6.7.2018 – stundenlanger militärischer Fluglärm zwischen Berlin und Ostsee – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

Auch am 6.7.2018 wurde an der Verfestigung des militärischen Fluglärms in allen Urlaubs- und Ferienregionen in Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gearbeitet. Dazu schickten die Bundeswehr und die Nutznießer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE usw. wieder zahlreiche Übungs- und Testflugzeuge in den Nordosten Deutschlands. Besonders der militärische Fluglärm durch Eurofighter- und Tornado-Kampfjets der Bundeswehr verursacht dabei bei Einwohnern und Urlaubern mindestens Kopfschmerzen.

BILD 1: RAVEN2, LANCE1 und SNIPR 1,2 und 3, ACES 1 und 2 sind dabei zu beobachten, wie sie nahezu die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, die im Herbst 2013 heimlich und opak an Parlamenten und der Bevölkerung vorbei (und über ihren Köpfen) „aktiviert“ wurde, mit militärischem Fluglärm überziehen. Während SNIPR 1,2 und3 sowie die ACES schonwieder ihre MODE S Transponder ausgeschaltet haben, lärmt es im Raum Rheinsberg Stechlin-Ruppin in typisch militärischer Ausprägung herum: Kampfjets über der ehemals ruhigen Wald- und Seenlandschaft des Landschaftsschutzgebietes und Naturpark Stechlin-Ruppin. Mittlerweile eine werktägliche „Normalität“. Wir hoffen, alle Urlauber konnten viel Ruhe und Erholung finden (bitte senden Sie uns die genauen Koordinaten! ;)…
BILD 2: Die Kampfflugzeuge SNIPR 1 und 3 tauchen kurzzeitig „aus dem Nichts“ auf, bevor sie dorthin entschwinden – natürlich im Tiefflug!
BILD 3: SNIPR3 ist eine Weile auf dem Sekundärradar zu sehen, obwohl er sich so viel Mühe gegeben hatte, dort nicht aufzutauchen!

Die MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Seite sind wie immer nur als Indikator brauchbar. Viele Kampfflugzeuge, die tatsächlich quadratkilometerweit militärischen Fluglärm ausbreiten, sind auf diesen MLAT Aufzeichnungen nicht und nur sporadisch sichtbar. Oft ist nur ein Kampfjet sichtbar, wo aber bis zu drei weitere fliegen. Die elektronischen Zielattrappen der GFD GmbH sind ebenfalls oft auf diesen Aufzeichnungen unsichtbar. Die GFD-Zielflugzeuge sind aber in niedrigen Flughöhen unterwegs und verbreiten einen unangenehmen Lärmteppich über der Landschaft. Zusätzlich zu den Luftkriegsübungen wird der normale zivile Linienverkehr, der seit 2013 ebenfall enorm zugenommen hat, durch aktive militärische Übungssektoren geführt. Hinzu kommen außerdem zahlreiche kleinere Sportflugzeuge. Besonders die Flugzeuge der PTO GmbH tauchen verdächtig oft im räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit dem Einsetzen von Kampfjetlärm auf. Airbus Industries und andere nutzen den Luftraum der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen zu stundenlangen Testflügen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Diese Vermischung ist konzeptionell so gewollt (siehe (A)FUA-Konzept der EU Kommission, Single European Sky, MVPA-Konzept) und einmalig innerhalb der Europäischen Union ( bitte lesen Sie den Artikel auf der Startseite dieser Website, um mehr zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu erfahren ). Die Vervielfachung von Fluglärm ist in Nordostdeutschland so gewollt. Die Bevölkerung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen (ED-R 401 FZ, EZ, YZ, XZ usw) wird von der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen europäischen und deutschen Institutionen als Testvieh benutzt ( erhöhtes Risiko, werktäglich mehrstündiger Luftkriegslärm, Umweltverschmutzung durch Abgase, Lärm und evtl. Treibstoffniederschlag, Terrorisierung durch routinemäßige Tief- und Tiefstflüge von Kampfflugzeugen im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE).

Eine Information der Bevölkerung durch Presse und Medien findet nicht statt und ist nicht gewollt. (Die Bevölkerung scheint unendlich belastbar – die Wahl von MV und Brandenburg als militärische Lärm- und Abgasmüllkippe erscheint daher naheliegend. – die rEdAktion)

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg im Rahmen der ED-R 401 MVPA NE am 6.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg im Rahmen der ED-R 401 MVPA NE am 6.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg im Rahmen der ED-R 401 MVPA NE am 6.7.2018

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5.7.2018 – stundenlanger militärischer Fluglärm zwischen Berlin und Ostsee – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

Auch am 5.7.2018 wurde an der Verfestigung des militärischen Fluglärms in allen Urlaubs- und Ferienregionen in Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gearbeitet. Dazu schickten die Bundeswehr und die Nutznießer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE usw. wieder zahlreiche Übungs- und Testflugzeuge in den Nordosten Deutschlands. Besonders der militärische Fluglärm durch Eurofighter- und Tornado-Kampfjets der Bundeswehr verursacht dabei bei Einwohnern und Urlaubern mindestens Kopfschmerzen.

BILD 1: Kurzzeitig sind die Kampfjets SNIPR 1 und 2 zu sehen. Auch RAVEN 1 und 2 toben im Gebiet der Müritz herum. JUDGE 1 verlärmt die Region Stralsund/Rügen/Grimmen, bevor später auch RAGE hinzustösst. Auch JUDGE2 taucht zu dieser Gelegenheit kurz auf, verschwindet dann aber wieder. Gleichzeitig ist im Raum Rheinsberg durchdringender militärischer Fluglärm zu hören, jedoch sind keine Kampfflugzeuge auf dem Sekundärradar erkennbar.
BILD 2: Die Kampfflugzeuge RAGE, ORCA und PANTER sind per MLAT nachvollziehbar und verlärmen, vermutlich zusammen mit weiteren, hier unsichtbaren, Kampfjets die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.
BILD 3: in einer kurzen Phase ohne sichtbare Kampfjets über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, tauchen relativ viele Übungsflugzeuge der PTO GmbH auf. Diese Flugzeuge verursachen für gewöhnlich einen relativ hohen Lärmpegel am Boden, da sie oft ziemlich tief fliegen. PTO-Flugzeuge sind oft in zeitlichem und räumlichem Zusammenhang mit militärischen Flugübungen zu sehen.
BILD 4: Um 14 Uhr wird der tägliche Luftkrieg über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs fortgesetzt: LANCE 1 und 2 sind kurz sichtbar, wie sie die Region Müritz/Plau am See mit militärischem Lärm überziehen. RAVEN 1 und 2 sind kurz nach dem Start in Richtung Norden zu sehen. Später wird RAVEN 2 abstürzen und nur noch RAVEN 1 verlärmt die Region Stralsund, Hiddensee, Grimmen, Darß/Zingst, bevor er bis zur Müritz nach Süden lärmt und fortan zwischen Müritz und Hiddensee „pendelt“. Natürlich ist RAVEN 2 nicht abgestürzt, sondern zusammen mit RAVEN 1 für en enormen Lärm verantwortlich, den Sie vielleicht im Norden Mecklenburgs erlebt haben. Doch es könnte auch der Kampfjet JUDGE gewesen sein, der sich gegen 15.20 Uhr zu den bereits lärmenden Kamerade gesellt. Und natürlich wird er mindestens JUDGE 2 im Schlepptau gehabt haben. Denn merke: ein Kampfjet übt selten allein, in Deutschland. Im Tiefflug randalieren alle diese Kampfflugzeuge routinemäßig über Mecklenburg, als ob es sich bei dem Bundesland um einen militärischen Übungsraum handeln würde – und nicht um den Wohnort hunderttausender EU-Bürger. Mittendrin fliegen zivile Linienmaschinen. Besonders die Lufthansa tut sich mit „Mut“ hervor, indem sie ihre Flugzeuge durch die übenden Kampfjets schickt.
Die MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Seite sind wie immer nur als Indikator brauchbar. Viele Kampfflugzeuge, die tatsächlich quadratkilometerweit militärischen Fluglärm ausbreiten, sind auf diesen MLAT Aufzeichnungen nicht und nur sporadisch sichtbar. Oft ist nur ein Kampfjet sichtbar, wo aber bis zu drei weitere fliegen. Die elektronischen Zielattrappen der GFD GmbH sind ebenfalls oft auf diesen Aufzeichnungen unsichtbar. Die GFD-Zielflugzeuge sind aber in niedrigen Flughöhen unterwegs und verbreiten einen unangenehmen Lärmteppich über der Landschaft. Zusätzlich zu den Luftkriegsübungen wird der normale zivile Linienverkehr, der seit 2013 ebenfall enorm zugenommen hat, durch aktive militärische Übungssektoren geführt. Hinzu kommen außerdem zahlreiche kleinere Sportflugzeuge. Besonders die Flugzeuge der PTO GmbH tauchen verdächtig oft im räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit dem Einsetzen von Kampfjetlärm auf. Airbus Industries und andere nutzen den Luftraum der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen zu stundenlangen Testflügen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Diese Vermischung ist konzeptionell so gewollt (siehe (A)FUA-Konzept der EU Kommission, Single European Sky, MVPA-Konzept) und einmalig innerhalb der Europäischen Union ( bitte lesen Sie den Artikel auf der Startseite dieser Website, um mehr zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu erfahren ). Die Vervielfachung von Fluglärm ist in Nordostdeutschland so gewollt. Die Bevölkerung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen (ED-R 401 FZ, EZ, YZ, XZ usw) wird von der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen europäischen und deutschen Institutionen als Testvieh benutzt ( erhöhtes Risiko, werktäglich mehrstündiger Luftkriegslärm, Umweltverschmutzung durch Abgase, Lärm und evtl. Treibstoffniederschlag, Terrorisierung durch routinemäßige Tief- und Tiefstflüge von Kampfflugzeugen im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE).

Eine Information der Bevölkerung durch Presse und Medien findet nicht statt und ist nicht gewollt. (Die Bevölkerung scheint unendlich belastbar – die Wahl von MV und Brandenburg als militärische Lärm- und Abgasmüllkippe erscheint daher naheliegend. – die rEdAktion)

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

26. Juni 2017: militärische Routineverlärmung der Mecklenburger Seenplatte und der westlichen Uckermark, Welle 1 des Tages mit mindestens 8 Kampfflugzeugen

In der ersten militärischen Lärmwelle des Tages, welche routinemäßig die südöstlichen, östlichen, westlichen und südwestlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE verseuchte, konnten zumindest 8 militärische Flugzeuge, davon mindestens 7 Kampfjets, auf dem virtuellen Radar identifiziert werden. Es ist davon auszugehen, dass weitere Kampfjets und Flugzeuge der Gesellschaft für Flugzieldarstellung in der Zone über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg die Einwohner und Touristen terrorisierten.

COBRA2, COBRA1, ORCA, DRAGON, RAVEN1, RAVEN2, PANTER2, GAF686 verlärmten von ca. 9.00 Uhr bis 11.15 Uhr die Mecklenburger Seenplatte, mit einem Schwerpunkt über dem gebiet Plau und Karkaow am See, bis nach Wittstock im Süden reichend sowie die Region Neustrelitz, Neubrandenburg und die westliche Uckermark, inklusive der Feldberger Seen. Das Donnern der Kampfjets war wie immer bis in die Zechliner und Rheinsberger Region zu hören.

7. Juni 2017: Lärmwelle 1 – schöner Sommerurlaub in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg: Tankeroval und Kampfjetschwarm als neue touristsiche Attraktionen in der Westuckermak, über den Feldberger Seen, der Müritz und anderswo

Auch am 7. Juni 2017 wurde die in den Medien seit über 3 Jahren nicht thematisierte systematische Militarisierung von halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg fortgesetzt: Von ca. 9 bis 11 Uhr donnerten Kampfjets in allen BASIC-Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb überführten militärischen Versuchzone ED-R 401 MVPA NE über die ehemals ruhigen Naturregionen, die Städte und Dörfer im Nordosten Deutschlands hinweg und über diesen umher.

Nachdem Tanker COBO mindestens eine Stunde lang über den östlichen BASIC Sektoren der Zone (westliche Uckermark, Feldberger Seenlandschaft, Neubrandenburg, Neustrelitz, Müritz Nationalpark / UNESCO Weltanturerbe) alle möglichen Kampfjets, von COBRA, über SCARE bis ORCA, anzog, donnerten diese dann frisch aufgetankt in die westlichen BASIC Sektoren ( Wittstock/Kyritz, Rheinsberg, Fürstenberg, Müritz, Mecklenburger Seen, Brandenburger Seen, bis nach Zingst/Darß an der Ostsee) und verlärmten dort die südlichen und nördlichen Sektoren schwerpunktmäßig durch die immer weiter ausgedehnten Abfang- und sonstigen Luftkampfübungen.

Insgesamt konnten 6 militärische Flugzeuge (mit diesen ICAO Nummern) bei der ersten Totalverlärmung der Zone ED-R 401 MVPA NE des Tages beobachtet werden:

3F851A, 3F50CC, 3EB672, 3E99AE, 3D6F50, 3E815D

07-06-2017-09-38-0807-06-2017-09-49-5307-06-2017-10-22-59

11.4.2017 – extreme militärische Flugverlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg | Beware: extreme daily military air noise above the Brandenburg and Mecklenburg Lakes region (= ED-R 401 MVPA NE) of north east Germany

On April 11th 2017, heavy military air noise, emitted by multiple fighter jets, blanketed sensitive, formerly tranquil and strictly protected natural habitat areas ( such as the MÜRITZ UNESCO Area, Feldberg Lakes Area and more) all throughout north east Germany, again (as every day). Affected were towns, villages and cities. Attached are some screenshots of the day, showing the X. air wave of the day. In between 9.45 h und 11.15 h CEST, as well as 15 h und 16 h CEST and 16 h und 17 h CEST up to nine visible Typhoon or Tornado fighter jets plunged the entire area of north east Germany in rumble and thunder of military air training patterns of the extreme kind. Flown in great heights, in roaring low to mid level and low level formations, the noise spread all over the country side, infiltrating, blanketing and poisoning even far away areas. Low level flights spread high amplitudes of military fighter jet noise across the country.
Attached images carry a time stamp in their respective file name. Some or most carry a visible time stamp too.

Have you observed the military noise rounds? Please be in touch, forwarding your observation. Write to edr401mvpa@posteo.de We will publish your observation and make your opinion known to the obfuscating militarists responsible.

DE

Auch am 11.4.2017 wurde die fortschreitende Militarisierung des Alltags der Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg umfassend von der Bundeswehr diktiert: In X Lärmwellen zogen die Eurofighter und Tornados der Bundeswehr, zusammen mit denen sich als “zivil” tarnenden Lear Jets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung marodierend durch den Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.
Sämtliche zentralen westlichen sowie die südlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den “militärischen Regelflugbetrieb” überführten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA North East schienen heute erneut mehrfach zum Ziel der militärischen Lärmschleudern der Bundeswehr geworden zu sein. Es ist dabei zumindest im Falle von ORCA und RAGE wahrscheinlich, dass es sich um zusätzliche Tornados aus Schleswig-Holstein gehandelt hat, während RAVEN 1 und SCARE 1 aus dem Süden angeflogen kamen.
Die anhängenden Momentaufnahmen zeigen 3 militärische Lärmwellen des heutigen Tages, wie sie zwischen 9.45 Uhr und 11.15 Uhr, zwischen 15 und 16 Uhr sowie zwischen 16 und 17 Uhr sämtliche westlichen „militärischen Kernsektoren“ der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelbetrieb überführten Eurofighterübungszone ED-R 401 MVPA NE mit flächigem Donnern und Dröhnen verseuchen.
Dabei waren 9 Kampfflugzeuge auf dem virtuellen Radar nachweisbar: RAGE, ORCA, SCARE1, SCARE2, COLT1, COLT2, RAVEN1, RAVEN2, GFD5. Praktisch die Hälfte der Jets kam aus weit entfernten Regionen Deutschlands angeflogen, um über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg militärischen Fluglärm sowie militärische Abgasschwaden zu bringen. Ihre irren Flugmuster sind in den Anhängen zu diesem Artikel dargestellt.
Zusätzlich zu diesen Militärjets flogen zivile Maschinen aktive Übungssektoren der Zone oder in unmittelbarer Nähe zu diesen.

Haben Sie diesen Lärm gehört? Möchten Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen? Schreiben Sie uns: edr401mvpa@posteo.eu

Momentaufnahmen des militärischen Wahnsinns über den Mecklenburger und Brandenburger Seen. Überdenken Sie Ihre Urlaubsplanung! Dieser Militärlärm ist im Sommer werktäglich besonders stark und bis in die späten Abendstunden über allen ehemals ruhigen Naturregionen hörbar, die Opfer der heimlichen Einrichtung der Militärzone ED-R 401 MVPA NE geworden sind.