6.8.2019 marodierende Kriegswaffen (Kampfjets) der Bundeswehr verursachen extremen militärischen Fluglärm in der gesamten Militärzone Brandenburg / Mecklenburg – ED-R 401 MVPA NE

Krieg ist Frieden – 4h Orwell zwischen Hiddensee und Berlin, auch am 6.8.2019 marodieren zum Friedensschutz die absturzgefährdeten Rotten der Bundesluftwaffe im Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.

Anhängende gifs: MLAT Visualisierung des ausufernden militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 6.8.2019, Quelle: adsbexchange.com
In den MLAT Aufzeichnungen enttarnen sich die Rottenmitglieder SCARE, SNAKE, JUDGE, ohne Rufzeichen, SPARK, BONES (kein Anspruch auf Vollständigkeit), ihres Zeichens Luftkriegsgerät der Budeswehr (vermutet, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit österreichischen Azubis besetzt). Zu jedem der o.g. Kennzeichen gibt es üblicherweise 2 bis 3 Kampfjets – d.h. während auf den MODE S MLAT Trackingkarten zeitweise ein bis zwei Luftfahrzeuge mit der entsprechenden Kennung gezeigt werden, sind vor Ort üblicherweise viel mehr tatsächliche militärische Lärmquellen eingesetzt, als diese MLAT Aufzeichnungen vermuten lassen. Diese Erkenntnis wurde im Verlaufe der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg seit 2013 durch betroffene Bürgerinnen und Bürger vor Ort durch Beobachtungen und unmittelbare Vergleiche mit MODE S MLAT Tracking, wie sie auf öffentlichen Websiten einsehbar ist, formuliert.  Durch diese technische Verschleierung des tatsächlichen Umfangs militärischer Übungen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE werden Presse und Politik getäuscht – die dann behaupten können, das sei alles gar nicht so schlimm, notwendig, angemessen usw. Die Folge dieser technischen Verschleierung sind u.a. eine ausbleibende Berichterstattung über die heimliche Planung, Aktivierung und Ausweitung der Zone der Undemokraten, ED-R 401 MVPA NE, sowie eine Diffamierung und Sabotage von Bürgerinnen und Bürgern, die einen Anspruch auf Informiertheit stellen – und die Informationen zur ED-R 401 MVPA NE selber recherchieren müssen (aufgrund der faktischen Pressezensur zur ED-R 401 MVPA NE sowie wegen absichtlich verkomplizierter Pseudoveröffentlichungen durch die Bundesregierung -> siehe Antworten der Regierung auf parlamentarische Anfrage: die „Veröffentlichungen“ zur Zone finden in kostenpflichtigen und einschlägigen Nischenblättern für Luftfahrtexperten statt -> Transparenz- und Demokratieabbau).

Abstrahiert man von den MODE S MLAT Trackingaufnahmen für den 6.8.2019, so fanden alleine im Nordosten Deutschlands Luftkriegsvorbereitungen unter der Beteiligung von ca. 12 Kampfjets von ca. 8.50 Uhr bis 10 Uhr, von 10.43 Uhr bis 11.33 Uhr und von 13.47 Uhr bis 15.50 Uhr statt. Dies ist ein Schätzung, die aufgrund fehlender Transparenz durch Bundesluftwaffe und die Bundesregierung von Bürgerinnen und Bürgern gestellt wird, die werktäglich von Militärlärm betroffen sind.

Das entspricht als in etwa 4 Stunden Luftkriegsübungen mit Kriegswaffen (Kampfjets) über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürgerinnen und Bürger

Das alles auf der Grundlage einer opaken Planung, Konzeption, Aktivierung und Ausweitung der europaweit einmaligen Military Variable Profile Area über den bis zum Herbst 2013 entmilitarisierten und ruhigen Naturlandschaften, Naturschutz- und FFH-Gebieten im Nordosten von Deutschland, basierend auf „AFUA“, „Single European Sky“ der EU und einschlägig verschärfenden (über die vorgenannten EU Konzepte hinausgehenden) Vorgehensweisen und Konzepten der kommerzialisierten Luftkriegsindustrie der Bundesrepublik Deutschland sowie ihres bewaffneten Arms, der Bundeswehr.

Eine inhaltlicher Diskurs dazu wird von allen Parteien sowie den o.g. bis heute nicht geführt. An seine Stelle tritt (gespielte) Ahnungslosigkeit bei gesellschaftlichen Akteuren, wie Friedens- oder Umeltorganisationen (Greenpeace, NABU, BUNDE, Kirchen usw), politische und fachlich-sachliche Inkompetenz in Institutionen, Diffamierung, Sabotage, Bürgerüberwachung und eine aggressiv eskalierte Militarisierung des Alltags der Bevölkerung im Nordosten Deutschlands (und anderswo im Lande – dort allerdings bereits viel länger bestehend).

ED-R 401 MVPA NE ist eine Militarisierungszone im Nordosten Deutschlands, die durch die Parteien Grüne, FDP, AfD, SPD, CDU/CSU im Bundestag vertreten wird. Die undemokratische Planung, Aktivierung, ständige Erweiterung sowie die in ihr geübte Kriegsführung gegen die Bevölkerung (überfallsartige Tiefflüge durch Kampfjets, werktäglich wiederkehrender, mehrstündiger Militärlärm im Himmel, undemokratische Herabsetzung der (für die übrigen TRA in Deutschland geltende) Resttransparenz (mittels Web AUP), die Nicht- oder Falschbeantwortung von Fragen zum militärischen Flugbetrieb durch die FLIZ, die Wirkungslosigkeit von Beschwerden an die Bundeswehr durch Bürgerinnen und Bürger usw usf) wurde bislang nur durch Bundestagsfraktion der LINKEN parlamentarisch thematisiert und in Frage gestellt. Beachten Sie dies bei Ihrer Wahl zum Landtag Brandenburgs.

Die östlichen sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE waren bis zum Herbst 2013 entmilitarisiert worden (in Folge des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik), ebenso Hiddensee – Rügen. Diese Gebiete sind heute sog. militärisches Kerngebiet (BASIC Sektoren) der ED-R 401 MVPA NE. Für die Bundeswehrplaner und die meisten Mitglieder oben genannter Parteien sind sie bloßes Ziel- und Übungsgebiet für militärische Umweltzerstörung und die Einübung des Luftkrieges. In ihnen wird werktäglich der Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Erholungsorten hunderttausender EU Bürgerinnen und Bürger „realitätsnah“ (inklusive Abstürze) geübt.

5.8.2019 extremer militärischer Fluglärm in der gesamten Militärzone Brandenburg / Mecklenburg – ED-R 4 01 MVPA NE

Anhängender Screenshot: MLAT Visualisierung des ausufernden militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 5.8.2019, Quelle: adsbexchange.co

ED-R 401 MVPA NE ist eine Militarisierungszone im Nordosten Deutschlands, die durch die Parteien Grüne, FDP, AfD, SPD, CDU/CSU im Bundestag befürwortet wird. Die undemokratische Planung, Aktivierung, ständige Erweiterung sowie die in ihr geübte Kriegsführung gegen die Bevölkerung (überfallsartige Tiefflüge durch Kampfjets, werktäglich wiederkehrender, mehrstündiger Militärlärm im Himmel, undemokratische Herabsetzung der für die übrigen TRA in Deutschland geltenden Resttransparenz mittels Web AUP, die Nicht- oder Falschbeantwortung von Fragen zum militärischen Flugbetrieb an die FLIZ durch Bürgerinnen und Bürger, Wirkungslosigkeit von Beschwerden an die Bundeswehr durch Bürgerinnen und Bürger usw usf) wurde bislang nur durch Bundestagsfraktion der LINKEn thematisiert und in Frage gestellt.
Die östlichen sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE waren bis zum Herbst 2013 entmilitarisiert worden (in Folge des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik), ebenso Hiddensee – Rügen. Diese Gebiete sind heute sog. „militärisches Kerngebiet“ (Bundeswehrneudeutsch für „BASIC“ Sektoren der ED-R 401 MVPA NE) der ED-R 401 MVPA NE. Für die Bundeswehrplaner und die meisten Mitglieder oben genannter Parteien sind sie bloßes Ziel- und Übungsgebiet für militärische Umweltzerstörung und die Einübung des Luftkrieges. In ihnen wird werktäglich der Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Erholungsorten hunderttausender EU Bürgerinnen und Bürger „realitätsnah“ (inklusive abstürzender Kampfjets) geübt.

1.8.2019: militärischer Fluglärm über MV und Brandenburg / Air Combat über Nossentin / Silz

Über der Absturzstelle Nossentin/Silz wurde auch am 1.8.2019 wieder Air Combat geübt. Dazu kamen mehrere Kampfjets extra von Stützpunkten aus dem Westen angeflogen. Möglicherweise handelte es sich sogar um die atomfähigen Kampfjets aus Büchel, die hier Manöver zum Atombombenabwurf ausführten. Wer weiß das schon…?

Selbstverständlich kam es auch im übrigen Gebiet der militärischen Lärmkippe Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wieder zum branchentypischen Nachbrennerlärm. Und es wird mit Sicherheit noch zu weiterem Militärgedröhne im Verlaufe des Tages kommen. Natürlich würden Sie als Aluhut bezeichnet, würden Sie so etwas behaupten. Deswegen tun wir´s. In den Chefetagen von SPD, CDU, AfD und Airbus kommt das flauschige MV/Brandenburg-Kampfjetgeräusch übrigens zeitversetzt als Geldklimpern an – und kann gleich mit großer Renditeerwartung in Angstkampagnen mit Bundeswehrtarnfleck umgerubelt werden. Was, Sie sagen, die Freien Wähler und die Grünen / FDP fehlen in der Aufzählung? Touché!

Anhängender Screenshot: MLAT Momentaufnahme durch NO ED-R 401 MVPA NE, Quelle: adsbexchange.com

31.7.2019: militärischer Fluglärm über Stechlin-Ruppin, Serrahn, Lychen, westliche Uckermark, Rh einsberg, Fürstenberg, Neubrandenburg, Neustrelitz und östlicher Seenplatte

Und gleich noch eine Schippe drauflegen – die Kindergartenlogik der offenbar völlig unkontrollierten Planer des werktäglichen militärischen Flugterrors über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens hat wieder zugeschlagen: es werden genau die Flugmuster über die Regionen „geplant“, die vorher Gegenstand von Beschwerden oder Meldungen (auf dieser Website) von EinwohnerInnen oder BesucherInnen dieser Region waren. Das gilt für konkret wiederholte Terrorangriffe auf BürgerInnen und Bürger mittels Tiefstflügen durch Kampfjet über Ortsinnenbereiche, die Kinder traumatisieren und so laut sind sind, dass sie zu Hörschäden bei den Bürgerinnen und Bürgern führen, wie auch für extreme Luftkriegsübungen über der Region Müritz, Stechlin-Ruppin – und nun auch Lychen/Uckermark. Gleiches gilt für die Region Teterow/Dargun/Demmin, aus der in der Vergangenheit informierte und scharfe Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern an die Bundeswehr geschickt wurden. Und auch der Darß wird wieder durch Kampfjets der Bundeswehr routinemäßig mit Militärflugterror bedacht. JUDGE, SCARE und SNAKE sind Rufzeichen, die eine deutliche Sprache sprechen: dumpfe unlustige Benamsung von Kriegsgerät. Intellektuell allenfalls auf dem Niveau eines Cartoons. Offenbar völlig unkontrolliert. Wie immer muss davon ausgegangen werden, dass die Bundeswehr den Bürgerinnen und Bürgern nur einen Teil der Kampfjets per MLAT MODE S sichtbar macht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liefen zeitgleich in anderen Regionen weitere Luftkriegsspiele ab und die hier sichtbaren Flugspuren waren wahrscheinlich mit mehr Kampfjets gepflastert, als diese Aufnahmen vermuten lassen.

Die bisherigen heutigen Luftkriegsfestspiele im militärischen Fürstentum Mecklenburg-Vorpommern 401 und Brandenburg MVPA erzeugten starke Luftkriegsgeräusch im Raum Stechlin-Ruppin. Laut einer Meldung an diese Website, gab es gegen 9 Uhr laute militärische Fluggeräusche dort, während erneut keine Kampfjets per MLAT MDE S Tracking lokalisiert werden konnten. Es handelte sich also, wie bereits gestern, wieder um extreme Tiefflüge – oder die Bundeswehr übt hier eben den Angriff auf die technische Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürgern bleibt, wenn die Bundeswehr Angriffe gegen sie fliegt und sie offenbar nur als Ziel zur Einübung aller Aspekte von Kriegsterror sieht. Dazu gehört die Art und Weise, wie mit Beschwerden umgegegangen wird genauso, wie die hier beschriebenen „Vergeltungsflüge“ durch Bundeswehrkampfjets.

Der Abbau von demokratischen Mindeststandards der Transparenz, Angemessenheit und Information ist Programm in der ED-R 401 MVPA NE. Forciert wird dieser programmatische Bestandteil durch eine Große Mauer des Schweigens, die durch alle regionalen politischen Parteien gebildet wird und auf Bundesebene die Parteien AfD, SPD, FDP, CDU und Grüne als Baumeister reklamieren kann. Selbstverstädlich mit Wächtern aus Zeit, Spiegel, Junger Welt, taz, BZ, Bild & co versehen. Da kommt nix so schnell an die Öffentlichkeit. Deshlab ist es wichtig, dass Sie diese Website unterstützen.

Die anhängende Momentaufnahme der beschriebenen Zustände zeigt Kampfjets in der gesamten Militärzone MV/Brandeburg 401. Die Vergeltungsflüge auf Lychen und Stechlin-Ruppin sind zu erkennen, waren aber größtenteils nicht per MLAT visualisierbar.

Please support this website. Contact us.

.

30.7.2019: militärischer Fluglärm in der gesamten Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg un d MODE S – Deaktivierung durch Bundeswehr(?)-Kampfjets im Raum Rheinsberg/Stechlin-Ruppin/Zechlin

Die bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften, Naturparks, Naturschutzgebiete, FFH-Gebiete, Berliner Eholungsgebiete der nordbrandenburgischen Wald- und Seenlandschaft wurden heute, am 30.7.2019, wie fast jeden Werktag, durch extreme militärische Flugmanöver verlärmt, ihre Einwohner einem signifikant erhöhten Risiko ausgesetzt. Ab 14 Uhr kam es (nicht nur -> siehe unten) im genannten Gebiet zu massiven Kampfjetverlärmungen, wie sie durch riskante Kurvenflüge und Beschleunigungsübungen mittlerweile in Deutschland zur allgemeinen Geräuschkulisse gehören.
Als routinemäßige Besonderheit der demokratiefeindlichen militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE trat auch heute wieder das Bundeswehr-typische Phänomen der Unsichtbarkeit auf ADS-B MODE S Trackingnetzwerken auf. Die lärmenden Kampfjets im o.g. Gebiet waren nicht per MLAT lokalisierbar. Allerdings waren vor der Verlärmung und danach Kampfjets mit den Rufzeichen COLT per MLAT beim An- bzw. Abflug lokalisierbar. Vermutlich handelte es sich um extreme Tiefflüge, die im Gebiet Rheinsberg/Stechlin-Ruppin ausgeführt wurden. Die Unsichtbarkeit der Bundeswehrkampfflugzeuge auf den MODE S Trackingkarten der diversen Anbieter kann also durch extremen Tiefflug oder durch das absichtliche Abschalten von MODE S Transpondern durch die Piloten der Bundeswehr begründet sein. Bekannt ist, dass besonders im Raum Müritz und Rheinsberg regelrechte Vergeltungsflüge durch die Piloten der Bundeswehr genau so geführt werden, wie die Beschwerden zu früheren terrorisierenden Luftkampfübungen durch Bürger lauteten. Es wäre keine Neuigkeit, dass in der Bundeswehr unkontrollierte Zustände herrschen, die die absichtliche und mehrfache Wiederholung von terrorisierenden Flugübungen über Gebieten und konkreten Koordinaten begünstigen, aus denen es in den vergangenen Jahren besonders konkrete Beschwerden gegen besonders krasse Militärflugattacken auf Bürgerinnen und Bürger gegeben hat. Sicherlich für beschränkte militärische Kleingeister Bestandteil der Kriegsübungen – denn die Terrorisierung der Zivilbevölkerung ist Kennzechen von Luftkrieg. Dazu gehört natürlich auch die Unkenntlichmachung und die Verhinderung der öffentlichen Nachvollziehbarkeit. Terrorisierende Militärflüge sind programmatischer Kernbestandteil der ED-R 401 MVPA NE – wenn auch kein ausformulierter (sondern ein faktischer).

Die Kampfjets mit den Rufzeichen RAVEN und SCARE waren zur gleichen Zeit in den nördlichen und östlichen sog. BASIC Sektoren der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE unterwegs. Dort, lt. MLAT, teilweise in nur wenigen hundert Metern Höhe. Wie immer bleibt dank erheblicher Bemühungen der Bundeswehr zur nachhaltigen Absenkung und Verhinderung irgendwelcher transparenter Vorgänge, die ihren Ursprung in ihrem Dunstkreis haben, unklar, wie viele Kampfjets hier die Bevölkerung und die Touristen im Nordosten Deutschlands terrorisierten und gefährdeten. Nachvollziehbar waren heute 2x RAVEN (Rufzeichen der Absturz-Eurofighter!), 2x SCARE und 2x COLT. Die anhängende Momentaufnahme zeigt einen Teil dieser marodierenden Kriegsflugzeuge über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Haben Sie die Luftkriegsvorbereitungen beobachtet oder fühlen Sie sich durch die anhaltenden Luftkampfübungen über Ihrem Wohnort gefährdet? Schreiben Sie an diese Website, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen. Nur so können wir zusammen, als Betroffene und Empörte, der Zensur des Themas ED-R 401 MVPA NE durch die (Chef)Redaktionen in den Funkhäusern und Tageszeitungen und der Absenkung und Aussetzung demokratischer Mindeststandards durch die Bundeswehr und die Bundesregierung sowie der gezielten Zermürbung und Vereinzelung von BeschwerdeführerInnen durch die FLIZ gezielt und nachdrücklich entgegentreten.

Schaffen Sie Transparenz, zusammen mit anderen Betroffenen! Lassen Sie sich nicht von Bundeswehr & PolitikerInnen kriminalisieren, nur, weil Sie sich informiert und argumentativ gegen die werktägliche Umwandlung des Himmels über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg in einen Schauplatz des kalten Luftkrieges positionieren! Lassen Sie sich nicht von Grünen, CDU, FDP, Freien Wählern, SPD und AfD einlullen und einschüchtern. Werden Sie aktiv für den Erhalt eines zivilen, demokratischen und transparenten Europas!

.

Quelle: adsbexchange.com

 

Mit Krach-Knarrenbauer in die Gewinnzone! | Militärischer Fluglärm über Rügen, Hiddensee, Meckle nburg-Vorpommern und Brandenburg – ED-R 401 MVPA NE läuft wie geschmiert!

Die Powerfrauen AKK und UvdL lassen es auch weiterhin ordentlich krachen – in der militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE. Intransparenz und aggressive Militarisierung sind in ihr Programm. Auch am 26.7.2019 wurden wieder Kampfjets, u.a. auch wieder welche mit den „Absturzrufzeichen“ RAVEN, nach MV und Brandenburg geschickt, um für ordentliche Gewinnmaximierung bei Airbus, GfD und Bundeswehr zu sorgen.
Grund genug, den Luftkrieg über urlaubenden Familien, über der vor Touristen berstenden Insel Rügen, der Insel Hiddensee, den ehemals ruhigen Landschaften der Mecklenburger Seenplatte usw auszurufen – auch diesen Freitag wieder. Sicherlich haben sich alle Urlauber schön beschützt gefühlt!

Please support this website.

.

23.7.2019: Militärischer Fluglärm über MV und Brandenburg | SCARE Kampfjets und QID Tanker | Bundeswehr and US Airforce fuel climate disaster: Luftbetankung und Air Combat über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern

Am 23.7.2019 kam es zu militärischem Fluglärm im Raum Stechlin-Ruppin (Beobachtung vor Ort). MODE S MLAT Tracking zeigte mehrere Kampfjets, die in den östlichen sog. BASIC Sektoren militärischen Fluglärm ausbrachten. Die Übungsmuster erinnern an die, die zum Absturz der Eurofighter über Nossentin / Silz führten. Korrespondierend kam es außerdem zum typischen Flächenlärm, der durch US Airforce Luftbetankungsflugzeuge in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ausgebracht wird. Der Flighttracker adsbexchange.com zeigt den berüchtigten Lufttanker QID der US Airforce, der mittlerweile regelmäßig hunderte Kilometer aus UK anfliegt, um in niedrigen Flughöhen stundenlang Lärm und möglicherweise JP8-Kerosin über den Wald- und Seenlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburg auszubringen. Zusätzlich kommt es in der Umgebung dieser Tanker zu Luftkriegskulisse durch Kampfjets der Bundeswehr. Die Tanker der US Airforce werden oft durch Tanker der Royal Airforce begleitet oder durch diese ersetzt. Auch die Bundeswehr betreibt regelmäßig Luftbetankungsmanöver im gleichen Gebiet (also in einem der drei sog. Tankerovale, die faktischer Bestandteil der Programmatik der ED-R 401 MVPA NE sind). Luftbetankungsmanöver führen zu erheblichen Lärmbelastungen der Bevölkerung und stellen eine signifikante Gerfahrenerhöhung für diese dar. Die Auswirkungen von Treibstoffverlust bei diesen Manövern sind weitgehend unbekannt, ebenso die Belastung der Bevölkerung durch militärisches Radar, welches hier zusätzlich zur Luftraumüberwachung sowie durch die Tanker und Kampfjets zur Anwendung kommen dürfte.

On July 27th 2019 military flight noise blanketed the area Stechlin-Ruppin, a popular holiday destination north of Berlin. Readers reported fighter jet noise raging in the area. US Airforce air refuelling tanker QID made its way over hundreds of kilometers, in order to pollute the north east of Germany substantially, administering significant military air noise and endangering the population underneath the flight path in low altitude (loud!), by providing risky training opportunities for fighter jets, right above densely populated holiday hot spots of central Europe. MODE S MLAT public flight tracking adsbexchange.com suggests several fighter jets carried out the kind of air combat training patterns that lead to the fatal crashes of two Eurofighter jets this summer in the adjacent area. US Airforce is a major contributor to senseless global climate disaster, with Bundeswehr engaging in fuelling not only their boy´s „toys“ but also the general climate crisis. The week-daily military air combat missions that terrorize residents and tourists of north east Germany are major sources of noise and exhaust pollution and pose a potentially fatal accident threat to hundreds of thousands of EU citizens. Stop military air training above densely populated regions of Europe!

US Airforce and Bundeswehr must stop these practices. We call on Extinction Rebellion to take up the issue of extreme and senseless environmental destruction, as carried out by the US and Royal Airforce and Bundeswehr, right above formerly tranquil natural landscapes of north east Germany!

Mr. Trump, please comment – use your Twitter stream, if you like. We believe the actions of your Airforce in ED-R 401 MVPA NE are substantially wasting the money of the American tax payer. We call on the Mr Johnson, to state his opinion on this very waste of British tax payer money, too.

Attached are MODE S MLAT stills, as taken from public source adsbexchange.com.

Have you observed military air training when holidaying in the north east of Germany? Fed up with lack of transparency and democracy, with rampant militarisation and senseless environmental military destruction of your preferred holiday destination? Be in touch, send your observation to us, publish it here. Break the silence and press blockade. Use our contact form or leave a comment.

Please support this website.

.