Olive-Green New Deal: militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg | 16.5.2019 Luftbetankungsmanöver und Kampfjetlärm über allen ehemals ruhigen Landschaften und Ferienregionen beider Bundesländer | EU-Konzept zur Luftraumilitarisierung führt zu Herabsetzung der Lebensqualität im Osten

Wem das immer öfter vorkommende (die Regionalpresse würde Flecktarn-PR-gehorsam schreiben: „Ausnahmsweise ungewöhnliches und erhöhtes militärisches Flugaufkommen – Moment, was sagt Major XYZ dazu?“ usw usf) Überschallgeknalle der Bundeswehr in ihrer im Herbst 2013 heimlich aktivierten Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE noch nicht genug ist, bekommt nun auch regelmäßig von den anonymen Bundeswehrplanern einen Militärtanker über den Kopf gesetzt. Dieser wird von mehrere Kampfjets umschwirrt und fliegt mitunter stundenlange ovale Flugmuster – vermutlich muß er das ja auch, in einem „Luftbetankungs-Oval“.
Was Ihnen die Parteien und ihr Lieblingssender nicht sagen: Davon wurde vor kurzem noch ein drittes in der westlichen Erweiterung – ebenfalls klammheimlich „aktiviert“ – ausgewiesen. Undemokratisches Wiederholen von Demokratieabbau und der Ausbau von maximaler Intransparenz ist schließlich Programm bei der ED-R 401 MVPA NE!

Die genauen Akkumulationen der militärischen Belastung über den Feriengebieten in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg haben wir für Sie auf unserer Startseite in Form einer Karte zusammengestellt.
Komischerweise fliegen die meisten Tankflugzeuge aber entweder in das östlichste Tankeroval der ED-R 401 MVPA NE oder in das mittlere. Die Schweriner Region wird nur selten per Tankflugzeug gequält. Wir vermuten die Wohnhäuser wichtiger Politker aller Parteien der Landesregierung dort …

Am 16.5.2019 tauchte, wie so oft neuerdings, die „Vorbehandlungstruppe“ (PRIMR = primer, engl.: Vorbehandlung, Grundierung, to prime something: einen Voranstrich auftragen) auf. PRIMR01 – abwechselnd in Gestalt eines United States Airforce – Bolliden, direkt über hunderte Kilometer aus dem United Kingdom extra nach Mecklenburg-Vorpommern zum Herumlärmen und Betanken anfliegend, oder eben, wie am 16.5 2019, als Airbus A400-M der Bundeswehr (Airbus nutzt die ED-R 401 MVPA NE seit ihrer Aktivierung zu ausführlichen Testflügen, Airbus ist Hersteller des A400M – der ja auch noch getestet werden muss, ach wie praktisch! – und des Eurofighter, der durch Militärlobbies in der EU und in der Bundesregierung in der EU-Militärzone ED-R 401 MVPA NE als Hauptlärmquelle stationiert wurde), der mit einem durchdringenden Mordslärm über die Häuser hunderttausender EU-BürgerInnen extra aus Wunstorf bei Hannover nach Mecklenburg angedonnert kommt, um dort stundenlang diverse militärische Tests und eine enorme Abgas-, Treibstoff- und Lärmverschmutzung über riesige Gebiete abzulassen.
Im Anschluß wimmelte es über ganz Mecklenburg-Vorpommern und dem Norden Brandenburgs vor (vermutlich vollgetankten) Kampfjets, überall herrschte militärischer Ausnahmezustand am Himmel. Hinzu kamen, wie immer in der ED-R 401 MVPA NE, aktive Übungssektoren kreuzende zivile Linienmaschinen und eine Vielzahl von Ausbildungsflugzeugen der PTO GmbH.
Erst nach über 2 Stunden drehte der Airbus A400M ab und flog in die Gegend von Bremen, wo er noch schnell ein paar Betankungsrunden drehte. Dort flog er nur wenige Runden und flog höher, als über dem Osten. Auf den Aufnahmen sieht man auch, wie währenddessen im Rest von Deutschland schamlos mit militärischem Fluggerät durch die Gegend gekachelt wird. Das passiert so jeden Tag. Ohne Kommentar, ohne Antworten auf Fragen von Bürgern. Und es wird immer mehr.

Am 16.5.2019 regnete es nach wochenlanger Ostwindwetterlage endlich einmal genau in dem Gebiet der Tankerovale der Militärzone Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg (von der Militärszene ED-R 401 MVPA NE benannt). Prompt fällt der Bundeswehr nichts besseres ein, als offenbar Instrumentenflug und Luftbetankung in einem zu üben. Fraglich ist, wieviel hochtoxischer Treibstoff bei diesem Manöver in den Regen gelangte. Antworten darauf bekommt man als Bürger natürlich nicht, die Parteien blockieren diese Anfragen im Parlament geschlossen. Die Wolkendecke war übrigens ebenfalls am 16.5.2019 geschlossen und reichte zum Zeitpunkt dieser „Manöver“ über alle Wolkenstockwerke (siehe anhängende Grafik – Quelle: kachelmannwetter.com). Und nicht zuletzt liegen unter diesen Tankerovalen die klarsten Seen Deutschlands.

Der ganz normale Wahnsinn im Land der ahnungslosen parlamentarischen Kontrolleure (siehe unsere Umfrage zur Europawahl 2019!). Der Olive-Green New Deal der ahnungs- und ideenlosen Verantwortlichen: militärischen Lärm und Dreck bis in alle Winkel Europas ausbreiten (durch Military Variable Profile Areas, die EU-Konzepte (Advanced) Use of Airspace und Single European Sky – siehe die Analyse auf unserer Startseite) – und zu alle dem schweigen.

Es handelt sich bei der ED-R 401 MVPA NE um unlegitimierte und unkontrollierte Militarisierung, die von keinem Politiker mehr zu durchschauen oder zu kontrollieren ist. Bürokratensprache übertüncht die tatsächlichen Verluste an Lebensqualität und intakter Nature, die diese europaweit einmalige Militärzone im betroffenen Gebiet verursacht hat und in weiterem Maße verursacht. Parteien sehen derweiel „keine Veranlassung“ (LINKE Berlin), finden, dass „LKW lauter“ (Grüne OPR) sind, sabotieren und blockieren BürgerInnern, die sich an diese Parteien wenden.

Beschweren Sie sich über diesen Wahnsinn – und schicken Sie Ihre Beschwerde zur Veröffentlichung an diese Website. Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen! Unterstützen Sie Ihre Informationsquelle zur Militarisierung des Himmels über Ihnen! Kontaktieren Sie Ihre/n Abgeordnete/n!

Luftbetankung über Felderberge Seen, Stechlin-Ruppin,westlicher Uckermark, Friedland, Kampfjet Fluglärm über Meckleneburger Seenplatte und Hiddensee
Die Luftbetankungen fanden am ersten Regentag seit Wochen statt, die Wolkenhöhe war zum Zeitpunkt der Manöver sehr hochreichend (ganz links im Diagramm zur Wolkenhöhe) und dicht – die Übungen fanden also teilweise als Instrumentenflug statt, ohne Sichtweite.
16-05-2019-12-48-34-kampfjet-luftbetankung-fluglaerm-bundeswehr-mecklenburg-vorpommern-brandenburg-ed-r-401-mvpa-ne
Luftbetankung über Felderberge Seen, Stechlin-Ruppin,westlicher Uckermark, Friedland, Kampfjet Fluglärm über Meckleneburger Seenplatte und Hiddensee
Kampfflugzeuge Bundeswehr Fluglärm
Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg durch Luftbetankungsmanöver und Kampfflugzeuge der Bundeswehr am 16.5.2019

Freie Wähler Mecklenburg-Vorpommern betreiben Themenverschiebung in Antwort auf Umfrage, positionieren sich nicht zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE

Die Freien Wähler Mecklenburg-Vorpommern antworteten am 5.4.2019 auf eine erinnernde e-mail unsererseits auf die Umfrage, die wir am 16.3.2019 aus Anlaß der Landtags- und Europawahlen an alle politischen Parteien, mit Ausnahme der AfD und ähnlicher, verschickten.

In der Antwort der Freien Wähler kommt es leider zur bekannten Art der unsachlichen Themenverschiebung, wie wir sie seit Beginn der Recherchen zur ED-R 401 MVPA NE von vielen Akteuren aus dem politischen Bereich hinnehmen müssen.

Gefragt wird als erstes, wofür wir die Stellungnahme verwenden wollten. Im Nebensatz wird dann gleich „unsere politische Überzeugung“ oder „Richtung“ zum Thema gemacht.

In unserer Umfrage steht, warum wir die Stellungnahme erbitten und wie wir diese verwenden wollen. Gleich anschließend beziehen wir uns auf die Grundwerte der Europäischen Union, in deren Geiste und zu deren Stärkung wir hier publizieren. Bereits die Eröffnung der e-mail beinhaltet also offenbar rhetorische Fragen.

Anschließend wird auch gleich impliziert, wir wollten die Wahl beeinflussen, Zivilcourage wird uns gleich darauf folgend abgesprochen. Es wird behauptet, wir würden Roß und Reiter nennen. Dabei ist seit fünf Jahren keine verantwortliche Person für die Planung, Aktivierung und ständige Ausweitung der ED-R 401 MVPA NE und aller ihrer Folgezonen, Erweiterungssektoren und katastrophalen Folgen für Mensch und Umwelt ansprechbar. Wir versuchen seit 5 Jahren Roß und Reiter zu nennen – leider erfolglos! Hoffentlich begreifen das die Freien Wähler Mecklenburg-Vorpommern irgendwann.

Abschließend werden noch „gute Ratschläge“ erteilt. Wer behauptet, wir würden Diffamierung, Bedrohung und Geringschätzung nachgeben, wird wohl irgendeine Motivation für diese Art der Themenverschiebung und des „Gaslightings“ haben. Uns sind diese Motivationen verborgen geblieben.

Während diese Antwort der Freien Wähler natürlich willkommen ist – und besser als die Sprachlosigkeit der Parteien, die sich in der Tat vor Verantwortung und Positionierung verstecken, ist sie doch inhaltlich symptomatisch für die in bestimmten politischen Kreisen offenbar vorherrschende Geringschätzung bürgerschaftlichen Engagements, welches sind scharf und genau mit relevanten Problemen der Militarisierung und Umweltverschmutzung hier in Deutschland beschäftigt. Mit einem Thema also, welches hochpolitisch und von politischen Parteien zu verantworten ist. Schließlich lärmt da im Himmel die Parlamentsarmee. Eine kleine Erinnerung an die Freien Wähler.

Die Antwort der Freien Wähler enthält nichteinmal einen Funken von politischer Positionierung zum globalen Thema Militarisierung und Umweltschutz. Das ist echt schwach, liebe „Freie Wähler“! Aber eben eure Art von Politik und eure Meinung – die wir respektieren.

Wie angekündigt, veröffentlichen wir die Antworten der Parteien im Zitat, damit sich Wählerinnen und Wähler möglicherweise an den Antworten zur ED-R 401 MVPA NE bei ihrer Wahlentscheidung zu den Landes- und Europawahlen 2019 daran orientieren und eine informierte Wahl treffen können. Wir veröffentlichen außerdem auszugsweise unsere Antworten an die Parteien.

Sehr geehrte Damen und Herren

Für was werden Sie die Stellungnahmen verwenden, welche politische Überzeugungen treiben Sie an, oder welche Richtung vertreten Sie?

Wenn Sie die Wahl beeinflussen wollen, wenn Sie Aussagen für die politische Meinungsbildung und Wahlentscheidung verarbeiten wollen, sollten Sie auch soviel Zivilcourage zeigen, sich zu erkennen zu geben.

Sie nennen doch auch Roß und Reiter und wollen selber anonym bleiben?

Diffamierungen, Geringschätzung und gegebenenfalls Bedrohungen begegnet man am besten mit offenem Visier und nicht indem man ihnen nachgibt und sich versteckt.

Mit freundlichen Grüßen

XYZ Freie Wähler MV

unsere Rückfrage, in Antwort auf oben stehende e-mail von den Freien Wählern Mecklenburg-Vorpommern, vom 5.4.2019, auszugsweise:

 

Sehr geehrte/r XYZ,

Danke für Ihre Rückmeldung. Ich kann Ihre Zurückhaltung verstehen.

In unserer Umfrage steht ein Bekenntnis zur EU. Das schließt vieles ein, was Sie sicherlich auch vertreten. Diese Inititiave ist kein homogener Haufen (das kann man ja auch gut an den diversen Artikeln auf der Website ablesen) – politische Überzeugungen sind in dieser Initiative kein Thema. Der Konsens verläuft zum Thema ED-R 401 MVPA NE – und deren Folgen auf die Betroffenen, die hier lose publizieren. Alle machen das neben ihren „echten Leben“ – und komplett ohne jegliche Unterstützung finanzieller oder ideeller Art, durch wen auch immer.

Wir Bürger machen uns stattdessen zur Zielscheibe mächtiger Kreise, die – und hier widerspreche ich Ihnen – eben nicht erkennbar sind, sondern im Dunkeln agieren. Bis heute gibt es keinen erkennbaren Verantwortlichen, mit dem zum Sachthema korrespondiert werden könnte. Seit Jahren gibt es nur instutionelle Ringverweise. Bürger rennen gegen Mauern der Unkenntnis, des Desinteresses, der Ignoranz oder werden eben Ziel übergriffiger Methoden. Wir stellen hier nach Kräften sicher, dass sich rechtsradikaler Nationalismus (AfD etc) jedoch nicht in unserem Informationsangebot wiederfindet (Wie Sie wissen, gibt es besonders bei diesem Thema die, die es gegen die NATO instrumentalisieren wollen. NATO Kritik ist bei uns erwünscht – wenn sie inhaltlich begründet ist, aber kein allgemeines NATO Bashing). Ansonsten werden Sie in Artikeln alle möglichen politischen Einschläge erkennen können. Natürlich gibt es in losen Initiativen immer wieder ein gewisses Gerangel um die politische Ausrichtung. Aber das ist normal und pendelt sich, wie ich finde, mittlerweile ganz gut sichtbar im vertretbaren Bereich ein. Die Zuschriften durch entnervte Bürgerinnen und Bürger, z.B. wegen sinnloser Beschwerden und nicht beantworteten Fragen an die Politik und die Bundeswehr, die wütend oder verzweifelt an diese Website geschrieben werden, sind so vielfältig, wie die Gesellschaft in unserem Lande. Oft werden wir sogar mit einer offiziellen Beschwerdestelle verwechselt! So schlimm steht es im Lande um Transparenz und Information. Natürlich weisen wir in jedem Fall auf die zuständige Beschwerdestelle der Bundeswehr. (Aber von dort kommen die meisten ja bereits völlig desillusioniert zu uns … wohl auch, weil keine Partei ihr Anliegen ernst nimmt.)

Die Freien Wähler sind eine maßgebliche politische Kraft im Lande. Die ED-R 401 MVPA NE ist EU-weit einmalig – und ausgerechnet über den schönsten Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns eingerichtet worden. In Berlin und Hamburg macht es zusehends die Runde, dass Mecklenburger Seenplatte, Peenetal, Rügen, Zingst usw. eben nicht mehr für Ruhe und Naturnähe stehen – sondern für Kampfjetlärm und Luftbetankungsmanöver, für Tiefflüge und Motorenlärm durch tief fliegende kommerziell-militärische Unterstützungsflüge der Firmen PTO, EIS, GFD usw. Zusätzlich kriegen die Leute schon mit, dass bereits Tankflugzeuge extra aus Großbritannien zu den hoch riskanten Betankungsmanövern nach Mecklenburg-Vorpommern fliegen. Und wer möchte seine Kinder schon der möglichen Berieselung durch hochtoxischen JP8-Teibstoff aussetzen, der Gefahr schwerer Unfälle, dem „Sound des Luftkriegs“?

Über Hiddensee, einem klassischen Urlaubsgebiet für Berlinerinnen und Berliner, wurde vor einigen Jahren ein sogenanntes „militärisches Kerngebiet“, nämliche ein BASIC Sektor, eingrichtet. Das wissen aber die wenigsten – denn die Information dazu wird unterdrückt. Allerdings wundern sich viele Menschen, warum plötzlich z.B. über ihrer stillen Insel ständig militärischer Fluglärm herrscht (im Vergleich zu vorher). Die meisten Einwohner Ihres Bundeslandes werden das nicht gut finden und werden auch keinerlei Information im Vorfeld der Aktivierung dieser Zone bekommen haben. Und das finden noch weniger gut.

Wir geben der Politik die Chance, für Transparenz zu sorgen.

(…)

Wir stellen Transparenz her, wo Medien und Politik geschlossen schweigen. Während in Schleswig-Holstein der NDR bei der Rückverlegung der Tornados nach Deutschland große Sondersendungen bietet und wiederholt den militärischen Fluglärm zum Thema macht, berichtet der NDR seit über vier Jahren nicht zum gleichen und noch viel bedeutenderem Thema der Rückverlegung der Eurofighter nach Laage – u.a. Begründung für die Planung und Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE gewesen. Gleiches kann über den rbb gesagt werden. Das kommt einer Zensur gleich – denn alle maßgeblichen Redaktionen des Landes kennen die Details, wie sie uns vorliegen und wie wir sie veröffentlichen, seit 2014. Eine Berichterstattung jedoch findet nicht statt. Warum? Die Zugriffszahlen auf unsere Website zeigen das Informationsvakuum, welches durch rbb, ndr & co geschaffen wird.

Besonders die Freien Wähler, die immer wieder konkret am Detail arbeiten, dürften erstaunt sein, wie undemokratisch die Planung, Aktivierung und ständige Ausweitung der Flugzone abgelaufen ist (lesen Sie dazu den Artikel auf unserer Startseite). Sicherlich ein sehr lohnendes Thema für die Freien Wähler, um vor Ort, bei den betroffenen und ungehörten Bürgerinnen und Bürgern, als sachlich inhaltlich arbeitende politische Kraft wahrgenommen zu werden.

Was das offene Visier betrifft, haben Sie sicherlich Recht. Allerdings wäre damit die einzig freie Informationsquelle, die die ED-R 401 MVPA NE von Anfang an dokumentiert hat, gefährdet. Leider finden sich keine Organisationen oder Parteien, die diese Information schützen und selber veröffentlichen wollen. Es ist im Übrigen dokumentiert, was passiert, wenn sich Bürger namentlich bei z.B. Grüne/B90 engagieren oder sich informiert und namentlich und nachhaltig an die Beschwerdestelle der Bundeswehr richten: Diffamierung, persönliche Bedrohung per e-mail, Erfassung, Überwachung, Einschüchterung. Das sind Methoden, die nicht in Übereinstimmung mit den freiheitlichen Grundrechten der Europäischen Union gebracht werden können, auf deren Konzept die ED-R 401 Military Variable Profile Area aber beruht. Diese Methoden passen übrigens auch nicht zum 70-jährigen Bestehen der NATO – die in dieser Flugzone übt.

Diese Website wurde von Partein und untätigen Organisationen aus dem Bereich Umweltschutz geradezu in die Anonymität gedrängt. Ohne diese Website, auf der sich wöchentlich hunderte EU-BürgerInnen informieren, gäbe es nichteinmal das bißchen Auflärung zu ED-R 401 MVPA NE, welches Bürgerinnen und Bürger jahrelang in mühevoller ehrenamtlicher Arbeit recherchiert haben. Und Sie wollen sicherlich nicht behaupten, dass Sie sich von der Presse oder der Landesrunfunkanstalt informiert zum Thema fühlen. Und natürlich erheben wir nicht den Anspruch an Vollständigkeit – wir können nur das publizieren, was öffentlich zugänglich ist und was wir trotz aller Blockade durch Ministerien, Parteien und Presse recherchieren können. Es kann nicht sein, dass die politisch Verantwortlichen (im Sinne der parlamentarischen Kontrolle militärischer Vorgänge) in einer repräsentativen Demokratie einfach jegliche Position zu einem so relevanten Thema verweigern, welches so viele Aspekte des täglichen Lebens hunderttausender EU-BürgerInnen betrifft, wie die ED-R 401 MVPA NE es tut. Und stattdessen immer diejenigen zum Thema machen will, die zum Sachthema als einzige informieren und die Repräsentanten und Institutionen zum Thema in Anspruch nehmen wollen.

Die Stellungnahmen erfragen wir, um sie zu veröffentlichen. Durchaus im Zitat – um keine falschen Interpretationen zu publizieren. Damit wollen wir Interessierten zeigen, welche Partei sich positioniert. Und leider ist es schon so weit gekommen, dass selbst nur eine Positionierung schon eine Großtat zu sein scheint – wie Sie ja am Rücklauf auf der Website sehen können.
Nur die CDU Brandenburg hat sich bisher eine Positionierung zugetraut. Wenn auch, unserer Meinung nach, eine inhaltlich schlecht informierte und verkürzende. Dennoch ist schon allein diese völlig harmlose und in einer Demokratie mindestens notwendige Positionierung zu einem wichtigen Sachthema durch eine politische Partei mittlerweile herausragend. Das ist doch eine schlimme Entwicklung.
Selbst die Linke, die doch immer die NATO beseitigen will, traut sich nicht, eine simple Position zu beziehen! Und das spricht doch Bände. Hier soll offenbar gekuscht und übertüncht werden (befindet sich die Linke doch in Regierungsverantwortung). Jede Stellungnahme wird von uns kommentiert und kann von Besuchern der Website kommentiert werden. Eine Widerrede oder Korrektur durch die Parteien ist jederzeit möglich und wird ungefiltert veröffentlicht. Die Freien Wähler können gerne auch nach Absprache Teile unserer Informationen veröffentlichen – damit würde das Thema ja genau aus der Anonymität heraustreten, welche Sie, zu Recht, kritisieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Ed*

* Ed ist ein Pseudonym. Alle Bürgerinnen und Bürger, die an diesem Informationsangebot mitarbeiten, treten unter diesem Pseudonym auf oder können unter diesem Pseudonym auftreten. Dies ist leider notwendig, nachdem Einzelpersonen, die sich informiert gegen die militärische Übungszone ED-R 401 MVPA NE positioniert hatten, zur Zielscheibe von Geringschätzung, Diffamierung und Bedrohung durch Parteien und militärische Einrichtungen bzw. durch ebenfalls anonym im Internet agierende Bürger und Bürgerinnen geworden sind. Wir sind seit Jahren darum bemüht, deutlich aus der Anonymität treten zu können, was allerdings auf wenig Interesse bei denjenigen stößt, die das ermöglichen könnten (Parteien und Organisationen).

Hinweis: Diese Korrespondenzen werden per e-mail geführt. Wir veröffentlichen nur relevante Teile der Korrespondenz zum Zwecke der Erhöhung der Informationstransparenz zur ED-R 401 MVPA NE für die in ihr leben müssenden Bürgerinnen und Bürger (sowie für alle anderen Betroffenen und Interessierten). Es werden nur die Korrespondenzen veröffentlicht, von denen nach genauer Prüfung davon auszugehen ist, dass sie mit den wirklichen Adressaten unserer Umfrage geführt werden. Dazu prüfen wir einige Plausibilitätsmerkmale der e-mails, die wir in Antwort auf unsere Umfrage erhalten (Absenderadresse, Zitat unserer Originalmail, Metadaten im e-mail Header usw). Da eine signierte und verschlüsselte e-mail Kommunikation nur mit den PIRATEN Berlin gegeben ist, kann es bei den anderen Parteien aber keine Garantie für die Echtheit der Aussagen geben. Zum Schutz von Einzelpersonen sind alle Veröffentlichungen anonymisiert.

Die Interviews werden von Bürgerinnen und Bürgern in ihrer Freizeit geführt und stellen keinen Anspruch auf fehlerfrei ausformulierte Texte nach journalistischen Qualitätskriterien. Da Fragen zur ED-R 401 MVPA NE aber seit fünf Jahren von Journalisten gar nicht an Parteien gerichtet gestellt werden (durch Journalisten bei Rundfunk, Presse und Fernsehen), sind dies die besten Texte, die zum Thema ED-R 401 MVPA NE öffentlich nachlesbar sind. Für holprige Textpassagen bitten wir trotzdem um Entschuldigung. Alle Texte geben nicht notwendigerweise die Meinung aller an diesem Informationsangebot mitarbeitenden Bürgerinnen und Bürger wieder.

 

 

Bündnis 90 / Grüne Mecklenburg-Vorpommern schicken Kauderwelsch in Antwort auf Umfrage, positionieren sich nicht zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE

Bündnis 90 / Grüne Mecklenburg-Vorpommern antworteten am 9.4.2019 auf eine erinnernde e-mail unsererseits auf die Umfrage, die wir am 16.3.2019 aus Anlaß der Landtags- und Europawahlen an alle politischen Parteien, mit Ausnahme der AfD und ähnlicher, verschickten.

In der Antwort von Bündnis 90 / Grüne wird offenbar konkret auf das sog. Bombodrom, den ehemaligen Truppenübungsplatz Kyritzer Heide, Bezug genommen. Aus der Antwort geht nicht klar hervor, wie sich Bündnis 90 / Grüne in Bezug auf die Fragestellung der Umfrage positionieren.

Die Antwort ist ähnlich global und unscharf, wie die der Linken aus Berlin, ähnlich uninformiert, wie die der CDU Brandenburg. So wird uns beispielsweise ausgerechnet die Anfrage von Bündnis 90 / Grüne aus dem Jahre 2014 im Anhang mitgeschickt, die praktisch die Grundlage für die Recherchen dieser Website bildete und die, übrigens sogar von Büdnnis 90 / Grüne Mecklenburg-Vorpommern sowie – leicht abgewandelt bzw. ergänzt – vom MdB Brugger im Bundestag (bearbeitet und vorbereitet vom Büro MdB Baerbock) gestellt  und hier auf dieser Website bereits im Jahr 2014 thematisiert und veröffentlicht wurde. So richtig viel Interesse und Kompetenz scheint bei Bündnis 90 / Grüne auch fünf Jahre nach der heimlichen Aktivierung der Übungszone ED-R 401 MVPA NE über ihrem Wahlgebiet nicht zu bestehen. Globale Besorgnis und eine unklare Fokussierung auf Tiefflüge und das Gebiet des sog. Bombodroms Kyritzer Heide (?) helfen den Wählerinnen und Wählern im Jahr 5 nach Aktivierung der europaweit einmaligen und opakesten Luftkriegsübungszone MVPA NE über den schönsten Landschaften des Nordostens Deutschlands nicht weiter. Besonders von einer Partei, die den Klima- und Umweltschutz als Kernkompetenz reklamiert, hätte man sich eine klare und differenzierte Antwort erhofft.
Auch auf Rückfrage unsererseits, mit der Bitte um Konkretisierung der Antwort von Bündnis 90 / Grüne Mecklenburg-Vorpommern, erfolgte bislang keine Erklärung der Unstimmingkeiten in der Antwort vom 9.4.2019. Wir müssen Sie deshalb so stehen lassen, wollen aber Bündnis 90 / Grüne MV dazu ermuntern, eine konkretisierte Positionierung zu formulieren und würden eine informierte Korrektur hier auf der Website gerne veröffentlichen!

Wie angekündigt, veröffentlichen wir die Antworten der Parteien im Zitat, damit sich Wählerinnen und Wähler möglicherweise an den Antworten zur ED-R 401 MVPA NE bei ihrer Wahlentscheidung zu den Landes- und Europawahlen 2019 daran orientieren und eine informierte Wahl treffen können. Wir veröffentlichen außerdem auszugsweise unsere Antworten an die Parteien.

Hallo Ed,

auch wir Bündnisgrüne in Mecklenburg-Vorpommern beobachten mit Sorge den wieder zugenommen militärischen Flugbetrieb im Gebiet Kyritz/Wittsock/Neuruppin/Rheinsberg bis über die Insel Rügen, denn wir sehen darin einen Widerspruch zu dem im Jahr 2009 durch den jahrelangen Protest einer ganzen Region – an dem sowohl viele Grüne vor Ort aber auch GRÜNE Bundestagsabgeordnete beteiligt waren – erreichten Beschluss des Bundes, sich von den ehemaligen Bombodrom-Plänen und den damit verbundenen militärischen Tiefflügen zu verabschieden.

An unserer damaligen Position hat sich bis heute nichts geändert. Weder NATO noch die Bundeswehr sollen in dem Gebiet Übungen durchführen. Wir lehnen eine Reaktivierung ab.

Die GRÜNE Landtagsfraktion Brandenburg stellte deshalb auch eine Kleine Anfrage an die brandenburgische Landesregierung zur Regelsonderflugzone ED-R 401 MVPA, die ich Ihnen auch an diese e-mail anhänge.

Ich hoffe wir konnten Ihre Anfrage zur Thematik beantworten. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
XYZ

unsere Rückfrage, in Antwort auf oben stehende e-mail von Bündnis 90 / Grüne, vom 10.4.2019, auszugsweise:

Liebe/r XYZ,

vielen Dank für Ihre Antwort. Da Sie Rückfragen ermöglichen, habe ich welche:

Die von Ihnen im Anhang gesendete Anfrage ist hier natürlich bekannt. Sie ist leider bereits aus dem Jahr 2014 und damit mittlerweile inhaltlich und bezogen auf die aktuellen Zustände, die ständigen Erweiterungen der Zone usw nicht mehr relevant. Die Anfrage war ja die Vorarbeit durch ehrenamtlich für Bündnis90/Grüne tätige Bürgerinnen und Bürger, die überhaupt erst einen Grundstein für eine Minimaltransparenz zur ED-R 401 MVPA NE gelegt hatte. Und sie war sozusagen der Grundstein zu dieser Website. Zum Zeitpunkt der Anfrage kannte keine andere Partei Details zur ED-R 401 MVPA NE – und Bürgerinnen und Bürger sowieso nicht, da klassische Massenmedien nicht berichtet haben und dies auch bis heute nicht tun. Erst die Arbeit der Autoren der Anfrage hat dazu geführt, dass diese heimlich aktivierte Zone bekannt wurde. Als die Empörung in Folge der Anfrage groß war,

(…)

Sie beziehen sich in Ihrer mail auf eine Mixtur aus Bombodrom und ED-R 401 MVPA NE und Tiefflügen.

Dass Bündnis90/Grüne aktiv an der Verhinderung des Bombodroms mitgearbeitet haben, ist soweit bekannt.

Die ED-R 401 MVPA NE ist zwar in zeitlichem Zusammenhang mit der Aufgabe des Bombodroms aktiviert worden – und das hat sicherlich auch etwas miteinander zu tun (…). Allerdings liest sich Ihre Position so, als ob sie sich nur auf das Gebiet des ehemaligen Bombodroms bezieht. Interessant für die Wählerinnen und Wähler ist aber, wie sich Parteien zur europaweit einmaligen und ausgerechnet über den schönsten Naturlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs eingerichteten Military Variable Profile Area positionieren, zu deren Planung und Aktivierung an der Öffentlichkeit vorbei, zu deren ständiger Ausweitung, sowohl in geografischer (2016 über Hiddensee, 2017 bis nach Schwerin, 2014 weit nach Osten – im Vergleich mit der vorher bestehenden TRA Mecklenburg), als auch in operativer Hinsicht (ständige Erhöhung der Flugstunden, der Anzahl der Maschinen, bzw Erweiterung der Art der Manöver, Ausweitung der Manöver in die Nachtstunden). Zur Positionierung zu dieser Zone bedarf es einer klaren Aussage. Der Verweis auf das Engagement gegen das Bombodrom ist zu unspezifisch, da späteres Nichtverhalten von Bündnis90/Grüne zur ED-R 401 MVPA NE und ihren Folgen dazu im Gegensatz steht. Außerdem haben sich auch andere Parteien gegen das Bombodrom engagiert – auch von diesen ist kaum etwas in Bezug auf die augenfällig größte Militarisierung des Ostens seit dem Fall der Mauer zu hören.

Sie schreiben: „Weder NATO noch die Bundeswehr sollen in dem Gebiet Übungen durchführen. Wir lehnen eine Reaktivierung ab.“ Sie meinen das Gebiet des ehemaligen Tryuppenübungsplatzes Kyritzer Heide? Oder meinen Sie das Gebiet der ED-R 401 MVPA NE zwischen Berlin und Rügen? Diese Flugzone wäre ja aber nicht zu „reaktivieren“ – da sie ja erst 2013 überhaupt erstmalig reaktiviert und seitdem nie deaktiviert wurde.

(…)

Bezieht sich Ihre Aussage ausschließlich auf Tiefflüge im Sinne der Bundeswehr (also unterhalb von 300m)? Die ED-R 401 MVPA NE besitzt eine „offizielle“ untere Flughöhenbegrenzung von ca. 3000m. Diese wird aber regelmäßig und routinemäßig unterschritten und viele Manöver finden in Flughöhen zwischen 600m und 2000m statt (das legen unsere eigenen Aufzeichnungen, Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern, die an diese Website gesendet werden, die im Internet zugänglichen Daten sowie selbst die Statistiken der Bundeswehr, wie sich sich aus Anfragen der Linksfraktion im Bundestag ergeben haben, nahe [selbst die Bundeswehr bestätigt, dass vorzugsweise in den „besonders lärmintensiven Höhenbändern“ geflogen werde; in der Zone werden extreme militärische Flugmanöver ausgeführt, die extrem laut sind]). Anfragen dazu, Beschwerden durch Bürgerinnen und Bürger, werden seit Jahren einfach nicht – bzw. mittels zynischer Textbausteine – beantwortet. Obwohl diese Tiefflüge (und auch die Tiefstflüge, also die „offiziellen“ Tiefflüge unterhalb von 300m) direkte Folge der Aktivierung und „Nutzung“ der ED-R 401 MVPA NE sind, werden diese Flüge weder statistisch erfasst, noch sind sie Thema und sie werden auf Anfrage auch nie bestätigt. Es wird so getan, als wirke sich die ED-R 401 MVPA NE nur auf Flughöhen ab 3000m aus – was nachweislich nicht der Fall ist. Der Rest der Statitsik wird nach drei Jahren gelöscht. In den Medien wird nicht im Kontext berichtet, viele Menschen wenden sich an uns, denken, wir seien eine Art Beschwerdestelle, wissen nicht, wo sie sonst die Informationen finden können, die auf unserer Website nachzulesen sind usw. Wenn Sie also Tiefflüge nennen, beziehen Sie sich dann in Ihrer Kritik ausschließlich auf Tiefflüge unterhalb von 300m? Die Frage ist für betroffene Bürgerinnen und Bürger der ED-R 401 MVPA NE hochrelevant, da die Verengung auf Tiefflüge zur Bagatellisierung und Aufspaltung der militärischen Gesamtbelastung, die sich aus der ED-R 401 MVPA NE ergibt, führt. Es wäre schön, wenn Sie hier eine Konkretisierung bezogen auf die ED-R 401 MVPA NE geben könnten, also auf die Gesamtheit aller militärischen Flugbewegungen, gerne auch in einem ökologischen Kontext (!), der die Verquickung des ebenfalls ständig steigenden zivilen Fluglärms über dem Nordosten Deutschlands mit militärischen Hochrisikomanövern benennt und bewertet (diese Verquickung ist konzeptioneller Grundgedanke der MVPA NE, die auf dem EU-Konzept (Advanced) Flexible Use of Airspace beruht -> Details finden sich im Text auf unserer Startseite).

Übrigens: Wenn Sie Informationen aus unserem Informationsangebot übernehmen wollen, können Sie das nach Absprache gerne tun. Damit würden Sie diese Informationen aus ihrer problematischen Anonymität holen und im Sinne der Grundwerte der Euopäischen Union zu Transparenz und demokratischer Teilhabe beitragen.

(…)

Mit freundlichen Grüßen,

Ed*

* Ed ist ein Pseudonym. Alle Bürgerinnen und Bürger, die an diesem Informationsangebot mitarbeiten, treten unter diesem Pseudonym auf oder können unter diesem Pseudonym auftreten. Dies ist leider notwendig, nachdem Einzelpersonen, die sich informiert gegen die militärische Übungszone ED-R 401 MVPA NE positioniert hatten, zur Zielscheibe von Geringschätzung, Diffamierung und Bedrohung durch Parteien und militärische Einrichtungen bzw. durch ebenfalls anonym im Internet agierende Bürger und Bürgerinnen geworden sind. Wir sind seit Jahren darum bemüht, deutlich aus der Anonymität treten zu können, was allerdings auf wenig Interesse bei denjenigen stößt, die das ermöglichen könnten (Parteien und Organisationen).

Hinweis: Diese Korrespondenzen werden per e-mail geführt. Wir veröffentlichen nur relevante Teile der Korrespondenz zum Zwecke der Erhöhung der Informationstransparenz zur ED-R 401 MVPA NE für die in ihr leben müssenden Bürgerinnen und Bürger (sowie für alle anderen Betroffenen und Interessierten). Es werden nur die Korrespondenzen veröffentlicht, von denen nach genauer Prüfung davon auszugehen ist, dass sie mit den wirklichen Adressaten unserer Umfrage geführt werden. Dazu prüfen wir einige Plausibilitätsmerkmale der e-mails, die wir in Antwort auf unsere Umfrage erhalten (Absenderadresse, Zitat unserer Originalmail, Metadaten im e-mail Header usw). Da eine signierte und verschlüsselte e-mail Kommunikation nur mit den PIRATEN Berlin gegeben ist, kann es bei den anderen Parteien aber keine Garantie für die Echtheit der Aussagen geben. Zum Schutz von Einzelpersonen sind alle Veröffentlichungen anonymisiert.

Die Interviews werden von Bürgerinnen und Bürgern in ihrer Freizeit geführt und stellen keinen Anspruch auf fehlerfrei ausformulierte Texte nach journalistischen Qualitätskriterien. Da Fragen zur ED-R 401 MVPA NE aber seit fünf Jahren von Journalisten gar nicht an Parteien gerichtet gestellt werden (durch Journalisten bei Rundfunk, Presse und Fernsehen), sind dies die besten Texte, die zum Thema ED-R 401 MVPA NE öffentlich einsehbar sind. Für holprige Textpassagen bitten wir trotzdem um Entschuldigung. Alle Texte geben nicht notwendigerweise die Meinung aller an diesem Informationsangebot mitarbeitenden Bürgerinnen und Bürger wieder.

 

 

Parteien zur Europawahl 2019: CDU Brandenburg positioniert sich zur ED-R 401 MVPA NE

Im Rahmen unserer Umfrage an die Parteien, die zur Europa- und zu den Landes- bzw. Landtagswahlen im Gebiet der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE antreten, veröffentlichen wir hier die Antwort der CDU Brandenburg auszugsweise. Die Antwort erfolgte am 27.3.2019:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Zuschriften vom 14. März und 16. März 2019, zu denen wir uns wie folgt äußern:

Die Bundeswehr und die Streitkräfte der Partner Deutschlands in der NATO und der EU sind darauf angewiesen, ihre Fähigkeiten auch in Übungen bzw. Übungsflügen zu trainieren. Die CDU Brandenburg bekennt sich zur Bundeswehr und unseren Soldatinnen und Soldaten. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit Deutschlands.

Natürlich sollen sowohl die Interessen der Bundeswehr als auch die der ortsansässigen Bevölkerung (zum Beispiel durch die Begrenzung von Fluglärm) berücksichtigt werden. Die genaue Umsetzung einer Flugzone gilt es stets zu prüfen. In dem von Ihnen geschilderten Fall ist die Flugzone auf Flughöhen von mehr als 3.000 Metern beschränkt. Auch die Uhrzeiten sind klar begrenzt, in der militärische Flugbewegungen möglich sind. Somit sehen wir in der Existenz einer solchen Sonderflugzone kein grundsätzliches Problem.

Wir möchten zudem darauf hinweisen, dass die Verantwortung für die Einrichtung einer Sonderflugzone nicht beim Land Brandenburg, sondern gemäß der Luftverkehrs-Ordnung beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie beim Bundesministerium der Vereinigung liegt.

Für weitere Informationen zum Themen Sonderflugzonen sowie für ein Bürgertelefon für Anfragen und Beschwerden zum militärischen Flugbetrieb wenden Sie sich bitte an das Luftfahramt der Bundeswehr hier <https://www.luftfahrtamt.bundeswehr.de/portal/a/lufabw/start/buergerservice/militaerischerflugbetrieb/buergertelefonflugbetrieb/!ut/p/z1/hU67DoIwFP0WB9beGxVQt8bBdzA2UehiKtaCKZTUCn6-NU4mGs92njnAIQVei7ZUwpWmFtrzjEfHaDxczPoMN8k0CZHG8Xy_2oV9ZAiHfwHubfwBisDOEjK_Ef_eCIEBB34VrXiQxlinpSMifz2ErBD1WcutyelbWAJX2pze12l9GowUcCsv0kpL7tbLhXPNbRJggF3XEWWM0pLkpgrwW6UwNwfpZxKaKu1wEOp2TXtPZfH3Dg!!/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_694IG2S0MOCO50A77HVKR520S5>.

Kommentar der Redaktion: Die CDU Brandenburg ist die erste (und zu diesem Zeitpunkt die einzige) Partei, die den Mut zur Positionierung zur ED-R 401 MVPA NE und zur klaren Beantwortung unserer Fragestellung aufbrachte. Das finden wir gut!

Allerdings muss inhaltlich kritisiert werden, dass die CDU leider die unzutreffende und verkürzende Beschreibung der Flugzone, wie sie durch die Bundeswehr in Propaganda-Beiträgen in diversen Regionalzeitungen (Ostseetzeitung, Nordkurier, MAZ, MOZ usw) immer wieder platziert wird, wiederholt.

Ausgeblendet werden bei der Stellungnahme der CDU Brandenburg dabei Aspekte wie die fehlende Bürgerbeteilung, fehlende Planfeststellungsverfahren, fehlende Transparenz bei Planung, Aktivierung, Betrieb und Ausweitung der Zone (wie auf dieser Website dokumentiert und beschrieben) und Ausweitung der „militärischen Kerngebiete“ (BASIC Sektoren) sowie eine komplette Ausblendung der Flugstunden, die durch militärische und paramilitärische (PTO, EIS GmbH, GFD GmbH usw) kommerzielle Kampfjets, Tanker und Kampfjets der US Airforce und Royal Airforce, Zielflugzeuge usw unterhalb der unteren Flughöhenbegrenzung der ED-R 401 MVPA NE, also unterhalb von 3000m, stattfinden. Diese Flugstunden stellen einen erheblichen Teil der Gesamtbelastung der Bürgerinnen und Bürger im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE dar. Diese Tief- und Tiefstflüge sind Bestandteil der Übungsmuster, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE durch Kampfjets der Bundeswehr und andere geflogen werden.

Die Positionierung der CDU ist nur deshalb so unkritisch möglich, weil die tatsächlichen Belastungen durch diese Flugzone ausgeblendet – und stattdessen nur ein Teil der formalen Kriterien, die für diese Flugzone gelten, beachtet wird.

10.9.2018: ausufernder mehrstündiger und spätabendlicher militärischer Fluglärm in der gesamten militärischen Extremzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

 

Am 10.9.2018 wurden erneut Tiefflüge im Raum Stechlin-Ruppin, in dem das ehemalige sog. Bombodrom / Kyritzer Heide wieder zunehmend als Tieffluggebiet genutzt wird, sowie am Malchiner See beobachtet. Anzunehmen ist, dass es sich dabei nicht um Einzelfälle gehandelt hat. Die unten stehenden MLAT-Aufzeichnungen der Fluglärmmuster vom Tage legen weitere Tiefflüge nahe.

Eingebettet waren diese Tiefflüge in stundenlanges militärisches Lärmen, beginnend am Vormittag und erst gegen 22 Uhr endend!
Betroffen waren sämtliche Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone der Europäischen Kommission und der Bundeswehr bzw. des Leyen-Ministeriums, ED-R 401 MVPA NE.
Die militärische Verlärmung und Umweltverschmutzung dürfte damit erneut in Bezug auf die Anzahl der Flugstunden, die Dauer der Gesamtverlärmung, die verlärmte Gesamtfläche, ausgeweitet worden sein: Nachdem noch im August die bekannte typische Masche mit den temporären Kampfjets mittels Verlautbarungsorganen der Pressestelle der Bundeswehr, wie dem Nordkurier, über das Land gehäkelt wurde, ist die damit angekündigte Steigerung nun, wie so oft, überhaupt nicht mehr temporärer Natur. Wieder wurde weiterer militärischer Fluglärm aus Westdeutschland in den ehemals entmilitarisierten, naturnahen und ruhigen Nordosten verlagert. Und “neuer” Fluglärm “generiert” – denn hier üben ja hauptsächlich die Eurofighterbesatzungen aus Rostock-Laage. Profitorientierte Kriegsübungsunterstützungsflugzeuge der GFD GmbH und Kampfjets fliegen dazu regelmäßig (werktäglich) von den berüchtigten Stützpunkten aus dem Nord- und Südwesten der Republik zu stundenlangen Lärmrunden in niedriger und lärmintensiver Flughöhe nach Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg. Es erfolgen Anflüge über hunderte Kilometer, nur, um anschließend Tiefflüge über z.B. Stechlin-Ruppin und der südlichen Mecklenburger Seenplatte auszuführen (siehe Anhang – Beispiel). Anschließend fliegen diese Tiefflieger wieder in ihre Stützpunkte, z.B. nach Jagel. Mit dabei sind auch Kampfjets aus Kanada, wie der “Skyhawk”.

Anhängende Aufnahmen der Flugmuster einiger Kampfjets und GFD-GmbH-Flugzeuge zeigen, mit welcher Härte und mit welcher dreisten und opaken Schnelligkeit der Nordosten Deutschlands durchmilitarisiert, die Zivilgesellschaft auch mittels Militärlärm und demonstrativer institutionalisierter Intransparenz und offener Arroganz und Ignoranz demokratischer Mindeststandards von dort vertrieben wird, während die versammelte Presse und alle politischen parlamentarischen Parteien und Abgeordneten an der Mauer des Schweigens zum Thema ED-R 401 MVPA NE arbeiten: Es wird vertuscht, vertröstet, verzögert, fehlinformiert, diffamiert, diskreditiert, verdreht, polemisiert, ignoriert. Bürger erledigen die Arbeit von Journalisten und treffen auf jahrelang desinteressierte Politiker und Redaktionen, die ihre Kraft wiederum lieber in die jahrelange Verhinderung des Themas legen – anstatt in die Stärkung demokratischer Strukturen und Standards.
Die Naturschutzverbände des Landes lassen eine seit dem Ende des kalten Krieges nicht dagewesene militärische Zerstörung von Natur und wichtigen ökologischen Rückzugsräumen für seltene Tierarten in angeblich streng geschützten Naturschutzgebieten geschehen: Sie nehmen weder Stellung, noch hinterfragen sie auch nur ansatzweise diese unerhörte Zerstörung. Tieffliegende Kampfjets auf gleicher Flughöhe wie die herbstlichen Vogelzüge stellen für diese Umweltverbände ebensowenig ein Problem dar, wie der Verlust der Stille und Ruhe, der den gesamten Nordosten Deutschlands im Herbst 2013 betroffen hat. Jahrelang hüllen sie sich in voller Kenntnis der Details in Schweigen. Sie verfehlen damit den Zweck ihres Daseins: den Schutz der Natur vor solchen unkontrollierten und unverhältnismäßigen umfangreichen Naturzerstörungen und erheblichen Verlusten an Werten. Sie merken nicht, dass EAGLE und RAPTOR nicht die sind, die Adler und Greifvögel zerfetzen, wenn sie auf deren Flughöhen nahe der Schallmauer Krieg spielen. Dass Menschen krank werden, von diesen täglichen militärischen Flugübungen über ihren Häusern.
Friedensgruppen und -Organisationen ducken sich weg, nehmen keine Stellung. Für sie ist der jahrzehntelange Ringelpiez um die TRAs im Westen Deutschlands wohl zum Selbstzweck verkommen. Der Osten ist allenfalls als Lärmmüllkippe willkommen, so scheint es oft. Militarisierung von entmilatarisierten weiten Landstrichen im Osten? Kein Thema für die etablierte „seriöse“ Friedensbewegung im Westen. Man hat sich eingerichtet – und ist auch irgendwie zu alt geworden. Lieber ignorieren. Während vor ihrer Haustür die umfassendste Militarisierung abläuft, die Ostdeutschland seit dem Ende der DDR gesehen hat (aufgrund der Pressezensur des Themas ist das allerdings schwierig, mit dem “Sehen”…). Über Jahrzehnte hinweg wurde der Nordosten von den Altlasten der NVA und der DDR entmilitarisiert. Doch über Nacht kann das alles durch bürokratische Militärcliquen in den Institutionen dieser Republik, an demokratischer und parlamentarischer Kontrolle vorbei, ohne Bürgerbeteiligung und ohne Transparenz für nichtig erklärt werden. „Abrüsten Jetzt!“, schallt es uns aus den Spammails im Posteingang entgegen. Gut gebrüllt! Aber antworten können solche vermeintlichen Friedensaktivisten jahrelang nicht! Merkwürdig.

Alle erwähnten eint: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Wie im Kindergarten verharren diese Organisationen in der Starre. Lieber gar nichts sagen, als womöglich Bürger unterstützen, deren Beschwerden und Anfragen institutionell in den Papierkorb befördert, anstatt beantwortet, werden. Wenn man nun schon jahrelang ignoriert hat, kann man es ja auch noch komplett gegen die Wand fahren. Gesicht wahren.

Warten Sie nicht auf diese Schlafmützen und Verharmloser! Werden Sie aktiv gegen die militärische Flugzone ED-R 401 MVPA NE, die ohne Bürgerbeteiligung hunderttausenden EU-Bürgern über Nacht übergestülpt wurde (siehe ausführliche Information auf der Startseite dieser Website). Unterstützen Sie diese Website, die einzige Informationsquelle zu den Vorgängen rund um die heimliche Aktivierung und die ständige Ausweitung der Militarisierung des Himmels über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, über Ihrem Wohn-, Arbeits- und Urlaubsort.

Schreiben Sie Ihre Beobachtungen auf, damit es nicht morgen heißen kann, dass das “schon immer” so gewesen sei! Erinnern Sie sich an die Ruhe vor dem Herbst 2013? Sind Sie vom Verlust der Ruhe und der Stille in allen östlichen, südlichen und nördlichen sog. BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE und all ihrer verheimlichten Folge- und Erweiterungszonen betroffen? Haben Sie es satt, jahrelang an Abgeordnete zu schreiben, ohne auch nur eine einzige inhaltliche Stellungnahme von diesen zu erhalten?

Schreiben Sie Ihre Geschichte auf und veröffentlichen Sie sie – z.B. hier, auf dieser Website. Lassen Sie sich von der Bundeswehr und dem Leyen-Ministerium nicht vereinzelfallen! Lassen Sie sich nicht des-informieren, z.B. durch auslassende und meinungsmachende, militärnahe Regionalzeitungen, die diese Meinungsmache als Journalismus tarnen. Schreiben Sie Leserbriefe an diese Zeitungen, die nicht berichten und verharmlosen und das gesellschaftliche Klima vergiften. Gehen Sie nicht den Geschichten von Aliens und “temporärem” militärischen Fluglärm dieser Zeitungen auf den Leim. Glauben Sie nicht an “militante Kritiker militärischen Fluglärms”. Lassen Sie sich nicht verdummen. Lassen Sie sich nicht erzählen, ihr Wohnort sei ein Luftkriegsübungsgebiet. Lassen Sie es nicht zu, dass auch noch die letzten stillen und ruhigen Naturräume Europas zu militärischen Lärmmüllkippen degradiert werden! Warten Sie nicht auf Verbände, Anführer, Journalisten, etablierte Friedens- und Umweltorganisationen und Politiker und dergleichen.

Unterstützen Sie uns, werden Sie Teil der kritischen Masse, schreiben Sie uns: edr401mvpaÄTTposteo.eu oder nehmen Sie Kontakt mit anderen Betroffenen über unsere Mailingliste auf (folgen Sie dem Link aus dem linksseitigen Hauptmenü auf dieser Seite).

Anhang: Aufnahmen der militärischen Fluglärmmuster vom Tage. Bitte beachten Sie: diese Aufnahmen sind technisch bedingt unvollständig. Die Verortung der einzelnen Kampfjets kann ungenau sein. Tiefflüge werden z.B. fast nie erfasst. Die Bundeswehr fliegt wahrscheinlich mit Systemen, die dem hier genutzten MODE-S nicht entsprechen – oder mit abgeschalteten MODE-S-Transpondern. Wo ein GFD-Flugzeug zu sehen ist, so legen Beobachtungen vor Ort nahe, befinden sich oft Kampfjets in der Nähe (und lärmen). Gleiches gilt für Tankflugzeuge und einzelne Kampfjets, die solo auf diesen Aufzeichnungen zu fliegen scheinen.

Die animierten GIF-Dateien zeigen die zeitliche Verteilung der militärischen Lärmteppiche über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, während eine Überlagerung der Flugspuren einiger der an den heutigen Übungen beteiligten Kampfjets und GFD-Flugzeuge die enorme Dichte der militärischen Lärmteppiche für den heutigen Tag zeigt. Die Visualisierung der ungefähren Flugrouten erfolgt, indem die Resultate folgender URLs überlagert werden:

NOBLE
https://flight-data.adsbexchange.com/activity?inputSelect=icao&icao=3F8F30

EAGLE
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3EBE6C&date=2018-09-10

GFD31
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3CC1C5&date=2018-09-10

GFD30
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3CD05F&date=2018-09-10

GFD5
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3CD067&date=2018-09-10

HG01A
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F7BA3&date=2018-09-10

SPOOK1
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F9235&date=2018-09-10

SPOOK2
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F625A&date=2018-09-10

FATE1
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F5FF4&date=2018-09-10

FATE2
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F625A&date=2018-09-10

GFD6
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3CD063&date=2018-09-10

STONE1
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F4E36&date=2018-09-10

STONE2
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3EA814&date=2018-09-10

ACES1
https://flight-data.adsbexchange.com/map?icao=3F4E36&date=2018-09-10

superimposed-GER
militärischer Lärmexport, auch gerne spät abends, nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in die ED-R 401 MVPA NE.
superimposed-military-air-noise-patterns-mecklenburg-lakes-brandenburg-ed-r-401-mvpa-ne-2018-9-10
Überlagerte Flugmuster einiger Kriegsflugzeuge vom Tage. Diese Flugmuster stellen nur einen Bruchteil der militärischen Flugmuster dar! Hinzu kommt der seit 2016 um 30% gestiegene zivile Flugverkehr, der in der Military Variable Profile Area North East konzeptionsgemäß zusätzlich durch laufende Lusftkriegsübungen und aktive Übungssektoren der Bundeswehr geroutet wird.
10-09-2018-20-45-12-spaetabendlicher-militaerischer-fluglaerm-brandenburg-mecklenburg-ed-r-401-mvpa-ne
Abendliche militärische Verlärmung, nach einem ganzen Tag Militärlärm, in allen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone der EU-Kommission und des Leyen-Ministeriums, ED-R 401 MVPA NE.
10-09-2018-20-11-12-spaetabendlicher-militaerischer-fluglaerm-brandenburg-mecklenburg-ed-r-401-mvpa-ne
Tiefflüge von Bundeswehrkampfflugzeugen.

10-09-2018-19-05-08-spaetabendlicher-militaerischer-fluglaerm-mecklenburg-brandenburg-ed-r-401-mvpa-ne

10-09-2018-19-33-41-militaerischer-fluglaerm-mecklenburg-brandenburg-ed-r-401-mvpa-ne-abends-nachts

 

airbus-test-flight-in-military-pause-in-ed-r-401-mvpa-ne-in-north-east-germany-on-sep-10th-2018
In den militärischen Lärmpausen wird die Flugzone ED-R 401 MVPA NE oft für Testflüge durch den Eurofighter-Hersteller Airbus Industries „gebucht“, wie es scheint.

10-09-2018-15-42-37-militaerischer-fluglaerm-mecklenburger-seenplatte-brandenburg-stechlin-ruppin-ed-r-401-mvpa-ne

10-09-2018-12-49-32-militaerischer-fluglaerm-mecklenburger-brandenburger-seen-ruegen-hiddensee-ostsee-vorpommern-ed-r-401-mvpa-ne

10-09-2018-12-21-32-tiefflug-eurofighter-mueritz-mecklenburger-seenplatte-ed-r-401-mvpa-ne

10-09-2018-10-29-37-Tiefflug-Kampfjet-Stechlin-Ruppin-militaerischer-fluglaerm-ed-r-401-mvpa-ne

Tiefflug durch den Kampfjet EAGLE über Stechlin-Ruppin, dabei über Ortsteile von Rheinsberg fliegend, auch über das sog. Bombodrom. EAGLE kommt extra von seinem Stützpunkt in Niedersachsen oder Schleswig-Holstein in die Flugzone ED-R 401 MVPA NE, um hier, zusätzlich zu den eh schon laufenden militärischen Lärmorgien, überfallsartige Tiefflüge auszuführen, die auf Mensch und Tier terrorisierende Wirkung haben.

18.7.2018 – extremer militärischer Flugdreck und -lärm von Rheinsberg bis Hiddensee

Da waren sie wieder, die LANZEN, ASSE, PISTOLEN, FUNKEN, RABEN usw. Nachdem an den Vortagen eher Kriegsflugzeuge mit ungewöhnlichen militärischen Kennzeichen über MV und Brandenburg randalierten, kamen sie heute wieder aus Laage und aus Westdeutschland zum Lärmen und Seuchen nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Mit dabei natürlich wie immer die Helden aus Laage. Dabei wurde die Atmosphäre zwischen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr sowie zwischen 13.30 Uhr und 15 Uhr so richtig ordentlich mittels Nachbrenner und JP8-Treibstoff mit CO2 und weiteren Abgasen vollgepumpt. Das ganze nennt sich dann „Ferienregion“, „Wildnis“, „Natur“, „Stille“, „Entspannung“ oder kann auch schon mal „so einfach sein“. Hören konnte man den Vorgang natürlich auch wieder. Die Wendeschleifen legten Rheinsberg in Schutt und Asche, während die Müritz und die Region Rostock/Stralsund/Darss/Zingst/Rügen wieder zum Luftkriegstestgebiet degradiert wurden (und andere Regionen dazwischen natürlich auch). Unklar ist auch heute, wieviel extra Radarstrahlung, neben Lärm und Abgas, die als Testvieh auserkorene Bevölkerung abgekriegt hat.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

 

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 18.7.2018

17.7.2018 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: ED-R 401 MVPA NE usw.

Bleiernder militärischer Fluglärm, bereits gegen 9 Uhr und dann nochmal gegen 14 Uhr – zwischen Ostsee und Berlin ist das angeblich Normalität.

Die Mailingliste zur Website spiegelt die Tendenz, die unten in den MLAT-Aufzeichnungen zu sehen ist, wider:

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler 17.7.2018:


Müritz / Nationalpark:

>Eben ist hier einer tief und laut rübergefaucht. Habe ihn hinter den Gebäuden leider nicht gesehen.
> Laut adsbx waren SHOCK, RATPR und EAGL in der Luft, haben sich jetzt aber unsichtbar gemacht. Außerdem eine französische Militär Boeing, die zwischen Schwerin und Rostock Schleifen wie ein Tanker fliegt.

> Nachtrag: heute nachmittag ca. 14:35 - 15:15 massiver Lärm durch 2 Kampfjets über Röbel. 

Rheinsberg / Stechlin-Ruppin
> Mindestens zwei Kampfjets haben heute über der Ruppiner Schweiz bzw. dem Naturpark Stechlin-Ruppin in großer Höhe Abfangmanöver geübt. Dürfte so ca. über Neuruppin stattgefunden haben. Auch über Rheinsberg sind sie geflogen. Zwei waren im Himmel zu sehen und vor allem zu hören, während sie per MLAT unsichtbar waren - also Transponder aus. Das Tankeroval im Raum Schwerin dürfte die Nutzung der Zonenerweiterung ED-R 401 XZ sein.

südliche Mecklenburgische Seenplatte:

> Bei uns ist der Tiefflieger um 15:05  geflogen. Davor und danach ein einziger Lärmteppich.

Zur Hauptferienzeit werden wieder vermehrt Kriegsflugzeuge über die Kinder und Jugendlichen in den Ferienlagern und über die Natur- und Erholungsregionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs sowie die Ostseeinseln Rügen und Hiddensee geschickt.
Dazu kommen auch extra GFD-Flugzeuge aus Schleswig-Holstein sowie Kampfjets aus gleichem Bundesland, aus Bayern und aus dem Saarland in die im Herbst 2013 heimlich und undemokratisch diktierte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE und alle ihre nachfolgend ebenso heimlich eingerichteten Erweiterungen, Unterzonen usw geflogen.

Diese MLAT-Aufzeichnungen (das sind die animierten GIF-Bilder, die Sie weiter unten sehen können) zeigen den Trend der „nachhaltigen“ militärischen Verschmutzung und Verlärmung der bis Herbst 2013 noch ruhigen Naturlandschaften des Nordostens Deutschlands. Diese Aufzeichnungen sind nicht vollständig! Der tatsächliche werktägliche militärische Fluglärm innerhalb des Gebietes der ED-R 401 MVPA NE liegt um ein Vielfaches höher, als hier visualisert werden kann! Hinzu kommt der Fluglärm durch Linienmaschinen, die konzeptionell durch aktive militärische Übungssektoren geführt werden, sowie durch Sportflugzeuge, die unmittelbar in der Nähe von laufenden Luftkriegsorgien der Bundeswehr fliegen, und auch in unmittelbarer Nähe zu Tief- und Tiefstflügen durch Kriegsflugzeuge regelmäßig gesichtet werden.

Bitte beachte Sie: die Bundeswehr manipuliert aktiv diese Aufzeichnungen. Dazu wird ein ganzes Arsenal von Werkzeugen genutzt. In der Vergangenheit haben wir es mit ständig genau zu Beginn der einen oder anderen Routinelärmwelle ausfallenden Empfängern zu tun gehabt, mit Empfängern, die bei adsbexchange (https://adsbexchange.com – der einzig öffentlich einsehbare MLAT-Dienst, der Kampfjets der Bundeswehr (angeblich) nicht aus den öffentlich angezeigten Ergebnissen zensiert [so, wie das flightradar24.com und ander tun])plötzlich und wiederholt ständig aus dem Empfängerverbund entfernt wurden, mit sich „aufhängenden“, abstürzenden und in merkwürdige Betriebszustände geratenden Empfängern, aber auch mit der Manipulation der eigentlichen MLAT Daten. So erscheinen manchmal mehr Flugzege auf der Karte, als eigentlich vor Ort sind, die Koordinaten springen wild hin und her (Zickzacklinie). Eine bei der Bundeswehr und ihren Kommerzkriegsbrüdern (GFD Gmbh usw) beliebte Methode der technischen Verhinderung von Resttransparenz für Bürger wird durch das routinemäßige Abschalten von MODE S-Transpondern an Bord der Kampfflugzeuge erreicht. Diese Abschaltung geschieht mittlerweile nachvollziehbar regelmäßig. Flugstunden solcher Kampfjets tauchen anschließend in keiner Statistik auf, Bürger erhalten auch nie Antworten auf Fragen zu solchen oft vorkommenden militräischen „Geistertflügen“.
Eine gängige Methode ist das Abschalten der MODE-S-Transponder an Bord der Kampfflugzeuge unmittelbar nach dem Start. Sie sehen dann hier kurz eine Reihe von Kampfjets „aufblitzen“, die dann aber sofort wieder verschwinden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich nicht um Spontanabstürze angeblich nicht einsatzbereiter Eurofighter. Ab und zu werden diese Kampfjets auch kurzzeitig im Verlauf ihrer „Mission“ sichtbar, ploppen also z.B. mitten über dem UNESCO Weltnaturerbe auf – und sind wenig später wieder komplett verschwunden. Leute vor Ort wissen, dass es aber in Wahrheit mehrmals am Tag stundenlang militärische gedröhnt hat – über dem UNESCO Weltnaturerbe und anderswo.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Beobachtungen der täglichen Militarisierung Ihres Lebensmittelpunktes an diese Website schicken. Schicekn Sie Ihre Beobachtungen an edr401mvpaÄTTposteo.eu oder an die Mailingliste zu dieser Website (siehe Hauptmenü links).

Wenn Sie hier einen Kampfjet, ein Kriegsflugzeug der GFD GmbH oder anderer Staaten oder privatwirtschaftlicher Unternehmen, die im Auftrag der Bundeswehr Krieg über Mecklenburg und Brandenburg „spielen“, auf diesen Aufzeichnungen sehen, müssen Sie davon ausgehen, das mindestens die doppelte Anzahl von militärischen Lärmschleudern tatsächlich im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE usw gelärmt hat.
Sehen Sie hier beispielsweise jeweils einen Kampfjet in je einem Lärmhotspot (üblicherweise sind diese: Müritz/Stechlin-Ruppin/Kyritz, Darß/Zingst/Rostock/Teterow, Neustrelitz/Neubrandenburg, Friedland/Greifswald/Peenetal, Dargun, Rügen/Stralsund), sind dort mit hoher Wahrscheinlichkeit drei bis vier Kampfjets unterwegs. Aufgrund von Beobachtungen durch Betroffene ist ebenfalls wahrscheinlich, dass noch in mehreren Kilometern Entfernung vom hier dargestellten Militärlärm mehrere Kampfjets ohne aktiven MODE S-Transponder komplette „Missionen“ fliegen. Sie hören dann Luftkrieg über Ihnen, sehen aber nichts auf diesen Aufzeichnungen bzw. irgendeinem Sekundärradar (z.B. https://adsbexchange.com ), welches Sie vielleicht nutzen.

Achtung: Die Bundeswehr und die gut bezahlten „Gatekeeper“ der maßgeblichen Nachrichtenredaktionen Deutschlands möchten nicht, dass Sie Informationen zum Thema der Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern finden. Nicht gewollt sind auch Informationen und Fakten zur Einrichtung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, zu ihrer tatsächlichen Nutzung. Seit vier Jahren wird prinzipiell jegliche Information zur ED-R 401 MVPA NE von Journalisten unterdrückt und zensiert. Stattdessen werden Kritiker der Flugzone kriminalisiert oder isoliert, sabotiert und diffamiert.
Achtung: Wenn Sie diese Website lesen, geraten Sie vermutlich in´s Visier von Bundeswehr und Geheimdiensten. Bitte lesen Sie diese Website, indem Sie den Tor-Browser o.ä. nutzen. Schützten Sie sich und andere vor den militärischen und politischen Überwachern.

Militarisierung Hiddensee und Rügen, military air noise Hiddensee Rügen Baltic Sea, prime holiday season, 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Militarisierung von Rügen und Hiddensee: solche militärischen Lärmrunden gehören mittlerweile zum Alltag in Rügen und Hiddensee. Die GFD scheint Hiddensee als ideales Kreisfluggebiet ausgemacht zu haben. Sicherlich wissen die GFD Mitarbeiter nicht, was eigentlich mal besonders an Hiddensee war und wo die Schönheit der Insel zu finden ist. Sicherlich nicht im lärmenden LearJet, ihr GFD-Idioten.
Kampfjets verlärmen die Mecklenburger Seenplatte, die Müritz, Stechlin-Ruppin, am 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Kampfjets verlärmen die Mecklenburger Seenplatte, die Müritz, Stechlin-Ruppin, am 17.7.2018 ED-R 401 MVPA NE
Vergleich zwischen https://adsbexchange.com und anderen MLAT-Sekundärradar Applikationen. Merkwürdig, dass bei adsbexchange.com immer dann nichts zu sehen ist, wenn es über ganz MV und Brandenburg dröhnt. | adsbexchange vs backend MLAT coverage: Strangely, with adsbexchange there is always yawning emptiness, in terms of fighter jets, above Mecklenburg and Brandenburg states in the north east of Germany. Receivers fail conveniently right throughout the prime military air raids that have become a nuisance throughout the entire north east of Germany. Yet, adsbexchange claims non-censorship of military air traffic. Ok, if taking receivers off-grid doesn´t qualify as censorship - maybe. For some mystery, receivers are back online during the night and at weekends…
Vergleich zwischen https://adsbexchange.com und anderen MLAT-Sekundärradar Applikationen. Merkwürdig, dass bei adsbexchange.com immer dann nichts zu sehen ist, wenn es über ganz MV und Brandenburg dröhnt. | adsbexchange vs backend MLAT coverage: Strangely, with adsbexchange there is always yawning emptiness, in terms of fighter jets, above Mecklenburg and Brandenburg states in the north east of Germany. Receivers fail conveniently right throughout the prime military air raids that have become a nuisance throughout the entire north east of Germany. Yet, adsbexchange claims non-censorship of military air traffic. Ok, if taking receivers off-grid doesn´t qualify as censorship – maybe. For some mystery, receivers are back online during the night and at weekends…

Bild oben: Die GFD-Zielflugzeuge kommen aus Schleswig-Holstein (Hohn) zum Lärmen nach Hiddensee, Rügen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Bild oben: GFD-Zielflugzeuge fliegen zur zweiten militärischen Lärmrunde im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, ehemals als Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bekannt, aus Schleswig Holstein ein. Der blaue „Misthaufen“ ist der des Lärmteppichs, welches diesen beiden GFD-Flugzeuge bereits am Vormittag über Brandenburg und Mecklenburg ausgekippt hatten.

Bild oben: massiver militärischer Fluglärm legt sich bleiern über die Landschaft zwischen Berlin und Hiddensee. Dabei kam es zu Übungen durch zwei hochfliegende Kampfjets über Rheinsberg und Neuurppin, die hier nicht sichtbar sind (siehe Fotos weiter unten).

Bild oben: in einer ersten militärischen Fluglärmwelle legt sich militärischer Fluglärm bleiern über die Landschaft zwischen Berlin und Ostsee. Eine franzöische Boeing scheint Luftbetankungsmanövern mit den hier bisher selten beobachteten Kampfjets SCHOCK 71,72,73,74, RAPTOR X,Y,Z auszuführen. Sie nutzen dabei die Erweiterung der ED-R 401 MVPA NE, vermutlich Flugzone ED-R 401 XZ oder YZ, und fliegen so sehr dicht an der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Wir hoffen, die Bonzen im dortigen Palast haben den Lärm gehört!

Bild oben: militärische Verlärmung der Mecklenburger Seenplatte usw

Bild oben: die erste militärische Lärmwelle des Tages baut sich auf – Kriegsflugzeuge kommen dazu aus anderen Regionen und Ländern nach Mecklenburg-Vorpommern.

Bild oben: Zwei Eurofighter üben den Luftkrieg – laut und beängstigend, hier über Rheinsberg / Stechlin-Ruppin. Diese beiden Eurofighter waren ohne aktiven MODE S Transponder unterwegs und deshalb nicht auf dem MLAT Radar sichtbar. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Ein Eurofighter in großer Höhe kachelt nahe der Schallmauer über das Wald- und Seengebiet Stechlin-Ruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter über dem sogenannten Ex-Bombodrom Kyritzer Heide. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter üben Abfangmanöver in großer Höhe über Neuruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighterüber Stechlin-Ruppin. © edr401mvpa.wordpress.com

Bild oben: Eurofighter jagen sich gegenseitig in großer Höhe, am Boden kommt enormer Lärm an. Hier ca. über Kyritz/Wittstock. © edr401mvpa.wordpress.com