25.4.2018: ED-R 401 MVPA NE Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – Zum internationalen Tag gegen Lärm gibt´s 3 1 /2 Stunden Bundeswehrkrebs auf die Ohren!

Internationaler Tag gegen Lärm? Das ficht die Bundeswehr nicht an. Sie schickt auch am internationalen Tag gegen den Lärm in zwei Lärmwellen den üblichen militärischen Fluglärm quer durch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg – von ihr auch ED-R 401 MVPA NE, oder „militärisches Kerngebiet“ (vgl. Artikel auf der Startseite dieser Website) genannt.

http://www.tag-gegen-laerm.de

Dieser militärische Fluglärm wurde seit der heimlichen und verheimlichten Aktivierung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013 bis heute stetig und nahezu (wochen)täglich ausgeweitet. Mit jeder weiteren Fluglärmrunde werden weitere Umweltschäden unwidersprochen angerichtet (siehe frühere Artikel auf dieser Website), werden klimaanheizende Treibhausgase völlig unnötig in schwindelerregenden Mengen (siehe frühere Artikel auf dieser Website) in die Atmosphäre gepustet – von den sonstigen Schadstoffen (zu denen nichteinmal der Bundeswehr selber Informationen vorliegen – zumindest antwortet sie Bürgern nicht auf Anfragen) ganz abgesehen.

Und so feiern Bundeswehr & Co (siehe frühere Artikel auf dieser Website) ihren „Sieg“ über die Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg und sämtliche Umweltschutzgesetzgebung Deutschlands und der Europäischen Union, über hehre Klimaziele der Bundesregierung und der Europäischen Union – und schickte auch heute wieder in

Lärmrunde 1, von 9.15 Uhr bis 11 Uhr, mithin schlappe 2 Stunden, mindestens 7 (sieben!) Kampfflugzeuge, also Kriegswaffen, im Tiefflug, in wilden Luftkriegsabfangmanövern und sonstigen, hier unbekannten, Manövern in alle sogenannten BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE: JUDGE1, 2, SCARE 1, 2,3, ACES 1,2

und in

Lärmrunde 2, von 14.30 Uhr bis 16 Uhr, also shlappe 1 1/2 Stunden lang, mindestens 3 Kampfjets, nämlich SCARE 1, 2 und 3 in die östlichen zentralen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE.

Wie sich ausbreitende Krebszellen entfalteten sich so heute 3,5 Stunden militärischer Fluglärm, Donnern und Dröhnen, mit mindestens 10 Kampfjets (es ist anzunehmen, dass Kampfjets ohne aktiven Mode S Transponder in den Kampfjetpaketen unterwegs waren, damit Statistiken gefälscht werden können, die dem Bundestag auf Nachfrage vorgelegt werden müssen), in allen Flughöhen, über allen ehemals ruhigen Naturlandschaften der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zum Internationalen Tag gegen Lärm, trotz einer vermutet hohen Anzahl von Beschwerden an die Bundeswehr, viele davon komplett unbeantwortet…

Sichtungen des Tages, eingesendet von LeserInnen der Website:

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler:

Nordbrandenburg/Diemitz: Seit 9:35 Uhr wird über Diemitz wieder verlärmt. Diese Region scheint in den Vormittagsstunden sehr beliebt zu sein.

Müritz: Donnergrollen über Röbel in großer Höhe heute, 25.04.2018 um 09:40 Uh

Stechlin/Ruppin: Trotz etwas schlechterem Wetter sind unsere "Verteidiger" von Natur und Umwelt wieder heftig in Naturschutzgebieten unterwegs.

Militärischer Fluglärm durch Bundeswehrkampfflugzeuge über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 25.4.2018 Tag gegen Lärm ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm durch Bundeswehrkampfflugzeuge über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 25.4.2018 Tag gegen Lärm

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Another Day in Paradise?

The North-Eastern part of Germany is said to be one of the most valuable recreational areas in Central Europe and accordingly, tourism is key to the local economy.

That’s well understood down here on earth but the contrary is going on in the blue skies!

In additon to the frequent noise-terror by war-gaming fighter-jets jamming our ears there’s already too much obscure traffic of big aircrafts and it’s further increasing, it seems:

Today saw for example an Airbus A400M orbiting the airfield Laage near Rostock in very low altitude (see attached) for two hours. Then there’s an air-liner A320 systematically „scanning“ the land almost every day. On top of that extensive test-flights originating from the Hamburg aircraft works. And every day brings more flying above our heads.

What the heck are they doing, besides burning tons and more tons of Cerosine and our tax-money???

Why is that they all come and strive to ruin the beautiful north? A terrible mis-understanding of the invitation „come & see“?

This country is famous for great walks, horse-riding, canoeing, bicycling, wildlife spotting, fine arts, you name it.

It’d be a shame if the country was going to become famous for aviation noise instead.

We’re up against it!

19.4.2018: Extreme militärische Fluglärmverseuchung aller sog. BASIC-Sektoren der ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

19.4.2018: weit über 3 Stunden militärischer Fluglärm, mit mindestens 13 per MLAT-Aufzeichnung und Beobachtungsberichten identifizierbaren militärischen Luftfahrzeugen, davon die Mehrheit Kampfjets, in alle Flughöhen, inklusive Tief- und Tiefstflüge, in allen Sektoren der undemokratischen militärischen Extremlärmzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg. Zusätzlich Testflüge von DLR und Airbus im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE.

Militärische Luftlärmwelle 1, 1 Stunde, von ca. 9 bis 10 Uhr, mindestens 6 Kampfjets per MLAT identifizierbar, mit einigen Lücken in der Nummerierung, also vermutlich noch weitere Kampfjets ohne aktiven Transponder unterwegs, (vermutlich gängige und illegale Praxis der Bundeswehr in den südlichen Sektoren BASIC 1E und 2E, über der Region Rheinsberg und anderswo), in dieser Lärmwelle erfolgte die militärische Verlärmung aller nördlichen, südlichen und westlichen BASIC-Sektoren (lt. Bundeswehr „militärisches Kerngebiet“) der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

Im Verlaufe der Luftkriegsübungen kam es zu einer militärischen Orgie im Nuturschutzgebiet Pommersche Bucht, welches gleichzeitig eine sogenannte DANGER AREA ist, in der Kriegsmaschinen bis auf Meeresniveau tiefst fliegen dürfen.

Diese Zone liegt vor Ostrügen und nördlich von Usedom. Übungen in dem Gebiet donnern dumpf über das Wasser, bis in alle Ferienorte entlang der Küste von Usedom und Ostrügen.

Das in der DANGER AREA ebenfalls verortete Naturschutzgebiet Pommersche Bucht dürfte eine reine Farce sein. Wenn die gefährdeten Schweinswale in der Ostsee bereits durch die Schallemissionen des ebenfalls in der Nähe verorteten Windparks gefährdet sind, dürften Kampfjets nahe der Schallmauer oder darüber, ggf. nur wenige Meter über der Wasseroberfläche fliegend, den Schutzzielen dieses Naturschutzgebietes entgegenlaufen.

Zum Ende der ersten militärischen Luftkriegslärmwelle des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg kam es heute zu einem „Handgemenge“ in nur wenigen hundert Metern Höhe, über dem äußeren Stadtgebiet von Rostock, mit dem Luftfahrzeug PTO2C der privatwirtschaflichen PTO GmbH mittendrin. Aus „Nummern“ wie dieser zieht diese Website den Schluß, dass es sich bei der PTO GmbH um eine militärisch-kommerzielle Win-Win-Lose-Situation handelt: die Bundeswehr gewinnt Geld und zusätzliche Flugstunden, PTO gewinnt Geld und das Eiserne Kreuz zur Landesverteidigung sowie Bevorzugung bei der Einrichtung von Übungslufträumen für ihre Geschäftstätigkeit, der „Rest“ verliert.
Oben drüber zog der (vermutlich zahlende?) kommerzielle Nutznießer dieser unkontrollierten Wild-Ost-Zone, Airbus, mit seinem Testflugzeug AIB216B, seine typischen Testkurven, gerne auch in unmittelbarer räumliche Nähe zu den sich balgenden Kriegsflugzeugen über Rostock, Sanitz, Marlow, Ribnitz-Damgarten / Darß.

Teilnehmende Umweltverschmutzer flogen dabei u.a. mit diesen feinen Kennzeichen:

SPARK2, PTO2C, BULL1, RAVEN1, RAVEN2, RAVEN3, SPARK1, AIB216B

 

Militärische Luftlärmwelle 2, ca. 1 1/2 Stunden Dauer, ca. 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr, alle Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, also die gesamte ED-R 401 MVPA NE (davor hatte diese Website bereits im Jahr 2013 gewarnt – Ed Itor, der Wachhund der ersten Stunde dieser Redaktion, wurde dafür verlacht, diskreditiert und in die Verrückten-Ecke geschubst) inklusive Rügen, Zingst/Darß, Hiddensee, mit Schwerpunkten über Hiddensee, Zingst/Darss, Stralsund, Barth, Ribnitz-Damgarten, Marlow, Tribsees, Sanitz, Rostock, Müritz, Wittstock, Reinsberg, Neustrelitz, Mirow, Serrahn, Friedland, Peenetal, Greifswald, Südost-Rügen usw usf. Vermutlich konnte man das Donnern und Dröhnen der Luftkriegseinsätze bis nach Usedom hören: min 7 militärische Fluglärmquellen waren identifizierbar: die Eurofighter/Tornado Kampfjets SNIPR1, SNIPR3, SNIPR4, RAVEN4, RAVEN2, sowie der Learjets GFD5, GFD 4 der Gesellschaft für Flugzieldarstellung (GFD) GmbH – in allen Flughöhen, auch unterhalb der offiziellen Mindestflughöhe, die angeblich für die ED-R 401 MVPA NE gelten soll (Flüge darunter werden von der Bundeswehr nicht in Statistiken zum Flugaufkommen in der ED-R 401 MVPA NE festgehalten – Politiker werden so bei Anfragen in die Irre geführt – und mit Ihnen die fragende Bevölkerung.)

Wahlweise wird mittlerweile täglich (wochentäglich), zusätzlich zum militärischen Fluglärm, mindestens ein großes Testflugzeug in die Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE beordert. Es handelt sich dabei seit einigen Tagen um ein regelmäßig auftauchendes Testflugzeug der DLR, welches stundenlang Ovale fliegt, die vom südlichen bis zum nördlichen Ende der Zone ED-R 401 MVPA NE reichen. Hinzu kommen Airbus-Testmaschinen, die ebenfalls Flugmuster innerhalb der Zone ED-R 401 MVPA NE absolvieren sowie die zahlreichen kleinen Pilotenausbildungsflugzeuge der PTO GmbH, die mit einigen Flügen auch in die täglichen militärischen Übungen eingeplant scheint. Der normale ziviel Flächenfluglärm, der ebenfalls in den letzten vier Jahren um ein Vielfaches gestiegen ist, wird zusätzlich und absichtlich durch die aktive militärische Lärmzone ED-R 401 MVPA NE geführt. Es gibt wohl keine ausgedehnte und so dicht besiedelte Naturregion innerhalb der EU, die dermaßen rücksichtslos und offen konträr zu allen vorgeblichen Grundwerten der EU komplett kritikresistent militärisch totalverlärmt wird, nur um „realitätsnahe“ Luftkriegsszenarios über hunderttausenden EU-Bürgern, „echten“ Städten und Dörfern, „echten“ Kuhweiden, „echten“ Wäldern und Seen tagtäglich (wochentäglich) stundenlang  „üben“ zu können.

Haben Sie den heutigen Bundeswehrlärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg beobachtet? Senden Sie uns Ihre Beobachtungen zu, wir veröffentlichen die! Lassen Sie sich von der Bundeswehr, den Medien und der Politik nicht einlullen und einschüchtern! Lassen Sie sich von drastischen Beschreibungen der Zustände auf dieser Website nicht abschrecken! Der (wochen)täglich steigende militärische Fluglärm ist drastisch und bedarf einer spiegelbildlichen Beschreibung und vieler Zeugen, die beschreiben, was sie hören und sehen! Bezeugen Sie die Umwandlung der Naturlandschaften im Nordosten Deutschlands in die größte und undemokratischste militärische Fluglärmmüllkippe innerhalb der EU! Werden Sie aktiv, nehmen Sie Ihre demokratischen Grundrechte in Anspruch. Hinterfragen Sie den täglichen und immer weiter ausufernden militärischen Fluglärmwahnsinn der Bundeswehr über Ihrem Haus, Ihrer Arbeitsstelle, Ihrem Urlaubsgebiet usw. Fragen Sie die Verantwortlichen nach den Details zur Planung, Aktivierung und Nutzung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, die ohne Ihr Wissen bereits vor vier Jahren über Ihnen aktiviert wurde und bis heute genutzt wird, ohne, dass Sie Informationen zu diesem Vorgang erhalten.

Senden Sie Ihre Beobachtungen an: edr401mvpaÄTposteo.eu – oder werden Sie Mitglied im Mailverteiler dieser Website (siehe linksseitiges Hauptmenü). Dort können Sie sich mit anderen Betroffenen direkt austauschen und anonym (oder auch namentlich) Ihre Beobachtungen auch dieser Website mitteilen.

Militärischer Fluglärm am 19.4.2018 über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 19.4.2018 ED-R 401 MVPA NE

18.4.2018: mindestens 18 militärische Luftfahrzeuge verlärmen ca. 6 1/2 Stunden lang Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg

18.4.2018: mindestens 18 militärische Luftfahrzeuge verlärmen ca. 6 1/2 Stunden lang nahezu alle sog. BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE. Das dürfte ein Rekord und weiterer Beweis für die Lügen der Bundeswehr sein, die ständig behauptet, der militärische Flugbetrieb über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sei rückläufig, nur ausnahmsweise sehr hoch oder laut oder tief oder spät und sowieso irrelevant und nicht hörbar – und obendrein „notwendig“.

Militärische Fluglärmwelle 1: Mindestens 4 Kampfjets, 2 elektronische Zieflugzeuge der GFD GmbH, mindestens 1 in die Kampfübungen verwickeltes Trainingsflugzeug der PTO GmbH und ein Testflugzeug von Airbus Industries mitten im übenden Kampfjetknäul per MLAT identifizierbar, von ca. 8.54 Uhr bis 10.46 Uhr, also ca. 2 Stunden militärischer Fluglärm. In dieser ersten Lärmwelle vom 18.4.2018 erfolgte die schwerpunktmäßige militärische Verlärmung der nordwestlichen BASIC-Sektoren (lt. Bundeswehr „militärisches Kerngebiet“) der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Dabei kam es zu einem Lärmschwerpunkt über den ehemals ruhigen und naturnahen (Halb-)Inseln Hiddensee und Zingst/Darß sowie der Städte und Dörfer im Gebiet zwischen Hiddensee und Plau am See / Mecklenburgische Seenplatte.

Im Verlaufe der Luftkriegsübungen kam es zu einer militärischen Orgie im Naturschutzgebiet Pommersche Bucht, welches gleichzeitig eine sogenannte DANGER AREA ist, in der Kriegsmaschinen bis auf Meeresniveau tiefst fliegen dürfen.

Diese Zone liegt vor Ostrügen und nördlich von Usedom. Übungen in dem Gebiet donnern dumpf über das Wasser, bis in alle Ferienorte entlang der Küste von Usedom und Ostrügen.

Das in der DANGER AREA ebenfalls verortete Naturschutzgebiet Pommersche Bucht dürfte eine reine Farce sein. Wenn die gefährdeten Schweinswale in der Ostsee bereits durch die Schallemissionen des ebenfalls in der Nähe verorteten Windparks gefährdet sind, dürften Kampfjets nahe der Schallmauer oder darüber, ggf. nur wenige Meter über der Wasseroberfläche fliegend, den Schutzzielen dieses Naturschutzgebietes entgegenlaufen.

Zum Ende der ersten militärischen Luftkriegslärmwelle des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg kam es heute zu einem „Handgemenge“ in nur wenigen hundert Metern Höhe, über der Erholungsregion und den angeblichen Luftkurorten Krakow am See / Müritz / Mecklenburgische Seenplatte durch die Kriegsflugzeuge SNIPR1, COLT1 und 2 (und vermutlich weitere). Oben drüber zog der (vermutlich zahlende?) kommerzielle Nutznießer dieser unkontrollierten Wild-Ost-Zone, Airbus Industries, mit seinem Testflugzeug AIB232E, seine typischen Testkurven, gerne auch in unmittelbarer räumlichen Nähe zu den sich balgenden Kriegsflugzeugen.

Teilnehmende Umweltverschmutzer flogen dabei u.a. mit diesen feinen Kennzeichen:

GFD1, GFD2, JUDGE1, JUDGE2, COLT1, COLT2, PTO1E, AIB232E

Militärische Fluglärmwelle 2: ca. 11.24 Uhr bis 16 Uhr, also 4 1/2 Stunden militärischer und kommerzieller Fluglärm, durch die „Vermietung“ (?) der ED-R 401 MVPA NE an spezielle Luftfahrtunternehmen aus der zivil-militärischen Grauzone, mit mindestens 7 Kampfflugzeugen, die per MLAT identifizierbar waren, davon enige mit „unvollständniger Durchnummerierung“, weswegen angenommen werden kann, dass ein Teil der besonders asozial randalierenden Kampfjets ohne aktiven Transponder flog.

Die in der zweiten militärischen Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg teilnehmenden militärischen und vermutet militärischen Luftfahrzeuge flogen dabei u.a. mit diesen feinen Kennzeichen:

LFO52A, ACES1, ACES2, GFD5, GFD6, STONE1, STONE2, GAF628, SCARE, COLT2, COLT3

In der ersten Phase, zwischen 11.16 Uhr und 14.10 Uhr überzog das in den letzten Tagen häufig gehörte Testflugzeug der DLR (Deutsches Zentrum fuer Luft- und Raumfahrt e. V.) alle zentralen und südwestlichen und nordöstlichen Gebiete der ED-R 401 MVPA NE zusätzlich (zum zivilen Flächenfluglärm) mit Fluglärm. In der zweiten Phase wurden alle westlichen BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE durch bis zu 8 militärische Luftfahrzeuge verlärmt, mit Schwerpunkten (Wendepunkte, Abfangmanöver, Beschleunigungsmanöver, Tiefflüge) über Plau und Krakow am See / Müritz / Teterow sowie über Hiddensee und Zingst/Darß, Stralsund/Barth. Die dritte Phase wurde durch weitere, mindestens zwei (mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr), Kampfjets eingeleitet, die in den südöstlichen Zonen über der westlichen Uckermark bzw Neubrandenburg, Burg Stargard, Friedland, Jarmen usw. extreme Flugmanöver und Tiefflüge ausführten.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 18.4.2018, ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 18.4.2018, ED-R 401 MVPA NE

17.4.2018: mindestens 3 Stunden militärischer Fluglärm von Hiddensee bis Berlin – der ganz normale Wahnsinn im Testviehbürgerversuchsgebiet ED-R 401 MVPA NE

Am 17.4.2018 erfolgte die routinemäßige Verlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und dem nördlichen Teil Brandenburgs durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr, Zielflugzeuge der Gesellschaft für Zieldarstellung GmbH (GFD) und anderer in die Übungen involvierter militärischer Luftfahrzeuge (auch mit zivilen Kennzeichen). Mit dem Beginn der Ferien- und Gartensaison wird der Luftkriegsbetrieb über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg damit erneut erhöht und ausgeweitet. Mit Tiefflugterror über Ortsinnenbereiche und Naturschutzgebiete zeigte sich am 17.4.2018 die Bestätigung für die absolute Totalignoranz der Einwohner durch die Planer bei Bundeswehr und in den Ministerien in Berlin und Brüssel, die für die hier protokollierten und offensichtlich außer Kontrolle geratenen Zustände verantwortlich sind. An die Stelle der demokratisch gebotetenen Korrespondenz mit nachfragenden und sich beschwerenden Bürgern sind durch diese Einrichtungen und Ihre verantwortlichen Mitarbeiter Muster der Isolierung, Diskreditierung von Beschwerdeführern und totale Sprachlosigkeit und Schweigen gesetzt worden.

On April 17th 2018, several rounds of the usual bunch of military aircraft, with Bundeswehr Eurofighter-Typhoon or Tornado warplanes leading the packs, drenched the formerly quiet holiday region of the Mecklenburg – West Pommerania and Brandenburg Lakes with thorough and agonizing military air noise. Fighter jets do multiple rounds of low-, mid- and high altitude attack, interception and „rescue“ exercises a day. Fighter jets are frequently seen and heard scrambling over head by residents and tourists to the region, leaving residents and visitors terrorized in their wake. Military air training has been steadily and secretly increased, ever since the secretive activation of Europe´s most extreme military air training zone, ED-R 401 MVPA (stretching above most of the northern German state of Mecklenburg-West Pommerania and the northern part of the state Brandenburg).

Multiple rounds of daily military air noise have become the outstanding feature of this formerly natural and quiet part of Europe ever since autumn of 2013.

17.4.2018: mindestens 3 Stunden militärischer Fluglärm, mit mindestens 8 per MLAT Aufzeichnung und Beobachtungsberichten identifizierbaren militärischen Luftfahrzeugen , davon die Mehrheit Kampfjets, in alle Flughöhen, inklusive Tief- und Tiefstflüge, in allen sogenannten Sektoren der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Flugzone  ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg.

Lärmwelle 1, ca. 2 Stunden Dauer, ca. 8.45 Uhr bis 11 Uhr, alle westlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, inklusive Rügen, Zingst/Darß, Hiddensee, mit Schwerpunkten über Hiddensee, Zingst/Darss, Stralsund, Barth, Ribnitz-Damgarten, Marlow, Tribsees, Sanitz, Rostock, Müritz, Wittstock, Reinsberg, Neustrelitz, Mirow, Serrahn usw usf: 9 bis 11 Uhr – min 8 militärische Fluglärmquellen waren identifizierbar: die Eurofighter/Trnaod Kampfjets SCARE1, SCARE2, SCARE3, BULL1, SNIPR, NOBLE sowie der Learjet der Gesellschaft für Flugzieldarstellung (GFD) GmbH, GFD1 – in allen Flughöhen, auch unterhalb der offiziellen Mindestflughöhe, die angeblich für die ED-R 401 MVPA NE gelten soll (Flüge darunter werden von der Bundeswehr nicht in Statistiken zum Flugaufkommen in der ED-R 401 MVPA NE festgehalten – Politiker werden so bei Anfragen in die Irre geführt – und mit Ihnen die fragende Bevölkerung.

Lärmwelle 2, ca. 1 Stunde Dauer, südliche BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, inklusive Neubrandenburg, Neustrelitz, Lychen,Feldberger Seen, Müritz, Plau am See, Pritzwalk, Krakow am See, Teterow, mit Tiefflugorgien im Gebiet Neubrandenburg, Neustrelitz, Reutershagen, Malchin, Rheinsberg, Stechlin-Ruppin, Diemitz, Röbel/Müritz 10.50 bis 12 Uhr – Eurofighter/Tornado GATORT führt Tiefflüge in wildem Zickzackmuster aus. Zusätzlich sind die militärischen Fluglärminikatoren PTO1A und PTO202 – vermutlich militärisch genutzte Ausblidungsflugzeuge, die in der ED-R 401 MVPA NE piggy backing betreiben. Zusätzlich flog wieder ein DLR Testflugzeug ( http://www.dlr.de/dlr/en/desktopdefault.aspx/tabid-10203/339_read-277/#/gallery/19368 ) mehrere Stunden über der ED-R 401 MVPA NE langgezogene Ovale.

3 Stunden Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 17.4.2018 3 Stunden Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 17.4.2018

3.11.2017: NATO, Bundeswehr Eurofighter und Tornado Kampfjets sowie PTO Trainingsflugzeuge und AIRBUS Testflüge in der ED-R 401 MVPA NE

Am 3.11.2017 kam es zu umfangreichen militärischen Flächenverlärmungen von Hiddensee durch die Learjets der GFD GmbH sowie zu den berüchtigten Bundeswehr-Kampfjetorgien über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Nach dem Ende der Bundeswehr-Übungen kamen NATO-Militärflugzeuge, hier als luxemburgische Luftwaffe gekennzeichnet, in den Bereich der im Herbst heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb versetzten Flugzone ED-R 401 MVPA NE eingeflogen und waren kurzzeitig im Tiefflug über der Mecklenburger Seenplatte sichtbar. Anschließend deaktivierten diese Maschinen wohl ihre MODE S Transponder. Kampfflugzeuge aus Luxemburg wurden von dieser Website bislang nicht in der ED-R 401 MVPA NE identifiziert. Ihr Auftauchen stellt möglicherweise eine weitere Eskalation und Ausweitung des militärischen Luftlärmkrieges gegen die ungefragt betroffene Bevölkerung der ED-R 401 MVPA NE dar. Die Beteiligung der luxemburgischen Regierung an der Zementierung der undemokratischen militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA EN über den ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands wäre, um es erstmal nur positiv zu bewerten, deutliches Zeichen der Inkompetenz und Unkenntnis der Art und Weise der Planung, Einrichtung und Aktivierung dieser Zone. Die Regierung von Luxemburg sollte sich Expertise zur ED-R 401 MVPA NE verschaffen, bevor sie E-3A/Sentry AWACS Bolliden und/oder andere Kampfflugzeuge im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte schickt. Natürlich wissen wir nicht, warum solche Flugzeuge hier auftauchen – können also wegen notorischer Nullinformation durch die NATO nur Spekulationen kundtun.

Auch die Lufthansa-Tochterfirma PTO GmbH sourcte heute vermutlich wieder kräftig an die Bundeswehr aus: im zeitlichen Zusammenhang mit dem Auftreten der täglichen Kampfjetlärmseuche, waren PTO Flugzeuge in den zentralen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE unterwegs. Oft werden in der Nähe dieser Flugzeuge Kampfjets gehört und gesichtet, die offenbar in mehreren Fällen mit abgeschalteten MODE S Transpondern unterwegs waren.

Nach dem Abebben der heutige Militärorgie über dem Gebiet der ED-R 401 MVPA NE schickte Airbus seine Testflugzeuge in die Zone, wo die weiteren Fluglärm verursachten, zusätzlich zum routinemäßigen zivilen Flugverkehr, der, wie immer „unbeeindruckt“ vom kalten Luftkrieg, zusätzlich in aktiven Übungssektoren und ringsherum stattfand.

EN

Extensive military air noise spread across the Mecklenburg Lakes district today, as well as right throughout northern Brandenburg state. The car-free Baltic island of Hiddensee, formerly a tranquil retreat for nature-lovers from close by and afar, had been singled out by military target planes of privately owned GFD GmbH to become their „noise victim“ of the day. Thus, at least two of their „business jets“ circled for about an hour above the island, spreading thumb rumble all throughout the island and its surrounding. Most likely this is because Hiddensee had been turned into „military core area“ in April 2016 (without the knowledge of affected citizen – again), the official terminology of Bundeswehr for so called BASIC sectors of ED-R 401 MVPA NE, western Europe´s most scary military air training zone, right above desnely populated areas, rare and endangered natural habitat zones, supposedly protected by European law, featuring a plethora of secretive and undemocratic details. The island of Hiddensee has seen a surge of military air noise blanketing in the recent months. Standard military pollution patterns include agonizing stationary circles above the island of multiple jet propelled aircraft in low and mid altitudes for an hour, each „training“ session. Training sessions of at least one hour length are occuring increasingly repeatedly throughout each weekday and can strike at any given time of the day all throughout ED-R 401 MVPA NE.

Fighter jets today trained WWIII (or whatever else), right above the formerly quiet landscapes and lakes of Mecklenburg state and Brandenburg state, while privately owned training planes by Lufthansa subsidy PTO GmbH criss-crossed the country, adding to the overall military air noise. Additionally – and besides some other distinct air traiffic activity that we can not quite puzzle in, the Luxembourg government chose to join the questionable group of NATO airforce members that have been sighted doing military air training rounds within the ED-R 401 MVPA NE, on top of Bundeswehr air noise raids. Luxemburg E-3A/Sentry AWACS planes were sent in. These Luxembourg military planes went into stealth mode, once inside the ED-R 401 MVPA NE, unable for residents to track by means of MLAT Mode S tracking. We can only speculate on the reasons for sending in heavy military air planes in stealth mode by the Luxembourg government. Maybe the Luxembourg government feels inclined to share some information with the information-deprived residents of north east Germany.

As the military noise receded, Airbus Industries commenced flying test flight patterns all across the zone ED-R 401 MVPA NE. This has become an increasing problem, too, ever since ED-R 401 MVPA NE had been dictated into existence in autumn 2013. Airbus Industries seems to piggy back on military air training within the zone.

 

Bundeswehr-Kampfjetrunde 1 + GFD + PTO + NATO Luxemburg

Bild oben: Bundeswehr-Kampfjetrunde 2

Bild oben: PTO GmbH

Bild oben: Airbus Testflüge nutzen die ED-R 401 MVPA NE besonders gerne und oft – zusätzlicher Fluglärm.

2.11.2017: Die IRONie der Geschichte – das militärische Mittelalter ist zurück: geSTEINigt, plattgebügelt und zu Tode erSCHRECKt – mit STONE, IRON und SCARE im Tiefflug über die Hütten der Untertanen

Zwei militärische Lärmrunden wurden den Einwohnern und Besuchern der Mecklenburger Seenplatte, aber auch denen im weiteren Mecklenburg-Vorpommern, im nördlichen Brandenburg, in der Westuckermark, im Raum Fürstenberg / Zechlin / Rheinsberg und in allen übrigen zentralen BASIC Sektoren der diktatorischen militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE heute wieder übergebraten.

Die Zyniker der Bundeswehr und die in den verantwortlichen Befehlsketten schickten ihre SchießEISEN, SCHRECKgespenster und STEINgewordenen Eurofighter im Tief-, Tiefst- und Mittelhochflug über die noch bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte, der Brandenburger Seen, der Städte und Dörfer zwischen Berlin und Rügen. Dabei verbreiteten die Kampfjets der Bundeswehr erneut das tägliche Feuerwerk der ungeheuerlichen militärischen Flächenverlärmung, wie sie in dieser ihrer täglichen „Effizienz“ selbst in der DDR unbekannt war. Munter wurde in nur wenigen hundert bis tausend Metern Abstand zu zivilen Linienmaschinen der dritte Weltkrieg geübt.

Haben Sie einen Kommentar, möchten Sie Beobachtungen hier veröffentlichen? Schreiben Sie uns! edr401mvpa@posteo.eu – oder nutzen Sie die Kommentarfunktion oder das Kontaktformular (Achtung: beides speichert Ihre IP Adresse – von uns nicht beeinflusbar. Nutzen Sie lieber Thunderbird mit TorBirdy und PGP, um den Genossen von STASI 4.0 das Mitschreiben zu erschweren.)

EN

STONEd SCAREy IRONy: Two rounds of military air terror had been poured all over the north eastern landscapes of the Mecklenburg Lakes district, the Brandenburg Lakes, UNESCO World Heritage site Serrahn Beech Forests, with the Müritz forests and National Park at its heart. Formerly tranquil north east Germany was chosen, once more, for one air noise raid in the morning and just another one at prime time, with up to 6 fighter jets screaming in super low level flight patterns, in mid-altitude wild hunting-burns, right above the heads of the puzzled residents and tourists of affected areas within the secretively established and activated military air training zone ED-R 401 MVPA NE, right across the better part of Mecklenburg-Vorpommern state and northern Brandenburg. And you shouldn´t ask those who are deaf, spend their days inside a car in a traffic jam, in sound-proof office buildings, handling chainsaws, being ignorant or „a total disaster“ etc. Here is a glimpse of the militarisation going down in Germany:

(Feeling militarized when traveling north east Germany? Have an opinion on rampaging undemocratic super militarisation of your former holiday destination? Send us your observations, thoughts, comments. English is ok, as we do not support nor recognize Brexit – rather considering our UK visitors part of us – the EU – so make your voice heard 😉