14.5.2020: wie 13.5. – umfassende, opake militärische Verlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg durch Bundeswehrkampfjets, Canadian Airforce und GFD mbH, Opakzone ED-R 401 MVPA NE dröhnt militärisch

GFD Maschinen drehen am Vormittag studenlang Kreise vor der Darßer Küste und berieseln das übriggebliebene Ostseeökosystem mit militärischem Fluglärm, dazugehörigen Abgasen und – wenn die Tankdeckel dicht waren – nicht mit Kerosinspray. Gleichzeitig testet Airbus, der Hersteller des Eurofighter, in der ED-R 401 MVPA NE wieder ein paar seiner Produkte. Die ED-R 401 MVPA NE wurde im Herbst 2013 opak aktiviert. Gelegentlich wurde behauptet, die Zone sei zum Zwecke der „Hochwertausbildung“ der Eurofighterpiloten der Bundeswehr eingerichtet worden. Mindestens die von Österreich werden hier aber auch ausgebildet. Ein gutes Geschäft für Airbus.

Fraglich bleibt, ob Tornados aus den diversen Stützpunkten in Schleswig-Holstein, Niedersachsen usw Eurofighter sind. Auf jeden Fall kamen die auch heute wieder zum Lärmen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Während die GFD und Airbus per MODE S MLAT dingfest gemacht werden konnten (teilweise), waren die in den südlichen Sektoren gleichzeitig donnernden Kampfjets auf keinem Flighttracker zu finden. Sie flogen wieder einmal in der Tradition des Geschwader Steinhoff aus Rostock Laage als Intransparenztruppe und verbreiteten quadratkilometerweise militärisches Flugdonnern. Das war noch im Raum Ostprignitz-Ruppin deutlich die vorherrschende Klangfarbe. Nur wenige Stunden später sollte die aber durch die Tiefflieger aus NRW/Niedersachsen in den akustischen Schatten gestellt werden…

In der kurzen Mittagspause gab es die übliche GFD-Maschine, die stundenlang diagonal die Sektoren der Militärzone ED-R 401 MVPA NE sinnlos kreuzt, hin und her, her und hin.
Auch eine Armada an Segel- und Kleinflugzeugen nutzte die eine Stunde Mittagspause, um endlich mal wie früher über diese netten Landschaften zu fliegen – die heute militärische Sonderflugzone sind. Nachfolgend waren wieder die diversen Kampfjets, Sportflugzeuge und auch ein paar Segelflugzeuge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE auf identischen Flughöhen zu beobachten.

Ebenfalls unklar ist, ob Alphajets und Skyhawk-Jets der Kanadischen Airforce Eurofighter sind. Denn die kamen heute in vierfacher Ausführung. Gestern war nur ein Kanadier hier. Commander STRIKR1. Heute brachte er STRIKR2 und zwei SkyHawks mit.

Canadians love this? Probably not. Rather it must be that Canadians do not know! The majority of Canadians would not want to support militaristic over-the-top noise blanketing of a densely populated area of Europe.

Mr. Trudeau, please stop using ED-R 401 MVPA NE. The zone is undemocratic, opaque and poisons the civil society of East Germany.

Am Nachmittag kamen die üblichen Kampfjets aus ihren diversen Stützpunkten zu Tiefflügen in die Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg geflogen.

Hier die Impressionen aus dem Frühlingsparadies ED-R 401 MVPA NE – MV und Brandenburg, wie sie donnern und dröhnen, im Frühling 2020.

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31.3.2020: 5 Stunden militärischer Fluglärm durch Kampfjets und paramilitärische Organisationen über hunderttausenden EU-Bürgerinnen und -Bürgern im Nordosten Deutschlands – als ob das ganz normal wäre. A usweitung des militärischen Flugbetriebs im Schutze des Medienblackouts.

Bis zum Ausfall des nicht zensierenden Flugradars https://adsbexchange.com gegen 15.30 Uhr konnten am 31.3.2020 insgesamt 5 Stunden militärischer Fluglärm in nahezu allen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten größten und extremsten militärischen Flugzone der EU, ED-R 401 MVPA NE, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern per MODE S Multilaterion (MLAT) beobachtet werden. Dabei kam es am Vormittag zu insgesamt mindestens 3 Stunden Militärflügen in allen östlichen Sektoren der militärischen Fluglärmkloake ED-R 401 MVPA NE. Zwischen Greifswald/Südost-Rügen und Burg Stagard/Neubrandenburg hatte ein Genosse der GFD mbH wohl vergessen, den MODE S – Transponder abzuschalten. Deswegen war er dabei zu beoachten, wie er drei Stunden lang unablässig hunderte Kilometer im Kreis flog. In der Nähe der profitorientierten Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH befinden sich immer auch Kampfjets der Bundeswehr, die diese GFD-Flugzeuge als Übungsziele nutzen.

Wohnen Sie im Osten Meckelenburg-Vorpommerns oder im östlichen Nordbrandenburg? Haben Sie diese Flugübungen beobachtet? Schreiben Sie uns und veröffentlchen Sie hier Ihre Beobachtungen! Nutzen Sie dazu einfach das Kontaktformular, hinterlassen Sie einen Kommentar oder senden Sie uns eine e-mail.

Am Nachmittag gab es dann wieder das werktägliche Feuerwerk der militärischen Freude (die Fake-BI „gegen Umweltverschmutzung und Fluglärm“ aus dem Saarland, die die flächendeckende militärische Verlärmung von Deutschland fordert und ein Befürworter der ED-R 401 MVPA NE ist, wird sich hier am meisten freuen): der Himmel dröhnte militärisch in nahezu allen Sektoren der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Bundeswehr Eurofighter randalierten von Hiddensee und Rügen bis nach Wittstock/Rheinsberg. Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger im Homeoffice, zu Hause, in Berufen, die in diesen Zeiten besonders stressig sind, wurden weitere zwei Stunden zu Statisten in ausgedehnten Luftkriegsübungen degradiert.
Den Reigen an sinnloser Verballerung von Ressourcen eröffnete wie immer die Gesellschaft für Flugzieldarstellung mit beschränkter Haftung. Die Herrschaften der GFD haben keine Ahnung, dass der Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft wirklich nicht dazu geschaffen wurde, damit dort stundenlang militärisch gelärmt werden soll. Gleiches gilt für Hiddensee, eine autofreie Ostseeinsel, angeblich Luftkurort und Erholungsgebiet. Beide übrigens nur wenige Flugminuten von großen militärischen „Schießgebieten“ nördlich und östlich von Rügen entfernt – diese Schießgebiete wurden so heimlich und opak geplant und „aktiviert“, wie die militärische Opakzone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013, in der demokratische Mindeststandards von Anbeginn keine Gültigkeit mehr hatten. Frau Schwesig und Herr Woidke schweigen zu dieser Entwicklung ihrer Bundesländer bis heute.

SNIPR,JUDGE,STONE,SPARK flogen alle Arten von Flugmanövern in allen Sektoren der „originären“ Flugzone ED-R 401 MVPA NE (der später heimlich hinzugefügte Sektor über der Landeshauptstadt Schwerin wird meistens nicht genutzt – dort wohnen wohl die, die diese extreme Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern vorbereitet und umgesetzt bzw. zugelassen haben), in allen Flughöhen. Es kam zu den berüchtigen extremen Kurven- und Beschleunigungsübungen, zu den Sturz- und Steigflügen, die oft mit gesundheitsschädlichem Lärmpegel (Nachbrenner) verbunden sind, in der Regel mit ganz erheblichen Risiken für die darunter wohnende Bevölkerung, immer mit unbekannt hoher zusätzlicher Radarexposition und Belastung durch Abgase und verrieselndes Flugbenzin JP8, für die seit 2013 offenbar zum Luftkriegsübungstestvieh deklarierte Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger wurden auch am 31.3.2020, mindestens 5 Stunden lang, routinemäßig, zusätzlich zu den Belastungen durch die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie, durch die Bundeswehr stressenden Luftkriegsszenarien ausgesetzt. Ist das wirklich notwendig? Seit 2013 warten die Betroffenen auf eine inhaltliche und sachliche Diskussion dieser Frage. Die Bundeswehr und ihre Vertreter in den Landesparlamenten und im Bundestag verweigern diesen notwendigen gesellschaftlichen Diskurs seit 2013. Sämtliche Medien des Landes befinden sich seit 2013 in einem Blackout zum Thema, der in Zeiten von Corona zusätzlich durch die Fokussierung auf alle möglichen Corona-Stories zementiert und zum regelrechten Themen-Lockdown wird. So lässt sich die militärische Belastung der Bürgerinnen und Bürger von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg im Turbogang ausbauen.

Bitte senden Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm an diese Seite, damit diese undemokratisch diktierte Militarisierung des Alltags hunderttausender Bürgerinnen und Bürger nicht unwidersprochen und undokumentiert bleibt.

4.3.2020: Eskalation des militärischen Flugbetriebs im Gebiet ED-R 401 MVPA NE durch zeitliche und räumlic he Ausweitung sowie durch Erhöhung der Anzahl der eingesetzten Luftkriegsübungsflugzeuge (Kampfjets u.a.) pro Ta g

Im Trend lässt sich in den anhängenden MLAT-Aufzeichnungen ( Quelle: https://www.adsbexchange.com ) erkennen, wie der militärische Flugbetrieb im Gebiet ED-R 401 MVPA NE momentan einen weiteren Eskalationsschub erfährt: paramilitärische Luftkriegsübungsunterstützungsflüge der EIS AG, der PTO GmbH aus Rostock Laage sowie der Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH tragen zum werktäglichen Luftlärm der Eurofighter und Tornados der Bundeswehr bei, die routinemäßig, aus Rostock-Laage und anderen Geschwaderstandorten im Bundesgebiet nach Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg fliegen, um dort extreme Luftkriegsübungen auszuführen. In den letzten Tage fanden naehzu täglich Luftbetankungsflüge über den noch bis zum Herbst 2013 völlig stillen Naturlandschaften des östlichen Mecklenburg-Vorpommern und nördlichen Brandenburgs statt. Stundenlang üben Kampfflugzeuge, lt. Auskunft der Bundesregierung übrigens teilweise mit Lenkflugwaffen scharf bewaffnet, in allen Flughöhen erheblich laute und für die darnter lebenden Einwohner hoch gefährliche Luftkriegsflugmuster. Dazu gehören Angriffsformationen, Abfangübungen, Tiefflüge, Sturzflüge, extrem laute Steig- und Beschleunigungsflüge und Atombombenabwurfübungen. Das alles über den Lebensmittelpunkten von hunderttausenden, EU-Bürgerinnen und -Bürgern.
Mit der Zunahme der militärischen Zumutungen sinkt die Ansprechbarkeit und die Aktivität von Politikern des linken und progressiven Spektrums (die des rechten und konservativen Spektrums sind für den Militärwahnsinn ED-R 401 MVPA NE verantwortlich bzw klatschen der Bundeswehr bedingungslos Beifall) wahrnehmbar. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger haben heute nahezu keinen Verbündeten unter den Kontrolleuren der Parlamentsarmee mehr. Selbst linke Politikerinnen und Politiker wiegeln regelmäßig ab, verschleppen, verengen auf Tiefflüge, haken nicht nach – müssen zum Jagen getragen werden.

Bitte beachten Sie: Die MLAT Visualisierung zeigt nur einen Trend der tatsächlich stattfindenen militärischen Flüge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ! Die tatsächliche Belastung ist regelmäßig viel höher, als per MLAT-Visualisierung darstellbar. Natürlich versucht die Bundeswehr die Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürger mittels eines MLAT Netzwerks versuchen herzustellen, zu sabotieren und zu stören. Die Resttransparenz zur Zone ED-R 401 MVPA NE ist Ziel der Bundeswehr Cybertruppe und Bestandteil der Kriegsübungen, das schließt technische Störungen und Verfälschungen mit ein.

Bitte unterstützen Sie den Verbleib, die Professionalisierung – in technischer und inhaltlicher Hinsicht, dieser Informationswebsite. Publizieren Sie uns unter Ihrem Impressum! Geben Sie uns eine Internetadresse, jenseits von xyz.wordpress.com! Ermöglichen Sie die Aktualisierung und Fortschreibung der Recherchen zur Remilitarisierung Nordostdeutschlands, zum einmaligen Vorgang der opaken Planung, Aktivierung und Ausweitung einer einmaligen militärischen Superflugzone im Herzen Europas! Sichern Sie Transparenz, Diskurs und eine informierte Zivilgesellschaft, gegen die Mauer des Schweigens, der absichtsvollen, inkompetenten oder desinteressierten Ignoranz, die aus vorgeblich progressiven Medienhäsuern, wie taz, Zeit, Freitag usw quillt, von rbb, ndr, ARD und ZDF kultiviert wird. Helfen Sie uns, diese einmalige Dokumentation gegen die Bestrebungen aus Politik und Militär zu verteidigen, die die Dokumentation des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE am liebsten aus der Öffentlichkeit getilgt sähen! Unterstützen Sie hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, die im Jahr 2013 über Nacht und uninformiert zu militärischen Statisten erklärt wurden. Unterstützen Sie NO ED-R 401 MVPA NE!

3.3.2020: Eskalation des militärischen Flugbetriebs im Gebiet ED-R 401 MVPA NE durch zeitliche und räumlic he Ausweitung sowie durch Erhöhung der Anzahl der eingesetzten Luftkriegsübungsflugzeuge (Kampfjets u.a.) pro Ta g

Im Trend lässt sich in den anhängenden MLAT-Aufzeichnungen ( Quelle: https://www.adsbexchange.com ) erkennen, wie der militärische Flugbetrieb im Gebiet ED-R 401 MVPA NE momentan einen weiteren Eskalationsschub erfährt: paramilitärische Luftkriegsübungsunterstützungsflüge der EIS AG, der PTO GmbH aus Rostock Laage sowie der Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH tragen zum werktäglichen Luftlärm der Eurofighter und Tornados der Bundeswehr bei, die routinemäßig, aus Rostock-Laage und anderen Geschwaderstandorten im Bundesgebiet nach Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg fliegen, um dort extreme Luftkriegsübungen auszuführen. In den letzten Tage fanden naehzu täglich Luftbetankungsflüge über den noch bis zum Herbst 2013 völlig stillen Naturlandschaften des östlichen Mecklenburg-Vorpommern und nördlichen Brandenburgs statt. Stundenlang üben Kampfflugzeuge, lt. Auskunft der Bundesregierung übrigens mit Lenkflugwaffen scharf bewaffnet, in allen Flughöhen erheblich laute und für die darnter lebenden Einwohner hoch gefährliche Luftkriegsflugmuster. Dazu gehören Angriffsformationen, Abfangübungen, Tiefflüge, Sturzflüge, extrem laute Steig- und Beschleunigungsflüge und auch Atombombenabwurfübungen. Das alles über den Lebensmittelpunkten von hunderttausenden, EU-Bürgerinnen und -Bürgern.
Mit der Zunahme der militärischen Zumutungen sinkt die Ansprechbarkeit und die Aktivität von Politikern des linken und progressiven Spektrums (die des rechten und konservativen Spektrums sind für den Militärwahnsinn ED-R 401 MVPA NE verantwortlich bzw klatschen der Bundeswehr bedingungslos Beifall) wahrnehmbar. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger haben heute nahezu keinen Verbündeten unter den Kontrolleuren der Parlamentsarmee mehr. Selbst linke Politikerinnen und Politiker wiegeln regelmäßig ab, verschleppen, verengen auf Tiefflüge, haken nicht nach – müssen zum Jagen getragen werden.

Bitte beachten Sie: Die MLAT Visualisierung zeigt nur einen Trend der tatsächlich stattfindenen militärischen Flüge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ! Die tatsächliche Belastung ist regelmäßig viel höher, als per MLAT-Visualisierung darstellbar. Natürlich versucht die Bundeswehr die Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürger mittels eines MLAT Netzwerks versuchen herzustellen, zu sabotieren und zu stören. Die Resttransparenz zur Zone ED-R 401 MVPA NE ist Ziel der Bundeswehr Cybertruppe und Bestandteil der Kriegsübungen, das schließt technische Störungen und Verfälschungen mit ein.

Bitte unterstützen Sie den Verbleib, die Professionalisierung – in technischer und inhaltlicher Hinsicht, dieser Informationswebsite. Publizieren Sie uns unter Ihrem Impressum! Geben Sie uns eine Internetadresse, jenseits von xyz.wordpress.com! Ermöglichen Sie die Aktualisierung und Fortschreibung der Recherchen zur Remilitarisierung Nordostdeutschlands, zum einmaligen Vorgang der opaken Planung, Aktivierung und Ausweitung einer einmaligen militärischen Superflugzone im Herzen Europas! Sichern Sie Transparenz, Diskurs und eine informierte Zivilgesellschaft, gegen die Mauer des Schweigens, der absichtsvollen, inkompetenten oder desinteressierten Ignoranz, die aus vorgeblich progressiven Medienhäsuern, wie taz, Zeit, Freitag usw quillt, von rbb, ndr, ARD und ZDF kultiviert wird. Helfen Sie uns, diese einmalige Dokumentation gegen die Bestrebungen aus Politik und Militär zu verteidigen, die die Dokumentation des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE am liebsten aus der Öffentlichkeit getilgt sähen! Unterstützen Sie hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, die im Jahr 2013 über Nacht und uninformiert zu militärischen Statisten erklärt wurden. Unterstützen Sie NO ED-R 401 MVPA NE!

2.3.2020: MLAT Visualisierung der Gesamtbelastung durch die Verquickung von militärischem und zivilem Flugverkehr im Gebiet ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg und Brandenburg, vor den Toren Berlins

Visualisierung persistenter MLAT-generierter Flugspuren des militärischen und des zivielen Flugverkehrs im Gebiet ED-R 401 MVPA NE ca. eines halben Tages (ohne Nachtstunden) zeigen das Ausmaß der täglichen Umweltbelastungen, die durch militärischen und zivilen Flugverkehr entstehen. Quelle:

https://www.adsbexchange.com

Legende:

hellblaue, gelbe, grüne, türkise und blaue Flugspuren, Kringel, Kreise, Ovale usw stellen überwiegend militärischen Flugbetrieb dar, also Kampfjets, Unterstützungsflüge durch die pseudozivile Flugschule PTO GmbH, die paramilitärischen Luftdienstleister der EIS AG und dier Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH sowie Lufttanker von Bundeswehr, US Air Force, Royal Airforce dar.
Die vorwiegend lilafarbenen gerade Flugrouten zeigen die Flugrouten von (meist) zivilen Linienflügen an.

Bitte beachten Sie: Die MLAT Visualisierung zeigt nur einen Trend der tatsächlich stattfindenen militärischen Flüge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ! Die tatsächliche Belastung ist regelmäßig viel höher, als per MLAT-Visualisierung darstellbar. Natürlich versucht die Bundeswehr die Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürger mittels eines MLAT Netzwerks versuchen herzustellen, zu sabotieren und zu stören. Die Verhinderung einer öffentlichen Resttransparenz zur Zone ED-R 401 MVPA NE ist offenbar Ziel der Bundeswehr Cybertruppe bzw. der Bundeswehr-PR Abteilung, ihre technische und inhaltliche Störung und Sabotage scheint Bestandteil der Kriegsübungen im Gebiet ED-R 401 MVPA NE zu sein. Das legen Langzeitbeobachtungen von technischen Merkwürdigkeiten im MLAT-Netzwerk, auslassende und desinformierende Presseartikel, beschönigende und verharmlosende Darstellungen der militärischen Zumutungen im Gebiet ED-R 401 MVPA NE durch PolitikerInnen, Antworten der Bundesregierung auf parlamentarische Anfragen sowie frapierende Umgangsweisen von vermeintlich investigativen Redaktionen mit Anfragen durch Bürgerinnen und Bürger nahe. Auch Antworten durch Politiker von SPD, Grüne und FDP lassen viel Arroganz und inhaltliche Inkompetenz erkennen.

Bitte unterstützen Sie den Verbleib, die Professionalisierung – in technischer und inhaltlicher Hinsicht, dieser Informationswebsite. Publizieren Sie uns unter Ihrem Impressum! Geben Sie uns eine Internetadresse, jenseits von xyz.wordpress.com! Ermöglichen Sie die Aktualisierung und Fortschreibung der Recherchen zur Remilitarisierung Nordostdeutschlands, zum einmaligen Vorgang der opaken Planung, Aktivierung und Ausweitung einer einmaligen militärischen Superflugzone im Herzen Europas! Sichern Sie Transparenz, Diskurs und eine informierte Zivilgesellschaft, gegen die Mauer des Schweigens, der absichtsvollen, inkompetenten oder desinteressierten Ignoranz, die aus vorgeblich progressiven Medienhäsuern, wie taz, Zeit, Freitag usw quillt, von rbb, ndr, ARD und ZDF kultiviert wird. Helfen Sie uns, diese einmalige Dokumentation gegen die Bestrebungen aus Politik und Militär zu verteidigen, die die Dokumentation des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE am liebsten aus der Öffentlichkeit getilgt sähen! Unterstützen Sie hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, die im Jahr 2013 über Nacht und uninformiert zu militärischen Statisten erklärt wurden. Unterstützen Sie NO ED-R 401 MVPA NE!

21.2.2020: der ganz normale kalte Luftkrieg zum Wochenende – nur im Sendegebiet des ndr und des rbb möglich!

Trotz der technischen Unzulänglichkeiten des bürgerbetriebenen MLAT-Netzwerkes, dessen Ergebnisse dankenswerterweise durch amerikanische Geeks der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden, tauchten auch am Freitag, den 21.2.2020, diverse Kampfjets zeitweise auf dem MLAT-Internetradar (adsbexchange.com) auf. Für BewohnerInnen des Nordostens Deutschlands ist der Blick in´s Internet auch an diesem Freitag aber nicht nötig gewesen. Denn die können die kampftechnische Dröhnung werktäglich mehrere Stunden über dem eigene Haus hören. So auch heute: wo per MLAT kein Kampfjet zu verorten war, röhrten die Eurofighter der Bundeswehr im ehemals ruhigen Himmel – z.B. wieder über Stechlin-Ruppin. Das ist der Landstrich, der Berliner mit auslassender und irreführender Werbung zur Erholung in´s Land lockt (so machen das natürlich auch alle anderen, die im Herbst 2013 kurzerhand über Nacht zur Luftkriegsübungszone deklariert wurden). Von Ruhe und Entspannung ist da die Rede. Natürlich wissen es die Herrschaften in Ostrpignitzer Rathäusern besser – aber Geld verdient nur die Rüstungsindustrie, mit der ED-R 401 MVPA NE, nicht die Rathäuser in Ostprignitz-Ruppin (und schon gar nicht die mecklenburgischen). Also bleibt man lieber im Mußtopf sitzen und hofft darauf, dass die Urlauber im militärisch zugedröhnten Deutschland sowieso keine Wahl haben – es können ja nicht alle in die engen Gebiete, die noch nicht durch militärischen Luftraum betroffen sind. rbb und ndr schicken das Schweigen noch mal durch den Verstärker und dann auf den Sender – und anschließend gleich Seichtes und einen Krimi hinterher. Hören oder sehen kann man diese Zensur mit herkömmlichen Geräten aber leider nicht.

Sie können aber etwas tun, damit sich dies ändert.

5.2.2020 – MURPHYs Gesetz: volle Kanne mit Kampfflugzeug in 400m über besiedeltes Gebiet kacheln

MURPHY hatten wir hier noch nie verzeichnet. MURPHY ist offenbar einer von den Tieffliegern, mit denen laut Brandenburger Landesregierung „nicht zu rechnen“ sei und die laut Bundesregierung natürlich üüüüberhaupt nix mit der heimlichen Aktivierung der größten militärischen Übungszone Deutschlands im Herbst 2013 zu tun haben. MURPHY (oder war´s „jemand“ anderes? – egal) wurde am 5.2.2020 knapp über den Giebeln der Häuser im militärischen Übungsgebiet Mecklenburger Seenplatte gesichtet – und hier auch per MLAT dingfest gemacht. Kann mal bitte jemand aus der PR-Cloud der Bundeswehr bestätigen? Danke.

MURPHY tummelte sich mit ein paar anderen Luftkriegswaffen über den Häusern hunderttausender EU-Bürgerinnen und -Bürger. Er war offenbar die Vorhut für die abendliche Luftbetankungsnummer, die sich in den östlichen Sektoren der Opakzone ED-R 401 MVPA NE zwischen 18 und 21 Uhr abspielte. Mit dabei: natürlich zu betankende Kampfjets, die dann vollgetankt in den bekannten, besonders lärmintensiven, Höhenbändern den Treibstoff verballerten, den sie zuvor beim Mutterschiff abgeholt hatten. Alles, selbstverständlich, völlig notwendig und ungefährlich – sowohl für die Menschen, die darunter irgendwie mit ihrem militärisch dröhnenden Feierabend klar kommen mussten, als auch für´s Klima und die Umwelt. Sinnvolle und nachhaltige Ressourcennutzung. Auch im Geschichtsunterricht hat jemand in Rostock Laage gut aufgepasst.

Unterstütztend wurde, wie mittlerweile fast werktäglich, die in Rostock Laage ansässige pseudozivile Flugschule, PTO GmbH, zum Einsatz gebracht. Deren zweimotorige laute Flugzeuge überzogen die gesamte Flugzone auch heute wieder mit Motorenlärm. Auch Airbus, der Hersteller des Eurofighter, kontrollierte mal Luftfahrtgerät in der Lieblingszone seines militärischen Paradeprojektes. Dazu kann man auch das Mutterschiff, den A400M zählen, der in den diversen Tankerovalen über den klarsten Seen Deutschlands JP8 austeilt. Selbstverständlich liefer derweil der reguläre zivile Flugverkehr ebenfalls ungestört weiter.

Edward A Murphy jr: Anything that can go wrong will go wrong.

20022020, Teil 2 – Luftkriegsgedöns und Kampfjetlärm über Stechlin/Ruppin, Neustrelitz, Jarmen, Friedland

Die EU, wie sie am 20.02.2020 militärisch dröhnt: Den werktäglichen Luftkriegslärm haben Bundeswehr & co auch am 20.02.2020 wieder über die bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften, Städte und Dörfer im Nordosten Deutschlands ausgebracht. Selbst auf dem notorisch unterbelichtenden MLAT-Radar im Netz, adsbexchange.com, waren die Militärorgien der COBRAS, SPARKS, JUDGES und STONES nachzuverfolgen. Normalerweise verhindert die Bundeswehr die Sichtbarkeit und Nachvollziehbarkeit ihrer Orgien im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE mit nahezu allen Mitteln. Wenn sich also bei adsbexchange.com Bilder, wie die anhängenden, ergeben, kann von einer vielfachen tatsächlichen Luftkriegsübungsbelastung im Norden Brandenburgs und in Mecklenburg-Vorpommern ausgegangen werden. Vielen Dank an den/die Einsender/in dieser Momentaufnahmen.
Neben den Luftkriegsorgien lief der zivile Flugverkehr in unmittelbarer räumlicher Nähe zu den Luftkriegs-Hotspots unverändert weiter – ein Kennzeichen der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE. Linienmaschinen kreuzten aktive militärische Übungssektoren, als ob das ganz normal sei. Auch der Eurofighter-Hersteller Airbus ließ sich seine Testzone nicht nehmen – und schickte einen Testflug in die Zone (erfolgt mehrmals am Tag, seit Beginn der Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE), der in unmittelbarer räumlicher Nähe zu aktiven militärischen Luftbetankungsaktivitäten im Raum Rheinsberg die Flugrouten von randalierenden Kampfjets der Bundeswehr kreuzte. Darunter: hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, deren Lebensmittelpunkte ein weiteres mal militärisch verdröhnt und die einer vielfach erhöhten Belastung durch militärischen Fluglärm, Absturzrisiko, zusätzlicher militärischer Radarbelastung und Luft- und Bodenverseuchung durch Abgase und möglichen Treibstoffeintrag durch die übenden Luftfahrzeuge ausgesetzt waren.

Business as usual in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Bündis90/Grüne dazu: „LKWs sind lauter.“

20022020 – Luftkriegsgedöns und Kampfjetlärm über Stechlin/Ruppin, Neustrelitz, Jarmen, Friedland

Die EU, wie sie am 20.02.2020 militärisch dröhnt: Den werktäglichen Luftkriegslärm haben Bundeswehr & co auch am 20.02.2020 wieder über die bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften, Städte und Dörfer im Nordosten Deutschlands ausgebracht. Selbst auf dem notorisch unterbelichtenden MLAT-Radar im Netz, adsbexchange.com, waren die Militärorgien der COBRAS, SPARKS, JUDGES und STONES nachzuverfolgen. Normalerweise verhindert die Bundeswehr die Sichtbarkeit und Nachvollziehbarkeit ihrer Orgien im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE mit nahezu allen Mitteln. Wenn sich also bei adsbexchange.com Bilder, wie die anhängenden, ergeben, kann von einer vielfachen tatsächlichen Luftkriegsübungsbelastung im Norden Brandenburgs und in Mecklenburg-Vorpommern ausgegangen werden. Vielen Dank an den/die Einsender/in dieser Momentaufnahmen.
Neben den Luftkriegsorgien lief der zivile Flugverkehr in unmittelbarer räumlicher Nähe zu den Luftkriegs-Hotspots unverändert weiter – ein Kennzeichen der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE. Linienmaschinen kreuzten aktive militärische Übungssektoren, als ob das ganz normal sei. Auch der Eurofighter-Hersteller Airbus ließ sich seine Testzone nicht nehmen – und schickte einen Testflug in die Zone (erfolgt mehrmals am Tag, seit Beginn der Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE), der in unmittelbarer räumlicher Nähe zu aktiven militärischen Luftbetankungsaktivitäten im Raum Rheinsberg die Flugrouten von randalierenden Kampfjets der Bundeswehr kreuzte. Darunter: hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, deren Lebensmittelpunkte ein weiteres mal militärisch verdröhnt und die einer vielfach erhöhten Belastung durch militärischen Fluglärm, Absturzrisiko, zusätzlicher militärischer Radarbelastung und Luft- und Bodenverseuchung durch Abgase und möglichen Treibstoffeintrag durch die übenden Luftfahrzeuge ausgesetzt waren.

Business as usual in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Bündis90/Grüne dazu: „LKWs sind lauter.“

17.2.2020 bis 18.2.2020 – 75 Jahre Bombenangriff auf Dresden und Gedenken an die Folgen von Luftkrieg und Luftwaffe. Was macht die Bundesluftwaffe da so?

Gehört zu:

https://edr401mvpa.wordpress.com/2020/02/13/13-2-bis-14-2-2020-75-jahre-bombenangriff-auf-dresden-was-macht-die-bundesluftwaffe-da/

Wir gucken trotzdem mal auf die Eckdaten:

https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

Die vier Hauptangriffswellen dauerten bis zum 15.2.1945 an. Der 14.2.2020 war leider ein Freitag, da sind die Öffnungszeiten der ED-R 401 MVPA NE leider sehr begrenzt, man muss „schon“ am frühen Nachmittag den Luftkriegsübungsbetrieb einstellen. Naja, macht nix, holt man am Montag nach. Und weil ja eben auch der 15.2.2020 dann leider ein Sonntag war – hm – verschieben wir den Sonntag auf Dienstag. Dicht genug dran an den 75-jährigen Gedenktagen zu den Folgen von Krieg und Luftwaffe ist der auf jeden Fall. Da könnte man´s mal ruhiger angehen. Oder eben auch so richtig dröhnen lassen. Natürlich entschied sich die Parlementsarmee, wir hoffen doch, gut parlamentarisch kontrolliert, für letzteres.

17.2.2020, Deutschland, EU – Konzept „Military Variable Profile Area“ (auch als Wohn- und Arbeitsort, Erholungsregion, Naturlandschaft, geschützte Natur, Bundesland, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bekannt) in Aktion:

Nebenfrage: Mit welcher Airline fliegen Sie eigentlich?

12.42 Uhr KLM fliegt genau durch einen Knäul sich prügelnder Kriegseisen (IRON) über Friedland/Jarmen, gegen 13.30 Uhr führen IRON Tiefflüge im nördlichen Teil der Zone aus, direkter Bestanteil ihrer Übungsmuster im Luftraum der ED-R 401. Auch, wenn dieser Fakt die Statistik komplettiert.
12.55 Uhr – Lufthansa fliegt durch Übungssektor der IRONS bzw. dicht genug an ihnen vorbei. 13 Uhr – SAS fliegt durch Übungssektor IRONS bei Jarmen.
14.08 Uhr – bis 14.15 Uhr Schwedische Linienmaschine fliegt durch aktiven Luftbetankunssektor zwischen Fürstenberg, Neustrelitz, Neubrandenburg, Jarmen.
15.11 Uhr – RYAN Air fliegt in räumlicher Nähe zum COBO, kurz vorher fliegen Easyjet und Norwegian dicht am Übungssektor entlang

13.40 Uhr – Cobo Lufttanker taucht auf, Kampfjets mit JUDGE Rufzeichen verlärmen die Landschaft bei Stralsund.

Militärflugzeug BOX im Tiefflug nei Gnoien.

13.30 Uhr – BULL 1 und 2 tauchen bei Plau und Krakow am See / Müritz auf – und lärmen ordentlich herum, die Schießeisen COLT 1,2 und wer-weiß-wieviele-tatsächlich kommen zum Tanken in´s östliche Tankeroval und ziehen sich ein bissl JP8 über Jarmen, Fürstenberg, Wesenberg – und wie diese Erholungsgebiete alle heissen.

15.20 Uhr schickt abschließend einen Testflug durch die Eurofighterzone.

18.2.2020

9 Uhr – „RAVEN“ gerufene Kampfflugzeuge terrorisieren die EinwohnerInnen zwischen Tribsees, Ribnitz-Damgarten und Stralsund. Nur einen Überschallsteinwurf davon entfernt verseuchen die STONEs den Himmel z.B. über Meyenburg, Plau am See und Putlitz militärisch, anschließend geht´s zur Erholung noch im Tieffug über das Müritzgebiet (aber Achtung, Bomber, nicht vom Wege abkommen, keine Tiere erschrecken – Nationalpark! [und National – hey… erinnert ein bißchen an die Nationale Front der deutschen Medien, wenn´s um die ED-R 401 MVPA NE geht – also eigentlich leider doppelt so geil ;])

Klar, gegen 12.20 Uhr kommt mal wieder der Eurofighter-Hersteller Airbus die lieben Kleinen checken. Testflug quer durch die Zone.

13.30 Uhr – es geht erneut los: Diverse Kriegsjets, z.B. die COLTs (für alle Fälle?) dröhnen in den östlichen Sektoren über Neustrelitz, Fürstenberg bis Leutz, Demmin, Jarmen, massiv über Altentreptow, Burg Stargard, Neubrandenburg, Penzlin. Die Kampfjets mit dem Callsign BULL verderben das Klima derweil so zwischen Malchow, Krakow am See, Teterow, Güstrow, Waren, Müritz, generell die gesamte Mecklenburgische Seenplatte. Beeindruckend, Genossen! Noch planvoller, als vor 1990!

14.37 Uhr Start der Kampfjets mit Rufzeichen SCARE wird per MLAT festgestellt, die lärmen dann bis bis ca. 15.30 über Plau am See und im Raum Müritz, um 15.30 Uhr erscheint ein bisher unbekanntes Rufzeichen, TRIPLE11, im Tiefflug, auf dem Internetradar und in den Ohren so einiger unfreiwilliger Kombatanten am Boden.

Visualisiert wird hier der militärische Flugbetrieb für diesen Tag, wie er mittls der bürgerbetriebenen MLAT-Netzwerke erfast werden konnte. Dargestellt werden auszugsweise Zeitabschnitte, zu denen Beobachtungen vorliegen oder zu denen im MLAT-Radar Luftkampfübungen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE erfasst werden konnten. Diese Visualisierung zeigt nur den Trend. Die Bundeswehr arbeitet aktiv an der Verhinderung der offenen Nachvollziehbarkeit der tatsächlichen Flugstunden ihrer Kampfjets im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Großübungszone ED-R 401 MVPA NE. Zu diesen Bemühungen gehören vermutlich die „versehentliche“ Abschaltung von MODE S Transpondern, die „versehentliche“ Aktivierung in nur einem Teil der übenden Luftfahrzeuge, die technische Verhinderung der Ausspielung von MLAT-Positionsdaten in Ecthzeit im Internet. Wenn Sie an Ihrem Aufenthaltsort, irgendwo im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, Luftkriegsdröhnen oder überfallsartige Kampfjettiefflüge erleben, während Sie auf den verschiedenen Online-Flug-Trackern keine Luftfahrzeug an Ihrem Standort sehen können, so ist das der Normalzustand im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE. Militärischer Fluglärm trägt dutzende Kilometer weit. Sie hören ihn, wenn die eigentlichen Übungen kilometerweit entfernt von Ihrem Standort stattfinden. Tiefflüge können im Nordosten Deutschlands, in dem es nur wenige MODE S Empfangsstationen gibt, nur gelegentlich per MLAT sichtbar gemacht werden.

Folgende Parteien finden diesen Zustand super: SPD, Grüne, AfD, CDU, FDP. Fragen Sie Ihre/n Abgeordnete/n! (Viel Glück!)