26. Juni 2017: militärische Routineverlärmung der Mecklenburger Seenplatte und der westlichen Uckermark, Welle 1 des Tages mit mindestens 8 Kampfflugzeugen

In der ersten militärischen Lärmwelle des Tages, welche routinemäßig die südöstlichen, östlichen, westlichen und südwestlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE verseuchte, konnten zumindest 8 militärische Flugzeuge, davon mindestens 7 Kampfjets, auf dem virtuellen Radar identifiziert werden. Es ist davon auszugehen, dass weitere Kampfjets und Flugzeuge der Gesellschaft für Flugzieldarstellung in der Zone über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg die Einwohner und Touristen terrorisierten.

COBRA2, COBRA1, ORCA, DRAGON, RAVEN1, RAVEN2, PANTER2, GAF686 verlärmten von ca. 9.00 Uhr bis 11.15 Uhr die Mecklenburger Seenplatte, mit einem Schwerpunkt über dem gebiet Plau und Karkaow am See, bis nach Wittstock im Süden reichend sowie die Region Neustrelitz, Neubrandenburg und die westliche Uckermark, inklusive der Feldberger Seen. Das Donnern der Kampfjets war wie immer bis in die Zechliner und Rheinsberger Region zu hören.

23. Juni: militärischer Fluglärm von Rügen bis Rheinsberg

Auch am 23.6.2017 gab es Bundeswehr-Eurofighter-Tornado-Lärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Verlärmt wurden in großem Stil die Mecklenburger Seenplatte, die Seen des nördlichen Brandenburgs, u.a. der Müritz Nationalpark und UNESCO-Weltnaturerbe, Sommerferiengebiete zwischen Berlin und der Ostsee, die Inseln Hiddensee, Rügen, Zingst/Darss usw.

Die gesamte im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierte militärische Sonderflugzone ED-R 401 MVPA NE wurde heute zu einem Ad-Hoc-Luftkampfübungsgebiet „umfunktioniert“. Der nächste Krieg wird täglich vor den Toren Berlins geübt.

Einen Teil dieser extremen Militarisierung können Sie sich im Zeitraffer ansehen (Beachten Sie, dass die 8 Kampfjets und Militärflugzeuge nicht das vollständige Bild zeigen – oft sind weitere Kampfjets ohne Transponder unterwegs oder die Kampfjets werden aufgrund von Tief- und Tiefstflügen nicht von den Empfängerstationen geortet.):

20. Juni 2017: mehrstündige Luftkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Im Rahmen der heimlichen, verheimlichten und vertuschten Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs mittels der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Flugzone ED-R 401 MVPA, wurden auch am 20. Juni 2017 umfangreiche und langanhaltende militärische Flugübungen in allen Flughöhen in der gesamten Zone ED-R 401 MVPA NE ausgeführt.

Unter anderem kam es gegen 9 Uhr zu einem Drohnenflug, der quer über Mecklenburg-Vorpommern führte (siehe letztes gif-Bild unten).

Dabei kamen, wie mittlerweile in dieser Zone heimlich etabliert, bis zu acht Kampfjets gleichzeitig sichtbar (auf dem virtuellen Radar -> vgl. https://adsbexchange.com; also waren tatsächlich mehr als 8 Kampfflugzeuge im Einsatz ) zum Einsatz. Wiederholt und stundenlang waren die Landschaften von Hiddensee bis Rheinsberg in dumpfes Grollen und Donnern getaucht, gespickt mit Tiefflügen und terrorisierenden Tiefstflügen.

Wir zählen alle Flüge, die unterhalb der offiziellen Mindestflughöhe von 3000m, die für die (Kern)Zone ED-R 401 MVPA NE gilt, erfolgen, als Tiefflüge. Selbst nach Darstellung der Bundeswehr ist die Flughöhe bis 5000m „sehr lärmintensiv“. Insofern sollte man alle Kampfjet-Flüge bis 5000m als Tiefflüge werten – denn sie hören sich so an. Flüge, die unterhalb von 3000m stattfinden und eindeutig Bestandteil der routinemäßigen täglichen Luftkriegsübungen in der ED-R 401 MVPA NE sind, werden von der Bundeswehr und den angeschlossenen Ministerien aus der Statistik der Nutzung der ED-R 401 MVPA NE herausgerechnet und nicht erfasst. Die Statistik wird so zusätzlich gefälscht und geschönt. Das nutzen Partein wie Bündnis90/Grüne und eine BI im Südwesten der Republik, um daraus die angeblich Nichtnutzung der ED-R 401 MVPA NE zu konstruieren – und die Verlagerung von noch mehr militärischen Flügen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg fordern.

Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr über die täglichen militärische Lärmwellen! Schreiben Sie am besten an: fliz@bundeswehr.org – und schicken Sie eine Kopie an Ihre(n) (vermutlich komplett ahnungslose(n) und desinteressierte(n)) Abgeordnete(n). Ihre Beschwerde fließt in die Statistik zum Beschwerdeaufkommen ein und kann durch Abgeordnete des Deutschen Bundestages kontrolliert werden. Auch Bündnis90/Grüne, die für eine Verlagerung des Kampfjetlärms in den Nordosten Deutschlands und für eine flächige militärische Verlärmung des gesamten Landes kämpfen (und damit im Verbund mit einer populistisch-egoistischen lokalen Bürgerinitiative, die angeblich gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung arbeitet, aus dem Südwesten der Republik sehr erfolgreich sind) können Sie so in die Schranken verweisen und deren Verharmlosung und Vertuschungstaktiken torpedieren. (Lesen Sie dazu auch das auf dieser Seite verlinkte PDF der Autoren Leisegang und Braunstein).

Test einer Drohne über Mecklenburg Vorpommern am 20.6.2017.

19.6.2017: 1. militärische Lärmwelle – 9 bis 10 Uhr, 3 Hotspots, 8 Kampfjets, Müritz, Neubrandenburg

19.6.2017: 1. militärische Lärmwelle – 9 bis 10 Uhr, 3 Hotspots, 8
Kampfjets, Müritz, Neubrandenburg, Eurofighter-Routinekriegsübungen mit
Tiefflügen über der Region Müritz, der Mecklenburger Seenplatte und
Neustrelitz / Neubrandenburg. Ein Einwohner Neubrandenburgs berichtet:

„Soeben mal wieder massiver Fluglärm in der Gegend um Neubrandenburg mit
gefühlt tief fliegenden Maschinen.“

15. Juni 2017 – „Flexible Use of Mecklenburg-Vorpommern & Brandenburg“ – so sieht die Eskalation und Zementierung des heimlich aktivierten militärischen Regelflugbetriebs über MV & Brbg aus: mindestens 8 Kampfjets gleichzeitig, stundenlang, von Rügen bis Wittstock, 5 Lärmwellen (hier detektiert)

Bündis90 / Grüne meinen dazu: Das stört doch niemanden. / Die Verlagerung des Kampfjetlärms nach Mecklenburg-Vorpommern, über die Nord- und Ostsee oder andere „unbewohnte“ Gebiete ist „gerecht“.

NDR/rbb: berichten nicht. (Der NDR berichtet aber sofort, wenn 14 Tornados nach Schleswig-Holstein zurückverlegt werden sollen. Und verschweigt selbst dann, dass der betreffende Stützpunkt Jagel Hauptnutzer der undemokratischen Militärlärmzone ED-R 401 MVPA NE ist.)

Spiegel, taz, jungeWelt, Berliner Zeitung usw: berichten nicht. (Provinzpostillen und Bundeswehrsprachrohrredaktionen erwähnen wir absichtlich nicht).

Militarisierung im Bild:

 

12.5.2017 – 2. Militärische Lärmwelle des Tages: Bundeswehr Tiefflug-Horror in der westlichen Uckermark, über den Feldberger Seen, in allen östlichen Sektoren der militärischen Lärm- und Abgaszone Mecklenburg-Vorpommern/Nordbrandenburg, mindestens 4 Kampfjets, eine Stunde, EUROCONTROL military zone construct ED-R 401 MVPA on heavy rotation, out of control

Zwischen 13.30 Uhr und 14.30 Uhr tauchten in den östlichen Sektoren der EU-Militarisierungszone ED-R 401 MVPA NE erneut mindestens 4 Kampfjets in Tiefflugformation auf. Routinemäßig wurde weit unterhalb der angeblich gültigen unteren Flughöhe von 3000m in den ehemaligen ruhigen Naturregionen Nordbrandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns Tiefflugangst & -schrecken verbreitet.

Aufgrund der schlechten ADS-B Empfänger-Abdeckung der östlichen Sektoren der Zone konnten die Flugspuren nur in Momentaufnahmen festgehalten werden. Jahrelange Beobachtungen legen auch nahe, dass die Piloten der Bundeswehr routinemäßig die Transponder in Ihren Kriegsflugzeugen ab bzw umschalten, so, dass ihre Kriegsflugzeuge auf dem virtuellen Radar für die Bürger nicht mehr sichtbar sind. Es erscheinen dann entweder nur noch die Kenndaten, ohne Lokalisation (siehe anhängends GIF), oder die Kampfjets verschwinden komplett vom virtuellen Radar. Vielleicht sind aber hier auch schon die neuen Helden des Cyber Wars (den kann man ja schon mal schön gegen kritische Bürger führen) am Werk. Die Bundeswehr und die verbandelten sprachlosen deutschen und EU-Institutionen und -Parteien verhindern so, dass sich die Bürger wenigstens eine Resttransparenz zum tatsächlichen Ausmaß der Militarisierung des Nordosten Deutschlands in Eigenarbeit aus pseudo-öffentlichen Quellen zusammebasteln können. Das ist Teil der bereits Jahre währenden aktiven Opakisierung und Verheimlichung des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE durch alle Verantwortlichen.

Da Tiefflüge, wie die hier dargestellten, absichtlich statistisch nicht erfasst werden, sind diese heute in der 2. Lärmwelle beobachteten Flüge besonders gefährlich für die Bevölkerung. Zahlreiche Beschreibungen von Terrortiefflügen liegen von Bürgern im gesamten „Zonengebiet“ vor. Im unkontrollierten Luftraum üben diese unverantwortlichen Piloten täglich unkontrolliert den Krieg. Und das ist so gewollt – von unseren Abgeordneten im Bundestag und auf Länder- und Kreisebene.

Sie können mithelfen, diesen Machenschaften der Bundeswehr und angeschlossener Dunstkreise wenigstens Transparenz entgegenzusetzen: Betreiben Sie einen ADS-B Empfänger im Verbundnetz von https://adsbexchange.com !
Haben Sie diese Tiefflüge beobachtet? Schreiben Sie uns, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen: edr401mvpa@posteo.eu (oder via Kontaktformular)

Schreiben Sie Ihren Abgeordneten. Schreiben Sie an das Europaparlament. Es handelt sich bei den heutigen und täglichen Militärflügen in Mecklenbugr-Vorpommern und Nordbrandenburg um die Folge einer Entscheidung der EU-Kommission, verabschiedet durch das europäische Parlament, „national umgesetzt“ durch „Anweisung“ durch das Bundesministerium für Infrastruktur in Deutschland, nachdrücklich betrieben durch die Deutsche Flugsicherung: ED-R 401 MVPA NE.

Neben den sichtbaren Kampfflugzeugen der zweiten Lärmwelle des Tages waren vermutlich erneut weitere Militärjets im Huckepack unterwegs, nämlich die Lear Jets der GFD aus Hohn sowie die Skyhawk-Kampfjets der kanadischen Luftwaffe. Beide letztgenannten tarnen sich über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg als „zivile“ Flugzeuge – während sie aber, oft im Tiefflug unterhalb von 3000m, militärische „Missionen“ ausführen und enormen Fluglärm verbreiten.

Folgend Eurofighter/Tornados sind für die zweite Lärmwelle und den Tiefflugschrecken heute dingfest zu machen (ICAO Nummern):
3EAE42, 3F4A9D, 3F63FF, 3FAC62

EN

Deeply scaring low level flights were today carried out, in a second military air noise raid on all eastern sectors of military air noise zone ED-R 401 MVPA NE, a EU construct and vehicle for Bundeswehr and „bundled“ German government agencies and politicians, in order to push unprecedented massive militarization of the entire – previously de-militarized – north east of Germany.

In a second air noise wave, at least 4 fighter jets, presumeably Tornado and Eurofighter/Typhoon of Bundeswehr, scared residents and tourists, flying low level formations for about the usual hour all around formerly tranquil areas and tourist hotspots, such Feldberg Lakes region, western Uckermark natural habitat zones and further north, including the city of Neubrandenburg.

Only the „finest“ were recorded by our semi-auto-Typhoon-detector (due to very poor coverage of the north east sectors by adsbexchange.com), and the record cuts off at around 14.15 CEST – here are their ICAO numbers:
3EAE42, 3F4A9D, 3F63FF, 3FAC62

Do you feel militarized when in north east Germany? Voice your concern! Send us your observations, publish them: edr401mvpa@posteo.eu
Your input´s our output!

12-05-2017-2.gif

4. April 2017: 2 militärische Lärmwellen | 2 military air noise waves above Mecklenburg Lakes region

Kampfjetsszenen aus Mecklenburg-Vorpommern und dem nördlichen Brandenburg – auch am 4. April 2017:

Typhoon fighter jets ruined the day, once more, for residents and visitors of north east Germany, including the Mecklenburg Lakes region and further, formerly tranquil natural habitat zones and popular holiday destinations in northern Brandenburg and Mecklenburg-Vorpommern states.