19.4.2018: Extreme militärische Fluglärmverseuchung aller sog. BASIC-Sektoren der ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

19.4.2018: weit über 3 Stunden militärischer Fluglärm, mit mindestens 13 per MLAT-Aufzeichnung und Beobachtungsberichten identifizierbaren militärischen Luftfahrzeugen, davon die Mehrheit Kampfjets, in alle Flughöhen, inklusive Tief- und Tiefstflüge, in allen Sektoren der undemokratischen militärischen Extremlärmzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg. Zusätzlich Testflüge von DLR und Airbus im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE.

Militärische Luftlärmwelle 1, 1 Stunde, von ca. 9 bis 10 Uhr, mindestens 6 Kampfjets per MLAT identifizierbar, mit einigen Lücken in der Nummerierung, also vermutlich noch weitere Kampfjets ohne aktiven Transponder unterwegs, (vermutlich gängige und illegale Praxis der Bundeswehr in den südlichen Sektoren BASIC 1E und 2E, über der Region Rheinsberg und anderswo), in dieser Lärmwelle erfolgte die militärische Verlärmung aller nördlichen, südlichen und westlichen BASIC-Sektoren (lt. Bundeswehr „militärisches Kerngebiet“) der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

Im Verlaufe der Luftkriegsübungen kam es zu einer militärischen Orgie im Nuturschutzgebiet Pommersche Bucht, welches gleichzeitig eine sogenannte DANGER AREA ist, in der Kriegsmaschinen bis auf Meeresniveau tiefst fliegen dürfen.

Diese Zone liegt vor Ostrügen und nördlich von Usedom. Übungen in dem Gebiet donnern dumpf über das Wasser, bis in alle Ferienorte entlang der Küste von Usedom und Ostrügen.

Das in der DANGER AREA ebenfalls verortete Naturschutzgebiet Pommersche Bucht dürfte eine reine Farce sein. Wenn die gefährdeten Schweinswale in der Ostsee bereits durch die Schallemissionen des ebenfalls in der Nähe verorteten Windparks gefährdet sind, dürften Kampfjets nahe der Schallmauer oder darüber, ggf. nur wenige Meter über der Wasseroberfläche fliegend, den Schutzzielen dieses Naturschutzgebietes entgegenlaufen.

Zum Ende der ersten militärischen Luftkriegslärmwelle des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg kam es heute zu einem „Handgemenge“ in nur wenigen hundert Metern Höhe, über dem äußeren Stadtgebiet von Rostock, mit dem Luftfahrzeug PTO2C der privatwirtschaflichen PTO GmbH mittendrin. Aus „Nummern“ wie dieser zieht diese Website den Schluß, dass es sich bei der PTO GmbH um eine militärisch-kommerzielle Win-Win-Lose-Situation handelt: die Bundeswehr gewinnt Geld und zusätzliche Flugstunden, PTO gewinnt Geld und das Eiserne Kreuz zur Landesverteidigung sowie Bevorzugung bei der Einrichtung von Übungslufträumen für ihre Geschäftstätigkeit, der „Rest“ verliert.
Oben drüber zog der (vermutlich zahlende?) kommerzielle Nutznießer dieser unkontrollierten Wild-Ost-Zone, Airbus, mit seinem Testflugzeug AIB216B, seine typischen Testkurven, gerne auch in unmittelbarer räumliche Nähe zu den sich balgenden Kriegsflugzeugen über Rostock, Sanitz, Marlow, Ribnitz-Damgarten / Darß.

Teilnehmende Umweltverschmutzer flogen dabei u.a. mit diesen feinen Kennzeichen:

SPARK2, PTO2C, BULL1, RAVEN1, RAVEN2, RAVEN3, SPARK1, AIB216B

 

Militärische Luftlärmwelle 2, ca. 1 1/2 Stunden Dauer, ca. 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr, alle Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, also die gesamte ED-R 401 MVPA NE (davor hatte diese Website bereits im Jahr 2013 gewarnt – Ed Itor, der Wachhund der ersten Stunde dieser Redaktion, wurde dafür verlacht, diskreditiert und in die Verrückten-Ecke geschubst) inklusive Rügen, Zingst/Darß, Hiddensee, mit Schwerpunkten über Hiddensee, Zingst/Darss, Stralsund, Barth, Ribnitz-Damgarten, Marlow, Tribsees, Sanitz, Rostock, Müritz, Wittstock, Reinsberg, Neustrelitz, Mirow, Serrahn, Friedland, Peenetal, Greifswald, Südost-Rügen usw usf. Vermutlich konnte man das Donnern und Dröhnen der Luftkriegseinsätze bis nach Usedom hören: min 7 militärische Fluglärmquellen waren identifizierbar: die Eurofighter/Tornado Kampfjets SNIPR1, SNIPR3, SNIPR4, RAVEN4, RAVEN2, sowie der Learjets GFD5, GFD 4 der Gesellschaft für Flugzieldarstellung (GFD) GmbH – in allen Flughöhen, auch unterhalb der offiziellen Mindestflughöhe, die angeblich für die ED-R 401 MVPA NE gelten soll (Flüge darunter werden von der Bundeswehr nicht in Statistiken zum Flugaufkommen in der ED-R 401 MVPA NE festgehalten – Politiker werden so bei Anfragen in die Irre geführt – und mit Ihnen die fragende Bevölkerung.)

Wahlweise wird mittlerweile täglich (wochentäglich), zusätzlich zum militärischen Fluglärm, mindestens ein großes Testflugzeug in die Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE beordert. Es handelt sich dabei seit einigen Tagen um ein regelmäßig auftauchendes Testflugzeug der DLR, welches stundenlang Ovale fliegt, die vom südlichen bis zum nördlichen Ende der Zone ED-R 401 MVPA NE reichen. Hinzu kommen Airbus-Testmaschinen, die ebenfalls Flugmuster innerhalb der Zone ED-R 401 MVPA NE absolvieren sowie die zahlreichen kleinen Pilotenausbildungsflugzeuge der PTO GmbH, die mit einigen Flügen auch in die täglichen militärischen Übungen eingeplant scheint. Der normale ziviel Flächenfluglärm, der ebenfalls in den letzten vier Jahren um ein Vielfaches gestiegen ist, wird zusätzlich und absichtlich durch die aktive militärische Lärmzone ED-R 401 MVPA NE geführt. Es gibt wohl keine ausgedehnte und so dicht besiedelte Naturregion innerhalb der EU, die dermaßen rücksichtslos und offen konträr zu allen vorgeblichen Grundwerten der EU komplett kritikresistent militärisch totalverlärmt wird, nur um „realitätsnahe“ Luftkriegsszenarios über hunderttausenden EU-Bürgern, „echten“ Städten und Dörfern, „echten“ Kuhweiden, „echten“ Wäldern und Seen tagtäglich (wochentäglich) stundenlang  „üben“ zu können.

Haben Sie den heutigen Bundeswehrlärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg beobachtet? Senden Sie uns Ihre Beobachtungen zu, wir veröffentlichen die! Lassen Sie sich von der Bundeswehr, den Medien und der Politik nicht einlullen und einschüchtern! Lassen Sie sich von drastischen Beschreibungen der Zustände auf dieser Website nicht abschrecken! Der (wochen)täglich steigende militärische Fluglärm ist drastisch und bedarf einer spiegelbildlichen Beschreibung und vieler Zeugen, die beschreiben, was sie hören und sehen! Bezeugen Sie die Umwandlung der Naturlandschaften im Nordosten Deutschlands in die größte und undemokratischste militärische Fluglärmmüllkippe innerhalb der EU! Werden Sie aktiv, nehmen Sie Ihre demokratischen Grundrechte in Anspruch. Hinterfragen Sie den täglichen und immer weiter ausufernden militärischen Fluglärmwahnsinn der Bundeswehr über Ihrem Haus, Ihrer Arbeitsstelle, Ihrem Urlaubsgebiet usw. Fragen Sie die Verantwortlichen nach den Details zur Planung, Aktivierung und Nutzung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, die ohne Ihr Wissen bereits vor vier Jahren über Ihnen aktiviert wurde und bis heute genutzt wird, ohne, dass Sie Informationen zu diesem Vorgang erhalten.

Senden Sie Ihre Beobachtungen an: edr401mvpaÄTposteo.eu – oder werden Sie Mitglied im Mailverteiler dieser Website (siehe linksseitiges Hauptmenü). Dort können Sie sich mit anderen Betroffenen direkt austauschen und anonym (oder auch namentlich) Ihre Beobachtungen auch dieser Website mitteilen.

Militärischer Fluglärm am 19.4.2018 über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 19.4.2018 ED-R 401 MVPA NE

Advertisements

10.4.2018 – Luftkrieg vor den Toren Berlins, über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – rbb, ndr & co berichten nicht.

Von dieser Website bereits vor 3 Jahren vorausgesagt: die ständige zeitliche und mengenmäßige Ausdehnung der täglichen militärischen Luftkampflärmteppiche über den Wohnhäusern von hunderttausenden EU-Bürgern, ihre „Verschärfung“ (immer extremere Flugmanöver, immer mehr Kriegsmaschinen gleichzeitig in der Luft, in allen Flughöhen [trotz SPD-Augenwischerei in Brandenburg, wonach „mit Tiefflügen“ nicht zu rechnen sei, trotz CDU-Lügen {vom OPR-Abgeordneten Steinecke}, wonach sich keine Sonderflugzone über Ostprignitz-Ruppin befinden würde], ihre Vermischung mit zivilen Linienmaschinen, die zusätzliche „Nutzung“ dieser unkontrollierten und neuartigen militärischen Selbstbedienungszone durch die „best Pals“ der Bundeswehr – Airbus, PTO, GFD & co.)

Und während Journalisten und Poltiker immernoch schweigen, Bürger von der Bundeswehr ignoriert und „vereinzelfallt“ werden, zeigen wir hier, wie genau diese vorausgesagte Entwicklung tatsächlich aussieht:

militaerischer Fluglaerm ueaber Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern am 10.4.2018 - ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm ueaber Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern am 10.4.2018 - ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm ueaber Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern am 10.4.2018 - ED-R 401 MVPA NE

Neue Nachtflug- und AWACS-Zonen in der Zone (über Darß/Zingst, Hiddensee, Rügen) (?))

Zusätzlich zur heute bereits gemeldeten „neuen Zone“ ED-R 401F bzw FZ gibt es im aktuellen AIP-Dokument unter milais.org folgende militärischen Flugzonen, die bislang auf dieser Website nicht genannt wurden. Möglicherweise sind diese ebenfalls „neu“. Da neue Flugzonen im Nordosten Deutschlands vom Militär eigenprächtig nach Gutdünken über den Köpfen der Bürger „aufgepoppt“ werden und anschließend als „veröffentlicht“ gelten, nur, weil sie in den super einschlägigen und kostenpflichtigen „Nachrichten für Luftfahrer“ erwähnt wurden, können wir nicht mit Sicherheit sagen, ob es sich um „neue“ Zonen handelt. Auf jeden Fall komplettieren diese Angaben jedoch unsere Recherche zur Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Zusätzlich zu des im April heimlich über Hiddensee eingerichteten sog. BASIC Sektors (Bestandteil der ED-R 401 MVPA NE, BASIC Sektoren werden im Militärjargon auch „militärisches Kerngebiet“ genannt), bestehen sogenannte Orbit-Zonen über Darß/Zingst, Hiddensee und Rügen. Das sind Flugzonen für militärische Radarflugzeuge vom Typ AWACS der NATO.

Die AWCS Flugzone über Darß/Zingst, Hiddensee und Rügen wird weiteren militärischen Fluglärm in diese ehemals ruhigen und naturnahen Feriengebiete bringen. Die Zone setzt sich aus den Flugrouten NG 81,82,83,86 und 87 zusammen. Und so sieht das gemäß Auszug aus dem Militärischen Luftfahrthandbuch, veröffentlicht unter milais.org, aus:

orbit ng awacs hiddensee darss zingst ruegen

Zusätzlich dazu finden wir eine Low Altitude Night Training Area im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, die bislang auf dieser Website nicht genannt wurde: ED-R 166 LANTA Rostock. Ein Schelm, wer zusätzlichen militärischen Nachtflugterror hier vermutet. Diese Zone entspricht im Umriss in etwa der im Infoartikel auf unserer Startseite schon genannten LANIA Nachtflugzone:

ED-R 166 LANTA Roctock

1.9.2017_ Kampfjetdonnern, Runde 2: Ostseeferiengegend wird durch Bundeswehrkampfflugzeuge zugedonnert und verlärmt.

Wir wünschen schöne Ferien in der Region Zingst/Darß! Wohnt da noch jemand? Oder sind alle taub oder bei der Bundeswehr in Lohn und Brot?

In einer zweiten militärischen Lärmwelle wurde der Nordwesten der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE routinemäßig durch Kampfjets der Bundeswehr in niedrigen Flughöhen verlärmt.

01-09-2017-14-18-28-Bundeswehr-Kampfjets-Darss-Zingst-Laerm.gif

 

31.8.2017_ militärischer Fluglärm über Rügen, Hiddensee, Zingst/Darß, Stralsund, Barth, Rostock, Region Müritz / Plau am See, Mecklenburg-Vorpommern, Nordbrandenburg

31-08-2017-15-12-38-Kampfjets-Hiddensee-Ruegen-Mueritz31-08-2017-10-27-13-Bundeswehr-Kampfjet-Laerm-Mecklenburg-Brandenburg

28.8.2017: militärischer Fluglärm durch Bundeswehr-Kampfjets über Mecklenburg-Vorpommern (Seenplatte)

28-08-2017-09-32-17-Eurofighter-Kampfjet-Laerm-Mecklenburg-Brandenburg.gif

10.8.2017: Sommerferien auf Rügen und Hiddensee im Sommer 2017 – in 2018 lieber nicht mehr! Tiefflüge über Rheinsberg/Zechlin/Ex-Bombodrom, Kampfjetgedröhne über der Mecklenburger Seenplatte.

10-08-2017-09-51-08-Kampfjet-Eurofighter-Tornado-GFD-CanadAF-Terror-Ruegen-Hiddensee

10-08-2017-10-05-03-Kampfjet-Eurofighter-Tornado-GFD-CanadAF-Terror-Ruegen-Hiddensee.jpg

10-08-2017-10-09-08-Kampfjet-Eurofighter-Tornado-GFD-CanadAF-Terror-Ruegen-Hiddensee

10-08-2017-10-13-59-Kampfjet-Eurofighter-Tornado-GFD-CanadAF-Terror-Ruegen-Hiddensee

10-08-2017-10-29-59-Kampfjet-Eurofighter-Tornado-GFD-CanadAF-Terror-Ruegen-Hiddensee

Die neue „Normalität“ über den Sommergästen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rügen, Hiddensee: Kampfjetdonnern, Tiefflüge, stundenlanges Dröhnen, terrorisierende Kriegsübungen im Himmel, Überschallknalle. Hier Ausschnitte vom Luftkrieg ohne Livemunition am 10. August 2017.

Im Gebiet Rheinsberg/Zechlin, einem weiteren traditionellen Urlaubsort für viele Besucher aus Berlin und Sachsen, fanden Tiefflüge statt, die ordentlich Hörschäden induzierten. Zur Mittagszeit hört es sich in Rheinsberg und Umgebung oft so an:

Wenn Sie den Audioplayer von Soundcloud nicht unmittelbar über diesen Zeilen sehen können oder dieser nicht funktioniert, können Sie die Audiodatei unter folgendem Link anhören: https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/eurofighter-edr-401-mvpa-ne-rheinsberg-2017-08-10

Canadian Airforce Skyhawk participated in Bundeswehr´s routine militarisation of north east Germany, polluting and terrorizing citizen and visitors to the area by joining fighter jet raids all across the landscape, in all altitudes, with routinely going below the official threshold of 3000m minimum altitude. It is the third day in succession that Canadian Skyhawk used this undemocratic and opaque military air training zone, Germany´s largest and most obscure, most activated and least reported.

Abbove is a sound snippet, recorded around midday by a Rheinsberg resident. If you can´t see Soundcloud´s audioplayer, you may try this direct link: https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/eurofighter-edr-401-mvpa-ne-rheinsberg-2017-08-10

10-08-2017-09-44-58

11-08-2017-11-41-11

11-08-2017-14-01-51