28.5.2019: massiver militärischer Fluglärm im gesamten Gebiet der militärischen Zone ED-R 401 MVPA NE Mecklenbburg-Vorpommern / Brandenburg

Seit 8.30 Uhr laufen umfangreiche Luftkriegsübungen in allen sogenannten Sektoren der militärischen Lärmsenke Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE). Südost-Rügen (Bergen, Binz, Prora, Putbus, Baabe, Sassnitz), Greifswald, Gützkow, Loitz, Jarmen, Altentreptow, Demmin, Reuterstadt Stavenhagen, Neustrelitz, Neubrandenburg, Rheinsberg, Fürstenberg, Wesenberg, Mirow, Müritz-Nationalpark, Röbel, Waren, Wittstock/Dosse, Pritzwalk, Meyenburg, Plau am See, Malchow, Krakow am See, Lübsz, Goldberg, Parchim, Teterow, Malchin, Dargun, Rostock, Stralsund und an anderen Orten. Im Raum Stechlin-Ruppin konnte militärischer Fluglärm verifiziert werden, der von mehreren Kampfjets verursacht wird, die aber nicht per MLAT lokalisierbar sind. Offenbar wird wieder ohne aktivierte MODE S Transponder geflogen. Die Bundeswehr fälscht so Statistiken, damit für BürgerInnen das wahre Ausmaß der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg unüberprüfbar bleibt.

28-05-2019-16-03-militaerischer-fluglaerm-mecklenburg-vorpommern-ruegen-brandenburg-seenplatte-ed-r-401-mvpa-ne28-05-2019-08-49-Luftkriegsuebungen-Mecklenburg-Vorpommern-Rügen-ED-R-401-MVPA-NE-Bundeswehr-Kampfjet-Fluglaerm

Werbeanzeigen

Informationsnotstand zur ED-R 401 MVPA NE als Balkendiagramm

Über Jahre hinweg haben alle Parteien und die versammelte bundesrepublikanische Journalistenelite, in vertrauenvoller Zusammenarbeit mit der PR-Abteilung der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen Einrichtungen, an diesem Balkendiagramm hart gearbeitet:

Statistik Besucherinteresse edr401mvpa.wordpress.com
Ungebrochenes Interesse an Information und Transparenz: Betroffene EU-BürgerInnen und Interessierte aus aller Welt informieren sich täglich auf einer in die Anonymität gedrängten Informationswebsite zu den aktuellen Zuständen in der im Herbst 2013 heimlich über nahezu ganz Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg aktivierten militärischen Kriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE.

26.2.2019 – mehrstündige Luftkriegsspiele zu Mecklenburg und Brandenburg, EIS Group QinetiQ plc spielt Fange mit Kampfjets der Bundeswehr und sahnt ab, Bündnis90/Grüne finden´s geil, rbb langweilt: ED–R 401 MVPA NE – die ganz normale Militarisierung Ostdeutschlands?

Wenn die alten Bekannten der EIS Group GmbH  / QinetiQ plc (im Folgenden nur EIS GmbH genannt, während BREXIT Europa in´s Chaos stürzt, funktionieren janusköpfige Militärkonzerne nach wie vor und unvermindert grenzüberschreitend prächtig, in diesem Fall eine britische Firma, QinetiQ plc, die in allen möglichen Geschäftsfeldern der Monetarisierung der Militarisierung der europäischen Länder aktiv ist – auch in der aktiven Militarisierung des Nordostens Deutschlands, in der ED-R 401 MVPA NE) in zunehmender Anzahl über den bis zum Herbst 2013 weitgehend entmilitarisieren und ruhigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte, der Brandenburger Seenkette, über Hiddensee, Rügen, Darß und Zingst auftauchen und auf dem virtuellen Radar aufpoppen, wissen die Zwangsrekrutierten der Bundeswehr, die dummerweise zum Zeitpunkt der überrumpelnden heimlichen Aktivierung von Europas größter und umfassendster militärischen Übungszone, der ED–R 401 MVPA NE über einem Großteil Mecklenburg–Vorpommerns und Nordbrandenburgs, im Herbst 2013 bereits genau dort Ihren Lebensmittelpunkt errichtet hatten, dass ein weiterer militärischer Kampftag für den Frieden und zum Schutz der Umwelt und der verfassungsgemäßen Gleichbehandlung aller im Luftraum über Ihren Häusern, Städten und Dörfern, über ihren Urlaubs– und Erholungsregionen, über hunderttausenden EU–Bürgern angebrochen ist. Also zum Beispiel heute, am 26.2.2019:

Gegen 9.30 Uhr tauchten die ersten Nervsensägen der EIS GmbH, einem privatwirtschaftlichen Unternehmen, welches im Auftrag der Bundeswehr augenscheinlich Rollenspiele im Rahmen der werktäglichen Luftkriegsübungen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE übernimmt, an verschiedenen Stellen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, vor allem aber in der Region Müritz / Plau am See, auf.
Unvergessen sind bei vielen Betroffenen sicherlich die Heldentaten der EIS GmbH in den klaren Sommernächten über Brandenburg und Mecklenburg–Vorpommern in den Jahren 2017 und 2018. Als Vorreiter und Botschafter des Kommenden verdonnerten die EIS–Vögel den Zwangsrekrutierten und Versuchsbürgern der Bundeswehr im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE den sommerlichen Sternenhimmel. Luftkriegsgedröhne statt laue Sommernacht – EISkalte Kalkulation.
Immerhin durfte heute mal die EIS GmbH ran – nicht die PTO GmbH, die mittlerweile eine Art „Lufthoheit“ im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE zu haben scheint. Während die GFD mbH heute vielleicht anderswoe lukrative Aufträge hatte – gibt es doch eigentlich kaum noch eine Gegend in Deutschland, die nicht der dringenden Bespielung durch die GFD mbH bedarf. Auf den (Flug)spuren der Eis GmbH wandelten anschließend die hinlänglich bekannten RAVEN, SCARE, ACES – in multipler Ausführung und Anzahl. Je nach Erfolgsgrad von Uschis Cybertruppe waren die sogar im Internet per virtuellem Radar ( https://adsbexchange.com ) dingefest zu machen (siehe Anhang). Das aber vermutlich auch nur in den Momenten, in denen enige der Piloten der Bundesluftwaffe vielleicht etwas ähnliches wie restdemokratische Gewissenbisse hatten – und die MODE S Transponder mal nicht ausgeschaltet hatten. Vielleicht lag ihnen aber auch nur die Sicherheit der gleichzeitig im Luftkriegsgedöns kreuzenden EasyJets* und Lufthanseaten* am Herzen. Zivile Linienmaschinen bestimmter Fluggesellschaften fliegen programmatisch durch aktive Luftkriegsübungszonen der ED–R 401 MVPA NE. Mit den Mecklenburgern und Brandenburgern kann man sowas gut machen… Realistische Luftkriegsübungen sind so auch viel realistischer – als in stinknormalen TRAs im übrigen Bundesgebiet, für die es eventuell sogar eine öffentlich einsehbare militärische „Belegungsplanung“ gibt (siehe WebAUP, suchen Sie mal nach ED-R 401 MVPA NE – viel Glück!).

Verlärmt wurden nicht nur die vormals ruhigen Landschaften und Seen der Mecklenburger Seenplatte, des Müritz Nationalparks, der sogenannten Kurorte Plau am See, Krakow am See usw, sondern, wie schon in den vergangenen Tagen, besonders auch die Insel Hiddensee, der westliche Teil der Insel Rügen, der Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft, Zingst, Darß, die Region Stralsund. Die militärischen Lärmschleifen donnerten noch bis in die Region Fürstenberg / Stechlin–Ruppin hinein, obwohl weitgehend nur die westlichen BASIC Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE Opfer der heutigen Lärmrunden der Bundeswehr wurden. Militärdonnern über der Landschaft – im Deutschland des Jahres 2019 wieder Normalität? Herzlichen Glückwunsch, Frau von der Leyen!

Gegen Mittag tauchte dann die gelegentlich sogar sichtbare US Militärdrohne vom Typ Global Hawk der US Airforce über Mecklenburg Vorpommern auf, während weiter südlich mindestens ein schwerer Militärhubschrauber die bundeswehr´sche Lärmkulisse über dem Gebiet Stechlin–Ruppin und Müritz aufrecht erhielt.

Nur kurz danach ging es mit der EIS GmbH wieder rund – über den UNESCO Weltnaturerbe Serrahn / Müritznationalpark, mit den Kampfjets SCARE & Co über Hiddensee, Zingst/Darß und Mecklenburg – und dem Hersteller des Eurofighter, AIRBUS Industries, der auch wieder die ED–R 401 MVPA NE als Testfluggebiet für seine Produkte nutzte – wie praktisch. Der notorische Militärhubschrauber der Bundeswehr flog derweil immernoch in den zentralen Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE umher und beglückte die Brandenburger und Mecklenburger mit Sicherheitsgewummere. Mit Sicherheit zu laut.

Stammleser kennen Texte wie diesen schon. Die Daten sind austauschbar, die Dosissteigerung wird nur durch diese Website sichtbar. Schließlich schreiben hier engagierte Bürger seit 2014. Wenn Sie Ihre Beobachtungen hier veröffentlichen wollen, schreiben Sie uns einfach eine e–mail. Treten Sie mit anderen Betroffenen über unsere Mailingliste in Kontakt. Lassen Sie sich von der Bundeswehr, blockierenden Politikern und den (ver)schweigenden Medien nicht vereinzelfallen! Unterstützen Sie diese Website.

Geben Sie unsere URL an Mitbetroffene weiter: https://edr401mvpa.wordpress.com

* u.ä.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

Bild oben: eine Drone vom Typ Global Hawk der US Airforce durchquert die ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

EIS GmbH und Kampfjets der Bundeswehr im virtuellen Radar als Ziel- und Verfolgungsobjekte über bewohnten Gebieten und ehemals ruhigen Naturregionen im Nordosten Deutschlands im Tiefflug unterwegs – werktäglicher Wahnsinns in der militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern, den Ostseeferieninseln Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst und über den Wald- und Seenlandschaften des Nordens von Brandenburg.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

rbb zensiert ED-R 401 MVPA NE
Der rbb berichtete seit Herbst 2013 nicht einmal über die Aktivierung der konzeptionell einmaligen, größten, extremsten und undemokratischsten militärischen Flugzone der EU, die im Herbst 2013 heimlich über einem Großteil seines Sendegebietes aktiviert wurde. Die umfangreichste Remilitarisierung, die nach dem Ende des Kalten Krieges innerhalb der EU erfolgte, fand, vom rbb aus der Öffentlichkeit wegzensiert, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern statt. Der rbb zensiert und blockiert die Thematisierung der ED-R 401 MVPA NE. Dem rbb liegen seit 2014 detailierte Informationen vor. Die einzige Stellungnahme des rbb war: Also der ehemalige Haudegen der Bewegung gegen das Bombodrom, Herr Schirge, hört nichts. Oder nur gelegentlich. Und die LKW seien lauter. Das sagen die Grünen ja auch. Da ist man wirklich fein aus der Patsche – als Qualitätsjournalist des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Informationsauftrag. Stattdessen wird das Sendegebiet mit Tatorten und seichter Hirnerweichung durch den rbb zugekleistert.

 

 

Stichprobe 20.2.2019 ED-R 401 MVPA NE: Militärischer Fluglärm durch staatliche und privatwirtschaftliche Kampf- und Übungsjets über Hiddensee, Stralsund, Vorpommernscher Boddenlandschaft, Müritz Nationalpark, Peenetal, Brandenburger Seenkette. Bündnis90/Grüne derweil besorgt über Leerflüge der Flugbereitschaft der Bundesregierung.

Auch am 20.2.2019 wurde im Jahr 5 nach der heimlichen Aktivierung der umfangreichsten und opakesten militärischen Superübungszone der EU, genannt ED-R 401 MVPA NE, über nahezu gesamt Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, der militärisch-kommerzielle „Flugbetrieb“ (Luftkriegsübungsflugmuster) unvermindert rücksichtslos fortgeführt.

Über der ehemals als autofrei und damit als besonders ruhig geltenden Insel Hiddensee, im Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft gelegen (dies zur Erklärung für ahnungslose Bundeswehrbonzen aus dem Westen), wurden heute mehrere Flugzeuge der Gesellschaft für Sport und Technik Zieldarstellung mbH ( GST GFD mbh) beordert, selbstverständlich dicht gefolgt von mehreren lärmenden Kampfjets der Bundeswehr, die zeitweise auch per MLAT-Flighttracker für die Öffentlichkeit im Internet verfolgbar waren ( https://adsbexchange.com ). Zusätzlich flogen erneut die pseudozivilen Flugzeuge der PTO GmbH im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE umher und sorgten mit ihren tieffliegenden, üblicherweise ein- bis zweimotorigen, Nervensägen für zusätzlichen Fluglärm in den ehemals ruhigen Naturlandschaften von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Dabei flogen sie auffällig dicht an und in den aktiven militärischen Übunsgsektoren der ED-R 401 MVPA NE. Ein Schelm, wer Zusammenhänge und Kontext herstellt… Zu den Kampfjets und den Flugzeugen der diversen paramilitärischen GmbHs gesellten sich noch ein Testhubschrauber des Eurofighter-Hersteller Airbus Industries, der (der Hersteller) ebenfalls seit der heimlichen Aktivierung der Zone ED-R 401 MVPA NE diese als willkommene Testzone für seine Produkte nutzt. Zusätzlich kreuzten, wie immer, die notorisch ignoranten Fluggesellschaften WIZZ, Ryan Air, Lufthansa, Norwegian, Ryanair, WIZZ, British Airways, Aeroflot, KLM, EasyJet usw quer durch die aktiven militärischen Übungszonen. Deren Piloten könnten auch eine für Passagiere sicherere Umfliegung ED-R 401 MVPA NE wählen.

Bündnis90/Grüne sorgen sich derweil ernsthaft um den Treibhausgasaustoß der leer fliegenden Bundesregierungsflotte – eine wirklich aufrichtig am Klimaschutz interessierte Partei!

In Wahrheit stellt Bündnis90/Grüne nicht nur die wichtigeren Fragen zum Treibhausgasausstoß der werktäglichen militärischen Übungsorgien vor der Haustür der Bundeshauptstadt nicht, sondern sorgt mit Pseudothemen, wie der Frage nach den Leerflügen der Regierungsflotte, für die Vollbeschäftigung der tiefschlafenden gleichgeschalteten bundesrepublikanischen Presse:

https://duckduckgo.com/html?q=gr%C3%BCne%20leerfl%C3%BCge

Bündnis90/Grüne – als Mitarbeiter des Jahres, bei der Bundeswehr dauerhaft auf Platz 1 auf der – sicherlich noch aus den „guten alten Zeiten“ an der Wand hängenden – Straße der Besten! Was die Bundeswehr-PR-Abteilung nicht schafft, erledigen die Grünen.

Büdnis90/Grüne – unwählbar für Betroffene der ED-R 401 MVPA NE!

PTO GmbH, GFD mbH und Bundeswehr lärmen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg im Verbund.

Lärm, Krach und Abgase durch tieffliegende militärische und paramilitärische Flugzeuge und Kampfjets über Hiddensee und dem Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft – Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Opakzone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013.

Ganztägiges Militärdröhnen in der gesamten ED-R 401 MVPA NE usw, staatliches Hacking, öffentliche Protokollierung der Flugbewegungen ausgesetzt

Seit vier Tagen läuft über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ein Luftkriegsspiel, wie es in dieser Gegend zuletzt in den Hochzeiten des Kalten Krieges zu erleben war. Jeden Morgen taucht das militärische Dröhnen und Donnern der Kampfjets ab 8 Uhr auch noch im letzten Winkel der ED-R 401 MVPA NE auf. Das Dröhnen und Donnern bleibt den ganzen Tag, mit kurzen Ausnahmen, bestehen. Die Hotspots der ED-R 401 MVPA NE, die in den vergangenen Jahren langsam über den immernoch uniformierten Bürgern eingeschlichen wurden, donnern noch kilometerweit von ihnen entfernt in ehemals ruhige Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands hinein.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE, Bundeswehr Kampfjetlärm,Tiefflug,Luftbetankung, Luftkrieg
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke

Umweltschutzverbände, Friedensorganisationen, die sogenannte Umweltpartei Die Grünen, die vermeintlich linken Parteien – sie alle haben vier Jahre lang die Klappe gehalten. Ein Teil davon hat sogar aktiv gegen die Thematisierung der ED-R 401 MVPA NE gearbeitet. Statt Stellung zu beziehen und diejenigen zu unterstützen, die die Öffentlichkeit ehrenamtlich und mittels einer Website als einzig frei verfügbare Informationsquelle über die Hintergründe zur Planung, Aktivierung, Nutzung und ständigen Erweiterung der Kriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE nun schon über vier Jahre hinweg informieren, haben sie dabei zugeschaut, wie die letzten ruhigen, zusammenhängenden Naturräume in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg innerhalb nur weniger Jahre in eine militärisch/zivile Fluglärmmüllkippe verwandelt wurde. Und dafür viel Geld bekommen.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE, Bundeswehr Kampfjetlärm,Tiefflug,Luftbetankung, Luftkrieg
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke

Nachdem nun der Militärlärm erneut angehoben wurde und die Übungszone ED-R 401 MVPA NE immer mehr von einer militärischen Flugzone zu einer Kraut&Rüben-Kriegsübungszone der diversen profitorientierten kriegsunterstützenden Konzerne, wie Airbus Industries, umgewandelt wird. In der auch gerne mal Drohnenschwärme von Airbus Industries herumgeschickt werden. In der Testflugzeuge vom Hersteller des Eurofighters diese Zone mit Extrafluglärm regelmäßig belegen, indem sie Testflugmuster in den Pausen militärischer Übungen fliegen. In der zivile Linienmaschinen (die Häfte davon natürlich von Airbus Industries gebaut) sich mit übenden Kampfjets des gleichen Herstellers mischen. In der die Kommunikationsverweigerung gegen den fragenden Bürger eingeübt, die allgemeine Absenkung demokratischer Standards Bestandteil der Kriegsübungen gegen die eigene Bevölkerung geworden ist, in der ganze Mediengruppen, die die Zeitungslandschaft im Nordosten kontrollieren, fest in der Hand der Bundeswehrpropaganda sind. So fest, dass ausschließlich auslassend, flach und flappsig zur Frage des immer weiter ansteigenden militärischen Fluglärms berichtet wird – jedoch nie im Kontext. In der Falschinformation durch Medien und die Bundeswehr an der Tagesordnung sind. Nachdem diese Punkte also glatt als Planübererfüllung abgehakt werden könenn, stellt sich heraus, dass die Bundeswehr und die Bundesregierung offenbar seit einiger Zeit versuchen, nicht zensierende Flighttracker, auf deren Service die Protokollierung der Militarisierung des Nordostens Deutschlands hier erfolgte, mittels sogenannter takedown-letters zur Zensur der MLAT-Daten der Bundeswehr Kampfjets und die der unterstützenden privatwirtschaftlichen Unterstützer auffordern. Naheliegend ist laut einem Betreiber einer dieser Flugtracking-Plattformen außerdem, dass Infrastruktur, die von Bürgern betrieben wird, um eine Resttransparenz gegen die Propagandamaschine der Bundeswehr herzustellen, von den Cybperkriegern des Leyn´schen Ministeriums für Frieden und Transparenz attackiert und offenbar auch zerstört bzw außer Kraft gesetzt werden. Die Einübung der Kriegführung gegen die eigene Bevölkerung scheint also Bestandteil der Planungen zur Einrichtung und Nutzung der ED-R 401 MVPA NE gewesen zu sein – und offenbar laufen diese Übungen auch wie geschmiert. Die Bevölkerung wird nicht nur erhöhten Gefahren ausgesetzt, einer sprunghaften Erhöhung von Lärm und Abgasen, einer unbekannt hohen Radarstrahlung durch Waffensysteme und militärische Luftraumüberwachung sowie die Bordradarsysteme der übenden Kampfjets und der Zielflugzeuge der GFD GmbH, dem Streß, jeden Tag in einer kalten Luftkriegszone leben zu müssen. Sondern die Bevölkerung wird offenbar als zu bekämpfender Feind in die Übungen eingeplant, die in der Zone ED-R 401 MVPA NE etabliert werden. Es wird eine Art inszenierter Dauerkrieg im Nordosten Deutschlands geübt. Die Zone ED-R 401 MVPA NE ist schon lange keine reine Luftkriegsübungszone zur „Hochwertausbildung“ der lieben Kleinen mehr. Sondern sie ist als riesiges geografisches Gebiet geplant worden, in der hunderttausende EU Bürger als lebendes Testvieh gleich „realitätsnah“ von der Bundeswehr „eingezogen“ werden können. Ungeniert prahlt der Herr Kommodore Fritschen damit, dass der Fluglärm ja über ganz Nordostdeutschland verteilt wird. Das ganze wird vom ndr als Vorteil verkauft. Von Militärpropaganda, über Kriegsverherrlichung (z.B. Bundeswehrwerbung, flächendeckend jetzt auch auf Straßenbahnen!), Stasi-mäßige Überwachung von Kritikern des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE, bis zum Hacken elektronischer Systeme der Bürger im russischen Stil – alles ist möglich. In der ED-R 401 MVPA NE. Krieg ist Frieden.
Die Statements der Betreiber der Flighttracker liegen uns hier vor, werden aber nicht von uns veröffentlicht.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE, Bundeswehr Kampfjetlärm,Tiefflug,Luftbetankung, Luftkrieg
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke

Da die MLAT-Aufzeichnungen damit nur noch sehr lückenhaft möglich sind, die Bundeswehr zusätzlich erhebliche Anstrengungen in die Vertuschung und Beschönigung von Statistiken zum tatsächlichen militärischen Flugaufkommen in der Zone steckt (z.B. indem Transponder von Kampfjets abgeschaltet werden), der militärische Flugbetrieb mittlerweile z.B. über den Mecklenburger Seen im Verlaufe von Werktagen fast lückenlos läuft, diese Informationsseite auch keine Unterstützung von den o.g. Gruppen erhält, wird die öffentliche Protokollierung hiermit eingestellt. Ein Bevölkerung, die sich vier Jahre lang mit Geschichten von Aliens und angeblich abgnehmenden militärischen Fluglärm abspeisen lässt, während über ihren Köpfen die umfangreichste Militarisierung Deutschlands in dieser Zeit betrieben wird, benötigt offenbar keine Informationen dazu, was tatsächlich geschieht. Wo eine Zivilgesellschaft so lange diejenigen verhungern lässt, die dennoch informieren und sich realen Gefahren aussetzen, die von der Bundeswehr gegen ihre Kritiker zur Anwendnung gebracht werden (Überwachung, Einschüchterung, Diffamierung usw), besteht offenbar keine solche Zivilgesellschaft.

Die Militarisierung des Himmels, die sich in ständigem Luftkriegsgeräusch ausdrückt, hat in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg Ausmaße angenommen, wie sie wohl nur kurz vor wirklichen Kriegen in Deutschland üblich waren. Das Schönreden durch Politiker, die eigentlich gar kein Detail zur ED-R 401 MVPA NE wissen, desinteressiert sind, zynisch und aggressiv, ununterscheidbar beim Thema Bundeswehr, ist Symptom dieser Entwicklung. Das Schweigen von offenbar verängstigten Journalisten ist Symptom dieser Entwicklung. Eine EU in der Dauerkrise ist Folge auch dieser undemokratischen Militarisierung durch anonyme militärische Kreise in der EU und in Deutschland, die in großen Ringverweisen jedwede Verantwortung, jedwede Information und Transparenz und jeglichen Respekt gegenüber den Bürgern des Landes ablehnen und verweigern. Im erblühenden AfD-Stadl Nordost gehört Kampfjetlärm in jeder Ecke des Landes offenbar zum guten Ton. Die Vorbereitung auf den nächsten Krieg sowieso. Kritiker sind in dieser Atmosphäre Feinde – in der Logik derjenigen, die hier die Demokratie mittels Basta-Zone abwürgen.

Sie, die Leser und Interessierten, Betroffenen und Empörten, können trotzdem weiterhin hier die Zustände in der Militärzone ED-R 401 MVPA NE dokumentieren! Schreiben Sie einfach eine e-mail an uns oder schreiben Sie uns über unsere Mailingliste. Wir veröffentlichten weiterhin Kommentare und Beobachtungen zum militärischen Wahnsinn über Mecklenburger Seenplatte, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, dem UNESCO Weltnaturerbe Serrahn/Müritz, den touristischen Regionen von Ostprignitz-Ruppin, den Feldberger Seen, der westlichen Uckermark, den Naturschutzgebieten im Peenetal usw usf. Sie erreichen hier hunderte interessierte Leser pro Woche. Die Leser kommen dabei nicht nur aus Deutschland.
Und vergessen Sie nicht, Ihre Beschreibung der Zustände immer in Kopie an Bundestagsabgeordnete Ihrer Wahl zu senden. Diese sind für die hier beschriebene Militarisierung MVPA NE verantwortlich. Ebenso die EU Kommission! Schicken Sie einfach Kopien an diese Institution. Wenn Sie wollen, können Sie auch die Löschtaste auf der Tastatur der Löschbeauftragten bei der Informations- und Löschzentrale zu militärischem Flugbetrieb über Ihrem Wohnort, auch als FLIZ bekannt ( fliz@bundeswehr.org ), stressen – indem Sie sich am Beschwerdewettstreit mit den Egoisten aus dem Saarland und anderen westlichen Flugzonen beteiligen. Beachten Sie aber: spätestens wenn Sie aufhören Beschwerden zu schreiben, wird behauptet werden, Ihre ausbleibende Beschwerde sei Beweis dafür, dass der Fluglärm abgenommen hätte und der nun also völlig akzeptabel wäre und man gleich noch mehr herholen könne. Sie werden auch nie so viele Beschwerden schreiben können, wie Ihre Brüder und Schwestern aus den westlichen TRAs! Deshalb wird Ihnen immer nachgesagt werden, Sie würden gar nicht da wohnen, wo Sie wohnen. Oder dass da niemand wohnen würde. Manchmal werden Sie von ahungslosen Moderatoren des SWR usw auch einfach rhetorisch in die Ostsee verfrachtet usw. Aber Beschwerden sind sicherlich immer eine gute Sache. Datum, Ort, Name und Beschreibung reichen aus! Und lassen Sie sich nicht von der Bundeswehr vereinzelfallen! Kommen Sie hierher, wenn´s Ihnen zu olivgrün wird. Oder tragen Sie Ihren Protest einfach auf die Straße. Eine ganz schmale tut´s auch – für den Anfang:

10.10.2018: militärisches Donnern über ganz Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Der rbb berichtet nicht.

Was Sie beim rbb nicht hören werden: Auch am 10.10.2018 liegt der Norden Brandenburgs seit 8.50 Uhr wieder unter dem täglichen militärischen Donnern des Kriesgerätes der Bundesluftwaffe, von Airbus Industries und der feinen Gesellschaft zur Zieldarstellung mit beschränkter Haftung.

Um 8.50 Uhr begannen hochfliegende Kampfjets damit, den Bereich Stechlin-Ruppin unter Dauerdröhnung zu nehmen. Sichtbar wurde diese Eröffnung des Luftkriegsübungsreigens vom Tage in Form von Kondensstreifenkringeln im eigentlich schönen herbstlichen Himmel über der militär-touristischen Region Ostprignnitz-Ruppin. Kurz danach tauchte der erste militärische Tanker des Tages auf, natürlich gefolgt von lärmenden Kampfjets. Diese tragen so schöngeistige Namen, wie VADER, ATTACK u.ä. Auf den MLAT Aufnahmen sieht das dann aus, als ob die „lieben Kleinen“ alle zu „Mutti“ kommen – und sobald sie dort sind, von dieser gefressen werden. Würde ja zur Spezies Militär passen, so ein Verhalten. Man könnte auch meinen, die Kampfjets seien alle abgestürzt, vielleicht wegen Benzinknappheit (deshalb mussten sie ja tanken fliegen). In Wahrheit haben sie wohl aber allesamt einfach ihre MODE-S Transponder abgestellt.
Seit Tagen werden mehrere Luftbetankungen über den klarsten Seen Deutschlands routinemäßig ausgeführt – und keinen Journalisten interssiert´s. Merkwürdig.
Per MLAT sind diese Flugebwegungen nicht zu sehen. Im Rahmen der Großübung wurden sämtliche öffentlich einsehbaren MLAT-Plattformen offenbar im russischen Stil gehackt: Flugverkehr im Nordosten der Republik zu den Zeiten der werktäglichen Militärorgien des Herrn Kommodore Fritschen? Die gibts hier nicht! Fake News! Gähnende Leere, auf den vermeintlich unzensierten Flighttrackern im Netz.
Gehackte und sabotierte MLAT? Nur jetzt wohl eher von den gelangweilten Cyberkriegern der Bundeswehr?

Die abgeschalteten MODE S Transponder waren nur der Anfang der Übungen zur Kriegsführung gegen Transparenz und Zivilgesellschaft, im Rahmen der „realitätsnahen“ Übungsmöglichkeiten in der dazu geschaffenen Übungszone ED-R 401 MVPA NE. Es handelt sich also um eine Zone, die nicht nur Flugzone, sondern generelles Testgebiet ist, was die Ausreizung und ständige Übertretung demokratischer Standards betrifft.

So kann man Krieg gut üben. ED-R 401 MVPA NE – mit hunderttausenden „weichen Zielen“ als Testvieh! Da geht den Herrschaften im Bunker sicher einer ab.

Besonders dann, wenn die versammelte Presse dem Treiben verständnislos zuschaut. Zurück zum roten Faden: Den Bürgermeister von Rheinsberg, Schwochow, ficht das nicht an. Die Touristen hingegen sollten gewarnt sein: Fahren Sie nicht in den Nordosten Deutschlands – zumindest nicht zur Erholung! Nicht unter der Woche! Sie werden von Luftkriegsgeräuschen geweckt: der Morgen ist militärisch verdröhnt, der Mittag auch, der Nachmittag auch und Sie gehen im schönen militärischen Donnern der Triebwerke zu Bett! Durchaus gängig, im Jahre IV nach MVPA NE.
Gleiches gilt natürlich für die ehemaligen Ferienregionen in Mecklenburg-Vorpommern! Make no mistake! Würde George W. sagen. Kennt den noch jemanden? Eine zahme Friedenstaube, verglichen mit den Undemokraten, die die Zone ED-R 401 MVPA NE diktieren und wie unerzogene Kindergartenrüpel jede Konvention und Verhältnismäßigkeit umrennen/umdröhnen, weder Ahnung von Demokratie zu haben scheinen, noch irgendeine Achtung von dem Souverän. Der Klimawandel ist diesen militärischen Kreisen ebenfalls komplett egal. Nach uns die Sintflut.

Wenn Ihnen das nichts ausmacht, dann diskutieren Sie auch gleich ersatzweise Dieselfahrverbote, während über Ihnen der vermutet Schadstoffausstoß von 10 Jahren Vollverdieselung lautstark und riskant den Klimawandel befeuert. Kommentar der verantwortlichen Politik dazu: “ “ (Zitat). Besonders als Parteigänger von Bündnis90/Grüne sind Sie so sicher vor relevanten Fragen rund um die ED-R 401 MVPA NE!! Wir empfehlen den Kreisverband Ostprignitz-Ruppin und das Bundestagsbüro Bärbock. Die wissen, wie man das Thema ED-R 401 MVPA NE totalignoriert. Und wählen Sie einen Schwochow(0)! Damit es auch morgen noch über der vermeintlichen Kulturstadt Rheinsberg (1) militärisch donnert und die Allianzen der Verwechselbaren gedeihen können.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE, Bundeswehr Kampfjetlärm,Tiefflug,Luftbetankung, Luftkrieg
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke

Im Herbst 2013 heimlich aktiviert, wurde Europas extremste Luftkriegsübungszone, ED-R 401 MVPA NE, über den Köpfen hunderttausender EU-Bürger, bis heute zu Deutschlands militärischer Lärm- und Drecksenke Nummer 1 ausgebaut. Die Medien berichten nicht. Kontext wird mit aller Macht unterdrückt. Informierte Bürger sind eine Rarität im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE. Kaum jemand weiß, dass diese Zone überhaupt existiert, geschweige denn, wo genau – und was die Folgen der Einrichtung der Zone sind.

Momentan läuft die nächste Eskalationsstufe der Militarisierung Nordostdeutschlands: getarnt als temporäre Übung zum Aufbau einer sogenannten Main Operating Base, wurde der militärische Fluglärm über Nacht und unangekündigt sowie unerklärt verdoppelt. Er wurde über den gesamten Tag ausgeweitet. Ein Kommodore aus Rostock Laage spielt sich zum wirr lallenden Gebieter über die erratische Änderung des Aufkommens an militärischem Fluglärm in halb Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf: Nachdem erst einen Tag nach Beginn der aktuellen Kriegsspiele überhaupt über diese berichtet wurde, nachdem zuerst behauptet wurde, der Fluglärm würde sich auf der Ostsee ausbreiten (was ebenso bekloppt ist, wie ihn über bewohnten Gebieten auszubreiten), wird in einem Nebensatz nun von diesem Kommodore verlautbart (der Nordkurier übernimmt ja Bundeswehrpropaganda sofort wörtlich – so können wir das gut nachvollziehen), ach nein, der militärische Fluglärm werde ja nur verdoppelt und spiele sich ja sowieso über Nordostdeutschland ab. Inwiefern das eine beruhigende Nachricht ist, bleibt uns natürlich verborgen.

Kommodore Fritschen: der Stadthalter des Leyen´schen-Ministeriums für Frieden und Transparenz in der Zone. Immer für einen Orwell zu haben. In Wahrheit ist jeder Commodore 64 zuverlässiger.

Und, liebe verblödenden Regionalzeitungen, falls es doch wieder nur Außerirdische sein sollten, hier eine geheime Botschaft an sie: uheoui hdljsdh o238iwgdgjwhvd sxD BW H YWDHXQEURZ2OXK BC HWJDHXYIHWE2U3RZ18 SQVFHJBDBDXUZEHU2FJ BVSDB axkwfkeqww ui2h3orucd jxbf

Ja, Nordkurier, kannst Du zitieren. Halbe Seite, fett, rot. Foto: militanter Fluglärmgegner mit grünem (!;) Laser, in Hoodie! Danke. Jeder weiß sofort: Spiegellaser wissen mehr.

Was, ndr liest auch mit?! Wer hätte das gedacht?! Echt?! Nee. Oder?

rbb? Bloß nicht langweilen!

F**** euch, Nationale Front (0)!

(0) Platzhalter, durch beliebige Namen von Kandidaten der Nationalen Front Brandenburg/MV (CDU, FDP, Freie Wähler, Bündnis90/Grüne, AfD usw) zu ersetzen.
(1) Platzhalter, durch beliebige geografische Bezeichnungen im Gebiet ED-R 401 MVPA NE zu ersetzen.

8. bis 19. Oktober 2018: „Auf dem Militärflugplatz Laage, in der Nähe von Rostock soll, vom 8. bis 19. Oktober der Aufbau einer „Main Operating Base“ trainiert werden.“

Zitiert aus:

https://www.wochenspiegellive.de/mosel/ulmen/artikel/landes-und-buendnisverteidigung-im-fokus-54274/ 

"(…) Auf dem Militärflugplatz Laage, in der Nähe von Rostock soll, vom 8. bis 19. Oktober der Aufbau einer "Main Operating Base" trainiert werden.(…)
(…) Neben der bestehenden Einsatzverpflichtung in Jordanien und anderen Übungen im Oktober wird das Geschwader 33 bis zu neun Tornado-Kampfflugzeuge auf den Flugplatz im Norden Deutschlands verlegen. (…)"

Das Geschwader 33 kommt aus Büchel. Dieses fliegt "atomwaffenfähige" Tornado-Kampfjets.

"(…) Während der knapp zweiwöchigen Überprüfung wird die Leistungsfähigkeit des Verbandes, in unterschiedlichen Szenarien, am Boden und in der Luft getestet. (…)"

Damit dürfte eine weitere Eskalation in der Durchmitlitarisierung des ehemals ruhigen Nordostens Deutschlands erreicht werden. Denn hier wurde im Herbst 2013 heimlich Europas erste und größte "Military Variable Profile Area" gemäß den Konzepten "Single European Sky" und "Flexible Use of Airspace" der Europäischen Kommission "aktiviert" - natürlich sehr zur Freude aller altgedienten NVA-Typen und ihrer Bundeswehrfreunde. Denn damit werden die Zustände wieder erreicht, wie sie in der DDR bis zu ihrem Ende im Gebiet der heutigen ED-R 401 MVPA NE bereits herrschten.

Die Großübung, angesetzt für die Zeit zwischen 8. bis 19. Oktober (Großübungen führen erfahrungsgemäß immer zu einer Verstetigung des durch die Großübung etablierten erhöhten militärischen Fluglärm) wurde einem Bürger telefonisch durch die Bundeswehr am 1.10. bestätigt. Die Bundeswehr äußerte sich offenbar weiterhin dahingehend, dass der meiste militärische Fluglärm über der Ostsee produziert würde. Segler, aufgepasst! Urlauber, aufgepasst! 

Im Verlaufe des Telefonats wurde von Seiten der Bundeswehr behauptet, dass "nächste Woche" eine Pressemitteilung an die Regionalmedien erfolgen solle. 
Als Bundesbürger fragt man sich: warum wieder nur Regionalmedien? Weil die alle nicht berichten?
Der Mitarbeiter der Bundeswehr schien über das Wissen des Bürgers über die ED-R 401 sehr überrascht. Wir werten das als weiteres Anzeichen dafür, dass bei der Bundeswehr bezüglich der ED-R 401 MVPA NE ganz klar nach dem "Need To Know" Prinzip gearbeitet wird.
Auf die Frage, ob es zu noch mehr Fluglärm kommt, sagte der Mitarbeiter, dass ein Großteil der Manöver über der Ostsee statt finden soll.
Und wörtlich:"...als Privatperson denke ich nicht, als Militär darf ich keine weiteren Angaben machen."
Main Operation Base lt. Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Main_Operating_Base