Datengrundlagen sind jetzt Geheimsache, Transparenz ist Verschlußsache, Krieg ist Frieden: „Leider wurde die komplette Antwort als Verschlusssache eingestuft, so dass wir sie nicht veröffentlichen dürfen, ohne uns des Geheimnisverrats schuldig zu machen.“

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: ambodenbleiben_extended
Gesendet: Dienstag, 3. September 2019 00:06

Betreff: [ambodenbleiben_extended] Antworten auf parlamentarische Anfrage
zum militärischen Flugbetrieb / zur Militarisierung als „Verschlußsache“ eingestuft!

Hier mal eine direkte Folge der Wahl von AfD & co – oder habt ihr schonmal gehört, dass die Antworten auf eine parlamentarische Anfrage zu relevanten Fragen zum militärischen Flugbetrieb zur Geheimsache erklärt – und damit erfolgreich der Öffentlichkeit vorenthalten werden? Ohne Daten kann auch nichts berechnet und nachgewiesen werden. Am Ende können wieder alle sagen, der militärische Flugbetrieb sei gar kein Problem. So macht man das. Die Zustände werden immer absurder (diese Info wurde heute von Leuten in der Mailingliste NO ED-R 401 zur Kenntnis gebracht):

——– Originalnachricht ——–
Von: Die LINKE im Bundestag
Betreff: Antwort KA „Militärische Einrichtungen und Bewegungen in
Ostdeutschland “

Datum: 02.09.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie warten sicher schon auf die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Militärische Einrichtungen und Bewegungen in Ostdeutschland “ (Drs. 19/11336) siehe Link: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/124/1912485.pdf, bei deren Erarbeitung Sie zugearbeitet haben. Leider wurde die komplette Antwort als Verschlusssache eingestuft, so dass wir sie nicht veröffentlichen dürfen, ohne uns des Geheimnisverrats schuldig zu machen. Dies ist in unseren Augen eine unhaltbare Situation und wir prüfen alle Möglichkeiten, dagegen vorzugehen.
Sobald wir Informationen zur weiteren Vorgehensweise haben, werden wir Sie benachrichtigen.

Mit freundlichen Grüßen

[hier aus Gründen des Datenschutzes anonymisiert]

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10.10.2018: militärisches Donnern über ganz Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Der rbb berichtet nicht.

Was Sie beim rbb nicht hören werden: Auch am 10.10.2018 liegt der Norden Brandenburgs seit 8.50 Uhr wieder unter dem täglichen militärischen Donnern des Kriesgerätes der Bundesluftwaffe, von Airbus Industries und der feinen Gesellschaft zur Zieldarstellung mit beschränkter Haftung.

Um 8.50 Uhr begannen hochfliegende Kampfjets damit, den Bereich Stechlin-Ruppin unter Dauerdröhnung zu nehmen. Sichtbar wurde diese Eröffnung des Luftkriegsübungsreigens vom Tage in Form von Kondensstreifenkringeln im eigentlich schönen herbstlichen Himmel über der militär-touristischen Region Ostprignnitz-Ruppin. Kurz danach tauchte der erste militärische Tanker des Tages auf, natürlich gefolgt von lärmenden Kampfjets. Diese tragen so schöngeistige Namen, wie VADER, ATTACK u.ä. Auf den MLAT Aufnahmen sieht das dann aus, als ob die „lieben Kleinen“ alle zu „Mutti“ kommen – und sobald sie dort sind, von dieser gefressen werden. Würde ja zur Spezies Militär passen, so ein Verhalten. Man könnte auch meinen, die Kampfjets seien alle abgestürzt, vielleicht wegen Benzinknappheit (deshalb mussten sie ja tanken fliegen). In Wahrheit haben sie wohl aber allesamt einfach ihre MODE-S Transponder abgestellt.
Seit Tagen werden mehrere Luftbetankungen über den klarsten Seen Deutschlands routinemäßig ausgeführt – und keinen Journalisten interssiert´s. Merkwürdig.
Per MLAT sind diese Flugebwegungen nicht zu sehen. Im Rahmen der Großübung wurden sämtliche öffentlich einsehbaren MLAT-Plattformen offenbar im russischen Stil gehackt: Flugverkehr im Nordosten der Republik zu den Zeiten der werktäglichen Militärorgien des Herrn Kommodore Fritschen? Die gibts hier nicht! Fake News! Gähnende Leere, auf den vermeintlich unzensierten Flighttrackern im Netz.
Gehackte und sabotierte MLAT? Nur jetzt wohl eher von den gelangweilten Cyberkriegern der Bundeswehr?

Die abgeschalteten MODE S Transponder waren nur der Anfang der Übungen zur Kriegsführung gegen Transparenz und Zivilgesellschaft, im Rahmen der „realitätsnahen“ Übungsmöglichkeiten in der dazu geschaffenen Übungszone ED-R 401 MVPA NE. Es handelt sich also um eine Zone, die nicht nur Flugzone, sondern generelles Testgebiet ist, was die Ausreizung und ständige Übertretung demokratischer Standards betrifft.

So kann man Krieg gut üben. ED-R 401 MVPA NE – mit hunderttausenden „weichen Zielen“ als Testvieh! Da geht den Herrschaften im Bunker sicher einer ab.

Besonders dann, wenn die versammelte Presse dem Treiben verständnislos zuschaut. Zurück zum roten Faden: Den Bürgermeister von Rheinsberg, Schwochow, ficht das nicht an. Die Touristen hingegen sollten gewarnt sein: Fahren Sie nicht in den Nordosten Deutschlands – zumindest nicht zur Erholung! Nicht unter der Woche! Sie werden von Luftkriegsgeräuschen geweckt: der Morgen ist militärisch verdröhnt, der Mittag auch, der Nachmittag auch und Sie gehen im schönen militärischen Donnern der Triebwerke zu Bett! Durchaus gängig, im Jahre IV nach MVPA NE.
Gleiches gilt natürlich für die ehemaligen Ferienregionen in Mecklenburg-Vorpommern! Make no mistake! Würde George W. sagen. Kennt den noch jemanden? Eine zahme Friedenstaube, verglichen mit den Undemokraten, die die Zone ED-R 401 MVPA NE diktieren und wie unerzogene Kindergartenrüpel jede Konvention und Verhältnismäßigkeit umrennen/umdröhnen, weder Ahnung von Demokratie zu haben scheinen, noch irgendeine Achtung von dem Souverän. Der Klimawandel ist diesen militärischen Kreisen ebenfalls komplett egal. Nach uns die Sintflut.

Wenn Ihnen das nichts ausmacht, dann diskutieren Sie auch gleich ersatzweise Dieselfahrverbote, während über Ihnen der vermutet Schadstoffausstoß von 10 Jahren Vollverdieselung lautstark und riskant den Klimawandel befeuert. Kommentar der verantwortlichen Politik dazu: “ “ (Zitat). Besonders als Parteigänger von Bündnis90/Grüne sind Sie so sicher vor relevanten Fragen rund um die ED-R 401 MVPA NE!! Wir empfehlen den Kreisverband Ostprignitz-Ruppin und das Bundestagsbüro Bärbock. Die wissen, wie man das Thema ED-R 401 MVPA NE totalignoriert. Und wählen Sie einen Schwochow(0)! Damit es auch morgen noch über der vermeintlichen Kulturstadt Rheinsberg (1) militärisch donnert und die Allianzen der Verwechselbaren gedeihen können.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE, Bundeswehr Kampfjetlärm,Tiefflug,Luftbetankung, Luftkrieg
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke

Im Herbst 2013 heimlich aktiviert, wurde Europas extremste Luftkriegsübungszone, ED-R 401 MVPA NE, über den Köpfen hunderttausender EU-Bürger, bis heute zu Deutschlands militärischer Lärm- und Drecksenke Nummer 1 ausgebaut. Die Medien berichten nicht. Kontext wird mit aller Macht unterdrückt. Informierte Bürger sind eine Rarität im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE. Kaum jemand weiß, dass diese Zone überhaupt existiert, geschweige denn, wo genau – und was die Folgen der Einrichtung der Zone sind.

Momentan läuft die nächste Eskalationsstufe der Militarisierung Nordostdeutschlands: getarnt als temporäre Übung zum Aufbau einer sogenannten Main Operating Base, wurde der militärische Fluglärm über Nacht und unangekündigt sowie unerklärt verdoppelt. Er wurde über den gesamten Tag ausgeweitet. Ein Kommodore aus Rostock Laage spielt sich zum wirr lallenden Gebieter über die erratische Änderung des Aufkommens an militärischem Fluglärm in halb Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf: Nachdem erst einen Tag nach Beginn der aktuellen Kriegsspiele überhaupt über diese berichtet wurde, nachdem zuerst behauptet wurde, der Fluglärm würde sich auf der Ostsee ausbreiten (was ebenso bekloppt ist, wie ihn über bewohnten Gebieten auszubreiten), wird in einem Nebensatz nun von diesem Kommodore verlautbart (der Nordkurier übernimmt ja Bundeswehrpropaganda sofort wörtlich – so können wir das gut nachvollziehen), ach nein, der militärische Fluglärm werde ja nur verdoppelt und spiele sich ja sowieso über Nordostdeutschland ab. Inwiefern das eine beruhigende Nachricht ist, bleibt uns natürlich verborgen.

Kommodore Fritschen: der Stadthalter des Leyen´schen-Ministeriums für Frieden und Transparenz in der Zone. Immer für einen Orwell zu haben. In Wahrheit ist jeder Commodore 64 zuverlässiger.

Und, liebe verblödenden Regionalzeitungen, falls es doch wieder nur Außerirdische sein sollten, hier eine geheime Botschaft an sie: uheoui hdljsdh o238iwgdgjwhvd sxD BW H YWDHXQEURZ2OXK BC HWJDHXYIHWE2U3RZ18 SQVFHJBDBDXUZEHU2FJ BVSDB axkwfkeqww ui2h3orucd jxbf

Ja, Nordkurier, kannst Du zitieren. Halbe Seite, fett, rot. Foto: militanter Fluglärmgegner mit grünem (!;) Laser, in Hoodie! Danke. Jeder weiß sofort: Spiegellaser wissen mehr.

Was, ndr liest auch mit?! Wer hätte das gedacht?! Echt?! Nee. Oder?

rbb? Bloß nicht langweilen!

F**** euch, Nationale Front (0)!

(0) Platzhalter, durch beliebige Namen von Kandidaten der Nationalen Front Brandenburg/MV (CDU, FDP, Freie Wähler, Bündnis90/Grüne, AfD usw) zu ersetzen.
(1) Platzhalter, durch beliebige geografische Bezeichnungen im Gebiet ED-R 401 MVPA NE zu ersetzen.

29.8.2017: militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, dem nördlichen Brandenburg; extreme Tiefflüge im Gebiet Stechlin-Ruppin

29.8.2017: Kampfjets der Bundeswehr haben auch am 29.8.2017 wieder routinemäßig die Mecklenburgische Seenplatte, ehemals eine ruhige naturnahe Landschaft, militärisch dauerverlärmt. Dazu wurden in mindestens zwei militärischen Lärmwellen mindestens 6 Kampfjets über´s Land geschickt, routinemäßig an der unteren Fluggrenze von 3000m operierend. Also im besonders lärmintensiven Höhenband.

Routinemäßig waren auch heute wieder Flüge unterhalb von 3000m integraler Bestandteil der Luftkampfübungen über bewohntem Gebiet innerhalb der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

Mindestens im Raum Stechlin-Ruppin gab es gegen 10.40 Uhr extreme Tiefflüge, vermutlich durch den Bundeswehr-Eurofighter oder Tornado mit dem Kennzeichen PIRAT. Dieser war auf dem virtuellen Radar zumindest identifiziertbar, während über dem sog. ex-Bombodrom und den umliegenden Wäldern mindestens ein Kampfjet einen Höllenlärm verbreitete und Einwohner und Besucher terrorisierte.

Wie immer gibt´s hier die Aufzeichnungen vom Tag, wie immer nur die Tendenz zeigend.

Haben Sie diese oder andere Flugmanöver beobachtet? Finden Sie das ok? Stört Sie das nicht? Schreiben Sie uns: edr401mvpa@posteo.eu  – oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Wir veröffentlichen Ihre Beobachtungen und Beschwerden! Lassen Sie sich nicht vereinzeln. Warten Sie nicht auf Politiker oder sonstwen. Warten Sie nicht auf Wunder durch diese Website. Werden Sie aktiv, retten Sie Ihre Heimat vor der Remilitarisierung durch die Bundeswehr! Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr und bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und des Europaparlamentes! Veröffentlichen Sie Ihre Beschwerden – gerne auch hier auf dieser Website. Informieren Sie Ihr Umfeld über diese Zone, über die Hintergründe – oder weisen Sie Ihre Freunde, Kollegen und Familie auf diese Website hin, die Informationen zur „heimlich-heimlich-Zone“ ED-R 401 MVPA NE bietet!

Lassen Sie sich von der Bundeswehr nicht vereinzeln, wenn Sie sich bei ihr beschweren (und das sollten Sie, so oft wie möglich: fliz@bundeswehr.org !). Es gibt viele Betroffene, die an diese Website schreiben, von Rügen bis Rheinsberg. Es gibt ganz offensichtlich einen Informationsnotstand zu dieser Zone. Bürger fragen die anonyme Website – hat man soetwas schonmal in Deutschland erlebt?

Lassen Sie sich nicht mit Sprüchen wie „Bei den Russen war´s schlimmer“, „Irgendwo müssen sie ja üben“ oder „Das hört man doch gar nicht.“ ausbremsen und einschüchtern! Das sind dumme Sprüche, die unsachlich sind und inhaltliche Inkompetenz und fehlendes Differenzierungsvermögen der Sprücheklopfer ausdrücken.

Lassen Sie es nicht zu, dass Chefredakteure und Journalisten jahrelang die Berichterstattung über diese Zone und die Remilitarisierung des Nordostens blockieren! Schreiben Sie Leserbriefe! Rufen Sie den ndr und den rbb an. Von mir aus auch die Ostseewelle.

Lassen Sie Politiker nicht auf [(über)über]morgen vertrösten, auf die nächste Legislaturperiode, auf andere Politiker usw! Diese Politiker hatten über vier Jahre Zeit, wirkungsvoll gegen diese Zone vorzugehen – haben es aber nicht getan. Allen demokratischen Pateien liegen die Informationen zur Zone spätestens seit dem Sommer 2014 vor. Wählen Sie keine Politiker an die Macht, die die Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mittels ED-R 401 MVPA NE verharmlosen, abstreiten, befürworten oder einfach nur klar Inkompetenz beim Thema der ED-R 401 MVPA NE zeigen! Wenn Sie keinen täglichen stundenlangen militärischen Fluglärm in Mecklenburg-Vorpommern, über Hiddensee, der Müritz, den Nationalparks, den Städten und Dörfern und in Brandenburg, über den Seen und Wäldern der Region Stechlin-Rippin, den Feldberger Seen, dem sog. ex-Bombodrom Kyritzer/Wittstocker Heide, den Berliner Naherholungsbegieten im Norden Brandenburgs möchten, sollten Sie auf gar keinen Fall Politiker der Parteien CDU, SPD, FDP, Freie Wähler, AfD und auch nicht die der Grünen wählen. Diese Parteien desinformieren selber entweder aktiv (CDU: „keine Sonderflugzone über der Prignitz“), sind offen für die flächenhafte Militarisierung mittels solcher Flugzonen oder sind für die „gerechte Verteilung“ von militärischem Fluglärm, wobei „besonders gerecht“ in „unbewohnte“ Gebiete, wie z.B. Mecklenburg-Vorpommern (Grüne/Bündnis90 Saarland, wahrscheinlich auch Bund und Europa-Grüne) verteilt werden soll (passiert übrigens bereits sehr aktiv – militärischer Fluglärm wird aus Westen nach MV und Brandenburg verlegt).

Testen sie die Abgeordneten Ihrer Wahl auf Kompetenz bezüglich der ED-R 401 MVPA NE!

Kampfjets im Himmel, täglich, stundenlang und in allen Flughöhen sind nicht normal? Ihre Intuition ist richtig. Sie wird von vielen Menschen geteilt. Dass Sie sich durch täglichen militärischen Fluglärm gestört fühlen, ist normal – und nicht etwa staatsgefährdend o.ä.! Schon gar nicht gefährden Sie durch die Wahrnehmung Ihres Rechts auf demokratische Teilhabe irgendeine nebulöse nationale Sicherheit. Lassen Sie sich diese Sprüche nicht unwidersprochen andrehen! Solche Sprüche sollen Ihr Engagemnet diffamieren, Sie vereinzeln und Ihr Handeln blockieren. Die Verwandlung Ihres Wohnortes, Ihres Urlaubsortes, Ihrer Heimat in „militärisches Kerngebiet“ ist Grund genug, endlich Ihr Schweigen zu brechen, sich zu informieren und Transparenz, Mitsprache und Verhältnismäßigkeit einzufordern. Die Gefärdung einzigartiger Naturlandschaften und die aktive Annulierung der Schutzziele all der unterschiedlichen Naturschutzflächen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ist ein bislang nicht gekannter Vorgang! Das Ausmaß, in dem hier ganze Landschaften, einzigartige und geschützte Arten von Tieren und Pflanzengemeinschaften und die jahrzehntelange Arbeit und Mühe von engagierten Fachleuten und ehrenamtlich tätigen Bürgern per Federstrich annuliert werden, ist atemberaubend. Die Ignoranz wissenschaftlicher Arbeit und Erkenntnisse durch die Bundeswehr / die Bundesregierung ist nur als steinzeitlich treffend zu bezeichnen. Die nicht diskutierte, nicht berichtete und quasi-heimliche Umwandlung zweier halber Bundesländer in militärisches Kerngebiet ist diktatorisch und undemokratisch.

Stoppen wir die militärischen Betonköpfe und Kriegstreiber, die diese Zone heimlich geplant und aktiviert haben – und den „Luftkrieg ohne Live-Munition“ darin täglich ein Stück weiter ausweiten und zementieren! Unterstützen Sie die einzige Informationsquelle zu dieser Zone: diese Website! Werden Sie aktiv! Sie wohnen nicht in militärischem Kerngebiet, sondern Sie wohnen in einem demokratischen Land, mitten in Europa. Es handelt sich nicht um eine Kriegszone, auch wenn Ihnen die Bundeswehr, das Bundesverteidgungsministerium usw. dies täglich stundenlang mittels entsprechender Geräuschkulisse so vorschreiben wollen. Ihre Gäste kommen nicht wegen der „Eurofighter-Hochwertausbildung“ im Himmel über MV und Brandenburg zu Ihnen – sondern sie suchen die Stille, die bereits werktäglich „abgeschafft“ wurde, die Natur, die bereits jetzt nur noch eingeschränkt und unvollständig erlebt werden kann. Wo Menschen wohnen, ist kein tägliches Luftkriegsübungsgebiet.

EN

On August 29th 2017, aerial military air training noise commenced throughout the southern BASIC sectors of military air noise zone ED-R 401 MVPA NE, secretly activated in autumn of 2013, stretching right across sensitive natural habitat zones of north east Germany, affecting hundreds of thousands EU citizen on a daily basis. Military air terror has become a daily repetitive feature of popular eco-tourism destinations, such as UNESCO World Heritage site Müritz / Serrahn, the northern Brandenburg Lakes region, including the Feldberg Lakes region, Stechlin-Ruppin, Rheinsberg etc. As usual, a hotspot of military pollution could be seen today, strecthing across the south-western and western part of the Mecklenburg Lakes region.

A first wave of military air terror commenced at around 9 CEST, with adjacent super low level flights by Bundeswehr Tornado or Typhoon jets, terrorizing residents and visitors with repeated flyovers in just about a few hundred meters. Virtual radar logs show a rogue fighter jet vandalizing in the Stechlin-Ruppin area, flying repeated attacks in just about 200m altitude.

In a second wave, aerial military air noise spread its poison throughout the south western parts of the Mecklenburg Lakes region and northern Brandenburg for yet another hour, commencing at around 13.30 CEST, with military air noise engulfing formerly tranquil lakes, villages and landscapes for up to 1.5 hours.

Attached are, as usual, logs of the virtual radar that was recorded while military air noise terror was administered by Bundeswehr. These logs show a tendency, as public flight tracker sites are censored, hacked and sabotaged by military freaks. A lot of jets fly without active transponders, hiding a pack of further, transponder-carrying, fighter jets. At least that is what has been observed many times – when local observation wouldn´t match MLAT live radar, captured from nearby geographical locations,

Planning a trip out to the north east of Germany? Be aware! Be informed! Share you observation of military air noise when in the area. Reach out to your favorite news service, your constituencies. Prevent the EU becoming one huge MVPA ad-hoc military air training zone. Support the locals – share your observation and opinion on rampaging militarisation of all the formerly tranquil landscapes of the north east of Germany. With so many endangered species now at risk – by way of ever increasing daily thunder and rumble, of exhaust pollution and low level flight with high speeds and screaming low level flight noise. Support transparency on rampant militarisation – point friends and colleagues to this site.

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