31.3.2020: 5 Stunden militärischer Fluglärm durch Kampfjets und paramilitärische Organisationen über hunderttausenden EU-Bürgerinnen und -Bürgern im Nordosten Deutschlands – als ob das ganz normal wäre. A usweitung des militärischen Flugbetriebs im Schutze des Medienblackouts.

Bis zum Ausfall des nicht zensierenden Flugradars https://adsbexchange.com gegen 15.30 Uhr konnten am 31.3.2020 insgesamt 5 Stunden militärischer Fluglärm in nahezu allen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten größten und extremsten militärischen Flugzone der EU, ED-R 401 MVPA NE, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern per MODE S Multilaterion (MLAT) beobachtet werden. Dabei kam es am Vormittag zu insgesamt mindestens 3 Stunden Militärflügen in allen östlichen Sektoren der militärischen Fluglärmkloake ED-R 401 MVPA NE. Zwischen Greifswald/Südost-Rügen und Burg Stagard/Neubrandenburg hatte ein Genosse der GFD mbH wohl vergessen, den MODE S – Transponder abzuschalten. Deswegen war er dabei zu beoachten, wie er drei Stunden lang unablässig hunderte Kilometer im Kreis flog. In der Nähe der profitorientierten Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH befinden sich immer auch Kampfjets der Bundeswehr, die diese GFD-Flugzeuge als Übungsziele nutzen.

Wohnen Sie im Osten Meckelenburg-Vorpommerns oder im östlichen Nordbrandenburg? Haben Sie diese Flugübungen beobachtet? Schreiben Sie uns und veröffentlchen Sie hier Ihre Beobachtungen! Nutzen Sie dazu einfach das Kontaktformular, hinterlassen Sie einen Kommentar oder senden Sie uns eine e-mail.

Am Nachmittag gab es dann wieder das werktägliche Feuerwerk der militärischen Freude (die Fake-BI „gegen Umweltverschmutzung und Fluglärm“ aus dem Saarland, die die flächendeckende militärische Verlärmung von Deutschland fordert und ein Befürworter der ED-R 401 MVPA NE ist, wird sich hier am meisten freuen): der Himmel dröhnte militärisch in nahezu allen Sektoren der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Bundeswehr Eurofighter randalierten von Hiddensee und Rügen bis nach Wittstock/Rheinsberg. Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger im Homeoffice, zu Hause, in Berufen, die in diesen Zeiten besonders stressig sind, wurden weitere zwei Stunden zu Statisten in ausgedehnten Luftkriegsübungen degradiert.
Den Reigen an sinnloser Verballerung von Ressourcen eröffnete wie immer die Gesellschaft für Flugzieldarstellung mit beschränkter Haftung. Die Herrschaften der GFD haben keine Ahnung, dass der Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft wirklich nicht dazu geschaffen wurde, damit dort stundenlang militärisch gelärmt werden soll. Gleiches gilt für Hiddensee, eine autofreie Ostseeinsel, angeblich Luftkurort und Erholungsgebiet. Beide übrigens nur wenige Flugminuten von großen militärischen „Schießgebieten“ nördlich und östlich von Rügen entfernt – diese Schießgebiete wurden so heimlich und opak geplant und „aktiviert“, wie die militärische Opakzone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013, in der demokratische Mindeststandards von Anbeginn keine Gültigkeit mehr hatten. Frau Schwesig und Herr Woidke schweigen zu dieser Entwicklung ihrer Bundesländer bis heute.

SNIPR,JUDGE,STONE,SPARK flogen alle Arten von Flugmanövern in allen Sektoren der „originären“ Flugzone ED-R 401 MVPA NE (der später heimlich hinzugefügte Sektor über der Landeshauptstadt Schwerin wird meistens nicht genutzt – dort wohnen wohl die, die diese extreme Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern vorbereitet und umgesetzt bzw. zugelassen haben), in allen Flughöhen. Es kam zu den berüchtigen extremen Kurven- und Beschleunigungsübungen, zu den Sturz- und Steigflügen, die oft mit gesundheitsschädlichem Lärmpegel (Nachbrenner) verbunden sind, in der Regel mit ganz erheblichen Risiken für die darunter wohnende Bevölkerung, immer mit unbekannt hoher zusätzlicher Radarexposition und Belastung durch Abgase und verrieselndes Flugbenzin JP8, für die seit 2013 offenbar zum Luftkriegsübungstestvieh deklarierte Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger wurden auch am 31.3.2020, mindestens 5 Stunden lang, routinemäßig, zusätzlich zu den Belastungen durch die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie, durch die Bundeswehr stressenden Luftkriegsszenarien ausgesetzt. Ist das wirklich notwendig? Seit 2013 warten die Betroffenen auf eine inhaltliche und sachliche Diskussion dieser Frage. Die Bundeswehr und ihre Vertreter in den Landesparlamenten und im Bundestag verweigern diesen notwendigen gesellschaftlichen Diskurs seit 2013. Sämtliche Medien des Landes befinden sich seit 2013 in einem Blackout zum Thema, der in Zeiten von Corona zusätzlich durch die Fokussierung auf alle möglichen Corona-Stories zementiert und zum regelrechten Themen-Lockdown wird. So lässt sich die militärische Belastung der Bürgerinnen und Bürger von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg im Turbogang ausbauen.

Bitte senden Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm an diese Seite, damit diese undemokratisch diktierte Militarisierung des Alltags hunderttausender Bürgerinnen und Bürger nicht unwidersprochen und undokumentiert bleibt.

17.2.2020 bis 18.2.2020 – 75 Jahre Bombenangriff auf Dresden und Gedenken an die Folgen von Luftkrieg und Luftwaffe. Was macht die Bundesluftwaffe da so?

Gehört zu:

https://edr401mvpa.wordpress.com/2020/02/13/13-2-bis-14-2-2020-75-jahre-bombenangriff-auf-dresden-was-macht-die-bundesluftwaffe-da/

Wir gucken trotzdem mal auf die Eckdaten:

https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

Die vier Hauptangriffswellen dauerten bis zum 15.2.1945 an. Der 14.2.2020 war leider ein Freitag, da sind die Öffnungszeiten der ED-R 401 MVPA NE leider sehr begrenzt, man muss „schon“ am frühen Nachmittag den Luftkriegsübungsbetrieb einstellen. Naja, macht nix, holt man am Montag nach. Und weil ja eben auch der 15.2.2020 dann leider ein Sonntag war – hm – verschieben wir den Sonntag auf Dienstag. Dicht genug dran an den 75-jährigen Gedenktagen zu den Folgen von Krieg und Luftwaffe ist der auf jeden Fall. Da könnte man´s mal ruhiger angehen. Oder eben auch so richtig dröhnen lassen. Natürlich entschied sich die Parlementsarmee, wir hoffen doch, gut parlamentarisch kontrolliert, für letzteres.

17.2.2020, Deutschland, EU – Konzept „Military Variable Profile Area“ (auch als Wohn- und Arbeitsort, Erholungsregion, Naturlandschaft, geschützte Natur, Bundesland, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bekannt) in Aktion:

Nebenfrage: Mit welcher Airline fliegen Sie eigentlich?

12.42 Uhr KLM fliegt genau durch einen Knäul sich prügelnder Kriegseisen (IRON) über Friedland/Jarmen, gegen 13.30 Uhr führen IRON Tiefflüge im nördlichen Teil der Zone aus, direkter Bestanteil ihrer Übungsmuster im Luftraum der ED-R 401. Auch, wenn dieser Fakt die Statistik komplettiert.
12.55 Uhr – Lufthansa fliegt durch Übungssektor der IRONS bzw. dicht genug an ihnen vorbei. 13 Uhr – SAS fliegt durch Übungssektor IRONS bei Jarmen.
14.08 Uhr – bis 14.15 Uhr Schwedische Linienmaschine fliegt durch aktiven Luftbetankunssektor zwischen Fürstenberg, Neustrelitz, Neubrandenburg, Jarmen.
15.11 Uhr – RYAN Air fliegt in räumlicher Nähe zum COBO, kurz vorher fliegen Easyjet und Norwegian dicht am Übungssektor entlang

13.40 Uhr – Cobo Lufttanker taucht auf, Kampfjets mit JUDGE Rufzeichen verlärmen die Landschaft bei Stralsund.

Militärflugzeug BOX im Tiefflug nei Gnoien.

13.30 Uhr – BULL 1 und 2 tauchen bei Plau und Krakow am See / Müritz auf – und lärmen ordentlich herum, die Schießeisen COLT 1,2 und wer-weiß-wieviele-tatsächlich kommen zum Tanken in´s östliche Tankeroval und ziehen sich ein bissl JP8 über Jarmen, Fürstenberg, Wesenberg – und wie diese Erholungsgebiete alle heissen.

15.20 Uhr schickt abschließend einen Testflug durch die Eurofighterzone.

18.2.2020

9 Uhr – „RAVEN“ gerufene Kampfflugzeuge terrorisieren die EinwohnerInnen zwischen Tribsees, Ribnitz-Damgarten und Stralsund. Nur einen Überschallsteinwurf davon entfernt verseuchen die STONEs den Himmel z.B. über Meyenburg, Plau am See und Putlitz militärisch, anschließend geht´s zur Erholung noch im Tieffug über das Müritzgebiet (aber Achtung, Bomber, nicht vom Wege abkommen, keine Tiere erschrecken – Nationalpark! [und National – hey… erinnert ein bißchen an die Nationale Front der deutschen Medien, wenn´s um die ED-R 401 MVPA NE geht – also eigentlich leider doppelt so geil ;])

Klar, gegen 12.20 Uhr kommt mal wieder der Eurofighter-Hersteller Airbus die lieben Kleinen checken. Testflug quer durch die Zone.

13.30 Uhr – es geht erneut los: Diverse Kriegsjets, z.B. die COLTs (für alle Fälle?) dröhnen in den östlichen Sektoren über Neustrelitz, Fürstenberg bis Leutz, Demmin, Jarmen, massiv über Altentreptow, Burg Stargard, Neubrandenburg, Penzlin. Die Kampfjets mit dem Callsign BULL verderben das Klima derweil so zwischen Malchow, Krakow am See, Teterow, Güstrow, Waren, Müritz, generell die gesamte Mecklenburgische Seenplatte. Beeindruckend, Genossen! Noch planvoller, als vor 1990!

14.37 Uhr Start der Kampfjets mit Rufzeichen SCARE wird per MLAT festgestellt, die lärmen dann bis bis ca. 15.30 über Plau am See und im Raum Müritz, um 15.30 Uhr erscheint ein bisher unbekanntes Rufzeichen, TRIPLE11, im Tiefflug, auf dem Internetradar und in den Ohren so einiger unfreiwilliger Kombatanten am Boden.

Visualisiert wird hier der militärische Flugbetrieb für diesen Tag, wie er mittls der bürgerbetriebenen MLAT-Netzwerke erfast werden konnte. Dargestellt werden auszugsweise Zeitabschnitte, zu denen Beobachtungen vorliegen oder zu denen im MLAT-Radar Luftkampfübungen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE erfasst werden konnten. Diese Visualisierung zeigt nur den Trend. Die Bundeswehr arbeitet aktiv an der Verhinderung der offenen Nachvollziehbarkeit der tatsächlichen Flugstunden ihrer Kampfjets im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Großübungszone ED-R 401 MVPA NE. Zu diesen Bemühungen gehören vermutlich die „versehentliche“ Abschaltung von MODE S Transpondern, die „versehentliche“ Aktivierung in nur einem Teil der übenden Luftfahrzeuge, die technische Verhinderung der Ausspielung von MLAT-Positionsdaten in Ecthzeit im Internet. Wenn Sie an Ihrem Aufenthaltsort, irgendwo im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, Luftkriegsdröhnen oder überfallsartige Kampfjettiefflüge erleben, während Sie auf den verschiedenen Online-Flug-Trackern keine Luftfahrzeug an Ihrem Standort sehen können, so ist das der Normalzustand im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE. Militärischer Fluglärm trägt dutzende Kilometer weit. Sie hören ihn, wenn die eigentlichen Übungen kilometerweit entfernt von Ihrem Standort stattfinden. Tiefflüge können im Nordosten Deutschlands, in dem es nur wenige MODE S Empfangsstationen gibt, nur gelegentlich per MLAT sichtbar gemacht werden.

Folgende Parteien finden diesen Zustand super: SPD, Grüne, AfD, CDU, FDP. Fragen Sie Ihre/n Abgeordnete/n! (Viel Glück!)

13.2. bis 14.2.2020 – 75 Jahre Bombenangriff auf Dresden. Was macht die Bundesluftwaffe da?

Ach stimmt ja – Luftkrieg üben! Klar, wie konnten wir nur diese Frage stellen.

Wir gucken trotzdem mal auf die Eckdaten:

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/videos/er-hjo-er-jahrestag-bombardierung-dresden-100.html

13.2.2020 – in Nordostdeutschland, über nach 1990 mühsam entmilitarisierten ruhigen Erholungsregionen und Naturlandschaften:

8.30 Uhr, Start von diversen Kampfflugzeugen mit den Rufzeichen PRIMR (Tankflugzeug Airbus A400M), TORO, IRON, RAGET, SCARE(drastische kurvenflüge, Höhenänderungen im Gebiet Altentreptow/Müritz, die mit üblen Nachbrennergeräuschen einhergehen), GAF685 (tiefer Schleifenflug im Gebiet von Rostock Laage) – ein Teil der Kampfjets fliegt zum sog. Tankeroval im Osten der Flugzone, welches in den letzten Monaten oft „aktiviert“ wurde. Es erstreckt sich in etwa zwischen Jarmen und Fürstenberg an der Havel, darunter die großen Städte Neubrandenburg und Neustrelitz. Hotspot der ersten „übungsrunde“ des Tages waren wieder Krakow am See, Plau am See, das gesamte Gebiet Müritz / National Park, die Städte und Orte Röbel, Waren, Nossentin, Teterow – sie dauerte bis ca. 11.30 Uhr an.

Besonders deutlich wird bei den Übungen des Luftkrieges am Jahrestag der Bombardierung Dresdens erneut der zusätzliche Fluglärm, der durch die Unterstützung bzw die Teilnahme der Übungsflugzeuge der in Rostock Laage ansässigen PTO GmbH an den diversen militärischen Übungsflügen entsteht. Seit Monaten kann eine stetige Zunahme von zweimotorigen, lauten Kleinflugzeugen beobachtet werden, wie unmittelbar in räumlicher Nähe zeitgleich zu übenden Kampfjets fliegen. Zusätzlich erzeugen diese Kleinflugzeuge per schierer Zahl eine Art „Flugbwegungsnebel“ rings um aktive militärische Übungssektoren. Ein logischer Schluß aus diesen Beobachten ist, dass die PTO GmbH zu einem Großteil ihr Geld mit der Teilnahme an den werktäglichen Militärorgien im Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg verdient.

Auch auf den MLAT-Aufzeichnungen ist zu sehen: Zwischen 13 Uhr und 13.30 Uhr ist die PTO an diesem Tag deutlich umfangreich unterwegs, gleichzeitig erfolgt ein militärischer Testflug.

Kurz darauf verlärmen Kampfjets mit dem Rufzeichen JUDGE die angeblichen Urlaubsregionen im Gebiet Tribsees, Krimmen, Barth/Zingst, Stralsund.
Die japanische Fluggesellschaft JAL wird derweil quer durch diesen aktiven Sektor geroutet. Natürlich weit oberhalb der übenden Kampfflugzeuge – dennoch: nur in der ED-R 401 MVPA NE wird kenzeptionsgemäß die routinemäßige und weitgehende Vermischung des zivilen mit dem militärischen Flugbetrieb gefördert und betrieben. Die daraus resultierenden Risiken waren bislang keiner im Bundestag vertretenen Partei einen Kommentar wert.

Am Nachmittag des 75. Jahrestages der Bombardierung Dresdens tauchten dann ab 14.30 Uhr noch diverse Kampfjets mit den Rufzeichen STONE bei Demmin, RAGET bei Neukloster im Westen der Zone, IRON bei Rostock, LIONT bei Sternberg, Goldberg, Warin (im Tiefflug), anschließend erfasste das bürgertriebene Internetflugradar noch einen typischen Airbus Testflug. Siehe auch https://edr401mvpa.wordpress.com/2020/02/10/ ->

Die aktiven Übungssektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE werden an diesem Tag zum Beispiel durch die Piloten der Airlines FINAIR, SWISS und RYANAIR durchflogen. Und das, obwohl dazu keine Pflicht besteht. Jeder Pilot entscheidet über die sicherste Routenführung selbst. Deshalb sieht man auch immer wieder viele Linienflüge, die weite Umwege fliegen, um laufenden Luftkriegsübungen über dem Nordosten Deutschlands aus dem Wege zu fliegen.

14.2.2020

8.50 der berüchtigte COBO-Lufttanker der Bundeswehr fliegt aus südwest in das östlichste Tankeroval der Bundesrepublik, welches sich ca. von Jarmen/Altrentreptow, über Neubrandenburg und Neustrelitz, bis nach Fürstenberg/Havel erstreckt. Luftkriegsbetankungsübungen sind so z.B. regelmäßig gut bis nach Greifswald oder das vermeintlich idyllische Rheinsberg in Ostprignitz-Ruppin zu hören. Aber natürlich nicht im Rathaus der beiden Städte.

Diverse Luftkriegswaffen mit den Rufzeichen COLT, JUDGE, SNAKE, BULL führten gegen 10.45 Uhr Tiefflüge in der westlichen Zonenerweiterung bei Neumünster, Warin, Sternberg aus. Die Richter der Rotte JUDGE kamen im Tiefflüg gegen 11 Uhr in der westlichen Zonenerweiterung bei Sternberg und Güstrow zum Einsatz gegen … äh … die Bevölkerung(?) zum Urteil. Die Flugschule PTO sorgte derweil für flächendeckenden zusätzlichen Fluglärm in fast allen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Flugzone, ED-R 401 MVPA NE. Die Flugzeuge der PTO waren es auch, die auf den Positionen aktiver Kampfjetgemenge zeitgleich umherflogen. Selbstverständlich ist das purer Zufall, Herr Geschäftsführer.

Linienflüge von EasyJet, aus Malta, Belgien, Norwegen, Schweden und Österreich flogen direkt über aktive Luftkampfübungen hinweg.

Gegen 13 Uhr flog der Eurofighter-Hersteller Airbus ein bis zwei Testflüge, wie gewohnt, durch die Zone.

Visualisiert wird hier der militärische Flugbetrieb für diesen Tag, wie er mittls der bürgerbetriebenen MLAT-Netzwerke erfast werden konnte. Dargestellt werden auszugsweise Zeitabschnitte, zu denen Beobachtungen vorliegen oder zu denen im MLAT-Radar Luftkampfübungen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE erfasst werden konnten. Diese Visualisierung zeigt nur den Trend. Die Bundeswehr arbeitet aktiv an der Verhinderung der offenen Nachvollziehbarkeit der tatsächlichen Flugstunden ihrer Kampfjets im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Großübungszone ED-R 401 MVPA NE. Zu diesen Bemühungen gehören die aktive Abschaltung von MODE S Transpondern, die Aktivierung in nur einem Teil der übenden Luftfahrzeuge, die technische Verhinderung der Ausspielung von MLAT-Positionsdaten im Internet. Wenn Sie an Ihrem Aufenthaltsort, irgendwo im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, Luftkriegsdröhnen oder überfallsartige Kampfjettiefflüge erleben, während Sie auf den verschiedenen Online-Flug-Trackern keine Luftfahrzeug an Ihrem Standort sehen können, so ist das der Normalzustand im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE. Militärischer Fluglärm trägt dutzende Kilometer weit. Sie hören ihn, wenn die eigentlichen Übungen kilometerweit entfernt von Ihrem Standort stattfinden. Tiefflüge können im Nordosten Deutschlands, in dem es nur wenige MODE S Empfangsstationen gibt, nur gelegentlich per MLAT sichtbar gemacht werden.

Folgende Parteien finden diesen Zustand super: SPD, Grüne, AfD, CDU, FDP. Fragen Sie Ihre/n Abgeordnete/n! (Viel Glück!)

7.2.2020 – massiver militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Auch am 7.2.2020 wurde der Nordosten Deutschlands durch die Rotten der Bundeswehr aus Rostock Laage militärisch mißbraucht.

Visualisiert wird hier der militärische Flugbetrieb für diesen Tag, wie er mittls der bürgerbetriebenen MLAT-Netzwerke erfast werden konnte. Dargestellt wird der Zeitraum zwischen 10.15 und 11.30 Uhr. Diese Visualisierung zeigt nur den Trend. Die Bundeswehr arbeitet aktiv an der Verhinderung der offenen Nachvollziehbarkeit der tatsächlichen Flugstunden ihrer Kampfjets im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Großübungszone ED-R 401 MVPA NE. Wenn Sie an Ihrem Aufenthaltsort, irgendwo im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, Luftkriegsdröhnen oder überfallsartige Kampfjettiefflüge erleben, während Sie auf den verschiedenen Online-Flug-Trackern keine Luftfahrzeug an Ihrem Standort sehen können, so ist das der Normalzustand im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE. Militärischer Fluglärm trägt dutzende Kilometer weit. Sie hören ihn, wenn die eigentlichen Übungen kilometerweit entfernt von Ihrem Standort stattfinden.

Am 7.2. kam es z.B. zwischen 10.15 Uhr und 11.30 Uhr zu multiplen Luftkriegszenarien in den nördlichen und zentralen Sektoren der Luftkriegsübungszone Mecklenburg-Vorpommern / nördliches Brandenburg ( = ED-R 401 MVPA NE).

Die Landschaften dröhnten militärisch, zwischen Darß/Zingst und Ostprignitz-Ruppin war dem Militärlärm kaum zu entkommen. Per MLAT Radar lassen sich (wie anhängend) Hotspots der militärischen Verdröhnung in den Urlaubsgebieten Mecklenburger Seenplatte / Müritz Nationalpark und bei Darß/Zingst/Stralsund ausmachen. Auch das Bisosphärenreservat Südost-Rügen wurde erneut als militärische Fluglärmsenke durch die Genossen mit dem Rufzeichen SNIPR mißbraucht. Gegen 11.13 Uhr schlossen diese ihre Luftkriegsrunde mit Tiefflügen im Raum Dargun/Malchin ab. Dazu gehen die Kampfjets aus ihren Übungsmustern im Luftraum unmittelbar in den Tiefflug über. Die Tiefflüge sind integraler Bestandteil aller Flugübungen, die im Luftraum der ED-R 401 MVPA NE stattfinden. Lassen Sie sich nicht auf die Erbsenzählerei der Nebelkerzenwerfer bei Bundesregierung, CDU, AfD, SPD und Grünen ein. Die Tiefflüge sind Bestandteil und Folge des Konzeptes ED-R 401 MVPA NE.
Gegen 20 Uhr durfte die Gruppe SPARK nochmal so richtig bei Sanitz/Tessin herumlärmen.

Von SPD und Grünen gibt es dazu keinerlei Positionierung. Bis heute liegen zahlreiche zugesagte Stellungnahmen dieser Parteien nicht vor.

6.2.2020 – massiver militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Auch am 6.2.2020 wurde der gesamte Nordosten Deutschlands durch die Rotten der Bundeswehr aus Rostock Laage militärisch mißbraucht.

Zwischen 13.50 Uhr und 15 Uhr kam es zu multiplen Luftkriegszenarien über nahezu gesamt Mecklenburg-Vorpommern und dem nördlichen Brandenburg ( = ED-R 401 MVPA NE).

Die Landschaften dröhnten militärisch, zwischen Darß/Zingst und Ostprignitz-Ruppin war dem Militärlärm kaum zu entkommen. Per MLAT Radar lassen sich (wie anhängend) Hotspots der militärischen Verdröhnung in den Urlaubsgebieten Müritz Nationalpark und bei Darß/Zingst/Stralsund ausmachen. Auch das Bisosphärenreservat Südost-Rügen wurde erneut als militärische Fluglärmsenke mißbraucht. Gegen 14.45 Uhr röhrten hier diverse Luftkriegswaffen mit dem Rufzeichen SNIPR herum, vermutlich auf dem Hin- und Rückflug zum und vom Sandkasten in der östlichen Ostsee – auch DANGER-AREA genannt… Ja, es geht immer noch schlimmer, als an Land.

Gegen 20 Uhr durfte die Gruppe SPARK nochmal so richtig bei Sanitz/Tessin herumlärmen.

Von SPD und Grünen gibt es dazu keinerlei Positionierung. Bis heute liegen zahlreiche zugesagte Stellungnahmen dieser Parteien nicht vor.

14.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche vom 14.8.2018, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com

13.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche vom 13.8.2018, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com