28.5.2019: massiver militärischer Fluglärm im gesamten Gebiet der militärischen Zone ED-R 401 MVPA NE Mecklenbburg-Vorpommern / Brandenburg

Seit 8.30 Uhr laufen umfangreiche Luftkriegsübungen in allen sogenannten Sektoren der militärischen Lärmsenke Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE). Südost-Rügen (Bergen, Binz, Prora, Putbus, Baabe, Sassnitz), Greifswald, Gützkow, Loitz, Jarmen, Altentreptow, Demmin, Reuterstadt Stavenhagen, Neustrelitz, Neubrandenburg, Rheinsberg, Fürstenberg, Wesenberg, Mirow, Müritz-Nationalpark, Röbel, Waren, Wittstock/Dosse, Pritzwalk, Meyenburg, Plau am See, Malchow, Krakow am See, Lübsz, Goldberg, Parchim, Teterow, Malchin, Dargun, Rostock, Stralsund und an anderen Orten. Im Raum Stechlin-Ruppin konnte militärischer Fluglärm verifiziert werden, der von mehreren Kampfjets verursacht wird, die aber nicht per MLAT lokalisierbar sind. Offenbar wird wieder ohne aktivierte MODE S Transponder geflogen. Die Bundeswehr fälscht so Statistiken, damit für BürgerInnen das wahre Ausmaß der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg unüberprüfbar bleibt.

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26.2.2019 – mehrstündige Luftkriegsspiele zu Mecklenburg und Brandenburg, EIS Group QinetiQ plc spielt Fange mit Kampfjets der Bundeswehr und sahnt ab, Bündnis90/Grüne finden´s geil, rbb langweilt: ED–R 401 MVPA NE – die ganz normale Militarisierung Ostdeutschlands?

Wenn die alten Bekannten der EIS Group GmbH  / QinetiQ plc (im Folgenden nur EIS GmbH genannt, während BREXIT Europa in´s Chaos stürzt, funktionieren janusköpfige Militärkonzerne nach wie vor und unvermindert grenzüberschreitend prächtig, in diesem Fall eine britische Firma, QinetiQ plc, die in allen möglichen Geschäftsfeldern der Monetarisierung der Militarisierung der europäischen Länder aktiv ist – auch in der aktiven Militarisierung des Nordostens Deutschlands, in der ED-R 401 MVPA NE) in zunehmender Anzahl über den bis zum Herbst 2013 weitgehend entmilitarisieren und ruhigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte, der Brandenburger Seenkette, über Hiddensee, Rügen, Darß und Zingst auftauchen und auf dem virtuellen Radar aufpoppen, wissen die Zwangsrekrutierten der Bundeswehr, die dummerweise zum Zeitpunkt der überrumpelnden heimlichen Aktivierung von Europas größter und umfassendster militärischen Übungszone, der ED–R 401 MVPA NE über einem Großteil Mecklenburg–Vorpommerns und Nordbrandenburgs, im Herbst 2013 bereits genau dort Ihren Lebensmittelpunkt errichtet hatten, dass ein weiterer militärischer Kampftag für den Frieden und zum Schutz der Umwelt und der verfassungsgemäßen Gleichbehandlung aller im Luftraum über Ihren Häusern, Städten und Dörfern, über ihren Urlaubs– und Erholungsregionen, über hunderttausenden EU–Bürgern angebrochen ist. Also zum Beispiel heute, am 26.2.2019:

Gegen 9.30 Uhr tauchten die ersten Nervsensägen der EIS GmbH, einem privatwirtschaftlichen Unternehmen, welches im Auftrag der Bundeswehr augenscheinlich Rollenspiele im Rahmen der werktäglichen Luftkriegsübungen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE übernimmt, an verschiedenen Stellen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, vor allem aber in der Region Müritz / Plau am See, auf.
Unvergessen sind bei vielen Betroffenen sicherlich die Heldentaten der EIS GmbH in den klaren Sommernächten über Brandenburg und Mecklenburg–Vorpommern in den Jahren 2017 und 2018. Als Vorreiter und Botschafter des Kommenden verdonnerten die EIS–Vögel den Zwangsrekrutierten und Versuchsbürgern der Bundeswehr im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE den sommerlichen Sternenhimmel. Luftkriegsgedröhne statt laue Sommernacht – EISkalte Kalkulation.
Immerhin durfte heute mal die EIS GmbH ran – nicht die PTO GmbH, die mittlerweile eine Art „Lufthoheit“ im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE zu haben scheint. Während die GFD mbH heute vielleicht anderswoe lukrative Aufträge hatte – gibt es doch eigentlich kaum noch eine Gegend in Deutschland, die nicht der dringenden Bespielung durch die GFD mbH bedarf. Auf den (Flug)spuren der Eis GmbH wandelten anschließend die hinlänglich bekannten RAVEN, SCARE, ACES – in multipler Ausführung und Anzahl. Je nach Erfolgsgrad von Uschis Cybertruppe waren die sogar im Internet per virtuellem Radar ( https://adsbexchange.com ) dingefest zu machen (siehe Anhang). Das aber vermutlich auch nur in den Momenten, in denen enige der Piloten der Bundesluftwaffe vielleicht etwas ähnliches wie restdemokratische Gewissenbisse hatten – und die MODE S Transponder mal nicht ausgeschaltet hatten. Vielleicht lag ihnen aber auch nur die Sicherheit der gleichzeitig im Luftkriegsgedöns kreuzenden EasyJets* und Lufthanseaten* am Herzen. Zivile Linienmaschinen bestimmter Fluggesellschaften fliegen programmatisch durch aktive Luftkriegsübungszonen der ED–R 401 MVPA NE. Mit den Mecklenburgern und Brandenburgern kann man sowas gut machen… Realistische Luftkriegsübungen sind so auch viel realistischer – als in stinknormalen TRAs im übrigen Bundesgebiet, für die es eventuell sogar eine öffentlich einsehbare militärische „Belegungsplanung“ gibt (siehe WebAUP, suchen Sie mal nach ED-R 401 MVPA NE – viel Glück!).

Verlärmt wurden nicht nur die vormals ruhigen Landschaften und Seen der Mecklenburger Seenplatte, des Müritz Nationalparks, der sogenannten Kurorte Plau am See, Krakow am See usw, sondern, wie schon in den vergangenen Tagen, besonders auch die Insel Hiddensee, der westliche Teil der Insel Rügen, der Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft, Zingst, Darß, die Region Stralsund. Die militärischen Lärmschleifen donnerten noch bis in die Region Fürstenberg / Stechlin–Ruppin hinein, obwohl weitgehend nur die westlichen BASIC Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE Opfer der heutigen Lärmrunden der Bundeswehr wurden. Militärdonnern über der Landschaft – im Deutschland des Jahres 2019 wieder Normalität? Herzlichen Glückwunsch, Frau von der Leyen!

Gegen Mittag tauchte dann die gelegentlich sogar sichtbare US Militärdrohne vom Typ Global Hawk der US Airforce über Mecklenburg Vorpommern auf, während weiter südlich mindestens ein schwerer Militärhubschrauber die bundeswehr´sche Lärmkulisse über dem Gebiet Stechlin–Ruppin und Müritz aufrecht erhielt.

Nur kurz danach ging es mit der EIS GmbH wieder rund – über den UNESCO Weltnaturerbe Serrahn / Müritznationalpark, mit den Kampfjets SCARE & Co über Hiddensee, Zingst/Darß und Mecklenburg – und dem Hersteller des Eurofighter, AIRBUS Industries, der auch wieder die ED–R 401 MVPA NE als Testfluggebiet für seine Produkte nutzte – wie praktisch. Der notorische Militärhubschrauber der Bundeswehr flog derweil immernoch in den zentralen Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE umher und beglückte die Brandenburger und Mecklenburger mit Sicherheitsgewummere. Mit Sicherheit zu laut.

Stammleser kennen Texte wie diesen schon. Die Daten sind austauschbar, die Dosissteigerung wird nur durch diese Website sichtbar. Schließlich schreiben hier engagierte Bürger seit 2014. Wenn Sie Ihre Beobachtungen hier veröffentlichen wollen, schreiben Sie uns einfach eine e–mail. Treten Sie mit anderen Betroffenen über unsere Mailingliste in Kontakt. Lassen Sie sich von der Bundeswehr, blockierenden Politikern und den (ver)schweigenden Medien nicht vereinzelfallen! Unterstützen Sie diese Website.

Geben Sie unsere URL an Mitbetroffene weiter: https://edr401mvpa.wordpress.com

* u.ä.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

Bild oben: eine Drone vom Typ Global Hawk der US Airforce durchquert die ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

EIS GmbH und Kampfjets der Bundeswehr im virtuellen Radar als Ziel- und Verfolgungsobjekte über bewohnten Gebieten und ehemals ruhigen Naturregionen im Nordosten Deutschlands im Tiefflug unterwegs – werktäglicher Wahnsinns in der militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern, den Ostseeferieninseln Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst und über den Wald- und Seenlandschaften des Nordens von Brandenburg.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

rbb zensiert ED-R 401 MVPA NE
Der rbb berichtete seit Herbst 2013 nicht einmal über die Aktivierung der konzeptionell einmaligen, größten, extremsten und undemokratischsten militärischen Flugzone der EU, die im Herbst 2013 heimlich über einem Großteil seines Sendegebietes aktiviert wurde. Die umfangreichste Remilitarisierung, die nach dem Ende des Kalten Krieges innerhalb der EU erfolgte, fand, vom rbb aus der Öffentlichkeit wegzensiert, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern statt. Der rbb zensiert und blockiert die Thematisierung der ED-R 401 MVPA NE. Dem rbb liegen seit 2014 detailierte Informationen vor. Die einzige Stellungnahme des rbb war: Also der ehemalige Haudegen der Bewegung gegen das Bombodrom, Herr Schirge, hört nichts. Oder nur gelegentlich. Und die LKW seien lauter. Das sagen die Grünen ja auch. Da ist man wirklich fein aus der Patsche – als Qualitätsjournalist des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Informationsauftrag. Stattdessen wird das Sendegebiet mit Tatorten und seichter Hirnerweichung durch den rbb zugekleistert.

 

 

taz – vier Jahre Themenblockade ED-R 401 MVPA NE, hier: „Re: Zensur von Kommentaren?“

Hier mal aus der klassischen Blogabteilung – wir bloggen direkt aus dem Gemetzel mit der Westzeitung taz, die Kommentare zum Thema ED-R 401 MVPA NE unter Verweis auf ihre Netiquette zensiert – meistens kommentarlos, aber auf überzeichnende Anfrage hin dann doch kommentiert. Der Ablauf ist e-mail-typisch, also chronologisch rückwärts. Was in der Antwort des beschwerdeführenden „Eds“ nicht drin steht: in der Netiquette findet sich kein Verbot der Verlinkung auf Blogs. (Zwangs)Werbung von WordPress kann man per Werbeblocker ausblenden, wenn man wirklich zum Thema ED-R 401 MVPA NE lesen will und sich durch die Worpdress-Werbung gestört fühlt.

Vorhang auf, Blog ab:

Ed, 6.2.2019:

Moin,

es handelt sich nicht um einen Weblog, im klassischen Sinne. Es wird auch keine Werbung betrieben (außer der Zwangswerbung, die durch WordPress in kostenlosen WordPress-Accounts eingeblendet wird). So ignorant und unverständig muss man erst mal sein – als taz -, dass man hier wieder dermaßen verdreht und Ausflüchte erfindet.

Weder habe ich gegen die Netiquette verstoßen, noch ist das Thema irrelevant. Ihre Antwort ist inhaltlich völlig unzutreffend und sachlich unbegründet.

Aber mir und allen anderen Betroffenen im Osten ist klar, dass die taz unmöglich jetzt, nach vier Jahren (vor vier Jahren bekam die taz als erste Zeitung brisante Informationen zur Zone per pseudokonspirativem Treffen mit dem damaligen Leiter der Investigativabteilung der taz übergeben – und berichtetet, unter fadenscheinigen Gründen, nicht – bis heute), zugeben kann, dass das Thema höchst relevant ist und mit dem Strategieplan Ost (zu dem der Kommentar war) stark zusammenhängt.

Also für uns Betroffene hier ist das, was Sie da machen, Kommentarzensur in Reinkultur. taz lesen im Osten – wozu? taz = links? Naja…

Mit freundlichen Grüßen,
Ed

PS: Gucken Sie lieber noch mal nach – vielleicht dreht es sich auch um Ihre Urlaubsregion: https://edr401mvpa.wordpress.com

Wenn Sie denken, dass WordPress gleich Blog ist, können Sie ja auch mal Begriffe, wie „militärischer Fluglärm“, „Brandenburg“, „Mecklenburg-Vorpommern“ in der Suchmaschine Ihrer Wahl eingeben. Wenn Sie dann eine bestimmte Seite immer wieder finden, die als einzige tiefgehend und hintergründig zu diesen Themen informiert – also jenseits der Verlautbarungen, die andere Zeitungen direkt aus der PR-Abteilung der Bundeswehr übernehmen -, werden Sie vermutlich auf https://edr401mvpa.wordpress.com landen. Also, Scheuklappen mal ablegen und raus aus der piefigen taz-Filterblase – und endlich das Thema aufgreifen!

2. PS: Da die taz Kommentare zensiert, werde ich dieses kleine Geplänkel hier auf dem „Blog“ veröffentlichen – damit alle Betroffenen und Ossis wissen, welche Zeitungen wo und wie das Thema nachhaltig blockieren.

taz:
> Hallo,
>
> wir moderieren nach den Regeln unserer Netiquette: https://www.taz.de/!118006/ >
> Unsere Kommentarspalten sind kein Raum für Werbung jeglicher Art, Blogs gehören auch dazu. >
> Mit freundlichen Grüßen
>
> [XYZ] taz kommune
>
>
> Am 30.01.19 um 22:09 schrieb edr401mvpa@posteo.eu:
>> Betrifft: Zensur von Kommentaren?
>>
>> Datum: 30.01.2019 22:09:31
>>
>> Absender:
>> Strasse:
>> PlzOrt:
>>
>> Leserbrief:
>> Moin, wohin entschwinden eigentlich Kommentare, die ich eingebe, abschicke, für die mir eine Bestätigung angezeigt wird, nach denen sie auf die Freigabe warten – und die dann weder freigegeben werden, noch in meinem Profil auftauchen. Und warum bekomme ich keinen Hinweis darauf, dass eine Kommentar nicht freigegeben wird? Sind nur unkritische Kommentare bei der taz erlaubt, wenn es um das Thema Militarisierung des Ostens geht? Sind es persönliche Vorlieben des Zensors, eine Weisung der eingeschnappten Chefredaktion, die eingreift, wenn zum Thema ED-R 401 MVPA NE / Versagen der taz kommentiert wird? Wenn Sie Kommentare wie meine kommentarlos zensieren – was genau ist dann für Sie links? Und wie rechts sind Sie eigentlich tatsächlich bereits? Danke für Ihre Antwort & Grüße, Ed, Redakteur von https://edr401mvpa.wordpress.com >>
>> abdrucken: nicht drucken
>> belegexpl: kein Belegexemplar schicken
>>
>

4.2.2019: Monströser Kampfjetlärm und Tieffliegerei über der Region Müritz-Rheinsberg-Fürst enberg, Brandenburger Seenkette / Mecklenburger Seenplatte, vermutlich durch Kampfjets aus Schleswig-Holstein

Die Kampfflugzeuge der Bundeswehr, MONSTR 2 und 3 sowie der Kampfjet SHARK, kamen heute Vormittag extra aus Schleswig-Holstein in die im Herbst 2013 hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands über den Kopf diktierte militärische Superzone ED-R 401 MVPA NE, um dort über dem Wald- und Seengebiet Rheinsberg / Fürstenberg und über den dortigen Urlaubs- und Ferienregionen des Nationalparks Müritz – und anderswo – routinemäßige Tief- und Tiefstflugübungen auszuführen. Zwischen 10 und 11 Uhr kam es dabei zu überfallartigen Tiefflügen, vermutlich mindestens durch das Kampfflugzeug mit dem Callsign SHARK, welches in nur wenigen hundert Metern Höhe gesundheitsschädlichen militärischen Fluglärm in den südlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE Mensch und Tier in den überflogenen Ortschaften und Regionen aufzwang. Begleitet wurde dieser Tiefflugterror durch höher fliegende Kampfjets. MONSTR 2 und 3 waren dabei per MLAT auf dem virtuellen Radar im Internet sichtbar, die in Flughöhen zwischen 1000m und 2000m erhebliche militärische Fluglärmteppiche generierten. Man konnte den Eindruck bekommen, dass MONSTR 3 und 2 (sicherlich war mindestens auch MONSTR 1 unterwegs – allerdings per MLAT nicht sichtbar – eine Routineübung der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, zur Verschleierung der tatsächlichen Belastung der Bevölkerung durch militärischen Fluglärm) SHARK jagten. Routinemäßig wurden hier also erneut zwei bis drei Kampfjets aus Schleswig-Holstein zu solchen extrem belastenden und gefährlichen Luftkirgesmanövern quer durch drei Bundesländer geschickt, um ausgerechnet in den bis zum Herbst 2013 entmilitarisierten und ruhigen Naturlandschaften der Region Rheinsberg / Müritz / Fürstenberg, zusätzlich zu den in der ED-R 401 MVPA NE bereits routinemäßig randalierenden Eurofighter-Rotten aus Rostock-Laage, militärischen Fluglärm, Abgase und hohe Unfallrisiken zu erzeugen.
Die Kampfjets kehrten nach ca. einer Stunde Luftkriegsspiel über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu Ihrem Stützpunkt nach Schleswig-Holstein zurück.

Sie finden das nicht gut? Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr und Ihren Abgeordneten. Schreiben Sie uns, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Heimlich-Heimlich-Zone ED-R 401 MVPA NE, über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, hier auf dieser Website. Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen. Treten Sie mit uns für die Annulierung der heimlich und undemokratisch aktivierten Zone ED-R 401 MVPA NE ein sowie gegen eine Ausweisung nahezu des gesamten Luftraumes der EU, vor allem aber der letzten naturnahen und ruhigen Regionen Europas, als ad-hoc-Flugzone für militärische Übungen (siehe Military Variable Profile Area – Konzept und (Advanced) Flexible Use of Airspace – Konzept der EU-Kommission – beides im Artikel auf der Startseite dieser Website nachzulesen). Nehmen Sie Kontakt mit anderen Betroffenen auf – warten Sie nicht auf desinteressierte und unverständige PolitikerInnen. Schreiben Sie uns oder treten Sie der Mailingliste zu dieser Website bei (siehe linksseitige Hauptnavigation).

4.2.2019 - militärischer Fluglärm Brandenburger Seenekett Rheinsberg Fürstenberg Müritz

Strategieplan Ost, komisch – warum ist der Osten nur so rechts? Hm…

For the record: eine Stichprobe. Stichproben bestätigen die Regel. Die Regel lautet: ständige Dosiserhöhung des Fluglärms durch alle militärischen, paramilitärischen, pseudozivilen und zivilen Luftfahrtunternehmen – in der im Herbst 2013 heimlich über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg aktivierten militärischen Superzone ED-R 401 Military Variable Profile Area North East – und allen ihren Erweiterungszonen, von denen niemand weiß – außer die Leser der bekannten „Nachrichten für Luftfahrer“.

An den irren Militärroutinen über den Wohn- und Arbeitsorten hunderttausender EU-Bürger im Nordosten Deutschlands hat sich seit dem Ende der regelmäßigen Aktualisierung dieser Website vor ein paar Monaten nicht viel getan. Auch am 30.1.2019 kann man fast zu beliebigen Tageszeiten den virtuellen Radar aufrufen – mit Sicherheit findet man Eurofighter oder Tornados der Bundeswehr, die routinemäßig irgendeine Ecke der ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands verlärmen, die Landschaft mit militärischem Fluglärm überziehen, im Tiefflug über Ortschaften brettern, seltene Vogelarten gefährden (wenn sie sie nicht mittlerweile schon erfolgreich vertrieben oder nachhaltig geschädigt haben), Abgasteppiche über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg legen und den Luftkrieg in „Hochwertausbildung“ einüben.
Die Übungsmuster der spätabendlichen militärischen Lärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sehen immernoch so „toll“ aus, wie zuletzt. Aber wer genau hinschaut wird sehen, dass nun auch die PTO-GmbH einen gehörigen Anteil an der täglichen Verlärmung der Zone ED-R 401 MVPA NE für sich beansprucht. Angefangen hatte diese -vermutlich pseudozivile – Flugschule mit Flugmustern, die eine Teilnahme an laufenden militärischen Flugmanövern vermuten ließen. Offenbar wurde das Flugaufkommen der PTO-GmbH in den letzten Monaten stark erhöht, was zusätzlichen Fluglärm durch tieffliegende Übungsflugzeuge für die zu Testvieh erklärten Einwohner der ED-R 401 MVPA NE bedeutet. Schauen Sie sich die Flugbewegungen der PTO-Flugzeuge an: nahezu alle Flugübungen dieser Flugschule finden innerhalb der ED-R 401 MVPA NE statt, auch und gerade zu den Flugzeiten der Kampfjets der Bundeswehr. Gibt es hier etwa eine besonders demonstrative Verharmlosung der Verquickung von militärischem mit zivilen Flugbetrieb? „Hey, wir sind doch alle Kumpels – Lufthansa, Bundeswehr, X, Y, Z…“ usw… Oder sind es tatsächlich Flüge, die Teil der jeweiligen Luftkriegsübungen der Eurofighter und Tornados und Tanker aus ganz Deutschland und NATO Staaten sind, die in der ED-R 401 MVPA NE seit ihrer heimlichen Aktivierung im Jahr 2013 sukzessive auf bis zu 3 Übungswellen pro Tag, über zwei Bundesländern, an denen bis zu 20 Kriegsflugzeuge teilnehmen können, etabliert wurden? Politik, Medien und Militär schweigen geeint. Die Betroffenen ziehen weg, werden krank vom Lärm und/oder der Militarisierung, ihrer offensichtlichen Belanglosigkeit (Beschwerden werden nicht beantwortet, Statistiken frisiert, Politiker blockieren mit gespieltem Unverständnis, Journalisten blockieren eine Berichterstattung) oder finden das toll. Übrig bleiben dann also irgendwann nur noch die, die das toll finden. Na toll! Wer sich noch ernsthaft fragt, warum die Rechtslastigkeit immer größer wird im Osten, die oder der hat nicht begriffen, was ED-R 401 MVPA NE bedeutet.

Und so sieht man auch in dieser Stichprobe, wie es im Jahr 2019 in den angeblichen Ferienregionen in Mecklenburg-Vorpommern, an der Ostsee und im nördlichen Brandenburg, in denen man Stille, Wildnis, Natur usw genießen können soll (konnte man – bis zum Herbst 2013) zugeht und zugehen wird: werktäglicher Kampfjetlärm in allen Flughöhen (also auch in 200m über Ihrem Paddelboot, in 150m über Ihrem Zelt oder Camper, in üblicherweise 1000 bis 3000m über Ihrem Wandergebiet, knapp über dem Ostseestrand – eben omnipräsenter Militärlärm in der gesamten Landschaft zwischen Berlin und Hiddensee). Das neue Normal des Kampfjets zu allen Tageszeiten. Verquickt mit auffällig vielen „Sportflugzeugen“ der PTO GmbH, den pseudozivilen Learjets der GFD GmbH, die Zielobjekt und Fange mit den lieben Eufis „spielen“, den Airbus Testflügen (Airbus ist Hersteller des Eurfighters), die die ED-R 401 MVPA NE besonders oft nutzen, den DLR-Flügen, die stundenlang in den Grenzen der ED-R 401 MVPA NE kreisen, den Tankflugzeugen, die bei Tankvorgängen von Kampfjets über Ihrem Urlaubsort unbekannte Mengen des toxischen Flugtreibstoffs JP8 verlieren – demnächst vielleicht also auch in Ihrem Urlaubstee. Und nicht zu vergessen: die programmatische Vermischung mit dem ebenfalls ständig zunehmenden zivilen Linienverkehr – in der ED-R 401 MVPA NE Programm! Hier werden alle Urlauber und Einwohner vertrieben, die das in Frage stellen oder den Lärm nicht ertragen können.

Gegen 17.45 Uhr fing der Reigen an: SCARE 1,2,3 und EA1 und 2 waren per MLAT zu sehen. Alle westlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE wurden Opfer der militärischen Fluglärmrunden. Kampfejts flogen außerdem in den östlichen Sektoren, waren aber nicht per MLAT sichtbar. Nur SNIPR1 tauchte ab und zu aus seiner Versenkung auf. Er flog auch meistens sehr tief. Lufthansa und PTO GmbH nutzten die Gelegenheit, um möglichst dicht an die übenden Kampfjets heranzukommen. Die Deutsche Flugsicherung würde einem durchschnittlichen Politker sicherlich in´s Ohr flüstern, dass Situationen, in denen sich übende Kampfjets und Linienmaschinen – wenn auch räumlich durch Höhe getrennt – kreuzen, völlig normal und unproblematisch seien, dass „Sportflugzeuge“ auf der gleichen Flughöhe in unmittelbarer Nähe zu tieffliegenden Kampfjets absolut unbedenklich sind. Im Osten. In der ED-R 401 MVPA NE. Denn dort kann man das ja machen. Die strategische Flugplanung Ost – eisern. Denn zur gemauschelten heimlichen Aktivierung der Superzone ED-R 401 MVPA NE wird im Leyenministerium wohl niemand einen Untersuchungsausschuß befürchten müssen. Die Infragestellung der Vorgänge rund um die Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE im Jahr 2013 ist dann sicherlich doch viel „zu relevant“, als dass sich hier diejenigen herantrauen würden, die jetzt nach Beweisen für Vetternwirtschaft bei der Vergabe von Rüstungsaufträgen durch das Leyenministerium für Frieden und Frieden per Untersuchungsausschuss suchen wollen.

Am Ende war heute wieder ein Kringelhaufen auf dem virtuellen Radar aus den Flugspuren der Friedenshüter entstanden. Im Gegensatz zum Original aus dem Kindergarten kostet dieses Gemälde allerdings hunderttausende Euro (nur dieses!), eine unbekannte Menge an sinnloser Luftverschmutzung, Ressourcenverschwendung und Umweltzerstörung. Die Summer aller bereits bekannten und täglich entstehenden Werke dieser Art wird den jungen Generationen die Zukunft in einer intakten Umwelt kosten.

Rührt euch!

Militärischer Fluglärm zwischen Darß und Müritz - ED-R 401 MVPA NE - Eurofighter Lärm der Bundeswehr am 30.1.2019
Militärischer Fluglärm zwischen Darß und Müritz – ED-R 401 MVPA NE – Eurofighter Lärm der Bundeswehr am 30.1.2019

22.10.2018: Militärischer Fluglärm und Umweltzerstörung durch Bundeswehr – Neue Woche beginnt mit Krach über Boddenkette, Hiddensee, Rügen, Müritz-Nationalpark und Nordbrandenburg

Am Vormittag des 22.10.2018 haben über weiten Teilen des heimlich eingerichteten Luftraums für kombinierte militärische und zivile Nutzung E-DR401 MVPA NE erneut Kampfflugzeuge der Bundeswehr, angemietete pseude-zivile Strahlflugzeuge der GFD mbH sowie Sportflugzeuge der PTO GmbH für die Pilotenausbildung der Bundeswehr gemeinsam stundenlang für den Ernstfall geprobt.

Die Hilfs-Sheriffs der GFD flogen lange Zeit über dem Greifswalder Bodden, auch „Danger Area Pomeranian Bright“ genannt, und der Wismarer Bucht Kringel in die Luft.

Aber auch das Peenetal und die Insel Rügen bekamen ihren Anteil an Krach und Abgasen.

Der Lärm durch die hoch fliegenden Kampfjets war weithin zu hören.

Außerdem nutzte Airbus den Nordosten wieder für ausgedehnte Erprobungsflüge.

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Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke, Freie Wähler, SPD

19.10.2018 – Planübererfüllung! Selbstvergewisserung der militärischen Zirkel in Europa – gigantische Lärmverseuchung durch das Militär von der Ostsee bis zum Truppenübungsplatz Altamark

„Luftunterstützung“ sieht im demokratiefreien Raum ED-R 401 MVPA NE so aus:

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Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke, Freie Wähler