22. Juni 2017: Kampfjets über Rheinsberg / Zechlin / Zempow, massive Verlärmung durch Eurofighter über Rügen und Hiddensee und anderswo

Gegen 9.45 Uhr drehten eine unbekannte Anzahl an Kampfjets Runden im Raum Wittstock/Kyritz/Rheinsberg/Zechlin/Müritz. Das an- und abschwellende Donnern der Strahltriebwerke der Eurofighter oder Tornados, typisch für die in der ED-R 401 MVPA NE sich immer umfangreicher verfestigenden täglichen Wellen militärischer Luftkampfübungen, bestimmte den akustischen Eindruck der Region Rheinsberg und o.g. eine Stunde lang. Die Kampfjets waren auf dem virtuellen Radar nicht sichtbar. Es ist davon auszugehen, dass die Bundeswehr dazu übergeht, die Transponder eines Teils ihrer übenden Kampfjetrotten über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg abzuschalten, damit das wahre Ausmaß der Umweltverschmutzung und der umfassenden Militarisierung des Luftraums über dem Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE nicht einfach für die Bürger nachvollziehbar oder erkennbar wird.

Zeitgleich fanden massive Luftkampfübungen von bis zu 6 auf dem virtuellen Radar sichtbaren Militärflugzeugen über Rügen, Hiddensee, Stralsund, Greifswald und Zingst/Darss statt.

Identische Übungsmuster wurden auch gestern, am 21. Juni, bereits in den gleichen Regionen beobachtet.

Haben Sie weitere Luftkriegsübungen beobachtet? Schreiben Sie uns, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen: edr401mvpa@posteo.eu – oder nutzen Sie (z. B. anonym via Tor-Netzwerk) das Kontaktformular dieser Website.

– Bebilderung folgt –

21. Juni 2017: 1. militärische Lärmwelle rollt von Rügen bis Rheinsberg

Auch am 21. Juni 2017 wird die Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg fortgesetzt, ohne, dass es Einspruch von Politik, Information durch die Medien oder eine gesellschaftliche Diskussion der Umwandlung von zwei halben Bundesländern in eine militärische Extremflugzone gibt.

Über Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Wittstock usw. donnert es im Himmel. Hochfliegende Kampfjets, die auf dem “virtuellen Radar” nicht sichtbar sind (vermutlich haben sie ihre Tranponder abgechaltet, damit die Bürger keine unabhängigen Daten zum tatsächlichen Umfang der Luftkriegsübungen in der im Herbst 2013 heimlich für den militärischen Regelflugbetrieb aktivierten Zone ED-R 401 MVPA NE erheben können). Denn die Bundeswehr und ihre zivilen Kontrolleure (Parlament) vertuschen und verheimlichen lieber, als transparente demokratische Teilhabe der Bevölkerung sicherzustellen.

  1. militärische Lärmwelle des Tages: Beginn ca. 9.00 Uhr. Der Schwerpunkt der auf dem virtuellen Radar sichtbaren Luftkriegsübungen liegt bis jetzt (10 Uhr) über der Insel Rügen, der Insel Hiddensee sowie Zings/Darss und dem nördlichen Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem ziehen militärische Flugzeuge Runden im Gebiet Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Wittstock usw.

 

20. Juni 2017: mehrstündige Luftkriegsübungen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Im Rahmen der heimlichen, verheimlichten und vertuschten Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs mittels der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb diktierten Flugzone ED-R 401 MVPA, wurden auch am 20. Juni 2017 umfangreiche und langanhaltende militärische Flugübungen in allen Flughöhen in der gesamten Zone ED-R 401 MVPA NE ausgeführt. Dabei kamen, wie mittlerweile in dieser Zone heimlich etabliert, bis zu acht Kampfjets gleichzeitig sichtbar (auf dem virtuellen Radar -> vgl. https://adsbexchange.com; also waren tatsächlich mehr als 8 Kampfflugzeuge im Einsatz ) zum Einsatz. Wiederholt und stundenlang waren die Landschaften von Hiddensee bis Rheinsberg in dumpfes Grollen und Donnern getaucht, gespickt mit Tiefflügen und terrorisierenden Tiefstflügen.

Wir zählen alle Flüge, die unterhalb der offiziellen Mindestflughöhe von 3000m, die für die (Kern)Zone ED-R 401 MVPA NE gilt, erfolgen, als Tiefflüge. Selbst nach Darstellung der Bundeswehr ist die Flughöhe bis 5000m “sehr lärmintensiv”. Insofern sollte man alle Kampfjet-Flüge bis 5000m als Tiefflüge werten – denn sie hören sich so an. Flüge, die unterhalb von 3000m stattfinden und eindeutig Bestandteil der routinemäßigen täglichen Luftkriegsübungen in der ED-R 401 MVPA NE sind, werden von der Bundeswehr und den angeschlossenen Ministerien aus der Statistik der Nutzung der ED-R 401 MVPA NE herausgerechnet und nicht erfasst. Die Statistik wird so zusätzlich gefälscht und geschönt. Das nutzen Partein wie Bündnis90/Grüne und eine BI im Südwesten der Republik, um daraus die angeblich Nichtnutzung der ED-R 401 MVPA NE zu konstruieren – und die Verlagerung von noch mehr militärischen Flügen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg fordern.

Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr über die täglichen militärische Lärmwellen! Schreiben Sie am besten an: fliz@bundeswehr.org – und schicken Sie eine Kopie an Ihre(n) (vermutlich komplett ahnungslose(n) und desinteressierte(n)) Abgeordnete(n). Ihre Beschwerde fließt in die Statistik zum Beschwerdeaufkommen ein und kann durch Abgeordnete des Deutschen Bundestages kontrolliert werden. Auch Bündnis90/Grüne, die für eine Verlagerung des Kampfjetlärms in den Nordosten Deutschlands und für eine flächige militärische Verlärmung des gesamten Landes kämpfen (und damit im Verbund mit einer populistisch-egoistischen lokalen Bürgerinitiative, die angeblich gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung arbeitet, aus dem Südwesten der Republik sehr erfolgreich sind) können Sie so in die Schranken verweisen und deren Verharmlosung und Vertuschungstaktiken torpedieren. (Lesen Sie dazu auch das auf dieser Seite verlinkte PDF der Autoren Leisegang und Braunstein).

8. Juni 2017, ab ca. 8.30 Uhr – 1. militärische Lärmwelle des Tages: massiver Bundeswehrluftübungsterror über den östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE, min. 10 Kampfflugzeuge, min. 2 Stunden

Am 8. Juni 2017 sind erneut Betankungsmanöver mit anschließender Randale der beteiligten Kampfflugzeuge über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu beobachten.

Seit ca. 8.30 Uhr sind bis zu 10 militärische Flugzeuge in beiden Bundesländern unterwegs und terrorisieren die Einwohner und Besucher der Regionen mit anhaltendem und nachhaltigem militärischen Fluglärm.

Dabei kam es im Raum Rheinsberg/Zechlin erneut zu Tiefflügen. Noch während massive und umfangreiche Luftkampfübungen zwischen Greifswald und Rheinsberg liefen, konnten Motorschirmgleitflieger in der Region Rheinsberg beobachtet werden – dort, wo nur wenige Minuten zuvor zwei Tiefflüge durch Kampfjets der Bundeswehr stattfanden. Auch Ryan Air, Lufthansa and WIZZ Air konnten wieder nicht umhin, mitten durch aktive Übungssektoren zu fliegen und so ihre Passagiere, als auch die Einwohner unter diesen riskanten Flugrouten zu gefährden.

Auch in anderen Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns waren routinemäßige Tiefflüge erneut routinemäßiger Bestandteil der Übungen – obwohl doch die Landesregierung Brandenburgs Tiefflüge im Zusammenhang mit der Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in der o.g. Zone ausschloß. Wie sich heute zeigt, war auch diese Aussage der Landesregierung bezüglich der ED-R 401 MVPA NE über ganz Nordbrandenburg entweder Inkompetenz, Verharmlosung oder eine Lüge.

Eurofighter Tornado Bundeswehr Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg
Die nächste Eskalationsstufe der Bundeswehr: Bis zum Herbst 2013 waren die hier dargestellten östlichen Lärmhotspots nicht von routinemäßigem militärischen Flugbetrieb betroffen. Es handelte sich um die letzten wirklich stillen und naturnahen Regionen Deutschlands, von einmaliger Schönheit. Große, zusammenhängende Habitat-Zonen befinden sich hier. Im Herbst 2013 wurde praktisch heimlich der militärische Regelflugbetrieb für diese Gebiete diktiert. Darüber wird bis heute von den überregionalen Medien nicht berichtet. Das Thema wird von Journalisten totgeschwiegen – während Steigerungen der militärischen Belastung in westlichen Bundesländern sofort aufgegriffen und disktutiert werden (NDR – berichtet über die Stationaierung der 14 Tornados aus den USA in Jagel, Fragestellung: Wird es in Schleswig-Holstein lauter? Dabei ist der Stützpunkt Jagel Hauptnutzer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zur ED-R 401 MVPA NE findet sich beim NDR kein Sterbenswörtchen, obwohl es sich um das Hauptsendegebiet dieses Funkhauses handelt…)

08-06-2017-10-26-3308-06-2017-10-25-23

Bild oben: Ryan Air ist willfähriger Teilnehmer am großen Experiment “Flexible Use of Airspace”, welches der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE zu Grunde liegt und dem Militär Ad-Hoc Übungslufträume nach Gutdünken europaweit zugänglich machen soll. Der zivile wird mit dem militärischen Luftverkehr vermischt. Das führt am Boden zu noch mehr Fluglärm und erhöht das Risiko von Unfällen. Es handelt sich um ein Konzept zur durchgreifenden Militarisierung aller Gebiete in Europa, die bisher nicht von militärischen Übungslufträumen betroffen sind. (vgl. -> Konzepte “Single European Sky”, Eurocontrol/Europäische Kommission/Europa-Parlament )

08-06-2017-10-09-54

Bild oben: typisch in der ED-R 401 MVPA NE: während militärische Tiefflüge routinemäßig die Bevölkerung terrorisieren, fliegen Sportflugzeuge im gleichen Höhenband in aktiven Übungssektoren umher. Viele dieser Sportflieger sind auf dem virtuellen Radar nicht zu sehen. Es handelt sich oft um motorisierte Gleitflieger und Kleinflugzeuge.

 

08-06-2017-10-07-59

Bild oben: Ihr Sommerurlaub in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird zunehmend wie oben dargestellt belastet werden. Sehen Sie sich auch das Wasser des vermeintlich klaren Sees genau an, bevor Sie da rein gehen: Treibstoffverseuchung durch Kampfjets wird in Zukunft in Mecklenburger Seen der Normalfall werden.

 

08-06-2017-10-09-09

Bild oben: Lufthansa kreuzt routinemäßig aktive Übungssektoren in der Zone ED-R 401 MVPA NE.

08-06-2017-10-22-18

Bild oben: Dem Namen alle Ehre machen – SCARE fliegt den zweiten Tiefflug über der Rheinsberger Region und erschreckt alle Einwohner und Besucher der Region. SCARE fliegt im Tiefflug in die Einflugschneise des Berliner Lärmflughafens Tegel, in der reger ziviler Flugverkehr herrscht.

 

08-06-2017-10-12-50

Bild oben: Lufhansapiloten sollen ja oft als Militärflieger angefangen habe. Kein Wunder, dass diese Fluggesellschaft Kampfjets in der Nähe ihrer Maschinen normal findet.

Bild oben: Kampfjets RAGE versetzt die Einwohner und Besucher der Region Rheinsberg/Zechlin/Kyritz in Rage, indem er Steigflüge in geringer Höhe über der Region ausführt, mit direktem Kurs auf die angebliche “Freie Heide”, das ehemalige Bombodrom Kyritzer/Wittstocker Heide. Diese Militärflugorgien gehören in der Region Rheinsberg/Zechlin/Kyritz/Wittstock/Fürstenberg mittlerweile zum erwartbaren Repertoire der Militarisierung.

 

2.6.2017, routinemäßige militärische Fluglärmwellen ab 9.38 Uhr, 10.06 Uhr & 10.49 Uhr über UNESCO Müritz Nationalpark, Hiddensee, Nordbrandenburg ((Ost)Prignitz), Mecklenburg-Vorpommern, Mecklenburger Seenplatte (ED-R 401 MVPA NE), 4 Kampfjets, vorwiegend zentrale und westliche Sektoren

02-06-2017-10-49-39

02-06-2017-10-06-40

02-06-2017-09-38-52

10.5.2017 – Bundeswehrkampfjetgedröhne über Rheinsberg, Wittstock, Kyritz, Pritzwalk und Umgebung im Tiefflug, 2 Lärmwellen, 2 Stunden, 10 Kampfjets, von Hiddensee bis Perleberg – 10x Hin&Zurück bitte

Am 10.5.2017 sandten die Römer eine Armada von terrorisierenden Kampfjets zur terrorisierenden militärischen Behandlung der lokalen Bevölkerung in die südlichen Sektoren der neurömischen Luftgladiatorenzone ED-R 401 MVPA NE. Möglicherweise wurden diese „Übungen“ auch in den südlichen sog. „MORE“-Sektoren ausgeführt. Es waren mindestens 5 Kampfjets sowie vermutlich als zivil getarnte militärische Zielflugzeuge unterwegs. Die Tiefflüge ließen unseren MV/Brandenburg Kampfjetdetektor schwitzen.

ICAO IDs der Kampfjets:
9E9B14, 3F5778, 3FB92B, 3EB672, 3EB86E

Haben Sie diese wichtigen dringenden „Übungen“ beobachtet? Wie haben die auf Sie gewirkt? Fühlen Sie sich jetzt sicherer? Stören Sie diese täglichen Attacken, wenn auch nur in Ihrer weiteren Umgebung? Schreiben Sie uns, senden Sie uns Ihre Beobachtungen, Ihre Meinung: edr401mvpa@posteo.eu

<satire>

Damit ist es möglich, dass sogar Funktionsträger der militärischen Superpartei Bündnis90/ Grüne betroffen waren! Wow! Upps! War das Absicht? Nicht mehr beste Freunde? Ooooh. Der Vorstand des Kreisverbandes OPR wohnt innerhalb der südlichen MORE-Zonen. Bisher bügelten die Vasallen der Südwest-Grünen sämtliche Kritik am Vorgang ED-R 401 MVPA NE offenbar wegen Nichtbetroffenheit ab. Sie ließen die betroffenen Bürger im Stich, wollten ihnen gar am liebsten „Knüppel zwischen die Beine schmeißen“, als klar wurde, was tatsächlich der Vorgang ED-R 401 MVPA NE bedeutet (selbst in den Parlamenten erfragt, also eigenproduzierte Erkenntnis!) und dass Aufklärung so gar nicht im Sinne des olivgrünen Flügels ist. LKWs seien lauter. Engagierte Bürger würden Leute belästigen. Und so weiter. Zitate auf Nachfrage.

Liebe Bundeswehr: in diesem Fall befürwortet die AutorIn dieser Zeilen die schwerpunktmäßige Verlagerung des Kampfeslärms in den Raum Fehrbellin / Neuruppin ausdrücklich! Es kann doch nicht sein, dass nur die Menschen nördlich dieses Archipels des LKW Lärms von Ihren Kampfmaschinen im Himmel terrorisiert werden! Das ist Ungleichbehandlung erster Güte (Zeter!Mordio!Saarland!DieAndernAuchBääh!TRA!*#%)!

Die Forderung nach Verlagerung von Kampfeslärm woandershin, also überall hin, gehört ja in der Bundesrepublik mittlerweile zum Grundrüstzeug von politischen Funktionsträgern, besonders der angeblichen Transparenz-Umwelt-Europa-Partei Bündnis90/Grüne. Der Kreisverband OPR von Bündnis90/Grüne ist nämlich der Meinung, dass es gar keinen militärischen Fluglärm in der Region gibt. Ha! Wußten Sie das? Na gut, rhetorische Frage.
Ihre Terrormaschinen werden deshalb in dieser Region wahrscheinlich gar nicht gehört werden! Das ist doch toll! Die Einwohner der o.g. Gegend werden sich, auf Befehl des Grünen Befehlshabers/Stadthalters sogar daran laben! Sie, liebe Bundeswehrzyniker, werden die Nation einen! Nur Mut!

Die LKWs werden zwar schließlich Ihre laschen Eurofighterlein und niedlichen Tornadöchen auf die gebührenden hinteren Lärmplätze verweisen, ohne Zweifel! Probieren Sie´s doch aber mal aus! Es macht bestimmt unheimlich Spaß, neues Territorium akustisch zu erobern! Es hat doch nördlich der LKW-Hölle auch geklappt!
Bitte holen Sie sich dazu auch den politischen Support der MdB Tressel, Baerbock usw ein. Danke!
Übrigens: der rbb wird Sie tatkräftig bei der Verlautbarung Ihres Neusprechs und der Unterdrückung von verpeilten Meinungsäußerungen durch drittklassige Ossi-Bürgerhippies, oder nachher noch irgendwelcher EU-Bürger (Touristen), in MV und Nordbrandenburg unterstützen. Auch in Berlin kriegen Sie da Unterstützung, ´s ist ja eine Zweiländeranstalt. Sie könnten auch den NDR fragen. Oder natürlich den Nordkurier. Aber der kann ja bereits ihre Gedanken lesen, bevor sie sie überhaupt selber gedacht haben… Also, nur zu, sie bekommen volle Deckung. Sie müssen nur sagen. „LKWs!“. Und schon werden Ihre Problemflugzeuge flüsterleise und zu Friedenstauben, CO2-neutral, freilich. Leiser als Windräder und sinnvoller als Demokratie und Transparenz. Die Bürger werden Sie lieben und verehren. Daran besteht überhaupt kein Zweifel!

</satire>

Diese wilden Luftkampfnummern wurden auch zu dieser Gelegenheit routinemäßig unterhalb der angeblichen Mindestflughöhe von 3000m, die für die heimlich aktivierte und eingerichtet militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültig ist, ausgeführt. Es ist zu vermuten, dass deshalb auch diese Luftnummer nicht in die Statistiken der Bundeswehr aufgenommen wird. Da fehlen also gleich mal wieder 4 bis 6 Kampfjets. Dabei kam es zu Tiefflügen in der gesamten Region und zu einer flächenhaften Verlärmung durch Eurofighter / Tornados durch extrem niedrige Flughöhe.
Dringend mussten Stadtzentren überflogen werden. Rheinsberg ist nicht etwa eine Stadt, sondern nur ein militärisches Testgebiet. Das komische Schloß da – was soll das sein? Flieg´n wa rüba!
Leider lag ein Teil der Attacke außerhalb des beobachteten Gebietes unseres halbautomatischen Kampfjetdetektors (üblicherweise laufen die täglichen Lärmrunden weiter nördlich ab – wer vermutet schon, dass angebliche Kulturstädte in provinziellem Kampfjetgedröhne ersäuft werden… ).

Die oben beschriebene Kampfjet-Attacke startete um 15 Uhr und dauerte bis ca. 16 Uhr.

10-05-2017-2.gif

Früher am Tage, von ca. 9.30 Uhr bis 10.45 Uhr, wurden bereits alle westlichen Sektoren, von Heiligengrabe, Kyritz, Wittstock, über den Müritz Nationapark, die Mecklenburger Seenplatte, bis nach Hiddensee, unter dem mörderischen Militärfluglärm begraben. Wie werktäglich immer, kamen die Kriegsflugzeugrotten, in der ersten Lärmwelle des Tages mindestens 5 (sichtbare) Kampfjets, aus dem Süden angedonnert, rasten bis nach Hiddensee durch, um nachfolgend eine Stunde lang ihre typischen Abfangmanöver zu spielen und dabei routinemäßig die Mecklenburger Seenplatte zuzudröhnen.

Die ICAO IDs:
3E9070, 3EB86E, 3F4041, 3FAC62, 3 F74A2

10-05-2017-1

3.5.2017: ED-R 401 MVPA NE – 2 militärische Lärmwellen von Hiddensee bis in die Prignitz, 9 Kampfjets, 1 GFD Lärmzeug, 2 Stunden, Airbus Industries Testflüge + zivile Luftfahrt

Auch am 3.5.2017 wurden die westlichen Sektoren der heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE über der Mecklenburger Seenplatte, der Ostsee und dem nördlichen Brandenburg wieder zu mehrfachen, stundenlangen Luftkriegsübungen mißbraucht. Dazu schickte die Bundeswehr erneut mindestens 9 Kampfjets sowie einen Learjet der Gesellschaft für Flugzieldarstellung zum Lärmen in besonders lärmintensiven Flughöhen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Ein Schwerpunkt bestand heute über der ehemals ruhigen Insel Hiddensee, dem Nationalpark Vorpommernschen Boddenlandschaft, Zingst/Darss und auch die Altstadt Stralsunds, UNESCO Weltkulturerbe, musste wieder dringend in lärmintensiver Höhe durch mindestens einen Kampfjet überflogen werden.

In den Pausen zwischen den beiden automatisch detektierten militärischen Lärmwellen wurde die ZONE zusätzlich durch Arirbus-Industries für Testflüge genutzt. Der zivile Flugverkehr kam, wie immer, noch hinzu.

AniGIFs, Kampfjet AutoDetect Deutschland NE (wir arbeiten noch am Namen ;):

Militärfluglärmwelle 1 des Tages: 4 Kampfflugzeuge, 1 Learjet GFD, von Pritzwalk bis Hiddensee, ca. 9.40 Uhr bis ca. 10.20 Uhr (auto detect), RAVEN1,RAVEN2,RAVEN3,RAVEN4,GFD1

Militärfluglärmwelle 2 des Tages: 5 Kampfjets, von Pritzwalk bis Hiddensee, ca. 15.30 Uhr bis 16.50 Uhr: TORO1,TORO2,TORO3,JUDGE1,JUDGE2

Airbustestflüge: wie immer in den Pausen zwischen den militärischen Luftkriegslärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

EN

Formerly tranquil north east Germany, with the Mecklenburg Lakes region and the Baltic Sea coastline, the islands of Hiddensee, western parts of Rügen, Zingst/Darss and UNESCO World Heritage site Stralsund old town, have become target for at least 9 Bundeswehr Typhoon/Tornado fighter jets, playing air war fare in the skies above Mecklenburg-Vorpommern state and Brandenburge state.

Todays daily rounds and raids raged from 9.40 to 10.20 CEST and from 15.30 to 16.50 CEST (these times are derived from automatic fighter jet detection above north east Germany) – there may have been significantly more than those in in the air.

A hotspot could be seen above the popular tourist destination of Hiddensee island, with repeated fighter jets attacks in noise-intense flight levels, completely unneccessary of course, with at least one fighterjet routinely crossing UNESCO World Heritage Area of the old city of Stralsund.

Military hotspot number two was, as usual, the south-western Mecklenburg Lakes region, including the Wittstock/Kyritz Area, sending thunder throughout the region, as far as the Rheinsberg Lakes region.

Make sure to avoid the entire north east of Germany when seeking natural tranquil holiday destinations. Tour operators in the area will probably not inform you fully on the secretive military flight zone ED-R 401 MVPA NE.

03-05-2017-103-05-2017-airbus03-05-2017-2