6.8.2019 marodierende Kriegswaffen (Kampfjets) der Bundeswehr verursachen extremen militärischen Fluglärm in der gesamten Militärzone Brandenburg / Mecklenburg – ED-R 401 MVPA NE

Krieg ist Frieden – 4h Orwell zwischen Hiddensee und Berlin, auch am 6.8.2019 marodieren zum Friedensschutz die absturzgefährdeten Rotten der Bundesluftwaffe im Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.

Anhängende gifs: MLAT Visualisierung des ausufernden militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 6.8.2019, Quelle: adsbexchange.com
In den MLAT Aufzeichnungen enttarnen sich die Rottenmitglieder SCARE, SNAKE, JUDGE, ohne Rufzeichen, SPARK, BONES (kein Anspruch auf Vollständigkeit), ihres Zeichens Luftkriegsgerät der Budeswehr (vermutet, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit österreichischen Azubis besetzt). Zu jedem der o.g. Kennzeichen gibt es üblicherweise 2 bis 3 Kampfjets – d.h. während auf den MODE S MLAT Trackingkarten zeitweise ein bis zwei Luftfahrzeuge mit der entsprechenden Kennung gezeigt werden, sind vor Ort üblicherweise viel mehr tatsächliche militärische Lärmquellen eingesetzt, als diese MLAT Aufzeichnungen vermuten lassen. Diese Erkenntnis wurde im Verlaufe der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg seit 2013 durch betroffene Bürgerinnen und Bürger vor Ort durch Beobachtungen und unmittelbare Vergleiche mit MODE S MLAT Tracking, wie sie auf öffentlichen Websiten einsehbar ist, formuliert.  Durch diese technische Verschleierung des tatsächlichen Umfangs militärischer Übungen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE werden Presse und Politik getäuscht – die dann behaupten können, das sei alles gar nicht so schlimm, notwendig, angemessen usw. Die Folge dieser technischen Verschleierung sind u.a. eine ausbleibende Berichterstattung über die heimliche Planung, Aktivierung und Ausweitung der Zone der Undemokraten, ED-R 401 MVPA NE, sowie eine Diffamierung und Sabotage von Bürgerinnen und Bürgern, die einen Anspruch auf Informiertheit stellen – und die Informationen zur ED-R 401 MVPA NE selber recherchieren müssen (aufgrund der faktischen Pressezensur zur ED-R 401 MVPA NE sowie wegen absichtlich verkomplizierter Pseudoveröffentlichungen durch die Bundesregierung -> siehe Antworten der Regierung auf parlamentarische Anfrage: die „Veröffentlichungen“ zur Zone finden in kostenpflichtigen und einschlägigen Nischenblättern für Luftfahrtexperten statt -> Transparenz- und Demokratieabbau).

Abstrahiert man von den MODE S MLAT Trackingaufnahmen für den 6.8.2019, so fanden alleine im Nordosten Deutschlands Luftkriegsvorbereitungen unter der Beteiligung von ca. 12 Kampfjets von ca. 8.50 Uhr bis 10 Uhr, von 10.43 Uhr bis 11.33 Uhr und von 13.47 Uhr bis 15.50 Uhr statt. Dies ist ein Schätzung, die aufgrund fehlender Transparenz durch Bundesluftwaffe und die Bundesregierung von Bürgerinnen und Bürgern gestellt wird, die werktäglich von Militärlärm betroffen sind.

Das entspricht als in etwa 4 Stunden Luftkriegsübungen mit Kriegswaffen (Kampfjets) über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürgerinnen und Bürger

Das alles auf der Grundlage einer opaken Planung, Konzeption, Aktivierung und Ausweitung der europaweit einmaligen Military Variable Profile Area über den bis zum Herbst 2013 entmilitarisierten und ruhigen Naturlandschaften, Naturschutz- und FFH-Gebieten im Nordosten von Deutschland, basierend auf „AFUA“, „Single European Sky“ der EU und einschlägig verschärfenden (über die vorgenannten EU Konzepte hinausgehenden) Vorgehensweisen und Konzepten der kommerzialisierten Luftkriegsindustrie der Bundesrepublik Deutschland sowie ihres bewaffneten Arms, der Bundeswehr.

Eine inhaltlicher Diskurs dazu wird von allen Parteien sowie den o.g. bis heute nicht geführt. An seine Stelle tritt (gespielte) Ahnungslosigkeit bei gesellschaftlichen Akteuren, wie Friedens- oder Umeltorganisationen (Greenpeace, NABU, BUNDE, Kirchen usw), politische und fachlich-sachliche Inkompetenz in Institutionen, Diffamierung, Sabotage, Bürgerüberwachung und eine aggressiv eskalierte Militarisierung des Alltags der Bevölkerung im Nordosten Deutschlands (und anderswo im Lande – dort allerdings bereits viel länger bestehend).

ED-R 401 MVPA NE ist eine Militarisierungszone im Nordosten Deutschlands, die durch die Parteien Grüne, FDP, AfD, SPD, CDU/CSU im Bundestag vertreten wird. Die undemokratische Planung, Aktivierung, ständige Erweiterung sowie die in ihr geübte Kriegsführung gegen die Bevölkerung (überfallsartige Tiefflüge durch Kampfjets, werktäglich wiederkehrender, mehrstündiger Militärlärm im Himmel, undemokratische Herabsetzung der (für die übrigen TRA in Deutschland geltende) Resttransparenz (mittels Web AUP), die Nicht- oder Falschbeantwortung von Fragen zum militärischen Flugbetrieb durch die FLIZ, die Wirkungslosigkeit von Beschwerden an die Bundeswehr durch Bürgerinnen und Bürger usw usf) wurde bislang nur durch Bundestagsfraktion der LINKEN parlamentarisch thematisiert und in Frage gestellt. Beachten Sie dies bei Ihrer Wahl zum Landtag Brandenburgs.

Die östlichen sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE waren bis zum Herbst 2013 entmilitarisiert worden (in Folge des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik), ebenso Hiddensee – Rügen. Diese Gebiete sind heute sog. militärisches Kerngebiet (BASIC Sektoren) der ED-R 401 MVPA NE. Für die Bundeswehrplaner und die meisten Mitglieder oben genannter Parteien sind sie bloßes Ziel- und Übungsgebiet für militärische Umweltzerstörung und die Einübung des Luftkrieges. In ihnen wird werktäglich der Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Erholungsorten hunderttausender EU Bürgerinnen und Bürger „realitätsnah“ (inklusive Abstürze) geübt.

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5.8.2019 extremer militärischer Fluglärm in der gesamten Militärzone Brandenburg / Mecklenburg – ED-R 4 01 MVPA NE

Anhängender Screenshot: MLAT Visualisierung des ausufernden militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 5.8.2019, Quelle: adsbexchange.co

ED-R 401 MVPA NE ist eine Militarisierungszone im Nordosten Deutschlands, die durch die Parteien Grüne, FDP, AfD, SPD, CDU/CSU im Bundestag befürwortet wird. Die undemokratische Planung, Aktivierung, ständige Erweiterung sowie die in ihr geübte Kriegsführung gegen die Bevölkerung (überfallsartige Tiefflüge durch Kampfjets, werktäglich wiederkehrender, mehrstündiger Militärlärm im Himmel, undemokratische Herabsetzung der für die übrigen TRA in Deutschland geltenden Resttransparenz mittels Web AUP, die Nicht- oder Falschbeantwortung von Fragen zum militärischen Flugbetrieb an die FLIZ durch Bürgerinnen und Bürger, Wirkungslosigkeit von Beschwerden an die Bundeswehr durch Bürgerinnen und Bürger usw usf) wurde bislang nur durch Bundestagsfraktion der LINKEn thematisiert und in Frage gestellt.
Die östlichen sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE waren bis zum Herbst 2013 entmilitarisiert worden (in Folge des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik), ebenso Hiddensee – Rügen. Diese Gebiete sind heute sog. „militärisches Kerngebiet“ (Bundeswehrneudeutsch für „BASIC“ Sektoren der ED-R 401 MVPA NE) der ED-R 401 MVPA NE. Für die Bundeswehrplaner und die meisten Mitglieder oben genannter Parteien sind sie bloßes Ziel- und Übungsgebiet für militärische Umweltzerstörung und die Einübung des Luftkrieges. In ihnen wird werktäglich der Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Erholungsorten hunderttausender EU Bürgerinnen und Bürger „realitätsnah“ (inklusive abstürzender Kampfjets) geübt.

31.7.2019: militärischer Fluglärm über Stechlin-Ruppin, Serrahn, Lychen, westliche Uckermark, Rh einsberg, Fürstenberg, Neubrandenburg, Neustrelitz und östlicher Seenplatte

Und gleich noch eine Schippe drauflegen – die Kindergartenlogik der offenbar völlig unkontrollierten Planer des werktäglichen militärischen Flugterrors über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens hat wieder zugeschlagen: es werden genau die Flugmuster über die Regionen „geplant“, die vorher Gegenstand von Beschwerden oder Meldungen (auf dieser Website) von EinwohnerInnen oder BesucherInnen dieser Region waren. Das gilt für konkret wiederholte Terrorangriffe auf BürgerInnen und Bürger mittels Tiefstflügen durch Kampfjet über Ortsinnenbereiche, die Kinder traumatisieren und so laut sind sind, dass sie zu Hörschäden bei den Bürgerinnen und Bürgern führen, wie auch für extreme Luftkriegsübungen über der Region Müritz, Stechlin-Ruppin – und nun auch Lychen/Uckermark. Gleiches gilt für die Region Teterow/Dargun/Demmin, aus der in der Vergangenheit informierte und scharfe Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern an die Bundeswehr geschickt wurden. Und auch der Darß wird wieder durch Kampfjets der Bundeswehr routinemäßig mit Militärflugterror bedacht. JUDGE, SCARE und SNAKE sind Rufzeichen, die eine deutliche Sprache sprechen: dumpfe unlustige Benamsung von Kriegsgerät. Intellektuell allenfalls auf dem Niveau eines Cartoons. Offenbar völlig unkontrolliert. Wie immer muss davon ausgegangen werden, dass die Bundeswehr den Bürgerinnen und Bürgern nur einen Teil der Kampfjets per MLAT MODE S sichtbar macht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liefen zeitgleich in anderen Regionen weitere Luftkriegsspiele ab und die hier sichtbaren Flugspuren waren wahrscheinlich mit mehr Kampfjets gepflastert, als diese Aufnahmen vermuten lassen.

Die bisherigen heutigen Luftkriegsfestspiele im militärischen Fürstentum Mecklenburg-Vorpommern 401 und Brandenburg MVPA erzeugten starke Luftkriegsgeräusch im Raum Stechlin-Ruppin. Laut einer Meldung an diese Website, gab es gegen 9 Uhr laute militärische Fluggeräusche dort, während erneut keine Kampfjets per MLAT MDE S Tracking lokalisiert werden konnten. Es handelte sich also, wie bereits gestern, wieder um extreme Tiefflüge – oder die Bundeswehr übt hier eben den Angriff auf die technische Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürgern bleibt, wenn die Bundeswehr Angriffe gegen sie fliegt und sie offenbar nur als Ziel zur Einübung aller Aspekte von Kriegsterror sieht. Dazu gehört die Art und Weise, wie mit Beschwerden umgegegangen wird genauso, wie die hier beschriebenen „Vergeltungsflüge“ durch Bundeswehrkampfjets.

Der Abbau von demokratischen Mindeststandards der Transparenz, Angemessenheit und Information ist Programm in der ED-R 401 MVPA NE. Forciert wird dieser programmatische Bestandteil durch eine Große Mauer des Schweigens, die durch alle regionalen politischen Parteien gebildet wird und auf Bundesebene die Parteien AfD, SPD, FDP, CDU und Grüne als Baumeister reklamieren kann. Selbstverstädlich mit Wächtern aus Zeit, Spiegel, Junger Welt, taz, BZ, Bild & co versehen. Da kommt nix so schnell an die Öffentlichkeit. Deshlab ist es wichtig, dass Sie diese Website unterstützen.

Die anhängende Momentaufnahme der beschriebenen Zustände zeigt Kampfjets in der gesamten Militärzone MV/Brandeburg 401. Die Vergeltungsflüge auf Lychen und Stechlin-Ruppin sind zu erkennen, waren aber größtenteils nicht per MLAT visualisierbar.

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25.7.2019 US Airforce pollutes East Germany, Bundeswehr joins in – ED-R 401 MVPA NE

Auch am 25.7.2019 musste die US Airforce dringend zwei Tankflugzeuge extra aus Großbritannien nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in die militärische Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE, schicken, um dort knapp unterhalb der Flughöhe, in der Kondensstreifen das Geschehen für die BürgerInnen am Boden hätten sichtbar machen können, im östlichsten sog. Tankeroval der Militärzone Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg Luftbetankungsübungen auszuführen. Betankt wurden mindestens zwei kampfjets, die gelegentlich dann doch Kondensstreifen verursachten, als sie Air Combat im Himmel über Nordbrandenburg spielten. Dort wurden sie auch von BeobachterInnen am Boden sowohl im Raum Lychen, als auch im Raum Rheinsberg / Stechlin-Ruppin gesehen.
Während der Übungen lag das typische Militärdonnern über der Landschaft, wie es seit Herbst 2013 zunehmend zum Kennzeichen für Nordostdeutschland geworden ist.

Im anhängenden MLAT gif (Quelle: adsbexchange.com) sind die US Airforce Tanker beim Anflug, beim Betanken und beim Abflug zu sehen. Die Bundeswehr flog wahrscheinlich wieder ohne aktive MODE S Transponder, weshalb die Kampfjets, die sich immer in der Nähe solcher Tanker herumtreiben, hier nicht sichtbar sind. So wird Intransparenz zum Kernbestandteil der militärischen Übungen der Bundeswehr, die sie werktäglich über den Köpfen hunderttausender EU-BürgerInnen abfeuert.

Zusätzlich fanden Luftkampfübungen nahe der Absturzstelle der beiden Eurofighter statt – Kampfjets und Militärflugzeuge mit den Rufzeichen JUDGE, GAF und RACER terrorisierten Einwohner und Touristen im Raum Plau und Krakow am See, Müritz, Röbel, Waren sowie in den nördlichen sog. BASIC Sektoren der von Bündnis90/Grüne befürworteten militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE. Auch im Raum Rostock kam es zu militärischem Fluglärm. Die Anzahl der Kampfjets ist dabei nicht im anhängenden MLAT Portrait ersichtlich, da die Bundeswehr gewohnheitsmäßig MODE S Tracking so manipuliert, dass für die BürgerInnen möglichst keine Transparenz zu militärischen Luftkampfübungen über ihren Wohn- und Arbeitsorten gegeben ist. Wo ein Luftfahrzeug mit z.B. dem Rufzeichen JUDGE auftaucht, sind tatsächlich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mindestens zwei Kampfjets unterwegs. Das legen fotografische Abgleiche vor Ort mit den MLAT Trackingdarstellungen nahe.

Die hier beschriebene militärische Verlärmung stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liefen zeitgleich oder zu anderen Tageszeiten weitere Luftkriegsvorbereitungsmaßnahmen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ab. Sollten Sie weitere Luftkriegsübungen beobachtet haben, schreiben Sie uns und veröffentlichen Sie Ihre Beobachtungen hier!

US Airforce, on July 25th, repeated pollution patterns above East Germany, sending two air refuelling aircraft all the way from the UK, in order to add to overall militarisation, military noise pollution and climate change, caused by excessive military air war fare preparation above the better part of north east Germany states Mecklenburg-Pommerania and Brandenburg (ED-R 401 MVPA NE).
Heavy military air noise blanketed the area of the eastern so called air refueling oval, with fighter jets raging around the flight path of the US AF tankers. Air combat patterns could be observed from the ground, out of Lychen and Rheinsberg/Stechlin-Ruppin area.

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5.7.2019: ED-R 401 MVPA NE – JUDGE, EIS, PTO und SHOCK als (Speer)spitze des EISbergs

Am 5.7.2019 kam es, wie jeden Werktag, zu umfangreichen Luftkriegsvorbereitungsflügen durch alle möglichen militärischen Luftfahrzeuge über dem Gebiet von Deutschland. Per MODE S MLAT konnte ein kleiner Teil dieser werktäglich heißlaufenden Kriegsmaschine auch für den 5.7.2019 dokumentiert werden.

Eurofighter mit dem Kennzeichen JUDGE führten die durch die Abstürze bekannten Luftübungsmuster in den nördlichen Sektroen der ED-R 401 MVPA NE aus. Trotz der Bemühungen durch die Bundeswehr, MODE S MLAT Tracking möglichst zu verhindern, konnten weitere Kampjets mit dem Kennzeichen SHOCK verortet werden, wie aus dem Südwesten der Republik zu den laufenden Übungen der RICHTER dazustießen.
Die Flugroute des Flugzeugs der EIS GmbH war sicherlich nur zufällig parallel und in gleicher Flughöhe zu JUDGE gewählt. Auch dass PTO wieder ordentlich Fluglärm im Nordosten legte, gehört ja mittlerweile schon zum „guten Ton“ in Mecklenburg-Vorpommern.

Haben Sie militärischen Flugübungen an Ihrem Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsort im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE beobachtet? Veröffentlichen Sie sie hier, schreiben Sie uns einfach eine e-mail. Nutzen Sie unser Kontaktformular.

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6.7.2018 – stundenlanger militärischer Fluglärm zwischen Berlin und Ostsee – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

Auch am 6.7.2018 wurde an der Verfestigung des militärischen Fluglärms in allen Urlaubs- und Ferienregionen in Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gearbeitet. Dazu schickten die Bundeswehr und die Nutznießer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE usw. wieder zahlreiche Übungs- und Testflugzeuge in den Nordosten Deutschlands. Besonders der militärische Fluglärm durch Eurofighter- und Tornado-Kampfjets der Bundeswehr verursacht dabei bei Einwohnern und Urlaubern mindestens Kopfschmerzen.

BILD 1: RAVEN2, LANCE1 und SNIPR 1,2 und 3, ACES 1 und 2 sind dabei zu beobachten, wie sie nahezu die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, die im Herbst 2013 heimlich und opak an Parlamenten und der Bevölkerung vorbei (und über ihren Köpfen) „aktiviert“ wurde, mit militärischem Fluglärm überziehen. Während SNIPR 1,2 und3 sowie die ACES schonwieder ihre MODE S Transponder ausgeschaltet haben, lärmt es im Raum Rheinsberg Stechlin-Ruppin in typisch militärischer Ausprägung herum: Kampfjets über der ehemals ruhigen Wald- und Seenlandschaft des Landschaftsschutzgebietes und Naturpark Stechlin-Ruppin. Mittlerweile eine werktägliche „Normalität“. Wir hoffen, alle Urlauber konnten viel Ruhe und Erholung finden (bitte senden Sie uns die genauen Koordinaten! ;)…
BILD 2: Die Kampfflugzeuge SNIPR 1 und 3 tauchen kurzzeitig „aus dem Nichts“ auf, bevor sie dorthin entschwinden – natürlich im Tiefflug!
BILD 3: SNIPR3 ist eine Weile auf dem Sekundärradar zu sehen, obwohl er sich so viel Mühe gegeben hatte, dort nicht aufzutauchen!

Die MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Seite sind wie immer nur als Indikator brauchbar. Viele Kampfflugzeuge, die tatsächlich quadratkilometerweit militärischen Fluglärm ausbreiten, sind auf diesen MLAT Aufzeichnungen nicht und nur sporadisch sichtbar. Oft ist nur ein Kampfjet sichtbar, wo aber bis zu drei weitere fliegen. Die elektronischen Zielattrappen der GFD GmbH sind ebenfalls oft auf diesen Aufzeichnungen unsichtbar. Die GFD-Zielflugzeuge sind aber in niedrigen Flughöhen unterwegs und verbreiten einen unangenehmen Lärmteppich über der Landschaft. Zusätzlich zu den Luftkriegsübungen wird der normale zivile Linienverkehr, der seit 2013 ebenfall enorm zugenommen hat, durch aktive militärische Übungssektoren geführt. Hinzu kommen außerdem zahlreiche kleinere Sportflugzeuge. Besonders die Flugzeuge der PTO GmbH tauchen verdächtig oft im räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit dem Einsetzen von Kampfjetlärm auf. Airbus Industries und andere nutzen den Luftraum der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen zu stundenlangen Testflügen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Diese Vermischung ist konzeptionell so gewollt (siehe (A)FUA-Konzept der EU Kommission, Single European Sky, MVPA-Konzept) und einmalig innerhalb der Europäischen Union ( bitte lesen Sie den Artikel auf der Startseite dieser Website, um mehr zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu erfahren ). Die Vervielfachung von Fluglärm ist in Nordostdeutschland so gewollt. Die Bevölkerung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen (ED-R 401 FZ, EZ, YZ, XZ usw) wird von der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen europäischen und deutschen Institutionen als Testvieh benutzt ( erhöhtes Risiko, werktäglich mehrstündiger Luftkriegslärm, Umweltverschmutzung durch Abgase, Lärm und evtl. Treibstoffniederschlag, Terrorisierung durch routinemäßige Tief- und Tiefstflüge von Kampfflugzeugen im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE).

Eine Information der Bevölkerung durch Presse und Medien findet nicht statt und ist nicht gewollt. (Die Bevölkerung scheint unendlich belastbar – die Wahl von MV und Brandenburg als militärische Lärm- und Abgasmüllkippe erscheint daher naheliegend. – die rEdAktion)

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg im Rahmen der ED-R 401 MVPA NE am 6.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg im Rahmen der ED-R 401 MVPA NE am 6.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg im Rahmen der ED-R 401 MVPA NE am 6.7.2018

5.7.2018 – stundenlanger militärischer Fluglärm zwischen Berlin und Ostsee – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

Auch am 5.7.2018 wurde an der Verfestigung des militärischen Fluglärms in allen Urlaubs- und Ferienregionen in Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gearbeitet. Dazu schickten die Bundeswehr und die Nutznießer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE usw. wieder zahlreiche Übungs- und Testflugzeuge in den Nordosten Deutschlands. Besonders der militärische Fluglärm durch Eurofighter- und Tornado-Kampfjets der Bundeswehr verursacht dabei bei Einwohnern und Urlaubern mindestens Kopfschmerzen.

BILD 1: Kurzzeitig sind die Kampfjets SNIPR 1 und 2 zu sehen. Auch RAVEN 1 und 2 toben im Gebiet der Müritz herum. JUDGE 1 verlärmt die Region Stralsund/Rügen/Grimmen, bevor später auch RAGE hinzustösst. Auch JUDGE2 taucht zu dieser Gelegenheit kurz auf, verschwindet dann aber wieder. Gleichzeitig ist im Raum Rheinsberg durchdringender militärischer Fluglärm zu hören, jedoch sind keine Kampfflugzeuge auf dem Sekundärradar erkennbar.
BILD 2: Die Kampfflugzeuge RAGE, ORCA und PANTER sind per MLAT nachvollziehbar und verlärmen, vermutlich zusammen mit weiteren, hier unsichtbaren, Kampfjets die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.
BILD 3: in einer kurzen Phase ohne sichtbare Kampfjets über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, tauchen relativ viele Übungsflugzeuge der PTO GmbH auf. Diese Flugzeuge verursachen für gewöhnlich einen relativ hohen Lärmpegel am Boden, da sie oft ziemlich tief fliegen. PTO-Flugzeuge sind oft in zeitlichem und räumlichem Zusammenhang mit militärischen Flugübungen zu sehen.
BILD 4: Um 14 Uhr wird der tägliche Luftkrieg über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs fortgesetzt: LANCE 1 und 2 sind kurz sichtbar, wie sie die Region Müritz/Plau am See mit militärischem Lärm überziehen. RAVEN 1 und 2 sind kurz nach dem Start in Richtung Norden zu sehen. Später wird RAVEN 2 abstürzen und nur noch RAVEN 1 verlärmt die Region Stralsund, Hiddensee, Grimmen, Darß/Zingst, bevor er bis zur Müritz nach Süden lärmt und fortan zwischen Müritz und Hiddensee „pendelt“. Natürlich ist RAVEN 2 nicht abgestürzt, sondern zusammen mit RAVEN 1 für en enormen Lärm verantwortlich, den Sie vielleicht im Norden Mecklenburgs erlebt haben. Doch es könnte auch der Kampfjet JUDGE gewesen sein, der sich gegen 15.20 Uhr zu den bereits lärmenden Kamerade gesellt. Und natürlich wird er mindestens JUDGE 2 im Schlepptau gehabt haben. Denn merke: ein Kampfjet übt selten allein, in Deutschland. Im Tiefflug randalieren alle diese Kampfflugzeuge routinemäßig über Mecklenburg, als ob es sich bei dem Bundesland um einen militärischen Übungsraum handeln würde – und nicht um den Wohnort hunderttausender EU-Bürger. Mittendrin fliegen zivile Linienmaschinen. Besonders die Lufthansa tut sich mit „Mut“ hervor, indem sie ihre Flugzeuge durch die übenden Kampfjets schickt.
Die MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Seite sind wie immer nur als Indikator brauchbar. Viele Kampfflugzeuge, die tatsächlich quadratkilometerweit militärischen Fluglärm ausbreiten, sind auf diesen MLAT Aufzeichnungen nicht und nur sporadisch sichtbar. Oft ist nur ein Kampfjet sichtbar, wo aber bis zu drei weitere fliegen. Die elektronischen Zielattrappen der GFD GmbH sind ebenfalls oft auf diesen Aufzeichnungen unsichtbar. Die GFD-Zielflugzeuge sind aber in niedrigen Flughöhen unterwegs und verbreiten einen unangenehmen Lärmteppich über der Landschaft. Zusätzlich zu den Luftkriegsübungen wird der normale zivile Linienverkehr, der seit 2013 ebenfall enorm zugenommen hat, durch aktive militärische Übungssektoren geführt. Hinzu kommen außerdem zahlreiche kleinere Sportflugzeuge. Besonders die Flugzeuge der PTO GmbH tauchen verdächtig oft im räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit dem Einsetzen von Kampfjetlärm auf. Airbus Industries und andere nutzen den Luftraum der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen zu stundenlangen Testflügen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Diese Vermischung ist konzeptionell so gewollt (siehe (A)FUA-Konzept der EU Kommission, Single European Sky, MVPA-Konzept) und einmalig innerhalb der Europäischen Union ( bitte lesen Sie den Artikel auf der Startseite dieser Website, um mehr zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu erfahren ). Die Vervielfachung von Fluglärm ist in Nordostdeutschland so gewollt. Die Bevölkerung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen (ED-R 401 FZ, EZ, YZ, XZ usw) wird von der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen europäischen und deutschen Institutionen als Testvieh benutzt ( erhöhtes Risiko, werktäglich mehrstündiger Luftkriegslärm, Umweltverschmutzung durch Abgase, Lärm und evtl. Treibstoffniederschlag, Terrorisierung durch routinemäßige Tief- und Tiefstflüge von Kampfflugzeugen im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE).

Eine Information der Bevölkerung durch Presse und Medien findet nicht statt und ist nicht gewollt. (Die Bevölkerung scheint unendlich belastbar – die Wahl von MV und Brandenburg als militärische Lärm- und Abgasmüllkippe erscheint daher naheliegend. – die rEdAktion)

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018