1.8.2017: Militärischer Fluglärmterror von Wittstock/Dosse bis nach Sassnitz – „(…) Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien (…) – Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

1.8.2017: So sieht die Reduzierung des täglichen militärischen Flugterrors über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu den Sommerferien aus.

So glaubwürdig ist die ungefilterte und nicht hinterfragte Propaganda der Bundeswehr, die willfährig durch zensierende, auslassende, schlecht oder gar nicht recherchierende und desinformierende Lokalzeitungsredaktionen, wie denen der SVZ, immer wieder abgedruckt wird:

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“ (…) Mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen im vergangenen und dieses Jahr hat das Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ zu einer Verminderung der Belastungen durch militärischen Fluglärm beigetragen. Die wirksamsten fasste Oberstleutnant Gero von Fritschen, der seit Juli den in Laage-Kronskamp stationierten Verband führt, beim jährlichen Treff der Fluglärmkommission gestern zusammen: Überschallflüge über Rostock sind ausgesetzt, keine Nachtflüge von Mitte April bis Mitte September, Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien, (…)“– Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

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Extremer Bundeswehr-Kampfjetlärm über der Mecklenburger Seenplatte, dem nördlichen Brandenburg und – ausgerechnet mitten in den Sommerferien – über dem östlichen Rügen führte heute wieder für Unmut und Verzweiflung bei Einwohnern und Besuchern: Rudelverlärmungen mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald. Die Bilder des virtuellen Radars lassen die Ausmaße der Verlärmung erkennen.

Verlärmt wurden heute in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch die Naturlandschaften des östlichen Rügens wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach. -> vgl. Web AUP und z.B. TRA Lauter in unserem Text auf der Startseite] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen routinemäßig durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver. Die Fluggesellschaften, die das tun, gefährden ihre Passagier unnötig. Informieren Sie sich, ob Ihre Fluggesellschaft Piloten anweist, in der Nähe übender Kampfjets zu fliegen oder sogar aktive Übungssektoren zu durchfliegen. Den Piloten ist in der Regel die Routenführung in eigener Verantwortung gestattet. Warum manche Piloten dennoch durch aktive Übungssektoren fliegen, ist hier nicht bekannt. Zu den Fluggesellschaften, die auffällig oft durch aktive Übungssektoren fliegen, zählen Ryan Air, WIZZ Air, WOW Air, Norwegian, Lufthansa, Air Berlin, aber auch KLM, JAL, Cathay Pacific u.a.
Diese zivilen Maschinen vervielfachen das Risiko von schweren Unfällen, welches durch die riskanten Abfangmanöver eh schon enorm hoch ist. Die Verkehrsflugzeuge, die durch aktive militärische Übungen hindurchfliegen, erhöhen außerdem den Gesamtfluglärm am Boden, was herausragendes Merkmal und Folge des MVPA-Konzeptes ist. Es handelt sich um die maximal mögliche Militarisierung des Luftraumes in jedem Winkel Europas: wenn überall Kampfjets fliegen dürfen, werden überall Kampfjets fliegen. Das Kalkül: Kampfjets, täglich, stundenlang, mehrmals, in allen Flughöhen, unvorhersehbar, unkontrollierbar für die Bürger und ihre parlamentarischen Vertreter, in allen Ecken Europas, zu jeder Tageszeit, sollen „Normalität“ werden.

 

Veröffentlichen Sie hier Ihre Bobachtungen des alltäglichen militärischen Wahnsinns über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg! Senden Sie Text und Bild an: edr401mvpa@posteo.eu oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 

Are you a tourist and or international visitor to the north-east of Germany, seeking the natural experience for what this region had been advertised for in your home country?

Feeling militarized when travelling north-east Germany, the Mecklenburg-Lakes region, the Brandenburg-Lakes, the isles of Hiddensee and Rügen?

Fed up with daily Typhoon and Tornado fighter-jets in the skies above your holiday destination in north-east Germany – with flight patterns across all of north-east Germany, unfolding daily, just as depicted above, and worse?

Please consider sharing your observation of military air noise in your holiday destination. Support our quest to expose one of the worst EU-designed and GER-overdrafted military air training zone, right above densely populated regions of north-east Germany, putting at risk residents and visitors alike, damaging unique and supposedly highly valued, guarded and protected natural landscapes. Such as the UNESCO World Natural Heritage Area of the Ancient Beech Forests in the heart of the Lakes region. Or the Mecklenburg Lakes region, the UNESCO World Heritage site of the Vorpommernsche Boddenlandschaft, the unique and formerly tranquil car-free island of Hiddensee – and many many more regions of unique quietness – amidst an ever louder Europe. A unique experience of tranquility and nature, right at the doorsteps of western-european countries had been smashed over night – by cynical military and aviation geeks, bypassing democratic procedures of citizen participation and transparency, of participation and with a complete lack of consideration.

Make your voice heard against military air training zone ED-R 401 MVPA NE.

If you are a EU citizen, your home region might be the next area to suffer from the establishment of MVPA areas according to Eurocontrol´s „Flexible Use of Airspace“ and „Single European Sky“ concepts! Their aim is to intermix military with civil aviation, creating de-facto ad-hoc-military-air-training-zones just about everywhere and whenever it pleases – the military.
ED-R 401 MVPA NE is a live-test of this concept, already in pretty much full swing, secretively activated above north-east Germany.

Publish your opinion, observations to: edr401mvpa@posteo.eu or use our contact form, leave a comment etc.

Point your local representative to this website, alert the media and press on this issue. Make it known that this zone is what is being planned for the rest of Europe. Read on the „Flexible Use of Airspace“ Concept by Eurocontrol, being part of the „Single European Sky“ Concept by the European Commission. Be informed!

 

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31.7.2017: Eurofighter / Tornado Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag stundenlang die Mecklenburger Seenplatte und das nördliche Brandenburg

31.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch über Hiddensee wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach.] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

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Im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte kacheln: das muß man statistisch nicht festhalten, Politiker können sagen, das hätte gar nicht mit dem Übungsbetrieb in der Zone ED-R 401 MVPA NE zu tun und Zeitungen könne so tun, als ob es entweder nur ein Tiefflugproblem in enigen regionen gäbe, oder auf doch sooo niedrige Beschwerdezahlen verweisen. Virtueller Radar, wie auf adsbexchange.com zu besichtigen: adsbexchange.com zensiert zwar die Darstellung von Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE, dennoch rutschen einzelne Positionsdaten durch. Auch Flughöhen, Kampfjet ID sowie Geschwindigkeit werden gelegentlich bei adsbexchange.com nicht erfolgreich zensiert und herausgefiltert. Wenn auf adsbexchange Kampfjets in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu sehen sind, deutet das auf extreme Flugmanöver hin. Üblicherweise ist dann ein Vielfaches an Kampfjets über Mecklenburger Seenplatte unterwegs.

 

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Im Tiefflug über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz herumkacheln. Natürlich für den Frieden.

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Hiddensee… da war doch mal was? Westdeutsche Zyniker versauen die ostdeutschen Naturlandschaften per diktatorischer Ausweisung einer militärischen Extremflugzone im täglichen „Regelflugbetrieb“ ohne jedgliche vorherige gesellschaftliche Diskussion des Rollbacks der Erfolge der Entmilitarisierung nach dem Ende der DDR. Ohne Rücksicht auf einmalige Naturschutzgebiete aller Arten. Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung und ihr neu erarbeitetes Einkommen aus dem Naturtourismus. Ohne jegliche Transparenz oder verbindliche Verantwortungsübernahme. Eine Institution verweist auf die andere. Keiner will´s gewesen sein. Nanu. Parteien, wie Bündnis90/Grüne haben nichts anderes zu tun, als einen freien Mitarbeiter, der diese Sachlage überhaupt erst etabliert hatte, zu sabotieren und zu diskreditieren, die selbst erarbeitet Erkenntnis zu versenken und fortan sich gar nicht mehr zum Thema zu äußern. Gekauft? Linke blockieren die Diskussion über die Zone und engen auf regionale Tiefflüge ein. Ach ja, man hatte ja früher selber so etwas mit Nachdruck betrieben… Journalisten kassieren Informationsmaterial ein und lassen es in der Schublade verschwinden, berichten bis heute nicht über die tatsächlichen Fakten zur Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, recherchieren nicht, berichten falsch, verbreiten FakeNews. Inkompetent und nationalistisch verblendet? Bürger sind sprachlos. Resginiert? Ratlos? Wütend? Touristenverbände verharmlosen. Warum?

Wer Antworten hat, kann hier gerne mitdiskutieren.

28.7.2017: Kampfjets verlärmen die Mecklenburgische Seenplatte und das nördliche Brandenburg mehrmals am Tag

28.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Zusätzlich wurde mindestens ein militärischer Luftbetankungsflugzeug (COBO31) zur routinemäßigen Verlärmung von Mecklenburg-Vopommern geschickt. Dieser konnte ab ca. 8.30 Uhr im Gebiet der Flugzone beobachtet werden.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

28-07-2017-09-12-22-31-07-2017 10-23-58bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte28-07-2017-09-29-23-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte28-07-2017 13-55-53 bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

27.7.2017: Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag die Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Neustrelitz, Jarmen, Dargun und anderebis 2013 ruhige Naturlandschaften – und keiner weiß warum?

27.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandschaft sowie über Triebsees, Barth, Zingst/Darß, aber auch über Rügen, Stralsund, Greifswald. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

27-07-2017-09-36-03-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-09-53-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-10-04-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg

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Zusätzlich zu de ampfets wird die Zoe ED-R 401 MVPA E routiemäßig vo Airbus zur Durchführug vo Testflugmuster geutzt.

26.7.2017: „Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern, dass (…) die Belastung für die Bevölkerung auf das unvermeidbare Mindestmaß begrenzt wird.“ – 13 Kampfflugzeuge, stundenlang und mehrmals am Tag, von Hiddensee bis Rheinsberg.

26.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit 13 sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen, von z.B. WOW Air und Lufthansa durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu sämtliche BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb überführten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Verseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft. Das Kampfjetdonnern war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

Die beteiligten – sichtbaren – militärischen Lärm- und Abgasquellen tragen folgende Kennzeichen:

Rufzeichen: STONE1, STONE2, RAVEN1,TORO1,SPARK2,SPARK1,PCT390, IRON1, IRON2, NOBLE, GFD 31, GAF 807, EA01, EA02, TORO2 – bis auf letzteres entweder Eurofighter oder Tornado Kampfjets. Vermutlich noch weitere, „unsichtbare“ Kampfjets mit abgeschaltetem Transponder in unmittelbarer Nähe der anderen.

ICAO Identifikationen: 3F7C16, 3F9F7B, 3E9667, 3F7A04, 3F4521, 3EAAA5, 3E81C4, 3F9C84, 3FB054, 3F9F7B, 3F6C8A, 3FA890, 3F4521

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11. Juli 2017, 3. militärische Lärmwelle des Tages über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

Die dritte militärische Lärmwelle vom 11.7.2017 wird zur Zeit des Schreibens dieses Protokolleintrages in allen BASIC Sektoren (Bundeswehr: „militärische Kernzone“) von den Bundeswehr-Eurofightern und -Tornados über die Einwohner, Urlauber und Besucher Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs gekotzt: Stralsund Altstadt ist erfüllt von wiederkehrendem Kampfjetgedonner und -gegrolle. Hiddensee wurde als Wendeschleife für mindestens den Kampfjet RAVEN auserkoren. Rügen wird verlärmt. Nicht zu reden vom Mecklenburg-Vorpommernschen Hinterland, über dem die Kampfjets kreisen.
Mit der vormittäglichen Vorhersage des weiteren militärischen Lärmwetters für die heimlich eingerichtete militärische Lärmterrorzone ED-R 401 MVPA NE lagen wir auch nicht so falsch: die südöstlichen Sektoren über Fürstenberg, den Feldberger Seen, Neubrandenburg, Neustrelitz, Zechlin, Stechlin-Ruppin, Rheinsberg, sind ein Schwerpunkt der dritten Lärmwelle. Ebenso die Region Plau am See, Krakow am See, Meyenburg, Pritzwalk, Wittstock/Dosse, die gesamte Region den Müritz Nationalparks, irrtümlicherweise immernoch im Status des UNESCO Weltnaturerbes (Kann mal jemand dem Komitee der UNESCO über die tägliche Verletzung der Kriterien für UNESCO Weltnaturerbe-Regionen Bescheid geben?)

Bundeswehr Kampfjet Fluglärm Brandenburg Mecklenburg Vorpommern

17.7.2017 Bundeswehr Kampfjet Fluglärm Brandenburg Mecklenburg Vorpommern

11.7.2017 Bundeswehr Kampfjet Fluglärm Brandenburg Mecklenburg Vorpommern

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13.3.2017: 3 militärische Lärmwellen rollen über Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern hinweg

Auch am 13.3.2017 erfolgten wieder mindestens drei militärische Lärmwellen, die die Regionen innerhalb und außerhalb der heimlich eingerichteten militärischen Versuchszone ED-R 401 MVPA NE nachhaltig mit militärischem Fluglärm belegten.

Es kamen mindestens (zweitweise auf dem virtuellen Radar nachweisbar) die Kampfjets PANTHR1 und 2, RAGE, ACES, BARON, RACER, GFD5, SPARK2 (also mindestens 7 Eurofighter o.ä. sowie ein Learjet der GFD) zum Einsatz.

Die erste Lärmwelle dürfte gegen 13 Uhr, die zweite gegen 15.30 Uhr und die dritte gegen 19 Uhr ihren Anfang gefunden haben. Alle Lärmwellen erfassten wie üblich auch die benachbarten Regionen der eigentlichen Brennpunkte, in denen dann die Übungen immernoch als dumpfes Grollen zu hören waren. Damit war erneut der gesamte Nordosten Ziel der aggressiven Zementierung einer undemokratisch und heimlich eingerichteten militärischen Versuchszone.

EN

On March 13th 2017, three waves of aerial military noise bombardements were unleashed by the German Bundeswehr above north east Germany.

A first round of military air noise terror commenced at around 13 CET, a second one at around 15.30 CET and a third one in the evening at around 19 CET, with all three unfolding for up to hours. Thumb rumble and roar was to be heard, even in regions not directly affected by the military air noise raids.

At least 7 Typhoon (or similar) fighter jets were involved in todays routine air raids above north east Germany, with at least one additional LearJet, acting as an artificial target, spreading military air noise nuisance throughout the regions: PANTHR1 und 2, RAGE, ACES, BARON, RACER, GFD5, SPARK2

Attached images show snapshots of what happened today, with the images carrying the exact time stamp in their respective file name (click image to enlarge)

 

13.3.2017, 19.34 Uhr, 3. militärische Lärmwelle des Tages: Gesellschaft zur Flugzieldarstellung
In der dritten militärischen Lärmwelle des Tages, die auch am 13.3.2017 wieder über weite Teile Mecklenburg-Vorpommerns und Norbrandenburgs hereinbrach, kam es erneut zu umfassenden Flächenverlärmungen, auch durch die Learjets der GFD, die zunächst die ehemals stille Ferienregion bei Zingst militärisch verlärmten, um anschließend zum militärischen Fluglärm in den südlichen Sektoren der militärischen Versuchszone ED-R 401 MVPA NE beizutragen. Wie bereits in den vorangegangenen beiden militärischen Lärmwellen des Tages, kam es erneut zur militärischen Verseuchung der ehemals ruhigen Region MÜRITZ / UNESCO Nationalpark und den angeblichen Luftkurorten Plau und Krakow am See. Auch die Region Rheinsberg/Zechlin wurde erneut zum Ziel von militärischem Kurven- und Beschleunigungsfluglärm.
19.35 CET, 13th March 2017, heavy aerial military noise rounds, by Typhoon fighter jets, for the third time of the day, above formerly quiet areas of the Mecklenburg Lakes region and northern Brandenburg, including Rheinsberg / Zechlin
19.35 Uhr, 13.3.2017, dritte militärische Fluglärmwelle des Tages, Militärischer Fluglärm in der Region Müritz, Wittstock, Rheinsberg, Zechlin
By 19.31 CET, on March 13th, 2017, the third wave of heavy aerial military air noise by Typhoon fighter jets above all western sectors of military air noise zone ED-R 401 MVPA NE in north east Germany, had produced, once more, vicious trails of military air noise patterns above huge areas of northern Brandenburg and the Mecklenburg Lakes region. The stupid rumble of these flights still audible in the Rheinsberg region, to the south east of the hotspot, depicted in this image.

19.12 Uhr: dritte militärische Lärmwelle des Tages über der Mecklenburger Seenplatte, Plau am See, Krakow am See, Müritz, Wittstock. Der Lärm war als dumpfes Grollen bis nach Rheinsberg hörbar (natürlich nicht für Bürgermeister Rau von Rheinsberg und seine Vasallen und ein paar taube Ortsdiktatoren in der Region).
dritte tägliche militärische Lärmwelle über Mecklenburg Vorpommern
Gegen 19 Uhr begann die dritte militärische Lärmwelle des Tages über Mecklenburg Vorpommern und Nordbrandenburg, die bis ca. 20.20 Uhr andauerte. Erneut kamen Kampfjets aus dem Nordwesten in die heimlich eingerichtete militärische Testzone ED-R 401 MVPA NE eingeflogen, um dort routinemäßig riskante und laute Flugmanöver auszuführen.

Spark2 Trails, Typhoon jet spreading military air noise above formerly quiet regions of northern Brandenburg und southern Mecklenburg Vorpommern, in a second round of military air noise pollution of the day, on March 13th 2017.

ED-R 401 MVPA NE Hotspot Mecklenburger Seenplatte Erholungsgebiete Naturschutzgebiete
This is an Multilateration-hotspot. It suggests that the usual hotspot for the depicted time span, was once more, above the southen Mecklenburg Lakes region, a formerly quite natural area that has growen popular with international tourists in the years up to 2013 – when routine military air training was imposed on half of the Mecklenburg-Vorpommern state and northern Brandenburg state in the north east of Germany, leading to multiple waves of military air noise on a daily basis.
16.09 Uhr, 13.3.2017, zweite militärische Lärmwelle des Tages läuft
16.22 Uhr, 13.3.2017, zweite militärische Lärmwelle des Tages über Wittstock, Rheinsberg, Wittenberge, Mecklenburger Seenplatte
BMI Jet Eurofighter Typhoon ED-R 401 MVPA NE
A British Midland Regional Jet intermixes crosses an active military air training sector in the north of Brandenburg on March 13th 2017.
Eurofighter Panter2 MV
13.3.2017, 16.17 Uhr
Eurofighter Aces1 kommt zur zweiten Lärmwelle in die ED-R 401 MVPA NE aus Nordwest eingeflogen.

16.13 CET, fighter jets zick-zacking formerly popular tourist region of Rheinsberg/Zechlin
In what can be described as the second air raid of the day, on March 13th 2017, multiple Typhoon fighterjets routinely polluted the entire north of Brandenburg, with civil aircraft mixing with rampaging military fighter jet aircrafts in just about the same airspace.
Civil aviation is crossing into active military training sectors of ED-R 401 MVPA NE.
13.3.2017, zweite militärische Lärmwelle des Tages
Gegen 16.10 Uhr fliegen die Eurofighter Kampfflugzeuge PANTER1 und 2, RAGE und ACES1 die zweite militärische Lärmwelle des Tages und verpesten damit das Gebiet zwischen Templin, Wittenberge, Havelberg, Rheinsberg, Lindow, Müritz und anderswo in der Zone ED-R 401 MVPA NE.
13.3.2017, 16.07 Uhr: Eurofighter-Lärm und Tiefflugmuster über Rheinsberg/Müritz/Krakow am See
3 Eurofighter kloppen sich in wilden Tiefflug- und Beschleunigungsübungen (wahnsinnig laut, routinemäßig deutlich unterhalb der Mindestflughöhe von 3000m (gestrichelte Linien = zu tief für die dürre MLAT-Erfassung der Zone durch Bürger), die für die ED-R 401 MVPA NE gilt) über den ehemaligen Naturperlen des südlichen Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs. Stille gibt es hier nicht mehr zu erleben!

 

13.3.2017, 16.00 CET: routine military low level flight patterns in natural juwels of north east Germany
The pattern of military low level flight training above sensitive areas of suppsedly strictly protected natural habitat zone of north east Germany. Here: Typhoon fighter jet RAGE rages about the norther Brandenburg lakes and forests, with NSG Stechlin and the town of Rheinsberg in close target. 13th 3rd 2017.
13.3.2017: Tiefflugmuster Eurofighter Rheinsberg, Kyritz, Lindow, Gransee, Dosse, Fürstenberg, Lychen, Brandenburger Seengebiet
Routinemäßig werden wilde Flugmuster in enormer Lautstärke über der Region Rheinsberg/Wittstock/Kyritz unterhalb der Mindestflughöhe von 3000m geflogen, die eigentlich für die militärische Lärmzone ED-R 401 MVPA NE vorgeschrieben ist (aber auch 3000m Flughöhe ist eine Zumutung für die Bürger!)
16.02 Uhr, 13.3.2017: Eurofighter Kampfjetlärm breitet sich über die Feldberger Seen aus
In einer zweiten militärischen Lärmwelle breiteten mindestens drei Eurofighter Kampfjets am 13.3.2017 erneut Tieffluglärm in allen südlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten ED-R 401 MVPA NE aus. Weite Teile Nordbrandenburgs und des südlichen Mecklenburg-Vorpommerns wurden, wie jeden Tag, in eine militärische Lärmsenke verwandelt. PANTHER 1 und 2 sowie RAGE Eurofighter Kampfflugzeuge verbreiteten durchdringenden militärischen Tieffluglärm über den nördlichen Brandenburger Seen sowie der südlichen Mecklenburger Seenplatte.

15.50 CET, 13th March, Brandenburg and Mecklenburg Lakes draw heavy military noise
In a second round of military air noise, at least three Typhoon jets angulfed the entire area of Wittstock/Rheinsberg/Lindow/Zechlin for a prolonged time.
13.3.2017, zweite militärische Lärmwelle, 15.50 Uhr: Lindow/Rheinsberg/Wittstock, 3 Eurofighter
3 Typhoon fighter jets pollute northern Brandenburg, in a second military air noise wave of the day.

Zweite militärische Lärmwelle, 13.3.2017, 15.50: 3 Kampfjets über Wiitstock/Rheinsberg/Wittenberge

15.42 Uhr: routinemäßige Tiefflüge über der Region Wittstock / Pritzwalk
Routinely, Typhoon fighterjets go below the „official“ minimum flight level that had been (secretly) set for ED-R 401 MVPA NE: 3000m. Here: Jets PANTHER 1 and 2 and RAGE spread rage across the country.

ED-R 401 MVPA NE: Kampfjetlärm-Import aus Nordwest | Fighterjet noise import from n/w Germany
A very common pattern has become the additional import of military air noise terror from the far north west of Germany, withn Eurofighter jets flying into the north east of Germany, going into low level flights around the entire military air noise zone ED-R 401 MVPA NE, before heading heading back north west.
ED-R 401 MVPA NE - militärischer Lärmimport
Gegen 13 Uhr waren wiedereinmal Kampfjets aus dem Nordwesten primäre militärische Lärmquellen im Alltag der Bürger von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Hier: BARON muss dringend über MV tieffligen.
TRA Lauter 13.3.2017
The situation at March 13th, 11:36 CET, in Germany: Super massive military air noise terror above the south west of Germany, with mainly the United States Airforce terrorizing the residents and visitors of south-west Germany.