6.7.2018 – stundenlanger militärischer Fluglärm zwischen Berlin und Ostsee – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

Auch am 6.7.2018 wurde an der Verfestigung des militärischen Fluglärms in allen Urlaubs- und Ferienregionen in Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gearbeitet. Dazu schickten die Bundeswehr und die Nutznießer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE usw. wieder zahlreiche Übungs- und Testflugzeuge in den Nordosten Deutschlands. Besonders der militärische Fluglärm durch Eurofighter- und Tornado-Kampfjets der Bundeswehr verursacht dabei bei Einwohnern und Urlaubern mindestens Kopfschmerzen.

BILD 1: RAVEN2, LANCE1 und SNIPR 1,2 und 3, ACES 1 und 2 sind dabei zu beobachten, wie sie nahezu die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, die im Herbst 2013 heimlich und opak an Parlamenten und der Bevölkerung vorbei (und über ihren Köpfen) „aktiviert“ wurde, mit militärischem Fluglärm überziehen. Während SNIPR 1,2 und3 sowie die ACES schonwieder ihre MODE S Transponder ausgeschaltet haben, lärmt es im Raum Rheinsberg Stechlin-Ruppin in typisch militärischer Ausprägung herum: Kampfjets über der ehemals ruhigen Wald- und Seenlandschaft des Landschaftsschutzgebietes und Naturpark Stechlin-Ruppin. Mittlerweile eine werktägliche „Normalität“. Wir hoffen, alle Urlauber konnten viel Ruhe und Erholung finden (bitte senden Sie uns die genauen Koordinaten! ;)…
BILD 2: Die Kampfflugzeuge SNIPR 1 und 3 tauchen kurzzeitig „aus dem Nichts“ auf, bevor sie dorthin entschwinden – natürlich im Tiefflug!
BILD 3: SNIPR3 ist eine Weile auf dem Sekundärradar zu sehen, obwohl er sich so viel Mühe gegeben hatte, dort nicht aufzutauchen!

Die MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Seite sind wie immer nur als Indikator brauchbar. Viele Kampfflugzeuge, die tatsächlich quadratkilometerweit militärischen Fluglärm ausbreiten, sind auf diesen MLAT Aufzeichnungen nicht und nur sporadisch sichtbar. Oft ist nur ein Kampfjet sichtbar, wo aber bis zu drei weitere fliegen. Die elektronischen Zielattrappen der GFD GmbH sind ebenfalls oft auf diesen Aufzeichnungen unsichtbar. Die GFD-Zielflugzeuge sind aber in niedrigen Flughöhen unterwegs und verbreiten einen unangenehmen Lärmteppich über der Landschaft. Zusätzlich zu den Luftkriegsübungen wird der normale zivile Linienverkehr, der seit 2013 ebenfall enorm zugenommen hat, durch aktive militärische Übungssektoren geführt. Hinzu kommen außerdem zahlreiche kleinere Sportflugzeuge. Besonders die Flugzeuge der PTO GmbH tauchen verdächtig oft im räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit dem Einsetzen von Kampfjetlärm auf. Airbus Industries und andere nutzen den Luftraum der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen zu stundenlangen Testflügen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Diese Vermischung ist konzeptionell so gewollt (siehe (A)FUA-Konzept der EU Kommission, Single European Sky, MVPA-Konzept) und einmalig innerhalb der Europäischen Union ( bitte lesen Sie den Artikel auf der Startseite dieser Website, um mehr zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu erfahren ). Die Vervielfachung von Fluglärm ist in Nordostdeutschland so gewollt. Die Bevölkerung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen (ED-R 401 FZ, EZ, YZ, XZ usw) wird von der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen europäischen und deutschen Institutionen als Testvieh benutzt ( erhöhtes Risiko, werktäglich mehrstündiger Luftkriegslärm, Umweltverschmutzung durch Abgase, Lärm und evtl. Treibstoffniederschlag, Terrorisierung durch routinemäßige Tief- und Tiefstflüge von Kampfflugzeugen im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE).

Eine Information der Bevölkerung durch Presse und Medien findet nicht statt und ist nicht gewollt. (Die Bevölkerung scheint unendlich belastbar – die Wahl von MV und Brandenburg als militärische Lärm- und Abgasmüllkippe erscheint daher naheliegend. – die rEdAktion)

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg im Rahmen der ED-R 401 MVPA NE am 6.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg im Rahmen der ED-R 401 MVPA NE am 6.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg im Rahmen der ED-R 401 MVPA NE am 6.7.2018

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5.7.2018 – stundenlanger militärischer Fluglärm zwischen Berlin und Ostsee – ED-R 401 MVPA NE, FZ, EZ usw.

Auch am 5.7.2018 wurde an der Verfestigung des militärischen Fluglärms in allen Urlaubs- und Ferienregionen in Nordbrandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gearbeitet. Dazu schickten die Bundeswehr und die Nutznießer der Flugzone ED-R 401 MVPA NE usw. wieder zahlreiche Übungs- und Testflugzeuge in den Nordosten Deutschlands. Besonders der militärische Fluglärm durch Eurofighter- und Tornado-Kampfjets der Bundeswehr verursacht dabei bei Einwohnern und Urlaubern mindestens Kopfschmerzen.

BILD 1: Kurzzeitig sind die Kampfjets SNIPR 1 und 2 zu sehen. Auch RAVEN 1 und 2 toben im Gebiet der Müritz herum. JUDGE 1 verlärmt die Region Stralsund/Rügen/Grimmen, bevor später auch RAGE hinzustösst. Auch JUDGE2 taucht zu dieser Gelegenheit kurz auf, verschwindet dann aber wieder. Gleichzeitig ist im Raum Rheinsberg durchdringender militärischer Fluglärm zu hören, jedoch sind keine Kampfflugzeuge auf dem Sekundärradar erkennbar.
BILD 2: Die Kampfflugzeuge RAGE, ORCA und PANTER sind per MLAT nachvollziehbar und verlärmen, vermutlich zusammen mit weiteren, hier unsichtbaren, Kampfjets die gesamte militärische Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.
BILD 3: in einer kurzen Phase ohne sichtbare Kampfjets über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, tauchen relativ viele Übungsflugzeuge der PTO GmbH auf. Diese Flugzeuge verursachen für gewöhnlich einen relativ hohen Lärmpegel am Boden, da sie oft ziemlich tief fliegen. PTO-Flugzeuge sind oft in zeitlichem und räumlichem Zusammenhang mit militärischen Flugübungen zu sehen.
BILD 4: Um 14 Uhr wird der tägliche Luftkrieg über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs fortgesetzt: LANCE 1 und 2 sind kurz sichtbar, wie sie die Region Müritz/Plau am See mit militärischem Lärm überziehen. RAVEN 1 und 2 sind kurz nach dem Start in Richtung Norden zu sehen. Später wird RAVEN 2 abstürzen und nur noch RAVEN 1 verlärmt die Region Stralsund, Hiddensee, Grimmen, Darß/Zingst, bevor er bis zur Müritz nach Süden lärmt und fortan zwischen Müritz und Hiddensee „pendelt“. Natürlich ist RAVEN 2 nicht abgestürzt, sondern zusammen mit RAVEN 1 für en enormen Lärm verantwortlich, den Sie vielleicht im Norden Mecklenburgs erlebt haben. Doch es könnte auch der Kampfjet JUDGE gewesen sein, der sich gegen 15.20 Uhr zu den bereits lärmenden Kamerade gesellt. Und natürlich wird er mindestens JUDGE 2 im Schlepptau gehabt haben. Denn merke: ein Kampfjet übt selten allein, in Deutschland. Im Tiefflug randalieren alle diese Kampfflugzeuge routinemäßig über Mecklenburg, als ob es sich bei dem Bundesland um einen militärischen Übungsraum handeln würde – und nicht um den Wohnort hunderttausender EU-Bürger. Mittendrin fliegen zivile Linienmaschinen. Besonders die Lufthansa tut sich mit „Mut“ hervor, indem sie ihre Flugzeuge durch die übenden Kampfjets schickt.
Die MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Seite sind wie immer nur als Indikator brauchbar. Viele Kampfflugzeuge, die tatsächlich quadratkilometerweit militärischen Fluglärm ausbreiten, sind auf diesen MLAT Aufzeichnungen nicht und nur sporadisch sichtbar. Oft ist nur ein Kampfjet sichtbar, wo aber bis zu drei weitere fliegen. Die elektronischen Zielattrappen der GFD GmbH sind ebenfalls oft auf diesen Aufzeichnungen unsichtbar. Die GFD-Zielflugzeuge sind aber in niedrigen Flughöhen unterwegs und verbreiten einen unangenehmen Lärmteppich über der Landschaft. Zusätzlich zu den Luftkriegsübungen wird der normale zivile Linienverkehr, der seit 2013 ebenfall enorm zugenommen hat, durch aktive militärische Übungssektoren geführt. Hinzu kommen außerdem zahlreiche kleinere Sportflugzeuge. Besonders die Flugzeuge der PTO GmbH tauchen verdächtig oft im räumlichen und zeitlichen Zusammenhang mit dem Einsetzen von Kampfjetlärm auf. Airbus Industries und andere nutzen den Luftraum der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen zu stundenlangen Testflügen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Diese Vermischung ist konzeptionell so gewollt (siehe (A)FUA-Konzept der EU Kommission, Single European Sky, MVPA-Konzept) und einmalig innerhalb der Europäischen Union ( bitte lesen Sie den Artikel auf der Startseite dieser Website, um mehr zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu erfahren ). Die Vervielfachung von Fluglärm ist in Nordostdeutschland so gewollt. Die Bevölkerung im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und ihrer Unterzonen (ED-R 401 FZ, EZ, YZ, XZ usw) wird von der Bundeswehr und den ihr angeschlossenen europäischen und deutschen Institutionen als Testvieh benutzt ( erhöhtes Risiko, werktäglich mehrstündiger Luftkriegslärm, Umweltverschmutzung durch Abgase, Lärm und evtl. Treibstoffniederschlag, Terrorisierung durch routinemäßige Tief- und Tiefstflüge von Kampfflugzeugen im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE).

Eine Information der Bevölkerung durch Presse und Medien findet nicht statt und ist nicht gewollt. (Die Bevölkerung scheint unendlich belastbar – die Wahl von MV und Brandenburg als militärische Lärm- und Abgasmüllkippe erscheint daher naheliegend. – die rEdAktion)

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

militärischer Fluglärm über Mecklenburg und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 5.7.2018

2.7.2018: Militärischer Fluglärm über der Mecklenburger Seenplatte und nahe der Ostseeküste, über Neubrandenburg, Altentreptow, Jarmen , Nordbrandenburg und anderswo

 

Aus 2 mach 3. Aus 3 mach 2. Aus 2 mach 0. Das ist die Zauberformel der Bundeswehrzyniker vom Dienst, am 2.7.2018. In einer ersten militärischen Lärmwelle zermürben sie die Einwohner und Besucher von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mittels des Einsatzes von so um die 7 Kriegsflugzeugen, grpßzügig verteilt zwischen Dars/Zingst und Ostrpignitz-Ruppin. Während man einen Haufen ACES nur richtig schütteln muss, um mindestens ein weiteres Ass aus dem [L]Ärmel zu schütteln, bedarf es einer ordnungsgemäßen Luftkriegsnummer, möglichst tief und laut, um den Henker zum JUDGE zu machen. Ob er wohl wirklich alleine da war? Die Lärmkulisse noch über Rheinsberg /Stechlin-Ruppin lässt anderes vermuten. Da war nämlich der Richterkollege zu hören, der hier nicht zu sehen war… Die RABEN prügeln sich derweil wieder im östlichen Teil der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, EZ – oder wie sie gerade alle heißen mögen. Bereits kurz nach dem Start stürzt offenbar RABE3 ab, denn er ist nicht mehr dingfest zu machen. RAVEN2 und 3 lärmen in aller Offenheit. Na immerhin, liebe Zynikerwehr: 2/3 Transparenz! Wenn das keine EU-Eckpfeiler sind!? Aber warum immer so tief fliegen? tststs…

Irgendetwas stimmt nicht, Bundeswehr? Dann korrigiere bitte, Du hast die Informationen. Wir Bürger können nur spekulieren.

militärischer Fluglärm über den Urlaubs- und Erholungsgebieten von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

29.6.2018 – IRONmen (Mecklenburg-Style), die heißen Eisen der Republik und die Oliven90

 

Die heißen Eisen der Republik, IRON 1 bis X, werden von den Oliven90 natürlich nicht angefasst! Deshalb können die auch heute wieder ordentlich Lärm über die von der heimlichen Aktivierung Europas extremster Militärflugzone, der ED-R 401 MVPA NE, im Herbst 2013, Betroffenen bügeln. Mal sind es zwei, mal sind es drei LärmbügelEISEN, die sichtbar werden. Ein Schelm, der Absicht vermutet! Unterstützung bekommen sie von einem RABEN, der sich als zwei entpuppt und im Original RAVEN1 bzw RAVEN 2 heißt. Die Richter machen zwar ordentlich Terror (auch im Tiefflug über einem angeblichen Nationalpark Müritz [und Umgebung]), löschen sich dann aber lieber komplett vom Schirm, ob ihrer verqueren Personalunion. Und das trotz Tiefflugflatrate! Airbus Industries kommt rein zufällig angeflogen, kreuzt die lieben RABEN, macht bestimmt ein Selfie vom Paradprodukt (vermutlich am einträglichsten -> Eurofighter) des mittelständnischen Unternehmens (Airbus – Eurofighter über bewohnten Gebieten fliegen, als sei es ein Diesel – Mittestand retten! [Vorschlag für Argumentationsmuster an die FDP]). Wem das Lachen hier im Halse stecken bleibt, heißen wir herzlich willkommen auf dieser Website! Und vergessen Sie nicht Ihren Gehörschutz, wenn Sie Urlaub in Mecklenburg-Vorpommerns Stille und Brandenburgs Abgeschiedenheit planen!

15.5.2018: 3h 15m militärischer Fluglärm in Mecklenburg und Brandenburg, 11 Kampjets, 1 Kampfhubschrauber im Tiefflug, 3 Luftkriegsdienstleiter

15.5.2018: MLAT Aufzeichnungen:

9 bis 10.30 Uhr = 1,5h militärischer Fluglärm

GFD1, GFD2, GFD30, SHADO96, JUDGE, IRON1, TORO1, TORO2, ACES2,

4 Kampfjets. 1 Kampfhubschrauber im Tiefflug. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war.

Mindestens 1 privater Fludienstleister hat sich in Lärmwelle 1 wieder eine goldene Nase an der Bundeswehr verdient: GFD GmbH

13.15 bis 15 Uhr = 1h 45m militärischer Fluglärm

SCARE1, SCARE2, SCARE3, SCARE4, JUDGE1, JUDGE2, GFD2, PTO503, ACES1,

min. 7 Kampfjets. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war. Besonders in den südlichen BASIC Sektoren im Gebiet Stechlin-Ruppin sowie Müritz/Plau am See tobten sich die Kampfjets wieder in allen Flughöhen aus. Dabei kam es zu exorbitanten Luftkriegslärmwellen, die noch südlich von Rheinsberg zu hören waren. Während der Luftkriegseinsätze befanden sich Sportflugzeuge im bzw. unter dem aktiven Übungssektor. kampfjets befanen sich mehrfach auf identischen Koordinaten wie die Sportflugzeuge. Dass sie dabei vermutlich eine andere Flughöhe hatten, spielt in Bezug auf die Steigerung des Unfallrisikos, welches hier von der Bundeswehr provoziert wird, keine Rolle.

Mindestens 2 private Fludienstleister haben sich in Lärmwelle 2 des Tages wieder eine goldene Nase an der Bundeswehr verdient: GFD GmbH, PTO GmbH

Insgesamt alleine per MLAT nachweisbare Verlärmung und Verschmutzung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg am heutigen Tag: 3h 15m, 11 Kampjets, 1 Kampfhubschrauber im Tiefflug von Neuruppin bis Müritz, bis zu 3 private Luftkriegsdienstleiter, alle BASIC Sektoren der im Herbst undemokratisch und heimlich eingerichteten militärischen EU-Fluglärm- und -Dreckzone ED-R 401 MVPA NE.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 15.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 15.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 15.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

14.5.2018: Military Air Noise Pollution in Mecklenburg – Western Pomerania / Brandenburg | Militärischer Fluglärm von Rheinsberg bis Hiddensee

Heavy military air noise commenced all throughout the EU commision´s military air noise zone of special (A)FUA-purpose* – ED-R 401 MVPA NE. Starting with thorough rumble and thunder, right down to the Lakes District near the northern German town of Rheinsberg, aerial „refueling missions“ were carried out, once more, right above some of Europe´s clearest lakes and right above formerly tranquil pristine forest areas. The air-refueling missions polluted all of the eastern so called BASIC sectors of ED-R 401 MVPA NE, a super-opaque military experiment, secretly activated in autumn of 2013. This flight zone covers most of Mecklenburg – Western Pomerania state and the northern lakes of Brandenburg state.

Upon completion of the aerial refueling, fighter jets ruined the day for residents and visitors alike, all throughout Western Pomerania and northern Brandenburg. Low level flights, acceleration and intercept maneuvres were, once more, carried out right above densely populated urban and rural areas of Europe.

While these daily routine extensions of air warfare exercise are being pushed upon hundreds of thousands of EU citizen, the media and press built a wall of silence. No citizen has ever been informed on this secretive zone. Journalists have been briefed, collected all the information, researched by citizen (because journalists will not do it), took it – and submerged. Bundeswehr does not answer valid and relevant questions, asked by citizen.

At the time of active military training sectors, civil airliners, such as Air China and others, were crossing fighter jet paths and active training air space. Recreational aircraft were seen in areas with Eurofighter/Typhoon fighter jets doing „super agile“ air maneuvres, containing sudden altitude changes, impossible to foresee for recreational pilots.

Do you feel militarized when traveling north east Germany? Drop us a line. Report your observations of agonizing military air noise in the Mecklenburg Lakes District and the northern Brandenburg Lakes District, at the Baltic Sea coastline (Darß/Zingst, Hiddensee, Rügen) etc. Join concerned citizen and visitors. Lets make the Mecklenburg/Brandenburg sky great again!

* AFUA: Advanced Flexible Use of Airspace. A concept that will maximize military air noise into as many parts of the EU as possible. ED-R 401 MVPA NE is a prime and exclusive FUA-zone, the first and only of its kind in the EU. Military Ad-Hoc-Zoning, intermixed with civil aviation, is being tested on hundreds of thousands of citizen in the north east of Germany. While the concept stems from the European Commission, its realisation has seen a great attempt of obfuscation, so as to make it impossible for citizen and politicians to understand the full impact of FUA. ED-R 401 MVPA NE is the „greatest success of re-militarisation“ of East Germany, ever, since the fall of the Wall in 1989.

Are you a journalist, covering secretive EU or German re-militarisation-projects? Be in touch.

DE

 

Auch am 14.5.2018 wurde das gesamte Gebiet der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE nachhaltig militärisch verlärmt und verschmutzt. Die Tendenz der heutigen militärischen Lärmwellen kann auch heute wieder visualisiert werden. Beachten Sie bitte, dass es sich hierbei nur um eine unvollständige Darstellung der tatsächlich in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg heute durchgeführten Luftkriegsmanöver handelt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren viel mehr Kampffjets unterwegs, als hier zu sehen sind (z.B. bei der vormittäglichen Tankerrunde über den klarsten Seen Deutschlands [Tankeroval TINA in den östlichen sog. BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE] oder beim Herumbalgen der Kampfjets HFT und Scare2 [SCARE2 war nur kurz zu sehen, flog also mit abgeschaltetem Transponder umher], im Verlaufe der heute im zentralen Mecklenburg-Vorpommern erfolgten Tiefflüge usw).

Wenn Sie diese Militarisierung Ihres Wohnortes stört, dann schreiben Sie uns! Wir veröffentlichen Ihre Bobachtungen.

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm durch Kampfjets der Bundeswehr über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler:

Gerade sind 4 Flugzeuge auf dem Radar zu sehen.
LANCE 1&2 so wie NOBEL und FILTER.
plus jetzt noch 2x GFD.

Seit ca. 14:30 zweite Lärmwelle über der Region Diemitz zu hören.

25.4.2018: ED-R 401 MVPA NE Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – Zum internationalen Tag gegen Lärm gibt´s 3 1 /2 Stunden Bundeswehrkrebs auf die Ohren!

Internationaler Tag gegen Lärm? Das ficht die Bundeswehr nicht an. Sie schickt auch am internationalen Tag gegen den Lärm in zwei Lärmwellen den üblichen militärischen Fluglärm quer durch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg – von ihr auch ED-R 401 MVPA NE, oder „militärisches Kerngebiet“ (vgl. Artikel auf der Startseite dieser Website) genannt.

http://www.tag-gegen-laerm.de

Dieser militärische Fluglärm wurde seit der heimlichen und verheimlichten Aktivierung der militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013 bis heute stetig und nahezu (wochen)täglich ausgeweitet. Mit jeder weiteren Fluglärmrunde werden weitere Umweltschäden unwidersprochen angerichtet (siehe frühere Artikel auf dieser Website), werden klimaanheizende Treibhausgase völlig unnötig in schwindelerregenden Mengen (siehe frühere Artikel auf dieser Website) in die Atmosphäre gepustet – von den sonstigen Schadstoffen (zu denen nichteinmal der Bundeswehr selber Informationen vorliegen – zumindest antwortet sie Bürgern nicht auf Anfragen) ganz abgesehen.

Und so feiern Bundeswehr & Co (siehe frühere Artikel auf dieser Website) ihren „Sieg“ über die Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg und sämtliche Umweltschutzgesetzgebung Deutschlands und der Europäischen Union, über hehre Klimaziele der Bundesregierung und der Europäischen Union – und schickte auch heute wieder in

Lärmrunde 1, von 9.15 Uhr bis 11 Uhr, mithin schlappe 2 Stunden, mindestens 7 (sieben!) Kampfflugzeuge, also Kriegswaffen, im Tiefflug, in wilden Luftkriegsabfangmanövern und sonstigen, hier unbekannten, Manövern in alle sogenannten BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE: JUDGE1, 2, SCARE 1, 2,3, ACES 1,2

und in

Lärmrunde 2, von 14.30 Uhr bis 16 Uhr, also shlappe 1 1/2 Stunden lang, mindestens 3 Kampfjets, nämlich SCARE 1, 2 und 3 in die östlichen zentralen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE.

Wie sich ausbreitende Krebszellen entfalteten sich so heute 3,5 Stunden militärischer Fluglärm, Donnern und Dröhnen, mit mindestens 10 Kampfjets (es ist anzunehmen, dass Kampfjets ohne aktiven Mode S Transponder in den Kampfjetpaketen unterwegs waren, damit Statistiken gefälscht werden können, die dem Bundestag auf Nachfrage vorgelegt werden müssen), in allen Flughöhen, über allen ehemals ruhigen Naturlandschaften der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Zum Internationalen Tag gegen Lärm, trotz einer vermutet hohen Anzahl von Beschwerden an die Bundeswehr, viele davon komplett unbeantwortet…

Sichtungen des Tages, eingesendet von LeserInnen der Website:

No ED-R 401 MVPA NE | e-mail Verteiler:

Nordbrandenburg/Diemitz: Seit 9:35 Uhr wird über Diemitz wieder verlärmt. Diese Region scheint in den Vormittagsstunden sehr beliebt zu sein.

Müritz: Donnergrollen über Röbel in großer Höhe heute, 25.04.2018 um 09:40 Uh

Stechlin/Ruppin: Trotz etwas schlechterem Wetter sind unsere "Verteidiger" von Natur und Umwelt wieder heftig in Naturschutzgebieten unterwegs.

Militärischer Fluglärm durch Bundeswehrkampfflugzeuge über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 25.4.2018 Tag gegen Lärm ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm durch Bundeswehrkampfflugzeuge über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am 25.4.2018 Tag gegen Lärm