29.5.2018: Militärischer Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg von früh bis spät (nach 22 Uhr)

Eurofighter Kampfjet 17.11 Uhr am 29.5.2018 in Schorrsow bei Teterow in ca. 1000m Flughöhe

Gesellschaft für Flugzieldarstellung GmbH 17.11 Uhr am 29.5.2018 in Schorrsow bei Teterow in ca. 1000m Flughöhe
Gesellschaft für Flugzieldarstellung GmbH 17.11 Uhr am 29.5.2018 in Schorrsow bei Teterow in ca. 1000m Flughöhe
Eurofighter Kampfjet 17.11 Uhr am 29.5.2018 in Schorrsow bei Teterow in ca. 1000m Flughöhe
Eurofighter Kampfjet 17.11 Uhr am 29.5.2018 in Schorrsow bei Teterow in ca. 1000m Flughöhe

Nachfolgend: MLAT-Aufzeichnungen (Visualisierung) des militärischen Kampfjetlärms über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens von Deutschland. Die Bundeswehr fliegt eine Anzahl von Einsätzen ohne die Verwendung von sog. MODE S Transpondern. Diese Kampfjets sind auf den MLAT Aufzeichnungen nicht sichtbar. Oft fliegt nur ein Kampfjet, in einer Gruppe von bis zu vier Kampfjets, mit aktivem MODE S Transponder. In anderen Fällen fliegen nur die Kampfjets in bestimmten BASIC-Sektoren der ED-R 401 MVPA NE mit aktiven MODE S Transpondern. Es wird so in der MLAT Darstellung der tatsächlich auftretende militärische Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, den Brandenburger Wäldern und Seen, den Inseln Hiddensee und Rügen usw nicht sichtbar. Die MLAT Aufzeichnungen können deshalb nur den Trend der Entwicklung widerspiegeln und eine Hilfestellung für betroffene Bürger und Besucher im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE bei der Beschwerdeführung gegen konkrete Luftfahrzeuge der Bundeswehr und der ihr angegliederten privatwirschaftlichen Unternehmen (GFD GmbH u.a.) anbieten. Die Bundeswehr reagiert mit dem Abschalten der Transponder, also dem Verstecken eines Teils ihrer routinemäßigen werktäglichen Luftkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, auf die langjährige Protokollierung der Entwicklung der Remilitarisierung des Himmels über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, die diese Website auch mittels MLAT Aufzeichnung seit dem Sommer 2014 sporadisch betreibt und veröffentlicht. Diese Protokolle werden von hunderten Besuchern dieser Website pro Woche (der Trend der Besuchserzahlen ist unten im Bild zu sehen) abgerufen, die sich offenbar über die wahren Zustände im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE informieren wollen. Durch die Abschaltung von MODE S Transpondern werden möglicherweise Statistiken geschönt, die Abgeordneten des Bundestages auf Anfrage von der Bundeswehr zur Verfügung gestellt werden.

Spätabendlicher militärischer Fluglärm von Rheinsberg bis über die Müritz hinaus, bis nach 22 Uhr.
Spätabendlicher militärischer Fluglärm von Rheinsberg bis über die Müritz hinaus, bis nach 22 Uhr.
Militärischer Flächenlärm durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr von Brandenburg bis nach Hiddensee, hier mit Schwerpunkt in westlichen sog. BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.
Militärischer Flächenlärm durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr von Brandenburg bis nach Hiddensee, hier mit Schwerpunkt in westlichen sog. BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

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4.5.2018 – Bundeswehrfluglärmkrebs zerstört die ehemals ruhigen Naturregionen Hiddensee, Darß/Zingst, Rügen, Stechlin-Ruppin

Auch am Freitag, den 4.5.2018, ließen es sich Bundeswehr, GFD, PTO, Airbus, DLRG und andere nicht nehmen, weite Teile der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturräume im Nordosten Deutschlands unter Ausnutzung einer im Herbst 2013 heimlich und in Selbstbedienungsmentalität eingerichteten militärischen Flugzone darüber nachhaltig mit Fluglärm, militärischen Luftkriegsmanövern und den dazugehörigen Abgaswolken zu beschädigen.

In einer ersten Fluglärmwelle des Tages wurden Kampfjets und Zielfugzeuge der GFD GmbH nach Hiddensee beordert, um dort für nachhaltige Störungen zu sorgen. Während der Angriff auf Hiddensee und Umgebung lief, tobte sich im Bereich Stechlin-Ruppin / Rheinsberg ein mindestens ein Kampfjet im Tiefflug aus.

Wie immer zeigen unsere MLAT Aufzeichnungen nur die Spitze des militärischen Krebses, der sich seit Herbst 2013 immer weiter über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ausbreitet.

On May 4th, swaths of military air noise cancer could be observed, spreading right throughout formerly tranquil natural treasures of North East Germany, blanket-polluting areas, such as UNESCO World Heritage sites Müritz/Serrahn, Vorpommernsche Boddenlandschaft, the primeval Beech Forests of Rügen, the Mecklenburg and Brandenburg Lakes District and many many more.

Tourists are warned to check back with their hosts before booking. Military air noise has become a daily nuisance all throughout north east Germany, due to the secretive activation of Europe´s most extreme military air training zone, ED-R 401 MVPA NE, stretching from the Baltic islands of Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst, all the way down to the northern fringes of the Berlin outskirts, affecting the entire Mecklenburg and Brandenburg Forest and Lakes District.

Feeling militarized when travelling north east Germany? Drop us a line, we will publish your opinion! Make sure to include the EU commission in your mail and send a complaint to Bundeswehr. Don´t let them ruin your Holidays that easily. Join the effort of citizen and guests to render the militaristic parcel, named ED-R 401 MVPA NE, undeliverable.

DLRG AIRBUS ED-R 401 MVPA NE
Wenn die Bundeswehr keine Lufkriegsmanöver über den Köpfen der Mecklenburger und Brandenburger und ihrer Besucher fliegt, „vermietet“ sie offenbar die durch diese extreme Flugzone „geräumten“ Lufträume an AIRBUS Industries, Mitproduzent und Profiteur des Eurofighter, sowie an den DLRG e.v.. Beide fliegen Testmaschinen in großen Schleifen innerhalb der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und tragen so zusätzlich zum allgemeinen Fluglärmaufkommen bei.
MODES S Transponder Abschaltung Bundeswehr Kampfflugzeuge über Hiddensee
Hiddensee und Stechlin-Ruppin/Rheinsberg werden zum Ziel von militärischen Luftkampfmanövern der Bundeswehr und der GFD GmbH aus Köln. Die GFD Jets über Hiddensee wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit von Bundeswehrkampfjets begleitet, die hier nicht sichtbar sind. Das Abschalten der MODE S Transponder zählt zu den undemokratischen „Weiterentwicklungen“ des Fälschens von Statistiken durch die Bundeswehr. Die Abschaltung der MODE S Transponder soll Bürgern die letzte Kontrollmöglichkeit der durch die Bundeswehr fabrizierten Fake-Statistiken nehmen, die auf Nachfrage von Bundestagsabgeordneten von der Bundeswehr vorgelegt werden. Da Politiker entweder solche Praktiken gutheißen oder nicht verstehen, kann hier die Bundeswehr, wie schon bei der heimlichen Aktivierung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, unkontrolliert opake Methoden praktizieren, die mit demokratischen Standards von Transparenz und Verhältnismäßigkeit nichts zu tun haben. Man könnte meinen, die möglichst totalitär Zuspitzung der Militarisierung, wie sie in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE mit Unterstützung solch illustrer Partner wie der Partei Bündnis90/Grüne betrieben wird, sei Bestandteil der Einübung einer Art von „Informationskrieg“ gegen die Bevölkerung. Zusätzlich gefährdet die Bundeswehr durch das Abschalten der MODE S Transpondern sicherlich die allgemeine Sicherheit im Flugverkehr – besonders weil in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE routinemäßig Linienflugzeuge durch aktive Luftkriegsübungssektoren geroutet werden. MODES S wird auch von Deutschen Flugsicherung als sogenanntes Sekundärradar zur Sicherung des Flugverkehrs im deutschen Luftraum genutzt.

3.11.2017: NATO, Bundeswehr Eurofighter und Tornado Kampfjets sowie PTO Trainingsflugzeuge und AIRBUS Testflüge in der ED-R 401 MVPA NE

Am 3.11.2017 kam es zu umfangreichen militärischen Flächenverlärmungen von Hiddensee durch die Learjets der GFD GmbH sowie zu den berüchtigten Bundeswehr-Kampfjetorgien über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Nach dem Ende der Bundeswehr-Übungen kamen NATO-Militärflugzeuge, hier als luxemburgische Luftwaffe gekennzeichnet, in den Bereich der im Herbst heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb versetzten Flugzone ED-R 401 MVPA NE eingeflogen und waren kurzzeitig im Tiefflug über der Mecklenburger Seenplatte sichtbar. Anschließend deaktivierten diese Maschinen wohl ihre MODE S Transponder. Kampfflugzeuge aus Luxemburg wurden von dieser Website bislang nicht in der ED-R 401 MVPA NE identifiziert. Ihr Auftauchen stellt möglicherweise eine weitere Eskalation und Ausweitung des militärischen Luftlärmkrieges gegen die ungefragt betroffene Bevölkerung der ED-R 401 MVPA NE dar. Die Beteiligung der luxemburgischen Regierung an der Zementierung der undemokratischen militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA EN über den ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands wäre, um es erstmal nur positiv zu bewerten, deutliches Zeichen der Inkompetenz und Unkenntnis der Art und Weise der Planung, Einrichtung und Aktivierung dieser Zone. Die Regierung von Luxemburg sollte sich Expertise zur ED-R 401 MVPA NE verschaffen, bevor sie E-3A/Sentry AWACS Bolliden und/oder andere Kampfflugzeuge im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte schickt. Natürlich wissen wir nicht, warum solche Flugzeuge hier auftauchen – können also wegen notorischer Nullinformation durch die NATO nur Spekulationen kundtun.

Auch die Lufthansa-Tochterfirma PTO GmbH sourcte heute vermutlich wieder kräftig an die Bundeswehr aus: im zeitlichen Zusammenhang mit dem Auftreten der täglichen Kampfjetlärmseuche, waren PTO Flugzeuge in den zentralen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE unterwegs. Oft werden in der Nähe dieser Flugzeuge Kampfjets gehört und gesichtet, die offenbar in mehreren Fällen mit abgeschalteten MODE S Transpondern unterwegs waren.

Nach dem Abebben der heutige Militärorgie über dem Gebiet der ED-R 401 MVPA NE schickte Airbus seine Testflugzeuge in die Zone, wo die weiteren Fluglärm verursachten, zusätzlich zum routinemäßigen zivilen Flugverkehr, der, wie immer „unbeeindruckt“ vom kalten Luftkrieg, zusätzlich in aktiven Übungssektoren und ringsherum stattfand.

EN

Extensive military air noise spread across the Mecklenburg Lakes district today, as well as right throughout northern Brandenburg state. The car-free Baltic island of Hiddensee, formerly a tranquil retreat for nature-lovers from close by and afar, had been singled out by military target planes of privately owned GFD GmbH to become their „noise victim“ of the day. Thus, at least two of their „business jets“ circled for about an hour above the island, spreading thumb rumble all throughout the island and its surrounding. Most likely this is because Hiddensee had been turned into „military core area“ in April 2016 (without the knowledge of affected citizen – again), the official terminology of Bundeswehr for so called BASIC sectors of ED-R 401 MVPA NE, western Europe´s most scary military air training zone, right above desnely populated areas, rare and endangered natural habitat zones, supposedly protected by European law, featuring a plethora of secretive and undemocratic details. The island of Hiddensee has seen a surge of military air noise blanketing in the recent months. Standard military pollution patterns include agonizing stationary circles above the island of multiple jet propelled aircraft in low and mid altitudes for an hour, each „training“ session. Training sessions of at least one hour length are occuring increasingly repeatedly throughout each weekday and can strike at any given time of the day all throughout ED-R 401 MVPA NE.

Fighter jets today trained WWIII (or whatever else), right above the formerly quiet landscapes and lakes of Mecklenburg state and Brandenburg state, while privately owned training planes by Lufthansa subsidy PTO GmbH criss-crossed the country, adding to the overall military air noise. Additionally – and besides some other distinct air traiffic activity that we can not quite puzzle in, the Luxembourg government chose to join the questionable group of NATO airforce members that have been sighted doing military air training rounds within the ED-R 401 MVPA NE, on top of Bundeswehr air noise raids. Luxemburg E-3A/Sentry AWACS planes were sent in. These Luxembourg military planes went into stealth mode, once inside the ED-R 401 MVPA NE, unable for residents to track by means of MLAT Mode S tracking. We can only speculate on the reasons for sending in heavy military air planes in stealth mode by the Luxembourg government. Maybe the Luxembourg government feels inclined to share some information with the information-deprived residents of north east Germany.

As the military noise receded, Airbus Industries commenced flying test flight patterns all across the zone ED-R 401 MVPA NE. This has become an increasing problem, too, ever since ED-R 401 MVPA NE had been dictated into existence in autumn 2013. Airbus Industries seems to piggy back on military air training within the zone.

 

Bundeswehr-Kampfjetrunde 1 + GFD + PTO + NATO Luxemburg

Bild oben: Bundeswehr-Kampfjetrunde 2

Bild oben: PTO GmbH

Bild oben: Airbus Testflüge nutzen die ED-R 401 MVPA NE besonders gerne und oft – zusätzlicher Fluglärm.

2.11.2017: Die IRONie der Geschichte – das militärische Mittelalter ist zurück: geSTEINigt, plattgebügelt und zu Tode erSCHRECKt – mit STONE, IRON und SCARE im Tiefflug über die Hütten der Untertanen

Zwei militärische Lärmrunden wurden den Einwohnern und Besuchern der Mecklenburger Seenplatte, aber auch denen im weiteren Mecklenburg-Vorpommern, im nördlichen Brandenburg, in der Westuckermark, im Raum Fürstenberg / Zechlin / Rheinsberg und in allen übrigen zentralen BASIC Sektoren der diktatorischen militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE heute wieder übergebraten.

Die Zyniker der Bundeswehr und die in den verantwortlichen Befehlsketten schickten ihre SchießEISEN, SCHRECKgespenster und STEINgewordenen Eurofighter im Tief-, Tiefst- und Mittelhochflug über die noch bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte, der Brandenburger Seen, der Städte und Dörfer zwischen Berlin und Rügen. Dabei verbreiteten die Kampfjets der Bundeswehr erneut das tägliche Feuerwerk der ungeheuerlichen militärischen Flächenverlärmung, wie sie in dieser ihrer täglichen „Effizienz“ selbst in der DDR unbekannt war. Munter wurde in nur wenigen hundert bis tausend Metern Abstand zu zivilen Linienmaschinen der dritte Weltkrieg geübt.

Haben Sie einen Kommentar, möchten Sie Beobachtungen hier veröffentlichen? Schreiben Sie uns! edr401mvpa@posteo.eu – oder nutzen Sie die Kommentarfunktion oder das Kontaktformular (Achtung: beides speichert Ihre IP Adresse – von uns nicht beeinflusbar. Nutzen Sie lieber Thunderbird mit TorBirdy und PGP, um den Genossen von STASI 4.0 das Mitschreiben zu erschweren.)

EN

STONEd SCAREy IRONy: Two rounds of military air terror had been poured all over the north eastern landscapes of the Mecklenburg Lakes district, the Brandenburg Lakes, UNESCO World Heritage site Serrahn Beech Forests, with the Müritz forests and National Park at its heart. Formerly tranquil north east Germany was chosen, once more, for one air noise raid in the morning and just another one at prime time, with up to 6 fighter jets screaming in super low level flight patterns, in mid-altitude wild hunting-burns, right above the heads of the puzzled residents and tourists of affected areas within the secretively established and activated military air training zone ED-R 401 MVPA NE, right across the better part of Mecklenburg-Vorpommern state and northern Brandenburg. And you shouldn´t ask those who are deaf, spend their days inside a car in a traffic jam, in sound-proof office buildings, handling chainsaws, being ignorant or „a total disaster“ etc. Here is a glimpse of the militarisation going down in Germany:

(Feeling militarized when traveling north east Germany? Have an opinion on rampaging undemocratic super militarisation of your former holiday destination? Send us your observations, thoughts, comments. English is ok, as we do not support nor recognize Brexit – rather considering our UK visitors part of us – the EU – so make your voice heard ;)

 

1.11.2017: Militärischer Ausraster der Bundeswehr über Mecklenburg Vorpommern, Rügen, Stralsund, Müritz, Malchin, Rheinsberg/Zechlin, Kampfjet-Fluglärm in allen BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE

Auch am 1.11.2017 wird deutlich, dass die Warnung dieser Website aus dem Jahr 2014, nach der die Aktivierung der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE deshalb unter praktischer Geheimhaltung geschehen ist, weil mit einer flächigen, nie dagewesenen Militarisierung des Luftraums in Nordostdeutschland zu rechnen ist, dicht an der Wahrheit lag: die tägliche, stundenlange militärische Verlärmung durch Kampfjets der Bundeswehr, Eurofighter und Tornados, durch Kampfjets anderer Länder, wie die der Niederlande oder aus Kanada, durch Tankflugzeuge, durch private, zu militärischen Zwecken genutzte „Businessjets“ der GFD GmbH, durch Trainingsmaschinen, die wahrscheinlich von privaten Firmen, wie der EIS GmbH oder der Lufthansa-Tochter PTO GmbH, gemietet werden, durch militärische Transportflugzeuge und Hubschrauber, hat ein Ausmaß angenommen, welches noch nach der Aktivierung der Zone im Jahr 2013 selbst bei Regierungsmitgliedern der Länder Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern (angeblich) nicht bekannt oder vorstellbar war (Infrastrukturminister Vogelsang, noch im Jahr 2014: „Mit Tiefflügen ist nicht zu rechnen.“). Zusätzlich ist eine bislang nie erreichte Vermischung von ziviler Luftfahrt mit routinemäßig umfangreichen und extremen Luftkampfmanövern über dicht besiedelten Regionen Europas (Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg) etabliert worden, die ihresgleichen sucht.

Auf „Need-to-know-Level“ wurde hier heimlich die größte und die in der Geschichte der Bundesrepublik extremste militärische Flugzone über den letzten naturnahen und ruhigen Landschaften Deutschlands, nämlich denen im Nordosten – nach 1989 übrigens mühsam entmilitarisiert! -, projektiert, geplant, eingerichtet und aktiviert.

Chefredaktionen aller Blätter und Funkhäuser mauern bis heute. Wieviel Geld erhalten diese Journalisten durch Militärkreise?

01-11-2017-15-53-23-Bundeswehr-Kampfjet-Laerm-Mecklenburg-Seenplatte-Brandenburg

01-11-2017-20-18-52-Kampfjets-Mecklenburg-Brandenburg-Laerm

17.10.2017: Bundeswehr – mein Ass! Militärischer Fluglärmterror über Mecklenburg-Vorpommern, Ostsee, Zingst, Seenplatte, Peenetal

Man muss hier mal eine LANCE für die Jungs brechen: sie sind wirklich fliegerische ASSE. Das ändert aber nichts daran, dass wir uns in Zentraleuropa befinden. Hier herrscht glücklicherweise noch kein Krieg. Obwohl man in Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg seit dem Herbst 2013 zusehends Zweifel daran bekommt. Denn seit diesem Datum gibt es, täglich und immer mehr, militärischen Luftkriegslärm auf die Ohren der Einwohner und Besucher der ehemals ruhigen Naturlandschaften im Nordosten. Und keinen interessiert´s? Das möchten zumindest die Chefredaktionen der deutschen Medienanstalten, Zeitungen usw. glauben machen – indem sie die Berichterstattung unter allen möglichen Ausflüchten nach Kräften blockieren. Brauchen wir solche Journalisten wirklich?

16.10.2017: Militerror by Bundeswehr über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg – Militarisierung as usual

Kampfjets der Bundeswehr aus ganz Deutschland sowie vom Stützpunkt Rostock Laage terrorisierten heute wieder die Einwohner und Besucher von Mecklenburg Vorpommern. Insbesondere wurde erneut der nordwestliche BASIC Sektor („militärisches Kerngebiet“, lt. Bundeswehrsprech) über der Insel Hiddensee, der Insel Rügen, Stralsund, Zingst/Darß usw von mehreren Zieflflugzeugen der GFD GmbH als Bolzplatz mißbraucht. Runde um Runde wurde der Luftkrieg über Hiddensee geübt. Sicherlich dringend notwendig – aber das wissen nur die „Need-to-Know“ Wichtigtuer, die wahrscheinlich keine Ahnung haben, was „Hiddensee“ denn nun schon wieder sein soll. Ein Tümpel im Osten? Hm. Auch der Nationalpark Müritz war heute wieder sehr national: mehrstündige und wiederkehrende Totalverlärmung durch Kampfjets in einer Gegend, in der man nicht mal vom Wege abkommen darf, um nicht etwa die geschützte Fauna zu stören. Klar, Kampfjets sind da bei weitem nicht so störend. Klar. Auch die restliche Seenplatte sowie die Brandenburger Seenkette und Nordbrandenburg, Ostprignitz-Ruppin, bekamen wieder ihr Lärmfett weg.

Kein Wunder, dass ein wirklich „vorsichtiger“ Beobachter aus Röbel an der Müritz sich auch am 16.10.2017 wieder genötigt sah, an die einzige Informationsplattform zur im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militräischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE zu schreiben. Mithin eine anonym das journalistische Vakuum ausfüllende Website zum Thema.