23. Juni: militärischer Fluglärm von Rügen bis Rheinsberg

Auch am 23.6.2017 gab es Bundeswehr-Eurofighter-Tornado-Lärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Verlärmt wurden in großem Stil die Mecklenburger Seenplatte, die Seen des nördlichen Brandenburgs, u.a. der Müritz Nationalpark und UNESCO-Weltnaturerbe, Sommerferiengebiete zwischen Berlin und der Ostsee, die Inseln Hiddensee, Rügen, Zingst/Darss usw.

Die gesamte im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierte militärische Sonderflugzone ED-R 401 MVPA NE wurde heute zu einem Ad-Hoc-Luftkampfübungsgebiet „umfunktioniert“. Der nächste Krieg wird täglich vor den Toren Berlins geübt.

Einen Teil dieser extremen Militarisierung können Sie sich im Zeitraffer ansehen (Beachten Sie, dass die 8 Kampfjets und Militärflugzeuge nicht das vollständige Bild zeigen – oft sind weitere Kampfjets ohne Transponder unterwegs oder die Kampfjets werden aufgrund von Tief- und Tiefstflügen nicht von den Empfängerstationen geortet.):

22. Juni 2017: Kampfjets über Rheinsberg / Zechlin / Zempow, massive Verlärmung durch Eurofighter über Rügen und Hiddensee und anderswo

Gegen 9.45 Uhr drehten eine unbekannte Anzahl an Kampfjets Runden im Raum Wittstock/Kyritz/Rheinsberg/Zechlin/Müritz. Das an- und abschwellende Donnern der Strahltriebwerke der Eurofighter oder Tornados, typisch für die in der ED-R 401 MVPA NE sich immer umfangreicher verfestigenden täglichen Wellen militärischer Luftkampfübungen, bestimmte den akustischen Eindruck der Region Rheinsberg und o.g. eine Stunde lang. Die Kampfjets waren auf dem virtuellen Radar nicht sichtbar. Es ist davon auszugehen, dass die Bundeswehr dazu übergeht, die Transponder eines Teils ihrer übenden Kampfjetrotten über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg abzuschalten, damit das wahre Ausmaß der Umweltverschmutzung und der umfassenden Militarisierung des Luftraums über dem Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE nicht einfach für die Bürger nachvollziehbar oder erkennbar wird.

Zeitgleich fanden massive Luftkampfübungen von bis zu 6 auf dem virtuellen Radar sichtbaren Militärflugzeugen über Rügen, Hiddensee, Stralsund, Greifswald und Zingst/Darss statt.

Identische Übungsmuster wurden auch gestern, am 21. Juni, bereits in den gleichen Regionen beobachtet.

Haben Sie weitere Luftkriegsübungen beobachtet? Schreiben Sie uns, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen: edr401mvpa@posteo.eu – oder nutzen Sie (z. B. anonym via Tor-Netzwerk) das Kontaktformular dieser Website.

21. Juni 2017: 1. militärische Lärmwelle rollt von Rügen bis Rheinsberg

Auch am 21. Juni 2017 wird die Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg fortgesetzt, ohne, dass es Einspruch von Politik, Information durch die Medien oder eine gesellschaftliche Diskussion der Umwandlung von zwei halben Bundesländern in eine militärische Extremflugzone gibt.

Über Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Wittstock usw. donnert es im Himmel. Hochfliegende Kampfjets, die auf dem „virtuellen Radar“ nicht sichtbar sind (vermutlich haben sie ihre Tranponder abgechaltet, damit die Bürger keine unabhängigen Daten zum tatsächlichen Umfang der Luftkriegsübungen in der im Herbst 2013 heimlich für den militärischen Regelflugbetrieb aktivierten Zone ED-R 401 MVPA NE erheben können). Denn die Bundeswehr und ihre zivilen Kontrolleure (Parlament) vertuschen und verheimlichen lieber, als transparente demokratische Teilhabe der Bevölkerung sicherzustellen.

  1. militärische Lärmwelle des Tages: Beginn ca. 9.00 Uhr. Der Schwerpunkt der auf dem virtuellen Radar sichtbaren Luftkriegsübungen liegt bis jetzt (10 Uhr) über der Insel Rügen, der Insel Hiddensee sowie Zings/Darss und dem nördlichen Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem ziehen militärische Flugzeuge Runden im Gebiet Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Wittstock usw.

15. Juni 2017 – „Flexible Use of Mecklenburg-Vorpommern & Brandenburg“ – so sieht die Eskalation und Zementierung des heimlich aktivierten militärischen Regelflugbetriebs über MV & Brbg aus: mindestens 8 Kampfjets gleichzeitig, stundenlang, von Rügen bis Wittstock, 5 Lärmwellen (hier detektiert)

Bündis90 / Grüne meinen dazu: Das stört doch niemanden. / Die Verlagerung des Kampfjetlärms nach Mecklenburg-Vorpommern, über die Nord- und Ostsee oder andere „unbewohnte“ Gebiete ist „gerecht“.

NDR/rbb: berichten nicht. (Der NDR berichtet aber sofort, wenn 14 Tornados nach Schleswig-Holstein zurückverlegt werden sollen. Und verschweigt selbst dann, dass der betreffende Stützpunkt Jagel Hauptnutzer der undemokratischen Militärlärmzone ED-R 401 MVPA NE ist.)

Spiegel, taz, jungeWelt, Berliner Zeitung usw: berichten nicht. (Provinzpostillen und Bundeswehrsprachrohrredaktionen erwähnen wir absichtlich nicht).

Militarisierung im Bild:

 

2.6.2017, routinemäßige militärische Fluglärmwellen ab 9.38 Uhr, 10.06 Uhr & 10.49 Uhr über UNESCO Müritz Nationalpark, Hiddensee, Nordbrandenburg ((Ost)Prignitz), Mecklenburg-Vorpommern, Mecklenburger Seenplatte (ED-R 401 MVPA NE), 4 Kampfjets, vorwiegend zentrale und westliche Sektoren

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1.6.2017, routinemäßige militärische Fluglärmwellen ab 10.45 Uhr, 16.04 Uhr & 19.55 Uhr über Rügen, Stralsund, UNESCO Müritz Nationalpark, Nordbrandenburg ((Ost)Prignitz), Mecklenburg-Vorpommern (ED-R 401 MVPA NE), 9 Kampfjets, 3 Stunden, alle Sektoren

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10.5.2017 – Bundeswehrkampfjetgedröhne über Rheinsberg, Wittstock, Kyritz, Pritzwalk und Umgebung im Tiefflug, 2 Lärmwellen, 2 Stunden, 10 Kampfjets, von Hiddensee bis Perleberg – 10x Hin&Zurück bitte

Am 10.5.2017 sandten die Römer eine Armada von terrorisierenden Kampfjets zur terrorisierenden militärischen Behandlung der lokalen Bevölkerung in die südlichen Sektoren der neurömischen Luftgladiatorenzone ED-R 401 MVPA NE. Möglicherweise wurden diese „Übungen“ auch in den südlichen sog. „MORE“-Sektoren ausgeführt. Es waren mindestens 5 Kampfjets sowie vermutlich als zivil getarnte militärische Zielflugzeuge unterwegs. Die Tiefflüge ließen unseren MV/Brandenburg Kampfjetdetektor schwitzen.

ICAO IDs der Kampfjets:
9E9B14, 3F5778, 3FB92B, 3EB672, 3EB86E

Haben Sie diese wichtigen dringenden „Übungen“ beobachtet? Wie haben die auf Sie gewirkt? Fühlen Sie sich jetzt sicherer? Stören Sie diese täglichen Attacken, wenn auch nur in Ihrer weiteren Umgebung? Schreiben Sie uns, senden Sie uns Ihre Beobachtungen, Ihre Meinung: edr401mvpa@posteo.eu

<satire>

Damit ist es möglich, dass sogar Funktionsträger der militärischen Superpartei Bündnis90/ Grüne betroffen waren! Wow! Upps! War das Absicht? Nicht mehr beste Freunde? Ooooh. Der Vorstand des Kreisverbandes OPR wohnt innerhalb der südlichen MORE-Zonen. Bisher bügelten die Vasallen der Südwest-Grünen sämtliche Kritik am Vorgang ED-R 401 MVPA NE offenbar wegen Nichtbetroffenheit ab. Sie ließen die betroffenen Bürger im Stich, wollten ihnen gar am liebsten „Knüppel zwischen die Beine schmeißen“, als klar wurde, was tatsächlich der Vorgang ED-R 401 MVPA NE bedeutet (selbst in den Parlamenten erfragt, also eigenproduzierte Erkenntnis!) und dass Aufklärung so gar nicht im Sinne des olivgrünen Flügels ist. LKWs seien lauter. Engagierte Bürger würden Leute belästigen. Und so weiter. Zitate auf Nachfrage.

Liebe Bundeswehr: in diesem Fall befürwortet die AutorIn dieser Zeilen die schwerpunktmäßige Verlagerung des Kampfeslärms in den Raum Fehrbellin / Neuruppin ausdrücklich! Es kann doch nicht sein, dass nur die Menschen nördlich dieses Archipels des LKW Lärms von Ihren Kampfmaschinen im Himmel terrorisiert werden! Das ist Ungleichbehandlung erster Güte (Zeter!Mordio!Saarland!DieAndernAuchBääh!TRA!*#%)!

Die Forderung nach Verlagerung von Kampfeslärm woandershin, also überall hin, gehört ja in der Bundesrepublik mittlerweile zum Grundrüstzeug von politischen Funktionsträgern, besonders der angeblichen Transparenz-Umwelt-Europa-Partei Bündnis90/Grüne. Der Kreisverband OPR von Bündnis90/Grüne ist nämlich der Meinung, dass es gar keinen militärischen Fluglärm in der Region gibt. Ha! Wußten Sie das? Na gut, rhetorische Frage.
Ihre Terrormaschinen werden deshalb in dieser Region wahrscheinlich gar nicht gehört werden! Das ist doch toll! Die Einwohner der o.g. Gegend werden sich, auf Befehl des Grünen Befehlshabers/Stadthalters sogar daran laben! Sie, liebe Bundeswehrzyniker, werden die Nation einen! Nur Mut!

Die LKWs werden zwar schließlich Ihre laschen Eurofighterlein und niedlichen Tornadöchen auf die gebührenden hinteren Lärmplätze verweisen, ohne Zweifel! Probieren Sie´s doch aber mal aus! Es macht bestimmt unheimlich Spaß, neues Territorium akustisch zu erobern! Es hat doch nördlich der LKW-Hölle auch geklappt!
Bitte holen Sie sich dazu auch den politischen Support der MdB Tressel, Baerbock usw ein. Danke!
Übrigens: der rbb wird Sie tatkräftig bei der Verlautbarung Ihres Neusprechs und der Unterdrückung von verpeilten Meinungsäußerungen durch drittklassige Ossi-Bürgerhippies, oder nachher noch irgendwelcher EU-Bürger (Touristen), in MV und Nordbrandenburg unterstützen. Auch in Berlin kriegen Sie da Unterstützung, ´s ist ja eine Zweiländeranstalt. Sie könnten auch den NDR fragen. Oder natürlich den Nordkurier. Aber der kann ja bereits ihre Gedanken lesen, bevor sie sie überhaupt selber gedacht haben… Also, nur zu, sie bekommen volle Deckung. Sie müssen nur sagen. „LKWs!“. Und schon werden Ihre Problemflugzeuge flüsterleise und zu Friedenstauben, CO2-neutral, freilich. Leiser als Windräder und sinnvoller als Demokratie und Transparenz. Die Bürger werden Sie lieben und verehren. Daran besteht überhaupt kein Zweifel!

</satire>

Diese wilden Luftkampfnummern wurden auch zu dieser Gelegenheit routinemäßig unterhalb der angeblichen Mindestflughöhe von 3000m, die für die heimlich aktivierte und eingerichtet militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültig ist, ausgeführt. Es ist zu vermuten, dass deshalb auch diese Luftnummer nicht in die Statistiken der Bundeswehr aufgenommen wird. Da fehlen also gleich mal wieder 4 bis 6 Kampfjets. Dabei kam es zu Tiefflügen in der gesamten Region und zu einer flächenhaften Verlärmung durch Eurofighter / Tornados durch extrem niedrige Flughöhe.
Dringend mussten Stadtzentren überflogen werden. Rheinsberg ist nicht etwa eine Stadt, sondern nur ein militärisches Testgebiet. Das komische Schloß da – was soll das sein? Flieg´n wa rüba!
Leider lag ein Teil der Attacke außerhalb des beobachteten Gebietes unseres halbautomatischen Kampfjetdetektors (üblicherweise laufen die täglichen Lärmrunden weiter nördlich ab – wer vermutet schon, dass angebliche Kulturstädte in provinziellem Kampfjetgedröhne ersäuft werden… ).

Die oben beschriebene Kampfjet-Attacke startete um 15 Uhr und dauerte bis ca. 16 Uhr.

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Früher am Tage, von ca. 9.30 Uhr bis 10.45 Uhr, wurden bereits alle westlichen Sektoren, von Heiligengrabe, Kyritz, Wittstock, über den Müritz Nationapark, die Mecklenburger Seenplatte, bis nach Hiddensee, unter dem mörderischen Militärfluglärm begraben. Wie werktäglich immer, kamen die Kriegsflugzeugrotten, in der ersten Lärmwelle des Tages mindestens 5 (sichtbare) Kampfjets, aus dem Süden angedonnert, rasten bis nach Hiddensee durch, um nachfolgend eine Stunde lang ihre typischen Abfangmanöver zu spielen und dabei routinemäßig die Mecklenburger Seenplatte zuzudröhnen.

Die ICAO IDs:
3E9070, 3EB86E, 3F4041, 3FAC62, 3 F74A2

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