8.8.2019 marodierende Kriegswaffen (Kampfjets) der Bundeswehr verursachen extremen militärischen Fluglä rm in der gesamten Militärzone Brandenburg / Mecklenburg – ED-R 401 MVPA NE

Krieg ist Frieden – MLAT Visualisierung des militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 8.8.2019, Quelle: adsbexchange.com

ED-R 401 MVPA NE ist eine Militarisierungszone im Nordosten Deutschlands, die durch die Parteien Grüne, FDP, AfD, SPD, CDU/CSU im Bundestag vertreten wird. Die undemokratische Planung, Aktivierung, ständige Erweiterung sowie die in ihr geübte Kriegsführung gegen die Bevölkerung (überfallsartige Tiefflüge durch Kampfjets, werktäglich wiederkehrender, mehrstündiger Militärlärm im Himmel, undemokratische Herabsetzung der (für die übrigen TRA in Deutschland geltende) Resttransparenz (mittels Web AUP), die Nicht- oder Falschbeantwortung von Fragen zum militärischen Flugbetrieb durch die FLIZ, die Wirkungslosigkeit von Beschwerden an die Bundeswehr durch Bürgerinnen und Bürger usw usf) wurde bislang nur durch Bundestagsfraktion der LINKEN parlamentarisch thematisiert und in Frage gestellt. Beachten Sie dies bei Ihrer Wahl zum Landtag Brandenburgs.

Die östlichen sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE waren bis zum Herbst 2013 entmilitarisiert worden (in Folge des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik), ebenso Hiddensee und Rügen. Diese Gebiete sind heute sog. militärisches Kerngebiet (BASIC Sektoren -> Bundeswehrterminilogie) der ED-R 401 MVPA NE. Für die Bundeswehrplaner und die meisten Mitglieder oben genannter Parteien sind sie bloßes Ziel- und Übungsgebiet für militärische Umweltzerstörung und die Einübung des Luftkrieges. In ihnen wird werktäglich der Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Erholungsorten hunderttausender EU Bürgerinnen und Bürger „realitätsnah“ (inklusive Abstürze) geübt. Maßgeblich bei der Planung, Aktivierung und ständigen Ausweitung der Militarisierung des Alltags hunderttausender EU-Bürgerinnen und Bürger om Nordosten Deutschlands sind vor allem die Parteien Bündnis90/Grüne (herausragende aktive Rolle bei der Sabotage von Kritik und Aufklärung zur Military Variable Profile Area, besonders aktiv bei der Aussetzung von Transparenz, Bürgerbeteiligung usw), CDU/CSU (treibende Kraft der Durchmilitarisierung des Ostens), AfD (diese Partei würde am liebsten das gesamte Land in eine militärische Übungszone verwandeln), FDP (kommerzielles Interesse an Aufrüstung und ständiger „(Ab-)nutzung“ des teuren Kriegsgerätes auch zu „Friedenszeiten“) und SPD (macht alles, was die CDU/CSU vorgibt und ist besonders militärunkritisch im Osten).

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6.8.2019 marodierende Kriegswaffen (Kampfjets) der Bundeswehr verursachen extremen militärischen Fluglärm in der gesamten Militärzone Brandenburg / Mecklenburg – ED-R 401 MVPA NE

Krieg ist Frieden – 4h Orwell zwischen Hiddensee und Berlin, auch am 6.8.2019 marodieren zum Friedensschutz die absturzgefährdeten Rotten der Bundesluftwaffe im Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.

Anhängende gifs: MLAT Visualisierung des ausufernden militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 6.8.2019, Quelle: adsbexchange.com
In den MLAT Aufzeichnungen enttarnen sich die Rottenmitglieder SCARE, SNAKE, JUDGE, ohne Rufzeichen, SPARK, BONES (kein Anspruch auf Vollständigkeit), ihres Zeichens Luftkriegsgerät der Budeswehr (vermutet, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit österreichischen Azubis besetzt). Zu jedem der o.g. Kennzeichen gibt es üblicherweise 2 bis 3 Kampfjets – d.h. während auf den MODE S MLAT Trackingkarten zeitweise ein bis zwei Luftfahrzeuge mit der entsprechenden Kennung gezeigt werden, sind vor Ort üblicherweise viel mehr tatsächliche militärische Lärmquellen eingesetzt, als diese MLAT Aufzeichnungen vermuten lassen. Diese Erkenntnis wurde im Verlaufe der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg seit 2013 durch betroffene Bürgerinnen und Bürger vor Ort durch Beobachtungen und unmittelbare Vergleiche mit MODE S MLAT Tracking, wie sie auf öffentlichen Websiten einsehbar ist, formuliert.  Durch diese technische Verschleierung des tatsächlichen Umfangs militärischer Übungen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE werden Presse und Politik getäuscht – die dann behaupten können, das sei alles gar nicht so schlimm, notwendig, angemessen usw. Die Folge dieser technischen Verschleierung sind u.a. eine ausbleibende Berichterstattung über die heimliche Planung, Aktivierung und Ausweitung der Zone der Undemokraten, ED-R 401 MVPA NE, sowie eine Diffamierung und Sabotage von Bürgerinnen und Bürgern, die einen Anspruch auf Informiertheit stellen – und die Informationen zur ED-R 401 MVPA NE selber recherchieren müssen (aufgrund der faktischen Pressezensur zur ED-R 401 MVPA NE sowie wegen absichtlich verkomplizierter Pseudoveröffentlichungen durch die Bundesregierung -> siehe Antworten der Regierung auf parlamentarische Anfrage: die „Veröffentlichungen“ zur Zone finden in kostenpflichtigen und einschlägigen Nischenblättern für Luftfahrtexperten statt -> Transparenz- und Demokratieabbau).

Abstrahiert man von den MODE S MLAT Trackingaufnahmen für den 6.8.2019, so fanden alleine im Nordosten Deutschlands Luftkriegsvorbereitungen unter der Beteiligung von ca. 12 Kampfjets von ca. 8.50 Uhr bis 10 Uhr, von 10.43 Uhr bis 11.33 Uhr und von 13.47 Uhr bis 15.50 Uhr statt. Dies ist ein Schätzung, die aufgrund fehlender Transparenz durch Bundesluftwaffe und die Bundesregierung von Bürgerinnen und Bürgern gestellt wird, die werktäglich von Militärlärm betroffen sind.

Das entspricht als in etwa 4 Stunden Luftkriegsübungen mit Kriegswaffen (Kampfjets) über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürgerinnen und Bürger

Das alles auf der Grundlage einer opaken Planung, Konzeption, Aktivierung und Ausweitung der europaweit einmaligen Military Variable Profile Area über den bis zum Herbst 2013 entmilitarisierten und ruhigen Naturlandschaften, Naturschutz- und FFH-Gebieten im Nordosten von Deutschland, basierend auf „AFUA“, „Single European Sky“ der EU und einschlägig verschärfenden (über die vorgenannten EU Konzepte hinausgehenden) Vorgehensweisen und Konzepten der kommerzialisierten Luftkriegsindustrie der Bundesrepublik Deutschland sowie ihres bewaffneten Arms, der Bundeswehr.

Eine inhaltlicher Diskurs dazu wird von allen Parteien sowie den o.g. bis heute nicht geführt. An seine Stelle tritt (gespielte) Ahnungslosigkeit bei gesellschaftlichen Akteuren, wie Friedens- oder Umeltorganisationen (Greenpeace, NABU, BUNDE, Kirchen usw), politische und fachlich-sachliche Inkompetenz in Institutionen, Diffamierung, Sabotage, Bürgerüberwachung und eine aggressiv eskalierte Militarisierung des Alltags der Bevölkerung im Nordosten Deutschlands (und anderswo im Lande – dort allerdings bereits viel länger bestehend).

ED-R 401 MVPA NE ist eine Militarisierungszone im Nordosten Deutschlands, die durch die Parteien Grüne, FDP, AfD, SPD, CDU/CSU im Bundestag vertreten wird. Die undemokratische Planung, Aktivierung, ständige Erweiterung sowie die in ihr geübte Kriegsführung gegen die Bevölkerung (überfallsartige Tiefflüge durch Kampfjets, werktäglich wiederkehrender, mehrstündiger Militärlärm im Himmel, undemokratische Herabsetzung der (für die übrigen TRA in Deutschland geltende) Resttransparenz (mittels Web AUP), die Nicht- oder Falschbeantwortung von Fragen zum militärischen Flugbetrieb durch die FLIZ, die Wirkungslosigkeit von Beschwerden an die Bundeswehr durch Bürgerinnen und Bürger usw usf) wurde bislang nur durch Bundestagsfraktion der LINKEN parlamentarisch thematisiert und in Frage gestellt. Beachten Sie dies bei Ihrer Wahl zum Landtag Brandenburgs.

Die östlichen sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE waren bis zum Herbst 2013 entmilitarisiert worden (in Folge des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik), ebenso Hiddensee – Rügen. Diese Gebiete sind heute sog. militärisches Kerngebiet (BASIC Sektoren) der ED-R 401 MVPA NE. Für die Bundeswehrplaner und die meisten Mitglieder oben genannter Parteien sind sie bloßes Ziel- und Übungsgebiet für militärische Umweltzerstörung und die Einübung des Luftkrieges. In ihnen wird werktäglich der Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Erholungsorten hunderttausender EU Bürgerinnen und Bürger „realitätsnah“ (inklusive Abstürze) geübt.

5.8.2019 extremer militärischer Fluglärm in der gesamten Militärzone Brandenburg / Mecklenburg – ED-R 4 01 MVPA NE

Anhängender Screenshot: MLAT Visualisierung des ausufernden militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 5.8.2019, Quelle: adsbexchange.co

ED-R 401 MVPA NE ist eine Militarisierungszone im Nordosten Deutschlands, die durch die Parteien Grüne, FDP, AfD, SPD, CDU/CSU im Bundestag befürwortet wird. Die undemokratische Planung, Aktivierung, ständige Erweiterung sowie die in ihr geübte Kriegsführung gegen die Bevölkerung (überfallsartige Tiefflüge durch Kampfjets, werktäglich wiederkehrender, mehrstündiger Militärlärm im Himmel, undemokratische Herabsetzung der für die übrigen TRA in Deutschland geltenden Resttransparenz mittels Web AUP, die Nicht- oder Falschbeantwortung von Fragen zum militärischen Flugbetrieb an die FLIZ durch Bürgerinnen und Bürger, Wirkungslosigkeit von Beschwerden an die Bundeswehr durch Bürgerinnen und Bürger usw usf) wurde bislang nur durch Bundestagsfraktion der LINKEn thematisiert und in Frage gestellt.
Die östlichen sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE waren bis zum Herbst 2013 entmilitarisiert worden (in Folge des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik), ebenso Hiddensee – Rügen. Diese Gebiete sind heute sog. „militärisches Kerngebiet“ (Bundeswehrneudeutsch für „BASIC“ Sektoren der ED-R 401 MVPA NE) der ED-R 401 MVPA NE. Für die Bundeswehrplaner und die meisten Mitglieder oben genannter Parteien sind sie bloßes Ziel- und Übungsgebiet für militärische Umweltzerstörung und die Einübung des Luftkrieges. In ihnen wird werktäglich der Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Erholungsorten hunderttausender EU Bürgerinnen und Bürger „realitätsnah“ (inklusive abstürzender Kampfjets) geübt.

31.7.2019: militärischer Fluglärm über Stechlin-Ruppin, Serrahn, Lychen, westliche Uckermark, Rh einsberg, Fürstenberg, Neubrandenburg, Neustrelitz und östlicher Seenplatte

Und gleich noch eine Schippe drauflegen – die Kindergartenlogik der offenbar völlig unkontrollierten Planer des werktäglichen militärischen Flugterrors über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens hat wieder zugeschlagen: es werden genau die Flugmuster über die Regionen „geplant“, die vorher Gegenstand von Beschwerden oder Meldungen (auf dieser Website) von EinwohnerInnen oder BesucherInnen dieser Region waren. Das gilt für konkret wiederholte Terrorangriffe auf BürgerInnen und Bürger mittels Tiefstflügen durch Kampfjet über Ortsinnenbereiche, die Kinder traumatisieren und so laut sind sind, dass sie zu Hörschäden bei den Bürgerinnen und Bürgern führen, wie auch für extreme Luftkriegsübungen über der Region Müritz, Stechlin-Ruppin – und nun auch Lychen/Uckermark. Gleiches gilt für die Region Teterow/Dargun/Demmin, aus der in der Vergangenheit informierte und scharfe Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern an die Bundeswehr geschickt wurden. Und auch der Darß wird wieder durch Kampfjets der Bundeswehr routinemäßig mit Militärflugterror bedacht. JUDGE, SCARE und SNAKE sind Rufzeichen, die eine deutliche Sprache sprechen: dumpfe unlustige Benamsung von Kriegsgerät. Intellektuell allenfalls auf dem Niveau eines Cartoons. Offenbar völlig unkontrolliert. Wie immer muss davon ausgegangen werden, dass die Bundeswehr den Bürgerinnen und Bürgern nur einen Teil der Kampfjets per MLAT MODE S sichtbar macht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liefen zeitgleich in anderen Regionen weitere Luftkriegsspiele ab und die hier sichtbaren Flugspuren waren wahrscheinlich mit mehr Kampfjets gepflastert, als diese Aufnahmen vermuten lassen.

Die bisherigen heutigen Luftkriegsfestspiele im militärischen Fürstentum Mecklenburg-Vorpommern 401 und Brandenburg MVPA erzeugten starke Luftkriegsgeräusch im Raum Stechlin-Ruppin. Laut einer Meldung an diese Website, gab es gegen 9 Uhr laute militärische Fluggeräusche dort, während erneut keine Kampfjets per MLAT MDE S Tracking lokalisiert werden konnten. Es handelte sich also, wie bereits gestern, wieder um extreme Tiefflüge – oder die Bundeswehr übt hier eben den Angriff auf die technische Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürgern bleibt, wenn die Bundeswehr Angriffe gegen sie fliegt und sie offenbar nur als Ziel zur Einübung aller Aspekte von Kriegsterror sieht. Dazu gehört die Art und Weise, wie mit Beschwerden umgegegangen wird genauso, wie die hier beschriebenen „Vergeltungsflüge“ durch Bundeswehrkampfjets.

Der Abbau von demokratischen Mindeststandards der Transparenz, Angemessenheit und Information ist Programm in der ED-R 401 MVPA NE. Forciert wird dieser programmatische Bestandteil durch eine Große Mauer des Schweigens, die durch alle regionalen politischen Parteien gebildet wird und auf Bundesebene die Parteien AfD, SPD, FDP, CDU und Grüne als Baumeister reklamieren kann. Selbstverstädlich mit Wächtern aus Zeit, Spiegel, Junger Welt, taz, BZ, Bild & co versehen. Da kommt nix so schnell an die Öffentlichkeit. Deshlab ist es wichtig, dass Sie diese Website unterstützen.

Die anhängende Momentaufnahme der beschriebenen Zustände zeigt Kampfjets in der gesamten Militärzone MV/Brandeburg 401. Die Vergeltungsflüge auf Lychen und Stechlin-Ruppin sind zu erkennen, waren aber größtenteils nicht per MLAT visualisierbar.

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30.7.2019: militärischer Fluglärm in der gesamten Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg un d MODE S – Deaktivierung durch Bundeswehr(?)-Kampfjets im Raum Rheinsberg/Stechlin-Ruppin/Zechlin

Die bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften, Naturparks, Naturschutzgebiete, FFH-Gebiete, Berliner Eholungsgebiete der nordbrandenburgischen Wald- und Seenlandschaft wurden heute, am 30.7.2019, wie fast jeden Werktag, durch extreme militärische Flugmanöver verlärmt, ihre Einwohner einem signifikant erhöhten Risiko ausgesetzt. Ab 14 Uhr kam es (nicht nur -> siehe unten) im genannten Gebiet zu massiven Kampfjetverlärmungen, wie sie durch riskante Kurvenflüge und Beschleunigungsübungen mittlerweile in Deutschland zur allgemeinen Geräuschkulisse gehören.
Als routinemäßige Besonderheit der demokratiefeindlichen militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE trat auch heute wieder das Bundeswehr-typische Phänomen der Unsichtbarkeit auf ADS-B MODE S Trackingnetzwerken auf. Die lärmenden Kampfjets im o.g. Gebiet waren nicht per MLAT lokalisierbar. Allerdings waren vor der Verlärmung und danach Kampfjets mit den Rufzeichen COLT per MLAT beim An- bzw. Abflug lokalisierbar. Vermutlich handelte es sich um extreme Tiefflüge, die im Gebiet Rheinsberg/Stechlin-Ruppin ausgeführt wurden. Die Unsichtbarkeit der Bundeswehrkampfflugzeuge auf den MODE S Trackingkarten der diversen Anbieter kann also durch extremen Tiefflug oder durch das absichtliche Abschalten von MODE S Transpondern durch die Piloten der Bundeswehr begründet sein. Bekannt ist, dass besonders im Raum Müritz und Rheinsberg regelrechte Vergeltungsflüge durch die Piloten der Bundeswehr genau so geführt werden, wie die Beschwerden zu früheren terrorisierenden Luftkampfübungen durch Bürger lauteten. Es wäre keine Neuigkeit, dass in der Bundeswehr unkontrollierte Zustände herrschen, die die absichtliche und mehrfache Wiederholung von terrorisierenden Flugübungen über Gebieten und konkreten Koordinaten begünstigen, aus denen es in den vergangenen Jahren besonders konkrete Beschwerden gegen besonders krasse Militärflugattacken auf Bürgerinnen und Bürger gegeben hat. Sicherlich für beschränkte militärische Kleingeister Bestandteil der Kriegsübungen – denn die Terrorisierung der Zivilbevölkerung ist Kennzechen von Luftkrieg. Dazu gehört natürlich auch die Unkenntlichmachung und die Verhinderung der öffentlichen Nachvollziehbarkeit. Terrorisierende Militärflüge sind programmatischer Kernbestandteil der ED-R 401 MVPA NE – wenn auch kein ausformulierter (sondern ein faktischer).

Die Kampfjets mit den Rufzeichen RAVEN und SCARE waren zur gleichen Zeit in den nördlichen und östlichen sog. BASIC Sektoren der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE unterwegs. Dort, lt. MLAT, teilweise in nur wenigen hundert Metern Höhe. Wie immer bleibt dank erheblicher Bemühungen der Bundeswehr zur nachhaltigen Absenkung und Verhinderung irgendwelcher transparenter Vorgänge, die ihren Ursprung in ihrem Dunstkreis haben, unklar, wie viele Kampfjets hier die Bevölkerung und die Touristen im Nordosten Deutschlands terrorisierten und gefährdeten. Nachvollziehbar waren heute 2x RAVEN (Rufzeichen der Absturz-Eurofighter!), 2x SCARE und 2x COLT. Die anhängende Momentaufnahme zeigt einen Teil dieser marodierenden Kriegsflugzeuge über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Haben Sie die Luftkriegsvorbereitungen beobachtet oder fühlen Sie sich durch die anhaltenden Luftkampfübungen über Ihrem Wohnort gefährdet? Schreiben Sie an diese Website, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen. Nur so können wir zusammen, als Betroffene und Empörte, der Zensur des Themas ED-R 401 MVPA NE durch die (Chef)Redaktionen in den Funkhäusern und Tageszeitungen und der Absenkung und Aussetzung demokratischer Mindeststandards durch die Bundeswehr und die Bundesregierung sowie der gezielten Zermürbung und Vereinzelung von BeschwerdeführerInnen durch die FLIZ gezielt und nachdrücklich entgegentreten.

Schaffen Sie Transparenz, zusammen mit anderen Betroffenen! Lassen Sie sich nicht von Bundeswehr & PolitikerInnen kriminalisieren, nur, weil Sie sich informiert und argumentativ gegen die werktägliche Umwandlung des Himmels über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg in einen Schauplatz des kalten Luftkrieges positionieren! Lassen Sie sich nicht von Grünen, CDU, FDP, Freien Wählern, SPD und AfD einlullen und einschüchtern. Werden Sie aktiv für den Erhalt eines zivilen, demokratischen und transparenten Europas!

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Quelle: adsbexchange.com

 

Mit Krach-Knarrenbauer in die Gewinnzone! | Militärischer Fluglärm über Rügen, Hiddensee, Meckle nburg-Vorpommern und Brandenburg – ED-R 401 MVPA NE läuft wie geschmiert!

Die Powerfrauen AKK und UvdL lassen es auch weiterhin ordentlich krachen – in der militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE. Intransparenz und aggressive Militarisierung sind in ihr Programm. Auch am 26.7.2019 wurden wieder Kampfjets, u.a. auch wieder welche mit den „Absturzrufzeichen“ RAVEN, nach MV und Brandenburg geschickt, um für ordentliche Gewinnmaximierung bei Airbus, GfD und Bundeswehr zu sorgen.
Grund genug, den Luftkrieg über urlaubenden Familien, über der vor Touristen berstenden Insel Rügen, der Insel Hiddensee, den ehemals ruhigen Landschaften der Mecklenburger Seenplatte usw auszurufen – auch diesen Freitag wieder. Sicherlich haben sich alle Urlauber schön beschützt gefühlt!

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25.7.2019 US Airforce pollutes East Germany, Bundeswehr joins in – ED-R 401 MVPA NE

Auch am 25.7.2019 musste die US Airforce dringend zwei Tankflugzeuge extra aus Großbritannien nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in die militärische Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE, schicken, um dort knapp unterhalb der Flughöhe, in der Kondensstreifen das Geschehen für die BürgerInnen am Boden hätten sichtbar machen können, im östlichsten sog. Tankeroval der Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg Luftbetankungsübungen auszuführen. Betankt wurden mindestens zwei kampfjets, die gelegentlich dann doch Kondensstreifen verursachten, als sie Air Combat im Himmel über Nordbrandenburg spielten. Dort wurden sie auch von BeobachterInnen am Boden sowohl im Raum Lychen, als auch im Raum Rheinsberg / Stechlin-Ruppin gesehen.
Während der Übungen lag das typische Militärdonnern über der Landschaft, wie es seit Herbst 2013 zunehmend zum Kennzeichen für Nordostdeutschland geworden ist.

Im anhängenden MLAT gif (Quelle: adsbexchange.com) sind die US Airforce Tanker beim Anflug, beim Betanken und beim Abflug zu sehen. Die Bundeswehr flog wahrscheinlich wieder ohne aktive MODE S Transponder, weshalb die Kampfjets, die sich immer in der Nähe solcher Tanker herumtreiben, hier nicht sichtbar sind. So wird Intransparenz zum Kernbestandteil der militärischen Übungen der Bundeswehr, die sie werktäglich über den Köpfen hunderttausender EU-BürgerInnen abfeuert.

Zusätzlich fanden Luftkampfübungen nahe der Absturzstelle der beiden Eurofighter statt – Kampfjets und Militärflugzeuge mit den Rufzeichen JUDGE, GAF und RACER terrorisierten Einwohner und Touristen im Raum Plau und Krakow am See, Müritz, Röbel, Waren sowie in den nördlichen sog. BASIC Sektoren der von Bündnis90/Grüne befürworteten militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE. Auch im Raum Rostock kam es zu militärischem Fluglärm. Die Anzahl der Kampfjets ist dabei nicht im anhängenden MLAT Portrait ersichtlich, da die Bundeswehr gewohnheitsmäßig MODE S Tracking so manipuliert, dass für die BürgerInnen möglichst keine Transparenz zu militärischen Luftkampfübungen über ihren Wohn- und Arbeitsorten gegeben ist. Wo ein Luftfahrzeug mit z.B. dem Rufzeichen JUDGE auftaucht, sind tatsächlich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mindestens zwei Kampfjets unterwegs. Das legen fotografische Abgleiche vor Ort mit den MLAT Trackingdarstellungen nahe.

Die hier beschriebene militärische Verlärmung stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liefen zeitgleich oder zu anderen Tageszeiten weitere Luftkriegsvorbereitungsmaßnahmen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ab. Sollten Sie weitere Luftkriegsübungen beobachtet haben, schreiben Sie uns und veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen hier!

US Airforce, on July 25th, repeated pollution patterns above East Germany, sending two air refuelling aircraft all the way from the UK, in order to add to overall militarisation, military noise pollution and climate change, caused by excessive military air war fare preparation above the better part of north east Germany states Mecklenburg-Pommerania and Brandenburg (ED-R 401 MVPA NE).
Heavy military air noise blanketed the area of the eastern so called air refueling oval, with fighter jets raging around the flight path of the US AF tankers. Air combat patterns could be observed from the ground, out of Lychen and Rheinsberg/Stechlin-Ruppin area.

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