25.4.2017 – ED-R 401 MVPA NE: Full Throttle – die Bundeswehr verliert jede Zurückhaltung und eskaliert die Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs erneut (7 Lärmwellen)

Die Website adsbexchange.com, auf deren Daten die hiesigen Protokolle oft basieren, ist seit ca. einer Woche von Ausfällen geplagt. Außerdem ist anzunehmen, dass die Bundeswehr die Detektion der Kampfjets den Bürgern erschweren will. Deshalb sind die Flugmuster momentan kaum noch aussagekräftig, die wir hier im Nordosten sammeln können. Wir vermuten, dass die Erfassung aktiv gestört wird. Dennoch können wir einzelne Momentaufnahmen der einzelnen militärischen Lärmwellen erfassen und protokollieren. Aufgrund früherer Beobachtungen ist davon auszugehen, dass sich immer mehr Kampfflugzeuge im Gebiet aufhalten, als auf dem virtuellen Radar sichtbar sind. Diese verweilen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch viel länger im Gebiet, als sie hier sichtbar sind.

Deshalb sind Ihre Beobachtungen wichtig: Schicken Sie uns Ihre Beobachtungen dieser Luftkampfübungen zu, wir veröffentlichen diese!

24.5.2017, 1. militärische Lärmwelle, ca. 9 Uhr bis unbekannt: 3 Kampfjets, vermutlich Eurofighter, Schwerpunkt Rügen / Ostseeinseln und -ferienorte. ICAO Nummern: 30E9070, 3E9FE0, 3F4041, Kennzeichen: SNIPR 11, 12 und 13

24.5.2017, first military air noise raid, commencing at 9.00 CEST, 3 fighter jets, probably Typhoon type, Noise footprint: entire eastern Baltic Sea area, probably heading for the island of Rügen and Hiddensee, ICAO numbers: 30E9070, 3E9FE0, 3F4041, ID: SNIPR 11, 12 und 13

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24.5.2017, 2. militärische Lärmwelle, detektiert ca. 10 Uhr bis 10.40 Uhr, Dauer vermutlich 10 bis 11 Uhr, detektiert: 1 Kampfjet, vermutlich mehrere Kampfjets in Formation, Signal stark gestört, Lärmschwerpunkt: Pritzwalk, Wittstock/Dosse, Plau am See, krakow am See, Müritz Region, routinemäßig unterhalb der unteren Flughöhenbegrenzung (3000m) der ED-R 401 MVPA NE unterwegs, ICAO numbers: 3F63FF, Kennzeichen: JUDGE

24.5.2017, second military air noise raid, detected at around 10 CEST, with a last signal at around 10.40 CEST, 1 fighter jet detected, probably Typhoon type, probably further jets in the vicinity (abstracted from earlier observations), noise footprint covering Pritzwalk, Wittstock/Dossse, south western Mecklenburg Lakes region, ICAO number: 3F63DD, ID: JUDGE

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24.5.2017, 3. militärische Lärmwelle, detektiert ca. 9.40 bis 10.05 Uhr, 1 Kampfjet, vermutlich Eurofighter, Lärmschwerpunkt Güstrow, Teterow, Malchin, Krakow am See, ICAO Nummer 3F7057, Kennzeichen: SCARE

24.5.2017, third military air noise raid, detected at 9.40 to 10.05 CEST, 1 fighter jet, probably Typhoon type, noise fottprint Güstrow, teterow, Malchin, Krakow am See, that is northern Mecklenburg Lakes region, ICAO number 3F7057, ID: SCARE

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24.5.2017, 4. militärische Lärmwelle, detektiert um ca. 14 Uhr bis 14.20 Uhr, 2 Kampfjets, wahrscheinlich Eurofighter, wahrscheinlich weitere Kampfjets in Formation, Lärmschwerpunkt waren die nordwestlichen Sektoren der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, ICAO Nummern 3FB0A8, 3F4A9D, Kennzeichen ACES 1 und 2

24.5.2017, fourth military air noise raid, detected at 14.00 to 14.20 Uhr, 2 fighter jets, probably Typhoon type, noise fottprint upper part of Mecklenburg state / Baltic Sea region, ICAO number 3FB0A8, 3F3A9D, IDs: ACES 1 and 2

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24.5.2017, 5. militärische Lärmwelle, detektiert zwischen 15.50 Uhr und 16.20 Uhr, drastische Tiefflüge im Gebiet der Rheinsberg Seen und der südlichen Mecklenburger Seenplatte, über dem Naturpark Stechlin-Ruppin, 2 Kampfjets detektiert, wahrscheinlich weitere Tiefflieger zeitgleich in der Region, Lärmschwerpunkt Rheinsberg, Zechlin, Wesenberg, FÜrstenberg/Havel, Mirow, Feriengebiete und Seenlandschaft, routinemäßig in nur durchschnittlich 1000m Flughöhe unterwegs, ICAO Nummern: 3EA720, 3F7287, Kennzeichen: RAPTOR 2 und 2

24.5.2017, fifth military air noise raid, detected 15.50 to 16.20 CEST, drastic low level flights above the popular holiday destination of the Rheinsberg and Zechlin Lakes area, with a noise footprint of Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Mirow, Fürstenberg/Havel, Wesenberg, ICAO numbers: 3EA720, 3F7287, IDs: RAPTOR 2 and 2

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24.5.2017, sixth military air noise raid, detected 17.50 CEST, with SCARE (ICAO 3F705F) flying into the central Mecklenburg Lakes region, a popular holiday destination and home to oustanding natural habitat areas, signal lost, duration unknown

24.5.2017, 6. militärische Lärmwelle, detektiert gegen 17.50 Uhr über dem westlichen Rand der zentralen Mecklenburger Seenplatte, SCARE Eurofighter, ICAO Nummer 3F705F.

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24.5.2017, 7. militärische Lärmwelle, detektiert gegen 18.30 Uhr bis 18.50 Uhr, 1 Kampfjet, vermutlich weitere in Formation, Lärmschwerpunkt Marlow, Triebsees, Teterow, Krakow am See, Gnoien, ICAO Nummer: 3EB86E, Kennzeichen: COLT2

24.5.2017, seventh military air noise raid, detected from 18.30 to 18.50, affecting north western sectors of secretly activated military air training zone ED-R 401 MVPA NE above large parts of the Mecklenburg Lakes region and northern Brandenburg state in north east Germany, 1 fighter jet, probably with more in formation, ICAO number: 3EB86E, ID: COLT2

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Ryan Air: die willigen Laborraten der DFS/Bundeswehr

Auch am 19.5.2017 wurde wie selbstverständlich die militärische
Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg als militärische Lärmsenke mißbraucht.

Dazu wurden extra einige Kampfjets aus Nordwestdeutschland in die Zone beordert, um dort stundenlange Abfangmanöver im lärmintensiven Höhenband bis 5000m durchzuführen. Anschließend flogen die Kampfjets, selbstverständlich in nur geringer Flughöhe, in den Nordwesten zurück.

Auch heute waren durch die Deutsche Flugischeurng DFS wieder zivile
Linienmaschinen in die aktiven Übungssektoren über dem Gebiet Müritz /
Plau und Krakow am See gelenkt worden. Die Piloten der Ryan Air sind
dabei bereits in der Vergangenheit deutlich durch direktes Durchfliegen
von aktiven Übungssektoren bei laufendem militärischen Übungsbetrieb
aufgefallen: Anstatt die Übungen im Interesse der Sicherheit Ihrer
Passagiere und der Bevölkerung des militärisch mißbrauchten Landstriches
zu umfliegen, werden diese Zonen direkt durchflogen. Die Piloten der
Ryan Air durchfliegen diese Sektoren wissentlich, denn es ist ihnen
freigestellt, Ausweichkurse im Interesse der Sicherheit Ihrer Passagiere
zu fliegen.

Und so flogen zwei Ryan Air Maschinen heute direkt über übende
Eurofighter. Kurzzeitig konzentrierte die DFS so militärischen und
zivilen Flugbetrieb innerhalb eines eng begrenzten Raumes, obwohl
ringsherum zahlreiche Ausweichstrecken frei waren.

Ryan Air macht sich so ereneut zum willigen Teilnehmer eines
militärischen Experimentes, bei dem es um die Durchmischung des
militärischen und zivilen Flugverkehrs zum Zwecke der maximalen
Ausweitung und Etablierung von Ad-Hoc-Flugzonen für das Militär geht.

Ryan Air ist die Fluggesellschaft, die auch die Offenhaltung des
innerstädtischen Lärmflughafens Tegel in Berlin aktiv betreibt.

Ryan Air ist ein politischer und parteiischer Akteur zum Schaden der von
Fluglärm betroffenen Bürger.


9.5.2017: erste militärische Lärmwelle des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: min. 6 Kampfjets, 1 1/2 Stunden, alle westlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA, von Hiddensee bis Wittstock/Dosse

Am 9.5.2017 wurden in einer ersten militärischen Lärmwelle sämtliche westlichen Sektoren in militärischem Fluglärm ertränkt. Mindestens 6 Kampfjets waren an der routinemäßigen Verlärmung der heimlich eingerichteten der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE beteiligt. Diese kamen dazu aus Süden und Westen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Neben vermutlichen Eurofightern und Tornados der Bundeswehr waren wahrscheinlich auch Zielflugzeuge von GFD und der kanadischen Luftwaffe beteiligt, die – wie üblich – mit ziviler Kennung flogen, obwohl sie militärische Missionen über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ausführen.
Die erste Lärmwelle des Tages startete gegen 9.30 Uhr und dauerte bis ca. 11 Uhr an.

Folgende ICAO Nummern konnten durch unseren automatischen Kampfjetdetektor in zeitlichen Zusammenhang mit der oben beschriebenen Lärmwelle gebracht werden:

3FAC62, 3F79F9, 3F47DC, 3F4041, 3EB672, 3E9070, 3CD061, 3C6DD6, C01275

EN

On May 9th 2017, the first wave of military air noise commenced at around 9.30 CEST, with up to 6 fighter jets flying into the zone ED-R 401 MVPA NE. Subsequently, these jets and probably a couple of support aircraft, such as target jets by GFD, polluted the entire area of the western Mecklenburg Lakes region, up to the Baltic coast line, affecting Hiddensee, Rügen, Stralsund, Zingst/Darß and other popular holiday destinations. In the south, the northern part of Brandenburg was affected by fighter jet thunder and noise.

Participating aircraft, according to our automatic fighter jet detector, included:

3FAC62, 3F79F9, 3F47DC, 3F4041, 3EB672, 3E9070, 3CD061, 3C6DD6, C01275

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3.5.2017: ED-R 401 MVPA NE – 2 militärische Lärmwellen von Hiddensee bis in die Prignitz, 9 Kampfjets, 1 GFD Lärmzeug, 2 Stunden, Airbus Industries Testflüge + zivile Luftfahrt

Auch am 3.5.2017 wurden die westlichen Sektoren der heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE über der Mecklenburger Seenplatte, der Ostsee und dem nördlichen Brandenburg wieder zu mehrfachen, stundenlangen Luftkriegsübungen mißbraucht. Dazu schickte die Bundeswehr erneut mindestens 9 Kampfjets sowie einen Learjet der Gesellschaft für Flugzieldarstellung zum Lärmen in besonders lärmintensiven Flughöhen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Ein Schwerpunkt bestand heute über der ehemals ruhigen Insel Hiddensee, dem Nationalpark Vorpommernschen Boddenlandschaft, Zingst/Darss und auch die Altstadt Stralsunds, UNESCO Weltkulturerbe, musste wieder dringend in lärmintensiver Höhe durch mindestens einen Kampfjet überflogen werden.

In den Pausen zwischen den beiden automatisch detektierten militärischen Lärmwellen wurde die ZONE zusätzlich durch Arirbus-Industries für Testflüge genutzt. Der zivile Flugverkehr kam, wie immer, noch hinzu.

AniGIFs, Kampfjet AutoDetect Deutschland NE (wir arbeiten noch am Namen ;):

Militärfluglärmwelle 1 des Tages: 4 Kampfflugzeuge, 1 Learjet GFD, von Pritzwalk bis Hiddensee, ca. 9.40 Uhr bis ca. 10.20 Uhr (auto detect), RAVEN1,RAVEN2,RAVEN3,RAVEN4,GFD1

Militärfluglärmwelle 2 des Tages: 5 Kampfjets, von Pritzwalk bis Hiddensee, ca. 15.30 Uhr bis 16.50 Uhr: TORO1,TORO2,TORO3,JUDGE1,JUDGE2

Airbustestflüge: wie immer in den Pausen zwischen den militärischen Luftkriegslärmwellen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

EN

Formerly tranquil north east Germany, with the Mecklenburg Lakes region and the Baltic Sea coastline, the islands of Hiddensee, western parts of Rügen, Zingst/Darss and UNESCO World Heritage site Stralsund old town, have become target for at least 9 Bundeswehr Typhoon/Tornado fighter jets, playing air war fare in the skies above Mecklenburg-Vorpommern state and Brandenburge state.

Todays daily rounds and raids raged from 9.40 to 10.20 CEST and from 15.30 to 16.50 CEST (these times are derived from automatic fighter jet detection above north east Germany) – there may have been significantly more than those in in the air.

A hotspot could be seen above the popular tourist destination of Hiddensee island, with repeated fighter jets attacks in noise-intense flight levels, completely unneccessary of course, with at least one fighterjet routinely crossing UNESCO World Heritage Area of the old city of Stralsund.

Military hotspot number two was, as usual, the south-western Mecklenburg Lakes region, including the Wittstock/Kyritz Area, sending thunder throughout the region, as far as the Rheinsberg Lakes region.

Make sure to avoid the entire north east of Germany when seeking natural tranquil holiday destinations. Tour operators in the area will probably not inform you fully on the secretive military flight zone ED-R 401 MVPA NE.

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24.4.2017: mehrere Stunden Militärfluglärm in der gesamten Zone ED-R 401 MVPA NE

Eurofighter Bundeswehr Mecklenburg Vorpommern Brandenburg ED-R 401 MVPA NE Fluglärmterror 2017
Die erste militärische Lärmwelle bricht über die Zone gegen 10 Uhr herein. Nachdem die GFD bereits einen Learjet hat im Tiefflug über der Region Rheinsberg und den Feldberger Seen hat kreisen lassen, tauchen nun weitere Kampfjets auf, die die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg großflächig mit militärischem Fluglärm verseuchen.
Gesellschaft zur Flugzieldarstellung Fluglärmterror Rheinsberg 27-04-2017
Die Gesellschaft für Flugzieldarstellung kreist an diesem Tag stundenlang über der Region Rheinsberg. Lychen, Feldberger Seen im unnötigen Tiefflug, nämlich im lärmintensiven Höhenband von 3000m, immer schön an der minimalen Flughöhe entlangschrammend, die für die heimlich eingerichtete militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE gilt.
Pünktlich zur Mittagsruhe kehrt der Nervjet der Gesellschaft für Flugzieldarstellung in die Rheinsberger Region zurück – und dreht dort weitere Tiefflugrunden im besonders lärmintenisven Höhenband 3000m, also an der untersten Flughöhenbegrenzung, die für die ED-R 401 MVPA NE gilt.
Mecklenburg Vorpommern Brandenburg Skyhawk GFD Eurofighter 27-04-2017
Klicken Sie auf dieses Bild, um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten.
Zu sehen: Die zweite große militärische Lärmwelle des Tages, mit der Gesellschaft für Flugzieldartsellung, den kanadischen Skyhawks und den deutschen Eurofightern.
Airbus Industries Fluglärmterror Mecklenburg Vorpommern
Nach zwei verheerenden Militärlärmwellen schickt Airbus Industries noch einen Test-Airbus im Tiefflug, nämlich im besonders lauten Höhenband 3000m über die sogenannten Luftkurorte Krakow und Plau am See…

23.3.2017 – mit >1000 Sachen über die Seenplatte: Eurofighter Kampfjetlärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg | routine militarisation of Mecklenburg Lakes region continues

Auch am 23.3.2017 schwappten militärische Lärmwellen der Bundeswehr Eurofighter über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Die anhängenden Momentaufnahmen zeigen die Vorgänge in der heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE im Vergleich zu zeitgleich in Deutschland stattfindenden militärischen Flugübungen. <satire> Wieder einmal gut zu erkennen ist, dass die TRA Lauter verwaist da liegt, dort Ruhe herrscht, während die Mecklenburger und die Brandenburger zugedröhnt werden.</satire>*.

EN

On March 23rd, multiple rounds of routine military air training above densely populated areas of Mecklenburg-Vorpommern and Brandenburg unsettled residents and visitors of north east Germany. Starting at around 9 CET, multiple fighter jets added a stiff amount of military air training noise all throughout popular holiday destinations and formerly tranquil regions of north east Germany.

Snapshots attached carry a time stamp in their respective file name.

*  die Bürgerinitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung aus dem Südwesten der Republik, arbeitet – zusammen mit Bündnis90/Grüne – an der flächenhaften Verteilung des militärischen Fluglärms über ganz Deutschland und konkret an der Verlagerung von Fluglärm aus der TRA Lauter in andere militärische Flugübungsgebiete im Bundesgebiet, vorzugsweise nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Freilich: sie schränkt ein, dass sie die Verlagerung von militärischem Fluglärm über Meeresgebiete und unbewohnte Gebiete fordert, relativiert das aber auf der eigenen Seite deutlich – und fordert die Verlagerung eben in andere Übungszonen in Deutschland.

Dazu hat diese BI eine bestimmte Art der Auslassung entwickelt, bei der Darstellung von militärischen Fluglärmbelastungen: in der Beschreibung von Screenhots des virtuellen Radars wird suggeriert, dass die TRA Lauter generell und “wiedereinmal” exklusiv mit militärischem Fluglärm beplant und belastet würde, während anderswo im Land angeblich Ruhe herrsche, die dortigen Übungsgebiete angeblich nicht beplant würden usw. Es wird eine Reihe solcher Screenshots gepostet, immer wieder mit dieser Aussage. Es wird eine Regelhaftigkeit impliziert, die irreführend, weil falsch, ist. Diese “alternativen Fakten” werden dann genutzt, um eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in andere, angeblich weniger “genutzte” Übungszonen zu fordern. Also auch nach Mecklenburg_Vorpommern und Brandenburg. Dazu wird von der BI explizit die ED-R 401 MVPA NE angeführt, zu der ihr aber nach eigener Aussage gar keine Daten vorliegen. Kleinliche rechnet diese BI aus Bundeswehrdaten Minutenunterschiede der Beplanung oder tatsächlichen Nutzung zu anderen TRAs aus und wünscht den betroffenen Menschen in den anderen Übungszonen die Pest an den Hals, gegen die sich diese BI angeblich ausspricht. Wahlweise wird auf Nachfrage und Kritik auch behauptet, man würde doch nur die absolute Momentaufnahme kommentieren, nicht eine generelle Aussage treffen – was natürlich deutlich nicht der Fall ist.  Wir haben uns entschlossen, dem untauglichen Versuch des direkten Vergleichs einer frisch und undemokratisch eingerichteten Military Variable Profile Area á la (A)FUA (Advanced Flexible Use of Airspace) / SES (Single European Sky) – Konzept von Eurocontrol, mit einer seit Jahrzehnten bestehenden militärischen Flugzone vom Typ TRA, in der größtenteils ausländische Luftstreitkräfte üben, deutlich entgegenzutreten, nachdem diese BI sich wiederholt inhaltlich unfähig zur Diskussion und zu Solidarität mit Betroffenen aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zeigte (um nicht zu sagen: aggressiv, unsachlich und angepisst auf Kritik reagierte). Deshalb halten wir der BI den Spiegel vor und tun so, als ob wir von momentanen Screenshots der Gesamtbelastungslage in Deutschland auf die generelle Bevorzugung der TRA Lauter schließen könnten.

<satire> Während in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg in der heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE bereits wieder undemokratische Fakten geschaffen werden, können die Menschen in der TRA Lauter noch ausschlafen.</satire>*

Ohne Rücksicht auf Verluste: Privatflugzeug fliegt mitten durch aktiven Übungssektor der ED-R 401 MVPA NE.

Die Knochen der Bundeswehr (Eurofighter) müssen geflogen werden. Die zeichnerischen Fähigkeiten der der Einsatzleiter lassen deutlich zu wünschen übrig. Sie kompensieren das mit Lärm, Abgas und erhöhter Unfallgefahr.

A fighter jet escapes from Mecklenburg-Vorpommerns formerly quiet Lakes region, a popular holiday destination for domestic and international visitors.

Verantwortungsvolle Piloten ziviler Fluggesellschaften fliegen umweltschädliche große Umwege um die Eurofighter-Schwärme, die täglich in der heimlich eingerichteten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg den nächsten Kriegseinsatz üben.

Knapp unterhalb der Schallgeschwindigkeit fliegende Kampfjets in mittlerer Flughöhe hört man als Bürger oder Besucher der Zone laut Bundeswehrpropaganda (die wird, im Gegensatz zu wirklich relevanten Bürgereinsendungen, in Zeitungen, wie dem Nordkurier, frei zugänglich und in voller Länge unkritisch im Wortlaut online publiziert – während die Beobachtungen des Bürgers regelmäßig hinter der Paywall für die Online-Öffentlichkeit versteckt wird) eigentlich gar nicht…

Mit tausend Sachen über die Mecklenburger Seenplatte: Eurofighter Kampfjetlärm, täglich.

Fighterjets in mid and low level acceleration patterns above populated areas amidst central Europe – a daily sight in the north east of Germany, ever since, in autumn 2013, the undemocratic secretive military air noise zone ED-R 401 MVPA NE had been transferred into a routine daily Typhoon training area for the German Airforce.

The sweet morning sound of rumbling military thunder in the skies of Mecklenburg-Lakes-Region in north east Germany.

Just the first wave of military air training noise of the day…

So sieht sie aus, die erste militärische Lärmwelle des Tages 23.3.2017 über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.

Bündnis90/Grüne: das ist kein Problem, niemanden stört das. Wir müssen uns gegen Putin wehren. (Leuten, die die ED-R 401 MVPA NE demokratisch engagiert hinterfragen, müssen “Knüppel zwischen die Beine” geschmissen werden)

CDU OPR: es existiert keine militärische Sonderflugzone.

SPD: hä?

AfD: ju huuul!

Freie Wähler/FDP: *schnarch*

 

<satire> Suchbild: na, wo befinden sich wiedereinmal die Kampfjets?…</satire>*

Guten Morgen Deutschland!

17.3.2017: Die STONEs kommen nach Mecklenburg-Vorpommern! | Mecklenburg-Vorpommern Lakes Region: totally stoned!

Lärmwelle 1, ca 9 bis 10 Uhr

Lärmwelle 2, ab 13.50 Uhr (siehe weiter unten)

Routinemäßige Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern, auch am 17.3.2017 gut zu beobachten. Die Bürgerversuchskaninchen in den nördlichen Sektoren der “Zone” werden in Lärmwelle des 1 des Tages durch die beliebte Gruppe “STONE” beschallt. Warum das nicht in der Zeitung stand?

EN

Military noise wave no. 1 of the day, 8 – 9 CET

Military Noise Wave no. 2 of the day, commencing 13.50 CET (see below)

Routine daily militarisation of formerly quiet and peaceful areas in the north east of Germany can be observed today again. The well known band “STONE” is rocking the landscape, by way or archaic machines that spread thunder, noise, exhaust across the country. Great! Thanks! Too bad it wasn´t advertised in the papers – now was it?

Eurofighter Flugmuster Mecklenburg Vorpommern Typhoon Flightpatterns
Eurofighter Flugmuster, Militarisierung, Militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern, Lärmwelle 1 des Tages 17.3.2017.
Daily militarisation of formerly quiet peaceful Mecklenburg-Vorpommern Lakes region of north east Germany. Typhoon fighter jet flight patterns. STONE
Eurofighter Flugmuster Mecklenburg Vorpommern Typhoon Flightpatterns
Eurofighter Flugmuster, Militarisierung, Militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern, Lärmwelle 1 des Tages 17.3.2017.
Daily militarisation of formerly quiet peaceful Mecklenburg-Vorpommern Lakes region of north east Germany. Typhoon fighter jet flight patterns. STONE
Eurofighter Flugmuster Mecklenburg Vorpommern Typhoon Flightpatterns
Eurofighter Flugmuster, Militarisierung, Militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern, Lärmwelle 1 des Tages 17.3.2017.
Daily militarisation of formerly quiet peaceful Mecklenburg-Vorpommern Lakes region of north east Germany. Typhoon fighter jet flight patterns. STONE

Screenshots attached carry time stamp in file name.

Journalists, please contact edr401mvpa@posteo.eu for more information.

LÄRMWELLE 2, ab 13.50 Uhr

Die zweite militärische Lärmwelle brach gegen 13.50 Uhr über die Mecklenburger Seenplatte, schwerpunktmäßig zunächst über die westlichen Sektoren, später auch die östlichen, der heimlich eingerichteten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE herein.

Zunächst wurde wieder Kurs auf das UNESCO Schutzgebiet Müritz Nationalpark genommen. Von dort aus wurde in lauten Kurvenflugmanövern der Lärm nach Westen, Norden und schließlich Osten ausgeweitet. Die Kampfjets BONES 1 bis 3 donnerten im Hotspot Krakow/Pau am See, Waren, Müritz, Dargun, Malchin, Teterow sowie über den Feldberger Seen und der Region Rheinsberg herum. Nach nur kurzer Flugzeit verschwanden die drei Kampfjets vom virtuellen Radar komplett. Es ist davon auszugehen, dass die Kampfjets ohne Transponder weitergeflogen sind oder Tiefflugübungen ausführten. Vielleicht sind sie ja auch abgestürzt? Wer weiß das heutzutage schon…

Haben Sie die beobachtet? Schreiben Sie uns Ihre Beobachtungen! Wir veröffentlichen diese unzensiert und prompt! Schreiben Sie an: edr401mvpa@posteo.eu

Realsatire: Bürigerinitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V.

Aus aktuellem Anlass wollen wir kurz zur Realsatire umschalten: Eine Bürgerinitiative aus dem Saarland behauptet auch heute wieder, dass “im Rest des Landes Ruhe” herrsche, während in der TRA Lauter militärischer Fluglärm gespielt wird.

Während diese Redaktion am terrorisierenden Lärmlevel in der TRA Lauter nicht zweifelt und diesen selbstverständlich für komplett überflüssig hält, sich mit den betroffenen Bürgern im Saarland und in der Pfalz diesbezüglich solidarisiert, will sie es aber nicht versäumen, der lt. Namensgebung der egoistischen Kleinstaaterei eher unverdächtigen BI ihr Spiegelbild vorzuhalten – denn nach mehrmonatiger Korrespondenz ist klar, dass diese BI rein egoistisch, mit markiger Sprache und teilweise grenzwertig rechter Diktion gegen den militärischen Fluglärm von “Ausländern” wettert, während Bundeswehrlärm im eigenen Land offenbar ok geht – so unsere Interpretation. Und natürlich nur anderswo in Deutschland, nicht in der TRA Lauter…

Wenn eine “BI gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V.” die größte Eurofighter Übungszone komplett ignoriert, ist sie unglaubwürdig. 

Deshalb halten wir ihr den Spiegel vor und gucken ab und zu, ob in der TRA Lauter wiedermal “Ruhe” herrscht, während in der MVPA NE die Eurofighter nur so schwirren. Natürlich ist das mit einem Augenzwinkern gemeint – denn natürlich sind solche Generalisierungen, von Momentaufnahmen ausgehend, fies und kindisch. Vor allem schaden Sie den Menschen, die vom militärischen Fluglärm betroffen sind. Uns ist schleierhaft, wieso sich eine BI so verhält. Wir sind nicht der Meinung, dass man so tatsächlich argumentieren kann, wenn man wirklich an militärischem Fluglärm leidet. Es müssen also andere Absichten hinter solchen Äußerungen und Forderungen – wie unten kurz angerissen – stecken.

So heißt es z.B. hier: “(..)Un­se­re Re­gi­on ist im­mer noch die meist­be­las­te­te. (…)”. Auf Anfrage bei der BI, wie das genau hergeleitet wird, wenn man die ED-R 401 MVPA NE gar nicht in diese Aussage einbezieht, kam die Antwort, man hätte ja keine Zahlen zur MVPA NE. Na, das passt doch super zur Strategie von Bündnis90/Grüne im Saarland/Bundesebene, den militärischen Fluglärm aus dem Saarland heraus, in Gebiete wie die “Nordsee und Mecklenburg-Vorpommern” zu verschieben… und dafür auch gerne einen freien Mitarbeiter der Grünen OPR im Nordosten zu diskreditieren, der dieser Strategie natürlich im Weg stand.

Von der BI wird regelmäßig die Verschiebung des militärischen Fluglärms in den Rest des Landes gefordert und behauptet, die TRA Lauter sei das am höchsten mit militärischem Fluglärm belastete Gebiet Deutschalnds – obwohl es doch gar keine kompletten Statistiken für das größte Eurofighter Kampftrainingsgebiet der Bundesrepublik Deutschlands gibt: die ED-R 401 MVPA NE. Dort werden Tiefflüge, die integraler Bestandteil der routinemäßigen Militarisierung sind, gar nicht erst in die Statistik aufgenommen, geleugnet und schöngeredet – Statistiken, die für normale Bürger nur über den Umweg parlamentarischer Anfragen durch Abgeordnete erfragbar sind. Auch gibt es in der TRA Lauter keine Linienmaschinen, die obendrein gleichzeitig mit den Kampfjets im Himmel fliegen – und lärmen. Obwohl es keine öffentlich einsehbare Belegungsplanung für die ED-R 401 MVPA NE gibt (so, wie das mit dem Airspace Use Plan für TRA noch der Fall ist), auch noch 3 Jahre nach der heimlichen Einrichtung des militärischen Regelflugbetriebes über Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern im Herbst 2013, behautptet diese BI, im Nordosten sei es “ruhig”. Obwohl die letzte verbliebene, für den Bürger unabhängig einsehbare, Informationsquelle, die MLAT Berechnungen zweier Internetseiten, für die ED-R 401 MVPA NE so löchrig ist, dass Tiefflieger unterhalb von 1500m kaum bis gar nicht erfasst werden. Wenn MLAT Stationen ausfallen, was oft vorkommt, werden Kampfjets gar nicht angezeigt. Auch sind die Seiten während umfangreicher Flugmanöver in der ED-R 401 MVPA NE “zufällig” oft nicht aus Deutschland aufrufbar… Währenddessen ist die TRA Lauter mit MLAT Stationen regelrecht “gesegnet”, die auch noch den letzten Kampfjet orten können, vorausgesetzt der hat den Transponder eingeschaltet (was in der ED-R 401 MVPA NE, wie z.B. heute während der 2. Lärmwelle durch BONES 1 bis 3 schon nach kurzer Zeit nicht mehr der Fall war).  In markiger Sprache wird von der Bürgerinitiative vorgegaukelt, im Rest des Landes gäbe es keinen militärischen Fluglärm und “Ruhe”. Es wird sogar gefordert, den Lärm doch bitte in die TRA Sachsen zu kippen. Völlig ungeniert werden egoistische und kleinliche Forderungen nach der flächenhaften militärischen Verlärmung ganz Deutschlands gestellt. Mindestens aber soll der Lärm bitteschön woanders hin, nicht jedoch in die TRA Lauter.

Auf Nachfrage dieser Redaktion erfolgte keine Antwort auf die Frage, ob die Bürgerinitiative denn eigentlich für die Anhebung des militärischen Gesamtlärmlevels “im Rest des Landes” auf das der TRA Lauter sei – ganz so, wie die Bundeswehr und die Bundesregierung die Forderungen der BI eben verstehen, wie in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linken zu lesen ist. Und ganz so, wie die stetige Dosiserhöhung der Militarisierung innerhalb der ED-R 401 MVPA NE “begründet” wird. Nämlich mit der “relativen” “Ruhe”, die in der ED-R 401 MVPA NE im Vergleich zum westdeutschen Gesamtmilitärrauschen bestünde.

Sowohl BI, als auch BR und BW lassen außer Acht, dass routinemäßige Übungsgebiete für Nato Verbände im Osten Deutschlands gemäß 2+4 Vertrag sowieso mindestens fragwürdig sind.

Und so ist es wenig verwunderlich, wenn sich, trotz der wiederholten Falschdarstellungen dieser BI folgende Bilder ergeben:

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany
13.50 Uhr: wieder wird der ganze Fluglärmmüll bei uns abgekippt, während in der TRA Lauter wiedermal nichts los ist.

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany
BONES 1 bis 3 rocken die ehemalig ruhige Naturregion Müritz (und finden das bestimmt auch noch toll!).
Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany
13.50 Uhr: Immer zur krummen Uhrzeit tauchen die Kampfflugzeughorden der Bundeswehr über den Seen und Wäldern von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg auf. In einer zweiten militärischen Lärmwelle poppen so heute z.B. BONES 1 bis 3 auf, nehmen Kurs auf das UNESCO Schutzgebiet Müritz Nationalpark und verseuchen von dort ausgehend alle Sektoren der militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE mit dem typisch druchdringend-zermürbendem Lärm relativ tief fliegender Kampfjets.

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Typhoon jet noise north east Germany

Während noch um 14.28 Uhr Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE herumdonnern, ist in der TRA Lauter himmlische Ruhe!
Während STONE noch funkt, verstecken sich BONES 1 bis 3 schon: die Transponder  abgestellt – so kann man auch die Statistik schönen.
BONES 1 bis 3 sowie STONE verlärmen in einer zweiten Lärmwelle Mecklenburg-Vorpommern.