29.3.2017: 2. militärische Lärmwelle über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg: von Wittstock bis Hiddensee | Second military air noise wave above Mecklenburg Lakes region, Hiddensee, Stralsund

This article extends coverage of the first air noise raid of the day: | Dieser Artikel gehört zum ersten Artikel des Tages: https://edr401mvpa.wordpress.com/2017/03/29/29-3-2017-militarischer-fluglarm-uber-mecklenburg-vorpommern-und-nordbrandenburg-29th-march-2017-repeated-military-flight-noise-above-north-east-germany/

Scaring the shit out of residents: That is what Typhoon fighterjets ACES 1& 2, SNIPER 1 & 2, SCARE 1 & 2, as well as GFD Learjets, can do very well. They can do this freely, as they wish, on a daily basis, right above your former holiday area of the Baltic Sea coastline, including formerly tranquil and supposedly strictly protected areas, such as the island of Hiddensee, Vorpommernsche Boddenlandschaft, the peninsular Zingst/Darss and the entire Mecklenburg Lakes region, including sensitive areas, such as UNESCO Heritage area Müritz National Park.

In a second military air noise raid, up to six fighterjets set fire to the livelyhood of residents of the affected area in the north east of Germany, victims of ED-R 401 MVPA NE military air noise zone, secretely established in autumn 2013. Low, mid and high level interception patterns ruined the day, for the second time.

Military air noise raids have become common all throughout north east Germany, in between Berlin and the Baltic Sea coastline. Beware when planning your holidays in this region, tour operators may not be aware of these drastic developments.

Need more info? Want to report a sighting? Fed up with free wheeling militarisation amidst central Europe? Drop us a line: edr401mvpa@posteo.eu

Die zweite militärische Lärmwelle erfasste sämtliche westlichen Sektoren der ED-R 401 MVPA NE. Auf dem virtuellen Radar waren bis zu 6 Kampfjets gleichzeitig in einem Gebiet von Wittstock bis nach Hiddensee unterwegs, begleitet von GFD Learjets.

Haben Sie die zweite Lärmwelle des Tages beobachtet? Schreiben Sie uns Ihre Beobachtungen, wir veröffentlichen sie!

edr401mvpa@posteo.eu

Momentaufnahmen chronologisch absteigend (Aufnahmezeit im Dateinamen -> Klick) | images are chronological descending (start from bottom up – time stamp in file name)

above: situation in Germany, DIXI adds to the noise, after polluting a Bavarian area, going into low level flight above ED-R 401 MVPA NE

routinely below minimum flight level of 3000m, valid for ED-R 401 MVPA NE

routinemäßige Unterschreitung der Mindestflughöhe von 3000m, die für diese Sektoren der ED-R 401 MVPA NE gilt.

Airbus dreht immernoch seine Runden über dem südlichen Teil der Zone und darüber hinaus.

Eurofighter Kampfjet Mecklenburg-Vorpommern Lärm

routinemäßige Tiefflüge sind integraler Bestandteil der schwerpunktmäßigen täglichen militärischen Verlärmung der südlichen Sektoren der Zone ED-R 401 MVPA NE

Eurofighter Kampfjet Mecklenburg-Vorpommern Lärm

flächenmäßige und routinemäßige, tägliche militärische Verlärmung von Mecklenburg-Vorpommern

Eurofighter Kampfjet Mecklenburg-Vorpommern Lärm

routinemäßige militärische Verlärmung von Hiddensee, Zingst und der Vorpommernschen Boddenlandschaft, Stralsund

militärische Verlärmung von Hiddensee

Eurofighter Kampfjet Mecklenburg-Vorpommern Lärm

militärische Verlärmung von Hiddensee, Rügen, Zingst, Stralsund

Eurofighter Kampfjet Mecklenburg-Vorpommern Lärm

scaring the shit out of residents: SCARE 1 and 2

Eurofighter Kampfjet Mecklenburg-Vorpommern Lärm

Eurofighter Kampfjet Mecklenburg-Vorpommern Lärm

Eurofighter Kampfjet Mecklenburg-Vorpommern Lärm

Eurofightergekloppe über Hiddensee, Rüge, Stralsund, Zingst

 

Eurofighter Kampfjet Mecklenburg-Vorpommern Lärm

routinemäßige Tiefflüge und Unterschreitungen der Mindesflughöhe von 3000m in der ED-R 401 MVPA NE, hier im routinemäßigen Lärmhotspot UNESCO Müritz Nationalpark und Umgebung

Eurofighter Kampfjet Mecklenburg-Vorpommern Lärm

Eurofighter Kampfjet Mecklenburg-Vorpommern Lärm

Eurofighter Kampfjet Mecklenburg-Vorpommern Lärm

23. Februar 2017: stundenlanger Militärlärm über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg

Auch am 23. Februar 2017 zementieren die Bundeswehr und Frau von der Leyen eifrig an der Landflucht und Entvölkerung des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommerns und des nördlichen Brandenburgs herum (ja, liebe “Leitmedien” – da muß man auch mal tiefer graben, wenn man sich denn wirklich über dieses Phänomen wundert…): bis zu vier auf dem virtuellen Radar sichtbare Eurofighter/Kampfjets randalierten, wie jeden Tag, über den bis zum Herbst 2013 ruhigen Landschaften des östlichen Mecklenburg-Vorpommerns und des nördlichen Brandenburgs.

Die erste militärische Lärmwelle schwappte ab ca 9 Uhr im Land umher. Nach einem Schwenk über den üblichen Hotspot des täglichen Militärterrors, die Region Müritz/Plau am See, prügelten sich die drei Kampfjets RACER 1 bis 3 anschließend in der Region Jarmen/Anklam herum. Dabei kam es gegen 10 Uhr im Bereich Sarwo, Gnevkow, Kummerower See, Demmin zu Tiefflügen unterhalb von 3000m. Diese Tiefflüge werden im Zusammenhang mit den Übungen innerhalb der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Lärmzone ED-R 401 MVPA NE ausgeführt, sind aber laut Angaben der Landesregierung Brandenburg gar nicht zu erwarten – da die untere Flughöhe dieser Zone angeblich bei 3000m liegt. Freilich, was nützt es den Bürgern, die als Versuchskaninchen täglich von der Bundeswehr und der von der Leyen-Gruppe zugedröhnt werden, wenn der Kampfjet über ihnen in 3500m oder 2500m seine Runden dreht? Genau, es nützt ihnen nichts – die Kampfjets sind auch in einer Höhe von 10000m noch durchdringend laut und wirken in ihrer täglichen Regelmäßigkeit zersetzend auf die Bevölkerung.

Kampfjets, die regelmäßig an der untersten Flughöhengrenze Kurvenflüge ausführen, um anschließend routinemäßig beliebige Sektoren der Zone in Flughöhen unterhalb der Mindestflughöhe akustisch zu verseuchen, gehören nicht zum Alltag in der Bundesrepublik Deutschland! Sie haben in dieser Regelmäßigkeit nichts in Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg zu suchen! Es handelt sich um militärische Fluggeräte, die zur Terrorisierung der Bevölkerung konstruiert wurden – und so auch täglich wirken. Ganz im Sinne der Partei Bündnis90/Grüne, übrigens. Fragen Sie doch mal Ihren Grünen Abgeordneten – falls es sowas in Mecklenburg-Vorpommern oder Nordbrandenburg überhaupt noch gibt. Ökologie? Kompetenz? Fehlanzeige! Klar, die Kampfjets dürfen gerne in der Grünen-freien Zone herumfliegen, da sind keine Wähler zu verlieren – freilich nur, bis die Wählerschaft in Berlin entdeckt, dass “ihre” Partei die Urlaubs- und Erholungsregionen nördlich von Berlin mitmilitarisert hat. Es kommt also darauf an, dass die Grünen Hochburgen in Berlins Innenstadt erkennen, dass vor ihrer Haustür bereits werktäglich der dritte Weltkrieg geübt wird, ihre Urlaubsregionen remilitarisiert, ihre Fluchtorte militärisch verlärmt und das “billige” Haus in MV zwar immer billiger, aber auch immer unerstrebenswerter werden.

Immer bereits!
Immer bereits!

Zitat aus einem Bundeswehrschreiben an einen Bürger: “Die Luftwaffe kann diese Aufgabe aber nur dann erfüllen, wenn sie bereits im Frieden den hierfür erforderlichen Leistungsstand erhält.”

Wem das irgendwie bekannt vorkommt: bereits die “Friedensarmee” NVA bediente sich ähnlicher Sätze: “Angesichts der Aufstellung einer westdeutschen Söldnerarmee und der Einbeziehung Westdeutschlands in den aggressiven Nordatlantik-Pakt genügt
es nicht, nur Erklärungen für die Erhaltung des Friedens abzugeben, sondern es ist notwendig, die Deutsche Demokratische Republik zu stärken und Maßnahmen zu treffen, die die Verteidigungsfähigkeit unserer Republik gewährleisten.” (Quelle: https://www.ndr.de/kultur/geschichte/derfriedenmussverteidigtwerdenoriginal100.pdf )

Eine der Folgen dieser universellen militärischen “Logik” war jahrzehntelanger militärischer routinemäßiger Fluglärmterror über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern … Tiefflüge zu jeder Zeit, an jedem Ort, so, wie es heute auch zusehends Normalität wird. Diese Gebiete wurden nach 1989 mühsam entmilitarisiert. Heute werden Bürger von der Bundeswehr mit ähnlichen Textbausteinen abgefrühstückt, während der militärische Fluglärmterror erneut etabliert wird, der hier schon vor 1989 täglicher Wahnsinn war.

Die verteidigungspolitische Sprecherin der Grünen, Frau Brugger, hat sich bis heute nicht zum Thema geäußert. Und das ist Absicht. Denn die Grünen sind für diese Militarisierung, sie sagen es aber nicht öffentlich. Es soll Wähler geben, die die Grünen wählen, weil sie Friedenspolitik und ökologischen Sachverstand in dieser Partei vermuten. Doch Ökologie hin oder her: Was sein muss, muss sein. Wahlweise auch gerne: “Ich hör’ nichts”, oder “LKWs sind lauter”.

Nur wenig später kam der Kampfjet RAGET aus dem Nordwesten Deutschlands in die Zone geflogen, nachdem auch dort, an der Nordsee, allerdings über dem platten Land, nicht über dem Meer, mehrere Kampfjets die Bevölkerung terrorisierten.

Wie immer ist zu erkennen, dass der Norden Deutschlands schwerpunktmäßig routinemäßig militärisch verlärmt wird. In keinem Land Europas ist eine dermaßen routinemäßige militärische Flugverlärmung in der Fläche zu beobachten, geht man nach dem virtuellen Flugradar, wie man es im Internet einsehen kann.

EN

On Feb 23rd, large scale aerial military noise bombing unfolded, once again, above the heads of inhabitants and visitors to north-eastern Germany. Up to four fighter jets were seen in the first round of military air noise of the day, engulfing residents of the Jarmen/Anklam-area in thunder and rumble of military jet propulsion. RACER1, 2 and 3 took a turn on Müritz National Park, UNESCO World Heritag Area, before heading to the Jarmen area, near Anklam, ruining the day for visitors and residents alike. The first wave of todays daily militarisation started at around 9 CET and ended with the Typhoon fighter jets, going below the official minimum altitude of 3000m. A pattern that is routinely seen, every day. The jets scrambled along in about 1000m altitude before turning off their transponders, another pattern, frequently observed in the area – and part of the greater aggressive campaign against the residents of Mecklenburg-Vorpommern and northern Brandenburg, deployed by Eurocontrol/DFS and Bundeswehr/Defense and Infrastructure departments of the federal government, with state governments standing by, watching, and supposedly ecologically oriented parties, such as Bündnis90/Greens, discrediting citizens pressing for a discussion of the ongoing aggressive militarisation.

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Mecklenburg Jarmen

Typhoon Eurofighter Jets pampaging close to the Polish Border.

Eurofighter Typhoon Kampfjets Fighter Europe

 

22.8.2016: Massiver Kampfjetlärm durch Eurofighter über sämtlichen südmecklenburgischen Seen und Ferienorten

Auch am 22.8.2016 randalierten “unsere Jungs” wieder in den Kernsektoren der militärischen Kriegsübungszone ED-R 401 MVPA North East. Diese Sektoren befinden sich über dem südlichen Mecklenburg, also der Mecklenburger Seenplatte, sowie über dem nördlichen Brandenburg, also der Rheinsberger Seenkette, dem Naturpark Stechlin-Ruppin usw.

Stundenlang wurde die gesamte Gegend zwischen Parchim, Rheinsberg, Feldberger Seenlandschaft und Demmin unter militärisches Dauerlärmfeuer genommen.

Die anhängenden Bilder zeigen, JUDGE 1 bis 3 (schonmal was von Gewaltenteilung gehört, Bundeswehr?), RACER 1 bis 3 (Wilkommen im Kindergarten, Jungs!), NOBLE 1 bis 2 (Ein nobler Zug, diese Verlärmung.) beim sinnlosen Verlärmen der ehemals ruhigen und militärfreien Regionen.

Die Frage geht an die Leser dieser Website: Würden Sie hier Urlaub machen wollen?

EN

On 22nd Aug 2016 the German military commenced thorough and massive military air training above huge stretches of the Mecklenburg Lakes region at around 13 CEST, as of writing, 14.43 CEST, ongoing. Thunder and rumble filled the landscape of UNESCO World Heritage site Serrahner Beech Forests, above almost each and every single lake in the region. Residents and visitors were terrorized with yet another day of military air noise bombing in utter disregard.

Tourists are being warned to prepare for daily multi-hour military air noise throughout all advertised natural habitat zones and holiday regions of northern Germany!

Multiple Typhoon/Eurofighter are polluting southern, middle and northern Mecklenburg state, as well as northern Brandenburg state.

Would you plan your holiday here?

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Zunehmender militärischer Fluglärm im Nationalpark

Dies kann ich bestätigen. Ich lebe in Carpin, OT Thurow und nahm ebenfalls kurz nacheinander sehr laute Geräusche wahr, die für mich zuerst wie eine Explosion klangen.
Ich ging nach draußen, um zu schauen, ob evtl. ein Haus oder anderes zerstört ist.
Als ich dann den Fluglärm hörte, war mir einiges klar. Es handelte sich offenbar um Kampfjets, die die Schallmauer durchbrachen.
Auch bei mir im Haus klirrte und wackelte es.
Der Fluglärm wird hier in der Region immer mehr und ist eine große Belastung. Wir sind vor knapp 5 Jahren in diese Gegend gezogen, weil wir Ruhe suchten.
Inzwischen findet regelmäßig “Krieg” am Himmel über der Mecklenburgischen Seenplatte statt. An den Nationalparks stehen Hinweisschilder für die Spaziergänger, wie sie sich zu verhalten haben. Der Hinweis, das Wild brauche Ruhe, ist ebenfalls zu lesen.
Für uns eine Selbstverständlichkeit, sich daran zu halten.
Und dann spazieren wir also ruhig durch den Nationalpark, während am Himmel tosender Lärm herrscht.
In einer Region, die mit Ruhe, Idylle und ursprünglicher Natur wirbt, aus meiner Sicht nicht vertretbar. So wird man langfristig Touristen verärgern und evtl. auch vergraulen.
Wir, die hier leben, sollen es weiterhin hinnehmen?

EN – translated by editor:

A reader of this website and resident of the norther lakes national park comments on increasing military flight noise pollution in north-east Germany:

I can confirm this. Living in Carpin, I noticed loud noise, at first resembling that of explosions. I went outside, checking on whether a nearby house was on fire.

As I went outside, hearing the roaring flight noise, it became clear that apparently fighter jets were circling above, breaking the threshold of super sonic speed..

My house was rattling and clanking.

In this region, military flight noise has been constantly on the increase and it has become a major nuisance. We moved into the area, 5 years ago, because we were looking for quietness.

Meanwhile, almost on a daily basis, “war” ist being played out in the sky above the Mecklenburg lakes region.

At the entry points into the National Park signpost for visitors display rules and regulation as to how to behave when entering the National Park. Among others, the signposts state that wildlife needs quietness.

To recognize these rules – for us, a matter of course.

And so we walk, silently, through the National Park, amidst a rampaging airforce in the skies.

A region that is advertising quietness, idyllic and authentic experience of nature and wilderness – in my opinion, the military noise pollution is irresponsible. This is how you chase Tourists away.

And we, the residents, we are supposed to keep up with this?

26.8.2015: Verlärmung Rheinsberg/Zechlin

Großflächige Verdröhnung der Landschaft bei Rheinsberg/Zechlin durch militärische Höhenflüge in der Zeit zwischen 13 und 14 Uhr.

Multiple military noise pollution in Germanys northern lakes region around Rheinsberg/Zechlin and further north, in between 1 and 2 pm.

29.6.2015, 12:15 und 12:56: Eurofighter verlärmt Ostseebäder Baabe, Binz, Göhren, Süd/Ost Rügen

Vermutlich im Rahmen des Versuchs der Remilitarisierung der Regionen Ostdeutschlands, die innerhalb der im Herbst 2013 heimlich eingerichteten militärischen Sonderflugzone ED-R 401 MVPA NorthEst liegen, wurde am Mittag des 29. Juni 2015 die zweimalige Verlärmung der Ostseebäder Baabe (Überflug in niedriger Höhe), Binz, Göhren sowie des südöstlichen Zipfels der Ostseeinsel Rügen betrieben. Ein einzelner Eurofighter legte die Region unter den typisch durchdringenden Lärmteppich, den ein militärisches Strahltriebluftfahrzeug verursacht.

On June 29th 2015, at about 12.15 and 12:56 CEDST one Eurofighter/Typhoon blanketed the very popular holiday region of south-east Rügen, at the Baltic coast of eastern Germany, with military flight noise. At 12:15 hours, an accelerating Eurofighter, heading east, crossed over the holiday village of Baabe, engulfing nearby holiday resorts, like Göhren, Binz etc, in heavy acceleration-noise that is typically emitted by these military aircrafts. The aircraft was seen returning little later, at about 12:56 hours, again polluting the area. This observation is thought to be part of the ongoing re-militarisation and an attempt to establish a “normality” of daily military routine training above a vast region of north-east Germany that falls within the secretly established restricted flight zone ED-R 401 MVPA NorthEast.

ED-R 401 MVPA zieht “auswärtigen”, zusätzlichen Fluglärm an

In einem Blatt namens “Wochenspiegel”, vom 6.6.2015, wird die Leserschaft informiert, daß vom 15. bis 26. Juni sowie vom 12. bis 23. Oktober zusätzliche militärische Flugmanöver über der Ruppiner Region ausgeführt werden. Dieser Fluglärm wird zusätzlich zu den bereits laufenden Höhen- und Tiefflügen der Eurofighter Staffel aus Rostock-Laage ausgeführt!
Die heimliche Einrichtung der Sonderflugzone ED-R 401 durch das Bundesverteidigungsministerium im Herbst 2013 führt also, wie von dieser Website seit Monaten bemängelt, zu stetig ansteigendem und zusätzlichen Flugaufkommen über der Ruppiner, aber auch über allen anderen Regionen, die sich innerhalb der ED-R 401 befinden.

Attention visitors: Additional military flight noise is about to commence in your holiday destination! By way of a publication in a very regional small paper, the “Weekly Mirror”, the german airforce resumes with raising the daily military flight noise for the population of and all visitors to the northern parts of the state of Brandenburg and large parts of the state of Western Pommerania. The paper states that, in between June 15th and 26th, as well as from October 12th to 23rd, additional air training will commence above the holiday region and natural habitat area “Ruppin-Stechlin”. It is suspected that the secretly established military flight restriction zone ED-R 401 MVPA NorthEast will be used to combine these additional exercises with the ongoing daily noise pollution, exhibited by the Eurofighter fleet, stationed in Rostock Laage.
Please report back to this website, should you witness military flight noise in your holiday region within the ED-R 401.