23.4.2018 Mecklenburg-Vorpommern, Ostsee, Brandenburg, von Hiddensee bis Berlin: 3 Stunden militärischer Fluglärm: mindestens 13 Kampfflugzeuge, 6 elektronische Zielflugzeuge und sonstige Trainingsflugzeuge, Tiefflüge im Gebiet Rheinsberg / Stechlin-Ruppin / Ex-Bombodrom

Am 23.4.2018 kam es zur erneuten routinemäßigen Verschmutzung von halb Mecklenburg-Vorpommern und des nördlichen Brandenburgs durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr sowie privatwirtschaftliche Kriegsflugzeuge der Gesellschaft für Flugzieldarstellung GmbH sowie in diese Übungen augescheinlich involvierte Trainingsflugzeuge der PTO GmbH.

Sämtliche sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE waren heute wieder Ziel der militärischen Lärmangriffe durch die Bundeswehr und ihre kommerziellen Kameraden.

Im Folgenden die heute per MLAT eindeutig identifizierbaren Kriegsflugzeuge, die im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Extremlärmzone ED-R 401 MVPA NE über weiten Teilen Mecklenburg-Vorpommerns, den Ferieninseln Hiddensee, Rügen sowie Darß/Zingst, der Mecklenburgischen Seenplatte und den nördlichen Brandenburger Wald- und Seenlandschaften nachhaltig Lärm und Schrecken verbreiteten:

9.30 Uhr bis 11 Uhr: GFD2, RAVEN2, 3, GFD1, GFD30, LANCE1, JUDGE 1, 2, SCARE, GATOR

15.20 Uhr bis 17.00 Uhr: GFD8B, 8A, FILTER1, 2, 3, SCARE, JUDGE1, 2, PTO4E, PANTER1

Nicht dargestellt sind Tiefflüge durch Kampfjets über dem Landschaftsschutzgebiet Stechlin-Ruppin, über Ortsinnenbereichen bzw. Stadteilen der sogenannten Kulturstadt Rheinsberg, hier u.a. um 10.37 Uhr und um 10.47 Uhr mit ohrenbetäubendem Lärm in Richtung sog. Ex-Bombodrom (Kyritzer Heide) unterwegs. Die beobachteten Tiefflüge fanden wahrscheinlich mit deaktiviertem Mode S Transponder statt – eine beliebte Methode der Bundeswehr, Abgeordnete des Deutschen Bundestages über das Ausmaß der Militarisierung des Alltags der Bürger innerhalb der ED-R 401 MVPA NE in die Irre zu führen und dieses mittels gefälschter und unvollständiger Datenerhebung zum militärischen Flugaufkommen in dieser Zone zu verharmlosen.

Senden Sie uns Ihre Sichtungen! Schieben Sie den Bundeswehr-Fake-Statistiken einen Riegel vor! Senden Sie Ihre Beobachtungen an diese Website, entweder über das Kontaktformular, über unsere Mailingliste (siehe linksseitiges Menü) oder per e-mai, direkt an die Redaktion: edr401mvpaATposteo.eu

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler:
(1)
> Hach war das Wochenende schön und ruhig.
> Gerade läuft wieder eine Übung direkt überm Labussee/Diemitz.

(2)
> und wieder ordentlich Lärm hier in Stechlin....

EN

Heavy military air noise by Eurofighter/Typhoon and Tornado fighterjets blanketed all holiday destinations in north east Germany on April 23rd 2018. 3 hours of air war fare in the skies above the Mecklenburg Lakes District, the Baltic isls of Hiddensee, Rügen, Zingst/Darss, the Brandenburg Lakes District, including low level flights in the greater vicinity of Rheinsberg, a village that boasts about its classical culture and tranquil and natural location next to the large forested areas, with some of Europes clearest natural lakes just at its doorsteps.

Do you feel millitarised when traveling north east Germany? Send us your sightings of military nuisance, join the rising tide against ad-hoc-militarisation of Europes last naturals pristine and quiet landscapes, cities, villages – home and destination of choice for hundreds of thousands of EU citizen.

23-04-2018-09-27-37-bundeswehr-fluglaerm-ed-r-401-mvpa-ne

23-04-2018-16-53-47-militaerischer-fluglaerm-mecklenburg-vorpommern-brandenburg

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19.4.2018: Krach in Röbel / Müritz

Heute, am 19.4.2018, gab es an der südlichen Müritz bei Röbel gegen 9:35 und 9:50 Uhr extrem laute Flugmanöver. Um 9:35 konnte man einen Kampfjet beim Steigflug sehen. Der tiefe Überflug gegen 9:50 Uhr war nochmal lauter als das erste Flug.

Der Krach ist eine Zumutung!

Offene Beschwerde gegen spätabendlichen militärischen Fluglärm über der Mecklenburgischen Seenplatte am 3.4.3018

Wir veröffentlichen eine offene Beschwerde eines Bürgers aus dem Gebiet der Mecklenburgischen Seenplatte, die in Kopie an diese Website und an den Bundestagsabgeordneten, Herrn Eckhardt Rehberg, CDU, geschickt wurde. Sollten wir Feedback zum Verlauf dieser Beschwerde zur Veröffentlichung erhalten, werden Sie das hier lesen können.

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Abzug des Gewitters heute Abend wunderte ich mich über das nicht enden wollende Grollen in der Luft, bis ich dann merkte, daß es sich um Fluglärm handelt.

Verärgert schaute ich im Internet nach, wer da kurz vor 22 Uhr herumfliegt.

Ich kann Ihnen versichern, dass der Flieger mit der Kennung "BULL2" trotz seiner Flughöhe auch durch zweifach verglaste Fenster hindurch sehr deutlich zu hören war.

Aus den anhängenden Screenshots kann jeder sehen, dass es nicht nur bei uns an der Seenplatte ausgedehnten Flugbetrieb gab.

Das Ausmaß des Flugbetriebs über ausgewiesenen Naturschutzgebieten und Nationalparks ist schlicht erschreckend!

*anonymisiert*

Anhänge der Beschwerde:

 

 

 

 

 

21.3.2018: Bundeswehr-Kampfjetlärm über dem UNESCO Weltnaturerbe Serrahner Buchenwälder / Müritz Nationalpark, Brandenburger Seenkette, Mecklenburger Seenplatte

21.3.2018: Ein sonniger Tag – der erste Frühlingstag. Was liegt da näher, als zwei halbe Bundesländer unter Kampfjetlärm zu legen???
Richtig: Näher als nur „herkömmlicher Kampfjetlärm“ (ein beliebtes „Argument“ für´s Beiseitewischen der Beschwerden gegen die ED-R 401 bemüht ja oft die angebliche jahrzehntelange Normalität von Luftkriegsgetöse über den westdeutschen Bundesländern – vorwiegend von westdeutsch sozialisierten Mitbürgern ohne Kenntnis des militarisierten Alltags der DDR vorgebracht) liegen die Zusatzfeatures „am besten über UNESCO Weltnaturerbe“, „am besten schön tief“, „am besten über den klarsten Seen Deutschlands“, „am besten über Nationalparks“, „am besten den ganzen Tag lang“, „am besten dort, wo noch bis zum Herbst 2013 stille Naturlandschaften existierten“ – und natürlich: „am besten stundenlang und jeden Tag, mit immer mehr Kampfjets“.
Besonders letztgenanntes Feature ist bestimmt ein besonders aufputschendes, für die Sesselkrieger der Bundesluftwaffe, die die undemokratisch und heimlich geplante und aktivierte Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE täglich mit Kampfjetlärmteppichen zuballern.
Auch die Flugbetriebs- und Informationszentrale der Bundeswehr, die gerne Ihre Aufgabe, die Bürger der Bundesrepublik zu Fragen zu militärischem Fluglärm über ihren Köpfen zu informieren, per Textbaustein kurzerhand außer Kraft setzt, findet obskuren Kampfjetbetrieb offenbar sehr geil. Immer mehr Bürgern wird nach mehrfacher Beschwerde und Erfragung der Details zum täglichen Fluglärm die Information dazu eben genau von dieser Informationszentrale „abgedreht“. Die Beschwerdeführer werden dafür obendrein noch um Verständnis gebeten.
Dazu wird die ED-R 401 MVPA NE extra auch ohne Resttransparenz „Belegungsplanung“ betrieben, wie sie für Luftkriegsübungszonen im restlichen Deutschland (noch) Standard ist.
Am liebsten auch in unmittelbarer Nähe von Linienflugzeugen und im Flugpfad von Sportflugzeugen – ein Schmankerl der ED-R 401 MVPA NE! Leider geil, ihr Stahlhelme und Undemokraten? Nein, gar nicht geil! Wir haben die Nase voll von euch Militaristen, von euren Eurofightern und Tornados, eurer Selbstbedienungsmentalität und der Gewalt, die ihr gegen die Einwohner zweier Bundesländer anwendet! Wir haben es satt, dass ihr euch nicht mal zu der krassen Umweltzerstörung äußert, die ihr hier über Nacht klammheimlich etabliert habt!

Und so dröhnten die Eurofighter heute das UNESCO Weltnaturerbe Serrahner Buchenwälder, den Müritz Nationalpark, die Rheinsberger Seen und natürlich die weitere Mecklenburgische Seenplatte erneut nachhaltig zu.
Bleierndes militärisches Donnern und Dröhnen lag zwischen Berlin und Ostsee über dem Land.

An solchen Frühlingstagen flüchtet man lieber aus den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Viel Spaß mit denen, die dann noch übrig bleiben, ihr Restdemokraten in den Landtagen und im Bundestag!

ED-R 401 MVPA NE

ED-R 401 MVPA NE

ED-R 401 MVPA NE

13.11.2017: kalter Luftkrieg über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

13.11.2017: Kampfjets der Bundeswehr sowie Zieflugzeuge der GFD GmbH und Trainingsflugzeuge der Lufthansa-Tochterfirma PTO GmbH verlärmten heute zwischen 9 und 10 Uhr sowie zwischen 14 und 17 Uhr weiflächig sämtliche sog. BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Flugzone ED-R 401 MVPA NE. Dabei kam es, wie jeden Werktag, zu extremen militärischen Luftkampfmanövern, zu Tiefflügen usw. Während in der Region Malchin die Eurofighter im Tiefflug über die Landschaft rasten, war noch in der Region Rheinsberg/Zechlin das Donnern der Kampfjets zu hören, die über dem Müritz Nationalpark, dem UNESCO Weltnaturerbe Serrahn usw Luftkriegskurven flogen. In der Region Greifswald tummelten sich weiter Kampfjets, während zwischen Rostock Laage und Darß/Zingst ein weiterer militärischer Lärmschwerpunkt bestand.  Auffallend war, das die Bundeswehr Kampfflugzeuge heute routinemäßig mehrfach nicht per MLAT Sekundärradar lokalisierbar waren. Das spricht dafür, dass sich die Bundeswehr auch der letzten Resttransparenz entledigen möchte, die den Bürgern noch bleibt, um sich über die Machenschaften der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zu informieren: das Tracking der Kampfjets per MLAT-Empfängerverbund.

EN

Agonizing military air noise filled formerly tranquil and popular holiday destinations of north east Germany today. Fighter jets polluted the air, terrorised residents and visitors to the Mecklenburg Lakes region, the northern Brandenburg Lakes region, cities, villages and towns of north east Germany. Thunder and rumble of mid and low level air war fare exercises became todays distinct feature of the area that, in autumn 2013, had been secretly destined to become Europes most secretive, extreme and opaque military air training zone. Two states of Germany had been turned into „military core area“, in a coup-like cover up of military circles within the EU and German government and civil and military German government departments. ED-R 401 MVPA NE comprises of a core area of so called BASIC sectors, stretching from the northern outskirts of Berlin to the Baltic Sea island of Hiddensee and Rügen. Ever since autumn of 2013, military air war fare noise has been steadily increased by Bundeswehr, while at the same time Bundeswehr has been very successful in covering up the actual fact of the establishment of the zone. Mainstrem media failed to report in a contextual manner to date. Civil aviation is being routed additionally through active BASIC sectors, in close proximity to exercising military aircraft – a civilised worlds first.

Have you observed military air terror by fighter jest when traveling north east Germany? Share your observations with us and likewise affected residents and visitors!

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23.10.2017 – Am Morgen, am Abend, am Tag und in der Nacht… Militarisierung der Mecklenburgischen Seenplatte und von Nordbrandenburg durch Bundeswehr-Luftkampfübungen, heute: 3 x militärischer Flächenlärm von Hiddensee bis Rheinsberg

Am 23.10.2017 wurden Zielflugzeuge der Gesellschaft für Zieldarstellung GbmH, des Lufthansa-Tochterunternehmens PTO GmbH sowie diverse Kampfflugzeuge der Bundeswehr GmbH in allen Flughöhen und zu allen Tageszeiten stundenlang zum Einüben des Luftkrieges über die Häuser, Städte und Dörfer, die Seen und Wälder Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs geschickt.

Dort lärmten sie stundenlang herum. Flächenlärmteppiche der typischen militärischen Art wurden zwischen Hiddensee und Rheinsberg ausgebreitet. Während „Zielflugzeuge“ dringend Kreise über Hiddenssee, Zingst und Stralsund lärmen mussten, um den Frieden zu sichern, donnerten Kampfjets im Höhen- und Tiefflug, standardmäßig aber immer an der 3000m Höhenbegrenzung, die für die im Herbst 2013 heimlich aktivierte militärische Flugzone ED-R 401 MVPA NE gilt. Im Osten von Mecklenburg-Vorpommern drehte die PTO GmbH zusätzliche Kreise – stürzte sich aber auch gerne mitten hinein, in den Kampfjetknäul, der sich auch diesemal wieder den Schwerpunkt Plau am See / Müritz zum Lärm-Dumping auserkoren hatte. Fuel-Dumping war sicherlich auch wieder Übungsbestandteil. Da empfehlen wir den Einwohnern von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbranenburg dringend, endlich in die Puschen zu kommen und mal die toxischen Eigenschaften von militärischem Kampfjettreibstoff zu recherchieren … Wir wünschen Guten Appetit, beim Verzehr der Gartenfrüchte!

Zeitgleich zu den ausufernden Luftkampfübungen, die sich bis in die späten Abendstunden hineinzogen (die Aufzeichnungen enden aus technischen Gründen für diesen Tag leider bereits um 20.15 Uhr), wurden wieder routinemäßig zivile Linienmaschinen durch aktive Luftkriegsübugssektoren geführt. Die Deutsche Flugsicherung, die diese Website auch gerne mal trollt (siehe früherer Eintrag hier), gibt aktive Übungssektoren routinemäßig selbst für Langstreckenpassagierflugzeuge frei. Regelmäßig kann ein abendlicher Langstreckenflug der Japan Airlines JAL inmitten von tobenden Kampfjets (wenn auch auf unterschiedlichen Flughöhen) beobachtet werden. Überlegen Sie sich, ob Sie JAL fliegen sollten, wenn ihr Flug über Nordostdeutschland führt! Währenddessen nahmen die üblichen Verdächtigen, WIZZ Air, Ryan Air und Lufthansa, bereitwillig an der militärisch-zivilen Durchmischung des Flugverkehrs teil – deren Piloten fliegen mit Vorliebe durch die aktiven Übungssektoren der im militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Die Durchmischung des Flugverkehrs ist Ziel des Konzeptes, welches der Flugzone ED-R 401 MVPA NE zugrunde liegt. Die betroffene Bevölkerung soll militärischen Flugbetrieb als „tägliche Normalität“ akzeptieren. Ständiges Dröhnen und Donnern im Himmel und über der Landschaft soll täglicher Bestandteil des Alltags in Deutschland werden. Dazu propagieren Neid-BIs und Parteien wie Bündnis90/Grüne die flächige, gleichmäßige Verteilung von militärischem Fluglärm über das gesamte Bundesgebiet. Als Maßstab werden militärische Extremlärmsenken, wie die TRA Lauter im Südwesten von Deutschland von diesen Akteuren angelegt. D.h. der militärische Fluglärm kann bis zum äußersten Maximum auf der gesamten Fläche von Deutschland ausgebreitet werden. Dazu bedarf es einem Konstrukt wie der ED-R 401 MVPA NE, die als militärische Testzone, in der Heimlichtuerei und maximale Militarisierung die Maxime sind, Vorreiter und „Betatest“ für das ist, was da nach dem Willen von Bündnis90/Grüne und natürlich den anderen Parteien kommen soll.

Beobachten Sie eine Militarisierung Ihres Wohnortes durch plötzlich ansteigenden und täglich wiederkehrenden militärischen Fluglärm? Schreiben Sie uns! Senden Sie Ihre Beobachtungen ein und veröffentlichen Sie diese hier. Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen!

Schreiben Sie an: edr401mvpa@posteo.eu

EN

Heavy prolonged military air raid noise commenced all throughout the Baltic Sea of Hiddensee, stretching via the Mecklenburg Lakes landscape, right down to the Brandenburg Lakes district of Rheinsberg/Zechlin.
Heavy militarisation was to be observed in these ares, with three rounds of military aerial noise bombing in the morning, in the afternoon and in late evening, with military jet noise pollution above the Mecklenburg Lakes region up until 2100 CEST.
Military fighter jets exercised extreme maneuvres in all flight levels, including extreme low level flight above densely populated north east Germany, while civil airliners, even long haul, were routed through active military training sectors (though on different flight levels). Notorius airlines, such as JAL, Lufthansa, Ryan Air and WIZZ Air were seen, steering right through active and ongoing air war fare exercise below them. Think twice before boarding any of these airlines – they have become an active asset of military air training above north east Germany. There is a hightened risk in these passenger planes when they fly into active military air training sectors of secretive military air noise zone ED-R 401 MVPA NE above north east Germany.

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10.10.2017: Massive late-evening military air terror by Bundeswehrr fighter jets above formerly tranquil Mecklenburg Lakes district and northern Brandenburg, central Mecklenburg Western Pommerania

Fighter jets of Bundeswehr appeared in the skies above hundreds of thousands of residents of the north east of Germany, again, tonight, spreading agonizing military air training noise, exhaust and pollution across the entire Mecklenburg Lakes District, the northern Brandenburg Lakes region and central parts of Mecklenburg Western Pommerania, at prime time. Air noise pollution by Bundeswehr Typhoon fighter jets was to be heard throughout the area up until 21.30 CEST, with terrorizing low level flights in the Malchin – Teterow area, close to the Malchin Lakes and elsewhere. Affected were sensitive natural habitat zones, including the UNESCO World Heritage Site Müritz/Serrahn, the Müritz National Park.

Military air training noise, exhaust and pollution has become a routine „feature“ of the entire north east of Germany, due to the secretive and quasi-dictatorian activation of routine Typhoon/Eurofighter base and extended training, including regular training of Tornado crews from air bases throughout western Germany, including training of Tornado crews from airbase Büchel, which is suspected of harbouring nuclear weapons. It is suspected that these daily raids by german fighter jets above Mecklenburg Western Pommerania and Brandenburg include nuclear war training patterns.

Here is todays round of militarisation by way of military air pollution:

DE

Tiefflüge im Gebiet des Malchiner Sees und Flächenverlärmungen durch Eurofighter und/oder Tornados der Bundeswehr gehörten auch heute wieder zum Feierabend hunderttausender Bürger im Nordosten Deutschlands.

Die abendlichen Luftkriegsübungen über den Köpfen der Mecklenburger und Brandenburger Bevölkerung und ihrer Besucher sind Folge des Konzeptes der im Herbst heimlich in den militärischen „Regelflugbetrieb“ diktierten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, welche die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg über Nacht und ohne Wissen der betroffenen Bevölkerung (bis heute unbekannt und durch Journalisten aktiv ausgeblendet) und ihrer parlamentarischen Vertreter in „militärisches Kerngebiet“ (Bundeswehrsprech für die sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE) umwidmete.

Ein Teil der heutigen Militärseuche im Himmel über den Seen von Mecklenburg und Brandenburg kann hier nachvollzogen werden (es handelt sich, wie immer, nur um eine zufällige und unvollständige Darstellung des Trends und um eine Handreichung für betroffene Bürger zur Beschwerdeführung bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr – schreiben Sie an fliz@bundeswehr.org und nennen sie möglichst das Kennzeichen des Kampfjets, welches Sie hier möglicherweise erkennen können ):