22.10.2019: Mit oder ohne Verlaub – militärischer Fluglärm und Kalter Luftkrieg über Mecklenburg-Vorp ommern und Brandenburg | GFD Klimasäue wieder da | PTO EIS AG MONSTR STASH LION BONS LFO ACES

MLAT-Visualisierung (Quelle: https://adsbexchange.com ) eines kleinen Teils der heutigen militärischen Flächenverlärmung durch Bundesluftwaffe, PTO GmbH, EIS AG, GFD GmbH und andere militärisch-kommerziellen „Flugdiensteanbieter“ in der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Militärzone ED-R 401 MVPA NE. Aufgrund von absichtsvoller technischer Störung dieser letzten verbleibenden Informationsmöglichkeit für betroffene Bürgerinnen und Bürger durch z.B. die Cybertruppe in Laage (Störung der MLAT Infrastruktur usw), die Bundesluftwaffe (Abschaltung von MODE S Transpondern usw) und Parteien und Medien (Inkompetenz, Desinteresse, anderes Interesse usw), kann hier nur ein Bruchteil der tatsächlichen Flugbewegungen abgebildet werden. Bitte abstrahieren Sie…

z.B.

8.40 Uhr bis 10.40 Uhr und 10.40 Uhr bis 15.40 Uhr: die feine Gesellschaft für Flugzieldarstellung mit beschränkter Haftung fliegt zwei Stunden Ringelpiez mit Anfassen über Rheinsberg, Fürstenberg und Neustrelitz. Der Urlaubsort Flecken-Zechlin war zwar betroffen, offenbar nicht aber die dort residenten Taubstummen – von denen hörte man auch heute wieder nix. Während die GFDisten bereits auf dem Heimweg nach Nordwest waren, enttarnte sich LION2, aus dem östlichen Bereich der ED-R 401 MVPA NE herausrasend. Löwe 1 bis x waren sicherlich nicht weit. Ihre Lärmmähne hatten sie wohl schon vorher, transponderlos, versteht sich, im Osten der Zone ordentlich geschüttelt. Kampfjet as usual eben. GAF drehte derweil Kringel und gelangte so bis über die Ostsee – als adsbexchange.com das nächste Loch schaltete. Gegen 12 Uhr erschien das – natürlich zivile (so wie die GfD Klimasäue auch zivile Kennzeichen tragen) Luftfahrzeug LFO6A, welches fortan die Gefolgschaft der ED-R 401 MVPA NE bis ca. 17.15 Uhr in allen Flughöhen mit Kurvenflug beglückte. Das konnte freilich nicht davon ablenken, dass die Waffenführer der Kriegswaffen STASH 1 bis X versuchten, sich im Luftraum über dem ehemals ruhigen UNESCO Weltnaturerbe um Rügen, Südost-Rügen usw zu verstecken. Trotz krasser Zickzackflüge, die jede Menge feinsten Luftkriegslärm über dem touristischen Hotsport Rügen auskippten, konnte immerhin noch einer der mehreren Versteckplätze (STASH?) bis runter nach Neubrandenburg verfolgt werden. Während dann nochmal so richtig Rügen vollgelärmt wurde, enttarnte sich gegen 15.32 Uhr auch schon einer der vermutlich in der Mehrzahl umherjuckelnden KNOCHEN nördlich des Nationalparks Müritz, ganz in der Nähe der Absturzplätze der beiden Eurofighter. BONES 1 war dann kurz auch als BONES4 zu sehen, während BONES 2 und 3 sich zu keinem Zeitpunkt die Blöße gaben. Hach, wie verwirrend!

11:52 Uhr: Überraschung! MONSTR1 enttarnt sich im westlichen Abschnitt der ED-R 401 MVPA NE in niedriger Flughöhe – um gleich darauf wieder im Filter von adsbexchange.com / Cybertruppe / transponderlosen Flugzustand zu verschwinden. Mit Sicherheit hatte das Monster da schon, zusammen mit Monster 2 bis x, ordentlich Kampfjetlärm über Mecklenburg und Brandenburg abgeladen (und vielleicht auch ein bisschen JP8, CO2, NOx usw).

18 Uhr bis 20 Uhr: Gegen 18 Uhr eröffnete ein unbezeichnetes Flugzeug den dritten Luftkriegsreigen des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Erneut wurden Kringel geübt (wow!) – diesmal wurde endlich auch Zingst/Darß mit Militärlärm bedacht. Während dieses Feuerwerk der guten Laune endlos durch den Himmel über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern tollte, setzte die Bundesluftwaffe die Kriegswaffen ACES 1, 2 bis x und RAVEN 1 bis X als dezente kurze Akzente in Szene. Während der MLAT-Schirm diese nur kurz anzeigte, verbreiteten die aber tatsächlich ununterbrochen den süßen Lärm der Eurofighter und Tornados, vermutlich hauptsächlich in den östlichen und südlichen Sektoren (Bundeswehrsprech für: „militärisches Kerngebiet“ [siehe Papier zur ED-R 401 MVPA NE von Braunstein & Leisegang] – liebe Bewohner von Röbel, Waren, Rheinsberg, Fürstenberg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Rostock, Stralsund, Greifswald und so…) der ED-R 401 MVPA NE. Und das satte zwei Stunden lang. Hier wird ordentlich „Geld in die Hand genommen“. Wow!

Das sind also mittlerweile fast ganztägliche, nahezu ununterbrochene militärische Fluglärmteppiche, heute für ca 10 Stunden per MLAT nachweisbar, die über Nordostdeutschland ausgebracht werden, welches noch bis zum Herbst 2013 sowohl entmilitarisiert, als auch ruhig war. Die Medienlandschaft der Bundesrepublik meint: das interessiert doch keinen (im Westen). Da geht noch mehr rein. Wir schweigen erstmal weiter. (TM taz)

Diese Übungen finden übrigens bei laufendem zivilen Flugbetrieb im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE statt. Risiko und erhöhte Lebensgefahr sind Programm, im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE. Zusätzlich kreuzen den gesamten Tag die fliegenden Rasenmäher der militärischen Unterstützungsflugschule PTO GmbH in der gesamten ED-R 401 MVPA NE – und nerven die Einwohner und Touristen immer mehr. Hinzu kommen die Unterstützungsflüge der EIS AG sowie die sonstigen „Sport“-Flieger von den zahlreichen Kleinflugplätzen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE.

Um Knüpplhassschreibern zu entgehen, bekennen wir schonmal prophylaktisch: LKWs sind lauter!!! Wir wünschen einen erholsamen Urlaub, an der Seenplatte, an der Ostsee, im Wald usw. – und noch recht viel CO2.

Vorsichtshalber noch eine Zitat des großen Vorsitzenden: „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“ (Joschka Fischer, 1984)

21.10.2019: Kampfjetdonnern und GFD-Klimasäue

Während es die feine Gesellschaft für Flugzieldarstellung heute früh zu einem AusFLUG nach Fürstenberg/Stechlin-Ruppin trieb, wo ihre natürlich rein zivilen Zieldarbietungen in niedriger Flughöhe ausschließlich dem Frieden und der Befriedigung eigener (kommerzieller) Interessen dienten, ließen es sich die bemannten Luftkriegswaffenrotten aus Rostock-Laage nicht nehmen, ihre Bomber nur wenige Stunden später in die gleiche Region zum Kurvenfliegen zu befördern: zwischen 14 und 16 Uhr kam es wiederholt zu durchdringendem Kampfjetgedröhne im Himmel über Stechlin-Ruppin und der Zechliner Region. Auch im Raum Müritz wurde wieder militärisch randaliert. Die Luftkurorte, das UNESCO Weltnaturerbe, der Nationalpark – alles nur noch Kampfjetübungsgebiet. Kalter Luftkrieg verpampt die letzten warmen Herbsttage im ehemals ruhigen Nordosten Deutschlands.

Im Herst 2013 wurde die für diese militärischen Lärmteppiche verantwortliche militärische Intransparenzzone, in der sowohl der Luftkrieg, als auch der Cyber- und Informationskrieg gegen die Zivilbevölkerung geübt werden, heimlich aktiviert und seitdem ständig, sowohl geografisch, als auch in zeitlicher Beanspruchung, ausgeweitet. „Angetackert“ wurden seitdem noch ein paar weitere Flugzonen (bis heute nicht veröffentlicht), ein gigantisches Schießgebiet in der Ostsee, welches Rügen nordöstlich einschließt, eine riesige militärische „Danger-Area“ östlich von Rügen sowie diverse neue Aufgaben, die das für die ED-R 401 MVPA NE „zuständige“ Geschwader Steinhoff erhält (nunmehr also auch noch Waffenführerausbildungen). Weder ndr, noch rbb berichten. ARD & ZDF und Spiegel stellen sich tot. Osten? Da gibt´s doch nur die AfD. Oder? Die Zeit liebt das Militär, so vorauseilend ihre Themenblockade. Die Süddeutsche möchte am liebsten allen Militärlärm aus dem Westen in den Ostern verlagern – und hält also geflissentlich die Klappe. Der Freitag blockiert das Thema seit Jahren – so links ist er. Die taz orientiert sich immer an den Grünen. Gucken wir also zu denen: Die (besonders die in Brandenburg, Berlin und MV) überholen die AfD rechts außen – und eine ihrer Regionalgruppen bedrohte bereits von 5 Jahren schriftlich einen Autoren ihrer Anfragen zur ED-R 401 MVPA NE. „Knüppel“ möchten Sie „solchen“ Leuten „zwischen die Beine werfen“ (also uns), damit sie (wir) „andere nicht belästigen“. Nachgeschoben wird noch, dass LKWs sowieso lauter seien. Die Anfrage, die man in den Landtagen MV, Brandenburg und dem Bundestag gestellt hat, hat man sich aber gerne schreiben lassen… Die Drohung: Folgenlos. Frau Baerbock antwortete nicht, eine Entschuldigung oder Erklärung steht bis heute aus. Eine bessere Frau der Truppe kann sich die Bundeswehr gar nicht wünschen – an der Spitze der Pseudoumweltpartei. Die Umgangsweisen mit Bürgern sind bereits angepasst und ähneln denen, die die Bundeswehr Nachfragenden angedeihen lässt. Auch Frau Nonnenmacher macht sich in Brandenburg nicht mit einer politischen Position zum Vorgang ED-R 401 MVP NE „schmutzig“. Das Wahlergebnis gibt ihnen recht. Oder gucken wir mal zu den LINKEN Berlin – die sehen „keine Veranlassung“ für eine politische Position zur ED-R 401 MVPA NE. Politische Positionierung?! Ui! Ganz heiß! Die LINKEN MV und die LINKEN Brandenburg ducken sich weg – so ernst meinte man das ja nun auch wieder nicht, mit der Friedenspolitik. „Regierungsfähigkeit“ scheint bei der Linken wichtiger. Außerem ist Bundeswehr sowieso Bundessache – da habe man leider üüüberhaupt keine Möglichkeit. Yeah. Right. Die SPD ist offen militärbeduselt (wird hier noch veröffentlicht – ist aber ja nicht wieter verwunderlich), nachdem sie ursprünglich den ahnungslosen Naivling spielte und vorgab, mit Tiefflügen sei doch gar nicht zu rechnen, vor allem auch nicht in Folge der auch vor ihr verheimlichten Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE über nahezu ganz MV und halb Brandenburg im Herbst 2013. Nur die CDU leistet sich einen Standpunkt – wenn auch einen windelweichen. Hängen bleibt: eine politische Partei mit der Fähigkeit, konkret auf eine konkrete Frage zu antworten. Ui! Den Standpunkt der AfD können sich sicherlich alle denken. Den der FDP auch.
Die Friedensbewegten sind so alt und taub geworden, dass ihr größtes Anliegen das Entfernen der NO ED-R Aufkleber im Osten geworden scheint. Kein Sterbenswörtchen der Unterstützung, keine Geste der Unterstützung, erst recht keine praktische Unterstützung. Der Himmel sei ruhig, beaupten sie. Gegenrede gegen diese falsche Aussage wird dümmlich ignoriert. Man hält die Klappe. Deutsche Linke und Friedenbewegung im Tiefschlaf, FFD und XR sind als Zyklopen unterwegs, die das Militär gar nicht als Verursacher wahrnehmen und erst recht nicht so attackieren, wie sie das mit Lufthansa & co tun. Umweltgruppen weigern sich hartnäckig, den militärischen Beitrag zu Umweltzerstörung, Klimawandel und zu allgemeiner Verschlechterung der Lebensverhältnisse für die betroffenen Millionen Menschen in Deutschland anzuerkennen (auch dann, wenn man sie direkt darauf hinweist) und zu thematisieren. Am Boden bleiben sollen gefälligst nur die Ferien- und Geschäftsflieger. Die Bundeswehr hat bei diesen halbseitig blinden Flugkritikern einen Blankoschein. Wir haben hingegen eine Totalsperre in ihren Publikationen und sind häufiger Gast in ihren Spamfiltern.

Momentan sind MLAT-Positionsdaten für Kampfjets der Bundeswehr für das Gebiet der ED-R 401 MVPA NE nur noch sehr selten sichtbar zu machen. Bundeswehr und Betreiber von Flighttrackern im Internet, die militärischen Fluglärm sichtbar werden lassen, zensieren mittels verschiedenster Maßnahmen zunehmend diese letzte Informationsquelle für betroffene Bürgerinnen und Bürger. Dazu zählen die Abschaltung von MODE S Transpondern an Bord der Kampfjets, das Sabotieren von Empfängern in MLAT-Netzwerken, wie adsbexchange.com, durch die Cyberkrieger aus Rostock, das Vorschieben von Serverübrlastung und Geldmangel durch die Betreiber der Flighttracker – komischerweise scheinen die Serverprobleme von geografischen Koordinaten abhängig zu sein. Sicherlich könnten wir die Liste hier noch ein bißchen fortsetzen – aber wir schweifen ab.

Die heutigen Aufnahmen des MLAT-Radars von adsbexchange.com zeigen daher schätzungsweise nur 10 bis 20 % der heutigen tatsächlichen militärischen Flüge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE.

.

Hinweis: Die Werbung, die auf dieser Seite eingeblendet wird, ist Zwangswerbung die durch wordpress.com ausgespielt wird. Leider müssen wir mit einem kostenlosen WordPress Account Vorlieb nehmen, da wir keinerlei Unterstützung von Organisationen oder Parteien erhalten. Wenn Sie uns einen WordPress-Account sponsorn möchten, nehmen Sie bitte Kontakt auf. Bis dahin blenden Sie die Werbung am besten durch die Nutzung des Tor-Browsers mit aktiviertem NOScript-Plugin oder durch die Verwendung eines Werbebockers aus.

25.9.2019: Kampfjettiefflüge über Stechlin-Ruppin sowie über der Region Müritz / Nossentin/Silz / Malchow / Dargun /

Am 25.9.2019 kam es im Raum Stechlin-Ruppin (auch bekannt als Naturpark und Erholungsregion) ab 10.50 Uhr zu überfallsartigen Tiefflügen durch Kampfjets. Diese Kriegswaffen flogen offenbar erneut ohne aktivierten MODE S Transponder, weshalb sie wohl auch in keiner Statistik auftauchen werden – so die überhaupt geführt werden. Sie waren damit für Bürgerinnen und Bürger auch nicht im letzten verbliebenen Online-Tool für Transparenz zum Luftkriegsgeschehen über dem eigenen Haus – adsbexchange.com – nicht sichtbar und nicht überprüfbar. Fragen Sie bei fliz@bundeswehr.org nach, welche Flüge hier stattgefunden haben. Bei der Gelegenehit können Sie sich auch gleich beschweren. Auch, wenn das eigentlich sinnlos ist, wie sich seit 2013 in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erkennen lässt. Sie könnten auch Ihre/n Abgeordnete/n befragen. Sollten Sie eine inhaltlich relevante Antwort von dieser/m bekommen, schreiben Sie uns! Es wäre eine Ausnahme!

Zwischen 10.50 Uhr und 11.25 Uhr kam es zu dutzenden lauten und tiefen Überflügen in der Region Stechlin-Ruppin.

Haben Sie diese Überflüge beobachtet? Schreiben Sie uns, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen hier. Nutzen Sie das Kontaktformular oder hinterlassen Sie einen Kommentar.

Auch über dem Absturzgebiet der beiden Eurofighter bei Nossentiner Heide / Silz sowie über dem sogenannten Nationalpark und UNESCO Weltnaturerbe Müritz wurde routinemäßig und in niedriger Flughöhe der Luftkrieg geübt. Es herrschte enormer Kampfjetlärm. Währenddessen dürfen Besucher des UNESCO Weltnaturerbe / Nationalparks Müritz die Wege nicht verlassen – um Wildtiere nicht zu erschrecken … Deutschland 2019.

Mindestens zwei Kampfjets (Rufzeichen ACES1 und 2) waren per MODE S MLAT in der Region nachweisbar (siehe Anhang). Wenn Kampfjets per MODE S MLAT sichtbar werden, sind üblicherweise bis zu dreimal so viele Kampfjets tatsächlich vor Ort an den Übungen beteiligt. Das haben fotografische Abgleiche von MODE S MLAT Daten mit der zeitgleichen tatsächlichen Situation vor Ort ergeben.

edr401mvpa.wordpress.com ist die enizig öffentlich zugängliche Quelle mit Kontextinformationen zum Lufkriegsübungsgeschehen über der Mecklenburger Seenplatte, der Insel Hiddensee und der Brandenburger Seenkette – also zur ED-R 401 MVPA NE.

Unterstützen Sie diese Website!

.

Hinweis: Die Werbung, die auf dieser Seite eingeblendet wird, ist Zwangswerbung die durch wordpress.com ausgespielt wird. Leider müssen wir mit einem kostenlosen WordPress Account Vorlieb nehmen, da wir keinerlei Unterstützung von Organisationen oder Parteien erhalten. Wenn Sie uns einen WordPress-Account sponsorn möchten, nehmen Sie bitte Kontakt auf. Bis dahin blenden Sie die Werbung am besten durch die Nutzung des Tor-Browsers mit aktiviertem NOScript-Plugin oder durch die Verwendung eines Werbeblockers aus.

28.5.2019: massiver militärischer Fluglärm im gesamten Gebiet der militärischen Zone ED-R 401 MVPA NE Mecklenbburg-Vorpommern / Brandenburg

Seit 8.30 Uhr laufen umfangreiche Luftkriegsübungen in allen sogenannten Sektoren der militärischen Lärmsenke Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE). Südost-Rügen (Bergen, Binz, Prora, Putbus, Baabe, Sassnitz), Greifswald, Gützkow, Loitz, Jarmen, Altentreptow, Demmin, Reuterstadt Stavenhagen, Neustrelitz, Neubrandenburg, Rheinsberg, Fürstenberg, Wesenberg, Mirow, Müritz-Nationalpark, Röbel, Waren, Wittstock/Dosse, Pritzwalk, Meyenburg, Plau am See, Malchow, Krakow am See, Lübsz, Goldberg, Parchim, Teterow, Malchin, Dargun, Rostock, Stralsund und an anderen Orten. Im Raum Stechlin-Ruppin konnte militärischer Fluglärm verifiziert werden, der von mehreren Kampfjets verursacht wird, die aber nicht per MLAT lokalisierbar sind. Offenbar wird wieder ohne aktivierte MODE S Transponder geflogen. Die Bundeswehr fälscht so Statistiken, damit für BürgerInnen das wahre Ausmaß der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg unüberprüfbar bleibt.

28-05-2019-16-03-militaerischer-fluglaerm-mecklenburg-vorpommern-ruegen-brandenburg-seenplatte-ed-r-401-mvpa-ne28-05-2019-08-49-Luftkriegsuebungen-Mecklenburg-Vorpommern-Rügen-ED-R-401-MVPA-NE-Bundeswehr-Kampfjet-Fluglaerm

24.5.2018 – Bundeswehrkrebs: militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

MLAT-Aufzeichnungen, die nur eine Tendenz des heutigen militärischen Fluglärms im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE nachzeichnen. Einem Krebsgeschwür ähnlich, verbreiten die Kampfflugzeuge durchdringenden Fluglärm über fast ganz Mecklenburg-Vorpommern und dem Norden Brandenburgs. Dabei verpulvern sie große Summen an Steuergeldern und pusten Unmengen von CO2 und anderen Luftschadstoffen in die Atmosphäre. Diese Umweltverschmutzungen finden sich in keinem CO2-Kontinggent wieder, welches von Deutschland als Maßstab seiner Bemühungen um die Senkung des CO2-Ausstoßes angesehen wird.

Extremer Lärm war heute auch über Rügen und Greifswald zu hören. Oft sind Kampfjets auch nur kurz auf diesen Aufzeichnungen zu sehen und verschwinden dann wieder. Sie sind dann aber weiterhin lärmend unterwegs. Oft wird nur ein Kampfjet via MLAT sichtbar, wo sich aber mehrere zusammen befinden. Bei Tankermanövern ist oft nur der Tanker aufgeführt, nicht die zahlreichen Kampfjets ringsherum. Militärische Übungsflugzuege sind oft auch „outgesourced“. So fliegen z.B. höchstwahrscheinlich die Flugzeuge der Flugschule PTO GmbH im Auftrag der Bundeswehr im Rahmen der Luftkriegsübungen gleichzeitig und unterstützend in der Nähe von Kampfjets. Elektronische Zielflugzeuge der GFD GmbH verschleiern ebenfalls oft ihre Anwesenheit, sei es durch Abschaltung der MODE S Transponder, durch „MLAT-Hacking“ oder durch irreführende Namensgebungen, wie z.B. „KITE“ (üblicherweise verbindet man damit eben einen Kite – Gleitschirm). Deshalb müssen Sie davon ausgehen, dass zu jeder Tageszeit an Wochentagen druchschnittlich doppelt bis dreimal so viele militärische Flugzeuge Lärm verbreiten, wie hier dargestellt.

Zu Zeiten, an denen nicht alle BASIC Sektoren per Luftkrieg „aktiv“ sind, wird die Flugzone vermutlich an Nutznießer aus der Luftfahrtbrance „vermietet“. So fliegt beispielsweise Airbus Industries Testschleifen über der Zone, die zu zusätzlichem Fluglärm führen.

Kampfjets über Mecklenburg und Brandenburg militärischer Fluglärm am 24.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

Kampfjets über Mecklenburg und Brandenburg militärischer Fluglärm am 24.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

23.5.2018 – Bundeswehrkrebs: militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

MLAT-Aufzeichnungen, die nur eine Tendenz des heutigen militärischen Fluglärms im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE nachzeichnen. Einem Krebsgeschwür ähnlich, verbreiten die Kampfflugzeuge durchdringenden Fluglärm über fast ganz Mecklenburg-Vorpommern und dem Norden Brandenburgs. Dabei verpulvern sie große Summen an Steuergeldern und pusten Unmengen von CO2 und anderen Luftschadstoffen in die Atmosphäre. Diese Umweltverschmutzungen finden sich in keinem CO2-Kontinggent wieder, welches von Deutschland als Maßstab seiner Bemühungen um die Senkung des CO2-Ausstoßes angesehen wird.

Im Bereich Rheinsberg/Stechlin und der südöstlichen Mecklenburger Seenplatte/Fürstenberg/Feldberger Seenlandschaft waren Kampfjets unterwegs, die hier nicht sichtbar sind. Diese verursachten anhaltende Flächenverlärmungen.

Gleiches ist in anderen Gebieten innerhalb der Flugzone ED-R 401 MVPA NE wahrscheinlich.

Oft sind Kampfjets auch nur kurz auf diesen Aufzeichnungen zu sehen und verschwinden dann wieder. Sie sind dann aber weiterhin lärmend unterwegs. Oft wird nur ein Kampfjet via MLAT sichtbar, wo sich aber mehrere zusammen befinden. Bei Tankermanövern ist oft nur der Tanker aufgeführt, nicht die zahlreichen Kampfjets ringsherum. Militärische Übungsflugzuege sind oft auch „outgesourced“. So fliegen z.B. höchstwahrscheinlich die Flugzeuge der Flugschule PTO GmbH im Auftrag der Bundeswehr im Rahmen der Luftkriegsübungen gleichzeitig und unterstützend in der Nähe von Kampfjets. Elektronische Zielflugzeuge der GFD GmbH verschleiern ebenfalls oft ihre Anwesenheit, sei es durch Abschaltung der MODE S Transponder, durch „MLAT-Hacking“ oder durch irreführende Namensgebungen, wie z.B. „KITE“ (üblicherweise verbindet man damit eben einen Kite – Gleitschirm). Deshalb müssen Sie davon ausgehen, dass zu jeder Tageszeit an Wochentagen druchschnittlich doppelt bis dreimal so viele militärische Flugzeuge Lärm verbreiten, wie hier dargestellt.

Zu Zeiten, an denen nicht alle BASIC Sektoren per Luftkrieg „aktiv“ sind, wird die Flugzone vermutlich an Nutznießer aus der Luftfahrtbrance „vermietet“. So fliegt beispielsweise Airbus Industries Testschleifen über der Zone, die zu zusätzlichem Fluglärm führen.

Kampfjets über Mecklenburg und Brandenburg militärischer Fluglärm am 23.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

Kampfjets über Mecklenburg und Brandenburg militärischer Fluglärm am 23.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler:
> Heute 9:15 sehr tiefer Überflug in Röbel. Beschwerde geht raus.

... ist einiges los über der Region Diemitz.

Inklusive Angst meiner 3jährigen Tochter.

22.5.2018 – Bundeswehrkrebs: militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

MLAT-Aufzeichnungen, die nur eine Tendenz des heutigen militärischen Fluglärms im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE nachzeichnen. Einem Krebsgeschwür ähnlich, verbreiten die Kampfflugzeuge durchdringenden Fluglärm über fast ganz Mecklenburg-Vorpommern und dem Norden Brandenburgs. Dabei verpulvern sie große Summen an Steuergeldern und pusten Unmengen von CO2 und anderen Luftschadstoffen in die Atmosphäre. Diese Umweltverschmutzungen finden sich in keinem CO2-Kontinggent wieder, welches von Deutschland als Maßstab seiner Bemühungen um die Senkung des CO2-Ausstoßes angesehen wird.

Im Bereich Rheinsberg/Stechlin und der südöstlichen Mecklenburger Seenplatte/Fürstenberg/Feldberger Seenlandschaft waren Kampfjets unterwegs, die hier nicht sichtbar sind. Diese verursachten anhaltende Flächenverlärmungen. Gleiches ist in anderen Gebieten innerhalb der Flugzone ED-R 401 MVPA NE wahrscheinlich. Oft sind Kampfjets auch nur kurz auf diesen Aufzeichnungen zu sehen und verschwinden dann wieder. Sie sind dann aber weiterhin lärmend unterwegs. Oft wird nur ein Kampfjet via MLAT sichtbar, wo sich aber mehrere zusammen befinden. Bei Tankermanövern ist oft nur der Tanker aufgeführt, nicht die zahlreichen Kampfjets ringsherum. Militärische Übungsflugzuege sind oft auch „outgesourced“. So fliegen z.B. höchstwahrscheinlich die Flugzeuge der Flugschule PTO GmbH im Auftrag der Bundeswehr im Rahmen der Luftkriegsübungen gleichzeitig und unterstützend in der Nähe von Kampfjets. Elektronische Zielflugzeuge der GFD GmbH verschleiern ebenfalls oft ihre Anwesenheit, sei es durch Abschaltung der MODE S Transponder, durch „MLAT-Hacking“ oder durch irreführende Namensgebungen, wie z.B. „KITE“ (üblicherweise verbindet man damit eben einen Kite – Gleitschirm). Deshalb müssen Sie davon ausgehen, dass zu jeder Tageszeit an Wochentagen druchschnittlich doppelt bis dreimal so viele militärische Flugzeuge Lärm verbreiten, wie hier dargestellt.

Zu Zeiten, an denen nicht alle BASIC Sektoren per Luftkrieg „aktiv“ sind, wird die Flugzone vermutlich an Nutznießer aus der Luftfahrtbrance „vermietet“. So fliegt beispielsweise Airbus Industries Testschleifen über der Zone, die zu zusätzlichem Fluglärm führen. Kampfjets über Mecklenburg und Brandenburg militärischer Fluglärm am 22.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

Kampfjets über Mecklenburg und Brandenburg militärischer Fluglärm am 22.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

Kampfjets über Mecklenburg und Brandenburg militärischer Fluglärm am 22.5.2018 ED-R 401 MVPA NE