Ganztägiges Militärdröhnen in der gesamten ED-R 401 MVPA NE usw, staatliches Hacking, öffentliche Protokollierung der Flugbewegungen ausgesetzt

Seit vier Tagen läuft über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ein Luftkriegsspiel, wie es in dieser Gegend zuletzt in den Hochzeiten des Kalten Krieges zu erleben war. Jeden Morgen taucht das militärische Dröhnen und Donnern der Kampfjets ab 8 Uhr auch noch im letzten Winkel der ED-R 401 MVPA NE auf. Das Dröhnen und Donnern bleibt den ganzen Tag, mit kurzen Ausnahmen, bestehen. Die Hotspots der ED-R 401 MVPA NE, die in den vergangenen Jahren langsam über den immernoch uniformierten Bürgern eingeschlichen wurden, donnern noch kilometerweit von ihnen entfernt in ehemals ruhige Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands hinein.

Umweltschutzverbände, Friedensorganisationen, die sogenannte Umweltpartei Die Grünen, die vermeintlich linken Parteien – sie alle haben vier Jahre lang die Klappe gehalten. Ein Teil davon hat sogar aktiv gegen die Thematisierung der ED-R 401 MVPA NE gearbeitet. Statt Stellung zu beziehen und diejenigen zu unterstützen, die die Öffentlichkeit ehrenamtlich und mittels einer Website als einzig frei verfügbare Informationsquelle über die Hintergründe zur Planung, Aktivierung, Nutzung und ständigen Erweiterung der Kriegsübungszone ED-R 401 MVPA NE nun schon über vier Jahre hinweg informieren, haben sie dabei zugeschaut, wie die letzten ruhigen, zusammenhängenden Naturräume in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg innerhalb nur weniger Jahre in eine militärisch/zivile Fluglärmmüllkippe verwandelt wurde. Und dafür viel Geld bekommen.

Nachdem nun der Militärlärm erneut angehoben wurde und die Übungszone ED-R 401 MVPA NE immer mehr von einer militärischen Flugzone zu einer Kraut&Rüben-Kriegsübungszone der diversen profitorientierten kriegsunterstützenden Konzerne, wie Airbus Industries, umgewandelt wird. In der auch gerne mal Drohnenschwärme von Airbus Industries herumgeschickt werden. In der Testflugzeuge vom Hersteller des Eurofighters diese Zone mit Extrafluglärm regelmäßig belegen, indem sie Testflugmuster in den Pausen militärischer Übungen fliegen. In der zivile Linienmaschinen (die Häfte davon natürlich von Airbus Industries gebaut) sich mit übenden Kampfjets des gleichen Herstellers mischen. In der die Kommunikationsverweigerung gegen den fragenden Bürger eingeübt, die allgemeine Absenkung demokratischer Standards Bestandteil der Kriegsübungen gegen die eigene Bevölkerung geworden ist, in der ganze Mediengruppen, die die Zeitungslandschaft im Nordosten kontrollieren, fest in der Hand der Bundeswehrpropaganda sind. So fest, dass ausschließlich auslassend, flach und flappsig zur Frage des immer weiter ansteigenden militärischen Fluglärms berichtet wird – jedoch nie im Kontext. In der Falschinformation durch Medien und die Bundeswehr an der Tagesordnung sind. Nachdem diese Punkte also glatt als Planübererfüllung abgehakt werden könenn, stellt sich heraus, dass die Bundeswehr und die Bundesregierung offenbar seit einiger Zeit versuchen, nicht zensierende Flighttracker, auf deren Service die Protokollierung der Militarisierung des Nordostens Deutschlands hier erfolgte, mittels sogenannter takedown-letters zur Zensur der MLAT-Daten der Bundeswehr Kampfjets und die der unterstützenden privatwirtschaftlichen Unterstützer auffordern. Naheliegend ist laut einem Betreiber einer dieser Flugtracking-Plattformen außerdem, dass Infrastruktur, die von Bürgern betrieben wird, um eine Resttransparenz gegen die Propagandamaschine der Bundeswehr herzustellen, von den Cybperkriegern des Leyn´schen Ministeriums für Frieden und Transparenz attackiert und offenbar auch zerstört bzw außer Kraft gesetzt werden. Die Einübung der Kriegführung gegen die eigene Bevölkerung scheint also Bestandteil der Planungen zur Einrichtung und Nutzung der ED-R 401 MVPA NE gewesen zu sein – und offenbar laufen diese Übungen auch wie geschmiert. Die Bevölkerung wird nicht nur erhöhten Gefahren ausgesetzt, einer sprunghaften Erhöhung von Lärm und Abgasen, einer unbekannt hohen Radarstrahlung durch Waffensysteme und militärische Luftraumüberwachung sowie die Bordradarsysteme der übenden Kampfjets und der Zielflugzeuge der GFD GmbH, dem Streß, jeden Tag in einer kalten Luftkriegszone leben zu müssen. Sondern die Bevölkerung wird offenbar als zu bekämpfender Feind in die Übungen eingeplant, die in der Zone ED-R 401 MVPA NE etabliert werden. Es wird eine Art inszenierter Dauerkrieg im Nordosten Deutschlands geübt. Die Zone ED-R 401 MVPA NE ist schon lange keine reine Luftkriegsübungszone zur „Hochwertausbildung“ der lieben Kleinen mehr. Sondern sie ist als riesiges geografisches Gebiet geplant worden, in der hunderttausende EU Bürger als lebendes Testvieh gleich „realitätsnah“ von der Bundeswehr „eingezogen“ werden können. Ungeniert prahlt der Herr Kommodore Fritschen damit, dass der Fluglärm ja über ganz Nordostdeutschland verteilt wird. Das ganze wird vom ndr als Vorteil verkauft. Von Militärpropaganda, über Kriegsverherrlichung (z.B. Bundeswehrwerbung, flächendeckend jetzt auch auf Straßenbahnen!), Stasi-mäßige Überwachung von Kritikern des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE, bis zum Hacken elektronischer Systeme der Bürger im russischen Stil – alles ist möglich. In der ED-R 401 MVPA NE. Krieg ist Frieden.
Die Statements der Betreiber der Flighttracker liegen uns hier vor, werden aber nicht von uns veröffentlicht.

Da die MLAT-Aufzeichnungen damit nur noch sehr lückenhaft möglich sind, die Bundeswehr zusätzlich erhebliche Anstrengungen in die Vertuschung und Beschönigung von Statistiken zum tatsächlichen militärischen Flugaufkommen in der Zone steckt (z.B. indem Transponder von Kampfjets abgeschaltet werden), der militärische Flugbetrieb mittlerweile z.B. über den Mecklenburger Seen im Verlaufe von Werktagen fast lückenlos läuft, diese Informationsseite auch keine Unterstützung von den o.g. Gruppen erhält, wird die öffentliche Protokollierung hiermit eingestellt. Ein Bevölkerung, die sich vier Jahre lang mit Geschichten von Aliens und angeblich abgnehmenden militärischen Fluglärm abspeisen lässt, während über ihren Köpfen die umfangreichste Militarisierung Deutschlands in dieser Zeit betrieben wird, benötigt offenbar keine Informationen dazu, was tatsächlich geschieht. Wo eine Zivilgesellschaft so lange diejenigen verhungern lässt, die dennoch informieren und sich realen Gefahren aussetzen, die von der Bundeswehr gegen ihre Kritiker zur Anwendnung gebracht werden (Überwachung, Einschüchterung, Diffamierung usw), besteht offenbar keine solche Zivilgesellschaft.

Die Militarisierung des Himmels, die sich in ständigem Luftkriegsgeräusch ausdrückt, hat in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg Ausmaße angenommen, wie sie wohl nur kurz vor wirklichen Kriegen in Deutschland üblich waren. Das Schönreden durch Politiker, die eigentlich gar kein Detail zur ED-R 401 MVPA NE wissen, desinteressiert sind, zynisch und aggressiv, ununterscheidbar beim Thema Bundeswehr, ist Symptom dieser Entwicklung. Das Schweigen von offenbar verängstigten Journalisten ist Symptom dieser Entwicklung. Eine EU in der Dauerkrise ist Folge auch dieser undemokratischen Militarisierung durch anonyme militärische Kreise in der EU und in Deutschland, die in großen Ringverweisen jedwede Verantwortung, jedwede Information und Transparenz und jeglichen Respekt gegenüber den Bürgern des Landes ablehnen und verweigern. Im erblühenden AfD-Stadl Nordost gehört Kampfjetlärm in jeder Ecke des Landes offenbar zum guten Ton. Die Vorbereitung auf den nächsten Krieg sowieso. Kritiker sind in dieser Atmosphäre Feinde – in der Logik derjenigen, die hier die Demokratie mittels Basta-Zone abwürgen.

Sie, die Leser und Interessierten, Betroffenen und Empörten, können trotzdem weiterhin hier die Zustände in der Militärzone ED-R 401 MVPA NE dokumentieren! Schreiben Sie einfach eine e-mail an uns oder schreiben Sie uns über unsere Mailingliste. Wir veröffentlichten weiterhin Kommentare und Beobachtungen zum militärischen Wahnsinn über Mecklenburger Seenplatte, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, dem UNESCO Weltnaturerbe Serrahn/Müritz, den touristischen Regionen von Ostprignitz-Ruppin, den Feldberger Seen, der westlichen Uckermark, den Naturschutzgebieten im Peenetal usw usf. Sie erreichen hier hunderte interessierte Leser pro Woche. Die Leser kommen dabei nicht nur aus Deutschland.
Und vergessen Sie nicht, Ihre Beschreibung der Zustände immer in Kopie an Bundestagsabgeordnete Ihrer Wahl zu senden. Diese sind für die hier beschriebene Militarisierung MVPA NE verantwortlich. Ebenso die EU Kommission! Schicken Sie einfach Kopien an diese Institution. Wenn Sie wollen, können Sie auch die Löschtaste auf der Tastatur der Löschbeauftragten bei der Informations- und Löschzentrale zu militärischem Flugbetrieb über Ihrem Wohnort, auch als FLIZ bekannt ( fliz@bundeswehr.org ), stressen – indem Sie sich am Beschwerdewettstreit mit den Egoisten aus dem Saarland und anderen westlichen Flugzonen beteiligen. Beachten Sie aber: spätestens wenn Sie aufhören Beschwerden zu schreiben, wird behauptet werden, Ihre ausbleibende Beschwerde sei Beweis dafür, dass der Fluglärm abgenommen hätte und der nun also völlig akzeptabel wäre und man gleich noch mehr herholen könne. Sie werden auch nie so viele Beschwerden schreiben können, wie Ihre Brüder und Schwestern aus den westlichen TRAs! Deshalb wird Ihnen immer nachgesagt werden, Sie würden gar nicht da wohnen, wo Sie wohnen. Oder dass da niemand wohnen würde. Manchmal werden Sie von ahungslosen Moderatoren des SWR usw auch einfach rhetorisch in die Ostsee verfrachtet usw. Aber Beschwerden sind sicherlich immer eine gute Sache. Datum, Ort, Name und Beschreibung reichen aus! Und lassen Sie sich nicht von der Bundeswehr vereinzelfallen! Kommen Sie hierher, wenn´s Ihnen zu olivgrün wird. Oder tragen Sie Ihren Protest einfach auf die Straße. Eine ganz schmale tut´s auch – für den Anfang:

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15.8.2018: militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

MLAT Aufzeichnungen der militärischen Lärmteppiche vom Tage. Bitte beachten Sie, dass diese Aufzeichnungen nur den Trend zeigen können, weil die Bundeswehr aktiv an der Verhinderung dieser Aufzeichnungen arbeitet. Mehr dazu finden Sie in den Beiträgen der vegangenen Tage.

Die erste militärische Lärmwelle rollt zwischen 9 und 11 Uhr über´s Land (und die Ostsee sowie Ostseeinseln Hiddensee und Rügen).
SPIDER Kampfjet Wittmund ED R 401 MVPA NE
Militärischer Lärmimport aus Westdeutschland. Hier: Der Kampfjet SPIDER kommt aus WIttmund extra für Tiefflugübungen über der Mecklenburger Seenplatte und Nordbrandenburg angeflogen. Solche Lärmexporte sind vermutlich der eigentliche Grund für die heimliche Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Nie zuvor gab es im wiedervereinigten Deutschland so große Luftkriegsübungszonen. Fast das gesamte Land ist mittlerweile davon bedeckt.
SPIDER Kampfflugzeuge im Tiefflug über der Mecklenburger Seenplatte am 15.8.2018
SPIDER Kampfflugzeuge im Tiefflug über der Mecklenburger Seenplatte am 15.8.2018
military air noise Mecklenburg Lakes District Brandenburg Lakes Baltic Sea Islands Ruegen Hiddensee ED R 401 MVPA NE
Die zweite militärische Lärmwelle der Tages.
MLAT Luftkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg vom 15.8.2018
MLAT Aufzeichnungen der Bundeswehr Kriegsflugzeuge (Quelle: adsbexchange.com), die am 15.8.2018 routinemäßig die im Herbst 2013 heimlich aktivierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE zur Einübung des (nächsten) Luftkrieges „nutzten“. Dazu werden auch Kampfjets aus den westlichen Bundesländern nach Mecklenbugr-Vorpommern und Brandenburg zum Lärmen geschickt. Dies ist eine Kollage aller heute per MLAT „sichtbaren“ Teilnehmer der heutigen Luftkriegsübungen. Die Einzelaufnahmen sind hier zu finden:
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F485A&date=2018-08-15
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3E8145&date=2018-08-15
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3CD063&date=2018-08-15
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F842C&date=2018-08-15
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3EA844&date=2018-08-15
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3f4E15&date=2018-08-15
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3f485A&date=2018-08-15

 

 

 

 

„Habe ein Haus in Demmin Mecklenburg-Vorpommern gekauft Überlege es wieder zu verkaufen, wegen täglicher Belästigung durch militärischen Fluglärm.“

Habe ein Haus in Demmin Mecklenburg-Vorpommern gekauft.
Überlege es wieder zu verkaufen, wegen täglicher Belästigung durch militärischen Fluglärm
.

Beispielhaft für den Inhalt der Zuschriften aus der Bevölkerung an diese Website verlinken wir einen aktuellen öffentlichen Kommentar eines betroffenen Bürgers.

Ausßerdem: die Statistik. Im Gegensatz zu der der Bundeswehr ist die positiv: Auch im August suchten hunderte Bürger Informationen zum immer weiter ausufernden militärischen Fluglärm über ihren Wohn- und Urlaubsorten in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Diese beiden Bundesländer wurden im Herbst 2013 zum Opfer der heimlichen Aktivierung von Europas erster und einziger Military Variable Profile Area, in der die Konzepte der EU-Kommission, „Flexible Use of Airspace“, im Rahmen von „Single European Sky“, an der Bevölkerung live getestet werden. Der Flugbetrieb in der ED-R 401 MVPA NE ist durch Intransparenz, Desinformation (Nichtinformation) und die Mißachtung demokratischer Grundsätze geprägt. Der militärische Fluglärm nimmt seit dem Herbst 2013 stetig zu. Die Flugzone wird andauernd ausgeweitet (zuletzt im Juli 2018 gen Westen, bis zur Landeshauptstadt Schwerin).

hunderte Bürger informieren sich auf einer anonymen Website zur ED-R 401 MVPA NE
hunderte Bürger informieren sich auf einer anonymen Website zur ED-R 401 MVPA NE

3.5.2018 – militärischer Bundeswehrfluglärmkrebs breitet sich flächendeckend über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg aus

Extremer militärischer Fluglärm wurde am 3.5.2018 von der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg ausgekippt. Dazu wurden in mehreren Fluglärmwellen Kampfjets in alle sogenannten BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE geschickt. Wie jeden Wochentag führten diese Kampfjets und die dazugehörigen, privatwirtschaftlich profitorientierten elektronischen Zielflugzeuge der GFD GmbH aus Köln, diverse extreme Luftkriegsmanöver über den Lebensmittelpunkten von hunderttausenden EU Bürgern aus. Dazu wurden auch extra wieder Tiefflüge ausgeführt, mit denen sicherlich hunderte Bürger erfolgreich terrorisiert wurden. Mit von der Partie waren auch wieder die im zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit den Luftkriegsspielen der Bundeswehr auftauchenden privatwirtschaftlichen Pilotenübungsflugzeuge der PTO GmbH, die zusätzlich zu den Kampfjets, den Zielflugzeugen der GFD GmbH und dem routinemäßigen zivilen Fluglärmaufkommen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg herumlärmten.

03-05-2018-15-38-42-Bundeswehr-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPANE03-05-2018-15-38-42-Bundeswehr-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-NE03-05-2018-11-53-22-PTO-militaerischer-Fluglaerm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-NE03-05-2018-11-39-34-Bundeswehr-Kampfjet-Laerm-Mecklenburg-Brandenburg

23.4.2018 Mecklenburg-Vorpommern, Ostsee, Brandenburg, von Hiddensee bis Berlin: 3 Stunden militärischer Fluglärm: mindestens 13 Kampfflugzeuge, 6 elektronische Zielflugzeuge und sonstige Trainingsflugzeuge, Tiefflüge im Gebiet Rheinsberg / Stechlin-Ruppin / Ex-Bombodrom

Am 23.4.2018 kam es zur erneuten routinemäßigen Verschmutzung von halb Mecklenburg-Vorpommern und des nördlichen Brandenburgs durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr sowie privatwirtschaftliche Kriegsflugzeuge der Gesellschaft für Flugzieldarstellung GmbH sowie in diese Übungen augescheinlich involvierte Trainingsflugzeuge der PTO GmbH.

Sämtliche sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE waren heute wieder Ziel der militärischen Lärmangriffe durch die Bundeswehr und ihre kommerziellen Kameraden.

Im Folgenden die heute per MLAT eindeutig identifizierbaren Kriegsflugzeuge, die im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Extremlärmzone ED-R 401 MVPA NE über weiten Teilen Mecklenburg-Vorpommerns, den Ferieninseln Hiddensee, Rügen sowie Darß/Zingst, der Mecklenburgischen Seenplatte und den nördlichen Brandenburger Wald- und Seenlandschaften nachhaltig Lärm und Schrecken verbreiteten:

9.30 Uhr bis 11 Uhr: GFD2, RAVEN2, 3, GFD1, GFD30, LANCE1, JUDGE 1, 2, SCARE, GATOR

15.20 Uhr bis 17.00 Uhr: GFD8B, 8A, FILTER1, 2, 3, SCARE, JUDGE1, 2, PTO4E, PANTER1

Nicht dargestellt sind Tiefflüge durch Kampfjets über dem Landschaftsschutzgebiet Stechlin-Ruppin, über Ortsinnenbereichen bzw. Stadteilen der sogenannten Kulturstadt Rheinsberg, hier u.a. um 10.37 Uhr und um 10.47 Uhr mit ohrenbetäubendem Lärm in Richtung sog. Ex-Bombodrom (Kyritzer Heide) unterwegs. Die beobachteten Tiefflüge fanden wahrscheinlich mit deaktiviertem Mode S Transponder statt – eine beliebte Methode der Bundeswehr, Abgeordnete des Deutschen Bundestages über das Ausmaß der Militarisierung des Alltags der Bürger innerhalb der ED-R 401 MVPA NE in die Irre zu führen und dieses mittels gefälschter und unvollständiger Datenerhebung zum militärischen Flugaufkommen in dieser Zone zu verharmlosen.

Senden Sie uns Ihre Sichtungen! Schieben Sie den Bundeswehr-Fake-Statistiken einen Riegel vor! Senden Sie Ihre Beobachtungen an diese Website, entweder über das Kontaktformular, über unsere Mailingliste (siehe linksseitiges Menü) oder per e-mai, direkt an die Redaktion: edr401mvpaATposteo.eu

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler:
(1)
> Hach war das Wochenende schön und ruhig.
> Gerade läuft wieder eine Übung direkt überm Labussee/Diemitz.

(2)
> und wieder ordentlich Lärm hier in Stechlin....

EN

Heavy military air noise by Eurofighter/Typhoon and Tornado fighterjets blanketed all holiday destinations in north east Germany on April 23rd 2018. 3 hours of air war fare in the skies above the Mecklenburg Lakes District, the Baltic isls of Hiddensee, Rügen, Zingst/Darss, the Brandenburg Lakes District, including low level flights in the greater vicinity of Rheinsberg, a village that boasts about its classical culture and tranquil and natural location next to the large forested areas, with some of Europes clearest natural lakes just at its doorsteps.

Do you feel millitarised when traveling north east Germany? Send us your sightings of military nuisance, join the rising tide against ad-hoc-militarisation of Europes last naturals pristine and quiet landscapes, cities, villages – home and destination of choice for hundreds of thousands of EU citizen.

23-04-2018-09-27-37-bundeswehr-fluglaerm-ed-r-401-mvpa-ne

23-04-2018-16-53-47-militaerischer-fluglaerm-mecklenburg-vorpommern-brandenburg

19.4.2018: Krach in Röbel / Müritz

Heute, am 19.4.2018, gab es an der südlichen Müritz bei Röbel gegen 9:35 und 9:50 Uhr extrem laute Flugmanöver. Um 9:35 konnte man einen Kampfjet beim Steigflug sehen. Der tiefe Überflug gegen 9:50 Uhr war nochmal lauter als das erste Flug.

Der Krach ist eine Zumutung!

Offene Beschwerde gegen spätabendlichen militärischen Fluglärm über der Mecklenburgischen Seenplatte am 3.4.3018

Wir veröffentlichen eine offene Beschwerde eines Bürgers aus dem Gebiet der Mecklenburgischen Seenplatte, die in Kopie an diese Website und an den Bundestagsabgeordneten, Herrn Eckhardt Rehberg, CDU, geschickt wurde. Sollten wir Feedback zum Verlauf dieser Beschwerde zur Veröffentlichung erhalten, werden Sie das hier lesen können.

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Abzug des Gewitters heute Abend wunderte ich mich über das nicht enden wollende Grollen in der Luft, bis ich dann merkte, daß es sich um Fluglärm handelt.

Verärgert schaute ich im Internet nach, wer da kurz vor 22 Uhr herumfliegt.

Ich kann Ihnen versichern, dass der Flieger mit der Kennung "BULL2" trotz seiner Flughöhe auch durch zweifach verglaste Fenster hindurch sehr deutlich zu hören war.

Aus den anhängenden Screenshots kann jeder sehen, dass es nicht nur bei uns an der Seenplatte ausgedehnten Flugbetrieb gab.

Das Ausmaß des Flugbetriebs über ausgewiesenen Naturschutzgebieten und Nationalparks ist schlicht erschreckend!

*anonymisiert*

Anhänge der Beschwerde: