22.8.2017 – militärischer Fluglärm über Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst, Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Stechlin-Ruppin | Gefährdung der einzigartigen Greifvogelbestände Deutschlands durch die ED-R 401 MVPA NE | Canadian Airforce abuses ED-R 401 MVPA NE again

Skyhawk military aircraft of the Canadian Airforce took part in aerial military noise pollution of the entire flight zone ED-R 401 MVPA NE today. The Canadian Skyhawk raised a flag for being two of the – routinely – lowest flying aircraft above Hiddensee in particular.

Tiefflüge und genereller militärischer Fluglärm verseuchten auch heute wieder die gesamte im Herbst 2013 heimlich aktivierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Dabei kam es im Raum Stechlin-Ruppin zu Tiefflügen und lauten Überflügen in niedriger Höhe durch Kampfjets, die auf dem virtuellen Radar nicht sichtbar waren (wohl wegen abgeschalteter Transponder). Auch aus der Gegend um Malchin wurden sehr laute militärische Luftkampfmanöver gemeldet. Konkret wurde „Lärmsauce“ gemeldet – was ja ein anschaulicher Begriff für die Lärm- und Abgasattacken ist, die sich da im heute grau-feuchten Himmel austobten. Aus der Region Rügen erhalten wir wieder katastrophale Bilder des virtuellen Radars. Übungen, die anderswo in Europa als vorangekündigte Luftkampfmanöver gelten würden, werden über Hiddensee und Rügen praktisch täglich ausgekippt. Besonders hervorgetan haben sich heute die kanadischen Skyhawk – besonders laute Kampfjets, die besonders tief über Hiddensee, Stralsund, Rügen und Mecklenburg Vorpommern, bis hinunter nach Wittstock/Dosse flogen. Routinemäßig unterschritten sie (aber auch die Eurofighter der Bundeswehr und vor allem die Zielflugzeuge der GFD) die angeblich gültige Mindestflughöhe der ED-R 401 MVPA NE von 3000m. Der großteil der Flüge fand auch heute wieder im – selbst durch die Bundeswehr so bezeichneten – besonders lärmintensiven Höhenband bis 5000m Flughöhe.

Gefährdung einmaliger Greifvogelbestände durch die ED-R 401 MVPA NE

Mehrer Leser dieser Website haben in den vergangenen Monaten Bedenken wegen der Gefährdung der einzigartigen Greifvogelbestände angemeldet, die besonders durch die Flüge um die 3000m Grenze und darunter, akut gefährdet sein könnten. Wie sich heute herausstellt, liegen die Brutplätze der meisten Schreiadler in der „militärischen Kernzone“ der ED-R 401 MVPA NE – und damit in den täglichen Hotspots des Kampfjetgedonners.

Birdstrikes with military aircraft and flight altitudes of raptors in Germany
Flughöhen, in denen Kollisionen zwischen militärischen Flugzeugen und Greifvögeln besonders häufig festgestellt wurden, verteilt auf Monate. Besonders im Frühling, Sommer und Herbst fliegen Schrei- und Seeadler bis in Höhen über 3000m. Die enzigartigen Bestände dieser Greifvogelarten im Nordosten Deutschlands sind damit in der ED-R 401 MVPA NE täglich akut durch Kampfjets der Bundeswehr und die Zieflugzeuge der GFD gefährdet. Es besteht die Möglichkeit, dass sie auch durch den täglichen und ständig zunehmenden und wiederkehrenden Militärlärm aus ihren Lebensräumen im Nordosten Deutschlands vertrieben werden. Quelle: Birdstrikes with military aircraft and flight altitudes of raptors in Germany By Ekkehard Küsters‘ and Wolfgang Scheller2

Der Großteil der 100 in Deutschland lebenden Adler ist in Mecklenburg-Vorpommern innerhalb der ED-R 401 MVPA NE beheimatet. Der Rest in Brandenburg. Auch dort: täglicher militärischer Fluglärm in der ED-R 401 MVPA NE. Haben Sie weitere Informationen dazu? Schreiben Sie uns! Schicken Sie eine mail an: edr401mvpa@posteo.eu oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Oder vervollständigen Sie diesen Artikel selber: schreiben Sie einen Kommentar (unter dem Text).

22-08-2017-08-49-28-Eurofighter-Laerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA

22-08-2017-09-47-48-Kampfjet-Laerm-Rheinsberg-Zechlin-ED-R-401-MVPA

22-08-2017-09-48-38-Eurofighter-Neuruppin-Kampfjet-Laerm-ED-r-401-MVPA

22-08-2017-09-50-33-Kampfjet-Rügen-greifswald-Laerm-ED-R-401-MVPA

22-08-2017-10-19-50-skyhawk-ed-r-401-mvpa-kampfjet-brandenburg-mecklenburg-hiddensee-laerm

22-08-2017-10-27-15-Kriegsflugzeug-Mecklenburg-Brandenburgg-ED-R-401-MVPA-Laerm

17.8.2017: militärischer Fluglärm von Hiddensee bis Neuruppin: Bundeswehr, königliche Luftwaffe der Niederlande, Gesellschaft für Flugzieldarstellung, EIS GmbH | Bundeswehr-led, Royal-Dutch-Airforce-supported annihilation of tranquility and the starry sky above north east Germany

Auch in der Nacht vom 17. auf den 18.8.2017 erfolgte die umfassende militärische Verlärmung des gesamten Gebietes der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

Was in Westdeutschland noch als extra Manöver vorher bekannt gegeben wird, wird den Bürgern im Osten gleich im 5-er Pack (5 Nächte) ohne Erklärung und Vorankündigung übergeholfen. Ganz im Stile der ED-R 401 MVPA NE eben – dem Paradebeispiel für unkontrollierte und undemokratische Militarisierung im Europa des Jahres 2017.

Selbst die nicht gerade für ausgewogene Berichterstattung bekannte Ostseezeitung erklärt – natürlich nur im Nachhinein, und nicht, ohne Verklärung zu btreiben (leise Learjets) – die Vorgänge. Das natürlich erst, nachdem ein Redakteur mit seiner Frau am Küchentisch über Aliens mutmaßte, um anschließend Major XY gleich wieder Raum für ungefilterte Verharmlosung im Bundeswehrjargon zu geben. Kein Wort zur ED-R 401 MVPA NE, kein Wort zum Lärm, der stundenlang über riesige Gebiete mitten in der Nacht gekippt wurde. Kein Wort zur Zusammenarbeit zwischen privatwirtschaftlichen Flugunternhemen (GFD und EIS GmbH), die alle maßgebliche Stütze dieser erneuten Eskalation der Militarisierung in der Zone ED-R 401 MVPA NE sind.

Immerhin verplappert sich die Ostseezeitung und weicht von ihrer Linie der geballten Verharmlosung des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE ab und gibt zu, dass es sich um Luftkampfübungen im Tiefflug handelte:

Auf diese Weise wurde der Luftkampf in niedriger Höhe, das Abfangen und das Betanken in der Luft zusammen mit den Tornado-Kampfflugzeuge vom Standort Büchel in Rheinland-Pfalz und F-16-Jets der niederländischen Luftwaffe geübt. Ab heute Nacht hat der Himmel keine zick-zack-fliegenden Lichtpunkte mehr – die Übung ist beendet.

Toll, liebe Ostseewehr! Warum nicht vorher bekannt geben? Den Leuten sagen, wann und wie lange solche Übungen geplant sind. Zu viel verlangt? Na, ihr wisst es doch auch. Und schon gewußt: die Bundeswehr hatte bereits zu einem früheren Zeitpunkt bekannt gegeben, solche Nachtübungen in Zukunft öfter abhalten zu wollen. Damals wurde in Ostprignitz-Ruppin der Alien-Alarm durch eure Kollegen gehypt. Und es wurde nur im Nachhinein informiert, inklusive ungefilterter Bundeswehrpropaganda durch Major XY, journalistischer Schönfärberei und Verharmlosung, die die Leser glauben ließ, es handele sich um ein einmaliges Ergeignis. Bereits damals kein Wort zur ED-R 401 MVPA NE, ihren Hintergründen und ihrer zunehmenden Nutzung. Lernt ihr das irgendwo in der Journalistenschule der privatwirtschaftlichen Lokalblätter: dieses Muster und die Masche mit den Aliens, sobald militärischer Fluglärm zu fett wird? Werdet ihr von der Bundeswehr bezahlt?

Das ist interessant, da die Bundeswehr vorher beteuerte, im Sommer werde weniger geflogen. Wer dem Geschwafel der Bundeswehrpropagandamajore noch immer geglaubt hatte, sollte sich nun mal am Kopf kratzen: statt weniger zu fliegen, erhöht die Bundeswehr die teilnehmenden militärischen Flugzeuge um ein Vielfaches, weitet den zeitlichen Umfang bis über die offiziell gültige „Schließzeit“ der Zone um 23.30 Uhr aus und verteilt diesen Fluglärm ausgerechnet in den paar sternenklaren Sommernächten über sämtliche Feriengebiete im Nordosten, versaut den Leuten also die Sommerferien, spielt Perseiden-Schauer und beauftragt taube Journalisten, von Aliens und leisen Businessjets zu schwafeln, die da so schön im Himmel geblinkt hätten.

Natürlich denkt jeder normale Mensch zuerst an Kampfjets, wenn er im nächtlichen Himmel das Dauergrollen von Kampfflugzeugen hört. Die wenigsten werden diese Arroganz der Bundeswehr als angenehm oder nicht bedrohlich empfunden haben.

Und so waren im Gefolge der GFD-Learjets, die durchaus, z.B. aufgrund ihrer Flughöhe, ihrer Anzahl und der Häufigkeit ihrer Widerkehr über einem gegebenen Punkt, für durchdringenden Lärm sorgten, wie immer unbekannt viele Kampfjets im Gefolge.

In der Rheinsberger Region waren mindestens zwei Kampfjets nicht per virtuellem Radar sichtbar. Allerdings gab es Fluglärm direkt über Beobachtern, während keine Quelle auf dem virtuellen Radar geortet werden konnte und sich die beiden Learjets und das Übungsflugzeug der EIS GmbH über dem ex-Bombodrom befanden, bzw. über Kyritz, Wittstock und der Müritzer herumkurvten. Das spricht für „getarnte“ Kampfjets, die im Huckepack der Learjets und der EIS GmbH Übungsflugzeuge (die übrigens unterhalb von 3000m unterwegs waren und so ordentlichen Lärm erzeugten) unterwegs waren.

Zusätzlich wurden wie immer zivile Linienmaschinen durch aktive militärische Übungssektoren geleitet.

An den Übungen nahmen laut Ostseezeitung auch Kampfjets der Niederlande teil. Auch dies eine stetige Eskalation durch die Bundeswehr: immer öfter kommen zusätzlich Kampfflugzeuge aus NATO Staaten in den Nordosten, um dort, im Bruch des Sinnes der 2+4 Verhandlungen, ein Stückchen weiter nach Osten vorzurücken. Bislang konnten Kampfjets der USA und Kanadas beobachtet werden. Zusätzlich bildet die deutsche Luftwaffe laut einem Bericht im Focus österreichische Eurofighter-Piloten über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg aus.

Hier das Testbild vom Tage – bzw. aus der Nacht.

EN

Feeling militarized when holidaying in Mecklenburg-Vorpommern and Brandenburg? Tried to enjoy the stars but found yourself bombarded by military air noise and bleeping fighterjets in the sky, instead of the Perseids, you were actually out to get a glimpse of? The very few warm summer nights out here – spoiled by Bundeswehr and the Netherland Royal Air Force? Do the Dutch know that they are partaking in forcing an undemocratic military air training zone upon hundreds of thousands of European citizen and residents of the north east of Germany? Do they know they are taking aprt in the destruction of unique natural landscapes, defying the very base and meaning of the various protections that these regions enjoy? Do they know? Would you support this behaviour? Do you think the Royal Dutch Air Force is entitled to rule out your opinion? Do you enjoy „blinking lights“ and „silent business jets“ in one of the last regions in central Europe, featuring a dark night sky? Right out until midnight? Send us your observations and opinion, we will publish it, right here. Your only source of information about the Bundeswehr-led annihilation of tranquility.

 

 

10.8.2017: Sommerferien auf Rügen und Hiddensee im Sommer 2017 – in 2018 lieber nicht mehr! Tiefflüge über Rheinsberg/Zechlin/Ex-Bombodrom, Kampfjetgedröhne über der Mecklenburger Seenplatte.

10-08-2017-09-51-08-Kampfjet-Eurofighter-Tornado-GFD-CanadAF-Terror-Ruegen-Hiddensee

10-08-2017-10-05-03-Kampfjet-Eurofighter-Tornado-GFD-CanadAF-Terror-Ruegen-Hiddensee.jpg

10-08-2017-10-09-08-Kampfjet-Eurofighter-Tornado-GFD-CanadAF-Terror-Ruegen-Hiddensee

10-08-2017-10-13-59-Kampfjet-Eurofighter-Tornado-GFD-CanadAF-Terror-Ruegen-Hiddensee

10-08-2017-10-29-59-Kampfjet-Eurofighter-Tornado-GFD-CanadAF-Terror-Ruegen-Hiddensee

Die neue „Normalität“ über den Sommergästen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rügen, Hiddensee: Kampfjetdonnern, Tiefflüge, stundenlanges Dröhnen, terrorisierende Kriegsübungen im Himmel, Überschallknalle. Hier Ausschnitte vom Luftkrieg ohne Livemunition am 10. August 2017.

Im Gebiet Rheinsberg/Zechlin, einem weiteren traditionellen Urlaubsort für viele Besucher aus Berlin und Sachsen, fanden Tiefflüge statt, die ordentlich Hörschäden induzierten. Zur Mittagszeit hört es sich in Rheinsberg und Umgebung oft so an:

Wenn Sie den Audioplayer von Soundcloud nicht unmittelbar über diesen Zeilen sehen können oder dieser nicht funktioniert, können Sie die Audiodatei unter folgendem Link anhören: https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/eurofighter-edr-401-mvpa-ne-rheinsberg-2017-08-10

Canadian Airforce Skyhawk participated in Bundeswehr´s routine militarisation of north east Germany, polluting and terrorizing citizen and visitors to the area by joining fighter jet raids all across the landscape, in all altitudes, with routinely going below the official threshold of 3000m minimum altitude. It is the third day in succession that Canadian Skyhawk used this undemocratic and opaque military air training zone, Germany´s largest and most obscure, most activated and least reported.

Abbove is a sound snippet, recorded around midday by a Rheinsberg resident. If you can´t see Soundcloud´s audioplayer, you may try this direct link: https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/eurofighter-edr-401-mvpa-ne-rheinsberg-2017-08-10

10-08-2017-09-44-58

11-08-2017-11-41-11

11-08-2017-14-01-51

9.8.2017: Bundeswehrhorror über | Canadian Air Force abuses undemocratic opaque military air noise zone ED-R 401 MVPA NE above | Rügen, Hiddensee, Mecklenburger Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern, UNESCO World Heritage Sites und Nordbrandenburg

Kriegsähnliche Zustände herrschen derzeit über halb Mecklenburg-Vopommern und Nordbrandenburg. Stundenlang donnern bis zu einem Dutzend oder mehr Kampfjets und Zielflugzeuge die Landschaft zwischen Sassnitz und Berlin zu. Die „Dosis“ wird also weiterhin durch die Bundeswehr sukzessive erhöht. Auch, wenn ihre Majore und Offiziere in angeschlossenen Printmedien verlautbaren lassen, dass zur Sommerzeit, zur Ferienzeit, weniger geflogen werde. Ganz offensichtlich ist das krasse Gegenteil der Fall. Auch heute wieder mit von der Partie: die kandadische Luftwaffe mit mindestens zwei Skyhawk-Lärmschleudern, die auch prompt routinemäßig unterhalb der angeblich gültigen Mindestflughöhe von 3000m flogen.

Ein Stilleben der lieblichen Kampfflugzeuglein im sommerlichen Himmel über den ehemaligen naturnahen Regionen des Nordostens. Übrigens: Sie sind der oder die einzige, den oder die das das stört (lt. Bündnis90 / Grüne).

EN

At least two Canadian Airforce Skyhawk have been polluting half of north east Germany in the last two days, by way of utilizing a huge military air training zone that had been dictated above large parts of north east Germany in autumn 2013.

09-08-2017-11-02-23-Eurofighter-Tornado-Laerm-Rügen-Hiddensee-Seenplatte.jpg

31.7.2017: Eurofighter / Tornado Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag stundenlang die Mecklenburger Seenplatte und das nördliche Brandenburg

31.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch über Hiddensee wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach.] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

31-07-2017-09-31-43-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte kacheln: das muß man statistisch nicht festhalten, Politiker können sagen, das hätte gar nicht mit dem Übungsbetrieb in der Zone ED-R 401 MVPA NE zu tun und Zeitungen könne so tun, als ob es entweder nur ein Tiefflugproblem in enigen regionen gäbe, oder auf doch sooo niedrige Beschwerdezahlen verweisen. Virtueller Radar, wie auf adsbexchange.com zu besichtigen: adsbexchange.com zensiert zwar die Darstellung von Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE, dennoch rutschen einzelne Positionsdaten durch. Auch Flughöhen, Kampfjet ID sowie Geschwindigkeit werden gelegentlich bei adsbexchange.com nicht erfolgreich zensiert und herausgefiltert. Wenn auf adsbexchange Kampfjets in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu sehen sind, deutet das auf extreme Flugmanöver hin. Üblicherweise ist dann ein Vielfaches an Kampfjets über Mecklenburger Seenplatte unterwegs.

 

31-07-2017-10-15-06-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

 

31-07-2017-10-31-05-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Im Tiefflug über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz herumkacheln. Natürlich für den Frieden.

31-07-2017-13-44-24-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Hiddensee… da war doch mal was? Westdeutsche Zyniker versauen die ostdeutschen Naturlandschaften per diktatorischer Ausweisung einer militärischen Extremflugzone im täglichen „Regelflugbetrieb“ ohne jedgliche vorherige gesellschaftliche Diskussion des Rollbacks der Erfolge der Entmilitarisierung nach dem Ende der DDR. Ohne Rücksicht auf einmalige Naturschutzgebiete aller Arten. Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung und ihr neu erarbeitetes Einkommen aus dem Naturtourismus. Ohne jegliche Transparenz oder verbindliche Verantwortungsübernahme. Eine Institution verweist auf die andere. Keiner will´s gewesen sein. Nanu. Parteien, wie Bündnis90/Grüne haben nichts anderes zu tun, als einen freien Mitarbeiter, der diese Sachlage überhaupt erst etabliert hatte, zu sabotieren und zu diskreditieren, die selbst erarbeitet Erkenntnis zu versenken und fortan sich gar nicht mehr zum Thema zu äußern. Gekauft? Linke blockieren die Diskussion über die Zone und engen auf regionale Tiefflüge ein. Ach ja, man hatte ja früher selber so etwas mit Nachdruck betrieben… Journalisten kassieren Informationsmaterial ein und lassen es in der Schublade verschwinden, berichten bis heute nicht über die tatsächlichen Fakten zur Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, recherchieren nicht, berichten falsch, verbreiten FakeNews. Inkompetent und nationalistisch verblendet? Bürger sind sprachlos. Resginiert? Ratlos? Wütend? Touristenverbände verharmlosen. Warum?

Wer Antworten hat, kann hier gerne mitdiskutieren.

27.7.2017: Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag die Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Neustrelitz, Jarmen, Dargun und anderebis 2013 ruhige Naturlandschaften – und keiner weiß warum?

27.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandschaft sowie über Triebsees, Barth, Zingst/Darß, aber auch über Rügen, Stralsund, Greifswald. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

27-07-2017-09-36-03-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-09-53-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-10-04-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg

27-07-2017-13-20-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg
Zusätzlich zu de ampfets wird die Zoe ED-R 401 MVPA E routiemäßig vo Airbus zur Durchführug vo Testflugmuster geutzt.