26.2.2019 – mehrstündige Luftkriegsspiele zu Mecklenburg und Brandenburg, EIS Group QinetiQ plc spielt Fange mit Kampfjets der Bundeswehr und sahnt ab, Bündnis90/Grüne finden´s geil, rbb langweilt: ED–R 401 MVPA NE – die ganz normale Militarisierung Ostdeutschlands?

Wenn die alten Bekannten der EIS Group GmbH  / QinetiQ plc (im Folgenden nur EIS GmbH genannt, während BREXIT Europa in´s Chaos stürzt, funktionieren janusköpfige Militärkonzerne nach wie vor und unvermindert grenzüberschreitend prächtig, in diesem Fall eine britische Firma, QinetiQ plc, die in allen möglichen Geschäftsfeldern der Monetarisierung der Militarisierung der europäischen Länder aktiv ist – auch in der aktiven Militarisierung des Nordostens Deutschlands, in der ED-R 401 MVPA NE) in zunehmender Anzahl über den bis zum Herbst 2013 weitgehend entmilitarisieren und ruhigen Naturlandschaften der Mecklenburger Seenplatte, der Brandenburger Seenkette, über Hiddensee, Rügen, Darß und Zingst auftauchen und auf dem virtuellen Radar aufpoppen, wissen die Zwangsrekrutierten der Bundeswehr, die dummerweise zum Zeitpunkt der überrumpelnden heimlichen Aktivierung von Europas größter und umfassendster militärischen Übungszone, der ED–R 401 MVPA NE über einem Großteil Mecklenburg–Vorpommerns und Nordbrandenburgs, im Herbst 2013 bereits genau dort Ihren Lebensmittelpunkt errichtet hatten, dass ein weiterer militärischer Kampftag für den Frieden und zum Schutz der Umwelt und der verfassungsgemäßen Gleichbehandlung aller im Luftraum über Ihren Häusern, Städten und Dörfern, über ihren Urlaubs– und Erholungsregionen, über hunderttausenden EU–Bürgern angebrochen ist. Also zum Beispiel heute, am 26.2.2019:

Gegen 9.30 Uhr tauchten die ersten Nervsensägen der EIS GmbH, einem privatwirtschaftlichen Unternehmen, welches im Auftrag der Bundeswehr augenscheinlich Rollenspiele im Rahmen der werktäglichen Luftkriegsübungen der Bundeswehr im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE übernimmt, an verschiedenen Stellen im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE, vor allem aber in der Region Müritz / Plau am See, auf.
Unvergessen sind bei vielen Betroffenen sicherlich die Heldentaten der EIS GmbH in den klaren Sommernächten über Brandenburg und Mecklenburg–Vorpommern in den Jahren 2017 und 2018. Als Vorreiter und Botschafter des Kommenden verdonnerten die EIS–Vögel den Zwangsrekrutierten und Versuchsbürgern der Bundeswehr im gesamten Gebiet der ED-R 401 MVPA NE den sommerlichen Sternenhimmel. Luftkriegsgedröhne statt laue Sommernacht – EISkalte Kalkulation.
Immerhin durfte heute mal die EIS GmbH ran – nicht die PTO GmbH, die mittlerweile eine Art „Lufthoheit“ im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE zu haben scheint. Während die GFD mbH heute vielleicht anderswoe lukrative Aufträge hatte – gibt es doch eigentlich kaum noch eine Gegend in Deutschland, die nicht der dringenden Bespielung durch die GFD mbH bedarf. Auf den (Flug)spuren der Eis GmbH wandelten anschließend die hinlänglich bekannten RAVEN, SCARE, ACES – in multipler Ausführung und Anzahl. Je nach Erfolgsgrad von Uschis Cybertruppe waren die sogar im Internet per virtuellem Radar ( https://adsbexchange.com ) dingefest zu machen (siehe Anhang). Das aber vermutlich auch nur in den Momenten, in denen enige der Piloten der Bundesluftwaffe vielleicht etwas ähnliches wie restdemokratische Gewissenbisse hatten – und die MODE S Transponder mal nicht ausgeschaltet hatten. Vielleicht lag ihnen aber auch nur die Sicherheit der gleichzeitig im Luftkriegsgedöns kreuzenden EasyJets* und Lufthanseaten* am Herzen. Zivile Linienmaschinen bestimmter Fluggesellschaften fliegen programmatisch durch aktive Luftkriegsübungszonen der ED–R 401 MVPA NE. Mit den Mecklenburgern und Brandenburgern kann man sowas gut machen… Realistische Luftkriegsübungen sind so auch viel realistischer – als in stinknormalen TRAs im übrigen Bundesgebiet, für die es eventuell sogar eine öffentlich einsehbare militärische „Belegungsplanung“ gibt (siehe WebAUP, suchen Sie mal nach ED-R 401 MVPA NE – viel Glück!).

Verlärmt wurden nicht nur die vormals ruhigen Landschaften und Seen der Mecklenburger Seenplatte, des Müritz Nationalparks, der sogenannten Kurorte Plau am See, Krakow am See usw, sondern, wie schon in den vergangenen Tagen, besonders auch die Insel Hiddensee, der westliche Teil der Insel Rügen, der Nationalpark Vorpommernsche Boddenlandschaft, Zingst, Darß, die Region Stralsund. Die militärischen Lärmschleifen donnerten noch bis in die Region Fürstenberg / Stechlin–Ruppin hinein, obwohl weitgehend nur die westlichen BASIC Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE Opfer der heutigen Lärmrunden der Bundeswehr wurden. Militärdonnern über der Landschaft – im Deutschland des Jahres 2019 wieder Normalität? Herzlichen Glückwunsch, Frau von der Leyen!

Gegen Mittag tauchte dann die gelegentlich sogar sichtbare US Militärdrohne vom Typ Global Hawk der US Airforce über Mecklenburg Vorpommern auf, während weiter südlich mindestens ein schwerer Militärhubschrauber die bundeswehr´sche Lärmkulisse über dem Gebiet Stechlin–Ruppin und Müritz aufrecht erhielt.

Nur kurz danach ging es mit der EIS GmbH wieder rund – über den UNESCO Weltnaturerbe Serrahn / Müritznationalpark, mit den Kampfjets SCARE & Co über Hiddensee, Zingst/Darß und Mecklenburg – und dem Hersteller des Eurofighter, AIRBUS Industries, der auch wieder die ED–R 401 MVPA NE als Testfluggebiet für seine Produkte nutzte – wie praktisch. Der notorische Militärhubschrauber der Bundeswehr flog derweil immernoch in den zentralen Sektoren der Flugzone ED–R 401 MVPA NE umher und beglückte die Brandenburger und Mecklenburger mit Sicherheitsgewummere. Mit Sicherheit zu laut.

Stammleser kennen Texte wie diesen schon. Die Daten sind austauschbar, die Dosissteigerung wird nur durch diese Website sichtbar. Schließlich schreiben hier engagierte Bürger seit 2014. Wenn Sie Ihre Beobachtungen hier veröffentlichen wollen, schreiben Sie uns einfach eine e–mail. Treten Sie mit anderen Betroffenen über unsere Mailingliste in Kontakt. Lassen Sie sich von der Bundeswehr, blockierenden Politikern und den (ver)schweigenden Medien nicht vereinzelfallen! Unterstützen Sie diese Website.

Geben Sie unsere URL an Mitbetroffene weiter: https://edr401mvpa.wordpress.com

* u.ä.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

Bild oben: eine Drone vom Typ Global Hawk der US Airforce durchquert die ED-R 401 MVPA NE

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

EIS GmbH und Kampfjets der Bundeswehr im virtuellen Radar als Ziel- und Verfolgungsobjekte über bewohnten Gebieten und ehemals ruhigen Naturregionen im Nordosten Deutschlands im Tiefflug unterwegs – werktäglicher Wahnsinns in der militärischen Superzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern, den Ostseeferieninseln Hiddensee, Rügen, Darß/Zingst und über den Wald- und Seenlandschaften des Nordens von Brandenburg.

militaerischer Fluglaerm ueber Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seenkette, Hiddensee, Urlaubsregionen, Ostsee

rbb zensiert ED-R 401 MVPA NE
Der rbb berichtete seit Herbst 2013 nicht einmal über die Aktivierung der konzeptionell einmaligen, größten, extremsten und undemokratischsten militärischen Flugzone der EU, die im Herbst 2013 heimlich über einem Großteil seines Sendegebietes aktiviert wurde. Die umfangreichste Remilitarisierung, die nach dem Ende des Kalten Krieges innerhalb der EU erfolgte, fand, vom rbb aus der Öffentlichkeit wegzensiert, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern statt. Der rbb zensiert und blockiert die Thematisierung der ED-R 401 MVPA NE. Dem rbb liegen seit 2014 detailierte Informationen vor. Die einzige Stellungnahme des rbb war: Also der ehemalige Haudegen der Bewegung gegen das Bombodrom, Herr Schirge, hört nichts. Oder nur gelegentlich. Und die LKW seien lauter. Das sagen die Grünen ja auch. Da ist man wirklich fein aus der Patsche – als Qualitätsjournalist des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Informationsauftrag. Stattdessen wird das Sendegebiet mit Tatorten und seichter Hirnerweichung durch den rbb zugekleistert.

 

 

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14.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche vom 14.8.2018, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com

13.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche vom 13.8.2018, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com

9.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.
Diese militärischen Lärmteppiche sind in ihren unmittelbaren Zentren durch teilweise ohrenbetäubenden, mindestens aber störend vordergründigen, durchdringenden „harten“ Fluglärm gekennzeichnet, wie er typischerweise durch Kampfflugzeuge erzeugt wird. Noch Kilometer weit entfernt liegt ein Donnern und Dröhnen in der Luft, welches durch weit entfernte Luftkriegsübungen verursacht wird. Im Rückstau der Triebwerke und Nachbrenner in den „Wendeschleifen“ an den südlichen und nördlichen Enden der Flugzone ED-R 401 MVPA NE (und aller ihrer Metastasen) Kurven fliegenden Kampfjets ist der Lärm dann besonders extrem.
Zusätzlich gibt es im Verlaufe dieser Übungen Fluglärm durch privatwirtschaftlich betriebene Kriegsübungsunterstützungflugzeuge der GFD GmbH und offenbar auch der PTO GmbH. Während die GFD Ihre tragende Rolle für den Bundeswehrübungsbetrieb sogar öfentlich als positiv darstellt, fehlt eine solche klare Positionierung bei der PTO GmbH – einer Flugschule.
Zusätzlich werden die Bewohner der ED-R 401 MVPA NE der zivilen Fluglärm belastet, der in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE konzeptionsgemäß nahezu unverändert durch aktive militärische Übungssektoren geführt wird (im Gegensatz zu anderen sog. Temporary Reserved Airspaces – TRA). Während einige Piloten den Umweg um aktive Übungssektoren wählen, fliegen andere mitten hindurch.

Im Verlaufe dieser Luftkriegsübungen kommt es zu Luftbetankungsübungen über den klarsten Seen Deutschlands. Dabei kreisen große Tankflugzeuge über den Mecklenburger und Branenburger Seen, die Kampfjets während des Fluges auftanken. Bei diesen Übungen und bei den „regulären“ Luftkriegsübungen in regulären Flughöhen von unterhalb 3000m (Kampfjets fliegen in der Flugzone meistens im lärmintensiven Höhenband unterhalb von 5000m) ist davon auszugehen, dass es routinemäßig zu Treibstoffverlusten kommt. Der militärische Flugtreibstoff JP8 gelangt damit mit großer Wahrscheinlichkeit auch in die klaren Seen der Brandenburger Seenkette und der Mecklenburger Seenplatte. Und natürlich ist nicht auszuschließen, dass Treibstoff auch auf EU-Bürger rieselt, die sich im Herbst 2013 plötzlich innerhalb der größten und extremsten militärischen Flugzone der EU wiederfanden.

Die Radarexposition der Bevölkerung, die sich zusätzlich durch die militärische Flugüberwachung sowie durch die Bordradaranlagen in den Kampfjets ergibt, ist ebenfalls „Staatsgeheimnis“. Anfragen von Bürgern dazu werden prinzipiell nicht beantwortet.

Sensible FFH-Verbundgebiete, UNESCO-Weltnaturerbe, Nationalparks, LSGs und Naturparks wurden innerhalb nur weniger Jahre in „militärisches Kerngebiet“ umgweandelt, ohne, dass die betroffene Bevölkerung oder die Landes- oder Bundespolitik davon informiert wurden.
Während Besucher des Nationalparks Müritz nicht von den Wegen abweichen dürfen, um Tiere nicht verschrecken, donnern werktäglich stundenlang Kampfjets über diese Nationalpark – auch im Tiefflug!
Die Auswirkungen dieser seit 2013 laufenden Militarisierung Nordostdeutschlands auf die zahlreichen seltenen Tierarten in den vielen Schutzgebieten, die nun von der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und ihren Folge- und Unterzonen in „militärische Kerngebiete“ umgewandelt worden sind, wird nicht untersucht, nicht thematisiert, nicht berichtet.

Der CO2-Ausstoß (und der Ausstoß an übrigen Luftschadstoffen) dieser werktäglich übenden Kampfjetrotten über Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seen, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, den geschützen Naturlandschaften innerhalb der östlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten mililtärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, ist vermutlich nicht Bestandteil des sog. Klimaschutzziels 2030 ( https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/klimaschutz_in_zahlen_sektorenziele2030_bf.pdf ).
Fragen von Bürgern an die Bundeswehr-„Informationszentrale“ FLIZ werden kategorisch und prinzipiell von dieser mit Totalignoranz „beantwortet“. Gleiches gilt für Anfragen von Bürgern an Parteien und MdB: Keine Antwort. Deutsche Medien berichten grundsätzlich nicht zu diesem Thema. Auch von den Redaktionen erfolgt keinerlei Reaktion auf Hinweise und Anfragen von Bürgern. Weder ist die Höhe des Schadstoffausstoßes bekannt, noch der Umfang der Steigerung des Schadstoffausstoßes, der seit 2013 rasant und plötzlich in die Höhe geschossen sein dürfte – und immernoch ansteigt.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com

8.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.
Diese militärischen Lärmteppiche sind in ihren unmittelbaren Zentren durch teilweise ohrenbetäubenden, mindestens aber störend vordergründigen, durchdringenden „harten“ Fluglärm gekennzeichnet, wie er typischerweise durch Kampfflugzeuge erzeugt wird. Noch Kilometer weit entfernt liegt ein Donnern und Dröhnen in der Luft, welches durch weit entfernte Luftkriegsübungen verursacht wird. Im Rückstau der Triebwerke und Nachbrenner in den „Wendeschleifen“ an den südlichen und nördlichen Enden der Flugzone ED-R 401 MVPA NE (und aller ihrer Metastasen) Kurven fliegenden Kampfjets ist der Lärm dann besonders extrem.
Zusätzlich gibt es im Verlaufe dieser Übungen Fluglärm durch privatwirtschaftlich betriebene Kriegsübungsunterstützungflugzeuge der GFD GmbH und offenbar auch der PTO GmbH. Während die GFD Ihre tragende Rolle für den Bundeswehrübungsbetrieb sogar öfentlich als positiv darstellt, fehlt eine solche klare Positionierung bei der PTO GmbH – einer Flugschule.
Zusätzlich werden die Bewohner der ED-R 401 MVPA NE der zivilen Fluglärm belastet, der in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE konzeptionsgemäß nahezu unverändert durch aktive militärische Übungssektoren geführt wird (im Gegensatz zu anderen sog. Temporary Reserved Airspaces – TRA). Während einige Piloten den Umweg um aktive Übungssektoren wählen, fliegen andere mitten hindurch.

Im Verlaufe dieser Luftkriegsübungen kommt es zu Luftbetankungsübungen über den klarsten Seen Deutschlands. Dabei kreisen große Tankflugzeuge über den Mecklenburger und Branenburger Seen, die Kampfjets während des Fluges auftanken. Bei diesen Übungen und bei den „regulären“ Luftkriegsübungen in regulären Flughöhen von unterhalb 3000m (Kampfjets fliegen in der Flugzone meistens im lärmintensiven Höhenband unterhalb von 5000m) ist davon auszugehen, dass es routinemäßig zu Treibstoffverlusten kommt. Der militärische Flugtreibstoff JP8 gelangt damit mit großer Wahrscheinlichkeit auch in die klaren Seen der Brandenburger Seenkette und der Mecklenburger Seenplatte. Und natürlich ist nicht auszuschließen, dass Treibstoff auch auf EU-Bürger rieselt, die sich im Herbst 2013 plötzlich innerhalb der größten und extremsten militärischen Flugzone der EU wiederfanden.

Die Radarexposition der Bevölkerung, die sich zusätzlich durch die militärische Flugüberwachung sowie durch die Bordradaranlagen in den Kampfjets ergibt, ist ebenfalls „Staatsgeheimnis“. Anfragen von Bürgern dazu werden prinzipiell nicht beantwortet.

Sensible FFH-Verbundgebiete, UNESCO-Weltnaturerbe, Nationalparks, LSGs und Naturparks wurden innerhalb nur weniger Jahre in „militärisches Kerngebiet“ umgweandelt, ohne, dass die betroffene Bevölkerung oder die Landes- oder Bundespolitik davon informiert wurden.
Während Besucher des Nationalparks Müritz nicht von den Wegen abweichen dürfen, um Tiere nicht verschrecken, donnern werktäglich stundenlang Kampfjets über diese Nationalpark – auch im Tiefflug!
Die Auswirkungen dieser seit 2013 laufenden Militarisierung Nordostdeutschlands auf die zahlreichen seltenen Tierarten in den vielen Schutzgebieten, die nun von der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und ihren Folge- und Unterzonen in „militärische Kerngebiete“ umgewandelt worden sind, wird nicht untersucht, nicht thematisiert, nicht berichtet.

Der CO2-Ausstoß (und der Ausstoß an übrigen Luftschadstoffen) dieser werktäglich übenden Kampfjetrotten über Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seen, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, den geschützen Naturlandschaften innerhalb der östlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten mililtärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, ist vermutlich nicht Bestandteil des sog. Klimaschutzziels 2030 ( https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/klimaschutz_in_zahlen_sektorenziele2030_bf.pdf ).
Fragen von Bürgern an die Bundeswehr-„Informationszentrale“ FLIZ werden kategorisch und prinzipiell von dieser mit Totalignoranz „beantwortet“. Gleiches gilt für Anfragen von Bürgern an Parteien und MdB: Keine Antwort. Deutsche Medien berichten grundsätzlich nicht zu diesem Thema. Auch von den Redaktionen erfolgt keinerlei Reaktion auf Hinweise und Anfragen von Bürgern. Weder ist die Höhe des Schadstoffausstoßes bekannt, noch der Umfang der Steigerung des Schadstoffausstoßes, der seit 2013 rasant und plötzlich in die Höhe geschossen sein dürfte – und immernoch ansteigt.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com

7.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.
Diese militärischen Lärmteppiche sind in ihren unmittelbaren Zentren durch teilweise ohrenbetäubenden, mindestens aber störend vordergründigen, durchdringenden „harten“ Fluglärm gekennzeichnet, wie er typischerweise durch Kampfflugzeuge erzeugt wird. Noch Kilometer weit entfernt liegt ein Donnern und Dröhnen in der Luft, welches durch weit entfernte Luftkriegsübungen verursacht wird. Im Rückstau der Triebwerke und Nachbrenner in den „Wendeschleifen“ an den südlichen und nördlichen Enden der Flugzone ED-R 401 MVPA NE (und aller ihrer Metastasen) Kurven fliegenden Kampfjets ist der Lärm dann besonders extrem.
Zusätzlich gibt es im Verlaufe dieser Übungen Fluglärm durch privatwirtschaftlich betriebene Kriegsübungsunterstützungflugzeuge der GFD GmbH und offenbar auch der PTO GmbH. Während die GFD Ihre tragende Rolle für den Bundeswehrübungsbetrieb sogar öfentlich als positiv darstellt, fehlt eine solche klare Positionierung bei der PTO GmbH – einer Flugschule.
Zusätzlich werden die Bewohner der ED-R 401 MVPA NE der zivilen Fluglärm belastet, der in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE konzeptionsgemäß nahezu unverändert durch aktive militärische Übungssektoren geführt wird (im Gegensatz zu anderen sog. Temporary Reserved Airspaces – TRA). Während einige Piloten den Umweg um aktive Übungssektoren wählen, fliegen andere mitten hindurch.

Im Verlaufe dieser Luftkriegsübungen kommt es zu Luftbetankungsübungen über den klarsten Seen Deutschlands. Dabei kreisen große Tankflugzeuge über den Mecklenburger und Branenburger Seen, die Kampfjets während des Fluges auftanken. Bei diesen Übungen und bei den „regulären“ Luftkriegsübungen in regulären Flughöhen von unterhalb 3000m (Kampfjets fliegen in der Flugzone meistens im lärmintensiven Höhenband unterhalb von 5000m) ist davon auszugehen, dass es routinemäßig zu Treibstoffverlusten kommt. Der militärische Flugtreibstoff JP8 gelangt damit mit großer Wahrscheinlichkeit auch in die klaren Seen der Brandenburger Seenkette und der Mecklenburger Seenplatte. Und natürlich ist nicht auszuschließen, dass Treibstoff auch auf EU-Bürger rieselt, die sich im Herbst 2013 plötzlich innerhalb der größten und extremsten militärischen Flugzone der EU wiederfanden.

Die Radarexposition der Bevölkerung, die sich zusätzlich durch die militärische Flugüberwachung sowie durch die Bordradaranlagen in den Kampfjets ergibt, ist ebenfalls „Staatsgeheimnis“. Anfragen von Bürgern dazu werden prinzipiell nicht beantwortet.

Sensible FFH-Verbundgebiete, UNESCO-Weltnaturerbe, Nationalparks, LSGs und Naturparks wurden innerhalb nur weniger Jahre in „militärisches Kerngebiet“ umgweandelt, ohne, dass die betroffene Bevölkerung oder die Landes- oder Bundespolitik davon informiert wurden.
Während Besucher des Nationalparks Müritz nicht von den Wegen abweichen dürfen, um Tiere nicht verschrecken, donnern werktäglich stundenlang Kampfjets über diese Nationalpark – auch im Tiefflug!
Die Auswirkungen dieser seit 2013 laufenden Militarisierung Nordostdeutschlands auf die zahlreichen seltenen Tierarten in den vielen Schutzgebieten, die nun von der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und ihren Folge- und Unterzonen in „militärische Kerngebiete“ umgewandelt worden sind, wird nicht untersucht, nicht thematisiert, nicht berichtet.

Der CO2-Ausstoß (und der Ausstoß an übrigen Luftschadstoffen) dieser werktäglich übenden Kampfjetrotten über Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seen, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, den geschützen Naturlandschaften innerhalb der östlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten mililtärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, ist vermutlich nicht Bestandteil des sog. Klimaschutzziels 2030 ( https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/klimaschutz_in_zahlen_sektorenziele2030_bf.pdf ).
Fragen von Bürgern an die Bundeswehr-„Informationszentrale“ FLIZ werden kategorisch und prinzipiell von dieser mit Totalignoranz „beantwortet“. Gleiches gilt für Anfragen von Bürgern an Parteien und MdB: Keine Antwort. Deutsche Medien berichten grundsätzlich nicht zu diesem Thema. Auch von den Redaktionen erfolgt keinerlei Reaktion auf Hinweise und Anfragen von Bürgern. Weder ist die Höhe des Schadstoffausstoßes bekannt, noch der Umfang der Steigerung des Schadstoffausstoßes, der seit 2013 rasant und plötzlich in die Höhe geschossen sein dürfte – und immernoch ansteigt.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com

6.8.2018 – nachhaltige Militarisierung und Umweltzerstörung durch Bundeswehr / NATO Luftkriegsübungen üb er hunderttausenden EU-Bürgern im Nordosten Deutschlands, militärischer Fluglärm über den Ferienregionen des Nordostens Deutschlands

MLAT-Aufzeichnungen und Visualisierung der militärischen Fluglärmteppiche, die werktäglich von Bundeswehr-, NATO- und privatwirtschaftlichen Kriegsflugzeugen über den bis zum Herbst 2013 stillen Naturlandschaften Nordostdeutschlands und über den Wohn-, Arbeits- und Urlaubsorten hunderttausender EU-Bürger routinemäßig mehrmals am Tag ausgebracht werden.
Diese militärischen Lärmteppiche sind in ihren unmittelbaren Zentren durch teilweise ohrenbetäubenden, mindestens aber störend vordergründigen, durchdringenden „harten“ Fluglärm gekennzeichnet, wie er typischerweise durch Kampfflugzeuge erzeugt wird. Noch Kilometer weit entfernt liegt ein Donnern und Dröhnen in der Luft, welches durch weit entfernte Luftkriegsübungen verursacht wird. Im Rückstau der Triebwerke und Nachbrenner in den „Wendeschleifen“ an den südlichen und nördlichen Enden der Flugzone ED-R 401 MVPA NE (und aller ihrer Metastasen) Kurven fliegenden Kampfjets ist der Lärm dann besonders extrem.
Zusätzlich gibt es im Verlaufe dieser Übungen Fluglärm durch privatwirtschaftlich betriebene Kriegsübungsunterstützungflugzeuge der GFD GmbH und offenbar auch der PTO GmbH. Während die GFD Ihre tragende Rolle für den Bundeswehrübungsbetrieb sogar öfentlich als positiv darstellt, fehlt eine solche klare Positionierung bei der PTO GmbH – einer Flugschule.
Zusätzlich werden die Bewohner der ED-R 401 MVPA NE der zivilen Fluglärm belastet, der in der Flugzone ED-R 401 MVPA NE konzeptionsgemäß nahezu unverändert durch aktive militärische Übungssektoren geführt wird (im Gegensatz zu anderen sog. Temporary Reserved Airspaces – TRA). Während einige Piloten den Umweg um aktive Übungssektoren wählen, fliegen andere mitten hindurch.

Im Verlaufe dieser Luftkriegsübungen kommt es zu Luftbetankungsübungen über den klarsten Seen Deutschlands. Dabei kreisen große Tankflugzeuge über den Mecklenburger und Branenburger Seen, die Kampfjets während des Fluges auftanken. Bei diesen Übungen und bei den „regulären“ Luftkriegsübungen in regulären Flughöhen von unterhalb 3000m (Kampfjets fliegen in der Flugzone meistens im lärmintensiven Höhenband unterhalb von 5000m) ist davon auszugehen, dass es routinemäßig zu Treibstoffverlusten kommt. Der militärische Flugtreibstoff JP8 gelangt damit mit großer Wahrscheinlichkeit auch in die klaren Seen der Brandenburger Seenkette und der Mecklenburger Seenplatte. Und natürlich ist nicht auszuschließen, dass Treibstoff auch auf EU-Bürger rieselt, die sich im Herbst 2013 plötzlich innerhalb der größten und extremsten militärischen Flugzone der EU wiederfanden.

Die Radarexposition der Bevölkerung, die sich zusätzlich durch die militärische Flugüberwachung sowie durch die Bordradaranlagen in den Kampfjets ergibt, ist ebenfalls „Staatsgeheimnis“. Anfragen von Bürgern dazu werden prinzipiell nicht beantwortet.

Sensible FFH-Verbundgebiete, UNESCO-Weltnaturerbe, Nationalparks, LSGs und Naturparks wurden innerhalb nur weniger Jahre in „militärisches Kerngebiet“ umgweandelt, ohne, dass die betroffene Bevölkerung oder die Landes- oder Bundespolitik davon informiert wurden.
Während Besucher des Nationalparks Müritz nicht von den Wegen abweichen dürfen, um Tiere nicht verschrecken, donnern werktäglich stundenlang Kampfjets über diese Nationalpark – auch im Tiefflug!
Die Auswirkungen dieser seit 2013 laufenden Militarisierung Nordostdeutschlands auf die zahlreichen seltenen Tierarten in den vielen Schutzgebieten, die nun von der Flugzone ED-R 401 MVPA NE und ihren Folge- und Unterzonen in „militärische Kerngebiete“ umgewandelt worden sind, wird nicht untersucht, nicht thematisiert, nicht berichtet.

Der CO2-Ausstoß (und der Ausstoß an übrigen Luftschadstoffen) dieser werktäglich übenden Kampfjetrotten über Mecklenburger Seenplatte, Brandenburger Seen, den Ostseeinseln Rügen und Hiddensee, den geschützen Naturlandschaften innerhalb der östlichen Sektoren der im Herbst 2013 heimlich aktivierten mililtärischen Fluglärmzone ED-R 401 MVPA NE, ist vermutlich nicht Bestandteil des sog. Klimaschutzziels 2030 ( https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/klimaschutz_in_zahlen_sektorenziele2030_bf.pdf ).
Fragen von Bürgern an die Bundeswehr-„Informationszentrale“ FLIZ werden kategorisch und prinzipiell von dieser mit Totalignoranz „beantwortet“. Gleiches gilt für Anfragen von Bürgern an Parteien und MdB: Keine Antwort. Deutsche Medien berichten grundsätzlich nicht zu diesem Thema. Auch von den Redaktionen erfolgt keinerlei Reaktion auf Hinweise und Anfragen von Bürgern. Weder ist die Höhe des Schadstoffausstoßes bekannt, noch der Umfang der Steigerung des Schadstoffausstoßes, der seit 2013 rasant und plötzlich in die Höhe geschossen sein dürfte – und immernoch ansteigt.

Bitte beachten Sie: Bundeswehr-Kampfflugzeuge, die routinemäßig und wochentäglich Nordostdeutschland verlärmen, sind oft für die hier verwendeten Sekundärradarempfänger unsichtbar unterwegs. Tatsächliche militärische Fluglärmbelastung ist so noch schwieriger über eine große Fläche, wie die im Herbst 2013 heimlich aktivierte Flugzone ED-R 401 MVPA NE über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg eine ist, hinweg beispielhaft und in ihrer Gesamtheit nachvollziehbar zu machen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen veröffentlichen, damit diese Aufzeichnungen durch persönliche Beobachtungen vervollständigt werden.

INFO

*Multilateration – MLAT-Aufzeichnungen auf dieser Website*

Die hier dargestellten Aufzeichnungen zeichnen die Flugmuster und -routen nach, die die Eurofighter- und Tornado-Kampfflugzeuge der Bundeswehr und anderer Staaten während ihrer wochentäglichen routinemäßigen Flächenverlärmungen der bis zum Herbst 2013 ruhigen Naturlandschaften des Nordostens fliegen.

Beispiele:

Eine Gruppe von Kampfjets, die zusammen startet, ist oft bereits nach nur wenigen Minuten nur noch als ein Kampfjet auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Oder alle Kampfjets verschwinden plötzlich vom Sekundärradar. Das passiert häufig. Oft tauchen Kampfjets urplötzlich im Zentrum der Flugzone ED-R 401 MVPA NE auf. D.h. diese nur temporär „sichtbaren“ Kampfjets verursachen viel mehr Lärm und Terror, als diese Aufzeichnungen sichtbar machen können. Neben dem „temporären“ Zombi-Kampfjet können sich noch mehrere weitere in der Umgebung dieses vermeintlichen Einzelgängers befinden. Das legen Berichte von Augenzeugen vor Ort nahe.

Während militärischer Luftbetankungsvorgänge über den klarsten Seen Deutschlands, in den östlichen sog. BASIC-Sektoren der Flugzone ED-R 401 MVPA NE, ist meistens nur das NATO-Tankflugzeug auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Gelegentlich sind Kampfjets beim An- und Abflug zum Tanken auf diesen Aufzeichnungen zu sehen. Danach sind sie manchmal teil- und zeitweise auf dem Weg zu den dann folgenden Luftkriegsspielen (Bundeswehrjargon: Missionen) in einem oder mehreren Sektoren der ED-R 401 MVPA NE zu verfolgen.

Wenn Sie startende Kampfflugzeuge auf diesen Aufzeichnungenn sehen, die kurz darauf „verschwinden“, können Sie davon ausgehen, dass sie den Beginn einer „Mission“ gesehen haben. Diese dauern durchschnittlich eine Stunde – oft aber länger. „Missionen“ finden besonders im Sommer auch bis nach 22 Uhr statt. Es nehmen bis zu einem Dutzend Kampfflugzeuge und elektronische Zielflugzeuge der profitorientierten „Gesellschaft für Flugzieldarstellung“ mbh (GFD) sowie Sportflugzeuge (vermutlich der PTO GmbH) und Kampfhubschrauber (SHADO…) an diesen Lärmrunden teil. Gelegntlich nehmen Kampfflugzeuge anderer Staaten teil (Niederlande, Kanada, Österreich u.a.). Jede Übungseinheit führt zu militärischen Lärmteppichen, die sich nicht nur direkt über dem Übungsgebiet ausbreiten, sondern sich kilometerweit in die Landschaft fressen und noch weit entfernt vom Einsatzort zu einem dumpfen Grollen und Donnern führen.

Wo Sie Flugzeuge der GFD mbh sehen, können Sie davon ausgehen, dass mehrere Kampfjets unterwegs sind, um diese GFD Flugzeuge „zu jagen“. Dies also auch dann, wenn Sie keine Kampfjets im Umkreis eines GFD Flugzeges sehen. Oft sind auch mehrere GFD Flugzeuge unterwegs, während nur eines auf den MLAT Aufzeichnungen sichtbar ist. Ohrenzeugen berichten vom Lärm mehrerer Flugzeuge über Standorten, an denen laut MLAT Aufzeichnung nur ein GFD Flugzeug BZW KAMPFJET oder gar kein Flugzeug unterwegs war.

Wo Sie einen SCHRECK (SCARE) 4 KRIEGEN, sind wahrscheinlich auch SCARE 1,2,3 unterwegs. Gleiches gilt für die RICHTER(JUDGE),SCHLANGEN(SNAKE),ADLER(EAGLE) usw usf, die an jedem Wochentag den Luftkrieg über Hiddensee, Rügen, der Müritz, UNESCO Weltnaturerbe usw einüben.

*Achtung, gesundheitsschädigend: Tiefflüge durch Kampfflugzeuge der Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg!*

Tiefflüge (diese Website bezeichnet nicht nur die von der Bundeswehr definierten Flughöhen als Tiefflug, sondern alle Flüge von Kampfjets, die auf Menschen am Boden als Tiefflug [terrorisierend] wirken), die routinemäßig in großem Umfang zwischen Berlin und Ostseeküste, zu jeder Tageszeit, im Rahmen der Übungen in der ED-R 401 MVPA NE und ihren korrespondierenden Lufträumen ( ED-R 401 YZ, XZ, EZ, FZ usw] stattfinden, können überfallsartig und plötzlich lokal bis auf eine Höhe von 150m herab überall im Gebiet der Flugzone auftreten. Sie sind nicht per MLAT verfolgbar und fehlen deshalb nahezu völlig auf diesen Aufzeichnungen.
Achtung: diese Tiefflüge sind gesundheitsgefährdend! Die Schallpegel überschreiten sämtliche Schallschutzgrenzwerte um ein Vielfaches! Ein direkter Überflug eines tieffliegenden Kampfjets ist eine akute Gefahr für Ihre Gesundheit! Halten Sie Ohrenstöpsel parat, wenn Sie Tieflüge mit Kamera oder Mikrofon dokumentieren wollen (was schwierig genug ist, aufgrund des überfallsartigen Charakters von Tiefflügen) – anderfalls riskieren Sie Hörschäden, wenn Ihr Gehör während des Tiefflug-Angriffs nicht geschützt ist! Achten Sie darauf, ob nach dem Überflug eines Kampfjets merkwürdige ölige Beläge, schwarze Pünktchen o.ä. auf glatten Oberflächen zu bermerken sind. Es könnte sein, dass Sie mit hoch toxischem militärischen Flugbenzin, sog. JP8, in Kontakt gekommen sind.

Wenn Sie sich im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE aufhalten, setzen Sie sich und ggf. Ihre Familie oder Freunde erhöhten Risiken aus:

– erhöhte Strahlungsintensität durch aktives Radar, sowohl des aktiven Radars in übenden Kampfjets, als auch der Flugüberwachung
– regelmäßiger militärischer Fluglärm durch Kampfjets in nur relativ niedriger Flughöhe – Gesundheitsschäden durch Tiefflüge durch Kampfflugzeuge
– Gesundheitsschäden durch anderweitige Emissionen, die bei den extremen Manövern vieler Kampf- und Militärflugzeuge über Ihrem Standort verursacht werden (Treibstoff, andere Öle bzw. Kühlmittel, Abgase usw) – Gesundheitsschäden durch Stress

*MLAT-Aufzeichnungen – Was Sie tun können*

Die Situation der schlechten Erfassung von Tiefflügen per MLAT könnte verbessert werden, indem auch Sie einen ADS-B Empfänger betreiben.
Das geht ganz einfach – lesen Sie sich folgende Anleitungen durch und investieren Sie etwas Zeit und Geld (leider müssen Sie in den Erhalt der Resttransparenz zur ED-R 401 MVPA NE und gegen die Übermacht der Pressenzensur zum Thema relativ hohe zeitliche und finanzielle Aufwendungen betreiben):
https://global.adsbexchange.com/how-to-feed/ (Sie sollten an diese Website „feeden“, damit die Öffentlichkeit besseren Einblick in die Flugbewegungen hat, die im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE täglich ausgeführt werden)
https://de.flightaware.com/adsb/piaware/build (Die „einfachste“ und „billigste“ Variante ist die hier beschrieben. Wenn Sie zusätzlich der Beschreibung von ADS-B Exchange folgen, tragen Sie sehr zur Transparenz und Information der betroffenen Bürger und Touristen bei.)

*MLAT-Aufzeichnungen: Visualisierung der Tendenz und der Lärm- und Militarisierungshotspots im Gebiet der ED-R 401 MVPA NE*

Diese Aufzeichnungen stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigen aber die Tendenz und das Ausmaß der Militiarisierung des nach 1990 entmilitarisierten Nordostens Deutschlands. Sie zeigen die routinemäßige und nachhaltige Störung und Zerstörung der – eigentlich geschützten – Naturräume Nordostdeutschlands, die für eine kurze Zeit das einmalige Feature der Stille und Ruhe in großen und zusammenhängenden, relativ naturnahen, Landschaften besaßen.

*GIF-Bilder auf dieser Website: Slow-Motion und Einzelbilder*

Die anhängenden animierten GIF-Dateien können Sie mit einigen Programmen in ihre Einzelbilder aufspalten, langsamer abspielen oder anhalten, sollte Sie auf diesen Aufzeichnungen Informationen sehen, die Sie sich genauer ansehen wollen (z.B. können Sie das Kennzeichen eines Kampfjets über Ihrem Wohn- oder Urlaubsort zu einer bestimmten Zeit herausfinden, um sich über den konkreten Überflüg bei der Bundeswehr zu beschweren). Auf Anfrage an die Redaktion dieser Website erhalten Sie ggf. die Aufnahme zu einer konkreten Zeit(spanne) in voller Auflösung. Aufzeichnungen liegen im Rohformat zu vielen Wochentagen vor.

*Militarisierung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes / der Bundesrepublik Deutschlands / Europas (MVPA-Konzept): Beschweren Sie sich!*

Sie sollten sich über jede militärische Verlärmung Ihres Wohn- oder Urlaubsortes bei der Bundeswehr beschweren, wenn Sie sich davon gestört fühlen oder die heimliche und undemokratische Militarisierung von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht befürworten. Die Beschwerden sind zwar relativ sinnlos, anstrengend und desillusionierend, weil Sie spätestens nach der dritten Beschwerde nur noch sinnleere Textbausteine oder gar keine Antworten mehr bekommen werden. Allerdings wird das Beschwerdeaufkommen (also die Zahl der Beschwerden) durch Politiker in Ländern mit höhrerer Wirtschaftskraft oder Bevölkerungsdichte dazu genutzt, eine Verlagerung des militärischen Fluglärms in Flugzonen zu fordern, in deren Grenzen die Beschwerdezahlen durch die Bevölkerung geringer ausfallen, als die aus dem jeweiligen eigenen Bundesland bzw. militärischen Lärmghetto. Ein Beispiel dafür ist das Bemühen der Akteure im Gebiet der TRA Lauter im Saarland, den militärischen Fluglärm über ganz Deutschland „gleichmäßig“ zu verteilen. Die Folge davon ist die Anhebung des Gesamtlärms durch militärischen Flugbetriebs auf das Niveau von z.B. der TRA Lauter – in allen militärischen Flugzonen des Landes. Die ED-R 401 MVPA NE steht dabei insbesondere für die Herabsetzung und Außerkraftsetzung demokratischer Standards, wie Transparenz oder Bürgerbeteiligung sowie der aktiven Vermischung von zivilem mit militärischem Flugverkehr (siehe Text auf der Startseite dieser Website). Als „Nebeneffekt“ dieser Umdeutung von Beschwerden gegen den militärischen Fluglärm werden so Zwietracht und die Kriminalisierung von Bürgern gesäät.

Beschweren Sie sich also! Das geht ganz einfach: Senden Sie eine e-mail an fliz@bundeswehr.org , nennen Sie den Ort und das Datum und die Uhrzeit sowie Ihre Eindrücke vom Überflug. Am besten schicken Sie eine Kopie jeder Beschwerde an die Abgeordneten (vorzugsweise MdB!) Ihrer Wahl. Sie können Ihre Beschwerden zusätzlich hier veröffentlichen. Das signalisiert anderen Lesern, dass ihre Bedenken und (ignorierten) Beschwerden keine Einzelmeinungen und nicht „exotisch“ sind – wie das Politiker und die Bundeswehr vorzugsweise implizieren. Schreiben Sie einfach eine e-mail an edr401mvpa@posteo.eu .

Wenn Sie sich mit anderen Betroffenen der Militarisierung im Gebiet der Flugzone ED-R 401 MVPA NE vernetzen wollen, können Sie Mitglied in der Mailingliste dieser Website (siehe Link im Hauptmenü) werden. Hier können Sie sich direkt mit anderen Betroffenen austauschen.

Lassen Sie sich nicht vereinzelfallen: https://edr401mvpa.wordpress.com