10.8.2017: Sommerferien auf Rügen und Hiddensee im Sommer 2017 – in 2018 lieber nicht mehr! Tiefflüge über Rheinsberg/Zechlin/Ex-Bombodrom, Kampfjetgedröhne über der Mecklenburger Seenplatte.

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Die neue „Normalität“ über den Sommergästen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rügen, Hiddensee: Kampfjetdonnern, Tiefflüge, stundenlanges Dröhnen, terrorisierende Kriegsübungen im Himmel, Überschallknalle. Hier Ausschnitte vom Luftkrieg ohne Livemunition am 10. August 2017.

 

Canadian Airforce Skyhawk participated in Bundeswehr´s routine militarisation of north east Germany, polluting and terrorizing citizen and visitors to the area by joining fighter jet raids all across the landscape, in all altitudes, with routinely going below the official threshold of 3000m minimum altitude. It is the third day in succession that Canadian Skyhawk used this undemocratic and opaque military air training zone, Germany´s largest and most obscure, most activated and least reported.

21. Juli 2017: Militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, den Inseln Hiddensee und Rügen

Eurofighter Kmpfjet Lärm mecklenburg Vorpommern Brandenburg Hiddensee Rügen
RAVEN2 in Polen…

GAF kachelt über die Landschaft nach Berlin.

RAVEN2 verlärmt Peenetal.

Eurofighter Kmpfjet Lärm mecklenburg Vorpommern Brandenburg Hiddensee Rügen
Kampfjetlärm über der Mecklenburger Seenplatte, den nördlichen brandenburger Seen und den Inseln Hiddensee und Rügen – zur Sommerzeit. Frohe Ferien!

21. Juni 2017: zum Sommerabendbadespaß gibt´s Kampfjet!

Auch am 21. Juni 2017 wurde die Militarisierung des Alltags der in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg lebenden Bevölkerung und ihrer Gäste mit Nachdruck durch die Bundeswehr vorangetrieben: Morgens und Vormittags konnten eine unbekannte Anzahl von Kampfjets gehört werden, die im Raum Wittstock/Kyritz/Rheinsberg/Zechlin/Zempow/Luhme/Müritz Runde um Runde drehten, während sie auf dem virtuellen Radar unsichtbar blieben. Sichtbar waren hingegen die Kampfjets, die den restlichen Teil der o.g. Sonderflugzone in eine Kampfjettrainingshölle verwandelten.

Noch am Abend, gegen 19.30 Uhr konnte dumpfes Kampfjetgrollen nordwestlich des Wummsees, in der Nähe von Luhme und Zempow, gehört werden. Der Badespaß an den Seen der Mecklenburger Seenplatte fiel deshalb wohl nur für die Militärexperten unter den Badegästen und Ruhesuchenden spaßig aus… Waren Sie keiner von denen? Dann veröffentlichen Sie hier Ihre Beobachtungen, protokollieren Sie zusammen mit vielen anderen Einwohnern und Besuchern Meckllenburg-Vorpommerns und Brandenburgs die Militarisierung der beiden Bundesländer durch die Bundeswehr Eurofighter- und Tornado-Geschwader.

31.5.2017, militärische Fluglärmwellen ab 10.19 Uhr & 16.02 Uhr über Mecklenburg-Vorpommern (ED-R 401 MVPA NE)

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25.4.2017 – ED-R 401 MVPA NE: Full Throttle – die Bundeswehr verliert jede Zurückhaltung und eskaliert die Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Nordbrandenburgs erneut (7 Lärmwellen)

Die Website adsbexchange.com, auf deren Daten die hiesigen Protokolle oft basieren, ist seit ca. einer Woche von Ausfällen geplagt. Außerdem ist anzunehmen, dass die Bundeswehr die Detektion der Kampfjets den Bürgern erschweren will. Deshalb sind die Flugmuster momentan kaum noch aussagekräftig, die wir hier im Nordosten sammeln können. Wir vermuten, dass die Erfassung aktiv gestört wird. Dennoch können wir einzelne Momentaufnahmen der einzelnen militärischen Lärmwellen erfassen und protokollieren. Aufgrund früherer Beobachtungen ist davon auszugehen, dass sich immer mehr Kampfflugzeuge im Gebiet aufhalten, als auf dem virtuellen Radar sichtbar sind. Diese verweilen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch viel länger im Gebiet, als sie hier sichtbar sind.

Deshalb sind Ihre Beobachtungen wichtig: Schicken Sie uns Ihre Beobachtungen dieser Luftkampfübungen zu, wir veröffentlichen diese!

24.5.2017, 1. militärische Lärmwelle, ca. 9 Uhr bis unbekannt: 3 Kampfjets, vermutlich Eurofighter, Schwerpunkt Rügen / Ostseeinseln und -ferienorte. ICAO Nummern: 30E9070, 3E9FE0, 3F4041, Kennzeichen: SNIPR 11, 12 und 13

24.5.2017, first military air noise raid, commencing at 9.00 CEST, 3 fighter jets, probably Typhoon type, Noise footprint: entire eastern Baltic Sea area, probably heading for the island of Rügen and Hiddensee, ICAO numbers: 30E9070, 3E9FE0, 3F4041, ID: SNIPR 11, 12 und 13

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24.5.2017, 2. militärische Lärmwelle, detektiert ca. 10 Uhr bis 10.40 Uhr, Dauer vermutlich 10 bis 11 Uhr, detektiert: 1 Kampfjet, vermutlich mehrere Kampfjets in Formation, Signal stark gestört, Lärmschwerpunkt: Pritzwalk, Wittstock/Dosse, Plau am See, krakow am See, Müritz Region, routinemäßig unterhalb der unteren Flughöhenbegrenzung (3000m) der ED-R 401 MVPA NE unterwegs, ICAO numbers: 3F63FF, Kennzeichen: JUDGE

24.5.2017, second military air noise raid, detected at around 10 CEST, with a last signal at around 10.40 CEST, 1 fighter jet detected, probably Typhoon type, probably further jets in the vicinity (abstracted from earlier observations), noise footprint covering Pritzwalk, Wittstock/Dossse, south western Mecklenburg Lakes region, ICAO number: 3F63DD, ID: JUDGE

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24.5.2017, 3. militärische Lärmwelle, detektiert ca. 9.40 bis 10.05 Uhr, 1 Kampfjet, vermutlich Eurofighter, Lärmschwerpunkt Güstrow, Teterow, Malchin, Krakow am See, ICAO Nummer 3F7057, Kennzeichen: SCARE

24.5.2017, third military air noise raid, detected at 9.40 to 10.05 CEST, 1 fighter jet, probably Typhoon type, noise fottprint Güstrow, teterow, Malchin, Krakow am See, that is northern Mecklenburg Lakes region, ICAO number 3F7057, ID: SCARE

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24.5.2017, 4. militärische Lärmwelle, detektiert um ca. 14 Uhr bis 14.20 Uhr, 2 Kampfjets, wahrscheinlich Eurofighter, wahrscheinlich weitere Kampfjets in Formation, Lärmschwerpunkt waren die nordwestlichen Sektoren der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, ICAO Nummern 3FB0A8, 3F4A9D, Kennzeichen ACES 1 und 2

24.5.2017, fourth military air noise raid, detected at 14.00 to 14.20 Uhr, 2 fighter jets, probably Typhoon type, noise fottprint upper part of Mecklenburg state / Baltic Sea region, ICAO number 3FB0A8, 3F3A9D, IDs: ACES 1 and 2

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24.5.2017, 5. militärische Lärmwelle, detektiert zwischen 15.50 Uhr und 16.20 Uhr, drastische Tiefflüge im Gebiet der Rheinsberg Seen und der südlichen Mecklenburger Seenplatte, über dem Naturpark Stechlin-Ruppin, 2 Kampfjets detektiert, wahrscheinlich weitere Tiefflieger zeitgleich in der Region, Lärmschwerpunkt Rheinsberg, Zechlin, Wesenberg, FÜrstenberg/Havel, Mirow, Feriengebiete und Seenlandschaft, routinemäßig in nur durchschnittlich 1000m Flughöhe unterwegs, ICAO Nummern: 3EA720, 3F7287, Kennzeichen: RAPTOR 2 und 2

24.5.2017, fifth military air noise raid, detected 15.50 to 16.20 CEST, drastic low level flights above the popular holiday destination of the Rheinsberg and Zechlin Lakes area, with a noise footprint of Rheinsberg, Zechlin, Zempow, Mirow, Fürstenberg/Havel, Wesenberg, ICAO numbers: 3EA720, 3F7287, IDs: RAPTOR 2 and 2

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24.5.2017, sixth military air noise raid, detected 17.50 CEST, with SCARE (ICAO 3F705F) flying into the central Mecklenburg Lakes region, a popular holiday destination and home to oustanding natural habitat areas, signal lost, duration unknown

24.5.2017, 6. militärische Lärmwelle, detektiert gegen 17.50 Uhr über dem westlichen Rand der zentralen Mecklenburger Seenplatte, SCARE Eurofighter, ICAO Nummer 3F705F.

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24.5.2017, 7. militärische Lärmwelle, detektiert gegen 18.30 Uhr bis 18.50 Uhr, 1 Kampfjet, vermutlich weitere in Formation, Lärmschwerpunkt Marlow, Triebsees, Teterow, Krakow am See, Gnoien, ICAO Nummer: 3EB86E, Kennzeichen: COLT2

24.5.2017, seventh military air noise raid, detected from 18.30 to 18.50, affecting north western sectors of secretly activated military air training zone ED-R 401 MVPA NE above large parts of the Mecklenburg Lakes region and northern Brandenburg state in north east Germany, 1 fighter jet, probably with more in formation, ICAO number: 3EB86E, ID: COLT2

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28.3.2017 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg | 28th March 2017 – repeated military flight noise above north east Germany

Jagdszenen vom 28.3.2017 aus Militärisch-Vorpommern und Militärisch-Brandenburg, Folge der heimlichen Einrichtung des täglichen militärischen Regelflugbetriebes (im Klartext: Militarisierung zum Zwecke der Kriegsvorbereitung) über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg im Herbst 2013. Seitdem besteht in der ED-R 401 MVPA NE eine beständige Dosiserhöhung der Militarisierung mittels Kampfjetfluglärm in allen Flughöhen, vorwiegend aber unterhalb der für diese Zone geltenden Mindestflughöhe von 3000m. Tief- und Tiefstflüge sind in allen Sektoren der Zone integraler Bestandteil der täglichen Luftkampfmanöver , wenn auch durch Bundeswehr & co routinemäßig geleugnet, verharmlost und „vereinzelfallt“. Die Steigerung des militärischen Fluglärms seit 2013 ist hingegen ein Fakt, der sich sogar aus den unvollständigen Statistiken der Bundeswehr ergibt (vgl. Antworten auf parlamentarische Anfragen von B90/Grüne, Linke). Wenn nun nur die östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE (z.B. Feldberger Seenlandschaft, Rheinsberg, Zechlin, Teile des UNESCO – Gebietes Serrahn/Müritz, Rügen, Hiddensee), die bis zum Herbst 2013 gar nicht routinemäßig von militärischem Fluglärm betroffen waren, herangezogen würden (was absichtlich durch die Bundeswehr, Journalisten und Politiker verhindert und nicht kommentiert wird), würde sich eine Steigerung von 100% ergeben.

Die Zone ist europa- und weltweit einmalig (vgl Deutsche Flugsicherung (DFS) / Eurocontrol), bezüglich der „Flexibisierung“, also der Vermischung von zivilem und militärischem Flugverkehr: Ziviler Flugverkehr summiert sich zum militärischen Fluglärm in der Zone hinzu, wenn gleichzeitig militärische Flugübungen laufen. Zivile Linienmaschinen durchfliegen immer öfter aktive Luftkampfübungszonen. Als dritte „Lärmsäule“ scheinen regelmäßige Testflüge von Airbus Industries in dieser Zone etabliert zu werden: In allen Flughöhen ziehen A380, A600M und ähnlich große Vögel bis zu stundenlange Testkurven innerhab der Zone und gehen dabei offenbar auch auf unter 2000m Flughöhe, was am Boden einen zusätzlich hohen Lärmpegel erzeugt.

Gleichzeitig wurden auch noch die letzten rudimentären Reste von Transparenz klammheimlich abgeschafft, wie sie noch für sog. TRA (Temporary Reserved Airspace) Flugzonen gelten: die Belegungsplanung des Airspace Use Plan ist für TRA-Zonen für 3 Tage im Voraus online im Web AUP für jeden Bürger einsehbar. Für die ED-R 401 MVPA NE gibt es das nicht mehr. Bürger werden von der Bundeswehr im Web AUP dümmlich auf geschlossene Systeme der DFS/Eurocontrol (Stanly Acos) verwiesen und es wird so getan, als ob Bürger hier vergleichbaren Einblick hätten. Stanly Acos ist das nichtöffentliche Planungstool der Deutschen Flugsicherung. Gleichzeitig wird seit Jahren behauptet, man könne „leider noch nicht“ die Belegungsplanungen analog zum Web AUP veröffentlichen, da man ja selber nicht wisse, wann wo welche Flugübungen stattfinden würden – weil der Luftraum ja von der DFS kurzfristig freigegeben werde. So werden die Bürger für dumm verkauft: Denn die täglich gleichen Grundflugübungen zu den täglich gleichen Zeiten, in den täglich gleichen Fluglärmschwerpunkten im Gebiet Müritz UNESCO Nationalpark / Rheinsberg / Zechlin / Feldberger Seenlandschaft / Stralsund / Zingst /Darss, immer öfter auch Hiddensee und Rügen, sind natürlich lange im Voraus geplant. Und die DFS weist nicht zu, sondern die Bundeswehr „bucht“. Es ist also eigentlich ein Selbstbedienungsladen der Bundeswehr. Natürlich ist es bequem, dem Bürger vorzugaukeln, die Deutsche Flugsicherung würde entscheiden, wann die Bundeswehr buchen dürfe.

Web AUP Germany

Web AUP: Während die Bevölkerung unter TRA-Zonen noch die Belegungsplanungen für diese einsehen kann, wird das den von der ED-R 401 MVPA NE Betroffenen kommentarlos verweigert. Das nutzt eine BI gegen Fluglärm im Südwesten dazu, mit viel Getöse zu behaupten, die dortige TRA sei immer am höchsten beplant – während sie die nicht einsehbare MVPA Zone dabei wissentlich ignoriert.

Und so vergleichen Bündnis90/Grüne, eine BI und die Medien wissentlich oder in selbstbewußter Inkompetenz Äpfel und Birnen, indem sie die Verlagerung des militärischen Fluglärms aus dem Südwesten in die ED-R 401 MVPA NE fordern. Eine Zone, die erst im Herbst 2013 heimlich, ohne Information der Landesregierungen und der betroffenen Bevölkerung, in den militärischen Regelflugbetrieb überführt wurde. Es handelt sich um die größte und obskurste Militärzone Deutschlands. Seit Herbst 2013 wird die Eurofighter-Ausbildung über dicht besiedeltem Gebiet etabliert. Auch ausländische Eurofighter-Piloten (z.B. Österreich, vgl. Focus) werden routinemäßig hier ausgebildet. Das thematisieren die o.g. natürlich nicht. Die Ausbildungsflugmuster sind von extremer Natur: Beschleunigungs-, Kurven-, Sink-, Steig-, Tief- und Abfangflugmuster gehen ineinander über. Der resultierende Lärm ist enorm und verseucht die gesamte Region zwischen Berlin und Ostsee (inklusive Ostseeregionen) flächig und nachhaltig, täglich, in bis zu vier Lärmwellen. Die o.g. kehren diese Fakten und diese extreme Entwicklung unter den Teppich.

Die zunehmenden militärischen Flüge sind also auch die Folge von Forderungen von Bündnis90/Grüne, Linke Saarland (Heimatland von Oskar Lafontaine…, vgl. Zeitungsartikel Saarbrücker Zeitung) , der sog. BI gegen Fluglärm, Umweltverschmutzung usw u.a. nach der Verlagerung des Fluglärms aus der militärischen Fluglärmzone TRA Lauter nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Oft wird dann von einer „gerechteren Verteilung des militärischen Fluglärms auf das gesamte Bundesgebiet“ geredet, von der Verlagerung des Fluglärms in andere Übungszonen. Gerne wird dazu explizit die ED-R 401 MVPA NE mit üblichen und seit Jahrzehnten bestehenden TRA verglichen. Die ED-R 401 MVPA NE wird dann bagatellisiert. Dieses Vorgehen redet der Zementierung von Willkürzonen, wie der ED-R 401 MVPA NE, und der umfassenden flächigen Militarisierung das Wort. Im Südwesten der Republik werden Artikel lanciert, die die Militärzone ED-R 401 MVPA NE als eine irrelevante Zone, quasi am Rande des Universums, darstellen, über „spärlich besiedeltem“ Gebiet, „in Brandenburg“.  An anderer Stelle wird Mecklenburg-Vorpommern in einem Satz mit der Nordsee genannt, wenn es um die Verlagerung des NATO-Flugmanöverbetriebs in der TRA Lauter über unbewohntes Gebiet geht.  Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, die ED-R 401 MVPA NE sei extra zu diesem Zweck eingerichtet worden.

Dabei verstieße die Verlagerung des routinemäßigen militärischen Gedröhnes der NATO Streitkräfte in die ED-R 401 MVPA NE oder die TRA Sachsen gegen den Geist des 2+4 Vertrages (Artikel 5, Absatz 3). Sind die Journalisten, die solche Artikel schreiben also zu jung, zu ahnungslos, zu desinteressiert – oder zu prekär beschäftigt?

Die Grünen betreiben nicht nur die Militarisierung Ostdeutschlands, sondern auch das Geschäft der Spaltung der Gesellschaft. Betroffene Nordost gegen Betroffene Südwest. Und den ökologischen Aspekt blenden ausgerechnet die Grünen gleich komplett aus, wo doch in der Grünen Partei nicht erst neuerdings das militärische Primat das ursprünglich ökologische schlägt: der Ausstoß an Abgasen, die diese ständig ansteigende Flächemilitarisierung nach sich zieht: die direkte Belastung der betroffenen Bevölkerung mit Kerosinabgasen, mit abgelassenem Treibstoff, mit Radarhotspots durch Kampfjets und Radarüberwachungsanlagen, mit Lärm und Terror (tägliche mehrfache Wiederholung und Tiefflüge, routinemäßige Unterschreitung der – sowieso schon zu niedrigen – Mindestflughöhe von 3000m). Auch das Unfallrisiko scheint die Grünen im Falle Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns nicht zu jucken. Und: Friedenspolitik – da war doch mal was…? Militarisierung – wer dieses Wort bei den Grünen sagt, fliegt raus. Und: Wer wählt schon B90/Grüne, im Osten… ?

Eurofighter Kampffugzeug Jet Lärm Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Eurofighter Kampffugzeug Jet Lärm Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampffugzeug Jet Lärm Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg

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27.3.2017 – Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg | 27th March 2017 – repeated military flight noise above north east Germany

Jagdszenen vom 27.3.2017 aus Militärisch-Vorpommern und Militärisch-Brandenburg, Folge der heimlichen Einrichtung des täglichen militärischen Regelflugbetriebes (im Klartext: Militarisierung zum Zwecke der Kriegsvorbereitung) über halb Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg im Herbst 2013. Seitdem besteht in der ED-R 401 MVPA NE eine beständige Dosiserhöhung der Militarisierung mittels Kampfjetfluglärm in allen Flughöhen, vorwiegend aber unterhalb der für diese Zone geltenden Mindestflughöhe von 3000m. Tief- und Tiefstflüge sind in allen Sektoren der Zone integraler Bestandteil der täglichen Luftkampfmanöver , wenn auch durch Bundeswehr & co routinemäßig geleugnet, verharmlost und „vereinzelfallt“. Die Steigerung des militärischen Fluglärms seit 2013 ist hingegen ein Fakt, der sich sogar aus den unvollständigen Statistiken der Bundeswehr ergibt (vgl. Antworten auf parlamentarische Anfragen von B90/Grüne, Linke). Wenn nun nur die östlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE (z.B. Feldberger Seenlandschaft, Rheinsberg, Zechlin, Teile des UNESCO – Gebietes Serrahn/Müritz, Rügen, Hiddensee), die bis zum Herbst 2013 gar nicht routinemäßig von militärischem Fluglärm betroffen waren, herangezogen würden (was absichtlich durch die Bundeswehr, Journalisten und Politiker verhindert und nicht kommentiert wird), würde sich eine Steigerung von 100% ergeben.

Die Zone ist europa- und weltweit einmalig (vgl Deutsche Flugsicherung (DFS) / Eurocontrol), bezüglich der „Flexibisierung“, also der Vermischung von zivilem und militärischem Flugverkehr: Ziviler Flugverkehr summiert sich zum militärischen Fluglärm in der Zone hinzu, wenn gleichzeitig militärische Flugübungen laufen. Zivile Linienmaschinen durchfliegen immer öfter aktive Luftkampfübungszonen. Als dritte „Lärmsäule“ scheinen regelmäßige Testflüge von Airbus Industries in dieser Zone etabliert zu werden: In allen Flughöhen ziehen A380, A600M und ähnlich große Vögel bis zu stundenlange Testkurven innerhab der Zone und gehen dabei offenbar auch auf unter 2000m Flughöhe, was am Boden einen zusätzlich hohen Lärmpegel erzeugt.

Gleichzeitig wurden auch noch die letzten rudimentären Reste von Transparenz klammheimlich abgeschafft, wie sie noch für sog. TRA (Temporary Reserved Airspace) Flugzonen gelten: die Belegungsplanung des Airspace Use Plan ist für TRA-Zonen für 3 Tage im Voraus online im Web AUP für jeden Bürger einsehbar. Für die ED-R 401 MVPA NE gibt es das nicht mehr. Bürger werden von der Bundeswehr im Web AUP dümmlich auf geschlossene Systeme der DFS/Eurocontrol (Stanly Acos) verwiesen und es wird so getan, als ob Bürger hier vergleichbaren Einblick hätten. Stanly Acos ist das nichtöffentliche Planungstool der Deutschen Flugsicherung. Gleichzeitig wird seit Jahren behauptet, man könne „leider noch nicht“ die Belegungsplanungen analog zum Web AUP veröffentlichen, da man ja selber nicht wisse, wann wo welche Flugübungen stattfinden würden – weil der Luftraum ja von der DFS kurzfristig freigegeben werde. So werden die Bürger für dumm verkauft: Denn die täglich gleichen Grundflugübungen zu den täglich gleichen Zeiten, in den täglich gleichen Fluglärmschwerpunkten im Gebiet Müritz UNESCO Nationalpark / Rheinsberg / Zechlin / Feldberger Seenlandschaft / Stralsund / Zingst /Darss, immer öfter auch Hiddensee und Rügen, sind natürlich lange im Voraus geplant. Und die DFS weist nicht zu, sondern die Bundeswehr „bucht“. Es ist also eigentlich ein Selbstbedienungsladen der Bundeswehr. Natürlich ist es bequem, dem Bürger vorzugaukeln, die Deutsche Flugsicherung würde entscheiden, wann die Bundeswehr buchen dürfe.

Web AUP Germany

Web AUP: Während die Bevölkerung unter TRA-Zonen noch die Belegungsplanungen für diese einsehen kann, wird das den von der ED-R 401 MVPA NE Betroffenen kommentarlos verweigert. Das nutzt eine BI gegen Fluglärm im Südwesten dazu, mit viel Getöse zu behaupten, die dortige TRA sei immer am höchsten beplant – während sie die nicht einsehbare MVPA Zone dabei wissentlich ignoriert.

Und so vergleichen Bündnis90/Grüne, eine BI und die Medien wissentlich oder in selbstbewußter Inkompetenz Äpfel und Birnen, indem sie die Verlagerung des militärischen Fluglärms aus dem Südwesten in die ED-R 401 MVPA NE fordern. Eine Zone, die erst im Herbst 2013 heimlich, ohne Information der Landesregierungen und der betroffenen Bevölkerung, in den militärischen Regelflugbetrieb überführt wurde. Es handelt sich um die größte und obskurste Militärzone Deutschlands. Seit Herbst 2013 wird die Eurofighter-Ausbildung über dicht besiedeltem Gebiet etabliert. Auch ausländische Eurofighter-Piloten (z.B. Österreich, vgl. Focus) werden routinemäßig hier ausgebildet. Das thematisieren die o.g. natürlich nicht. Die Ausbildungsflugmuster sind von extremer Natur: Beschleunigungs-, Kurven-, Sink-, Steig-, Tief- und Abfangflugmuster gehen ineinander über. Der resultierende Lärm ist enorm und verseucht die gesamte Region zwischen Berlin und Ostsee (inklusive Ostseeregionen) flächig und nachhaltig, täglich, in bis zu vier Lärmwellen. Die o.g. kehren diese Fakten und diese extreme Entwicklung unter den Teppich.

Die zunehmenden militärischen Flüge sind also auch die Folge von Forderungen von Bündnis90/Grüne, Linke Saarland (Heimatland von Oskar Lafontaine…, vgl. Zeitungsartikel Saarbrücker Zeitung) , der sog. BI gegen Fluglärm, Umweltverschmutzung usw u.a. nach der Verlagerung des Fluglärms aus der militärischen Fluglärmzone TRA Lauter nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Oft wird dann von einer „gerechteren Verteilung des militärischen Fluglärms auf das gesamte Bundesgebiet“ geredet, von der Verlagerung des Fluglärms in andere Übungszonen. Gerne wird dazu explizit die ED-R 401 MVPA NE mit üblichen und seit Jahrzehnten bestehenden TRA verglichen. Die ED-R 401 MVPA NE wird dann bagatellisiert. Dieses Vorgehen redet der Zementierung von Willkürzonen, wie der ED-R 401 MVPA NE, und der umfassenden flächigen Militarisierung das Wort. Im Südwesten der Republik werden Artikel lanciert, die die Militärzone ED-R 401 MVPA NE als eine irrelevante Zone, quasi am Rande des Universums, darstellen, über „spärlich besiedeltem“ Gebiet, „in Brandenburg“.  An anderer Stelle wird Mecklenburg-Vorpommern in einem Satz mit der Nordsee genannt, wenn es um die Verlagerung des NATO-Flugmanöverbetriebs in der TRA Lauter über unbewohntes Gebiet geht.  Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, die ED-R 401 MVPA NE sei extra zu diesem Zweck eingerichtet worden.

Dabei verstieße die Verlagerung des routinemäßigen militärischen Gedröhnes der NATO Streitkräfte in die ED-R 401 MVPA NE oder die TRA Sachsen gegen den Geist des 2+4 Vertrages (Artikel 5, Absatz 3). Sind die Journalisten, die solche Artikel schreiben also zu jung, zu ahnungslos, zu desinteressiert – oder zu prekär beschäftigt?

Die Grünen betreiben nicht nur die Militarisierung Ostdeutschlands, sondern auch das Geschäft der Spaltung der Gesellschaft. Betroffene Nordost gegen Betroffene Südwest. Und den ökologischen Aspekt blenden ausgerechnet die Grünen gleich komplett aus, wo doch in der Grünen Partei nicht erst neuerdings das militärische Primat das ursprünglich ökologische schlägt: der Ausstoß an Abgasen, die diese ständig ansteigende Flächemilitarisierung nach sich zieht: die direkte Belastung der betroffenen Bevölkerung mit Kerosinabgasen, mit abgelassenem Treibstoff, mit Radarhotspots durch Kampfjets und Radarüberwachungsanlagen, mit Lärm und Terror (tägliche mehrfache Wiederholung und Tiefflüge, routinemäßige Unterschreitung der – sowieso schon zu niedrigen – Mindestflughöhe von 3000m). Auch das Unfallrisiko scheint die Grünen im Falle Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns nicht zu jucken. Und: Friedenspolitik – da war doch mal was…? Militarisierung – wer dieses Wort bei den Grünen sagt, fliegt raus. Und: Wer wählt schon B90/Grüne, im Osten… ?

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg

Eurofighter Kampfjet Lärm Mecklenburg Vorpommern Brandenburg