Online-Petition zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE an den Präsidenten der Europäischen Kommission, Herrn Juncker, vom 7.6.2018

Am 7.6.2018 übersandte die Redaktion dieser Website dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Herrn Juncker, folgende e-mail. Darin verweisen wir auf eine Petition bei avaaz.org, die von zahlreichen Menschen unterschrieben wurde. Leider war es uns nicht möglich, diese Petition zu schließen und Herrn Juncker die Unterschriftenliste zukommen zu lassen (Wir erhielten keine Antwort von Avaaz, wie bei der Schließung der Petition die Unterschriftenliste an den Adressaten der Petition übersandt werden kann.). Deshalb verweisen wir an dieser Stelle auf diese, in der e-mail genannte, Online-Petition.

Auf diese e-mail vom 7.6.2018 erhielten wir bis heute (20.7.2018) keine Antwort.

Sehr geehrter Herr Präsident Juncker,

im Jahre 2013 wurde, der deutschen Politik und der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt, die größte militärische Flugzone der EU, die sog. ED-R 401 MVPA NE, über ehemals ruhigen und einmaligen Naturräumen im Nordosten Deutschlands aktiviert. Die von der neuen Flugzone betroffenen Landschaften, Wälder und Seen (darunter UNESCO Weltnaturerbe und Nationalparks) wurden unter großen Anstregungen in jahrelanger Arbeit nach dem Fall der Mauer entmilitarisiert und weiträumig unter Schutz von nationalen und Umweltschutzgesetzen der EU gestellt. 

Die Einwohner des Gebietes zwischen Berlin und Ostseeküste waren in der DDR jahrzehntelang dem Lärm der übenden Kampfjets der Staaten des Warschauer Paktes ausgesetzt.
 
Mit der Aktivierung dieser Zone wurde im Verlauf der Jahre seit 2013 der militärische Fluglärm dermaßen ausgeweitet, dass die Zustände heute an DDR-Zeiten erinnern bzw. noch darüber hinausgehen. Z.b. bezüglich der Dauer und der räumlichen Ausbreitung der werktäglich mehrstündigen Einübung des Luftkrieges. 
Es fliegen heute werktäglich bis zu dutzende Kampfjets und mit ihnen zahlreiche Unterstützungsflüge, bis hin zu großen militärischen Luftbetankungsflugzeugen, in allen möglichen Flughöhen, also bis 150m herab (!), über Wohnhäuser von EU Bürgern. Dieser Zustand kann unmöglich als normal betrachtet werden.

Wir sind eine Gruppe von betroffenen EU Bürgern, die diese faktisch heimliche und undemokratische Aktivierung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE nicht akzeptieren.
Die Flugzone ED-R 401 MVPA NE setzt das Konzept Advanced Flexible Use of Airspace im Rahmen des Konzeptes Single European Sky um, welches federführend von der Europäischen Kommission verantwortet wird.

Aus diesem Grund möchten wir Sie, den Präsidenten der Europäischen Kommission, auf eine online-Petition aufmerksam machen, mit der sich betroffene Bürger an Sie wenden und Sie auffordern, diese Flugzone auf Ihre Vereinbarkeit mit den demokratischen Grundwerten der EU hin zu überprüfen.

Sicherlich sind es nicht viele Unterzeichner. Aber kaum jemand besitzt die Zeit, sich mit den haarsträubenden Details zu befassen, die zur opaken Planung, Aktivierung und Nutzung dieser weltweit einmaligen militärischen Flugzone sowie deren ständiger weiterer Ausweitung führen. Bitte nehmen Sie folgende Petition von EU Bürgern zur Kenntnis:

https://secure.avaaz.org/de/petition/Kommissionspraesident_der_Europaeischen_Union_NO_EDR_401_MVPA_NE/?cHQoLlb


Ich danke Ihnen für Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen,

"Ed" (EU Bürger aus dem Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und stellvertretend für hunderttausende betroffene Bürger, Pseudonym)



 
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Visualisierung des ndr/rbb-Informationsvakuums zur ED-R 401 MVPA NE und ihren „Unterzonen“ und Erweiterungen

Es ist Sommer – und die Bürger müssen auf eine anonyme Website ausweichen, um sich über die Hintergründe und die Fakten zur ständig zunehmenden Militarisierung über ihren Häusern und Urlaubsorten zu informieren. rbb/ndr – wir haben hier vielleicht mehr Leser als ihr zusammen…

19.7.2018: kalter und lauter Luftkrieg über Zingst/Darß, Hiddensee, Mecklenburg und Brandenburg

Da waren sie wieder, die LANZEN, FILTER, BULLEN, ZIELGESELLSCHAFTER usw. Mit dabei heute: ein AWACS Sentry der NATO aus Luxembourg. Und auch die Merkwürden der PTO GmbH drängelten sich wieder auffallend unter die Kampfjets. In der Nähe von Barth konnte man auch schonmal ein Sportflugzeug dabei beobachten, wie es den Squawk 7000 sendete – mithin ein Notrufkennzeichen. Das Sportflugzeug befand sich inmitten tobender Kampfjets. Mit hoher Wahrscheinlichkeit Bestandteil der „Übungen“? Technischer Fake? Die Bundeswehr weiß es – wir nicht. Im Rahmen der nachmittäglichen Luftkriegsorgie, ausgeführt über den Häusern hunderttausender EU-Bürger in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, wurde die Atmosphäre mindestens zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Ob die Tonnen an CO2 wohl Bestandteil des CO2-Kontinggents Deutschlands sind? Die Bundeswehr weiß es – wir nicht.

Militärorgien dieser Art sind normal in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zumindest will uns das die Bundeswehr vorgaukeln. Das ganze nennt sich dann übersetzt in die Amtssprache der Tourismus-GmbHs beider Länder dann: „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr, NATO Awacs, GFD GmbH u.a. über Zingst/Darss, Hiddensee, Mecklenburgisches Seenplatte, Brandenburger Seen und Wäldern, am 19.7.2018 ED-R 401 MVPA NE

18.7.2018 – extremer militärischer Flugdreck und -lärm von Rheinsberg bis Hiddensee

Da waren sie wieder, die LANZEN, ASSE, PISTOLEN, FUNKEN, RABEN usw. Nachdem an den Vortagen eher Kriegsflugzeuge mit ungewöhnlichen militärischen Kennzeichen über MV und Brandenburg randalierten, kamen sie heute wieder aus Laage und aus Westdeutschland zum Lärmen und Seuchen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Mit dabei natürlich wie immer die Helden aus Laage. Dabei wurde die Atmosphäre zwischen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr sowie zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Das ganze nennt sich dann „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

 

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

17.7.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: ED-R 401 MVPA NE usw.

Bleiernder militärischer Fluglärm, bereits gegen 9 Uhr und dann nochmal gegen 14 Uhr – zwischen Ostsee und Berlin ist das angeblich Normalität.

Die Mailingliste zur Website spiegelt die Tendenz, die unten in den MLAT-Aufzeichnungen zu sehen ist, wider:

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler 17.7.2018:


Müritz / Nationalpark:

>Eben ist hier einer tief und laut rübergefaucht. Habe ihn hinter den Gebäuden leider nicht gesehen.
> Laut adsbx waren SHOCK, RATPR und EAGL in der Luft, haben sich jetzt aber unsichtbar gemacht. Außerdem eine französische Militär Boeing, die zwischen Schwerin und Rostock Schleifen wie ein Tanker fliegt.

> Nachtrag: heute nachmittag ca. 14:35 - 15:15 massiver Lärm durch 2 Kampfjets über Röbel. 

Rheinsberg / Stechlin-Ruppin
> Mindestens zwei Kampfjets haben heute über der Ruppiner Schweiz bzw. dem Naturpark Stechlin-Ruppin in großer Höhe Abfangmanöver geübt. Dürfte so ca. über Neuruppin stattgefunden haben. Auch über Rheinsberg sind sie geflogen. Zwei waren im Himmel zu sehen und vor allem zu hören, während sie per MLAT unsichtbar waren - also Transponder aus. Das Tankeroval im Raum Schwerin dürfte die Nutzung der Zonenerweiterung ED-R 401 XZ sein.

südliche Mecklenburgische Seenplatte:

> Bei uns ist der Tiefflieger um 15:05  geflogen. Davor und danach ein einziger Lärmteppich.

Zur Hauptferienzeit werden wieder vermehrt Kriegsflugzeuge über die Kinder und Jugendlichen in den Ferienlagern und über die Natur- und Erholungsregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sowie die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee geschickt.
Dazu kommen auch extra GFD-Flugzeuge aus Schleswig-Holstein sowie Kampfjets aus gleichem Bundesland, aus Bayern und aus dem Saarland in die im Herbst 2013 heimlich und undemokratisch diktierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE und alle ihre nachfolgend ebenso heimlich eingerichteten Erweiterungen, Unterzonen usw geflogen.

Diese MLAT-Aufzeichnungen (das sind die animierten GIF-Bilder, die Sie weiter unten sehen können) zeigen den Trend der „nachhaltigen“ militärischen Verschmutzung und Verlärmung der bis Herbst 2013 noch ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands. Diese Aufzeichnungen sind nicht vollständig! Der tatsächliche werktägliche militärische Fluglärm innerhalb des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE liegt um ein Vielfaches höher, als hier visualisert werden kann! Hinzu kommt der Fluglärm durch Linienmaschinen, die konzeptionell durch aktive militärische Übungssektoren geführt werden, sowie durch Sportflugzeuge, die unmittelbar in der Nähe von laufenden Luftkriegsorgien der Bundeswehr fliegen, und auch in unmittelbarer Nähe zu Tief- und Tiefstflügen durch Kriegsflugzeuge regelmäßig gesichtet werden.

Bitte beachte Sie: die Bundeswehr manipuliert aktiv diese Aufzeichnungen. Dazu wird ein ganzes Arsenal von Werkzeugen genutzt. In der Vergangenheit haben wir es mit ständig genau zu Beginn der einen oder anderen Routinelärmwelle ausfallenden Empfängern zu tun gehabt, mit Empfängern, die bei adsbexchange (https://adsbexchange.com – der einzig öffentlich einsehbare MLAT-Dienst, der Kampfjets der Bundeswehr (angeblich) nicht aus den öffentlich angezeigten Ergebnissen zensiert [so, wie das flightradar24.com und ander tun])plötzlich und wiederholt ständig aus dem Empfängerverbund entfernt wurden, mit sich „aufhängenden“, abstürzenden und in merkwürdige Betriebszustände geratenden Empfängern, aber auch mit der Manipulation der eigentlichen MLAT Daten. So erscheinen manchmal mehr Flugzege auf der Karte, als eigentlich vor Ort sind, die Koordinaten springen wild hin und her (Zickzacklinie). Eine bei der Bundeswehr und ihren Kommerzkriegsbrüdern (GFD Gmbh usw) beliebte Methode der technischen Verhinderung von Resttransparenz für Bürger wird durch das routinemäßige Abschalten von MODE S-Transpondern an Bord der Kampfflugzeuge erreicht. Diese Abschaltung geschieht mittlerweile nachvollziehbar regelmäßig. Flugstunden solcher Kampfjets tauchen anschließend in keiner Statistik auf, Bürger erhalten auch nie Antworten auf Fragen zu solchen oft vorkommenden militräischen „Geistertflügen“.
Eine gängige Methode ist das Abschalten der MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge unmittelbar nach dem Start. Sie sehen dann hier kurz eine Reihe von Kampfjets „aufblitzen“, die dann aber sofort wieder verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nicht um Spontanabstürze angeblich nicht einsatzbereiter Eurofighter. Ab und zu werden diese Kampfjets auch kurzzeitig im Verlauf ihrer „Mission“ sichtbar, ploppen also z.B. mitten über dem UNESCO Weltnaturerbe auf – und sind wenig später wieder komplett verschwunden. Leute vor Ort wissen, dass es aber in Wahrheit mehrmals am Tag stundenlang militärische gedröhnt hat – über dem UNESCO Weltnaturerbe und anderswo.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Beobachtungen der täglichen Militarisierung Ihres Lebensmittelpunktes an diese Website schicken. Schicekn Sie Ihre Beobachtungen an edr401mvpaÄTTposteo.eu oder an die Mailingliste zu dieser Website (siehe Hauptmenü links).

Wenn Sie hier einen Kampfjet, ein Kriegsflugzeug der GFD GmbH oder anderer Staaten oder privatwirtschaftlicher Unternehmen, die im Auftrag der Bundeswehr Krieg über Mecklenburg und Brandenburg „spielen“, auf diesen Aufzeichnungen sehen, müssen Sie davon ausgehen, das mindestens die doppelte Anzahl von militärischen Lärmschleudern tatsächlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE usw gelärmt hat.
Sehen Sie hier beispielsweise jeweils einen Kampfjet in je einem Lärmhotspot (üblicherweise sind diese: Müritz/Stechlin-Ruppin/Kyritz, Darß/Zingst/Rostock/Teterow, Neustrelitz/Neubrandenburg, Friedland/Greifswald/Peenetal, Dargun, Rügen/Stralsund), sind dort mit hoher Wahrscheinlichkeit drei bis vier Kampfjets unterwegs. Aufgrund von Beobachtungen durch Betroffene ist ebenfalls wahrscheinlich, dass noch in mehreren Kilometern Entfernung vom hier dargestellten Militärlärm mehrere Kampfjets ohne aktiven MODE S-Transponder komplette „Missionen“ fliegen. Sie hören dann Luftkrieg über Ihnen, sehen aber nichts auf diesen Aufzeichnungen bzw. irgendeinem Sekundärradar (z.B. https://adsbexchange.com ), welches Sie vielleicht nutzen.

Achtung: Die Bundeswehr und die gut bezahlten „Gatekeeper“ der maßgeblichen Nachrichtenredaktionen Deutschlands möchten nicht, dass Sie Informationen zum Thema der Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern finden. Nicht gewollt sind auch Informationen und Fakten zur Einrichtung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer tatsächlichen Nutzung. Seit vier Jahren wird prinzipiell jegliche Information zur ED-R 401 MVPA NE von Journalisten unterdrückt und zensiert. Stattdessen werden Kritiker der Flugzone kriminalisiert oder isoliert, sabotiert und diffamiert.
Achtung: Wenn Sie diese Website lesen, geraten Sie vermutlich in´s Visier von Bundeswehr und Geheimdiensten. Bitte lesen Sie diese Website, indem Sie den Tor-Browser o.ä. nutzen. Schützten Sie sich und andere vor den militärischen und politischen Überwachern.

Militarisierung Hiddensee und Rügen, military air noise Hiddensee Rügen Baltic Sea, prime holiday season, 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Militarisierung von Rügen und Hiddensee: solche militärischen Lärmrunden gehören mittlerweile zum Alltag in Rügen und Hiddensee. Die GFD scheint Hiddensee als ideales Kreisfluggebiet ausgemacht zu haben. Sicherlich wissen die GFD Mitarbeiter nicht, was eigentlich mal besonders an Hiddensee war und wo die Schönheit der Insel zu finden ist. Sicherlich nicht im lärmenden LearJet, ihr GFD-Idioten.
Kampfjets verlärmen die Mecklenburger Seenplatte, die Müritz, Stechlin-Ruppin, am 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Kampfjets verlärmen die Mecklenburger Seenplatte, die Müritz, Stechlin-Ruppin, am 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Vergleich zwischen https://adsbexchange.com und anderen MLAT-Sekundärradar Applikationen. Merkwürdig, dass bei adsbexchange.com immer dann nichts zu sehen ist, wenn es über ganz MV und Brandenburg dröhnt. | adsbexchange vs backend MLAT coverage: Strangely, with adsbexchange there is always yawning emptiness, in terms of fighter jets, above Mecklenburg and Brandenburg states in the north east of Germany. Receivers fail conveniently right throughout the prime military air raids that have become a nuisance throughout the entire north east of Germany. Yet, adsbexchange claims non-censorship of military air traffic. Ok, if taking receivers off-grid doesn´t qualify as censorship - maybe. For some mystery, receivers are back online during the night and at weekends…
Vergleich zwischen https://adsbexchange.com und anderen MLAT-Sekundärradar Applikationen. Merkwürdig, dass bei adsbexchange.com immer dann nichts zu sehen ist, wenn es über ganz MV und Brandenburg dröhnt. | adsbexchange vs backend MLAT coverage: Strangely, with adsbexchange there is always yawning emptiness, in terms of fighter jets, above Mecklenburg and Brandenburg states in the north east of Germany. Receivers fail conveniently right throughout the prime military air raids that have become a nuisance throughout the entire north east of Germany. Yet, adsbexchange claims non-censorship of military air traffic. Ok, if taking receivers off-grid doesn´t qualify as censorship – maybe. For some mystery, receivers are back online during the night and at weekends…

Bild oben: Die GFD-Zielflugzeuge kommen aus Schleswig-Holstein (Hohn) zum Lärmen nach Hiddensee, Rügen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Bild oben: GFD-Zielflugzeuge fliegen zur zweiten militärischen Lärmrunde im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, ehemals als Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bekannt, aus Schleswig Holstein ein. Der blaue „Misthaufen“ ist der des Lärmteppichs, welches diesen beiden GFD-Flugzeuge bereits am Vormittag über Brandenburg und Mecklenburg ausgekippt hatten.

Bild oben: massiver militärischer Fluglärm legt sich bleiern über die Landschaft zwischen Berlin und Hiddensee. Dabei kam es zu Übungen durch zwei hochfliegende Kampfjets über Rheinsberg und Neuurppin, die hier nicht sichtbar sind (siehe Fotos weiter unten).

Bild oben: in einer ersten militärischen Fluglärmwelle legt sich militärischer Fluglärm bleiern über die Landschaft zwischen Berlin und Ostsee. Eine franzöische Boeing scheint Luftbetankungsmanövern mit den hier bisher selten beobachteten Kampfjets SCHOCK 71,72,73,74, RAPTOR X,Y,Z auszuführen. Sie nutzen dabei die Erweiterung der ED-R 401 MVPA NE, vermutlich Flugzone ED-R 401 XZ oder YZ, und fliegen so sehr dicht an der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Wir hoffen, die Bonzen im dortigen Palast haben den Lärm gehört!

Bild oben: militärische Verlärmung der Mecklenburger Seenplatte usw

Bild oben: die erste militärische Lärmwelle des Tages baut sich auf – Kriegsflugzeuge kommen dazu aus anderen Regionen und Ländern nach Mecklenburg-Vorpommern.

Bild oben: Zwei Eurofighter üben den Luftkrieg – laut und beängstigend, hier über Rheinsberg / Stechlin-Ruppin. Diese beiden Eurofighter waren ohne aktiven MODE S Transponder unterwegs und deshalb nicht auf dem MLAT Radar sichtbar. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Ein Eurofighter in großer Höhe kachelt nahe der Schallmauer über das Wald- und Seengebiet Stechlin-Ruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter über dem sogenannten Ex-Bombodrom Kyritzer Heide. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter üben Abfangmanöver in großer Höhe über Neuruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighterüber Stechlin-Ruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter jagen sich gegenseitig in großer Höhe, am Boden kommt enormer Lärm an. Hier ca. über Kyritz/Wittstock. © edr401mvpa.wordpress.com

16.7.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: ED-R 401 MVPA NE usw.

Zur Hauptferienzeit werden wieder vermehrt Kriegsflugzeuge über die Kinder und Jugendlichen in den Ferienlagern und über die Natur- und Erholungsregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sowie die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee geschickt.
Dazu kommen auch extra GFD-Flugzeuge aus Schleswig-Holstein sowie Kampfjets aus gleichem Bundesland, aus Bayern und aus dem Saarland in die im Herbst 2013 heimlich und undemokratisch diktierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE und alle ihre nachfolgend ebenso heimlich eingerichteten Erweiterungen, Unterzonen usw geflogen.

Diese MLAT-Aufzeichnungen (das sind die animierten GIF-Bilder, die Sie weiter unten sehen können) zeigen den Trend der „nachhaltigen“ militärischen Verschmutzung und Verlärmung der bis Herbst 2013 noch ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands. Diese Aufzeichnungen sind nicht vollständig! Der tatsächliche werktägliche militärische Fluglärm innerhalb des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE liegt um ein Vielfaches höher, als hier visualisert werden kann! Hinzu kommt der Fluglärm durch Linienmaschinen, die konzeptionell durch aktive militärische Übungssektoren geführt werden, sowie durch Sportflugzeuge, die unmittelbar in der Nähe von laufenden Luftkriegsorgien der Bundeswehr fliegen, und auch in unmittelbarer Nähe zu Tief- und Tiefstflügen durch Kriegsflugzeuge regelmäßig gesichtet werden.

Bitte beachte Sie: die Bundeswehr manipuliert aktiv diese Aufzeichnungen. Dazu wird ein ganzes Arsenal von Werkzeugen genutzt. In der Vergangenheit haben wir es mit ständig genau zu Beginn der einen oder anderen Routinelärmwelle ausfallenden Empfängern zu tun gehabt, mit Empfängern, die bei adsbexchange (https://adsbexchange.com – der einzig öffentlich einsehbare MLAT-Dienst, der Kampfjets der Bundeswehr (angeblich) nicht aus den öffentlich angezeigten Ergebnissen zensiert [so, wie das flightradar24.com und ander tun])plötzlich und wiederholt ständig aus dem Empfängerverbund entfernt wurden, mit sich „aufhängenden“, abstürzenden und in merkwürdige Betriebszustände geratenden Empfängern, aber auch mit der Manipulation der eigentlichen MLAT Daten. So erscheinen manchmal mehr Flugzege auf der Karte, als eigentlich vor Ort sind, die Koordinaten springen wild hin und her (Zickzacklinie). Eine bei der Bundeswehr und ihren Kommerzkriegsbrüdern (GFD Gmbh usw) beliebte Methode der technischen Verhinderung von Resttransparenz für Bürger wird durch das routinemäßige Abschalten von MODE S-Transpondern an Bord der Kampfflugzeuge erreicht. Diese Abschaltung geschieht mittlerweile nachvollziehbar regelmäßig. Flugstunden solcher Kampfjets tauchen anschließend in keiner Statistik auf, Bürger erhalten auch nie Antworten auf Fragen zu solchen oft vorkommenden militräischen „Geistertflügen“.
Eine gängige Methode ist das Abschalten der MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge unmittelbar nach dem Start. Sie sehen dann hier kurz eine Reihe von Kampfjets „aufblitzen“, die dann aber sofort wieder verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nicht um Spontanabstürze angeblich nicht einsatzbereiter Eurofighter. Ab und zu werden diese Kampfjets auch kurzzeitig im Verlauf ihrer „Mission“ sichtbar, ploppen also z.B. mitten über dem UNESCO Weltnaturerbe auf – und sind wenig später wieder komplett verschwunden. Leute vor Ort wissen, dass es aber in Wahrheit mehrmals am Tag stundenlang militärische gedröhnt hat – über dem UNESCO Weltnaturerbe und anderswo.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Beobachtungen der täglichen Militarisierung Ihres Lebensmittelpunktes an diese Website schicken. Schicekn Sie Ihre Beobachtungen an edr401mvpaÄTTposteo.eu oder an die Mailingliste zu dieser Website (siehe Hauptmenü links).

Wenn Sie hier einen Kampfjet, ein Kriegsflugzeug der GFD GmbH oder anderer Staaten oder privatwirtschaftlicher Unternehmen, die im Auftrag der Bundeswehr Krieg über Mecklenburg und Brandenburg „spielen“, auf diesen Aufzeichnungen sehen, müssen Sie davon ausgehen, das mindestens die doppelte Anzahl von militärischen Lärmschleudern tatsächlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE usw gelärmt hat.
Sehen Sie hier beispielsweise jeweils einen Kampfjet in je einem Lärmhotspot (üblicherweise sind diese: Müritz/Stechlin-Ruppin/Kyritz, Darß/Zingst/Rostock/Teterow, Neustrelitz/Neubrandenburg, Friedland/Greifswald/Peenetal, Dargun, Rügen/Stralsund), sind dort mit hoher Wahrscheinlichkeit drei bis vier Kampfjets unterwegs. Aufgrund von Beobachtungen durch Betroffene ist ebenfalls wahrscheinlich, dass noch in mehreren Kilometern Entfernung vom hier dargestellten Militärlärm mehrere Kampfjets ohne aktiven MODE S-Transponder komplette „Missionen“ fliegen. Sie hören dann Luftkrieg über Ihnen, sehen aber nichts auf diesen Aufzeichnungen bzw. irgendeinem Sekundärradar (z.B. https://adsbexchange.com ), welches Sie vielleicht nutzen.

Achtung: Die Bundeswehr und die gut bezahlten „Gatekeeper“ der maßgeblichen Nachrichtenredaktionen Deutschlands möchten nicht, dass Sie Informationen zum Thema der Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern finden. Nicht gewollt sind auch Informationen und Fakten zur Einrichtung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer tatsächlichen Nutzung. Seit vier Jahren wird prinzipiell jegliche Information zur ED-R 401 MVPA NE von Journalisten unterdrückt und zensiert. Stattdessen werden Kritiker der Flugzone kriminalisiert oder isoliert, sabotiert und diffamiert.
Achtung: Wenn Sie diese Website lesen, geraten Sie vermutlich in´s Visier von Bundeswehr und Geheimdiensten. Bitte lesen Sie diese Website, indem Sie den Tor-Browser o.ä. nutzen. Schützten Sie sich und andere vor den militärischen und politischen Überwachern.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburger Seenplatte, Branenburger Seen, UNESCO Weltnaturerbe am 16.7.2018 ED-R 401 MVPA NE Militärischer Fluglärm über Mecklenburger Seenplatte, Branenburger Seen, UNESCO Weltnaturerbe am 16.7.2018 ED-R 401 MVPA NE

13.7.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: ED-R 401 MVPA NE usw.

Zur Hauptferienzeit werden wieder vermehrt Kriegsflugzeuge über die Kinder und Jugendlichen in den Ferienlagern und über die Natur- und Erholungsregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sowie die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee geschickt.
Dazu kommen auch extra GFD-Flugzeuge aus Schleswig-Holstein sowie Kampfjets aus gleichem Bundesland, aus Bayern und aus dem Saarland in die im Herbst 2013 heimlich und undemokratisch diktierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE und alle ihre nachfolgend ebenso heimlich eingerichteten Erweiterungen, Unterzonen usw geflogen.

Diese MLAT-Aufzeichnungen (das sind die animierten GIF-Bilder, die Sie weiter unten sehen können) zeigen den Trend der „nachhaltigen“ militärischen Verschmutzung und Verlärmung der bis Herbst 2013 noch ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands. Diese Aufzeichnungen sind nicht vollständig! Der tatsächliche werktägliche militärische Fluglärm innerhalb des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE liegt um ein Vielfaches höher, als hier visualisert werden kann! Hinzu kommt der Fluglärm durch Linienmaschinen, die konzeptionell durch aktive militärische Übungssektoren geführt werden, sowie durch Sportflugzeuge, die unmittelbar in der Nähe von laufenden Luftkriegsorgien der Bundeswehr fliegen, und auch in unmittelbarer Nähe zu Tief- und Tiefstflügen durch Kriegsflugzeuge regelmäßig gesichtet werden.

Bitte beachte Sie: die Bundeswehr manipuliert aktiv diese Aufzeichnungen. Dazu wird ein ganzes Arsenal von Werkzeugen genutzt. In der Vergangenheit haben wir es mit ständig genau zu Beginn der einen oder anderen Routinelärmwelle ausfallenden Empfängern zu tun gehabt, mit Empfängern, die bei adsbexchange (https://adsbexchange.com – der einzig öffentlich einsehbare MLAT-Dienst, der Kampfjets der Bundeswehr (angeblich) nicht aus den öffentlich angezeigten Ergebnissen zensiert [so, wie das flightradar24.com und ander tun])plötzlich und wiederholt ständig aus dem Empfängerverbund entfernt wurden, mit sich „aufhängenden“, abstürzenden und in merkwürdige Betriebszustände geratenden Empfängern, aber auch mit der Manipulation der eigentlichen MLAT Daten. So erscheinen manchmal mehr Flugzege auf der Karte, als eigentlich vor Ort sind, die Koordinaten springen wild hin und her (Zickzacklinie). Eine bei der Bundeswehr und ihren Kommerzkriegsbrüdern (GFD Gmbh usw) beliebte Methode der technischen Verhinderung von Resttransparenz für Bürger wird durch das routinemäßige Abschalten von MODE S-Transpondern an Bord der Kampfflugzeuge erreicht. Diese Abschaltung geschieht mittlerweile nachvollziehbar regelmäßig. Flugstunden solcher Kampfjets tauchen anschließend in keiner Statistik auf, Bürger erhalten auch nie Antworten auf Fragen zu solchen oft vorkommenden militräischen „Geistertflügen“.
Eine gängige Methode ist das Abschalten der MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge unmittelbar nach dem Start. Sie sehen dann hier kurz eine Reihe von Kampfjets „aufblitzen“, die dann aber sofort wieder verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nicht um Spontanabstürze angeblich nicht einsatzbereiter Eurofighter. Ab und zu werden diese Kampfjets auch kurzzeitig im Verlauf ihrer „Mission“ sichtbar, ploppen also z.B. mitten über dem UNESCO Weltnaturerbe auf – und sind wenig später wieder komplett verschwunden. Leute vor Ort wissen, dass es aber in Wahrheit mehrmals am Tag stundenlang militärische gedröhnt hat – über dem UNESCO Weltnaturerbe und anderswo.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Beobachtungen der täglichen Militarisierung Ihres Lebensmittelpunktes an diese Website schicken. Schicekn Sie Ihre Beobachtungen an edr401mvpaÄTTposteo.eu oder an die Mailingliste zu dieser Website (siehe Hauptmenü links).

Wenn Sie hier einen Kampfjet, ein Kriegsflugzeug der GFD GmbH oder anderer Staaten oder privatwirtschaftlicher Unternehmen, die im Auftrag der Bundeswehr Krieg über Mecklenburg und Brandenburg „spielen“, auf diesen Aufzeichnungen sehen, müssen Sie davon ausgehen, das mindestens die doppelte Anzahl von militärischen Lärmschleudern tatsächlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE usw gelärmt hat.
Sehen Sie hier beispielsweise jeweils einen Kampfjet in je einem Lärmhotspot (üblicherweise sind diese: Müritz/Stechlin-Ruppin/Kyritz, Darß/Zingst/Rostock/Teterow, Neustrelitz/Neubrandenburg, Friedland/Greifswald/Peenetal, Dargun, Rügen/Stralsund), sind dort mit hoher Wahrscheinlichkeit drei bis vier Kampfjets unterwegs. Aufgrund von Beobachtungen durch Betroffene ist ebenfalls wahrscheinlich, dass noch in mehreren Kilometern Entfernung vom hier dargestellten Militärlärm mehrere Kampfjets ohne aktiven MODE S-Transponder komplette „Missionen“ fliegen. Sie hören dann Luftkrieg über Ihnen, sehen aber nichts auf diesen Aufzeichnungen bzw. irgendeinem Sekundärradar (z.B. https://adsbexchange.com ), welches Sie vielleicht nutzen.

Achtung: Die Bundeswehr und die gut bezahlten „Gatekeeper“ der maßgeblichen Nachrichtenredaktionen Deutschlands möchten nicht, dass Sie Informationen zum Thema der Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern finden. Nicht gewollt sind auch Informationen und Fakten zur Einrichtung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer tatsächlichen Nutzung. Seit vier Jahren wird prinzipiell jegliche Information zur ED-R 401 MVPA NE von Journalisten unterdrückt und zensiert. Stattdessen werden Kritiker der Flugzone kriminalisiert oder isoliert, sabotiert und diffamiert.
Achtung: Wenn Sie diese Website lesen, geraten Sie vermutlich in´s Visier von Bundeswehr und Geheimdiensten. Bitte lesen Sie diese Website, indem Sie den Tor-Browser o.ä. nutzen. Schützten Sie sich und andere vor den militärischen und politischen Überwachern.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg am 13.7.2017