6.5.2020 – Frühling gem. Vorgaben der Luftwaffe: mehrstündige Großmanöver der Bundesluftwaffe in allen mittleren Sektoren der Luftkriegssimulationszone Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg, ED-R 401 MVPA NE

Auch am 6.5.2020 pustet die Bundeswehr wieder kräftig Kampfjetdröhnen in die Landschaft zwischen Prignitz und Hiddensee/Rügen. Es kommen wieder die üblichen Methoden der Bundeswehr zur Transparenzunterdrückung zum Einsatz: MODE S abschalten oder identische Kennungen für mehrere Kampfjets nutzen – das führt dann zu Zickzacklinien und fehlerhafter Lokalisierung im MODE S MLAT Sekundärradar. Auch die technische Resttransparenz ist hart umkämpftes Terrain, in der allgemeinen Militarisierungsschneise Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg. Bürger vs Cybertruppe. Transparenz vs. rbb und ndr. Zivilgesellschaft gegen Militarisierung. ED-R 401 MVPA NE. Folge der opaken Umsetzung der Konzepte der EU-Kommission zur Militarisierung des europäischen Luftraums: Advanced Flexibe Use of Airspace / Single European Sky / Military Variable Profile Area. rbb und ndr haben dazu bis heute nicht berichtet.

So sind die sich über dem Gebiet Müritz prügelnden Kampfjets im MLAT Radar heute Mittag nur als einer sichtbar gewesen. Im Himmel hingegen, noch aus dem Gebiet Zechlin/Rheinsberg heraus, sind 2 Kampfjets dabei zu beobachten, wie sie synchron Kreise fliegen. Es sind die Kampfjets mit den Rufzeichen RAVEN 1 und RAVEN 2. RAVEN 1 ist allerdings auf dem MODE S MLAT Sekundärradar nur kurz vor der Landung anderthalb Stunden später in Rostock-Laage als solcher zu sehen.

Wo ein Kampfjet der Bundeswehr im MODE S MLAT Sekundärradar sichtbar wird, tummeln sich fast immer ein bis zwei weiterer Kampjets in unmittelbarer Nähe. D.h. die tatsächlichen Flugstunden liegen fast immer höher, als dies eine Beobachtung des MLAT Sekundärradars vermuten lässt. Und das ist fast immer der Fall. Insbesondere zur Mittagszeit… denn es muss dringend der Luftkrieg simuliert werden, auch zur Mittagszeit. Insbesondere auch dann, wenn hunderttausende Menschen im Corona-Lockdown unter diesen Luftriegsorgien der Bundesluftwaffe leiden müssen. Auf jeden Fall lässt sich mit dieser Methode die Resttransparenz wunderbar verhindern. Voller Erfolg für die Cybertruppe.

Mit dabei sind auch heute wieder die „Sportflugzeuge“, die in aktiven Übungssektoren der ED-R 401 MVPA NE zeitgleich zu den oben beschriebenen Übungen herumfliegen.

Auch die GFD mbH vergeudete wieder ein paar Euro aus der Portokasse der Luftkriegsindustrie, um ein paar hundert Tonnen CO2 in die Atmosphäre zu pusten – natürlich nur zum Schutze des Friedens, versteht sich.

Am Nachmittag kommt es zu einer weiteren Attcke von Kampfjets mit den Kennzeichen RAGE und PANTR, die aus Westen extra nach Mecklenburg-Vorpommern kommen, um hier den Tiefflug und extreme Luftkriegsübungen auszuführen. Es handelte sich um mindestens drei Kampfjets, die im Raum Demmin, Jarmen, Altentreptow, Neubrandenburg, Malchin in niedrigen Flughöhen extreme Abfangübungen ausführten.
Haben Sie diese Übungen beobachtet? Senden Sie uns Ihre Beobachtungen, veröffentlichen Sie Ihre Video- und Fotoaufnahmen hier!

rbb, ndr, die bundesdeutsche Presse und die versammelte Landes- und Bundespolitik schweigen dazu im Chor.

Video-Aufnahmen der am Mittag über Müritz/Prignitz fliegenden Eurofighter (Direktlink: https://archive.org/details/untitled_20200506_1957 ):

MODE S MLAT Sekundärradar, Quelle: https://www.adsbexchange.com

06-05-2020-12-bis13-30-Uhr-Eurofighter-Laerm-Bundeswehr-Mecklenburg-Brandenburg-ED-R-401_MVPA-NE

06-05-2020-15-16-Uhr-Kampfjet-Fluglaerm-Tieffluege-Bundeswehr-Mecklenburg-ED-R-401-MVPA-NE

Der Frühlingshimmel über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg – Fotos von SpaziergängerInnen, aufgenommen am 6.5.2020 im Luftwaffendonnern im Gebiet Müritz/Prignitz/Seenplatte/Ostprignitz-Ruppin

Bild oben: Eurofighter rast knapp unter Überschallgeschwindigkeit in die Kurve, am Boden entsteht trotz der großen Flughöhe dieses Eurofighter durchdringender Fluglärm, der völlig anders als der von zivilen Linienmaschinen ist.

 

Bild oben: Eurofighter fliegt die x-te Kurve über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften des angeblich touristischen Erholungsgebietes der Berliner, Mecklenburger Seenplatte /Müritz-Nationalpark.

RAVEN 1 und RAVEN 2 (MODE S Callsign dieser beiden Eurofighter) verpesten quadratkilometerweit die Landschaft mit militärischem Fluglärm. Hier beim Üben von Abfangflügen o.dgl., im Himmel über Ostprignitz-Ruppin.

Zeitgleich sind auf dem MLAT Sekundärradar nicht zwei Kampfjets zu sehen, sondern nur einer. Während es nicht gängige Praxis der Bundeswehr ist, überhaupt MODE S Transponder während der werktäglichen Luftkriegsübungen einzuschalten, ist es auch üblich, nur einen Kampfjet einer Übungsformation mit aktivem MODE S Transponder in´s Rennen zu schicken. Für die nach Transparenz und Information suchenden BürgerInnen sieht es dann so aus, als würden gar keine oder nur ein Kampfjet fliegen. Oft ist militärisches Donnern und Dröhnen im Norden Brandenburgs und in Mecklenburg-Vorpommern zu hören, während einschlägige Flighttracker im Internet weit und breit keinen Kampfjet anzeigen.

 

Wallace & Gromit fliegen zum Mond.

 

 

17.4.2020: 2 bis 3 Stunden militärischer Fluglärm in Steinhoffia (Mecklenburg-Vorpommern/Nordbrandenburg) , verursacht durch Eurofighter und Tornados der Luftwaffe

Noch vor wenigen Jahren weigerte sich ein Berliner Publizist, früher selber mal militärkritisch, daran zu glauben, dass er Kampfjets über seinem Grundstück an den Feldberger Seen hören würde. Und lehnte die Publikation des Papers von Braunstein und Leisegang bzw eine Information der Leserschaft seiner Berliner Publikation, die mehrheitlich irgendwelche Erholungsziele nördlich von Berlin regulär besuchen werden, bereits 2014 ab. Begründung: keine, oder: „Ich höre nichts. Also ist nichts zu berichten“. Der vorauseilende Gehorsam – auch bei Publizisten im vermeintlich linken Kiezgeschehen Berlins tiefsitzend. Naja, kennen wir ja schon von der Straußenfarm Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Auf jeden Fall gibt´s jetzt fast werktäglich Kampfjets, auch über seinem Haus, an den Feldberger Seen, in der Nähe von Lychen. Bis vor wenigen Jahren konnte man hier noch Stille genießen. Die Brandenburger PR Agentur würde auch von „tanken“ schreiben. Die Einwohner der Feldberger Seenlandschaft interessierten sich nicht dafür, dass über ihren Köpfen die extremste Luftkriegsübungszone Europas durch die Bundeswehr und das Infrastrukturministerium einfach mal „aktiviert“ wurde. Der Vollständigkeit halber: sie interessieren sich bis heute nicht dafür. Und wie auch: wenn rbb und ndr Kontext dazu zensieren – in einer Gegend, in der kaum noch jemand Zeitung liest, die ja auch nicht dazu informieren. Und das seit 2013. Aber das ist ein Phänomen, welches landestypisch bis in die Funktionärsspitzen der angeblichen Umweltpartei, Bündnis90/Grüne, ausgeprägt ist. Dümmliches Kuschen vor offensichtlichen Fakten. Lieber persönlich werden. Erst, wenn der Kampfjet auf´s eigene Haus stürzt, interessiert man sich in diesen Kreisen für das Thema … wenn man dann noch kann. Hauptsache, die Heide ist frei! Ob das nun stimmt, ist dabei dort auch nachrangig. Die Schilder an den Ortsein- und Ausgängen rund um die Wittstocker Heide kann man auf jeden Fall schonmal abmontieren, auf denen ein durchgestrichener Kampfjet zu sehen ist, auf einigen gar schwarz auf weiß antimilitaristische Positionen durch den Ministerpäsidenten des Landes Brandenburg verbürgt sind (HUI!!!). Landesverrat! Zeter! Mordio! Dann doch lieber gegen Windräder. „Verantwortliche Leute“ eben.

Neu ist hingegen, dass am 17.4.2020 anderthalb Stunden im Raum Jarmen/Altentreptow/Friedland/Neustrelitz/Neubrandenburg/Prenzlau/Lychen/Burg Stargard/Woldegk/Strasburg/Mirow/Rheinsberg/Fürstenberg militärisch-luftkriegerisch gedröhnt wurde, dass sich der sonnige Himmel stahlgrau verfärbte. Die lieben Nachbrenner unserer Jungs pusteten Tonnen von CO2 und sonstigen Abgasen in die Atmosphäre – und den Lärm des Luftkriegs aus den aktiven Warfare-Hotspots kilometerweit in die umliegende Landschaft. Darunter harrten hunderttausende im Corona-Lockdown und lauschten den lieblichen Weisen der Blechbläser der Bundesluftwaffe. Gegen 12 Uhr rückten Kampfjets aus den westdeutschen Bundesländern an, natürlich in großen Höhen, um die überflogene Bevölkerung dort nicht zu stören, gingen im Gebiet der militärischen Lärmsenke ED-R 401 MVPA NE in die lärmintensiven Flughöhen herunter und führten anschließend extreme Luftkriegsübungsmanöver aus. Gegen 13.30 Uhr schaltete der letzte Kampfjet seinen MODE S Transponder im Tiefflug Richtung Westen aus – ein Vorgang, der für die Bundesluftwaffe charakterisierend ist. So wird maximaler Unwille zu Transparenz gezeigt – und absolute Unkontrollierbarkeit. Eckpfeiler der EU, wie sie sich Militärs so vorstellen.
Mittagsruhe war gestern (wieder nicht!). Der Lychener Publizist aus Berlin kratzte sich vielleicht am Kopf und konnte sich vielleicht schon nicht mehr richtig daran erinnern, was gerade so einen Lärm über ihm gemacht hatte. Die Sandkastenplaner hatten Recht.

Kurz zuvor kamen unsere Jungs aus Rostock Laage in ihren Matchbox´ anglärmt. Ob des schönen Anblicks blieben sie aber bereits über den klarsten Seen Deutschlands hängen, bewunderten dort den stillen Wald des Nationalparks Müritz aus ihren Kanzeln heraus. Was, Lärm am Boden, sinnlose Ressourcenverschwendung, Machogehabe, Intransparenz, Unverhältnismäßigkeit, Absturzrisiko? Ach was. Bei uns doch nicht! (Ja klar, ist doch geil!) Dazu ist Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg doch da! Oder?

 

military flight noise north east Germany ED-R 401 MVPA NE zone
military flight noise north east Germany ED-R 401 MVPA NE zone

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31.3.2020: 5 Stunden militärischer Fluglärm durch Kampfjets und paramilitärische Organisationen über hunderttausenden EU-Bürgerinnen und -Bürgern im Nordosten Deutschlands – als ob das ganz normal wäre. A usweitung des militärischen Flugbetriebs im Schutze des Medienblackouts.

Bis zum Ausfall des nicht zensierenden Flugradars https://adsbexchange.com gegen 15.30 Uhr konnten am 31.3.2020 insgesamt 5 Stunden militärischer Fluglärm in nahezu allen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten größten und extremsten militärischen Flugzone der EU, ED-R 401 MVPA NE, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern per MODE S Multilaterion (MLAT) beobachtet werden. Dabei kam es am Vormittag zu insgesamt mindestens 3 Stunden Militärflügen in allen östlichen Sektoren der militärischen Fluglärmkloake ED-R 401 MVPA NE. Zwischen Greifswald/Südost-Rügen und Burg Stagard/Neubrandenburg hatte ein Genosse der GFD mbH wohl vergessen, den MODE S – Transponder abzuschalten. Deswegen war er dabei zu beoachten, wie er drei Stunden lang unablässig hunderte Kilometer im Kreis flog. In der Nähe der profitorientierten Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH befinden sich immer auch Kampfjets der Bundeswehr, die diese GFD-Flugzeuge als Übungsziele nutzen.

Wohnen Sie im Osten Meckelenburg-Vorpommerns oder im östlichen Nordbrandenburg? Haben Sie diese Flugübungen beobachtet? Schreiben Sie uns und veröffentlchen Sie hier Ihre Beobachtungen! Nutzen Sie dazu einfach das Kontaktformular, hinterlassen Sie einen Kommentar oder senden Sie uns eine e-mail.

Am Nachmittag gab es dann wieder das werktägliche Feuerwerk der militärischen Freude (die Fake-BI „gegen Umweltverschmutzung und Fluglärm“ aus dem Saarland, die die flächendeckende militärische Verlärmung von Deutschland fordert und ein Befürworter der ED-R 401 MVPA NE ist, wird sich hier am meisten freuen): der Himmel dröhnte militärisch in nahezu allen Sektoren der militärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE. Bundeswehr Eurofighter randalierten von Hiddensee und Rügen bis nach Wittstock/Rheinsberg. Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger im Homeoffice, zu Hause, in Berufen, die in diesen Zeiten besonders stressig sind, wurden weitere zwei Stunden zu Statisten in ausgedehnten Luftkriegsübungen degradiert.
Den Reigen an sinnloser Verballerung von Ressourcen eröffnete wie immer die Gesellschaft für Flugzieldarstellung mit beschränkter Haftung. Die Herrschaften der GFD haben keine Ahnung, dass der Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft wirklich nicht dazu geschaffen wurde, damit dort stundenlang militärisch gelärmt werden soll. Gleiches gilt für Hiddensee, eine autofreie Ostseeinsel, angeblich Luftkurort und Erholungsgebiet. Beide übrigens nur wenige Flugminuten von großen militärischen „Schießgebieten“ nördlich und östlich von Rügen entfernt – diese Schießgebiete wurden so heimlich und opak geplant und „aktiviert“, wie die militärische Opakzone ED-R 401 MVPA NE im Herbst 2013, in der demokratische Mindeststandards von Anbeginn keine Gültigkeit mehr hatten. Frau Schwesig und Herr Woidke schweigen zu dieser Entwicklung ihrer Bundesländer bis heute.

SNIPR,JUDGE,STONE,SPARK flogen alle Arten von Flugmanövern in allen Sektoren der „originären“ Flugzone ED-R 401 MVPA NE (der später heimlich hinzugefügte Sektor über der Landeshauptstadt Schwerin wird meistens nicht genutzt – dort wohnen wohl die, die diese extreme Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern vorbereitet und umgesetzt bzw. zugelassen haben), in allen Flughöhen. Es kam zu den berüchtigen extremen Kurven- und Beschleunigungsübungen, zu den Sturz- und Steigflügen, die oft mit gesundheitsschädlichem Lärmpegel (Nachbrenner) verbunden sind, in der Regel mit ganz erheblichen Risiken für die darunter wohnende Bevölkerung, immer mit unbekannt hoher zusätzlicher Radarexposition und Belastung durch Abgase und verrieselndes Flugbenzin JP8, für die seit 2013 offenbar zum Luftkriegsübungstestvieh deklarierte Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger wurden auch am 31.3.2020, mindestens 5 Stunden lang, routinemäßig, zusätzlich zu den Belastungen durch die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie, durch die Bundeswehr stressenden Luftkriegsszenarien ausgesetzt. Ist das wirklich notwendig? Seit 2013 warten die Betroffenen auf eine inhaltliche und sachliche Diskussion dieser Frage. Die Bundeswehr und ihre Vertreter in den Landesparlamenten und im Bundestag verweigern diesen notwendigen gesellschaftlichen Diskurs seit 2013. Sämtliche Medien des Landes befinden sich seit 2013 in einem Blackout zum Thema, der in Zeiten von Corona zusätzlich durch die Fokussierung auf alle möglichen Corona-Stories zementiert und zum regelrechten Themen-Lockdown wird. So lässt sich die militärische Belastung der Bürgerinnen und Bürger von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg im Turbogang ausbauen.

Bitte senden Sie Ihre Beobachtungen von militärischem Fluglärm an diese Seite, damit diese undemokratisch diktierte Militarisierung des Alltags hunderttausender Bürgerinnen und Bürger nicht unwidersprochen und undokumentiert bleibt.

4.3.2020: Eskalation des militärischen Flugbetriebs im Gebiet ED-R 401 MVPA NE durch zeitliche und räumlic he Ausweitung sowie durch Erhöhung der Anzahl der eingesetzten Luftkriegsübungsflugzeuge (Kampfjets u.a.) pro Ta g

Im Trend lässt sich in den anhängenden MLAT-Aufzeichnungen ( Quelle: https://www.adsbexchange.com ) erkennen, wie der militärische Flugbetrieb im Gebiet ED-R 401 MVPA NE momentan einen weiteren Eskalationsschub erfährt: paramilitärische Luftkriegsübungsunterstützungsflüge der EIS AG, der PTO GmbH aus Rostock Laage sowie der Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH tragen zum werktäglichen Luftlärm der Eurofighter und Tornados der Bundeswehr bei, die routinemäßig, aus Rostock-Laage und anderen Geschwaderstandorten im Bundesgebiet nach Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg fliegen, um dort extreme Luftkriegsübungen auszuführen. In den letzten Tage fanden naehzu täglich Luftbetankungsflüge über den noch bis zum Herbst 2013 völlig stillen Naturlandschaften des östlichen Mecklenburg-Vorpommern und nördlichen Brandenburgs statt. Stundenlang üben Kampfflugzeuge, lt. Auskunft der Bundesregierung übrigens teilweise mit Lenkflugwaffen scharf bewaffnet, in allen Flughöhen erheblich laute und für die darnter lebenden Einwohner hoch gefährliche Luftkriegsflugmuster. Dazu gehören Angriffsformationen, Abfangübungen, Tiefflüge, Sturzflüge, extrem laute Steig- und Beschleunigungsflüge und Atombombenabwurfübungen. Das alles über den Lebensmittelpunkten von hunderttausenden, EU-Bürgerinnen und -Bürgern.
Mit der Zunahme der militärischen Zumutungen sinkt die Ansprechbarkeit und die Aktivität von Politikern des linken und progressiven Spektrums (die des rechten und konservativen Spektrums sind für den Militärwahnsinn ED-R 401 MVPA NE verantwortlich bzw klatschen der Bundeswehr bedingungslos Beifall) wahrnehmbar. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger haben heute nahezu keinen Verbündeten unter den Kontrolleuren der Parlamentsarmee mehr. Selbst linke Politikerinnen und Politiker wiegeln regelmäßig ab, verschleppen, verengen auf Tiefflüge, haken nicht nach – müssen zum Jagen getragen werden.

Bitte beachten Sie: Die MLAT Visualisierung zeigt nur einen Trend der tatsächlich stattfindenen militärischen Flüge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ! Die tatsächliche Belastung ist regelmäßig viel höher, als per MLAT-Visualisierung darstellbar. Natürlich versucht die Bundeswehr die Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürger mittels eines MLAT Netzwerks versuchen herzustellen, zu sabotieren und zu stören. Die Resttransparenz zur Zone ED-R 401 MVPA NE ist Ziel der Bundeswehr Cybertruppe und Bestandteil der Kriegsübungen, das schließt technische Störungen und Verfälschungen mit ein.

Bitte unterstützen Sie den Verbleib, die Professionalisierung – in technischer und inhaltlicher Hinsicht, dieser Informationswebsite. Publizieren Sie uns unter Ihrem Impressum! Geben Sie uns eine Internetadresse, jenseits von xyz.wordpress.com! Ermöglichen Sie die Aktualisierung und Fortschreibung der Recherchen zur Remilitarisierung Nordostdeutschlands, zum einmaligen Vorgang der opaken Planung, Aktivierung und Ausweitung einer einmaligen militärischen Superflugzone im Herzen Europas! Sichern Sie Transparenz, Diskurs und eine informierte Zivilgesellschaft, gegen die Mauer des Schweigens, der absichtsvollen, inkompetenten oder desinteressierten Ignoranz, die aus vorgeblich progressiven Medienhäsuern, wie taz, Zeit, Freitag usw quillt, von rbb, ndr, ARD und ZDF kultiviert wird. Helfen Sie uns, diese einmalige Dokumentation gegen die Bestrebungen aus Politik und Militär zu verteidigen, die die Dokumentation des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE am liebsten aus der Öffentlichkeit getilgt sähen! Unterstützen Sie hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, die im Jahr 2013 über Nacht und uninformiert zu militärischen Statisten erklärt wurden. Unterstützen Sie NO ED-R 401 MVPA NE!

3.3.2020: Eskalation des militärischen Flugbetriebs im Gebiet ED-R 401 MVPA NE durch zeitliche und räumlic he Ausweitung sowie durch Erhöhung der Anzahl der eingesetzten Luftkriegsübungsflugzeuge (Kampfjets u.a.) pro Ta g

Im Trend lässt sich in den anhängenden MLAT-Aufzeichnungen ( Quelle: https://www.adsbexchange.com ) erkennen, wie der militärische Flugbetrieb im Gebiet ED-R 401 MVPA NE momentan einen weiteren Eskalationsschub erfährt: paramilitärische Luftkriegsübungsunterstützungsflüge der EIS AG, der PTO GmbH aus Rostock Laage sowie der Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH tragen zum werktäglichen Luftlärm der Eurofighter und Tornados der Bundeswehr bei, die routinemäßig, aus Rostock-Laage und anderen Geschwaderstandorten im Bundesgebiet nach Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg fliegen, um dort extreme Luftkriegsübungen auszuführen. In den letzten Tage fanden naehzu täglich Luftbetankungsflüge über den noch bis zum Herbst 2013 völlig stillen Naturlandschaften des östlichen Mecklenburg-Vorpommern und nördlichen Brandenburgs statt. Stundenlang üben Kampfflugzeuge, lt. Auskunft der Bundesregierung übrigens mit Lenkflugwaffen scharf bewaffnet, in allen Flughöhen erheblich laute und für die darnter lebenden Einwohner hoch gefährliche Luftkriegsflugmuster. Dazu gehören Angriffsformationen, Abfangübungen, Tiefflüge, Sturzflüge, extrem laute Steig- und Beschleunigungsflüge und auch Atombombenabwurfübungen. Das alles über den Lebensmittelpunkten von hunderttausenden, EU-Bürgerinnen und -Bürgern.
Mit der Zunahme der militärischen Zumutungen sinkt die Ansprechbarkeit und die Aktivität von Politikern des linken und progressiven Spektrums (die des rechten und konservativen Spektrums sind für den Militärwahnsinn ED-R 401 MVPA NE verantwortlich bzw klatschen der Bundeswehr bedingungslos Beifall) wahrnehmbar. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger haben heute nahezu keinen Verbündeten unter den Kontrolleuren der Parlamentsarmee mehr. Selbst linke Politikerinnen und Politiker wiegeln regelmäßig ab, verschleppen, verengen auf Tiefflüge, haken nicht nach – müssen zum Jagen getragen werden.

Bitte beachten Sie: Die MLAT Visualisierung zeigt nur einen Trend der tatsächlich stattfindenen militärischen Flüge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ! Die tatsächliche Belastung ist regelmäßig viel höher, als per MLAT-Visualisierung darstellbar. Natürlich versucht die Bundeswehr die Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürger mittels eines MLAT Netzwerks versuchen herzustellen, zu sabotieren und zu stören. Die Resttransparenz zur Zone ED-R 401 MVPA NE ist Ziel der Bundeswehr Cybertruppe und Bestandteil der Kriegsübungen, das schließt technische Störungen und Verfälschungen mit ein.

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2.3.2020: MLAT Visualisierung der Gesamtbelastung durch die Verquickung von militärischem und zivilem Flugverkehr im Gebiet ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg und Brandenburg, vor den Toren Berlins

Visualisierung persistenter MLAT-generierter Flugspuren des militärischen und des zivielen Flugverkehrs im Gebiet ED-R 401 MVPA NE ca. eines halben Tages (ohne Nachtstunden) zeigen das Ausmaß der täglichen Umweltbelastungen, die durch militärischen und zivilen Flugverkehr entstehen. Quelle:

https://www.adsbexchange.com

Legende:

hellblaue, gelbe, grüne, türkise und blaue Flugspuren, Kringel, Kreise, Ovale usw stellen überwiegend militärischen Flugbetrieb dar, also Kampfjets, Unterstützungsflüge durch die pseudozivile Flugschule PTO GmbH, die paramilitärischen Luftdienstleister der EIS AG und dier Gesellschaft für Flugzieldarstellung mbH sowie Lufttanker von Bundeswehr, US Air Force, Royal Airforce dar.
Die vorwiegend lilafarbenen gerade Flugrouten zeigen die Flugrouten von (meist) zivilen Linienflügen an.

Bitte beachten Sie: Die MLAT Visualisierung zeigt nur einen Trend der tatsächlich stattfindenen militärischen Flüge im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE ! Die tatsächliche Belastung ist regelmäßig viel höher, als per MLAT-Visualisierung darstellbar. Natürlich versucht die Bundeswehr die Resttransparenz, die Bürgerinnen und Bürger mittels eines MLAT Netzwerks versuchen herzustellen, zu sabotieren und zu stören. Die Verhinderung einer öffentlichen Resttransparenz zur Zone ED-R 401 MVPA NE ist offenbar Ziel der Bundeswehr Cybertruppe bzw. der Bundeswehr-PR Abteilung, ihre technische und inhaltliche Störung und Sabotage scheint Bestandteil der Kriegsübungen im Gebiet ED-R 401 MVPA NE zu sein. Das legen Langzeitbeobachtungen von technischen Merkwürdigkeiten im MLAT-Netzwerk, auslassende und desinformierende Presseartikel, beschönigende und verharmlosende Darstellungen der militärischen Zumutungen im Gebiet ED-R 401 MVPA NE durch PolitikerInnen, Antworten der Bundesregierung auf parlamentarische Anfragen sowie frapierende Umgangsweisen von vermeintlich investigativen Redaktionen mit Anfragen durch Bürgerinnen und Bürger nahe. Auch Antworten durch Politiker von SPD, Grüne und FDP lassen viel Arroganz und inhaltliche Inkompetenz erkennen.

Bitte unterstützen Sie den Verbleib, die Professionalisierung – in technischer und inhaltlicher Hinsicht, dieser Informationswebsite. Publizieren Sie uns unter Ihrem Impressum! Geben Sie uns eine Internetadresse, jenseits von xyz.wordpress.com! Ermöglichen Sie die Aktualisierung und Fortschreibung der Recherchen zur Remilitarisierung Nordostdeutschlands, zum einmaligen Vorgang der opaken Planung, Aktivierung und Ausweitung einer einmaligen militärischen Superflugzone im Herzen Europas! Sichern Sie Transparenz, Diskurs und eine informierte Zivilgesellschaft, gegen die Mauer des Schweigens, der absichtsvollen, inkompetenten oder desinteressierten Ignoranz, die aus vorgeblich progressiven Medienhäsuern, wie taz, Zeit, Freitag usw quillt, von rbb, ndr, ARD und ZDF kultiviert wird. Helfen Sie uns, diese einmalige Dokumentation gegen die Bestrebungen aus Politik und Militär zu verteidigen, die die Dokumentation des Vorgangs ED-R 401 MVPA NE am liebsten aus der Öffentlichkeit getilgt sähen! Unterstützen Sie hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, die im Jahr 2013 über Nacht und uninformiert zu militärischen Statisten erklärt wurden. Unterstützen Sie NO ED-R 401 MVPA NE!

21.2.2020: der ganz normale kalte Luftkrieg zum Wochenende – nur im Sendegebiet des ndr und des rbb möglich!

Trotz der technischen Unzulänglichkeiten des bürgerbetriebenen MLAT-Netzwerkes, dessen Ergebnisse dankenswerterweise durch amerikanische Geeks der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden, tauchten auch am Freitag, den 21.2.2020, diverse Kampfjets zeitweise auf dem MLAT-Internetradar (adsbexchange.com) auf. Für BewohnerInnen des Nordostens Deutschlands ist der Blick in´s Internet auch an diesem Freitag aber nicht nötig gewesen. Denn die können die kampftechnische Dröhnung werktäglich mehrere Stunden über dem eigene Haus hören. So auch heute: wo per MLAT kein Kampfjet zu verorten war, röhrten die Eurofighter der Bundeswehr im ehemals ruhigen Himmel – z.B. wieder über Stechlin-Ruppin. Das ist der Landstrich, der Berliner mit auslassender und irreführender Werbung zur Erholung in´s Land lockt (so machen das natürlich auch alle anderen, die im Herbst 2013 kurzerhand über Nacht zur Luftkriegsübungszone deklariert wurden). Von Ruhe und Entspannung ist da die Rede. Natürlich wissen es die Herrschaften in Ostrpignitzer Rathäusern besser – aber Geld verdient nur die Rüstungsindustrie, mit der ED-R 401 MVPA NE, nicht die Rathäuser in Ostprignitz-Ruppin (und schon gar nicht die mecklenburgischen). Also bleibt man lieber im Mußtopf sitzen und hofft darauf, dass die Urlauber im militärisch zugedröhnten Deutschland sowieso keine Wahl haben – es können ja nicht alle in die engen Gebiete, die noch nicht durch militärischen Luftraum betroffen sind. rbb und ndr schicken das Schweigen noch mal durch den Verstärker und dann auf den Sender – und anschließend gleich Seichtes und einen Krimi hinterher. Hören oder sehen kann man diese Zensur mit herkömmlichen Geräten aber leider nicht.

Sie können aber etwas tun, damit sich dies ändert.

5.2.2020 – MURPHYs Gesetz: volle Kanne mit Kampfflugzeug in 400m über besiedeltes Gebiet kacheln

MURPHY hatten wir hier noch nie verzeichnet. MURPHY ist offenbar einer von den Tieffliegern, mit denen laut Brandenburger Landesregierung „nicht zu rechnen“ sei und die laut Bundesregierung natürlich üüüüberhaupt nix mit der heimlichen Aktivierung der größten militärischen Übungszone Deutschlands im Herbst 2013 zu tun haben. MURPHY (oder war´s „jemand“ anderes? – egal) wurde am 5.2.2020 knapp über den Giebeln der Häuser im militärischen Übungsgebiet Mecklenburger Seenplatte gesichtet – und hier auch per MLAT dingfest gemacht. Kann mal bitte jemand aus der PR-Cloud der Bundeswehr bestätigen? Danke.

MURPHY tummelte sich mit ein paar anderen Luftkriegswaffen über den Häusern hunderttausender EU-Bürgerinnen und -Bürger. Er war offenbar die Vorhut für die abendliche Luftbetankungsnummer, die sich in den östlichen Sektoren der Opakzone ED-R 401 MVPA NE zwischen 18 und 21 Uhr abspielte. Mit dabei: natürlich zu betankende Kampfjets, die dann vollgetankt in den bekannten, besonders lärmintensiven, Höhenbändern den Treibstoff verballerten, den sie zuvor beim Mutterschiff abgeholt hatten. Alles, selbstverständlich, völlig notwendig und ungefährlich – sowohl für die Menschen, die darunter irgendwie mit ihrem militärisch dröhnenden Feierabend klar kommen mussten, als auch für´s Klima und die Umwelt. Sinnvolle und nachhaltige Ressourcennutzung. Auch im Geschichtsunterricht hat jemand in Rostock Laage gut aufgepasst.

Unterstütztend wurde, wie mittlerweile fast werktäglich, die in Rostock Laage ansässige pseudozivile Flugschule, PTO GmbH, zum Einsatz gebracht. Deren zweimotorige laute Flugzeuge überzogen die gesamte Flugzone auch heute wieder mit Motorenlärm. Auch Airbus, der Hersteller des Eurofighter, kontrollierte mal Luftfahrtgerät in der Lieblingszone seines militärischen Paradeprojektes. Dazu kann man auch das Mutterschiff, den A400M zählen, der in den diversen Tankerovalen über den klarsten Seen Deutschlands JP8 austeilt. Selbstverständlich liefer derweil der reguläre zivile Flugverkehr ebenfalls ungestört weiter.

Edward A Murphy jr: Anything that can go wrong will go wrong.

20022020, Teil 2 – Luftkriegsgedöns und Kampfjetlärm über Stechlin/Ruppin, Neustrelitz, Jarmen, Friedland

Die EU, wie sie am 20.02.2020 militärisch dröhnt: Den werktäglichen Luftkriegslärm haben Bundeswehr & co auch am 20.02.2020 wieder über die bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften, Städte und Dörfer im Nordosten Deutschlands ausgebracht. Selbst auf dem notorisch unterbelichtenden MLAT-Radar im Netz, adsbexchange.com, waren die Militärorgien der COBRAS, SPARKS, JUDGES und STONES nachzuverfolgen. Normalerweise verhindert die Bundeswehr die Sichtbarkeit und Nachvollziehbarkeit ihrer Orgien im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE mit nahezu allen Mitteln. Wenn sich also bei adsbexchange.com Bilder, wie die anhängenden, ergeben, kann von einer vielfachen tatsächlichen Luftkriegsübungsbelastung im Norden Brandenburgs und in Mecklenburg-Vorpommern ausgegangen werden. Vielen Dank an den/die Einsender/in dieser Momentaufnahmen.
Neben den Luftkriegsorgien lief der zivile Flugverkehr in unmittelbarer räumlicher Nähe zu den Luftkriegs-Hotspots unverändert weiter – ein Kennzeichen der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE. Linienmaschinen kreuzten aktive militärische Übungssektoren, als ob das ganz normal sei. Auch der Eurofighter-Hersteller Airbus ließ sich seine Testzone nicht nehmen – und schickte einen Testflug in die Zone (erfolgt mehrmals am Tag, seit Beginn der Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE), der in unmittelbarer räumlicher Nähe zu aktiven militärischen Luftbetankungsaktivitäten im Raum Rheinsberg die Flugrouten von randalierenden Kampfjets der Bundeswehr kreuzte. Darunter: hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, deren Lebensmittelpunkte ein weiteres mal militärisch verdröhnt und die einer vielfach erhöhten Belastung durch militärischen Fluglärm, Absturzrisiko, zusätzlicher militärischer Radarbelastung und Luft- und Bodenverseuchung durch Abgase und möglichen Treibstoffeintrag durch die übenden Luftfahrzeuge ausgesetzt waren.

Business as usual in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Bündis90/Grüne dazu: „LKWs sind lauter.“

20022020 – Luftkriegsgedöns und Kampfjetlärm über Stechlin/Ruppin, Neustrelitz, Jarmen, Friedland

Die EU, wie sie am 20.02.2020 militärisch dröhnt: Den werktäglichen Luftkriegslärm haben Bundeswehr & co auch am 20.02.2020 wieder über die bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften, Städte und Dörfer im Nordosten Deutschlands ausgebracht. Selbst auf dem notorisch unterbelichtenden MLAT-Radar im Netz, adsbexchange.com, waren die Militärorgien der COBRAS, SPARKS, JUDGES und STONES nachzuverfolgen. Normalerweise verhindert die Bundeswehr die Sichtbarkeit und Nachvollziehbarkeit ihrer Orgien im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE mit nahezu allen Mitteln. Wenn sich also bei adsbexchange.com Bilder, wie die anhängenden, ergeben, kann von einer vielfachen tatsächlichen Luftkriegsübungsbelastung im Norden Brandenburgs und in Mecklenburg-Vorpommern ausgegangen werden. Vielen Dank an den/die Einsender/in dieser Momentaufnahmen.
Neben den Luftkriegsorgien lief der zivile Flugverkehr in unmittelbarer räumlicher Nähe zu den Luftkriegs-Hotspots unverändert weiter – ein Kennzeichen der im Herbst 2013 heimlich aktivierten Extremflugzone ED-R 401 MVPA NE. Linienmaschinen kreuzten aktive militärische Übungssektoren, als ob das ganz normal sei. Auch der Eurofighter-Hersteller Airbus ließ sich seine Testzone nicht nehmen – und schickte einen Testflug in die Zone (erfolgt mehrmals am Tag, seit Beginn der Aktivierung der ED-R 401 MVPA NE), der in unmittelbarer räumlicher Nähe zu aktiven militärischen Luftbetankungsaktivitäten im Raum Rheinsberg die Flugrouten von randalierenden Kampfjets der Bundeswehr kreuzte. Darunter: hunderttausende EU-Bürgerinnen und -Bürger, deren Lebensmittelpunkte ein weiteres mal militärisch verdröhnt und die einer vielfach erhöhten Belastung durch militärischen Fluglärm, Absturzrisiko, zusätzlicher militärischer Radarbelastung und Luft- und Bodenverseuchung durch Abgase und möglichen Treibstoffeintrag durch die übenden Luftfahrzeuge ausgesetzt waren.

Business as usual in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Bündis90/Grüne dazu: „LKWs sind lauter.“