24.7.2020: stundenlanger Luftkriegsbetrieb der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED -R 401 MVPA NE), fliegende Rasenmäher und Segelflugzeuge mitten drin

Auch am 24.7.2020 kam es im gesamten Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Luftkriegsvorbereitungszone, ED-R 401 MVPA NE, zu mehrstündigem und wiederholtem militärischen Fluglärm, hervorgerufen durch dutzende Kampfjets und militärische Luftfahrzeuge der deutschen Luftwaffe und ihrer kommerziellen Ausgründungen und Auftragsnehmer sowie ggf durch weitere NATO Kriegsflugzeuge.

Per MODE S MLAT können ca. 4 Stunden Kampfjetlärm für diesen Tag visualisiert werden.

MODE S MLAT zeigt nur eine Tendenz, nicht den tatsächlichen Umfang der Luftkriegsübungen. Dieser dürfte um Faktor 2 bis 4 über dem hier sichtbaren liegen. Langjährige Beobachtungen im Raum ED-R 401 MVPA NE zeigen, dass Bundeswehr & co die technische Resttransparenz zu den tatsächlichen Luftkriegsübungen „passiv“ und aktiv sabotiert. Oft scheinen Kampfjets keine aktivierten MODE S Transponder zu führen, nur zeitweise oder nur der Bruchteil einer Rotte. So dröhnt es beispielsweise oft militärisch vor Ort im Himmel, während im MODE S MLAT Sekundärradar keine Luftfahrzeuge im betreffenden Bereich sichtbar sind. Anderes Beispiel: Bei Luftbetankungen fehlen in der Regel sämtliche betankten Kampfjets. Sie werden oft nur sporadisch, kurz vor der Landung oder kurz nach dem Start sichtbar. Tiefflüge können aufgrund einer im Nordosten Deutschlands nur unzureichenden MODE S Empfängerdichte so gut wie nie im Detail sichtbar gemacht werden.
Eine offenbar aufgeblähte, unterbeschäftigte oder unkontrollierte Cybertruppe scheint sich einen Spaß darasu zu machen, die Empfängerinfrastruktur der Bürgerinnen und Bürger zu hacken, diese unbrauchbar zu machen oder MODE S MLAT mit anderen Mitteln stören (was dann für die Öffentlichkeit oft an „Geisterflugzeugen“, um hunderte Kilometer spingende Positionsdaten u.ä. erkennbar ist).

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A bunch of citizens who care for a peaceful world and a livable planet. The planet is being
militarized. A EU-wide media blackout on the subject and a failure of progressive politics to curb this devastating and mindless military abuse of natural resources and the environment needs informed citizens to step up to those powerful circles in politics that promote and push war mongering. This site steps up to those who run campaigns of glorification of war, like almost any military organisation in the world does. This site shows concrete, daily militarisation amidst supposedly civilised Europe. Air warfare has arrived at our doorsteps – and the civil society still looks the other way. Whole organisations are still raging about civil aviation – while the vastly more damaging daily military aviation routines go unreported and unquestioned. This site tries to fill the gap that even progressive news media blatantly fails to recognize. Join us today!

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Feeling militarised when traveling n/e Germany (the Mecklenburg-Lakes region etc)? Publish your observations of military air noise at your holiday destination.
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remainders of unspoiled tranquil natural landscapes. Publish against a pro military silent European press.

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Your input´s our output. edr401mvpa.wordpress.com is an international de-militarization project,
aiming to prevent the spread of MVPA-like military ad-hoc-zoning throughout the rest of Europe. Be informed!

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21.7.2020: Stundenlanger Luftkriegsbetrieb der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED -R 401 MVPA NE)

Auch am 21.7.2020 kam es im gesamten Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Luftkriegsvorbereitungszone, ED-R 401 MVPA NE, zu mehrstündigem und wiederholtem militärischen Fluglärm, hervorgerufen durch dutzende Kampfjets und militärische Luftfahrzeuge der deutschen Luftwaffe und ihrer kommerziellen Ausgründungen und Auftragsnehmer sowie ggf durch weitere NATO Kriegsflugzeuge.

Per MODE S MLAT können ca. 2 Stunden Kampfjetlärm für diesen Tag visualisiert werden.

MODE S MLAT zeigt nur eine Tendenz, nicht den tatsächlichen Umfang der Luftkriegsübungen. Dieser dürfte um Faktor 2 bis 4 über dem hier sichtbaren liegen. Langjährige Beobachtungen im Raum ED-R 401 MVPA NE zeigen, dass Bundeswehr & co die technische Resttransparenz zu den tatsächlichen Luftkriegsübungen „passiv“ und aktiv sabotiert. Oft scheinen Kampfjets keine aktivierten MODE S Transponder zu führen, nur zeitweise oder nur der Bruchteil einer Rotte. So dröhnt es beispielsweise oft militärisch vor Ort im Himmel, während im MODE S MLAT Sekundärradar keine Luftfahrzeuge im betreffenden Bereich sichtbar sind. Anderes Beispiel: Bei Luftbetankungen fehlen in der Regel sämtliche betankten Kampfjets. Sie werden oft nur sporadisch, kurz vor der Landung oder kurz nach dem Start sichtbar. Tiefflüge können aufgrund einer im Nordosten Deutschlands nur unzureichenden MODE S Empfängerdichte so gut wie nie im Detail sichtbar gemacht werden.
Eine offenbar aufgeblähte, unterbeschäftigte oder unkontrollierte Cybertruppe scheint sich einen Spaß darasu zu machen, die Empfängerinfrastruktur der Bürgerinnen und Bürger zu hacken, diese unbrauchbar zu machen oder MODE S MLAT mit anderen Mitteln stören (was dann für die Öffentlichkeit oft an „Geisterflugzeugen“, um hunderte Kilometer spingende Positionsdaten u.ä. erkennbar ist).

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15.5.2020: wie 14.5. – umfassende, opake militärische Verlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg durch Bundeswehrkampfjets, Lufttanker, GFD mbH; Undemokratenzone ED-R 401 MVPA NE dröhnt militärisch

Tiefflüge im Raum Ostprignitz-Ruppin, Luftbetankungsdröhnen über der westlichen Uckermark, Peenetal/Friedland/Neustrelitz, Kampfjetdonnern über der Mecklenburger Seenplatte, dem Nationalpark Müritz, GFD Dröhnen über dem Nationalmark Vorpommernsche Boddenlandschaft, Darß/Zingst/Hiddensee/Rügen.

Alle Umwelt- und Friedensgruppen schweigen weiterhin im Chor mit der Bundeswehr dazu.

Military Air Noise by Fighterjets above Northern Germany ED-R 401 MVPA NE warfare training zone

14.5.2020: wie 13.5. – umfassende, opake militärische Verlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg durch Bundeswehrkampfjets, Canadian Airforce und GFD mbH, Opakzone ED-R 401 MVPA NE dröhnt militärisch

GFD Maschinen drehen am Vormittag studenlang Kreise vor der Darßer Küste und berieseln das übriggebliebene Ostseeökosystem mit militärischem Fluglärm, dazugehörigen Abgasen und – wenn die Tankdeckel dicht waren – nicht mit Kerosinspray. Gleichzeitig testet Airbus, der Hersteller des Eurofighter, in der ED-R 401 MVPA NE wieder ein paar seiner Produkte. Die ED-R 401 MVPA NE wurde im Herbst 2013 opak aktiviert. Gelegentlich wurde behauptet, die Zone sei zum Zwecke der „Hochwertausbildung“ der Eurofighterpiloten der Bundeswehr eingerichtet worden. Mindestens die von Österreich werden hier aber auch ausgebildet. Ein gutes Geschäft für Airbus.

Fraglich bleibt, ob Tornados aus den diversen Stützpunkten in Schleswig-Holstein, Niedersachsen usw Eurofighter sind. Auf jeden Fall kamen die auch heute wieder zum Lärmen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Während die GFD und Airbus per MODE S MLAT dingfest gemacht werden konnten (teilweise), waren die in den südlichen Sektoren gleichzeitig donnernden Kampfjets auf keinem Flighttracker zu finden. Sie flogen wieder einmal in der Tradition des Geschwader Steinhoff aus Rostock Laage als Intransparenztruppe und verbreiteten quadratkilometerweise militärisches Flugdonnern. Das war noch im Raum Ostprignitz-Ruppin deutlich die vorherrschende Klangfarbe. Nur wenige Stunden später sollte die aber durch die Tiefflieger aus NRW/Niedersachsen in den akustischen Schatten gestellt werden…

In der kurzen Mittagspause gab es die übliche GFD-Maschine, die stundenlang diagonal die Sektoren der Militärzone ED-R 401 MVPA NE sinnlos kreuzt, hin und her, her und hin.
Auch eine Armada an Segel- und Kleinflugzeugen nutzte die eine Stunde Mittagspause, um endlich mal wie früher über diese netten Landschaften zu fliegen – die heute militärische Sonderflugzone sind. Nachfolgend waren wieder die diversen Kampfjets, Sportflugzeuge und auch ein paar Segelflugzeuge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE auf identischen Flughöhen zu beobachten.

Ebenfalls unklar ist, ob Alphajets und Skyhawk-Jets der Kanadischen Airforce Eurofighter sind. Denn die kamen heute in vierfacher Ausführung. Gestern war nur ein Kanadier hier. Commander STRIKR1. Heute brachte er STRIKR2 und zwei SkyHawks mit.

Canadians love this? Probably not. Rather it must be that Canadians do not know! The majority of Canadians would not want to support militaristic over-the-top noise blanketing of a densely populated area of Europe.

Mr. Trudeau, please stop using ED-R 401 MVPA NE. The zone is undemocratic, opaque and poisons the civil society of East Germany.

Am Nachmittag kamen die üblichen Kampfjets aus ihren diversen Stützpunkten zu Tiefflügen in die Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg geflogen.

Hier die Impressionen aus dem Frühlingsparadies ED-R 401 MVPA NE – MV und Brandenburg, wie sie donnern und dröhnen, im Frühling 2020.

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4.5.2020: UNVERSCHÄMTE TIEFFLÜGE ÜBER MÜRITZ-NATIONALPARK, LUFTBETANKUNG, GFD-TIEFFLÜGE NAHE KRÖPELIN (Ostseeküste bei Darß/Zingst), Militärlärm über Rheinsberg, Zechlin, Fürstenberg,Feldberger Seenlandschaft usw, LANCE, COLT, JUDGE, SCARE, STASH, MONSTR, PANTER Kampfjets der Bundeswehr terrorisieren EU-Bürgerinnen und Bürger stundenlang

Großeinsatz in der 2013 heimlich eingerichteten Zone ED-R 401 MVPA NE.

Learjets der GFD fliegen im Formationsflug mehrfach in Höhen um 500m in der Nähe der Orte Kröpelin und Bad Doberan herum.

Luftbetankung in den östlichen Sektoren über dem Müritz-Nationalpark mit zugehöriger Verlärmung durch Kampfjets.

Kampfjets fliegen über den Eurofighter-Absturzstellen (Sommer 2019) nahe Malchow und über der Prignitz Kringel.

NACHMITTAGS MASSIVE TIEFFLÜGE ÜBER DEM NATIONALPARK: AUGENZEUGEN BERICHTEN, DASS KLEINSTE DETAILS AN DEN FLUGZEUGEN UND DIE PILOTEN ZU ERKENNEN WAREN. UNERTRÄGLICHER LÄRM!

Es ist für die Betroffenen vollkommen unerheblich, ob die Kampfjets unter 300 m (offizielle Grenze für Tieffluge, von der Bundeswehr auf Verweis auf eine mysteriöse „Tiefflugflatrate“ willkürlich und zusätzlich auf 150m abgesenkt – trotz gültigen Aussetzungsbeschlusses von Tiefflügen durch Bundesrat/-tag), oder zwischen 300 und 2000 m Höhe fliegen. Krach und Schrecken bleiben nachhaltig und durchdringend! Insbesondere, wenn es sich um aggressive Luftkriegsflugmuster handelt, die Tiefflüge, Steigflüge (Nachbrenner), Kurvenflüge (Nachbrenner), Sturzflüge (besonders beängstigend Geräuschkulisse), Atombombenabwurfübungen, Abfangübungen, Abschußübungen, Verfolgungsflüge, Suchflüge (Kampfjets suchen GFD-Jets, wie das Testvieh am Boden [EU-Bürgerinnen und Bürger] die bunten Eier zu Ostern) beinhalten. Das flächige Militärdonnern, welches durch Luftbetankungsflugzeuge der Bundeswehr, der United States Airforce, der Royal Airforce UK sowie die sie begleitenden NATO Kampfjets über weite Teile Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns routinemäßig werktäglich ausgebreitet wird, ist nicht minder belastend. Verharmlosende Beschönigungen und das Unterdenteppichkehren durch PolitkerInnen von Bündnis90/Grüne (insbesondere) sind inakzeptabel und hochgradig inkompetent und gesundheits-, klima- und umweltschädlich. Natürlich ist auch das Schweigen der PolikerInnen von SPD, CDU, AfD, Freien Wählern und FDP zum undemokratischen Vorgang ED-R 401 MVPA NE unerträglich – im Gegensatz zu dem der Grünen aber programmatisch.

Über das Sekundärradar lassen sich mindestens 18 militärische Flugzeuge nachweisen.

Eine neue Eskalationsstufe für die Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.

Was ist eigentlich mit den Klimazielen der Bundesregierung???

(Die Angaben basieren auf den Internetradars adsbexchange.com sowie radarbox24.com und können aus technischen Gründen unvollständig sein. Bitte unterstützen Sie die Plattformbetreiber, damit es weiterhin wenigstens minimale Transparenz für Bürger geben kann.)

Kampfjets ED-R 401 MVPA NE

Kampfjets ED-R 401 MVPA NE

 

17.4.2020: 2 bis 3 Stunden militärischer Fluglärm in Steinhoffia (Mecklenburg-Vorpommern/Nordbrandenburg) , verursacht durch Eurofighter und Tornados der Luftwaffe

Noch vor wenigen Jahren weigerte sich ein Berliner Publizist, früher selber mal militärkritisch, daran zu glauben, dass er Kampfjets über seinem Grundstück an den Feldberger Seen hören würde. Und lehnte die Publikation des Papers von Braunstein und Leisegang bzw eine Information der Leserschaft seiner Berliner Publikation, die mehrheitlich irgendwelche Erholungsziele nördlich von Berlin regulär besuchen werden, bereits 2014 ab. Begründung: keine, oder: „Ich höre nichts. Also ist nichts zu berichten“. Der vorauseilende Gehorsam – auch bei Publizisten im vermeintlich linken Kiezgeschehen Berlins tiefsitzend. Naja, kennen wir ja schon von der Straußenfarm Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Auf jeden Fall gibt´s jetzt fast werktäglich Kampfjets, auch über seinem Haus, an den Feldberger Seen, in der Nähe von Lychen. Bis vor wenigen Jahren konnte man hier noch Stille genießen. Die Brandenburger PR Agentur würde auch von „tanken“ schreiben. Die Einwohner der Feldberger Seenlandschaft interessierten sich nicht dafür, dass über ihren Köpfen die extremste Luftkriegsübungszone Europas durch die Bundeswehr und das Infrastrukturministerium einfach mal „aktiviert“ wurde. Der Vollständigkeit halber: sie interessieren sich bis heute nicht dafür. Und wie auch: wenn rbb und ndr Kontext dazu zensieren – in einer Gegend, in der kaum noch jemand Zeitung liest, die ja auch nicht dazu informieren. Und das seit 2013. Aber das ist ein Phänomen, welches landestypisch bis in die Funktionärsspitzen der angeblichen Umweltpartei, Bündnis90/Grüne, ausgeprägt ist. Dümmliches Kuschen vor offensichtlichen Fakten. Lieber persönlich werden. Erst, wenn der Kampfjet auf´s eigene Haus stürzt, interessiert man sich in diesen Kreisen für das Thema … wenn man dann noch kann. Hauptsache, die Heide ist frei! Ob das nun stimmt, ist dabei dort auch nachrangig. Die Schilder an den Ortsein- und Ausgängen rund um die Wittstocker Heide kann man auf jeden Fall schonmal abmontieren, auf denen ein durchgestrichener Kampfjet zu sehen ist, auf einigen gar schwarz auf weiß antimilitaristische Positionen durch den Ministerpäsidenten des Landes Brandenburg verbürgt sind (HUI!!!). Landesverrat! Zeter! Mordio! Dann doch lieber gegen Windräder. „Verantwortliche Leute“ eben.

Neu ist hingegen, dass am 17.4.2020 anderthalb Stunden im Raum Jarmen/Altentreptow/Friedland/Neustrelitz/Neubrandenburg/Prenzlau/Lychen/Burg Stargard/Woldegk/Strasburg/Mirow/Rheinsberg/Fürstenberg militärisch-luftkriegerisch gedröhnt wurde, dass sich der sonnige Himmel stahlgrau verfärbte. Die lieben Nachbrenner unserer Jungs pusteten Tonnen von CO2 und sonstigen Abgasen in die Atmosphäre – und den Lärm des Luftkriegs aus den aktiven Warfare-Hotspots kilometerweit in die umliegende Landschaft. Darunter harrten hunderttausende im Corona-Lockdown und lauschten den lieblichen Weisen der Blechbläser der Bundesluftwaffe. Gegen 12 Uhr rückten Kampfjets aus den westdeutschen Bundesländern an, natürlich in großen Höhen, um die überflogene Bevölkerung dort nicht zu stören, gingen im Gebiet der militärischen Lärmsenke ED-R 401 MVPA NE in die lärmintensiven Flughöhen herunter und führten anschließend extreme Luftkriegsübungsmanöver aus. Gegen 13.30 Uhr schaltete der letzte Kampfjet seinen MODE S Transponder im Tiefflug Richtung Westen aus – ein Vorgang, der für die Bundesluftwaffe charakterisierend ist. So wird maximaler Unwille zu Transparenz gezeigt – und absolute Unkontrollierbarkeit. Eckpfeiler der EU, wie sie sich Militärs so vorstellen.
Mittagsruhe war gestern (wieder nicht!). Der Lychener Publizist aus Berlin kratzte sich vielleicht am Kopf und konnte sich vielleicht schon nicht mehr richtig daran erinnern, was gerade so einen Lärm über ihm gemacht hatte. Die Sandkastenplaner hatten Recht.

Kurz zuvor kamen unsere Jungs aus Rostock Laage in ihren Matchbox´ anglärmt. Ob des schönen Anblicks blieben sie aber bereits über den klarsten Seen Deutschlands hängen, bewunderten dort den stillen Wald des Nationalparks Müritz aus ihren Kanzeln heraus. Was, Lärm am Boden, sinnlose Ressourcenverschwendung, Machogehabe, Intransparenz, Unverhältnismäßigkeit, Absturzrisiko? Ach was. Bei uns doch nicht! (Ja klar, ist doch geil!) Dazu ist Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg doch da! Oder?

 

military flight noise north east Germany ED-R 401 MVPA NE zone
military flight noise north east Germany ED-R 401 MVPA NE zone

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31.3.2020: 5 Stunden militärischer Fluglärm durch Kampfjets und paramilitärische Organisationen über hunderttausenden EU-Bürgerinnen und -Bürgern im Nordosten Deutschlands – als ob das ganz normal wäre. A usweitung des militärischen Flugbetriebs im Schutze des Medienblackouts.

Bis zum Ausfall des nicht zensierenden Flugradars https://adsbexchange.com gegen 15.30 Uhr konnten am 31.3.2020 insgesamt 5 Stunden militärischer Fluglärm in nahezu allen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten größten und extremsten militärischen Flugzone der EU, ED-R 401 MVPA NE, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern per MODE S Multilaterion (MLAT) beobachtet werden. Dabei kam es am Vormittag zu insgesamt mindestens 3 Stunden Militärflügen in allen östlichen Sektoren der militärischen Fluglärmkloake ED-R 401 MVPA NE. Zwischen Greifswald/Südost-Rügen und Burg Stagard/Neubrandenburg hatte ein Genosse der GFD mbH wohl vergessen, den MODE S – Transponder abzuschalten. Deswegen war er dabei zu beoachten, wie er drei Stunden lang unablässig hunderte Kilometer im Kreis flog. In der Nähe der profitorientierten Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH befinden sich immer auch Kampfjets der Bundeswehr, die diese GFD-Flugzeuge als Übungsziele nutzen.

Wohnen Sie im Osten Meckelenburg-Vorpommerns oder im östlichen Nordbrandenburg? Haben Sie diese Flugübungen beobachtet? Schreiben Sie uns und veröffentlchen Sie hier Ihre Beobachtungen! Nutzen Sie dazu einfach das Kontaktformular, hinterlassen Sie einen Kommentar oder senden Sie uns eine e-mail.

Am Nachmittag gab es dann wieder das werktägliche Feuerwerk der militärischen Freude (die Fake-BI „gegen Umweltverschmutzung und Fluglärm“ aus dem Saarland, die die flächendeckende militärische Verlärmung von Deutschland fordert und ein Befürworter der ED-R 401 MVPA NE ist, wird sich hier am meisten freuen): der Himmel dröhnte militärisch in nahezu allen Sektoren der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Bundeswehr Eurofighter randalierten von Hiddensee und Rügen bis nach Wittstock/Rheinsberg. Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger im Homeoffice, zu Hause, in Berufen, die in diesen Zeiten besonders stressig sind, wurden weitere zwei Stunden zu Statisten in ausgedehnten Luftkriegsübungen degradiert.
Den Reigen an sinnloser Verballerung von Ressourcen eröffnete wie immer die Gesellschaft für Flugzieldarstellung mit beschränkter Haftung. Die Herrschaften der GFD haben keine Ahnung, dass der Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft wirklich nicht dazu geschaffen wurde, damit dort stundenlang militärisch gelärmt werden soll. Gleiches gilt für Hiddensee, eine autofreie Ostseeinsel, angeblich Luftkurort und Erholungsgebiet. Beide übrigens nur wenige Flugminuten von großen militärischen „Schießgebieten“ nördlich und östlich von Rügen entfernt – diese Schießgebiete wurden so heimlich und opak geplant und „aktiviert“, wie die militärische Opakzone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013, in der demokratische Mindeststandards von Anbeginn keine Gültigkeit mehr hatten. Frau Schwesig und Herr Woidke schweigen zu dieser Entwicklung ihrer Bundesländer bis heute.

SNIPR,JUDGE,STONE,SPARK flogen alle Arten von Flugmanövern in allen Sektoren der „originären“ Flugzone ED-R 401 MVPA NE (der später heimlich hinzugefügte Sektor über der Landeshauptstadt Schwerin wird meistens nicht genutzt – dort wohnen wohl die, die diese extreme Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern vorbereitet und umgesetzt bzw. zugelassen haben), in allen Flughöhen. Es kam zu den berüchtigen extremen Kurven- und Beschleunigungsübungen, zu den Sturz- und Steigflügen, die oft mit gesundheitsschädlichem Lärmpegel (Nachbrenner) verbunden sind, in der Regel mit ganz erheblichen Risiken für die darunter wohnende Bevölkerung, immer mit unbekannt hoher zusätzlicher Radarexposition und Belastung durch Abgase und verrieselndes Flugbenzin JP8, für die seit 2013 offenbar zum Luftkriegsübungstestvieh deklarierte Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger wurden auch am 31.3.2020, mindestens 5 Stunden lang, routinemäßig, zusätzlich zu den Belastungen durch die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie, durch die Bundeswehr stressenden Luftkriegsszenarien ausgesetzt. Ist das wirklich notwendig? Seit 2013 warten die Betroffenen auf eine inhaltliche und sachliche Diskussion dieser Frage. Die Bundeswehr und ihre Vertreter in den Landesparlamenten und im Bundestag verweigern diesen notwendigen gesellschaftlichen Diskurs seit 2013. Sämtliche Medien des Landes befinden sich seit 2013 in einem Blackout zum Thema, der in Zeiten von Corona zusätzlich durch die Fokussierung auf alle möglichen Corona-Stories zementiert und zum regelrechten Themen-Lockdown wird. So lässt sich die militärische Belastung der Bürgerinnen und Bürger von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg im Turbogang ausbauen.

Bitte senden Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm an diese Seite, damit diese undemokratisch diktierte Militarisierung des Alltags hunderttausender Bürgerinnen und Bürger nicht unwidersprochen und undokumentiert bleibt.

aktuelle Informationen zu den Kontaminationen durch die Eurofighter Abstürze in Mecklenburg-Vorpommern im Juni 2019

Offener Brief von NO ED-R 401 MVPA NE an die Bundeswehr und die investigative Redaktion des ndr.

An: piziud@bundeswehr.org
Kopie: investigation@ndr.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider finden wir auf Ihrer Website keine aktuellen Informationen zu den Kontaminationen des Bodens sowie keine aktuelle Erkenntnisse zu den Schäden, die durch die abgestürzten Eurofighter im Raum Malchow im Juni 2019 – Ihren Untersuchungsergebnissen nach – entstanden sind. Sie versprechen seit Juni 2019 weitere Informationen, die wir aber bei Ihnen nicht finden können. Bitte informieren Sie uns zum aktuellen Erkenntnisstand der Emittlungen zur Kontaminierung von Boden und Wasser im Absturzgebiet.

Insbesondere interessieren hierbei die Ergebnisse zur Kontamination durch JP8 Treibstoff. Gibt es kartographische Darstellungen der durch die Abstürze belasteten Flächen und zu deren Belastungsgrad?

Als Inspiration und Alternative zur Sprachlosigkeit senden wir die Fragen in Kopie an den NDR.

Mit freundlichen Grüßen,
Ed*

* Ed ist ein Pseudonym, unter dem Bürgerinnen und Bürger ersatzweise (s.u.) Kontext und Transparenz zur im Herbst 2013 heimlich engerichteten Luftkriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE herstellen.

Die Fragestellung wird zum Zwecke der ersatzweisen (ndr, rbb, Bundeswehr u.a. informieren die Öffentlickeit bis heute nicht im Kontext zur ED-R 401 MVPA NE) Information der Öffentlichkeit zu den Folgen der ED-R 401 MVPA NE an Sie gerichtet. Gerne veröffentlichen wir auch einen Verweis zu Ihren Publikationen, auf der die erfragten Informationen auffindbar sind – anstatt sie ersatzweise selber zu veröffentlichen.

https://edr401mvpa.wordpress.com

Nicht zuviel versprochen: Voll auf die Ohren in der gesamten Zone

Nun ist es raus: Die Gesellschaft für Flugzieldarstellung (GFD) benutzt taktische Rufzeichen der Luftwaffe. Learjets der GFD sind diese Woche unter anderem als SCARE unterwegs, was sonst nur bei Kampfjets der Fall ist. Das dürfte der Beweis dafür sein, dass die "zivilen" GFD-Flieger voll in die Luftkriegsübungen der Luftwaffe eingebunden sind.

Neu auf dem Spielfeld sind Kleinflugzeuge des Condor Flugdienstes, die vermutlich die Rolle der PTO-Flieger übernehmen. Natürlich auch mit zivilen Kennungen.

Highlights des Tages:

Luftbetankung zwischen Schwerin und Rostock durch zwei Tankflugzeuge von US Airforce und Luftwaffe. Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft wird komplett zugelärmt.

Insgesamt finden an diesem Vormittag innerhalb von nur zwei Stunden nachvollziehbar ca. 15 militärische Flüge statt. (Quelle: MLAT-Aufzeichnungen, ADS-B-Aussendungen der Flugzeuge)

31.7.2019: militärischer Fluglärm über Stechlin-Ruppin, Serrahn, Lychen, westliche Uckermark, Rh einsberg, Fürstenberg, Neubrandenburg, Neustrelitz und östlicher Seenplatte

Und gleich noch eine Schippe drauflegen – die Kindergartenlogik der offenbar völlig unkontrollierten Planer des werktäglichen militärischen Flugterrors über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens hat wieder zugeschlagen: es werden genau die Flugmuster über die Regionen „geplant“, die vorher Gegenstand von Beschwerden oder Meldungen (auf dieser Website) von EinwohnerInnen oder BesucherInnen dieser Region waren. Das gilt für konkret wiederholte Terrorangriffe auf BürgerInnen und Bürger mittels Tiefstflügen durch Kampfjet über Ortsinnenbereiche, die Kinder traumatisieren und so laut sind sind, dass sie zu Hörschäden bei den Bürgerinnen und Bürgern führen, wie auch für extreme Luftkriegsübungen über der Region Müritz, Stechlin-Ruppin – und nun auch Lychen/Uckermark. Gleiches gilt für die Region Teterow/Dargun/Demmin, aus der in der Vergangenheit informierte und scharfe Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern an die Bundeswehr geschickt wurden. Und auch der Darß wird wieder durch Kampfjets der Bundeswehr routinemäßig mit Militärflugterror bedacht. JUDGE, SCARE und SNAKE sind Rufzeichen, die eine deutliche Sprache sprechen: dumpfe unlustige Benamsung von Kriegsgerät. Intellektuell allenfalls auf dem Niveau eines Cartoons. Offenbar völlig unkontrolliert. Wie immer muss davon ausgegangen werden, dass die Bundeswehr den Bürgerinnen und Bürgern nur einen Teil der Kampfjets per MLAT MODE S sichtbar macht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liefen zeitgleich in anderen Regionen weitere Luftkriegsspiele ab und die hier sichtbaren Flugspuren waren wahrscheinlich mit mehr Kampfjets gepflastert, als diese Aufnahmen vermuten lassen.

Die bisherigen heutigen Luftkriegsfestspiele im militärischen Fürstentum Mecklenburg-Vorpommern 401 und Brandenburg MVPA erzeugten starke Luftkriegsgeräusch im Raum Stechlin-Ruppin. Laut einer Meldung an diese Website, gab es gegen 9 Uhr laute militärische Fluggeräusche dort, während erneut keine Kampfjets per MLAT MDE S Tracking lokalisiert werden konnten. Es handelte sich also, wie bereits gestern, wieder um extreme Tiefflüge – oder die Bundeswehr übt hier eben den Angriff auf die technische Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürgern bleibt, wenn die Bundeswehr Angriffe gegen sie fliegt und sie offenbar nur als Ziel zur Einübung aller Aspekte von Kriegsterror sieht. Dazu gehört die Art und Weise, wie mit Beschwerden umgegegangen wird genauso, wie die hier beschriebenen „Vergeltungsflüge“ durch Bundeswehrkampfjets.

Der Abbau von demokratischen Mindeststandards der Transparenz, Angemessenheit und Information ist Programm in der ED-R 401 MVPA NE. Forciert wird dieser programmatische Bestandteil durch eine Große Mauer des Schweigens, die durch alle regionalen politischen Parteien gebildet wird und auf Bundesebene die Parteien AfD, SPD, FDP, CDU und Grüne als Baumeister reklamieren kann. Selbstverstädlich mit Wächtern aus Zeit, Spiegel, Junger Welt, taz, BZ, Bild & co versehen. Da kommt nix so schnell an die Öffentlichkeit. Deshlab ist es wichtig, dass Sie diese Website unterstützen.

Die anhängende Momentaufnahme der beschriebenen Zustände zeigt Kampfjets in der gesamten Militärzone MV/Brandeburg 401. Die Vergeltungsflüge auf Lychen und Stechlin-Ruppin sind zu erkennen, waren aber größtenteils nicht per MLAT visualisierbar.

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