21.2.2020: der ganz normale kalte Luftkrieg zum Wochenende – nur im Sendegebiet des ndr und des rbb möglich!

Trotz der technischen Unzulänglichkeiten des bürgerbetriebenen MLAT-Netzwerkes, dessen Ergebnisse dankenswerterweise durch amerikanische Geeks der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden, tauchten auch am Freitag, den 21.2.2020, diverse Kampfjets zeitweise auf dem MLAT-Internetradar (adsbexchange.com) auf. Für BewohnerInnen des Nordostens Deutschlands ist der Blick in´s Internet auch an diesem Freitag aber nicht nötig gewesen. Denn die können die kampftechnische Dröhnung werktäglich mehrere Stunden über dem eigene Haus hören. So auch heute: wo per MLAT kein Kampfjet zu verorten war, röhrten die Eurofighter der Bundeswehr im ehemals ruhigen Himmel – z.B. wieder über Stechlin-Ruppin. Das ist der Landstrich, der Berliner mit auslassender und irreführender Werbung zur Erholung in´s Land lockt (so machen das natürlich auch alle anderen, die im Herbst 2013 kurzerhand über Nacht zur Luftkriegsübungszone deklariert wurden). Von Ruhe und Entspannung ist da die Rede. Natürlich wissen es die Herrschaften in Ostrpignitzer Rathäusern besser – aber Geld verdient nur die Rüstungsindustrie, mit der ED-R 401 MVPA NE, nicht die Rathäuser in Ostprignitz-Ruppin (und schon gar nicht die mecklenburgischen). Also bleibt man lieber im Mußtopf sitzen und hofft darauf, dass die Urlauber im militärisch zugedröhnten Deutschland sowieso keine Wahl haben – es können ja nicht alle in die engen Gebiete, die noch nicht durch militärischen Luftraum betroffen sind. rbb und ndr schicken das Schweigen noch mal durch den Verstärker und dann auf den Sender – und anschließend gleich Seichtes und einen Krimi hinterher. Hören oder sehen kann man diese Zensur mit herkömmlichen Geräten aber leider nicht.

Sie können aber etwas tun, damit sich dies ändert.

5.2.2020 – MURPHYs Gesetz: volle Kanne mit Kampfflugzeug in 400m über besiedeltes Gebiet kacheln

MURPHY hatten wir hier noch nie verzeichnet. MURPHY ist offenbar einer von den Tieffliegern, mit denen laut Brandenburger Landesregierung „nicht zu rechnen“ sei und die laut Bundesregierung natürlich üüüüberhaupt nix mit der heimlichen Aktivierung der größten militärischen Übungszone Deutschlands im Herbst 2013 zu tun haben. MURPHY (oder war´s „jemand“ anderes? – egal) wurde am 5.2.2020 knapp über den Giebeln der Häuser im militärischen Übungsgebiet Mecklenburger Seenplatte gesichtet – und hier auch per MLAT dingfest gemacht. Kann mal bitte jemand aus der PR-Cloud der Bundeswehr bestätigen? Danke.

MURPHY tummelte sich mit ein paar anderen Luftkriegswaffen über den Häusern hunderttausender EU-Bürgerinnen und -Bürger. Er war offenbar die Vorhut für die abendliche Luftbetankungsnummer, die sich in den östlichen Sektoren der Opakzone ED-R 401 MVPA NE zwischen 18 und 21 Uhr abspielte. Mit dabei: natürlich zu betankende Kampfjets, die dann vollgetankt in den bekannten, besonders lärmintensiven, Höhenbändern den Treibstoff verballerten, den sie zuvor beim Mutterschiff abgeholt hatten. Alles, selbstverständlich, völlig notwendig und ungefährlich – sowohl für die Menschen, die darunter irgendwie mit ihrem militärisch dröhnenden Feierabend klar kommen mussten, als auch für´s Klima und die Umwelt. Sinnvolle und nachhaltige Ressourcennutzung. Auch im Geschichtsunterricht hat jemand in Rostock Laage gut aufgepasst.

Unterstütztend wurde, wie mittlerweile fast werktäglich, die in Rostock Laage ansässige pseudozivile Flugschule, PTO GmbH, zum Einsatz gebracht. Deren zweimotorige laute Flugzeuge überzogen die gesamte Flugzone auch heute wieder mit Motorenlärm. Auch Airbus, der Hersteller des Eurofighter, kontrollierte mal Luftfahrtgerät in der Lieblingszone seines militärischen Paradeprojektes. Dazu kann man auch das Mutterschiff, den A400M zählen, der in den diversen Tankerovalen über den klarsten Seen Deutschlands JP8 austeilt. Selbstverständlich liefer derweil der reguläre zivile Flugverkehr ebenfalls ungestört weiter.

Edward A Murphy jr: Anything that can go wrong will go wrong.

20022020 – Luftkriegsgedöns und Kampfjetlärm über Stechlin/Ruppin, Neustrelitz, Jarmen, Friedland

Die EU, wie sie am 20.02.2020 militärisch dröhnt: Den werktäglichen Luftkriegslärm haben Bundeswehr & co auch am 20.02.2020 wieder über die bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften, Städte und Dörfer im Nordosten Deutschlands ausgebracht. Selbst auf dem notorisch unterbelichtenden MLAT-Radar im Netz, adsbexchange.com, waren die Militärorgien der COBRAS, SPARKS, JUDGES und STONES nachzuverfolgen. Normalerweise verhindert die Bundeswehr die Sichtbarkeit und Nachvollziehbarkeit ihrer Orgien im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE mit nahezu allen Mitteln. Wenn sich also bei adsbexchange.com Bilder, wie die anhängenden, ergeben, kann von einer vielfachen tatsächlichen Luftkriegsübungsbelastung im Norden Brandenburgs und in Mecklenburg-Vorpommern ausgegangen werden. Vielen Dank an den/die Einsender/in dieser Momentaufnahmen.
Neben den Luftkriegsorgien lief der zivile Flugverkehr in unmittelbarer räumlicher Nähe zu den Luftkriegs-Hotspots unverändert weiter – ein Kennzeichen der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE. Linienmaschinen kreuzten aktive militärische Übungssektoren, als ob das ganz normal sei. Auch der Eurofighter-Hersteller Airbus ließ sich seine Testzone nicht nehmen – und schickte einen Testflug in die Zone (erfolgt mehrmals am Tag, seit Beginn der Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE), der in unmittelbarer räumlicher Nähe zu aktiven militärischen Luftbetankungsaktivitäten im Raum Rheinsberg die Flugrouten von randalierenden Kampfjets der Bundeswehr kreuzte. Darunter: hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, deren Lebensmittelpunkte ein weiteres mal militärisch verdröhnt und die einer vielfach erhöhten Belastung durch militärischen Fluglärm, Absturzrisiko, zusätzlicher militärischer Radarbelastung und Luft- und Bodenverseuchung durch Abgase und möglichen Treibstoffeintrag durch die übenden Luftfahrzeuge ausgesetzt waren.

Business as usual in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Bündis90/Grüne dazu: „LKWs sind lauter.“

20022020, Teil 2 – Luftkriegsgedöns und Kampfjetlärm über Stechlin/Ruppin, Neustrelitz, Jarmen, Friedland

Die EU, wie sie am 20.02.2020 militärisch dröhnt: Den werktäglichen Luftkriegslärm haben Bundeswehr & co auch am 20.02.2020 wieder über die bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften, Städte und Dörfer im Nordosten Deutschlands ausgebracht. Selbst auf dem notorisch unterbelichtenden MLAT-Radar im Netz, adsbexchange.com, waren die Militärorgien der COBRAS, SPARKS, JUDGES und STONES nachzuverfolgen. Normalerweise verhindert die Bundeswehr die Sichtbarkeit und Nachvollziehbarkeit ihrer Orgien im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE mit nahezu allen Mitteln. Wenn sich also bei adsbexchange.com Bilder, wie die anhängenden, ergeben, kann von einer vielfachen tatsächlichen Luftkriegsübungsbelastung im Norden Brandenburgs und in Mecklenburg-Vorpommern ausgegangen werden. Vielen Dank an den/die Einsender/in dieser Momentaufnahmen.
Neben den Luftkriegsorgien lief der zivile Flugverkehr in unmittelbarer räumlicher Nähe zu den Luftkriegs-Hotspots unverändert weiter – ein Kennzeichen der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE. Linienmaschinen kreuzten aktive militärische Übungssektoren, als ob das ganz normal sei. Auch der Eurofighter-Hersteller Airbus ließ sich seine Testzone nicht nehmen – und schickte einen Testflug in die Zone (erfolgt mehrmals am Tag, seit Beginn der Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE), der in unmittelbarer räumlicher Nähe zu aktiven militärischen Luftbetankungsaktivitäten im Raum Rheinsberg die Flugrouten von randalierenden Kampfjets der Bundeswehr kreuzte. Darunter: hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, deren Lebensmittelpunkte ein weiteres mal militärisch verdröhnt und die einer vielfach erhöhten Belastung durch militärischen Fluglärm, Absturzrisiko, zusätzlicher militärischer Radarbelastung und Luft- und Bodenverseuchung durch Abgase und möglichen Treibstoffeintrag durch die übenden Luftfahrzeuge ausgesetzt waren.

Business as usual in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Bündis90/Grüne dazu: „LKWs sind lauter.“

22.10.2019: Mit oder ohne Verlaub – militärischer Fluglärm und Kalter Luftkrieg über Mecklenburg-Vorp ommern und Brandenburg | GFD Klimasäue wieder da | PTO EIS AG MONSTR STASH LION BONS LFO ACES

MLAT-Visualisierung (Quelle: https://adsbexchange.com ) eines kleinen Teils der heutigen militärischen Flächenverlärmung durch Bundesluftwaffe, PTO GmbH, EIS AG, GFD GmbH und andere militärisch-kommerziellen „Flugdiensteanbieter“ in der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Militärzone ED-R 401 MVPA NE. Aufgrund von absichtsvoller technischer Störung dieser letzten verbleibenden Informationsmöglichkeit für betroffene Bürgerinnen und Bürger durch z.B. die Cybertruppe in Laage (Störung der MLAT Infrastruktur usw), die Bundesluftwaffe (Abschaltung von MODE S Transpondern usw) und Parteien und Medien (Inkompetenz, Desinteresse, anderes Interesse usw), kann hier nur ein Bruchteil der tatsächlichen Flugbewegungen abgebildet werden. Bitte abstrahieren Sie…

z.B.

8.40 Uhr bis 10.40 Uhr und 10.40 Uhr bis 15.40 Uhr: die feine Gesellschaft für Flugzieldarstellung mit beschränkter Haftung fliegt zwei Stunden Ringelpiez mit Anfassen über Rheinsberg, Fürstenberg und Neustrelitz. Der Urlaubsort Flecken-Zechlin war zwar betroffen, offenbar nicht aber die dort residenten Taubstummen – von denen hörte man auch heute wieder nix. Während die GFDisten bereits auf dem Heimweg nach Nordwest waren, enttarnte sich LION2, aus dem östlichen Bereich der ED-R 401 MVPA NE herausrasend. Löwe 1 bis x waren sicherlich nicht weit. Ihre Lärmmähne hatten sie wohl schon vorher, transponderlos, versteht sich, im Osten der Zone ordentlich geschüttelt. Kampfjet as usual eben. GAF drehte derweil Kringel und gelangte so bis über die Ostsee – als adsbexchange.com das nächste Loch schaltete. Gegen 12 Uhr erschien das – natürlich zivile (so wie die GfD Klimasäue auch zivile Kennzeichen tragen) Luftfahrzeug LFO6A, welches fortan die Gefolgschaft der ED-R 401 MVPA NE bis ca. 17.15 Uhr in allen Flughöhen mit Kurvenflug beglückte. Das konnte freilich nicht davon ablenken, dass die Waffenführer der Kriegswaffen STASH 1 bis X versuchten, sich im Luftraum über dem ehemals ruhigen UNESCO Weltnaturerbe um Rügen, Südost-Rügen usw zu verstecken. Trotz krasser Zickzackflüge, die jede Menge feinsten Luftkriegslärm über dem touristischen Hotsport Rügen auskippten, konnte immerhin noch einer der mehreren Versteckplätze (STASH?) bis runter nach Neubrandenburg verfolgt werden. Während dann nochmal so richtig Rügen vollgelärmt wurde, enttarnte sich gegen 15.32 Uhr auch schon einer der vermutlich in der Mehrzahl umherjuckelnden KNOCHEN nördlich des Nationalparks Müritz, ganz in der Nähe der Absturzplätze der beiden Eurofighter. BONES 1 war dann kurz auch als BONES4 zu sehen, während BONES 2 und 3 sich zu keinem Zeitpunkt die Blöße gaben. Hach, wie verwirrend!

11:52 Uhr: Überraschung! MONSTR1 enttarnt sich im westlichen Abschnitt der ED-R 401 MVPA NE in niedriger Flughöhe – um gleich darauf wieder im Filter von adsbexchange.com / Cybertruppe / transponderlosen Flugzustand zu verschwinden. Mit Sicherheit hatte das Monster da schon, zusammen mit Monster 2 bis x, ordentlich Kampfjetlärm über Mecklenburg und Brandenburg abgeladen (und vielleicht auch ein bisschen JP8, CO2, NOx usw).

18 Uhr bis 20 Uhr: Gegen 18 Uhr eröffnete ein unbezeichnetes Flugzeug den dritten Luftkriegsreigen des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Erneut wurden Kringel geübt (wow!) – diesmal wurde endlich auch Zingst/Darß mit Militärlärm bedacht. Während dieses Feuerwerk der guten Laune endlos durch den Himmel über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern tollte, setzte die Bundesluftwaffe die Kriegswaffen ACES 1, 2 bis x und RAVEN 1 bis X als dezente kurze Akzente in Szene. Während der MLAT-Schirm diese nur kurz anzeigte, verbreiteten die aber tatsächlich ununterbrochen den süßen Lärm der Eurofighter und Tornados, vermutlich hauptsächlich in den östlichen und südlichen Sektoren (Bundeswehrsprech für: „militärisches Kerngebiet“ [siehe Papier zur ED-R 401 MVPA NE von Braunstein & Leisegang] – liebe Bewohner von Röbel, Waren, Rheinsberg, Fürstenberg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Rostock, Stralsund, Greifswald und so…) der ED-R 401 MVPA NE. Und das satte zwei Stunden lang. Hier wird ordentlich „Geld in die Hand genommen“. Wow!

Das sind also mittlerweile fast ganztägliche, nahezu ununterbrochene militärische Fluglärmteppiche, heute für ca 10 Stunden per MLAT nachweisbar, die über Nordostdeutschland ausgebracht werden, welches noch bis zum Herbst 2013 sowohl entmilitarisiert, als auch ruhig war. Die Medienlandschaft der Bundesrepublik meint: das interessiert doch keinen (im Westen). Da geht noch mehr rein. Wir schweigen erstmal weiter. (TM taz)

Diese Übungen finden übrigens bei laufendem zivilen Flugbetrieb im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE statt. Risiko und erhöhte Lebensgefahr sind Programm, im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE. Zusätzlich kreuzen den gesamten Tag die fliegenden Rasenmäher der militärischen Unterstützungsflugschule PTO GmbH in der gesamten ED-R 401 MVPA NE – und nerven die Einwohner und Touristen immer mehr. Hinzu kommen die Unterstützungsflüge der EIS AG sowie die sonstigen „Sport“-Flieger von den zahlreichen Kleinflugplätzen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE.

Um Knüpplhassschreibern zu entgehen, bekennen wir schonmal prophylaktisch: LKWs sind lauter!!! Wir wünschen einen erholsamen Urlaub, an der Seenplatte, an der Ostsee, im Wald usw. – und noch recht viel CO2.

Vorsichtshalber noch eine Zitat des großen Vorsitzenden: „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“ (Joschka Fischer, 1984)

21.10.2019: Kampfjetdonnern und GFD-Klimasäue

Während es die feine Gesellschaft für Flugzieldarstellung heute früh zu einem AusFLUG nach Fürstenberg/Stechlin-Ruppin trieb, wo ihre natürlich rein zivilen Zieldarbietungen in niedriger Flughöhe ausschließlich dem Frieden und der Befriedigung eigener (kommerzieller) Interessen dienten, ließen es sich die bemannten Luftkriegswaffenrotten aus Rostock-Laage nicht nehmen, ihre Bomber nur wenige Stunden später in die gleiche Region zum Kurvenfliegen zu befördern: zwischen 14 und 16 Uhr kam es wiederholt zu durchdringendem Kampfjetgedröhne im Himmel über Stechlin-Ruppin und der Zechliner Region. Auch im Raum Müritz wurde wieder militärisch randaliert. Die Luftkurorte, das UNESCO Weltnaturerbe, der Nationalpark – alles nur noch Kampfjetübungsgebiet. Kalter Luftkrieg verpampt die letzten warmen Herbsttage im ehemals ruhigen Nordosten Deutschlands.

Im Herst 2013 wurde die für diese militärischen Lärmteppiche verantwortliche militärische Intransparenzzone, in der sowohl der Luftkrieg, als auch der Cyber- und Informationskrieg gegen die Zivilbevölkerung geübt werden, heimlich aktiviert und seitdem ständig, sowohl geografisch, als auch in zeitlicher Beanspruchung, ausgeweitet. „Angetackert“ wurden seitdem noch ein paar weitere Flugzonen (bis heute nicht veröffentlicht), ein gigantisches Schießgebiet in der Ostsee, welches Rügen nordöstlich einschließt, eine riesige militärische „Danger-Area“ östlich von Rügen sowie diverse neue Aufgaben, die das für die ED-R 401 MVPA NE „zuständige“ Geschwader Steinhoff erhält (nunmehr also auch noch Waffenführerausbildungen). Weder ndr, noch rbb berichten. ARD & ZDF und Spiegel stellen sich tot. Osten? Da gibt´s doch nur die AfD. Oder? Die Zeit liebt das Militär, so vorauseilend ihre Themenblockade. Die Süddeutsche möchte am liebsten allen Militärlärm aus dem Westen in den Ostern verlagern – und hält also geflissentlich die Klappe. Der Freitag blockiert das Thema seit Jahren – so links ist er. Die taz orientiert sich immer an den Grünen. Gucken wir also zu denen: Die (besonders die in Brandenburg, Berlin und MV) überholen die AfD rechts außen – und eine ihrer Regionalgruppen bedrohte bereits von 5 Jahren schriftlich einen Autoren ihrer Anfragen zur ED-R 401 MVPA NE. „Knüppel“ möchten Sie „solchen“ Leuten „zwischen die Beine werfen“ (also uns), damit sie (wir) „andere nicht belästigen“. Nachgeschoben wird noch, dass LKWs sowieso lauter seien. Die Anfrage, die man in den Landtagen MV, Brandenburg und dem Bundestag gestellt hat, hat man sich aber gerne schreiben lassen… Die Drohung: Folgenlos. Frau Baerbock antwortete nicht, eine Entschuldigung oder Erklärung steht bis heute aus. Eine bessere Frau der Truppe kann sich die Bundeswehr gar nicht wünschen – an der Spitze der Pseudoumweltpartei. Die Umgangsweisen mit Bürgern sind bereits angepasst und ähneln denen, die die Bundeswehr Nachfragenden angedeihen lässt. Auch Frau Nonnenmacher macht sich in Brandenburg nicht mit einer politischen Position zum Vorgang ED-R 401 MVP NE „schmutzig“. Das Wahlergebnis gibt ihnen recht. Oder gucken wir mal zu den LINKEN Berlin – die sehen „keine Veranlassung“ für eine politische Position zur ED-R 401 MVPA NE. Politische Positionierung?! Ui! Ganz heiß! Die LINKEN MV und die LINKEN Brandenburg ducken sich weg – so ernst meinte man das ja nun auch wieder nicht, mit der Friedenspolitik. „Regierungsfähigkeit“ scheint bei der Linken wichtiger. Außerem ist Bundeswehr sowieso Bundessache – da habe man leider üüüberhaupt keine Möglichkeit. Yeah. Right. Die SPD ist offen militärbeduselt (wird hier noch veröffentlicht – ist aber ja nicht wieter verwunderlich), nachdem sie ursprünglich den ahnungslosen Naivling spielte und vorgab, mit Tiefflügen sei doch gar nicht zu rechnen, vor allem auch nicht in Folge der auch vor ihr verheimlichten Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE über nahezu ganz MV und halb Brandenburg im Herbst 2013. Nur die CDU leistet sich einen Standpunkt – wenn auch einen windelweichen. Hängen bleibt: eine politische Partei mit der Fähigkeit, konkret auf eine konkrete Frage zu antworten. Ui! Den Standpunkt der AfD können sich sicherlich alle denken. Den der FDP auch.
Die Friedensbewegten sind so alt und taub geworden, dass ihr größtes Anliegen das Entfernen der NO ED-R Aufkleber im Osten geworden scheint. Kein Sterbenswörtchen der Unterstützung, keine Geste der Unterstützung, erst recht keine praktische Unterstützung. Der Himmel sei ruhig, beaupten sie. Gegenrede gegen diese falsche Aussage wird dümmlich ignoriert. Man hält die Klappe. Deutsche Linke und Friedenbewegung im Tiefschlaf, FFD und XR sind als Zyklopen unterwegs, die das Militär gar nicht als Verursacher wahrnehmen und erst recht nicht so attackieren, wie sie das mit Lufthansa & co tun. Umweltgruppen weigern sich hartnäckig, den militärischen Beitrag zu Umweltzerstörung, Klimawandel und zu allgemeiner Verschlechterung der Lebensverhältnisse für die betroffenen Millionen Menschen in Deutschland anzuerkennen (auch dann, wenn man sie direkt darauf hinweist) und zu thematisieren. Am Boden bleiben sollen gefälligst nur die Ferien- und Geschäftsflieger. Die Bundeswehr hat bei diesen halbseitig blinden Flugkritikern einen Blankoschein. Wir haben hingegen eine Totalsperre in ihren Publikationen und sind häufiger Gast in ihren Spamfiltern.

Momentan sind MLAT-Positionsdaten für Kampfjets der Bundeswehr für das Gebiet der ED-R 401 MVPA NE nur noch sehr selten sichtbar zu machen. Bundeswehr und Betreiber von Flighttrackern im Internet, die militärischen Fluglärm sichtbar werden lassen, zensieren mittels verschiedenster Maßnahmen zunehmend diese letzte Informationsquelle für betroffene Bürgerinnen und Bürger. Dazu zählen die Abschaltung von MODE S Transpondern an Bord der Kampfjets, das Sabotieren von Empfängern in MLAT-Netzwerken, wie adsbexchange.com, durch die Cyberkrieger aus Rostock, das Vorschieben von Serverübrlastung und Geldmangel durch die Betreiber der Flighttracker – komischerweise scheinen die Serverprobleme von geografischen Koordinaten abhängig zu sein. Sicherlich könnten wir die Liste hier noch ein bißchen fortsetzen – aber wir schweifen ab.

Die heutigen Aufnahmen des MLAT-Radars von adsbexchange.com zeigen daher schätzungsweise nur 10 bis 20 % der heutigen tatsächlichen militärischen Flüge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE.

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25.9.2019: Kampfjettiefflüge über Stechlin-Ruppin sowie über der Region Müritz / Nossentin/Silz / Malchow / Dargun /

Am 25.9.2019 kam es im Raum Stechlin-Ruppin (auch bekannt als Naturpark und Erholungsregion) ab 10.50 Uhr zu überfallsartigen Tiefflügen durch Kampfjets. Diese Kriegswaffen flogen offenbar erneut ohne aktivierten MODE S Transponder, weshalb sie wohl auch in keiner Statistik auftauchen werden – so die überhaupt geführt werden. Sie waren damit für Bürgerinnen und Bürger auch nicht im letzten verbliebenen Online-Tool für Transparenz zum Luftkriegsgeschehen über dem eigenen Haus – adsbexchange.com – nicht sichtbar und nicht überprüfbar. Fragen Sie bei fliz@bundeswehr.org nach, welche Flüge hier stattgefunden haben. Bei der Gelegenehit können Sie sich auch gleich beschweren. Auch, wenn das eigentlich sinnlos ist, wie sich seit 2013 in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erkennen lässt. Sie könnten auch Ihre/n Abgeordnete/n befragen. Sollten Sie eine inhaltlich relevante Antwort von dieser/m bekommen, schreiben Sie uns! Es wäre eine Ausnahme!

Zwischen 10.50 Uhr und 11.25 Uhr kam es zu dutzenden lauten und tiefen Überflügen in der Region Stechlin-Ruppin.

Haben Sie diese Überflüge beobachtet? Schreiben Sie uns, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen hier. Nutzen Sie das Kontaktformular oder hinterlassen Sie einen Kommentar.

Auch über dem Absturzgebiet der beiden Eurofighter bei Nossentiner Heide / Silz sowie über dem sogenannten Nationalpark und UNESCO Weltnaturerbe Müritz wurde routinemäßig und in niedriger Flughöhe der Luftkrieg geübt. Es herrschte enormer Kampfjetlärm. Währenddessen dürfen Besucher des UNESCO Weltnaturerbe / Nationalparks Müritz die Wege nicht verlassen – um Wildtiere nicht zu erschrecken … Deutschland 2019.

Mindestens zwei Kampfjets (Rufzeichen ACES1 und 2) waren per MODE S MLAT in der Region nachweisbar (siehe Anhang). Wenn Kampfjets per MODE S MLAT sichtbar werden, sind üblicherweise bis zu dreimal so viele Kampfjets tatsächlich vor Ort an den Übungen beteiligt. Das haben fotografische Abgleiche von MODE S MLAT Daten mit der zeitgleichen tatsächlichen Situation vor Ort ergeben.

edr401mvpa.wordpress.com ist die enizig öffentlich zugängliche Quelle mit Kontextinformationen zum Lufkriegsübungsgeschehen über der Mecklenburger Seenplatte, der Insel Hiddensee und der Brandenburger Seenkette – also zur ED-R 401 MVPA NE.

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