Informationsnotstand zur ED-R 401 MVPA NE | Your input´s our output!

Aus aktuellem Anlass:

Oft sehen wir in der Zugriffsstatistik dieser Website, dass sich Bürgerinnen und Bürger zu konkreten militärischen Fluglärmeinsätzen informieren wollen. Die höchsten Zugriffszahlen verzeichnet zwar nach wie vor die Analyse zur ED-R 401 MVPA NE von Braunstein und Leisegang auf der Startseite dieser Website. Es besteht also, selbst 5 1/2 Jahre nach heimlicher Aktivierung der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, enormes Interesse an Informationen zum Kontext dieser Militarisierung im Turbogang – die aber bereits im Jahr 2017 erarbeitet wurden. Es gibt ein Informations- und Transparenzdefizit zum militärischen Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Eine Zensur findet (offenbar) statt.

Je nach Ausmaß der werktäglichen militärischen Verlärmung z.B. der Mecklenburger Seenplatte, des Müritz-Nationalparks und UNESCO Weltnaturerbes, des Peenetals, der Osteseeinseln Rügen und Hiddensee, der Brandenburger Wald- und Seenlandschaft im Norden des Bundeslandes, werden die Zugriffszahlen auf die o.g. Analyse dicht von Suchmaschinen-Verweisen gefolgt, die ganz konkrete militärische Fluglärmvorkommnisse zum Inhalt haben. D.h. dass sich die meisten Bürgerinnen und Bürger auf der Website zu konkreten Einsätzen von Kampfjets über ihren Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsorten im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE informieren wollen. Vermutlich wohl auch deshalb, weil die Bundeswehr-„Informatinszentrale“ spätestens ab der dritten Beschwerde beleidigte Leberwurst spielt – und selbst zynische Zusammenstellungen von Textbausteinen nicht mehr als „Antwort“ verschickt. Die allermeisten Zugriffe erfolgen via Google-Suche, gefolgt von Zugriffen über die BING-Suchmaschine (kann auch Ecosia u.ä. sein, die alle die BING-Suchmaschine nutzen), gefolgt von Verweisen aus den geschlossenen „sozialen Medien“ (Facebook, Twitter usw) heraus.

Liebe betroffenen Bürgerinnen und Bürger: diese Website kann nur so gut sein, wie die Zuarbeit, die Sie, als Betroffene, leisten. Es handelt sich bei dieser Website nicht um eine schlagkräftig kommerzielle Organisation, die Ihnen einen Service anbietet. Diese Website erhält genau 0 Euro Unterstützung von Dritten. Bürgerinnen und Bürger wie Sie erarbeiten die Inhalte und investieren viel Zeit, etwas Geld und tragen ein hohes Risiko – damit eine Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE aufrecht gehalten werden kann. Diese Website ist auch kein Ersatz für die versagende FLIZ@bundeswehr.org, für blockierende politische Parteien, inkompetente und desinteressierte bzw. politisch vermaulkorbte Redaktionen aller möglichen Sender und Zeitungen. Was wir hier machen, könnte jede/r machen! Ein gesellschaftlicher Diskurs ist nur möglich, wenn Sie ihn anregen und unterstützen.

Wenn Sie hier Informationen zu konkreten Einsätzen suchen, diese nicht finden, sich aber bereits auf dieser Website umsehen, dann senden Sie uns doch bitte eine kurze Beschreibung des Fluglärmvorfalls, zu dem Sie diese Website konsultiert haben. Wenn Sie also schon z.B. „Kampfjeteinsatz am X.Y. in XYZ“ bei Google eingeben, dann nutzen Sie bitte unser Kontaktformular oder senden Sie uns eine e-mail. So kann ihre Beobachtung hier veröffentlicht werden – und so kann anderen Betroffenen, die vielleicht aus gleichem Anlass hier nach Informationen suchen, zumindest etwas aus der Informationsdefizitspatsche geholfen werden. Sie können so selber für mehr Transparenz und bessere Dokumentation des militärischen Fluglärms über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sorgen.

Frei nach Ray Cokes: Your input´s our output!

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5.6.2019: MODE S FAKING | militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, der Ostseeins el Rügen, über Vorpommern und Nordbrandenburg | Fluglärmexport aus der ED-R 401 MVPA NE nach Sachsen | LION R AVEN BARON HG ACER JOKER STONE GAFR JUDGE SKYHWK SHOCK

MLAT Visualisierung vom 5.6.2019

Die Aufzeichnungen geben nicht die tatsächliche Anzahl an Kampfjets wider, die am 5.6.2019 für militärischen Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und darüber hinaus gesorgt haben. Ein Teil der Kampfjets flog in die Luftkriegsübungszone in Sachsen, die sich ca. im Dreieck Leipzig – Dresden – Chemnitz befindet. Es handelt sich um militärischen Fluglärmexport, der in der heimlichen Aktivierung der Luftkriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE im Jahr 2013 und in deren ständiger heimlichen Ausweitung über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg seine Ursache hat.

Auf den Fotos sehen Sie einen fotografischen Abgleich der zeitgleich mit der MLAT Aufnahme getätigt wurde. Aktive MODE S Transponder waren während des Anfluges aus Rostock Laage nach Sachsen nur für 4 der insgesamt 8 Kampfjets zu identifzieren, während der Luftkriegsübungen über Sachsen waren nur 5 von 8 Kampfjets per MODE S Transponder identifzierbar. Die Bundeswehr antwortet bis heute nicht auf Fragen, ob MODE S Transponder in den Kampfjets aktiv außer Betrieb gesetzt werden, um so das tatsächliche Ausmaß der Militarisierung und militärischen Umweltzerstörung vor den Bürgerinnen und Bürgern zu verheimlichen.

Sind Sie BetroffeneR des militärischen Fluglärms in Sachsen? Veröffentlichen Sie hier Ihre Beobachtungen! Nutzen Sie das Kontaktformular auf dieser Website oder senden Sie uns eine e-mail oder nutzen Sie die zu dieser Website gehörigen Mailingliste (siehe Hauptmenü), teilen Sie Ihre social media posts zum Thema mit uns!

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U.a. in den Aufnahmen sichtbare Kampfjet-Callsigns: LION RAVEN BARON HG ACER JOKER STONE GAFR JUDGE SKYHWK SHOCK

all images © edr401mvpa.wordpress.com, non-commercial and editorial use only with direct link to this website:

Bild oben: Per MODE S MLAT sind zu diesem Zeitpunkt am Ort der Aufnahme zwei Kampfjets mit Callsign RAVEN auszumachen. Tatsächlich sind RAVEN 1,2,3 und 4 in ca. 8000 – 10000m Höhe auf dem Weg von Rostock Laage in die Luftkriegsübungszone in Sachsen, im Dreieck Leipzig – Dresden – Chemnitz

 

BARON 1 und 2, in ca. 8000m bis 10000m Höhe auf dem Weg nach Sachsen. Per MODE S MLAT war zum Aufnahmezeitpunkt am Standort der FotografIn allerdings nur ein Kampfjet sichtbar.

 

BARON 1 und 2 helfen kräftig mit – bei der Klimakatastrophe.

 

Mit durchdringendem Donner fliegen die Eurofighter/Tornados (?) RAVEN 1,2,3 und 4 aus der ED-R 401 MVPA NE in die TRA Sachsen, um dort für ca. 40 Minuten Luftkrieg zu spielen. Dabei heizen sie ordentlich die Klimaerwärmung an.

Die Eurofighte oder Tornados 7 und 8, naämlich ACES 1 und 2, flogen weniger hoch und konnten so nicht fotografiert werden, da sie sich nicht durch Kondensstreifen verrieten.

MLAT Quelle: https://adsbexchange.com

4.6.2019: militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, der Ostseeinsel Rügen, über Vorpommern und Nordbrandenburg | Airbus Testflüge | PTO Fluglärm | BARON GAFR SCARE ACES STONE HG

MLAT Visualisierung vom 4.6.2019

Die Aufzeichnungen geben nicht die tatsächliche Anzahl an Kampfjets wider, die am 4.6.2019 für militärischen Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE gesorgt haben. Ein Teil der Kampfjets flog vermutlich in Luftkriegsübungszonen im übrigen Bundesgebiet oder kam von dort für Übungen in die Flugzone ED-R 401 MVPA NE. Es handelt sich um militärischen Fluglärmexport, der durch die heimliche Aktivierung und ständige Ausweitung der Luftkriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg entstanden ist.

Sind Sie BetroffeneR des militärischen Fluglärmexportes aus der ED-R 401 MVPA NE in die Luftkriegsübungszonen in Sachsen oder im Nordwesten Deutschlands? Veröffentlichen Sie hier Ihre Beobachtungen! Nutzen Sie das Kontaktformular auf dieser Website oder senden Sie uns eine e-mail oder nutzen Sie die zu dieser Website gehörigen Mailingliste (siehe Hauptmenü), posten Sie im Netzwerk Ihrer Wahl und teilen Sie hier Ihre Veröffentlichung.

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U.a. in den Aufnahmen sichtbare Kampfjet-Callsigns: BARON GAFR SCARE ACES STONE HG

Quelle: https://adsbexchange.com

3.6.2019: militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, der Ostseeinsel Rügen, über Vorpommern und Nordbrandenburg | Fluglärmexport aus der ED-R 401 MVPA NE nach Sachsen | RAVEN JUDGE HG BONES

MLAT Visualisierung vom 3.6.2019

Die Aufzeichnungen geben nicht die tatsächliche Anzahl an Kampfjets wider, die am 3.6.2019 für militärischen Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE gesorgt haben. Ein Teil der Kampfjets flog vermutlich in die Luftkriegsübungszone in Sachsen, die sich ca. im Dreieck Leipzig – Dresden – Chemnitz befindet. Es handelt sich um militärischen Fluglärmexport, der durch die Aktivierung der Luftkriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg entwickelt hat.

Sind Sie BetroffeneR von militärischem Fluglärm? Veröffentlichen Sie hier Ihre Beobachtungen! Nutzen Sie das Kontaktformular auf dieser Website oder senden Sie uns eine e-mail oder nutzen Sie die zu dieser Website gehörigen Mailingliste (siehe Hauptmenü).

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U.a. in den Aufnahmen sichtbare Kampfjet-Callsigns: RAVEN JUDGE HG BONES

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29.5.2019: militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, der Ostseeinsel Rügen, über Vorpommern und Nordbrandenburg | MONSTR JUDGE FATE DARK LION ACES LANCE NOBLE RAVEN HG

MLAT Visualisierung vom 29.5.2019

Die Aufzeichnungen geben nicht die tatsächliche Anzahl an Kampfjets wider, die am 29.5.2019 für militärischen Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE gesorgt haben.

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U.a. in den Aufnahmen sichtbare Kampfjet-Callsigns: MONSTR JUDGE FATE DARK LION ACES LANCE NOBLE RAVEN HG

Quelle: https://adsbexchange.com

28.5.2019: massiver militärischer Fluglärm im gesamten Gebiet der militärischen Zone ED-R 401 MVPA NE Mecklenbburg-Vorpommern / Brandenburg

Seit 8.30 Uhr laufen umfangreiche Luftkriegsübungen in allen sogenannten Sektoren der militärischen Lärmsenke Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE). Südost-Rügen (Bergen, Binz, Prora, Putbus, Baabe, Sassnitz), Greifswald, Gützkow, Loitz, Jarmen, Altentreptow, Demmin, Reuterstadt Stavenhagen, Neustrelitz, Neubrandenburg, Rheinsberg, Fürstenberg, Wesenberg, Mirow, Müritz-Nationalpark, Röbel, Waren, Wittstock/Dosse, Pritzwalk, Meyenburg, Plau am See, Malchow, Krakow am See, Lübsz, Goldberg, Parchim, Teterow, Malchin, Dargun, Rostock, Stralsund und an anderen Orten. Im Raum Stechlin-Ruppin konnte militärischer Fluglärm verifiziert werden, der von mehreren Kampfjets verursacht wird, die aber nicht per MLAT lokalisierbar sind. Offenbar wird wieder ohne aktivierte MODE S Transponder geflogen. Die Bundeswehr fälscht so Statistiken, damit für BürgerInnen das wahre Ausmaß der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg unüberprüfbar bleibt.

28-05-2019-16-03-militaerischer-fluglaerm-mecklenburg-vorpommern-ruegen-brandenburg-seenplatte-ed-r-401-mvpa-ne28-05-2019-08-49-Luftkriegsuebungen-Mecklenburg-Vorpommern-Rügen-ED-R-401-MVPA-NE-Bundeswehr-Kampfjet-Fluglaerm

27.5.2019: Überschallknall in Neubrandenburg und militärischer Fluglärm und Tiefflüge über der Mecklenburger Seenplatte, Müritz, Stechlin-Ruppin und Ostseeinsel Rügen

Heute (27.5.2019) am frühen Nachmittag, gegen 14:10 gab es in Neubrandenburg (Broda) wieder einmal einen heftigen Überschall-Knall.
Angekippte Fenster wackelten. Erst nach dem Knall hat man die „normalen“ Fluggeräusche wahrnehmen können. (Beobachtung vor Ort)

Im Gebiet Stechlin-Ruppin kam es mehrmals am Tag zu militärischem Fluglärm. (Beobachtung vor Ort)

Im Raum Röbel / Müritz Nationalpark und der übrigen Mecklenburger Seenplatte kam es zu Tiefflügen, die per MLAT Radar auf bis zu 500m Flughöhe verfolgt werden konnten. Haben Sie diese Tiefflüge beobachtet? Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen hier!

Über der Ferieninsel Rügen kam es im Laufe des Vormittags zu militärischem Fluglärm. Haben Sie die Übungen beobachtet? Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen hier!

Der Großteil der beobachteten militärischen Übungen zwischen Rügen und Berlin war heute per MLAT nicht sichtbar. Das kann an abgeschalteten MODE S Transpondern in den Kampfflugzeugen liegen. Außerdem gibt es Berichte von Einwohnern, nach denen z.B. WLAN und Mobilfunkverbindungen besonders in der Nähe von übenden Kampfjetverbänden oder im zeitlichen Zusammenhang mit militärischem Fluglärm im Himmel abbrechen oder unzuverlässig werden (erhöhte elektromagnetische Störungen durch militärische Radaranwendungen). Außerdem legen Beobachtungen nahe, dass das Tracking per MLAT im Internet mittlerweile an verschiedenen Stellen durch die Bundeswehr und die Nachrichtendienste gestört und sabotiert wird.