28.1.2020 – Randale durch Kampfjets über Siedlungsgebieten und Nationalpark

Seit Beginn dieser Website erreichen uns regelmäßig e-mails von empörten und fragenden Bürgerinnen und Bürgern, die bei rbb, ndr & co keine Informationen zum werktäglichen Militärwahnsinn im Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE) finden können. Wir veröffentlichen gelegentlich auszugsweise Originaleinsendungen:

Guten Tag miteinander,

ich bin nach dem Zusammenstoß der beiden Eurofighter über Nossentin / Jabel auf Ihre Seite gestoßen.
Bis dahin wußte ich nichts über diese riesige Sonderflugzone.
Seitdem bin ich, nach anfänglicher Sprachlosigkeit, nur noch empört, über diese massive Belästigung
über unserem Gebiet. Mit demokratischen Verhältnissen hat diese Ignoranz durch die NATO absolut nichts mehr zu tun.
Ich danke Ihnen für die gut gepflegte Seite und empfehle sie vielen noch Unwissenden aus meinem Umfeld.

Zur Bestätigung der Flugrandale am gestrigen Abend:

Um  18:38 Uhr im Raum Moltzow kurz hintereiander 2x Doppelknall durch Flugzeuge im Überschallbereich, also  genau an der Stelle, an der STONE3 und STONE1 im letzten Bild des Protokolls vom 28.01.2020 zu sehen sind.
Danach gab es noch ausgiebige Flugrunden mit Nachbrenner.

die Redaktion: Vielen Dank an alle Einsender*innen von Beobachtungsprotokollen! Bitte veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen am besten auch selber und senden Sie uns die URL zu Ihren Veröffentlichungen – insofern diese im Internet erfolgen. Bitte nutzen Sie formulierte Beobachtungen, indem Sie sie als Beschwerde an die Bundeswehr und an Ihre/n Bundestagsabgeordnete/n senden!

5.2.2020 – Murphys Gesetz: massiver militärischer Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE

Auch am 5.2.2020 schickt die Bundeswehr ihre Kampfjets über die Häuser hunderttausender EU-Bürgerinnen und -Bürger im Nordosten Deutschlands. Dort befindet sich die militärische Opakzone ED-R 401 MVPA NE, ein Paradestück des neuen deutschen Militarismus. Bis heute unwidersprochen hingenommen und unter den Teppich gekehrt – die neue Nationale Front steht, von taz bis Junge Freiheit, von JungeWelt bis FAZ, ARD und ZDF – alle blockieren eine Thematisierung der ED-R 401 MVPA NE.

Wie immer ging es gegen 9 Uhr mit Kampfjetlärm in allen Ecken der Flugzone ED-R 401 MVPA NE los. Zeitgleich fing das flächendeckende Motorengedröhne der PTO-Flugschule an, die immer öfter und weitflächiger tägliche Fluglärmteppiche über nahezu das gesamte Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ausbringt. Noch vor wenigen Monaten war diese Lärmquelle so nicht vorhanden. Die PTO Flugschule sowie die unkritische Ankündigung der Ausweitung der Aktivitäten dieser in Rostock-Laage ansässigen paramilitärischen Flugschule durch Politiker und Medien, stehen für die ungebremste Erhöhung der flächendeckenden Verlärmung der Landschaften zwischen Berlin und Ostsee durch Flugzeuge, militärische und zivile, in bisher ungekanntem Ausmaß. Vehikel für diese ungenierte Belastung hunderttausender Bürgerinnen und Bürger ist die im Herbst 2013 heimlich aktivierte militärische Flugzone ED-R 401 MVPA NE.
Die Flugzeuge der PTO GmbH waren auch am 5.2.2020 wieder besonders in der Nähe übender Kampfjets unterwegs, beflogen allerdings auch, wie immer, alle peripheren Sektoren der Übungszone. Kampfjets flogen, wie immer, extreme Tiefflüge. Diese sind Bestandteil der Übungen, die im Luftraum der ED-R 401 MVPA NE ausgeführt werden und erst seit deren heimlicher Aktivierung im Herbst 2013 werktäglicher Schrecken in den Sektoren der Zone geworden – egal, was die Bundesregierung behauptet!
SCARE, RAVEN, HELI – und wie sie alle heißen – durften dann auch nach 19 Uhr nochmal für ein paar Stunden die Bürgerinnen und Bürger im Osten der Zone nerven: dort fand ein weiteres Mal die Luftbetankung über dicht besiedelten Gebieten statt. Vorher und nachher wuden die Sektoren bei Stralsund/Barth/Ribnitz-Damgarten und die im Raum Müritz ordentlich luftkriegerisch zugedröhnt. Gegen 20 Uhr schalteten die ermatteten Krieger ihre Transponder aus, waren jedoch trotzdem noch geraume Zeit hörbar.

Edward A Murphy jr: „Anything that can go wrong will go wrong.“

Auch der Kampfjet MURPHY versinnbildlicht die Fahrlässigkeit des Bundesverteidigungsministeriums deutlich: Murphy taucht im Tiefflug prompt in der Nähe der Absturzstelle der Eurofighter auf, die im Raum Müritz im Sommer 2019 kollidierten und zwischen Dörfern zur touristischen Hochsaison, nur ein paar hundert Meter von einem voll besetzten Kindergarten entfernt, abstürzten. So macht sich die Bundeswehr über die Bürgerinnen und Bürger lustig. Es ist nicht das erste Vokommnis, welches auf eine absichtliche Geringschätzung und Schikane der von der ED-R 401 MVPA NE betroffenen Bürgerinnen und Bürger durch die Bundeswehr hinweist. Gedeckt vom Bundesverteidigungsministerium, unwidersprochen von den Bundestagsparteien Grüne, AfD, CDU, FDP und SPD – die doch allesamt eine Kontrollfunktion gegenüber der Bundeswehr inne haben.

siehe auch: https://edr401mvpa.wordpress.com/2020/02/21/5-2-2020-murphys-gesetz-volle-kanne-mit-kampfflugzeug-in-400m-uber-besiedeltes-gebiet-kacheln/

Wiedervorlage: aktuelle Informationen zu den Kontaminationen durch die Eurofighter Abstürze in Mecklenburg-Vorpommern im Juni 2019

offene Nachricht an die Bundeswehr:

am 11.10.2019 hatten wir Ihnen folgende Anfrage zugesandt, deren Beantwortung viele Betroffene interessiert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider finden wir auf Ihrer Website keine aktuelle Informationen zu den Kontaminationen des Bodens sowie aktueller Erkenntnisse zu den Schäden, die durch die abgestürzten Eurofighter im Raum Malchow im Juni 2019 Ihren Untersuchungsergebnissen nach entstanden sind. Sie versprechen seit Juni 2019 weitere Informationen, die wir aber bei Ihnen nicht finden können. Bitte informieren Sie uns zum aktuellen Erkenntnisstand der Emittlungen zur Kontaminierung von Boden und Wasser im Absturzgebiet.

Insbesondere interessieren hierbei die Ergebnisse zur Kontamination durch JP8 Treibstoff. Gibt es kartographische Darstellungen der durch die Abstürze belasteten Flächen und zu deren Belastungsgrad?

Als Inspiration und Alternative zur Sprachlosigkeit senden wir die Fragen in Kopie an den NDR.

Mit freundlichen Grüßen,
Ed*

* Ed ist ein Pseudonym, unter dem Bürgerinnen und Bürger ersatzweise (s.u.) Kontext und Transparenz zur im Herbst 2013 heimlich engerichteten Luftkriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE herstellen.

Die Fragestellung wird zum Zwecke der ersatzweisen (ndr, rbb, Bundeswehr u.a. informieren die Öffentlickeit bis heute nicht im Kontext zur ED-R 401 MVPA NE) Information der Öffentlichkeit zu den Folgen der ED-R 401 MVPA NE an Sie gerichtet. Gerne veröffentlichen wir auch einen Verweis zu Ihren Publikationen, auf der die erfragten Informationen auffindbar sind – anstatt sie ersatzweise selber zu veröffentlichen.

https://edr401mvpa.wordpress.com

aktuelle Informationen zu den Kontaminationen durch die Eurofighter Abstürze in Mecklenburg-Vorpommern im Juni 2019

Offener Brief von NO ED-R 401 MVPA NE an die Bundeswehr und die investigative Redaktion des ndr.

An: piziud@bundeswehr.org
Kopie: investigation@ndr.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider finden wir auf Ihrer Website keine aktuellen Informationen zu den Kontaminationen des Bodens sowie keine aktuelle Erkenntnisse zu den Schäden, die durch die abgestürzten Eurofighter im Raum Malchow im Juni 2019 – Ihren Untersuchungsergebnissen nach – entstanden sind. Sie versprechen seit Juni 2019 weitere Informationen, die wir aber bei Ihnen nicht finden können. Bitte informieren Sie uns zum aktuellen Erkenntnisstand der Emittlungen zur Kontaminierung von Boden und Wasser im Absturzgebiet.

Insbesondere interessieren hierbei die Ergebnisse zur Kontamination durch JP8 Treibstoff. Gibt es kartographische Darstellungen der durch die Abstürze belasteten Flächen und zu deren Belastungsgrad?

Als Inspiration und Alternative zur Sprachlosigkeit senden wir die Fragen in Kopie an den NDR.

Mit freundlichen Grüßen,
Ed*

* Ed ist ein Pseudonym, unter dem Bürgerinnen und Bürger ersatzweise (s.u.) Kontext und Transparenz zur im Herbst 2013 heimlich engerichteten Luftkriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE herstellen.

Die Fragestellung wird zum Zwecke der ersatzweisen (ndr, rbb, Bundeswehr u.a. informieren die Öffentlickeit bis heute nicht im Kontext zur ED-R 401 MVPA NE) Information der Öffentlichkeit zu den Folgen der ED-R 401 MVPA NE an Sie gerichtet. Gerne veröffentlichen wir auch einen Verweis zu Ihren Publikationen, auf der die erfragten Informationen auffindbar sind – anstatt sie ersatzweise selber zu veröffentlichen.

https://edr401mvpa.wordpress.com

1.8.2019: militärischer Fluglärm über MV und Brandenburg / Air Combat über Nossentin / Silz

Über der Absturzstelle Nossentin/Silz wurde auch am 1.8.2019 wieder Air Combat geübt. Dazu kamen mehrere Kampfjets extra von Stützpunkten aus dem Westen angeflogen. Möglicherweise handelte es sich sogar um die atomfähigen Kampfjets aus Büchel, die hier Manöver zum Atombombenabwurf ausführten. Wer weiß das schon…?

Selbstverständlich kam es auch im übrigen Gebiet der militärischen Lärmkippe Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wieder zum branchentypischen Nachbrennerlärm. Und es wird mit Sicherheit noch zu weiterem Militärgedröhne im Verlaufe des Tages kommen. Natürlich würden Sie als Aluhut bezeichnet, würden Sie so etwas behaupten. Deswegen tun wir´s. In den Chefetagen von SPD, CDU, AfD und Airbus kommt das flauschige MV/Brandenburg-Kampfjetgeräusch übrigens zeitversetzt als Geldklimpern an – und kann gleich mit großer Renditeerwartung in Angstkampagnen mit Bundeswehrtarnfleck umgerubelt werden. Was, Sie sagen, die Freien Wähler und die Grünen / FDP fehlen in der Aufzählung? Touché!

Anhängender Screenshot: MLAT Momentaufnahme durch NO ED-R 401 MVPA NE, Quelle: adsbexchange.com

31.7.2019: militärischer Fluglärm über Stechlin-Ruppin, Serrahn, Lychen, westliche Uckermark, Rh einsberg, Fürstenberg, Neubrandenburg, Neustrelitz und östlicher Seenplatte

Und gleich noch eine Schippe drauflegen – die Kindergartenlogik der offenbar völlig unkontrollierten Planer des werktäglichen militärischen Flugterrors über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens hat wieder zugeschlagen: es werden genau die Flugmuster über die Regionen „geplant“, die vorher Gegenstand von Beschwerden oder Meldungen (auf dieser Website) von EinwohnerInnen oder BesucherInnen dieser Region waren. Das gilt für konkret wiederholte Terrorangriffe auf BürgerInnen und Bürger mittels Tiefstflügen durch Kampfjet über Ortsinnenbereiche, die Kinder traumatisieren und so laut sind sind, dass sie zu Hörschäden bei den Bürgerinnen und Bürgern führen, wie auch für extreme Luftkriegsübungen über der Region Müritz, Stechlin-Ruppin – und nun auch Lychen/Uckermark. Gleiches gilt für die Region Teterow/Dargun/Demmin, aus der in der Vergangenheit informierte und scharfe Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern an die Bundeswehr geschickt wurden. Und auch der Darß wird wieder durch Kampfjets der Bundeswehr routinemäßig mit Militärflugterror bedacht. JUDGE, SCARE und SNAKE sind Rufzeichen, die eine deutliche Sprache sprechen: dumpfe unlustige Benamsung von Kriegsgerät. Intellektuell allenfalls auf dem Niveau eines Cartoons. Offenbar völlig unkontrolliert. Wie immer muss davon ausgegangen werden, dass die Bundeswehr den Bürgerinnen und Bürgern nur einen Teil der Kampfjets per MLAT MODE S sichtbar macht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liefen zeitgleich in anderen Regionen weitere Luftkriegsspiele ab und die hier sichtbaren Flugspuren waren wahrscheinlich mit mehr Kampfjets gepflastert, als diese Aufnahmen vermuten lassen.

Die bisherigen heutigen Luftkriegsfestspiele im militärischen Fürstentum Mecklenburg-Vorpommern 401 und Brandenburg MVPA erzeugten starke Luftkriegsgeräusch im Raum Stechlin-Ruppin. Laut einer Meldung an diese Website, gab es gegen 9 Uhr laute militärische Fluggeräusche dort, während erneut keine Kampfjets per MLAT MDE S Tracking lokalisiert werden konnten. Es handelte sich also, wie bereits gestern, wieder um extreme Tiefflüge – oder die Bundeswehr übt hier eben den Angriff auf die technische Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürgern bleibt, wenn die Bundeswehr Angriffe gegen sie fliegt und sie offenbar nur als Ziel zur Einübung aller Aspekte von Kriegsterror sieht. Dazu gehört die Art und Weise, wie mit Beschwerden umgegegangen wird genauso, wie die hier beschriebenen „Vergeltungsflüge“ durch Bundeswehrkampfjets.

Der Abbau von demokratischen Mindeststandards der Transparenz, Angemessenheit und Information ist Programm in der ED-R 401 MVPA NE. Forciert wird dieser programmatische Bestandteil durch eine Große Mauer des Schweigens, die durch alle regionalen politischen Parteien gebildet wird und auf Bundesebene die Parteien AfD, SPD, FDP, CDU und Grüne als Baumeister reklamieren kann. Selbstverstädlich mit Wächtern aus Zeit, Spiegel, Junger Welt, taz, BZ, Bild & co versehen. Da kommt nix so schnell an die Öffentlichkeit. Deshlab ist es wichtig, dass Sie diese Website unterstützen.

Die anhängende Momentaufnahme der beschriebenen Zustände zeigt Kampfjets in der gesamten Militärzone MV/Brandeburg 401. Die Vergeltungsflüge auf Lychen und Stechlin-Ruppin sind zu erkennen, waren aber größtenteils nicht per MLAT visualisierbar.

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30.7.2019: militärischer Fluglärm in der gesamten Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg un d MODE S – Deaktivierung durch Bundeswehr(?)-Kampfjets im Raum Rheinsberg/Stechlin-Ruppin/Zechlin

Die bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften, Naturparks, Naturschutzgebiete, FFH-Gebiete, Berliner Eholungsgebiete der nordbrandenburgischen Wald- und Seenlandschaft wurden heute, am 30.7.2019, wie fast jeden Werktag, durch extreme militärische Flugmanöver verlärmt, ihre Einwohner einem signifikant erhöhten Risiko ausgesetzt. Ab 14 Uhr kam es (nicht nur -> siehe unten) im genannten Gebiet zu massiven Kampfjetverlärmungen, wie sie durch riskante Kurvenflüge und Beschleunigungsübungen mittlerweile in Deutschland zur allgemeinen Geräuschkulisse gehören.
Als routinemäßige Besonderheit der demokratiefeindlichen militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE trat auch heute wieder das Bundeswehr-typische Phänomen der Unsichtbarkeit auf ADS-B MODE S Trackingnetzwerken auf. Die lärmenden Kampfjets im o.g. Gebiet waren nicht per MLAT lokalisierbar. Allerdings waren vor der Verlärmung und danach Kampfjets mit den Rufzeichen COLT per MLAT beim An- bzw. Abflug lokalisierbar. Vermutlich handelte es sich um extreme Tiefflüge, die im Gebiet Rheinsberg/Stechlin-Ruppin ausgeführt wurden. Die Unsichtbarkeit der Bundeswehrkampfflugzeuge auf den MODE S Trackingkarten der diversen Anbieter kann also durch extremen Tiefflug oder durch das absichtliche Abschalten von MODE S Transpondern durch die Piloten der Bundeswehr begründet sein. Bekannt ist, dass besonders im Raum Müritz und Rheinsberg regelrechte Vergeltungsflüge durch die Piloten der Bundeswehr genau so geführt werden, wie die Beschwerden zu früheren terrorisierenden Luftkampfübungen durch Bürger lauteten. Es wäre keine Neuigkeit, dass in der Bundeswehr unkontrollierte Zustände herrschen, die die absichtliche und mehrfache Wiederholung von terrorisierenden Flugübungen über Gebieten und konkreten Koordinaten begünstigen, aus denen es in den vergangenen Jahren besonders konkrete Beschwerden gegen besonders krasse Militärflugattacken auf Bürgerinnen und Bürger gegeben hat. Sicherlich für beschränkte militärische Kleingeister Bestandteil der Kriegsübungen – denn die Terrorisierung der Zivilbevölkerung ist Kennzechen von Luftkrieg. Dazu gehört natürlich auch die Unkenntlichmachung und die Verhinderung der öffentlichen Nachvollziehbarkeit. Terrorisierende Militärflüge sind programmatischer Kernbestandteil der ED-R 401 MVPA NE – wenn auch kein ausformulierter (sondern ein faktischer).

Die Kampfjets mit den Rufzeichen RAVEN und SCARE waren zur gleichen Zeit in den nördlichen und östlichen sog. BASIC Sektoren der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE unterwegs. Dort, lt. MLAT, teilweise in nur wenigen hundert Metern Höhe. Wie immer bleibt dank erheblicher Bemühungen der Bundeswehr zur nachhaltigen Absenkung und Verhinderung irgendwelcher transparenter Vorgänge, die ihren Ursprung in ihrem Dunstkreis haben, unklar, wie viele Kampfjets hier die Bevölkerung und die Touristen im Nordosten Deutschlands terrorisierten und gefährdeten. Nachvollziehbar waren heute 2x RAVEN (Rufzeichen der Absturz-Eurofighter!), 2x SCARE und 2x COLT. Die anhängende Momentaufnahme zeigt einen Teil dieser marodierenden Kriegsflugzeuge über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Haben Sie die Luftkriegsvorbereitungen beobachtet oder fühlen Sie sich durch die anhaltenden Luftkampfübungen über Ihrem Wohnort gefährdet? Schreiben Sie an diese Website, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen. Nur so können wir zusammen, als Betroffene und Empörte, der Zensur des Themas ED-R 401 MVPA NE durch die (Chef)Redaktionen in den Funkhäusern und Tageszeitungen und der Absenkung und Aussetzung demokratischer Mindeststandards durch die Bundeswehr und die Bundesregierung sowie der gezielten Zermürbung und Vereinzelung von BeschwerdeführerInnen durch die FLIZ gezielt und nachdrücklich entgegentreten.

Schaffen Sie Transparenz, zusammen mit anderen Betroffenen! Lassen Sie sich nicht von Bundeswehr & PolitikerInnen kriminalisieren, nur, weil Sie sich informiert und argumentativ gegen die werktägliche Umwandlung des Himmels über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg in einen Schauplatz des kalten Luftkrieges positionieren! Lassen Sie sich nicht von Grünen, CDU, FDP, Freien Wählern, SPD und AfD einlullen und einschüchtern. Werden Sie aktiv für den Erhalt eines zivilen, demokratischen und transparenten Europas!

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Quelle: adsbexchange.com

 

Mit Krach-Knarrenbauer in die Gewinnzone! | Militärischer Fluglärm über Rügen, Hiddensee, Meckle nburg-Vorpommern und Brandenburg – ED-R 401 MVPA NE läuft wie geschmiert!

Die Powerfrauen AKK und UvdL lassen es auch weiterhin ordentlich krachen – in der militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE. Intransparenz und aggressive Militarisierung sind in ihr Programm. Auch am 26.7.2019 wurden wieder Kampfjets, u.a. auch wieder welche mit den „Absturzrufzeichen“ RAVEN, nach MV und Brandenburg geschickt, um für ordentliche Gewinnmaximierung bei Airbus, GfD und Bundeswehr zu sorgen.
Grund genug, den Luftkrieg über urlaubenden Familien, über der vor Touristen berstenden Insel Rügen, der Insel Hiddensee, den ehemals ruhigen Landschaften der Mecklenburger Seenplatte usw auszurufen – auch diesen Freitag wieder. Sicherlich haben sich alle Urlauber schön beschützt gefühlt!

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25.7.2019 US Airforce pollutes East Germany, Bundeswehr joins in – ED-R 401 MVPA NE

Auch am 25.7.2019 musste die US Airforce dringend zwei Tankflugzeuge extra aus Großbritannien nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in die militärische Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE, schicken, um dort knapp unterhalb der Flughöhe, in der Kondensstreifen das Geschehen für die BürgerInnen am Boden hätten sichtbar machen können, im östlichsten sog. Tankeroval der Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg Luftbetankungsübungen auszuführen. Betankt wurden mindestens zwei kampfjets, die gelegentlich dann doch Kondensstreifen verursachten, als sie Air Combat im Himmel über Nordbrandenburg spielten. Dort wurden sie auch von BeobachterInnen am Boden sowohl im Raum Lychen, als auch im Raum Rheinsberg / Stechlin-Ruppin gesehen.
Während der Übungen lag das typische Militärdonnern über der Landschaft, wie es seit Herbst 2013 zunehmend zum Kennzeichen für Nordostdeutschland geworden ist.

Im anhängenden MLAT gif (Quelle: adsbexchange.com) sind die US Airforce Tanker beim Anflug, beim Betanken und beim Abflug zu sehen. Die Bundeswehr flog wahrscheinlich wieder ohne aktive MODE S Transponder, weshalb die Kampfjets, die sich immer in der Nähe solcher Tanker herumtreiben, hier nicht sichtbar sind. So wird Intransparenz zum Kernbestandteil der militärischen Übungen der Bundeswehr, die sie werktäglich über den Köpfen hunderttausender EU-BürgerInnen abfeuert.

Zusätzlich fanden Luftkampfübungen nahe der Absturzstelle der beiden Eurofighter statt – Kampfjets und Militärflugzeuge mit den Rufzeichen JUDGE, GAF und RACER terrorisierten Einwohner und Touristen im Raum Plau und Krakow am See, Müritz, Röbel, Waren sowie in den nördlichen sog. BASIC Sektoren der von Bündnis90/Grüne befürworteten militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE. Auch im Raum Rostock kam es zu militärischem Fluglärm. Die Anzahl der Kampfjets ist dabei nicht im anhängenden MLAT Portrait ersichtlich, da die Bundeswehr gewohnheitsmäßig MODE S Tracking so manipuliert, dass für die BürgerInnen möglichst keine Transparenz zu militärischen Luftkampfübungen über ihren Wohn- und Arbeitsorten gegeben ist. Wo ein Luftfahrzeug mit z.B. dem Rufzeichen JUDGE auftaucht, sind tatsächlich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mindestens zwei Kampfjets unterwegs. Das legen fotografische Abgleiche vor Ort mit den MLAT Trackingdarstellungen nahe.

Die hier beschriebene militärische Verlärmung stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liefen zeitgleich oder zu anderen Tageszeiten weitere Luftkriegsvorbereitungsmaßnahmen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ab. Sollten Sie weitere Luftkriegsübungen beobachtet haben, schreiben Sie uns und veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen hier!

US Airforce, on July 25th, repeated pollution patterns above East Germany, sending two air refuelling aircraft all the way from the UK, in order to add to overall militarisation, military noise pollution and climate change, caused by excessive military air war fare preparation above the better part of north east Germany states Mecklenburg-Pommerania and Brandenburg (ED-R 401 MVPA NE).
Heavy military air noise blanketed the area of the eastern so called air refueling oval, with fighter jets raging around the flight path of the US AF tankers. Air combat patterns could be observed from the ground, out of Lychen and Rheinsberg/Stechlin-Ruppin area.

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23.7.2019: Militärischer Fluglärm über MV und Brandenburg | SCARE Kampfjets und QID Tanker | Bundeswehr and US Airforce fuel climate disaster: Luftbetankung und Air Combat über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern

Am 23.7.2019 kam es zu militärischem Fluglärm im Raum Stechlin-Ruppin (Beobachtung vor Ort). MODE S MLAT Tracking zeigte mehrere Kampfjets, die in den östlichen sog. BASIC Sektoren militärischen Fluglärm ausbrachten. Die Übungsmuster erinnern an die, die zum Absturz der Eurofighter über Nossentin / Silz führten. Korrespondierend kam es außerdem zum typischen Flächenlärm, der durch US Airforce Luftbetankungsflugzeuge in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ausgebracht wird. Der Flighttracker adsbexchange.com zeigt den berüchtigten Lufttanker QID der US Airforce, der mittlerweile regelmäßig hunderte Kilometer aus UK anfliegt, um in niedrigen Flughöhen stundenlang Lärm und möglicherweise JP8-Kerosin über den Wald- und Seenlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburg auszubringen. Zusätzlich kommt es in der Umgebung dieser Tanker zu Luftkriegskulisse durch Kampfjets der Bundeswehr. Die Tanker der US Airforce werden oft durch Tanker der Royal Airforce begleitet oder durch diese ersetzt. Auch die Bundeswehr betreibt regelmäßig Luftbetankungsmanöver im gleichen Gebiet (also in einem der drei sog. Tankerovale, die faktischer Bestandteil der Programmatik der ED-R 401 MVPA NE sind). Luftbetankungsmanöver führen zu erheblichen Lärmbelastungen der Bevölkerung und stellen eine signifikante Gerfahrenerhöhung für diese dar. Die Auswirkungen von Treibstoffverlust bei diesen Manövern sind weitgehend unbekannt, ebenso die Belastung der Bevölkerung durch militärisches Radar, welches hier zusätzlich zur Luftraumüberwachung sowie durch die Tanker und Kampfjets zur Anwendung kommen dürfte.

On July 27th 2019 military flight noise blanketed the area Stechlin-Ruppin, a popular holiday destination north of Berlin. Readers reported fighter jet noise raging in the area. US Airforce air refuelling tanker QID made its way over hundreds of kilometers, in order to pollute the north east of Germany substantially, administering significant military air noise and endangering the population underneath the flight path in low altitude (loud!), by providing risky training opportunities for fighter jets, right above densely populated holiday hot spots of central Europe. MODE S MLAT public flight tracking adsbexchange.com suggests several fighter jets carried out the kind of air combat training patterns that lead to the fatal crashes of two Eurofighter jets this summer in the adjacent area. US Airforce is a major contributor to senseless global climate disaster, with Bundeswehr engaging in fuelling not only their boy´s „toys“ but also the general climate crisis. The week-daily military air combat missions that terrorize residents and tourists of north east Germany are major sources of noise and exhaust pollution and pose a potentially fatal accident threat to hundreds of thousands of EU citizens. Stop military air training above densely populated regions of Europe!

US Airforce and Bundeswehr must stop these practices. We call on Extinction Rebellion to take up the issue of extreme and senseless environmental destruction, as carried out by the US and Royal Airforce and Bundeswehr, right above formerly tranquil natural landscapes of north east Germany!

Mr. Trump, please comment – use your Twitter stream, if you like. We believe the actions of your Airforce in ED-R 401 MVPA NE are substantially wasting the money of the American tax payer. We call on the Mr Johnson, to state his opinion on this very waste of British tax payer money, too.

Attached are MODE S MLAT stills, as taken from public source adsbexchange.com.

Have you observed military air training when holidaying in the north east of Germany? Fed up with lack of transparency and democracy, with rampant militarisation and senseless environmental military destruction of your preferred holiday destination? Be in touch, send your observation to us, publish it here. Break the silence and press blockade. Use our contact form or leave a comment.

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