Westbesuch!

Es gibt ihn noch, den guten alten Westbesuch!

Am Freitag früh kam unverhofft VIKINGT zu Besuch in die Zone (ED-R 401 MVPA). Die MLAT-Daten legen nahe, dass VIKINGT bei Teterow nur ca. 800 Fuß hoch flog, also circa 266m.

Gegen 10.40 Uhr wurde außerdem ein weiterer Tiefstflieger über den Wipfeln eines Kiefernforsts und über den Giebeln der Wohnhäuser von Rheinsberg beim Kriegspielen beobachtet. Der Tornado (vermutlich) war keine 100m hoch und flog ohne aktiven MODE S Transponder, war als per MLAT nicht lokalisierbar.

Nicht ganz regelkonform, liebe Luftwaffe:

“ Tiefflug bedeutet Flug mit Kampf- und Transportflugzeugen unter 1500 Fuß (ca. 500m). Er ist grundsätzlich überall in Deutschland zulässig an Werktagen von 7:00 Uhr bis 17:00 Uhr mit einer Mindesthöhe von 1000 Fuß (ca. 300m) über Grund. “ Quelle:https://www.luftfahrtamt.bundeswehr.de/portal/a/lufabw/start/buergerservice/militaerischerflugbetrieb/tiefflugundueberschallflug/!ut/p/z1/04_Sj9CPykssy0xPLMnMz0vMAfIjo8zizSxNPN2Ngg18_Z39TQ0czc09wryDTI0M_A31wwkpiAJKG-AAjgb6wSmp-pFAM8xxmmFioh-sH6UflZVYllihV5BfVJKTWqKXmAxyoX5kRmJeSk5qQH6yI0SgIDei3KDcUREA017NmQ!!/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_694IG2S0MOCO50A77HVKR52044

Um aber auch für diesen Fall gewappnet zu sein, haben sich die Generäle von ihren Vertretern in Parlament und Regierung eine weitere Ausnahme bauen lassen. Wir verweisen dazu z.B. auf Fußnote Nr. 64 im Paper von Braunstein und Leisegang auf der Startseite dieser Website. Darin heisst es:

„Das Gegenteil ist der Fall: Unterhalb der 3000m-Grenze beginnt üblicherweise der „unkontrollierte Luftraum“, in dem militärischer Flugverkehr überhaupt nicht an bestimmte Streckenführungen oder spezielle Flugzonen gebunden ist. Schließlich werden selbst Tiefstflüge unterhalb von 300m, die eigentlich in der Bundesrepublik Deutschland laut Militärischem Luftfahrthandbuch ausgesetzt sind, durch ein „Tiefflugkontingent“ von jährlich 1600 Stunden, welches werktäglich damit durchschnittlich bis zu 10 Stunden Tiefstflüge im gesamten Bundesgebiet ermöglicht, zur Regel und als regelkonform etabliert. Die Aussetzung von Tiefstflügen ist mittels einer „Blankosondergenehmigung“ praktisch ausgesetzt. Tiefflüge wiederum, das scheinen umfangreiche Beobachtungen zu bestätigen, sind integraler Bestandteil der Übungsmuster, die innerhalb der ED-R 401 MVPA NE geflogen werden, die aber, wie vorgehend beschrieben, nur teilweise und unvollständig statistisch erfasst werden. Im Gegensatz zu dieser Erkenntnis wird von Journalisten oft der Versuch unternommen, diese Tiefflüge als punktuell, ungewöhnlich, als eine Ausnahme eben, ausschließlich im Einzelfall zu berichten. So kommt es durch den rbb sogar zu der Bezeichnung „Vorwürfe gegen die Bundeswehr“, wenn es um konkrete Beschwerden gegen Tiefflüge geht.“

Der Ordnung halber:
Die dargestellten Flugrouten basieren auf Aufzeichnungen der von den Flugzeugen selbst ausgesendeten ADS-B Signale (https://de.wikipedia.org/wiki/Automatic_Dependent_Surveillance) und der redundanten Postionsbestimmung durch (Multi-) Lateration (https://de.wikipedia.org/wiki/Lateration#Trilateration_und_Multilateration)

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26.2.2019 – mehrstündige Luftkriegsspiele zu Mecklenburg und Brandenburg, EIS Group QinetiQ plc spielt Fange mit Kampfjets der Bundeswehr und sahnt ab, Bündnis90/Grüne finden´s geil, rbb langweilt: ED–R 401 MVPA NE – die ganz normale Militarisierung Ostdeutschlands?

Wenn die alten Bekannten der EIS Group GmbH  / QinetiQ plc (im Folgenden nur EIS GmbH genannt, während BREXIT Europa in´s Chaos stürzt, funktionieren janusköpfige Militärkonzerne nach wie vor und unvermindert grenzüberschreitend prächtig, in diesem Fall eine britische Firma, QinetiQ plc, die in allen möglichen Geschäftsfeldern der Monetarisierung der Militarisierung der europäischen Länder aktiv ist – auch in der aktiven Militarisierung des Nordostens Deutschlands, in der ED-R 401 MVPA NE) in zunehmender Anzahl über den bis zum Herbst 2013 weitgehend entmilitarisieren und ruhigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte, der Brandenburger Seenkette, über Hiddensee, Rügen, Darß und Zingst auftauchen und auf dem virtuellen Radar aufpoppen, wissen die Zwangsrekrutierten der Bundeswehr, die dummerweise zum Zeitpunkt der überrumpelnden heimlichen Aktivierung von Europas größter und umfassendster militärischen Übungszone, der ED–R 401 MVPA NE über einem Großteil Mecklenburg–Vorpommerns und Nordbrandenburgs, im Herbst 2013 bereits genau dort Ihren Lebensmittelpunkt errichtet hatten, dass ein weiterer militärischer Kampftag für den Frieden und zum Schutz der Umwelt und der verfassungsgemäßen Gleichbehandlung aller im Luftraum über Ihren Häusern, Städten und Dörfern, über ihren Urlaubs– und Erholungsregionen, über hunderttausenden EU–Bürgern angebrochen ist. Also zum Beispiel heute, am 26.2.2019:

Gegen 9.30 Uhr tauchten die ersten Nervsensägen der EIS GmbH, einem privatwirtschaftlichen Unternehmen, welches im Auftrag der Bundeswehr augenscheinlich Rollenspiele im Rahmen der werktäglichen Luftkriegsübungen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE übernimmt, an verschiedenen Stellen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, vor allem aber in der Region Müritz / Plau am See, auf.
Unvergessen sind bei vielen Betroffenen sicherlich die Heldentaten der EIS GmbH in den klaren Sommernächten über Brandenburg und Mecklenburg–Vorpommern in den Jahren 2017 und 2018. Als Vorreiter und Botschafter des Kommenden verdonnerten die EIS–Vögel den Zwangsrekrutierten und Versuchsbürgern der Bundeswehr im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE den sommerlichen Sternenhimmel. Luftkriegsgedröhne statt laue Sommernacht – EISkalte Kalkulation.
Immerhin durfte heute mal die EIS GmbH ran – nicht die PTO GmbH, die mittlerweile eine Art „Lufthoheit“ im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE zu haben scheint. Während die GFD mbH heute vielleicht anderswoe lukrative Aufträge hatte – gibt es doch eigentlich kaum noch eine Gegend in Deutschland, die nicht der dringenden Bespielung durch die GFD mbH bedarf. Auf den (Flug)spuren der Eis GmbH wandelten anschließend die hinlänglich bekannten RAVEN, SCARE, ACES – in multipler Ausführung und Anzahl. Je nach Erfolgsgrad von Uschis Cybertruppe waren die sogar im Internet per virtuellem Radar ( https://adsbexchange.com ) dingefest zu machen (siehe Anhang). Das aber vermutlich auch nur in den Momenten, in denen enige der Piloten der Bundesluftwaffe vielleicht etwas ähnliches wie restdemokratische Gewissenbisse hatten – und die MODE S Transponder mal nicht ausgeschaltet hatten. Vielleicht lag ihnen aber auch nur die Sicherheit der gleichzeitig im Luftkriegsgedöns kreuzenden EasyJets* und Lufthanseaten* am Herzen. Zivile Linienmaschinen bestimmter Fluggesellschaften fliegen programmatisch durch aktive Luftkriegsübungszonen der ED–R 401 MVPA NE. Mit den Mecklenburgern und Brandenburgern kann man sowas gut machen… Realistische Luftkriegsübungen sind so auch viel realistischer – als in stinknormalen TRAs im übrigen Bundesgebiet, für die es eventuell sogar eine öffentlich einsehbare militärische „Belegungsplanung“ gibt (siehe WebAUP, suchen Sie mal nach ED-R 401 MVPA NE – viel Glück!).

Verlärmt wurden nicht nur die vormals ruhigen Landschaften und Seen der Mecklenburger Seenplatte, des Müritz Nationalparks, der sogenannten Kurorte Plau am See, Krakow am See usw, sondern, wie schon in den vergangenen Tagen, besonders auch die Insel Hiddensee, der westliche Teil der Insel Rügen, der Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft, Zingst, Darß, die Region Stralsund. Die militärischen Lärmschleifen donnerten noch bis in die Region Fürstenberg / Stechlin–Ruppin hinein, obwohl weitgehend nur die westlichen BASIC Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE Opfer der heutigen Lärmrunden der Bundeswehr wurden. Militärdonnern über der Landschaft – im Deutschland des Jahres 2019 wieder Normalität? Herzlichen Glückwunsch, Frau von der Leyen!

Gegen Mittag tauchte dann die gelegentlich sogar sichtbare US Militärdrohne vom Typ Global Hawk der US Airforce über Mecklenburg Vorpommern auf, während weiter südlich mindestens ein schwerer Militärhubschrauber die bundeswehr´sche Lärmkulisse über dem Gebiet Stechlin–Ruppin und Müritz aufrecht erhielt.

Nur kurz danach ging es mit der EIS GmbH wieder rund – über den UNESCO Weltnaturerbe Serrahn / Müritznationalpark, mit den Kampfjets SCARE & Co über Hiddensee, Zingst/Darß und Mecklenburg – und dem Hersteller des Eurofighter, AIRBUS Industries, der auch wieder die ED–R 401 MVPA NE als Testfluggebiet für seine Produkte nutzte – wie praktisch. Der notorische Militärhubschrauber der Bundeswehr flog derweil immernoch in den zentralen Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE umher und beglückte die Brandenburger und Mecklenburger mit Sicherheitsgewummere. Mit Sicherheit zu laut.

Stammleser kennen Texte wie diesen schon. Die Daten sind austauschbar, die Dosissteigerung wird nur durch diese Website sichtbar. Schließlich schreiben hier engagierte Bürger seit 2014. Wenn Sie Ihre Beobachtungen hier veröffentlichen wollen, schreiben Sie uns einfach eine e–mail. Treten Sie mit anderen Betroffenen über unsere Mailingliste in Kontakt. Lassen Sie sich von der Bundeswehr, blockierenden Politikern und den (ver)schweigenden Medien nicht vereinzelfallen! Unterstützen Sie diese Website.

Geben Sie unsere URL an Mitbetroffene weiter: https://edr401mvpa.wordpress.com

* u.ä.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

Bild oben: eine Drone vom Typ Global Hawk der US Airforce durchquert die ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

EIS GmbH und Kampfjets der Bundeswehr im virtuellen Radar als Ziel- und Verfolgungsobjekte über bewohnten Gebieten und ehemals ruhigen Naturregionen im Nordosten Deutschlands im Tiefflug unterwegs – werktäglicher Wahnsinns in der militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern, den Ostseeferieninseln Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst und über den Wald- und Seenlandschaften des Nordens von Brandenburg.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

rbb zensiert ED-R 401 MVPA NE
Der rbb berichtete seit Herbst 2013 nicht einmal über die Aktivierung der konzeptionell einmaligen, größten, extremsten und undemokratischsten militärischen Flugzone der EU, die im Herbst 2013 heimlich über einem Großteil seines Sendegebietes aktiviert wurde. Die umfangreichste Remilitarisierung, die nach dem Ende des Kalten Krieges innerhalb der EU erfolgte, fand, vom rbb aus der Öffentlichkeit wegzensiert, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern statt. Der rbb zensiert und blockiert die Thematisierung der ED-R 401 MVPA NE. Dem rbb liegen seit 2014 detailierte Informationen vor. Die einzige Stellungnahme des rbb war: Also der ehemalige Haudegen der Bewegung gegen das Bombodrom, Herr Schirge, hört nichts. Oder nur gelegentlich. Und die LKW seien lauter. Das sagen die Grünen ja auch. Da ist man wirklich fein aus der Patsche – als Qualitätsjournalist des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Informationsauftrag. Stattdessen wird das Sendegebiet mit Tatorten und seichter Hirnerweichung durch den rbb zugekleistert.

 

 

Ostprignitz-Ruppin: Intercept-Luftkampfszenen verursachen Militärlärmteppich

So sehen täglich zu beobachtende Luftkriegsübungszenen über Stechlin-Ruppin aus. Diese beiden Kampjets waren nicht per MLAT / MODE-S zu identifzieren. Sie hatten wohl, wie so viele andere auch, ihre MODE-S Transponder abgeschaltet oder nutzen ein anderes Transponder-System. So kann die Bevölkerung auch der letzte Rest Transparenz entzogen werden. Zu sehen und zu hören sind diese Kampfjets aber dennoch.

Hier zu sehen: Intercept (Abfangübungen) durch zwei Eurofighter, die im Kurvenflug beschleunigen. Das führt in den südlichen BASIC-Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Flugzone, also im Gebiet Ostprignitz-Ruppin, im Rückstau der Strahltriebwerke dieser beschleunigenden Kampfjets, zum typischen Donnern und Dröhnen bis in die Wohnhäuser hinein. Dieses Geräusch ist mittlerweile in der Urlaubsregion Zechlin/Rheinsberg/Stechlin zum werktäglich mehrstündig auftretenden „Feature“ mutiert. Der Anblick ist so gut wie alltäglich in Nordbrandenburg geworden.

Kurz nach der hier zu beobachtenden Übung vom 8.10.2018, 14.15 Uhr, kam es zu einem Überschallknall.

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Flickr-Link zum Video (ohne Ton!)

Kondensstreifen im Himmel über Ostprignitz-Ruppin durch Eurofighter Intercept Übungen ED-R 401 MVPA NE
Kondensstreifen im Himmel über Ostprignitz-Ruppin durch Eurofighter Intercept Übungen ED-R 401 MVPA NE, 8.10.2018, 14.15 Uhr
© Kritische Spotter ED-R 401 MVPA NE
Kondensstreifen im Himmel über Ostprignitz-Ruppin durch Eurofighter Intercept Übungen ED-R 401 MVPA NE, 8.10.2018, 14.15 Uhr
Kondensstreifen im Himmel über Ostprignitz-Ruppin durch Eurofighter Intercept Übungen ED-R 401 MVPA NE, 8.10.2018, 14.15 Uhr
© Kritische Spotter ED-R 401 MVPA NE
Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE, Bundeswehr Kampfjetlärm,Tiefflug,Luftbetankung, Luftkrieg
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke

Luftbetankungsjagdgesllschaft berieselt die klarsten Seen Deutschlands

Und zwar mit Lärm. Und vielleicht auch mit eine bißchen JP8-Spray (NATO Flugtreibstoff JP8 -> Wikipedia). Vermutlich wurde heute wieder das Äquivalent des Schadstoffcocktails mehrerer Monate Vollverdieselung der EU in die Atmosphäre gepustet. Kein Wunder, dass die Bundesregierung die Klimaziele aufgibt, die sie sich selbst gestellt hatte. Mit so viel täglicher Militärorgie kann man locker noch ein bis zwei Grad extra herausholen!

Touristen: Hier könnt ihr Stille tanken! Wo? Im Norden Brandenburgs, an der Grenze zur südlichen Mecklenburgischen Seenplatte. MIlitärlärm, jeden Tag – die ideale Kulisse für den Famileinausflug mit dem Paddelboot oder die Wanderung durch den Nationalpark.

Bild: 10.10.2018, 13.07 Uhr

Nur einer von vier Kampfjets hatte seinen MODE S Transponder angeschaltet – oder die Empfänger waren bereits durch das Leyn´sche Ministerium für Freiheit und Demokratie gehackt – man weiß es nicht. Auf jeden Fall waren auch in diesem Fall wieder viel mehr Kampfjets, Tankflugzeuge usw unterwegs, als technisch identifizierbar – und vermutlich als in den frisierten Statistiken der Bundeswehr zum militärischen Flugbetrieb auffindbaren.

© Kritische Spotter der ED-R 401 MVPA NE

11.10.18: Der Nordosten bekommt, was angekündigt wurde: Krach!

Das Luftkriegsmanöver geht in die nächste Runde. Auch heute wieder zwei Luftbetankungsübungen über dem Himmel Mecklenburgs, die von
großflächiger Verlärmung im gesamten Gebiet des Truppenübungsplatzes E-DR401 MVPA begleitet wurden.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE, Bundeswehr Kampfjetlärm,Tiefflug,Luftbetankung, Luftkrieg
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke
Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE, Bundeswehr Kampfjetlärm,Tiefflug,Luftbetankung, Luftkrieg
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke
Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE, Bundeswehr Kampfjetlärm,Tiefflug,Luftbetankung, Luftkrieg
Militärischer Fluglärm der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in Folge der heimlichen Aktivierung der militärischen Übungszone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013. Illustration der Remilitarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg durch die Parteien CDU/CSU, FDP, B90-Grüne, AfD, die Linke

Komisch, alle reden von der Diesel-Affäre, aber kaum einer von dieser massiven Umweltverschmutzung:

https://edr401mvpa.wordpress.com/2018/04/23/neue-woche-neue-steuergelder-verschwendet-neue-umweltschaden-angerichtet/

Alle Tage wieder: 5.10.18 – militärischer Fluglärm durch Bundeswehr Eurofighter über der Mecklenburger Seenplatte und Nordbrandenburg

Wie in letzter Zeit jeden Arbeitstag, donnerten auch heute früh wieder mindestens vier Eurofighter eine Stunde lang über den Himmel von Penzlin, Müritz, Nationalpark, Rheinsberger Land, Stechlin bis nach Gransee, wie von Anwohnern berichtet wurde.

Betroffen waren auch die Bewohner von Rügen und des Peenetals. Bis hinunter nach Neubrandenburg war lt. Internetradar mindestens ein Kampfflugzeug unterwegs.

Kondensstreifen Eurofighter ED-R 401 MVPA NE
Kondensstreifen, verursacht durch übende Eurofighter, in der ersten militärischen Lärmwelle vom 5.10.2018, beobachtet über dem touristischen Kerngebiet der ehamsl ruhigen kleinen Seenplatte im Süden mecklenburg-Vorpommerns. Von solchen Übungen geht ein enormer Lärm aus, der sich quadratkilometerweit über das Land legt. Von Erholung und Ruhe kann an Wochentagen für das gesamte Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE (Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg) keine Rede mehr sein!

Kondensstreifen Eurofighter ED-R 401 MVPA NE

16.8.2018 – Militairror über der gesamten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE

Am 16.8.2018 erfolgte die militärische Verlärmung zwischen Berlin und Hiddensee in mindestens zwei Fluglärmwellen.

Hören Sie selbst:

The sound of Rheinsberg/Zechlin, Stechlin-Ruppin: jeden Werktag mehrmals am Tag, mehrstündig, im Extremfall: https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/ed-r-401-mvpa-ne-fighterjet-dropping-out-of-hypersonic-rheinsberg-germany-2018-08-16-13-58

Die anhängenden Aufzeichnungen des Sekundärradars zeigen, wie so oft in letzter Zeit, die Kampfjets, die über den südlichen BASIC- Sektoren der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE offenbar ohne aktive MODE S – Transponder unterwegs waren. Auf der Aufzeichnung sieht es deshalb so aus, als hätte „nur“ in den nördlichen Sektoren die werktägliche Militarisierung der Bürger stattgefunden. Allerdings sieht man in den Aufzecihnungen um 9.16 Uhr die Kampfjets mit den Kennzeichen SNIPR3, SNIPR4 und FILTER kurz nach dem Start in Rostock Laage „aufblitzen“. Ein Beobachter vor Ort konnte außerdem zwei Kampfjets beim Verlärmen von Rheinsberg/Zechlin bzw. Stechlin-Ruppin fotografieren, die auf dem Sekundärradar nicht sichtbar waren. Diese Kampfjets verursachten im Raum Rheinsberg/Stechlin-Ruppin starken Lärm durch Kurvenflüge und Beschleunigungsflüge. Es kam außerdem zu einem Überschallknall über der südlichen Seenplatte. Anhängend ist eine Audioaufnahme des vermutlich verantwortlichen Kampfjets. Man hört, wie der Eurofighter aus dem Überschallknall in eine Kurve über Rheinsberg geht und wie Rheinsberg – wie typisch – im Rückstaulärm des beschleunigenden Kriegsflugzeuges im Militärlärm ersäuft.

ED-R 401 MVPA NE Fluglärm militärisch Kampfjets Bundeswehr werktäglich 16.8.2018
MLAT Aufzeichnung der ersten militärischen Fluglärmwelle vom Tage. Die auf den Fotos sichtbaren Kampfjets sind hier nicht sichtbar. Allerdings sind um 9.15 Uhr bzw. 9.16 Uhr drei Kampfjets kurzzeitig sichtbar, die Richtung Süden starten. Es könnte sich auf den Fotos also um zwei dieser Kampfjets handeln.
Eurofighter Kondesstreifen über ED-R 401 MVPA NE in Rheinsberg am 16.8.2018
Foto 1: zwei Kampfjets verursachen enormen Lärm über Stechlin-Ruppin während offensichtlichen Abfangübungen. Während der Steig- und Beschleunigungsphasen entsteht enormer Lärm, der trotz der relative großen Flughöhe am Boden vordergründig, durchdringend, laut und störend ist. Diese beiden Kampfjets waren auf dem Sekundärradar, welches auf MODE S Multilateration basiert, nicht sichtbar. Wir gehen deshalb davon aus (auch, weil die Bundeswehr keine Antwort auf diesbezügliche Fragen gibt), dass die Bundeswehr hier absichtlich die Transparenz für die Bürger torpediert, indem sie die Kampfjets mit deaktivierten MODE S Transpondern fliegen lässt.
Eurofighter Kondesstreifen über ED-R 401 MVPA NE in Rheinsberg am 16.8.2018
Foto 2: wie Foto 1

ED-R 401 MVPA NE Fluglärm militärisch Kampfjets Bundeswehr werktäglich 16.8.2018

Soundcloud Audio-Aufnahme eines Eurofighter Kampfjets über Rheinsberg vom 16.8.2018, der kurz nach einem Überschallknall über Rheinsberg mit großem Lärm umdrehte: https://soundcloud.com/ed-r-401-mvpa-northeast/ed-r-401-mvpa-ne-fighterjet-dropping-out-of-hypersonic-rheinsberg-germany-2018-08-16-13-58