22.10.2019: Mit oder ohne Verlaub – militärischer Fluglärm und Kalter Luftkrieg über Mecklenburg-Vorp ommern und Brandenburg | GFD Klimasäue wieder da | PTO EIS AG MONSTR STASH LION BONS LFO ACES

MLAT-Visualisierung (Quelle: https://adsbexchange.com ) eines kleinen Teils der heutigen militärischen Flächenverlärmung durch Bundesluftwaffe, PTO GmbH, EIS AG, GFD GmbH und andere militärisch-kommerziellen „Flugdiensteanbieter“ in der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Militärzone ED-R 401 MVPA NE. Aufgrund von absichtsvoller technischer Störung dieser letzten verbleibenden Informationsmöglichkeit für betroffene Bürgerinnen und Bürger durch z.B. die Cybertruppe in Laage (Störung der MLAT Infrastruktur usw), die Bundesluftwaffe (Abschaltung von MODE S Transpondern usw) und Parteien und Medien (Inkompetenz, Desinteresse, anderes Interesse usw), kann hier nur ein Bruchteil der tatsächlichen Flugbewegungen abgebildet werden. Bitte abstrahieren Sie…

z.B.

8.40 Uhr bis 10.40 Uhr und 10.40 Uhr bis 15.40 Uhr: die feine Gesellschaft für Flugzieldarstellung mit beschränkter Haftung fliegt zwei Stunden Ringelpiez mit Anfassen über Rheinsberg, Fürstenberg und Neustrelitz. Der Urlaubsort Flecken-Zechlin war zwar betroffen, offenbar nicht aber die dort residenten Taubstummen – von denen hörte man auch heute wieder nix. Während die GFDisten bereits auf dem Heimweg nach Nordwest waren, enttarnte sich LION2, aus dem östlichen Bereich der ED-R 401 MVPA NE herausrasend. Löwe 1 bis x waren sicherlich nicht weit. Ihre Lärmmähne hatten sie wohl schon vorher, transponderlos, versteht sich, im Osten der Zone ordentlich geschüttelt. Kampfjet as usual eben. GAF drehte derweil Kringel und gelangte so bis über die Ostsee – als adsbexchange.com das nächste Loch schaltete. Gegen 12 Uhr erschien das – natürlich zivile (so wie die GfD Klimasäue auch zivile Kennzeichen tragen) Luftfahrzeug LFO6A, welches fortan die Gefolgschaft der ED-R 401 MVPA NE bis ca. 17.15 Uhr in allen Flughöhen mit Kurvenflug beglückte. Das konnte freilich nicht davon ablenken, dass die Waffenführer der Kriegswaffen STASH 1 bis X versuchten, sich im Luftraum über dem ehemals ruhigen UNESCO Weltnaturerbe um Rügen, Südost-Rügen usw zu verstecken. Trotz krasser Zickzackflüge, die jede Menge feinsten Luftkriegslärm über dem touristischen Hotsport Rügen auskippten, konnte immerhin noch einer der mehreren Versteckplätze (STASH?) bis runter nach Neubrandenburg verfolgt werden. Während dann nochmal so richtig Rügen vollgelärmt wurde, enttarnte sich gegen 15.32 Uhr auch schon einer der vermutlich in der Mehrzahl umherjuckelnden KNOCHEN nördlich des Nationalparks Müritz, ganz in der Nähe der Absturzplätze der beiden Eurofighter. BONES 1 war dann kurz auch als BONES4 zu sehen, während BONES 2 und 3 sich zu keinem Zeitpunkt die Blöße gaben. Hach, wie verwirrend!

11:52 Uhr: Überraschung! MONSTR1 enttarnt sich im westlichen Abschnitt der ED-R 401 MVPA NE in niedriger Flughöhe – um gleich darauf wieder im Filter von adsbexchange.com / Cybertruppe / transponderlosen Flugzustand zu verschwinden. Mit Sicherheit hatte das Monster da schon, zusammen mit Monster 2 bis x, ordentlich Kampfjetlärm über Mecklenburg und Brandenburg abgeladen (und vielleicht auch ein bisschen JP8, CO2, NOx usw).

18 Uhr bis 20 Uhr: Gegen 18 Uhr eröffnete ein unbezeichnetes Flugzeug den dritten Luftkriegsreigen des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Erneut wurden Kringel geübt (wow!) – diesmal wurde endlich auch Zingst/Darß mit Militärlärm bedacht. Während dieses Feuerwerk der guten Laune endlos durch den Himmel über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern tollte, setzte die Bundesluftwaffe die Kriegswaffen ACES 1, 2 bis x und RAVEN 1 bis X als dezente kurze Akzente in Szene. Während der MLAT-Schirm diese nur kurz anzeigte, verbreiteten die aber tatsächlich ununterbrochen den süßen Lärm der Eurofighter und Tornados, vermutlich hauptsächlich in den östlichen und südlichen Sektoren (Bundeswehrsprech für: „militärisches Kerngebiet“ [siehe Papier zur ED-R 401 MVPA NE von Braunstein & Leisegang] – liebe Bewohner von Röbel, Waren, Rheinsberg, Fürstenberg, Neubrandenburg, Neustrelitz, Rostock, Stralsund, Greifswald und so…) der ED-R 401 MVPA NE. Und das satte zwei Stunden lang. Hier wird ordentlich „Geld in die Hand genommen“. Wow!

Das sind also mittlerweile fast ganztägliche, nahezu ununterbrochene militärische Fluglärmteppiche, heute für ca 10 Stunden per MLAT nachweisbar, die über Nordostdeutschland ausgebracht werden, welches noch bis zum Herbst 2013 sowohl entmilitarisiert, als auch ruhig war. Die Medienlandschaft der Bundesrepublik meint: das interessiert doch keinen (im Westen). Da geht noch mehr rein. Wir schweigen erstmal weiter. (TM taz)

Diese Übungen finden übrigens bei laufendem zivilen Flugbetrieb im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE statt. Risiko und erhöhte Lebensgefahr sind Programm, im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE. Zusätzlich kreuzen den gesamten Tag die fliegenden Rasenmäher der militärischen Unterstützungsflugschule PTO GmbH in der gesamten ED-R 401 MVPA NE – und nerven die Einwohner und Touristen immer mehr. Hinzu kommen die Unterstützungsflüge der EIS AG sowie die sonstigen „Sport“-Flieger von den zahlreichen Kleinflugplätzen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE.

Um Knüpplhassschreibern zu entgehen, bekennen wir schonmal prophylaktisch: LKWs sind lauter!!! Wir wünschen einen erholsamen Urlaub, an der Seenplatte, an der Ostsee, im Wald usw. – und noch recht viel CO2.

Vorsichtshalber noch eine Zitat des großen Vorsitzenden: „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“ (Joschka Fischer, 1984)

21.10.2019: Kampfjetdonnern und GFD-Klimasäue

Während es die feine Gesellschaft für Flugzieldarstellung heute früh zu einem AusFLUG nach Fürstenberg/Stechlin-Ruppin trieb, wo ihre natürlich rein zivilen Zieldarbietungen in niedriger Flughöhe ausschließlich dem Frieden und der Befriedigung eigener (kommerzieller) Interessen dienten, ließen es sich die bemannten Luftkriegswaffenrotten aus Rostock-Laage nicht nehmen, ihre Bomber nur wenige Stunden später in die gleiche Region zum Kurvenfliegen zu befördern: zwischen 14 und 16 Uhr kam es wiederholt zu durchdringendem Kampfjetgedröhne im Himmel über Stechlin-Ruppin und der Zechliner Region. Auch im Raum Müritz wurde wieder militärisch randaliert. Die Luftkurorte, das UNESCO Weltnaturerbe, der Nationalpark – alles nur noch Kampfjetübungsgebiet. Kalter Luftkrieg verpampt die letzten warmen Herbsttage im ehemals ruhigen Nordosten Deutschlands.

Im Herst 2013 wurde die für diese militärischen Lärmteppiche verantwortliche militärische Intransparenzzone, in der sowohl der Luftkrieg, als auch der Cyber- und Informationskrieg gegen die Zivilbevölkerung geübt werden, heimlich aktiviert und seitdem ständig, sowohl geografisch, als auch in zeitlicher Beanspruchung, ausgeweitet. „Angetackert“ wurden seitdem noch ein paar weitere Flugzonen (bis heute nicht veröffentlicht), ein gigantisches Schießgebiet in der Ostsee, welches Rügen nordöstlich einschließt, eine riesige militärische „Danger-Area“ östlich von Rügen sowie diverse neue Aufgaben, die das für die ED-R 401 MVPA NE „zuständige“ Geschwader Steinhoff erhält (nunmehr also auch noch Waffenführerausbildungen). Weder ndr, noch rbb berichten. ARD & ZDF und Spiegel stellen sich tot. Osten? Da gibt´s doch nur die AfD. Oder? Die Zeit liebt das Militär, so vorauseilend ihre Themenblockade. Die Süddeutsche möchte am liebsten allen Militärlärm aus dem Westen in den Ostern verlagern – und hält also geflissentlich die Klappe. Der Freitag blockiert das Thema seit Jahren – so links ist er. Die taz orientiert sich immer an den Grünen. Gucken wir also zu denen: Die (besonders die in Brandenburg, Berlin und MV) überholen die AfD rechts außen – und eine ihrer Regionalgruppen bedrohte bereits von 5 Jahren schriftlich einen Autoren ihrer Anfragen zur ED-R 401 MVPA NE. „Knüppel“ möchten Sie „solchen“ Leuten „zwischen die Beine werfen“ (also uns), damit sie (wir) „andere nicht belästigen“. Nachgeschoben wird noch, dass LKWs sowieso lauter seien. Die Anfrage, die man in den Landtagen MV, Brandenburg und dem Bundestag gestellt hat, hat man sich aber gerne schreiben lassen… Die Drohung: Folgenlos. Frau Baerbock antwortete nicht, eine Entschuldigung oder Erklärung steht bis heute aus. Eine bessere Frau der Truppe kann sich die Bundeswehr gar nicht wünschen – an der Spitze der Pseudoumweltpartei. Die Umgangsweisen mit Bürgern sind bereits angepasst und ähneln denen, die die Bundeswehr Nachfragenden angedeihen lässt. Auch Frau Nonnenmacher macht sich in Brandenburg nicht mit einer politischen Position zum Vorgang ED-R 401 MVP NE „schmutzig“. Das Wahlergebnis gibt ihnen recht. Oder gucken wir mal zu den LINKEN Berlin – die sehen „keine Veranlassung“ für eine politische Position zur ED-R 401 MVPA NE. Politische Positionierung?! Ui! Ganz heiß! Die LINKEN MV und die LINKEN Brandenburg ducken sich weg – so ernst meinte man das ja nun auch wieder nicht, mit der Friedenspolitik. „Regierungsfähigkeit“ scheint bei der Linken wichtiger. Außerem ist Bundeswehr sowieso Bundessache – da habe man leider üüüberhaupt keine Möglichkeit. Yeah. Right. Die SPD ist offen militärbeduselt (wird hier noch veröffentlicht – ist aber ja nicht wieter verwunderlich), nachdem sie ursprünglich den ahnungslosen Naivling spielte und vorgab, mit Tiefflügen sei doch gar nicht zu rechnen, vor allem auch nicht in Folge der auch vor ihr verheimlichten Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE über nahezu ganz MV und halb Brandenburg im Herbst 2013. Nur die CDU leistet sich einen Standpunkt – wenn auch einen windelweichen. Hängen bleibt: eine politische Partei mit der Fähigkeit, konkret auf eine konkrete Frage zu antworten. Ui! Den Standpunkt der AfD können sich sicherlich alle denken. Den der FDP auch.
Die Friedensbewegten sind so alt und taub geworden, dass ihr größtes Anliegen das Entfernen der NO ED-R Aufkleber im Osten geworden scheint. Kein Sterbenswörtchen der Unterstützung, keine Geste der Unterstützung, erst recht keine praktische Unterstützung. Der Himmel sei ruhig, beaupten sie. Gegenrede gegen diese falsche Aussage wird dümmlich ignoriert. Man hält die Klappe. Deutsche Linke und Friedenbewegung im Tiefschlaf, FFD und XR sind als Zyklopen unterwegs, die das Militär gar nicht als Verursacher wahrnehmen und erst recht nicht so attackieren, wie sie das mit Lufthansa & co tun. Umweltgruppen weigern sich hartnäckig, den militärischen Beitrag zu Umweltzerstörung, Klimawandel und zu allgemeiner Verschlechterung der Lebensverhältnisse für die betroffenen Millionen Menschen in Deutschland anzuerkennen (auch dann, wenn man sie direkt darauf hinweist) und zu thematisieren. Am Boden bleiben sollen gefälligst nur die Ferien- und Geschäftsflieger. Die Bundeswehr hat bei diesen halbseitig blinden Flugkritikern einen Blankoschein. Wir haben hingegen eine Totalsperre in ihren Publikationen und sind häufiger Gast in ihren Spamfiltern.

Momentan sind MLAT-Positionsdaten für Kampfjets der Bundeswehr für das Gebiet der ED-R 401 MVPA NE nur noch sehr selten sichtbar zu machen. Bundeswehr und Betreiber von Flighttrackern im Internet, die militärischen Fluglärm sichtbar werden lassen, zensieren mittels verschiedenster Maßnahmen zunehmend diese letzte Informationsquelle für betroffene Bürgerinnen und Bürger. Dazu zählen die Abschaltung von MODE S Transpondern an Bord der Kampfjets, das Sabotieren von Empfängern in MLAT-Netzwerken, wie adsbexchange.com, durch die Cyberkrieger aus Rostock, das Vorschieben von Serverübrlastung und Geldmangel durch die Betreiber der Flighttracker – komischerweise scheinen die Serverprobleme von geografischen Koordinaten abhängig zu sein. Sicherlich könnten wir die Liste hier noch ein bißchen fortsetzen – aber wir schweifen ab.

Die heutigen Aufnahmen des MLAT-Radars von adsbexchange.com zeigen daher schätzungsweise nur 10 bis 20 % der heutigen tatsächlichen militärischen Flüge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE.

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25.9.2019: Kampfjettiefflüge über Stechlin-Ruppin sowie über der Region Müritz / Nossentin/Silz / Malchow / Dargun /

Am 25.9.2019 kam es im Raum Stechlin-Ruppin (auch bekannt als Naturpark und Erholungsregion) ab 10.50 Uhr zu überfallsartigen Tiefflügen durch Kampfjets. Diese Kriegswaffen flogen offenbar erneut ohne aktivierten MODE S Transponder, weshalb sie wohl auch in keiner Statistik auftauchen werden – so die überhaupt geführt werden. Sie waren damit für Bürgerinnen und Bürger auch nicht im letzten verbliebenen Online-Tool für Transparenz zum Luftkriegsgeschehen über dem eigenen Haus – adsbexchange.com – nicht sichtbar und nicht überprüfbar. Fragen Sie bei fliz@bundeswehr.org nach, welche Flüge hier stattgefunden haben. Bei der Gelegenehit können Sie sich auch gleich beschweren. Auch, wenn das eigentlich sinnlos ist, wie sich seit 2013 in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erkennen lässt. Sie könnten auch Ihre/n Abgeordnete/n befragen. Sollten Sie eine inhaltlich relevante Antwort von dieser/m bekommen, schreiben Sie uns! Es wäre eine Ausnahme!

Zwischen 10.50 Uhr und 11.25 Uhr kam es zu dutzenden lauten und tiefen Überflügen in der Region Stechlin-Ruppin.

Haben Sie diese Überflüge beobachtet? Schreiben Sie uns, veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen hier. Nutzen Sie das Kontaktformular oder hinterlassen Sie einen Kommentar.

Auch über dem Absturzgebiet der beiden Eurofighter bei Nossentiner Heide / Silz sowie über dem sogenannten Nationalpark und UNESCO Weltnaturerbe Müritz wurde routinemäßig und in niedriger Flughöhe der Luftkrieg geübt. Es herrschte enormer Kampfjetlärm. Währenddessen dürfen Besucher des UNESCO Weltnaturerbe / Nationalparks Müritz die Wege nicht verlassen – um Wildtiere nicht zu erschrecken … Deutschland 2019.

Mindestens zwei Kampfjets (Rufzeichen ACES1 und 2) waren per MODE S MLAT in der Region nachweisbar (siehe Anhang). Wenn Kampfjets per MODE S MLAT sichtbar werden, sind üblicherweise bis zu dreimal so viele Kampfjets tatsächlich vor Ort an den Übungen beteiligt. Das haben fotografische Abgleiche von MODE S MLAT Daten mit der zeitgleichen tatsächlichen Situation vor Ort ergeben.

edr401mvpa.wordpress.com ist die enizig öffentlich zugängliche Quelle mit Kontextinformationen zum Lufkriegsübungsgeschehen über der Mecklenburger Seenplatte, der Insel Hiddensee und der Brandenburger Seenkette – also zur ED-R 401 MVPA NE.

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28.5.2019: massiver militärischer Fluglärm im gesamten Gebiet der militärischen Zone ED-R 401 MVPA NE Mecklenbburg-Vorpommern / Brandenburg

Seit 8.30 Uhr laufen umfangreiche Luftkriegsübungen in allen sogenannten Sektoren der militärischen Lärmsenke Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (ED-R 401 MVPA NE). Südost-Rügen (Bergen, Binz, Prora, Putbus, Baabe, Sassnitz), Greifswald, Gützkow, Loitz, Jarmen, Altentreptow, Demmin, Reuterstadt Stavenhagen, Neustrelitz, Neubrandenburg, Rheinsberg, Fürstenberg, Wesenberg, Mirow, Müritz-Nationalpark, Röbel, Waren, Wittstock/Dosse, Pritzwalk, Meyenburg, Plau am See, Malchow, Krakow am See, Lübsz, Goldberg, Parchim, Teterow, Malchin, Dargun, Rostock, Stralsund und an anderen Orten. Im Raum Stechlin-Ruppin konnte militärischer Fluglärm verifiziert werden, der von mehreren Kampfjets verursacht wird, die aber nicht per MLAT lokalisierbar sind. Offenbar wird wieder ohne aktivierte MODE S Transponder geflogen. Die Bundeswehr fälscht so Statistiken, damit für BürgerInnen das wahre Ausmaß der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg unüberprüfbar bleibt.

28-05-2019-16-03-militaerischer-fluglaerm-mecklenburg-vorpommern-ruegen-brandenburg-seenplatte-ed-r-401-mvpa-ne28-05-2019-08-49-Luftkriegsuebungen-Mecklenburg-Vorpommern-Rügen-ED-R-401-MVPA-NE-Bundeswehr-Kampfjet-Fluglaerm

18.7.2018 – extremer militärischer Flugdreck und -lärm von Rheinsberg bis Hiddensee

Da waren sie wieder, die LANZEN, ASSE, PISTOLEN, FUNKEN, RABEN usw. Nachdem an den Vortagen eher Kriegsflugzeuge mit ungewöhnlichen militärischen Kennzeichen über MV und Brandenburg randalierten, kamen sie heute wieder aus Laage und aus Westdeutschland zum Lärmen und Seuchen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Mit dabei natürlich wie immer die Helden aus Laage. Dabei wurde die Atmosphäre zwischen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr sowie zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Das ganze nennt sich dann „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

 

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

17.7.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: ED-R 401 MVPA NE usw.

Bleiernder militärischer Fluglärm, bereits gegen 9 Uhr und dann nochmal gegen 14 Uhr – zwischen Ostsee und Berlin ist das angeblich Normalität.

Die Mailingliste zur Website spiegelt die Tendenz, die unten in den MLAT-Aufzeichnungen zu sehen ist, wider:

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler 17.7.2018:


Müritz / Nationalpark:

>Eben ist hier einer tief und laut rübergefaucht. Habe ihn hinter den Gebäuden leider nicht gesehen.
> Laut adsbx waren SHOCK, RATPR und EAGL in der Luft, haben sich jetzt aber unsichtbar gemacht. Außerdem eine französische Militär Boeing, die zwischen Schwerin und Rostock Schleifen wie ein Tanker fliegt.

> Nachtrag: heute nachmittag ca. 14:35 - 15:15 massiver Lärm durch 2 Kampfjets über Röbel. 

Rheinsberg / Stechlin-Ruppin
> Mindestens zwei Kampfjets haben heute über der Ruppiner Schweiz bzw. dem Naturpark Stechlin-Ruppin in großer Höhe Abfangmanöver geübt. Dürfte so ca. über Neuruppin stattgefunden haben. Auch über Rheinsberg sind sie geflogen. Zwei waren im Himmel zu sehen und vor allem zu hören, während sie per MLAT unsichtbar waren - also Transponder aus. Das Tankeroval im Raum Schwerin dürfte die Nutzung der Zonenerweiterung ED-R 401 XZ sein.

südliche Mecklenburgische Seenplatte:

> Bei uns ist der Tiefflieger um 15:05  geflogen. Davor und danach ein einziger Lärmteppich.

Zur Hauptferienzeit werden wieder vermehrt Kriegsflugzeuge über die Kinder und Jugendlichen in den Ferienlagern und über die Natur- und Erholungsregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sowie die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee geschickt.
Dazu kommen auch extra GFD-Flugzeuge aus Schleswig-Holstein sowie Kampfjets aus gleichem Bundesland, aus Bayern und aus dem Saarland in die im Herbst 2013 heimlich und undemokratisch diktierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE und alle ihre nachfolgend ebenso heimlich eingerichteten Erweiterungen, Unterzonen usw geflogen.

Diese MLAT-Aufzeichnungen (das sind die animierten GIF-Bilder, die Sie weiter unten sehen können) zeigen den Trend der „nachhaltigen“ militärischen Verschmutzung und Verlärmung der bis Herbst 2013 noch ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands. Diese Aufzeichnungen sind nicht vollständig! Der tatsächliche werktägliche militärische Fluglärm innerhalb des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE liegt um ein Vielfaches höher, als hier visualisert werden kann! Hinzu kommt der Fluglärm durch Linienmaschinen, die konzeptionell durch aktive militärische Übungssektoren geführt werden, sowie durch Sportflugzeuge, die unmittelbar in der Nähe von laufenden Luftkriegsorgien der Bundeswehr fliegen, und auch in unmittelbarer Nähe zu Tief- und Tiefstflügen durch Kriegsflugzeuge regelmäßig gesichtet werden.

Bitte beachte Sie: die Bundeswehr manipuliert aktiv diese Aufzeichnungen. Dazu wird ein ganzes Arsenal von Werkzeugen genutzt. In der Vergangenheit haben wir es mit ständig genau zu Beginn der einen oder anderen Routinelärmwelle ausfallenden Empfängern zu tun gehabt, mit Empfängern, die bei adsbexchange (https://adsbexchange.com – der einzig öffentlich einsehbare MLAT-Dienst, der Kampfjets der Bundeswehr (angeblich) nicht aus den öffentlich angezeigten Ergebnissen zensiert [so, wie das flightradar24.com und ander tun])plötzlich und wiederholt ständig aus dem Empfängerverbund entfernt wurden, mit sich „aufhängenden“, abstürzenden und in merkwürdige Betriebszustände geratenden Empfängern, aber auch mit der Manipulation der eigentlichen MLAT Daten. So erscheinen manchmal mehr Flugzege auf der Karte, als eigentlich vor Ort sind, die Koordinaten springen wild hin und her (Zickzacklinie). Eine bei der Bundeswehr und ihren Kommerzkriegsbrüdern (GFD Gmbh usw) beliebte Methode der technischen Verhinderung von Resttransparenz für Bürger wird durch das routinemäßige Abschalten von MODE S-Transpondern an Bord der Kampfflugzeuge erreicht. Diese Abschaltung geschieht mittlerweile nachvollziehbar regelmäßig. Flugstunden solcher Kampfjets tauchen anschließend in keiner Statistik auf, Bürger erhalten auch nie Antworten auf Fragen zu solchen oft vorkommenden militräischen „Geistertflügen“.
Eine gängige Methode ist das Abschalten der MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge unmittelbar nach dem Start. Sie sehen dann hier kurz eine Reihe von Kampfjets „aufblitzen“, die dann aber sofort wieder verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nicht um Spontanabstürze angeblich nicht einsatzbereiter Eurofighter. Ab und zu werden diese Kampfjets auch kurzzeitig im Verlauf ihrer „Mission“ sichtbar, ploppen also z.B. mitten über dem UNESCO Weltnaturerbe auf – und sind wenig später wieder komplett verschwunden. Leute vor Ort wissen, dass es aber in Wahrheit mehrmals am Tag stundenlang militärische gedröhnt hat – über dem UNESCO Weltnaturerbe und anderswo.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Beobachtungen der täglichen Militarisierung Ihres Lebensmittelpunktes an diese Website schicken. Schicekn Sie Ihre Beobachtungen an edr401mvpaÄTTposteo.eu oder an die Mailingliste zu dieser Website (siehe Hauptmenü links).

Wenn Sie hier einen Kampfjet, ein Kriegsflugzeug der GFD GmbH oder anderer Staaten oder privatwirtschaftlicher Unternehmen, die im Auftrag der Bundeswehr Krieg über Mecklenburg und Brandenburg „spielen“, auf diesen Aufzeichnungen sehen, müssen Sie davon ausgehen, das mindestens die doppelte Anzahl von militärischen Lärmschleudern tatsächlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE usw gelärmt hat.
Sehen Sie hier beispielsweise jeweils einen Kampfjet in je einem Lärmhotspot (üblicherweise sind diese: Müritz/Stechlin-Ruppin/Kyritz, Darß/Zingst/Rostock/Teterow, Neustrelitz/Neubrandenburg, Friedland/Greifswald/Peenetal, Dargun, Rügen/Stralsund), sind dort mit hoher Wahrscheinlichkeit drei bis vier Kampfjets unterwegs. Aufgrund von Beobachtungen durch Betroffene ist ebenfalls wahrscheinlich, dass noch in mehreren Kilometern Entfernung vom hier dargestellten Militärlärm mehrere Kampfjets ohne aktiven MODE S-Transponder komplette „Missionen“ fliegen. Sie hören dann Luftkrieg über Ihnen, sehen aber nichts auf diesen Aufzeichnungen bzw. irgendeinem Sekundärradar (z.B. https://adsbexchange.com ), welches Sie vielleicht nutzen.

Achtung: Die Bundeswehr und die gut bezahlten „Gatekeeper“ der maßgeblichen Nachrichtenredaktionen Deutschlands möchten nicht, dass Sie Informationen zum Thema der Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern finden. Nicht gewollt sind auch Informationen und Fakten zur Einrichtung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer tatsächlichen Nutzung. Seit vier Jahren wird prinzipiell jegliche Information zur ED-R 401 MVPA NE von Journalisten unterdrückt und zensiert. Stattdessen werden Kritiker der Flugzone kriminalisiert oder isoliert, sabotiert und diffamiert.
Achtung: Wenn Sie diese Website lesen, geraten Sie vermutlich in´s Visier von Bundeswehr und Geheimdiensten. Bitte lesen Sie diese Website, indem Sie den Tor-Browser o.ä. nutzen. Schützten Sie sich und andere vor den militärischen und politischen Überwachern.

Militarisierung Hiddensee und Rügen, military air noise Hiddensee Rügen Baltic Sea, prime holiday season, 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Militarisierung von Rügen und Hiddensee: solche militärischen Lärmrunden gehören mittlerweile zum Alltag in Rügen und Hiddensee. Die GFD scheint Hiddensee als ideales Kreisfluggebiet ausgemacht zu haben. Sicherlich wissen die GFD Mitarbeiter nicht, was eigentlich mal besonders an Hiddensee war und wo die Schönheit der Insel zu finden ist. Sicherlich nicht im lärmenden LearJet, ihr GFD-Idioten.
Kampfjets verlärmen die Mecklenburger Seenplatte, die Müritz, Stechlin-Ruppin, am 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Kampfjets verlärmen die Mecklenburger Seenplatte, die Müritz, Stechlin-Ruppin, am 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Vergleich zwischen https://adsbexchange.com und anderen MLAT-Sekundärradar Applikationen. Merkwürdig, dass bei adsbexchange.com immer dann nichts zu sehen ist, wenn es über ganz MV und Brandenburg dröhnt. | adsbexchange vs backend MLAT coverage: Strangely, with adsbexchange there is always yawning emptiness, in terms of fighter jets, above Mecklenburg and Brandenburg states in the north east of Germany. Receivers fail conveniently right throughout the prime military air raids that have become a nuisance throughout the entire north east of Germany. Yet, adsbexchange claims non-censorship of military air traffic. Ok, if taking receivers off-grid doesn´t qualify as censorship - maybe. For some mystery, receivers are back online during the night and at weekends…
Vergleich zwischen https://adsbexchange.com und anderen MLAT-Sekundärradar Applikationen. Merkwürdig, dass bei adsbexchange.com immer dann nichts zu sehen ist, wenn es über ganz MV und Brandenburg dröhnt. | adsbexchange vs backend MLAT coverage: Strangely, with adsbexchange there is always yawning emptiness, in terms of fighter jets, above Mecklenburg and Brandenburg states in the north east of Germany. Receivers fail conveniently right throughout the prime military air raids that have become a nuisance throughout the entire north east of Germany. Yet, adsbexchange claims non-censorship of military air traffic. Ok, if taking receivers off-grid doesn´t qualify as censorship – maybe. For some mystery, receivers are back online during the night and at weekends…

Bild oben: Die GFD-Zielflugzeuge kommen aus Schleswig-Holstein (Hohn) zum Lärmen nach Hiddensee, Rügen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Bild oben: GFD-Zielflugzeuge fliegen zur zweiten militärischen Lärmrunde im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, ehemals als Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bekannt, aus Schleswig Holstein ein. Der blaue „Misthaufen“ ist der des Lärmteppichs, welches diesen beiden GFD-Flugzeuge bereits am Vormittag über Brandenburg und Mecklenburg ausgekippt hatten.

Bild oben: massiver militärischer Fluglärm legt sich bleiern über die Landschaft zwischen Berlin und Hiddensee. Dabei kam es zu Übungen durch zwei hochfliegende Kampfjets über Rheinsberg und Neuurppin, die hier nicht sichtbar sind (siehe Fotos weiter unten).

Bild oben: in einer ersten militärischen Fluglärmwelle legt sich militärischer Fluglärm bleiern über die Landschaft zwischen Berlin und Ostsee. Eine franzöische Boeing scheint Luftbetankungsmanövern mit den hier bisher selten beobachteten Kampfjets SCHOCK 71,72,73,74, RAPTOR X,Y,Z auszuführen. Sie nutzen dabei die Erweiterung der ED-R 401 MVPA NE, vermutlich Flugzone ED-R 401 XZ oder YZ, und fliegen so sehr dicht an der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Wir hoffen, die Bonzen im dortigen Palast haben den Lärm gehört!

Bild oben: militärische Verlärmung der Mecklenburger Seenplatte usw

Bild oben: die erste militärische Lärmwelle des Tages baut sich auf – Kriegsflugzeuge kommen dazu aus anderen Regionen und Ländern nach Mecklenburg-Vorpommern.

Bild oben: Zwei Eurofighter üben den Luftkrieg – laut und beängstigend, hier über Rheinsberg / Stechlin-Ruppin. Diese beiden Eurofighter waren ohne aktiven MODE S Transponder unterwegs und deshalb nicht auf dem MLAT Radar sichtbar. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Ein Eurofighter in großer Höhe kachelt nahe der Schallmauer über das Wald- und Seengebiet Stechlin-Ruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter über dem sogenannten Ex-Bombodrom Kyritzer Heide. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter üben Abfangmanöver in großer Höhe über Neuruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighterüber Stechlin-Ruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter jagen sich gegenseitig in großer Höhe, am Boden kommt enormer Lärm an. Hier ca. über Kyritz/Wittstock. © edr401mvpa.wordpress.com

16.7.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: ED-R 401 MVPA NE usw.

Zur Hauptferienzeit werden wieder vermehrt Kriegsflugzeuge über die Kinder und Jugendlichen in den Ferienlagern und über die Natur- und Erholungsregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sowie die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee geschickt.
Dazu kommen auch extra GFD-Flugzeuge aus Schleswig-Holstein sowie Kampfjets aus gleichem Bundesland, aus Bayern und aus dem Saarland in die im Herbst 2013 heimlich und undemokratisch diktierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE und alle ihre nachfolgend ebenso heimlich eingerichteten Erweiterungen, Unterzonen usw geflogen.

Diese MLAT-Aufzeichnungen (das sind die animierten GIF-Bilder, die Sie weiter unten sehen können) zeigen den Trend der „nachhaltigen“ militärischen Verschmutzung und Verlärmung der bis Herbst 2013 noch ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands. Diese Aufzeichnungen sind nicht vollständig! Der tatsächliche werktägliche militärische Fluglärm innerhalb des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE liegt um ein Vielfaches höher, als hier visualisert werden kann! Hinzu kommt der Fluglärm durch Linienmaschinen, die konzeptionell durch aktive militärische Übungssektoren geführt werden, sowie durch Sportflugzeuge, die unmittelbar in der Nähe von laufenden Luftkriegsorgien der Bundeswehr fliegen, und auch in unmittelbarer Nähe zu Tief- und Tiefstflügen durch Kriegsflugzeuge regelmäßig gesichtet werden.

Bitte beachte Sie: die Bundeswehr manipuliert aktiv diese Aufzeichnungen. Dazu wird ein ganzes Arsenal von Werkzeugen genutzt. In der Vergangenheit haben wir es mit ständig genau zu Beginn der einen oder anderen Routinelärmwelle ausfallenden Empfängern zu tun gehabt, mit Empfängern, die bei adsbexchange (https://adsbexchange.com – der einzig öffentlich einsehbare MLAT-Dienst, der Kampfjets der Bundeswehr (angeblich) nicht aus den öffentlich angezeigten Ergebnissen zensiert [so, wie das flightradar24.com und ander tun])plötzlich und wiederholt ständig aus dem Empfängerverbund entfernt wurden, mit sich „aufhängenden“, abstürzenden und in merkwürdige Betriebszustände geratenden Empfängern, aber auch mit der Manipulation der eigentlichen MLAT Daten. So erscheinen manchmal mehr Flugzege auf der Karte, als eigentlich vor Ort sind, die Koordinaten springen wild hin und her (Zickzacklinie). Eine bei der Bundeswehr und ihren Kommerzkriegsbrüdern (GFD Gmbh usw) beliebte Methode der technischen Verhinderung von Resttransparenz für Bürger wird durch das routinemäßige Abschalten von MODE S-Transpondern an Bord der Kampfflugzeuge erreicht. Diese Abschaltung geschieht mittlerweile nachvollziehbar regelmäßig. Flugstunden solcher Kampfjets tauchen anschließend in keiner Statistik auf, Bürger erhalten auch nie Antworten auf Fragen zu solchen oft vorkommenden militräischen „Geistertflügen“.
Eine gängige Methode ist das Abschalten der MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge unmittelbar nach dem Start. Sie sehen dann hier kurz eine Reihe von Kampfjets „aufblitzen“, die dann aber sofort wieder verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nicht um Spontanabstürze angeblich nicht einsatzbereiter Eurofighter. Ab und zu werden diese Kampfjets auch kurzzeitig im Verlauf ihrer „Mission“ sichtbar, ploppen also z.B. mitten über dem UNESCO Weltnaturerbe auf – und sind wenig später wieder komplett verschwunden. Leute vor Ort wissen, dass es aber in Wahrheit mehrmals am Tag stundenlang militärische gedröhnt hat – über dem UNESCO Weltnaturerbe und anderswo.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Beobachtungen der täglichen Militarisierung Ihres Lebensmittelpunktes an diese Website schicken. Schicekn Sie Ihre Beobachtungen an edr401mvpaÄTTposteo.eu oder an die Mailingliste zu dieser Website (siehe Hauptmenü links).

Wenn Sie hier einen Kampfjet, ein Kriegsflugzeug der GFD GmbH oder anderer Staaten oder privatwirtschaftlicher Unternehmen, die im Auftrag der Bundeswehr Krieg über Mecklenburg und Brandenburg „spielen“, auf diesen Aufzeichnungen sehen, müssen Sie davon ausgehen, das mindestens die doppelte Anzahl von militärischen Lärmschleudern tatsächlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE usw gelärmt hat.
Sehen Sie hier beispielsweise jeweils einen Kampfjet in je einem Lärmhotspot (üblicherweise sind diese: Müritz/Stechlin-Ruppin/Kyritz, Darß/Zingst/Rostock/Teterow, Neustrelitz/Neubrandenburg, Friedland/Greifswald/Peenetal, Dargun, Rügen/Stralsund), sind dort mit hoher Wahrscheinlichkeit drei bis vier Kampfjets unterwegs. Aufgrund von Beobachtungen durch Betroffene ist ebenfalls wahrscheinlich, dass noch in mehreren Kilometern Entfernung vom hier dargestellten Militärlärm mehrere Kampfjets ohne aktiven MODE S-Transponder komplette „Missionen“ fliegen. Sie hören dann Luftkrieg über Ihnen, sehen aber nichts auf diesen Aufzeichnungen bzw. irgendeinem Sekundärradar (z.B. https://adsbexchange.com ), welches Sie vielleicht nutzen.

Achtung: Die Bundeswehr und die gut bezahlten „Gatekeeper“ der maßgeblichen Nachrichtenredaktionen Deutschlands möchten nicht, dass Sie Informationen zum Thema der Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern finden. Nicht gewollt sind auch Informationen und Fakten zur Einrichtung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer tatsächlichen Nutzung. Seit vier Jahren wird prinzipiell jegliche Information zur ED-R 401 MVPA NE von Journalisten unterdrückt und zensiert. Stattdessen werden Kritiker der Flugzone kriminalisiert oder isoliert, sabotiert und diffamiert.
Achtung: Wenn Sie diese Website lesen, geraten Sie vermutlich in´s Visier von Bundeswehr und Geheimdiensten. Bitte lesen Sie diese Website, indem Sie den Tor-Browser o.ä. nutzen. Schützten Sie sich und andere vor den militärischen und politischen Überwachern.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburger Seenplatte, Branenburger Seen, UNESCO Weltnaturerbe am 16.7.2018 ED-R 401 MVPA NE Militärischer Fluglärm über Mecklenburger Seenplatte, Branenburger Seen, UNESCO Weltnaturerbe am 16.7.2018 ED-R 401 MVPA NE