19.9.2017: 4 Stunden Luftkrieg über der Mecklenburger Seenplatte, über Nordbrandenburg, von der Prignitz bis zur Ostsee – und anschließend: PTO

Am 19.9.2017 kam es zu einer weiteren unfassbar arroganten und rücksichtslosen Steigerung der täglichen militärischen Kampfjetdosis für alle Bewohner und Besucher der Mecklenburgischen Seenplatte, der nördlichen Brandenburger Regionen sowie der östlichen Ostseeküste: über 4 Stunde lang donnerten, dröhnten, kachelten, rasten, trudelten und kurvten Kampfjets der Bundeswehr und anderer Kriegsunternehmen, gerne auch im Sturz- und Tiefflug, über dicht besiedelte Regionen Nordostdeutschlands hinweg, die das Pech haben, im Herbst 2013 ohne vorherige Information, Diskussion oder Befragung in „militärisches Kerngebiet“ umgewandelt worden zu sein. Ein Umstand, den Sie, liebe Leser, weder beim Spiegel, noch in der taz, auch nicht im piefigen Ossi-Altrevoluzer-Organ telegraph, erst recht nicht bei rbb und ndr und natürlich nicht bei Zeit, FAZ & Co lesen, hören oder sehen werden.

Wie sich an den ausgeflippten und offenbar völlig unkontrollierten Luftkriegsorgien vom 19.9.2017 erkennen lässt, sind Schmiergelder an „günstig“ platzierte „loyale“ Journalisten wohl der kleinste Posten solcher gigantischen Umweltsauereien.
Frau von der Leyen hat wiedermal nicht aufgepasst: *Pufff* – ein paar Milliarden weniger im Haushalt und ein paar hunderttausend Tonnen CO2 (und andere Abgase sowie Flugbenzinnebel) mehr in der Atmosphäre (und in MV und Brandenburg).
Was?! Die Bundesrepublik kann ihre hehren Klimaschutzziele nicht erreichen – zu viel CO2 in der Luft?! Was?! Das sind die Kohlekraftwerke und der Verkehr. Natürlich. Logisch. Nicht hinterfragenswert, wenn man hier mal guckt, was allein über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg jeden Tag abgefeuert wird. Klar, liebe Journalisten – das ist r.e.i.n.e. Verschwörungstheorie. Ihr schützt natürlich nur „die Sicherheit“, unsere, meine, deine, eure, wenn ihr in der taz Zentrale an der Rudi-Dutschke-Str. die Hacken zusammenknallt – und Informationen aktiv blockiert und zurückhaltet, die möglicherweise irgendeinen konkreten Hinweis zu einer ganz konkreten Sache, die genau vor der Haustür eures spießbürgerlichen Kreuzbergs passiert(e), die möglicherweise einer unterschwelligen Militärkritik bedürften, enthalten. Uijuijui – Kritik am Militär – ganz heiße Sache, in Deutschland. Da steckt die Bloackademauer im Kopf tief drin, bei Journalisten. Oder ist es das pure Unverständnis, komplettes Desinteresse, Überforderung durch zu große Komplexität? Informationen von großem öffentlichen Interesse, endlich veröffentlicht – wenn auch erst drei Jahre nach dem Erhalt der sogar frei Haus gelieferten, durch Bürger in ihrer Freizeit erstellten, Tiefenrecherche. Nein, das geht nun wirklich nicht! Da steht das Alt-Hippietum davor – man hat schließlich nicht umsonst Zivildienst für die Bundeswehr geleistet, sich die Haare abgeschnitten, trägt heute Anzug und Krawatte und fährt den deutschen Diesel durch die Innenstadt von Berlin und kanzelt Leute, die eine grassierende Militarisierung am konkreten Beispiel über dem Homeland der wochenendhäuslekaufenden zuziehenden berlin-taz-Leserschaft nachweisen, als Putin-Versteher und Platzeck-Wähler ab. Autsch. Außerdem würden solche Themen auch den Hedonisten in der Redaktion die Laune verderben. Oder der Sportseite das Wasser abgraben. Und die Bundeswehr würde keine Werbung mehr schalten. Passt auch gar nicht in einen Facebook-Post. Vekauft sich schlecht. Ah, neeee. Den Beruf verfehlt ihr habt. Der dunklen Seite der Macht ihr verfallen seid, ihr Schlümpfe! Ja, liebes „Investigativ-Ressort“ taz/Spiegel/ndr – you name it, das sagte bereits der alte Meister Yoda, richtig recherchiert (ihr habt)!

Deshalb erhält diese Website ja auch keine Antwort auf die diesbezügliche Frage an Frau Leyen und Ihre Jungs bei der FLIZ: Sind die CO2-Emissionen, die während des täglichen Luftkriegswahnsinns über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sinnlos in die Atmosphäre gepustet werden, Bestandteil des CO2-Kontingentes, welches die Bundesregierung zu verringern gedenkt und sich international verpflichtend der Welt präsentierte? Die fehlende Antwort läßt sich ganz kurz in sichtbare Sprache übersetzen – wir copy&pasten: Die Message der Nichtantwort der Bundeswehr- „Informationszentrale“ und der Ministerin für Frieden und Frieden an uns lautet: „F***t euch doch, ihr Bürger. Wir sch*ie*ßen auf die Demokratie. Parlamentarische Kontrolle, Transparenz, gesellschaftliche Diskussion. Pah! Ihr Idioten. Wir geben euch keine Antworten, ihr ******. Wir machen was wir wollen. Wir haben das euer Geld, die Kampfjets – und die Bomben. Und mit denen wollen wir auch spielen. Nichts ist geiler und wichtiger, als täglich Luftkrieg zu spielen – und zwar bei euch, ihr Spinner. Über euren Köpfen. Für.Eure.Sicherheit. Hahahahahaha. Ähem… Wer sich beschwert kriegt einen extra übergebraten. Wer dumme Fragen stellt, kriegt einen Tiefflieger in die Fresse.“ Die Übersetzung ist von Google Translate – wir distanzieren uns ausdrücklich von ihr und sind völlig verantwortungslos!!! *Disclaim Disclaim* Bei Rückfragen bitte eine mail an Alexa. Ja, Hauptmann, das ist das Einkaufszentrum am Alex. Was, wer Alex ist? Ok, erklär ich Dir andermal.
Übrigens, diese Sendung ist nur für Leser unter 40 Jahren geeignet – hatte ich das vergessen bekannt zu geben? Nein! Es steht in der 13. Änderung der Nachrichten für Internetsurfer! Käuflich zu erwerben. Einfach einen Scheck an diese Website schicken. Was? Ja, Das muss euch schon die Information wert sein, liebe Bundeswehr-Informationsstudenten. Wo kommen wir hin, wenn wir euch transparent über irgendwelche Dinge von öffentlichem Belang informieren würden? Genau – in die Demokratie! Ja– ok, schick mir den Scheck, Hauptmann.

Übrigens, Frau von der Leyen, in der Premium-Mitgliedschaft bei uns hier im Club kannst du folgende Werbeanzeigen für dein Unternehmen auf dieser Website ausblenden lassen:

Bild oben: über vier Stunden Bundeswehr Kampfjetterror über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Die Eskalation des Flugwesens entwickelt sich, geschossen (sic).

Und immer wieder tauchen einzelne PTO Nerver auf, die gerne auch ohne Transponder durch die Gegend eiern.

PIRATen im Garten sind dreckig und laut. PIRATen im Garten sind militärisches Unkraut. (in Abwandlung eines Songs des scheuen Phils)

Kringel by PTO

PTO – Bird of Prey enttarnt sich unmittelbar über Rheinsberger Bäumen. In Anlehnung an einschlägige Lokalzeitungen müssen wir fragen: sind es die Klingonen? (Hahaha- so lustig)

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18.9.2017: Militärische Routinerudelverlärmung der Mecklenburger Seen und Landschaft, der Städte und Dörfer durch die Tiefflug-Asse, den röhrenden Löwen, das Geheimversteck – und natürlich: PTO

Die Jungs aus der Gruppe Steinhoff durften sich auch am 18.9.2017 wieder in allen Flughöhen im Prügelkasten ED-R 401 MVPA NE über den Köpfen der Einwohner und Besucher von Mecklenburg-Vopommern und Nordbrandenburg ohne Rücksicht auf Verluste kloppen. Sie balgten sich unter lautem Gedonner und Gedröhne über den nichtigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte oder auch nahe der Ostseeküste. Bis PTO kam – dann verdufteten die Kampfjets auf unter 500m und bretterten in der Malchiner Gegend wie gewohnt undetektierbar über Häuser und Dörfer. So wie im Krieg eben. Geil.

15.9.2017: (PTO)Hase & Eagle – zwischen Berg und tiefem tiefem Tal… („Irgendwo müssen sie ja üben“ – Einwohner von Berlin)

Tiefflüge durch Kampfjets und Trainingsflugzeuge der Lufthansa-Tochtergesellschaft PTO erfüllten die Landschaft zwischen Ostsee und Berlin, bis zum Herbst 2013 weitgehend militärflugfreie Landschaft, berühmt für ihre Stille und Natürlichkeit, seitdem „militärische Kernzone“ qua Diktat des Infrastrukturministeriums*, mit militärischem Donnern und Dröhnen – und die Herzen der nach täglichem militärischen Fluglärm lechzenden Bevölkerung mit Freude und Bewunderung.

* in diesem Fall befehligt vom Leyn´schen Friedensministerium, welches wiederum auf die Europäische Kommission verweisen konnte, die sicherlich den schwarzen Peter an Eurocontrol rüberschob usw. (Eurocontrol schob den dann bereits an die DFS GmbH und die Bundeswehr GmbH weiter – womit wir wieder in Deutschland angekommen wären.)

14.9.2017: „Bei den Russen war es schlimmer.“ (Einwohner von Brandenburg)

„Ich hör nix.“ (Einwohner von Mecklenburg)

Tiefflüge und Kampfjetdröhnen – stundenlang und mehrmals am Tag. Über halb Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, mit Schwerpunkten über der Region MÜritz /Seenplatte / Nordbrandenburg.
PTO, die Flugschule der Lufthansa, sourced auch an diesem Tag wieder an die Bundeswehr aus. PTO Maschinen sind Bestandteil der Kampfjetorgien über der Mecklenburger Seenplatte, tauchen im zeitlichen Zusammenhang mit Kampfjetgedröhne über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf – und sind ein guter Indikator für unmittelbar bevorstehendes Luftkriegsübungsaufkommen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

 

28.9.2017: Tiefflug über Wohnviertel in Neustrelitz

Wieso fliegen die Tiefflieger soo tief? Am 28.09.2017 gegen 15 Uhr flog ein Kampfjet über Neustrelitz über ein Wohngebiet, tief und laut. Gefühlte 100 Meter über dem Boden. Man konnte sogar den Pilot sehen. Ein paar Meter tiefer – und die Baumwipfel wären weg. Muss das sein?

redigierte Einsendung aus Neustrelitz vom 29.9.2017

1.8.2017: Militärischer Fluglärmterror von Wittstock/Dosse bis nach Sassnitz – „(…) Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien (…) – Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

1.8.2017: So sieht die Reduzierung des täglichen militärischen Flugterrors über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu den Sommerferien aus.

So glaubwürdig ist die ungefilterte und nicht hinterfragte Propaganda der Bundeswehr, die willfährig durch zensierende, auslassende, schlecht oder gar nicht recherchierende und desinformierende Lokalzeitungsredaktionen, wie denen der SVZ, immer wieder abgedruckt wird:

01-08-2017-14-40-52-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte
“ (…) Mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen im vergangenen und dieses Jahr hat das Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ zu einer Verminderung der Belastungen durch militärischen Fluglärm beigetragen. Die wirksamsten fasste Oberstleutnant Gero von Fritschen, der seit Juli den in Laage-Kronskamp stationierten Verband führt, beim jährlichen Treff der Fluglärmkommission gestern zusammen: Überschallflüge über Rostock sind ausgesetzt, keine Nachtflüge von Mitte April bis Mitte September, Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien, (…)“– Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

01-08-2017-14-14-17-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Extremer Bundeswehr-Kampfjetlärm über der Mecklenburger Seenplatte, dem nördlichen Brandenburg und – ausgerechnet mitten in den Sommerferien – über dem östlichen Rügen führte heute wieder für Unmut und Verzweiflung bei Einwohnern und Besuchern: Rudelverlärmungen mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald. Die Bilder des virtuellen Radars lassen die Ausmaße der Verlärmung erkennen.

Verlärmt wurden heute in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch die Naturlandschaften des östlichen Rügens wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach. -> vgl. Web AUP und z.B. TRA Lauter in unserem Text auf der Startseite] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen routinemäßig durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver. Die Fluggesellschaften, die das tun, gefährden ihre Passagier unnötig. Informieren Sie sich, ob Ihre Fluggesellschaft Piloten anweist, in der Nähe übender Kampfjets zu fliegen oder sogar aktive Übungssektoren zu durchfliegen. Den Piloten ist in der Regel die Routenführung in eigener Verantwortung gestattet. Warum manche Piloten dennoch durch aktive Übungssektoren fliegen, ist hier nicht bekannt. Zu den Fluggesellschaften, die auffällig oft durch aktive Übungssektoren fliegen, zählen Ryan Air, WIZZ Air, WOW Air, Norwegian, Lufthansa, Air Berlin, aber auch KLM, JAL, Cathay Pacific u.a.
Diese zivilen Maschinen vervielfachen das Risiko von schweren Unfällen, welches durch die riskanten Abfangmanöver eh schon enorm hoch ist. Die Verkehrsflugzeuge, die durch aktive militärische Übungen hindurchfliegen, erhöhen außerdem den Gesamtfluglärm am Boden, was herausragendes Merkmal und Folge des MVPA-Konzeptes ist. Es handelt sich um die maximal mögliche Militarisierung des Luftraumes in jedem Winkel Europas: wenn überall Kampfjets fliegen dürfen, werden überall Kampfjets fliegen. Das Kalkül: Kampfjets, täglich, stundenlang, mehrmals, in allen Flughöhen, unvorhersehbar, unkontrollierbar für die Bürger und ihre parlamentarischen Vertreter, in allen Ecken Europas, zu jeder Tageszeit, sollen „Normalität“ werden.

 

Veröffentlichen Sie hier Ihre Bobachtungen des alltäglichen militärischen Wahnsinns über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg! Senden Sie Text und Bild an: edr401mvpa@posteo.eu oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 

Are you a tourist and or international visitor to the north-east of Germany, seeking the natural experience for what this region had been advertised for in your home country?

Feeling militarized when travelling north-east Germany, the Mecklenburg-Lakes region, the Brandenburg-Lakes, the isles of Hiddensee and Rügen?

Fed up with daily Typhoon and Tornado fighter-jets in the skies above your holiday destination in north-east Germany – with flight patterns across all of north-east Germany, unfolding daily, just as depicted above, and worse?

Please consider sharing your observation of military air noise in your holiday destination. Support our quest to expose one of the worst EU-designed and GER-overdrafted military air training zone, right above densely populated regions of north-east Germany, putting at risk residents and visitors alike, damaging unique and supposedly highly valued, guarded and protected natural landscapes. Such as the UNESCO World Natural Heritage Area of the Ancient Beech Forests in the heart of the Lakes region. Or the Mecklenburg Lakes region, the UNESCO World Heritage site of the Vorpommernsche Boddenlandschaft, the unique and formerly tranquil car-free island of Hiddensee – and many many more regions of unique quietness – amidst an ever louder Europe. A unique experience of tranquility and nature, right at the doorsteps of western-european countries had been smashed over night – by cynical military and aviation geeks, bypassing democratic procedures of citizen participation and transparency, of participation and with a complete lack of consideration.

Make your voice heard against military air training zone ED-R 401 MVPA NE.

If you are a EU citizen, your home region might be the next area to suffer from the establishment of MVPA areas according to Eurocontrol´s „Flexible Use of Airspace“ and „Single European Sky“ concepts! Their aim is to intermix military with civil aviation, creating de-facto ad-hoc-military-air-training-zones just about everywhere and whenever it pleases – the military.
ED-R 401 MVPA NE is a live-test of this concept, already in pretty much full swing, secretively activated above north-east Germany.

Publish your opinion, observations to: edr401mvpa@posteo.eu or use our contact form, leave a comment etc.

Point your local representative to this website, alert the media and press on this issue. Make it known that this zone is what is being planned for the rest of Europe. Read on the „Flexible Use of Airspace“ Concept by Eurocontrol, being part of the „Single European Sky“ Concept by the European Commission. Be informed!

 

31.7.2017: Eurofighter / Tornado Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag stundenlang die Mecklenburger Seenplatte und das nördliche Brandenburg

31.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch über Hiddensee wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach.] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

31-07-2017-09-31-43-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte kacheln: das muß man statistisch nicht festhalten, Politiker können sagen, das hätte gar nicht mit dem Übungsbetrieb in der Zone ED-R 401 MVPA NE zu tun und Zeitungen könne so tun, als ob es entweder nur ein Tiefflugproblem in enigen regionen gäbe, oder auf doch sooo niedrige Beschwerdezahlen verweisen. Virtueller Radar, wie auf adsbexchange.com zu besichtigen: adsbexchange.com zensiert zwar die Darstellung von Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE, dennoch rutschen einzelne Positionsdaten durch. Auch Flughöhen, Kampfjet ID sowie Geschwindigkeit werden gelegentlich bei adsbexchange.com nicht erfolgreich zensiert und herausgefiltert. Wenn auf adsbexchange Kampfjets in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu sehen sind, deutet das auf extreme Flugmanöver hin. Üblicherweise ist dann ein Vielfaches an Kampfjets über Mecklenburger Seenplatte unterwegs.

 

31-07-2017-10-15-06-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

 

31-07-2017-10-31-05-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

Im Tiefflug über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz herumkacheln. Natürlich für den Frieden.

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Hiddensee… da war doch mal was? Westdeutsche Zyniker versauen die ostdeutschen Naturlandschaften per diktatorischer Ausweisung einer militärischen Extremflugzone im täglichen „Regelflugbetrieb“ ohne jedgliche vorherige gesellschaftliche Diskussion des Rollbacks der Erfolge der Entmilitarisierung nach dem Ende der DDR. Ohne Rücksicht auf einmalige Naturschutzgebiete aller Arten. Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung und ihr neu erarbeitetes Einkommen aus dem Naturtourismus. Ohne jegliche Transparenz oder verbindliche Verantwortungsübernahme. Eine Institution verweist auf die andere. Keiner will´s gewesen sein. Nanu. Parteien, wie Bündnis90/Grüne haben nichts anderes zu tun, als einen freien Mitarbeiter, der diese Sachlage überhaupt erst etabliert hatte, zu sabotieren und zu diskreditieren, die selbst erarbeitet Erkenntnis zu versenken und fortan sich gar nicht mehr zum Thema zu äußern. Gekauft? Linke blockieren die Diskussion über die Zone und engen auf regionale Tiefflüge ein. Ach ja, man hatte ja früher selber so etwas mit Nachdruck betrieben… Journalisten kassieren Informationsmaterial ein und lassen es in der Schublade verschwinden, berichten bis heute nicht über die tatsächlichen Fakten zur Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, recherchieren nicht, berichten falsch, verbreiten FakeNews. Inkompetent und nationalistisch verblendet? Bürger sind sprachlos. Resginiert? Ratlos? Wütend? Touristenverbände verharmlosen. Warum?

Wer Antworten hat, kann hier gerne mitdiskutieren.