m. Diese Tiefflüge werden im Zusammenhang mit den Übungen innerhalb der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE ausgeführt, sind aber laut Angaben der Landesregierung Brandenburg gar nicht zu erwarten – da die untere Flughöhe dieser Zone angeblich bei 3000m liegt. Freilich, was nützt es den Bürgern, die als Versuchskaninchen täglich von der Bundeswehr und der von der Leyen-Gruppe zugedröhnt werden, wenn der Kampfjet über ihnen in 3500m oder 2500m seine Runden dreht? Genau, es nützt ihnen nichts – die Kampfjets sind auch in einer Höhe von 10000m noch durchdringend laut und wirken in ihrer täglichen Regelmäßigkeit zersetzend auf die Bevölkerung.

Kampfjets, die regelmäßig an der untersten Flughöhengrenze Kurvenflüge ausführen, um anschließend routinemäßig beliebige Sektoren der Zone in Flughöhen unterhalb der Mindestflughöhe akustisch zu verseuchen, gehören nicht zum Alltag in der Bundesrepublik Deutschland! Sie haben in dieser Regelmäßigkeit nichts in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu suchen! Es handelt sich um militärische Fluggeräte, die zur Terrorisierung der Bevölkerung konstruiert wurden – und so auch täglich wirken. Ganz im Sinne der Partei Bündnis90/Grüne, übrigens. Fragen Sie doch mal Ihren Grünen Abgeordneten – falls es sowas in Mecklenburg-Vorpommern oder Nordbrandenburg überhaupt noch gibt. Ökologie? Kompetenz? Fehlanzeige! Klar, die Kampfjets dürfen gerne in der Grünen-freien Zone herumfliegen, da sind keine Wähler zu verlieren – freilich nur, bis die Wählerschaft in Berlin entdeckt, dass „ihre“ Partei die Urlaubs- und Erholungsregionen nördlich von Berlin mitmilitarisert hat. Es kommt also darauf an, dass die Grünen Hochburgen in Berlins Innenstadt erkennen, dass vor ihrer Haustür bereits werktäglich der dritte Weltkrieg geübt wird, ihre Urlaubsregionen remilitarisiert, ihre Fluchtorte militärisch verlärmt und das „billige“ Haus in MV zwar immer billiger, aber auch immer unerstrebenswerter werden.

Immer bereits!
Immer bereits!

Zitat aus einem Bundeswehrschreiben an einen Bürger: „Die Luftwaffe kann diese Aufgabe aber nur dann erfüllen, wenn sie bereits im Frieden den hierfür erforderlichen Leistungsstand erhält.“

Wem das irgendwie bekannt vorkommt: bereits die „Friedensarmee“ NVA bediente sich ähnlicher Sätze: „Angesichts der Aufstellung einer westdeutschen Söldnerarmee und der Einbeziehung Westdeutschlands in den aggressiven Nordatlantik-Pakt genügt
es nicht, nur Erklärungen für die Erhaltung des Friedens abzugeben, sondern es ist notwendig, die Deutsche Demokratische Republik zu stärken und Maßnahmen zu treffen, die die Verteidigungsfähigkeit unserer Republik gewährleisten.“ (Quelle: https://www.ndr.de/kultur/geschichte/derfriedenmussverteidigtwerdenoriginal100.pdf )

Eine der Folgen dieser universellen militärischen „Logik“ war jahrzehntelanger militärischer routinemäßiger Fluglärmterror über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern … Tiefflüge zu jeder Zeit, an jedem Ort, so, wie es heute auch zusehends Normalität wird. Diese Gebiete wurden nach 1989 mühsam entmilitarisiert. Heute werden Bürger von der Bundeswehr mit ähnlichen Textbausteinen abgefrühstückt, während der militärische Fluglärmterror erneut etabliert wird, der hier schon vor 1989 täglicher Wahnsinn war.

Die verteidigungspolitische Sprecherin der Grünen, Frau Brugger, hat sich bis heute nicht zum Thema geäußert. Und das ist Absicht. Denn die Grünen sind für diese Militarisierung, sie sagen es aber nicht öffentlich. Es soll Wähler geben, die die Grünen wählen, weil sie Friedenspolitik und ökologischen Sachverstand in dieser Partei vermuten. Doch Ökologie hin oder her: Was sein muss, muss sein. Wahlweise auch gerne: „Ich hör‘ nichts“, oder „LKWs sind lauter“.

Nur wenig später kam der Kampfjet RAGET aus dem Nordwesten Deutschlands in die Zone geflogen, nachdem auch dort, an der Nordsee, allerdings über dem platten Land, nicht über dem Meer, mehrere Kampfjets die Bevölkerung terrorisierten.

Wie immer ist zu erkennen, dass der Norden Deutschlands schwerpunktmäßig routinemäßig militärisch verlärmt wird. In keinem Land Europas ist eine dermaßen routinemäßige militärische Flugverlärmung in der Fläche zu beobachten, geht man nach dem virtuellen Flugradar, wie man es im Internet einsehen kann.

EN

On Feb 23rd, large scale aerial military noise bombing unfolded, once again, above the heads of inhabitants and visitors to north-eastern Germany. Up to four fighter jets were seen in the first round of military air noise of the day, engulfing residents of the Jarmen/Anklam-area in thunder and rumble of military jet propulsion. RACER1, 2 and 3 took a turn on Müritz National Park, UNESCO World Heritag Area, before heading to the Jarmen area, near Anklam, ruining the day for visitors and residents alike. The first wave of todays daily militarisation started at around 9 CET and ended with the Typhoon fighter jets, going below the official minimum altitude of 3000m. A pattern that is routinely seen, every day. The jets scrambled along in about 1000m altitude before turning off their transponders, another pattern, frequently observed in the area – and part of the greater aggressive campaign against the residents of Mecklenburg-Vorpommern and northern Brandenburg, deployed by Eurocontrol/DFS and Bundeswehr/Defense and Infrastructure departments of the federal government, with state governments standing by, watching, and supposedly ecologically oriented parties, such as Bündnis90/Greens, discrediting citizens pressing for a discussion of the ongoing aggressive militarisation.

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Typhoon Eurofighter Jets pampaging close to the Polish Border.

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Europe

 

Tiefflug 11.1.2017 – Bürgerprotest

An die Verantwortlichen der Bundeswehr.

Heute am Mittwoch den 11.01.2017 ereignete sich über der Diemitz Schleuse ein 
Tiefflug. Das Flugzeug kam um 10:22 Uhr aus nordwestlicher Richtung geflogen. Um 
10 :36 Uhr kehrte das Flugzeug aus südlicher Richtung zurück.

Da keinerlei Konsequenzen -außer Ihren gewohnten, leeren Aussagen - zu erwarten 
sind, muss ich erneut sagen ES REICHT!
Die Menschen hier wollen eure Kriegsübungen für Syrien oder Afghanistan nicht! 
Genauso wie die Mehrzahl der Menschen keine NATO Truppen an den Grenzen zu 
Russland wollen!
Stoppt eure Kriegsvorbereitungen /-übungen sofort!!!

Ich werde mir erneut vorbehalten, unseren Schriftverkehr zu veröffentlichen!