6.7.2020: Bundeswehr-Tiefflugorgie über Rheinsberg / Zechlin / Kyritzer Heide, Flächenverlärmung von Anklam bis Lychen durch Luftbetankung / heimliche Demontage der Anti-Bombodromschilder im Touristenort Rheinsberg

6.7.2020: Tiefflugorgie im Raum Rheinsberg / Zechlin / Kyritzer Heide, Flächenverlärmung von Anklam bis Lychen durch Luftbetankung

Erneut erreichen uns Berichte aus dem Raum Fürstenberg, Rheinsberg und Zechlin, wonach die nachmittäglichen Tiefflieger beobachtet wurden, die seit Monaten immer Nachmittags zwischen 15 und 16 Uhr von der Bundeswehr zum tiefen Überflug in diese Region beordert werden.

Über Rheinsberg / Zechlin übt es sich gut, nachdem eine oft xenophob und in Teilen manchmal rechtsgerichtet auftretende Stadtverwaltung Rheinsberg die zahlreichen Schilder an den Ortsein- und ausgängen demontierte, die an den Widerstand gegen das Bombodrom erinnerten. Auf ihnen war ein durchgestrichener Kampfjet zu sehen, was wohl der im Rathaus des Touristenortes regierenden Freien-Wähler-Truppe ein Dorn im Auge war. Angaben dazu, warum die Schilder demontiert wurden, werden Bürgerinnen und Bürgern seit Wochen verweigert, wie Berichte zeigen, die uns zugesandt wurden. Der rbb und das Nachrichtenmonopol der Gegend, Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), berichten trotz einiger Hinweise nicht.

Die abmontierten Schilder könnten nun eventuell auf privaten Grundstücken wieder errichtet werden. Die Schilder lagern nach verschiedenen Berichten beim Bauhof Rheinsberg und könnten dort ausgelöst werden. Doch selbst von Büdnis90/Grünen, vor zehn Jahren aktiv gegen das Bombodrom engagiert, ist kein Kommentar bekannt. Auch von sonstigen, vor zehn Jahren gegen das Bombodrom aktiven, Organisationen und Bürgerinnen und Bürgern ist nichts zum kommentarlosen Verschwinden der Schilder im Raum Ostprignitz-Ruppin zu vernehmen. Wissen sie vielleicht nur nicht, dass Freie Wähler & co unter dem Deckmantel der Verkehrssicherheit und vermeintlicher versicherungstechnischer Notwendigkeiten (vermutet, da der Rückbau nicht begründet wird), diesen wichtigen Teil der jüngeren Geschichte der Region mittels unangekündigten, auf keiner öffentlich nachvollziehbaren Beschlußlage basierenden, kaltschnäuzigen Rückbauaktionen aus dem öffentlichen Raum entfernen? Wissen sie nicht, dass Freie Wähler stattdessen die Schilder in mindestens einem Fall zu Wahlkampfzeiten mit Anti-Windkraft-Parolen überklebt – also mal eben zu eigenen Zwecken umfunktioniert – hatten? Wissen sie es vielleicht deshalb nicht, weil rbb, Ruppiner Anzeige, MOZ, MAZ, Nordkurier usw. eine Berichterstattung zum Thema verweigern? Und das, nachdem noch im letzten Jahr sämtliche Medien „lauthals“ vom zehnjährgen Jubiläum des „Aus“ für das Bombodrom berichteten. Dazu bemühten sie unisono das Märchen vom „ruhigen Himmel“, der seitdem im Gebiet Kyritzer Heide, in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Kennzeichen sei. Dabei ist das Gegenteil der Fall: der Himmel ist so militärisch laut, wie er seit der Entmilitarisierung in den frühen 90er Jahren nicht mehr war. In einer Atmosphäre der dröhnenden Militarisierung rückt die Region Rheinsberg weiter nach rechts, nicht zuletzt dank der jahrelangen Nachrichtenzensur durch rbb & co zum Vorgang ED-R 401 MVPA NE. Von der Zivilgesellschaft fehlt auch im Süden der Militärzone ED-R 401 MVPA NE weit und breit zusehends jede Spur.

Verteidigung-Diese-Gemeinde-wehrt-sich-gegen-den-Bombenabwurfplatz-steht-auf-einem-Schild-in-Laerz-Mueritz-Kreis-
In Rheinsberg im Mai 2020 heimlich durch die Stadtverwaltung demontiert.
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In Rheinsberg im Mai 2020 heimlich durch die Stadtverwaltung demontiert.

Die Tiefflüge resultierten aus lang anhaltenden Luftbetankungsmanövern im östlichen sog. „Tankeroval“ der ED-R 401 MVPA NE. Nach einstündiger Luftbetankung von teilweise transponderlosen Kampfjets, kam es im Raum ED-R 401 MVPA NE zu Tiefflügen durch die beteiligten Kampfflugzeuge. Kampfjets flogen nach der Betnkung wilde Manöver in geringer Flughöhe über Neubrandenburg, Burg Stagard und Neustrelitz.

Am Vormittag kam es zu ausgedehnten militärischen Lärmteppichen im Raum Müritz / Mecklenburger Seenplatte.

Kampffliegerpiloten

In der Kantine beim Frühstück:

„Ich bin heute mal RAMBO!“
„Du warst gestern schon RAMBO!“
„Na und???“
„RAMBO ist nicht cool. TITAN is viel cooler!“
„Aber von RAMBO gibt es viel mehr Filme! RAMBO1, RAMBO2, RAMBO3, zusammen unbesiegbar!“
„Blöder RAMBO. Pü!“
„Wißt Ihr, was viel cooler als RAMBO und TITAN ist? JUDGE!“
„Judge Dredd war ein Scheißfilm. Kannst’e behalten. RAMBO war cooler!“ „COBRA ist auch stark. Die beißt alle, zzzzzz!“
„Die gibt’s nur in Asien weil’s da so warm ist. Hier gehen die nicht, wegen Winter.“
„Aber jetzt ist Sommer und da ist die COBRA blitzschnell!“
„Von mir aus…“
„Chef, darf ich heute COBRA sein?“
„Aber nur, wenn ich RAMBO darf!“
„Ich will auch RAMBO!“
„Ich auch!“
„Manno, ich wollte auch RAMBO. Wieviele gibt’s davon?“
„Will nicht noch jemand SNIPER sein? War’n guter Film. Tom Berenger und so. Die Nachfolger gingen auch in Ordnung.“
„SNIPER ist auch cool. Die schießen doch immer aus dem Hinterhalt Leute tot, stimmt’s? Ich will SNIPER.“
„Ja, so was in der Art. SNIPER sind Helden.“
„RAMBO ist ein Held! Stallone ist unkaputtbar“
„TITAN ist viel größer und stärker!“
„TITAN ist ein Metall, so wie IRON.“
„IRON, wie Ironman. Das will ich haben.“
„IRON, ja, Waffen, Panzer, argh, nimmm das!“
„SCARE ist auch gut. Huah!“
„Mann, heute ist nicht Helloween!“
„Na und??? Ich will SCARE!“

Durchsage:

„Ruhe Jungs!
JUDGE, RAMBO1, RAMBO2, RAMBO3, TITAN, IRON1, IRON2, SCARE, SNIPER1, SNIPER2, SNIPER3!
Um Null-Neunhundert Startvorbereitung für alle Staffeln. Heute wird Luftbetankung geübt!
Denkt dran: immer schön kurz ÜBER der Tieffluggrenze bleiben! Und ich will keine Actionfiguren im Cockpit sehen!!!“

„Manno!“

25.5.2020: Militärischer Fluglärm über Hiddensee, Vorpommernscher Boddenlandschaft, Mecklenburgischer Seenplatte, Peenetal, Friedland, Feldberger Seenlandschaft, Lychen, Rheinsberg/Zechlin, Fürstenberg, Neustrelitz,Neubrandenburg usw.

Auch am 25.5.2020 wurde der im Herbst 2013 heimlich, an der Bevölkerung, den Landesregierungen von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg und dem Bundestag vorbei „aktivierte“ militärische Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (von Hiddensee/Rügen bis nach Berlin) durch die Bundeswehr verstetigt und routinemäßig fortgesetzt.

Die Bundeswehr setzte wieder mehrere Kampfjets zur flächenmäßigen Verlärmung inbesondere der östlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE ein.

Dabei wurden wieder hunderttausende Euro verpulvert, die Umwelt geschädigt und hunderttausende EU-Bürgerinnen wurden stundenlang (hier nachgewiesen für den Zeitraum 10 Uhr bis 12.30 Uhr) durch „kalten Luftkriegslärm“ (also ohne Bombenexplosionen u.dgl.) terrorisiert.

Die profitorintierte paramilitärische Organisation GFD mbH flog stundenlang Kringel über dem angeblichen Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft und der angeblich ruhigen Freininsel Hiddensee – in Wahrheit sind beide militärische Fluglärmsenken der Bundeswehr.

Anhängend die Visualisierung des heutigen Trends der militärischen Flugverlärmung in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Die dargestellten Flugspuren basieren auf dem bürgerbetriebenen MODE S MLAT Flighttrackingsystem https://www.adsbexchange.com und zeigen immer nur einen Trend. Die Bundeswehr verhindert eine vollständige MODE S MLAT Darstellung der tatsächlichen Ausmaße des Fluglärms technisch aktiv. Vermutlich werden MODE S Transponder in den Kampfjets abgeschaltet usw.

Unterstützen Sie die Aufklärung zur ED-R 401 MVPA NE, sorgen Sie für Transparenz: veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, beschweren Sie sich bei der Bundeswehr, senden Sie Ihren MdB Ihre Beschwerden zu, damit diese tätig werden können. Unterstützen Sie diese Website, indem Sie die Inhalte selber publizieren (spiegeln), uns einen werbefreien WordPress-Account zur Verfügung stellen. Unterstützen Sie das ADSBEXCHANGE.com, tragen Sie zu einer Verbesserung der technischen Zuverlässigkeit des Netzwerks bei, indem Sie einen MODE S Receiver betreiben (Informationen dazu finden Sie bei https://www.adsbexchange.com )

Continued: 13.5.2020 – nachmittägliche militärische Verlärmung der Feldberger Seen, Mecklenburger Seenplatte, westliche Uckermark, Brandenburger Wald- und Seengebiet OPR

Dieser Artikel ist eine Fortsetzung zum Eintrag vom 13.5.2020 und beschreibt die nachmittägliche Militärlärmwelle im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE Militarisierungszone: https://edr401mvpa.wordpress.com/2020/05/13/13-5-2020-umfassende-opake-militarische-verlarmung-nordostdeutschlands-durch-bundeswehrkampfjets-ca-nadian-airforce-und-gfd-mbh-opakzone-ed-r-401-mvpa-ne-drohnt-militarisch/

Wie üblich kam es zu einer nachmittäglichen Luftkriegsübungslärmwelle im Gebiet der im Herbst 2013 intransparent und heimlich „aktivierten“ Militärzone ED-R 401 MVPA NE: Kampfjets, GFD-Lear Jets sowie Airbus Erprobungsflüge „nutzten“ die Militärzone Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zu Tiefflügen, Abfangübungen usw und belasteten die betroffene Bevölkerung, zusätzlich zum zivilen Flugverkehr, mit durchdringendem, beängstigenden militärischen Fluglärm.

Informieren Sie sich, bevor Sie Ihren Urlaub in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg planen! Diese Bundesländer werden großflächig durch massiven Militärlärm, insbesondere Fluglärm durch Kampfjets, belastet, der werktäglich mehrstündig durch die Bundeswehr und ihre paramilitärischen kommerziellen „Flugdienstleister“, wie die Gesellschaft zur Flugzieldarstellung mbH, die EIS AG, die Canadian Discovery Services usw., in einem Gebiet ausgebracht werden, das von Hiddensee und Rügen im Norden bis an die Berliner Stadtgrenzen im Süden reicht.

Heavy fighterjet noise blanketed huge parts of secretly activated military air warfare training zone ED-R 401 MVPA NE above northern Germany in a second wave of the day. Attached MODE S MLAT images visualize the trend. They are not complete, as Bundeswehr obfuscates and tweaks MODE S MLAT Discovery – probably as part of their information warfare training. This website documents rampaging re-militarisation of north east Germany that went largely under the radar of established media, political parties and went completely uncommented by all major environmental organisations, such as Greenpece, BUND, WWF, Fridays for Future etc. Even though daily air warfare training yields huge amounts of CO2 emissions, besides other pollutants and noise, not to speak of the terror it creates in residents and the risk of triggering a real war. Please support our efforts to visualize and document parts of this remilitarisation project, aggressively carried out by the militaristic industrial lobbies of Europe. Please mirror this information many fold, connect to us if your are tracing similar projects in your part of Europe or elsewhere in the world.

17.4.2020: 2 bis 3 Stunden militärischer Fluglärm in Steinhoffia (Mecklenburg-Vorpommern/Nordbrandenburg) , verursacht durch Eurofighter und Tornados der Luftwaffe

Noch vor wenigen Jahren weigerte sich ein Berliner Publizist, früher selber mal militärkritisch, daran zu glauben, dass er Kampfjets über seinem Grundstück an den Feldberger Seen hören würde. Und lehnte die Publikation des Papers von Braunstein und Leisegang bzw eine Information der Leserschaft seiner Berliner Publikation, die mehrheitlich irgendwelche Erholungsziele nördlich von Berlin regulär besuchen werden, bereits 2014 ab. Begründung: keine, oder: „Ich höre nichts. Also ist nichts zu berichten“. Der vorauseilende Gehorsam – auch bei Publizisten im vermeintlich linken Kiezgeschehen Berlins tiefsitzend. Naja, kennen wir ja schon von der Straußenfarm Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Auf jeden Fall gibt´s jetzt fast werktäglich Kampfjets, auch über seinem Haus, an den Feldberger Seen, in der Nähe von Lychen. Bis vor wenigen Jahren konnte man hier noch Stille genießen. Die Brandenburger PR Agentur würde auch von „tanken“ schreiben. Die Einwohner der Feldberger Seenlandschaft interessierten sich nicht dafür, dass über ihren Köpfen die extremste Luftkriegsübungszone Europas durch die Bundeswehr und das Infrastrukturministerium einfach mal „aktiviert“ wurde. Der Vollständigkeit halber: sie interessieren sich bis heute nicht dafür. Und wie auch: wenn rbb und ndr Kontext dazu zensieren – in einer Gegend, in der kaum noch jemand Zeitung liest, die ja auch nicht dazu informieren. Und das seit 2013. Aber das ist ein Phänomen, welches landestypisch bis in die Funktionärsspitzen der angeblichen Umweltpartei, Bündnis90/Grüne, ausgeprägt ist. Dümmliches Kuschen vor offensichtlichen Fakten. Lieber persönlich werden. Erst, wenn der Kampfjet auf´s eigene Haus stürzt, interessiert man sich in diesen Kreisen für das Thema … wenn man dann noch kann. Hauptsache, die Heide ist frei! Ob das nun stimmt, ist dabei dort auch nachrangig. Die Schilder an den Ortsein- und Ausgängen rund um die Wittstocker Heide kann man auf jeden Fall schonmal abmontieren, auf denen ein durchgestrichener Kampfjet zu sehen ist, auf einigen gar schwarz auf weiß antimilitaristische Positionen durch den Ministerpäsidenten des Landes Brandenburg verbürgt sind (HUI!!!). Landesverrat! Zeter! Mordio! Dann doch lieber gegen Windräder. „Verantwortliche Leute“ eben.

Neu ist hingegen, dass am 17.4.2020 anderthalb Stunden im Raum Jarmen/Altentreptow/Friedland/Neustrelitz/Neubrandenburg/Prenzlau/Lychen/Burg Stargard/Woldegk/Strasburg/Mirow/Rheinsberg/Fürstenberg militärisch-luftkriegerisch gedröhnt wurde, dass sich der sonnige Himmel stahlgrau verfärbte. Die lieben Nachbrenner unserer Jungs pusteten Tonnen von CO2 und sonstigen Abgasen in die Atmosphäre – und den Lärm des Luftkriegs aus den aktiven Warfare-Hotspots kilometerweit in die umliegende Landschaft. Darunter harrten hunderttausende im Corona-Lockdown und lauschten den lieblichen Weisen der Blechbläser der Bundesluftwaffe. Gegen 12 Uhr rückten Kampfjets aus den westdeutschen Bundesländern an, natürlich in großen Höhen, um die überflogene Bevölkerung dort nicht zu stören, gingen im Gebiet der militärischen Lärmsenke ED-R 401 MVPA NE in die lärmintensiven Flughöhen herunter und führten anschließend extreme Luftkriegsübungsmanöver aus. Gegen 13.30 Uhr schaltete der letzte Kampfjet seinen MODE S Transponder im Tiefflug Richtung Westen aus – ein Vorgang, der für die Bundesluftwaffe charakterisierend ist. So wird maximaler Unwille zu Transparenz gezeigt – und absolute Unkontrollierbarkeit. Eckpfeiler der EU, wie sie sich Militärs so vorstellen.
Mittagsruhe war gestern (wieder nicht!). Der Lychener Publizist aus Berlin kratzte sich vielleicht am Kopf und konnte sich vielleicht schon nicht mehr richtig daran erinnern, was gerade so einen Lärm über ihm gemacht hatte. Die Sandkastenplaner hatten Recht.

Kurz zuvor kamen unsere Jungs aus Rostock Laage in ihren Matchbox´ anglärmt. Ob des schönen Anblicks blieben sie aber bereits über den klarsten Seen Deutschlands hängen, bewunderten dort den stillen Wald des Nationalparks Müritz aus ihren Kanzeln heraus. Was, Lärm am Boden, sinnlose Ressourcenverschwendung, Machogehabe, Intransparenz, Unverhältnismäßigkeit, Absturzrisiko? Ach was. Bei uns doch nicht! (Ja klar, ist doch geil!) Dazu ist Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg doch da! Oder?

 

military flight noise north east Germany ED-R 401 MVPA NE zone
military flight noise north east Germany ED-R 401 MVPA NE zone

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16.4.2020: SPEAR, SPARK, SCARE, BULL

(Die Angaben basieren auf den Internetradars adsbexchange.com sowie radarbox24.com und können aus technischen Gründen unvollständig sein. Bitte unterstützen Sie die Plattformbetreiber, damit es weiterhin wenigstens minimale Transparenz für Bürger geben kann.)

14.4.2020 Scharfschützen ängstigen uns: SNIPR, SCARE

Scharfschützen (englisch: sniper) ängstigen uns (englisch: to scare). Bundeswehr in Hochform.

Es gab natürlich noch Krach von im Radar unsichtbaren Kampfjets. SCARE war garantiert nicht allein unterwegs.

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(Die Angaben basieren auf den Internetradars adsbexchange.com sowie radarbox24.com und können aus technischen Gründen unvollständig sein. Bitte unterstützen Sie die Plattformbetreiber, damit es weiterhin wenigstens minimale Transparenz für Bürger geben kann.)

5.2.2020 – MURPHYs Gesetz: volle Kanne mit Kampfflugzeug in 400m über besiedeltes Gebiet kacheln

MURPHY hatten wir hier noch nie verzeichnet. MURPHY ist offenbar einer von den Tieffliegern, mit denen laut Brandenburger Landesregierung „nicht zu rechnen“ sei und die laut Bundesregierung natürlich üüüüberhaupt nix mit der heimlichen Aktivierung der größten militärischen Übungszone Deutschlands im Herbst 2013 zu tun haben. MURPHY (oder war´s „jemand“ anderes? – egal) wurde am 5.2.2020 knapp über den Giebeln der Häuser im militärischen Übungsgebiet Mecklenburger Seenplatte gesichtet – und hier auch per MLAT dingfest gemacht. Kann mal bitte jemand aus der PR-Cloud der Bundeswehr bestätigen? Danke.

MURPHY tummelte sich mit ein paar anderen Luftkriegswaffen über den Häusern hunderttausender EU-Bürgerinnen und -Bürger. Er war offenbar die Vorhut für die abendliche Luftbetankungsnummer, die sich in den östlichen Sektoren der Opakzone ED-R 401 MVPA NE zwischen 18 und 21 Uhr abspielte. Mit dabei: natürlich zu betankende Kampfjets, die dann vollgetankt in den bekannten, besonders lärmintensiven, Höhenbändern den Treibstoff verballerten, den sie zuvor beim Mutterschiff abgeholt hatten. Alles, selbstverständlich, völlig notwendig und ungefährlich – sowohl für die Menschen, die darunter irgendwie mit ihrem militärisch dröhnenden Feierabend klar kommen mussten, als auch für´s Klima und die Umwelt. Sinnvolle und nachhaltige Ressourcennutzung. Auch im Geschichtsunterricht hat jemand in Rostock Laage gut aufgepasst.

Unterstütztend wurde, wie mittlerweile fast werktäglich, die in Rostock Laage ansässige pseudozivile Flugschule, PTO GmbH, zum Einsatz gebracht. Deren zweimotorige laute Flugzeuge überzogen die gesamte Flugzone auch heute wieder mit Motorenlärm. Auch Airbus, der Hersteller des Eurofighter, kontrollierte mal Luftfahrtgerät in der Lieblingszone seines militärischen Paradeprojektes. Dazu kann man auch das Mutterschiff, den A400M zählen, der in den diversen Tankerovalen über den klarsten Seen Deutschlands JP8 austeilt. Selbstverständlich liefer derweil der reguläre zivile Flugverkehr ebenfalls ungestört weiter.

Edward A Murphy jr: Anything that can go wrong will go wrong.

5.2.2020 – Murphys Gesetz: massiver militärischer Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE

Auch am 5.2.2020 schickt die Bundeswehr ihre Kampfjets über die Häuser hunderttausender EU-Bürgerinnen und -Bürger im Nordosten Deutschlands. Dort befindet sich die militärische Opakzone ED-R 401 MVPA NE, ein Paradestück des neuen deutschen Militarismus. Bis heute unwidersprochen hingenommen und unter den Teppich gekehrt – die neue Nationale Front steht, von taz bis Junge Freiheit, von JungeWelt bis FAZ, ARD und ZDF – alle blockieren eine Thematisierung der ED-R 401 MVPA NE.

Wie immer ging es gegen 9 Uhr mit Kampfjetlärm in allen Ecken der Flugzone ED-R 401 MVPA NE los. Zeitgleich fing das flächendeckende Motorengedröhne der PTO-Flugschule an, die immer öfter und weitflächiger tägliche Fluglärmteppiche über nahezu das gesamte Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ausbringt. Noch vor wenigen Monaten war diese Lärmquelle so nicht vorhanden. Die PTO Flugschule sowie die unkritische Ankündigung der Ausweitung der Aktivitäten dieser in Rostock-Laage ansässigen paramilitärischen Flugschule durch Politiker und Medien, stehen für die ungebremste Erhöhung der flächendeckenden Verlärmung der Landschaften zwischen Berlin und Ostsee durch Flugzeuge, militärische und zivile, in bisher ungekanntem Ausmaß. Vehikel für diese ungenierte Belastung hunderttausender Bürgerinnen und Bürger ist die im Herbst 2013 heimlich aktivierte militärische Flugzone ED-R 401 MVPA NE.
Die Flugzeuge der PTO GmbH waren auch am 5.2.2020 wieder besonders in der Nähe übender Kampfjets unterwegs, beflogen allerdings auch, wie immer, alle peripheren Sektoren der Übungszone. Kampfjets flogen, wie immer, extreme Tiefflüge. Diese sind Bestandteil der Übungen, die im Luftraum der ED-R 401 MVPA NE ausgeführt werden und erst seit deren heimlicher Aktivierung im Herbst 2013 werktäglicher Schrecken in den Sektoren der Zone geworden – egal, was die Bundesregierung behauptet!
SCARE, RAVEN, HELI – und wie sie alle heißen – durften dann auch nach 19 Uhr nochmal für ein paar Stunden die Bürgerinnen und Bürger im Osten der Zone nerven: dort fand ein weiteres Mal die Luftbetankung über dicht besiedelten Gebieten statt. Vorher und nachher wuden die Sektoren bei Stralsund/Barth/Ribnitz-Damgarten und die im Raum Müritz ordentlich luftkriegerisch zugedröhnt. Gegen 20 Uhr schalteten die ermatteten Krieger ihre Transponder aus, waren jedoch trotzdem noch geraume Zeit hörbar.

Edward A Murphy jr: „Anything that can go wrong will go wrong.“

Auch der Kampfjet MURPHY versinnbildlicht die Fahrlässigkeit des Bundesverteidigungsministeriums deutlich: Murphy taucht im Tiefflug prompt in der Nähe der Absturzstelle der Eurofighter auf, die im Raum Müritz im Sommer 2019 kollidierten und zwischen Dörfern zur touristischen Hochsaison, nur ein paar hundert Meter von einem voll besetzten Kindergarten entfernt, abstürzten. So macht sich die Bundeswehr über die Bürgerinnen und Bürger lustig. Es ist nicht das erste Vokommnis, welches auf eine absichtliche Geringschätzung und Schikane der von der ED-R 401 MVPA NE betroffenen Bürgerinnen und Bürger durch die Bundeswehr hinweist. Gedeckt vom Bundesverteidigungsministerium, unwidersprochen von den Bundestagsparteien Grüne, AfD, CDU, FDP und SPD – die doch allesamt eine Kontrollfunktion gegenüber der Bundeswehr inne haben.

siehe auch: https://edr401mvpa.wordpress.com/2020/02/21/5-2-2020-murphys-gesetz-volle-kanne-mit-kampfflugzeug-in-400m-uber-besiedeltes-gebiet-kacheln/

6.8.2019 marodierende Kriegswaffen (Kampfjets) der Bundeswehr verursachen extremen militärischen Fluglärm in der gesamten Militärzone Brandenburg / Mecklenburg – ED-R 401 MVPA NE

Krieg ist Frieden – 4h Orwell zwischen Hiddensee und Berlin, auch am 6.8.2019 marodieren zum Friedensschutz die absturzgefährdeten Rotten der Bundesluftwaffe im Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.

Anhängende gifs: MLAT Visualisierung des ausufernden militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 6.8.2019, Quelle: adsbexchange.com
In den MLAT Aufzeichnungen enttarnen sich die Rottenmitglieder SCARE, SNAKE, JUDGE, ohne Rufzeichen, SPARK, BONES (kein Anspruch auf Vollständigkeit), ihres Zeichens Luftkriegsgerät der Budeswehr (vermutet, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit österreichischen Azubis besetzt). Zu jedem der o.g. Kennzeichen gibt es üblicherweise 2 bis 3 Kampfjets – d.h. während auf den MODE S MLAT Trackingkarten zeitweise ein bis zwei Luftfahrzeuge mit der entsprechenden Kennung gezeigt werden, sind vor Ort üblicherweise viel mehr tatsächliche militärische Lärmquellen eingesetzt, als diese MLAT Aufzeichnungen vermuten lassen. Diese Erkenntnis wurde im Verlaufe der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg seit 2013 durch betroffene Bürgerinnen und Bürger vor Ort durch Beobachtungen und unmittelbare Vergleiche mit MODE S MLAT Tracking, wie sie auf öffentlichen Websiten einsehbar ist, formuliert.  Durch diese technische Verschleierung des tatsächlichen Umfangs militärischer Übungen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE werden Presse und Politik getäuscht – die dann behaupten können, das sei alles gar nicht so schlimm, notwendig, angemessen usw. Die Folge dieser technischen Verschleierung sind u.a. eine ausbleibende Berichterstattung über die heimliche Planung, Aktivierung und Ausweitung der Zone der Undemokraten, ED-R 401 MVPA NE, sowie eine Diffamierung und Sabotage von Bürgerinnen und Bürgern, die einen Anspruch auf Informiertheit stellen – und die Informationen zur ED-R 401 MVPA NE selber recherchieren müssen (aufgrund der faktischen Pressezensur zur ED-R 401 MVPA NE sowie wegen absichtlich verkomplizierter Pseudoveröffentlichungen durch die Bundesregierung -> siehe Antworten der Regierung auf parlamentarische Anfrage: die „Veröffentlichungen“ zur Zone finden in kostenpflichtigen und einschlägigen Nischenblättern für Luftfahrtexperten statt -> Transparenz- und Demokratieabbau).

Abstrahiert man von den MODE S MLAT Trackingaufnahmen für den 6.8.2019, so fanden alleine im Nordosten Deutschlands Luftkriegsvorbereitungen unter der Beteiligung von ca. 12 Kampfjets von ca. 8.50 Uhr bis 10 Uhr, von 10.43 Uhr bis 11.33 Uhr und von 13.47 Uhr bis 15.50 Uhr statt. Dies ist ein Schätzung, die aufgrund fehlender Transparenz durch Bundesluftwaffe und die Bundesregierung von Bürgerinnen und Bürgern gestellt wird, die werktäglich von Militärlärm betroffen sind.

Das entspricht als in etwa 4 Stunden Luftkriegsübungen mit Kriegswaffen (Kampfjets) über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürgerinnen und Bürger

Das alles auf der Grundlage einer opaken Planung, Konzeption, Aktivierung und Ausweitung der europaweit einmaligen Military Variable Profile Area über den bis zum Herbst 2013 entmilitarisierten und ruhigen Naturlandschaften, Naturschutz- und FFH-Gebieten im Nordosten von Deutschland, basierend auf „AFUA“, „Single European Sky“ der EU und einschlägig verschärfenden (über die vorgenannten EU Konzepte hinausgehenden) Vorgehensweisen und Konzepten der kommerzialisierten Luftkriegsindustrie der Bundesrepublik Deutschland sowie ihres bewaffneten Arms, der Bundeswehr.

Eine inhaltlicher Diskurs dazu wird von allen Parteien sowie den o.g. bis heute nicht geführt. An seine Stelle tritt (gespielte) Ahnungslosigkeit bei gesellschaftlichen Akteuren, wie Friedens- oder Umeltorganisationen (Greenpeace, NABU, BUNDE, Kirchen usw), politische und fachlich-sachliche Inkompetenz in Institutionen, Diffamierung, Sabotage, Bürgerüberwachung und eine aggressiv eskalierte Militarisierung des Alltags der Bevölkerung im Nordosten Deutschlands (und anderswo im Lande – dort allerdings bereits viel länger bestehend).

ED-R 401 MVPA NE ist eine Militarisierungszone im Nordosten Deutschlands, die durch die Parteien Grüne, FDP, AfD, SPD, CDU/CSU im Bundestag vertreten wird. Die undemokratische Planung, Aktivierung, ständige Erweiterung sowie die in ihr geübte Kriegsführung gegen die Bevölkerung (überfallsartige Tiefflüge durch Kampfjets, werktäglich wiederkehrender, mehrstündiger Militärlärm im Himmel, undemokratische Herabsetzung der (für die übrigen TRA in Deutschland geltende) Resttransparenz (mittels Web AUP), die Nicht- oder Falschbeantwortung von Fragen zum militärischen Flugbetrieb durch die FLIZ, die Wirkungslosigkeit von Beschwerden an die Bundeswehr durch Bürgerinnen und Bürger usw usf) wurde bislang nur durch Bundestagsfraktion der LINKEN parlamentarisch thematisiert und in Frage gestellt. Beachten Sie dies bei Ihrer Wahl zum Landtag Brandenburgs.

Die östlichen sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE waren bis zum Herbst 2013 entmilitarisiert worden (in Folge des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik), ebenso Hiddensee – Rügen. Diese Gebiete sind heute sog. militärisches Kerngebiet (BASIC Sektoren) der ED-R 401 MVPA NE. Für die Bundeswehrplaner und die meisten Mitglieder oben genannter Parteien sind sie bloßes Ziel- und Übungsgebiet für militärische Umweltzerstörung und die Einübung des Luftkrieges. In ihnen wird werktäglich der Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Erholungsorten hunderttausender EU Bürgerinnen und Bürger „realitätsnah“ (inklusive Abstürze) geübt.