22.8.2017 – militärischer Fluglärm über Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst, Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Stechlin-Ruppin | Gefährdung der einzigartigen Greifvogelbestände Deutschlands durch die ED-R 401 MVPA NE | Canadian Airforce abuses ED-R 401 MVPA NE again

Skyhawk military aircraft of the Canadian Airforce took part in aerial military noise pollution of the entire flight zone ED-R 401 MVPA NE today. The Canadian Skyhawk raised a flag for being two of the – routinely – lowest flying aircraft above Hiddensee in particular.

Tiefflüge und genereller militärischer Fluglärm verseuchten auch heute wieder die gesamte im Herbst 2013 heimlich aktivierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Dabei kam es im Raum Stechlin-Ruppin zu Tiefflügen und lauten Überflügen in niedriger Höhe durch Kampfjets, die auf dem virtuellen Radar nicht sichtbar waren (wohl wegen abgeschalteter Transponder). Auch aus der Gegend um Malchin wurden sehr laute militärische Luftkampfmanöver gemeldet. Konkret wurde „Lärmsauce“ gemeldet – was ja ein anschaulicher Begriff für die Lärm- und Abgasattacken ist, die sich da im heute grau-feuchten Himmel austobten. Aus der Region Rügen erhalten wir wieder katastrophale Bilder des virtuellen Radars. Übungen, die anderswo in Europa als vorangekündigte Luftkampfmanöver gelten würden, werden über Hiddensee und Rügen praktisch täglich ausgekippt. Besonders hervorgetan haben sich heute die kanadischen Skyhawk – besonders laute Kampfjets, die besonders tief über Hiddensee, Stralsund, Rügen und Mecklenburg Vorpommern, bis hinunter nach Wittstock/Dosse flogen. Routinemäßig unterschritten sie (aber auch die Eurofighter der Bundeswehr und vor allem die Zielflugzeuge der GFD) die angeblich gültige Mindestflughöhe der ED-R 401 MVPA NE von 3000m. Der großteil der Flüge fand auch heute wieder im – selbst durch die Bundeswehr so bezeichneten – besonders lärmintensiven Höhenband bis 5000m Flughöhe.

Gefährdung einmaliger Greifvogelbestände durch die ED-R 401 MVPA NE

Mehrer Leser dieser Website haben in den vergangenen Monaten Bedenken wegen der Gefährdung der einzigartigen Greifvogelbestände angemeldet, die besonders durch die Flüge um die 3000m Grenze und darunter, akut gefährdet sein könnten. Wie sich heute herausstellt, liegen die Brutplätze der meisten Schreiadler in der „militärischen Kernzone“ der ED-R 401 MVPA NE – und damit in den täglichen Hotspots des Kampfjetgedonners.

Birdstrikes with military aircraft and flight altitudes of raptors in Germany
Flughöhen, in denen Kollisionen zwischen militärischen Flugzeugen und Greifvögeln besonders häufig festgestellt wurden, verteilt auf Monate. Besonders im Frühling, Sommer und Herbst fliegen Schrei- und Seeadler bis in Höhen über 3000m. Die enzigartigen Bestände dieser Greifvogelarten im Nordosten Deutschlands sind damit in der ED-R 401 MVPA NE täglich akut durch Kampfjets der Bundeswehr und die Zieflugzeuge der GFD gefährdet. Es besteht die Möglichkeit, dass sie auch durch den täglichen und ständig zunehmenden und wiederkehrenden Militärlärm aus ihren Lebensräumen im Nordosten Deutschlands vertrieben werden. Quelle: Birdstrikes with military aircraft and flight altitudes of raptors in Germany By Ekkehard Küsters‘ and Wolfgang Scheller2

Der Großteil der 100 in Deutschland lebenden Adler ist in Mecklenburg-Vorpommern innerhalb der ED-R 401 MVPA NE beheimatet. Der Rest in Brandenburg. Auch dort: täglicher militärischer Fluglärm in der ED-R 401 MVPA NE. Haben Sie weitere Informationen dazu? Schreiben Sie uns! Schicken Sie eine mail an: edr401mvpa@posteo.eu oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Oder vervollständigen Sie diesen Artikel selber: schreiben Sie einen Kommentar (unter dem Text).

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ungeFILTERtes: wenn sich der RICHTER zum Henker ernennt, 21.8.2017, zum Zweiten: 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr – militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg

Zur Siesta-Zeit gibt´s die zweite militärische Lärmrunde auf die Ohren – und eine Ladung Absgasschwaden über die merkwürdigen Luftkurorte in der militärischen Kernzone gratis dazu.
Am besten lässt sich sowas bei den Leuten in Mecklenburg-Vorpommern abziehen (Dummie-Bonus: Bündnis90/Grüne MV). Auch die Dummies in Brandenburg lassen gut alles mit sich machen (Dummie-Bonus hier: auch wieder B90/Grüne OPR – D´oh!). Also: weiter an der Militarisierungsschraube gedreht: 5 auf dem virteullen Radar sichtbare (also wahrscheinlich in Wahrheit so um die 7 bis gefühlte 50) Kampfjets oder sonstige militärische Flugzeuge bretterten in einer zweiten militärischen Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern, über die Seen und Wälder der Mecklenburger Seenplatte und verlärmten auch die Region Stechlin-Ruppin, samt Ex-Bombodrom und den anliegenden Ex-Widerstandsnestern, allesamt bereits heute früh „OPFA“ (Vorschlag an die Bundeswehr für griffige Abkürzung für die kombinierten Bundesländer Militärisch-Vorpommern und Militärisch-Kernzoniges-Brandenburg samt ihrer einwohnenden Subjekte!) der ersten militärischen Lärmattacke (Wattn?!: guckstu). Dabei musste der Frieden erneut auch durchaus bis auf 300m hinab gesichert werden (Guckstu bspw. bei 15:12 Uhr im gif nach, Du Opfa) . Was, Du beschwerst Dich!? Du Russischer Agent! Das Vaterland, Mann! Vergiss das nicht. Geh doch nach Dein Moskau, wenn´s Di´r hie´r nich´t pass´t. Vapiss Dir. Ähem, ok, ich schweife ab.

Also: die lieben Kleinen – TORO1, TORO2, TORO3 (eines der unklarsten Kennzeichen der Kriegsflugzeuge der eisernen Luftwaffe – wir übersetzen mal frei nach „Bulle“ -> aus dem Spanischen [wobei es durchaus auch Kriegsflugzeuge in Militärisch-Vorpommern gibt, die den Namen BULL ganz offen beim Rumtoben im Vorpommerschen Luftsandkasten tragen…]), die stahlharten Richter (und Henker, in Personalunion) JUDGE1 und JUDGE2 sowie ein gewisser FILTER säuselten nur wenig lauter als hochmoderne leise Businessjets (Wir schreiben das, um die Ostseezeitung zu umgarnen – vielleicht gibt´s da ja noch Journalisten!) im stählern fluffigen deutschen Himmel dahin. Engeln gleich zogen die Schutzpatronen im Himmel wilde Kreise im stürmischen Tiefausläufer, der auch heute wieder aus dem Ausland bis in den deutschen Nordosten vordringen konnte! Mit viel Krach und Dreck konnte der Feind erneut besiegt, der Frieden gesichert werden – auch, wenn dazu die letzten ruhigen Naturräume Deutschlands dran glauben mussten. Und nur so um die 750.000 Einwohner. Was soll´s. Wen interessiert das eigentlich?* Aber irgendwer wird schon einen guten Profit gemacht haben.

Lärmkasper: TORO1, TORO2, TORO3, JUDGE1, JUDGE2, FILTER sowie unbekannt

*Bitte einen Kommentar hinterlassen!

Bundeswehr-Horror-Show, Season 4, Episode 210817, Teil 2:

21-08-2017-15-13-02-Kriegsfugzeug-Lärm-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401-MVPA-2017

Cool & the Gang: 21.8.2017 – militärische Flächenverlärmung von Hiddensee, Rügen, Mecklenburger Seenplatte, Stechlin-Ruppin, Müritz usw | Canadian Airforce uses obscure military air noise zone in north-east Germany

Privately operated target planes and fighter jets of Bundeswehr, of uknown origin and of Candian „descent“, noise-blanketed the formerly tranquil natural habitat landscapes and popular European Eco-Tourism destinations, such as the Mecklenburg-Lakes, the Stechlin-Ruppin Brandenburg Lakes region, the island of Hiddensee and Rügen, Baltic Sea coastal areas, the UNESCO Müritz National Park, the Feldberg Lakes region and many more.
Aerial military noise pollution of all areas, within secretly activated military air training zone ED-R 401 MVPA NE, commenced at around 8 A.M. CEST, stretching out well beyond 10.45 A.M., in what can be called the day´s first wave of military air training noise.
The Canadian Airforce was seen and heard, noise hasseling residents and citizen by use of low flying Skyhawk aircraft. In addition, privately operated target-aircraft by GFD and EIS GmbH, named COOL70 and COOL34, and GDF-some-number, were seen and heard in low and mid level flight patterns, accompanied by numerous fighter jets, supposedly operated by GAF. In the Stechlin-Ruppin area, fighter jets without active MODE S transponders were observed above the outskirts of the formerly tranquil town of Rheinsberg.
The virtual radar showed a density of about 13 military aircraft participating in this first aerial noise session of the day.
Exercises of the size observed, represent the next step in line of extending the thorough militarisation of the entire north east of Germany – by way of aerial spread of military air training noise. With ED-R 401 MVPA NE, being Germany´s largest and most obscure one, a further rise of these extensive military noise operations is to be expected in the coming months. Quite contrary to what Bundeswehr makes belief.

We advice against holidays in the entire area in between Berlin and, including, the Baltic islands of Hiddensee and Rügen. Both of which have been seen becoming hotspot tagets for GFD and EIS GmbH, as well as Canadian, Dutch and German fighter jets. Unless of course you are seeking your daily dose military air noise (maybe in order to feel quite at home?). Should your itinerary involve the nature areas of the north east, go there on weekends or public holidays only, as those are being spared by Bundeswehr from military noise-blanketing, so far. Otherwise, prepare for daily military air noise in the air.

As usual, civil aviation was routed through active military air training sectors, namely Air Berlin and Qatar Air (among others).

DE

Übungen, in den Ausmaßen, wie wir sie in den Nächten der letzten Woche erlebt haben, werden nun am Tage fortgeführt. 13 per virtuellem Radar identifizierbare militärische Flugzeuge tauchten heute die gesamte Fugzone ED-R 401 MVPA NE in durchdringenden und anhaltenden militärischen Fluglärm und reicherten die gute Luft in den zahlreichen (Luft-)Kurorten und über den Seen und Wäldern mit guten Abgasen an.
Die Kampfjets nutzten heute auch die südlichen MORE-Zonen ausgiebig, was eine erneute Ausweitung des täglichen Luftkrieges über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erkennen lässt. Verlämt wurden so auch die Regionen Neuruppin, Wittstock/Dosse, Fehrbellin usw. – bis dicht an die nördliche Berliner Stadtgrenze heran reichte das Kampfjetdonnern.

Während dieser Eintrag ensteht, ist bereits die zweite militärische Lärmwelle des Tages im Anrollen: Ohne Unterstützung aus Verbänden, Parteien und ohne journalistische Begleitung, ohne finanzielle Unterstützung, informiert Sie diese Website über die Hintergründe und bildet gleichtzeitig wenigstens rudimentäre Protokolleinträge der sich ständig ausweitenden Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs ab. Damit auch weiterhin – z.B. wegen bereits „verfallener“ Statistik-Aufbewahrungsfristen (3 Jahre) – nicht völlig unwidersprochen behauptet werden kann: „Das war schon immer so.“ oder: „Das stört doch niemanden.“

Unterstützen Sie uns! Machen Sie mit. Veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen. Werden Sie kreativ, nehmen Sie Kontakt auf: edr401mvpa@posteo.eu – oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Teilnehmende Lärmkasper: COOL34, COOL70, GFD 31, GFD 32, GFD 52, „n/a“ (GFD), SNIPR14, SKYHAWK1, SKYHWK2, TORO2, ACES02, ACES4, SNIPR12

Wie immer, wurden auch wieder zivile Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geführt. Hervorgehoben haben sich heute die insolvente Fluglinie Air Berlin sowie Qatar-Airlines.

Bundeswehr-Horror, Season 4, Episode 210817:

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10.8.2017: Sommerferien auf Rügen und Hiddensee im Sommer 2017 – in 2018 lieber nicht mehr! Tiefflüge über Rheinsberg/Zechlin/Ex-Bombodrom, Kampfjetgedröhne über der Mecklenburger Seenplatte.

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Die neue „Normalität“ über den Sommergästen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rügen, Hiddensee: Kampfjetdonnern, Tiefflüge, stundenlanges Dröhnen, terrorisierende Kriegsübungen im Himmel, Überschallknalle. Hier Ausschnitte vom Luftkrieg ohne Livemunition am 10. August 2017.

Im Gebiet Rheinsberg/Zechlin, einem weiteren traditionellen Urlaubsort für viele Besucher aus Berlin und Sachsen, fanden Tiefflüge statt, die ordentlich Hörschäden induzierten. Zur Mittagszeit hört es sich in Rheinsberg und Umgebung oft so an:

Wenn Sie den Audioplayer von Soundcloud nicht unmittelbar über diesen Zeilen sehen können oder dieser nicht funktioniert, können Sie die Audiodatei unter folgendem Link anhören: https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/eurofighter-edr-401-mvpa-ne-rheinsberg-2017-08-10

Canadian Airforce Skyhawk participated in Bundeswehr´s routine militarisation of north east Germany, polluting and terrorizing citizen and visitors to the area by joining fighter jet raids all across the landscape, in all altitudes, with routinely going below the official threshold of 3000m minimum altitude. It is the third day in succession that Canadian Skyhawk used this undemocratic and opaque military air training zone, Germany´s largest and most obscure, most activated and least reported.

Abbove is a sound snippet, recorded around midday by a Rheinsberg resident. If you can´t see Soundcloud´s audioplayer, you may try this direct link: https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/eurofighter-edr-401-mvpa-ne-rheinsberg-2017-08-10

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9.8.2017: Bundeswehrhorror über | Canadian Air Force abuses undemocratic opaque military air noise zone ED-R 401 MVPA NE above | Rügen, Hiddensee, Mecklenburger Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern, UNESCO World Heritage Sites und Nordbrandenburg

Kriegsähnliche Zustände herrschen derzeit über halb Mecklenburg-Vopommern und Nordbrandenburg. Stundenlang donnern bis zu einem Dutzend oder mehr Kampfjets und Zielflugzeuge die Landschaft zwischen Sassnitz und Berlin zu. Die „Dosis“ wird also weiterhin durch die Bundeswehr sukzessive erhöht. Auch, wenn ihre Majore und Offiziere in angeschlossenen Printmedien verlautbaren lassen, dass zur Sommerzeit, zur Ferienzeit, weniger geflogen werde. Ganz offensichtlich ist das krasse Gegenteil der Fall. Auch heute wieder mit von der Partie: die kandadische Luftwaffe mit mindestens zwei Skyhawk-Lärmschleudern, die auch prompt routinemäßig unterhalb der angeblich gültigen Mindestflughöhe von 3000m flogen.

Ein Stilleben der lieblichen Kampfflugzeuglein im sommerlichen Himmel über den ehemaligen naturnahen Regionen des Nordostens. Übrigens: Sie sind der oder die einzige, den oder die das das stört (lt. Bündnis90 / Grüne).

EN

At least two Canadian Airforce Skyhawk have been polluting half of north east Germany in the last two days, by way of utilizing a huge military air training zone that had been dictated above large parts of north east Germany in autumn 2013.

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8.8.2017 – Müritz / Mecklenburg Lakes / Brandenburg Lakes / Baltic Sea – aerial condensed military air noise terror throughout north east Germany

11:35 Uhr: seit über einer Stunde ununterbrochener Flugbetrieb (erst unhörbar, jetzt ab und zu die typischen Kampfjet-Geräusche) in großer Höhe.

Der Himmel ist großflächig voller Kondensstreifen.

EN – report by a Müritz / Mecklenburg Lakes resident / visitor:

11.35 CEST: for over one hour, ongoing military flight training (not audible, at first, now, on and off, typical fighter jet noise) in high altitude.

The sky is full with condensation trails.

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Bundeswehr-Terrorbrigade on a grand day out: LION, THOR, SMASH, RAPTOR, SCARE, JUDGE, BULL, STONE, PRIMR, COBO

Die teilzensierende / Bundeswehr-gehackte Website adsbexchange.com zeigt die Spitze des militärischen Eisberges, wie er sich auch heute wieder über die ehemals stillen Naturlandschaften des Nordostens schob – und dort in Flächenverlärmung und Militärterror zerfloss. Von früh bis spät terrorisierte die Bundeswehr unter Aufbietung einer erneut eskalierten Flotte (in Anzahl der Flugzeuge und räumlicher und zeitlicher Ausdehnung des simulierten Luftkrieges) die Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs.

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Die wichtige Mission des PRIMR: eine Stunde Flugrunde drehen und Bürger terrorisieren. Dringend auch über der Brandenburger Seenkette. Gut für die, die hier Sommerferien machen. Noch besser für die, die hier wohnen.

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Die Bundeswehr schickt ihre halbe Flotte in die ED-R 401 MVPA NE (rechte Spalte Bild oben)

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Frieden nach Bundeswehrgeschmack: Umwandlung von geschützten Naturlandschaften in militärische Lärmsenken, Fuel-Dumps und „militärische Kernzonen“. Nein, bei den „Russen“ war´s eben nicht schlimmer!

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SCARE & co haben ihrem Namen wieder alle Ehre erwiesen – und Politiker wissen nicht einmal, welche Namen „ihre“ Kampfjets da tragen, während sie täglich die Bürger von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg terrorisieren.

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Muss auch sein: Flächenverlärmung per Kampfjetarmada des nördlichen Teils der Zone ED-R 401 MVPA NE.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lärmen sie noch viel mehr morgen…

 

 

25. Juli 2017: Yeah, Baby! Uuuuhhh … Kampfflugzeug-Lärmsauce über Mecklenburg-Vopommern und Brandenburg ausgekippt

Eine Frage an die Bundeswehr: MOJO Verde – oder MOJO Rojo?
Oder war Austin Powers unterwegs – looking for his Mojo? Yeah, Baby!
Bis zur Beantwortung unserer Fragen finden wir diese Benamsung immerhin besser, als die sonstigen Bundeswehr-Dumpfbacken-IDs, wie „JUDGE“, „SLAYER“, „SCARE“, „BOMBER“ u.dgl., die allesamt in einer „Parlamentsarmee“ verboten sein sollten (mal folgende Stichworte Googlen, „Jungs“: Gewaltenteilung, Verteidigungsarmee, Demokratie, Abrüstung, Zyniker, Bundeswehr). Allerdings ist MOJO genauso laut, wie JUDGE, SLAYER, SCARE, BOMBER usw. Da sinkt der Sympathiewert wieder gewaltig – bitte auch hieran arbeiten, „Jungs“! Danke!

Und: Wo MOJO2 ist, sind wahrscheinlich auch MOJO1,3 und wer-weiß-wer-noch. Mit Sicherheit „GFD blah-blubb“ u.a.. Leider wird adsbexchange.com zunehmend durch mysteriöse technische „Server-Overloads“ mit schlechtem Timing geplagt – was unglücklicherweise zufällig dazu führt, dass die MLAT-Darstellung des virtuellen Radar dieser Website immer seltener – und ausgerechnet für Kampfjets der Bundeswehr über Militärisch-Vorpommern usw – gelingt. Und das, obwohl extra MLAT-Kapzität erweitert worden sein soll und genügend ADSB-Empfänger rund um die Zone ED-R 401 MVPA NE für eine gute MLAT Abdeckung sorgen – und weitere hinzukommen. Ist vielleicht Dr. Evil am Werk? MOJO2, bitte kommen!

Kampfjetlärm über der Mecklenburgischen Senplatte.