1.8.2017: Militärischer Fluglärmterror von Wittstock/Dosse bis nach Sassnitz – „(…) Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien (…) – Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

1.8.2017: So sieht die Reduzierung des täglichen militärischen Flugterrors über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu den Sommerferien aus.

So glaubwürdig ist die ungefilterte und nicht hinterfragte Propaganda der Bundeswehr, die willfährig durch zensierende, auslassende, schlecht oder gar nicht recherchierende und desinformierende Lokalzeitungsredaktionen, wie denen der SVZ, immer wieder abgedruckt wird:

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“ (…) Mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen im vergangenen und dieses Jahr hat das Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ zu einer Verminderung der Belastungen durch militärischen Fluglärm beigetragen. Die wirksamsten fasste Oberstleutnant Gero von Fritschen, der seit Juli den in Laage-Kronskamp stationierten Verband führt, beim jährlichen Treff der Fluglärmkommission gestern zusammen: Überschallflüge über Rostock sind ausgesetzt, keine Nachtflüge von Mitte April bis Mitte September, Rücksichtnahme auf Beerdigungen soweit möglich, Reduzierung des Flugbetriebs in den Sommerferien, (…)“– Quelle: https://www.svz.de/15301201 ©2017

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Extremer Bundeswehr-Kampfjetlärm über der Mecklenburger Seenplatte, dem nördlichen Brandenburg und – ausgerechnet mitten in den Sommerferien – über dem östlichen Rügen führte heute wieder für Unmut und Verzweiflung bei Einwohnern und Besuchern: Rudelverlärmungen mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald. Die Bilder des virtuellen Radars lassen die Ausmaße der Verlärmung erkennen.

Verlärmt wurden heute in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch die Naturlandschaften des östlichen Rügens wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach. -> vgl. Web AUP und z.B. TRA Lauter in unserem Text auf der Startseite] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen routinemäßig durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver. Die Fluggesellschaften, die das tun, gefährden ihre Passagier unnötig. Informieren Sie sich, ob Ihre Fluggesellschaft Piloten anweist, in der Nähe übender Kampfjets zu fliegen oder sogar aktive Übungssektoren zu durchfliegen. Den Piloten ist in der Regel die Routenführung in eigener Verantwortung gestattet. Warum manche Piloten dennoch durch aktive Übungssektoren fliegen, ist hier nicht bekannt. Zu den Fluggesellschaften, die auffällig oft durch aktive Übungssektoren fliegen, zählen Ryan Air, WIZZ Air, WOW Air, Norwegian, Lufthansa, Air Berlin, aber auch KLM, JAL, Cathay Pacific u.a.
Diese zivilen Maschinen vervielfachen das Risiko von schweren Unfällen, welches durch die riskanten Abfangmanöver eh schon enorm hoch ist. Die Verkehrsflugzeuge, die durch aktive militärische Übungen hindurchfliegen, erhöhen außerdem den Gesamtfluglärm am Boden, was herausragendes Merkmal und Folge des MVPA-Konzeptes ist. Es handelt sich um die maximal mögliche Militarisierung des Luftraumes in jedem Winkel Europas: wenn überall Kampfjets fliegen dürfen, werden überall Kampfjets fliegen. Das Kalkül: Kampfjets, täglich, stundenlang, mehrmals, in allen Flughöhen, unvorhersehbar, unkontrollierbar für die Bürger und ihre parlamentarischen Vertreter, in allen Ecken Europas, zu jeder Tageszeit, sollen „Normalität“ werden.

 

Veröffentlichen Sie hier Ihre Bobachtungen des alltäglichen militärischen Wahnsinns über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg! Senden Sie Text und Bild an: edr401mvpa@posteo.eu oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 

Are you a tourist and or international visitor to the north-east of Germany, seeking the natural experience for what this region had been advertised for in your home country?

Feeling militarized when travelling north-east Germany, the Mecklenburg-Lakes region, the Brandenburg-Lakes, the isles of Hiddensee and Rügen?

Fed up with daily Typhoon and Tornado fighter-jets in the skies above your holiday destination in north-east Germany – with flight patterns across all of north-east Germany, unfolding daily, just as depicted above, and worse?

Please consider sharing your observation of military air noise in your holiday destination. Support our quest to expose one of the worst EU-designed and GER-overdrafted military air training zone, right above densely populated regions of north-east Germany, putting at risk residents and visitors alike, damaging unique and supposedly highly valued, guarded and protected natural landscapes. Such as the UNESCO World Natural Heritage Area of the Ancient Beech Forests in the heart of the Lakes region. Or the Mecklenburg Lakes region, the UNESCO World Heritage site of the Vorpommernsche Boddenlandschaft, the unique and formerly tranquil car-free island of Hiddensee – and many many more regions of unique quietness – amidst an ever louder Europe. A unique experience of tranquility and nature, right at the doorsteps of western-european countries had been smashed over night – by cynical military and aviation geeks, bypassing democratic procedures of citizen participation and transparency, of participation and with a complete lack of consideration.

Make your voice heard against military air training zone ED-R 401 MVPA NE.

If you are a EU citizen, your home region might be the next area to suffer from the establishment of MVPA areas according to Eurocontrol´s „Flexible Use of Airspace“ and „Single European Sky“ concepts! Their aim is to intermix military with civil aviation, creating de-facto ad-hoc-military-air-training-zones just about everywhere and whenever it pleases – the military.
ED-R 401 MVPA NE is a live-test of this concept, already in pretty much full swing, secretively activated above north-east Germany.

Publish your opinion, observations to: edr401mvpa@posteo.eu or use our contact form, leave a comment etc.

Point your local representative to this website, alert the media and press on this issue. Make it known that this zone is what is being planned for the rest of Europe. Read on the „Flexible Use of Airspace“ Concept by Eurocontrol, being part of the „Single European Sky“ Concept by the European Commission. Be informed!

 

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31.7.2017: Eurofighter / Tornado Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag stundenlang die Mecklenburger Seenplatte und das nördliche Brandenburg

31.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Jarmen, Altentreptow, Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Auch über Hiddensee wurde heute durch die Bundeswehr wieder in eine reguläre militärische Luftkriegsübungszone bei ihren Kumpels bei der Deutschen Flugsicherung – sicherlich gaaaaanz kurzfristig [deshalb kann die Bundeswehr auch im Jahre 3 nach der Anfrage durch einen sabotierten freien Mitarbeiter der sogenannten Partei Bündnis90/Grüne zur fehlenden öffentlich einsehbaren Belegungsplanung *leider* keine solche bereitstellen… es fragt ja auch keiner mehr danach.] „gebucht“.

Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

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Im Tiefflug über die Mecklenburger Seenplatte kacheln: das muß man statistisch nicht festhalten, Politiker können sagen, das hätte gar nicht mit dem Übungsbetrieb in der Zone ED-R 401 MVPA NE zu tun und Zeitungen könne so tun, als ob es entweder nur ein Tiefflugproblem in enigen regionen gäbe, oder auf doch sooo niedrige Beschwerdezahlen verweisen. Virtueller Radar, wie auf adsbexchange.com zu besichtigen: adsbexchange.com zensiert zwar die Darstellung von Kampfjets in der Zone ED-R 401 MVPA NE, dennoch rutschen einzelne Positionsdaten durch. Auch Flughöhen, Kampfjet ID sowie Geschwindigkeit werden gelegentlich bei adsbexchange.com nicht erfolgreich zensiert und herausgefiltert. Wenn auf adsbexchange Kampfjets in der diktatorisch eingerichteten Flugzone ED-R 401 MVPA NE zu sehen sind, deutet das auf extreme Flugmanöver hin. Üblicherweise ist dann ein Vielfaches an Kampfjets über Mecklenburger Seenplatte unterwegs.

 

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Im Tiefflug über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz herumkacheln. Natürlich für den Frieden.

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Hiddensee… da war doch mal was? Westdeutsche Zyniker versauen die ostdeutschen Naturlandschaften per diktatorischer Ausweisung einer militärischen Extremflugzone im täglichen „Regelflugbetrieb“ ohne jedgliche vorherige gesellschaftliche Diskussion des Rollbacks der Erfolge der Entmilitarisierung nach dem Ende der DDR. Ohne Rücksicht auf einmalige Naturschutzgebiete aller Arten. Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung und ihr neu erarbeitetes Einkommen aus dem Naturtourismus. Ohne jegliche Transparenz oder verbindliche Verantwortungsübernahme. Eine Institution verweist auf die andere. Keiner will´s gewesen sein. Nanu. Parteien, wie Bündnis90/Grüne haben nichts anderes zu tun, als einen freien Mitarbeiter, der diese Sachlage überhaupt erst etabliert hatte, zu sabotieren und zu diskreditieren, die selbst erarbeitet Erkenntnis zu versenken und fortan sich gar nicht mehr zum Thema zu äußern. Gekauft? Linke blockieren die Diskussion über die Zone und engen auf regionale Tiefflüge ein. Ach ja, man hatte ja früher selber so etwas mit Nachdruck betrieben… Journalisten kassieren Informationsmaterial ein und lassen es in der Schublade verschwinden, berichten bis heute nicht über die tatsächlichen Fakten zur Einrichtung der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, recherchieren nicht, berichten falsch, verbreiten FakeNews. Inkompetent und nationalistisch verblendet? Bürger sind sprachlos. Resginiert? Ratlos? Wütend? Touristenverbände verharmlosen. Warum?

Wer Antworten hat, kann hier gerne mitdiskutieren.

28.7.2017: Kampfjets verlärmen die Mecklenburgische Seenplatte und das nördliche Brandenburg mehrmals am Tag

28.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Zusätzlich wurde mindestens ein militärischer Luftbetankungsflugzeug (COBO31) zur routinemäßigen Verlärmung von Mecklenburg-Vopommern geschickt. Dieser konnte ab ca. 8.30 Uhr im Gebiet der Flugzone beobachtet werden.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute bei Krakow und Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft sowie über Triebsees, Gnoien, Grimmen, Marlow, bis nach Stralsund. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe Müritz routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

28-07-2017-09-12-22-31-07-2017 10-23-58bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte28-07-2017-09-29-23-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte28-07-2017 13-55-53 bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-mecklenburgische-seenplatte

27.7.2017: Kampfjets verlärmen routinemäßig mehrmals am Tag die Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Neustrelitz, Jarmen, Dargun und anderebis 2013 ruhige Naturlandschaften – und keiner weiß warum?

27.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit mehreren sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg, über Rügen, Zingst/Darß, Stralsund und Greifswald.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen alle BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb diktierten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Lärm- und Umweltverseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandschaft sowie über Triebsees, Barth, Zingst/Darß, aber auch über Rügen, Stralsund, Greifswald. Das Kampfjetdonnern der über dem UNESCO Weltnaturerbe routinemäßig in allen Flughöhen (also auch Tiefflüge) übenden Kriegsflugzeuge der Bundeswehr war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

27-07-2017-09-36-03-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-09-53-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg27-07-2017-10-04-28-bundeswehr-eurofighter-kampfjet-laerm-brandenburg-mecklenburg

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Zusätzlich zu de ampfets wird die Zoe ED-R 401 MVPA E routiemäßig vo Airbus zur Durchführug vo Testflugmuster geutzt.

26.7.2017: „Lassen Sie mich Ihnen abschließend versichern, dass (…) die Belastung für die Bevölkerung auf das unvermeidbare Mindestmaß begrenzt wird.“ – 13 Kampfflugzeuge, stundenlang und mehrmals am Tag, von Hiddensee bis Rheinsberg.

26.7.2017: Bundeswehr Kampfjetlärm, Rudelverlärmung mit 13 sichtbaren Kampf- und Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung, stundenlang, wiederholt, über der Mecklenburger Seenplatte und dem nördlichen Brandenburg.

Zusätzlich wurden dutzende zivile Verkehrs-Linienmaschinen, von z.B. WOW Air und Lufthansa durch aktive Übungssektoren geroutet bzw. flogen deren Piloten mitten durch umfangreiche militärische Luftkampfmanöver.

Verlärmt wurden in mehreren militärischen Lärmwellen nahezu sämtliche BASIC-Sektoren der im Herbst heimlich in den militärischen Regeflugbetrieb überführten Luftkriegsübungszone Militärisch-Vorpommern/Brandenburg 401.

Die Lärmschwerpunkte der militärischen Verseuchung lagen heute wie immer bei Plau am See, in den östlichen BASIC Sektoren über Neubrandenburg/Neustrelitz/Feldberger Seenlandsachaft. Das Kampfjetdonnern war wie immer noch in der angeblichen Kulturstadt Rheinsberg zu hören, der Naturpark-Stechlin-Ruppin war Lärmsenke für den Rückstaulärm der Nachbrenner der Kampfjets, die über der Müritz den nächsten Luftkrieg übten.

Routinemäßig terrorisierte die Bundeswehr auch heute wieder die Bevölkerung mit Tiefflügen, weit unter der für Zone ED-R 401 MVPA NE angeblich gültigen Fluggrenze von 3000m.

Die beteiligten – sichtbaren – militärischen Lärm- und Abgasquellen tragen folgende Kennzeichen:

Rufzeichen: STONE1, STONE2, RAVEN1,TORO1,SPARK2,SPARK1,PCT390, IRON1, IRON2, NOBLE, GFD 31, GAF 807, EA01, EA02, TORO2 – bis auf letzteres entweder Eurofighter oder Tornado Kampfjets. Vermutlich noch weitere, „unsichtbare“ Kampfjets mit abgeschaltetem Transponder in unmittelbarer Nähe der anderen.

ICAO Identifikationen: 3F7C16, 3F9F7B, 3E9667, 3F7A04, 3F4521, 3EAAA5, 3E81C4, 3F9C84, 3FB054, 3F9F7B, 3F6C8A, 3FA890, 3F4521

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10. Juli 2017: dringende Friedenssicherung mit Militärlärm und Kampfjet-Abgaswolken über: Stralsund, Rügen, Neubrandenburg, Jarmen, Firedland, Altentreptow, Demmin, Loitz, Peenetal, Mecklenburger Seenplatte usw usf

Auch am 10. Juli 2017 wird die tägliche militärische Lärmberieselung der Bevölkerung und der Gäste aus aller Welt über den ehemalig ruhigen Regionen der Mecklenburger Seenplatte, der östlichen Ostsee, der Brandenburger Seenkette und eigentlich aller sog. BASIC Zonen (Bundeswehrprech, übersetzt von dieser zu: „militärische Kernzone“) der im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb überführten Sonderlärmzone ED-R 401 MVPA NE forgesetzt und zementiert.

Gegen 14.15 Uhr mussten dringend drei Kampfflugzeuge in geringer Höhe über Stralsund fliegen. Vermutlich wäre wohl ansonsten Deutschland dem Erdboden gleich gemacht worden – denn der Lärm ist der ja der Lärm der Friedenssicherung. Es sind auch Friedensjets, keine Kriegsflugzeuge. Krieg ist Frieden! Und der Diesel-Skandal ist immernoch schlimmer, als die unbekannte Höhe des Schadstoffaustoßes der Kampfjetflotten, die täglich, in immer umfangreicheren Manövern, Mecklenburg-Vorpommern und den Norden Brandenburgs terrorisieren.

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auszugsweises Protokoll der militärischen Flugbewegungen vom 10.7.2017, wie sie sich auf dem virtuellen Radar (öffentlich zugänglich im Internet) darstellen: Stört doch niemanden (Bündnis90/Grüne Ostprignitz-Ruppin): täglich regulärer mehrstündiger Kampfjetbetrieb über den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Hier: die Verpestung der östlichen BASIC Sektoren der heimlich eingerichteten militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Diese Gebiete waren bis Herbst 2013 gar nicht von einer militärischen Flugzone und auch nicht von täglichen Kampfjetrotten in allen Flughöhen betroffen. Das wird bis heute nicht öffentlich thematisiert und durch die Medien totgeschwiegen. Die Bevölkerung dort wurde bis heute nicht informiert. Stichprobenumfragen vom Wochenende im Raum Peenetal ergaben: die Leute sind entsetzt über den ständig zunehmenden militärischen Flugbetrieb in ihrer Region, wissen aber gar nicht genau, warum dieser Flugbetrieb stattfindet. Esoterische Erklärungen machen die Runde. Es wird auch über Beschwerden gemunkelt, die bereits getätigt worden sein sollen. Von der Flugzone weiß kaum jemand, niemand kennt die Details zu dieser Flugzone. Kein Wunder: Weder NDR, noch rbb, noch SVZ, noch MOZ, noch ZDF, ARD, Spiegel, Zeit usw haben bis heute informiert. Obwohl diesen Redaktionen die Fakten zu Füßen liegen. Häppchenweise aufbereitet, inklusive Nachweise und Protokolle. Alles nicht verifizierbar, hm? Ja. Klar. Und wer schreibt da überhaupt? „Können die das eigentlich?“ Ja, können sie! Bürger, die sich eherenamtlich ihre Freizeit und ihre Laune mit der Recherche von militärischen Sauereien verderben – und obedrein von Politikern diffamiert werden, an die sie sich wenden.

Die Bevölkerung im Raum ED-R 401 MVPA NE wird seit mehr als drei Jahren als Versuchsmasse mißbraucht: im Herbst 2013 startete die weltweit einmalige Flugzone ED-R 401 MVPA NE in den „Regelflugbetrieb“. Hier werden zivile mit militärischen Flügen gemischt. Es handelt sich um die größte militärische Flugzone Deutschlands. Mittlerweile handelt es sich auch um die meist aktivierte militärische Flugzone (im Detail nachlesbar im Text auf unserer Startseite – ein Erfolg der angeblich gegen Fluglärm agierenden Bürgerinitiative aus dem Saarland, die genau diese Verlagerung unter Vertäuschung falscher Tatsachen fordert – in Zusammenarbeit mit Bündnis90/Grüne [fragen Sie mal Ihren Grünen Abgeordneten… und lassen Sie uns wissen, ob Sie überhaupt Antwort bekommen…])

Beschweren Sie sich bei der Bundeswehr, damit Desinformationszeitungen, wie der MOZ und der SVZ, aber auch den öffentlich-rechtlichen Schlafmützen NDR und rbb das Ignorieren, Verschweigen, Weglassen, Verdrehen, Verkürzen und die schlechte Recherche schwer gemacht werden!

Ihre Beschwerde an

fliz@bundeswehr.org

wird (angeblich) gezählt und ist für interessierte Abgeordnete des Deutschen Bundestages von Belang, wenn es wiedereinmal um den Wettstreit der Anzahl der Beschwerden geht! Dieser Wettstreit wird – neben anderen Auslassungen, Verkürzungen und Verdrehungen – von Parteien, wie Bündnis90/Grüne, und einer rechtslastigen Bürgerinitiative aus dem Saarland dazu genutzt, die Verlagerung des dortigen militärischen Fluglärms nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zu fordern. Der SWR befeuert diese Forderung mit der Beschreibung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg als „unbewohnte Gebiete“. Ganz großes Theater! Diese Allianzen fordern damit nicht nur die Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sondern auch die Einschleichung regulärer NATO Kampfjets im Osten Deutschlands – denn im Saarland üben hauptsächlich NATO-Verbände. Und das, wo diese Zone sowieso bereits jetzt vermutlich ein Verstoß gegen die 2+4 Abkommen ist.
Es wird so getan, als ob die Anzahl der Beschwerden aus der Bevölkerung ein Indikator für die Akzeptanz des militärischen Fluglärms sei. Auch die vermeintlich lokalen Zeitungen MOZ und SVZ unterstützen diese brutale Dumpfbackenlogik und betreiben die Militarisierung von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern – zumindest indirekt durch Desinformation, Falschinformation, Verkürzung, Auslassung und ungefiltert veröffentlichter Bundeswehrpropaganda:

SVZ (Mecklenburg-Vorpommern): Übungsflüge der Bundeswehr nerven Anwohner. Über 600 Beschwerden aus MV

https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/frust-ueber-flugmanoever-id16571766.html

MOZ (Brandenburg): Fluglärm durch Bundeswehr: 66 Beschwerden

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1564771/

In Korrektur und Kommentar auf die o.g. Artikel: Den Beschwerden wurden nicht ausnahmslos nachgegangen. Das ist eine Lüge der Bundeswehr, die von SVZ und MOZ ungeprüft veröffentlicht wird. Uns liegen Beschwerden vor, die nichteinmal beantwortet wurden.

Was soll das Bild eines Warnschildes am Rande des Ex-Bombodroms mit der ED-R 401 MVPA NE zu tun haben? Typisch oberflächliche Stimmungsmache durch Lokalredaktionen der MOZ – dumpf und inhaltlich nicht schlüssig, tendenziös.

Es ist fraglich, ob wirklich alle Beschwerden von Bürgern in den von den Zeitungen genannten Zahlen enthalten sind. Wir haben Kenntnis von Fällen, in denen die Nachfragen von Bürgern, die nach dem Verbleib und dem Einfließen ihrer Beschwerde in die durch den Bundestag kontrollierbaren Statistiken gefragt hatten, einfach unbeantwortet blieben. Auch auf mehrfache Nachfrage hin. Hier werden von der Bundeswehr aller Wahrscheinlichkeit nach Beschwerden unterschlagen. Auch auf Nachfrage bei Bündnis90/Grüne auf Europaebene kam nur unpolitisches Gelalle zurück, aber nie eine inhaltliche Antwort, erst recht keine Positionierung (bei Bitte um Positionierung tauchten auch Grüne EU kommentarlos ab). (Die anderen Parteien werden nicht erwähnt, weil diese auf Europaebene gar nicht antworteten. Bis auf die Linke sind die anderen Parteien auch deutliche Befürworter einer generellen Militarisierung des Alltags in Deutschland. Die Linke im Europaparlament positioniert sich allerdings auch nicht auf Anfrage, was so gerwertet werden kann, dass die Linke eigentlich diese Flugzone befürwortet. Das ist auch an der hartnäckigen Verengung der Thematik auf Tiefflüge durch die Linke erkennbar. Die Linke weicht bis heute inhaltlichen Diskussionen zur Flugzone ED-R 401 MVPA NE aus.)

Natürlich ist in dieser Zone alles regelkonform – denn es gibt eine Vielzahl von Ausnahmen. Und sowieso ist der Bundeswehr praktisch alles erlaubt – diverse grundlegende Regelungen und Gesetze zum Schutz der Bürger vor z.B. Lärm gelten für die Bundeswehr auch zu Friedensezeiten nicht. Die selbst gesetzten Regeln und Grenzen (bereits diese sind ausgesprochen militärfreundlich bemessen und meist eine Farce [5 bis 6 Stunden Nachtruhe werden „gegönnt“, es werde auf Beerdigungen rücksicht genommen {gleicht die Bundeswehr vielleicht ein – vermutlich wieder geheimes – bundesweites Beerdigungsregister mit ihren Einsatzplansystem ab? – wir meinen: technisch können die das – mit StanlyAcos, bestimmt. Kampfjets, geheimes System, geheime Einsatzplanung – klar, die nehmen auf jeden Fall Rücksicht auf Beerdigungen!}]) werden als eine Art Geschenk an die Bevölkerung präsentiert – lest doch mal die Antworten auf die Beschwerden, liebe Journalisten von MOZ & co. Und: wenn der Bürger sich dreimal beschwert, wird ihm gar nicht mehr geantwortet. Der böse Bürger! Wo kommen wir hin, wenn sich der Bürger mehrfach über die Friedenstauben im Himmel beschwert?! Denn: „Wir haben Ihnen doch [dies und das] bereits geschrieben (…)“ und: wir.dürfen.sowieso.alles. (sinngemäße Zusammenfassung der entsprechenden Textbausteine der Bundeswehr in Antworten an Bürger)

Bitte mal genau hingucken, Journalisten. Sprache. Euer Metier. Analysieren. Ok?

Die Beschwerdezahlen für beide Bundesländer einzeln aufzuführen, ist dann noch die Höhe der Frechheit, die diese Redaktionen den Menschen als Information anbieten. Ganz im Sinne der Bundeswehr, der BI aus dem Saarland, von Bündnis90/Grüne werden hier sogar die Beschwerden kleingerechnet, die Betroffenen werden auseinanderdividiert und gegeneinander aufgebracht. Die Auseinanderdividierung findet für Beschwerden statt, die sich alle auf Fluglärm beziehen, der aus der länderübergreifenden Flugzone resultiert. Beschwerde 1 aus Mecklenburg-Vorpommern bezieht sich quasi auf den gleichen Flug, wie Beschwerde 2 aus Brandenburg, die nur etwas später den Flug beschreibt. Versteht ihr das, liebe MOZ und SVZ? Bitte Scheuklappen und Regionalklappen mal zuklappen!

Beide Zeitungen bekommen nichteinmal die Fakten auf die Reihe: es wurde keine Sonderflugzone im Jahr 2014 eingerichtet. Dass dies im Jahr 2017 immernoch von Zeitungen geschrieben wird, zeugt von maßlosem Desinteresse an der Aufklärung der Bevölkerung über die wahren Vorgänge im Himmel. (Nein, in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg möchte man wahrlich nicht in den Himmel kommen! Zum Glück für die guten Menschen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ist der Atheismus immernoch die regional vorherrschende Glaubensrichtung![Der Rest kommt eh in die Hölle {also in den Himmel über MV!}])
Wie tief war die Recherche dieser Redaktionen wohl, wieviele interessierte und kompetente Journalisten wurden stattdessen mit Eisbär Knut und Kochrezepten beschäftigt, damit die Cehfredaktion die Blätter wieder zum Sparchrohr der Bundeswehr umbiegen kann? Nein, die Zone wurde 2007 eingerichtet und wurde im Herbst 2013 heimlich in den militärischen Regelflugbetrieb ditkiert. Das können selbst Bürger recherchieren, die sich ein bißchen anstrengen! Das kann man sich – auch als Journalist – bei uns hier mal ganz genau durchlesen. Natürlich kann man das nicht, wenn es einen nicht interessiert, Desinformation zum Geschäft gehört oder wenn die journalistische Kompetenz des Chefredakteurs eher von dessen Wohlverhalten gegenüber dem Zeitungseigentümer (und damit gemäß dessen politischer Agenda Schieflage erleidet) abhängt. Vermutlich sieht man dann den Text nicht, auf unserer Startseite. Oder man kann plötzlich nicht mehr lesen. Da gibt es bestimmt viele Ausflüchte. Vielleicht kann uns da die Bürgerinitiative gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung aus dem Saarland weiterhelfen. Die sind ja ganz groß, was so Ausflüchte und absurde Verdrehungen und Auslassungen betrifft. Sie ist da ganz schnell mit der Charakterisierung von Betroffenen von militärischem Flugkärm in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: Trolle! Alles Trolle! Zack, kurzer Prozess. Keine Diskussion. Punkt um.
Also, liebe MOZ und SVZ: ihr unterstützt die Logik, nach der Fluglärm aus seit Jahrzehnten bestehenden Flugzonen, z.B. im Saarland, dort seit Jahrzehnten von vernetzten und organisierten, gewachsenen Protesten begleitet (deshalb gibt es dort auch anhaltend hohe Beschwerdezahlen – die Bevölkerung hat gelernt, dass die Höhe der Beschwerdeanzahl für bestimmte Leute am wichtigsten ist), in eine von euch (!!!) nicht thematisierte große und länderübergreifende Flugzone verlagert werden soll, die heimlich eingerichtet, betrieben und „genutzt“ wird. Die Details, warum das heimlich geschieht und wie die Heimlichtuerei genau aussieht, stehen auch hier, bei uns auf der Website. Mit Nachweisen, Fußnoten, Links, Bildern usw..
Journalismus? Da war doch was? Ach ja, der wahrheitsgemäßen Information verpflichtet. Oh, ganz heiß! Recherche. Ui! Das kostet ja mehr als 30 Minuten! Na sowas! Ja, da kann man lieber Müll schreiben, als die Dimension der täglichen militärischen Belastung hunderttausender Menschen in eurem Verbreitungsgebiet ernst zu nehmen. Oh, wieviel Euros bekommt wer bei euch, damit die Informationen zu dieser Flugzone weiterhin nicht berichtet, verdreht, geschönt und verfälscht werden? Achso… na dann.

SVZ und MOZ: Liebe Betroffene – Boykottiert diese Zeitungen! Sie betreiben Desinformation zum Schaden der Regionen, die unter der Flugzone ED-R 401 MVPA NE leiden! Schreibt an den rbb und den NDR.

Und schreibt uns eure Abenteuer, eure Beschwerden, die Antworten von Politikern, Journalisten, Bundeswehr. Wir veröffentlichen diese Einsendungen, damit all die anderen Betroffenen im Land nicht verinezelfallt verzweifeln und resignieren. Dies ist eure Website! (Betreibt ihr selber eine Website o.ä. zum Thema? Lasst es uns wissen! Vernetzen wir unsere Informationsangebote!)

Kontakt zu uns: edr401mvpa@posteo.eu (Für diese Adresse existiert ein gültiger PGP Schlüssel).

International guests to Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg: Yes, we speak your language. Your input is our output. Raise your concern, support the struggle against this military flight zone – it may just happen that your region will be the next Military Varibale Profile Zone – and you may not know in advance but only wake up to regular fighter jet terror in the skies above your european home.)

27. Juni 2017: 3 Bundeswehr-Fluglärmwellen durch Eurofighter und Tornadao Kampfjets über Mecklenburg-Vopommern und Brandenburg

Erneut überzog die Bundeswehr das halbe Bundesland Mecklenburg-Vorpommern sowie die nördlichen Regionen des Bundeslandes Brandenburg mit routinemäßiger Abgas- und Lärmbelastung durch umfangreiche militärische Luftkriegsmanöver. Diese täglichen Manöver wurden seit der heimlichen Aktivierung des militärischen Regelflugbetriebes in der größten aller militräischen Flugzonen über Deutschland, der ED-R 401 MVPA NE, über einen Zeitraum von drei Jahren „eingeschlichen“. Sie werden bis heute in ihrer zeitlichen und örtlichen Ausdehnung ständig erweitert. Auch die Anzahl der teilnehmenden Kampfflugzeuge wird ständig erhöht. Die Belastung der betroffenen Einwohner (deren Zahl durch die heimliche Verstetigung der Militarisierung ständig zunimmt) wird nachhaltig und andauernd langsam erhöht. Die Gefahr eines schweren Unfalls, die durch die zusätzliche Führung von zivielen Linienmaschinen durch aktive Luftkampfsektoren über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ergibt, steigt täglich.

Die Medien berichten nicht. Den Redaktionen liegen allerdings alle Informationen vor.

Die Parteien verharmlosen und betreiben sogar aktiv die oben genannte Entwicklung, indem z.B. die Verlagerung von militärischem Fluglärm nach Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ( z.B. sehr auffallend prominent ausgerechnet durch Bündnis90/Grüne ) forciert wird. Auch vor der Sabotage und der Diskreditierung der Arbeit ehernamtlichen Bürgerengagements schreckt die o.g. Partei nicht zurück, wenn es um die Unterdrückung von Informationen zur Militarisierung Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs geht.

Die Umweltbelastungen, die jede Flugstunde eines jeden Kampfjets, besonders in den ehemals naturnahnen und ruhigen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs, verursacht soll so wohl ebenfalls unter den Teppich gekehrt werden.

Mit 73.000 Euro Kosten pro Flugstunde Eurofighter (Angaben sind ein Durchschnittswert der in anderen Publikationen zu findenden Werte – wird von uns momentan recherchiert / Bitte an die Leserschaft zur Hilfe bei dieser Recherche! ) wird außerdem klar, warum sich die rechten und neoliberalen Parteien nicht zum Thema äußern.

Hier gibt es die aktuellen Mitschnitte des o.g. Vorgangs für den 27.7.2017. Natürlich sind diese Aufzeichnungen wie immer nur unvollständig und zeigen die Tendenz und die Spitze des militärischen Luftübungseisberges.

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