15. Juni 2017 – „Flexible Use of Mecklenburg-Vorpommern & Brandenburg“ – so sieht die Eskalation und Zementierung des heimlich aktivierten militärischen Regelflugbetriebs über MV & Brbg aus: mindestens 8 Kampfjets gleichzeitig, stundenlang, von Rügen bis Wittstock, 5 Lärmwellen (hier detektiert)

Bündis90 / Grüne meinen dazu: Das stört doch niemanden. / Die Verlagerung des Kampfjetlärms nach Mecklenburg-Vorpommern, über die Nord- und Ostsee oder andere „unbewohnte“ Gebiete ist „gerecht“.

NDR/rbb: berichten nicht. (Der NDR berichtet aber sofort, wenn 14 Tornados nach Schleswig-Holstein zurückverlegt werden sollen. Und verschweigt selbst dann, dass der betreffende Stützpunkt Jagel Hauptnutzer der undemokratischen Militärlärmzone ED-R 401 MVPA NE ist.)

Spiegel, taz, jungeWelt, Berliner Zeitung usw: berichten nicht. (Provinzpostillen und Bundeswehrsprachrohrredaktionen erwähnen wir absichtlich nicht).

Militarisierung im Bild:

 

2.6.2017, routinemäßige militärische Fluglärmwellen ab 9.38 Uhr, 10.06 Uhr & 10.49 Uhr über UNESCO Müritz Nationalpark, Hiddensee, Nordbrandenburg ((Ost)Prignitz), Mecklenburg-Vorpommern, Mecklenburger Seenplatte (ED-R 401 MVPA NE), 4 Kampfjets, vorwiegend zentrale und westliche Sektoren

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12.5.2017: min. 7 Kampfjets, eine Stunde, alle BASIC Sektoren ED-R 401 MVPA NE

Am 12.5.2017 holten die Liebhaber des militärischen Fluglärms und der Dauerpräsenz von Kriegswaffen im Alltag der Bürger erneut zum Schlag gegen die Bevölkerung und die Besucher Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs aus. 7 auf dem virtuelen Radar sichtbare Kampfjets verlärmten schwerpunktmäßig die südwestlichen und die nordöstlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich für den „militärischen Regelflugbetrieb“ aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE (basierend auf dem Konzept Advanced Flexible Use of Airspace / Single European Sky des militärischen Flügels der Institutionen und Akteure der Europäischen Union).
Anzunehmen ist, dass sich weitere militärische Flugzeuge im Schlepptau dieser Kampfjets befanden, konkret wird es sich um Flugzeuge der Gesellschaft zur Zieldarstellung aus Hohn und im Kampfjets der kanadischen Luftwaffe gehandelt haben.

Folgend ICAO Kennzeichen wurden von den Kampfjets im Rahmen der ersten militärischen Lärmwelle des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg heute genutzt:

3E9070, 3E9AE5, 3E9BF7, 3EB672, 3F4041, 3F705F, 3F74A2

EN

On May 12th 2017, 7 fighterjets were identified, carrying out a first air noise raid on the residents and tourists in Mecklenburg-Vorpommern and Brandenburg states in the north east of Germany.

Most likely, further military aircraft were operating in close proximity, usually „target planes“ by GFD corp and the Canadian Air Force – both of which are usually hiding behind civil ID´s when going into military missions above north east Germany.
Additionally, civil airliners will have been intermixed into ongoing military training patterns and sent through active military sectors by german flight control DFS.
Our auto-detect setup does only show military ID´s, but earlier observations suggest the above situation is highly likely present with any military activity in the zone.

Here are „our finest“ of the first air-noise-raid of the day, by ICAO ID´s:
3E9070, 3E9AE5, 3E9BF7, 3EB672, 3F4041, 3F705F, 3F74A2

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29.3.2017: 3. militärische Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern / Ostsee | 3rd military air noise raid above north east Germany

Die dritte Lärmwelle des Tages breitet sich zwischen 18 und 19 Uhr über den Nordosten Deutschlands aus. Wieder sind die Schreckensflugzeuge SCARE 1 bis 3 unterwegs.

The third air noise raid has been observed in the Mecklenburg Lakes region and further north in between 6 and 7 pm CEST, with the scary Typhoon fighterjets SCARE 1 to 3 being visible on virtual radar.

Eurofighter Typhoon Kampfjets Mecklenburg-Vorpommern Ostsee Eurofighter Typhoon Kampfjets Mecklenburg-Vorpommern Ostsee

Eurofighter Typhoon Kampfjets Mecklenburg-Vorpommern Ostsee

28.3.2017 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg | 28th March 2017 – repeated military flight noise above north east Germany

Jagdszenen vom 28.3.2017 aus Militärisch-Vorpommern und Militärisch-Brandenburg, Folge der heimlichen Einrichtung des täglichen militärischen Regelflugbetriebes (im Klartext: Militarisierung zum Zwecke der Kriegsvorbereitung) über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg im Herbst 2013. Seitdem besteht in der ED-R 401 MVPA NE eine beständige Dosiserhöhung der Militarisierung mittels Kampfjetfluglärm in allen Flughöhen, vorwiegend aber unterhalb der für diese Zone geltenden Mindestflughöhe von 3000m. Tief- und Tiefstflüge sind in allen Sektoren der Zone integraler Bestandteil der täglichen Luftkampfmanöver , wenn auch durch Bundeswehr & co routinemäßig geleugnet, verharmlost und „vereinzelfallt“. Die Steigerung des militärischen Fluglärms seit 2013 ist hingegen ein Fakt, der sich sogar aus den unvollständigen Statistiken der Bundeswehr ergibt (vgl. Antworten auf parlamentarische Anfragen von B90/Grüne, Linke). Wenn nun nur die östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE (z.B. Feldberger Seenlandschaft, Rheinsberg, Zechlin, Teile des UNESCO – Gebietes Serrahn/Müritz, Rügen, Hiddensee), die bis zum Herbst 2013 gar nicht routinemäßig von militärischem Fluglärm betroffen waren, herangezogen würden (was absichtlich durch die Bundeswehr, Journalisten und Politiker verhindert und nicht kommentiert wird), würde sich eine Steigerung von 100% ergeben.

Die Zone ist europa- und weltweit einmalig (vgl Deutsche Flugsicherung (DFS) / Eurocontrol), bezüglich der „Flexibisierung“, also der Vermischung von zivilem und militärischem Flugverkehr: Ziviler Flugverkehr summiert sich zum militärischen Fluglärm in der Zone hinzu, wenn gleichzeitig militärische Flugübungen laufen. Zivile Linienmaschinen durchfliegen immer öfter aktive Luftkampfübungszonen. Als dritte „Lärmsäule“ scheinen regelmäßige Testflüge von Airbus Industries in dieser Zone etabliert zu werden: In allen Flughöhen ziehen A380, A600M und ähnlich große Vögel bis zu stundenlange Testkurven innerhab der Zone und gehen dabei offenbar auch auf unter 2000m Flughöhe, was am Boden einen zusätzlich hohen Lärmpegel erzeugt.

Gleichzeitig wurden auch noch die letzten rudimentären Reste von Transparenz klammheimlich abgeschafft, wie sie noch für sog. TRA (Temporary Reserved Airspace) Flugzonen gelten: die Belegungsplanung des Airspace Use Plan ist für TRA-Zonen für 3 Tage im Voraus online im Web AUP für jeden Bürger einsehbar. Für die ED-R 401 MVPA NE gibt es das nicht mehr. Bürger werden von der Bundeswehr im Web AUP dümmlich auf geschlossene Systeme der DFS/Eurocontrol (Stanly Acos) verwiesen und es wird so getan, als ob Bürger hier vergleichbaren Einblick hätten. Stanly Acos ist das nichtöffentliche Planungstool der Deutschen Flugsicherung. Gleichzeitig wird seit Jahren behauptet, man könne „leider noch nicht“ die Belegungsplanungen analog zum Web AUP veröffentlichen, da man ja selber nicht wisse, wann wo welche Flugübungen stattfinden würden – weil der Luftraum ja von der DFS kurzfristig freigegeben werde. So werden die Bürger für dumm verkauft: Denn die täglich gleichen Grundflugübungen zu den täglich gleichen Zeiten, in den täglich gleichen Fluglärmschwerpunkten im Gebiet Müritz UNESCO Nationalpark / Rheinsberg / Zechlin / Feldberger Seenlandschaft / Stralsund / Zingst /Darss, immer öfter auch Hiddensee und Rügen, sind natürlich lange im Voraus geplant. Und die DFS weist nicht zu, sondern die Bundeswehr „bucht“. Es ist also eigentlich ein Selbstbedienungsladen der Bundeswehr. Natürlich ist es bequem, dem Bürger vorzugaukeln, die Deutsche Flugsicherung würde entscheiden, wann die Bundeswehr buchen dürfe.

Web AUP Germany

Web AUP: Während die Bevölkerung unter TRA-Zonen noch die Belegungsplanungen für diese einsehen kann, wird das den von der ED-R 401 MVPA NE Betroffenen kommentarlos verweigert. Das nutzt eine BI gegen Fluglärm im Südwesten dazu, mit viel Getöse zu behaupten, die dortige TRA sei immer am höchsten beplant – während sie die nicht einsehbare MVPA Zone dabei wissentlich ignoriert.

Und so vergleichen Bündnis90/Grüne, eine BI und die Medien wissentlich oder in selbstbewußter Inkompetenz Äpfel und Birnen, indem sie die Verlagerung des militärischen Fluglärms aus dem Südwesten in die ED-R 401 MVPA NE fordern. Eine Zone, die erst im Herbst 2013 heimlich, ohne Information der Landesregierungen und der betroffenen Bevölkerung, in den militärischen Regelflugbetrieb überführt wurde. Es handelt sich um die größte und obskurste Militärzone Deutschlands. Seit Herbst 2013 wird die Eurofighter-Ausbildung über dicht besiedeltem Gebiet etabliert. Auch ausländische Eurofighter-Piloten (z.B. Österreich, vgl. Focus) werden routinemäßig hier ausgebildet. Das thematisieren die o.g. natürlich nicht. Die Ausbildungsflugmuster sind von extremer Natur: Beschleunigungs-, Kurven-, Sink-, Steig-, Tief- und Abfangflugmuster gehen ineinander über. Der resultierende Lärm ist enorm und verseucht die gesamte Region zwischen Berlin und Ostsee (inklusive Ostseeregionen) flächig und nachhaltig, täglich, in bis zu vier Lärmwellen. Die o.g. kehren diese Fakten und diese extreme Entwicklung unter den Teppich.

Die zunehmenden militärischen Flüge sind also auch die Folge von Forderungen von Bündnis90/Grüne, Linke Saarland (Heimatland von Oskar Lafontaine…, vgl. Zeitungsartikel Saarbrücker Zeitung) , der sog. BI gegen Fluglärm, Umweltverschmutzung usw u.a. nach der Verlagerung des Fluglärms aus der militärischen Fluglärmzone TRA Lauter nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Oft wird dann von einer „gerechteren Verteilung des militärischen Fluglärms auf das gesamte Bundesgebiet“ geredet, von der Verlagerung des Fluglärms in andere Übungszonen. Gerne wird dazu explizit die ED-R 401 MVPA NE mit üblichen und seit Jahrzehnten bestehenden TRA verglichen. Die ED-R 401 MVPA NE wird dann bagatellisiert. Dieses Vorgehen redet der Zementierung von Willkürzonen, wie der ED-R 401 MVPA NE, und der umfassenden flächigen Militarisierung das Wort. Im Südwesten der Republik werden Artikel lanciert, die die Militärzone ED-R 401 MVPA NE als eine irrelevante Zone, quasi am Rande des Universums, darstellen, über „spärlich besiedeltem“ Gebiet, „in Brandenburg“.  An anderer Stelle wird Mecklenburg-Vorpommern in einem Satz mit der Nordsee genannt, wenn es um die Verlagerung des NATO-Flugmanöverbetriebs in der TRA Lauter über unbewohntes Gebiet geht.  Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, die ED-R 401 MVPA NE sei extra zu diesem Zweck eingerichtet worden.

Dabei verstieße die Verlagerung des routinemäßigen militärischen Gedröhnes der NATO Streitkräfte in die ED-R 401 MVPA NE oder die TRA Sachsen gegen den Geist des 2+4 Vertrages (Artikel 5, Absatz 3). Sind die Journalisten, die solche Artikel schreiben also zu jung, zu ahnungslos, zu desinteressiert – oder zu prekär beschäftigt?

Die Grünen betreiben nicht nur die Militarisierung Ostdeutschlands, sondern auch das Geschäft der Spaltung der Gesellschaft. Betroffene Nordost gegen Betroffene Südwest. Und den ökologischen Aspekt blenden ausgerechnet die Grünen gleich komplett aus, wo doch in der Grünen Partei nicht erst neuerdings das militärische Primat das ursprünglich ökologische schlägt: der Ausstoß an Abgasen, die diese ständig ansteigende Flächemilitarisierung nach sich zieht: die direkte Belastung der betroffenen Bevölkerung mit Kerosinabgasen, mit abgelassenem Treibstoff, mit Radarhotspots durch Kampfjets und Radarüberwachungsanlagen, mit Lärm und Terror (tägliche mehrfache Wiederholung und Tiefflüge, routinemäßige Unterschreitung der – sowieso schon zu niedrigen – Mindestflughöhe von 3000m). Auch das Unfallrisiko scheint die Grünen im Falle Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns nicht zu jucken. Und: Friedenspolitik – da war doch mal was…? Militarisierung – wer dieses Wort bei den Grünen sagt, fliegt raus. Und: Wer wählt schon B90/Grüne, im Osten… ?

Eurofighter Kampffugzeug Jet Lärm Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Eurofighter Kampffugzeug Jet Lärm Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampffugzeug Jet Lärm Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg

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27.3.2017 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg | 27th March 2017 – repeated military flight noise above north east Germany

Jagdszenen vom 27.3.2017 aus Militärisch-Vorpommern und Militärisch-Brandenburg, Folge der heimlichen Einrichtung des täglichen militärischen Regelflugbetriebes (im Klartext: Militarisierung zum Zwecke der Kriegsvorbereitung) über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg im Herbst 2013. Seitdem besteht in der ED-R 401 MVPA NE eine beständige Dosiserhöhung der Militarisierung mittels Kampfjetfluglärm in allen Flughöhen, vorwiegend aber unterhalb der für diese Zone geltenden Mindestflughöhe von 3000m. Tief- und Tiefstflüge sind in allen Sektoren der Zone integraler Bestandteil der täglichen Luftkampfmanöver , wenn auch durch Bundeswehr & co routinemäßig geleugnet, verharmlost und „vereinzelfallt“. Die Steigerung des militärischen Fluglärms seit 2013 ist hingegen ein Fakt, der sich sogar aus den unvollständigen Statistiken der Bundeswehr ergibt (vgl. Antworten auf parlamentarische Anfragen von B90/Grüne, Linke). Wenn nun nur die östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE (z.B. Feldberger Seenlandschaft, Rheinsberg, Zechlin, Teile des UNESCO – Gebietes Serrahn/Müritz, Rügen, Hiddensee), die bis zum Herbst 2013 gar nicht routinemäßig von militärischem Fluglärm betroffen waren, herangezogen würden (was absichtlich durch die Bundeswehr, Journalisten und Politiker verhindert und nicht kommentiert wird), würde sich eine Steigerung von 100% ergeben.

Die Zone ist europa- und weltweit einmalig (vgl Deutsche Flugsicherung (DFS) / Eurocontrol), bezüglich der „Flexibisierung“, also der Vermischung von zivilem und militärischem Flugverkehr: Ziviler Flugverkehr summiert sich zum militärischen Fluglärm in der Zone hinzu, wenn gleichzeitig militärische Flugübungen laufen. Zivile Linienmaschinen durchfliegen immer öfter aktive Luftkampfübungszonen. Als dritte „Lärmsäule“ scheinen regelmäßige Testflüge von Airbus Industries in dieser Zone etabliert zu werden: In allen Flughöhen ziehen A380, A600M und ähnlich große Vögel bis zu stundenlange Testkurven innerhab der Zone und gehen dabei offenbar auch auf unter 2000m Flughöhe, was am Boden einen zusätzlich hohen Lärmpegel erzeugt.

Gleichzeitig wurden auch noch die letzten rudimentären Reste von Transparenz klammheimlich abgeschafft, wie sie noch für sog. TRA (Temporary Reserved Airspace) Flugzonen gelten: die Belegungsplanung des Airspace Use Plan ist für TRA-Zonen für 3 Tage im Voraus online im Web AUP für jeden Bürger einsehbar. Für die ED-R 401 MVPA NE gibt es das nicht mehr. Bürger werden von der Bundeswehr im Web AUP dümmlich auf geschlossene Systeme der DFS/Eurocontrol (Stanly Acos) verwiesen und es wird so getan, als ob Bürger hier vergleichbaren Einblick hätten. Stanly Acos ist das nichtöffentliche Planungstool der Deutschen Flugsicherung. Gleichzeitig wird seit Jahren behauptet, man könne „leider noch nicht“ die Belegungsplanungen analog zum Web AUP veröffentlichen, da man ja selber nicht wisse, wann wo welche Flugübungen stattfinden würden – weil der Luftraum ja von der DFS kurzfristig freigegeben werde. So werden die Bürger für dumm verkauft: Denn die täglich gleichen Grundflugübungen zu den täglich gleichen Zeiten, in den täglich gleichen Fluglärmschwerpunkten im Gebiet Müritz UNESCO Nationalpark / Rheinsberg / Zechlin / Feldberger Seenlandschaft / Stralsund / Zingst /Darss, immer öfter auch Hiddensee und Rügen, sind natürlich lange im Voraus geplant. Und die DFS weist nicht zu, sondern die Bundeswehr „bucht“. Es ist also eigentlich ein Selbstbedienungsladen der Bundeswehr. Natürlich ist es bequem, dem Bürger vorzugaukeln, die Deutsche Flugsicherung würde entscheiden, wann die Bundeswehr buchen dürfe.

Web AUP Germany

Web AUP: Während die Bevölkerung unter TRA-Zonen noch die Belegungsplanungen für diese einsehen kann, wird das den von der ED-R 401 MVPA NE Betroffenen kommentarlos verweigert. Das nutzt eine BI gegen Fluglärm im Südwesten dazu, mit viel Getöse zu behaupten, die dortige TRA sei immer am höchsten beplant – während sie die nicht einsehbare MVPA Zone dabei wissentlich ignoriert.

Und so vergleichen Bündnis90/Grüne, eine BI und die Medien wissentlich oder in selbstbewußter Inkompetenz Äpfel und Birnen, indem sie die Verlagerung des militärischen Fluglärms aus dem Südwesten in die ED-R 401 MVPA NE fordern. Eine Zone, die erst im Herbst 2013 heimlich, ohne Information der Landesregierungen und der betroffenen Bevölkerung, in den militärischen Regelflugbetrieb überführt wurde. Es handelt sich um die größte und obskurste Militärzone Deutschlands. Seit Herbst 2013 wird die Eurofighter-Ausbildung über dicht besiedeltem Gebiet etabliert. Auch ausländische Eurofighter-Piloten (z.B. Österreich, vgl. Focus) werden routinemäßig hier ausgebildet. Das thematisieren die o.g. natürlich nicht. Die Ausbildungsflugmuster sind von extremer Natur: Beschleunigungs-, Kurven-, Sink-, Steig-, Tief- und Abfangflugmuster gehen ineinander über. Der resultierende Lärm ist enorm und verseucht die gesamte Region zwischen Berlin und Ostsee (inklusive Ostseeregionen) flächig und nachhaltig, täglich, in bis zu vier Lärmwellen. Die o.g. kehren diese Fakten und diese extreme Entwicklung unter den Teppich.

Die zunehmenden militärischen Flüge sind also auch die Folge von Forderungen von Bündnis90/Grüne, Linke Saarland (Heimatland von Oskar Lafontaine…, vgl. Zeitungsartikel Saarbrücker Zeitung) , der sog. BI gegen Fluglärm, Umweltverschmutzung usw u.a. nach der Verlagerung des Fluglärms aus der militärischen Fluglärmzone TRA Lauter nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Oft wird dann von einer „gerechteren Verteilung des militärischen Fluglärms auf das gesamte Bundesgebiet“ geredet, von der Verlagerung des Fluglärms in andere Übungszonen. Gerne wird dazu explizit die ED-R 401 MVPA NE mit üblichen und seit Jahrzehnten bestehenden TRA verglichen. Die ED-R 401 MVPA NE wird dann bagatellisiert. Dieses Vorgehen redet der Zementierung von Willkürzonen, wie der ED-R 401 MVPA NE, und der umfassenden flächigen Militarisierung das Wort. Im Südwesten der Republik werden Artikel lanciert, die die Militärzone ED-R 401 MVPA NE als eine irrelevante Zone, quasi am Rande des Universums, darstellen, über „spärlich besiedeltem“ Gebiet, „in Brandenburg“.  An anderer Stelle wird Mecklenburg-Vorpommern in einem Satz mit der Nordsee genannt, wenn es um die Verlagerung des NATO-Flugmanöverbetriebs in der TRA Lauter über unbewohntes Gebiet geht.  Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, die ED-R 401 MVPA NE sei extra zu diesem Zweck eingerichtet worden.

Dabei verstieße die Verlagerung des routinemäßigen militärischen Gedröhnes der NATO Streitkräfte in die ED-R 401 MVPA NE oder die TRA Sachsen gegen den Geist des 2+4 Vertrages (Artikel 5, Absatz 3). Sind die Journalisten, die solche Artikel schreiben also zu jung, zu ahnungslos, zu desinteressiert – oder zu prekär beschäftigt?

Die Grünen betreiben nicht nur die Militarisierung Ostdeutschlands, sondern auch das Geschäft der Spaltung der Gesellschaft. Betroffene Nordost gegen Betroffene Südwest. Und den ökologischen Aspekt blenden ausgerechnet die Grünen gleich komplett aus, wo doch in der Grünen Partei nicht erst neuerdings das militärische Primat das ursprünglich ökologische schlägt: der Ausstoß an Abgasen, die diese ständig ansteigende Flächemilitarisierung nach sich zieht: die direkte Belastung der betroffenen Bevölkerung mit Kerosinabgasen, mit abgelassenem Treibstoff, mit Radarhotspots durch Kampfjets und Radarüberwachungsanlagen, mit Lärm und Terror (tägliche mehrfache Wiederholung und Tiefflüge, routinemäßige Unterschreitung der – sowieso schon zu niedrigen – Mindestflughöhe von 3000m). Auch das Unfallrisiko scheint die Grünen im Falle Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns nicht zu jucken. Und: Friedenspolitik – da war doch mal was…? Militarisierung – wer dieses Wort bei den Grünen sagt, fliegt raus. Und: Wer wählt schon B90/Grüne, im Osten… ?

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

 

23.3.2017 – mit >1000 Sachen über die Seenplatte: Eurofighter Kampfjetlärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg | routine militarisation of Mecklenburg Lakes region continues

Auch am 23.3.2017 schwappten militärische Lärmwellen der Bundeswehr Eurofighter über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Die anhängenden Momentaufnahmen zeigen die Vorgänge in der heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE im Vergleich zu zeitgleich in Deutschland stattfindenden militärischen Flugübungen. <satire> Wieder einmal gut zu erkennen ist, dass die TRA Lauter verwaist da liegt, dort Ruhe herrscht, während die Mecklenburger und die Brandenburger zugedröhnt werden.</satire>*.

EN

On March 23rd, multiple rounds of routine military air training above densely populated areas of Mecklenburg-Vorpommern and Brandenburg unsettled residents and visitors of north east Germany. Starting at around 9 CET, multiple fighter jets added a stiff amount of military air training noise all throughout popular holiday destinations and formerly tranquil regions of north east Germany.

Snapshots attached carry a time stamp in their respective file name.

*  die Bürgerinitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung aus dem Südwesten der Republik, arbeitet – zusammen mit Bündnis90/Grüne – an der flächenhaften Verteilung des militärischen Fluglärms über ganz Deutschland und konkret an der Verlagerung von Fluglärm aus der TRA Lauter in andere militärische Flugübungsgebiete im Bundesgebiet, vorzugsweise nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Freilich: sie schränkt ein, dass sie die Verlagerung von militärischem Fluglärm über Meeresgebiete und unbewohnte Gebiete fordert, relativiert das aber auf der eigenen Seite deutlich – und fordert die Verlagerung eben in andere Übungszonen in Deutschland.

Dazu hat diese BI eine bestimmte Art der Auslassung entwickelt, bei der Darstellung von militärischen Fluglärmbelastungen: in der Beschreibung von Screenhots des virtuellen Radars wird suggeriert, dass die TRA Lauter generell und „wiedereinmal“ exklusiv mit militärischem Fluglärm beplant und belastet würde, während anderswo im Land angeblich Ruhe herrsche, die dortigen Übungsgebiete angeblich nicht beplant würden usw. Es wird eine Reihe solcher Screenshots gepostet, immer wieder mit dieser Aussage. Es wird eine Regelhaftigkeit impliziert, die irreführend, weil falsch, ist. Diese „alternativen Fakten“ werden dann genutzt, um eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in andere, angeblich weniger „genutzte“ Übungszonen zu fordern. Also auch nach Mecklenburg_Vorpommern und Brandenburg. Dazu wird von der BI explizit die ED-R 401 MVPA NE angeführt, zu der ihr aber nach eigener Aussage gar keine Daten vorliegen. Kleinliche rechnet diese BI aus Bundeswehrdaten Minutenunterschiede der Beplanung oder tatsächlichen Nutzung zu anderen TRAs aus und wünscht den betroffenen Menschen in den anderen Übungszonen die Pest an den Hals, gegen die sich diese BI angeblich ausspricht. Wahlweise wird auf Nachfrage und Kritik auch behauptet, man würde doch nur die absolute Momentaufnahme kommentieren, nicht eine generelle Aussage treffen – was natürlich deutlich nicht der Fall ist.  Wir haben uns entschlossen, dem untauglichen Versuch des direkten Vergleichs einer frisch und undemokratisch eingerichteten Military Variable Profile Area á la (A)FUA (Advanced Flexible Use of Airspace) / SES (Single European Sky) – Konzept von Eurocontrol, mit einer seit Jahrzehnten bestehenden militärischen Flugzone vom Typ TRA, in der größtenteils ausländische Luftstreitkräfte üben, deutlich entgegenzutreten, nachdem diese BI sich wiederholt inhaltlich unfähig zur Diskussion und zu Solidarität mit Betroffenen aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zeigte (um nicht zu sagen: aggressiv, unsachlich und angepisst auf Kritik reagierte). Deshalb halten wir der BI den Spiegel vor und tun so, als ob wir von momentanen Screenshots der Gesamtbelastungslage in Deutschland auf die generelle Bevorzugung der TRA Lauter schließen könnten.

<satire> Während in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg in der heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE bereits wieder undemokratische Fakten geschaffen werden, können die Menschen in der TRA Lauter noch ausschlafen.</satire>*

Ohne Rücksicht auf Verluste: Privatflugzeug fliegt mitten durch aktiven Übungssektor der ED-R 401 MVPA NE.

Die Knochen der Bundeswehr (Eurofighter) müssen geflogen werden. Die zeichnerischen Fähigkeiten der der Einsatzleiter lassen deutlich zu wünschen übrig. Sie kompensieren das mit Lärm, Abgas und erhöhter Unfallgefahr.

A fighter jet escapes from Mecklenburg-Vorpommerns formerly quiet Lakes region, a popular holiday destination for domestic and international visitors.

Verantwortungsvolle Piloten ziviler Fluggesellschaften fliegen umweltschädliche große Umwege um die Eurofighter-Schwärme, die täglich in der heimlich eingerichteten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg den nächsten Kriegseinsatz üben.

Knapp unterhalb der Schallgeschwindigkeit fliegende Kampfjets in mittlerer Flughöhe hört man als Bürger oder Besucher der Zone laut Bundeswehrpropaganda (die wird, im Gegensatz zu wirklich relevanten Bürgereinsendungen, in Zeitungen, wie dem Nordkurier, frei zugänglich und in voller Länge unkritisch im Wortlaut online publiziert – während die Beobachtungen des Bürgers regelmäßig hinter der Paywall für die Online-Öffentlichkeit versteckt wird) eigentlich gar nicht…

Mit tausend Sachen über die Mecklenburger Seenplatte: Eurofighter Kampfjetlärm, täglich.

Fighterjets in mid and low level acceleration patterns above populated areas amidst central Europe – a daily sight in the north east of Germany, ever since, in autumn 2013, the undemocratic secretive military air noise zone ED-R 401 MVPA NE had been transferred into a routine daily Typhoon training area for the German Airforce.

The sweet morning sound of rumbling military thunder in the skies of Mecklenburg-Lakes-Region in north east Germany.

Just the first wave of military air training noise of the day…

So sieht sie aus, die erste militärische Lärmwelle des Tages 23.3.2017 über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.

Bündnis90/Grüne: das ist kein Problem, niemanden stört das. Wir müssen uns gegen Putin wehren. (Leuten, die die ED-R 401 MVPA NE demokratisch engagiert hinterfragen, müssen „Knüppel zwischen die Beine“ geschmissen werden)

CDU OPR: es existiert keine militärische Sonderflugzone.

SPD: hä?

AfD: ju huuul!

Freie Wähler/FDP: *schnarch*

 

<satire> Suchbild: na, wo befinden sich wiedereinmal die Kampfjets?…</satire>*

Guten Morgen Deutschland!