8. Mai 2018: Zum Tag der Befreiung gibt´s für die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (und nicht nur da) militärischen Fluglärm der Bundeswehr auf´s Ohr

Die zweite militärische Lärmwelle des Tages kann im Trend wie folgt nachvollzogen werden. Dabei ist davon auszugehen, dass im „Huckepack“ der „sichtbaren“ Kampfjets IRON, ACES, NOBLE weitere Exemplare ihrer Art über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs randalierten. Ein komplett „unsichtbarer“ Kampfjet terrorisierte, wie bereits gestern und an den Tagen zuvor, die Einwohner der Region Rheinsberg Stechlin/Ruppin mit einem Tiefflug über Ortsinnenbereiche von Stadtteilen von Rheinsberg. Der Tiefflug wurde, wie immer, auch über das sog. ex-Bombodrom, Kyritzer Heide, geführt. Anzunehmen ist, dass es östlich der hier in den MLAT Aufzeichnungen sichtbaren Lärmknäul ebenfalls zu Militärflugterror gekommen ist.

Haben Sie heute militärischen Fluglärm über Ihrem Arbeits-, Wohn- oder Urlaubsort in Mecklenburg-Vorpommern oder Nordbrandenburg erlebt? Schreiben Sie uns! Wir veröffentlichen Ihre Beobachtungen. Helfen Sie mit, der Abschaltung von zivilgesellschafticher Resttransparenz durch die Bundeswehr-Luftwaffe im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, einen „Bürger-Radar“ entgegenzusetzen, der die Flüge der Kampfjets der Bundeswehr sichtbar macht, die diese mit technischen Tricks zu verbergen sucht.

EN

In a second row of military air noise of the day, the entire western part of secretive military air training zone ED-R 401 MVPA NE, secretly activated in autumn 2013, with heavy military air noise spreading throughout formerly quiet and tranquil natural habitat zones and areas of significant international nature-tourism of north east Germany ever since, fighter jets of Bundeswehr Luftwaffe drowned the Day of Liberation in agonizing military air noise. MLAT tracking shows the tendency of the day, with some fighter jets remaining „visible“, even though the Luftwaffe is trying hard to cover up extreme military pollution of the entire north east of Germany. For each of the visible Eurofighter/Typhoon or Tornado fighter visible on the map here (IRON, ACES, NOBLE), you may add up to three further fighter jets with corresponding ascending consequtive numbering in the immediate vicinity of the shown leader of the pack.
In addition, further fighter jets have been vandalising the area to the east of the shown noise hotspots.
At 4 pm, a super low level flight was reported terrorising residents and visitors of the village of Rheinsberg, part of the northern Brandenburg Lakes District and gateway to the Mecklenburg Lakes District. These low level flights occur on a regular basis in the Rheinsberg Stechlin-Ruppin area. Visitors to the area are being warned to expect multiple instances of war-like fly overs of fighter jets when holidaying in the region.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am Tag der Befreiung 8.5.2018 ED-R 401 MVPA NE
Die Bundesluftwaffe nutzt auch an diesem Tag ausgiebig die militärische Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE im Nordosten Deutschlands. Dabei lässt sie die meisten ihrer Kampfjets ohne MODE S Transponder fliegen, um den Bürgern die Kontrolle ihres unkontrollierten Treibens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg möglichst völlig zu nehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, erhalten Bürger keine Antworten auf Anfragen zum militärischen Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, der seit dem Herbst 2013 unerträgliche Ausmaße angenommen hat. Die Methode der Nichtbeantwortung und der Zusendung von inkonsistenten Textbausteinen machen sich auch Abgeordnete aller Parteien zu eigen – ob aus Desinteresse heraus, aus Unverständnis oder aus Gründen der Verschleierung und Vertuschung, ist dabei nicht immer haarscharf erkennbar.

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Luftbetankungsmanöver eines Tankflugzeuges und zweier Kampfjets am 8.5.2018, zwischen 21.30 Uhr und 22.30 Uhr.

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Neue Woche, neue Steuergelder verschwendet! Neue Umweltschäden angerichtet!

Unsere „starke Truppe“ hat es mit Beginn der neuen Arbeitswoche gleich wieder richtig krachen lassen!

Durch den massivem Flugbetrieb im gesamten Bereich der militarisierten Zone E-DR401 MVPA wurden gleich am Montag mindestens 800.000 Euro Steuergelder in die Luft geblasen:

13 Kampfjets
angenommene Flugdauer: eine Stunde je Jet
Kosten einer Flugstunde: 67.852 EUR (Stand 2014, (Quelle:
http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/096/1809604.pdf)
Betriebskosten nur Kampfjets: ca. 884.000 Euro

zzgl. Kosten für die Anmietung der GFD-Flugzeuge.

Dafür muss eine alte Frau lange stricken!

In die Luft wurden übrigens auch ca. 45 t Flugzeugtreibstoff geblasen,
bzw. in 143 t CO2 umgewandelt (ca. 3,5 t je Flugstunde, Quelle: s.o.).

Dafür muß ein VW-Golf-Fahrer weit fahren!

Nämlich mit einem 1,2L TSi, (114 g/km CO2) ganze 1.254.386 km, oder 31
mal um die Erde. Und heute ist erst Montag!

Da unser Beispielfahrer ja wohl nicht im Normzyklus-Tempo loszuckeln
wird, hat er das CO2 wohl schon nach ca. 28 – 30 Erdorbits ausgestoßen.

Da wird er sich freuen!

26.3.2018 militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Die zweite militärische Lärmwelle des Tages rollt momentan (20 Uhr) noch über die ehemals ruhigen Landschaften, die im Herbst 2013 ohne Wissen der Bevölkerung und der Landespolitik (angeblich) in sog. BASIC Zonen (Bundeswehr-Deutsch: militärisches Kerngebiet) umgewandelt wurden. Hier gibt es die heutige MLAT Aufzeichnung des Bundeswehr-Lärmterrors über der Mecklenburger Seenplatte und dem östlichen Mecklenburg-Vorpommern.

 

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Abendlicher Kampfjetlaerm ueber Mecklenburger und Brandenburger Seen

24.10.2017 – militärischer Fluglärm in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

Auch heute wieder! Hören Sie nicht weg, wenn es wieder heißt: „Rrrrooaaarrrr“

Was bisher geschah:

24-10-2017-09-34-11-Bundeswehr-Militarisierung-Kampfjet-Laerm-Seenplatte-Mecklenburg

23.10.2017 – Am Morgen, am Abend, am Tag und in der Nacht… Militarisierung der Mecklenburgischen Seenplatte und von Nordbrandenburg durch Bundeswehr-Luftkampfübungen, heute: 3 x militärischer Flächenlärm von Hiddensee bis Rheinsberg

Am 23.10.2017 wurden Zielflugzeuge der Gesellschaft für Zieldarstellung GbmH, des Lufthansa-Tochterunternehmens PTO GmbH sowie diverse Kampfflugzeuge der Bundeswehr GmbH in allen Flughöhen und zu allen Tageszeiten stundenlang zum Einüben des Luftkrieges über die Häuser, Städte und Dörfer, die Seen und Wälder Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs geschickt.

Dort lärmten sie stundenlang herum. Flächenlärmteppiche der typischen militärischen Art wurden zwischen Hiddensee und Rheinsberg ausgebreitet. Während „Zielflugzeuge“ dringend Kreise über Hiddenssee, Zingst und Stralsund lärmen mussten, um den Frieden zu sichern, donnerten Kampfjets im Höhen- und Tiefflug, standardmäßig aber immer an der 3000m Höhenbegrenzung, die für die im Herbst 2013 heimlich aktivierte militärische Flugzone ED-R 401 MVPA NE gilt. Im Osten von Mecklenburg-Vorpommern drehte die PTO GmbH zusätzliche Kreise – stürzte sich aber auch gerne mitten hinein, in den Kampfjetknäul, der sich auch diesemal wieder den Schwerpunkt Plau am See / Müritz zum Lärm-Dumping auserkoren hatte. Fuel-Dumping war sicherlich auch wieder Übungsbestandteil. Da empfehlen wir den Einwohnern von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbranenburg dringend, endlich in die Puschen zu kommen und mal die toxischen Eigenschaften von militärischem Kampfjettreibstoff zu recherchieren … Wir wünschen Guten Appetit, beim Verzehr der Gartenfrüchte!

Zeitgleich zu den ausufernden Luftkampfübungen, die sich bis in die späten Abendstunden hineinzogen (die Aufzeichnungen enden aus technischen Gründen für diesen Tag leider bereits um 20.15 Uhr), wurden wieder routinemäßig zivile Linienmaschinen durch aktive Luftkriegsübugssektoren geführt. Die Deutsche Flugsicherung, die diese Website auch gerne mal trollt (siehe früherer Eintrag hier), gibt aktive Übungssektoren routinemäßig selbst für Langstreckenpassagierflugzeuge frei. Regelmäßig kann ein abendlicher Langstreckenflug der Japan Airlines JAL inmitten von tobenden Kampfjets (wenn auch auf unterschiedlichen Flughöhen) beobachtet werden. Überlegen Sie sich, ob Sie JAL fliegen sollten, wenn ihr Flug über Nordostdeutschland führt! Währenddessen nahmen die üblichen Verdächtigen, WIZZ Air, Ryan Air und Lufthansa, bereitwillig an der militärisch-zivilen Durchmischung des Flugverkehrs teil – deren Piloten fliegen mit Vorliebe durch die aktiven Übungssektoren der im militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Die Durchmischung des Flugverkehrs ist Ziel des Konzeptes, welches der Flugzone ED-R 401 MVPA NE zugrunde liegt. Die betroffene Bevölkerung soll militärischen Flugbetrieb als „tägliche Normalität“ akzeptieren. Ständiges Dröhnen und Donnern im Himmel und über der Landschaft soll täglicher Bestandteil des Alltags in Deutschland werden. Dazu propagieren Neid-BIs und Parteien wie Bündnis90/Grüne die flächige, gleichmäßige Verteilung von militärischem Fluglärm über das gesamte Bundesgebiet. Als Maßstab werden militärische Extremlärmsenken, wie die TRA Lauter im Südwesten von Deutschland von diesen Akteuren angelegt. D.h. der militärische Fluglärm kann bis zum äußersten Maximum auf der gesamten Fläche von Deutschland ausgebreitet werden. Dazu bedarf es einem Konstrukt wie der ED-R 401 MVPA NE, die als militärische Testzone, in der Heimlichtuerei und maximale Militarisierung die Maxime sind, Vorreiter und „Betatest“ für das ist, was da nach dem Willen von Bündnis90/Grüne und natürlich den anderen Parteien kommen soll.

Beobachten Sie eine Militarisierung Ihres Wohnortes durch plötzlich ansteigenden und täglich wiederkehrenden militärischen Fluglärm? Schreiben Sie uns! Senden Sie Ihre Beobachtungen ein und veröffentlichen Sie diese hier. Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen!

Schreiben Sie an: edr401mvpa@posteo.eu

EN

Heavy prolonged military air raid noise commenced all throughout the Baltic Sea of Hiddensee, stretching via the Mecklenburg Lakes landscape, right down to the Brandenburg Lakes district of Rheinsberg/Zechlin.
Heavy militarisation was to be observed in these ares, with three rounds of military aerial noise bombing in the morning, in the afternoon and in late evening, with military jet noise pollution above the Mecklenburg Lakes region up until 2100 CEST.
Military fighter jets exercised extreme maneuvres in all flight levels, including extreme low level flight above densely populated north east Germany, while civil airliners, even long haul, were routed through active military training sectors (though on different flight levels). Notorius airlines, such as JAL, Lufthansa, Ryan Air and WIZZ Air were seen, steering right through active and ongoing air war fare exercise below them. Think twice before boarding any of these airlines – they have become an active asset of military air training above north east Germany. There is a hightened risk in these passenger planes when they fly into active military air training sectors of secretive military air noise zone ED-R 401 MVPA NE above north east Germany.

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23-10-2017-16-43-20-militarisierung-mecklenburg-vorpommern-brandenburg-ed-r-401-mvpa-ne

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9.10.2017: mehrstündiger militärischer Fluglärm durch Bundeswehr-Kampfjets über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, Tiefflüge zwischen 20 und 21 Uhr im Gebiet Malchiner See

Zwei „Militarisierungs-Clips“ konnten auch heute wieder im Bereich der zentralen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten „militärischen Kernzone“, ED-R 401 MVPA NE, im Volksmund auch unter den Bezeichnungen „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Brandenburg“ bekannt, aufgenommen werden.
Liebliche Kampfjets, vermutlich vom Typ Eurofighter und/oder Tornado, wurden auch heute wieder vom Leyen´schen Friedensministerium über ehemals ruhige Naturlandschaften und die Häuser und Lebensmittelpunkte von hunderttausenden Bundesbürgern gejagt (Abends dann auch gerne im Tiefflug über den Malchiner See und die angrenzenden Ortschaften und Naturschutzgebiete). Die Jets vollführten die üblichen Wunder im Himmel über den angeblichen Naturschutz- und Erholungsgebieten von Mecklenburg-Vorpommern. Sicherlich war das am Boden wieder nicht zu hören. Major XYZ kann Ihnen dazu schöne Märchen erzählen. Fragen Sie ihn: fliz@bundeswehr.org ! Auch das Unfallrisiko war heute wieder nicht erhöht. Der CO2-Ausstoß war mit Sicherheit Klimaneutral und nicht Gegenstand irgendwelcher CO2-Kontinggente sämtlicher Parteien, schon gar nicht der der Bundesregierung. Die sonstige Luftverschmutzung war dabei absolut unbedenklich und wahrscheinlich eben „notwendig“. Sie werden um Verständnis gebeten. Die Ökopartei sagt dazu: Bundeswehr ist nicht alles, aber ohne Bundeswehr ist alles nicht. Auch das gute toxische Flugbenzin trägt sicherlich allenfalls zur Düngung der intensivierten landwirtschaftlichen Nutzfläche, zur weitere Aufklarung von Deutschlands klarsten Naturseen, zur Trinkwasseraufbereitung etwaig sich in der Zone befindlicher Brunnen usw bei. Auch die Verlärmung von so schrecklichen Gebieten, wie dem Malchiner/Darguner/Demminer Seengebiet, der Müritz, von UNESCO Weltnaturerbe oder auch so unwichtiger Städte, wie Neustrelitz und Neubrandenburg, erhöhte die touristische Attraktivität der Region heute wieder ungemein. Das wollen wir hier nicht verschweigen, schließlich lebt der Nordosten vom (Natur)Tourismus! Journalisten verschweigen das gerne. Politiker auch.

Während der Luftkriegsübungen wurden zivile Linienflüge unmittelbar oberhalb der übenden Kampfjets entlanggeführt. Auch heute hat sich die Lufthansa wieder durch besondere Sorglosigkeit beim Durchfliegen aktiver militärischer Übungssektoren gezeigt. Nicht nur sourced sie ihre Flugschule PTO an die Bundeswehr aus, sie fliegt auch auffallend oft in unmittelbarer Nähe übender Kampfjets.
In den Langstreckenflügen von JAL will man auch nicht unbedingt über den Osten Deutschlands fliegen müssen. Und Ryan Air – naja, das Tochterunternehmen der FDP fliegt eben ganz auf Parteilinie: Military first, Passengers second.

Zum anhängenden Trailer des Tages gibt es auf Nachfrage die original auflösenden Bilder, in denen dann auch konkrete Kennzeichen gut lesbar sind. Hier muss aus Platzgründen nur die skalierte Version zum Einsatz kommen. Sie könnten das ändern, indem Sie diese Website mit Webspace unterstützen.

EN

Agonizing military air noise has been thrown on the residents of north east Germany on October 9th 2017, once again. Hours of military fighter jet noise, exhaust and pollution unfolded in the skies above the Mecklenburg Lakes district, the Müritz National Park and UNESCO World Heritage Site, above the lakes district of northern Brandenburg, above villagges, towns and cities of the north east of Germany.

Lufthansa civil airliners have been routed through active military air training sectors, once more. Lufthansa has become a prime example for an apparent lack of concern for the safety of their passengers, by actively routing flights close to exercising military fighter jets within ED-R 401 MVPA NE. Not only does Lufthansa source out their air training subsidy PTO to Bundeswehr – Lufthansa also shows its support for the militarisation of European air space by way of risky routing of their flights. Also, Japan Airlines JAL shows a pretty reckless behavior, routing long haul through active military training sectors in ED-R 401 MVPA NE (see attached route monitoring image – higher resolving oroginal footage available upon request). Pretty scary stuff, their passengers would most certainly think – would they just know.

09-10-2017-20-56-43_Kampfjets_Bundeswehr_Fluglaerm_Abends_Mecklenburger_Seenplatte

09-10-2017-14-22-42_Eurofighter_Laerm-Bundeswehr_Mecklenburger_Seenplatte

28.9.2017: Tiefflug über Wohnviertel in Neustrelitz

Wieso fliegen die Tiefflieger soo tief? Am 28.09.2017 gegen 15 Uhr flog ein Kampfjet über Neustrelitz über ein Wohngebiet, tief und laut. Gefühlte 100 Meter über dem Boden. Man konnte sogar den Pilot sehen. Ein paar Meter tiefer – und die Baumwipfel wären weg. Muss das sein?

redigierte Einsendung aus Neustrelitz vom 29.9.2017