4.7.2018 – stundenlanger militärischer Fluglärm zwischen Berlin und Ostsee – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

4.7.2018 – stundenlanger militärischer Fluglärm zwischen Berlin und Ostsee – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

Auch am 4.7.2018 wurde an der Verfestigung des militärischen Fluglärms in allen Urlaubs- und Ferienregionen in Nordbrandenburg und Mecklenbugr-Vopommern gearbeitet. Dazu schickten die Bundeswehr und die Nutznießer der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE usw. wieder zahlreiche Übungs- und Testflugzeuge in den Nordosten Deutschlands. Besonders der militärische Fluglärm durch Eurofighter- und Tornado-Kampfjets der Bundeswehr verursacht dabei bei Einwohnern und Urlaubern mindestens Kopfschmerzen.

BILD 1: Kurz sieht man den Kampfjet PANTER, von Schleswig-Holstein kommend, bei Rostock herumtoben, bis der vom Sekundärradar verschwindet (vermutlich wegen Tiefflugs – evtl auch wegen Abschaltung des MODE S Transponders). Zu vermuten ist, dass sich mehrere Kampfjets in der Region balgten, aber nur PANTER sichtbar war.
Währenddessen nutz Airbus Industries die Zone zu Testflügen und die PTO GmbH ist auch wieder da.
BILD 2: PANTER und MONSTR sind kurz sichtbar. PANTER kann dabei beobachtet werden, wie er zu seinem Heimatstützpunkt nach Schleswig-Holstein zurückfliegt.

Die MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Seite sind wie immer nur als Indikator brauchbar. Viele Kampfflugzeuge, die tatsächlich quadratkilometerweit militärischen Fluglärm ausbreiten, sind auf diesen MLAT Aufzeichnungen nicht und nur sporadisch sichtbar. Oft ist nur ein Kampfjet sichtbar, wo aber bis zu drei weitere fliegen. Die elektronischen Zielattrappen der GFD GmbH sind ebenfalls oft auf diesen Aufzeichnungen unsichtbar. Die GFD-Zielflugzeuge sind aber in niedrigen Flughöhen unterwegs und verbreiten einen unangenehmen Lärmteppich über der Landschaft. Zusätzlich zu den Luftkriegsübungen wird der normale zivile Linienverkehr, der seit 2013 ebenfall enorm zugenommen hat, durch aktive militärische Übungssektoren geführt. Hinzu kommen außerdem zahlreiche kleinere Sportflugzeuge. Besonders die Flugzeuge der PTO GmbH tauchen verdächtig oft im räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit dem Einsetzen von Kampfjetlärm auf. Airbus Industries und andere nutzen den Luftraum der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen zu stundenlangen Testflügen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Diese Vermischung ist konzeptionell so gewollt (siehe (A)FUA-Konzept der EU Kommission, Single European Sky, MVPA-Konzept) und einmalig innerhalb der Europäischen Union ( bitte lesen Sie den Artikel auf der Startseite dieser Website, um mehr zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu erfahren ). Die Vervielfachung von Fluglärm ist in Nordostdeutschland so gewollt. Die Bevölkerung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen (ED-R 401 FZ, EZ, YZ, XZ usw) wird von der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen europäischen und deutschen Institutionen als Testvieh benutzt ( erhöhtes Risiko, werktäglich mehrstündiger Luftkriegslärm, Umweltverschmutzung durch Abgase, Lärm und evtl. Treibstoffniederschlag, Terrorisierung durch routinemäßige Tief- und Tiefstflüge von Kampfflugzeugen im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE).

Eine Information der Bevölkerung durch Presse und Medien findet nicht statt und ist nicht gewollt. (Die Bevölkerung scheint unendlich belastbar – die Wahl von MV und Brandenburg als militärische Lärm- und Abgasmüllkippe erscheint daher naheliegend. – die rEdAktion)

bundeswehr kampfjets über mecklenburg und brandenburg ed-r 401 mvpa ne

bundeswehr kampfjets über mecklenburg und brandenburg ed-r 401 mvpa ne

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16.4.2018: 3,5 Stunden militärischer Fluglärm, mindestens 19 Kampfflugzeuge, über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Am 16.4.2018 erfolgte die routinemäßige Verlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und dem nördlichen Teil Brandenburgs durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr, Zielflugzeuge der Gesellschaft für Zieldarstellung GmbH (GFD) und anderer (vermutlich) in die Übungen involvierter militärischer Luftfahrzeuge. Mit dem Beginn der Ausflugs- und Gartensaison wird der Luftkriegsbetrieb über den Erholungs- und Naturschutzgebieten Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs offenbar erneut erhöht und ausgeweitet.

On April 16th 2018, several rounds of the usual bunch of military aircraft, with Bundeswehr Eurofighter-Typhoon or Tornado warplanes leading the packs, drenched the formerly quiet holiday region of the Mecklenburg – West Pommerania and Brandenburg Lakes Districts with thorough and agonizing military air noise. Fighter jets do multiple rounds of low-, mid- and high altitude attack, interception and „rescue“ exercises a day. Fighter jets are frequently seen and heard scrambling over head by residents and tourists to the region, leaving residents and visitors terrorized in their wake. Military air training has been steadily and secretly increased, ever since the secretive activation of Europe´s most extreme military air training zone, ED-R 401 MVPA (stretching above most of the northern German state of Mecklenburg-West Pommerania and the northern part of the state Brandenburg).
On April 16th, the Brandenburg Lakes district in the north of Brandenburg, including Stechlin-Ruppin and the Rheinsberg area became targets for super low level terror raids, according to sightings by scared residents carried out by multiple fighter jets above villages, lakes, forests in the area. Popular touristic destinations were turned into military air warfare grounds, twice, today, with a total military noise blanketing of about 3,5 hours, committed by at least 19 (!) war planes (visible in MLAT calculations and observed from the ground), stretching from the northern outskirts of Berlin, right up to the Baltic islands of Hiddensee and Rügen. Hundreds of thousands of EU residents have become the target of Bundeswehr free-wheeling, unparalleled military vandalism.

Planning a trip to north east Germany? Check with your hosts first! Ask them about military air noise at your holiday destination before booking! Check out our in-depth coverage of the zone that covers almost all of Mecklenburg-West Pommerania and the northern Brandenburg Lakes District. Send us your sightings, should you experience military scare while holidaying in north east Germany.

Multiple rounds of daily military air noise have become the outstanding feature of this formerly natural and quiet part of Europe ever since autumn of 2013.

16.4.2018: 3,5 Stunden militärischer Fluglärm, mit mindestens 19 (!) per MLAT Aufzeichnung und Beobachtungsberichten identifizierbaren militärischen Luftfahrzeugen , davon die Mehrheit Kampfjets, in allen Flughöhen, inklusive Tief- und Tiefstflügen, in allen Sektoren der undemokratischen militärischen Extremlärmzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg

Lärmwelle 1, ca. 2 Stunden Dauer, alle westlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, inklusive Rügen, Zingst/Darß, Hiddensee, mit Schwerpunkten im Gebiet Hiddensee, Zingst/Darss, Stralsund,Barth, Ribnitz-Damgarten,Marlow,Tribsees, Sanitz, Rostock: 10 bis 12 Uhr – min 8 Lärmquellen identifizierbar: JUDGE1,JUDGE2,MONSTR,GFD1,GFD2,LANCE1,LANCE2,PUMA – bis auf 2 sind alles Kampfjets, in allen Flughöhen, MONSTR führte Tiefflüge über dem Ortsinnebereich von Rheinsberg durch (siehe offene Beschwerde, hier auf der Website)

Lärmwelle 2, ca. 1,5 Stunden Dauer, alle Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, inklusive Rügen, Greifswald, Südost-Rügen (Altreddevitz, Gager etc), Friedland, Jarmen, Neubrandenburg, Neustrelitz, Lychen,Feldberger Seen, Müritz, Plau am See, Pritzwalk, Krakow am See, Teterow, mit Tiefflugorgien im Gebiet Neubrandenburg, Neustrelitz, Reutershagen, Malchin, Rheinsberg, Stechlin-Ruppin, 14.25 bis 16 Uhr – min 11 GFD4,RACER, ACES1,ACES2,BULL2,BULL3,COLT,GAF907,SCARE,NOBLE1,NOBLE2

Militräischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 16.4.2018 ED-R 401 MVPA NE

Militräischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 16.4.2018 ED-R 401 MVPA NE

Auswertungen für den 17. und 18.4. folgen.

26. Juni, 2. Bundeswehr-Eurofighter/Tornado-Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern, 5 Kampfjets, 14.50 Uhr bis 16.00 Uhr

Hotpsot der 2. militärischen Verseuchung von Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Tag:

Hiddensee, Rügen, Stralsund, Zingst/Darss, Barth, Greifswald, Burg Stargard, Neubrandenburg, Neustrelitz, Krakow am See, Friedland, Altentreptow, Malchin, Stavenhagen, Loitz, Grimmen, Tiebsees, Stralsund, Waren, Müritz

Routinemäßig weit unter der Mindestflughöhe von 3000m, die für BASIC-Sektoren (militärische Kernzone der Military Variable Profile Area North East über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern) der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelbetrieb diktierten Flugzone ED-R 401 MVPA NE gilt, unterwegs (zwischen 1000 und 3000m)

Mindestens 5 Eurofighter, Tornados der Bundeswehr- TORO 1 bis 4, MONSTR

ICAO Nummern: 3F7287, 3EBA23, 3F50CC, 3F7C10, 3FA687

26-06-2017-16-00-44

26-06-2017-14-42-29

 

 

 

11.1.2017: Bundeswehr, Klappe 1 – Eurofighter-Lärm läuft!

Der zum Jahresbeginn durch die Bundeswehr eskalierte militärische Fluglärmterror wurde auch am 11.1.2017 großkotzig über die Köpfe der Bürger hinweg über halb Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg, Ostprignitz-Ruppin / Prignitz, flächig ausgeschüttet.

Im Sinne der vermeintlich friedensbewegten Partei aus dem Umfeld der Friedens- und Umweltbewegungen in der DDR, Bündnis 90, heute unter dem Namen Olivgrün bekannt, üben ganze Rotten von Eurofightern den Luftkrieg über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Bündnis 90 schaut zu und unterstützt das! (Kann auf Nachfrage schriftlich nachgewiesen werden.) Von den West-Grünen Karriepolitikern, den jungen verteidigungspolitischen Köpfen der Bundespartei, die offenbar nicht wissen, was täglicher Kampfjetflugbetrieb tatsächlich bedeutet, die in ätsche-bätsche-Manier auf die im Westen seit Jahrzehnten röhrenden militärischen Fluggebiete weisen, wenn Sie sagen wollen, dass dieser Fluglärm zum Zwecke der „Gleichbehandlung“ und unter Zuhilfnahme des Totschlag-„Arguments“ „Irgendwo müssen sie ja üben„, auch in bisher ruhige und nach 1990 entmilitarisierte Gebiete im Osten exportiert werden sollen, hätte man nichts anderes erwartet. Das Label „Bündnis 90“ ist aber wohl nur noch plakative Irreführung!

Die Momentaufnahmen der heutigen ersten militärischen Fluglärmangriffswelle auf nahezu alle Sektoren der Militärzone Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, zu der mindestens elf (11) Eurofighter/Kampfflugzeuge festgestellt werden konnten, gestalten sich wie folgt (die Dateinamen geben das Aufnahmedatum an):

Die teilnehmenden Akteure besitzen folgende vielsagende (bezüglich der Weltsicht der Verantwortlichen bei Bundeswehr und Bundesregierung) Kennzeichen:

ACES 1, 2, 3, 4; DRAGON; MONSTR; RACER 1, 2, *; RAVEN 1, 2, 3; GAF 890

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Verlärmt wurde im Verlauf der ersten militärischen Lärmwelle des Tages am 11.1.2017 die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA North East, die sich über große Teile Mecklenburg-Vorpommerns und über Nordbrandenburg bis an die Berliner Stadtgrenze heran erstreckt.

Wie immer war auch am 11.1.2017 die Region Müritz Nationalpark / Waren / Krakow am See Zielpunkt und Hotspot der schlimmsten Übungsmuster der Eurofighter Kampfjets.

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Linienmaschinen der Lufthansa und von Air Baltic müssen große Umwege fliegen und schließlich in aktive Luftkampfübungssektoren einfliegen.

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MONSTR treibt sich derweil in Prenzlau herum.

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