21.2.2020: der ganz normale kalte Luftkrieg zum Wochenende – nur im Sendegebiet des ndr und des rbb möglich!

Trotz der technischen Unzulänglichkeiten des bürgerbetriebenen MLAT-Netzwerkes, dessen Ergebnisse dankenswerterweise durch amerikanische Geeks der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden, tauchten auch am Freitag, den 21.2.2020, diverse Kampfjets zeitweise auf dem MLAT-Internetradar (adsbexchange.com) auf. Für BewohnerInnen des Nordostens Deutschlands ist der Blick in´s Internet auch an diesem Freitag aber nicht nötig gewesen. Denn die können die kampftechnische Dröhnung werktäglich mehrere Stunden über dem eigene Haus hören. So auch heute: wo per MLAT kein Kampfjet zu verorten war, röhrten die Eurofighter der Bundeswehr im ehemals ruhigen Himmel – z.B. wieder über Stechlin-Ruppin. Das ist der Landstrich, der Berliner mit auslassender und irreführender Werbung zur Erholung in´s Land lockt (so machen das natürlich auch alle anderen, die im Herbst 2013 kurzerhand über Nacht zur Luftkriegsübungszone deklariert wurden). Von Ruhe und Entspannung ist da die Rede. Natürlich wissen es die Herrschaften in Ostrpignitzer Rathäusern besser – aber Geld verdient nur die Rüstungsindustrie, mit der ED-R 401 MVPA NE, nicht die Rathäuser in Ostprignitz-Ruppin (und schon gar nicht die mecklenburgischen). Also bleibt man lieber im Mußtopf sitzen und hofft darauf, dass die Urlauber im militärisch zugedröhnten Deutschland sowieso keine Wahl haben – es können ja nicht alle in die engen Gebiete, die noch nicht durch militärischen Luftraum betroffen sind. rbb und ndr schicken das Schweigen noch mal durch den Verstärker und dann auf den Sender – und anschließend gleich Seichtes und einen Krimi hinterher. Hören oder sehen kann man diese Zensur mit herkömmlichen Geräten aber leider nicht.

Sie können aber etwas tun, damit sich dies ändert.

5.2.2020 – MURPHYs Gesetz: volle Kanne mit Kampfflugzeug in 400m über besiedeltes Gebiet kacheln

MURPHY hatten wir hier noch nie verzeichnet. MURPHY ist offenbar einer von den Tieffliegern, mit denen laut Brandenburger Landesregierung „nicht zu rechnen“ sei und die laut Bundesregierung natürlich üüüüberhaupt nix mit der heimlichen Aktivierung der größten militärischen Übungszone Deutschlands im Herbst 2013 zu tun haben. MURPHY (oder war´s „jemand“ anderes? – egal) wurde am 5.2.2020 knapp über den Giebeln der Häuser im militärischen Übungsgebiet Mecklenburger Seenplatte gesichtet – und hier auch per MLAT dingfest gemacht. Kann mal bitte jemand aus der PR-Cloud der Bundeswehr bestätigen? Danke.

MURPHY tummelte sich mit ein paar anderen Luftkriegswaffen über den Häusern hunderttausender EU-Bürgerinnen und -Bürger. Er war offenbar die Vorhut für die abendliche Luftbetankungsnummer, die sich in den östlichen Sektoren der Opakzone ED-R 401 MVPA NE zwischen 18 und 21 Uhr abspielte. Mit dabei: natürlich zu betankende Kampfjets, die dann vollgetankt in den bekannten, besonders lärmintensiven, Höhenbändern den Treibstoff verballerten, den sie zuvor beim Mutterschiff abgeholt hatten. Alles, selbstverständlich, völlig notwendig und ungefährlich – sowohl für die Menschen, die darunter irgendwie mit ihrem militärisch dröhnenden Feierabend klar kommen mussten, als auch für´s Klima und die Umwelt. Sinnvolle und nachhaltige Ressourcennutzung. Auch im Geschichtsunterricht hat jemand in Rostock Laage gut aufgepasst.

Unterstütztend wurde, wie mittlerweile fast werktäglich, die in Rostock Laage ansässige pseudozivile Flugschule, PTO GmbH, zum Einsatz gebracht. Deren zweimotorige laute Flugzeuge überzogen die gesamte Flugzone auch heute wieder mit Motorenlärm. Auch Airbus, der Hersteller des Eurofighter, kontrollierte mal Luftfahrtgerät in der Lieblingszone seines militärischen Paradeprojektes. Dazu kann man auch das Mutterschiff, den A400M zählen, der in den diversen Tankerovalen über den klarsten Seen Deutschlands JP8 austeilt. Selbstverständlich liefer derweil der reguläre zivile Flugverkehr ebenfalls ungestört weiter.

Edward A Murphy jr: Anything that can go wrong will go wrong.

20022020 – Luftkriegsgedöns und Kampfjetlärm über Stechlin/Ruppin, Neustrelitz, Jarmen, Friedland

Die EU, wie sie am 20.02.2020 militärisch dröhnt: Den werktäglichen Luftkriegslärm haben Bundeswehr & co auch am 20.02.2020 wieder über die bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften, Städte und Dörfer im Nordosten Deutschlands ausgebracht. Selbst auf dem notorisch unterbelichtenden MLAT-Radar im Netz, adsbexchange.com, waren die Militärorgien der COBRAS, SPARKS, JUDGES und STONES nachzuverfolgen. Normalerweise verhindert die Bundeswehr die Sichtbarkeit und Nachvollziehbarkeit ihrer Orgien im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE mit nahezu allen Mitteln. Wenn sich also bei adsbexchange.com Bilder, wie die anhängenden, ergeben, kann von einer vielfachen tatsächlichen Luftkriegsübungsbelastung im Norden Brandenburgs und in Mecklenburg-Vorpommern ausgegangen werden. Vielen Dank an den/die Einsender/in dieser Momentaufnahmen.
Neben den Luftkriegsorgien lief der zivile Flugverkehr in unmittelbarer räumlicher Nähe zu den Luftkriegs-Hotspots unverändert weiter – ein Kennzeichen der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE. Linienmaschinen kreuzten aktive militärische Übungssektoren, als ob das ganz normal sei. Auch der Eurofighter-Hersteller Airbus ließ sich seine Testzone nicht nehmen – und schickte einen Testflug in die Zone (erfolgt mehrmals am Tag, seit Beginn der Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE), der in unmittelbarer räumlicher Nähe zu aktiven militärischen Luftbetankungsaktivitäten im Raum Rheinsberg die Flugrouten von randalierenden Kampfjets der Bundeswehr kreuzte. Darunter: hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, deren Lebensmittelpunkte ein weiteres mal militärisch verdröhnt und die einer vielfach erhöhten Belastung durch militärischen Fluglärm, Absturzrisiko, zusätzlicher militärischer Radarbelastung und Luft- und Bodenverseuchung durch Abgase und möglichen Treibstoffeintrag durch die übenden Luftfahrzeuge ausgesetzt waren.

Business as usual in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Bündis90/Grüne dazu: „LKWs sind lauter.“

20022020, Teil 2 – Luftkriegsgedöns und Kampfjetlärm über Stechlin/Ruppin, Neustrelitz, Jarmen, Friedland

Die EU, wie sie am 20.02.2020 militärisch dröhnt: Den werktäglichen Luftkriegslärm haben Bundeswehr & co auch am 20.02.2020 wieder über die bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften, Städte und Dörfer im Nordosten Deutschlands ausgebracht. Selbst auf dem notorisch unterbelichtenden MLAT-Radar im Netz, adsbexchange.com, waren die Militärorgien der COBRAS, SPARKS, JUDGES und STONES nachzuverfolgen. Normalerweise verhindert die Bundeswehr die Sichtbarkeit und Nachvollziehbarkeit ihrer Orgien im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE mit nahezu allen Mitteln. Wenn sich also bei adsbexchange.com Bilder, wie die anhängenden, ergeben, kann von einer vielfachen tatsächlichen Luftkriegsübungsbelastung im Norden Brandenburgs und in Mecklenburg-Vorpommern ausgegangen werden. Vielen Dank an den/die Einsender/in dieser Momentaufnahmen.
Neben den Luftkriegsorgien lief der zivile Flugverkehr in unmittelbarer räumlicher Nähe zu den Luftkriegs-Hotspots unverändert weiter – ein Kennzeichen der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE. Linienmaschinen kreuzten aktive militärische Übungssektoren, als ob das ganz normal sei. Auch der Eurofighter-Hersteller Airbus ließ sich seine Testzone nicht nehmen – und schickte einen Testflug in die Zone (erfolgt mehrmals am Tag, seit Beginn der Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE), der in unmittelbarer räumlicher Nähe zu aktiven militärischen Luftbetankungsaktivitäten im Raum Rheinsberg die Flugrouten von randalierenden Kampfjets der Bundeswehr kreuzte. Darunter: hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, deren Lebensmittelpunkte ein weiteres mal militärisch verdröhnt und die einer vielfach erhöhten Belastung durch militärischen Fluglärm, Absturzrisiko, zusätzlicher militärischer Radarbelastung und Luft- und Bodenverseuchung durch Abgase und möglichen Treibstoffeintrag durch die übenden Luftfahrzeuge ausgesetzt waren.

Business as usual in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Bündis90/Grüne dazu: „LKWs sind lauter.“

20.11.2019: 30 Jahre Mauerfall – wieder ohrenbetäubender Nachbrennerlärm über Mecklenburg-Vorpomme rn und Brandenburg – kalter Routineluftkrieg in der gesamten Bundeswehr-Selbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE

Auch am 20.11.2019 kam es seit ca. 8 Uhr wieder zu umfangreichen routinemäßigen Bewegungen des militärischen Luftkriegsapparates der Bundeswehr und der US-Airforce über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – vormals bekannt als naturnahe Erholungsregion, heute die größte und extremste Luftkriegsübungszone des Typs MVPA, nach den Konzepten AFUA und Single European Sky der Europäischen Kommission und der NATO.
Wie üblich, wird es auch heute über den nationalparks, Naturschutzgebieten, Naturparks, über den Inseln Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst, den Hansestädten Stralsund und Rostock, den Döfern und Städten zwischen Berlin und Ostsee, den UNESCO Weltanturerbegebieten, zu omnipräsentem Kampfjetgedröhne kommen. Wie immer werden Sie dazu nur Desinformation in der Zeitung ihrer Wahl finden.

Die hier beigefügten Illustrationen zeigen MLAT-Momentaufnahmen, wie sie im Internet für Jedermann einsehbar sind (Quelle: https://www.adsbexchange.com ). Diese Momentaufnahmen bilden nur die Spitze des militärischen Eisberges ab, welcher sich werktäglich zwischen 8 und 22 Uhr regelmäßig und immer öfter über die ehemals ruhigen Naturlandschaften des Nordostens von Deutschland schiebt. MODE S MLAT ist nur ein Indikator für das ungefähre Ausmaß der militärischen Routinemaschinerie, die mit immer weiter zunehmender Intensität und Routine, auch dank der Sprachlosigkeit und der Unterstützung durch Bündnis90/Grüne und ähnliche und andere Parteien, den kalten Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten von millionen von Menschen betreibt. Mitten in Europa. Als ob es normal sei.

Unterstützen Sie diese Website. Es ist die einzige Informationsquelle, die konsequent zu den wahren Vorgängen rund um die Bundeswehrselbstbedienungszone ED-R 401 MVPA NE berichtet und informiert.

6.8.2019 marodierende Kriegswaffen (Kampfjets) der Bundeswehr verursachen extremen militärischen Fluglärm in der gesamten Militärzone Brandenburg / Mecklenburg – ED-R 401 MVPA NE

Krieg ist Frieden – 4h Orwell zwischen Hiddensee und Berlin, auch am 6.8.2019 marodieren zum Friedensschutz die absturzgefährdeten Rotten der Bundesluftwaffe im Himmel über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg.

Anhängende gifs: MLAT Visualisierung des ausufernden militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 6.8.2019, Quelle: adsbexchange.com
In den MLAT Aufzeichnungen enttarnen sich die Rottenmitglieder SCARE, SNAKE, JUDGE, ohne Rufzeichen, SPARK, BONES (kein Anspruch auf Vollständigkeit), ihres Zeichens Luftkriegsgerät der Budeswehr (vermutet, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit österreichischen Azubis besetzt). Zu jedem der o.g. Kennzeichen gibt es üblicherweise 2 bis 3 Kampfjets – d.h. während auf den MODE S MLAT Trackingkarten zeitweise ein bis zwei Luftfahrzeuge mit der entsprechenden Kennung gezeigt werden, sind vor Ort üblicherweise viel mehr tatsächliche militärische Lärmquellen eingesetzt, als diese MLAT Aufzeichnungen vermuten lassen. Diese Erkenntnis wurde im Verlaufe der Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg seit 2013 durch betroffene Bürgerinnen und Bürger vor Ort durch Beobachtungen und unmittelbare Vergleiche mit MODE S MLAT Tracking, wie sie auf öffentlichen Websiten einsehbar ist, formuliert.  Durch diese technische Verschleierung des tatsächlichen Umfangs militärischer Übungen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE werden Presse und Politik getäuscht – die dann behaupten können, das sei alles gar nicht so schlimm, notwendig, angemessen usw. Die Folge dieser technischen Verschleierung sind u.a. eine ausbleibende Berichterstattung über die heimliche Planung, Aktivierung und Ausweitung der Zone der Undemokraten, ED-R 401 MVPA NE, sowie eine Diffamierung und Sabotage von Bürgerinnen und Bürgern, die einen Anspruch auf Informiertheit stellen – und die Informationen zur ED-R 401 MVPA NE selber recherchieren müssen (aufgrund der faktischen Pressezensur zur ED-R 401 MVPA NE sowie wegen absichtlich verkomplizierter Pseudoveröffentlichungen durch die Bundesregierung -> siehe Antworten der Regierung auf parlamentarische Anfrage: die „Veröffentlichungen“ zur Zone finden in kostenpflichtigen und einschlägigen Nischenblättern für Luftfahrtexperten statt -> Transparenz- und Demokratieabbau).

Abstrahiert man von den MODE S MLAT Trackingaufnahmen für den 6.8.2019, so fanden alleine im Nordosten Deutschlands Luftkriegsvorbereitungen unter der Beteiligung von ca. 12 Kampfjets von ca. 8.50 Uhr bis 10 Uhr, von 10.43 Uhr bis 11.33 Uhr und von 13.47 Uhr bis 15.50 Uhr statt. Dies ist ein Schätzung, die aufgrund fehlender Transparenz durch Bundesluftwaffe und die Bundesregierung von Bürgerinnen und Bürgern gestellt wird, die werktäglich von Militärlärm betroffen sind.

Das entspricht als in etwa 4 Stunden Luftkriegsübungen mit Kriegswaffen (Kampfjets) über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürgerinnen und Bürger

Das alles auf der Grundlage einer opaken Planung, Konzeption, Aktivierung und Ausweitung der europaweit einmaligen Military Variable Profile Area über den bis zum Herbst 2013 entmilitarisierten und ruhigen Naturlandschaften, Naturschutz- und FFH-Gebieten im Nordosten von Deutschland, basierend auf „AFUA“, „Single European Sky“ der EU und einschlägig verschärfenden (über die vorgenannten EU Konzepte hinausgehenden) Vorgehensweisen und Konzepten der kommerzialisierten Luftkriegsindustrie der Bundesrepublik Deutschland sowie ihres bewaffneten Arms, der Bundeswehr.

Eine inhaltlicher Diskurs dazu wird von allen Parteien sowie den o.g. bis heute nicht geführt. An seine Stelle tritt (gespielte) Ahnungslosigkeit bei gesellschaftlichen Akteuren, wie Friedens- oder Umeltorganisationen (Greenpeace, NABU, BUNDE, Kirchen usw), politische und fachlich-sachliche Inkompetenz in Institutionen, Diffamierung, Sabotage, Bürgerüberwachung und eine aggressiv eskalierte Militarisierung des Alltags der Bevölkerung im Nordosten Deutschlands (und anderswo im Lande – dort allerdings bereits viel länger bestehend).

ED-R 401 MVPA NE ist eine Militarisierungszone im Nordosten Deutschlands, die durch die Parteien Grüne, FDP, AfD, SPD, CDU/CSU im Bundestag vertreten wird. Die undemokratische Planung, Aktivierung, ständige Erweiterung sowie die in ihr geübte Kriegsführung gegen die Bevölkerung (überfallsartige Tiefflüge durch Kampfjets, werktäglich wiederkehrender, mehrstündiger Militärlärm im Himmel, undemokratische Herabsetzung der (für die übrigen TRA in Deutschland geltende) Resttransparenz (mittels Web AUP), die Nicht- oder Falschbeantwortung von Fragen zum militärischen Flugbetrieb durch die FLIZ, die Wirkungslosigkeit von Beschwerden an die Bundeswehr durch Bürgerinnen und Bürger usw usf) wurde bislang nur durch Bundestagsfraktion der LINKEN parlamentarisch thematisiert und in Frage gestellt. Beachten Sie dies bei Ihrer Wahl zum Landtag Brandenburgs.

Die östlichen sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE waren bis zum Herbst 2013 entmilitarisiert worden (in Folge des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik), ebenso Hiddensee – Rügen. Diese Gebiete sind heute sog. militärisches Kerngebiet (BASIC Sektoren) der ED-R 401 MVPA NE. Für die Bundeswehrplaner und die meisten Mitglieder oben genannter Parteien sind sie bloßes Ziel- und Übungsgebiet für militärische Umweltzerstörung und die Einübung des Luftkrieges. In ihnen wird werktäglich der Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Erholungsorten hunderttausender EU Bürgerinnen und Bürger „realitätsnah“ (inklusive Abstürze) geübt.

5.8.2019 extremer militärischer Fluglärm in der gesamten Militärzone Brandenburg / Mecklenburg – ED-R 4 01 MVPA NE

Anhängender Screenshot: MLAT Visualisierung des ausufernden militärischen Fluglärms im Gebiet der militärischen Übungszone Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern vom 5.8.2019, Quelle: adsbexchange.co

ED-R 401 MVPA NE ist eine Militarisierungszone im Nordosten Deutschlands, die durch die Parteien Grüne, FDP, AfD, SPD, CDU/CSU im Bundestag befürwortet wird. Die undemokratische Planung, Aktivierung, ständige Erweiterung sowie die in ihr geübte Kriegsführung gegen die Bevölkerung (überfallsartige Tiefflüge durch Kampfjets, werktäglich wiederkehrender, mehrstündiger Militärlärm im Himmel, undemokratische Herabsetzung der für die übrigen TRA in Deutschland geltenden Resttransparenz mittels Web AUP, die Nicht- oder Falschbeantwortung von Fragen zum militärischen Flugbetrieb an die FLIZ durch Bürgerinnen und Bürger, Wirkungslosigkeit von Beschwerden an die Bundeswehr durch Bürgerinnen und Bürger usw usf) wurde bislang nur durch Bundestagsfraktion der LINKEn thematisiert und in Frage gestellt.
Die östlichen sog. BASIC Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE waren bis zum Herbst 2013 entmilitarisiert worden (in Folge des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik), ebenso Hiddensee – Rügen. Diese Gebiete sind heute sog. „militärisches Kerngebiet“ (Bundeswehrneudeutsch für „BASIC“ Sektoren der ED-R 401 MVPA NE) der ED-R 401 MVPA NE. Für die Bundeswehrplaner und die meisten Mitglieder oben genannter Parteien sind sie bloßes Ziel- und Übungsgebiet für militärische Umweltzerstörung und die Einübung des Luftkrieges. In ihnen wird werktäglich der Luftkrieg über den Wohn-, Arbeits- und Erholungsorten hunderttausender EU Bürgerinnen und Bürger „realitätsnah“ (inklusive abstürzender Kampfjets) geübt.