19.7.2018: kalter und lauter Luftkrieg über Zingst/Darß, Hiddensee, Mecklenburg und Brandenburg

Da waren sie wieder, die LANZEN, FILTER, BULLEN, ZIELGESELLSCHAFTER usw. Mit dabei heute: ein AWACS Sentry der NATO aus Luxembourg. Und auch die Merkwürden der PTO GmbH drängelten sich wieder auffallend unter die Kampfjets. In der Nähe von Barth konnte man auch schonmal ein Sportflugzeug dabei beobachten, wie es den Squawk 7000 sendete – mithin ein Notrufkennzeichen. Das Sportflugzeug befand sich inmitten tobender Kampfjets. Mit hoher Wahrscheinlichkeit Bestandteil der „Übungen“? Technischer Fake? Die Bundeswehr weiß es – wir nicht. Im Rahmen der nachmittäglichen Luftkriegsorgie, ausgeführt über den Häusern hunderttausender EU-Bürger in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, wurde die Atmosphäre mindestens zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Ob die Tonnen an CO2 wohl Bestandteil des CO2-Kontinggents Deutschlands sind? Die Bundeswehr weiß es – wir nicht.

Militärorgien dieser Art sind normal in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zumindest will uns das die Bundeswehr vorgaukeln. Das ganze nennt sich dann übersetzt in die Amtssprache der Tourismus-GmbHs beider Länder dann: „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr, NATO Awacs, GFD GmbH u.a. über Zingst/Darss, Hiddensee, Mecklenburgisches Seenplatte, Brandenburger Seen und Wäldern, am 19.7.2018 ED-R 401 MVPA NE

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ED-R 401 MVPA NE weitere heimlich eingerichtete Flugzonen im Gebiet ED-R 401 MVPA NE sowie in deren Nähe

 

Quelle der Karten: https://skyvector.com

(Sie können sich hier jederzeit über eventuell neu und heimlich eingerichtete militärische Fluglärmzonen über Ihrem Wohn- oder Urlausort informieren. Die Karten sind nicht vollständig, halten aber mehr Informationen vor, als ndr, rbb und alle deutschen Nachrichtenkanäle zusammen.)

Erneut wurden in den letzten Monaten weitere militärishe Flugzonen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und in ihrer westlichen, östlichen, nördlichen und südlichen Peripherie eingerichtet. Wie immer wurde die betroffene Bevölkerung davon nicht unterrichtet. ndr, rbb und alle Zeitungen, die von Berlin bis Rügen eine Relevanz besitzen, berichten nicht. Mindestens der ndr war aber an der Gründung einer BI zum Thema interessiert. Nie aber am Thema ED-R 401 MVPA NE selbst. Und das, obwohl dem ndr alle Informationen dazu seit Jahren vorliegen. Gleiches gilt für den rbb. Auch der ignoriert seinen Informationsauftrag gegenüber den Brandenburgern seit 2013 nachhaltig, ist aber mindestens seit 2014 von Bürgern mit Informationen zur Flugzone versorgt worden.

Wie immer füllt diese Website das Informationsvakuum, welches durch Bundestagsabgeordnete, Journalisten und die Bundeswehr und die mit ihr vebandelten Ministerien und privatwirtschaftlichen Unternehmen zum Thema ED-R 401 MVPA NE seit Jahren gepflegt wird.

Zu Ihrer Information folgen Karten, die Bürger in ihrer Freizeit aufbereiten müssen, um einen Rest von Transparenz und demokratischer Teilhabe sicherzustellen.

Die einzelnen neuen Zonennamen sind orange unterlegt.

Von Bedeutung dürften vor allem die bereits im Web AUP ( https://milais.org ) unerklärt aufgetauchten Zonen ED-R 401 FZ und F sein. Allerdings dürfte die ED-R 401 EZ die östlichen Kriegsspiele der EurofFighter abkriegen, die bislang im Web AUP nicht veröffentlicht werden. Auch die weitere Ausdehnung in´s „Umland“ der ED-R 401 MVPA NE, mittels der ED-R 401 XZ und YZ ist eine Entwicklung, für deren Voraussage ein Mitarbeiter der Partei Bündnis90/Grüne durch die Partei Bündnis90/Grüne bereits vor zwei Jahren mundtot gemacht wurde. So wurde die ED-R 401 FZ bis an die (neuen) Grenzen der ED-R 401 XZ im Süden und Westen ausgeweitet. D.h. die Lärmerei wurde regulär auf Kyritz, Wittstock, Parchim, Perleberg, Ludwigslust ausgeweitet. Auch das Gebiet Stechlin-Ruppin dürfte durch diese neue Zone eine Zunahme der Verlärmung erfahren haben. Und das deckt sich mit den Beobachtungen, die Einwohner in den letzten Monaten gemacht und hier auch veröffentlicht haben.
Die Zone EZ geht bis an die äußeren Ränder der XZ und YZ heran. Es ist also eine Ausweitung der ED-R 401 MVPA NE nach Süden, Osten und Norden. Der Lärm erfasst so noch mehr Uckermark, noch mehr Ostseeküste bei Greifswald (rückt näher an Usedom heran).

Die weitere Zerstückelung der Zone ED-R 401 MVPA NE in „Unterzonen“ dürfte wohl dem Ziel dienen, parlamentarische Anfragen zu militärischen Flügen in nur einer dieser Teilzonen immer nur mit den Zahlen für diese Teilzone zu beantworten. Das erhöht den Aufwand für MdB und für Bürger um ein Vielfaches, Transparenz herzustellen, wo diese aktiv unterdrückt wird. Ein weiterer Versuch der Bundeswehr und des Bundesverteidigungsministeriums, das wahre Ausmaß der Remilitarisierung und des militärischen Fluglärms über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands zu verschleiern, zu kaschieren, zu verzerren und Transparenz zu den Vorgängen noch weiter zu verringern.

Informationen erhalten Bürger von der Informationszentrale der Bundeswehr nicht. Auch auf mehrfache Nachfrage hin wird keine Information erteilt.

Auf der hier anhängenden Karte fehlen die südlichen MORE-Zonen der ED-R 401 MVPA NE, die bis Berlin heran reichen.

Fragen Sie die FLIZ (Bundeswehr). Fragen Sie Ihre/n MdB! (Die werden nix wissen – aber sie sind verantwortlich.)

Kommen sie in die Mailingliste dieser Website (siehe Hauptmenü linksseitig), damit die Informationen breiter getreut werden können, die unter den Teppich gekehrt werden sollen.

Teilen Sie diese Inhalte in Ihrem Facebook-Account usw…

Informieren Sie Ihr Umfeld und machen Sie klar, dass diese Informationen selbst auf Nachfrage nicht von der Bundeswehr und nicht von MdB gegeben werden. Diese Information würde es ohne die Aufbereitung durch betroffene Bürger in ihrer Freizeit nicht geben. Journalisten müssten so etwas eigentlich erfragen, verfolgen und veröffentlichen.

Quelle der Karten: https://skyvector.com

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19.9.2017: 4 Stunden Luftkrieg über der Mecklenburger Seenplatte, über Nordbrandenburg, von der Prignitz bis zur Ostsee – und anschließend: PTO

Am 19.9.2017 kam es zu einer weiteren unfassbar arroganten und rücksichtslosen Steigerung der täglichen militärischen Kampfjetdosis für alle Bewohner und Besucher der Mecklenburgischen Seenplatte, der nördlichen Brandenburger Regionen sowie der östlichen Ostseeküste: über 4 Stunde lang donnerten, dröhnten, kachelten, rasten, trudelten und kurvten Kampfjets der Bundeswehr und anderer Kriegsunternehmen, gerne auch im Sturz- und Tiefflug, über dicht besiedelte Regionen Nordostdeutschlands hinweg, die das Pech haben, im Herbst 2013 ohne vorherige Information, Diskussion oder Befragung in „militärisches Kerngebiet“ umgewandelt worden zu sein. Ein Umstand, den Sie, liebe Leser, weder beim Spiegel, noch in der taz, auch nicht im piefigen Ossi-Altrevoluzer-Organ telegraph, erst recht nicht bei rbb und ndr und natürlich nicht bei Zeit, FAZ & Co lesen, hören oder sehen werden.

Wie sich an den ausgeflippten und offenbar völlig unkontrollierten Luftkriegsorgien vom 19.9.2017 erkennen lässt, sind Schmiergelder an „günstig“ platzierte „loyale“ Journalisten wohl der kleinste Posten solcher gigantischen Umweltsauereien.
Frau von der Leyen hat wiedermal nicht aufgepasst: *Pufff* – ein paar Milliarden weniger im Haushalt und ein paar hunderttausend Tonnen CO2 (und andere Abgase sowie Flugbenzinnebel) mehr in der Atmosphäre (und in MV und Brandenburg).
Was?! Die Bundesrepublik kann ihre hehren Klimaschutzziele nicht erreichen – zu viel CO2 in der Luft?! Was?! Das sind die Kohlekraftwerke und der Verkehr. Natürlich. Logisch. Nicht hinterfragenswert, wenn man hier mal guckt, was allein über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg jeden Tag abgefeuert wird. Klar, liebe Journalisten – das ist r.e.i.n.e. Verschwörungstheorie. Ihr schützt natürlich nur „die Sicherheit“, unsere, meine, deine, eure, wenn ihr in der taz Zentrale an der Rudi-Dutschke-Str. die Hacken zusammenknallt – und Informationen aktiv blockiert und zurückhaltet, die möglicherweise irgendeinen konkreten Hinweis zu einer ganz konkreten Sache, die genau vor der Haustür eures spießbürgerlichen Kreuzbergs passiert(e), die möglicherweise einer unterschwelligen Militärkritik bedürften, enthalten. Uijuijui – Kritik am Militär – ganz heiße Sache, in Deutschland. Da steckt die Bloackademauer im Kopf tief drin, bei Journalisten. Oder ist es das pure Unverständnis, komplettes Desinteresse, Überforderung durch zu große Komplexität? Informationen von großem öffentlichen Interesse, endlich veröffentlicht – wenn auch erst drei Jahre nach dem Erhalt der sogar frei Haus gelieferten, durch Bürger in ihrer Freizeit erstellten, Tiefenrecherche. Nein, das geht nun wirklich nicht! Da steht das Alt-Hippietum davor – man hat schließlich nicht umsonst Zivildienst für die Bundeswehr geleistet, sich die Haare abgeschnitten, trägt heute Anzug und Krawatte und fährt den deutschen Diesel durch die Innenstadt von Berlin und kanzelt Leute, die eine grassierende Militarisierung am konkreten Beispiel über dem Homeland der wochenendhäuslekaufenden zuziehenden berlin-taz-Leserschaft nachweisen, als Putin-Versteher und Platzeck-Wähler ab. Autsch. Außerdem würden solche Themen auch den Hedonisten in der Redaktion die Laune verderben. Oder der Sportseite das Wasser abgraben. Und die Bundeswehr würde keine Werbung mehr schalten. Passt auch gar nicht in einen Facebook-Post. Vekauft sich schlecht. Ah, neeee. Den Beruf verfehlt ihr habt. Der dunklen Seite der Macht ihr verfallen seid, ihr Schlümpfe! Ja, liebes „Investigativ-Ressort“ taz/Spiegel/ndr – you name it, das sagte bereits der alte Meister Yoda, richtig recherchiert (ihr habt)!

Deshalb erhält diese Website ja auch keine Antwort auf die diesbezügliche Frage an Frau Leyen und Ihre Jungs bei der FLIZ: Sind die CO2-Emissionen, die während des täglichen Luftkriegswahnsinns über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sinnlos in die Atmosphäre gepustet werden, Bestandteil des CO2-Kontingentes, welches die Bundesregierung zu verringern gedenkt und sich international verpflichtend der Welt präsentierte? Die fehlende Antwort läßt sich ganz kurz in sichtbare Sprache übersetzen – wir copy&pasten: Die Message der Nichtantwort der Bundeswehr- „Informationszentrale“ und der Ministerin für Frieden und Frieden an uns lautet: „F***t euch doch, ihr Bürger. Wir sch*ie*ßen auf die Demokratie. Parlamentarische Kontrolle, Transparenz, gesellschaftliche Diskussion. Pah! Ihr Idioten. Wir geben euch keine Antworten, ihr ******. Wir machen was wir wollen. Wir haben das euer Geld, die Kampfjets – und die Bomben. Und mit denen wollen wir auch spielen. Nichts ist geiler und wichtiger, als täglich Luftkrieg zu spielen – und zwar bei euch, ihr Spinner. Über euren Köpfen. Für.Eure.Sicherheit. Hahahahahaha. Ähem… Wer sich beschwert kriegt einen extra übergebraten. Wer dumme Fragen stellt, kriegt einen Tiefflieger in die Fresse.“ Die Übersetzung ist von Google Translate – wir distanzieren uns ausdrücklich von ihr und sind völlig verantwortungslos!!! *Disclaim Disclaim* Bei Rückfragen bitte eine mail an Alexa. Ja, Hauptmann, das ist das Einkaufszentrum am Alex. Was, wer Alex ist? Ok, erklär ich Dir andermal.
Übrigens, diese Sendung ist nur für Leser unter 40 Jahren geeignet – hatte ich das vergessen bekannt zu geben? Nein! Es steht in der 13. Änderung der Nachrichten für Internetsurfer! Käuflich zu erwerben. Einfach einen Scheck an diese Website schicken. Was? Ja, Das muss euch schon die Information wert sein, liebe Bundeswehr-Informationsstudenten. Wo kommen wir hin, wenn wir euch transparent über irgendwelche Dinge von öffentlichem Belang informieren würden? Genau – in die Demokratie! Ja– ok, schick mir den Scheck, Hauptmann.

Übrigens, Frau von der Leyen, in der Premium-Mitgliedschaft bei uns hier im Club kannst du folgende Werbeanzeigen für dein Unternehmen auf dieser Website ausblenden lassen:

Bild oben: über vier Stunden Bundeswehr Kampfjetterror über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Die Eskalation des Flugwesens entwickelt sich, geschossen (sic).

Und immer wieder tauchen einzelne PTO Nerver auf, die gerne auch ohne Transponder durch die Gegend eiern.

PIRATen im Garten sind dreckig und laut. PIRATen im Garten sind militärisches Unkraut. (in Abwandlung eines Songs des scheuen Phils)

Kringel by PTO

PTO – Bird of Prey enttarnt sich unmittelbar über Rheinsberger Bäumen. In Anlehnung an einschlägige Lokalzeitungen müssen wir fragen: sind es die Klingonen? (Hahaha- so lustig)

18.9.2017: Militärische Routinerudelverlärmung der Mecklenburger Seen und Landschaft, der Städte und Dörfer durch die Tiefflug-Asse, den röhrenden Löwen, das Geheimversteck – und natürlich: PTO

Die Jungs aus der Gruppe Steinhoff durften sich auch am 18.9.2017 wieder in allen Flughöhen im Prügelkasten ED-R 401 MVPA NE über den Köpfen der Einwohner und Besucher von Mecklenburg-Vopommern und Nordbrandenburg ohne Rücksicht auf Verluste kloppen. Sie balgten sich unter lautem Gedonner und Gedröhne über den nichtigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte oder auch nahe der Ostseeküste. Bis PTO kam – dann verdufteten die Kampfjets auf unter 500m und bretterten in der Malchiner Gegend wie gewohnt undetektierbar über Häuser und Dörfer. So wie im Krieg eben. Geil.

15.9.2017: (PTO)Hase & Eagle – zwischen Berg und tiefem tiefem Tal… („Irgendwo müssen sie ja üben“ – Einwohner von Berlin)

Tiefflüge durch Kampfjets und Trainingsflugzeuge der Lufthansa-Tochtergesellschaft PTO erfüllten die Landschaft zwischen Ostsee und Berlin, bis zum Herbst 2013 weitgehend militärflugfreie Landschaft, berühmt für ihre Stille und Natürlichkeit, seitdem „militärische Kernzone“ qua Diktat des Infrastrukturministeriums*, mit militärischem Donnern und Dröhnen – und die Herzen der nach täglichem militärischen Fluglärm lechzenden Bevölkerung mit Freude und Bewunderung.

* in diesem Fall befehligt vom Leyn´schen Friedensministerium, welches wiederum auf die Europäische Kommission verweisen konnte, die sicherlich den schwarzen Peter an Eurocontrol rüberschob usw. (Eurocontrol schob den dann bereits an die DFS GmbH und die Bundeswehr GmbH weiter – womit wir wieder in Deutschland angekommen wären.)

14.9.2017: „Bei den Russen war es schlimmer.“ (Einwohner von Brandenburg)

„Ich hör nix.“ (Einwohner von Mecklenburg)

Tiefflüge und Kampfjetdröhnen – stundenlang und mehrmals am Tag. Über halb Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, mit Schwerpunkten über der Region MÜritz /Seenplatte / Nordbrandenburg.
PTO, die Flugschule der Lufthansa, sourced auch an diesem Tag wieder an die Bundeswehr aus. PTO Maschinen sind Bestandteil der Kampfjetorgien über der Mecklenburger Seenplatte, tauchen im zeitlichen Zusammenhang mit Kampfjetgedröhne über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf – und sind ein guter Indikator für unmittelbar bevorstehendes Luftkriegsübungsaufkommen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

 

26. Juni 2017: militärische Routineverlärmung der Mecklenburger Seenplatte und der westlichen Uckermark, Welle 1 des Tages mit mindestens 8 Kampfflugzeugen

In der ersten militärischen Lärmwelle des Tages, welche routinemäßig die südöstlichen, östlichen, westlichen und südwestlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE verseuchte, konnten zumindest 8 militärische Flugzeuge, davon mindestens 7 Kampfjets, auf dem virtuellen Radar identifiziert werden. Es ist davon auszugehen, dass weitere Kampfjets und Flugzeuge der Gesellschaft für Flugzieldarstellung in der Zone über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg die Einwohner und Touristen terrorisierten.

COBRA2, COBRA1, ORCA, DRAGON, RAVEN1, RAVEN2, PANTER2, GAF686 verlärmten von ca. 9.00 Uhr bis 11.15 Uhr die Mecklenburger Seenplatte, mit einem Schwerpunkt über dem gebiet Plau und Karkaow am See, bis nach Wittstock im Süden reichend sowie die Region Neustrelitz, Neubrandenburg und die westliche Uckermark, inklusive der Feldberger Seen. Das Donnern der Kampfjets war wie immer bis in die Zechliner und Rheinsberger Region zu hören.