16.5.2018: 4 Stunden militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, 11 Kampjets, 3 private Luftkriegsdienstleiter, alle BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE

16.5.2018: MLAT Aufzeichnungen:

9 bis 11 Uhr = 2h militärischer Fluglärm

JUDGE1, JUDGE2, COLT2, COLT3, COLT4, PTO500, GFD1, GFD2, SNIPR2, LANCE

7 Kampfjets. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war.

Mindestens 3 private Fludienstleister haben sich heute wieder eine goldene Nase an der Bundeswehr verdient: GFD GmbH und PTO GmbH.

14 bis 16 Uhr = 2h militärischer Fluglärm

BULL1, BULL2, ACES2, TORO1

4 Kampfjets. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war.

Insgesamt alleine per MLAT nachweisbare Verlärmung und Verschmutzung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg: 4 Stunden, 11 Kampjets, 3 private Luftkriegsdienstleiter, alle BASIC Sektoren der im Herbst undemokratisch und heimlich eingerichteten militärischen EU-Fluglärm- und -Dreckzone ED-R 401 MVPA NE.

militärischer Fluglärm Mecklenburger Seenplatte, UNESCO Weltnaturerbe, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Rügen, Stralsund ED-R 401 MVPA NE am 16.4.2018

militärischer Fluglärm Mecklenburger Seenplatte, UNESCO Weltnaturerbe, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Rügen, Stralsund ED-R 401 MVPA NE am 16.4.2018

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15.8.2018: 3h 15m militärischer Fluglärm in Mecklenburg und Brandenburg, 11 Kampjets, 1 Kampfhubschrauber im Tiefflug, 3 Luftkriegsdienstleiter

15.5.2018: MLAT Aufzeichnungen:

9 bis 10.30 Uhr = 1,5h militärischer Fluglärm

GFD1, GFD2, GFD30, SHADO96, JUDGE, IRON1, TORO1, TORO2, ACES2,

4 Kampfjets. 1 Kampfhubschrauber im Tiefflug. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war.

Mindestens 1 privater Fludienstleister hat sich in Lärmwelle 1 wieder eine goldene Nase an der Bundeswehr verdient: GFD GmbH

13.15 bis 15 Uhr = 1h 45m militärischer Fluglärm

SCARE1, SCARE2, SCARE3, SCARE4, JUDGE1, JUDGE2, GFD2, PTO503, ACES1,

min. 7 Kampfjets. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war. Besonders in den südlichen BASIC Sektoren im Gebiet Stechlin-Ruppin sowie Müritz/Plau am See tobten sich die Kampfjets wieder in allen Flughöhen aus. Dabei kam es zu exorbitanten Luftkriegslärmwellen, die noch südlich von Rheinsberg zu hören waren. Während der Luftkriegseinsätze befanden sich Sportflugzeuge im bzw. unter dem aktiven Übungssektor. kampfjets befanen sich mehrfach auf identischen Koordinaten wie die Sportflugzeuge. Dass sie dabei vermutlich eine andere Flughöhe hatten, spielt in Bezug auf die Steigerung des Unfallrisikos, welches hier von der Bundeswehr provoziert wird, keine Rolle.

Mindestens 2 private Fludienstleister haben sich in Lärmwelle 2 des Tages wieder eine goldene Nase an der Bundeswehr verdient: GFD GmbH, PTO GmbH

Insgesamt alleine per MLAT nachweisbare Verlärmung und Verschmutzung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg am heutigen Tag: 3h 15m, 11 Kampjets, 1 Kampfhubschrauber im Tiefflug von Neuruppin bis Müritz, bis zu 3 private Luftkriegsdienstleiter, alle BASIC Sektoren der im Herbst undemokratisch und heimlich eingerichteten militärischen EU-Fluglärm- und -Dreckzone ED-R 401 MVPA NE.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 15.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 15.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 15.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

14.5.2018: Military Air Noise Pollution in Mecklenburg – Western Pomerania / Brandenburg | Militärischer Fluglärm von Rheinsberg bis Hiddensee

Heavy military air noise commenced all throughout the EU commision´s military air noise zone of special (A)FUA-purpose* – ED-R 401 MVPA NE. Starting with thorough rumble and thunder, right down to the Lakes District near the northern German town of Rheinsberg, aerial „refueling missions“ were carried out, once more, right above some of Europe´s clearest lakes and right above formerly tranquil pristine forest areas. The air-refueling missions polluted all of the eastern so called BASIC sectors of ED-R 401 MVPA NE, a super-opaque military experiment, secretly activated in autumn of 2013. This flight zone covers most of Mecklenburg – Western Pomerania state and the northern lakes of Brandenburg state.

Upon completion of the aerial refueling, fighter jets ruined the day for residents and visitors alike, all throughout Western Pomerania and northern Brandenburg. Low level flights, acceleration and intercept maneuvres were, once more, carried out right above densely populated urban and rural areas of Europe.

While these daily routine extensions of air warfare exercise are being pushed upon hundreds of thousands of EU citizen, the media and press built a wall of silence. No citizen has ever been informed on this secretive zone. Journalists have been briefed, collected all the information, researched by citizen (because journalists will not do it), took it – and submerged. Bundeswehr does not answer valid and relevant questions, asked by citizen.

At the time of active military training sectors, civil airliners, such as Air China and others, were crossing fighter jet paths and active training air space. Recreational aircraft were seen in areas with Eurofighter/Typhoon fighter jets doing „super agile“ air maneuvres, containing sudden altitude changes, impossible to foresee for recreational pilots.

Do you feel militarized when traveling north east Germany? Drop us a line. Report your observations of agonizing military air noise in the Mecklenburg Lakes District and the northern Brandenburg Lakes District, at the Baltic Sea coastline (Darß/Zingst, Hiddensee, Rügen) etc. Join concerned citizen and visitors. Lets make the Mecklenburg/Brandenburg sky great again!

* AFUA: Advanced Flexible Use of Airspace. A concept that will maximize military air noise into as many parts of the EU as possible. ED-R 401 MVPA NE is a prime and exclusive FUA-zone, the first and only of its kind in the EU. Military Ad-Hoc-Zoning, intermixed with civil aviation, is being tested on hundreds of thousands of citizen in the north east of Germany. While the concept stems from the European Commission, its realisation has seen a great attempt of obfuscation, so as to make it impossible for citizen and politicians to understand the full impact of FUA. ED-R 401 MVPA NE is the „greatest success of re-militarisation“ of East Germany, ever, since the fall of the Wall in 1989.

Are you a journalist, covering secretive EU or German re-militarisation-projects? Be in touch.

DE

 

Auch am 14.5.2018 wurde das gesamte Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE nachhaltig militärisch verlärmt und verschmutzt. Die Tendenz der heutigen militärischen Lärmwellen kann auch heute wieder visualisiert werden. Beachten Sie bitte, dass es sich hierbei nur um eine unvollständige Darstellung der tatsächlich in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg heute durchgeführten Luftkriegsmanöver handelt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren viel mehr Kampffjets unterwegs, als hier zu sehen sind (z.B. bei der vormittäglichen Tankerrunde über den klarsten Seen Deutschlands [Tankeroval TINA in den östlichen sog. BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE] oder beim Herumbalgen der Kampfjets HFT und Scare2 [SCARE2 war nur kurz zu sehen, flog also mit abgeschaltetem Transponder umher], im Verlaufe der heute im zentralen Mecklenburg-Vorpommern erfolgten Tiefflüge usw).

Wenn Sie diese Militarisierung Ihres Wohnortes stört, dann schreiben Sie uns! Wir veröffentlichen Ihre Bobachtungen.

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler:

Gerade sind 4 Flugzeuge auf dem Radar zu sehen.
LANCE 1&2 so wie NOBEL und FILTER.
plus jetzt noch 2x GFD.

Seit ca. 14:30 zweite Lärmwelle über der Region Diemitz zu hören.

8. Mai 2018: Zum Tag der Befreiung gibt´s für die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (und nicht nur da) militärischen Fluglärm der Bundeswehr auf´s Ohr

Die zweite militärische Lärmwelle des Tages kann im Trend wie folgt nachvollzogen werden. Dabei ist davon auszugehen, dass im „Huckepack“ der „sichtbaren“ Kampfjets IRON, ACES, NOBLE weitere Exemplare ihrer Art über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs randalierten. Ein komplett „unsichtbarer“ Kampfjet terrorisierte, wie bereits gestern und an den Tagen zuvor, die Einwohner der Region Rheinsberg Stechlin/Ruppin mit einem Tiefflug über Ortsinnenbereiche von Stadtteilen von Rheinsberg. Der Tiefflug wurde, wie immer, auch über das sog. ex-Bombodrom, Kyritzer Heide, geführt. Anzunehmen ist, dass es östlich der hier in den MLAT Aufzeichnungen sichtbaren Lärmknäul ebenfalls zu Militärflugterror gekommen ist.

Haben Sie heute militärischen Fluglärm über Ihrem Arbeits-, Wohn- oder Urlaubsort in Mecklenburg-Vorpommern oder Nordbrandenburg erlebt? Schreiben Sie uns! Wir veröffentlichen Ihre Beobachtungen. Helfen Sie mit, der Abschaltung von zivilgesellschafticher Resttransparenz durch die Bundeswehr-Luftwaffe im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, einen „Bürger-Radar“ entgegenzusetzen, der die Flüge der Kampfjets der Bundeswehr sichtbar macht, die diese mit technischen Tricks zu verbergen sucht.

EN

In a second row of military air noise of the day, the entire western part of secretive military air training zone ED-R 401 MVPA NE, secretly activated in autumn 2013, with heavy military air noise spreading throughout formerly quiet and tranquil natural habitat zones and areas of significant international nature-tourism of north east Germany ever since, fighter jets of Bundeswehr Luftwaffe drowned the Day of Liberation in agonizing military air noise. MLAT tracking shows the tendency of the day, with some fighter jets remaining „visible“, even though the Luftwaffe is trying hard to cover up extreme military pollution of the entire north east of Germany. For each of the visible Eurofighter/Typhoon or Tornado fighter visible on the map here (IRON, ACES, NOBLE), you may add up to three further fighter jets with corresponding ascending consequtive numbering in the immediate vicinity of the shown leader of the pack.
In addition, further fighter jets have been vandalising the area to the east of the shown noise hotspots.
At 4 pm, a super low level flight was reported terrorising residents and visitors of the village of Rheinsberg, part of the northern Brandenburg Lakes District and gateway to the Mecklenburg Lakes District. These low level flights occur on a regular basis in the Rheinsberg Stechlin-Ruppin area. Visitors to the area are being warned to expect multiple instances of war-like fly overs of fighter jets when holidaying in the region.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am Tag der Befreiung 8.5.2018 ED-R 401 MVPA NE
Die Bundesluftwaffe nutzt auch an diesem Tag ausgiebig die militärische Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE im Nordosten Deutschlands. Dabei lässt sie die meisten ihrer Kampfjets ohne MODE S Transponder fliegen, um den Bürgern die Kontrolle ihres unkontrollierten Treibens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg möglichst völlig zu nehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, erhalten Bürger keine Antworten auf Anfragen zum militärischen Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, der seit dem Herbst 2013 unerträgliche Ausmaße angenommen hat. Die Methode der Nichtbeantwortung und der Zusendung von inkonsistenten Textbausteinen machen sich auch Abgeordnete aller Parteien zu eigen – ob aus Desinteresse heraus, aus Unverständnis oder aus Gründen der Verschleierung und Vertuschung, ist dabei nicht immer haarscharf erkennbar.

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Luftbetankungsmanöver eines Tankflugzeuges und zweier Kampfjets am 8.5.2018, zwischen 21.30 Uhr und 22.30 Uhr.

4.5.2018 – Bundeswehrfluglärmkrebs zerstört die ehemals ruhigen Naturregionen Hiddensee, Darß/Zingst, Rügen, Stechlin-Ruppin

Auch am Freitag, den 4.5.2018, ließen es sich Bundeswehr, GFD, PTO, Airbus, DLRG und andere nicht nehmen, weite Teile der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturräume im Nordosten Deutschlands unter Ausnutzung einer im Herbst 2013 heimlich und in Selbstbedienungsmentalität eingerichteten militärischen Flugzone darüber nachhaltig mit Fluglärm, militärischen Luftkriegsmanövern und den dazugehörigen Abgaswolken zu beschädigen.

In einer ersten Fluglärmwelle des Tages wurden Kampfjets und Zielfugzeuge der GFD GmbH nach Hiddensee beordert, um dort für nachhaltige Störungen zu sorgen. Während der Angriff auf Hiddensee und Umgebung lief, tobte sich im Bereich Stechlin-Ruppin / Rheinsberg ein mindestens ein Kampfjet im Tiefflug aus.

Wie immer zeigen unsere MLAT Aufzeichnungen nur die Spitze des militärischen Krebses, der sich seit Herbst 2013 immer weiter über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ausbreitet.

On May 4th, swaths of military air noise cancer could be observed, spreading right throughout formerly tranquil natural treasures of North East Germany, blanket-polluting areas, such as UNESCO World Heritage sites Müritz/Serrahn, Vorpommernsche Boddenlandschaft, the primeval Beech Forests of Rügen, the Mecklenburg and Brandenburg Lakes District and many many more.

Tourists are warned to check back with their hosts before booking. Military air noise has become a daily nuisance all throughout north east Germany, due to the secretive activation of Europe´s most extreme military air training zone, ED-R 401 MVPA NE, stretching from the Baltic islands of Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst, all the way down to the northern fringes of the Berlin outskirts, affecting the entire Mecklenburg and Brandenburg Forest and Lakes District.

Feeling militarized when travelling north east Germany? Drop us a line, we will publish your opinion! Make sure to include the EU commission in your mail and send a complaint to Bundeswehr. Don´t let them ruin your Holidays that easily. Join the effort of citizen and guests to render the militaristic parcel, named ED-R 401 MVPA NE, undeliverable.

DLRG AIRBUS ED-R 401 MVPA NE
Wenn die Bundeswehr keine Lufkriegsmanöver über den Köpfen der Mecklenburger und Brandenburger und ihrer Besucher fliegt, „vermietet“ sie offenbar die durch diese extreme Flugzone „geräumten“ Lufträume an AIRBUS Industries, Mitproduzent und Profiteur des Eurofighter, sowie an den DLRG e.v.. Beide fliegen Testmaschinen in großen Schleifen innerhalb der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und tragen so zusätzlich zum allgemeinen Fluglärmaufkommen bei.
MODES S Transponder Abschaltung Bundeswehr Kampfflugzeuge über Hiddensee
Hiddensee und Stechlin-Ruppin/Rheinsberg werden zum Ziel von militärischen Luftkampfmanövern der Bundeswehr und der GFD GmbH aus Köln. Die GFD Jets über Hiddensee wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit von Bundeswehrkampfjets begleitet, die hier nicht sichtbar sind. Das Abschalten der MODE S Transponder zählt zu den undemokratischen „Weiterentwicklungen“ des Fälschens von Statistiken durch die Bundeswehr. Die Abschaltung der MODE S Transponder soll Bürgern die letzte Kontrollmöglichkeit der durch die Bundeswehr fabrizierten Fake-Statistiken nehmen, die auf Nachfrage von Bundestagsabgeordneten von der Bundeswehr vorgelegt werden. Da Politiker entweder solche Praktiken gutheißen oder nicht verstehen, kann hier die Bundeswehr, wie schon bei der heimlichen Aktivierung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, unkontrolliert opake Methoden praktizieren, die mit demokratischen Standards von Transparenz und Verhältnismäßigkeit nichts zu tun haben. Man könnte meinen, die möglichst totalitär Zuspitzung der Militarisierung, wie sie in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE mit Unterstützung solch illustrer Partner wie der Partei Bündnis90/Grüne betrieben wird, sei Bestandteil der Einübung einer Art von „Informationskrieg“ gegen die Bevölkerung. Zusätzlich gefährdet die Bundeswehr durch das Abschalten der MODE S Transpondern sicherlich die allgemeine Sicherheit im Flugverkehr – besonders weil in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE routinemäßig Linienflugzeuge durch aktive Luftkriegsübungssektoren geroutet werden. MODES S wird auch von Deutschen Flugsicherung als sogenanntes Sekundärradar zur Sicherung des Flugverkehrs im deutschen Luftraum genutzt.

2.5.2018: 3 3/4 Stunden militärischer Fluglärm über Hiddensee, Stralsund, Zingst/Darss, Mecklenburgische Seenplatte, Nordbrandenburg

Lärmwelle 1, davon per MLAT erfasst: 1,5 h, militärische Fluglärmteppiche über Gebiet Hiddensee, Stralsund, Zingst/Darss, Dargun, Teterow, Krakow und Plau am See, Meyenburg, Malchow, alle westlichen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, min. 4 Kampfjets (JUDGE 1,2, COLT 1,2) 3 elektronisceh Zielflugzeuge der GFD GmbH (GFD 1,2,30)

Lärmwelle 2, davon per MLAT erfasst: min. 2 1/4 h, militärischer Fluglärm im Gebiet Stralsund, Hiddensee, Rügen, Zingst/Darß sowie in den nordwestlichen sog. BASIC-Sektoren der im Herbst 2013 heimlich über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, min. 2 Kampfjets (LANCE 1 und 2)

militärischer Fluglärm über Hiddensee, Stralsund, Darß/Zingst, Mecklenburger Seenplatte und Brandenburg am 2. Mai 2018 ED-R 401 MVPA NE militärischer Fluglärm über Hiddensee, Stralsund, Darß/Zingst, Mecklenburger Seenplatte und Brandenburg am 2. Mai 2018 ED-R 401 MVPA NE

26.4.2018: Eurofighter aus der ED-R 401 MVPA NE werden nach Sachsen zum Lärmen geschickt, Hiddensee wird gezielt militärisch verlärmt

Am 26.4.2018 konnte man einen Eindruck davon gewinnen, wie die praktische Umsetzung der Forderungen nach der „Verlagerung“, „Veränderung von Flugrouten“, dem „gleichmäßigen Verteilen des militärischen Fluglärms“ konkret aussieht: Während von 9.30 Uhr bis 11 Uhr die Insel Hiddensee Hauptziel der kalten Luftkrieger war, mit einer anschließenden militärischen Lärmschleppe, die sich bis in die südlichen sogenannten BASIC-Sektoren der ED-R 401 MVPA NE erstreckte, wurden gegen 14.40 Uhr 6 Kampfjets von Rostock Laage aus quer durch die neuen Bundesländer nach Sachsen geschickt, um dort in der Nähe von Chemnitz eine ca. 20-minütige Luftkriegsübung abzuhalten, die normalerweise wohl in der ED-R 401 MVPA NE ausgeführt würde. Allerdings schlich sich, noch während die bekannten RABEN, RICHTER, EISEN und SCHRECKENSVÖGEL über Sachsen randalierten, ein Flugzeuge der bereits aus den nächtlichen Übungen des vergangenen Sommers, die teilweise bis Mitternacht über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg liefen, berüchtigten EIS Aircraft Service GmbH in die ED-R 401 MVPA NE ein. Das Erscheinen dieser Firma in der ED-R 401 MVPA NE lässt mich Sicherheit auf nachfolgende militärische Übungen im näheren Umfeld schließen. Kurz nach dem Auftauchen der EIS GmbH über Mecklenburg-Vorpommern kehrten auch alle RICHTER und Henker in den postdemokratischen Luftraum der ED-R 401 MVPA NE (früher auch unter den Namen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bekannt) zurück und führten dort in den westlichen und südlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE weiter 45 Minuten Luftkriegsübungen durch.

Damit dürften heute vor allem die Menschen im Nordosten der ED-R 401 MVPA NE sowie die in Sachsen unter den Folgen der Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE gelitten haben.

 

militärischer Fluglärm über Hiddensee, Zings und Darss am 26.4.2018 ED-R 401 MVPA NE

ED-R 401 MVPA NE - Folgen der Forderungen nach "verlagerung" von milutärischem Fluglärm - hier: Eurofighter aus Rostock über Sachsen