10.10.2017: Massive late-evening military air terror by Bundeswehrr fighter jets above formerly tranquil Mecklenburg Lakes district and northern Brandenburg, central Mecklenburg Western Pommerania

Fighter jets of Bundeswehr appeared in the skies above hundreds of thousands of residents of the north east of Germany, again, tonight, spreading agonizing military air training noise, exhaust and pollution across the entire Mecklenburg Lakes District, the northern Brandenburg Lakes region and central parts of Mecklenburg Western Pommerania, at prime time. Air noise pollution by Bundeswehr Typhoon fighter jets was to be heard throughout the area up until 21.30 CEST, with terrorizing low level flights in the Malchin – Teterow area, close to the Malchin Lakes and elsewhere. Affected were sensitive natural habitat zones, including the UNESCO World Heritage Site Müritz/Serrahn, the Müritz National Park.

Military air training noise, exhaust and pollution has become a routine „feature“ of the entire north east of Germany, due to the secretive and quasi-dictatorian activation of routine Typhoon/Eurofighter base and extended training, including regular training of Tornado crews from air bases throughout western Germany, including training of Tornado crews from airbase Büchel, which is suspected of harbouring nuclear weapons. It is suspected that these daily raids by german fighter jets above Mecklenburg Western Pommerania and Brandenburg include nuclear war training patterns.

Here is todays round of militarisation by way of military air pollution:

DE

Tiefflüge im Gebiet des Malchiner Sees und Flächenverlärmungen durch Eurofighter und/oder Tornados der Bundeswehr gehörten auch heute wieder zum Feierabend hunderttausender Bürger im Nordosten Deutschlands.

Die abendlichen Luftkriegsübungen über den Köpfen der Mecklenburger und Brandenburger Bevölkerung und ihrer Besucher sind Folge des Konzeptes der im Herbst heimlich in den militärischen „Regelflugbetrieb“ diktierten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, welche die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg über Nacht und ohne Wissen der betroffenen Bevölkerung (bis heute unbekannt und durch Journalisten aktiv ausgeblendet) und ihrer parlamentarischen Vertreter in „militärisches Kerngebiet“ (Bundeswehrsprech für die sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE) umwidmete.

Ein Teil der heutigen Militärseuche im Himmel über den Seen von Mecklenburg und Brandenburg kann hier nachvollzogen werden (es handelt sich, wie immer, nur um eine zufällige und unvollständige Darstellung des Trends und um eine Handreichung für betroffene Bürger zur Beschwerdeführung bei der Beschwerdestelle der Bundeswehr – schreiben Sie an fliz@bundeswehr.org und nennen sie möglichst das Kennzeichen des Kampfjets, welches Sie hier möglicherweise erkennen können ):

 

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9.10.2017: mehrstündiger militärischer Fluglärm durch Bundeswehr-Kampfjets über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, Tiefflüge zwischen 20 und 21 Uhr im Gebiet Malchiner See

Zwei „Militarisierungs-Clips“ konnten auch heute wieder im Bereich der zentralen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten „militärischen Kernzone“, ED-R 401 MVPA NE, im Volksmund auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt, aufgenommen werden.
Liebliche Kampfjets, vermutlich vom Typ Eurofighter und/oder Tornado, wurden auch heute wieder vom Leyen´schen Friedensministerium über ehemals ruhige Naturlandschaften und die Häuser und Lebensmittelpunkte von hunderttausenden Bundesbürgern gejagt (Abends dann auch gerne im Tiefflug über den Malchiner See und die angrenzenden Ortschaften und Naturschutzgebiete). Die Jets vollführten die üblichen Wunder im Himmel über den angeblichen Naturschutz- und Erholungsgebieten von Mecklenburg-Vorpommern. Sicherlich war das am Boden wieder nicht zu hören. Major XYZ kann Ihnen dazu schöne Märchen erzählen. Fragen Sie ihn: fliz@bundeswehr.org ! Auch das Unfallrisiko war heute wieder nicht erhöht. Der CO2-Ausstoß war mit Sicherheit Klimaneutral und nicht Gegenstand irgendwelcher CO2-Kontinggente sämtlicher Parteien, schon gar nicht der der Bundesregierung. Die sonstige Luftverschmutzung war dabei absolut unbedenklich und wahrscheinlich eben „notwendig“. Sie werden um Verständnis gebeten. Die Ökopartei sagt dazu: Bundeswehr ist nicht alles, aber ohne Bundeswehr ist alles nicht. Auch das gute toxische Flugbenzin trägt sicherlich allenfalls zur Düngung der intensivierten landwirtschaftlichen Nutzfläche, zur weitere Aufklarung von Deutschlands klarsten Naturseen, zur Trinkwasseraufbereitung etwaig sich in der Zone befindlicher Brunnen usw bei. Auch die Verlärmung von so schrecklichen Gebieten, wie dem Malchiner/Darguner/Demminer Seengebiet, der Müritz, von UNESCO Weltnaturerbe oder auch so unwichtiger Städte, wie Neustrelitz und Neubrandenburg, erhöhte die touristische Attraktivität der Region heute wieder ungemein. Das wollen wir hier nicht verschweigen, schließlich lebt der Nordosten vom (Natur)Tourismus! Journalisten verschweigen das gerne. Politiker auch.

Während der Luftkriegsübungen wurden zivile Linienflüge unmittelbar oberhalb der übenden Kampfjets entlanggeführt. Auch heute hat sich die Lufthansa wieder durch besondere Sorglosigkeit beim Durchfliegen aktiver militärischer Übungssektoren gezeigt. Nicht nur sourced sie ihre Flugschule PTO an die Bundeswehr aus, sie fliegt auch auffallend oft in unmittelbarer Nähe übender Kampfjets.
In den Langstreckenflügen von JAL will man auch nicht unbedingt über den Osten Deutschlands fliegen müssen. Und Ryan Air – naja, das Tochterunternehmen der FDP fliegt eben ganz auf Parteilinie: Military first, Passengers second.

Zum anhängenden Trailer des Tages gibt es auf Nachfrage die original auflösenden Bilder, in denen dann auch konkrete Kennzeichen gut lesbar sind. Hier muss aus Platzgründen nur die skalierte Version zum Einsatz kommen. Sie könnten das ändern, indem Sie diese Website mit Webspace unterstützen.

EN

Agonizing military air noise has been thrown on the residents of north east Germany on October 9th 2017, once again. Hours of military fighter jet noise, exhaust and pollution unfolded in the skies above the Mecklenburg Lakes district, the Müritz National Park and UNESCO World Heritage Site, above the lakes district of northern Brandenburg, above villagges, towns and cities of the north east of Germany.

Lufthansa civil airliners have been routed through active military air training sectors, once more. Lufthansa has become a prime example for an apparent lack of concern for the safety of their passengers, by actively routing flights close to exercising military fighter jets within ED-R 401 MVPA NE. Not only does Lufthansa source out their air training subsidy PTO to Bundeswehr – Lufthansa also shows its support for the militarisation of European air space by way of risky routing of their flights. Also, Japan Airlines JAL shows a pretty reckless behavior, routing long haul through active military training sectors in ED-R 401 MVPA NE (see attached route monitoring image – higher resolving oroginal footage available upon request). Pretty scary stuff, their passengers would most certainly think – would they just know.

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4.10.2017: routinemäßige militärische Verlärmung der Mecklenburger Seenplatte sowie des nördlichen Brandenburgs durch Kampfjets der Bundeswehr sowie durch militärisches Flugtraining durch Lufthansa-Tochtergesellschaft PTO

Am 4. Oktober wurden alle zentralen BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern, im Militärjargon ED-R 401 MVPA NE genannt, den ganzen Tag über mehrmals und anhaltend durch den Fluglärm von Kampfjets der Bundeswehr, durch militärische Flugzeuge mindestens eines anderen NATO Staates, durch Übungs- und Ausbildungsmaschinen der im Auftrag der Bundeswehr tätigen Lufthansa-Tochtergesellschaft PTO sowie zusätzlich durch zahlreiche zivile Linienmaschinen und die berüchtigten Testflugzeuge von Airbus Industries verlärmt.

Die Bundeswehr ließ es sich wieder nicht nehmen, besonders die ökologisch sensiblen Schutzgebiete der Mecklenburger Seenplatte sowie der Brandenburgischen Seenkette im Tiefflug zu verlärmen. Dazu schickte sie sogar James Bond in den Osten, der sich durch das Kennzeichen GAF007 (und natürlich den Fluglärm) verriet. Not very British.

Ganz im Stile der Klingonen wurden die Tarnungsvorrichtungen abwechselnd ein und ausgeschaltet. Es ist also davon auszugehen, dass wesentlich mehr Kampfflugzeuge in einem noch größeren Gebiet und noch öfter und länger, als hier dargestellt, den Nordosten Deutschlands mit militärischem Fluglärm terrorisierten. Selbstverständlich werden Sie dazu in Ihrer Zeitung nichts lesen und im deutschen Fernsehen nichts sehen, im Rundfunk nichts hören…

Die roten Kennzeichnungen in den Aufzeichnungen weiter unten bedeuten militärische Flüge, die blauen eher zivile. Blau gekennzeichnet sind die Airbus-Testflugzeuge, die immer öfter und immer tiefer über den Köpfen der Versuchskaninchenbevölkerung innerhalb der ED-R 401 MVPA NE herumfliegen – zusätzlich zum täglichen Luftkriegsaufkommen durch die Bundeswehr und zusätzlich zu den zeitgleich durch aktive militärische Übungssektoren geführten zivilen Linienflügen.

EN

On Oct 4th 2017, routine military air noise pollution commenced in early midday, panning well out into late afternoon, with multiple fighter jets of Bundeswehr polluting the entire Mecklenburg Lakes region, the northern Brandenburg Lakes region and further parts of Brandenburg and Mecklenburg state, internationally formerly known for its natural beauty, silence and tranquility.
Participating military aircraft included at least one Dutch aircraft, as well as military air training aircraft, leased and operated from and by PTO, a Lufthansa-company. These smaller aircraft have become an indicator of nearby fighter jets or looming fighter jet air noise waves all throughout the north east of Germany. Their indicating qualities has become almost as „good“ as GFD planes (business-like Lear Jets, acting as targets in wild, star-wars-like maneuvers above densely populated central Europe). PTO aircraft have become a relevant source of military-related noise nuisance throughout the secretive military air noise zone ED-R 401 MVPA NE, which had been secretly activated in autumn of 2013, with the media failing to inform the affected population and politicians showing utter lack of willingness to abide to basic democratic standards – not to mention a shocking incompetence in regard to Europes largest MVPA.

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28.9.2017: Tiefflug über Wohnviertel in Neustrelitz

Wieso fliegen die Tiefflieger soo tief? Am 28.09.2017 gegen 15 Uhr flog ein Kampfjet über Neustrelitz über ein Wohngebiet, tief und laut. Gefühlte 100 Meter über dem Boden. Man konnte sogar den Pilot sehen. Ein paar Meter tiefer – und die Baumwipfel wären weg. Muss das sein?

redigierte Einsendung aus Neustrelitz vom 29.9.2017

11.9.2017: militärischer Fluglärm über der Mecklenburgischen Seenplatte und Nordbrandenburg

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An- und Abflüge zu Luftkriegsmanövern in außerhalb der ED-R 401 MVPA NE gelegene Gebiete von Bundeswehrkampfjets über der Mecklenburgischen Seenplatte und Nordbrandenburg erfolgten am 11.9.2017 zwischen 9 und 11 Uhr. Diese Hin- und Rückflüge wurden dazu genutzt, über Nordbrandenburg und der Müritzer Region im Tiefflug über die Landschaft zu brettern.
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Gegen 14 Uhr begannen – nach ausführlicher Nutzung des Luftraums der ED-R 401 MVPA NE für Airbus-Testflüge – die üblichen Interecept/Karusselflüge von Bundeswehr-Kampfjets in den westlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb überführten militärischen Luftlärmzone ED-R 401 MVPA NE, die sich über Nordbrandenurg und die Mecklenburgische Seenplatte bis zu den Inseln Rügen und Hiddensee erstreckt.

8.9.2017: militärischer Fluglärm, Bundeswehr Kampfjets rasen über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

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7.9.2016_ grauenhafter militärischer Fluglärm über der Mecklenburgischen Seenplatte und Nordbrandenburg

Einsendung aus Mecklenburg-Vorpommern:

“ (…) gibt es hier täglichen Lärm in den Vormittagsstunden und am späten Nachmittag mit Tendenz zum Abend, inklusive Tiefflüge, wie vorgestern mit drei Eurofightern ca. 500 m über dem Malchiner Seebecken, später auch Tornados beteiligt. Grauenhafte Lärmkulisse. (…)“