Zur Landtagswahl 2019 in Brandenburg: Bündnis90/Grüne betreiben das Geschäft der Militarisierung, der militärischen Ressourcenverschwendung, der Klimaerwärmung und militärischen Flächenverlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Im Rahmen der Streitigkeiten zwischen der gefühlt bundeswehrnahen BI gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung e.V. (dazu gab es hier bereits einige Details nachzulesen – nutzen Sie die Seitensuche), die seit langem aktiv die Verlagerung von Kampfjetlärm und Luftkriegsübungen bis in den letzten Winkel der Bundesrepublik unter dem Deckmantel des grundgesetzlich garantierten Gleichbehandlungsgebotes betreibt – und dazu die heimliche Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE seit Jahren ignoriert und immer wieder Falschmeldungen bezüglich des tatsächlichen militärischen Fluglärmaufkommens in der ED-R 401 MVPA NE verbreitet (im Gleichklang mit der Bundeswehr) -, und dieser Website, sprachen sich auch Bündnis90/Grüne im August 2018 erneut für die Verlagerung von militärischem Fluglärm in die „anderen“ Teile Deutschlands aus. Die heimliche Aktivierung der Zone ED-R 401 MVPA NE scheint der Pseudoumweltpartei Bündnis90/Grüne dabei auch vier Jahre später immernoch und gerade recht zu kommen: denn diese wird schon seit Jahren bei den Grünen und den erlahmten Bürgerrechtlern aus dem Umfeld der ehemaligen Friedensbewegten der DDR kommentarlos den „traditionellen“ Luftkriegsübungszonen der alten Bundesrepublik gleichgesetzt – so lässt sich mehr militärischer Fluglärm flächiger verbreiten. Und das, obwohl der Hergang der heimlichen Aktivierung und die Details der Unterschiede dieser Zone zu den TRAs im Bundesgebiet von dieser Partei in Eigenarbeit herausgearbeitet wurden (Bündnis90/Grüne verfielen danach in ignorante Schockstarre, griffen zu Diffamierung und Drohung sowie zum Mittel der kommentarlosen Löschung des e-mail Accounts eines Mitarbeiters, der diese Details erarbeitet hatte).

“ ‚(…) Belastung unserer Region ist nicht mehr hinzunehmen, insbesondere weil nach Ende des Kalten Krieges die Belastung in anderen Teilen Deutschlands deutlich zurück gegangen ist‘, meint dazu der Grünen-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Jochen Marwede. “ – Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/Viel-Laerm-um-Fluglaerm-Buergerinitiative-zweifelt-an-Bundeswehr-Angaben-zu-Fluglaerm-in-der-Westpfalz,buergerinitiative-haelt-bundeswehr-angaben-zu-fluglaerm-fuer-falsch-100.html

Gleich unter dem genannten Artikel gibt es übrigens einen weiteren Artikel, der sich mit dem Ablassen von Flugbenzin befasst. Interessant sind dabei zwei Details: im Südwesten besteht keine Mauer des Schweigens durch Medien und Politik, während im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und in den umliegenden Großstädten dieses Thema seit über vier Jahren blockiert, zensiert und behindert wird, wo und wie es nur geht. Und zweitens dürfte das routinemäßige Ablassen von JP8 (NATO Code für militärischen Flugtreibstoff – siehe Wikipedia etc) Treibstoff über den klarsten Seen Deutschlands, nämlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, bei Betankungsübungen und extremen Luftkriegsübungen, zum alltäglichen Geschäft gehören. Auch zu diesem Thema blockiert die versammelte Bundespresse seit über vier Jahren. So kann sich die Bundeswehr sogar leisten, Bürgern dreiste Schreiben zuzuschicken, in denen immer wieder steht, dass diesen doch bereits vor – z.B. – vier Jahren mitgeteilt wurde, dass man fortan keine Fragen mehr beantworten würde. Auch dies Resultat von rückgratlosem Regionalegoismus  und handzahmer Grüner Politiker in allen Gegenden Deutschlands.

Besonders erschreckend ist, dass Bündnis90/Grüne hier das genaue Gegenteil von selbstgewonnenen Erkenntnissen behaupten: der militärische Fluglärm sei in anderen Teilen Deutschlands nach dem Ende des Kalten Krieges deutlich zurückgegangen. Wo lebt dieser Grüne eigentlich? Hat er nicht begriffen, dass die ED-R 401 MVPA NE zwei Bundesländer im Handstreich innerhalb weniger Jahre „von null auf hundert“ re-militarisiert hat? Weiß er wirklich nicht, dass die Belastungen durch Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE tatsächlich über dem Niveau liegen, das noch vor dem Ende des letzten Kalten Krieges dort bestand? Und wie kann eine Partei, die noch den Namen „Bündnis 90“ führt, dermaßen geschichtsvergessen und ignorant genau die Zustände über den Regionen zurückfordern, gegen die Teile von Bündnis 90 dort noch bis 1990 bis in’s Gefängnis zu gehen bereit waren? Klimawandel – bei den Grünen nur auf dem Papier ein Thema. Wenn´s darum geht, dem Militär maximale Sandkästen zu verschaffen, werfen Grüne diesen als erstes das Weltklima als Spielball dazu. Seit Jahren werden alle Fragen bezüglich des realen CO2-Ausstoßes und Daten zu sonstigen Emissionen, die der unheimlich umfangreiche werktägliche Luftkriegsübungsbetrieb über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg verursacht, konsequent ignoriert und blockiert. Wer Umweltpartei ist, hätte diese Fragen längst geklärt. Besonders auch dann, wenn das Thema „intern“ bereits vor vier Jahren aufbereitet war. Stattdessen gab es Drohungen, Diffamierungen und Diskreditierung gegen die, die diese Fragen stellen. Bündnis90/Grünen ist nur zu empfehlen, sich mal in das Gebiet ED-R 401 MVPA NE zu begeben – und zwar mit Menschen, die dieses Gebiet noch aus der Zeit vor dem Herbst 2013 kennen. Noch ein Hinweis: Sprecht mal mit den Betroffenen und versucht mal zu- und hinzuhören. Hier kann man jeden Werktag hautnah erleben, was Militarisierung im Affentempo bedeutet – und wie kalt der Krieg bereits wieder ist… Und bitte, liebe Grüne: streicht den Zusatz „Bündnis90“ aus eurem Namen und ersetzt die Sonnenblume durch die Olive (jedoch nicht den Olivenzweig!). Gerne auch mit Anpassung der Grüntöne im Logo an den Flecktarn der Bundeswehr.

Dieser Artikel wurde aus Anlass der Landtagswahlen in Brandenburg im Jahr 2019 geschrieben.

Bündnis90/Grüne dürften für alle unwählbar sein, denen die Umwandlung der ehemals ruhigen Naturlandschaften in Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in militärische Lärm- und Abgaskloaken, die Kultivierung undemokratischer Zustände (siehe Abschnitt „Opakisierung“ im Dokument auf der Startseite dieser Website) – auch auf Betreiben von Bündnis90/Grüne hin, nicht egal ist. Bündnis90/Grüne betreiben aktive Umweltzerstörung, indem sie ausufernden und überbordenden militärischen Flugbetrieb aktiv über den Nordosten Deutschlands befördern und diesen unkritisch gutheißen. Und das, obwohl Fakten und Recherchen von Bürgern deutlich zeigen, dass dieser Flugbetrieb unvereinbar mit demokratischen Mindeststandards, mit Transparenz, mit dem Schutz der Umwelt und der Begrenzung der Klimaerwärmung ist.

Durch die stillschweigende und unkommentierte Akzeptanz der ED-R 401 MVPA NE durch Bündnis90/Grüne werden undemokratische, totalitäre und willkürliche Weisungen, Strukturen und Handlungen der ungreifbaren Verantwortlichen, die die heimliche Aktivierung und ständige Ausweitung der Zone ED-R 401 MVPA NE und die ständige Erhöhung der militärischen Übungen in ihr betrieben haben und noch betreiben, durch Bündnis90/Grüne hofiert und befördert.

Wählt nicht diese Partei!

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taz – vier Jahre Themenblockade ED-R 401 MVPA NE, hier: „Re: Zensur von Kommentaren?“

Hier mal aus der klassischen Blogabteilung – wir bloggen direkt aus dem Gemetzel mit der Westzeitung taz, die Kommentare zum Thema ED-R 401 MVPA NE unter Verweis auf ihre Netiquette zensiert – meistens kommentarlos, aber auf überzeichnende Anfrage hin dann doch kommentiert. Der Ablauf ist e-mail-typisch, also chronologisch rückwärts. Was in der Antwort des beschwerdeführenden „Eds“ nicht drin steht: in der Netiquette findet sich kein Verbot der Verlinkung auf Blogs. (Zwangs)Werbung von WordPress kann man per Werbeblocker ausblenden, wenn man wirklich zum Thema ED-R 401 MVPA NE lesen will und sich durch die Worpdress-Werbung gestört fühlt.

Vorhang auf, Blog ab:

Ed, 6.2.2019:

Moin,

es handelt sich nicht um einen Weblog, im klassischen Sinne. Es wird auch keine Werbung betrieben (außer der Zwangswerbung, die durch WordPress in kostenlosen WordPress-Accounts eingeblendet wird). So ignorant und unverständig muss man erst mal sein – als taz -, dass man hier wieder dermaßen verdreht und Ausflüchte erfindet.

Weder habe ich gegen die Netiquette verstoßen, noch ist das Thema irrelevant. Ihre Antwort ist inhaltlich völlig unzutreffend und sachlich unbegründet.

Aber mir und allen anderen Betroffenen im Osten ist klar, dass die taz unmöglich jetzt, nach vier Jahren (vor vier Jahren bekam die taz als erste Zeitung brisante Informationen zur Zone per pseudokonspirativem Treffen mit dem damaligen Leiter der Investigativabteilung der taz übergeben – und berichtetet, unter fadenscheinigen Gründen, nicht – bis heute), zugeben kann, dass das Thema höchst relevant ist und mit dem Strategieplan Ost (zu dem der Kommentar war) stark zusammenhängt.

Also für uns Betroffene hier ist das, was Sie da machen, Kommentarzensur in Reinkultur. taz lesen im Osten – wozu? taz = links? Naja…

Mit freundlichen Grüßen,
Ed

PS: Gucken Sie lieber noch mal nach – vielleicht dreht es sich auch um Ihre Urlaubsregion: https://edr401mvpa.wordpress.com

Wenn Sie denken, dass WordPress gleich Blog ist, können Sie ja auch mal Begriffe, wie „militärischer Fluglärm“, „Brandenburg“, „Mecklenburg-Vorpommern“ in der Suchmaschine Ihrer Wahl eingeben. Wenn Sie dann eine bestimmte Seite immer wieder finden, die als einzige tiefgehend und hintergründig zu diesen Themen informiert – also jenseits der Verlautbarungen, die andere Zeitungen direkt aus der PR-Abteilung der Bundeswehr übernehmen -, werden Sie vermutlich auf https://edr401mvpa.wordpress.com landen. Also, Scheuklappen mal ablegen und raus aus der piefigen taz-Filterblase – und endlich das Thema aufgreifen!

2. PS: Da die taz Kommentare zensiert, werde ich dieses kleine Geplänkel hier auf dem „Blog“ veröffentlichen – damit alle Betroffenen und Ossis wissen, welche Zeitungen wo und wie das Thema nachhaltig blockieren.

taz:
> Hallo,
>
> wir moderieren nach den Regeln unserer Netiquette: https://www.taz.de/!118006/ >
> Unsere Kommentarspalten sind kein Raum für Werbung jeglicher Art, Blogs gehören auch dazu. >
> Mit freundlichen Grüßen
>
> [XYZ] taz kommune
>
>
> Am 30.01.19 um 22:09 schrieb edr401mvpa@posteo.eu:
>> Betrifft: Zensur von Kommentaren?
>>
>> Datum: 30.01.2019 22:09:31
>>
>> Absender:
>> Strasse:
>> PlzOrt:
>>
>> Leserbrief:
>> Moin, wohin entschwinden eigentlich Kommentare, die ich eingebe, abschicke, für die mir eine Bestätigung angezeigt wird, nach denen sie auf die Freigabe warten – und die dann weder freigegeben werden, noch in meinem Profil auftauchen. Und warum bekomme ich keinen Hinweis darauf, dass eine Kommentar nicht freigegeben wird? Sind nur unkritische Kommentare bei der taz erlaubt, wenn es um das Thema Militarisierung des Ostens geht? Sind es persönliche Vorlieben des Zensors, eine Weisung der eingeschnappten Chefredaktion, die eingreift, wenn zum Thema ED-R 401 MVPA NE / Versagen der taz kommentiert wird? Wenn Sie Kommentare wie meine kommentarlos zensieren – was genau ist dann für Sie links? Und wie rechts sind Sie eigentlich tatsächlich bereits? Danke für Ihre Antwort & Grüße, Ed, Redakteur von https://edr401mvpa.wordpress.com >>
>> abdrucken: nicht drucken
>> belegexpl: kein Belegexemplar schicken
>>
>

22.10.2018: Militärischer Fluglärm und Umweltzerstörung durch Bundeswehr – Neue Woche beginnt mit Krach über Boddenkette, Hiddensee, Rügen, Müritz-Nationalpark und Nordbrandenburg

Am Vormittag des 22.10.2018 haben über weiten Teilen des heimlich eingerichteten Luftraums für kombinierte militärische und zivile Nutzung E-DR401 MVPA NE erneut Kampfflugzeuge der Bundeswehr, angemietete pseude-zivile Strahlflugzeuge der GFD mbH sowie Sportflugzeuge der PTO GmbH für die Pilotenausbildung der Bundeswehr gemeinsam stundenlang für den Ernstfall geprobt.

Die Hilfs-Sheriffs der GFD flogen lange Zeit über dem Greifswalder Bodden, auch „Danger Area Pomeranian Bright“ genannt, und der Wismarer Bucht Kringel in die Luft.

Aber auch das Peenetal und die Insel Rügen bekamen ihren Anteil an Krach und Abgasen.

Der Lärm durch die hoch fliegenden Kampfjets war weithin zu hören.

Außerdem nutzte Airbus den Nordosten wieder für ausgedehnte Erprobungsflüge.

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Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke, Freie Wähler, SPD

19.10.2018 – Planübererfüllung! Selbstvergewisserung der militärischen Zirkel in Europa – gigantische Lärmverseuchung durch das Militär von der Ostsee bis zum Truppenübungsplatz Altamark

„Luftunterstützung“ sieht im demokratiefreien Raum ED-R 401 MVPA NE so aus:

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Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke, Freie Wähler

18.10.2018: Erneut Luftbetankungsübung über Prignitz und Kleinseenplatte Rheinsberg – Fürstenberg / Havel

Am 18.10. war Nachmittags stundenlang hochfliegende Kampfjets zu hören. Das Internetradar legt nahe, dass erneut eine mindestens drei Stunden andauernde Luftbetankungsübung über einer der bekanntesten Erholungsgebiete Deutschlands stattgefunden hat.

Dieses Betankungsareal wurde bisher von der Bundeswehr nicht offiziell ausgewiesen, sondern ad-hoc festgelegt. Das ist ein weiterer Fall von Willkür des Militärs gegenüber der eigenen Zivilbevölkerung.

Passend dazu wird derzeit überlegt, genau im betroffenen Gebiet ein Museum zum Gedenken an den zivilen Widerstand der Bevölkerung gegen den Bombenabwurfplatz „Bomdrom“ einzurichten:

https://www.nordkurier.de/mueritz/museum-fuer-kampf-gegen-bombodrom-geplant-0133321010.html

Erfolg gegen Bundeswehrpläne: Museum für Kampf gegen …
Ein Archiv gibt es schon, nun soll ein eigenes Museum folgen. Sein einziges Thema: Das Bombodrom und der erfolgreiche Kampf dagegen. Nicht gegen das Projekt, aber gegen die Herangehensweise regt …
http://www.nordkurier.de

Das Museum wird durch die Remilitarisierung des Nordostens einen aktuellen Bezug erhalten.

Jetzt also Kerosin- und Lärm- statt Bomben-Abwurfplatz!

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE, Bundeswehr Kampfjetlärm,Tiefflug,Luftbetankung, Luftkrieg
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke, Freie Wähler

16.10.2018 – Eurofighter-Nachbrennerlärm, Tiefflüge, Abfangübungen – militärischer Fluglärm in nahezu ganz Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE)

Auch am 16.10.2018 wird der hohe Pegel an militärischer Belastung für die betroffene Bevölkerung der ehemals ruhigen Landschaften, heute als ED-R 401 MVPA NE bekannt, in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gleich ganz früh volle Pulle aufgedreht. Gegen 8.30 Uhr erreichen die ersten Wellen der lärmenden Kriegsflugzeuge die Region Rheinsberg/Zechlin, Stechlin-Ruppin. Das geht so fast den ganzen Tag weiter. Mit abgeschalteten MODE S Transpondern lässt es sich schön herumlärmen. Hinterher kann man es abstreiten. Nur harmlose „Businessjets“ der Gesellschaft für Flugzieldarstellung mnH sind demnach unterwegs gewesen. Die Geschäftsleute in diesen Flugzeugen spielen offenbar Kampfjetlärm über sehr leistungsstarke Außenbordlautsprecher an ihren Learjets ab. Dem Nordkurier legen wir nahe: unbedingt recherchieren – außerirdische Technologie! Außenbordlautsprecher, die quadratkilometerweise realitätsnahes Luftkriegsgeräusch zu Erholungszwecken über den Lesern verbreiten! Aus Businessjets heraus! Wow! Man wird doch wohl noch Verständnis haben… Für alle, denen der Nordkurier zu blöd ist, bleibt nur das Fake Telefon des Luftfahrtamtes der Bundeswehr oder die e-mail Adresse der Fluginformationszentrale der Bundeswehr, FLIZ@BUNDESWEHR.ORG . Sämtliche Information kann man dort abgeben!
Gegen 14 Uhr tobten dann „unsichtbare“ (MODE S Transponder wieder abgeschaltet) Kampfjets mindestens in den südlichen BASIC Sektoren der im Herbst heimlich eingerichteten Zone ED-R 401 MVPA NE im Tiefflug herum.

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Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke
Militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg am 16.10.2018 – Auszüge
Military Air noise by GFD and Bundeswehr, routine, Mecklenburg Lakes District
Militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg am 16.10.2018 – Auszüge

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

Bitte beachten Sie: für die auf dieser Seite platzierte Werbung sind wir nicht verantwortlich und können diese nicht beeinflussen. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen eingeblendeten Werbeanzeigen. Es handelt sich um „Zwangswerbung“, die auf allen Seiten eines kostenfreien WordPress-Accounts durch den technischen Anbieter der durch uns genutzen Serverinfrastruktur, wordpress.com, eingeblendet wird.

8.10.2018 – Eurofighter-Nachbrennerlärm, lärmintensive, risikoreiche Langsamflugübungen durch Kampfjets über Zechlin / Rheinsberg während der ersten militärischen Lärmwelle des Tages (ED-R 401 MVPA NE)

Der ersten militärische Lärmwelle vom Tage konnte per MLAT 5 Kampfjets der Bundeswehr zugeordnet werden, die gegen 9 Uhr in Rostock-Laage aufstiegen (in der MLAT Aufnahme rot gekennzeichnet). Nachdem über die Hälfte dieser Kampfjets ihre MODE S Transponder abgestellt hatten, ließen sich immerhin noch zwei Kampfjets im Verlaufe der folgenden Stunde beim Luftkriegsspiel per MLAT beobachten. Dabei kam es ab 9.20 Uhr zu durchdringendem Kampfjetlärm in den südlichen sog. BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich über bis dahin stillen Naturlandschaften aktivierten militärischen Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE. Gegen 9.42 Uhr wurden im Raum Zechlin und Rheinsberg zwei Kampfjets bei besonders lauten und offenbar risikoreichen Luftkriegsübungen beobachtet: In mittlerer Flughöhe (die Kampfjets waren also noch als dunklegraue, etwa fingernagelgroße, dreieickige Silhouette im Himmel deutlich erkennbar) flog ein Kampfjet auffallend langsam, verursachte aber zeitgleich einen ohrenbetäubenden Lärm und drehte um die eigene Achse hin und her, während der andere in einer Kurve um diesen herum beschleunigte.
In der verlinkten Audiodatei ist dieses Manöver festgehalten. Hier kann auch die vereinigte „Die-LKWs-sind-lauter-Fraktion“ (dieses Pseudoargument wird bei Diskussionen oder bei der Ansprache politischer Parteien gerne als Totschlagargument zum Abwürgen des Themas ED-R 401 MVPA NE genutzt, z.B. von Bündnis 90 / Grüne Ostrpignitz-Ruppin, aber auch von Teilnehmern einer Diskussionsveranstaltung in Zechlin) mal genau hinhören: vor dem einsetztenden Luftkriegslärm über Rheinsberg sind die dort werktäglich verkehrenden LKW auf einer Landstraße zu hören. Die Landstraße befindet sich ca. 200m vom Aufnahmeort entfernt, die Kampfjets ca. 800m (lt. MLAT Richtwert zum Zeitpunkt der Aufnahme) Das hört man nur über Kopfhörer gut. Aber Vorsicht: der Militärlärm ist um ein Vielfaches lauter! Sie können Ihr Gehör schädigen, wenn Sie die Lautstärke zu weit aufdrehen, um die LKWs zu hören. Natürlich ergeht es den vor Ort als Testvieh mißbrauchten Bürgern ähnlich: die militärischen Lärmorgien können Hörschäden verursachen, besonders wenn es sich um täglich wiederkehrende Lärmsequenzen dieser Art von bis zu drei Stunden handelt, die mit Flugmanövern in besonders lärmintensiven Höhenbändern und Tief- und Tiefstflügen routinemäßig durchsetzt sind.

Hörbeispiel, Eurofighter Langsamflugmanöver und Kurvenbeschleunigung in geringer Flughöhe über touristischem Kerngebiet in der region Zechlin / Rheinsberg sowie über Ortschaften im Gebiet der südlichen sog. BASIC Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE:

 

 

https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/ed-r-401-mvpa-ne-eurofighter-uber-rheinsberg-zechlin-ca-9-42-uhr-8102018

Haben Sie die militärischen Luftkriegsübungen über Ihrem Haus heute beobachtet? Schreiben Sie uns Ihre Beobachtungen, wir veröffentlichen diese! Lassen Sie sich von der Bundeswehr und dem Leyenministerium für Freiden und Transparenz nicht verschaukeln, schaffen Sie Öffentlichkeit, wo Pressezensur herrscht. Schreiben Sie an: edr401mvpa@posteo.eu

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag.

militärischer Fluglärm ED-R 401 MVPA NE
werktäglicher militärischer Fluglärmterror durch Bundeswehr über Rheinsberg / Stechlin-Ruppin

 

Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die vermutete Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Die Positionsdaten der einzelnen Flugzeuge sind auf diesen Aufzeichnungen nur ungefähr und können außerdem zeitlich verzögert sein. Zusätzlich können diese absichtlich durch die Bundeswehr verfälscht werden.

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

militärischer Fluglärm ED-R 401 MVPA NE
werktäglicher militärischer Fluglärmterror durch Bundeswehr über Rheinsberg / Stechlin-Ruppin

Bitte beachten Sie: für die auf dieser Seite platzierte Werbung sind wir nicht verantwortlich und können diese nicht beeinflussen. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen eingeblendeten Werbeanzeigen. Es handelt sich um „Zwangswerbung“, die auf allen Seiten eines kostenfreien WordPress-Accounts durch den technischen Anbieter der durch uns genutzen Serverinfrastruktur, wordpress.com, eingeblendet wird.

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