16.5.2018: 4 Stunden militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, 11 Kampjets, 3 private Luftkriegsdienstleiter, alle BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE

16.5.2018: MLAT Aufzeichnungen:

9 bis 11 Uhr = 2h militärischer Fluglärm

JUDGE1, JUDGE2, COLT2, COLT3, COLT4, PTO500, GFD1, GFD2, SNIPR2, LANCE

7 Kampfjets. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war.

Mindestens 3 private Fludienstleister haben sich heute wieder eine goldene Nase an der Bundeswehr verdient: GFD GmbH und PTO GmbH.

14 bis 16 Uhr = 2h militärischer Fluglärm

BULL1, BULL2, ACES2, TORO1

4 Kampfjets. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war.

Insgesamt alleine per MLAT nachweisbare Verlärmung und Verschmutzung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg: 4 Stunden, 11 Kampjets, 3 private Luftkriegsdienstleiter, alle BASIC Sektoren der im Herbst undemokratisch und heimlich eingerichteten militärischen EU-Fluglärm- und -Dreckzone ED-R 401 MVPA NE.

militärischer Fluglärm Mecklenburger Seenplatte, UNESCO Weltnaturerbe, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Rügen, Stralsund ED-R 401 MVPA NE am 16.4.2018

militärischer Fluglärm Mecklenburger Seenplatte, UNESCO Weltnaturerbe, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Rügen, Stralsund ED-R 401 MVPA NE am 16.4.2018

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15.8.2018: 3h 15m militärischer Fluglärm in Mecklenburg und Brandenburg, 11 Kampjets, 1 Kampfhubschrauber im Tiefflug, 3 Luftkriegsdienstleiter

15.5.2018: MLAT Aufzeichnungen:

9 bis 10.30 Uhr = 1,5h militärischer Fluglärm

GFD1, GFD2, GFD30, SHADO96, JUDGE, IRON1, TORO1, TORO2, ACES2,

4 Kampfjets. 1 Kampfhubschrauber im Tiefflug. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war.

Mindestens 1 privater Fludienstleister hat sich in Lärmwelle 1 wieder eine goldene Nase an der Bundeswehr verdient: GFD GmbH

13.15 bis 15 Uhr = 1h 45m militärischer Fluglärm

SCARE1, SCARE2, SCARE3, SCARE4, JUDGE1, JUDGE2, GFD2, PTO503, ACES1,

min. 7 Kampfjets. Da die Nummerierung unvollständig ist und weil Beobachtungen nahelegen, dass nur ein Teil der Kampfjets aktive MODE S Transponder führt (aber an Bord hat), ist davon auszugehen, dass ein Vielfaches an Kampfjets zu dieser Zeit in allen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, früher auch Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg genannt, in allen Flughöhen, inklusive überfallsartig im Tiefflug, unterwegs war. Besonders in den südlichen BASIC Sektoren im Gebiet Stechlin-Ruppin sowie Müritz/Plau am See tobten sich die Kampfjets wieder in allen Flughöhen aus. Dabei kam es zu exorbitanten Luftkriegslärmwellen, die noch südlich von Rheinsberg zu hören waren. Während der Luftkriegseinsätze befanden sich Sportflugzeuge im bzw. unter dem aktiven Übungssektor. kampfjets befanen sich mehrfach auf identischen Koordinaten wie die Sportflugzeuge. Dass sie dabei vermutlich eine andere Flughöhe hatten, spielt in Bezug auf die Steigerung des Unfallrisikos, welches hier von der Bundeswehr provoziert wird, keine Rolle.

Mindestens 2 private Fludienstleister haben sich in Lärmwelle 2 des Tages wieder eine goldene Nase an der Bundeswehr verdient: GFD GmbH, PTO GmbH

Insgesamt alleine per MLAT nachweisbare Verlärmung und Verschmutzung von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg am heutigen Tag: 3h 15m, 11 Kampjets, 1 Kampfhubschrauber im Tiefflug von Neuruppin bis Müritz, bis zu 3 private Luftkriegsdienstleiter, alle BASIC Sektoren der im Herbst undemokratisch und heimlich eingerichteten militärischen EU-Fluglärm- und -Dreckzone ED-R 401 MVPA NE.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 15.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 15.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 15.5.2018 ED-R 401 MVPA NE

8. Mai 2018: Zum Tag der Befreiung gibt´s für die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg (und nicht nur da) militärischen Fluglärm der Bundeswehr auf´s Ohr

Die zweite militärische Lärmwelle des Tages kann im Trend wie folgt nachvollzogen werden. Dabei ist davon auszugehen, dass im „Huckepack“ der „sichtbaren“ Kampfjets IRON, ACES, NOBLE weitere Exemplare ihrer Art über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs randalierten. Ein komplett „unsichtbarer“ Kampfjet terrorisierte, wie bereits gestern und an den Tagen zuvor, die Einwohner der Region Rheinsberg Stechlin/Ruppin mit einem Tiefflug über Ortsinnenbereiche von Stadtteilen von Rheinsberg. Der Tiefflug wurde, wie immer, auch über das sog. ex-Bombodrom, Kyritzer Heide, geführt. Anzunehmen ist, dass es östlich der hier in den MLAT Aufzeichnungen sichtbaren Lärmknäul ebenfalls zu Militärflugterror gekommen ist.

Haben Sie heute militärischen Fluglärm über Ihrem Arbeits-, Wohn- oder Urlaubsort in Mecklenburg-Vorpommern oder Nordbrandenburg erlebt? Schreiben Sie uns! Wir veröffentlichen Ihre Beobachtungen. Helfen Sie mit, der Abschaltung von zivilgesellschafticher Resttransparenz durch die Bundeswehr-Luftwaffe im Gebiet der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE, einen „Bürger-Radar“ entgegenzusetzen, der die Flüge der Kampfjets der Bundeswehr sichtbar macht, die diese mit technischen Tricks zu verbergen sucht.

EN

In a second row of military air noise of the day, the entire western part of secretive military air training zone ED-R 401 MVPA NE, secretly activated in autumn 2013, with heavy military air noise spreading throughout formerly quiet and tranquil natural habitat zones and areas of significant international nature-tourism of north east Germany ever since, fighter jets of Bundeswehr Luftwaffe drowned the Day of Liberation in agonizing military air noise. MLAT tracking shows the tendency of the day, with some fighter jets remaining „visible“, even though the Luftwaffe is trying hard to cover up extreme military pollution of the entire north east of Germany. For each of the visible Eurofighter/Typhoon or Tornado fighter visible on the map here (IRON, ACES, NOBLE), you may add up to three further fighter jets with corresponding ascending consequtive numbering in the immediate vicinity of the shown leader of the pack.
In addition, further fighter jets have been vandalising the area to the east of the shown noise hotspots.
At 4 pm, a super low level flight was reported terrorising residents and visitors of the village of Rheinsberg, part of the northern Brandenburg Lakes District and gateway to the Mecklenburg Lakes District. These low level flights occur on a regular basis in the Rheinsberg Stechlin-Ruppin area. Visitors to the area are being warned to expect multiple instances of war-like fly overs of fighter jets when holidaying in the region.

militärischer Fluglärm über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg am Tag der Befreiung 8.5.2018 ED-R 401 MVPA NE
Die Bundesluftwaffe nutzt auch an diesem Tag ausgiebig die militärische Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE im Nordosten Deutschlands. Dabei lässt sie die meisten ihrer Kampfjets ohne MODE S Transponder fliegen, um den Bürgern die Kontrolle ihres unkontrollierten Treibens über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg möglichst völlig zu nehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, erhalten Bürger keine Antworten auf Anfragen zum militärischen Fluglärm im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, der seit dem Herbst 2013 unerträgliche Ausmaße angenommen hat. Die Methode der Nichtbeantwortung und der Zusendung von inkonsistenten Textbausteinen machen sich auch Abgeordnete aller Parteien zu eigen – ob aus Desinteresse heraus, aus Unverständnis oder aus Gründen der Verschleierung und Vertuschung, ist dabei nicht immer haarscharf erkennbar.

Screen-Shot-2018-05-08-at-22.52.00

Luftbetankungsmanöver eines Tankflugzeuges und zweier Kampfjets am 8.5.2018, zwischen 21.30 Uhr und 22.30 Uhr.

20.4.2018: 2 Stunden Bundeswehr-Fluglärmhorror: 11 Kampfjets, 2 militärische Zielflugzeuge lärmen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

EN

20th April 2018: 2 hours of horrific low level flights and military air noise above all formerly quiet, tranquil and pristine prime holiday destinations across north-east Germany, with at least 11 Eurofighter-Typhoon and Tornado fighter jets, several privately operated additional users of secretly activated military flight zone ED-R 401 MVPA NE terrorising residents and visitors alike. Please scroll down to see todays visualised summary of military air noise blanketing in the north east of Germany.

Are you an international visitor to north east Germany? Do you feel terrorised by daily agonizing rounds of „cold“ air war fare above your holiday destination? Are you a EU resident, feeling uncomfortable with the last quiet and tranquil wilderness areas of Europe being scapegoated for a rampaging militarisation, pushed aggressively by EU and national militaristic government brass? Give us a ring! Send your sightings and comments to edr401mvpaATposteo.eu – we will publish your opinion on the matter! Join the ranks of democratic EU citizens against ED-R 401 MVPA NE – and similar ad-hoc-militarisation throughout the entire EU airspace! Don´t leave it too late.

DE

20.4.2018: 2 Stunden Bundeswehr-Fluglärmhorror: 11 Kampfjets der Bundeswehr / österreichischen Luftwaffe (?), 2 elektronische Zielflugzeuge der GFD GmbH, mindestens ein Airbus Industries – Testflugzeug sowie ein privatwirtschaftliches Trainingsflugzeug der PTO GmbH mit augenscheinlich militärischem Auftrag lärmen über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Mindestens 11 (!) Eurofighter/Tornado – Kampfjets (vermutlich mehr), zusätzlich mindestens ein augenscheinlich  in die Kampfübungen inkludiertes Trainingsflugzeug der PTO GmbH sowie ein Testflugzeug von Airbus Industries, welches stundenlang die üblichen Lärmschelifen über dem Gebiet der ED-R 401 MVPA NE und angrenzenden Regionen flog, verlärmten heute zwischen 9 und 11 Uhr Mecklenburg-Vorpommern und den nördlichen Teil Brandenburgs. Wie immer kamen die lärmenden „Businessjets“ der GFD GmbH aus Köln hinzu – heute 2 identifizierbare, die wieder besonders die ehemals ruhige Insel Hiddensee militärisch verlärmten.
Im Rahmen der militärischen Lärmwelle vom 20.4.2018 erfolgte die geplante und vorsätzliche militärische Verlärmung aller westlichen und der südöstlichen sog. BASIC-Sektoren (lt. Bundeswehr „militärisches Kerngebiet“) der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

Zum Ende der freitäglichen militärischen Luftkriegslärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg kam es heute zu wildem Tiefflugterror im gesamten Gebiet der Bundeswehr-Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Die Schwerpunkte der militärischen Lärmangriffe auf die Bevölkerung und die Touristen im Nordosten Deutschlands lagen heute bei sommerlichem Wetter über der Ostseeinsel Hiddensee, sowie der Region zwischen Teterow, Templin/Lychen, Rheinsberg/Stechlin-Ruppin, Pritzwalk, Goldberg, Krakow/Plau am See sowie Reutershagen, Treptow, Friedland, Burg Stargard, Neubrandenburg – die Kriegsflugzeuge flogen aber natürlich auch in allen übrigen Gebieten der ED-R 401 MVPA NE.

Besonders laute Luftkriegsmanöver wurden erneut im gesamten Raum Müritz Nationalpark / UNESCO Weltnaturerbe Müritz, im Gebiet Rheinsberg/Stechlin/Diemitz/Zempow beobachtet.

Haben Sie militärische Flugmanöver an Ihrem Wohn-, Arbeits- oder Urlaubsort satt? Senden Sie uns Ihre Beschreibung von militärischem Fluglärm von dort! Hier werden sie veröffentlicht! Schreiben Sie eine e-mail an: edr401mvpaATposteo.eu !

Teilnehmende Umweltverschmutzer und Ressourcenvergeuder flogen dabei u.a. mit diesen sprechenden Kennzeichen:

GFD2, GFD4, SNIPR1, SNIPR2, SPARK1, SPARK2, PTO1E, RAVEN1, RAVEN2, AIB014A,SCARE, JUDGE1, PANTER1, PANTER2, IRON

Militärischer Fluglärmterror über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 20.4.2018 - ED-R 401 MVPA NE

FAQ:

LeserIn: Warum sind die Texte der Protokollierung immer so „blumig“ kompliziert geschrieben?

die rEdaktion: Damit diese Seite bei Google bei möglichst vielen Suchen als relevante Ergebnisseite erscheint. Wir bitten um Entschuldigung!

Folgende Sichtungen wurden uns von LeserInnen zugesandt:

MLAT Snapshot von militärischem Fluglärm über dem UNESCO Weltnaturerbe Serrahner Buchenwälder / Nationalpark Müritz vom 20.4.2018

MLAT Snapshot von militärischem Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern vom 20.4.2018

Einsendung aus Röbel/Müritz, Bilder oben: 
9.40 Uhr -
"hier kurzer aktueller Ausschnitt... es geht schon wieder los... "

10.45 Uhr -
"laut und deutlich!"

 

Einsendung aus Gebiet Diemitz: "9:30 Uhr und das Gedonner in der Ferne geht los."

19.4.2018: Extreme militärische Fluglärmverseuchung aller sog. BASIC-Sektoren der ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

19.4.2018: weit über 3 Stunden militärischer Fluglärm, mit mindestens 13 per MLAT-Aufzeichnung und Beobachtungsberichten identifizierbaren militärischen Luftfahrzeugen, davon die Mehrheit Kampfjets, in alle Flughöhen, inklusive Tief- und Tiefstflüge, in allen Sektoren der undemokratischen militärischen Extremlärmzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg. Zusätzlich Testflüge von DLR und Airbus im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE.

Militärische Luftlärmwelle 1, 1 Stunde, von ca. 9 bis 10 Uhr, mindestens 6 Kampfjets per MLAT identifizierbar, mit einigen Lücken in der Nummerierung, also vermutlich noch weitere Kampfjets ohne aktiven Transponder unterwegs, (vermutlich gängige und illegale Praxis der Bundeswehr in den südlichen Sektoren BASIC 1E und 2E, über der Region Rheinsberg und anderswo), in dieser Lärmwelle erfolgte die militärische Verlärmung aller nördlichen, südlichen und westlichen BASIC-Sektoren (lt. Bundeswehr „militärisches Kerngebiet“) der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE.

Im Verlaufe der Luftkriegsübungen kam es zu einer militärischen Orgie im Nuturschutzgebiet Pommersche Bucht, welches gleichzeitig eine sogenannte DANGER AREA ist, in der Kriegsmaschinen bis auf Meeresniveau tiefst fliegen dürfen.

Diese Zone liegt vor Ostrügen und nördlich von Usedom. Übungen in dem Gebiet donnern dumpf über das Wasser, bis in alle Ferienorte entlang der Küste von Usedom und Ostrügen.

Das in der DANGER AREA ebenfalls verortete Naturschutzgebiet Pommersche Bucht dürfte eine reine Farce sein. Wenn die gefährdeten Schweinswale in der Ostsee bereits durch die Schallemissionen des ebenfalls in der Nähe verorteten Windparks gefährdet sind, dürften Kampfjets nahe der Schallmauer oder darüber, ggf. nur wenige Meter über der Wasseroberfläche fliegend, den Schutzzielen dieses Naturschutzgebietes entgegenlaufen.

Zum Ende der ersten militärischen Luftkriegslärmwelle des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg kam es heute zu einem „Handgemenge“ in nur wenigen hundert Metern Höhe, über dem äußeren Stadtgebiet von Rostock, mit dem Luftfahrzeug PTO2C der privatwirtschaflichen PTO GmbH mittendrin. Aus „Nummern“ wie dieser zieht diese Website den Schluß, dass es sich bei der PTO GmbH um eine militärisch-kommerzielle Win-Win-Lose-Situation handelt: die Bundeswehr gewinnt Geld und zusätzliche Flugstunden, PTO gewinnt Geld und das Eiserne Kreuz zur Landesverteidigung sowie Bevorzugung bei der Einrichtung von Übungslufträumen für ihre Geschäftstätigkeit, der „Rest“ verliert.
Oben drüber zog der (vermutlich zahlende?) kommerzielle Nutznießer dieser unkontrollierten Wild-Ost-Zone, Airbus, mit seinem Testflugzeug AIB216B, seine typischen Testkurven, gerne auch in unmittelbarer räumliche Nähe zu den sich balgenden Kriegsflugzeugen über Rostock, Sanitz, Marlow, Ribnitz-Damgarten / Darß.

Teilnehmende Umweltverschmutzer flogen dabei u.a. mit diesen feinen Kennzeichen:

SPARK2, PTO2C, BULL1, RAVEN1, RAVEN2, RAVEN3, SPARK1, AIB216B

 

Militärische Luftlärmwelle 2, ca. 1 1/2 Stunden Dauer, ca. 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr, alle Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, also die gesamte ED-R 401 MVPA NE (davor hatte diese Website bereits im Jahr 2013 gewarnt – Ed Itor, der Wachhund der ersten Stunde dieser Redaktion, wurde dafür verlacht, diskreditiert und in die Verrückten-Ecke geschubst) inklusive Rügen, Zingst/Darß, Hiddensee, mit Schwerpunkten über Hiddensee, Zingst/Darss, Stralsund, Barth, Ribnitz-Damgarten, Marlow, Tribsees, Sanitz, Rostock, Müritz, Wittstock, Reinsberg, Neustrelitz, Mirow, Serrahn, Friedland, Peenetal, Greifswald, Südost-Rügen usw usf. Vermutlich konnte man das Donnern und Dröhnen der Luftkriegseinsätze bis nach Usedom hören: min 7 militärische Fluglärmquellen waren identifizierbar: die Eurofighter/Tornado Kampfjets SNIPR1, SNIPR3, SNIPR4, RAVEN4, RAVEN2, sowie der Learjets GFD5, GFD 4 der Gesellschaft für Flugzieldarstellung (GFD) GmbH – in allen Flughöhen, auch unterhalb der offiziellen Mindestflughöhe, die angeblich für die ED-R 401 MVPA NE gelten soll (Flüge darunter werden von der Bundeswehr nicht in Statistiken zum Flugaufkommen in der ED-R 401 MVPA NE festgehalten – Politiker werden so bei Anfragen in die Irre geführt – und mit Ihnen die fragende Bevölkerung.)

Wahlweise wird mittlerweile täglich (wochentäglich), zusätzlich zum militärischen Fluglärm, mindestens ein großes Testflugzeug in die Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE beordert. Es handelt sich dabei seit einigen Tagen um ein regelmäßig auftauchendes Testflugzeug der DLR, welches stundenlang Ovale fliegt, die vom südlichen bis zum nördlichen Ende der Zone ED-R 401 MVPA NE reichen. Hinzu kommen Airbus-Testmaschinen, die ebenfalls Flugmuster innerhalb der Zone ED-R 401 MVPA NE absolvieren sowie die zahlreichen kleinen Pilotenausbildungsflugzeuge der PTO GmbH, die mit einigen Flügen auch in die täglichen militärischen Übungen eingeplant scheint. Der normale ziviel Flächenfluglärm, der ebenfalls in den letzten vier Jahren um ein Vielfaches gestiegen ist, wird zusätzlich und absichtlich durch die aktive militärische Lärmzone ED-R 401 MVPA NE geführt. Es gibt wohl keine ausgedehnte und so dicht besiedelte Naturregion innerhalb der EU, die dermaßen rücksichtslos und offen konträr zu allen vorgeblichen Grundwerten der EU komplett kritikresistent militärisch totalverlärmt wird, nur um „realitätsnahe“ Luftkriegsszenarios über hunderttausenden EU-Bürgern, „echten“ Städten und Dörfern, „echten“ Kuhweiden, „echten“ Wäldern und Seen tagtäglich (wochentäglich) stundenlang  „üben“ zu können.

Haben Sie den heutigen Bundeswehrlärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg beobachtet? Senden Sie uns Ihre Beobachtungen zu, wir veröffentlichen die! Lassen Sie sich von der Bundeswehr, den Medien und der Politik nicht einlullen und einschüchtern! Lassen Sie sich von drastischen Beschreibungen der Zustände auf dieser Website nicht abschrecken! Der (wochen)täglich steigende militärische Fluglärm ist drastisch und bedarf einer spiegelbildlichen Beschreibung und vieler Zeugen, die beschreiben, was sie hören und sehen! Bezeugen Sie die Umwandlung der Naturlandschaften im Nordosten Deutschlands in die größte und undemokratischste militärische Fluglärmmüllkippe innerhalb der EU! Werden Sie aktiv, nehmen Sie Ihre demokratischen Grundrechte in Anspruch. Hinterfragen Sie den täglichen und immer weiter ausufernden militärischen Fluglärmwahnsinn der Bundeswehr über Ihrem Haus, Ihrer Arbeitsstelle, Ihrem Urlaubsgebiet usw. Fragen Sie die Verantwortlichen nach den Details zur Planung, Aktivierung und Nutzung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, die ohne Ihr Wissen bereits vor vier Jahren über Ihnen aktiviert wurde und bis heute genutzt wird, ohne, dass Sie Informationen zu diesem Vorgang erhalten.

Senden Sie Ihre Beobachtungen an: edr401mvpaÄTposteo.eu – oder werden Sie Mitglied im Mailverteiler dieser Website (siehe linksseitiges Hauptmenü). Dort können Sie sich mit anderen Betroffenen direkt austauschen und anonym (oder auch namentlich) Ihre Beobachtungen auch dieser Website mitteilen.

Militärischer Fluglärm am 19.4.2018 über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 19.4.2018 ED-R 401 MVPA NE

18.4.2018: mindestens 18 militärische Luftfahrzeuge verlärmen ca. 6 1/2 Stunden lang Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Brandenburg

18.4.2018: mindestens 18 militärische Luftfahrzeuge verlärmen ca. 6 1/2 Stunden lang nahezu alle sog. BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE. Das dürfte ein Rekord und weiterer Beweis für die Lügen der Bundeswehr sein, die ständig behauptet, der militärische Flugbetrieb über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sei rückläufig, nur ausnahmsweise sehr hoch oder laut oder tief oder spät und sowieso irrelevant und nicht hörbar – und obendrein „notwendig“.

Militärische Fluglärmwelle 1: Mindestens 4 Kampfjets, 2 elektronische Zieflugzeuge der GFD GmbH, mindestens 1 in die Kampfübungen verwickeltes Trainingsflugzeug der PTO GmbH und ein Testflugzeug von Airbus Industries mitten im übenden Kampfjetknäul per MLAT identifizierbar, von ca. 8.54 Uhr bis 10.46 Uhr, also ca. 2 Stunden militärischer Fluglärm. In dieser ersten Lärmwelle vom 18.4.2018 erfolgte die schwerpunktmäßige militärische Verlärmung der nordwestlichen BASIC-Sektoren (lt. Bundeswehr „militärisches Kerngebiet“) der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Dabei kam es zu einem Lärmschwerpunkt über den ehemals ruhigen und naturnahen (Halb-)Inseln Hiddensee und Zingst/Darß sowie der Städte und Dörfer im Gebiet zwischen Hiddensee und Plau am See / Mecklenburgische Seenplatte.

Im Verlaufe der Luftkriegsübungen kam es zu einer militärischen Orgie im Naturschutzgebiet Pommersche Bucht, welches gleichzeitig eine sogenannte DANGER AREA ist, in der Kriegsmaschinen bis auf Meeresniveau tiefst fliegen dürfen.

Diese Zone liegt vor Ostrügen und nördlich von Usedom. Übungen in dem Gebiet donnern dumpf über das Wasser, bis in alle Ferienorte entlang der Küste von Usedom und Ostrügen.

Das in der DANGER AREA ebenfalls verortete Naturschutzgebiet Pommersche Bucht dürfte eine reine Farce sein. Wenn die gefährdeten Schweinswale in der Ostsee bereits durch die Schallemissionen des ebenfalls in der Nähe verorteten Windparks gefährdet sind, dürften Kampfjets nahe der Schallmauer oder darüber, ggf. nur wenige Meter über der Wasseroberfläche fliegend, den Schutzzielen dieses Naturschutzgebietes entgegenlaufen.

Zum Ende der ersten militärischen Luftkriegslärmwelle des Tages über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg kam es heute zu einem „Handgemenge“ in nur wenigen hundert Metern Höhe, über der Erholungsregion und den angeblichen Luftkurorten Krakow am See / Müritz / Mecklenburgische Seenplatte durch die Kriegsflugzeuge SNIPR1, COLT1 und 2 (und vermutlich weitere). Oben drüber zog der (vermutlich zahlende?) kommerzielle Nutznießer dieser unkontrollierten Wild-Ost-Zone, Airbus Industries, mit seinem Testflugzeug AIB232E, seine typischen Testkurven, gerne auch in unmittelbarer räumlichen Nähe zu den sich balgenden Kriegsflugzeugen.

Teilnehmende Umweltverschmutzer flogen dabei u.a. mit diesen feinen Kennzeichen:

GFD1, GFD2, JUDGE1, JUDGE2, COLT1, COLT2, PTO1E, AIB232E

Militärische Fluglärmwelle 2: ca. 11.24 Uhr bis 16 Uhr, also 4 1/2 Stunden militärischer und kommerzieller Fluglärm, durch die „Vermietung“ (?) der ED-R 401 MVPA NE an spezielle Luftfahrtunternehmen aus der zivil-militärischen Grauzone, mit mindestens 7 Kampfflugzeugen, die per MLAT identifizierbar waren, davon enige mit „unvollständniger Durchnummerierung“, weswegen angenommen werden kann, dass ein Teil der besonders asozial randalierenden Kampfjets ohne aktiven Transponder flog.

Die in der zweiten militärischen Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg teilnehmenden militärischen und vermutet militärischen Luftfahrzeuge flogen dabei u.a. mit diesen feinen Kennzeichen:

LFO52A, ACES1, ACES2, GFD5, GFD6, STONE1, STONE2, GAF628, SCARE, COLT2, COLT3

In der ersten Phase, zwischen 11.16 Uhr und 14.10 Uhr überzog das in den letzten Tagen häufig gehörte Testflugzeug der DLR (Deutsches Zentrum fuer Luft- und Raumfahrt e. V.) alle zentralen und südwestlichen und nordöstlichen Gebiete der ED-R 401 MVPA NE zusätzlich (zum zivilen Flächenfluglärm) mit Fluglärm. In der zweiten Phase wurden alle westlichen BASIC Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten militärischen Flugzone ED-R 401 MVPA NE durch bis zu 8 militärische Luftfahrzeuge verlärmt, mit Schwerpunkten (Wendepunkte, Abfangmanöver, Beschleunigungsmanöver, Tiefflüge) über Plau und Krakow am See / Müritz / Teterow sowie über Hiddensee und Zingst/Darß, Stralsund/Barth. Die dritte Phase wurde durch weitere, mindestens zwei (mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr), Kampfjets eingeleitet, die in den südöstlichen Zonen über der westlichen Uckermark bzw Neubrandenburg, Burg Stargard, Friedland, Jarmen usw. extreme Flugmanöver und Tiefflüge ausführten.

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 18.4.2018, ED-R 401 MVPA NE

Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg am 18.4.2018, ED-R 401 MVPA NE

17.4.2018: mindestens 3 Stunden militärischer Fluglärm von Hiddensee bis Berlin – der ganz normale Wahnsinn im Testviehbürgerversuchsgebiet ED-R 401 MVPA NE

Am 17.4.2018 erfolgte die routinemäßige Verlärmung von Mecklenburg-Vorpommern und dem nördlichen Teil Brandenburgs durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr, Zielflugzeuge der Gesellschaft für Zieldarstellung GmbH (GFD) und anderer in die Übungen involvierter militärischer Luftfahrzeuge (auch mit zivilen Kennzeichen). Mit dem Beginn der Ferien- und Gartensaison wird der Luftkriegsbetrieb über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg damit erneut erhöht und ausgeweitet. Mit Tiefflugterror über Ortsinnenbereiche und Naturschutzgebiete zeigte sich am 17.4.2018 die Bestätigung für die absolute Totalignoranz der Einwohner durch die Planer bei Bundeswehr und in den Ministerien in Berlin und Brüssel, die für die hier protokollierten und offensichtlich außer Kontrolle geratenen Zustände verantwortlich sind. An die Stelle der demokratisch gebotetenen Korrespondenz mit nachfragenden und sich beschwerenden Bürgern sind durch diese Einrichtungen und Ihre verantwortlichen Mitarbeiter Muster der Isolierung, Diskreditierung von Beschwerdeführern und totale Sprachlosigkeit und Schweigen gesetzt worden.

On April 17th 2018, several rounds of the usual bunch of military aircraft, with Bundeswehr Eurofighter-Typhoon or Tornado warplanes leading the packs, drenched the formerly quiet holiday region of the Mecklenburg – West Pommerania and Brandenburg Lakes with thorough and agonizing military air noise. Fighter jets do multiple rounds of low-, mid- and high altitude attack, interception and „rescue“ exercises a day. Fighter jets are frequently seen and heard scrambling over head by residents and tourists to the region, leaving residents and visitors terrorized in their wake. Military air training has been steadily and secretly increased, ever since the secretive activation of Europe´s most extreme military air training zone, ED-R 401 MVPA (stretching above most of the northern German state of Mecklenburg-West Pommerania and the northern part of the state Brandenburg).

Multiple rounds of daily military air noise have become the outstanding feature of this formerly natural and quiet part of Europe ever since autumn of 2013.

17.4.2018: mindestens 3 Stunden militärischer Fluglärm, mit mindestens 8 per MLAT Aufzeichnung und Beobachtungsberichten identifizierbaren militärischen Luftfahrzeugen , davon die Mehrheit Kampfjets, in alle Flughöhen, inklusive Tief- und Tiefstflüge, in allen sogenannten Sektoren der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Flugzone  ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg.

Lärmwelle 1, ca. 2 Stunden Dauer, ca. 8.45 Uhr bis 11 Uhr, alle westlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, inklusive Rügen, Zingst/Darß, Hiddensee, mit Schwerpunkten über Hiddensee, Zingst/Darss, Stralsund, Barth, Ribnitz-Damgarten, Marlow, Tribsees, Sanitz, Rostock, Müritz, Wittstock, Reinsberg, Neustrelitz, Mirow, Serrahn usw usf: 9 bis 11 Uhr – min 8 militärische Fluglärmquellen waren identifizierbar: die Eurofighter/Trnaod Kampfjets SCARE1, SCARE2, SCARE3, BULL1, SNIPR, NOBLE sowie der Learjet der Gesellschaft für Flugzieldarstellung (GFD) GmbH, GFD1 – in allen Flughöhen, auch unterhalb der offiziellen Mindestflughöhe, die angeblich für die ED-R 401 MVPA NE gelten soll (Flüge darunter werden von der Bundeswehr nicht in Statistiken zum Flugaufkommen in der ED-R 401 MVPA NE festgehalten – Politiker werden so bei Anfragen in die Irre geführt – und mit Ihnen die fragende Bevölkerung.

Lärmwelle 2, ca. 1 Stunde Dauer, südliche BASIC Sektoren der ED-R 401 MVPA NE, inklusive Neubrandenburg, Neustrelitz, Lychen,Feldberger Seen, Müritz, Plau am See, Pritzwalk, Krakow am See, Teterow, mit Tiefflugorgien im Gebiet Neubrandenburg, Neustrelitz, Reutershagen, Malchin, Rheinsberg, Stechlin-Ruppin, Diemitz, Röbel/Müritz 10.50 bis 12 Uhr – Eurofighter/Tornado GATORT führt Tiefflüge in wildem Zickzackmuster aus. Zusätzlich sind die militärischen Fluglärminikatoren PTO1A und PTO202 – vermutlich militärisch genutzte Ausblidungsflugzeuge, die in der ED-R 401 MVPA NE piggy backing betreiben. Zusätzlich flog wieder ein DLR Testflugzeug ( http://www.dlr.de/dlr/en/desktopdefault.aspx/tabid-10203/339_read-277/#/gallery/19368 ) mehrere Stunden über der ED-R 401 MVPA NE langgezogene Ovale.

3 Stunden Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 17.4.2018 3 Stunden Militärischer Fluglärm über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ED-R 401 MVPA NE am 17.4.2018