25.5.2020: Militärischer Fluglärm über Hiddensee, Vorpommernscher Boddenlandschaft, Mecklenburgischer Seenplatte, Peenetal, Friedland, Feldberger Seenlandschaft, Lychen, Rheinsberg/Zechlin, Fürstenberg, Neustrelitz,Neubrandenburg usw.

Auch am 25.5.2020 wurde der im Herbst 2013 heimlich, an der Bevölkerung, den Landesregierungen von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg und dem Bundestag vorbei „aktivierte“ militärische Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (von Hiddensee/Rügen bis nach Berlin) durch die Bundeswehr verstetigt und routinemäßig fortgesetzt.

Die Bundeswehr setzte wieder mehrere Kampfjets zur flächenmäßigen Verlärmung inbesondere der östlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE ein.

Dabei wurden wieder hunderttausende Euro verpulvert, die Umwelt geschädigt und hunderttausende EU-Bürgerinnen wurden stundenlang (hier nachgewiesen für den Zeitraum 10 Uhr bis 12.30 Uhr) durch „kalten Luftkriegslärm“ (also ohne Bombenexplosionen u.dgl.) terrorisiert.

Die profitorintierte paramilitärische Organisation GFD mbH flog stundenlang Kringel über dem angeblichen Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft und der angeblich ruhigen Freininsel Hiddensee – in Wahrheit sind beide militärische Fluglärmsenken der Bundeswehr.

Anhängend die Visualisierung des heutigen Trends der militärischen Flugverlärmung in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Die dargestellten Flugspuren basieren auf dem bürgerbetriebenen MODE S MLAT Flighttrackingsystem https://www.adsbexchange.com und zeigen immer nur einen Trend. Die Bundeswehr verhindert eine vollständige MODE S MLAT Darstellung der tatsächlichen Ausmaße des Fluglärms technisch aktiv. Vermutlich werden MODE S Transponder in den Kampfjets abgeschaltet usw.

Unterstützen Sie die Aufklärung zur ED-R 401 MVPA NE, sorgen Sie für Transparenz: veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, beschweren Sie sich bei der Bundeswehr, senden Sie Ihren MdB Ihre Beschwerden zu, damit diese tätig werden können. Unterstützen Sie diese Website, indem Sie die Inhalte selber publizieren (spiegeln), uns einen werbefreien WordPress-Account zur Verfügung stellen. Unterstützen Sie das ADSBEXCHANGE.com, tragen Sie zu einer Verbesserung der technischen Zuverlässigkeit des Netzwerks bei, indem Sie einen MODE S Receiver betreiben (Informationen dazu finden Sie bei https://www.adsbexchange.com )

Continued: 13.5.2020 – nachmittägliche militärische Verlärmung der Feldberger Seen, Mecklenburger Seenplatte, westliche Uckermark, Brandenburger Wald- und Seengebiet OPR

Dieser Artikel ist eine Fortsetzung zum Eintrag vom 13.5.2020 und beschreibt die nachmittägliche Militärlärmwelle im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE Militarisierungszone: https://edr401mvpa.wordpress.com/2020/05/13/13-5-2020-umfassende-opake-militarische-verlarmung-nordostdeutschlands-durch-bundeswehrkampfjets-ca-nadian-airforce-und-gfd-mbh-opakzone-ed-r-401-mvpa-ne-drohnt-militarisch/

Wie üblich kam es zu einer nachmittäglichen Luftkriegsübungslärmwelle im Gebiet der im Herbst 2013 intransparent und heimlich „aktivierten“ Militärzone ED-R 401 MVPA NE: Kampfjets, GFD-Lear Jets sowie Airbus Erprobungsflüge „nutzten“ die Militärzone Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zu Tiefflügen, Abfangübungen usw und belasteten die betroffene Bevölkerung, zusätzlich zum zivilen Flugverkehr, mit durchdringendem, beängstigenden militärischen Fluglärm.

Informieren Sie sich, bevor Sie Ihren Urlaub in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg planen! Diese Bundesländer werden großflächig durch massiven Militärlärm, insbesondere Fluglärm durch Kampfjets, belastet, der werktäglich mehrstündig durch die Bundeswehr und ihre paramilitärischen kommerziellen „Flugdienstleister“, wie die Gesellschaft zur Flugzieldarstellung mbH, die EIS AG, die Canadian Discovery Services usw., in einem Gebiet ausgebracht werden, das von Hiddensee und Rügen im Norden bis an die Berliner Stadtgrenzen im Süden reicht.

Heavy fighterjet noise blanketed huge parts of secretly activated military air warfare training zone ED-R 401 MVPA NE above northern Germany in a second wave of the day. Attached MODE S MLAT images visualize the trend. They are not complete, as Bundeswehr obfuscates and tweaks MODE S MLAT Discovery – probably as part of their information warfare training. This website documents rampaging re-militarisation of north east Germany that went largely under the radar of established media, political parties and went completely uncommented by all major environmental organisations, such as Greenpece, BUND, WWF, Fridays for Future etc. Even though daily air warfare training yields huge amounts of CO2 emissions, besides other pollutants and noise, not to speak of the terror it creates in residents and the risk of triggering a real war. Please support our efforts to visualize and document parts of this remilitarisation project, aggressively carried out by the militaristic industrial lobbies of Europe. Please mirror this information many fold, connect to us if your are tracing similar projects in your part of Europe or elsewhere in the world.

15.5.2020: wie 14.5. – umfassende, opake militärische Verlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg durch Bundeswehrkampfjets, Lufttanker, GFD mbH; Undemokratenzone ED-R 401 MVPA NE dröhnt militärisch

Tiefflüge im Raum Ostprignitz-Ruppin, Luftbetankungsdröhnen über der westlichen Uckermark, Peenetal/Friedland/Neustrelitz, Kampfjetdonnern über der Mecklenburger Seenplatte, dem Nationalpark Müritz, GFD Dröhnen über dem Nationalmark Vorpommernsche Boddenlandschaft, Darß/Zingst/Hiddensee/Rügen.

Alle Umwelt- und Friedensgruppen schweigen weiterhin im Chor mit der Bundeswehr dazu.

Military Air Noise by Fighterjets above Northern Germany ED-R 401 MVPA NE warfare training zone

13.5.2020: umfassende, opake militärische Verlärmung Nordostdeutschlands durch Bundeswehrkampfjets, Canadian Airforce und GFD mbH, Opakzone ED-R 401 MVPA NE dröhnt militärisch

Bereits gegen 8 Uhr tauchten am 13.5.2020 die ersten GFD-Lärmschleudern über den ehemaligen Ostsee-Erholungsorten Bad-Doberan, Kühlungsborn, Rerik sowie über Rostock auf. GFD 2, 4, 5, 6, 40 und 93 flogen vor der Darßer Ostseeküste lärmende Luftkriegsflugmuster. 3,5 Stunden Luftkriegslärm über der Ostsee, mit Auswirkungen auf Darß/Zingst/Prerow/Ahrenshoop und die östliche Ostseeküste.
Die Ostsee ist zu einer Luftkriegslärmsenke für die privatwirtschaftlich-militärische Profitmaschine Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH und die Bundeswehr geworden. Sorgte man sich früher bei Greenpece, BUND & co noch um die gefährdete Population der Schweinswale in der Ostsee, die vor dem Lärm von Windkraftparks geschützt werden müssen, werden die heutzutage in – ebenfalls komplett opak eingerichteten – Schießgebieten der Bundeswehr vor Darß/Zingst, Hiddensee, Rügen beschossen und von oben in der gesamten deutschen Ostsee durch Kampfjets und andere Militärflugzeuge in- und außerhalb der Danger-Areas (östlich von Rügen und zusätzlich zu den „Schießgebieten“ der Marine), Luftkriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE und der Schießgebiete fast täglich (!) durch infernalischen Militärlärm bedroht. Greenpeace ist bereits handzahm geworden, Kritik an der Bundeswehr führt hier bereits in der konzeptionellen Phase zu Panikanfällen bei den jungen CampaignerInnen, die offenbar den Zusammenhang von Militarisierung und Umweltzerstörung nicht mehr erkennen.

Die zu jeder GFD-Session gehörigen Kampfjets der Bundeswehr verseuchten derweil die nördlichen Sektoren über Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst und Mecklenburg-Vorpommern, Stralsund und andere Städte der im Herbst opak und an Öffentlichkeit und Politik vorbei „aktivierten“ militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE mit militärischem Fluglärm: Ab 10.30 Uhr tauchten immer mehr Kampfjets im Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg auf. Die, die per MODE S MLAT sichtbar gemacht werden konnten, trugen die bekannten Rufzeichen BULL 1 und 2, STONE 2 und 3, aber auch mal STRIKR 1 (Canadian Airforce /Air Discovery Service). BULL 1 und 2 waren, wie so oft, nur kurz nach dem Start und kurz vor der Landung zu identifizieren.
In den zentralen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE wird nämlich offenbar zunehmend mit technischen Tricks gearbeitet, um eine Visualisierung der Luftkriegsübungen der Bundeswehr mittels MODE S MLAT zu verhindern. So können auch Diskrepanzen zwischen dem chaotisch veröffentlichten Belegungsplan für Einzelsektoren, die wiederum in verschiedene Flughöhen unterteilt wurden, verwischt werden. Zu komplex für die Journalisten von Spiegel, taz & co. Voller Erfolg für Tick, Trick und Track der vereinten Akteure gegen Transparenz, Klimaschutz und Demokratie bei Bundeswehr und Bundesministerien, im Bundestag und Bundesrat.

Routinemäßig donnern die Kampfjets werktäglich mehrstündig im Himmel über dem Müritz Nationalpark, der südlichen Mecklenburgischen Seenplatte, der Brandenburger Wald- und Seenlandschaft in Prignitz und Ostprignitz-Ruppin, während per MODE S Sekundärradar kein Kampfjet dort zu orten ist. Es handelt sich um einen Teil der Kriegsübungen, die in der ED-R 401 MVPA NE auch die Verhinderung von technischer und informativer Transparenz beinhaltet. Es gibt weder eine vollständige technische Sicherstellung der Verfolgbarkeit des Luftkriegsübungsgeschehen, das jeden Werktag mehrstündig über hunderttausenden EU-Bürgerinnen und -Bürgern veranstaltet wird (obwohl die ohne Problem möglich wäre), noch gibt es eine Berichterstattung, die Kontext zu den immer weiter ausufernden Luftkriegsorgien der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg herstellen würde. Die „realitätsnahe Hochwertausbildung“ (Bundeswehrsprech) der Soldatinnen und Soldaten erfolgt in der ED-R 401 MVPA NE nicht in der Luft, sondern inkludiert auch die Desinformationsmöglichkeiten, die in jedem Krieg grundlegende Notwendigkeit sind.

Die Bilanz der ersten Luftkriegsübungswelle des Tages: 1,5 h Kampfjetdröhnen von Rügen bis in nach Brandenburg, 3,5 h GFD-Dröhnen über der Ostsee.

Bis zum Einsetzen der nächsten Militärdröhnung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, üblicherweise kurz nach dem Auftanken der Kampfjets, fliegt GFD93 wieder stundenlang eine sehr notwendige Trennlinie, die ca. diagonal im Zentrum der militärischen Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE verläuft. Völlig sinnfrei werden hier die unter dieser Linie wohnenden Menschen von einem GFD Flugzeug terrorisiert.

Sämtliche politischen Parteien, die parlamentarischen Kontrolleure der Bundeswehr sind abgetaucht, es gibt keinerlei überlieferte Position oder Stellungnahme irgendeiner Partei zum Vorgang ED-R 401 MVPA NE.

Befragen Sie Ihre/n Abgeordnete/n zur ED-R 401 MVPA NE! Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von Militärlärm über Ihrem Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsort im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und angrenzend! Lassen Sie sich von der Bundeswehr nicht vereinzelfallen.

To be continued…

28.4.2020: Kampfjets aus Schleswig-Holstein erneut nach Nordbrandenburg zum Lärmen – militärischer Fluglärm über Schorfheide/Uckermark

Nur wenige Stunden, nachdem am 27.4.2020 mehrere Kriegsflugzeuge der Bundeswehr aus Schleswig-Holstein extra in das Gebiet Mecklenburger-Seenplatte / Nordbrandenburg „Steinhoffia – ED-R 401 MVPA NE“ zum Tiefflugterror kamen, kommt es seit ca. 11 Uhr in der Zone der Undemokraten, ED-R 401 MVPA NE, und darüber hinaus (!) erneut zu militärischem Tiefflügen durch Bundeswehrkampfjets (faktischer, subjektiv als solcher empfundener, Tiefflug [bis zu 2000m Flughöhe – Kampfjets werden aufrgund ihrer Lautstärke und Geschwindigkeit noch in dieser Höhe von normalen Menschen als Tiefflug wahrgenommen – nicht zuletzt belegen das die journalistischen Beschreibungen der Eurofighter-Abstürze im Sommer 2019 über der Mecklenburgischen Seenplatte, Müritz, die als Tiefflüge wahrgenommen und als solche beschrieben wurden, obwohl sie nach Definition der Bundeswehr keine waren], nicht Tiefflug nach Bundeswehrkritierien [ab 300m abwärts]).

Die vermutlichen Tornados MONSTR 1 und 2 (und mit hoher Wahrscheinlichkeit weitere, nicht per MLAT MODE S identifizierbare) flogen im Gebiet Templin/Prenzlau/Feldberger Seen Abfang- und Verfolgungsübungen in Flughöhen von ca. ein- bis zweitausend Metern. Im Anflug nutzten die Kampfjets hingegen erheblich größere Flughöhen. Wohl, um die überflogene Bevölkerung nicht unnötig zu stören. Wie fast jeden Tag, wurde die ehemalige Urlaubsregion Müritz mit mehreren Platzrunden Militärlärm bedacht. Noch im Raum Zechlin/Rheinsberg war das Donnern der Kampfjets zeitweise vordergründige Geräuschkulisse.

Der Brennpunkt dieser blödsinnigen militärischen Eskalation im Nordosten Brandenburgs lag dabei außerhalb der Grenzen der im Jahr 2013 heimlich und undemokratisch diktierten militärischen Extremzone, ED-R 401 MVPA NE. Normalerweise ist der äußerste Osten von Nordbrandenburg bisher noch als eine relativ „sichere“ Gegend bekannt, für EU-BürgerInnen, die militärischen Luftkriegsbetrieb nicht für das erstrebenswerte Ideal halten. Offenbar soll nun auch die letzte verbliebene militärfreie Zone Nordbrandenburgs militarisiert werden. Diese Kampfjets flogen außerdem militärische Lärmrunden westlich der Militärzone ED-R 401 MVPA NE, in niedriger Flughöhe (siehe anhängende Screenshots der einschlägigen Online-Flugradaranwendungen Adsbexchange.com und Flightaware.com)

Dass diese klammheimliche Militarisierung weiterer Gebiete im Osten gut gehen wird, haben wir ja bereits im Falle der problemlosen Umwandlung der bis 2013 ruhigsten Naturlandschaften Deutschlands in die lauteste und gefährlichste militärische Fluglärmsenke der EU Kommission (Ed-R 401 MVP NE) und Deutschlands, erfahren. Insbesondere lassen sich im Osten auch riesige, nach 1989 entmilitarisierte Gebiete, offenbar problemlos und ohne irgendwelchen politischen Gestaltungswillen selbst linker und ökologischer parlamentarischer Parteien remilitarisieren. Bis heute berichten rbb und ndr darüber grundsätzlich und prinzipiell nicht. Eine Zensur findet statt. Solche Turbo(re)militarisierungen sind in Deutschland scheinbar überhaupt kein Problem mehr. Besonders im Osten scheint es keinerlei politischen Gestaltungswillen zu geben, kein Interesse, sich inhaltlich kompetent, im Interesse der betroffenen Menschen, zu solchen Militarisierungen zu positionieren und eine Transparenz und Verhältnismäßigkeit sowie eine wirksame Kontrolle der Bundeswehr sicherzustellen. Stumpfsinnige Äußerungen von Linken und Grünen zu diesem Vorgang sind auf dieser Website verbürgt. Die noch dämlicheren Aussagen, insbesondere der SPD, sind hingegen öffentlich besser bekannt. Dass CDU, AfD und FDP die Militarisierung durch ihre Politik befördern, ist bekannt und muss hier nicht extra dokumentiert werden. Zum Themenkomplex ED-R 401 MVPA NE gibt es eine Mauer des Schweigens, die sich aus den Landesrundfunkanstalten, rbb und ndr, aus überregionalen Wochen- und Tageszeitungen und Regionalzeitungen, sämtlichen parlamentarischen Parteien (mit punktuellen Ausnahmen bei der Linken), insbesondere der rechts-nationalen, SPD und Grüne, zusammensetzt. Gepaart mit dumpfer Resignation und Desinteresse, diffuser Angst vor Invasoren und allem Fremden, hat die Bundeswehr im Nordosten Deutschlands erfolgreich alle Ingredienzen herangezüchtet, um ungestört und weitgehend unkontrolliert und unkritisiert unablässig den Luftkrieg zu simulieren. Hier bleiben nur die, die Luftkrieg normal finden. Der Rest wird mittels Kampfjetlärm und ätzender Arroganz und Intransparenz, Unverantwortlichkeit und offensichtlicher Desinformation vertrieben. Der Rest der Zivilgesellschaft lügt sich in die Taschen: „Die Heide ist frei.“ Ja, klar.

Haben Sie diese oder andere militärische Lärmereignisse im Nordosten Deutschlands beobachtet? Schreiben Sie Ihre Beobachtungen auf, senden Sie diese hierher, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen! Nur so kann eine kleine Resttransparenz der irreführenden Zensur zum Thema, betrieben u.a. durch die o.g. Akteure, entgegengesetzt werden. Werden Sie aktiv: Veröffentlichen Sie selber Ihre Beobachtungen und Erkenntnisse zum militärischen Wahnsinn, der werktäglich über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg im Namen der Bundesrepublik Deutschland stattfindet. Nutzen Sie Facebook, Twitter, WhatsApp – jede Dokumentation zählt! Teilen Sie Ihre Publikation mit uns, damit wir auf sie verlinken können.

Hinweis: die hier eingbeblendete Werbung ist Zwangswerbung. Sie können dieses Projekt unterstützen, indem Sie einen WordPress-Account spenden, ihre Organisation diese Informationen unter eigenem Impressum übernimmt. Auch die Zwangswerbung auf dieser Seite wäre so auszumerzen…

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Extra aus Schleswig-Holstein in die Uckermark – zum Lärmen!

Wo ein MONSTR, ist das zweite nicht weit!

Natürlich muss immer dringend ein militärischer Lärmschlenker über dem Nationalpark Müritz und dem Absturzort der Eurofighter (Sommer 2019) gedreht werden!

 

Dann schnell zurück nach Hause. Natürlich in größeren Flughöhen – schließlich lassen sich nicht alle EinwohnerInnen Deutschlands militärischen Fluglärm am laufenden Band bieten.

 

Schleswig-Holstein wird auch am Hindukush im Nationalpark Schorfheide-Chorin verteidigt! Für den Frieden üben sie.

 

Die Teilhabeatombombe möchte geworfen sein (siehe „Fähigkeitenprofil“ des Tornado-Systems der Bundeswehr)! Und das will geübt sein! Warum nicht im Osten?

27.4.2020: 3 Stunden „sichtbarer“ militärischer Wahnsinn über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenbu rg

Der militärische Wahnsinn, der seit dem Herbst 2013 immer extremere Ausmaße im Himmel und dicht über den Wäldern, Feldern und Ortschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs annimmt, hat einen Namen: ED-R 401 MVPA NE. Die Landesrundfunkanstalten ndr und rbb haben das bis heute fein säuberlich unter den Teppich gekehrt. Selbst vermeintlich gegen militärische Fluglärm agierende BIs, wie fluglaerm-kl.de, sind der medialen Zensur, der Bundeswehr-PR auf den Leim gekrochen. Und zitieren im besten Fall eine „Belegungsplanung“ – die es in Wahrheit gar nicht gibt, für die ED-R 401 MVPA NE.

Am 27.4.2020 fanden über ganz Deutschland wieder groß angelegte und umfangreiche Simulationen eines Luftkrieges statt, der, würde er geführt werden, Deutschland innerhalb weniger Stunden in ein vorindustrielles Zeitalter zurückwerfen würde. Diese Übungen sind so sinnlos, dass die Bundeswehr alles daran setzt, kein Sterbenswörtchen der informierten Kritik an dem von ihr eskalierten „Kalten Luftkrieg“, der werktäglich über Deutschland abgefeuert wird, in die größere Öffentlichkeit gelangen zu lassen, keine Kontextinformation, keinen gesellschaftlichen Diskurs entstehen zu lassen. Und so informieren engagierte Bürgerinnen und Bürger, an der Stelle von rbb und ndr, von Spiegel, Zeit, taz & co, gelegentlich die Nischenöffentlichkeit des offenen Internets, welches Ausmaß die fast täglichen Luftkriegsorgien vor den Toren Berlins angenommen haben. Bei dieser Arbeit werden sie seit Jahren behindert: von der Bundeswehr, von Parteien und PolitikerInnen (hier insbesondere Grüne und SPD – AfD, CDU und FDP betreiben sowieso eine Politik gegen die Aufklärung), JournalistInnen und (oft rechtsnationalen) Militärfreunden sabotiert, diffamiert, kriminalisiert und ignoriert. Sie werden mit geheimdienstlichen Mitteln – mehr oder weniger geheim – beschattet und belästigt. Besonders aktiv an der Verhinderung von Aufklärung sind dabei die ehemaligen BürgerrechtlerInnen von Bündnis90/Grüne. Diese scheinen den vorauseilenden Gehorsam gegenüber der Bundeswehr zur Perfektion gebracht zu haben. Ihre Doppelzüngigkeit, Widersprüchlichkeit, ihr Kuschen vor inhaltlicher Bewertung, ihre Unfähigkeit zu Diskurs und Transparenz ist besonders drastisch.

Wie bereits an anderer Stelle auf dieser Website berichtet, fingen die Militärorgien über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern am 27.4.2020 bereits um 11 Uhr an: donnernde Kampfjets kurvten in den mittleren und südlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE durch den blauen Himmel des Lockdowns. Wie immer war nur ein Teil von ihnen – und der auch nur zeitweise – per MODE S Multilateration dingfest zu machen. Transparenz wird in der Zone klein geschrieben. MODE S Multilateration, also die technische Resttransparenz, von Internationalisten betrieben, ist nicht das Ding der nationalen Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland. Die Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg scheint dieser Sichtweise der Bundeswehr recht zu geben: nennenswerten Widerstand gibt es gegen die ED-R 401 MVPA NE bis heute nicht, die Bevölkerung scheint undendlich belastbar zu sein. Während die militärischen Flugmuster immer extremer werden, tauchen die Parlamentarier der Länder MV und Brandenburg inkompetent ab (Gerne diskutieren wir mit Ihnen inhaltlich, liebe Parlamentarier – persönliche Anmache können Sie aber bitte gleich nur in Ihrem geschlossenen Internet auf Twitter und Facebook posten.), wohnen außerhalb der Zone („Ich hör nix. LKW sind lauter.“), befinden sich bereits in nicht pandemischen Zeiten in einer Art Scheuklappenlockdown. Fragen nach Sinn und Zweck der werktäglichen Kriegsübungen in- und außerhalb der zahlreichen Kriegsübungszonen in Deutschland scheinen diese PolitikerInnen nur als Rauschen wahrzunehmen. Fallweise auch als Anlass für persönliche Aggression. Lebt sich auch viel komfortabler so. Schließlich bringt die Abschaltung von MODE S und die Verhinderung von Transparenz mehr Profit, sprich: mehr Rendite im Portfolio, in dem vielleicht auch Airbus & co für die private Alterssicherung der Abgeordneten verantwortlich sind. Die Luftkriegsmaschine muß brummen, sonst wird nichts verdient, bei Airbus & co. Also: MODE S aus oder nur bei durchschnittlich 50% der beteiligten Maschinen und nur gelegentlich an. Das ist zwar Mist für die Versuchskaninchen (hunderttausende EU-Bürgerinnen und Bürger im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE), die ungefragt zu militärischem Testvieh degradiert wurden – aber schon allein diese Feststellung nimmt die Hürde der Zensur in den Wachstuben der Gatekeeper bei rbb und ndr nicht. Und ist damit im paralamentarischen Raum irrelevant, weil nicht wahrnehmbar. Bingo.

Die im Anhang sichtbaren Luftkriegsflugmuster sind in Wahrheit angsteinflößende Ereignisse des Lärms und des Terrors, für die Betroffenen vor Ort. Es handelt sich um Kampfjets, von denen –  gemäß früherer Aussagen der Bundesregierung – angenommen werden muss, dass sie teilweise scharf bewaffnet sind. Diese Kampfjets fliegen in allen Flughöhen, also von 150m (und gelegentlich auch darunter) an aufwärts. Und sind durchaus absturzgefährdet, wie der Absurz zweier Eurofighter im Sommer 2019 in ein voll belegtes touristisches Gebiet an der Mecklenburgischen Seenplatte gerade wieder belegte. Bei Steig- und Beschleunigungsflügen kommt es zu ungeheuren Lärmereignissen in der weiteren Umgebung der Kampfjets. Diese Lärmereignisse brechen sämtliche Schallschutzgrenzwerte und sind bereits nur aufgrund ihrer Lautstärke gesundheitsschädlich. Im Verlaufe dieser stundenlangen Kriegssimulationen werden große Mengen an (im Vergleich zu Flugbtreibstoff, wie er in der zivilen Luftfahrt eingesetzt wird) toxischem JP8 Treibstoff verbrannt. Es entstehen Mengen an Treibhausgasen, die in keiner Statitsik berücksichtigt werden. Aufgrund der ständig steigenden Menge an Emissionen ist übrigens auch der Klimabericht des Bundesumweltministeriums als zweifelhaft anzusehen. Die Emissionen der Eurofighter und Tornados sind darin nicht berücksichtigt. Die Behauptung, es gebe einen Rückgang an CO2- oder klimarelevanten Emissionen in Deutschland ist wissenschaftlich so nicht haltbar. Es handelt sich um Beschönigung und Bundeswehr-PR. Auch die Mengen an unmittelbar toxischen oder gesundheits- und umweltschädlichen anderweitigen Emissionen der Eurofighter und Tornados im Übungseinsatz sind nicht bekannt. Die Auswirkungen des immer weiter ansteigenden Fluglärms auf die nach 1989 entmilitarisierten Naturräume im Nordosten Deutschlands wird absichtsvoll nicht erforscht, nicht thematisiert und von rbb und ndr totgeschwiegen. Stattdessen wird ein Narrativ von „schon immer so gewesen“ und „nicht so schlimm“ gezimmert, welches Trump´sche Qualitäten aufweist. Daten zur Entwicklung des militärischen Flugbetriebs werden absichtsvoll gelöscht (3 Jahre Aufbewahrungszeit – warum nur 3 Jahre?), noch vorhandene werden nicht veröffentlicht, nicht erfragt, veröffentlichte werden „zerhäckselt“: So werden zum Beispiel die militärischen Flugbewegungen „unterhalb des Luftraums der ED-R 401 MVPA NE“, also Tiefflüge, nicht im Rahmen der Daten zur Nutzung der ED-R 401 MVPA NE erfasst. Sie werden gleich mal gar nicht erfasst. Wahlweise werden frühere Bestimmungen mit einem willkürlichen Verweis auf ein „Tiefflugkontinggent“ ausgehebelt, es wird behauptet, dass die Bundeswehr sowieso zu jeder Zeit überall und in allen Flughöhen fliegen dürfe. Es werden nur Angaben zu dem am stärksten „genutzten“ Sektor der riesigen Flugzone ED-R 401 MVPA NE gemacht – so wird nur ca. ein Zehntel der tatsächlichen Flugbelastungen durch die Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE veröffentlicht! Und das reicht den JournalistInnen von rbb und ndr. Jedoch: selbst diesen Umstand (dass ihnen diese Erklärung reicht), erfahren wir meistens eher nur aus der Regionalzeitung Nordkurier, Ostseezeitung, MAZ und MOZ. Hier werden die PR-Texte der Bundeswehr gleich direkt durchgereicht. Man meint das Zittern der ChefredakteurInnen und JournalistInnen vor den PR-Soldaten der Bundeswehr schon regelrecht zwischen den Zeilen lesen zu können! Dass dies Kindergarten ist, ist den verantwortlichen PolitikerInnen demonstrativ egal. Es wird so getan, als ob die Tiefflüge nichts mit der heimlichen Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013 zu tun hätten, sich nicht direkt aus den Abfang-, Verfolgungs- und Bombenabwurfübungen der Eurofighter und Tornados im Gebiet und im Luftraum der ED-R 401 MVPA NE ergeben würden. Auch haben die Übungen im einen Sektor natürlich nichts mit denen im anderen zu tun und auch nichts mit Tiefflügen und schon gar nicht mit Luftbetankungsübungen, zu denen sogar Tankflugzeuge aus Großbritannien und der US Airforce extra in die sog. Tankerovale über Mecklenburg-Vorpommern anfliegen! Und so weiter und so fort…

Folgend die zeitliche Visualisierung eines Teils der Luftkriegsübungsflüge über Mecklenburg und Nordbrandenburg vom 27.4.2020. Bitte achten Sie auf die Höhenangaben zu den betreffenden Kampfjets, zur Schnelligkeit, mit der diese große Entfernungen zurücklegen – und abstrahieren Sie: Würden Sie so etwas über Ihrem Haus normal finden? Könnten Sie es mehrstündig, jeden Werktag, aushalten? Ist es nötig, diese Kulisse der Aufrüstung und Drohung, der demonstrativen Ressourcenverschwendung jeden Tag in jedem Land der Europäischen Union so oder so ähnlich aufzubauen? Und das alles gegen den imaginären „Feind“, in Gestalt eines stinknormalen kapitalistischen Landes, das seinerseits auf seinen Teilen des Arsenals der Massenvernichtungswaffen des Kalten Krieges gluckt? Hier geht es nur darum, die Rüstungsindustrie in allen Ländern am Laufen zu halten. Der Mähr von der Notwendigkeit der auch auf dieser Website gelegentlich dokumentierten Umweltzerstörung durch Kriegsgeübungen der Bundeswehr wird insbesondere im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE programmatisch (!) jegliche Verhältnismäßigkeit, Transparenz und die Gesundheit und Sicherheit hunderttausender betroffener Menschen sowie eine halbwegs intakte Natur geopfert.

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17.4.2020: 2 bis 3 Stunden militärischer Fluglärm in Steinhoffia (Mecklenburg-Vorpommern/Nordbrandenburg) , verursacht durch Eurofighter und Tornados der Luftwaffe

Noch vor wenigen Jahren weigerte sich ein Berliner Publizist, früher selber mal militärkritisch, daran zu glauben, dass er Kampfjets über seinem Grundstück an den Feldberger Seen hören würde. Und lehnte die Publikation des Papers von Braunstein und Leisegang bzw eine Information der Leserschaft seiner Berliner Publikation, die mehrheitlich irgendwelche Erholungsziele nördlich von Berlin regulär besuchen werden, bereits 2014 ab. Begründung: keine, oder: „Ich höre nichts. Also ist nichts zu berichten“. Der vorauseilende Gehorsam – auch bei Publizisten im vermeintlich linken Kiezgeschehen Berlins tiefsitzend. Naja, kennen wir ja schon von der Straußenfarm Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Auf jeden Fall gibt´s jetzt fast werktäglich Kampfjets, auch über seinem Haus, an den Feldberger Seen, in der Nähe von Lychen. Bis vor wenigen Jahren konnte man hier noch Stille genießen. Die Brandenburger PR Agentur würde auch von „tanken“ schreiben. Die Einwohner der Feldberger Seenlandschaft interessierten sich nicht dafür, dass über ihren Köpfen die extremste Luftkriegsübungszone Europas durch die Bundeswehr und das Infrastrukturministerium einfach mal „aktiviert“ wurde. Der Vollständigkeit halber: sie interessieren sich bis heute nicht dafür. Und wie auch: wenn rbb und ndr Kontext dazu zensieren – in einer Gegend, in der kaum noch jemand Zeitung liest, die ja auch nicht dazu informieren. Und das seit 2013. Aber das ist ein Phänomen, welches landestypisch bis in die Funktionärsspitzen der angeblichen Umweltpartei, Bündnis90/Grüne, ausgeprägt ist. Dümmliches Kuschen vor offensichtlichen Fakten. Lieber persönlich werden. Erst, wenn der Kampfjet auf´s eigene Haus stürzt, interessiert man sich in diesen Kreisen für das Thema … wenn man dann noch kann. Hauptsache, die Heide ist frei! Ob das nun stimmt, ist dabei dort auch nachrangig. Die Schilder an den Ortsein- und Ausgängen rund um die Wittstocker Heide kann man auf jeden Fall schonmal abmontieren, auf denen ein durchgestrichener Kampfjet zu sehen ist, auf einigen gar schwarz auf weiß antimilitaristische Positionen durch den Ministerpäsidenten des Landes Brandenburg verbürgt sind (HUI!!!). Landesverrat! Zeter! Mordio! Dann doch lieber gegen Windräder. „Verantwortliche Leute“ eben.

Neu ist hingegen, dass am 17.4.2020 anderthalb Stunden im Raum Jarmen/Altentreptow/Friedland/Neustrelitz/Neubrandenburg/Prenzlau/Lychen/Burg Stargard/Woldegk/Strasburg/Mirow/Rheinsberg/Fürstenberg militärisch-luftkriegerisch gedröhnt wurde, dass sich der sonnige Himmel stahlgrau verfärbte. Die lieben Nachbrenner unserer Jungs pusteten Tonnen von CO2 und sonstigen Abgasen in die Atmosphäre – und den Lärm des Luftkriegs aus den aktiven Warfare-Hotspots kilometerweit in die umliegende Landschaft. Darunter harrten hunderttausende im Corona-Lockdown und lauschten den lieblichen Weisen der Blechbläser der Bundesluftwaffe. Gegen 12 Uhr rückten Kampfjets aus den westdeutschen Bundesländern an, natürlich in großen Höhen, um die überflogene Bevölkerung dort nicht zu stören, gingen im Gebiet der militärischen Lärmsenke ED-R 401 MVPA NE in die lärmintensiven Flughöhen herunter und führten anschließend extreme Luftkriegsübungsmanöver aus. Gegen 13.30 Uhr schaltete der letzte Kampfjet seinen MODE S Transponder im Tiefflug Richtung Westen aus – ein Vorgang, der für die Bundesluftwaffe charakterisierend ist. So wird maximaler Unwille zu Transparenz gezeigt – und absolute Unkontrollierbarkeit. Eckpfeiler der EU, wie sie sich Militärs so vorstellen.
Mittagsruhe war gestern (wieder nicht!). Der Lychener Publizist aus Berlin kratzte sich vielleicht am Kopf und konnte sich vielleicht schon nicht mehr richtig daran erinnern, was gerade so einen Lärm über ihm gemacht hatte. Die Sandkastenplaner hatten Recht.

Kurz zuvor kamen unsere Jungs aus Rostock Laage in ihren Matchbox´ anglärmt. Ob des schönen Anblicks blieben sie aber bereits über den klarsten Seen Deutschlands hängen, bewunderten dort den stillen Wald des Nationalparks Müritz aus ihren Kanzeln heraus. Was, Lärm am Boden, sinnlose Ressourcenverschwendung, Machogehabe, Intransparenz, Unverhältnismäßigkeit, Absturzrisiko? Ach was. Bei uns doch nicht! (Ja klar, ist doch geil!) Dazu ist Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg doch da! Oder?

 

military flight noise north east Germany ED-R 401 MVPA NE zone
military flight noise north east Germany ED-R 401 MVPA NE zone

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31.3.2020: 5 Stunden militärischer Fluglärm durch Kampfjets und paramilitärische Organisationen über hunderttausenden EU-Bürgerinnen und -Bürgern im Nordosten Deutschlands – als ob das ganz normal wäre. A usweitung des militärischen Flugbetriebs im Schutze des Medienblackouts.

Bis zum Ausfall des nicht zensierenden Flugradars https://adsbexchange.com gegen 15.30 Uhr konnten am 31.3.2020 insgesamt 5 Stunden militärischer Fluglärm in nahezu allen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten größten und extremsten militärischen Flugzone der EU, ED-R 401 MVPA NE, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern per MODE S Multilaterion (MLAT) beobachtet werden. Dabei kam es am Vormittag zu insgesamt mindestens 3 Stunden Militärflügen in allen östlichen Sektoren der militärischen Fluglärmkloake ED-R 401 MVPA NE. Zwischen Greifswald/Südost-Rügen und Burg Stagard/Neubrandenburg hatte ein Genosse der GFD mbH wohl vergessen, den MODE S – Transponder abzuschalten. Deswegen war er dabei zu beoachten, wie er drei Stunden lang unablässig hunderte Kilometer im Kreis flog. In der Nähe der profitorientierten Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH befinden sich immer auch Kampfjets der Bundeswehr, die diese GFD-Flugzeuge als Übungsziele nutzen.

Wohnen Sie im Osten Meckelenburg-Vorpommerns oder im östlichen Nordbrandenburg? Haben Sie diese Flugübungen beobachtet? Schreiben Sie uns und veröffentlchen Sie hier Ihre Beobachtungen! Nutzen Sie dazu einfach das Kontaktformular, hinterlassen Sie einen Kommentar oder senden Sie uns eine e-mail.

Am Nachmittag gab es dann wieder das werktägliche Feuerwerk der militärischen Freude (die Fake-BI „gegen Umweltverschmutzung und Fluglärm“ aus dem Saarland, die die flächendeckende militärische Verlärmung von Deutschland fordert und ein Befürworter der ED-R 401 MVPA NE ist, wird sich hier am meisten freuen): der Himmel dröhnte militärisch in nahezu allen Sektoren der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Bundeswehr Eurofighter randalierten von Hiddensee und Rügen bis nach Wittstock/Rheinsberg. Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger im Homeoffice, zu Hause, in Berufen, die in diesen Zeiten besonders stressig sind, wurden weitere zwei Stunden zu Statisten in ausgedehnten Luftkriegsübungen degradiert.
Den Reigen an sinnloser Verballerung von Ressourcen eröffnete wie immer die Gesellschaft für Flugzieldarstellung mit beschränkter Haftung. Die Herrschaften der GFD haben keine Ahnung, dass der Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft wirklich nicht dazu geschaffen wurde, damit dort stundenlang militärisch gelärmt werden soll. Gleiches gilt für Hiddensee, eine autofreie Ostseeinsel, angeblich Luftkurort und Erholungsgebiet. Beide übrigens nur wenige Flugminuten von großen militärischen „Schießgebieten“ nördlich und östlich von Rügen entfernt – diese Schießgebiete wurden so heimlich und opak geplant und „aktiviert“, wie die militärische Opakzone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013, in der demokratische Mindeststandards von Anbeginn keine Gültigkeit mehr hatten. Frau Schwesig und Herr Woidke schweigen zu dieser Entwicklung ihrer Bundesländer bis heute.

SNIPR,JUDGE,STONE,SPARK flogen alle Arten von Flugmanövern in allen Sektoren der „originären“ Flugzone ED-R 401 MVPA NE (der später heimlich hinzugefügte Sektor über der Landeshauptstadt Schwerin wird meistens nicht genutzt – dort wohnen wohl die, die diese extreme Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern vorbereitet und umgesetzt bzw. zugelassen haben), in allen Flughöhen. Es kam zu den berüchtigen extremen Kurven- und Beschleunigungsübungen, zu den Sturz- und Steigflügen, die oft mit gesundheitsschädlichem Lärmpegel (Nachbrenner) verbunden sind, in der Regel mit ganz erheblichen Risiken für die darunter wohnende Bevölkerung, immer mit unbekannt hoher zusätzlicher Radarexposition und Belastung durch Abgase und verrieselndes Flugbenzin JP8, für die seit 2013 offenbar zum Luftkriegsübungstestvieh deklarierte Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger wurden auch am 31.3.2020, mindestens 5 Stunden lang, routinemäßig, zusätzlich zu den Belastungen durch die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie, durch die Bundeswehr stressenden Luftkriegsszenarien ausgesetzt. Ist das wirklich notwendig? Seit 2013 warten die Betroffenen auf eine inhaltliche und sachliche Diskussion dieser Frage. Die Bundeswehr und ihre Vertreter in den Landesparlamenten und im Bundestag verweigern diesen notwendigen gesellschaftlichen Diskurs seit 2013. Sämtliche Medien des Landes befinden sich seit 2013 in einem Blackout zum Thema, der in Zeiten von Corona zusätzlich durch die Fokussierung auf alle möglichen Corona-Stories zementiert und zum regelrechten Themen-Lockdown wird. So lässt sich die militärische Belastung der Bürgerinnen und Bürger von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg im Turbogang ausbauen.

Bitte senden Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm an diese Seite, damit diese undemokratisch diktierte Militarisierung des Alltags hunderttausender Bürgerinnen und Bürger nicht unwidersprochen und undokumentiert bleibt.

4.3.2020: Eskalation des militärischen Flugbetriebs im Gebiet ED-R 401 MVPA NE durch zeitliche und räumlic he Ausweitung sowie durch Erhöhung der Anzahl der eingesetzten Luftkriegsübungsflugzeuge (Kampfjets u.a.) pro Ta g

Im Trend lässt sich in den anhängenden MLAT-Aufzeichnungen ( Quelle: https://www.adsbexchange.com ) erkennen, wie der militärische Flugbetrieb im Gebiet ED-R 401 MVPA NE momentan einen weiteren Eskalationsschub erfährt: paramilitärische Luftkriegsübungsunterstützungsflüge der EIS AG, der PTO GmbH aus Rostock Laage sowie der Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH tragen zum werktäglichen Luftlärm der Eurofighter und Tornados der Bundeswehr bei, die routinemäßig, aus Rostock-Laage und anderen Geschwaderstandorten im Bundesgebiet nach Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg fliegen, um dort extreme Luftkriegsübungen auszuführen. In den letzten Tage fanden naehzu täglich Luftbetankungsflüge über den noch bis zum Herbst 2013 völlig stillen Naturlandschaften des östlichen Mecklenburg-Vorpommern und nördlichen Brandenburgs statt. Stundenlang üben Kampfflugzeuge, lt. Auskunft der Bundesregierung übrigens teilweise mit Lenkflugwaffen scharf bewaffnet, in allen Flughöhen erheblich laute und für die darnter lebenden Einwohner hoch gefährliche Luftkriegsflugmuster. Dazu gehören Angriffsformationen, Abfangübungen, Tiefflüge, Sturzflüge, extrem laute Steig- und Beschleunigungsflüge und Atombombenabwurfübungen. Das alles über den Lebensmittelpunkten von hunderttausenden, EU-Bürgerinnen und -Bürgern.
Mit der Zunahme der militärischen Zumutungen sinkt die Ansprechbarkeit und die Aktivität von Politikern des linken und progressiven Spektrums (die des rechten und konservativen Spektrums sind für den Militärwahnsinn ED-R 401 MVPA NE verantwortlich bzw klatschen der Bundeswehr bedingungslos Beifall) wahrnehmbar. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger haben heute nahezu keinen Verbündeten unter den Kontrolleuren der Parlamentsarmee mehr. Selbst linke Politikerinnen und Politiker wiegeln regelmäßig ab, verschleppen, verengen auf Tiefflüge, haken nicht nach – müssen zum Jagen getragen werden.

Bitte beachten Sie: Die MLAT Visualisierung zeigt nur einen Trend der tatsächlich stattfindenen militärischen Flüge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ! Die tatsächliche Belastung ist regelmäßig viel höher, als per MLAT-Visualisierung darstellbar. Natürlich versucht die Bundeswehr die Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürger mittels eines MLAT Netzwerks versuchen herzustellen, zu sabotieren und zu stören. Die Resttransparenz zur Zone ED-R 401 MVPA NE ist Ziel der Bundeswehr Cybertruppe und Bestandteil der Kriegsübungen, das schließt technische Störungen und Verfälschungen mit ein.

Bitte unterstützen Sie den Verbleib, die Professionalisierung – in technischer und inhaltlicher Hinsicht, dieser Informationswebsite. Publizieren Sie uns unter Ihrem Impressum! Geben Sie uns eine Internetadresse, jenseits von xyz.wordpress.com! Ermöglichen Sie die Aktualisierung und Fortschreibung der Recherchen zur Remilitarisierung Nordostdeutschlands, zum einmaligen Vorgang der opaken Planung, Aktivierung und Ausweitung einer einmaligen militärischen Superflugzone im Herzen Europas! Sichern Sie Transparenz, Diskurs und eine informierte Zivilgesellschaft, gegen die Mauer des Schweigens, der absichtsvollen, inkompetenten oder desinteressierten Ignoranz, die aus vorgeblich progressiven Medienhäsuern, wie taz, Zeit, Freitag usw quillt, von rbb, ndr, ARD und ZDF kultiviert wird. Helfen Sie uns, diese einmalige Dokumentation gegen die Bestrebungen aus Politik und Militär zu verteidigen, die die Dokumentation des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE am liebsten aus der Öffentlichkeit getilgt sähen! Unterstützen Sie hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, die im Jahr 2013 über Nacht und uninformiert zu militärischen Statisten erklärt wurden. Unterstützen Sie NO ED-R 401 MVPA NE!

3.3.2020: Eskalation des militärischen Flugbetriebs im Gebiet ED-R 401 MVPA NE durch zeitliche und räumlic he Ausweitung sowie durch Erhöhung der Anzahl der eingesetzten Luftkriegsübungsflugzeuge (Kampfjets u.a.) pro Ta g

Im Trend lässt sich in den anhängenden MLAT-Aufzeichnungen ( Quelle: https://www.adsbexchange.com ) erkennen, wie der militärische Flugbetrieb im Gebiet ED-R 401 MVPA NE momentan einen weiteren Eskalationsschub erfährt: paramilitärische Luftkriegsübungsunterstützungsflüge der EIS AG, der PTO GmbH aus Rostock Laage sowie der Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH tragen zum werktäglichen Luftlärm der Eurofighter und Tornados der Bundeswehr bei, die routinemäßig, aus Rostock-Laage und anderen Geschwaderstandorten im Bundesgebiet nach Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg fliegen, um dort extreme Luftkriegsübungen auszuführen. In den letzten Tage fanden naehzu täglich Luftbetankungsflüge über den noch bis zum Herbst 2013 völlig stillen Naturlandschaften des östlichen Mecklenburg-Vorpommern und nördlichen Brandenburgs statt. Stundenlang üben Kampfflugzeuge, lt. Auskunft der Bundesregierung übrigens mit Lenkflugwaffen scharf bewaffnet, in allen Flughöhen erheblich laute und für die darnter lebenden Einwohner hoch gefährliche Luftkriegsflugmuster. Dazu gehören Angriffsformationen, Abfangübungen, Tiefflüge, Sturzflüge, extrem laute Steig- und Beschleunigungsflüge und auch Atombombenabwurfübungen. Das alles über den Lebensmittelpunkten von hunderttausenden, EU-Bürgerinnen und -Bürgern.
Mit der Zunahme der militärischen Zumutungen sinkt die Ansprechbarkeit und die Aktivität von Politikern des linken und progressiven Spektrums (die des rechten und konservativen Spektrums sind für den Militärwahnsinn ED-R 401 MVPA NE verantwortlich bzw klatschen der Bundeswehr bedingungslos Beifall) wahrnehmbar. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger haben heute nahezu keinen Verbündeten unter den Kontrolleuren der Parlamentsarmee mehr. Selbst linke Politikerinnen und Politiker wiegeln regelmäßig ab, verschleppen, verengen auf Tiefflüge, haken nicht nach – müssen zum Jagen getragen werden.

Bitte beachten Sie: Die MLAT Visualisierung zeigt nur einen Trend der tatsächlich stattfindenen militärischen Flüge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ! Die tatsächliche Belastung ist regelmäßig viel höher, als per MLAT-Visualisierung darstellbar. Natürlich versucht die Bundeswehr die Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürger mittels eines MLAT Netzwerks versuchen herzustellen, zu sabotieren und zu stören. Die Resttransparenz zur Zone ED-R 401 MVPA NE ist Ziel der Bundeswehr Cybertruppe und Bestandteil der Kriegsübungen, das schließt technische Störungen und Verfälschungen mit ein.

Bitte unterstützen Sie den Verbleib, die Professionalisierung – in technischer und inhaltlicher Hinsicht, dieser Informationswebsite. Publizieren Sie uns unter Ihrem Impressum! Geben Sie uns eine Internetadresse, jenseits von xyz.wordpress.com! Ermöglichen Sie die Aktualisierung und Fortschreibung der Recherchen zur Remilitarisierung Nordostdeutschlands, zum einmaligen Vorgang der opaken Planung, Aktivierung und Ausweitung einer einmaligen militärischen Superflugzone im Herzen Europas! Sichern Sie Transparenz, Diskurs und eine informierte Zivilgesellschaft, gegen die Mauer des Schweigens, der absichtsvollen, inkompetenten oder desinteressierten Ignoranz, die aus vorgeblich progressiven Medienhäsuern, wie taz, Zeit, Freitag usw quillt, von rbb, ndr, ARD und ZDF kultiviert wird. Helfen Sie uns, diese einmalige Dokumentation gegen die Bestrebungen aus Politik und Militär zu verteidigen, die die Dokumentation des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE am liebsten aus der Öffentlichkeit getilgt sähen! Unterstützen Sie hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, die im Jahr 2013 über Nacht und uninformiert zu militärischen Statisten erklärt wurden. Unterstützen Sie NO ED-R 401 MVPA NE!