Olive-Green New Deal: militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg | 16.5.2019 Luftbetankungsmanöver und Kampfjetlärm über allen ehemals ruhigen Landschaften und Ferienregionen beider Bundesländer | EU-Konzept zur Luftraumilitarisierung führt zu Herabsetzung der Lebensqualität im Osten

Wem das immer öfter vorkommende (die Regionalpresse würde Flecktarn-PR-gehorsam schreiben: „Ausnahmsweise ungewöhnliches und erhöhtes militärisches Flugaufkommen – Moment, was sagt Major XYZ dazu?“ usw usf) Überschallgeknalle der Bundeswehr in ihrer im Herbst 2013 heimlich aktivierten Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE noch nicht genug ist, bekommt nun auch regelmäßig von den anonymen Bundeswehrplanern einen Militärtanker über den Kopf gesetzt. Dieser wird von mehrere Kampfjets umschwirrt und fliegt mitunter stundenlange ovale Flugmuster – vermutlich muß er das ja auch, in einem „Luftbetankungs-Oval“.
Was Ihnen die Parteien und ihr Lieblingssender nicht sagen: Davon wurde vor kurzem noch ein drittes in der westlichen Erweiterung – ebenfalls klammheimlich „aktiviert“ – ausgewiesen. Undemokratisches Wiederholen von Demokratieabbau und der Ausbau von maximaler Intransparenz ist schließlich Programm bei der ED-R 401 MVPA NE!

Die genauen Akkumulationen der militärischen Belastung über den Feriengebieten in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg haben wir für Sie auf unserer Startseite in Form einer Karte zusammengestellt.
Komischerweise fliegen die meisten Tankflugzeuge aber entweder in das östlichste Tankeroval der ED-R 401 MVPA NE oder in das mittlere. Die Schweriner Region wird nur selten per Tankflugzeug gequält. Wir vermuten die Wohnhäuser wichtiger Politker aller Parteien der Landesregierung dort …

Am 16.5.2019 tauchte, wie so oft neuerdings, die „Vorbehandlungstruppe“ (PRIMR = primer, engl.: Vorbehandlung, Grundierung, to prime something: einen Voranstrich auftragen) auf. PRIMR01 – abwechselnd in Gestalt eines United States Airforce – Bolliden, direkt über hunderte Kilometer aus dem United Kingdom extra nach Mecklenburg-Vorpommern zum Herumlärmen und Betanken anfliegend, oder eben, wie am 16.5 2019, als Airbus A400-M der Bundeswehr (Airbus nutzt die ED-R 401 MVPA NE seit ihrer Aktivierung zu ausführlichen Testflügen, Airbus ist Hersteller des A400M – der ja auch noch getestet werden muss, ach wie praktisch! – und des Eurofighter, der durch Militärlobbies in der EU und in der Bundesregierung in der EU-Militärzone ED-R 401 MVPA NE als Hauptlärmquelle stationiert wurde), der mit einem durchdringenden Mordslärm über die Häuser hunderttausender EU-BürgerInnen extra aus Wunstorf bei Hannover nach Mecklenburg angedonnert kommt, um dort stundenlang diverse militärische Tests und eine enorme Abgas-, Treibstoff- und Lärmverschmutzung über riesige Gebiete abzulassen.
Im Anschluß wimmelte es über ganz Mecklenburg-Vorpommern und dem Norden Brandenburgs vor (vermutlich vollgetankten) Kampfjets, überall herrschte militärischer Ausnahmezustand am Himmel. Hinzu kamen, wie immer in der ED-R 401 MVPA NE, aktive Übungssektoren kreuzende zivile Linienmaschinen und eine Vielzahl von Ausbildungsflugzeugen der PTO GmbH.
Erst nach über 2 Stunden drehte der Airbus A400M ab und flog in die Gegend von Bremen, wo er noch schnell ein paar Betankungsrunden drehte. Dort flog er nur wenige Runden und flog höher, als über dem Osten. Auf den Aufnahmen sieht man auch, wie währenddessen im Rest von Deutschland schamlos mit militärischem Fluggerät durch die Gegend gekachelt wird. Das passiert so jeden Tag. Ohne Kommentar, ohne Antworten auf Fragen von Bürgern. Und es wird immer mehr.

Am 16.5.2019 regnete es nach wochenlanger Ostwindwetterlage endlich einmal genau in dem Gebiet der Tankerovale der Militärzone Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg (von der Militärszene ED-R 401 MVPA NE benannt). Prompt fällt der Bundeswehr nichts besseres ein, als offenbar Instrumentenflug und Luftbetankung in einem zu üben. Fraglich ist, wieviel hochtoxischer Treibstoff bei diesem Manöver in den Regen gelangte. Antworten darauf bekommt man als Bürger natürlich nicht, die Parteien blockieren diese Anfragen im Parlament geschlossen. Die Wolkendecke war übrigens ebenfalls am 16.5.2019 geschlossen und reichte zum Zeitpunkt dieser „Manöver“ über alle Wolkenstockwerke (siehe anhängende Grafik – Quelle: kachelmannwetter.com). Und nicht zuletzt liegen unter diesen Tankerovalen die klarsten Seen Deutschlands.

Der ganz normale Wahnsinn im Land der ahnungslosen parlamentarischen Kontrolleure (siehe unsere Umfrage zur Europawahl 2019!). Der Olive-Green New Deal der ahnungs- und ideenlosen Verantwortlichen: militärischen Lärm und Dreck bis in alle Winkel Europas ausbreiten (durch Military Variable Profile Areas, die EU-Konzepte (Advanced) Use of Airspace und Single European Sky – siehe die Analyse auf unserer Startseite) – und zu alle dem schweigen.

Es handelt sich bei der ED-R 401 MVPA NE um unlegitimierte und unkontrollierte Militarisierung, die von keinem Politiker mehr zu durchschauen oder zu kontrollieren ist. Bürokratensprache übertüncht die tatsächlichen Verluste an Lebensqualität und intakter Nature, die diese europaweit einmalige Militärzone im betroffenen Gebiet verursacht hat und in weiterem Maße verursacht. Parteien sehen derweiel „keine Veranlassung“ (LINKE Berlin), finden, dass „LKW lauter“ (Grüne OPR) sind, sabotieren und blockieren BürgerInnern, die sich an diese Parteien wenden.

Beschweren Sie sich über diesen Wahnsinn – und schicken Sie Ihre Beschwerde zur Veröffentlichung an diese Website. Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen! Unterstützen Sie Ihre Informationsquelle zur Militarisierung des Himmels über Ihnen! Kontaktieren Sie Ihre/n Abgeordnete/n!

Luftbetankung über Felderberge Seen, Stechlin-Ruppin,westlicher Uckermark, Friedland, Kampfjet Fluglärm über Meckleneburger Seenplatte und Hiddensee
Die Luftbetankungen fanden am ersten Regentag seit Wochen statt, die Wolkenhöhe war zum Zeitpunkt der Manöver sehr hochreichend (ganz links im Diagramm zur Wolkenhöhe) und dicht – die Übungen fanden also teilweise als Instrumentenflug statt, ohne Sichtweite.
16-05-2019-12-48-34-kampfjet-luftbetankung-fluglaerm-bundeswehr-mecklenburg-vorpommern-brandenburg-ed-r-401-mvpa-ne
Luftbetankung über Felderberge Seen, Stechlin-Ruppin,westlicher Uckermark, Friedland, Kampfjet Fluglärm über Meckleneburger Seenplatte und Hiddensee
Kampfflugzeuge Bundeswehr Fluglärm
Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg durch Luftbetankungsmanöver und Kampfflugzeuge der Bundeswehr am 16.5.2019

26.2.2019 – mehrstündige Luftkriegsspiele zu Mecklenburg und Brandenburg, EIS Group QinetiQ plc spielt Fange mit Kampfjets der Bundeswehr und sahnt ab, Bündnis90/Grüne finden´s geil, rbb langweilt: ED–R 401 MVPA NE – die ganz normale Militarisierung Ostdeutschlands?

Wenn die alten Bekannten der EIS Group GmbH  / QinetiQ plc (im Folgenden nur EIS GmbH genannt, während BREXIT Europa in´s Chaos stürzt, funktionieren janusköpfige Militärkonzerne nach wie vor und unvermindert grenzüberschreitend prächtig, in diesem Fall eine britische Firma, QinetiQ plc, die in allen möglichen Geschäftsfeldern der Monetarisierung der Militarisierung der europäischen Länder aktiv ist – auch in der aktiven Militarisierung des Nordostens Deutschlands, in der ED-R 401 MVPA NE) in zunehmender Anzahl über den bis zum Herbst 2013 weitgehend entmilitarisieren und ruhigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte, der Brandenburger Seenkette, über Hiddensee, Rügen, Darß und Zingst auftauchen und auf dem virtuellen Radar aufpoppen, wissen die Zwangsrekrutierten der Bundeswehr, die dummerweise zum Zeitpunkt der überrumpelnden heimlichen Aktivierung von Europas größter und umfassendster militärischen Übungszone, der ED–R 401 MVPA NE über einem Großteil Mecklenburg–Vorpommerns und Nordbrandenburgs, im Herbst 2013 bereits genau dort Ihren Lebensmittelpunkt errichtet hatten, dass ein weiterer militärischer Kampftag für den Frieden und zum Schutz der Umwelt und der verfassungsgemäßen Gleichbehandlung aller im Luftraum über Ihren Häusern, Städten und Dörfern, über ihren Urlaubs– und Erholungsregionen, über hunderttausenden EU–Bürgern angebrochen ist. Also zum Beispiel heute, am 26.2.2019:

Gegen 9.30 Uhr tauchten die ersten Nervsensägen der EIS GmbH, einem privatwirtschaftlichen Unternehmen, welches im Auftrag der Bundeswehr augenscheinlich Rollenspiele im Rahmen der werktäglichen Luftkriegsübungen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE übernimmt, an verschiedenen Stellen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, vor allem aber in der Region Müritz / Plau am See, auf.
Unvergessen sind bei vielen Betroffenen sicherlich die Heldentaten der EIS GmbH in den klaren Sommernächten über Brandenburg und Mecklenburg–Vorpommern in den Jahren 2017 und 2018. Als Vorreiter und Botschafter des Kommenden verdonnerten die EIS–Vögel den Zwangsrekrutierten und Versuchsbürgern der Bundeswehr im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE den sommerlichen Sternenhimmel. Luftkriegsgedröhne statt laue Sommernacht – EISkalte Kalkulation.
Immerhin durfte heute mal die EIS GmbH ran – nicht die PTO GmbH, die mittlerweile eine Art „Lufthoheit“ im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE zu haben scheint. Während die GFD mbH heute vielleicht anderswoe lukrative Aufträge hatte – gibt es doch eigentlich kaum noch eine Gegend in Deutschland, die nicht der dringenden Bespielung durch die GFD mbH bedarf. Auf den (Flug)spuren der Eis GmbH wandelten anschließend die hinlänglich bekannten RAVEN, SCARE, ACES – in multipler Ausführung und Anzahl. Je nach Erfolgsgrad von Uschis Cybertruppe waren die sogar im Internet per virtuellem Radar ( https://adsbexchange.com ) dingefest zu machen (siehe Anhang). Das aber vermutlich auch nur in den Momenten, in denen enige der Piloten der Bundesluftwaffe vielleicht etwas ähnliches wie restdemokratische Gewissenbisse hatten – und die MODE S Transponder mal nicht ausgeschaltet hatten. Vielleicht lag ihnen aber auch nur die Sicherheit der gleichzeitig im Luftkriegsgedöns kreuzenden EasyJets* und Lufthanseaten* am Herzen. Zivile Linienmaschinen bestimmter Fluggesellschaften fliegen programmatisch durch aktive Luftkriegsübungszonen der ED–R 401 MVPA NE. Mit den Mecklenburgern und Brandenburgern kann man sowas gut machen… Realistische Luftkriegsübungen sind so auch viel realistischer – als in stinknormalen TRAs im übrigen Bundesgebiet, für die es eventuell sogar eine öffentlich einsehbare militärische „Belegungsplanung“ gibt (siehe WebAUP, suchen Sie mal nach ED-R 401 MVPA NE – viel Glück!).

Verlärmt wurden nicht nur die vormals ruhigen Landschaften und Seen der Mecklenburger Seenplatte, des Müritz Nationalparks, der sogenannten Kurorte Plau am See, Krakow am See usw, sondern, wie schon in den vergangenen Tagen, besonders auch die Insel Hiddensee, der westliche Teil der Insel Rügen, der Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft, Zingst, Darß, die Region Stralsund. Die militärischen Lärmschleifen donnerten noch bis in die Region Fürstenberg / Stechlin–Ruppin hinein, obwohl weitgehend nur die westlichen BASIC Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE Opfer der heutigen Lärmrunden der Bundeswehr wurden. Militärdonnern über der Landschaft – im Deutschland des Jahres 2019 wieder Normalität? Herzlichen Glückwunsch, Frau von der Leyen!

Gegen Mittag tauchte dann die gelegentlich sogar sichtbare US Militärdrohne vom Typ Global Hawk der US Airforce über Mecklenburg Vorpommern auf, während weiter südlich mindestens ein schwerer Militärhubschrauber die bundeswehr´sche Lärmkulisse über dem Gebiet Stechlin–Ruppin und Müritz aufrecht erhielt.

Nur kurz danach ging es mit der EIS GmbH wieder rund – über den UNESCO Weltnaturerbe Serrahn / Müritznationalpark, mit den Kampfjets SCARE & Co über Hiddensee, Zingst/Darß und Mecklenburg – und dem Hersteller des Eurofighter, AIRBUS Industries, der auch wieder die ED–R 401 MVPA NE als Testfluggebiet für seine Produkte nutzte – wie praktisch. Der notorische Militärhubschrauber der Bundeswehr flog derweil immernoch in den zentralen Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE umher und beglückte die Brandenburger und Mecklenburger mit Sicherheitsgewummere. Mit Sicherheit zu laut.

Stammleser kennen Texte wie diesen schon. Die Daten sind austauschbar, die Dosissteigerung wird nur durch diese Website sichtbar. Schließlich schreiben hier engagierte Bürger seit 2014. Wenn Sie Ihre Beobachtungen hier veröffentlichen wollen, schreiben Sie uns einfach eine e–mail. Treten Sie mit anderen Betroffenen über unsere Mailingliste in Kontakt. Lassen Sie sich von der Bundeswehr, blockierenden Politikern und den (ver)schweigenden Medien nicht vereinzelfallen! Unterstützen Sie diese Website.

Geben Sie unsere URL an Mitbetroffene weiter: https://edr401mvpa.wordpress.com

* u.ä.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

Bild oben: eine Drone vom Typ Global Hawk der US Airforce durchquert die ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

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EIS GmbH und Kampfjets der Bundeswehr im virtuellen Radar als Ziel- und Verfolgungsobjekte über bewohnten Gebieten und ehemals ruhigen Naturregionen im Nordosten Deutschlands im Tiefflug unterwegs – werktäglicher Wahnsinns in der militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern, den Ostseeferieninseln Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst und über den Wald- und Seenlandschaften des Nordens von Brandenburg.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

rbb zensiert ED-R 401 MVPA NE
Der rbb berichtete seit Herbst 2013 nicht einmal über die Aktivierung der konzeptionell einmaligen, größten, extremsten und undemokratischsten militärischen Flugzone der EU, die im Herbst 2013 heimlich über einem Großteil seines Sendegebietes aktiviert wurde. Die umfangreichste Remilitarisierung, die nach dem Ende des Kalten Krieges innerhalb der EU erfolgte, fand, vom rbb aus der Öffentlichkeit wegzensiert, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern statt. Der rbb zensiert und blockiert die Thematisierung der ED-R 401 MVPA NE. Dem rbb liegen seit 2014 detailierte Informationen vor. Die einzige Stellungnahme des rbb war: Also der ehemalige Haudegen der Bewegung gegen das Bombodrom, Herr Schirge, hört nichts. Oder nur gelegentlich. Und die LKW seien lauter. Das sagen die Grünen ja auch. Da ist man wirklich fein aus der Patsche – als Qualitätsjournalist des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Informationsauftrag. Stattdessen wird das Sendegebiet mit Tatorten und seichter Hirnerweichung durch den rbb zugekleistert.

 

 

Stichprobe 20.2.2019 ED-R 401 MVPA NE: Militärischer Fluglärm durch staatliche und privatwirtschaftliche Kampf- und Übungsjets über Hiddensee, Stralsund, Vorpommernscher Boddenlandschaft, Müritz Nationalpark, Peenetal, Brandenburger Seenkette. Bündnis90/Grüne derweil besorgt über Leerflüge der Flugbereitschaft der Bundesregierung.

Auch am 20.2.2019 wurde im Jahr 5 nach der heimlichen Aktivierung der umfangreichsten und opakesten militärischen Superübungszone der EU, genannt ED-R 401 MVPA NE, über nahezu gesamt Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, der militärisch-kommerzielle „Flugbetrieb“ (Luftkriegsübungsflugmuster) unvermindert rücksichtslos fortgeführt.

Über der ehemals als autofrei und damit als besonders ruhig geltenden Insel Hiddensee, im Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft gelegen (dies zur Erklärung für ahnungslose Bundeswehrbonzen aus dem Westen), wurden heute mehrere Flugzeuge der Gesellschaft für Sport und Technik Zieldarstellung mbH ( GST GFD mbh) beordert, selbstverständlich dicht gefolgt von mehreren lärmenden Kampfjets der Bundeswehr, die zeitweise auch per MLAT-Flighttracker für die Öffentlichkeit im Internet verfolgbar waren ( https://adsbexchange.com ). Zusätzlich flogen erneut die pseudozivilen Flugzeuge der PTO GmbH im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE umher und sorgten mit ihren tieffliegenden, üblicherweise ein- bis zweimotorigen, Nervensägen für zusätzlichen Fluglärm in den ehemals ruhigen Naturlandschaften von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Dabei flogen sie auffällig dicht an und in den aktiven militärischen Übunsgsektoren der ED-R 401 MVPA NE. Ein Schelm, wer Zusammenhänge und Kontext herstellt… Zu den Kampfjets und den Flugzeugen der diversen paramilitärischen GmbHs gesellten sich noch ein Testhubschrauber des Eurofighter-Hersteller Airbus Industries, der (der Hersteller) ebenfalls seit der heimlichen Aktivierung der Zone ED-R 401 MVPA NE diese als willkommene Testzone für seine Produkte nutzt. Zusätzlich kreuzten, wie immer, die notorisch ignoranten Fluggesellschaften WIZZ, Ryan Air, Lufthansa, Norwegian, Ryanair, WIZZ, British Airways, Aeroflot, KLM, EasyJet usw quer durch die aktiven militärischen Übungszonen. Deren Piloten könnten auch eine für Passagiere sicherere Umfliegung ED-R 401 MVPA NE wählen.

Bündnis90/Grüne sorgen sich derweil ernsthaft um den Treibhausgasaustoß der leer fliegenden Bundesregierungsflotte – eine wirklich aufrichtig am Klimaschutz interessierte Partei!

In Wahrheit stellt Bündnis90/Grüne nicht nur die wichtigeren Fragen zum Treibhausgasausstoß der werktäglichen militärischen Übungsorgien vor der Haustür der Bundeshauptstadt nicht, sondern sorgt mit Pseudothemen, wie der Frage nach den Leerflügen der Regierungsflotte, für die Vollbeschäftigung der tiefschlafenden gleichgeschalteten bundesrepublikanischen Presse:

https://duckduckgo.com/html?q=gr%C3%BCne%20leerfl%C3%BCge

Bündnis90/Grüne – als Mitarbeiter des Jahres, bei der Bundeswehr dauerhaft auf Platz 1 auf der – sicherlich noch aus den „guten alten Zeiten“ an der Wand hängenden – Straße der Besten! Was die Bundeswehr-PR-Abteilung nicht schafft, erledigen die Grünen.

Büdnis90/Grüne – unwählbar für Betroffene der ED-R 401 MVPA NE!

PTO GmbH, GFD mbH und Bundeswehr lärmen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg im Verbund.

Lärm, Krach und Abgase durch tieffliegende militärische und paramilitärische Flugzeuge und Kampfjets über Hiddensee und dem Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft – Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Opakzone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013.

28.8.2018 – militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – Routine seit der heimlichen Aktivierung der Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE

Auch am 28.8.2018 wurde fleißig weiter an der „Normalisierung“ des Luftkriegsübungsgrundrauschens im Osten Deutschlands gearbeitet: Kampfflugzeuge und Tankflugzeuge sowie die privatwirtschaftlichen Kriegsübungsunterstützungflugzeuge röhrten im Himmel über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens herum.

Die Naturschutzverbände dieses Landes haben dazu seit über vier Jahren nichts zu sagen. Sie haben keinen Standpunkt. Wie bequem. Das bringt natürlich mehr Geld ein, im Westen, aus dem der militärische Fluglärm in den Osten verlagert wird. Ihr Motto scheint: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Die wertvollen und einmaligen Naturschutzgebiete im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE werden derweil weiter fast täglich durch umfangreichen und nachhaltigen, immer weiter zunehmenden Luftkriegsübungslärm belastet. Vom Weg darf der Besucher im Müritz Nationalpark nicht abkommen, um keine Tiere zu stören. Da sind die Umweltschutzverbände sehr klar. Aber Kampfjets dürfen ein paar Meter über den Baumwipfeln hinwegdonnern. Klar, so ein Kampfflugzeug ist natürlich weniger belastend und erschreckend, als so ein Wanderer im Wald. Naturschutzverbandslogik.

Militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und den Feldberger Seen am 28.8.2018 - ED-R 401 MVPA NE

16.8.2018 – Militairror über der gesamten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE

Am 16.8.2018 erfolgte die militärische Verlärmung zwischen Berlin und Hiddensee in mindestens zwei Fluglärmwellen.

Hören Sie selbst:

The sound of Rheinsberg/Zechlin, Stechlin-Ruppin: jeden Werktag mehrmals am Tag, mehrstündig, im Extremfall: https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/ed-r-401-mvpa-ne-fighterjet-dropping-out-of-hypersonic-rheinsberg-germany-2018-08-16-13-58

Die anhängenden Aufzeichnungen des Sekundärradars zeigen, wie so oft in letzter Zeit, die Kampfjets, die über den südlichen BASIC- Sektoren der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE offenbar ohne aktive MODE S – Transponder unterwegs waren. Auf der Aufzeichnung sieht es deshalb so aus, als hätte „nur“ in den nördlichen Sektoren die werktägliche Militarisierung der Bürger stattgefunden. Allerdings sieht man in den Aufzecihnungen um 9.16 Uhr die Kampfjets mit den Kennzeichen SNIPR3, SNIPR4 und FILTER kurz nach dem Start in Rostock Laage „aufblitzen“. Ein Beobachter vor Ort konnte außerdem zwei Kampfjets beim Verlärmen von Rheinsberg/Zechlin bzw. Stechlin-Ruppin fotografieren, die auf dem Sekundärradar nicht sichtbar waren. Diese Kampfjets verursachten im Raum Rheinsberg/Stechlin-Ruppin starken Lärm durch Kurvenflüge und Beschleunigungsflüge. Es kam außerdem zu einem Überschallknall über der südlichen Seenplatte. Anhängend ist eine Audioaufnahme des vermutlich verantwortlichen Kampfjets. Man hört, wie der Eurofighter aus dem Überschallknall in eine Kurve über Rheinsberg geht und wie Rheinsberg – wie typisch – im Rückstaulärm des beschleunigenden Kriegsflugzeuges im Militärlärm ersäuft.

ED-R 401 MVPA NE Fluglärm militärisch Kampfjets Bundeswehr werktäglich 16.8.2018
MLAT Aufzeichnung der ersten militärischen Fluglärmwelle vom Tage. Die auf den Fotos sichtbaren Kampfjets sind hier nicht sichtbar. Allerdings sind um 9.15 Uhr bzw. 9.16 Uhr drei Kampfjets kurzzeitig sichtbar, die Richtung Süden starten. Es könnte sich auf den Fotos also um zwei dieser Kampfjets handeln.
Eurofighter Kondesstreifen über ED-R 401 MVPA NE in Rheinsberg am 16.8.2018
Foto 1: zwei Kampfjets verursachen enormen Lärm über Stechlin-Ruppin während offensichtlichen Abfangübungen. Während der Steig- und Beschleunigungsphasen entsteht enormer Lärm, der trotz der relative großen Flughöhe am Boden vordergründig, durchdringend, laut und störend ist. Diese beiden Kampfjets waren auf dem Sekundärradar, welches auf MODE S Multilateration basiert, nicht sichtbar. Wir gehen deshalb davon aus (auch, weil die Bundeswehr keine Antwort auf diesbezügliche Fragen gibt), dass die Bundeswehr hier absichtlich die Transparenz für die Bürger torpediert, indem sie die Kampfjets mit deaktivierten MODE S Transpondern fliegen lässt.
Eurofighter Kondesstreifen über ED-R 401 MVPA NE in Rheinsberg am 16.8.2018
Foto 2: wie Foto 1

ED-R 401 MVPA NE Fluglärm militärisch Kampfjets Bundeswehr werktäglich 16.8.2018

Soundcloud Audio-Aufnahme eines Eurofighter Kampfjets über Rheinsberg vom 16.8.2018, der kurz nach einem Überschallknall über Rheinsberg mit großem Lärm umdrehte: https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/ed-r-401-mvpa-ne-fighterjet-dropping-out-of-hypersonic-rheinsberg-germany-2018-08-16-13-58

18.7.2018 – extremer militärischer Flugdreck und -lärm von Rheinsberg bis Hiddensee

Da waren sie wieder, die LANZEN, ASSE, PISTOLEN, FUNKEN, RABEN usw. Nachdem an den Vortagen eher Kriegsflugzeuge mit ungewöhnlichen militärischen Kennzeichen über MV und Brandenburg randalierten, kamen sie heute wieder aus Laage und aus Westdeutschland zum Lärmen und Seuchen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Mit dabei natürlich wie immer die Helden aus Laage. Dabei wurde die Atmosphäre zwischen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr sowie zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Das ganze nennt sich dann „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

 

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

17.7.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: ED-R 401 MVPA NE usw.

Bleiernder militärischer Fluglärm, bereits gegen 9 Uhr und dann nochmal gegen 14 Uhr – zwischen Ostsee und Berlin ist das angeblich Normalität.

Die Mailingliste zur Website spiegelt die Tendenz, die unten in den MLAT-Aufzeichnungen zu sehen ist, wider:

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler 17.7.2018:


Müritz / Nationalpark:

>Eben ist hier einer tief und laut rübergefaucht. Habe ihn hinter den Gebäuden leider nicht gesehen.
> Laut adsbx waren SHOCK, RATPR und EAGL in der Luft, haben sich jetzt aber unsichtbar gemacht. Außerdem eine französische Militär Boeing, die zwischen Schwerin und Rostock Schleifen wie ein Tanker fliegt.

> Nachtrag: heute nachmittag ca. 14:35 - 15:15 massiver Lärm durch 2 Kampfjets über Röbel. 

Rheinsberg / Stechlin-Ruppin
> Mindestens zwei Kampfjets haben heute über der Ruppiner Schweiz bzw. dem Naturpark Stechlin-Ruppin in großer Höhe Abfangmanöver geübt. Dürfte so ca. über Neuruppin stattgefunden haben. Auch über Rheinsberg sind sie geflogen. Zwei waren im Himmel zu sehen und vor allem zu hören, während sie per MLAT unsichtbar waren - also Transponder aus. Das Tankeroval im Raum Schwerin dürfte die Nutzung der Zonenerweiterung ED-R 401 XZ sein.

südliche Mecklenburgische Seenplatte:

> Bei uns ist der Tiefflieger um 15:05  geflogen. Davor und danach ein einziger Lärmteppich.

Zur Hauptferienzeit werden wieder vermehrt Kriegsflugzeuge über die Kinder und Jugendlichen in den Ferienlagern und über die Natur- und Erholungsregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sowie die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee geschickt.
Dazu kommen auch extra GFD-Flugzeuge aus Schleswig-Holstein sowie Kampfjets aus gleichem Bundesland, aus Bayern und aus dem Saarland in die im Herbst 2013 heimlich und undemokratisch diktierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE und alle ihre nachfolgend ebenso heimlich eingerichteten Erweiterungen, Unterzonen usw geflogen.

Diese MLAT-Aufzeichnungen (das sind die animierten GIF-Bilder, die Sie weiter unten sehen können) zeigen den Trend der „nachhaltigen“ militärischen Verschmutzung und Verlärmung der bis Herbst 2013 noch ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands. Diese Aufzeichnungen sind nicht vollständig! Der tatsächliche werktägliche militärische Fluglärm innerhalb des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE liegt um ein Vielfaches höher, als hier visualisert werden kann! Hinzu kommt der Fluglärm durch Linienmaschinen, die konzeptionell durch aktive militärische Übungssektoren geführt werden, sowie durch Sportflugzeuge, die unmittelbar in der Nähe von laufenden Luftkriegsorgien der Bundeswehr fliegen, und auch in unmittelbarer Nähe zu Tief- und Tiefstflügen durch Kriegsflugzeuge regelmäßig gesichtet werden.

Bitte beachte Sie: die Bundeswehr manipuliert aktiv diese Aufzeichnungen. Dazu wird ein ganzes Arsenal von Werkzeugen genutzt. In der Vergangenheit haben wir es mit ständig genau zu Beginn der einen oder anderen Routinelärmwelle ausfallenden Empfängern zu tun gehabt, mit Empfängern, die bei adsbexchange (https://adsbexchange.com – der einzig öffentlich einsehbare MLAT-Dienst, der Kampfjets der Bundeswehr (angeblich) nicht aus den öffentlich angezeigten Ergebnissen zensiert [so, wie das flightradar24.com und ander tun])plötzlich und wiederholt ständig aus dem Empfängerverbund entfernt wurden, mit sich „aufhängenden“, abstürzenden und in merkwürdige Betriebszustände geratenden Empfängern, aber auch mit der Manipulation der eigentlichen MLAT Daten. So erscheinen manchmal mehr Flugzege auf der Karte, als eigentlich vor Ort sind, die Koordinaten springen wild hin und her (Zickzacklinie). Eine bei der Bundeswehr und ihren Kommerzkriegsbrüdern (GFD Gmbh usw) beliebte Methode der technischen Verhinderung von Resttransparenz für Bürger wird durch das routinemäßige Abschalten von MODE S-Transpondern an Bord der Kampfflugzeuge erreicht. Diese Abschaltung geschieht mittlerweile nachvollziehbar regelmäßig. Flugstunden solcher Kampfjets tauchen anschließend in keiner Statistik auf, Bürger erhalten auch nie Antworten auf Fragen zu solchen oft vorkommenden militräischen „Geistertflügen“.
Eine gängige Methode ist das Abschalten der MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge unmittelbar nach dem Start. Sie sehen dann hier kurz eine Reihe von Kampfjets „aufblitzen“, die dann aber sofort wieder verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nicht um Spontanabstürze angeblich nicht einsatzbereiter Eurofighter. Ab und zu werden diese Kampfjets auch kurzzeitig im Verlauf ihrer „Mission“ sichtbar, ploppen also z.B. mitten über dem UNESCO Weltnaturerbe auf – und sind wenig später wieder komplett verschwunden. Leute vor Ort wissen, dass es aber in Wahrheit mehrmals am Tag stundenlang militärische gedröhnt hat – über dem UNESCO Weltnaturerbe und anderswo.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Beobachtungen der täglichen Militarisierung Ihres Lebensmittelpunktes an diese Website schicken. Schicekn Sie Ihre Beobachtungen an edr401mvpaÄTTposteo.eu oder an die Mailingliste zu dieser Website (siehe Hauptmenü links).

Wenn Sie hier einen Kampfjet, ein Kriegsflugzeug der GFD GmbH oder anderer Staaten oder privatwirtschaftlicher Unternehmen, die im Auftrag der Bundeswehr Krieg über Mecklenburg und Brandenburg „spielen“, auf diesen Aufzeichnungen sehen, müssen Sie davon ausgehen, das mindestens die doppelte Anzahl von militärischen Lärmschleudern tatsächlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE usw gelärmt hat.
Sehen Sie hier beispielsweise jeweils einen Kampfjet in je einem Lärmhotspot (üblicherweise sind diese: Müritz/Stechlin-Ruppin/Kyritz, Darß/Zingst/Rostock/Teterow, Neustrelitz/Neubrandenburg, Friedland/Greifswald/Peenetal, Dargun, Rügen/Stralsund), sind dort mit hoher Wahrscheinlichkeit drei bis vier Kampfjets unterwegs. Aufgrund von Beobachtungen durch Betroffene ist ebenfalls wahrscheinlich, dass noch in mehreren Kilometern Entfernung vom hier dargestellten Militärlärm mehrere Kampfjets ohne aktiven MODE S-Transponder komplette „Missionen“ fliegen. Sie hören dann Luftkrieg über Ihnen, sehen aber nichts auf diesen Aufzeichnungen bzw. irgendeinem Sekundärradar (z.B. https://adsbexchange.com ), welches Sie vielleicht nutzen.

Achtung: Die Bundeswehr und die gut bezahlten „Gatekeeper“ der maßgeblichen Nachrichtenredaktionen Deutschlands möchten nicht, dass Sie Informationen zum Thema der Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern finden. Nicht gewollt sind auch Informationen und Fakten zur Einrichtung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer tatsächlichen Nutzung. Seit vier Jahren wird prinzipiell jegliche Information zur ED-R 401 MVPA NE von Journalisten unterdrückt und zensiert. Stattdessen werden Kritiker der Flugzone kriminalisiert oder isoliert, sabotiert und diffamiert.
Achtung: Wenn Sie diese Website lesen, geraten Sie vermutlich in´s Visier von Bundeswehr und Geheimdiensten. Bitte lesen Sie diese Website, indem Sie den Tor-Browser o.ä. nutzen. Schützten Sie sich und andere vor den militärischen und politischen Überwachern.

Militarisierung Hiddensee und Rügen, military air noise Hiddensee Rügen Baltic Sea, prime holiday season, 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Militarisierung von Rügen und Hiddensee: solche militärischen Lärmrunden gehören mittlerweile zum Alltag in Rügen und Hiddensee. Die GFD scheint Hiddensee als ideales Kreisfluggebiet ausgemacht zu haben. Sicherlich wissen die GFD Mitarbeiter nicht, was eigentlich mal besonders an Hiddensee war und wo die Schönheit der Insel zu finden ist. Sicherlich nicht im lärmenden LearJet, ihr GFD-Idioten.
Kampfjets verlärmen die Mecklenburger Seenplatte, die Müritz, Stechlin-Ruppin, am 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Kampfjets verlärmen die Mecklenburger Seenplatte, die Müritz, Stechlin-Ruppin, am 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Vergleich zwischen https://adsbexchange.com und anderen MLAT-Sekundärradar Applikationen. Merkwürdig, dass bei adsbexchange.com immer dann nichts zu sehen ist, wenn es über ganz MV und Brandenburg dröhnt. | adsbexchange vs backend MLAT coverage: Strangely, with adsbexchange there is always yawning emptiness, in terms of fighter jets, above Mecklenburg and Brandenburg states in the north east of Germany. Receivers fail conveniently right throughout the prime military air raids that have become a nuisance throughout the entire north east of Germany. Yet, adsbexchange claims non-censorship of military air traffic. Ok, if taking receivers off-grid doesn´t qualify as censorship - maybe. For some mystery, receivers are back online during the night and at weekends…
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Bild oben: Die GFD-Zielflugzeuge kommen aus Schleswig-Holstein (Hohn) zum Lärmen nach Hiddensee, Rügen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Bild oben: GFD-Zielflugzeuge fliegen zur zweiten militärischen Lärmrunde im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, ehemals als Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bekannt, aus Schleswig Holstein ein. Der blaue „Misthaufen“ ist der des Lärmteppichs, welches diesen beiden GFD-Flugzeuge bereits am Vormittag über Brandenburg und Mecklenburg ausgekippt hatten.

Bild oben: massiver militärischer Fluglärm legt sich bleiern über die Landschaft zwischen Berlin und Hiddensee. Dabei kam es zu Übungen durch zwei hochfliegende Kampfjets über Rheinsberg und Neuurppin, die hier nicht sichtbar sind (siehe Fotos weiter unten).

Bild oben: in einer ersten militärischen Fluglärmwelle legt sich militärischer Fluglärm bleiern über die Landschaft zwischen Berlin und Ostsee. Eine franzöische Boeing scheint Luftbetankungsmanövern mit den hier bisher selten beobachteten Kampfjets SCHOCK 71,72,73,74, RAPTOR X,Y,Z auszuführen. Sie nutzen dabei die Erweiterung der ED-R 401 MVPA NE, vermutlich Flugzone ED-R 401 XZ oder YZ, und fliegen so sehr dicht an der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Wir hoffen, die Bonzen im dortigen Palast haben den Lärm gehört!

Bild oben: militärische Verlärmung der Mecklenburger Seenplatte usw

Bild oben: die erste militärische Lärmwelle des Tages baut sich auf – Kriegsflugzeuge kommen dazu aus anderen Regionen und Ländern nach Mecklenburg-Vorpommern.

Bild oben: Zwei Eurofighter üben den Luftkrieg – laut und beängstigend, hier über Rheinsberg / Stechlin-Ruppin. Diese beiden Eurofighter waren ohne aktiven MODE S Transponder unterwegs und deshalb nicht auf dem MLAT Radar sichtbar. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Ein Eurofighter in großer Höhe kachelt nahe der Schallmauer über das Wald- und Seengebiet Stechlin-Ruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter über dem sogenannten Ex-Bombodrom Kyritzer Heide. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter üben Abfangmanöver in großer Höhe über Neuruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighterüber Stechlin-Ruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter jagen sich gegenseitig in großer Höhe, am Boden kommt enormer Lärm an. Hier ca. über Kyritz/Wittstock. © edr401mvpa.wordpress.com