22.10.2018: Militärischer Fluglärm und Umweltzerstörung durch Bundeswehr – Neue Woche beginnt mit Krach über Boddenkette, Hiddensee, Rügen, Müritz-Nationalpark und Nordbrandenburg

Am Vormittag des 22.10.2018 haben über weiten Teilen des heimlich eingerichteten Luftraums für kombinierte militärische und zivile Nutzung E-DR401 MVPA NE erneut Kampfflugzeuge der Bundeswehr, angemietete pseude-zivile Strahlflugzeuge der GFD mbH sowie Sportflugzeuge der PTO GmbH für die Pilotenausbildung der Bundeswehr gemeinsam stundenlang für den Ernstfall geprobt.

Die Hilfs-Sheriffs der GFD flogen lange Zeit über dem Greifswalder Bodden, auch „Danger Area Pomeranian Bright“ genannt, und der Wismarer Bucht Kringel in die Luft.

Aber auch das Peenetal und die Insel Rügen bekamen ihren Anteil an Krach und Abgasen.

Der Lärm durch die hoch fliegenden Kampfjets war weithin zu hören.

Außerdem nutzte Airbus den Nordosten wieder für ausgedehnte Erprobungsflüge.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE, Bundeswehr Kampfjetlärm,Tiefflug,Luftbetankung, Luftkrieg
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke, Freie Wähler, SPD
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16.10.2018 – Eurofighter-Nachbrennerlärm, Tiefflüge, Abfangübungen – militärischer Fluglärm in nahezu ganz Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE)

Auch am 16.10.2018 wird der hohe Pegel an militärischer Belastung für die betroffene Bevölkerung der ehemals ruhigen Landschaften, heute als ED-R 401 MVPA NE bekannt, in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gleich ganz früh volle Pulle aufgedreht. Gegen 8.30 Uhr erreichen die ersten Wellen der lärmenden Kriegsflugzeuge die Region Rheinsberg/Zechlin, Stechlin-Ruppin. Das geht so fast den ganzen Tag weiter. Mit abgeschalteten MODE S Transpondern lässt es sich schön herumlärmen. Hinterher kann man es abstreiten. Nur harmlose „Businessjets“ der Gesellschaft für Flugzieldarstellung mnH sind demnach unterwegs gewesen. Die Geschäftsleute in diesen Flugzeugen spielen offenbar Kampfjetlärm über sehr leistungsstarke Außenbordlautsprecher an ihren Learjets ab. Dem Nordkurier legen wir nahe: unbedingt recherchieren – außerirdische Technologie! Außenbordlautsprecher, die quadratkilometerweise realitätsnahes Luftkriegsgeräusch zu Erholungszwecken über den Lesern verbreiten! Aus Businessjets heraus! Wow! Man wird doch wohl noch Verständnis haben… Für alle, denen der Nordkurier zu blöd ist, bleibt nur das Fake Telefon des Luftfahrtamtes der Bundeswehr oder die e-mail Adresse der Fluginformationszentrale der Bundeswehr, FLIZ@BUNDESWEHR.ORG . Sämtliche Information kann man dort abgeben!
Gegen 14 Uhr tobten dann „unsichtbare“ (MODE S Transponder wieder abgeschaltet) Kampfjets mindestens in den südlichen BASIC Sektoren der im Herbst heimlich eingerichteten Zone ED-R 401 MVPA NE im Tiefflug herum.

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Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke
Militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg am 16.10.2018 – Auszüge
Military Air noise by GFD and Bundeswehr, routine, Mecklenburg Lakes District
Militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg am 16.10.2018 – Auszüge

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

Bitte beachten Sie: für die auf dieser Seite platzierte Werbung sind wir nicht verantwortlich und können diese nicht beeinflussen. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen eingeblendeten Werbeanzeigen. Es handelt sich um „Zwangswerbung“, die auf allen Seiten eines kostenfreien WordPress-Accounts durch den technischen Anbieter der durch uns genutzen Serverinfrastruktur, wordpress.com, eingeblendet wird.

ED-R 401 MVPA NE – Luftkriegsspiele als Medienereignis

Leider hat die lokale Presse nichts besseres zu tun, als Pressemitteilungen der Bundeswehr wiederzukäuen, die vorher schon dpa wiedergekäut hatte, dankbar für einen Aufmacher, der der Redaktion wie eine gebratene Taube in den Mund fliegt. (Sarkastisch könnte man an die Friedenstaube denken.)

Dabei merken die Laiendarsteller der Billig-, pardon! Kostenlos-Presse nicht einmal, welche Wortspiele sie liefern:

Der Mecklenburger BLITZ schreibt in seiner Ausgabe vom 14.10.18 wörtlich: „Von Ferien keine Spur …“

In der Tat: Pech für diejenigen, die ihre Ferien in Mecklenburg verbringen wollen, um Ruhe zu tanken und Kraniche zu beobachten, während über ihnen der Luftkrieg geprobt wird.

Letztere machen um die Zone E-DR 401 ja keinen Extrabogen – z.B. nach dem Studium des für die humanoide Öffentlichkeit unzugänglichen Flugplanungssystem STANLY ACOS, auf welches die Bundeswehr wiederum nur extreminteressierte betroffene Menschen fälschlicherweise verweist. Auch die Kraniche auf den Leitwerken der Lufthansa-Maschinen (die es ja besser wissen müssten!?) fliegen diesen Extrabogen nur selten, denn der zivile Flugverkehr wird programmatisch (Flexible Use of Airspace) mitten durch den  Truppenübungsplatz Mecklenburg/Vorpommern und Nordbrandenburg, also die aktiven Übungssektoren der ED-R 401 MVPA NE, hindurch geleitet. Die Lufthansa ist dabei eine der am öftesten gesichteten Fluggesellschaft der übenden Eurofighter. Nur Ryan Air, Norwegian, SAS, WOW und WIZZ fliegen gefühlt genauso oft mitten durch den kalten Luftkrieg. Ob das die Passagiere dieser Fluggesellschaften wohl wissen?

Dabei sieht das Luftraumnutzungskonzept Single European Sky eine weiter zunehmende Verflechtung militärischer und ziviler Nutzung vor.

http://de.wikipedia.org/wiki/Single_European_Sky

Spätestens dann treffen sich über unseren Köpfen die Erprobungsdrohnen von Airbus, wahrscheinlich eskortiert von angemieteten „zivilen“ Hilfsflugzeugen, die Kampfjets aus Laage und anderswo, Frachtflieger, Tankerjets, Linienflugzeuge und ja, auch Sportflieger. Das wird eng!

http://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/drohnen-schwarm-fliegt-ueber-der-ostsee-0433350810.html

Besser wird’s nicht. Vor allem nicht von selbst. Das weiß auch das Luftfahrtamt der Bundeswehr und bittet deshalb um Beschwerden:

http://www.luftfahrtamt.bundeswehr.de/portal/poc/lufabw?uri=ci%3Abw.lufabw.buergerservice.militaerischerflugbetrieb.buergertelefonflugbetrieb

Tun wir ihnen den Gefallen doch einfach!

Rufen Sie unsere starke Truppe an:

„Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 8 620 730 können sich alle Bürger mit ihren Sorgen, Wünschen oder Beschwerden zum militärischen Flugbetrieb direkt an das Luftfahrtamt der Bundeswehr wenden.“

Übrigens fliegt der Blitz nebst Werbebeilagen regelmäßig ungelesen in die Papiertonne. Aber das ist ein anderes Thema …

8.10.2018 – Eurofighter-Nachbrennerlärm, lärmintensive, risikoreiche Langsamflugübungen durch Kampfjets über Zechlin / Rheinsberg während der ersten militärischen Lärmwelle des Tages (ED-R 401 MVPA NE)

Der ersten militärische Lärmwelle vom Tage konnte per MLAT 5 Kampfjets der Bundeswehr zugeordnet werden, die gegen 9 Uhr in Rostock-Laage aufstiegen (in der MLAT Aufnahme rot gekennzeichnet). Nachdem über die Hälfte dieser Kampfjets ihre MODE S Transponder abgestellt hatten, ließen sich immerhin noch zwei Kampfjets im Verlaufe der folgenden Stunde beim Luftkriegsspiel per MLAT beobachten. Dabei kam es ab 9.20 Uhr zu durchdringendem Kampfjetlärm in den südlichen sog. BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich über bis dahin stillen Naturlandschaften aktivierten militärischen Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE. Gegen 9.42 Uhr wurden im Raum Zechlin und Rheinsberg zwei Kampfjets bei besonders lauten und offenbar risikoreichen Luftkriegsübungen beobachtet: In mittlerer Flughöhe (die Kampfjets waren also noch als dunklegraue, etwa fingernagelgroße, dreieickige Silhouette im Himmel deutlich erkennbar) flog ein Kampfjet auffallend langsam, verursachte aber zeitgleich einen ohrenbetäubenden Lärm und drehte um die eigene Achse hin und her, während der andere in einer Kurve um diesen herum beschleunigte.
In der verlinkten Audiodatei ist dieses Manöver festgehalten. Hier kann auch die vereinigte „Die-LKWs-sind-lauter-Fraktion“ (dieses Pseudoargument wird bei Diskussionen oder bei der Ansprache politischer Parteien gerne als Totschlagargument zum Abwürgen des Themas ED-R 401 MVPA NE genutzt, z.B. von Bündnis 90 / Grüne Ostrpignitz-Ruppin, aber auch von Teilnehmern einer Diskussionsveranstaltung in Zechlin) mal genau hinhören: vor dem einsetztenden Luftkriegslärm über Rheinsberg sind die dort werktäglich verkehrenden LKW auf einer Landstraße zu hören. Die Landstraße befindet sich ca. 200m vom Aufnahmeort entfernt, die Kampfjets ca. 800m (lt. MLAT Richtwert zum Zeitpunkt der Aufnahme) Das hört man nur über Kopfhörer gut. Aber Vorsicht: der Militärlärm ist um ein Vielfaches lauter! Sie können Ihr Gehör schädigen, wenn Sie die Lautstärke zu weit aufdrehen, um die LKWs zu hören. Natürlich ergeht es den vor Ort als Testvieh mißbrauchten Bürgern ähnlich: die militärischen Lärmorgien können Hörschäden verursachen, besonders wenn es sich um täglich wiederkehrende Lärmsequenzen dieser Art von bis zu drei Stunden handelt, die mit Flugmanövern in besonders lärmintensiven Höhenbändern und Tief- und Tiefstflügen routinemäßig durchsetzt sind.

Hörbeispiel, Eurofighter Langsamflugmanöver und Kurvenbeschleunigung in geringer Flughöhe über touristischem Kerngebiet in der region Zechlin / Rheinsberg sowie über Ortschaften im Gebiet der südlichen sog. BASIC Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE:

 

 

https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/ed-r-401-mvpa-ne-eurofighter-uber-rheinsberg-zechlin-ca-9-42-uhr-8102018

Haben Sie die militärischen Luftkriegsübungen über Ihrem Haus heute beobachtet? Schreiben Sie uns Ihre Beobachtungen, wir veröffentlichen diese! Lassen Sie sich von der Bundeswehr und dem Leyenministerium für Freiden und Transparenz nicht verschaukeln, schaffen Sie Öffentlichkeit, wo Pressezensur herrscht. Schreiben Sie an: edr401mvpa@posteo.eu

Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag.

militärischer Fluglärm ED-R 401 MVPA NE
werktäglicher militärischer Fluglärmterror durch Bundeswehr über Rheinsberg / Stechlin-Ruppin

 

Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die vermutete Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Die Positionsdaten der einzelnen Flugzeuge sind auf diesen Aufzeichnungen nur ungefähr und können außerdem zeitlich verzögert sein. Zusätzlich können diese absichtlich durch die Bundeswehr verfälscht werden.

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.

Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.

militärischer Fluglärm ED-R 401 MVPA NE
werktäglicher militärischer Fluglärmterror durch Bundeswehr über Rheinsberg / Stechlin-Ruppin

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8. bis 19. Oktober 2018: „Auf dem Militärflugplatz Laage, in der Nähe von Rostock soll, vom 8. bis 19. Oktober der Aufbau einer „Main Operating Base“ trainiert werden.“

Zitiert aus:

https://www.wochenspiegellive.de/mosel/ulmen/artikel/landes-und-buendnisverteidigung-im-fokus-54274/ 

"(…) Auf dem Militärflugplatz Laage, in der Nähe von Rostock soll, vom 8. bis 19. Oktober der Aufbau einer "Main Operating Base" trainiert werden.(…)
(…) Neben der bestehenden Einsatzverpflichtung in Jordanien und anderen Übungen im Oktober wird das Geschwader 33 bis zu neun Tornado-Kampfflugzeuge auf den Flugplatz im Norden Deutschlands verlegen. (…)"

Das Geschwader 33 kommt aus Büchel. Dieses fliegt "atomwaffenfähige" Tornado-Kampfjets.

"(…) Während der knapp zweiwöchigen Überprüfung wird die Leistungsfähigkeit des Verbandes, in unterschiedlichen Szenarien, am Boden und in der Luft getestet. (…)"

Damit dürfte eine weitere Eskalation in der Durchmitlitarisierung des ehemals ruhigen Nordostens Deutschlands erreicht werden. Denn hier wurde im Herbst 2013 heimlich Europas erste und größte "Military Variable Profile Area" gemäß den Konzepten "Single European Sky" und "Flexible Use of Airspace" der Europäischen Kommission "aktiviert" - natürlich sehr zur Freude aller altgedienten NVA-Typen und ihrer Bundeswehrfreunde. Denn damit werden die Zustände wieder erreicht, wie sie in der DDR bis zu ihrem Ende im Gebiet der heutigen ED-R 401 MVPA NE bereits herrschten.

Die Großübung, angesetzt für die Zeit zwischen 8. bis 19. Oktober (Großübungen führen erfahrungsgemäß immer zu einer Verstetigung des durch die Großübung etablierten erhöhten militärischen Fluglärm) wurde einem Bürger telefonisch durch die Bundeswehr am 1.10. bestätigt. Die Bundeswehr äußerte sich offenbar weiterhin dahingehend, dass der meiste militärische Fluglärm über der Ostsee produziert würde. Segler, aufgepasst! Urlauber, aufgepasst! 

Im Verlaufe des Telefonats wurde von Seiten der Bundeswehr behauptet, dass "nächste Woche" eine Pressemitteilung an die Regionalmedien erfolgen solle. 
Als Bundesbürger fragt man sich: warum wieder nur Regionalmedien? Weil die alle nicht berichten?
Der Mitarbeiter der Bundeswehr schien über das Wissen des Bürgers über die ED-R 401 sehr überrascht. Wir werten das als weiteres Anzeichen dafür, dass bei der Bundeswehr bezüglich der ED-R 401 MVPA NE ganz klar nach dem "Need To Know" Prinzip gearbeitet wird.
Auf die Frage, ob es zu noch mehr Fluglärm kommt, sagte der Mitarbeiter, dass ein Großteil der Manöver über der Ostsee statt finden soll.
Und wörtlich:"...als Privatperson denke ich nicht, als Militär darf ich keine weiteren Angaben machen."
Main Operation Base lt. Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Main_Operating_Base


1.10.2018 – Militärischer FluchLärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Mit den Learjets der privatwirtschaftlich sich bereichernden Herrschaften der Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH fing der militärische Fluchlärm auch heute gegen 9 uhr wieder über Rostock, Zingst/Darss, Hiddensee, Rügen, Stralsund und der nahen Mecklenburger Küstenregion an. Von Norden ausgehend, flogen diese GFD Lärmschleudern wilde Runden, immer weiter gen Süden, bis sie gegen 10 Uhr dringend noch einmal im Tiefflug durch die östlichen BASIC Sektoren brettern mussten – um anschließend wieder zu ihren Stützpunkten in Westdeutschland zurückzukehren. Während auf diesen MLAT-Aufzeichnungen für diese ersten militärische Lärmrunde vom Tage keine Kampfjets sichtbar sind, heisst das nicht, dass nicht ordentlich Mordslärm in dem Gebiet herrschte, in dem sich die hier sichtbaren GFD Flugzeuge tummelten. Kampfflugzeuge nutzen die Flugzeuge der GFD als Luftkampfziele. Deshalb werden sich auch wieder, wie jeden Tag, diverse Kampfjets zeitgleich mit diesen GFD-Jets in räumlicher Nähe befunden haben.

Die zweite militärische Luftkriegsübungsorgie wurde durch den Kampfjet JUDGE gegen 13 Uhr eröffnet. Der musste dringend einmal fast bis zur polnischen Grenze, gerne auch wieder in den besonders lärmintensiven Höhenbändern, eiern, um anschließend, natürlich in größerer Flughöhe als über dem wertlosen Osten, gen Westdeutschland zu rasen. Gleich danach entfachte sich ein wahres Feuerwerk an Kampfflugzeugen im Himmel über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: SNAKEs, SNIPRs, SCAREs und JUDGEs tobten den gesamten Nachmittag, über einen Zeitraum von über vier Stunden (!), im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und aller ihrer unbekannten und unveröffentlichten Erweiterungs-, Ausbau- und Folgezonen umher. Dabei wurde in allen Flughöhen, vorzugsweise in den südlichen BASIC Sektoren, im Raum Müritz, Wittstock, Stechlin-Ruppin, wieder tief geflogen.

Zeitgleich wurden Linienmaschinen von Skandinavian Airline System, Singapore Airline, Norwegian und anderen mitten durch alle aktiven militärischen Übungssektoren geführt. Man konnte den Eindruck gewinnen, die Piloten dieser Fluggesellschaften genießen es geradezu, Bestandteil der perfiden Vervielfachung des Fluglärms am Boden durch die Verquickung von militärischem mit zivilem Fluglärm zu sein. Denn es steht ihnen frei, eine Route zu wählen, die für ihre Passagiere sicherer ist, ist als die direkte durch laufende militärische Luftkampfübungen hindurch.

Selbstverständlich nutzte auch der Hersteller des Eurofighters, Airbus Industries, heute wieder seine Selbstbedienungsflugzone, quasi vor den Toren der Stadt Hamburg, dazu, zusätzlich zum Militärlärm noch Testflüge auszuführen.

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Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.

Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die vermutete Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.

Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst.

Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.

Die Positionsdaten der einzelnen Flugzeuge sind auf diesen Aufzeichnungen nur ungefähr und können außerdem zeitlich verzögert sein. Zusätzlich können diese absichtlich durch die Bundeswehr verfälscht werden.

Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.

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28.09.2018 – Militärischer FluchLärm über Mecklenburg-Vorpommern , Brandenburg, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee und anderen ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands (ED-R 401 MVPA NE)

Der unausweichliche Lärm von Kriegsgerät zog auch diesen Vormittag wieder herauf: Gegen 8.50 Uhr kamen die pseudozivilen Lärmschleudern der profitorientierten Gesellschaft (für Flugzieldarstellung mbH) mit ihren – von der Bundeswehrpresse des Landes verniedlichend bezeichnet als – Businessjets angejettet. Dieser Jetset nahm dann, zusammen mit den Kampfjetrotten des Ministeriums für Frieden und Transparenz, von Norden her die militärische Routineverlärmung des gesamten Gebietes der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Extremzone, ED-R 401 MVPA NE, in Angriff. Wie fast jeden Vormittag wurden die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, noch vor kurzem als ruhige Ferienregionen bekannt, unter den typischen, werktäglichen, ersten bleinernden militärischen Lärmteppich gelegt. Währenddessen tobten mehrere Kampfjets in den südlichen sog. BASIC Sektoren dieser von der EU-Kommission konzeptionell ersonnenen Luftkriegsübungszone über den Häusern tausender EU-Bürger herum: Müritz, Ostrpignitz-Ruppin, Stechlin-Ruppin, Malchin, Teterow, Dargun, Neustrelitz, die westliche Uckermark, Wittstock, Putlitz, Plau am See, Jarmen, Greifswald, Wolgast, Anklam, die ehemals herrlich stilen Naturlandschaften des Peenetals – alles Opfer der ersten militärischen Lärmwelle vom Tage, ruücksichtslos und konsequent der Bundeswehr und des Leyen-Ministeriums für Frieden sowie ihrer kommerziellen Freunde.
Besonders in den südlichen sog. BASIC Sektoren wurden wieder umfangreiche Tiefflugübungen ausgeführt. Hier wieder besonders betroffen: die militärischen Supertestgebiete Ostprignitz-Ruppin/Stechlin-Ruppin im nördlichen Brandenburger Wald- und Seengebiet und die gesamte Müritz-Region sowie die südliche Mecklenburger Seenplatte. Als ob man sich an der Bevölkerung dieser Gebiet rächen will: rücksichtslos werden Kampfflugzeuge Tag für Tag, mehrmals und stundenlang, in den besonders lärmintensiven Höhenbändern und auch routinemäßig im Tiefflug den Bürgern und ihren Gästen auf den Hals gejagt. Rücksichtslos ignorant und dummdreist kensequent wird das vom Leyenministerium und der Parlamentsarmee unter den (Lärm)teppich gekehrt, Bürger erhalten keine Antworten und die Presse zensiert, blockiert und schweigt dazu – seit über vier Jahren. Und so machen das auch sämtliche politischen Parteien, die im Bundestag vertreten sind. Auf Landesebene schweigen dazu sogar noch mehr Parteien. Heimliche eingerichtet – und dann sämtliche Transparenz aktiv blockieren – so ziehen alle Akteure an einem Strang, wenn es um die krass undemokratische und opake Verlagerung des militärischen Fluglärms aus dem Westen in den Osten und um die Schaffung neuer, natürlich extremer und niedriger, Standards von militärischer Belastung der Bevölkerung und der Natur geht. Zur Zielscheibe werden dann die, die im überrumpelten, sprachlosen Osten die Stimme gegen diese multiple Remilitarisierung im Turbogang erheben und zum Vorgang ED-R 401 MVPA NE, der für diese Militarisierung steht, transparent informiern – anstelle der schweigenden Presse.

Zusätzlich zu diesem erhöhten Fluglärmaufkommen können regelmäßig Flugzeuge der PTO GmbH (Pilotenschule) in unmittelbarer zeitlicher und räumlicher Koinzidenz zu den einzelnen Fluglärmmissionen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet werden. Auch diese Flugzeuge fliegen in niedrigen Flughöhen und sind relativ laut, tragen so zusätzlich zu Fluglärmbelastungen, vermutlich infolge der Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, bei.
Zusätzlich erfolgte die routinemäßige Durchleitung von zivilem Flugverkehr durch aktive militärische Übungssektoren (Kernstück des der ED-R 401 MVPA NE zu Grunde liegenden Konzeptes „Flexible Use of Airspace“ bzw „Military Variable Profile Area“, im Rahmen des Konzeptes „Single European Sky“ der Europäischen Kommission).
Nachfolgend finden Sie Visualisierungen eines Teils des militärischen Fluglärms vom Tage, der auch heute wieder routinemäßig in der gesamten, im Herbst 2013 heimlich aktivierten, militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, bleiern über der Landschaft lag. Die anhängenden animierten GIFs (Bilder) zeigen die zeitliche Verteilung eines Teils der heutigen Luftkriegsübungen über hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands. Eventuell hängen auch statische Gesamtansichten von Flugrouten von identifzierten Kriegsflugzeugen an. Diese visualieren dann die Flugdichte der Kriegsflugzeuge für den Tag und lösen sie geografisch auf.
Die hier gezeigten Aufzeichnungen basieren auf dem sog. MLAT-Verfahren (zur Begriffsbestimmung am besten Wikipedia befragen) und sind deshalb, technisch bedingt, unvollständig. Die Erfassung von militärischem Fluglärm durch Bürger wird durch die Bundeswehr technisch aktiv behindert. Eine Methode ist die vermutete Abschaltung der sog. MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge. Die Folge davon sind typische Aufzeichnungen, in denen z.B. nur ein Kampfjet zu sehen ist, während vor Ort ein Vielfaches an Kampfjets zu hören war. Oder es sind nur kommerzielle Luftkriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und anderer Unternehmen (wie der Canadian Air Discovery Services) zu sehen. In deren weiterer Umgebung lärmen dann üblicherweise mehrere Kampfflugzeuge. Sehen Sie nur ein Tankflugzeug (oft COBO als Kennzeichen), der Ovale über den klarsten Seen Deutschlands fliegt (und dabei toxischen militärischen Treibstoff JP8 bei Betankungsvorgängen ablässt), so sehen Sie u.U. auf den Aufzeichnungen kurz anfliegende Kampfjets „aufblitzen“, oder es werden nur ab und zu oder gar keine Kampfjets angezeigt. Es kommt auch regulär vor, dass Sie Kampfjetlärm über Ihrem Aufenthaltsort hören, diesen aber nicht in den Aufzeichnungen nachvollziehen können. Die Lokalisierung der einzelnen Kampfjets ist möglicherweise nicht korrekt.
Es werden nicht alle „Missionen“ am Tag erfasst. Die Positionsdaten der Flugzeuge können unscharf sein, sowohl zeitlich, als auch geografisch.
Diese Aufnahmen visualisieren nur den Trend. Der tatsächliche Fluglärm vor Ort liegt erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher. Geschätzt liegt die Anzahl der lärmenden Kampfjets um das Doppelte oder Dreifache höher, als die in den Aufnahmen sichtbare Anzahl von Kampfjets. Gleiches dürfte für die Anzahl der einzelnen Missionen gelten, die durch diese Aufnahmen unterscheidbar und sichtbar gemacht werden.
Zusätzlich kommt noch der Fluglärm des um ca. 30% gestiegenen (seit 2016, Quelle: Nordkurier) zivilen Flugaufkommens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hinzu, der zeitgleich zu militärischen Luftkampfübungen durch diese bzw. durch aktive militärische Übungssektoren hindurchgeführt wird (Alleinstellung der ED-R 401 MVPA NE gegenüber den TRA in Westdeutschland, europaweit einmalig, auf den Konzepten „Single European Sky“ und „Flexible Use of Airspace“ der Europäischen Kommission basierend -> siehe Erklärung auf der Startseite dieser Website)
Die anhängenden animierten GIF Dateien sind stark komprimiert. Die Aufnahmen liegen in größerer Detailschärfe im Original vor. Sie können in einigen Grafikprogrammen die Einzelbilder dieser animierten GIF-Bilder ansehen. So können Sie rekonstruieren, welcher Kampfjet möglicherweis über Ihrem Wohnort für Schrecken und Krach sorgte. Sie können uns auch zu konkreten Daten nach Aufzeichnungen befragen.
Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese am besten in unserer Mailingliste (siehe Menüeintrag linksseitig) oder schicken Sie uns eine e-mail.
Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE (auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt) und beschweren Sie sich bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr ( mailto:fliz@bundeswehr.org )sowie Ihrer/m Abgeordneten im Bundestag.
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