4.2.2019: Monströser Kampfjetlärm und Tieffliegerei über der Region Müritz-Rheinsberg-Fürst enberg, Brandenburger Seenkette / Mecklenburger Seenplatte, vermutlich durch Kampfjets aus Schleswig-Holstein

Die Kampfflugzeuge der Bundeswehr, MONSTR 2 und 3 sowie der Kampfjet SHARK, kamen heute Vormittag extra aus Schleswig-Holstein in die im Herbst 2013 hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands über den Kopf diktierte militärische Superzone ED-R 401 MVPA NE, um dort über dem Wald- und Seengebiet Rheinsberg / Fürstenberg und über den dortigen Urlaubs- und Ferienregionen des Nationalparks Müritz – und anderswo – routinemäßige Tief- und Tiefstflugübungen auszuführen. Zwischen 10 und 11 Uhr kam es dabei zu überfallartigen Tiefflügen, vermutlich mindestens durch das Kampfflugzeug mit dem Callsign SHARK, welches in nur wenigen hundert Metern Höhe gesundheitsschädlichen militärischen Fluglärm in den südlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE Mensch und Tier in den überflogenen Ortschaften und Regionen aufzwang. Begleitet wurde dieser Tiefflugterror durch höher fliegende Kampfjets. MONSTR 2 und 3 waren dabei per MLAT auf dem virtuellen Radar im Internet sichtbar, die in Flughöhen zwischen 1000m und 2000m erhebliche militärische Fluglärmteppiche generierten. Man konnte den Eindruck bekommen, dass MONSTR 3 und 2 (sicherlich war mindestens auch MONSTR 1 unterwegs – allerdings per MLAT nicht sichtbar – eine Routineübung der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, zur Verschleierung der tatsächlichen Belastung der Bevölkerung durch militärischen Fluglärm) SHARK jagten. Routinemäßig wurden hier also erneut zwei bis drei Kampfjets aus Schleswig-Holstein zu solchen extrem belastenden und gefährlichen Luftkirgesmanövern quer durch drei Bundesländer geschickt, um ausgerechnet in den bis zum Herbst 2013 entmilitarisierten und ruhigen Naturlandschaften der Region Rheinsberg / Müritz / Fürstenberg, zusätzlich zu den in der ED-R 401 MVPA NE bereits routinemäßig randalierenden Eurofighter-Rotten aus Rostock-Laage, militärischen Fluglärm, Abgase und hohe Unfallrisiken zu erzeugen.
Die Kampfjets kehrten nach ca. einer Stunde Luftkriegsspiel über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu Ihrem Stützpunkt nach Schleswig-Holstein zurück.

Sie finden das nicht gut? Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr und Ihren Abgeordneten. Schreiben Sie uns, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Heimlich-Heimlich-Zone ED-R 401 MVPA NE, über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, hier auf dieser Website. Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen. Treten Sie mit uns für die Annulierung der heimlich und undemokratisch aktivierten Zone ED-R 401 MVPA NE ein sowie gegen eine Ausweisung nahezu des gesamten Luftraumes der EU, vor allem aber der letzten naturnahen und ruhigen Regionen Europas, als ad-hoc-Flugzone für militärische Übungen (siehe Military Variable Profile Area – Konzept und (Advanced) Flexible Use of Airspace – Konzept der EU-Kommission – beides im Artikel auf der Startseite dieser Website nachzulesen). Nehmen Sie Kontakt mit anderen Betroffenen auf – warten Sie nicht auf desinteressierte und unverständige PolitikerInnen. Schreiben Sie uns oder treten Sie der Mailingliste zu dieser Website bei (siehe linksseitige Hauptnavigation).

4.2.2019 - militärischer Fluglärm Brandenburger Seenekett Rheinsberg Fürstenberg Müritz

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Strategieplan Ost, komisch – warum ist der Osten nur so rechts? Hm…

For the record: eine Stichprobe. Stichproben bestätigen die Regel. Die Regel lautet: ständige Dosiserhöhung des Fluglärms durch alle militärischen, paramilitärischen, pseudozivilen und zivilen Luftfahrtunternehmen – in der im Herbst 2013 heimlich über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg aktivierten militärischen Superzone ED-R 401 Military Variable Profile Area North East – und allen ihren Erweiterungszonen, von denen niemand weiß – außer die Leser der bekannten „Nachrichten für Luftfahrer“.

An den irren Militärroutinen über den Wohn- und Arbeitsorten hunderttausender EU-Bürger im Nordosten Deutschlands hat sich seit dem Ende der regelmäßigen Aktualisierung dieser Website vor ein paar Monaten nicht viel getan. Auch am 30.1.2019 kann man fast zu beliebigen Tageszeiten den virtuellen Radar aufrufen – mit Sicherheit findet man Eurofighter oder Tornados der Bundeswehr, die routinemäßig irgendeine Ecke der ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands verlärmen, die Landschaft mit militärischem Fluglärm überziehen, im Tiefflug über Ortschaften brettern, seltene Vogelarten gefährden (wenn sie sie nicht mittlerweile schon erfolgreich vertrieben oder nachhaltig geschädigt haben), Abgasteppiche über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg legen und den Luftkrieg in „Hochwertausbildung“ einüben.
Die Übungsmuster der spätabendlichen militärischen Lärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sehen immernoch so „toll“ aus, wie zuletzt. Aber wer genau hinschaut wird sehen, dass nun auch die PTO-GmbH einen gehörigen Anteil an der täglichen Verlärmung der Zone ED-R 401 MVPA NE für sich beansprucht. Angefangen hatte diese -vermutlich pseudozivile – Flugschule mit Flugmustern, die eine Teilnahme an laufenden militärischen Flugmanövern vermuten ließen. Offenbar wurde das Flugaufkommen der PTO-GmbH in den letzten Monaten stark erhöht, was zusätzlichen Fluglärm durch tieffliegende Übungsflugzeuge für die zu Testvieh erklärten Einwohner der ED-R 401 MVPA NE bedeutet. Schauen Sie sich die Flugbewegungen der PTO-Flugzeuge an: nahezu alle Flugübungen dieser Flugschule finden innerhalb der ED-R 401 MVPA NE statt, auch und gerade zu den Flugzeiten der Kampfjets der Bundeswehr. Gibt es hier etwa eine besonders demonstrative Verharmlosung der Verquickung von militärischem mit zivilen Flugbetrieb? „Hey, wir sind doch alle Kumpels – Lufthansa, Bundeswehr, X, Y, Z…“ usw… Oder sind es tatsächlich Flüge, die Teil der jeweiligen Luftkriegsübungen der Eurofighter und Tornados und Tanker aus ganz Deutschland und NATO Staaten sind, die in der ED-R 401 MVPA NE seit ihrer heimlichen Aktivierung im Jahr 2013 sukzessive auf bis zu 3 Übungswellen pro Tag, über zwei Bundesländern, an denen bis zu 20 Kriegsflugzeuge teilnehmen können, etabliert wurden? Politik, Medien und Militär schweigen geeint. Die Betroffenen ziehen weg, werden krank vom Lärm und/oder der Militarisierung, ihrer offensichtlichen Belanglosigkeit (Beschwerden werden nicht beantwortet, Statistiken frisiert, Politiker blockieren mit gespieltem Unverständnis, Journalisten blockieren eine Berichterstattung) oder finden das toll. Übrig bleiben dann also irgendwann nur noch die, die das toll finden. Na toll! Wer sich noch ernsthaft fragt, warum die Rechtslastigkeit immer größer wird im Osten, die oder der hat nicht begriffen, was ED-R 401 MVPA NE bedeutet.

Und so sieht man auch in dieser Stichprobe, wie es im Jahr 2019 in den angeblichen Ferienregionen in Mecklenburg-Vorpommern, an der Ostsee und im nördlichen Brandenburg, in denen man Stille, Wildnis, Natur usw genießen können soll (konnte man – bis zum Herbst 2013) zugeht und zugehen wird: werktäglicher Kampfjetlärm in allen Flughöhen (also auch in 200m über Ihrem Paddelboot, in 150m über Ihrem Zelt oder Camper, in üblicherweise 1000 bis 3000m über Ihrem Wandergebiet, knapp über dem Ostseestrand – eben omnipräsenter Militärlärm in der gesamten Landschaft zwischen Berlin und Hiddensee). Das neue Normal des Kampfjets zu allen Tageszeiten. Verquickt mit auffällig vielen „Sportflugzeugen“ der PTO GmbH, den pseudozivilen Learjets der GFD GmbH, die Zielobjekt und Fange mit den lieben Eufis „spielen“, den Airbus Testflügen (Airbus ist Hersteller des Eurfighters), die die ED-R 401 MVPA NE besonders oft nutzen, den DLR-Flügen, die stundenlang in den Grenzen der ED-R 401 MVPA NE kreisen, den Tankflugzeugen, die bei Tankvorgängen von Kampfjets über Ihrem Urlaubsort unbekannte Mengen des toxischen Flugtreibstoffs JP8 verlieren – demnächst vielleicht also auch in Ihrem Urlaubstee. Und nicht zu vergessen: die programmatische Vermischung mit dem ebenfalls ständig zunehmenden zivilen Linienverkehr – in der ED-R 401 MVPA NE Programm! Hier werden alle Urlauber und Einwohner vertrieben, die das in Frage stellen oder den Lärm nicht ertragen können.

Gegen 17.45 Uhr fing der Reigen an: SCARE 1,2,3 und EA1 und 2 waren per MLAT zu sehen. Alle westlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE wurden Opfer der militärischen Fluglärmrunden. Kampfejts flogen außerdem in den östlichen Sektoren, waren aber nicht per MLAT sichtbar. Nur SNIPR1 tauchte ab und zu aus seiner Versenkung auf. Er flog auch meistens sehr tief. Lufthansa und PTO GmbH nutzten die Gelegenheit, um möglichst dicht an die übenden Kampfjets heranzukommen. Die Deutsche Flugsicherung würde einem durchschnittlichen Politker sicherlich in´s Ohr flüstern, dass Situationen, in denen sich übende Kampfjets und Linienmaschinen – wenn auch räumlich durch Höhe getrennt – kreuzen, völlig normal und unproblematisch seien, dass „Sportflugzeuge“ auf der gleichen Flughöhe in unmittelbarer Nähe zu tieffliegenden Kampfjets absolut unbedenklich sind. Im Osten. In der ED-R 401 MVPA NE. Denn dort kann man das ja machen. Die strategische Flugplanung Ost – eisern. Denn zur gemauschelten heimlichen Aktivierung der Superzone ED-R 401 MVPA NE wird im Leyenministerium wohl niemand einen Untersuchungsausschuß befürchten müssen. Die Infragestellung der Vorgänge rund um die Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE im Jahr 2013 ist dann sicherlich doch viel „zu relevant“, als dass sich hier diejenigen herantrauen würden, die jetzt nach Beweisen für Vetternwirtschaft bei der Vergabe von Rüstungsaufträgen durch das Leyenministerium für Frieden und Frieden per Untersuchungsausschuss suchen wollen.

Am Ende war heute wieder ein Kringelhaufen auf dem virtuellen Radar aus den Flugspuren der Friedenshüter entstanden. Im Gegensatz zum Original aus dem Kindergarten kostet dieses Gemälde allerdings hunderttausende Euro (nur dieses!), eine unbekannte Menge an sinnloser Luftverschmutzung, Ressourcenverschwendung und Umweltzerstörung. Die Summer aller bereits bekannten und täglich entstehenden Werke dieser Art wird den jungen Generationen die Zukunft in einer intakten Umwelt kosten.

Rührt euch!

Militärischer Fluglärm zwischen Darß und Müritz - ED-R 401 MVPA NE - Eurofighter Lärm der Bundeswehr am 30.1.2019
Militärischer Fluglärm zwischen Darß und Müritz – ED-R 401 MVPA NE – Eurofighter Lärm der Bundeswehr am 30.1.2019

Leserbriefe aus Berlin: „(…) Seit zwei Jahren gibt es für uns lärmgeplagte Berliner keinen Urlaub mehr in dieser wunderschönen Region, ohne dem Heulen und Dröhnen übender Kampfjets dauerhaft ausgesetzt zu sein (…)“

betr: https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/flugzeug-ueber-stralsund-mit-laser-geblendet-2432945308.html

siehe auch unseren Leitartikel zum Thema: Die Leser-Pointe des Laserpointers: Rhetorische Kriegsführung im Artikel „Flugzeug über Stralsund mit Laser geblendet“ vom 24.08.2018 im Nordkurier

sowie unseren weiteren Kommentar zu dem Artikel unter:

Das ist wirklich erschreckend! Das ist wirklich erschreckend!

Folgende Leserbriefe aus Berlin an den Nordkurier wurden uns von Lesern dieser Website und des Nordkuriers zur Veröffentlichung zugesandt. Teile sind zum Schutz der Autoren anonymisiert. Die Namen der Autoren sind dieser Redaktion bekannt. Die zitierten Leserbriefe liegen dem Nordkurier vor.

 

Berlin, 30. August 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf o.g. Artikel in Ihrer Zeitung. Zunächst bin ich froh, dass Sie immer mal wieder die Luftkampfübungen der NATO thematisieren – jedoch bin ich entsetzt über den manipulativen Charakter der Darstellung.

Hier wird ein Gegner dieser Ausweitung der Flugzone kriminalisiert, (auch die Kampfflugzeuge selbst nutzen Laser…), anstatt die schleichende Ausweitung derselben, ihre Geheimhaltung, ihre kollosale Umweltzerstörung (Lärm, Ablassen und Verlieren von ungeheuren Mengen an Kerrosin) über geschützten Naturreservaten und Biotopen.

Auch wenn diese auserkorenen Luftkampfübungszonen von statistischen Erhebungen als von Menschen „unbewohnt“ gelten, leben doch noch einige dieser Exemplare dort. Ganz abgesehen von deren fast einziger Einnahmequelle – dem Tourismus.

Ebenso schockiert das gefakte Foto eines Kapuzen Menschen mit dem aufs Flugzeug gerichteten Laserstrahl. Es suggeriert einen tatsächlichen Vorgang. Das widerspricht jeder seriösen Darstellung und ist weder von Meinungs- noch Pressefreiheit gedeckt, bzw. beschädigt sie.

Dieses „Foto“ im Zusammenhang mit den ausschließlich wiedergegebenen Aussagen der GFD-Mitarbeiter – verbunden mit den Zwischenüberschriften „Das ist wirklich erschreckend…“ oder „Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr“ lässt natürlich automatisch an den zivilen Luftverkehr denken und lenkt vom eigentlichen Skandal der heimlichen Ausweitung der Luftkampfübungszone der NATO über unseren letzten Natur Rückzugsorten in Ostdeutschland ab.

Wir möchten Sie dringend um eine seriöse Berichterstattung bitten, in der weder gefakte Fotos noch manipulative Rückschlüsse (im Sinne der Luftwaffe) die Akzente setzen. Damit Sie wissen, worum es eigentlich geht, in welch ungeheuerer Anzahl Kampfflugzeuge, ihre Flugbewegungen, Stunden und Tage- jetzt auch Nächte- über unseren Köpfen den Krieg üben, lege ich Ihnen dringend folgende Internetseite ans Herz:

https://edr401mvpa.wordpress.com

(Name ist der Redaktion bekannt)

 

Betreff: Berichterstattung Sonderflugzone Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg
Bezugnahme : Ihr Artikel vom 17.08.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist natürlich inakzeptabel, Flugzeugbesatzungen durch Laser-Pointer u.ä. zu gefährden – zumal durch einen möglichen Flugunfall zusätzlich die Bevölkerung schwerst getroffen werden könnte. Dass ein Mitarbeiter des GFD nun schon einmal die vielen Kläger gegen den militärischen Flugbetrieb (und es werden immer mehr) in eine potenzielle Nähe zu kriminellen Straftätern rückt, ist ebenfalls inakzeptabel! Zumal dies vom eigentlichen Problem gezielt ablenkt: Die Gefahren des militärischen Flugbetriebs in der Sonderflugzone Mecklenburg Vorpommerns und Brandenburgs.
Ich empfehle in diesem Zusammenhang die äußerst erkenntnisreiche Website
https://edr401mvpa.wordpress.com, um zu verstehen und zu vermitteln, was hier seit 2013 wirklich abläuft und in noch schlimmerer Weise ablaufen wird.
Die Sonderflugzone wurde seit Beginn 2013 zunehmend erweitert, bis nach Schwerin, Feldberg, Rügen, Hiddensee und darüber hinaus und weiter intensiviert: Nun gibt es auch Nachtübungsflüge und Alarmrotten-Manöver, d.h. es wird täglich, rund um die Uhr geflogen, mit Überschalldurchbrüchen, „die im Eifer des Gefechts passieren können“ und von den Presseoffizieren zunehmend bagatellisiert werden.
Seit zwei Jahren gibt es für uns lärmgeplagte Berliner keinen Urlaub mehr in dieser wunderschönen Region, ohne dem Heulen und Dröhnen übender Kampfjets dauerhaft ausgesetzt zu sein:
So wurden wir, erstmalig seit dem „Kalten Krieg“, mit einem unglaublichen Überschallknall, der die Wände erzittern ließ, geweckt und die nächsten Tage im Raum Carvitz vom Übungslärm der Flugzeuge begleitet. Genauso erging es uns auf Fischland/Darss und Rheinsberg.
XXX (anonymisiert) aus Greifswald berichtete, wie ihre dreijährige Tochter schwer erschreckt schreiend und völlig verstört reagierte, als erstmalig eine Rotte Kampfflugzeuge über ihre Wohnung donnerte – um nur vier Ereignisse von weiteren zu erwähnen.
Gerade diese Luftkampfübungen gefährden jetzt schon im „Normalbetrieb“ durch ihren supergiftigen Treibstoff und die Verlärmung ganzer Gebiete in diesem einzigartigen Ökosystem Mensch, Tier und die gesamte Kulturlandschaft. Es ist auch eindeutig auf die unglaubliche Kollisionsgefahr bei diesen Manövern selbst sowie deren Überlappung mit dem zivilen Luftverkehr hinzuweisen. Obendrein werden die Nato-Übungen zunehmen, da die Ausbildung der Piloten aus „finanziellen Gründen“ aus USA und Kanada hierher verlegt werden.

Ich muss Ihnen gestehen, dass ich über kurz oder lang mit einem schweren Flugunfall rechne! Ich hoffe und wünsche mir und uns allen, dass wir davon verschont bleiben, und ich bitte Sie, dies mit Ihren journalistischen Mitteln zu unterstützen!

Mit freundlichem Gruß
(Name ist der Redaktion bekannt)

17.8.2018 – Militairror über der gesamten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE

Auch am 17.8.2018 gab es ordentlich Militärfluglärm auf die Ohren und die Landschaft. Anhängend die – wie immer nur den Trend zeigenden, unvollständigen – Sekundärradaraufzeichnungen der ersten militärischen Fluglärmwelle vom Tage.

Zusätzlich waren am Vormittag in der Region Stechlin-Ruppin und der südlichen Mecklenburgischen Seenplatte Kondesstreifen sichtbar, während es im Himmel röhrte und Donnerte: Kampfjets übten in großer Höhe lautstarke Haschmich-Hakenschläge, Sink- und Steigflug, Kurven usw. Der beaobachtende Fotograf stand auf einem Feld in der Nähe von Zempow, als er die anhängenden Bilder von Kampfjetkondesstreifen schoß. Zeitgleich war nur ein Kampfjet auf dem Sekundärradar sichtbar. Es handelte sich aber tatsächlich um mehrere Kampfflugzeuge, die hier den Norden Brandenburgs und den Süden Mecklenburgs verlärmten. Vermutlich handelte es sich um Kampfjets mit den Kennzeichen ACES x y z, wobei heute konkret ACES2 und ACES4 zu sehen waren. Doch wo ACES2 und 4 sind, sind vermutlich auch 1 und 3 unterwegs.

Militärischer Fluglärm über Rheinsberg am 17.8.2018 - Kondesstreifen Intercept Übungen Eurofighter Bundeswehr aus Rostock Laage
vermutlich die Kampfjets ACES2 und 4 aus Rostock Laage tauchen die Region Stechlin-Ruppin und die südliche Mecklenburger Seenplatte am Vormittag in militärischen Fluglärm. Die Übungen in großer Flughöhe werden als Kondensstreifenflugmuster sichtbar. Zeitgleich fliegen zivile Linienmaschinen durch diesen aktiven militärischen Übungssektor (siehe MLAT Aufzeichnungen)
Militärischer Fluglärm über Rheinsberg am 17.8.2018 - Kondesstreifen Intercept Übungen Eurofighter Bundeswehr aus Rostock Laage
vermutlich die Kampfjets ACES2 und 4 aus Rostock Laage tauchen die Region Stechlin-Ruppin und die südliche Mecklenburger Seenplatte am Vormittag in militärischen Fluglärm. Die Übungen in großer Flughöhe werden als Kondensstreifenflugmuster sichtbar. Zeitgleich fliegen zivile Linienmaschinen durch diesen aktiven militärischen Übungssektor (siehe MLAT Aufzeichnungen)
Militärischer Fluglärm über Rheinsberg am 17.8.2018 - Kondesstreifen Intercept Übungen Eurofighter Bundeswehr aus Rostock Laage
Militärischer Fluglärm über Rheinsberg am 17.8.2018 – Kondesstreifen Intercept Übungen Eurofighter Bundeswehr aus Rostock Laage

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg am 17.8.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg am 17.8.2018
Zivile Linienmaschinen und Sport- und Geschäftsflugzeuge kreuzen durch die aktiven militärischen Übungssektoren, hier: am 16.8.2018. Dies entspricht den der Military Variable Profile Area zu Grunde liegenden Konzepte der EU-Kommission, „Flexible Use of Airspace“ und „Single European Sky“.

18.7.2018 – extremer militärischer Flugdreck und -lärm von Rheinsberg bis Hiddensee

Da waren sie wieder, die LANZEN, ASSE, PISTOLEN, FUNKEN, RABEN usw. Nachdem an den Vortagen eher Kriegsflugzeuge mit ungewöhnlichen militärischen Kennzeichen über MV und Brandenburg randalierten, kamen sie heute wieder aus Laage und aus Westdeutschland zum Lärmen und Seuchen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Mit dabei natürlich wie immer die Helden aus Laage. Dabei wurde die Atmosphäre zwischen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr sowie zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Das ganze nennt sich dann „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

 

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

17.7.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: ED-R 401 MVPA NE usw.

Bleiernder militärischer Fluglärm, bereits gegen 9 Uhr und dann nochmal gegen 14 Uhr – zwischen Ostsee und Berlin ist das angeblich Normalität.

Die Mailingliste zur Website spiegelt die Tendenz, die unten in den MLAT-Aufzeichnungen zu sehen ist, wider:

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler 17.7.2018:


Müritz / Nationalpark:

>Eben ist hier einer tief und laut rübergefaucht. Habe ihn hinter den Gebäuden leider nicht gesehen.
> Laut adsbx waren SHOCK, RATPR und EAGL in der Luft, haben sich jetzt aber unsichtbar gemacht. Außerdem eine französische Militär Boeing, die zwischen Schwerin und Rostock Schleifen wie ein Tanker fliegt.

> Nachtrag: heute nachmittag ca. 14:35 - 15:15 massiver Lärm durch 2 Kampfjets über Röbel. 

Rheinsberg / Stechlin-Ruppin
> Mindestens zwei Kampfjets haben heute über der Ruppiner Schweiz bzw. dem Naturpark Stechlin-Ruppin in großer Höhe Abfangmanöver geübt. Dürfte so ca. über Neuruppin stattgefunden haben. Auch über Rheinsberg sind sie geflogen. Zwei waren im Himmel zu sehen und vor allem zu hören, während sie per MLAT unsichtbar waren - also Transponder aus. Das Tankeroval im Raum Schwerin dürfte die Nutzung der Zonenerweiterung ED-R 401 XZ sein.

südliche Mecklenburgische Seenplatte:

> Bei uns ist der Tiefflieger um 15:05  geflogen. Davor und danach ein einziger Lärmteppich.

Zur Hauptferienzeit werden wieder vermehrt Kriegsflugzeuge über die Kinder und Jugendlichen in den Ferienlagern und über die Natur- und Erholungsregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sowie die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee geschickt.
Dazu kommen auch extra GFD-Flugzeuge aus Schleswig-Holstein sowie Kampfjets aus gleichem Bundesland, aus Bayern und aus dem Saarland in die im Herbst 2013 heimlich und undemokratisch diktierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE und alle ihre nachfolgend ebenso heimlich eingerichteten Erweiterungen, Unterzonen usw geflogen.

Diese MLAT-Aufzeichnungen (das sind die animierten GIF-Bilder, die Sie weiter unten sehen können) zeigen den Trend der „nachhaltigen“ militärischen Verschmutzung und Verlärmung der bis Herbst 2013 noch ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands. Diese Aufzeichnungen sind nicht vollständig! Der tatsächliche werktägliche militärische Fluglärm innerhalb des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE liegt um ein Vielfaches höher, als hier visualisert werden kann! Hinzu kommt der Fluglärm durch Linienmaschinen, die konzeptionell durch aktive militärische Übungssektoren geführt werden, sowie durch Sportflugzeuge, die unmittelbar in der Nähe von laufenden Luftkriegsorgien der Bundeswehr fliegen, und auch in unmittelbarer Nähe zu Tief- und Tiefstflügen durch Kriegsflugzeuge regelmäßig gesichtet werden.

Bitte beachte Sie: die Bundeswehr manipuliert aktiv diese Aufzeichnungen. Dazu wird ein ganzes Arsenal von Werkzeugen genutzt. In der Vergangenheit haben wir es mit ständig genau zu Beginn der einen oder anderen Routinelärmwelle ausfallenden Empfängern zu tun gehabt, mit Empfängern, die bei adsbexchange (https://adsbexchange.com – der einzig öffentlich einsehbare MLAT-Dienst, der Kampfjets der Bundeswehr (angeblich) nicht aus den öffentlich angezeigten Ergebnissen zensiert [so, wie das flightradar24.com und ander tun])plötzlich und wiederholt ständig aus dem Empfängerverbund entfernt wurden, mit sich „aufhängenden“, abstürzenden und in merkwürdige Betriebszustände geratenden Empfängern, aber auch mit der Manipulation der eigentlichen MLAT Daten. So erscheinen manchmal mehr Flugzege auf der Karte, als eigentlich vor Ort sind, die Koordinaten springen wild hin und her (Zickzacklinie). Eine bei der Bundeswehr und ihren Kommerzkriegsbrüdern (GFD Gmbh usw) beliebte Methode der technischen Verhinderung von Resttransparenz für Bürger wird durch das routinemäßige Abschalten von MODE S-Transpondern an Bord der Kampfflugzeuge erreicht. Diese Abschaltung geschieht mittlerweile nachvollziehbar regelmäßig. Flugstunden solcher Kampfjets tauchen anschließend in keiner Statistik auf, Bürger erhalten auch nie Antworten auf Fragen zu solchen oft vorkommenden militräischen „Geistertflügen“.
Eine gängige Methode ist das Abschalten der MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge unmittelbar nach dem Start. Sie sehen dann hier kurz eine Reihe von Kampfjets „aufblitzen“, die dann aber sofort wieder verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nicht um Spontanabstürze angeblich nicht einsatzbereiter Eurofighter. Ab und zu werden diese Kampfjets auch kurzzeitig im Verlauf ihrer „Mission“ sichtbar, ploppen also z.B. mitten über dem UNESCO Weltnaturerbe auf – und sind wenig später wieder komplett verschwunden. Leute vor Ort wissen, dass es aber in Wahrheit mehrmals am Tag stundenlang militärische gedröhnt hat – über dem UNESCO Weltnaturerbe und anderswo.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Beobachtungen der täglichen Militarisierung Ihres Lebensmittelpunktes an diese Website schicken. Schicekn Sie Ihre Beobachtungen an edr401mvpaÄTTposteo.eu oder an die Mailingliste zu dieser Website (siehe Hauptmenü links).

Wenn Sie hier einen Kampfjet, ein Kriegsflugzeug der GFD GmbH oder anderer Staaten oder privatwirtschaftlicher Unternehmen, die im Auftrag der Bundeswehr Krieg über Mecklenburg und Brandenburg „spielen“, auf diesen Aufzeichnungen sehen, müssen Sie davon ausgehen, das mindestens die doppelte Anzahl von militärischen Lärmschleudern tatsächlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE usw gelärmt hat.
Sehen Sie hier beispielsweise jeweils einen Kampfjet in je einem Lärmhotspot (üblicherweise sind diese: Müritz/Stechlin-Ruppin/Kyritz, Darß/Zingst/Rostock/Teterow, Neustrelitz/Neubrandenburg, Friedland/Greifswald/Peenetal, Dargun, Rügen/Stralsund), sind dort mit hoher Wahrscheinlichkeit drei bis vier Kampfjets unterwegs. Aufgrund von Beobachtungen durch Betroffene ist ebenfalls wahrscheinlich, dass noch in mehreren Kilometern Entfernung vom hier dargestellten Militärlärm mehrere Kampfjets ohne aktiven MODE S-Transponder komplette „Missionen“ fliegen. Sie hören dann Luftkrieg über Ihnen, sehen aber nichts auf diesen Aufzeichnungen bzw. irgendeinem Sekundärradar (z.B. https://adsbexchange.com ), welches Sie vielleicht nutzen.

Achtung: Die Bundeswehr und die gut bezahlten „Gatekeeper“ der maßgeblichen Nachrichtenredaktionen Deutschlands möchten nicht, dass Sie Informationen zum Thema der Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern finden. Nicht gewollt sind auch Informationen und Fakten zur Einrichtung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer tatsächlichen Nutzung. Seit vier Jahren wird prinzipiell jegliche Information zur ED-R 401 MVPA NE von Journalisten unterdrückt und zensiert. Stattdessen werden Kritiker der Flugzone kriminalisiert oder isoliert, sabotiert und diffamiert.
Achtung: Wenn Sie diese Website lesen, geraten Sie vermutlich in´s Visier von Bundeswehr und Geheimdiensten. Bitte lesen Sie diese Website, indem Sie den Tor-Browser o.ä. nutzen. Schützten Sie sich und andere vor den militärischen und politischen Überwachern.

Militarisierung Hiddensee und Rügen, military air noise Hiddensee Rügen Baltic Sea, prime holiday season, 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Militarisierung von Rügen und Hiddensee: solche militärischen Lärmrunden gehören mittlerweile zum Alltag in Rügen und Hiddensee. Die GFD scheint Hiddensee als ideales Kreisfluggebiet ausgemacht zu haben. Sicherlich wissen die GFD Mitarbeiter nicht, was eigentlich mal besonders an Hiddensee war und wo die Schönheit der Insel zu finden ist. Sicherlich nicht im lärmenden LearJet, ihr GFD-Idioten.
Kampfjets verlärmen die Mecklenburger Seenplatte, die Müritz, Stechlin-Ruppin, am 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Kampfjets verlärmen die Mecklenburger Seenplatte, die Müritz, Stechlin-Ruppin, am 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Vergleich zwischen https://adsbexchange.com und anderen MLAT-Sekundärradar Applikationen. Merkwürdig, dass bei adsbexchange.com immer dann nichts zu sehen ist, wenn es über ganz MV und Brandenburg dröhnt. | adsbexchange vs backend MLAT coverage: Strangely, with adsbexchange there is always yawning emptiness, in terms of fighter jets, above Mecklenburg and Brandenburg states in the north east of Germany. Receivers fail conveniently right throughout the prime military air raids that have become a nuisance throughout the entire north east of Germany. Yet, adsbexchange claims non-censorship of military air traffic. Ok, if taking receivers off-grid doesn´t qualify as censorship - maybe. For some mystery, receivers are back online during the night and at weekends…
Vergleich zwischen https://adsbexchange.com und anderen MLAT-Sekundärradar Applikationen. Merkwürdig, dass bei adsbexchange.com immer dann nichts zu sehen ist, wenn es über ganz MV und Brandenburg dröhnt. | adsbexchange vs backend MLAT coverage: Strangely, with adsbexchange there is always yawning emptiness, in terms of fighter jets, above Mecklenburg and Brandenburg states in the north east of Germany. Receivers fail conveniently right throughout the prime military air raids that have become a nuisance throughout the entire north east of Germany. Yet, adsbexchange claims non-censorship of military air traffic. Ok, if taking receivers off-grid doesn´t qualify as censorship – maybe. For some mystery, receivers are back online during the night and at weekends…

Bild oben: Die GFD-Zielflugzeuge kommen aus Schleswig-Holstein (Hohn) zum Lärmen nach Hiddensee, Rügen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Bild oben: GFD-Zielflugzeuge fliegen zur zweiten militärischen Lärmrunde im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, ehemals als Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bekannt, aus Schleswig Holstein ein. Der blaue „Misthaufen“ ist der des Lärmteppichs, welches diesen beiden GFD-Flugzeuge bereits am Vormittag über Brandenburg und Mecklenburg ausgekippt hatten.

Bild oben: massiver militärischer Fluglärm legt sich bleiern über die Landschaft zwischen Berlin und Hiddensee. Dabei kam es zu Übungen durch zwei hochfliegende Kampfjets über Rheinsberg und Neuurppin, die hier nicht sichtbar sind (siehe Fotos weiter unten).

Bild oben: in einer ersten militärischen Fluglärmwelle legt sich militärischer Fluglärm bleiern über die Landschaft zwischen Berlin und Ostsee. Eine franzöische Boeing scheint Luftbetankungsmanövern mit den hier bisher selten beobachteten Kampfjets SCHOCK 71,72,73,74, RAPTOR X,Y,Z auszuführen. Sie nutzen dabei die Erweiterung der ED-R 401 MVPA NE, vermutlich Flugzone ED-R 401 XZ oder YZ, und fliegen so sehr dicht an der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Wir hoffen, die Bonzen im dortigen Palast haben den Lärm gehört!

Bild oben: militärische Verlärmung der Mecklenburger Seenplatte usw

Bild oben: die erste militärische Lärmwelle des Tages baut sich auf – Kriegsflugzeuge kommen dazu aus anderen Regionen und Ländern nach Mecklenburg-Vorpommern.

Bild oben: Zwei Eurofighter üben den Luftkrieg – laut und beängstigend, hier über Rheinsberg / Stechlin-Ruppin. Diese beiden Eurofighter waren ohne aktiven MODE S Transponder unterwegs und deshalb nicht auf dem MLAT Radar sichtbar. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Ein Eurofighter in großer Höhe kachelt nahe der Schallmauer über das Wald- und Seengebiet Stechlin-Ruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter über dem sogenannten Ex-Bombodrom Kyritzer Heide. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter üben Abfangmanöver in großer Höhe über Neuruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighterüber Stechlin-Ruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter jagen sich gegenseitig in großer Höhe, am Boden kommt enormer Lärm an. Hier ca. über Kyritz/Wittstock. © edr401mvpa.wordpress.com

16.7.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: ED-R 401 MVPA NE usw.

Zur Hauptferienzeit werden wieder vermehrt Kriegsflugzeuge über die Kinder und Jugendlichen in den Ferienlagern und über die Natur- und Erholungsregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sowie die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee geschickt.
Dazu kommen auch extra GFD-Flugzeuge aus Schleswig-Holstein sowie Kampfjets aus gleichem Bundesland, aus Bayern und aus dem Saarland in die im Herbst 2013 heimlich und undemokratisch diktierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE und alle ihre nachfolgend ebenso heimlich eingerichteten Erweiterungen, Unterzonen usw geflogen.

Diese MLAT-Aufzeichnungen (das sind die animierten GIF-Bilder, die Sie weiter unten sehen können) zeigen den Trend der „nachhaltigen“ militärischen Verschmutzung und Verlärmung der bis Herbst 2013 noch ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands. Diese Aufzeichnungen sind nicht vollständig! Der tatsächliche werktägliche militärische Fluglärm innerhalb des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE liegt um ein Vielfaches höher, als hier visualisert werden kann! Hinzu kommt der Fluglärm durch Linienmaschinen, die konzeptionell durch aktive militärische Übungssektoren geführt werden, sowie durch Sportflugzeuge, die unmittelbar in der Nähe von laufenden Luftkriegsorgien der Bundeswehr fliegen, und auch in unmittelbarer Nähe zu Tief- und Tiefstflügen durch Kriegsflugzeuge regelmäßig gesichtet werden.

Bitte beachte Sie: die Bundeswehr manipuliert aktiv diese Aufzeichnungen. Dazu wird ein ganzes Arsenal von Werkzeugen genutzt. In der Vergangenheit haben wir es mit ständig genau zu Beginn der einen oder anderen Routinelärmwelle ausfallenden Empfängern zu tun gehabt, mit Empfängern, die bei adsbexchange (https://adsbexchange.com – der einzig öffentlich einsehbare MLAT-Dienst, der Kampfjets der Bundeswehr (angeblich) nicht aus den öffentlich angezeigten Ergebnissen zensiert [so, wie das flightradar24.com und ander tun])plötzlich und wiederholt ständig aus dem Empfängerverbund entfernt wurden, mit sich „aufhängenden“, abstürzenden und in merkwürdige Betriebszustände geratenden Empfängern, aber auch mit der Manipulation der eigentlichen MLAT Daten. So erscheinen manchmal mehr Flugzege auf der Karte, als eigentlich vor Ort sind, die Koordinaten springen wild hin und her (Zickzacklinie). Eine bei der Bundeswehr und ihren Kommerzkriegsbrüdern (GFD Gmbh usw) beliebte Methode der technischen Verhinderung von Resttransparenz für Bürger wird durch das routinemäßige Abschalten von MODE S-Transpondern an Bord der Kampfflugzeuge erreicht. Diese Abschaltung geschieht mittlerweile nachvollziehbar regelmäßig. Flugstunden solcher Kampfjets tauchen anschließend in keiner Statistik auf, Bürger erhalten auch nie Antworten auf Fragen zu solchen oft vorkommenden militräischen „Geistertflügen“.
Eine gängige Methode ist das Abschalten der MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge unmittelbar nach dem Start. Sie sehen dann hier kurz eine Reihe von Kampfjets „aufblitzen“, die dann aber sofort wieder verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nicht um Spontanabstürze angeblich nicht einsatzbereiter Eurofighter. Ab und zu werden diese Kampfjets auch kurzzeitig im Verlauf ihrer „Mission“ sichtbar, ploppen also z.B. mitten über dem UNESCO Weltnaturerbe auf – und sind wenig später wieder komplett verschwunden. Leute vor Ort wissen, dass es aber in Wahrheit mehrmals am Tag stundenlang militärische gedröhnt hat – über dem UNESCO Weltnaturerbe und anderswo.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Beobachtungen der täglichen Militarisierung Ihres Lebensmittelpunktes an diese Website schicken. Schicekn Sie Ihre Beobachtungen an edr401mvpaÄTTposteo.eu oder an die Mailingliste zu dieser Website (siehe Hauptmenü links).

Wenn Sie hier einen Kampfjet, ein Kriegsflugzeug der GFD GmbH oder anderer Staaten oder privatwirtschaftlicher Unternehmen, die im Auftrag der Bundeswehr Krieg über Mecklenburg und Brandenburg „spielen“, auf diesen Aufzeichnungen sehen, müssen Sie davon ausgehen, das mindestens die doppelte Anzahl von militärischen Lärmschleudern tatsächlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE usw gelärmt hat.
Sehen Sie hier beispielsweise jeweils einen Kampfjet in je einem Lärmhotspot (üblicherweise sind diese: Müritz/Stechlin-Ruppin/Kyritz, Darß/Zingst/Rostock/Teterow, Neustrelitz/Neubrandenburg, Friedland/Greifswald/Peenetal, Dargun, Rügen/Stralsund), sind dort mit hoher Wahrscheinlichkeit drei bis vier Kampfjets unterwegs. Aufgrund von Beobachtungen durch Betroffene ist ebenfalls wahrscheinlich, dass noch in mehreren Kilometern Entfernung vom hier dargestellten Militärlärm mehrere Kampfjets ohne aktiven MODE S-Transponder komplette „Missionen“ fliegen. Sie hören dann Luftkrieg über Ihnen, sehen aber nichts auf diesen Aufzeichnungen bzw. irgendeinem Sekundärradar (z.B. https://adsbexchange.com ), welches Sie vielleicht nutzen.

Achtung: Die Bundeswehr und die gut bezahlten „Gatekeeper“ der maßgeblichen Nachrichtenredaktionen Deutschlands möchten nicht, dass Sie Informationen zum Thema der Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern finden. Nicht gewollt sind auch Informationen und Fakten zur Einrichtung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer tatsächlichen Nutzung. Seit vier Jahren wird prinzipiell jegliche Information zur ED-R 401 MVPA NE von Journalisten unterdrückt und zensiert. Stattdessen werden Kritiker der Flugzone kriminalisiert oder isoliert, sabotiert und diffamiert.
Achtung: Wenn Sie diese Website lesen, geraten Sie vermutlich in´s Visier von Bundeswehr und Geheimdiensten. Bitte lesen Sie diese Website, indem Sie den Tor-Browser o.ä. nutzen. Schützten Sie sich und andere vor den militärischen und politischen Überwachern.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburger Seenplatte, Branenburger Seen, UNESCO Weltnaturerbe am 16.7.2018 ED-R 401 MVPA NE Militärischer Fluglärm über Mecklenburger Seenplatte, Branenburger Seen, UNESCO Weltnaturerbe am 16.7.2018 ED-R 401 MVPA NE