5.2.2020 – MURPHYs Gesetz: volle Kanne mit Kampfflugzeug in 400m über besiedeltes Gebiet kacheln

MURPHY hatten wir hier noch nie verzeichnet. MURPHY ist offenbar einer von den Tieffliegern, mit denen laut Brandenburger Landesregierung „nicht zu rechnen“ sei und die laut Bundesregierung natürlich üüüüberhaupt nix mit der heimlichen Aktivierung der größten militärischen Übungszone Deutschlands im Herbst 2013 zu tun haben. MURPHY (oder war´s „jemand“ anderes? – egal) wurde am 5.2.2020 knapp über den Giebeln der Häuser im militärischen Übungsgebiet Mecklenburger Seenplatte gesichtet – und hier auch per MLAT dingfest gemacht. Kann mal bitte jemand aus der PR-Cloud der Bundeswehr bestätigen? Danke.

MURPHY tummelte sich mit ein paar anderen Luftkriegswaffen über den Häusern hunderttausender EU-Bürgerinnen und -Bürger. Er war offenbar die Vorhut für die abendliche Luftbetankungsnummer, die sich in den östlichen Sektoren der Opakzone ED-R 401 MVPA NE zwischen 18 und 21 Uhr abspielte. Mit dabei: natürlich zu betankende Kampfjets, die dann vollgetankt in den bekannten, besonders lärmintensiven, Höhenbändern den Treibstoff verballerten, den sie zuvor beim Mutterschiff abgeholt hatten. Alles, selbstverständlich, völlig notwendig und ungefährlich – sowohl für die Menschen, die darunter irgendwie mit ihrem militärisch dröhnenden Feierabend klar kommen mussten, als auch für´s Klima und die Umwelt. Sinnvolle und nachhaltige Ressourcennutzung. Auch im Geschichtsunterricht hat jemand in Rostock Laage gut aufgepasst.

Unterstütztend wurde, wie mittlerweile fast werktäglich, die in Rostock Laage ansässige pseudozivile Flugschule, PTO GmbH, zum Einsatz gebracht. Deren zweimotorige laute Flugzeuge überzogen die gesamte Flugzone auch heute wieder mit Motorenlärm. Auch Airbus, der Hersteller des Eurofighter, kontrollierte mal Luftfahrtgerät in der Lieblingszone seines militärischen Paradeprojektes. Dazu kann man auch das Mutterschiff, den A400M zählen, der in den diversen Tankerovalen über den klarsten Seen Deutschlands JP8 austeilt. Selbstverständlich liefer derweil der reguläre zivile Flugverkehr ebenfalls ungestört weiter.

Edward A Murphy jr: Anything that can go wrong will go wrong.

Lärmschutzkonferenz Rostock Laage: Immer mehr ziviler und militärischer Fluglärm im Bereich der heimlich aktivierten Sonderflugzone ED-R 401 MVPA NE, PTO Flugschule wird also Quelle von Fluglärm genannt

Die Bundeswehr hat es mittlerweile mit einem besonders furchtbaren Gegner zu tun: dem Ordnungsamt Mecklenburgische Seenplatte. Darauf wies ein/e umsichtige LeserIn per email hin – und sandte die aktuelle PR-Wolke der Bundeswehr aus dem Raum Müritz an uns ein. Um die schlimmsten Befürchtungen der Bürgerinnen und Bürger zu zerstreuen, wurde im inoffiziellen Leitmedium des deutschen Qualitätsinvestigativjournalismus (in Stil und Gehalt oft von den nächstplatzierten, Nordkurier und Ostseezeitung, nachgeahmt) auch gleich die bekannte Latte an Pseudoinformationen zum Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, der ja von Rostock-Laage zu einem Großteil verursacht wird, ausgepackt. Zunächst werden die gemeinsamen Interessen betont. Klar, wir ziehen doch alle an einem Strang. Prompt wird Kaschke auch frecher und redet von „gutem Wetter“, dass man zu Übungen nutzen müsse und wolle (!). Wir fügen hinzu: Kaschke & co fliegen eigentlich weitgehend wetterunabhängig – that´s a fact, BLITZ! Kaschkes Definition von gutem Wetter ist ansonsten eine nähere Inspektion wert. Denn oft dröhnt es militärisch im typischerweise winterlich bleigrauen Himmel über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

ED-R 401 MVPA NE, wir assoziieren intendiert: gutes Wetter. Gleiche Interessen. Urlaub am Strand. Kein Problem.

Weiter geht´s: In einem Nebensatz wird bestätigt, dass der „Übungsflugbetrieb“ deutlich zugenommen habe und noch weiter zunehmen werde. Merkwürdigerweise wird der neben dem zivilen Flugbetrieb extra genannt. Na sowas! Seit Jahren beschreiben hier betroffene Bürgerinnen und Bürger die deutliche Zunahme von nervigen Kleinflugzeugen, die im Auftrag der PTO GmbH (Flugschule) und anderen von Rostock-Laage aus mittlerweile sogar am Wochenende die Übungsmuster fliegen, mit denen sie ansonsten werktäglich hunderttausende Einwohner der heimlich-heimlich-Zone ED-R 401 MVPA NE stundenlang nerven. Neben den Kampfjetorgien, versteht sich. Zusätzlich zu diesen und zum ansonsten ebenfalls gestiegenen zivilen Linieflugverkehr, der über dem Gebiet der ED-R 401 MVPA NE zeit- und ortsgleich mit hoch riskanten militärischen Luftkriegsübungen zulässig und alltäglich geworden ist. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat hier dennnoch der BLITZ in die fest geschlossenen Reihen der militärischen Propaganda eingeschlagen (der Australier würde von dry lightening sprechen – alle freuen sich auf Regen und dann verursachen sog. trockene Blitze Flächenbrände, indem sie in die ausgedörrten Landschaften einschlagen): die Unterscheidung zwischen zivilem Flugverkehr und Flugtraining ist mit Sicherheit zutreffend und die Bestätigung der Zunahme dieser Lärmquelle im Himmel über Mecklenburg und Brandenburg ebenso. Nur war dieser Nebensatz wohl so nicht von der Bundeswehr genehmigt worden. Oder ist es die berühmte Dosiserhöhung, die Kennzeichen der ED-R 401 MVPA NE ist? Nach dem Motto: Mal sehen, ob das Testvieh (hunderttausende EU-Bürgerinnen und Bürger, deren Wohn- und Arbeitsorte im Herbst 2013 willkürlich in militärisches Testgebiet umgewandelt wurden) still hält, wenn wir mal wieder eine kleine Fluglärmerhöhung in rosarot-naiver Schreibe wie nebenbei und nur in Regionalblättern und nur im Nebensatz bestätigen. Prompt wird mit „modernen Maschinen“ der Text zu den in Aussicht gestellten „leiseren Maschinen“ aufgepoppt und semantisch überfrachtet. Macht nix, wirkt besser, beim Testvieh. Denn nicht nur machen leisere Maschinen den Himmel leiser (all diesen Herren fehlt es Kapazität, zu erfassen, dass der Himmel bis zum Herbst 2013 schön leise war – bevor sie sich ihre Selbstbedienungszone haben selber genehmigt – deshalb lassen wir das an dieser Stelle), sondern das leise Säuseln wird noch leiser: durch moderne Maschinen! Naja, man hört schon fast nix mehr. Der Altersdurchschnitt steigt und steigt – die jungen EinwohnerInnen werden von der Bundeswehr militärisch weggedröhnt. Und die, die wegen Naturnähe, Ruhe und all diesen unmodernen Eigenschaften der ehemaligen Landschaften des Nordostens hierher gezogen waren. Übrig bleiben die, die nix mehr hören (wollen – und ansonsten harmonisch am gleichen Strang ziehen und sich ihrer gleichen dumpfen Interessen versichern, jeglichen Diskurs verhindernd – und sich dabei toll finden) – dummerweise eben auch in den automatisierten Redaktionen der Bundeswehr-PR-Senken Nordkurier, Ostseezeitung, rbb, ndr, taz, BLITZ & co.

ED-R 401 MVPA NE, wir assoziieren intendiert weiter: je mehr Flugzeuge, desto leiser. Fluglärm ist Leise. Kaschke setzt Ordnungsamt deutliche Grenzen. Ordnungsamt ist sowas von mutig und furchtlos – aber nur für die Müritzer. Krieg ist Frieden. Laut ist leise und modern.

Der Artikel im BLITZ endet in debilem Neusprech: es würde also genauso laut oder leise werden, wie es bereits – äh, wann? – war. Nur am Tag der offenen Bundeswehrtür solle es irgendwie lauter werden. Und damit man den nicht verpasst, gibt´s gleich noch das Datum dazu.

Jetzt fühlen wir uns wieder alle richtig gut und hintergründig informiert! Danke, BLITZwehr! Da können sich Nordkurier, Ostseezeitung, rbb und taz noch gut Neusprech abschreiben, von euch!

Bild oben: BLITZ-Blatt Müritz. Kaschke bringt Eurofighter gegen Ordnungsamt Müritz in Stellung (zumindest fotografisch), deutlich ist der stilisierte BLITZ im Wappen des Kaschk´en Geschwaders zu sehen. Harmonie in Wort und Bild.

20.11.2019: 30 Jahre Mauerfall – wieder ohrenbetäubender Nachbrennerlärm über Mecklenburg-Vorpomme rn und Brandenburg – kalter Routineluftkrieg in der gesamten Bundeswehr-Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE

Auch am 20.11.2019 kam es seit ca. 8 Uhr wieder zu umfangreichen routinemäßigen Bewegungen des militärischen Luftkriegsapparates der Bundeswehr und der US-Airforce über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – vormals bekannt als naturnahe Erholungsregion, heute die größte und extremste Luftkriegsübungszone des Typs MVPA, nach den Konzepten AFUA und Single European Sky der Europäischen Kommission und der NATO.
Wie üblich, wird es auch heute über den nationalparks, Naturschutzgebieten, Naturparks, über den Inseln Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst, den Hansestädten Stralsund und Rostock, den Döfern und Städten zwischen Berlin und Ostsee, den UNESCO Weltanturerbegebieten, zu omnipräsentem Kampfjetgedröhne kommen. Wie immer werden Sie dazu nur Desinformation in der Zeitung ihrer Wahl finden.

Die hier beigefügten Illustrationen zeigen MLAT-Momentaufnahmen, wie sie im Internet für Jedermann einsehbar sind (Quelle: https://www.adsbexchange.com ). Diese Momentaufnahmen bilden nur die Spitze des militärischen Eisberges ab, welcher sich werktäglich zwischen 8 und 22 Uhr regelmäßig und immer öfter über die ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens von Deutschland schiebt. MODE S MLAT ist nur ein Indikator für das ungefähre Ausmaß der militärischen Routinemaschinerie, die mit immer weiter zunehmender Intensität und Routine, auch dank der Sprachlosigkeit und der Unterstützung durch Bündnis90/Grüne und ähnliche und andere Parteien, den kalten Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten von millionen von Menschen betreibt. Mitten in Europa. Als ob es normal sei.

Unterstützen Sie diese Website. Es ist die einzige Informationsquelle, die konsequent zu den wahren Vorgängen rund um die Bundeswehrselbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE berichtet und informiert.

19.11.2019: 30 Jahre später – wieder ohrenbetäubender Nachbrennerlärm über Rheinsberg/Zechlin , Stechlin-Ruppin, Luftkriegslärm und Kampfjetlärmangriffe in der gesamten Bundeswehr-Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE

Zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr kam es am 19.11.2019 in der gesamten Flugzone der Europäischen Kommission und der Bundeswehr, ED-R 401 MVPA NE, über weiten Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburg erneut zu ohrenbetäubenden Luftkriegsübungen. Hunderttausende EU-Bürgerinnen und Bürger wurden routinemäßig einer erheblichen Lebensgefahr durch übende Kampfjets, Zielflugzeuge der GFD GmbH, Luftbetankungsflugzeuge der US Airforce, Royal Airforce und der Bundeswehr sowie weitere militärische Unterstützungsflüge (z.B. PTO GmbH) ausgesetzt. Über Rheinsberg/Zechlin bzw. Stechlin-Ruppin kam es gegen 14.30 Uhr zu bedrohlichen Extremmanövern durch Bundeswehr-Kampfjets der Rotten STONE und STASH (Beobachtungen legen nahe, dass auf einen per MODE S MLAT „sichtbaren“ Kampfjet ca. 2 bis 4 weitere in unmittelbarer Umgebung kommen). Dabei wurden offenbar Sturz- und Steigflugübungen, neben den „üblichen“ Kurvenflug- und Beschleunigungsübungen, ausgeführt. Abrupt abbrechende Triebwerksgeräusche direkt über den Köpfen der BeobachterInnen im Angriffsgebiet wurden gefolgt von ohrenbetäubendem Nachbrennerlärm. Vermutlich befanden sich die BeobachterInnen hier direkt im Rückstau der Nachbrenner von steil aufsteigenden Luftkriegswaffen (Eurofighter). Die Lautstärke dieser Nachbrennerorgien durch die Bundeswehr über dicht besiedelten Gebieten ist als Körperverletzung einzustufen, mindestens jedoch weit oberhalb irgendwelcher Lärmgrenzwerte (ja, Bundeswehr, wir wissen, dass für euch keine Gesetze gelten, schon gar keine Lärmschutzwerte, ihr dürft BürgerInnen einfach so schädigen), definitiv gehörschädigend. Art 2 GG und allgemeine Menschenrechte scheren die Planer der Bundeswehr offenbar wenig. Die Bundeswehr wird hier sicherlich sagen, dass ihr eigener Verfassungsrang höher stünde, als der des Art 2 GG, dass Gesetze ihr den routinemäßigen und massenhaften Verstoß dagegen auch zu „Friedenszeiten“ und auch gegen die „eigene“ Bevölkerung erlauben.

Die hier beigefügten Illustrationen zeigen MLAT-Momentaufnahmen, wie sie im Internet für Jedermann einsehbar sind (Quelle: https://www.adsbexchange.com ). Diese Momentaufnahmen bilden nur die Spitze des militärischen Eisberges ab, welcher sich werktäglich zwischen 8 und 22 Uhr regelmäßig und immer öfter über die ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens von Deutschland schiebt. MODE S MLAT ist nur ein Indikator für das ungefähre Ausmaß der militärischen Routinemaschinerie, die mit immer weiter zunehmender Intensität und Routine, auch dank der Sprachlosigkeit und der Unterstützung durch Bündnis90/Grüne und ähnliche und andere Parteien, den kalten Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten von millionen von Menschen betreibt. Mitten in Europa. Als ob es normal sei.

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22.10.2019: Mit oder ohne Verlaub – militärischer Fluglärm und Kalter Luftkrieg über Mecklenburg-Vorp ommern und Brandenburg | GFD Klimasäue wieder da | PTO EIS AG MONSTR STASH LION BONS LFO ACES

MLAT-Visualisierung (Quelle: https://adsbexchange.com ) eines kleinen Teils der heutigen militärischen Flächenverlärmung durch Bundesluftwaffe, PTO GmbH, EIS AG, GFD GmbH und andere militärisch-kommerziellen „Flugdiensteanbieter“ in der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Militärzone ED-R 401 MVPA NE. Aufgrund von absichtsvoller technischer Störung dieser letzten verbleibenden Informationsmöglichkeit für betroffene Bürgerinnen und Bürger durch z.B. die Cybertruppe in Laage (Störung der MLAT Infrastruktur usw), die Bundesluftwaffe (Abschaltung von MODE S Transpondern usw) und Parteien und Medien (Inkompetenz, Desinteresse, anderes Interesse usw), kann hier nur ein Bruchteil der tatsächlichen Flugbewegungen abgebildet werden. Bitte abstrahieren Sie…

z.B.

8.40 Uhr bis 10.40 Uhr und 10.40 Uhr bis 15.40 Uhr: die feine Gesellschaft für Flugzieldarstellung mit beschränkter Haftung fliegt zwei Stunden Ringelpiez mit Anfassen über Rheinsberg, Fürstenberg und Neustrelitz. Der Urlaubsort Flecken-Zechlin war zwar betroffen, offenbar nicht aber die dort residenten Taubstummen – von denen hörte man auch heute wieder nix. Während die GFDisten bereits auf dem Heimweg nach Nordwest waren, enttarnte sich LION2, aus dem östlichen Bereich der ED-R 401 MVPA NE herausrasend. Löwe 1 bis x waren sicherlich nicht weit. Ihre Lärmmähne hatten sie wohl schon vorher, transponderlos, versteht sich, im Osten der Zone ordentlich geschüttelt. Kampfjet as usual eben. GAF drehte derweil Kringel und gelangte so bis über die Ostsee – als adsbexchange.com das nächste Loch schaltete. Gegen 12 Uhr erschien das – natürlich zivile (so wie die GfD Klimasäue auch zivile Kennzeichen tragen) Luftfahrzeug LFO6A, welches fortan die Gefolgschaft der ED-R 401 MVPA NE bis ca. 17.15 Uhr in allen Flughöhen mit Kurvenflug beglückte. Das konnte freilich nicht davon ablenken, dass die Waffenführer der Kriegswaffen STASH 1 bis X versuchten, sich im Luftraum über dem ehemals ruhigen UNESCO Weltnaturerbe um Rügen, Südost-Rügen usw zu verstecken. Trotz krasser Zickzackflüge, die jede Menge feinsten Luftkriegslärm über dem touristischen Hotsport Rügen auskippten, konnte immerhin noch einer der mehreren Versteckplätze (STASH?) bis runter nach Neubrandenburg verfolgt werden. Während dann nochmal so richtig Rügen vollgelärmt wurde, enttarnte sich gegen 15.32 Uhr auch schon einer der vermutlich in der Mehrzahl umherjuckelnden KNOCHEN nördlich des Nationalparks Müritz, ganz in der Nähe der Absturzplätze der beiden Eurofighter. BONES 1 war dann kurz auch als BONES4 zu sehen, während BONES 2 und 3 sich zu keinem Zeitpunkt die Blöße gaben. Hach, wie verwirrend!

11:52 Uhr: Überraschung! MONSTR1 enttarnt sich im westlichen Abschnitt der ED-R 401 MVPA NE in niedriger Flughöhe – um gleich darauf wieder im Filter von adsbexchange.com / Cybertruppe / transponderlosen Flugzustand zu verschwinden. Mit Sicherheit hatte das Monster da schon, zusammen mit Monster 2 bis x, ordentlich Kampfjetlärm über Mecklenburg und Brandenburg abgeladen (und vielleicht auch ein bisschen JP8, CO2, NOx usw).

18 Uhr bis 20 Uhr: Gegen 18 Uhr eröffnete ein unbezeichnetes Flugzeug den dritten Luftkriegsreigen des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Erneut wurden Kringel geübt (wow!) – diesmal wurde endlich auch Zingst/Darß mit Militärlärm bedacht. Während dieses Feuerwerk der guten Laune endlos durch den Himmel über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern tollte, setzte die Bundesluftwaffe die Kriegswaffen ACES 1, 2 bis x und RAVEN 1 bis X als dezente kurze Akzente in Szene. Während der MLAT-Schirm diese nur kurz anzeigte, verbreiteten die aber tatsächlich ununterbrochen den süßen Lärm der Eurofighter und Tornados, vermutlich hauptsächlich in den östlichen und südlichen Sektoren (Bundeswehrsprech für: „militärisches Kerngebiet“ [siehe Papier zur ED-R 401 MVPA NE von Braunstein & Leisegang] – liebe Bewohner von Röbel, Waren, Rheinsberg, Fürstenberg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Rostock, Stralsund, Greifswald und so…) der ED-R 401 MVPA NE. Und das satte zwei Stunden lang. Hier wird ordentlich „Geld in die Hand genommen“. Wow!

Das sind also mittlerweile fast ganztägliche, nahezu ununterbrochene militärische Fluglärmteppiche, heute für ca 10 Stunden per MLAT nachweisbar, die über Nordostdeutschland ausgebracht werden, welches noch bis zum Herbst 2013 sowohl entmilitarisiert, als auch ruhig war. Die Medienlandschaft der Bundesrepublik meint: das interessiert doch keinen (im Westen). Da geht noch mehr rein. Wir schweigen erstmal weiter. (TM taz)

Diese Übungen finden übrigens bei laufendem zivilen Flugbetrieb im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE statt. Risiko und erhöhte Lebensgefahr sind Programm, im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE. Zusätzlich kreuzen den gesamten Tag die fliegenden Rasenmäher der militärischen Unterstützungsflugschule PTO GmbH in der gesamten ED-R 401 MVPA NE – und nerven die Einwohner und Touristen immer mehr. Hinzu kommen die Unterstützungsflüge der EIS AG sowie die sonstigen „Sport“-Flieger von den zahlreichen Kleinflugplätzen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE.

Um Knüpplhassschreibern zu entgehen, bekennen wir schonmal prophylaktisch: LKWs sind lauter!!! Wir wünschen einen erholsamen Urlaub, an der Seenplatte, an der Ostsee, im Wald usw. – und noch recht viel CO2.

Vorsichtshalber noch eine Zitat des großen Vorsitzenden: „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“ (Joschka Fischer, 1984)

5.7.2019: ED-R 401 MVPA NE – JUDGE, EIS, PTO und SHOCK als (Speer)spitze des EISbergs

Am 5.7.2019 kam es, wie jeden Werktag, zu umfangreichen Luftkriegsvorbereitungsflügen durch alle möglichen militärischen Luftfahrzeuge über dem Gebiet von Deutschland. Per MODE S MLAT konnte ein kleiner Teil dieser werktäglich heißlaufenden Kriegsmaschine auch für den 5.7.2019 dokumentiert werden.

Eurofighter mit dem Kennzeichen JUDGE führten die durch die Abstürze bekannten Luftübungsmuster in den nördlichen Sektroen der ED-R 401 MVPA NE aus. Trotz der Bemühungen durch die Bundeswehr, MODE S MLAT Tracking möglichst zu verhindern, konnten weitere Kampjets mit dem Kennzeichen SHOCK verortet werden, wie aus dem Südwesten der Republik zu den laufenden Übungen der RICHTER dazustießen.
Die Flugroute des Flugzeugs der EIS GmbH war sicherlich nur zufällig parallel und in gleicher Flughöhe zu JUDGE gewählt. Auch dass PTO wieder ordentlich Fluglärm im Nordosten legte, gehört ja mittlerweile schon zum „guten Ton“ in Mecklenburg-Vorpommern.

Haben Sie militärischen Flugübungen an Ihrem Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsort im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet? Veröffentlichen Sie sie hier, schreiben Sie uns einfach eine e-mail. Nutzen Sie unser Kontaktformular.

Hinweis: die hier eingeblendete Zwangswerbung machen wir uns nicht zu eigen und distanzieren uns von ihr. Spenden Sie dieser Website einen werbefreien WordPress-Account, unterstützen Sie diese Website!

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14.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche vom 14.8.2018, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com