Deutschland, einig Schießgebiet: 8.7.20, der Himmel über Mecklenburg Vorpommern und Nordbrandenburg dr öhnt wieder militärisch

Im südlichen Anschluß an den militärischen Ostseemißbrauch, der sich u.a. in Gestalt von zwei heimlich eingerichteten sogenannten „Schießgebieten“ darstellt (gleich neben der noch größeren militärischen „Danger-Area“ zwischen Deutschland und Polen), befindet sich – praktischerweise – das größte militärische Experiment der EU. Die militärische Opakzone ED-R 401 MVPA NE. In ihr wird werktäglich der Luftkrieg simuliert. Gleichzeitig dürfen zivile Airliner und „Sportflugzeuge“ in unmittelbarer Nähe zu übenden Eurofighter und Tornado Kamfjets fliegen. Das kann man bisher nur im Land des Presse-Blackouts Mecklenburg-Vorpommern und im nördlichen Teil des Landes Brandenburg machen. Der größte Simulator der Bundesluftwaffe. Und die Bundeswehr betont ja selber: sie übt, so oft es geht, im Simulator.

ed401mvpa.wordpress.com simuliert derweil Journalismus zum Vorgang Militärisch-Vorpommern und Brandenwehr. Übrigens, edr401mvpa.wordpress.com ist der größte Simulator von Press-Coverage zum Thema in Deutschland!

Wie seit 2013 in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg üblich, begann auch der 8.7.2020 mit militärischem Luftkriegsgedröhne über den Ferienregionen der weitgehend auf das Inland zurückgeworfenen deutschen Urlauber. Gestern badete Deutschland noch in Kampfjetlärm an den Stränden von Rügen und Hiddensee, heute paddelt, wandert und relaxt es sich durch militärische Lärmwolken, z.B. an der Mecklenburgischen Seenplatte, im Raum Friedland / Peenetal usw.

Dazu bereits mal vorab anhängendes Bildchen.

Diese Dokumentation ist nicht vollständig! Es handelt sich um Beobachtungen vor Ort und die Visualisierung von militärischem Fluglärm durch MODE S Multilaterion durch adsbexchange.com (Unterstützen Sie diese Website!). Die Bundeswehr sabotiert technisch die vollständige Anzeige der tatsächlich übenden Kampfjets über den Städten und Landschaften von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Aus diesem Grund kann diese Dokumentation nur den Trend zeigen, nicht aber das vollständige Bild. Bitte senden Sie Beobachtungen von militärischem Fluglärm im Gebiet ED-R 401 MVPA NE an diese Website, damit Ihre Beobachtungen vor Ort in die Dokumentation einfließen kann (nutzen das Kontaktformular).

6.7.2020: Bundeswehr-Tiefflugorgie über Rheinsberg / Zechlin / Kyritzer Heide, Flächenverlärmung von Anklam bis Lychen durch Luftbetankung / heimliche Demontage der Anti-Bombodromschilder im Touristenort Rheinsberg

6.7.2020: Tiefflugorgie im Raum Rheinsberg / Zechlin / Kyritzer Heide, Flächenverlärmung von Anklam bis Lychen durch Luftbetankung

Erneut erreichen uns Berichte aus dem Raum Fürstenberg, Rheinsberg und Zechlin, wonach die nachmittäglichen Tiefflieger beobachtet wurden, die seit Monaten immer Nachmittags zwischen 15 und 16 Uhr von der Bundeswehr zum tiefen Überflug in diese Region beordert werden.

Über Rheinsberg / Zechlin übt es sich gut, nachdem eine oft xenophob und in Teilen manchmal rechtsgerichtet auftretende Stadtverwaltung Rheinsberg die zahlreichen Schilder an den Ortsein- und ausgängen demontierte, die an den Widerstand gegen das Bombodrom erinnerten. Auf ihnen war ein durchgestrichener Kampfjet zu sehen, was wohl der im Rathaus des Touristenortes regierenden Freien-Wähler-Truppe ein Dorn im Auge war. Angaben dazu, warum die Schilder demontiert wurden, werden Bürgerinnen und Bürgern seit Wochen verweigert, wie Berichte zeigen, die uns zugesandt wurden. Der rbb und das Nachrichtenmonopol der Gegend, Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), berichten trotz einiger Hinweise nicht.

Die abmontierten Schilder könnten nun eventuell auf privaten Grundstücken wieder errichtet werden. Die Schilder lagern nach verschiedenen Berichten beim Bauhof Rheinsberg und könnten dort ausgelöst werden. Doch selbst von Büdnis90/Grünen, vor zehn Jahren aktiv gegen das Bombodrom engagiert, ist kein Kommentar bekannt. Auch von sonstigen, vor zehn Jahren gegen das Bombodrom aktiven, Organisationen und Bürgerinnen und Bürgern ist nichts zum kommentarlosen Verschwinden der Schilder im Raum Ostprignitz-Ruppin zu vernehmen. Wissen sie vielleicht nur nicht, dass Freie Wähler & co unter dem Deckmantel der Verkehrssicherheit und vermeintlicher versicherungstechnischer Notwendigkeiten (vermutet, da der Rückbau nicht begründet wird), diesen wichtigen Teil der jüngeren Geschichte der Region mittels unangekündigten, auf keiner öffentlich nachvollziehbaren Beschlußlage basierenden, kaltschnäuzigen Rückbauaktionen aus dem öffentlichen Raum entfernen? Wissen sie nicht, dass Freie Wähler stattdessen die Schilder in mindestens einem Fall zu Wahlkampfzeiten mit Anti-Windkraft-Parolen überklebt – also mal eben zu eigenen Zwecken umfunktioniert – hatten? Wissen sie es vielleicht deshalb nicht, weil rbb, Ruppiner Anzeige, MOZ, MAZ, Nordkurier usw. eine Berichterstattung zum Thema verweigern? Und das, nachdem noch im letzten Jahr sämtliche Medien „lauthals“ vom zehnjährgen Jubiläum des „Aus“ für das Bombodrom berichteten. Dazu bemühten sie unisono das Märchen vom „ruhigen Himmel“, der seitdem im Gebiet Kyritzer Heide, in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Kennzeichen sei. Dabei ist das Gegenteil der Fall: der Himmel ist so militärisch laut, wie er seit der Entmilitarisierung in den frühen 90er Jahren nicht mehr war. In einer Atmosphäre der dröhnenden Militarisierung rückt die Region Rheinsberg weiter nach rechts, nicht zuletzt dank der jahrelangen Nachrichtenzensur durch rbb & co zum Vorgang ED-R 401 MVPA NE. Von der Zivilgesellschaft fehlt auch im Süden der Militärzone ED-R 401 MVPA NE weit und breit zusehends jede Spur.

Verteidigung-Diese-Gemeinde-wehrt-sich-gegen-den-Bombenabwurfplatz-steht-auf-einem-Schild-in-Laerz-Mueritz-Kreis-
In Rheinsberg im Mai 2020 heimlich durch die Stadtverwaltung demontiert.
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In Rheinsberg im Mai 2020 heimlich durch die Stadtverwaltung demontiert.

Die Tiefflüge resultierten aus lang anhaltenden Luftbetankungsmanövern im östlichen sog. „Tankeroval“ der ED-R 401 MVPA NE. Nach einstündiger Luftbetankung von teilweise transponderlosen Kampfjets, kam es im Raum ED-R 401 MVPA NE zu Tiefflügen durch die beteiligten Kampfflugzeuge. Kampfjets flogen nach der Betnkung wilde Manöver in geringer Flughöhe über Neubrandenburg, Burg Stagard und Neustrelitz.

Am Vormittag kam es zu ausgedehnten militärischen Lärmteppichen im Raum Müritz / Mecklenburger Seenplatte.

22.6.2020: TITANs of the Mecklenburg Sky SPARK SCARE, DRAGONs spit fire below 150m – heavy air warfare simulation noise all throughout formerly tranquil north east Germany

At the anniversary of the horrific crash of two Eurofighters amidst a packed tourist area in June 2019, the sky above the crash site and above northern Brandenburg and the better part of Mecklenburg-Vorpommern state in the north east of Germany was abundant with roaring military air warfare simulation today, on June 22nd 2020.

Instead of following through on claims of minimizing week-daily cold air warfare above the homes and work places of millions of EU residents, an EU air force is doing the exact opposite: week-daily air warfare noise is being constantly extended and intensified, with ever more recklessness.

We have been tracing the actual rise of military air noise in the north east of Germany, ever since the muted and secretive activation of ED-R 401 MVPA NE, Europe´s most extreme „Military Variable Profile Area“ above populated areas. The occasional effort lead to an overall picture of denial, secrecy and rampant environmental and social vandalism by way of week-daily air warfare training above the recreational, formerly tranquil, remainders of relatively ecologically diverse areas of north east Germany, namely such treasures as the Müritz National Park area, the Mecklenburg-Lakes and Brandenburg-Lakes and Forrests, the UNESCO Natural World Heritages sites, like Vorpommernsche Boddenlandschaft, south-east Rügen, the car free island of Hiddensee (today, on June 22nd, specifically targeted by fighter jets named SCARE and target planes by the commercial arm of Bundesluftwaffe, GFD mbh), the Peninsula of Darß/Zingst, the eastern natural landscapes of Peenetal, the rolling hills and lakes of Uckermark. In autumn 2013, a military elite that has no „use“ for nature, dictated the obfuscated transformation of all of these areas into Europe´s most extrem air warfare training zone (by concept), turning initially de-militarized areas of the north-east of Germany into yet another military air noise dumping ground (and – as has been demonstrated in June 2019 – into a dumping ground for fighter jets).

Bundeswehr, today, has yet again added its sustained weight to climate damage und general environmental vandalism. Heavy fighter jet noise was the prevalent noise in the air above the tourist destinations of north east Germany. All sectors of secretly activated military zone ED-R 401 MVPA NE were targeted by the german airforce´s war machinery. While only glimpses of their MODE S signal trail can be visualised, reports show that sustained air warfare noise descended upon residents mainly in the southern sectors in the northern parts of Brandenburg, bordering the southern Mecklenburg-Lakes region. Verified observations proof that Bundeswehr obfuscates technical oversight by citizen – a necessary civil duty in the presence of an institutional failure to address uncontrolled military vandalism above huge parts of Germany – by disguising three fighter jets as one, activating MODE S transponders at take off and landing only etc. Not only will Bundeswehr delete flight data that they may collect internally after three years. They will also go to lengths in order to hinder citizens to gain at least insides into the official statistics. This is achieved by grading requests of flight data as classified (recently done in reply to parliamentary questioning by the LEFT party of Germany´Bundestag – while the Greens from the Green´s stronghold in the southwest of Germany would be given identical information upon request easily)

Please note: MODE S MLAT visualisation for the day starts at 9 am and ends at 6 pm. We saw signs of military exercise in the ED-R 401 MVPA NE area in MLAT data between 9 am and 6 pm. This includes signs of commercial and outsourced aviation providers that seem to appear in conjunction with fighter jet training patterns frequently. Also, we include the testing patterns of Airbus Industries, the Eurofighters manufacturer (ED-R 401 MVPA NE had been initially portrait as necessary in order to accommodate for Germany´s Eurofighter crews, withdrawn from training sites in North America in the early 2010´s – today the zone provides for an ideal testing and „show-case“ ground for Airbus´ products, too). Please not the MLAT visualisations here only show a tendency. MODE S MLAT by adsbexchange.com is not complete. Bundeswehr obfuscates MODE S actively whicl adsbexchange.com only has so many receivers and limited technical ressources available to compute positions of aircraft from MODE S data.

Tornados and Eurofighters carried out a variety of attack, defense and raid patterns, right above the homes of millions of EU residents. As if this was not a country where people live but instead a military test site. Unprecedented levels of arrogance show through these ever intensifying assaults on the health and well-being of north east residents by the military.

Specifically, super low level flights scared the shit out of residents in northern Brandenburg und southern Mecklenburg-Vorpommern. Fighter jets named DRAGON were observed below 150m flight level in the afternoon.

On June 22nd, low level flights were carried out – as in the previous years, in a reckless manner. Bundeswehr makes use of so called low-level-flight-contingent. There is no oversight as to the actual „use“ of that contingent. Bundeswehr frequently claims to have the right to deny citizens information on specifically observed obvious infringements on the health, safety and well-being of the observing public as well as to fly below 300m of height, right above villages. These flights are actually, officially, banned. Yet, we are observing horrific military flights in flight levels of 150m and below. These are fighter jets, scrambling overhead, often even lower than 150m. We compare to surrounding nearby trees. These flights have been documented on many occasions, yet there are no consequences whatsoever. Except of ever intensifying military air warfare training scare.

Disclaimer: We have no way of suppressing ads that appear here. This is a free WordPress Account. This is a citizen run transparency project, made by the remainders of the civil society of north east Germany. While we appreciate WordPress.com for upholding freedom of the internet, we would alway encourage members of the public to sponsor a full WordPress-account – in order for us to improve the technical and design qualities of this publication and get rid of ads. If you wish to sponsor a WordPress Account, please be in touch.

This subject has been brought to attention of The Guardian. The Guardian has not picked up on this yet. If you feel this subject is of importance for an informed and strong trans-european society, please request a review by The Guardian, too.

At any time, please be in touch, should you observe rampant military noise in the skies above north east Germany, as we aim to document the military pollution of ED-R 401 MVPA NE. Thanks for your concern!

19.6.2020: Luftwaffen-Rambos fuel climate emergency on a routinely basis – heavy air warfare simulation noise all throughout formerly tranquil north east Germany

At the anniversary of the horrific crash of two Eurofighters amidst a packed tourist area in June 2019, the sky above the crash site and above northern Brandenburg and the better part of Mecklenburg-Vorpommern state in the north east of Germany was abundant with roaring military air warfare simulation today, on June 19th 2020.

Instead of following through on claims of minimizing week-daily cold air warfare above the homes and work places of millions of EU residents, an EU air force is doing the exact opposite: week-daily air warfare noise is being constantly extended and intensified, with ever more recklessness.

We have been tracing the actual rise of military air noise in the north east of Germany, ever since the muted and secretive activation of ED-R 401 MVPA NE, Europe´s most extreme „Military Variable Profile Area“ above populated areas. The occasional effort lead to an overall picture of denial, secrecy and rampant environmental and social vandalism by way of week-daily air warfare training above the recreational, formerly tranquil, remainders of relatively ecologically diverse areas of north east Germany, namely such treasures as the Müritz National Park area, the Mecklenburg-Lakes and Brandenburg-Lakes and Forrests, the UNESCO Natural World Heritages sites, like Vorpommernsche Boddenlandschaft, south-east Rügen, the car free island of Hiddensee, the Peninsula of Darß/Zingst, the eastern natural landscapes of Peenetal, the rolling hills and lakes of Uckermark. In autumn 2013, a military elite that has no „use“ for nature, dictated the obfuscated transformation of all of these areas into Europe´s most extrem air warfare training zone (by concept), turning initially de-militarized areas of the north-east of Germany into yet another military air noise dumping ground (and – as has been demonstrated in June 2019 – into a dumping ground for fighter jets).

These reports are in regard to Bundeswehr and the partaking NATO forces that „make use“ of a secretly activated military air warfare training and simulation zone above the homes of millions of EU residents in the north east of Germany, right at the gates of Berlin and Hamburg. However, we could be writing about just any brand or flag of the military. These reports need to be seen in the context of simultaneously ongoing air warfare training noise blankets above huge parts of Germany´s west, south-east and south-west. It is incomprehensible how a military industrial complex managed to turn almost half of Germany into air warfare training zones, accompanied by a de facto media outage on the subject. The EU´s media has miserably failed to pick up on this highly anachronistic and hugely concerning environmental vandalism, carried out by militaristic endeavour. Thus, we report the remainders of publicly available observations and make an effort to stem attempts of denial and obfuscation by military structures within the civil European societies. Great Britain should be a similarly badly polluted country, so probably is France and Poland. If you are working on the subject, please be in touch. Please join the effort to curb free wheeling militaristic vandalism of our air, land and sea!

Bundeswehr, today, has yet again added its sustained weight to climate damage und general environmental vandalism. Heavy fighter jet noise was the prevalent noise in the air above the tourist destinations of north east Germany. All sectors of secretly activated military zone ED-R 401 MVPA NE were targeted by the german airforce´s war machinery. While only glimpses of their MODE S signal trail can be visualised, reports show that sustained air warfare noise descended upon residents mainly in the southern sectors in the northern parts of Brandenburg, bordering the southern Mecklenburg-Lakes region. Verified observations proof that Bundeswehr obfuscates technical oversight by citizen – a necessary civil duty in the presence of an institutional failure to address uncontrolled military vandalism above huge parts of Germany – by disguising three fighter jets as one, activating MODE S transponders at take off and landing only etc. Not only will Bundeswehr delete flight data that they may collect internally after three years. They will also go to lengths in order to hinder citizens to gain at least insides into the official statistics. This is achieved by grading requests of flight data as classified (recently done in reply to parliamentary questioning by the LEFT party of Germany´Bundestag – while the Greens from the Green´s stronghold in the southwest of Germany would be given identical information upon request easily (1))

MODE S MLAT visualisation for the day starts at . Unprecedented levels of military air noise terror above populated areas of an EU country. By design of the European Commission ( -> Military Variable Profile Area, Advanced Flexible Use of Airspace, Single European Sky).

Tornados and Eurofighters carried out a variety of attack, defense and raid patterns, right above the homes of millions of EU residents. As if this was not a country where people live but instead a military test site. Unprecedented levels of arrogance show through these ever intensifying assaults on the health and well-being of north east residents by the military.
Specifically Tornados, raiding the north east of Germany from airfields in the north-west of the country, are known to carry out particularly threatening and terrorizing flight patterns above Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

On June 19th, low level flights were carried out – as in the previous years, in a reckless manner. Bundeswehr makes use of so called low-level-flight-contingent. There is no oversight as to the actual „use“ of that contingent. Bundeswehr frequently claims to have the right to deny citizens information on specifically observed obvious infringements on the health, safety and well-being of the observing public as well as to fly below 300m of height, right above villages. These flights are actually, officially, banned. Yet, we are observing horrific military flights in flight levels of 150m and below. These are fighter jets, scrambling overhead, often even lower than 150m. We compare to surrounding nearby trees. These flights have been documented on many occasions, yet there are no consequences whatsoever. Except of ever intensifying military air warfare training scare.

Disclaimer: We have no way of suppressing ad that appear here. This is a free WordPress Account. This is a citizen run transparency project, made by the remainders of the civil society of north east Germany. While we appreciate WordPress.com for upholding freedom of the internet, we would alway encourage members of the public to sponsor a full WordPress-account for the information – in order for us to improve the technical and design qualities of this publication and get rid of ads. If you wish to sponsor a WordPress Account, please be in touch.

This subject has been brought to attention of The Guardian. The Guardian has not picked up on this yet. If you feel this subject is of importance for an informed and strong trans-european society, please request a review by The Guardian, too.

At any time, please be in touch, should you observe rampant military noise in the skies above north east Germany, as we aim to document the military pollution of ED-R 401 MVPA NE. Thanks for your concern!

#weitersowargestern 18.6.2020: German Air Force fucks up climate on a routinely basis – heavy air warfare simulation noise all throughout formerly tranquil north east Germany

Bundeswehr has yet again added its sustained weight to climate destruction und general environmental vandalism. Heavy fighter jet noise was the prevalent noise in the air above the tourist destinations of north east Germany. All sectors of secretly activated military zone ED-R 401 MVPA NE were targeted by the german airforce´s war machinery. While only glimpses of their MODE S signal trail can be visualised, reports show that sustained air warfare noise descended upon residents mainly in the southern sectors in the northern parts of Brandenburg, bordering the southern Mecklenburg Lakes region. Verified observations proof that Bundeswehr obfuscates technical oversight by citizen – a necessary civil duty in the presence of an institutional failure to address uncontrolled military vandalism above huge parts of Germany – by disguising three fighterjets as one, activating MODE S transponders at take off and landing only etc. Not only will Bundeswehr delete flight data that they may collect internally after three years. They will also go to lengths in order to hinder citizens to gain at least insides into the official statistics. This is achieved by grading requests of flight data as classified (recently done in reply to parliamentary questioning by the LEFT party of Germany´Bundestag – while the Greens from the Green´s stronghold in the southwest of Germany would be given identical information upon request easily (1))
MODE S MLAT visualisation starts at around 10 CET and ends at 17 CET. Unprecedented levels of military air noise terror above populated areas of an EU country. By design of the European Commission ( -> Military Variable Profile Area, Advanced Flexible Use of Airspace, Single European Sky).

Tornados and Eurofighters carried out a variety of attack, defense and raid patterns, right above the homes of millions of EU residents. As if this was not a country where people live but instead would be a military test field. Unprecedented levels of arrogance show through these ever intensifying assaults on the health and well-being of north east residents by Bundeswehr.
Specifically Tornados, raiding the north east of Germany from airfields in the north-west of the country, are known to carry out particularly threatening and terrorizing flight patterns above Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – while, in their states of origin, they would not carry these out. This is the long sought-after export of military air noise to the „dumping grounds“ of the poorest parts of Germany. A part, where obfuscation and intransparency, xenophobic tendencies and „robust“ minds of the old times of militarism and the Cold War have a stronger foothold than in the west and a relative low density of population can be more easily exploited by Bundeswehr, in order to suppress a public discourse on the matter.

Dissent is blocked by media, spanning from the far left to the far right. Environmental organisations keep their communications shut for the subject. As a „replacement“, defamation articles are being placed in semi-regional newspapers, like Nordkurier, Ostseezeitung, MOZ and MAZ – all of which sturdy right wing news outlets with one newsroom serving as the source of articles for all these seemingly independent newspapers. These articles take singular flight events and portrait them in a recurring pattern: Citizen XY decries low level fly overs by Bundeswehr fighter jets or increasing general military flight nuisance. Apparently, these letters are being sent to all of these newspapers from the entire area of ED-R 401 MVPA NE. The newspaper staff will express their surprise, seemingly having never heard of the problem. In a next step, the citizen is being portrait. Then, the larger part of these articles is being handed over to the PR outlets of Bundeswehr – which of course deny any wrong doing and claim that these events are singular and always necessary, yet always in accordance with guides and regulations (there almost none for military flights). The sparse articles on dissent are accompanied with heavily manufactured articles on supposedly hooded criminals with laser pointer who try to take down military planes. While there has been absolutely no context information in all of these papers on ED-R 401 MVPA NE, ever since its activation, there have been a number of falsified attempts to criminalize dissent by use of manufactured absurd articles on „militant opponents of the military“ (no shit – that is what they do publish and circulate in north east Germany).

Disclaimer: We have no way of suppressing ads that may appear here on site. This is a free WordPress Account. This is a citizen run transparency project, made by the remainders of the civil society of north east Germany. While we appreciate WordPress.com for upholding freedom of the internet, we would always encourage members of the public to sponsor a full WordPress-account for the information – in order for us to improve the technical and design qualities of this publication and get rid of ads. If you wish to sponsor a WordPress Account, please be in touch.

This subject has been brought to attention of The Guardian. The Guardian has not picked up on this yet. If you feel this subject is of importance for an informed and strong trans-european civil society, please request a review by The Guardian, too.

At any time, please be in touch, should you observe rampant military noise in the skies above north east Germany, as we aim to document the military pollution of ED-R 401 MVPA NE. Thanks for your concern! Let´s keep Europe´s sky clean and clear of military harassment- together we can.

#weitersowargestern – 17.6.2020: Militärischer Fluglärm in allen Sektoren der Militärregion Mecklenb urgische Seenplatte / Brandenburger Wald- und Seengebiet und an der Ostsee

Rechtzeitig zum Beginn der Corona-Ferien der Millionen im Innern hat die bundesdeutsche Militärlobby den Nordosten Deutschlands weiter in ihrem Sinne quasidiktatorisch annektiert. In einer im Herbst 2013 heimlich und seitdem nicht minder intransparent ständig erweiterten Flugzone, ED-R 401 MVPA NE genannt, üben sie nun endlich auch im Nordosten werktäglich den Luftkrieg ein. Die Militärmaschine brummt, der Rubel rollt. Und das seit ein paar Wochen wieder etwas länger und umfangreicher. Auch der „Fuhrpark“ wurde aufgemotzt: es fliegt nun alles, was man so in eine Militärzone reinstopfen kann. GFD Learjets, fliegende Rasenmährer (Kleinflugzeuge, ein- und zweimotorig, besonders nervig in niedrigen Flughöhen) der diversen pseudozivilen militärischen Dienstleister, Airbus testet hier nicht nur sein Produkt Eurofighter, sondern gerne auch alle anderen – unmanned aerial vehicles eingeschlossen, die Kanadier schicken Alphajets u.ä., die Briten (komisch: da spielt dann der Brexit keine Rolle mehr) und Amerikaner ihre Tankflugzeuge und ab und zu auch ihre Kampfjets und die Stützpunkte der Luftwaffe in Jagel und Büchel können endlich auch ihre Extremmanöver (Tief- und Tiefstflüge, Nachbrennereinsatz usw) über den Brüdern und Schwestern im Osten ausführen. Atombombenabwurfssimulation natürlich eingeschlossen. Den Menschen in ihren Herkunftsbundesländern wird vermittelt, dass nun noch mehr Menschen unter dem Militärlärm leiden müssen. Das wird auch von den Grünen als Erfolg und als politisches Ziel verkauft. Und die bundesrepublikanische Presse schweigt, die Umweltverbände sind auf dem militärischen Auge blind, die Bevölkerung scheint sich´s bieten zu lassen. Mecklenburg-Vorpommern: Der ideale Militährboden?

Militärisch verlärmt wurden am 17.6.2020 wieder die südlichen Sektoren der Zone. Und zwar durch Kampfjets, die im MODE S MLAT Sekundärradar nicht sichtbar waren. Die südlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE sind für diese Art der technischen Intransparenz berüchtigt. Seit Jahren verhindert hier die Bundeswehr aktiv wenigstens die technische Nachvollziehbarkeit des militärischen Donnerns im Himmel über den Köpfen der hunderttausenden Einwohner des Nordens von Brandenburg. Offenbar soll hier verschleiert werden, wie umfangreich und gefährlich die Übungen der Bundesluftwaffe tatsächlich sind. In gleicher Manier wurde auch der Absturz zweier Eurofighter im Sommer 2019 im Tourismus-Hotspot Müritz kaschiert und unter den Teppich gekehrt. Bis heute sind keine detailierten Ergebnisse zu den Folgen der Abstürze bekannt. Die bundesrepublikanische Presse ist auch hier im Chor der Schweiger unterwegs.

Am Nachmittag gab es zwischen 15 und 16 Uhr Tiefflüge, vermutlich durch Tornados aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen im Norden Brandenburgs. Ebenfalls durch MODE S MLAT Sekundärradar nicht erfassbar, da vermutlich mit deaktiviertem Transponder unterwegs.

Östlich von Rügen wurde die Ostsee wieder als militärische Lärmmüllkippe mißbraucht. Im Grenzgebiet zu Polen war die deutsche Ostsee wiedereinmal zur Danger-Area mutiert. Es wäre auch merkwürdig, wenn die Bundeswehr hier die Beschwerde des letzten Schweinswales in die Statistik einfließen lassen müsste. Also kann man dort besonders krass die Umwelt militärisch metzeln. Wie immer kam es in den zentralen und östlichen Sektoren der Zone zu Kampfjetdonnern. D.h. hier waren die bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften, wie das Peenetal, die Mecklenburgische Seenplatte, der Nationalpark Müritz, die Serrahner Buchenwälder (UNESCO Weltnaturerbe) und viele andere Regionen erneut in militärisches Luftkriegssimulationsdröhnen getaucht worden.

Wir wünschen allen Mecklenburgern und Brandenburgern sowie ihren Gästen einen ruhigen Weiterschlaf. Sicher alles nicht so schlimm.

Wie immer zeigen die anhängenden MODE S MLAT Visualisierungen des Internetsekundärradars nur eine Tendenz. Kampfjets der Bundeswehr, die vor Ort beobachtet und gehört wurden, tauchen hier oft nicht auf. Wo Sie einen Kampfjet sehen, sind oft zwei bis drei Kampfjets unterwegs. Kampfjets führen oft nur zur Start und Landung aktive MODE S Transponder. Die Erfassung der MODE S Signale ist insbesonderes in Mecklenburg-Vorpommern sehr lückenhaft und unzuverlässig, weil hier nur wenige Empfänger von Bürgerinnen und Bürgern betrieben werden. Vermutlich aus Angst vor dem Militär.

#WEITERSOWARGESTERN 16.6.2020: massive military pollution in north east of Germany continues

This is an emergency.

Life on Earth is in crisis. Our climate is changing faster than scientists predicted and the stakes are high. Biodiversity loss. Crop failure. Social and ecological collapse. Mass extinction. We are running out of time, and our governments have failed to act.

We have a moral duty to take action — whatever our politics. The military is a main factor and a driving force of environmental and – of course – the main driving force of physical destruction in many wars throughout the world. It is our duty to connect the dots, not letting the military off the hook, as has been the case for decades. The military is a major cause of (climate) destruction. It needs to be called out and addressed. Air warfare simulations, with most of them promoting war and raging uncontrolled almost anywhere in the world, need to be halted at once, in all countries!

The time to act is now!

On June 16th 2020, as in the day, months and years before, the german military and its commercialised outsourced air warfare providers, Gesellschaft für Flugzieldarstellung, EIS AG, among others, have resumed routine increasing Cold Airwarfare in a secretly activated and ever since expanded zone of military air noise above millions of EU residents and visitors in the north east of Germany.

Bundeswehr and its commercialised war outfits have unleashed another round of mainly unnecessary hours of burning thousands of litres of fuel, emitting tonnes of CO2 and other pollutants into the atmosphere, blanketing a huge area of formerly de-militarized and naturally tranquil landscapes, cities and towns with military air noise. Some of which has terrorizing qualities, such as the low level attack fly overs that take place routinely, not monitored by any institution, the matter of fact largely suppressed by a huge front of media, politics and environmental and peace organisations.

Please note that these visualisations of MODE S MLAT aviation patterns are incomplete, due to a technical effort by Bundeswehr to suppress MODE S MLAT monitoring to the full extend. For example, where you see one fighterjet, mostly recognizable by infantile naming, such as RAPTOR;RAMBO;SCARE;JUDGE etc, there most likely some more in the vicinity of the fighter visible fighter jet. Many times, fighter jets of Bundeswehr „disguise“ by turning off MODE S transponders – or that is what observers believe they do. As Bundeswehr, naturally, does not give any sort of information on this subject.
Visible small planes seem to be part of many military maneuvers, thus adding to the overall flight noise level.
ED-R 401 MVPA NE is designed to have civil aviation going through active military air warfare training sectors. YOu will see civil airlines crossing ongoing military action. This is a significant detail of ED-R 401 MVPA NE that has not been deployed anywhere else within the EU. The mixture of civil and military air traffic increases the risk of grave disasters, such as the crash of two Eurofighters last summer, amidst a fully packed touristy hotspot near the Müritz national park.

15.6.2020: militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Wald- und Seengebiet, wetlicher Uckermark und Ostsee, BOX050 ist AeroLogic an der Ostsee

Am 15.6.2020 machte, wie schon seit Wochen, der kommerzielle Arm der Bundesluftwaffe, die GFD mbH, den Auftakt zum militärischen Ringelpiez über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Die Learjets dieser paramilitärischen Organisation flogen stundenlang Kreise über den bis zum Herbst noch ruhigen und naturnahen Urlaubs- und Erholungsregionen an der Mecklenburgischen Seenplatte und im östlichen Mecklenburg-Vorpommern. Auch im Norden Brandenburgs waren die donnernden Militärverbände im Himmel wieder vorherrschende Geräuschkulisse in der Landschaft. Die Ostsee scheint ebenfalls zusehends zum Abfallhaufen der Bundesluftwaffe zu mutieren: Seit Monaten sind vermehrt militärische Flüge erheblichen Ausmaßes per MODE S MLAT und vor Ort im Raum Rerik / Kühlungsborn (vormals Luftkurorte), Bad Doberan und entlang der Darßer Westküste zu beobachten.

Eine Armada an GFD-Learjets, Kleinflugzeugen der diversen militärischen Dienstleister, Kampfjets aus Rostock-Laage und den bekannten Stützpunkten in Schleswig-Holstein und Niedersachsen, sowie diverse militärische Transportflugzeuge sorgten für einen flächendeckendes Militärdröhnen über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. A 400 Airbus übten im Zusammenspiel mit der Lufthansa-Tochter AeroLogic, heute als BOX050 unterwegs, das An- und Abfliegen, das stundenlange Kreisfliegen, insbesonders im Umkries des Militärhotspots Rostock.

Bitte beachten Sie: diese Visualisierungen sind technisch bedingt unvollständig und stellen nur einen Trend dar. Die Bundeswehr bemüht sich aktiv, gezielt die Dokumentation der heimlichen Aktivierung und der ständigen geografischen Ausweitung der Zone ED-R 401 MVPA NE sowie der ständigen weiteren Ausweitung und Erhöhung der darin ausgeführten Luftkriegssimulationen zu unterbinden oder nur teilweise und unvollständig zuzulassen. Dazu werden z.B. MODE S Transponder an Bord von Kampfjets abgeschaltet, so, dass es z.B. so aussieht, als ob nur ein Kampfjet unterwegs sei – während es tatsächlich mehrere sind. Diese technische Verhinderung einer Resttransparenz ist seit Jahren Kennzeichen der opaken Militarisierungszone ED-R 401 MVPA NE. Zusätzlich gibt es in weiten Teilen der ED-R 401 MVPA NE nicht ausreichend MODE S Empfangsstationen, um insbesondere tieffliegende Kampfjets zu erfassen und um die gezielte, immer wieder auftretende, Unbrauchbarmachung von MODE S Empfängern durch „Unbekannt“ auszugleichen.

Sie können die Resttransparenz zu den tatsächlichen Vorgängen in der Luftkriegssimulationszone Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erhöhen, indem Sie selber Ihre Beobachtungen mititärischen Fluglärms veröffentlichen. Schicken Sie z.B. einfach eine e-mail an diese Website.

11.6.2020: ca. 6 Stunden militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Wald- und Seengebiet, wetlicher Uckermark und Ostsee, Transall-Lärm an der Ostsee

Am 11.6.2020 machte, wie schon seit Wochen, der kommerzielle Arm der Bundesluftwaffe, die GFD mbH, den Auftakt zum militärischen Ringelpiez über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Die Learjets dieser paramilitärischen Organisation flogen stundenlang Kreise über den bis zum Herbst noch ruhigen und naturnahen Urlaubs- und Erholungsregionen an der Mecklenburgischen Seenplatte und im östlichen Mecklenburg-Vorpommern. Auch im Norden Brandenburgs waren die donnernden Militärverbände im Himmel wieder vorherrschende Geräuschkulisse in der Landschaft. Die Ostsee scheint ebenfalls zusehends zum Abfallhaufen der Bundesluftwaffe zu mutieren: Seit Monaten sind vermehrt militärische Flüge erheblichen Ausmaßes per MODE S MLAT und vor Ort im Raum Rerik / Kühlungsborn (vormals Luftkurorte), Bad Doberan und entlang der Darßer Westküste zu beobachten.
Insbesondere die östlichen Sektoren der Militärzone Friedland/Uckermark/Rügen wurden Opfer ausufernder Lufkriegsnummern durch die Bundeswehrkampfjets. In einer dritten Militärattacke kamen am Nachmittag die Tornados MONSTR und RAGE nochmal nach in die östlichen Sektoren und terrorisierten die dortige Bevölkerung.
Auch die militärische Verlärmung der Ostseeküste mittels einer Transall-Maschine wurde geübt.

Wie immer flogen „fliegende Rasenmäher“, Kleinflugzeuge, im Verband mit den GFD-Flugzeugen und Kampfjets.

Auch für Kampfjetsbenennung mit Namen, wie „RAMBO“ und „REAPER“, ist die Bundeswehr unkontrolliert genug.

Bitte beachten Sie: diese Visualisierungen sind technisch bedingt unvollständig und stellen nur einen Trend dar. Die Bundeswehr bemüht sich aktiv, gezielt die Dokumentation der heimlichen Aktivierung und der ständigen geografischen Ausweitung der Zone ED-R 401 MVPA NE sowie der ständigen weiteren Ausweitung und Erhöhung der darin ausgeführten Luftkriegssimulationen zu unterbinden oder nur teilweise und unvollständig zuzulassen. Dazu werden z.B. MODE S Transponder an Bord von Kampfjets abgeschaltet, so, dass es z.B. so aussieht, als ob nur ein Kampfjet unterwegs sei – während es tatsächlich mehrere sind. Diese technische Verhinderung einer Resttransparenz ist seit Jahren Kennzeichen der opaken Militarisierungszone ED-R 401 MVPA NE. Zusätzlich gibt es in weiten Teilen der ED-R 401 MVPA NE nicht ausreichend MODE S Empfangsstationen, um insbesondere tieffliegende Kampfjets zu erfassen und um die gezielte, immer wieder auftretende, Unbrauchbarmachung von MODE S Empfängern durch „Unbekannt“ auszugleichen.

Sie können die Resttransparenz zu den tatsächlichen Vorgängen in der Luftkriegssimulationszone Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erhöhen, indem Sie selber Ihre Beobachtungen mititärischen Fluglärms veröffentlichen. Schicken Sie z.B. einfach eine e-mail an diese Website.

10.6.2020: ca. 8 Stunden militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Wald- und Seengebiet, wetlicher Uckermark und Ostsee

Am 9.6.2020 machte, wie schon seit Wochen, der kommerzielle Arm der Bundesluftwaffe, die GFD mbH, den Auftakt zum militärischen Ringelpiez über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Die Learjets dieser paramilitärischen Organisation flogen stundenlang Kreise über den bis zum Herbst noch ruhigen und naturnahen Urlaubs- und Erholungsregionen an der Mecklenburgischen Seenplatte und im östlichen Mecklenburg-Vorpommern. Auch im Norden Brandenburgs waren die donnernden Militärverbände im Himmel wieder vorherrschende Geräuschkulisse in der Landschaft. Die Ostsee scheint ebenfalls zusehends zum Abfallhaufen der Bundesluftwaffe zu mutieren: Seit Monaten sind vermehrt militärische Flüge erheblichen Ausmaßes per MODE S MLAT und vor Ort im Raum Rerik / Kühlungsborn (vormals Luftkurorte), Bad Doberan und entlang der Darßer Westküste zu beobachten.

Wie immer flogen „fliegende Rasenmäher“, Kleinflugzeuge, im Verband mit den GFD-Flugzeugen und Kampfjets.

Auch für Kampfjetsbenennung mit Namen, wie „RAMBO“ und „REAPER“, ist die Bundeswehr unkontrolliert genug.

Die erste militärische Fluglärmwelle dauerte in etwa 4 Stunden.

Doch bereits gegen 12.0 Uhr erfolgten neue Anflüge der GFD-Flugzeuge aus ihren Stützpunkten in Niedersachsen und Schleswig-Holstein nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Mindestens bis 15.30 Uhr wurde dann im Verbund der Luftkrieg über den Köpfen hunderttausender EU-Bürger routinemäßig simuliert.

Bitte beachten Sie: diese Visualisierungen sind technisch bedingt unvollständig und stellen nur einen Trend dar. Die Bundeswehr bemüht sich aktiv, gezielt die Dokumentation der heimlichen Aktivierung und der ständigen geografischen Ausweitung der Zone ED-R 401 MVPA NE sowie der ständigen weiteren Ausweitung und Erhöhung der darin ausgeführten Luftkriegssimulationen zu unterbinden oder nur teilweise und unvollständig zuzulassen. Dazu werden z.B. MODE S Transponder an Bord von Kampfjets abgeschaltet, so, dass es z.B. so aussieht, als ob nur ein Kampfjet unterwegs sei – während es tatsächlich mehrere sind. Diese technische Verhinderung einer Resttransparenz ist seit Jahren Kennzeichen der opaken Militarisierungszone ED-R 401 MVPA NE. Zusätzlich gibt es in weiten Teilen der ED-R 401 MVPA NE nicht ausreichend MODE S Empfangsstationen, um insbesondere tieffliegende Kampfjets zu erfassen und um die gezielte, immer wieder auftretende, Unbrauchbarmachung von MODE S Empfängern durch „Unbekannt“ auszugleichen.

Sie können die Resttransparenz zu den tatsächlichen Vorgängen in der Luftkriegssimulationszone Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erhöhen, indem Sie selber Ihre Beobachtungen mititärischen Fluglärms veröffentlichen. Schicken Sie z.B. einfach eine e-mail an diese Website.